Posts Tagged Kunststofftechnik

Jul 11 2018

Strategischer Investor swissplast AG übernimmt AL-KO Plast GmbH, vormals AL-KO Kunststofftechnik

Übernahme von Mitarbeitern zur Förderung weiteren Wachstums geplant.

Im Zuge der weiteren strategischen Konzentration auf das Kerngeschäft hat die AL-KO Fahrzeugtechnik die AL-KO Plast GmbH mit Sitz in Ichenhausen (Deutschland) an die swissplast AG, einen strategischen Investor mit Sitz in Sargans (Schweiz), verkauft. In das neu gegründete Unternehmen AL-KO Plast GmbH wurde zuvor der Geschäftsbereich Kunststofftechnik/Thermoformen der AL-KO Fahrzeugtechnik eingebracht. Die swissplast AG beabsichtigt, alle Mitarbeiter der AL-KO Plast GmbH zu übernehmen, um weiter zu wachsen. Finanzielle Details zur Transaktion werden nicht bekannt gegeben.

Die swissplast AG ist ein inhabergeführtes Unternehmen, das sich auf außergewöhnliche Kunststoffteile überwiegend in der Fahrzeugtechnik-Branche spezialisiert hat. Das Schweizer Unternehmen konzentriert sich auf das Tiefziehen/Thermoformen von technisch anspruchsvollen Kunststoffen und bedient seine Kunden mit einer eigenen Produktion in Sargans (Schweiz) und in Gotha (Deutschland).

Harald Hiller, President und CEO der AL-KO Fahrzeugtechnik: „Wir freuen uns, dass wir mit der swissplast AG einen strategischen Investor als Käufer für die AL-KO Plast GmbH haben, der das Unternehmen im Sinne unserer über viele Jahre aufgebauten Qualitätsansprüche weiterentwickelt. Durch den Erwerb der swissplast AG kann das Unternehmen neue Wachstumspfade verfolgen und hat hervorragende Möglichkeiten, seine Marktposition weiter zu stärken. Wir sind davon überzeugt, dass die swissplast AG ein idealer Partner zur Unterstützung des Wachstums der AL-KO Plast GmbH ist und das Geschäft von AL-KO Fahrzeugtechnik langfristig durch die Lieferung von Kunststoffbauteilen unterstützen wird.“

Barac Bieri, Inhaber der swissplast AG: „Wir freuen uns, die renommierte und modern aufgestellte AL-KO Kunststofftechnik bzw. AL-KO Plast GmbH in die swissplast AG zu integrieren. Die swissplast AG verfolgt eine klare Wachstumsstrategie, die wir mit dieser Übernahme weiter voran treiben. Darüber hinaus streben wir eine stärkere Produkt-Diversifikation gerade hinsichtlich der Fertigung von Werkstückträgern an. Da die AL-KO Plast GmbH auf diesem Gebiet absoluter Spezialist ist, wird das Unternehmen maßgeblich dazu beitragen, unsere Ziele zu erreichen.“

Die AL-KO Plast GmbH ist in der Vakuumverformung tätig und gilt als Pionier für die Verformung aller thermoplastischen Kunststoffe. Als Spezialist für funktionale, designorientierte Komponenten und prozessoptimierende Werkstückträger aus Kunststoff stärkt der Thermoforming-Spezialist die Marktposition seiner Kunden durch innovative Lösungen und hochwertige Produkte. Durch die Spezialisierung auf die Marktsegmente Werkstückträger, technische Verpackungen und technische Komponenten werden dank eines modernen Maschinenparks und durch die Nachbearbeitungsoptionen Kleben, Schweißen, Bohren, Biegen, Heißprägen sowie den Einsatz spezieller Klebetechnologien nahezu alle Kundenwünsche erfüllt.

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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Apr 25 2018

AGAS 2018: Vorstand bestätigt, neues Mitglied erweitert Spektrum

Erfolgreiche Verbands- und Gremienarbeit / Kunststoff-Spezialist

AGAS 2018: Vorstand bestätigt, neues Mitglied erweitert Spektrum

Berlin, 25. April 2018 – Nach einem für den Verband und seine Mitglieder erfolgreichen Jahr 2017 wurde der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Abdichtungssysteme e.V. um Ralf Niehof, Peter Habedank und Dirk Segtrop einstimmig wiedergewählt. Besondere Anerkennung fand die engagierte Mitarbeit in Facharbeitskreisen von Gerd-Peter Romann, Georg Krebs und Peter Habedank, die auch den Überwachungsausschuss des AGAS e.V. bilden.

Der AGAS e.V. ist in vielen Arbeitskreisen und Ausschüssen im Sinne der Mitglieder präsent: Peter Riegl (BAM), Gerd-Peter Romann (DVS-AGW 4.7 Kunststoff-Folien und Bahnen, DIN-Ausschuss NA092-00-32AA Fügen von Kunststoffen), Peter Habedank (AK Dichtungsbahnen beim DIBT, Sachverständigenausschuss 59 beim DIBT, CEN (NA012) DIN Normenausschuss Chemischer Apparatebau), Peter Habedank und Georg Krebs arbeiten ebenfalls im DVS-AGW 4.7. Ihr Spezialwissen bringen diese Experten zum Nutzen der Mitglieder und deren Kunden in die Gremien sowie in die Zertifizierungs- und Schulungsarbeit des AGAS e.V. ein.

Mit der Lauing Plastic Technology GmbH ( www.lauing.com) aus Herne stieß ein weiterer Verarbeiter im Bereich der Kunststofftechnik zum Verband. Das Unternehmen ist international tätig und fertigt zum Beispiel Behälter in nahezu beliebiger Größe mit hoher chemischer Beständigkeit. Rohrleitungen, die ähnlich extreme Anforderungen erfüllen, sind ebenso Teil des Portfolios wie Luftwäscher, die auch bei Einsatztemperaturen von über 100°C einsetzbar sind. Beim Behälterbau und der Herstellung anderer Kunststoffteile setzt Lauing auf sein spezielles Know-how bei Materialien wie Glasfaser-VE, die zuverlässige Festigkeiten bei hohen Einsatztemperaturen und entsprechende chemische Beständigkeit garantieren. Ein weiteres Standbein des Unternehmens ist die Auskleidung von Rauchgaskanälen. Hier kommt Material wie z.B. PFA oder PTFE zum Einsatz.

Arbeitsgemeinschaft Abdichtungssysteme e.V.
Die Arbeitsgemeinschaft Abdichtungssysteme e.V. (AGAS) ist eine überwachte Gütegemeinschaft zertifizierter Installationsfachbetriebe für Anwendungen im Deponiebau, Wasserbau und Korrosionsschutz mit Sitz in Berlin. Erster Vorsitzender ist Dipl.-Ing. Ralf Niehof, zweiter Vorsitzender ist Dipl.-Ing. Peter Habedank. Mehr Informationen über AGAS sind im Internet unter www.agasev.de zu finden.

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Feb 19 2018

AL-KO Kunststofftechnik – der Thermoforming-Spezialist für höchste Ansprüche

Maßgeschneiderte Lösungen für Werkstückträger, Technische Verpackungen und Technische Komponenten

AL-KO Kunststofftechnik - der Thermoforming-Spezialist für höchste Ansprüche

Der Sauberraum der AL-KO Kunststofftechnik

Seit mehr als 40 Jahren ist die ALOIS KOBER GMBH, Bereich Kunststofftechnik, in der Vakuumverformung tätig und gilt als Pionier für die Verformung aller thermoplastischer Kunststoffe. Das Unternehmen mit Sitz in Ichenhausen (Landkreis Günzburg, Bayern) ist der Spezialist für funktionale, designorientierte Komponenten und prozessoptimierende Werkstückträger in Kunststoff. Die AL-KO Kunststofftechnik stärkt die Marktposition ihrer Kunden – viele von ihnen Marktführer – durch innovative Lösungen und hochwertige Produkte. Gemeinsam mit den Kunden, externen Designern und der unternehmenseigenen Entwicklungsabteilung konzipiert AL-KO hochwertige technische Komponente, Werkstückträger und technische Verpackungen und erfüllt mit maßgeschneiderten Lösungen aus Kunststoff selbst höchste Ansprüche an Form, Optik und Funktion. Die AL-KO Kunststofftechnik hat sich auf die Marktsegmente Werkstückträger, Technische Verpackungen und Technische Komponenten und AL-KO Produkte spezialisiert. Durch die Nachbearbeitungsoptionen Kleben, Schweißen, Bohren, Biegen, Heißprägen und den Einsatz spezieller Klebetechnologien können nahezu alle Kundenwünsche erfüllt werden.

Der moderne Maschinenpark des süddeutschen Thermoforming-Spezialisten umfasst elf Tiefziehmaschinen in den Formgrößen 1.000 x 700 bis 3.000 x 1.500 mm, drei Rollenautomaten zur Verarbeitung von Folien in der Stärke von 0,25 bis 3,0 mm, eine hochmoderne Twin-Sheet-Anlage in der Formgröße 2.600 x 1.400 mm und neun CNC-Fräsanlagen mit einem Bearbeitungsformat von 3.000 x 1.500 mm. In der Entwicklung setzt das Unternehmen CAD Workstations mit Solid Works ein. Auch nutzt die AL-KO Kunststofftechnik ihre Schnittstelle zum hochmodernen Betriebsmittelbau der AL-KO Fahrzeugtechnik, wodurch die Herstellung eigener Aluminiumwerkzeuge möglich ist. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf Rapid Prototyping im FDM-Verfahren und 3D-Druck, wodurch auf Kundenanforderungen noch schneller und flexibler reagiert werden kann.

Gestützt wird das Bestreben nach raschen Abläufen und Prozessen sowie hoher Performance durch die jüngste Investition von rund 650.000 Euro in einen neuen Hochleistungsrollenautomaten. Dadurch baute die AL-KO Kunststofftechnik baute ihre bestehenden zwei Produktionsanlagen um eine dritte Linie aus und steigerte die Kapazitäten für die Fertigung von hochwertigen technischen Verpackungen um 50 Prozent. Zudem läuft die neue Anlage, Typ RDKP 72 4g der Firma Illig aus Heilbronn – einem der führenden Hersteller für Thermoformanlagen weltweit -, um etwa 25 Prozent schneller als konventionelle Rollenautomaten. Damit verfügt AL-KO über eine der innovativsten und modernsten Tiefziehmaschinen am Markt und positioniert sich im Hinblick auf die steigende Nachfrage nach technischen Verpackungen als noch leistungsfähigerer Anbieter – auch im Hinblick auf das gesamte Produktportfolio.

Ergänzt wird das moderne Produktionsumfeld durch einen neuen „Sauberraum“. So können konstante Fertigungstemperaturen und minimierte Partikelkonzentrationen realisiert werden, um die Kundenanforderungen in Bezug auf steigende Qualitätsstandards zu erfüllen. Dass dies in der Praxis funktioniert, beweist am eindrucksvollsten der 17. GKV/TecPart-Innovationspreis, den die AL-KO Kunststofftechnik im Herbst 2016 verliehen bekommen hat. AL-KO war mit einer 215 cm langen thermogeformten Dachbox für Autos in der Oberflächengüte ein Glanzstück mit geringen Spaltmaßen gelungen. Das im Twin-Sheet-Verfahren hergestellte Teil aus ABS/PMMA und ABS/ASA hatte bereits zuvor schonen einen Design-Award erhalten. Konstruktiv lag die Herausforderung in der Umsetzung der Design-Vorgaben sowie hinsichtlich Genauigkeit, Festigkeit und erhöhter Sicherheit.

Um weiterhin Spitzenergebnisse zu erzielen und Branchenthemen mitgestalten zu können, begleitet AL-KO Kunststofftechnik zahlreiche Kooperationspartner, Verbänden und Gremien auf dem Weg in die Zukunft, beispielsweise das Kunststoff-Zentrum SKZ, ein dynamisches Netzwerk rund um das Thema Kunststoff. Darüber hinaus ist AL-KO auch Mitglied in GKV-TecPart, in der VDA-AG Räderpalette und bei CoC Packaging.

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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Jan 11 2018

Kunststofftechniker entwickeln neuartige Materialien für das 21. Jahrhundert

Ab sofort: Kunststofftechnik berufsbegleitend an der Wilhelm Büchner Hochschule studieren

Kunststofftechniker entwickeln neuartige Materialien für das 21. Jahrhundert

(Bildquelle: Yaroslav Astakhov@istock)

Pfungstadt bei Darmstadt, 11.01.2018 – Kunststoffe sind das Material des 21. Jahrhunderts. Sie begegnen uns überall – von Rotorblättern in Windkraftanlagen über Sportgeräte und -bekleidung bis hin zum Dübel. Gerade im Fahrzeugbau boomt die Kunststoff-Bauweise seit der Energiewende, denn im Vergleich zu metallischen Werkstoffen lässt sich mit ihnen erheblich Gewicht und somit der Kraftstoffverbrauch reduzieren. Kunststofftechniker sind die Spezialisten, die mit ihrem Know-how vielfältige Verarbeitungsmöglichkeiten einsetzen und maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedlichste Anwendungen entwickeln. Die Wilhelm Büchner Hochschule bietet ab Januar 2018 mit dem neuen Bachelor-Fernstudium Kunststofftechnik (B.Eng.) die Möglichkeit, sich in sieben Semestern neben dem Job zum Ingenieur der Kunststofftechnik weiterzuqualifizieren. Das Studium kann jederzeit begonnen und vier Wochen kostenlos getestet werden.

„Ingenieure für Kunststofftechnik entwickeln neuartige Kunststoffe, Fertigungs- und Recyclingverfahren oder auch Verarbeitungsmaschinen. Sie planen, organisieren und überwachen die Be- und Verarbeitung von Rohstoffen, Halbfabrikaten und Formteilen“, so Professor Dr. Michael Haag, Fachbereichsleiter Energie-, Umwelt und Verfahrenstechnik an der Wilhelm Büchner Hochschule. „Dabei steht ihnen die Tür zu vielen Branchen offen – von der kunststoffherstellenden, -verarbeitenden und chemischen Industrie über den Maschinen-, Fahrzeug- und Flugzeugbau bis hin zur Elektroindustrie oder Möbelherstellung. Weitere Joboptionen finden sie in Ämtern für Materialprüfung oder technischen Überwachungsorganisationen.“

Ingenieure als Manager
Die Absolventen der Wilhelm Büchner Hochschule sind mehr als Ingenieure mit Technikwissen – dank interdisziplinärer Inhalte, Fremdsprachenkenntnisse und interkultureller Inhalte übernehmen sie Führungsfunktionen sowie Aufgaben im internationalen Umfeld. Das Fernstudium an der größten privaten Hochschule für Technik in Deutschland bietet Studierenden berufsbegleitend völlige Flexibilität und Individualität, da sie Lernzeit und -ort selbstbestimmt wählen. Für die Verknüpfung von Theorie und Praxis in den Bereichen Materialwissenschaft und Verarbeitungstechnik nehmen sie unter anderem an einem Labor am Fraunhofer Institut LBF in Darmstadt teil. Es stellt die Kunststoff-Technikumsanlage zur Verfügung und Mitarbeiter des Instituts betreuen die Studierenden.

Detaillierte Informationen zum Bachelor-Studiengang Kunststofftechnik finden Sie unter:
https://www.wb-fernstudium.de/kursseite/bachelor-studiengang-kunststofftechnik-beng.html

Weitere Informationen:
Weitere Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Seite der Hochschule erhältlich: www.wb-fernstudium.de

Das Foto zum Studiengang sowie das Porträtfoto von Prof. Haag erhalten Sie unter https://netfiles.de/maisberger/public/Wilhelm_Buechner_Hochschule
Bildquelle Foto Studiengang: Yaroslav Astakhov_istock
Bildquelle Porträtfoto: Wilhelm Büchner Hochschule

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Im Jahr 1997 gegründet ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule heute mit über 6 000 Studierenden die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst derzeit 35 Bachelor- und Master-Studiengänge sowie 12 akademische Weiterbildungen in den Fachbereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften, Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik sowie Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Management, Führung und Kommunikation vermitteln.

Studierende der Wilhelm Büchner Hochschule schätzen insbesondere die hohe zeitliche Flexibilität, das individuelle Lerntempo sowie die ortsunabhängige Möglichkeit der Erlangung eines akademischen Abschlusses. Durch einen idealen Methodenmix kombiniert mit persönlicher Studienbetreuung und schnell erreichbaren Fachtutoren sind Beruf und Studium optimal zu verbinden. Das belegen auch die kontinuierlich steigenden Absolventenzahlen. Der Studieneinstieg an der Wilhelm Büchner Hochschule ist mit vielfältigen Voraussetzungen möglich – auch ohne Abitur.

Die zur Klett Gruppe gehörende Hochschule wurde durch den Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert, darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA akkreditiert. Die Wilhelm Büchner Hochschule kooperiert in Forschung und Lehre mit namhaften Hochschulen und Unternehmen, darunter die Technische Universität Dresden, die Hochschule Bochum, die Deutsche Bahn oder Currenta, ein Joint Venture der Bayer AG und der LANXESS AG.

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Sep 7 2017

Investition in Geschwindigkeit und Leistung

Neuer Hochleistungsrollenautomat erhöht Performance für hochwertige technische Verpackungen

Investition in Geschwindigkeit und Leistung

Der neue Hochleistungsrollenautomat RDKP 72 4g der AL-KO Kunststofftechnik

Die AL-KO Kunststofftechnik hat ihre Performance weiter erhöht. Mit der Investition von rund 650.000 Euro in einen neuen Hochleistungsrollenautomaten baut der Thermoforming-Spezialist aus Bayerisch-Schwaben seine bestehenden zwei Produktionsanlagen um eine dritte Linie aus, wodurch die Kapazitäten für die Fertigung von hochwertigen technischen Verpackungen um 50 Prozent steigen. Zudem läuft die neue Anlage, Typ RDKP 72 4g der Firma Illig aus Heilbronn – einem der führenden Hersteller für Thermoformanlagen weltweit -, um etwa 25 Prozent schneller als konventionelle Rollenautomaten. Damit verfügt AL-KO über eine der innovativsten und modernsten Tiefziehmaschinen am Markt und positioniert sich im Hinblick auf die steigende Nachfrage nach technischen Verpackungen als noch leistungsfähigerer Anbieter – auch im Hinblick auf das Produktportfolio. Denn der sogenannte Druckluftformautomat mit komplett servomotorischen Antriebseinheiten kann eine Materialdicke von 0,3 bis 3 Millimeter verarbeiten und ist ausgelegt auf die Kunststoffe A-PET, PS, PS-EL und ABS. Zum Einsatz kommt dieser Hochleistungsrollenautomat bei AL-KO vorwiegend bei der Herstellung von hochwertigen technische Verpackungen, die kundenspezifisch entwickelt und produziert werden – beispielsweise Trays für leichte Bauteile, Werkstücke und Sensoreinheiten, aber auch Einlagen für einen Hersteller von Premium-Kalendern. Zum Kundenkreis zählen OEMs sowie Tier-1-, Tier-2- und Tier-3-Lieferanten im Bereich Automotive und Zulieferindustrie.

Parallel zum Ausbau des Maschinenparks optimiert die AL-KO Kunststofftechnik weiter ihre Prozesse und Produktionsabläufe. So steht der weitere Ausbau der Fertigung unter Sauberraumbedingungen an nächster Stelle. Damit verfügt AL-KO über eine moderne Produktion auf dem neusten technischen Stand und ist damit für weitere anstehend anspruchsvolle Verpackungsprojekte gut gerüstet.

Auf der Fakuma 2017 in Friedrichshafen präsentiert AL-KO unter anderem einen Hochleistungs-Sonderwerkstückträger aus 13 Millimeter dickem ABS für schwere Bauteile sowie erstmals ein Muster thermogeformter Prägefolien. Daneben werden weitere interessante Komponenten und Baugruppen für die Bereiche Ladenbau und Nutzfahrzeugindustrie zu sehen sein.

Der Geschäftsbereich Kunststofftechnik der AL-KO Fahrzeugtechnik zählt in Deutschland zu den führenden Anbietern für funktionale, designorientierte Komponenten und prozessoptimierende Werkstückträger in Kunststoff. Als eines der größten Tiefziehunternehmen in Süddeutschland hat sich AL-KO als Spezialist für funktionale, designorientierte Komponenten und prozessoptimierende Werkstückträger aus Kunststoff etabliert.

Zu finden ist die AL-KO Kunststofftechnik auf der Fakuma in Halle A1, Stand A1-1205.

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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Jul 4 2017

ALBROMET W164: Schneller Produktionszyklus dank hohem Wärmeleitwert

Berylliumfreies Leitkupfer in der Kunststofftechnik

ALBROMET W164: Schneller Produktionszyklus dank hohem Wärmeleitwert

Eine Airback-Kappe aus dem berylliumfreiem Leitkuper ALBROMET W164. Bild: ALBROMET.

Beim Spritzguss kommt es auf Tempo und Präzision auch bei filigranen Bauteilen an. Damit dieser Anspruch auch bei hohen Stückzahlen erfüllt werden kann, werden entsprechende Werkzeuge aus hochwertigen Materialien eingesetzt. Das berylliumfreie Leitkupfer ALBROMET W164 ist für Kunststoff-Blas-, -Extrusions- und -Spritzwerkzeuge sowie als Elektrode zum Schweißen bestens geeignet, denn der hohe Wärmeleitwert von 164 W/mxK (CuBe2 – 130 W/mxK) sorgt für schnelle Abkühlung im Werkzeug.
Ist das gespritzte Teil erstarrt, kann es entnommen werden und ein neuer Zyklus beginnt. „Time is money – dieses Schlagwort gilt mehr denn je auch in der Kunststoff-Verarbeitung. Deshalb wird der Wärmeleitwert zum entscheidenden Kriterium für schnelle Produktionszyklen pro Bauteil“, sagt Peter Lang, Geschäftsführer von Albromet.

Hohe Festigkeit

Dünne Stege und Rippen halten aufgrund der hohen Festigkeit des Werkstoffs von 285 HB (ca. 32 HRC) in Verbindung mit fünf Prozent Bruchdehnung auch anspruchsvollen Herausforderungen stand. „Die Bruchdehnung ist die bleibende Längenänderung des Werkstoffes im Verhältnis zur Ursprungslänge in Prozent. Je höher der Wert, umso duktiler das Material“, erklärt Lang.
Die Duktilität der Formkerne und -einsätze ist von besonderer Bedeutung, wenn im Werkzeug dünne Stege benötigt werden, um filigrane Bauteile herzustellen. Die Stege werden vom Kunststoff unter Druck umspült und dürfen nicht brechen. Dünne Stege und Rippen entsprechen aufgrund der hohen Werkstoff-Festigkeit von 285 HB (ca. 32 HRC) in Verbindung mit 5% Bruchdehnung auch anspruchsvollsten Herausforderungen.

Aber auch Beschichtungen, wie z.B. Hart-Chemisch-Nickel (bis ca. 70 HRC), sind mit ALBROMET W164 möglich. Eingesetzt werden die Beschichtungen bei abrasiven Kunststoffen, welche glasfaserverstärkt wurden oder einen hohen Pigmentanteil haben.
Neben der Kunststoffindustrie ist dieses Material auch in der Schweißtechnik als Elektrodenmaterial für Buckel- oder Punktschweiß-Elektroden ein gefragter Werkstoff. Die hochwertigen, gepressten oder geschmiedeten Halbzeuge sind ab Lager in runden/kantigen Abmessungen kurzfristig verfügbar. Blockbandsägen und geschmiedete Großformate (5001x12501x11.000mm) garantieren fast jedes gewünschte Fertigmaß. Mehr Infos unter www.albromet.de

Die Firma ALBROMET (kurz für Aluminiumbronze und Metalle) wurde am 1.Juli 1994 von Rudolf Fürmetz, Friedrich Hübner und Peter Lang gegründet, Geschäftsführer ist Herr Peter Lang. Am Unternehmenssitz in Geretsried sind derzeit rund 25 Mitarbeiter beschäftigt. Heute ist ALBROMET in Deutschland und Europa führender Anbieter für high-end Aluminiumbronzen und Kupferlegierungen. Auch die CNC-Bearbeitung und Rohrbiegewerkzeuge aus diesen Werkstoffen zählen zum Angebot des Geretsrieder Unternehmens. Seit 1998 ist das Qualitätsmanagement der Firma ALBROMET nach ISO 9001:2008 zertifiziert. Der Einsatz von Handelsvertretern in Deutschland, Österreich, Italien, Tschechien, Frankreich und der Schweiz garantiert den Kunden optimalen Service durch fachkundige Ansprechpartner vor Ort.

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Okt 1 2015

JOMO zeigt neue Trends für Bad und WC: Wohlfühloasen und optische Highlights sind gefragt

Von AVANTGARDE bis EXCLUSIVE – Spezialist für Sanitärprodukte bringt mit Design-Betätigungsplatten Individualität ins Badezimmer

JOMO zeigt neue Trends für Bad und WC: Wohlfühloasen und optische Highlights sind gefragt

Buchholz, 1. Oktober 2015 – Von grünen kleinen Kacheln zum modernen Wellnesstempel: Der ursprünglich als reiner Hygieneraum geprägte Sanitärbereich erlebt eine Wandlung – hin zur Wohlfühloase, Rückzugs- und Komfortzone. Diese Neuausrichtung hat ein verändertes Raumkonzept zur Folge. Die Sanitärmarke JOMO ( www.jomo.eu ) der WERIT Sanitär-Kunststofftechnik GmbH & Co. KG hat im Zuge dessen neue exklusive Design-Betätigungsplatten für WC und Urinal entwickelt – diese sind in ihrer Vielfalt an Farben und Ausführungen einzigartig.

JOMO bietet als Sanitärmarke der Firma WERIT ein breites Sortiment an Produkten für Badezimmer und WC. Das Unternehmen ist der älteste Hersteller von Spülkästen und zugehörigen Armaturen in Deutschland. Dabei implementiert der erfahrene Spezialist sowohl individuelle Lösungen als auch die Standardausführungen.

„In der heutigen von Stress und Schnelllebigkeit geprägten Gesellschaft gewinnt das Badezimmer einen neuen Stellenwert als Ruhe- und Entspannungszone. Daher erfahren wir eine höhere Nachfrage nach individuellen designorientierten Lösungen, die einem modernen Regenerationsort gerecht werden“, erklärt Wilhelm E. Marbach, Geschäftsführer bei WERIT Sanitär-Kunststofftechnik. „Moderne Hygiene-WCs und exklusive Betätigungsplatten in ansprechenden Dekors sind einige der Trends der neuzeitlichen Badkultur“, ergänzt Marbach.

Individuelle Betätigungsplatten passen sich Trendwende an
JOMO hat sich darauf spezialisiert, Spülkästen und zugehörige Armaturen bedarfsgerecht an heutige Anforderungen anzupassen. So bietet JOMO Design-Betätigungsplatten, die durch verschiedene Materialien wie Kunststoff, Holz, Granit oder Glas die individuelle Badgestaltung ermöglichen. Ob im Design der Eckbadewanne oder passend zur Granitfliese – die zahlreichen Varianten integrieren sich nahtlos in das entsprechende Umfeld.

Die Linie ELEGANCE ist beispielsweise mit einer Frontplatte aus Glas und Drückertasten aus Kunststoff realisierbar. Die Modellreihe AVANTGARDE ist zudem mit Drückertasten aus verchromtem Messing erhältlich. Auch die EXCLUSIVE-Reihe ist in zahlreichen Farbvarianten konzipiert. Darüber hinaus zeichnen sich die Betätigungsplatten durch ihre werkzeuglose Montage, unkomplizierte Reinigung und Pflege aus. Ergänzt wird die Modellreihe EXCLUSIVE durch die neuen Design-gleichen Urinal-Betätigungsplatten. Sowohl eine manuelle als auch Infrarotauslösung ist wahlweise erhältlich. Somit passen sich die Betätigungsplatten in Design und Funktionalität der aktuellen Trendwende in Bad und WC an.

JOMO ist die Sanitärmarke der WERIT Sanitär-Kunststofftechnik GmbH & Co. KG mit Sitz in Buchholz. JOMO verfügt über hundert Jahre Erfahrung und ist der älteste Hersteller von Spülkästen und zugehörigen Armaturen in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und produziert dabei sowohl Standardprodukte als auch individuelle Anfertigungen: Von vorgefertigten Sanitäreinheiten bis hin zur Umsetzung spezifischer Lösungen. Weitere Informationen: www.jomo.eu

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Aug 28 2015

POLYRACK: Erweiterte Fertigungsmöglichkeiten bei der RAPP Kunststofftechnik

Investition in die Erweiterung des Maschinenparks

POLYRACK: Erweiterte Fertigungsmöglichkeiten bei der RAPP Kunststofftechnik

Mit der neuen Spritzgießmaschine kann RAPP Kunststofftechnik jetzt Teile bis zu einem Meter fertigen

August 2015 – Die RAPP Kunststofftechnik, Spezialist für Kunststoffe innerhalb der POLYRACK TECH-GROUP, hat erheblich in die Erweiterung ihres Maschinenparks investiert. Mit einer neuen 13.000kN-Spritzgießmaschine erweitert das Unternehmen sein bestehendes Produkt- und Leistungsportfolio für Kunststoffteile mit einem Gewicht von bis zu ca. 6.000g.

Mit der neuen 13.000kN (1.300t)-Spritzgießmaschine im Werk Ettlingen ist die RAPP Kunststofftechnik jetzt in der Lage, auch Teileabmessungen bis zu einem Meter und Teilegewichte bis zu ca. 6 Kilogramm herzustellen. Dadurch eröffnen sich allen Unternehmen im Verbund der POLYRACK TECH-GROUP neue Möglichkeiten, ihre Produktpalette zu vergrößern und konsequent auf die sich stetig wachsende Anforderungen seiner Märkte und Kunden auszurichten.
Beginnend mit der Entwicklung, Prototyping und Werkzeugbau
verfolgt das Unternehmen den ganzheitlichen Produktionsprozess von thermoplastischen Kunststoffteilen, z.B. in den Verfahren Kompaktspritzguss, Thermoplastischer Schaumguss (TSG) oder Mehrkomponententechnik (2K, 3K).

Zudem investierte die RAPP Kunststofftechnik in eine neue Krananlage zum Handling von Lasten von bis zu 10 Tonnen. Mit ihr lassen sich unter anderem die schweren und empfindlichen Spritzgusswerkzeuge fachgerecht handhaben. Zur prozesssicheren Aufbereitung der Kunststoffgranulate integrierte die RAPP Kunststofftechnik außerdem eine Trocknungsanlage mit automatischer Granulatzuführung direkt an die Maschinen.

Bei der Auswahl der neuen Spritzgießmaschine inklusive der dazugehörigen Maschinenperipherie legte das Unternehmen seinen Fokus auch auf Energie- und Umweltaspekte. Um einen energieeffizienten Betrieb zu erzielen und sicherzustellen, findet eine kontinuierliche Überwachung der Energieverbräuche statt.
Erst 2013 hat die POLYRACK TECH-GROUP das Werk mit Stanz-Laser-Zentrum in Ettlingen in Betrieb genommen, nachdem der bestehende Maschinenpark um eine weitere automatisierte Stanz-Nibbelmaschine (TRUPUNCH 5000) und den Flachbettlaser TRULASER 5030 Fiber sowie ein automatisiertes Hochregallager zur Maschinenzuführung vergrößert worden war. Am gleichen Standort erweitert das Unternehmen jetzt seine Kapazität im Spritzgussbereich nochmals um rund 20-30%. Darüber hinaus gibt es Raum für bis zu sechs weitere Spritzgussmaschinen im Größenbereich >400t.

Kenngrößen Spritzgießmaschine:
Negri Bossi, Type V1300-12000
Schließkraft: 13.000kN (1.300t)
Aufspannmaß: 1.400 x 1.200mm
Maximale Teilegröße: ca. 600 x 1.000mm
Maximales Teilegewicht: ca. 6.000g

Über die POLYRACK TECH-GROUP (www.polyrack.com)
Die POLYRACK TECH-GROUP entwickelt und produziert hochqualitative Standardgehäuse und kundenspezifische Gehäuselösungen. Dank breitem Technologiespektrum in der mechanischen Fertigung, Systemtechnik/ Elektronik, Kunststofftechnik und Oberflächenbearbeitung bietet POLYRACK Electronic Packaging für jeden Bedarf. Das Leistungsangebot reicht von der Beratung in der Konzeptionsphase über die Entwicklung, Produktion und Assemblierung bis hin zu Logistiklösungen und Sourcing Services.
Die Unternehmensgruppe umfasst die POLYRACK Electronic-Aufbausysteme GmbH, die RAPP Kunststofftechnik GmbH, die RAPP Oberflächenbearbeitung GmbH sowie Tochterunternehmen in der Schweiz, Belgien, Amerika und China. Die Tochter econ solutions GmbH verantwortet Entwicklung und Vertrieb des Energie Controlling Systems \\\“econ\\\“. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt weltweit ca. 340 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von 45,8 Millionen Euro in der Gruppe.

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Apr 23 2015

Mädchen besuchen PLAYMOBIL-Produktion – Spannende Einblicke in technische Berufe beim Girls´Day

Mädchen besuchen PLAYMOBIL-Produktion - Spannende Einblicke in technische Berufe beim Girls´Day

(Mynewsdesk) Traumberuf Verfahrensmechanikerin für Kunststofftechnik? Warum nicht?! Im Rahmen des Girls´Day 2015 hatten Mädchen im Alter zwischen zehn und fünfzehn Jahren Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen der PLAYMOBIL-Produktion zu werfen und selbst in den betriebseigenen Lehrwerkstätten aktiv zu werden.

Bereits zum vierten Mal beteiligte sich Deutschlands größter Spielzeughersteller an diesem bundesweiten und von den Ministerien für Bildung und Familie geförderten Projekt. Sechzehn Mädchen aus unterschiedlichen Schulen besuchten die PLAYMOBIL-Standorte in Zirndorf und Dietenhofen und informierten sich aus erster Hand über technische Ausbildungsberufe.

Die Leiter der PLAYMOBIL-Lehrwerkstätten, Karl-Heinz Helmer (Dietenhofen) und Michael Krieger (Zirndorf), führten die Schülerinnen durch die technischen Abteilungen Arbeitsvorbereitung und Formenbau. Die Mädchen stellten Fragen zu den unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten und erprobten im Anschluss in einem kleinen Workshop ihre praktischen Fähigkeiten.

Derzeit werden bei PLAYMOBIL in Zirndorf und Dietenhofen 53 junge Frauen und Männer zu Verfahrens-, Werkzeug- und Industriemechanikern ausgebildet. Der Girls´Day soll das Interesse von Mädchen wecken, sich für ein Praktikum oder eine Ausbildung in einem technischen Beruf zu bewerben.

Weitere Informationen zu den Ausbildungsmöglichkeiten bei PLAYMOBIL: www.playmobil.de/ausbildung

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PLAYMOBIL Deutschland .

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Über den Girls´Day Mädchen-Zukunftstag
Am Girls´Day öffnen Unternehmen und Organisationen in ganz Deutschland ihre Türen für
Schülerinnen ab der 5. Klasse. Die Mädchen lernen dort Berufe in Technik, IT, Handwerk und
Naturwissenschaften kennen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Der Girls´Day ist
das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit. Seit dem Start der Aktion im Jahr
2001 haben mehr als 1,5 Millionen Mädchen teilgenommen. Im Jahr 2014 erkundeten rund
103.000 Mädchen Angebote in Technik und Naturwissenschaften.

Über PLAYMOBIL und die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG
Die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG mit Sitz im fränkischen Zirndorf bei Nürnberg ist der
Hersteller von PLAYMOBIL und damit Deutschlands größter Spielzeugproduzent. Die 7,5 cm
großen PLAYMOBIL-Figuren stehen im Zentrum dieses kreativen, vielfach ausgezeichneten
Systemspielzeugs. Das fantasievolle Rollenspiel mit den historischen und modernen
Themenwelten fasziniert Kinder und wird von Eltern und Pädagogen gleichermaßen geschätzt. Seit
1974 wurden bereits 2,8 Milliarden PLAYMOBIL-Figuren gefertigt. Die über 30 Spielthemen
werden in mehr als 100 Ländern weltweit vertrieben. Die Brandstätter-Gruppe mit
Produktionsstätten in Deutschland, Malta, Spanien und Tschechien erreichte 2013 einen
Gesamtumsatz von 612 Mio. Euro und beschäftigt weltweit mehr als 4.000 Mitarbeiter. Das
innovative Unternehmen steht für Premium Spielzeugqualität made in Europe.

   

Kontakt

Ramona Wunderlich
Brandstätterstr. 2 – 10
90513 Zirndorf
0911/9666-1436
pr@playmobil.de
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Jan 22 2015

POLYRACK TECH-GROUP erzielt 2014 Umsatzwachstum von 9 Prozent

Fokus auf Technologievielfalt und hohe Fertigungstiefe

POLYRACK TECH-GROUP erzielt 2014 Umsatzwachstum   von 9 Prozent

(Bildquelle: POLYRACK TECH-GROUP)

Straubenhardt, 22 Januar 2015 – Die POLYRACK TECH-GROUP hat das Geschäftsjahr 2014 mit einem Umsatz von 45,8 Mio. Euro in der Gruppe abgeschlossen. Damit erzielte der Spezialist für kundespezifische Electronic-Packaging Lösungen eine Steigerung von 9% gegenüber dem Vorjahr und setzt auch zum 35-jährigen Jubiläum seinen Wachstumskurs fort.
Die POLYRACK TECH-GROUP aus Straubenhardt kann auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken: „Unsere Firmengruppe hat sich 2014 in allen Geschäftsbereichen und Märkten nachhaltig entwickelt. In nahezu allen Unternehmensteilen haben wir unsere Ziele erreicht oder gar übertroffen“, so Andreas Rapp, CEO der POLYRACK TECH-GROUP.

In allen Kompetenzbereichen der Gruppe setzt POLYRACK auf den weiteren Ausbau der Fertigungstiefe. Um die Marktposition der RAPP Kunststofftechnik GmbH als Spezialist für Spritzgussteile und Kunststoffwerkzeuge zu stärken, wurde Ende 2014 in eine 1.300-Tonnen-Spritzgussmaschine investiert. Andreas Rapp erläutert: „Mit der RAPP Kunststofftechnik konnten wir bereits bislang eine große Bandbreite an Verfahren anbieten – vom Kompaktspritzguss, TSG über Mehrkomponententechnik bis hin zu Hotmeltverfahren und Inserttechnik. Mit der aktuellen Erweiterung werden wir unsere einzigartige Position als technologieübergreifender Systemlieferant weiter festigen. Denn die Stärke unserer Gruppe sehen wir in der Kombination unserer Kompetenzen mechanische Fertigung, Systemtechnik/ Elektronik, Kunststofftechnik und Oberflächenbearbeitung. Denn damit haben unsere Kunden die Wahl aus allen gängigen Materialien und Technologien.“ Zur POLYRACK TECH-GROUP gehören neben der RAPP Kunststofftechnik auch die POLYRACK Electronic-Aufbausysteme und die RAPP Oberflächenbearbeitung. Sie decken folgende Kompetenzbereiche ab: Entwicklung und Design, Mechanische Fertigung, Kunststofftechnik, Systemtechnik, Oberflächentechnik und Standardprodukte. Der weitaus größte Teil des Geschäftes entfällt auf kundenspezifische Lösungen.

Neues Tochterunternehmen mit Standort in Belgien
Neben den strategisch wichtigen Standorten in den USA sowie in China hat sich POLYRACK mit der Tochter POLYRACK Benelux S.P.R.L. weiter vergrößert. Vom zentralen Standort in Fernelmont, Belgien, betreut das Team aus Vertrieb und Montage die Kunden in Belgien, Niederlande, Luxemburg sowie den Nord-französischen Departements. „Mit diesem Schritt haben wir für die lokalen Märkte vor Ort die Wertschöpfungskette nachhaltig ausgebaut, vor allem im Bereich der Endmontage und der staubfreien Displaymontage mit verschiedenen Testverfahren. So können wir unseren global agierenden Kunden auch hier verstärkt Kundenservice und Beratung vor Ort für Lösungen mit gleichbleibend hoher Qualität bieten“, erklärt Rapp.

Neuentwicklungen im Produktportfolio
Zu den wichtigen POLYRACK Neuentwicklungen 2014 zählt ein ATR-System (Air Transportation Rack) für den Einsatz in rauen mechanischen, klimatischen, chemischen und elektrischen Umgebungen. Für den Embedded-Bereich entwickelte POLYRACK mit der neuen Panel-PC Serie außerdem eine Variantenvielfalt an Panellösungen. Sie eignet sich für verschiedenste Applikationen, vor allem in industrieller Umgebung, auch im erweiterten Temperaturbereich (-20°C bis +85°C). Der Produktbereich „Systemtechnik“ wurde mit High-Speed-Busplatinen „VPX“ und „CompactPCI Serial“ für Datenübertragungsraten von bis zu 10 GBit/s erweitert.

Wachstumsmärkte Medizin, Steuer-/Regelungstechnik sowie Bahn- und Verkehrsleittechnik
Hauptwachstumsmärkte von POLYRACK in 2014 waren die Medizintechnik, Steuer-/Regelungstechnik sowie die Bahn- und Verkehrsleittechnik. Hier konnte das Unternehmen 2014 einige namhafte Neukunden gewinnen. Sie stehen auch 2015 im Fokus und POLYRACK wird auf den jeweiligen Leitmessen seine branchenspezifischen Anwendungsapplikationen präsentieren: Auf der RailTEX (12.-14.05.15 in Birmingham, Großbritannien) stellt POLYRACK speziell auf die Anforderungen der Verkehrs- und Bahntechnik ausgelegte Gehäuselösungen und Panel-PCs vor, auf der Compamed (16.-19.11., Düsseldorf) werden Panel-PCs, thermoplastische Spritzgussteile und Blechteile- bzw. Baugruppen, integrierte Lösungen für Einschub- und Tischgehäuse, Backplanes und Microcomputer Aufbausysteme (MPS) für medizinische Anwendungen im Vordergrund stehen. Auf der embeded world (24.-26.2., Nürnberg) und der SPS/IPC Drives (24.-26.11., Nürnberg) wird POLYRACK die gesamte Bandbreite seiner innovativen Gehäuse- und Systemlösungen sowie Panel-PCs für HMI / MMI Applikationen ausstellen. Des Weiteren ist die POLYRACK TECH-GROUP 2015 auf Messen in Nordamerika sowie den Niederlanden und Russland vertreten. „Die letztjährigen Messen, allen voran die electronica, aber auch die InnoTrans und die Compamed, waren für uns sehr erfolgreich. Mit unserem weiter verfeinerten Messekonzept konnten wir sowohl unsere Bestandkunden wie auch potentielle Neukunden auf uns aufmerksam machen. Darauf setzen wir auch 2015“, erklärt Andreas Rapp.

Über die POLYRACK TECH-GROUP (www.polyrack.com)
Die POLYRACK TECH-GROUP entwickelt und produziert hochqualitative Standardgehäuse und kundenspezifische Gehäuselösungen. Dank breitem Technologiespektrum in der mechanischen Fertigung, Systemtechnik/ Elektronik, Kunststofftechnik und Oberflächenbearbeitung bietet POLYRACK Electronic Packaging für jeden Bedarf. Das Leistungsangebot reicht von der Beratung in der Konzeptionsphase über die Entwicklung, Produktion und Assemblierung bis hin zu Logistiklösungen und Sourcing Services.
Die Unternehmensgruppe umfasst die POLYRACK Electronic-Aufbausysteme GmbH, die RAPP Kunststofftechnik GmbH, die RAPP Oberflächenbearbeitung GmbH sowie Tochterunternehmen in der Schweiz, Belgien, Amerika und China. Die Tochter econ solutions GmbH verantwortet Entwicklung und Vertrieb des Energie Controlling Systems „econ“. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt weltweit ca. 340 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von 45,8 Millionen Euro in der Gruppe.

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