Posts Tagged KWK

Jul 17 2017

Blockheizkraftwerke erzeugen Wärme und Strom

Kontrollierte Brennstoffversorgung sichert Effizienz

Blockheizkraftwerke erzeugen Wärme und Strom

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 5859)

sup.- In der Industrie sowie in den Bereichen Gewerbe, Handel und Dienstleistungen könnten innerhalb weniger Jahre durch sinnvolles Energiemanagement und den Einsatz effizienter Technologien rund 44 Mrd. Kilowattstunden Strom eingespart werden. Und beim Verbrauch von Brennstoff entspricht das gemeinsame kurzfristige Einsparpotenzial sogar einer Leistung von 53 Mrd. kWh. Diese Zahlen des Umweltbundesamtes verdeutlichen, welche Chancen sich aus energetischen Modernisierungen nicht nur für den Klimaschutz, sondern auch für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ergeben. Besonders in Betrieben mit gleichzeitig hohem Strom- als auch Wärmeverbrauch lässt sich durch solche Maßnahmen der Energiebedarf deutlich reduzieren. Oft ist es in diesen Fällen sinnvoll, den Strom vor Ort selbst zu produzieren und die dabei anfallende Wärme für die Beheizung oder für Fertigungsprozesse zu nutzen. Genau dies ist das Funktionsprinzip eines Blockheizkraftwerks (BHKW). Die dort eingesetzte Technologie der so genannten Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) gilt als eine der effizientesten Methoden der Energieverwertung: Ein Verbrennungsmotor treibt einen Generator an, der Strom zur Eigennutzung oder zur Netzeinspeisung produziert. Die vom Motor und auch vom Generator abgegebene Wärme kann dann praktisch verlustfrei z. B. an die Heizungsanlage weitergeleitet werden.

Die Effizienz-Rechnung geht natürlich nur auf, wenn auch schon beim Bezug der für den Verbrennungsmotor erforderlichen Energie auf Kostenoptimierung geachtet wird. Abrechnungsfehler oder unzulänglich gemessene Liefermengen könnten den Spar-Effekt der Kraft-Wärme-Kopplung stark einschränken. Nach jeder energetischen Betriebssanierung ist es also umso wichtiger, auf die Seriosität und die Lieferzuverlässigkeit des Energieversorgers zu achten. Beim Bezug von leitungsunabhängigen Brennstoffen wie z. B. Heizöl steht dafür mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel ein wirksames Kontroll-Instrument zur Verfügung. Bei Anbietern mit diesem Prädikat werden Liefertechnik, Zähleranlagen sowie die Abrechnungsmodalitäten kontinuierlich von externen Sachverständigen überwacht ( www.guetezeichen-energiehandel.de). Fehlfunktionen oder Ungenauigkeiten, die sich auf die Rechnungsstellung auswirken, können so nicht verborgen bleiben. Vorteilhaft für BHKW-Betreiber ist es auch, dass die Gutachter die Qualität der angebotenen Energien kontrollieren. Denn eine anspruchsvolle Technologie wie die Kraft-Wärme-Kopplung braucht die uneingeschränkte Produktgüte des Brennstoffs, um ihr volles Leistungspotenzial zu entfalten.

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Apr 4 2017

Neue Heizenergie durch KWK-Anlage mit oder ohne Brennstoffzelle? EW Energy World zeigt Vorteile auf

Neue Heizenergie durch KWK-Anlage mit oder ohne Brennstoffzelle? EW Energy World zeigt Vorteile auf

Deutschlands Marktführer im Vertrieb, Service, in der Planung und Installation von KWK Anlagen

Die Brennstoffzelle als Energieerzeuger in der Heizungsanlage produziert Wärme nicht durch einen Verbrennungsprozess sondern durch eine chemische Reaktion. Der aus dem Erdgas gewonnene Wasserstoff wird in Verbindung mit Sauerstoff zu Wasser. Das hierdurch erzeugte Energieprodukt ist die Wärme, die sofort genutzt werden kann. Derlei Wärmeproduktion zählt auf dem Heizungsmarkt in Deutschland noch zu den Neuheiten. Die Vorteile von Mikro-KWK-Anlagen mit Brennstoffzelle erläutert der Experte.

Elektrische Energie in Eigennutzung

Stromerzeugende Heizungsanlagen mit Brennstoffzelle bieten Immobilienbesitzer interessante Aspekte in der Heiztechnik:
Durch die chemische Reaktion wird in dieser Heizungsanlage sowohl Wärme als auch Strom produziert. Der eigenproduzierte und eigengenutzte Strom verringert die Stromrechnung des Stromanbieters für den Eigeheimbesitzer. Der dabei entstehende, nicht eigengenutzte Strom wird finanziell entlohnend ins öffentliche Stromnetz eingespeist.
Ein weiterer großer Vorteil dieser Anlage ist ihre Umweltfreundlichkeit:
Bei der Produktion von Strom und Wärme werden ca. fünfzig Prozent weniger CO2 ausgestoßen als bei herkömmlichen Heizungsanlagen.

Ideale Heiztechnik für Ein- bis Zweifamilienhäuser

Im Gegensatz zu herkömmlichen Heizungsanlagen bilden stromerzeugende Heizungen mit Brennstoffzelle eine Einheit aus wenigen Elementen. Dies führt zu einem geringeren Wartungsaufwand und erhöht die Laufleistung der Anlage, da die Reparaturkosten niedrig gehalten werden.
Die Heiztechnik wird in unterschiedlichen Modellen angeboten, ganz individuell angepasst an das Eigenheim des Immobilienbesitzers. Mikro-KWK-Anlagen eignen sich sowohl für kleine Ein- wie auch Zweifamilienhäuser. Die kleinen, stromerzeugenden Anlagen laufen sehr geräuscharm.

Staatliche Förderung für Mikro-KWK-Anlagen

Während viele Hausbesitzer sich durch die hohen Anschaffungskosten einer stromerzeugenden Heizungsanlage bislang haben abschrecken lassen, wird der Erwerb einer stromerzeugenden Heizungsanlage inzwischen durch attraktive Fördergelder für Hauseigentümer immer interessanter.
So gibt es laut KWK-Gesetz für den Besitzer einer Mikro-KWK-Anlage eine Fördersumme für den eigengenutzten und ins öffentliche Netz eingespeiste Strom. Weitere Förderquellen sind die BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) sowie länderbezogene Steuererstattungen durch entsprechende Fördermaßnahmen.

Sowohl beim Hausbau als auch bei der Sanierung von Altbauten greifen Fördertöpfe, jedoch aus unterschiedlichen finanziellen Quellen. Mit guter Beratung durch den Heizungsexperten lassen sich individuell die richtigen Quellen nutzen.

EW Energy World als Marktführer für stromerzeugende Heizungsanlagen mit Brennstoffzellentechnologie ist der vertrauensvolle Partner für die individuelle Beratung auf dem Weg zur neuen Heizungsanlage. Mit EW Energy World findet jeder Interessent die für seine Bedürfnisse beste Heizungsanlage. Dafür nutzt der Heizungsexperte die Zusammenarbeit mit namhaften Händlern und einem deutschlandweiten Netz von Handwerkern. Auch nach Inbetriebnahme der neuen Heizungsanlage ist das Expertenteam an der Seite seiner Kunden.

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Deutschlands Marktführer im Vertrieb und Verbau von Mikro- und Mini-KWK Anlagen für Ein- bis Zweifamilienhäuser

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Feb 22 2017

Beachtliche Förderung für Brennstoffzellen-Heizungsanlage in 2017

Beachtliche Förderung für Brennstoffzellen-Heizungsanlage in 2017

Unabhängigkeit ist für viele Hauseigentümer ein erstrebenswerter Zustand. Dies zeigt sich insbesondere im Sektor der Energieversorgung. Daher geht der Trend von der konventionellen zentralen Heiztechnologie mit Gas und Öl weg, hin zu der Anschaffung zu stromerzeugenden Heizungsanlagen. Diese erzeugen nicht nur sowohl Wärme und Strom sondern sind zudem ökologisch von enormem Wert. Dies erkennt auch der Staat und belohnt die Anschaffung einer Mikro-KWK-Anlage mit Brennstoffzelle seit Ende letzten Jahres mit einer beachtlichen Fördersumme.

Heizung mit Brennstoffzelle als vorteilhafte Energieerzeugung

Die stromerzeugende Heizungsanlage mit Brennstoffzelle funktioniert mit Hilfe einer chemischen Reaktion, der sogenannten „kalten Verbrennung“ durch die Wärme und Strom entsteht. Damit es zu dieser chemischen Reaktion kommt, wird Erdgas benötigt, dem für den chemischen Prozess der Wasserstoff entzogen wird. Für den verlangsamten Verlauf der chemischen Redoxreaktion schützt eine gasdurchlässige Membran vor dem direkten Zusammentreffen der hochreaktiven Stoffe Wasserstoff und Sauerstoff. Die dadurch entstandene Energie wird einerseits zur Eigennutzung von Strom und Erwärmung von Wasser und andererseits zur Einspeisung ins öffentliche Netz des nicht eigengenutzten Stroms gebraucht.

Die gewonnene Energie kann so gut wie ohne Verlust genutzt werden. Hierdurch werden nicht nur die Kosten für Wärme und Strom im Eigenheim enorm reduziert, sondern auch umweltbewusst die CO2-Emission reduziert.
Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen gewähren durch ihre langlebige Konstruktion eine wartungsarme Nutzungsdauer. Die kleinen, kompakten Anlagen laufen zudem geräuscharm.

Beratung und Dienstleistungspaket vom Marktführer

Die Anschaffung einer Mikro-KWK-Anlage bringt dank des ökologischen Vorteils eine staatliche Förderung mit sich und beschert dem Hausbesitzer ein gutes Stück Unabhängigkeit vom Energieversorger und der kontinuierlichen Steigerung der Energiepreisspirale.

Der Einbau einer Heizung mit Brennstoffzelle empfiehlt sich durch den Marktführer EW Energy World GmbH, da sich hierbei die jahrelange Erfahrung des Expertenteams im Bereich der stromerzeugenden Heizungsanlagen für die Kunden rentiert.

Das marktführende Unternehmen im Verbau und Vertrieb von Brennstoffzellenheizungen aus Köln bietet deutschlandweit eine professionelle Erstberatung vor Ort sowie eine weiterführend professionelle, serviceorientierte Zusammenarbeit mit dem Kunden von der Planung über den Einbau, die Fördermittelbeantragung sowie die Betreuung bei der Wartung.

EW Energy World bietet sein Dienstleistungspaket zu den energieerzeugenden Heizungsanlagen Interessierten bundesländerübergreifend an und erfreut sich als starkes Unternehmen mit Branchenpartnern wie Viessmann und Elcore eines stetig wachsenden Kundenstamms.

Brennstoffzelle erhält in 2017 höhere staatliche Förderung

Durch die hocheffektive Nutzbarkeit der gewonnenen Energie und der stark verringerten CO2-Emission gelten stromerzeugende Heizungsanlagen mit Brennstoffzellentechnik als so umweltfreundlich, dass sie seit Ende letzten Jahres eine höhere staatliche Fördersumme als herkömmliche Mikro-KWK-Anlagen erhalten.

Ein Einbau einer Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungsanlage durch EW Energy World bedeutet gleichzeitig die damit einhergehende Serviceleistung des Ausbaues der alten Anlage, die persönliche Zusammenarbeit bei der Fördermittelbeantragung und auch anderer relevanten Fragen bis zur Inbetriebnahme durch das Team der Technikexperten. Darüber hinaus bietet die Firma Wartungsverträge an, damit sich die Kunden auch mit der Anlage gut aufgehoben fühlt. Für dieses Servicepaket stehen dem Unternehmen viele Kooperationspartner vertrauensvoll zur Seite. Die Anlagen werden von namhaften Herstellern bezogen, das Expertenteam beruft sich auf ein deutschlandweit tätiges Netz von Handwerkern und arbeitet eng mit dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie der KfW zusammen.

Als Marktführer und erfahrener Dienstleister im Verbau und Vertrieb von Mikro-KWK-Anlagen bietet EW Energy World seinen Kunden ein deutschlandweites Servicepaket, das durch seine Leistung und ökologische Bilanz brilliert.

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Deutschlands Marktführer im Vertrieb und Verbau von Mikro- und Mini-KWK Anlagen für Ein- bis Zweifamilienhäuser

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Jan 24 2017

Mehr staatliche Förderung für ökologische Heizungsanlagen

Heizung mit Brennstoffzellen-Technik

Mehr staatliche Förderung für ökologische Heizungsanlagen

Marktführer im Vertrieb und Verbau von Brennstoffzellen-Heizungen

Die Funktionsweise einer Heizung mit Brennstoffzellentechnologie

Brennstoffzellen kehren in einer chemisch herbeigeführten Reaktion die vorhandene Energie
in Wärme und Strom um. Dies geschieht durch die dauerhafte Zugabe eines Brennmaterials wie Erdgas sowie Sauerstoff. Der Sauerstoff führt durch die Reaktion mit dem vom Erdgas getrennten Wasserstoff zu einer verzögerten Knallgasreaktion. Eine gasundurchlässige Membran im Aufbau der Zelle trennt die beiden Stoffe und verhindert den zügigen Ablauf dieser Reaktion, damit keine Energie ungenutzt verpufft. Durch die sogenannte „kalte Verbrennung“ kann die hervorgebrachte Energie nahezu gänzlich für die Stromerzeugung und Warmwasseraufbereitung verwendet werden. Das Prinzip der KWK-Anlage sieht vor, dass der nicht eigen genutzte Strom umgehend profitbringend dem öffentlichen Stromnetz zugeführt wird.

Brennstoffzellenheizung: Erhöhte staatliche Fördersumme wegen starker ökologischer Vorteile

Durch den hohen Wirkungsgrad der Brennstoffzellenheizung wird die Energiekostenabrechnung des Haushalts gesenkt. Ein weiterer Pluspunkt der umweltbewussten Mikro-KWK-Anlage ist die bis zu 50 Prozent geringere CO2-Emission zu älteren Heizungsanlagen. Da die Anzahl der technischen Komponenten bei den Brennstoffzellenheizungen niedrig gehalten ist, handelt es sich um sehr wartungsarme, leise und kompakte Heizgeräte.

Die überzeugenden ökologischen Aspekte der Heizgeräte mit Brennstoffzelle führen zu einer höheren Förderung durch die KfW (Programm 433) als bei anderen ansonsten gleichwertigen stromerzeugenden Heizungsanlagen.

Seit dem 1. Dezember 2016 gilt das neue Förderprogramm, welches Bauherren für den Einbau von hocheffizienten Brennstoffzellen mit einer höheren Förderung von mindestens 7.050 EUR (abhängig von der Leistungsklasse – elektr. kW) belohnt.

Neue Heizungsanlage durch kompetenten Dienstleister

Wer neugierig auf ökologisch wertvolle und staatlich geförderte Heiztechnik ist und ein Brennstoffzellenheizgerät sein Eigen nennen möchte, der trifft in EW Energy World auf einen vertrauensvollen und erfahrenen Partner als Dienstleister im Heizungsbau. Das deutschlandweit agierende Dienstleistungsunternehmen fungiert als Marktführer im Vertrieb und Verbau von Mikro-KWK-Anlagen mit Brennstoffzelle. Diese Erfahrung zeigt sich in der großen Zahl der eingebauten Anlagen bezogen von etablierten Händlern, sowie der kontinuierlichen technischen Wartung der stromerzeugenden Heizungsanlagen. Das Unternehmen findet in einem persönlichen Beratungsgespräch vor Ort zusammen mit seinen Kunden die jeweils passende Heizung zu dem individuellen Energiebedarf. Ist die neue Heizung gefunden, beginnt die Teamarbeit für und mit dem Kunden von EW Energy World. Die alte Heizung wird gegen die neue Anlage von qualifizierten Handwerkern ausgetauscht und ein Wartungsvertrag geschlossen, um den Betrieb der Anlage zu sichern. Bei der Beantragung der Fördermittel sind die fachkundigen Spezialisten dem Kunden ebenso behilflich wie bei weiteren technischen Fragen.
Mit EW Energy World findet sich der zuverlässige Partner auf dem Weg hin zu einer neuen und ökologisch hochwertigen Brennstoffzellenheizung.

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Nov 29 2016

Neue Brennstoffzellen-KWK-Generation entwickelt

EU-Forschungsprojekt erfolgreich abgeschlossen

Neue Brennstoffzellen-KWK-Generation entwickelt

Eine neue Brennstoffzellen-KWK-Anlage absolvierte erfolgreiche Testläufe auf dem Prüfstand. © OWI

Im Rahmen eines europäischen Forschungsprojekts wurde der Betrieb einer neuen Kraft-Wärme-Kopplungsanlage (KWK) auf Basis von Brennstoffzellen demonstriert. Die zentrale Idee des Projektes ist, die Hochtemperatur-Polymerelektrolytmembran- (HT-PEM) Brennstoffzellentechnologie als KWK-Konzept für Anwendungen bis 100 kW elektrischer Leistung nutzbar zu machen. Die Technologie war in diesem Leistungsbereich bisher noch nicht verfügbar und erforderte daher die Neuentwicklung für die speziellen Anforderungen in Bezug auf Effizienz, Kosten und Lebensdauer der Brennstoffzellen. Die wesentlichen Einzelkomponenten des Systems sind ein Brenngaserzeuger und der Brennstoffzellen-Stack. Der Betrieb des Stacks ist aus den zwei verschiedenen Energiequellen Wasserstoff und Erdgas möglich. Sofern kein regenerativ erzeugbarer Wasserstoff verfügbar ist, kann das System in den Erdgasbetrieb umgeschaltet werden. Dann wandelt der Brenngaserzeuger Erdgas in Wasserstoff für den Betrieb der Brennstoffzellen.

Das getestete Gesamtsystem hat eine elektrische Leistung von bis zu 4,2 kW. Der elektrische Wirkungsgrad im Nennlastpunkt beträgt im Wasserstoffbetrieb 46 %. Die HT-PEM Brennstoffzelle arbeitet bei rund 160 °C und eignet sich ideal zur Wärmeauskopplung in eine bestehende Heizungsinfrastruktur. In einer Vorstudie konnten Alterungsraten der Zellen von rund 4 µV/h nachgewiesen werden, was einer wesentlichen Verbesserung gegenüber dem Stand der Technik entspricht. Die genannten Eckpunkte sind sehr vielversprechend für eine weitere Kommerzialisierung der Technologie. Für die Vermarktung kann das System durch die Kopplung mehrerer Brennstoffzellenmodule auf bis zu rund 100 kW elektrischer Leistung skaliert werden und wäre damit in der Lage, Strom und Wärme für größere Gebäude beziehungsweise kleine Siedlungen zu erzeugen.

An der Entwicklung dieser neuen Generation von KWK-Anlagen haben acht Industrie- und Forschungspartner aus Dänemark, Deutschland, Italien, Spanien und der Tschechischen Republik gearbeitet. Die OWI Oel-Waerme-Institut gGmbH koordinierte die Arbeitspakete zur Entwicklung der Systemkomponenten sowie zum Aufbau und Test des Evaluierungssystems. Darüber hinaus hat OWI in enger Zusammenarbeit mit den Projektpartnern das KWK-Konzept entworfen, die Parameter zur Auslegung definiert und Auslegungsrichtlinien entwickelt.

Das Forschungsprojekt mit dem Namen „CISTEM“ (Construction of Improved HT-PEM MEAs and Stacks for Long Term Stable Modular CHP Units) wurde durch die Förderinitiative „Fuel Cells and Hydrogen“ (FCH), Joint Undertaking (JU) mit Mitteln der Europäischen Union der Forschungsförderung im 7. Rahmenprogramm (FP7), Grant Agreement No. 325262 gefördert. Projektdauer: Juni 2013 bis September 2016.

Das OWI ist eine unabhängige, gemeinnützige und freie Forschungseinrichtung. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung forscht und entwickelt das OWI an Konzepten und Technologien auf dem Gebiet der Wärme- und Stromerzeugung. Der Schwerpunkt liegt auf der energieeffizienten und schadstoffarmen Nutzung flüssiger fossiler und regenerativer Brenn- und Kraftstoffe. Das Ziel ist die Entwicklung energieeffizienter und umweltschonender Produkte, die marktfähig sind. Das OWI ist ein An-Institut der RWTH Aachen und versteht sich als Mittler zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. Im Rahmen des Technologietransfers bearbeitet das OWI sowohl aus öffentlichen Fördermitteln finanzierte Projekte als auch industrielle Forschungsaufträge. Zu den Kunden gehören beispielsweise Hersteller von Haushaltsheizungen, Unternehmen der Automobilzulieferindustrie, der Mineralölwirtschaft und der Thermoprozesstechnik.

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Aug 15 2016

Blockheizkraftwerke mit breitem Leistungsspektrum

Passgenaue Lösungen für individuelle Einsatzbereiche

Blockheizkraftwerke mit breitem Leistungsspektrum

Foto: wolf-heiztechnik.de (No. 5605)

sup.- „Strom produzieren? Wir sind doch in einer ganz anderen Branche tätig!“ Noch immer gibt es in vielen industriellen Unternehmen Vorbehalte gegenüber innovativen Effizienz-Lösungen für die betriebliche Gebäudetechnik. Dabei kann die Stromerzeugung im firmeneigenen Blockheizkraftwerk (BHKW) die zentrale Säule eines zeitgemäßen und ressourcenschonenden Energiemanagements bilden. Das Prinzip der so genannten Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) liegt in der Verwertung der Wärme, die bei der Stromerzeugung in einem Generator automatisch anfällt. Im BHKW wird sie nicht einfach abgestrahlt, sondern für die Raumbeheizung oder andere Aufgaben zurückgewonnen. Durch diese doppelte Ausbeute der einmal eingesetzten Energie gilt die BHKW-Technologie als effizientestes Prinzip zur energetischen Nutzung von Brennstoffen. Weil die Geräte damit einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten, können Betriebe bei den Investitionskosten durch Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (www.kfw.de) bzw. des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) unterstützt werden.

Nicht nur ökologische, sondern auch handfeste betriebswirtschaftliche Gründe sprechen dafür, sich mit diesem Konzept näher zu beschäftigen. Das Effizienzpotenzial ist beträchtlich: Im Gegensatz zu herkömmlichen Großkraftwerken, die nur auf einen Wirkungsgrad zwischen 30 und 40 Prozent kommen, fließen beim BHKW rund 90 Prozent der eingesetzten Primärenergie in die elektrische und thermische Nutzung. Die wichtigste Voraussetzung für den effizienten Betrieb ist überall dort gegeben, wo gleichzeitig ein ausreichender Bedarf an Wärme und Strom besteht. Das kann der Fall sein bei der Verwendung von Prozesswärme in industriellen Produktionsabläufen, aber beispielsweise auch in Hotels, Kliniken oder Sportstätten, in Verwaltungs- oder Dienstleistungseinrichtungen sowie in Wohnimmobilien mit vielen Wohneinheiten und entsprechend hohem Heizwärmebedarf.

Angesichts dieser vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und des jeweils völlig unterschiedlichen Bedarfs an Strom und Wärme liegt es nahe, dass ein BHKW nicht „von der Stange“ gekauft werden kann. Vielmehr muss jede Anlage den speziellen Anforderungen angepasst und optimal in die übrige Gebäudetechnik eingebunden werden. Deshalb ist es wichtig, bei der Kraft-Wärme-Kopplung auf eine möglichst flexible und ausbaufähige Systemtechnologie zu achten, die keine Kompatibilitätsprobleme mit anderen Geräteeinheiten bereitet und auch für künftige Funktionserweiterungen gerüstet ist. Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bietet dafür beispielsweise eine BHKW-Produktreihe an, deren Spektrum von 7 bis 2.000 kW elektrischer Leistung und von 18 bis 1.970 kW thermischer Leistung reicht. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Verbrennungsmotor, der den Generator antreibt, für eine Erdgas-, Biogas-, Klärgas- oder Flüssiggasversorgung ausgelegt ist (www.wolf-heiztechnik.de). Diese Bandbreite ermöglicht eine passgenaue Einbindung in individuelle Systeme für Heizung, Lüftung, Klima bzw. Ad- und Absorptionskälte, für Dampf oder Thermalölanwendungen sowie für eine optionale Notstromversorgung oder gebäudetechnische Insellösungen.

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Jun 16 2016

Geld sinnvoll anlegen

Mit Blockheizkraftwerken als Kapital- und Vermögensanlage

Geld sinnvoll anlegen

Die Kraft-Wärme-Kopplung birgt für Anleger ein großes Renditepotenzial bei einem hohen Maß an Sicherheit. In der aktuellen Auflage des Beteiligungsangebotes Blockheizkraftwerke Deutschland stehen Nachhaltigkeit, Sicherheit und Rendite in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander. Die Laufzeiten sind kurz; Agio wird keines erhoben. Die prognostizierte Gesamtauszahlung von 160% inklusive Kapitalrückführung ist für Geldanleger in Zeiten des Nullzinses besonders attraktiv. Weitere Details unter http://www.scherer-invest-management.de/umweltenergiefonds/solide-investition-in-dezentrale-energieerzeugung-direkte-strom-und-waermevermarktung-feste-abnahmevertraege-ohne-eeg-subventionen.html .

Scherer Invest Management bringt Investoren und Unternehmen zusammen. Unser Angebot ist auf private, semiprofessionelle und institutionelle Anleger im Bereich Unternehmensbeteiligungen und Direktinvestments spezialisiert. Darüber hinaus entwickelt und strukturiert Scherer attraktive Immobilien-Kauf-, Investitions- und Anlageangebote. Ausführliche Informationen hierzu erhalten Sie auf www.scherer-invest-management.de .

Scherer Invest Management begleitet private und institutionelle Anleger bei der Investition in unternehmerische Direktinvestments, aber auch in Energiefonds, Immobilienfonds und Spezialfonds die in Form von Beteiligungen verfügbar sind. Darüber hinaus ist Scherer Invest Management auf Immobilienprojektentwicklungen und auf die Vermittlung von direkten Beteiligungen an Unternehmen spezialisiert.

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Mrz 7 2016

Blockheizkraftwerke an Firmenstandorten

Minderung der energiebedingten Betriebskosten

Blockheizkraftwerke an Firmenstandorten

Foto: Fotolia / ExQuisine

sup.- Auch in Gewerbegebieten ohne Anschluss ans allgemeine Gasleitungsnetz sind Blockheizkraftwerke (BHKW) eine interessante Option für die Energieversorgung von Firmenstandorten. Die effizienten Anlagen zur gleichzeitigen Erzeugung von Strom und Wärme können nämlich auch mit Heizöl oder Flüssiggas betrieben werden. Die leitungsunabhängigen Brennstoffe dienen dann als Antriebsenergie für einen Motor, mit dem ein stromerzeugender Generator in Gang gesetzt wird. Die Wärme, die sowohl Motor als auch Generator während des Betriebs als automatisches Begleitprodukt abgeben, lässt sich bei modernen BHKWs praktisch verlustfrei in die Heizungsanlage einspeisen. Dieses Prinzip der so genannten Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist durch staatliche Finanzmittel förderbar und kann z. B. an Produktionsstätten mit hohem Prozesswärmebedarf zu einer deutlichen Minderung der energiebedingten Betriebskosten führen. KWK-Anlagen in jeder Leistungsgröße erlauben dabei eine bedarfsgerechte und individuell angepasste Dimensionierung der elektrischen und thermischen Erträge. Für kleinere Gewerbebetriebe bieten sich die kompakten Mini- oder Mikro-Blockheizkraftwerke an, deren Energieeffizienz durch gesonderte Programme über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) gefördert wird.

Bis zu 95 Prozent der eingesetzten Primärenergie können in einem BHKW dank der doppelten Verwertungsstrategie genutzt werden. Zum Vergleich: Bevor der Strom aus herkömmlichen Großkraftwerken überhaupt beim Verbraucher ankommt, müssen bereits Wärme- und Übertragungsverluste in einer Größenordnung von bis zu 60 Prozent in Kauf genommen werden. Dem Ausbau der wesentlich effizienteren Kraft-Wärme-Kopplung wird deshalb ein wichtiger Stellenwert im Rahmen der Energiewende beigemessen. Inwieweit der mögliche Spareffekt beim jeweiligen Anlagenbetreiber tatsächlich in vollem Umfang greift, hängt natürlich auch von der Sorgfalt beim Einsatz, aber auch bei der Beschaffung der Energie ab. Gerade bei öl- oder flüssiggasbetriebenen BHKWs, deren Brennstoff meistens in Tankfahrzeugen zu den Vorratstanks geliefert wird, muss auf eine Übereinstimmung von Liefermenge und Abrechnung geachtet werden. Fehlfunktionen oder Ungenauigkeiten bei der Mengenerfassung am Lieferfahrzeug können die Energiekosten trotz zeitgemäßer Kraft-Wärme-Kopplung ansonsten in die Höhe treiben. Dieser Sorgfaltspflicht zur Vermeidung von Messfehlern wird Rechnung getragen, wenn der Brennstoff von einem Lieferanten mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel bezogen wird. Dann ist eine regelmäßige Überprüfung der Tankfahrzeuge und Zähleranlagen gewährleistet (www.guetezeichen-energiehandel.de). Die Kontrolleure für die Gütezeichen-Vergabe untersuchen auch die Produktgüte der angebotenen Brennstoffe – ein weiteres Kriterium für die uneingeschränkte Leistungsfähigkeit eines BHKW.

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Jan 22 2016

Scherer Invest Management: viele Angebote für Kapitalanleger

Mit dem Portal www.scherer-invest-management.de bleiben Sie auf dem neuesten Stand über aktuelle Fonds, Beteiligungen und Vermögensanlagen. Nutzen Sie unsere Gesellschafts-Suchmaschine oder den Anlageassistenten, um nach wirtschaftsmathematischen Erkenntnissen das passende Portfolio aus aktuellen Anlagen zusammen zu stellen. Auf Anfrage erhalten Sie von uns darüber hinaus auch direkte Beteiligungsangebote an Unternehmen und Private Placements welche nicht öffentlich angeboten werden.

Immobilien, Flugzeuge, Infrastruktur, Private Equity, Umwelt und Energie: Die Anlagemöglichkeiten für private und institutionelle Investoren sind vielschichtig. Eine Übersicht zu aktuell angebotenen Anlagemöglichkeiten, Vermögensanlagen und Fondsbeteiligungen bietet Scherer Invest Management im Anlageportal www.scherer-invest-management.de Empfehlungen zu unternehmerische Direktbeteiligungen erhalten Sie auf Anfrage.

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Dez 16 2015

ECG: Mittelstand sollte jetzt mit Energiecheck 2016 Energiekosten überprüfen

ECG: Mittelstand sollte jetzt mit Energiecheck 2016 Energiekosten überprüfen

– Anstieg der Energiekosten von bis zu fünf Prozent bei den KMUs ab Januar 2016 durch KWK-G-Novelle unvermeidlich
– Einsparungspotenzial der KMUs bei Energiekosten gleichzeitig aber oft zwischen 5 und 25 Prozent

Kehl, 16.12.2015 – Die unabhängige Energieberatung ECG hat jetzt den universalen Leitfaden „Energiecheck 2016“ entwickelt. Er entstand vor dem Hintergrund, dass die jüngste KWK-G-Novelle, die zum 1. Januar 2016 in Kraft treten wird, dem Mittelstand einen Anstieg bei den Energiekosten bescheren wird. Der Leitfaden zeigt den Unternehmen die vier zentralen Schritte auf, mit denen sie ihr Einsparpotenzial planmäßig ermitteln und eine effiziente Umsetzung erreichen können:

Schritt 1: Ermittlung des Kostenanstiegs, den die die KWK-G-Novelle ab 2016 für das Unternehmen verursacht.

Schritt 2: Ermittlung des im Unternehmen vorhandenen Einsparpotenzials, mit dem dieser Kostenanstieg reduziert oder sogar kompensiert werden kann. Grundsätzlich bieten sich zwei Wege an:
– Steigerung der Energieeffizienz: Das Potenzial der Kosteneinsparungen liegt hier zwischen 5 und 25 Prozent.
– Ausschöpfung der anderen Möglichkeiten an staatlicher Förderung

Schritt 3: Ermittlung des Aufwands für die Umsetzung der Maßnahmen zur Kostenreduzierung. Damit lassen sich Nettoersparnis und Effizienz der geplanten Maßnahmen errechnen. Das Unternehmen erhält einen Indikator dafür, ob sich der geplante Aufwand lohnt.

Schritt 4: Aufstellung eines Masterplans, um die Umsetzung der Kostensparmaßnahmen möglichst effizient und ressourcenschonend zu gestalten.

Firmen, die ihr Energiemanagement professionell selbst betreiben, sind in der Lage, den Energiecheck 2016 in Eigenregie durchzuführen. Unternehmen, die sich dabei extern beraten lassen, können den Energiecheck 2016 von ihrem Energieberater, der unabhängig sein sollte, durchführen lassen. Die Kosten dafür bewegen sich abhängig von der Größe des Unternehmens in einer Größenordnung von 3000 bis 5000 EUR.

Zum Hintergrund: Der Gesetzgeber hat mit der jetzt vom Bundestag verabschiedeten KWK-G-Novelle die Rahmenbedingungen für Nano-, Mikro- und Mini-Blockheizkraftwerke signifikant verbessert und sich damit der Zielgruppe der Hausbesitzer zugewandt. Auch Stadtwerke und energieintensive Unternehmen profitieren von der KWK-G-Neugestaltung. Leider entstehen mit der Novelle aber insbesondere dem Mittelstand der deutschen Industrie deutliche finanzielle Nachteile, was in der allgemeinen Berichterstattung bisher in den Hintergrund getreten ist.

Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der unabhängigen Energieberatung ECG (Energie Consulting GmbH) aus Kehl: „Die KWK-G-Novelle wird gerade den Unternehmen des deutschen Mittelstands ab 2016 einen Anstieg ihrer Energiekosten in einer Größenordnung von voraussichtlich bis zu fünf Prozent bescheren. Gleichzeitig entfallen für die KMUs Anreize, eine klimaschonende Energieproduktion weiter auszubauen. Beides liegt vor allem daran, dass durch die Novelle die bisher insbesondere von Mittelständlern gerne praktizierte Erzeugung von Strom zum Eigenverbrauch nur noch in Ausnahmefällen gefördert wird. Die auch weiterhin geförderte Einspeisung des Stroms ins Netz ist nur für wenige Unternehmen attraktiv.“

Die wichtigsten Neuerungen und Auswirkungen der KWK-G-Novelle auf die KMUs auf einen Blick:
– Neuer Förderfokus der KWK-G-Novelle liegt klar auf Eigenheimen, größeren und energieintensiven Unternehmen und Anlagen im öffentlichen Dienst wie z.B. bei Stadtwerken.
– Wegfallen wird hingegen die Förderung der vom Mittelstand bisher erfolgreich praktizierten Stromerzeugung für den Eigenverbrauch.
– Dem Mittelstand entstehen dadurch direkte finanzielle Nachteile (Anstieg Stromkosten um bis zu fünf Prozent), die er anderweitig ausgleichen sollte.

Mehr Informationen zum Energiecheck 2016, Einsparmöglichkeiten für Mittelständler und unabhängige Energieberatung finden Sie unter http://www.energie-consulting.com

Über die Energie Consulting GmbH (ECG):
Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 40 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 4,5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com

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77694 Kehl-Goldscheuer
Telefon: 07854 9875-0
E-Mail: info@ www.ecg-kehl.de

Über die Energie Consulting GmbH (ECG):
Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 40 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 4,5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.ecg-kehl.de.

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