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Jan 11 2019

Kyocera nimmt an Projekt teil, bei dem selbstfahrende Busse der East Japan Railway Company getestet werden

Insgesamt sieben Unternehmen werden autonome Bustechnologien für den öffentlichen Verkehr testen

Kyocera nimmt an Projekt teil, bei dem selbstfahrende Busse der East Japan Railway Company getestet werden

Experimenteller selbstfahrender Bus (Für Notfälle ist während der Testfahrten ein Fahrer anwesend)

Kyoto/Neuss, 11. Januar 2019. Kyocera verkündete die Teilnahme an einem Projekt des „Mobility Innovation Consortium“, das einen selbstfahrenden Bus testet. Die Organisation, die autonomes Fahren fördert, wird von der East Japan Railway Company (JR East) angeführt. An dem Testprojekt sind zudem die Unternehmen Advanced Smart Mobility Co. Ltd., Aichi Steel Corporation, SoftBank Corp., Nippon Signal Co. Ltd. und NEC Corporation beteiligt.

Das Ziel des Projekts, das zwischen Dezember 2018 und März 2019 stattfindet, ist die Beurteilung selbstfahrender Technologien im öffentlichen Busverkehr, einschließlich eines Spurassistenten, einer Geschwindigkeitskontrolle, einer Einparkhilfe und wechselnder Routentests auf den Linien der JR East“s Bus Rapid Transit (BRT). Kyocera wird die Installation und die Instandhaltung von Geräten am Straßenrand für die Kommunikation von Fahrzeug mit Infrastruktur unterstützen. Durch mehrere BRT Experimente möchten die Unternehmen Technologiefragen identifizieren und lösen, die sich derzeit noch der Vermarktung des autonomen Bustransports entgegenstellen. Das Projekt hat sich das Ziel gesetzt, die Technologien auszuwerten, sodass während dieser Testphase keine öffentlichen Fahrten stattfinden.

Projektübersicht
Die Versuche werden mit speziell modifizierten Bussen ausgeführt, die von Advanced Smart Mobility bereitgestellt werden. Folgende Technologien werden bewertet:

1. Spurassistent und Geschwindigkeitskontrolle
Hochsensitive magnetische Impedanz Sensoren am Bus lesen die Informationen der an den BRT Linien befestigten magnetischen Markern ab, um die genaue Position des Fahrzeuges zu bestimmen. Die Versuche sollen den lückenlosen Betrieb der Spur- und Geschwindigkeitskontrolle sicherstellen. Durch die automatische Kontrolle der Bremsen und des Gaspedals des Fahrzeuges bewertet der Test den typischen Betriebsablauf mit Geschwindigkeiten von 40 km/h oder niedriger und Stopps an den dafür vorgesehenen Punkten.

2. Ankopplungspräzision
Beim Testen des Anhaltens werden magnetische Marker verwendet, die Informationen senden, um den Bus automatisch anzuhalten, sobald er die Standfläche der BRT Station erreicht.

3. Mögliche Identifizierung eines alternativen Weges bei engen Straßen
Durch Funkverkehr zwischen Bus und Standorterkennungssystemen wird der Test die Möglichkeit des Busses überprüfen, eine alternative BRT Straße zu befahren, sollte sich ein weiteres Fahrzeug von der gegenüberliegenden Seite nähern und die Straßenbreite nur für ein Fahrzeug ausreichen.

4. Andere Experimente
Zusätzlich zu den oben aufgelisteten Prüfungen werden die Unternehmen Tests zur Standorterkennung unter Anwendung von GPS durchführen, um Navigations- und Distanzmessungssysteme zu überprüfen.

Standort und Zeitraum
Standort: Ofunato Linie an der BRT Takekoma Station (Rikuzen Takata Stadt, Iwate Präfektur)
Zeitraum: 12. Dezember 2018 – 8. März 2019
(Der Zeitraum beinhaltet den Zeitaufwand für die Gerätemontage und -demontage.)
(Versuche werden auf den BRT Straßen ausgeführt. Die Fahrer werden während der Testphase alternative öffentliche Straßen benutzen.)

Aufgaben der einzelnen Unternehmen
East Japan Railway Company:
– Hauptverantwortlicher für die Tests
– Instandhaltung der BRT Fahrbahnen

Advanced Smart Mobility Co., Ltd.:
– Leiter der kollaborativen Experimente
– Verantwortlich für autonome Fahrzeuge und Fahrzeugsteuerungssysteme

Aichi Steel Corporation:
– Verantwortlich für die Bereitstellung und Platzierung magnetischer Marker
– Aufgaben im Zusammenhang mit der Instandhaltung und Kontrolle magnetischer Markersysteme

Kyocera Corporation:
– Verantwortlich für die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Infrastruktur
– Installation von Geräten am Straßenrand (LTE, ITS)
– Instandhaltung der Fahrzeug-zu-Infrastruktur-Kommunikation

SoftBank Corp.:
– Verantwortlich für Multi-GNSS Terminals
– Installation der Multi-GNSS Terminals
– Positionierung von Quasi-Zenit-Satelliten

Nippon Signal Co., Ltd.:
– Verantwortlich für die Installation von Signalverarbeitungssystemen
– Installation von Signalleuchten und Signalkontrollsystemen
– Signalkontrolle und -management

NEC Corporation:
– Verantwortlich für Zielverfolgungseinrichtungen
– Kontrolle des magnetischen Markersystems

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Jan 9 2019

Kyocera erhält zum 9. Mal in Folge den Preis des japanischen Umweltministers und schafft somit einen neuen Rekord

Mit der Auszeichnung werden die Energiesparmaßnahmen im Werk Nagano Okaya sowie der Beitrag des Unternehmens zu stärkerem Umweltbewusstsein gewürdigt

Kyocera erhält zum 9. Mal in Folge den Preis des japanischen Umweltministers und schafft somit einen neuen Rekord

Solarstromgenerator auf dem Dach

Kyoto/Neuss, 9. Januar 2019. Kyocera hat für sein Werk in Nagano Okaya den Preis des japanischen Umweltministers 2018 für Aktivitäten zur Eindämmung der globalen Erwärmung in der Kategorie „Umsetzung von Gegenmaßnahmen“ erhalten. Als einziges japanisches Unternehmen hat Kyocera seit 2010 ausnahmslos jedes Jahr gewonnen und verbucht mit insgesamt neun Siegen einen Rekord. Unter den Würdigungen ist auch Mexikos höchste nationale Auszeichnung für Umweltleistungen – der „Recognition of Environmental Excellence“ Award, den Kyocera nun zum dritten Mal in Folge gewonnen hat.

Der Preis des Umweltministers, der 1998 vom japanischen Umweltministerium ins Leben gerufen wurde, wird jedes Jahr im Dezember, dem Monat für Engagement gegen die globale Erderwärmung, an Einzelpersonen und auch Gruppen verliehen, die Bemerkenswertes für den Klimaschutz geleistet haben.

Dieses Jahr wurde Kyocera auf Empfehlung der Stadtverwaltung von Okaya City, Nagano Präfektur, nominiert. Das Werk in Nagano Okaya wurde für weitreichende energiesparende Bemühungen zum Umweltschutz und seinen Beitrag zur örtlichen Gemeinde geehrt. Dank Energiesparmaßnahmen wie der Installation von hocheffizienten Klimageräten, der Zentralisierung von Luftkompressoren und der Nutzung von Abwärme wurde eine Emissionseinsparung von rund 584 Tonnen p.a. CO2 erreicht. Darüber hinaus generieren die Solarstromerzeugungsanlagen noch 640.440 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr, damit können circa 197 Haushalte mit Strom versorgt werden. [1] Weiterhin fördert das Werk verschiedene Aktivitäten in der Gemeinde, darunter „Eco-Lessons“, ein Projekt, um örtliche Schulkinder über Umwelt- und Energiefragen aufzuklären, sowie bewusstseinsfördernde Waldbewirtschaftungsaktivitäten mit den örtlichen Anwohnern, damit die lokalen Wälder ihre optimale Flora und Fauna wiedererlangen.

Kyocera wird auch in Zukunft an umweltfreundlichen Produkten festhalten, die Ökologie mit Ökonomie vereinen und auch weiterhin Umweltaktivitäten für nachhaltige Entwicklungsarbeit fördern.

Höhepunkte der Umweltarbeit im Werk Nagano Okaya

1. Energiesparmaßnahmen
– Energieerzeugung durch Solarstromerzeugungssysteme
– Installation von hocheffizienten Klimaanlagen
– Austausch von herkömmlicher Beleuchtung durch LED-Lampen mit Bewegungssensoren
– Anbringen einer Hitzeschutzbeschichtung auf das Anlagendach
– Einsatz von umweltschonenden „grünen Vorhängen“ in der Nähe von Fenstern, um in den Innenräumen für ausreichend Schatten zu sorgen

2. Umweltprojekte in der Gemeinde
– Praktische „Eco-Lessons“ über Umweltschutz und Energiesparen
– Förderung der Kyocera Waldrestaurationsprojekte
– Eco-Event beim Nagano Okaya Werk Sommerfestival
– CSR-Informationsveranstaltungen für Anwohner und Geschäftspartner, die vom Werk veranstaltet werden

[1] Basierend auf einem durchschnittlichen Verbrauch von 3,254,4 kWh pro Haushalt.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Nov 15 2018

Kyocera stellt zuverlässigen, wasserdichten Abzweigstecker für erschwerte Bedingungen in der Automobilelektronik vor

Der muschelförmige Sheltap® Steckverbinder wurde konzipiert, um Wasserdruck sowie extreme Temperaturen auszuhalten und hilft bei der Optimierung von Arbeitsabläufen in der automatisierten Montage.

Kyocera stellt zuverlässigen, wasserdichten Abzweigstecker für erschwerte Bedingungen in der Automobilelektronik vor

Kyoto/Neuss, 15. November 2018. Kyocera stellte den neuen muschelförmigen Abzweigsteckverbinder für die Fahrzeugelektronik vor, der durch eine einzigartige Schließstruktur für wasserfeste Verbindungen sorgt und damit auch unter erschwerten Bedingungen Zuverlässigkeit garantiert Der neue, aus der 9715er-Serie stammende, wasserdichte und elektronische Abzweigsteckverbinder wurde zum ersten Mal vom 16.-19. Oktober auf der CEATEC JAPAN 2018 (Stand #H009) vorgestellt. Muster sind bereits auf Anfrage bei Kyocera erhältlich.

Produktname: Wasserdichter, elektronischer Abzweigsteckverbinder der Sheltap 9715er-Serie
Anwendung: Verzweigung elektronischer Verkabelungen für Fahrzeugausrüstung
Muster-Lieferdatum: 03. Oktober 2018
Hauptvorteile: Wasserdicht, hält Hochdruckwäsche aus, arbeitet von -40 bis +85 °C (185 °F)

Ein Abzweigsteckverbinder wird zur Installation von Elektronikgeräten, wie zum Beispiel bei Navigationssystemen oder in der im Armaturenbrett eingebauten Kamera verwendet, indem Strom vom Hauptkabelbaum des Fahrzeugs abgezweigt wird. Seit Kyocera im Jahre 1992 die originalen Abzweigsteckverbinder der 9215er-Serie vorstellte, haben sich die Produkte für ihre außerordentlich zuverlässige Verbindung bei der Optimierung der Einbau- und Installations-Arbeitsabläufe aufgrund ihrer einzigartigen Muschelstruktur bewährt. Im Jahre 2014 wurde Kyocera einer der ersten Entwickler von Konnektoren für Aluminium-Verkabelungen, um gewichtsreduzierende Initiativen der Automobilhersteller zu unterstützen. Die schnelle Einführung fortschrittlicher Fahrzeugassistenzsysteme (ADAS) und anderer Fahrzeugelektronik hat zu einer neuen Nachfrage für Konnektoren geführt, die raue Umgebungen aushalten, einschließlich der Fahrzeugaußenseite und der direkten Aussetzung der Elemente zu allen Wetterbedingungen.

Kyocera konzipierte die Sheltap Abzweigsteckverbinder-Serie so, dass sie ein hohes Maß an wasserdichten Funktionen und Zuverlässigkeit bietet. Die Serie bestand außerdem erfolgreich die Prüfung des JASO (1) D616 Standards bezüglich Hochdruckwäsche und Aussetzung hoher Temperaturen, die Kabelbaumverbindungen mit speziell entwickelten Gehäusen und Dichtungsmaterialien für Fahrzeuganwendungen bewertet. Kyoceras Konnektoren der Sheltap-Serie eignen sich zur Unterstützung der schnellen Weiterentwicklung elektronischer Technologien in diversen Märkten, einschließlich Automobil-, Transport- und Outdoor Security-Anwendungen/ Kameraüberwachung.

Hauptvorteile: Wasserdichte, zweigförmige Elektronikverbinder der Sheltap 9715er-Serie

1.Einzigartiger Schließmechanismus stellt zuverlässige Abdichtung und Widerstandsfähigkeit gegenüber extremen Temperaturen sicher
Durch die Kombination eines einzigartigen Gehäuse-Schließmechanismus und Dichtungsmaterialien sind die neuen Konnektoren in der Lage, die JASO D616 Standards für hohe Abdichtung und Zuverlässigkeit in Fahrzeugkomponenten zu erfüllen. Die Verbinder der Sheltap-Serie können außerdem bei extremen Temperaturen von -40 bis +85 °C (185 °F) eingesetzt werden.

2.Gewichtsreduzierung: Verbindet Aluminium-Verkabelung, 40 Prozent leichter als Kupferdraht
Die Produkte sind so konzipiert, dass sie den speziellen Vernetzungsanforderungen der Aluminium-Verkabelung entsprechen. Dabei ist das Material 40 Prozent leichter als Kupferdraht und wird immer häufiger als Schlüssel zur Gewichtsreduzierung in Fahrzeugen gesehen.

3.Erhöhte Zuverlässigkeit und einfache Handhabung
Die neuen wasserdichten Verbinder sind leicht zu montieren – einfach die Drähte einstecken und zusammendrücken. Der Konnektor hält die Drähte für exzellente Arbeitsabläufe konstant an einer Stelle und ermöglicht sofort eine zuverlässige, wasserdichte Verbindung.

4.Umweltfreundliche Produkte, RoHS-konform
Fortgeschrittene Technologien spielen eine wesentliche Rolle bei der Verbesserung der Lebensqualität. Kyocera stellt verschiedene Produkte vor, die das Leben einfach und komfortabel gestalten. Sensorgeräte, die Vitaldaten messen können, helfen dabei, für alle ein angenehmes Umfeld zu schaffen und die Gesundheitsvorsorge zu unterstützen; LPWA-kompatible IoT-Einheiten für den Einsatz in verschiedenen Anwendungen kommen ebenfalls zum Einsatz.

Spezifikationen
Geeigneter Draht: Kupfer: AVSS0.5, CAVS0.5, CIVUS0.5
Aluminum: ALVUS0.75, ALVUS0.5, ALVSSH0.5
Bemessungsstrom: AC/DC 9A/Kontakt (Kupferdraht 0,5 mm2, Aluminiumdraht 0,75 mm2); AC/DC 8A/Kontakt (Aluminiumdraht 0.5 mm2)
Bemessungsspannung: AC/DC 125 V Kontakt
D.W. Spannung: AC 1,000 VRMS/min
Betriebstemperaturbereich: -40 to +85 °C (185 °F)

Über Sheltap
Kyoceras Sheltap Elektroniksteckverbinder wurden für den Einsatz in der Automobilbranche entwickelt. Das Muscheldesign erlaubt den Sheltap-Konnektoren die einfache Verzweigung und Verteilung der Elektrizität bei einer gleichzeitig langfristigen Zuverlässigkeit – sogar bei rauen Umweltbedingungen.
Sheltap ist eine eingetragene Marke von Kyocera in Japan, U.S.A., China und Europa

(1) Japanese Automotive Standards Organization

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Nov 14 2018

Inamori-Stiftung verleiht zum 34. Mal den Kyoto-Preis an Wissenschaftler der Bereiche „Advanced Technology“, „Basic Science“ und „Arts und Philosophy“

Neurowissenschaflter Dr. Deisseroth, Mathematiker Dr. Kashiwara und Künstlerin Joan Jonas erhielten in der japan. Kaiserstadt den Kyoto-Preis. Dieser gilt als eine der weltweit wichtigsten Auszeichnungen für Lebenswerke in Kultur und Wissenschaft.

Inamori-Stiftung verleiht zum 34. Mal den Kyoto-Preis an Wissenschaftler der Bereiche "Advanced Technology", "Basic Science" und "Arts und Philosophy"

Feierliche Zeremonie im Kyoto International Conference Center

Kyoto/Neuss, 14.11.2018. Bereits zum 34. Mal wurde der Kyoto-Preis an die diesjährigen Preisträger aus den Kategorien „Advanced Technology“, „Basic Sciences“ und „Arts and Philosophy“ vergeben. Die hochdotierte Ehrung wird stehts am 10. November bei einer feierlichen Zeremonie im Kyoto International Conference Center durch die Inamori-Stiftung verliehen. Alle drei Laureaten nahmen die Auszeichnung in der alten japanischen Kaiserstadt im Beisein von Prinzessin Takamado, einem Mitglied der Kaiserfamilie, und mehr als tausend internationalen Gästen aus Wirtschaft, Kultur und Politik entgegen. Der Kyoto-Preis umfasst pro Kategorie ein Diplom, die Kyoto-Preis Medaille und das Preisgeld in Höhe von jeweils 100 Millionen Yen (rund 770.000 Euro).

Kyoto-Preis: Auszeichnung mit Tradition
Der Kyoto-Preis wurde 1984 von Kazuo Inamori, dem Gründer des japanischen Technologie-Konzerns Kyocera mit Hauptsitz in Kyoto, ins Leben gerufen. Zu den Preisträgern der letzten 33 Jahre zählen bedeutende Persönlichkeiten wie die Choreographin Pina Bausch, der Philosoph Jürgen Habermas, der japanische Modeschöpfer Issey Miyake, der französische Komponist Pierre Boulez sowie der Molekularbiologe Yoshinori Ohsumi, der 2017 den Nobelpreis für seine Forschungsarbeit erhalten hat. Auch der diesjährige Nobelpreisträger für Medizin Tasuku Honjo wurde 2016 bereits mit dem Kyoto-Preis ausgezeichnet.

Die Kyoto-Preisträger 2018
Dr. Karl Deisseroth, USA – Professor und Wissenschaftler an der Stanford University
Dr. Karl Deisseroth beschäftigt sich mit mikrobiellen, lichtaktivierten Proteinen wie beispielsweise Kanalrhodopsine in grünen Algen. Er ist Mitbegründer der „Optogenetik“ – eine neue methodologische Disziplin, die die Aktivierung oder Hemmung von Neuronen durch Lichtimpulse im Millisekundenbereich erforscht. Diese Erfolge haben das Feld systemischer Neurowissenschaften revolutioniert, da sie kausale Untersuchungen von Neuronen-Anordnungen und der daraus resultierenden Funktionen ermöglichen, die über korrelationale Untersuchungen weit hinaus gehen.

Dr. Masaki Kashiwara, Japan – Professor an der Kyoto Universität
Dr. Masaki Kashiwara etablierte die Theorie der D-Module und trug somit entscheidend zur Gestaltung und Weiterentwicklung der algebraischen Analyse bei. Seine zahlreichen Leistungen – zu denen etwa auch die Etablierung der sogenannten Riemann-Hilbert-Korrespondenz, ihre Anwendung in der Repräsentations-Theorie und der Aufbau einer Kristall-Basis-Theorie zählen – haben großen Einfluss auf verschiedene Felder der Mathematik und trugen erheblich zu deren Entwicklung bei.

Joan Jonas, USA – Emertierte Professorin am Massachusetts Institut für Technologie
Joan Jonas erschaffte eine neue künstlerische Form, indem sie Performance-Kunst und Video-Kunst miteinander verband und ihre ursprüngliche Ausdrucksform an der Spitze zeitgenössischer Kunst fortlaufend weiterentwickelte. Mit labyrinthähnlichen Werken, die das Publikum zu ganz unterschiedlichen Interpretationen anregen, gibt sie das Erbe der Avantgarde aus den 1960er-Jahren durch dessen Fortentwicklung in einen postmodernen Rahmen weiter und beeinflusst so nachhaltig Künstler nachfolgender Generationen.

Weitere Informationen zum Kyoto-Preis sowie zur Inamori-Stiftung finden Sie unter http://www.kyotoprize.org/en/

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Nov 13 2018

Kyocera errichtet neue Produktion in Kanagawa, Japan, für Leit- und Isolierpaste

Die neue Einrichtung wird zu einer 50-prozentigen Erhöhung der Produktionskapazität von Pasten für den Gebrauch in Halbleitern und Elektronikbauteilen führen.

Kyocera errichtet neue Produktion in Kanagawa, Japan, für Leit- und Isolierpaste

Architektonische Darstellung des neuen Hauptwerks des Kawasaki-Betriebs

Kyoto/Neuss, 13. November 2018. Kyocera hat bekanntgegeben, dass die Bauarbeiten der neuen Produktion auf dem Gelände des Kawasaki Werkes im Stadtteil Kanagawa, Japan, begonnen haben. Das neue Kyocera Werk wird es ermöglichen, die Produktionskapazitäten für leitfähige und isolierende Paste um 50 Prozent zu erhöhen. Sie werden in Anwendungen eingesetzt, die von Halbleitern und digitalen Geräten bis hin zu Fahrzeugelektronik und Energieprodukten reichen.

Die neue Einrichtung wird die gesamte Produktionskapazität des Werks für verschiedene Pasten, darunter auch Silberpaste (Ag), aufgrund eines erwarteten Nachfrageanstiegs im Automotive-Segment erhöhen. Kyocera begann im Oktober mit den Bauarbeiten und plant die Eröffnung des Werks im April 2020.

Der Kawasaki Produktionskomplex hat seit der Inbetriebnahme im Jahre 1962 sowohl leitfähige als auch isolierende Pasten für elektronische Komponenten und Halbleiter produziert. Viele der dort hergestellten Pasten mit hoher Wärmeleitfähigkeit, werden für den rapide wachsenden Markt der Power Devices produziert. Zusätzlich zu den Pasten hat der Betrieb isolierende Lacke durch Eigenkombination von Harz-Synthese und Isolationsmaterial-Technologien produziert. Die isolierenden Lacke des Werks finden vielseitigen Einsatz in elektronischen Komponenten, wie zum Beispiel in Motoren und Transformatoren von Verbraucheranwendungen.

Informationen zum neuen Werk

Name: Kyocera Kawasaki Werk, neue Einrichtung
Ort: Gelände des Kyocera Kanagawa Kawasaki Werks; 9-2 Chidori-cho, Kawasaki-ku Kawasaki Kanagawa 210-0865 Japan
Gesamtinvestment: Ungefähr 2,6 Milliarden Yen (20,3 Millionen Euro)
Baufläche: 1.603 m² (Stahlkonstruktion auf vier Etagen)
Gesamtes Grundstück: 6.144 m²
Bauplan: Baubeginn: Oktober 2018; Produktionsstart (Geplant): April 2020
Hauptprodukte: Leitfähige und isolierende Pasten
Produktionsplan 1. Jahr: Ungefähr 3,2 Milliarden Yen (von April 2020 bis März 2021)

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Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

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Nov 2 2018

Kyocera veröffentlicht konsolidiertes Konzernergebnis für das erste Halbjahr, das am 30. September 2018 endete

Die Kyocera Corporation veröffentlicht das konsolidierte Konzernergebnis für die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2019 (das „erste Halbjahr,“ oder „GJ 19, H1“). Die ersten sechs Monate endeten am 30. September 2018. Mit dem Start dieses Geschäftsjahres haben die Kyocera Corporation und ihre konsolidierten Tochterunternehmen die International Financial Reporting Standards („IFRS“) an Stelle der U.S. Generally Accepted Accounting Principles als Rechnungslegungsvorschriften übernommen. Die Finanzdaten des vorherigen ersten Halbjahres („GJ 18, H1“, das am 30. September 2017 endete) und des vorherigen Geschäftsjahres („GJ 2018“, das am 31. März 2018 endete) wurden entsprechend der IFRS Vorgaben zur Vergleichsanalyse umgegliedert. Die vollständigen Zahlen liegen bereit unter: https://global.kyocera.com/ir/library/f_results.html

Zusammenfassung des konsolidierten Ergebnisses
Das Unternehmen erreichte einen Halbjahres-Nettoumsatz in Höhe von 800.638 Millionen Yen (JPY) bzw. 6.065 Millionen Euro. Das entspricht einer Zunahme von 8,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dieser Zuwachs ist sowohl auf neue Einnahmen durch erworbene Geschäftsbereiche im Geschäftsjahr 2018 zurückzuführen als auch auf übergreifendes Einnahmenwachstum im Komponentengeschäft und der Document Solutions Produktsparte. Das Unternehmen erzielte damit im zweiten Jahr in Folge einen Rekord-Nettoumsatz im ersten Halbjahr.

Der Betriebsgewinn stieg gegenüber dem vorherigen Halbjahr um 19,2 Prozent auf 82.601 Millionen Yen (JPY) bzw. 626 Millionen Euro. Das lag vor allem an der Ausweitung der Vertriebsmaßnahmen und an Kostenreduzierungsmaßnahmen in jedem Geschäftsbereich.

Das Ergebnis vor Ertragssteuern stieg um 16,4 Prozent auf 105.689 Millionen Yen (JPY) bzw. 801 Millionen Euro, während der den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbare Reingewinn um 23,6 Prozent wuchs und 78.394 Millionen Yen (JPY) bzw. 594 Millionen Euro betrug. Beide erreichten wie die Ergebnisse der ersten Jahreshälfte eine Rekordhöhe.

Die durchschnittlichen Wechselkurse in den ersten sechs Monaten zeigen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eine Aufwertung des japanischen Yen um nahezu 0,9 Prozent gegenüber dem U.S.-Dollar auf 110 Yen (JPY) und eine Schwächung um 3,2 Prozent auf 130 Yen (JPY) gegenüber dem Euro. Als Folge wurden der Nettoumsatz und das Ergebnis vor Ertragssteuern um rund 1 Milliarde Yen (JPY) (7,6 Millionen Euro) bzw. 1,5 Milliarden Yen (JPY) (11,4 Millionen Euro) im Vergleich zum vorherigen ersten Halbjahr angehoben.

Konsolidierte Erwartungen für das am 31. März 2019 endende Geschäftsjahr
Die Finanzdaten der ersten Hälfte des Geschäftsjahres liegen im Rahmen der vom Unternehmen vorhergesagten Ergebnisse, die eine stabile Nachfrage nach Industriekomponenten, nach Komponenten für den Automobilsektor und elektronische Geräte angenommen hatten. Das Unternehmen erwartet, dass in der zweiten Geschäftsjahreshälfte generell die Nachfrage nach Bauteilen stabil bleiben wird, die in Industriemaschinen und Komponenten für den Automotive-Sektor verwendet werden, und die Lieferkette für Smartphones saisonalen Anpassungen unterworfen werden wird.

Die Umsätze im Equipment- und Systemgeschäft werden nach Ansicht des Unternehmens ebenfalls als Folge der verstärkten Verkaufsmaßnahmen der Document Solutions Group steigen. Dazu beitragen werden auch die Maßnahmen zur Profitabilitätssteigerung im Segment der Telekommunikationsbauteile. Auch wenn die Einnahmen aus dem Solarenergiegeschäft unter den Erwartungen bleiben, werden das die Gewinne aus den andere Geschäftsbereichen ausgleichen. Auf dieser Basis bleibt das Unternehmen bei den bisherigen Vorhersagen vom 26. April 2018 zum Nettoumsatz und Gewinn für das Geschäftsjahr, das am 31. März 2019 enden wird.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Mit Ausnahme der enthaltenen historischen Daten umfasst dieses Dokument Prognosen und zukunftsgerichtete Aussagen, die auf gegenwärtigen Annahmen und Überzeugungen beruhen, die auf Basis der aktuell erhältlichen Informationen getroffen wurden. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten durch Faktoren wie, aber nicht beschränkt auf das Folgende: (1) die generellen Bedingungen der japanischen und weltweiten Wirtschaft, (2) unerwartete Veränderungen in den ökonomischen, politischen und rechtlichen Bedingungen in den Ländern, in denen wir aktiv sind, (3) unterschiedliche Exportrisiken, die Einfluss auf den signifikanten Anteil unserer Einnahmen aus den überseeischen Umsatz nehmen können, (4) der Effekt von Wechselkursschwankungen auf die Betriebsergebnisse, (5) starker Wettbewerbsdruck auf unsere Produkte, (6) Schwankungen beim Preis und der Lieferfähigkeit in der benötigten Qualität der Rohmaterialien, die wir in unseren Produkten verarbeiten, (7) Produktionsverzögerungen oder Defekte, die von ausgelagerten oder internen Produktionsprozessen herrühren, (8) Engpässe bei oder steigende Kosten für Strom, die unsere Produktion und Vertriebsmaßnahmen beeinflussen, (9) die Möglichkeit, das zukünftige Initiativen und prozessuale Forschungs- und Entwicklungsarbeiten nicht die gewünschten Ergebnisse erbringen, (10) von uns erworbene Unternehmen und Anlagen nicht den Gewinn oder die Rendite erbringen bzw. nicht die Geschäftsfelder eröffnen, (11) die Erfolglosigkeit bei der Gewinnung und dem Halten erfahrener Mitarbeiter, besonders von Ingenieuren und technischem Personal, (12) Zerstörung unseres Informationssicherungssystem durch Cyberangriffe und die signifikanten Kosten, um die Systeme wiederherzustellen bzw. am Laufen zu halten, (13) ungenügende Sicherung unserer Unternehmensgeheimnisse und unserer geistigen Eigentumsrechte wie Patente, (14) Ausgaben im Zusammenhang mit Lizenzen, die wir zur Aufrechterhaltung der Produktion und des Vertriebs der Produkte benötigen, (15) Umwelthaftungen und Compliance-Verpflichtungen durch schärfere Umweltgesetze und Regelungen, (16) unbeabsichtigte Konflikte mit Gesetzen oder neu erlassenen Gesetzen und Regeln, (17) die Beeinträchtigung unseres Marktes oder unserer Lieferketten durch Terrorismus, Seuchen, Kriege oder ähnlicher Ereignisse, (18) Erdbeben und anderer Naturkatastrophen, die unser Hauptquartier oder wichtigsten Einrichtungen in Mitleidenschaft ziehen oder unsere Zulieferer und Kunden, (19) Kreditrisiken für Handelsforderungen, (20) Wertschwankungen bei und Wertminderungen von Sicherheiten und Vermögenswerten, die wir halten, (21) Wertminderungen von Sachanlagen, Fabriken und Bauteilen, Goodwill und immateriellem Anlagevermögen, (22) unerfüllte latente Steueransprüche und andere Verbindlichkeiten für unberücksichtigte Steuervorteile und (23) Änderungen bei den Rechnungslegungsvorschriften.

Aufgrund dieser Risken und Unwägbarkeiten sowie anderer Faktoren können sich unsere aktuellen Ergebnisse, Leistungen, Erfolge oder unsere finanzielle Lage substanziell von den zukünftigen Ergebnissen, Leistungen, Erfolgen oder unserer finanziellen Lage, wie wir sie hier beschrieben haben, unterscheiden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen nach dem Datum dieses Dokuments öffentlich zu aktualisieren.
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Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Okt 24 2018

KYOCERA präsentiert Innovations-Feuerwerk auf der electronica 2018

Auch in diesem Jahr stellt Kyocera seine vielfältigen Produkte – von Displays bis zu Halbleiter-Bauteilen – auf der electronica in München vor. Vom 13. bis zum 16. November 2018 ist der Hersteller in Halle B6 am Stand 536 zu finden.

Kyoto/Neuss, 23. Oktober 2018. Auf der electronica, der internationalen Leitmesse für die Elektronik-Industrie, werden jährlich innovative Technologien und Trends vorgestellt. Tausende Aussteller wirken auf der Messe mit und beweisen, wie breit und abwechslungsreich Produktpalette und Anwendungsgebiete sind. Kyocera präsentiert dieses Jahr eine Fülle neuer Produkte aus den unterschiedlichen Bereichen des Unternehmens.

Industry 4.0: Klare Sicht und fühlbares Feedback
Im Display-Bereich zeigt Kyocera erstmals seine innovativen MicroLEDs. Anders als bei LCDs sind die Pixel der MicroLEDs selbstleuchtend und bestehen aus wenigen µm-großen LEDs.Vorteile gegenüber LCDs sind sehr hohe Helligkeit und Kontrast sowie lange Lebensdauer. Weitere Highlights im Display-Bereich sind 3D Head-Up Displays (HUD) im ADAS-Segment und die patentierte Haptivity®(1) Technologie, in einem 7-Zoll-Display integriert. Zudem stellt das Unternehmen Displays mit InCell Camera vor. Diese innovative Technologie sorgt dafür, dass der Fahrer die Kamera nicht wahrnimmt und somit nicht abgelenkt wird.

Komponenten für fortschrittliche Themomanagement-Systeme
Neben der Display-Technologie stellt Kyocera aus dem Bereich Automotive Components sein neues Peltier-Element für fortschrittliche Thermomanagement-Systeme vor. Aus dem Bereich Electronic Components, der erstmals auf der Electronica vertreten sein wird, werden MLCC, Quartzprodukte und Power Devices präsentiert.

Halbleiterprodukte verhindern Abhandenkommen von Instrumenten
Im Halbleitersegment zeigt Kyocera seine Ultra-Hochfrequenz-RFID-Transponder mit robustem Keramikgehäuse, die sich auch auf Metall befestigen lassen. Dadurch eignen sie sich für das zuverlässige Tracking von Werkzeugen in vielfältigen Bereichen. Als weitere Innovationen des japanischen Herstellers im Halbleitersegment zählt zudem das Torokeru Sheet, auch T-Sheet genannt. Diese Folie schmilzt bei Wärmeeinfluss und versiegelt dadurch ganze elektronische Baugruppen passgenau.
Um Distanzen zu messen, wird immer mehr die optische Fernerkundungstechnik LiDAR angewandt. Kyocera entwickelt und produziert hierfür die notwendigen Gehäuse und Substrate für sogenannte Pulslaser. LiDAR steht dabei für Light Detection and Ranging, zu Deutsch Lichtdetektion und -entfernung.

Feinkeramikkomponenten mit exzellenter Hermetik
Die Sparte Feinkeramikkomponenten wartet mit der Laminiertechnologie für Wärmetauscher und Kühlkörperanwendungen auf. Außerdem werden komplexe und präzise Strukturen für Drucksensoren und metallisierte Keramikbauteile mit Hochvoltresistenz und exzellenter Hermetik gezeigt. Feinkeramische Bauteile werden nicht nur in hochvolumiger Serienfertigung produziert, sondern auch für Nischenanwendungen mit hoher Produktzuverlässigkeit.

(1) HAPTIVITY® ist eine eingetragene Marke von Kyocera

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Okt 11 2018

KYOCERA präsentiert innovative Technologien und Produkte auf der CEATEC JAPAN 2018

Das breite Spektrum reicht von Automobiltechnologien bis hin zu Energiemanagementlösungen, mit denen Kyocera modernste Technologien für die vernetzte Gesellschaft demonstriert.

KYOCERA präsentiert innovative Technologien und Produkte auf der CEATEC JAPAN 2018

KYOCERA präsentiert innovative Technologien und Produkte auf der CEATEC JAPAN 2018

Auf der CEATEC JAPAN 2018, die zu Asiens größten Fachmessen für innovative IT und Elektronik zählt und im Makuhari Messe International Convention Complex (Chiba pref., Japan) stattfindet, zeigt die Kyocera Gruppe vom 16. bis 19. Oktober ausgewählte Produkte und Technologien. Unter dem Standkonzept „Mit IoT eine Zukunft für Mensch und Gesellschaft schaffen“ demonstriert die Kyocera Group ihre Produkte und Lösungen in den fünf Bereichen Mobilität, Energie, Spitzentechnologie, Lifestyle und Netzwerke.

Mobilität
Eine sichere und komfortable Mobilitätsgesellschaft entsteht durch moderne Fahrerassistenzsysteme und vernetzte Fahrzeuglösungen. Die neuesten Systeme nutzen innovative Produkte von Kyocera mit künstlicher Intelligenz (KI), Augmented Reality (AR) und Kommunikationstechnologie. Im Zusammenspiel schaffen sie Connected-Car-Lösungen, die für das IoT im Automobilsektor unverzichtbar sein werden. Messebesucher können das Kyocera Konzeptfahrzeug mit seinem interaktiven Fahrersitz, einzigartigen Geräten und Systemen testen. Kyocera trägt mit seinem Engagement in diesem Segment einen wichtigen Beitrag zur vernetzten Mobilitätsgesellschaft bei.
Highlights: 3DAR Head-up-Display (HUD), Rückfahrkamera mit AI-Erkennung, Millimeterwellenradar zur Überwachung der Fahrzeugumgebung, Vehicle-to-Infrastructure (V2I) Straßeneinheit, haptische Feedback-Technologie HAPTIVITY®(1), elektronische Steckverbinder

Energie
Die Reduktion des Kohlenstoffverbrauchs in der Gesellschaft ist ein entscheidendes Thema auf weltweiter Ebene. Kyocera-Technologie trägt zur Energieoptimierung bei, indem sie Solarstromerzeugungssysteme, Speicherbatterien und Elektroautos für Einzelhaushalte kombiniert und Energiemanagement-Lösungen anbietet, die Häuser und Städte vernetzt. Kyocera zeigt Beispiele, wie das Unternehmen zum intelligenten Umgang der Gesellschaft mit Energien beiträgt.
Highlights: VPP-Testprojekt, lokales Energie-Business, Speichersystem mit Vehicle-to-Home (V2H) Funktion

Spitzentechnologie
Geräte mit neuen, von Kyocera entwickelten Technologien fördern die Verbreitung von IoT. Kyocera stellt Schlüsseltechnologien vor, die in den verschiedensten Industrien von Fertigungsbetrieben bis hin zum Gesundheitswesen eingesetzt werden.
Highlights: Kompakte, auf metallischen Objekten montierbare Antenne Amcenna, einen mit Kamera und LIDAR ausgestatteten Sensor, 3-Achsen-Kristall-Kreiselsensor, Zellsortier- und Densitometergerät, membranartiger Oberflächenspannungssensor

Lifestyle
Innovative Technologien spielen auch beim alltäglichen Komfort eine wichtige Rolle. Kyocera stellt daher einzigartige Produkte vor, die das Leben angenehmer und einfacher machen. Sensorgeräte zur Messung von Vitalparametern dienen der medizinischen Vorsorge und ermöglichen dies in einem komfortablen Rahmen. Zudem werden LPWA-kompatible IoT-Geräte mit ihren unterschiedlichsten Einsatzmöglichkeiten gezeigt.
Highlights: Audio/Vibrationsstellglied, Hörgerät mit Blutflusssensor, Bildkorrekturstabilisierung in Echtzeit, tragbares Gerät mit Vital-Sensor, LWPA entsprechende/s IoT-Gerät/Taste, tragbares Mikroskop mit Videofunktion für Kontrastphasen

Netzwerke
Kyocera Communication Systems Co., Ltd. bietet in Japan „Sigfox“, einen IoT-Netzwerklösungsdienst, der sich durch niedrige Kosten, geringen Stromverbrauch und Langstreckenübertragung auszeichnet. Bis zum Jahr 2020 plant das Unternehmen, 99 Prozent der japanischen Bevölkerung damit zu versorgen. Das System spielt eine wichtige Rolle bei nahezu allen Verbindungen über ein IoT-Netzwerk, dazu zählen auch Einsatzmöglichkeiten beim Monitoren von älteren Menschen, bei der Verhinderung von Fahrraddiebstahl und der Absicherung von quantitativ wie auch qualitativ beständigen Ernten.
Highlights: Sigfox (Beispiel zur Verhinderung von Fahrraddiebstahl)

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Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Jul 10 2018

Scharf, schärfer, Shin White von KYOCERA

Die Keramikmesser der neuen Shin White Serie von KYOCERA werden nach alter Tradition von Hand geschliffen

Scharf, schärfer, Shin White von KYOCERA

KYOCERA: Shin White Series FZ-130 WH-BK EU (Foodstyle Picture)

Der japanische Technologiekonzern Kyocera ist für seine qualitativ hochwertigen Keramikmesser bekannt. Klingenschärfe und Schnitthaltigkeit überzeugen seit mehr als 30 Jahren. Als weitere Innovation für den europäischen Markt präsentiert das Unternehmen die Shin White Serie. Besonderheiten der Messerserie sind die haptisch und ergonomisch ausgereiften Griffe sowie die handgeschliffenen extrem scharfen Keramikklingen. Das zeitlos elegante Design des ergonomisch geformten Elastomergriffes besticht durch Leichtigkeit und macht das Schneiden noch einfacher und sicherer. Die Serie, bestehend aus Messern in sieben verschiedenen Größen von 7 cm bis 18 cm, ist ab Juni im Einzelhandel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung der Messer liegt zwischen 39,00 Euro und 99,00 Euro.

Hightech-Material und hochwertigstes Design
Keramikklingen von Kyocera bestehen aus besonders hochwertiger Zirkoniakeramik, einem ultra-leichten Hightech-Material, das extrem hart und korrosionsfrei ist und auch in der Raumfahrt Anwendung findet. Die dichte und glatte Klingenoberfläche ermöglicht einen präzisen und hauchdünnen Schnitt und transportiert keine Metallionen. Dadurch ist sie absolut geruchs- und geschmacksneutral. Die neue Shin White Serie wurde unter höchsten Designansprüchen entwickelt und zeigt sich in zeitlos elegantem Weiß/Schwarz – passend für jede Profi- oder Hobbyküche.

Seit seiner Gründung im Jahr 1959 kann Kyocera auf ein fundiertes Know-how in der Werkstoff- und Fertigungstechnik im Bereich der technischen Keramik zurückgreifen und kontinuierlich ausbauen. Auch die hochwertigen Küchenprodukte profitieren von diesem Erfahrungsschatz und hohen Qualitätsanspruch. Mit überragender Schnitthaltigkeit und Lebensdauer haben sich die Keramikmesser von Kyocera zu einer festen Größe auf dem Markt etabliert.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Jun 27 2018

Hightech trifft perfekten Fleischgenuss: KYOCERA präsentiert Steakmesser mit scharfen und langlebigen Keramikklingen

Unvergleichlich scharf, einzigartig leicht, rostfrei und einfach zu reinigen: Die neuen KYOCERA Steakmesser mit Klingen aus Zirkoniakeramik sind für Steakfreunde eine hervorragende Alternative zu konventionellen Messern mit Metallklingen.

Hightech trifft perfekten Fleischgenuss: KYOCERA präsentiert Steakmesser mit scharfen und langlebigen Keramikklingen

KYOCERA Steakmesser mit Keramikklinge

Für Fleischliebhaber geht nichts über ein perfekt auf den Punkt gegrilltes, zartes und saftiges Steak. Damit sich Perfektion und maximaler Genuss von der Zubereitung bis zum Verzehr fortsetzen, brauchen Fans die richtigen Messer zum Schneiden von Steaks jeglicher Garstufe. Denn deren Rolle ist beim Fleischgenuss nicht zu unterschätzen: Nur ein absolut scharfes Messer ermöglicht saubere und mühelose Schnitte, ohne bei medium rare gebratenen Fleischstücken Fasern an den Schnittstellen heraustreten zu lassen.

Deshalb stellt Kyocera seine hohe Kompetenz bei feinkeramischen Werkstoffen nun auch Steakfreunden zur Verfügung: Die neuen Steakmesser des japanischen Technologiekonzerns erfüllen höchste Ansprüche und bieten bei Tisch erhebliche Vorteile.

Beim Schneiden mit den mikro-gezahnten Keramikklingen der neuen Kyocera Steakmesser wird das Fleisch weniger gedrückt – so verliert es kaum Saft, was sich vorteilhaft auf Konsistenz und Geschmack auswirkt. Der Mikrosägeschliff erlaubt Schneiden ohne Kraftanstrengung. Dabei behalten die ultraharten Keramikklingen ihre Schnitthaltigkeit über einen sehr langen Zeitraum. Sie können nicht rosten, bereiten daher praktisch keinen Pflegeaufwand und lassen sich überdies einfach reinigen. Mit unter 30 Gramm pro Messer sind die Steakmesser mit Keramikklinge zudem spürbar leicht in der Handhabung.

Designed in Japan: Höchste Eleganz am festlich gedeckten Tisch

Das elegante Design der neuen Steakmesser von Kyocera wurde in Japan entwickelt. Ihre Griffe und Klingen sind bewusst schlank gehalten, damit sie auch an einem festlich gedeckten Tisch edel aussehen. Dank des ergonomisch geschwungenen Griffs liegen sie angenehm in der Hand und bieten beim Schneiden maximale Kontrolle fast ohne Kraftaufwand.

Die Kyocera Steakmesser sind in drei Farbvarianten erhältlich: Weiße Klinge mit weißem Kunststoffgriff (WH-WH), weiße Klinge mit schwarzem Kunststoffgriff (WH-BK) oder schwarze Klinge mit schwarzem Kunststoffgriff (BK-BK). Sie werden als Zweier- oder als Vierer-Sets angeboten und können ab Juni 2018 im stationären oder Online-Handel erworben werden.

Die Sets werden in attraktiven Geschenkboxen geliefert und haben folgende unverbindliche Preisempfehlungen (inkl. 19% Mehrwertsteuer):

KYOCERA Steakmesser-Set mit Keramikklinge (erhältlich ab Juni 2018)
SK-2PC WH-BK EU (2er-Set): 89,00 Euro
SK-2PC WH-WH EU (2er-Set): 89,00 Euro
SK-2PC BK-BK EU (2er-Set): 109,00 Euro
SK-4PC WH-BK EU (4er-Set): 149,00 Euro
SK-4PC WH-WH EU (4er-Set): 149,00 Euro
SK-4PC BK-BK EU (4er-Set): 179,00 Euro

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

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