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Jul 10 2018

Scharf, schärfer, Shin White von KYOCERA

Die Keramikmesser der neuen Shin White Serie von KYOCERA werden nach alter Tradition von Hand geschliffen

Scharf, schärfer, Shin White von KYOCERA

KYOCERA: Shin White Series FZ-130 WH-BK EU (Foodstyle Picture)

Der japanische Technologiekonzern Kyocera ist für seine qualitativ hochwertigen Keramikmesser bekannt. Klingenschärfe und Schnitthaltigkeit überzeugen seit mehr als 30 Jahren. Als weitere Innovation für den europäischen Markt präsentiert das Unternehmen die Shin White Serie. Besonderheiten der Messerserie sind die haptisch und ergonomisch ausgereiften Griffe sowie die handgeschliffenen extrem scharfen Keramikklingen. Das zeitlos elegante Design des ergonomisch geformten Elastomergriffes besticht durch Leichtigkeit und macht das Schneiden noch einfacher und sicherer. Die Serie, bestehend aus Messern in sieben verschiedenen Größen von 7 cm bis 18 cm, ist ab Juni im Einzelhandel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung der Messer liegt zwischen 39,00 Euro und 99,00 Euro.

Hightech-Material und hochwertigstes Design
Keramikklingen von Kyocera bestehen aus besonders hochwertiger Zirkoniakeramik, einem ultra-leichten Hightech-Material, das extrem hart und korrosionsfrei ist und auch in der Raumfahrt Anwendung findet. Die dichte und glatte Klingenoberfläche ermöglicht einen präzisen und hauchdünnen Schnitt und transportiert keine Metallionen. Dadurch ist sie absolut geruchs- und geschmacksneutral. Die neue Shin White Serie wurde unter höchsten Designansprüchen entwickelt und zeigt sich in zeitlos elegantem Weiß/Schwarz – passend für jede Profi- oder Hobbyküche.

Seit seiner Gründung im Jahr 1959 kann Kyocera auf ein fundiertes Know-how in der Werkstoff- und Fertigungstechnik im Bereich der technischen Keramik zurückgreifen und kontinuierlich ausbauen. Auch die hochwertigen Küchenprodukte profitieren von diesem Erfahrungsschatz und hohen Qualitätsanspruch. Mit überragender Schnitthaltigkeit und Lebensdauer haben sich die Keramikmesser von Kyocera zu einer festen Größe auf dem Markt etabliert.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Jun 27 2018

Hightech trifft perfekten Fleischgenuss: KYOCERA präsentiert Steakmesser mit scharfen und langlebigen Keramikklingen

Unvergleichlich scharf, einzigartig leicht, rostfrei und einfach zu reinigen: Die neuen KYOCERA Steakmesser mit Klingen aus Zirkoniakeramik sind für Steakfreunde eine hervorragende Alternative zu konventionellen Messern mit Metallklingen.

Hightech trifft perfekten Fleischgenuss: KYOCERA präsentiert Steakmesser mit scharfen und langlebigen Keramikklingen

KYOCERA Steakmesser mit Keramikklinge

Für Fleischliebhaber geht nichts über ein perfekt auf den Punkt gegrilltes, zartes und saftiges Steak. Damit sich Perfektion und maximaler Genuss von der Zubereitung bis zum Verzehr fortsetzen, brauchen Fans die richtigen Messer zum Schneiden von Steaks jeglicher Garstufe. Denn deren Rolle ist beim Fleischgenuss nicht zu unterschätzen: Nur ein absolut scharfes Messer ermöglicht saubere und mühelose Schnitte, ohne bei medium rare gebratenen Fleischstücken Fasern an den Schnittstellen heraustreten zu lassen.

Deshalb stellt Kyocera seine hohe Kompetenz bei feinkeramischen Werkstoffen nun auch Steakfreunden zur Verfügung: Die neuen Steakmesser des japanischen Technologiekonzerns erfüllen höchste Ansprüche und bieten bei Tisch erhebliche Vorteile.

Beim Schneiden mit den mikro-gezahnten Keramikklingen der neuen Kyocera Steakmesser wird das Fleisch weniger gedrückt – so verliert es kaum Saft, was sich vorteilhaft auf Konsistenz und Geschmack auswirkt. Der Mikrosägeschliff erlaubt Schneiden ohne Kraftanstrengung. Dabei behalten die ultraharten Keramikklingen ihre Schnitthaltigkeit über einen sehr langen Zeitraum. Sie können nicht rosten, bereiten daher praktisch keinen Pflegeaufwand und lassen sich überdies einfach reinigen. Mit unter 30 Gramm pro Messer sind die Steakmesser mit Keramikklinge zudem spürbar leicht in der Handhabung.

Designed in Japan: Höchste Eleganz am festlich gedeckten Tisch

Das elegante Design der neuen Steakmesser von Kyocera wurde in Japan entwickelt. Ihre Griffe und Klingen sind bewusst schlank gehalten, damit sie auch an einem festlich gedeckten Tisch edel aussehen. Dank des ergonomisch geschwungenen Griffs liegen sie angenehm in der Hand und bieten beim Schneiden maximale Kontrolle fast ohne Kraftaufwand.

Die Kyocera Steakmesser sind in drei Farbvarianten erhältlich: Weiße Klinge mit weißem Kunststoffgriff (WH-WH), weiße Klinge mit schwarzem Kunststoffgriff (WH-BK) oder schwarze Klinge mit schwarzem Kunststoffgriff (BK-BK). Sie werden als Zweier- oder als Vierer-Sets angeboten und können ab Juni 2018 im stationären oder Online-Handel erworben werden.

Die Sets werden in attraktiven Geschenkboxen geliefert und haben folgende unverbindliche Preisempfehlungen (inkl. 19% Mehrwertsteuer):

KYOCERA Steakmesser-Set mit Keramikklinge (erhältlich ab Juni 2018)
SK-2PC WH-BK EU (2er-Set): 89,00 Euro
SK-2PC WH-WH EU (2er-Set): 89,00 Euro
SK-2PC BK-BK EU (2er-Set): 109,00 Euro
SK-4PC WH-BK EU (4er-Set): 149,00 Euro
SK-4PC WH-WH EU (4er-Set): 149,00 Euro
SK-4PC BK-BK EU (4er-Set): 179,00 Euro

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Jun 26 2018

Neue Serie elektronischer Steckverbinder von KYOCERA bietet weltweit höchste Verbindungstoleranz und ist bis +125°C einsetzbar

Die widerstandsfähigen und zuverlässigen Board-to-Board-Steckverbinder sind für neue Anwendungsbereiche in der Automobil-Elektronik konzipiert

Neue Serie elektronischer Steckverbinder von KYOCERA bietet weltweit höchste Verbindungstoleranz und ist bis +125°C einsetzbar

Platine-zu-Platine-Steckverbindungen der Serie 5656

Kyocera kündigte vor Kurzem seine neuen Board-to-Board-Steckverbinder der Serie 5656 an. Die Steckverbinder verfügen über einen Kontaktabstand von 0,5 mm und einen patentierten Toleranzausgleich, der die weltweit höchste Verbindungstoleranz(1) sowie eine Hitzebeständigkeit bis zu +125°C garantiert. Mit seinen neuen Steckverbindern, die beispielsweise in Navigations- und Infotainmentsystemen oder Millimeterwellen-Radarsystemen eingesetzt werden können, unterstützt Kyocera Automobilhersteller auf der ganzen Welt.

Produktname: 5656 Series Board-to-Board connector
Einsatzgebiete: Auto-, Industrie- und Unterhaltungs-/Haushalts-Elektronik
Umsatzziel: 200.000 Stück im ersten Jahr nach Einführung

Entwicklungshintergrund

Die neuesten automobile Infotainment- und Assistenzsysteme benötigen Steckverbinder, die zwei wichtige Anforderungen erfüllen:
Zum einen müssen sie bei hohen Temperaturen zuverlässig funktionieren. Zum anderen müssen sie stabile Kontakte bei Vibrationen und Erschütterungen gewährleisten. Kyoceras neue Board-to-Board-Steckverbinder mit einem Kontaktabstand von nur 0,5 mm wurden gezielt für diese Anforderungen entwickelt: Sie sind resistent gegen Hitze bis +125°C und verfügen über eine patentierte Toleranzausgleichsmechanik, die eine Verbindungstoleranz von 1,0 mm (Verbindungstoleranz zu Kontaktabstand: 200 %) sowohl in X- als auch in Y-Richtung garantieren. Dieser Wert ist 2,2 mal höher als bei Standard-Steckverbindern.
Diese geringe Toleranz gewährleistet zuverlässige Verbindungen, da diese Steckverbinder bereits bei der Montage einen größeren Positionsversatz bzw. Schlupf der zu verbindenden Komponenten ausgleichen können und im Betrieb über eine höhere Unempfindlichkeit gegen Vibrationen und Erschütterungen verfügen.

Kyocera wird sein Angebot an Steckverbindern für Automobil-Elektronik weiter ausbauen und dabei verbesserte Funktionen und Eigenschaften anbieten.

Produktmerkmale

1. Toleranzausgleich für weltweit höchste Verbindungstoleranz
Kyoceras patentierter Toleranzausgleich gewährleistet sichere Verbindungen im gesteckten Zustand selbst dann, wenn es zu Bewegungen bis zu 1.0 mm (Verbindungstoleranz zu Kontaktabstand: 200 %) gleichermaßen in X- wie auch Y-Richtung kommt.

2. Widerstandsfähigkeit gegen Temperaturen bis zu +125°C
Kyoceras neue Steckverbinder der Serie 5656 sind in einem Betriebstemperaturbereich von -40°C bis +125°C einsetzbar. Dies macht sie zur perfekten Lösung für den Einsatz in Auto-Navigationssystemen, Infotainmentsystemen und Millimeterwellen-Radarsystemen.

3. Varianten für rechtwinklige oder gerade Montage erhöhen Flexibilität beim Elektronik-Design
Die Steckverbinder der Serie 5656 sind in zwei Varianten erhältlich: Einer geraden Ausführung, die im rechten Winkel zur Platine angebracht wird und somit den Einschub des Kontaktsteckers in vertikaler Richtung ermöglicht, sowie einer rechtwinkligen Ausführung, die parallel zur Platine angebracht wird, um den Einschub des Kontaktsteckers in horizontaler Richtung zu ermöglichen.

4. Erhältlich mit Kontakten für höhere Stromstärken zur Spannungsversorgung
Das Sortiment umfasst weitere Varianten: Die Ausführung mit Kontakten für Spannungsversorgung ist für die Übertragung höherer Stromstärken wie etwa für den Anschluss an Netz- beziehungsweise Batteriestrom ausgelegt. Auch Kombinationen mit Pins für Signal- und Stromversorgung sind erhältlich.

5. Zuverlässig und langlebig auch bei Verunreinigung
Die spezielle Formgebung der Kontakte schiebt Verunreinigungen aus dem Kontaktbereich und gewährleistet so zuverlässige Verbindungen.

6. Struktur unterstützt visuelle Kontrolle nach der Montage
Die Struktur der Steckverbinder unterstützt die visuelle Prüfung der Verbindung von Platinen entweder durch Draufsicht oder den Einsatz eines optischen Prüfgeräts und erhöht dadurch die Effizienz im Produktionsprozess.

Anzahl Kontakte: 40 bis 80
Kontaktabstand: 0,5 mm
Toleranzausgleich: 1,0 mm
Verbindungstoleranz zu Kontaktabstand: 200 %
Höhe im gesteckten Zustand: 17,0 mm (bei paralleler Platinen-Anordnung)
*künftig könnten weitere Varianten folgen
Packungsgröße: 400 oder 500 pro Rolle
Betriebstemperaturbereich: -40 bis +125°C (ohne Kondensation)
Nennstrom: DC 0,5 A/Kontakt
Nennspannung: DC 30 V/c Kontakt
Spannungsfestigkeit: mindestens AC 250 Vrms
Material: Kupferlegierung/hitzebeständiges Harz
RoHS und Halogenfreiheit: erfüllt

(1) Quelle: Markterhebung durch Kyocera in dieser Klasse von Steckverbindern, Stand 30. April 2018

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Jun 25 2018

Träger des Kyoto-Preis 2018 bekanntgegeben

Auch in diesem Jahr zeichnet die Inamori-Stiftung das Lebenswerk herausragender Persönlichkeiten in Kultur und Wissenschaft aus.

Träger des Kyoto-Preis 2018 bekanntgegeben

Dr. Karl Deisseroth, Dr. Masaki Kashiwara, Frau Joan Jonas (von links nach rechts)

Der Kyoto-Preis gilt neben dem Nobelpreis als eine der weltweit wichtigsten Auszeichnungen für das Lebenswerk herausragender Persönlichkeiten in Kultur und Wissenschaft. Die diesjährigen Preisträger sind der amerikanische Neurowissenschaftler und Professor sowie Forscher am Howard Hughes Medical Institute der Universität Stanford Dr. Karl Deisseroth, der japanische Mathematiker und projektleitende Professor am Forschungsinstitut für mathematische Wissenschaften an der Universität Kyoto Dr. Masaki Kashiwara, sowie die amerikanische Künstlerin Joan Jonas.

Die Inamori-Stiftung, die 1984 von Dr. Kazuo Inamori, dem Gründer des japanischen Technologiekonzerns Kyocera, ins Leben gerufen wurde, verleiht den Preis jährlich an drei Preisträger in den Kategorien „Advanced Technology“, „Basic Sciences“ und „Arts and Philosophy“. Die feierliche Preisverleihung findet am 10. November 2018 in Kyoto statt. Jeder der Preisträger erhält eine Urkunde, die Kyoto-Preis-Medaille aus 20-karätigem Gold sowie ein Preisgeld von 100 Millionen Yen (rund 770.000 Euro).

Die Kyoto-Preisträger 2018

Dr. Karl Deisseroth beschäftigt sich mit mikrobiellen, lichtaktivierten Proteinen wie beispielsweise Kanalrhodopsine in grünen Algen. Er ist Mitbegründer der „Optogenetik“ – eine neue methodologische Disziplin, die die Aktivierung oder Hemmung von Neuronen durch Lichtimpulse im Millisekundenbereich erforscht. Diese Erfolge haben das Feld systemischer Neurowissenschaften revolutioniert, da sie kausale Untersuchungen von Neuronen-Anordnungen und der daraus resultierenden Funktionen ermöglichen, die über korrelationale Untersuchungen weit hinaus gehen.

Dr. Masaki Kashiwara etablierte die Theorie der D-Module und trug somit entscheidend zur Gestaltung und Weiterentwicklung der algebraischen Analyse bei. Seine zahlreichen Leistungen – zu denen etwa auch die Etablierung der sogenannten Riemann-Hilbert-Korrespondenz, ihre Anwendung in der Repräsentations-Theorie und der Aufbau einer Kristall-Basis-Theorie zählen – haben großen Einfluss auf verschiedene Felder der Mathematik und trugen erheblich zu deren Entwicklung bei.

Joan Jonas erschaffte eine neue künstlerische Form, indem sie Performance-Kunst und Video-Kunst miteinander verband und ihre ursprüngliche Ausdrucksform an der Spitze zeitgenössischer Kunst fortlaufend weiterentwickelte. Mit labyrinthähnlichen Werken, die das Publikum zu ganz unterschiedlichen Interpretationen anregen, gibt sie das Erbe der Avantgarde aus den 1960er-Jahren durch dessen Fortentwicklung in einen postmodernen Rahmen weiter und beeinflusst so nachhaltig Künstler nachfolgender Generationen.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

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Jun 22 2018

Neuer miniaturisierter UHF RFID Transponder von KYOCERA zur Nachverfolgung chirurgischer Instrumente

KYOCERAs Ultra-Hochfrequenz (UHF) RFID-Transponder lassen sich auf Metall aufbringen und halten – dank ihrer keramischen Gehäuse – sogar Sterilisationsprozessen chirurgischer Instrumente in Krankenhäusern stand.

Neuer miniaturisierter UHF RFID Transponder von KYOCERA zur Nachverfolgung chirurgischer Instrumente

KYOCERAs Ultra-Hochfrequenz (UHF) RFID-Transponder lassen sich auf Metall aufbringen. (Bildquelle: ©Flywish-Fotolia)

UHF-RFID-TagsKyocera bietet kleine und robuste UHF-RFID-Tags an, die aus keramischen Gehäusen und einer patentierten Multilayer-Struktur aufgebaut sind. Ebenfalls integriert ist eine RFID-Antenne, die im Vergleich zu konventionellen RFID-Tags gleicher Größe eine Verdopplung der Auslese-Reichweite ermöglicht. Darüber hinaus gelang Kyocera die Entwicklung eines neuen ultra-miniaturisierten Tags mit einer Größe von 5 x 2 x 1,5 mm, was einer nahezu 50-prozentigen Volumenreduktion gegenüber dem RFID-Tag mit den Abmessungen 3 x 6 x 1,7 mm entspricht.

Details zu Kyoceras robustem keramischen UHF-RFID-Tag
Das neue Produkt besitzt ein robustes Gehäuse aus LTCC (Low Temperature Co-fired Ceramic) mit integrierter Antenne, das hohen Temperaturen bis zu 300°C (abhängig von der Struktur des RFID-Tags) und Feuchtigkeitsgraden bis zu 85 % widersteht. Zudem besitzt das Keramikgehäuse eine spezielle Aushöhlung, die den IC-Chip vor mechanischen Belastungen und dem Kontakt mit aggressiven Chemikalien schützt.
Des Weiteren besitzt der UHF-RFID-Tag von Kyocera eine einzigartige Antennenkonstruktion, die ihn ebenfalls von konventionellen Tags unterscheidet. Die patentierte Multilayer-Struktur bewirkt eine höhere Auslese-Reichweite sowie die ultra-miniaturisierten Abmessungen des Tags. Im Verhältnis zu ihrer winzigen Größe bieten die RFID-Tags eine ausgezeichnete Kommunikationsreichweite, sodass ein RFID-Tag mit den Abmessungen 5 x 2 x 1,5 mm bei Montage auf Metall noch aus einer Distanz von 0,4 m ausgelesen werden kann.

Kyocera bietet seine robusten UHF-RFID-Tags in vier verschiedenen Größen an. Dabei bilden die Abmessungen von nur 5 x 2 x 1,5 mm die kleinste Variante.

Abmessungen(1): 5 x 2 x 1,5 mm, 6 x 3 x 1,7 mm, 10 x 5 x 1,7 mm, 15 x 5 x 1,7 mm
Auslese-Reichweite: 250 mW: 10 cm, 10 cm, 25 cm, 35 cm
1 W: 40 cm, 60 cm, 120 cm, 18 cm
IC-Typ: Monza R6-P, Monza 4QT
Verbindung: Flip-Chip, Wire-Bonding
EPC-Speicher: 128 Bit
Anwender-Speicher: 32 Bit, 512 Bit
Anmerkung: Anwendung auf Metall möglich

RFID in der Medizin
Mit Einführung der neuen europäischen Medizinprodukteverordnung (Medical Device Regulation, MDR), wird die konsequente Nachverfolgbarkeit chirurgischer Instrumente gesetzlich vorgeschrieben. Der Verordnung liegt die Unique Device Identification (UDI) zugrunde. Das vergleichbare, weltweit eingesetzte System zur eindeutigen Identifikation medizinischer Geräte (Unique Device Identification, UDI) wird ab Mai 2021 verbindlich eingeführt. Je nach Risikoklasse der Medizinprodukte gibt es unterschiedliche Vorgaben hinsichtlich der zeitlichen Umsetzung. Für direkte Kennzeichnungen auf dem Produkt gilt die UDI ab Mai 2023.

Neben der Tatsache, dass die neue EU-Gesetzgebung den Weg für neue Lösungen für die Kennzeichnung chirurgischer Instrumente in der Medizin bereitet, wird die Nachverfolgbarkeit solcher Instrumente auch unabhängig davon immer wichtiger. In einem Operationssaal muss jedes chirurgische Instrument vor und nach einer Operation nachgezählt werden, um einen versehentlichen Verbleib im Körper des Patienten auszuschließen. Laut einem Bericht des britischen National Reporting and Learning System wurden allein im Zeitraum vom 1. April 2007 bis 31. März 2008 insgesamt 496 Vorfälle registriert, bei denen Schwämme oder Instrumente im Patienten vergessen wurden(2).

Um ein solches Vergessen chirurgischer Instrumente zu verhindern, bietet sich der Einsatz von Kyoceras robusten keramischen RFID-Tages zur Identifikation und Nachverfolgung der Instrumente an. Dabei werden die RIFD-Tags für ihre gesamte Lebensdauer an dem Instrument angebracht. Dank ihres robusten Keramikgehäuses überstehen die montierten RFID-Tags Operationen und Sterilisationen ohne negative Auswirkungen auf die Auslese-Leistung.

Zudem erfordert die RFID-Technologie anders als etwa Barcodes oder direkt aufgebrachte Kennzeichnungen keine direkte Sicht auf das Instrument. Über die RFID-Kennzeichnung lassen sich auch mehrere chirurgische Instrumente gleichzeitig identifizieren, sodass ein manuelles Abzählen durch die Mitarbeiter im Krankenhaus nicht mehr notwendig ist. Die Überprüfung der Instrumente im Operationssaal lässt sich somit schneller durchführen, was Krankenhäusern Zeit und Kosten spart. Da eine Identifikation per RFID auch ohne direkte Sicht auf das Instrument erfolgen kann, ist das Auslesen auch unabhängig vom Zustand des Instruments möglich – beispielsweise im Falle einer Kontamination des Instruments während der Operation.

Die neuen, robusten und ultra-miniaturisierten UHF-RFID-Tags von Kyocera eröffnen neue Anwendungsfelder, die eine Montage auf Metall, hohe Temperaturen sowie winzige Tag-Abmessungen voraussetzen.

(1) Individuelle Konstruktionen auf speziellen Kundenwunsch möglich.
(2) D. Hariharan. D. Lobo. „Retained surgical sponges, needles and instruments“ Publication of The Royal College of Surgeons of England (2013): https://publishing.rcseng.ac.uk/doi/10.1308/003588413X13511609957218

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Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Jun 15 2018

KYOCERA TCL Solar nimmt Solarkraftwerk mit 29,2 Megawatt Leistung auf umgewidmeter Landfläche in Japan in Betrieb

Das bislang größte Solarkraftwerk des Unternehmens nutzt die Fläche eines aufgegebenen Golfplatzes, um die Energie für rund 12.000 Durchschnitts-Haushalte bereitzustellen.

KYOCERA TCL Solar nimmt Solarkraftwerk mit 29,2 Megawatt Leistung auf umgewidmeter Landfläche in Japan in Betrieb

29,2-MW-Anlage in Yonago City

Kyocera und die Tokyo Century Corporation haben vor kurzem bekanntgegeben, dass ihr Tochterunternehmen Kyocera TCL Solar LLC den Bau einer Solarkraftwerk-Großanlage mit einer Leistung von 29,2 Megawatt (MW) am Standort Yonago City, Präfektur Tottori, Japan, abgeschlossen hat. Die Solarmodule wurden auf einer Fläche von insgesamt 1,2 Quadratkilometern installiert. Diese Landfläche wurde ursprünglich als Golfplatz und für andere Zwecke genutzt, zwischenzeitlich jedoch aufgegeben. Eine feierliche Zeremonie am 27. April würdigte die Fertigstellung des bisher größten Solarkraftwerks von Kyocera TCL Solar.

08.504 von Kyocera gelieferte Solarmodule werden voraussichtlich 36.080 Megawattstunden (Mwh) pro Jahr erzeugen – genug elektrische Energie, um rund 12.000 typische japanische Haushalte(1) zu versorgen. Die gesamte durch die Anlage generierte elektrische Energie wird an das örtlichen Energieversorgungsunternehmen The Chugoku Electric Power Co. Inc. verkauft. Da die Präfektur Tottori dem typischen japanischen Küstenklima mit starken Schneefällen und nur wenigen Sonnenstunden im Winter unterliegt, gilt sie nicht unbedingt als idealer Standort für ein Solarkraftwerk. Kyocera TCL Solar ist es jedoch gelungen, diese Schwierigkeiten durch den Einsatz optimierter Installationstechniken zu lösen, die an die örtlichen Wetterbedingungen angepasst sind und dennoch die Erzeugung ausreichender Energiemengen sicherstellen.

Insgesamt hat Kyocera TCL Solar bereits 63 Solarkraftwerke in ganz Japan errichtet – die neue 29,2-MW-Analge eingerechnet. Die gesamte elektrische Energie, die seit Gründung des Unternehmens im August 2012 durch seine Solaranlagen erzeugt wurde, beträgt schätzungsweise 215 MW(2). Kyocera TCL Solar, Kyocera und Tokyo Century werden sich auch in Zukunft dafür engagieren, erneuerbare Energiequellen voranzubringen und so zum Schutz der Umwelt und zur Schaffung einer nachhaltigen Gesellschaft beitragen.

Projektüberblick
Betreiber:Kyocera TCL Solar LLC
Betriebsort: Yonago City, Präfektur Tottori, Japan
Fläche: rund 1,2 km2
Maximale Leistung: rund 29,2 MW
Jährliche Stromerzeugung (Schätzung): rund 36.080 MWh (entspricht Strombedarf von rund 12.000 typischen japanischen Haushalten)
Solarmodule: 270-Watt-Kyocera-Module (insgesamt 108.504 Module)
Käufer der erzeugten elektrischen Energie: The Chugoku Electric Power Co. Inc.
Betriebsbeginn: 2. April 2018 (Baubeginn im September 2015)
Entwurf und Bauausführung: TESS Engineering Co. Ltd.
Wartung: Kyocera Solar Corporation

Unternehmensüberblick
Name: Kyocera TCL Solar LLC
Standort: Chiyoda-ku, Tokyo, Japan
Anteilseigner: Tokyo Century Corporation (81 %), Kyocera Corporation (19 %)
Gründung: August 2012

(1) Berechnung basiert auf Durchschnittsverbrauch von 2973,6 kWh pro Haushalt und Jahr. Quelle: Japan Atomic Energy Relations Organization
(2) Summe des Stromerzeugung aller in Betrieb befindlicher Anlagen zum Stichtag 26. April 2018

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Jun 12 2018

KYOCERAs neues industrielles Schneidwerkzeug mit ultraharter Beschichtung setzt neue Maßstäbe bei der Stahlbearbeitung

Die neue CA025P CVD Beschichtungstechnologie und ein neues Basismaterial gewährleisten eine langanhaltende Schneidleistung durch hervorragende Haltbarkeit für Anwendungen in Automobil- und Industriebereichen

KYOCERAs neues industrielles Schneidwerkzeug mit ultraharter Beschichtung setzt neue Maßstäbe bei der Stahlbearbeitung

Neue Hartmetallwendeschneidplatten mit neuer Beschichtung CA025P

Kyocera hat eine neue ultraharte Beschichtungstechnologie und ein Grundmaterial für Wendeschneidplatten in industriellen Schneidwerkzeugen entwickelt, um die Zerspanung von Stahl zu verbessern. Die neue CVD beschichtete Hartmetallqualität CA025P ist seit Mitte Mai 2018 auf dem europäischen Markt verfügbar.

Stahl wird in einer Vielzahl industrieller Branchen eingesetzt, einschließlich der Automobil- und Industriezerspanung. Somit gibt es auch einen hohen Bedarf an langlebigen Schneidwerkzeugen, die eine extreme Widerstandsfähigkeit gegen Abnutzung, Bruchbildung oder Absplitterung aufweisen und im Stande sind, unter vielfältigen Schneidbedingungen eine stabile Zerpanungsleistung zu behalten. Kyoceras neue Serie industrieller Schneidwerkzeuge besteht aus mehreren CVD-Beschichtungen, zu denen auch eine Dickfilm-Schicht aus Aluminiumoxyd (Al2O3) für hervorragende Widerstandsfähigkeit gegen Hitze zählt. Das Hartmetallsubstrat als Grundmaterial weist exzellente Eigenschaften hinsichtlich Bruchfestigkeit, langfristiger Zuverlässigkeit und somit längeren Nutzungszeiten der Werkzeuge auf.

Durch den Einsatz verschiedener Spanbrecher lassen sich die neuen Schneidwerkzeuge für ein breites Spektrum maschineller Anwendungen – von der Rohbearbeitung bis zur Endfertigung – adaptieren. Kyocera ermöglicht dadurch seinen Kunden längere Werkzeugstandzeiten und somit höheren Produktionsausstoß.

Bezeichnung: CA025P
Gesamtzahl Einsatztypen: 74
Empfohlene Anwendung: Unterbrochene oder durchgehende Zerspanung
Verfügbarkeit: Mai 2018
Jährliches Umsatzziel: 300 Mio. Yen (2,3 Mio. Euro)
Produktionsstätte: Kagoshima Sendai Plant

1. Neue CVD Beschichtung mit erhöhter Widerstandsfähigkeit gegen Absplitterung und Abnutzung
Die Dickfilm-Schicht aus Aluminiumoxyd (Al2O3) mit hervorragender Hitze-Resistenz wird als eine von mehreren Beschichtungslagen auf das neue Grundmaterial aufgebracht. Dieses Material ermöglicht eine lange Einsatzdauer des Werkzeugs durch Reduktion der Abnutzung. Während des Schneidvorgangs verhindert die einzigartige Oberflächenstruktur der Beschichtung ein Verschweißen oder Absplittern des Schneideinsatzes.

2. Neues Grundmaterial für hervorragende Widerstandsfähigkeit gegen Rissbildung
Die optimierte Zusammensetzung des Grundmaterials aus Hartmetall ist unempfindlich gegen hohe Temperaturen. Dies trägt dazu bei, Rissbildungen zu vermeiden.

3. Vielfältige Einsatzmöglichkeiten durch vier Varianten der Spanbrecher
Die neuen CVD-Wendeschneidplatten sind in vier Varianten verfügbar und lassen sich so an ein breites Spektrum von Zerspanungsanwendungen anpassen – von der Rohbearbeitung bis zur Endfertigung.

Messerkeil: PG
Anwendung: Mittlere bis Rohbearbeitung (empfohlen für unterbrochene Schnitte)
Überblick: Hervorragende Span-Kontrolle und robuste Schneidkante sorgen für Stabilität bei der Zerspanung

Messerkeil: GS
Anwendung: Mittlere bis Rohbearbeitung (empfohlen für glatte Schnitte)
Überblick: Niedriger Schnittdruck bei komplexer Kantengeometrie

Messereil: PQ
Anwendung: Schlichten bis mittlere Bearbeitung
Überblick: Verhindert Spänestau und senkt Schnittwiderstand während hohen Geschwindigkeiten

Messerkeil: PP
Anwednung: Schlichten
Überblick: Optimierte Geometrie mit guter Spankontrolle auch bei hohem Vorschub und geringen Schnitttiefen

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Mai 17 2018

KYOCERA ermöglicht nachhaltigen und hochwertigen Kaffeegenuss mit der neuen Kaffeemühle EG-70CF

Stufenlos verstellbares Keramikmahlwerk, komfortabler Batteriebetrieb, integrierter Auffangbehälter – das sind die technischen Highlights von KYOCERAs neuer elektrischen Kaffeemühle.

KYOCERA ermöglicht nachhaltigen und hochwertigen Kaffeegenuss mit der neuen Kaffeemühle EG-70CF

KYOCERA Kaffeemühle EG-70CF

Die Multi-Keramikmühle EG-70CF von Kyocera (unverbindliche Preisempfehlung: 89,95 Euro) eignet sich perfekt zum Mahlen von Kaffeebohnen in jeder gewünschten Mahlstärke und ermöglicht einen hochwertigen und gleichzeitig nachhaltigen Kaffeegenuss. Ihr robustes Mahlwerk aus Zirkoniakeramik lässt sich stufenlos verstellen. Die Bedienung erfolgt komfortabel mit einer Hand, der integrierte Auffangbehälter hält das gemahlene Kaffeepulver sicher zurück, bevor es der Kaffeegenießer in seine Kaffeemaschine umfüllt. Wenn der Nutzer den Mahlvorgang nicht von Hand beendet, stoppt die EG-70CF zudem automatisch nach fünf Minuten. Ihr Gehäuse besteht aus robustem und hochwertigem schwarzem Kunststoff.

Die Multi-Keramikmühle belohnt Kaffeefreunde mit einem intensiven und aromatischen Kaffeegenuss aus frisch gemahlenen Bohnen. Liebhaber von Heißgetränken auf Espressobasis oder des wieder im Trend liegenden Filterkaffees können den gemahlenen Kaffee genauso einfach und unkompliziert extrahieren.
Kaffeekenner sind sich einig, dass das intensive und runde Aroma dieser Zubereitungsart von keiner anderen Variante der Kaffeezubereitung erreicht wird.

Maximales Aroma, hohe Umweltverträglichkeit und im Vergleich geringste Kaffeekosten

Hinzu kommt, dass das Mahlen einer frischen Portion Kaffeepulver und die unmittelbar darauf folgende Zubereitung neben dem höchsten Genuss auch die höchste Nachhaltigkeit gewährleistet. Insbesondere Kaffeekapseln aus Aluminium und Kunststoff stoßen auf immer schärfere Kritik. So hat etwa die Stiftung Warentest den Kapselmüll in Deutschland schon für das Jahr 2015 auf 5000 Tonnen Abfall hochgerechnet. Die Experten betonen, dass Portionsverpackungen einen unnötigen Ressourcenverbrauch und ein hohes Abfallaufkommen verursachen.

Kaffee, der mit einer hochwertigen und langlebigen Kaffeemühle wie der EG-70CF selbst gemahlen wurde, überzeugt also nicht nur beim Geschmack, sondern auch bei der Umweltverträglichkeit. Und nicht zuletzt auch bei den Kosten: Denn portionsweises Mahlen von Kaffeebohnen ist die preiswerteste Art, Kaffee zu genießen. Pro Mahlvorgang kann Kaffeepulver für bis zu zwei volle Tassen Kaffee gemahlen werden.

Die in vielen Küchenhelfern bewährte und stetig verbesserte Keramik-Technologie von Kyocera stellt dabei sicher, dass das Kegelmahlwerk die Bohnen aromaschonend mahlt, nicht rostet und keine Gerüche annimmt. Dank der stufenlosen Verstellung des Keramikmahlwerks können Kaffeefreunde die Mühle zudem genau an die jeweils gewünschte Kaffeesorte anpassen – von fein gemahlenem Espresso über mittlere Mahlgrade für Filterkaffee bis hin zu grob gemahlenem Kaffeepulver für Zubereitungsarten wie French Press.

Kyocera-Kaffeemühlen wie das neue Modell EG-70CF, das seit April verfügbar ist, verbinden höchsten Genuss mit Kostenersparnis und Nachhaltigkeit. Da dürfte Kaffeegenießern die Entscheidung für diese Zubereitungsart nicht schwer fallen.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Mai 16 2018

KYOCERA schließt Lizenzvereinbarung mit Bosch

Bosch wird die haptische Feedback-Technologie von KYOCERA in Automobilanwendungen integrieren

KYOCERA schließt Lizenzvereinbarung mit Bosch

KYOCERA HAPTIVITY®

Kyocera hat die Unterzeichnung einer Lizenzvereinbarung mit der Robert Bosch Car Multimedia GmbH, einem Tochterunternehmen der Robert Bosch GmbH, verkündet. Die Robert Bosch GmbH ist ein weltweit führender Zulieferer von Technologien und Dienstleistungen. Die Lizenzvereinbarung trat am 7. Mai japanischer Zeit in Kraft und ermöglicht Bosch Zugriff auf Kyoceras patentierte haptische Feedback-Technologie, die in den Automobillösungen von Bosch eingesetzt wird.

Kyocera stellt durch eigene Forschung und Entwicklung seit 2008 haptische Technologien her. Im Laufe der Jahre hat Kyocera Ergonomie- und Virtual-Realtity-Technologien entwickelt und durch die Nutzung dieser Technolgien sowie der proprietären haptischen Feedback-Technologie enthält Kyoceras HAPTIVITY®(1)-Technologie eine Virtual-Reality-
Innovation, die echte Berührungsempfindungen an jeder Mensch-Maschine-Schnittstelle ermöglicht. Die HAPTIVITY®-Geräte wurden auf japanischen, amerikanischen und europäischen Messen vorgestellt und sind von Kyocera in mehreren Ländern patentiert.

Kyocera verbessert die HAPTIVITY®-Technologie kontinuierlich, während Geräte, Equipment und Systeme entwickelt werden, die die Technologie beinhalten. Das Unternehmen lizensiert weiterhin seine HAPTIVITY®-Technologien für eine größere Bandbreite an Nutzungsmöglichkeiten, einschließlich Automobil- und Industrieanwendung.

(1) „HAPTIVITY®“ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Kyocera Corporation

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

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Mai 11 2018

Clarivate Analytics führt KYOCERA unter den Top 100 der weltweiten Innovationstreiber

Das Unternehmen erhält die Auszeichnung im vierten Jahr in Folge für seine Erfolgsraten bei Patentanmeldungen und seinen weltweiten Einfluss.

Clarivate Analytics führt KYOCERA unter den Top 100 der weltweiten Innovationstreiber

Präsentation der Trophäe

Kyocera wurde am 24. April von Clarivate Analytics, einem weltweit aktiven Anbieter von Informationslösungen, als einer der Top 100 unter allen globalen Innovationstreibern ausgezeichnet. Die Anzahl erfolgreicher Patentanmeldungen durch Kyocera sowie seinen weltweiten Einfluss identifizierten die Analysten auch für das Jahr 2017 als herausragend. Die Auszeichnung, die Kyocera bereits im vierten Jahr in Folge erhält, wurde in der Kyocera-Firmenzentrale in Kyoto/Japan übergeben.

Die Auszeichnung „Top 100 Global Innovators“ wird seit 2011 jährlich vergeben. Sie belohnt die Innovationsanstrengungen führender Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Die Preisträger werden von Clarivate Analytics nach einer selbst entwickelten Methodik auf Basis von Analysen geistigen Eigentums und erteilter Patente ausgewählt.

Dabei werden die Kandidaten nach Patent- und Zitierhäufigkeit in vier Bereichen bewertet: Umfang, Erfolg, Globalisierung und Einfluss. Aus diesen Kriterien führte die Einschätzung von Kyoceras „Erfolg“ und „Globalisierung“ im Jahr 2017 zur erneuten Anerkennung des Unternehmens als Top-Innovationstreiber.

Kyocera hat eine lange Tradition im Bereich innovativer Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen unterhält Patent-Abteilungen in Japan, den USA, China und Deutschland, um die Nutzung seines geistigen Eigentums in seinen wichtigsten Marktsegmenten zu maximieren: Information und Kommunikation, Automobilbau, Umwelt und Energie sowie Medizin und Gesundheit. Kyocera hält ein breites Spektrum an Patenten wie zum Beispiel für Technologien in den Segmenten Smartphones, drahtlose IoT-Lösungen sowie Anwendungen für piezoelektrische Komponenten. Im Jahr 2017 erhielt die Kyocera Gruppe laut der Top-1000-Liste des US-Patentinformationsdienstes IFI CLAIMS vom Januar 2018 insgesamt 1.144 Patente allein in den USA.

Methodik der Auszeichnung „Top 100 Global Innovators“
Clarivate Analytics wählt die Top 100 der weltweiten Innovationstreiber auf Basis von vier Hauptkriterien aus. Eine detaillierte Beschreibung in englischer Sprache findet sich unter: http://top100innovators.clarivate.com/content/methodology

Über Clarivate Analytics
Clarivate Analytics (C.A.) ist weltweit führend darin, vertrauenswürdige Einblicke und Analysen zur Erhöhung der Innovationsgeschwindigkeit bereitzustellen. Aufbauend auf seiner Tradition, die mehr als anderthalb Jahrhunderte umfasst, hat C.A. einige der vertrauenswürdigsten Marken entlang des gesamten Innovations-Lebenszyklus aufgebaut – darunter Web of Science, Cortellis, Derwent, CompuMark, MarkMonitor und Techstreet. C.A. ist ein neues und unabhängiges Unternehmen, das seine Aufgabe darin sieht, seine Kunden bei der deutlichen Verkürzung der Zeitspanne zwischen Ideenfindung und Umsetzung von unseren Alltag verändernden Innovationen zu unterstützen.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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