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Feb 11 2019

SIVAplan auf der LogiMAT 2019 – Intralogistik-Lösungen aus einer Hand

Lagertechnik – Fördertechnik – Steuerungs-Systeme – Rechner-Systeme

SIVAplan auf der LogiMAT 2019 - Intralogistik-Lösungen aus einer Hand

Ob klein, groß oder speziell – für jeden Anwendungsfall den richtigen Ansatz

Als einer der Pioniere in der vollautomatischen Lager- und Fördertechnik plant und liefert SIVAplan seit über vier Jahrzehnten logistische Gesamtanlagen für die verschiedensten Anwendungsfälle und Branchen. Ob Kanallager-Technik, einfachtiefe oder doppeltiefe Lagerung – für jede Anwendung und jedes Projekt entwickeln die Spezialisten von SIVAplan zuverlässige und funktionale Regalbediengeräte. SIVAplan bietet eine große Palette an Standard-Lösungen, die sich seit vielen Jahren in unzähligen Projekten bewähren. Ergänzt wird das Leistungsportfolio des Anlagenbauers aus dem Rheinland durch ein breites Know-how und praktische Erfahrung im Bereich der Sonderlösungen für die Materialflusstechnik.

SIVAplan – Materialflusslösungen von klein bis groß

Auf der diesjährigen LogiMAT in Stuttgart zeigen die Intralogistik-Profis, warum das Troisdorfer Unternehmen der ideale Partner für komplexe Projekte ist. Als Generalunternehmer realisierte SIVAplan bereits viele umfangreiche und komplexe Projekte, unter anderem für führende Unternehmen wie Harry-Brot, BÜFA, Tönnies, Siemens oder Airbus. Vom Hochregallager über die Fördertechnik bis zur Steuerungs- und Lagerverwaltungs-Software lieferte SIVAplan hierfür oft alle Komponenten aus einer Hand.

Extrabreit und Edelstahl: Intralogistik-Sonderlösungen von SIVAplan

SIVAplan hat sich auf die Entwicklung, Umsetzung und Betreuung von Sonderlösungen spezialisiert. Vom Einbaulager in der Turbinenproduktion bei Siemens über Senkrechtförderer aus Edelstahl in der Fleischverarbeitung bei Vogt & Wolf (zur Mühlen-Gruppe) bis zu extrabreiten Regalbediengeräten für Wellpappe-Bögen beim Kartonagen-Produzenten Packners: Mit der Erfahrung aus unzähligen Projekten, kleinen Teams und kurzen Abstimmungsprozessen realisiert SIVAplan anspruchsvolle Intralogistik-Lösungen auch jenseits der ausgetretenen Pfade.

Kundenbeziehnungen: Gerne gemeinsam alt werden

SIVAplan übernimmt die komplette Verantwortung für seine Projekte, koordiniert die verschiedenen Gewerke, schult die Mitarbeiter seiner Kunden und sorgt für einen sicheren Betrieb der Anlage. Auch nach Projektfertigstellung stehen die Experten ihren Auftraggebern als langfristige Partner zur Seite: Mit einem umfassenden Service-Paket und zukunftssicheren Retrofit-Maßnahmen betreuen sie viele ihrer Kunden über den gesamten Live-Circle der Anlagen. Flexibilität, Handlungsschnelligkeit, Pragmatismus und Zielorientierung sind hierbei nur einige wertvolle Merkmale der Zusammenarbeit mit dem mittelständigen Familienunternehmen aus der Nähe von Köln.

Beratung auf Lager: SIVAplan-Team steht auf der LogiMAT zur Verfügung

Beispiele für außergewöhnliche Projekte zeigt das Team von SIVAplan vom 19. bis zum 21. Februar 2019 auf der LogiMAT in Halle 5, Stand C37. Interessenten, die ein Projekt planen oder Fragen zu den Produkten und Leistungen von SIVAplan haben, können gerne einen Gesprächstermin vereinbaren.

Ansprechpartner:

Dipl. Wirt.-Ing. (FH) Christian Langsdorf

Telefon: +49 (0) 22 41 / 8 79 45 45
E-Mail: christian.langsdorf@sivaplan.de

SIVAplan auf der LogiMAT 2019 in Stuttgart: Halle 5, Stand C37

Die SIVAplan GmbH ist einer der Pioniere auf dem Gebiet der vollautomatischen Lagertechnik. Seit mehr als vier Jahrzehnten löst das Unternehmen an seinem Standort vor den Toren Kölns die logistischen Anforderungen renommierter Kunden aus dem In- und Ausland. Ob traditionelle Regalbediengeräte für Hochregallager, integrierte Fördersysteme oder schnelle SAT-Geräte für das Kanallager – SIVAplan entwickelt, baut und betreut sowohl integrierte Einzelsysteme als auch schlüsselfertige Gesamtanlagen für einen vollautomatischen Lagerbetrieb.

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Aug 21 2017

30 Jahre AMI Förder- und Lagertechnik GmbH

Mit innovativen Lösungen begeht der Spezialist für Leichtförder-, Schwerlastförder- und Automatisierungstechnik das Jubiläumsjahr

30 Jahre AMI Förder- und Lagertechnik GmbH

AMI-Firmenkomplex in Luckenbach

Luckenbach, 21. August 2017 – Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de) feiert in diesem Jahr 30-jähriges Bestehen und kontinuierliche Expansion. Im Fokus von AMI steht es seit 1987, mit Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik vielfältige intralogistische Aufgabenstellungen für Fabriken effizient und bedarfsgerecht zu lösen. Auch im Jubiläumsjahr präsentiert das Unternehmen neue Lösungen: unter anderem eine Palettenprüfanlage, eine Kommissionieranlage (TPC) und eine IoT-Lösung, die alle intralogistischen Prozesse Software-basiert abbildet und deren Steuerung unterstützt.

Vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis zum Versand: Mit den Lösungen von AMI steuern Fabriken unterschiedlicher Branchen ihren Materialfluss. Das Portfolio umfasst sowohl manuelle als auch angetriebene Komponenten für innerbetriebliche Logistikaufgaben. Dabei kommen Leichtförder-, Schwerlastförder- oder Automatisierungstechniken zum Einsatz.

AMI für moderne Automatisierung, Materialfluss und Intralogistik
Das klassische Portfolio wird dabei stetig erweitert und an den Puls der Zeit an-gepasst. „Der Markt hat sich innerhalb der vergangenen 30 Jahre stark gewandelt. Globalisierung, Digitalisierung und Lean Management bestimmen heute die Industrie. Wir unterstützen diese Anforderungen, indem wir uns als Lösungsanbieter unter anderem auf die Entwicklungen der Industrie 4.0 einstellen“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH.

So hat AMI in diesem Jahr eine IoT-Lösung auf den Markt gebracht, die zur Abbildung und Steuerung intralogistischer Prozesse dient. Die Software visualisiert und steuert die Intralogistik im Sinne der Industrie 4.0. Sie verknüpft Systeme sowie Services sinnvoll miteinander, kommuniziert dabei unter anderem mit ERP-Systemen und macht Steuerungen wie SPS sichtbar.

Außerdem hat das Unternehmen im Bereich der Linear-Kommissioniertechnik mittels des TPC-Standards sowie mit Kommissionierautomaten (im Mittel- und Langsamdreherbereich) Neuerungen eingeführt. Diese gewährleisten eine schnelle sowie flexible Ein- und Auslagerung von Produkten der kleinen bis mittleren Gewichtsklasse. Sie werden beispielsweise für die Industrie sowie den pharmazeutischen Groß- und Einzelhandel eingesetzt. Weitere Innovationen wie eine Palettenprüfanlage runden die Neuheiten ab.

30 Jahre Expansion und Arbeitsplätze
AMI stellt dieses umfassende Komponenten- und Lösungsportfolio sowohl für den deutschen als auch internationalen Markt bereit. „Unser 30-jähriges Firmen-bestehen untermauert, dass wir stets gemäß den Anforderungen des Marktes agieren und uns an den Trends der Intralogistik-Branche orientieren. Wir verzeichnen dabei kontinuierliches Wachstum und verfügen aktuell über 130 Mitarbeiter – Tendenz weiter steigend. Wir schaffen somit seit drei Jahrzehnten Arbeitsplätze und bieten Zukunftssicherheit“, erklärt Stefan Brenner.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 130 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Jun 7 2017

AMI Förder- und Lagertechnik GmbH stellt sich auf die Smart Factory ein

Mit IoT-Lösung in der Intralogistik der Industrie 4.0 begegnen

Luckenbach, 7. Juni 2017 – In der Intralogistik rücken zunehmend die Industrie 4.0-Anforderungen in den Mittelpunkt. Auch die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH hat ihr Portfolio an diesen Paradigmenwechsel angepasst. Das Unternehmen hat eine IoT-Lösung auf den Markt gebracht, die alle intralogistischen Prozesse Software-basiert abbildet und deren Steuerung unterstützt. Damit unterstreicht das Unternehmen die Entwicklung der smarten Fabriken der Zukunft.

Die zunehmende Konvergenz der Technologien, Systeme und Anlagen in der Industrie erstreckt sich auch über die Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik. So gilt es heute unter anderem, Prozesse, Ladungsträger und Verpackungseinheiten sinnvoll miteinander zu vernetzen. AMI unterstützt diese Aufgabenstellungen durch individuelle Systemlösungen.

IoT-Lösung fördert smarte intralogistische Prozesse
Die neue modular aufgebaute IoT-Lösung von AMI verknüpft verschiedene Services und Systeme im Sinne der Industrie 4.0 miteinander. Sie dient der Visualisierung und Steuerung der Intralogistik. Dabei kommuniziert sie unter anderem mit ERP-Systemen und macht Steuerungen wie SPS sichtbar. Außerdem ist die Anbindung über mobile Endgeräte gewährleistet – ebenso wie die NFC-, Bluetooth- und WLAN-Fähigkeit.

Vom Wareneingang bis zum -ausgang visualisiert und unterstützt die Lösung durch Statistiken, Analyse-Tools und Steuerungsmechanismen den gesamten intralogistischen Prozess. Dazu zählen die Materialerfassung, das Tormanagement, die Stammdatenerfassung, der Materialfluss, die Transformation, die Lagerverwaltung, die Verteilung, die Endkontrolle und weiteres.

Branchenübergreifend für die Industrie 4.0 gerüstet
Ob im Versandhandel, der Pharmazie oder der Lebensmittelindustrie – zahlreiche intralogistische Prozesse basieren auf AMI-Lösungen. Daher spielen auch im Zuge der vierten industriellen Revolution Branchenspezifika eine übergeordnete Rolle. „Wir bieten sowohl Standardkomponenten, aber entwickeln tagtäglich auch individuelle Lösungen, die den speziellen Branchenanforderungen oder den neuen Erfordernissen der Smart Factories entsprechen. Flexibilität und hohe Fertigungstiefe sind für uns als Anbieter der Schlüssel, um markt- und zukunftsgerecht agieren zu können“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 130 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Okt 12 2016

AMI auf der Fachpack 2016: Lösungen für die Handelslogistik 4.0 gefragt

AMI zeigte Konzepte für die moderne Intralogistik und kündigte Neuentwicklungen im Bereich Kommissionieranlagen an

AMI auf der Fachpack 2016: Lösungen für die Handelslogistik 4.0 gefragt

AMI neue Messeanlage

Luckenbach, 12. Oktober 2016 – Der boomende E-Commerce-Markt fordert Lösungen und Konzepte zur Automatisierung der Logistik, beispielsweise zur Prozesskettenverkürzung. Dies bestätigte die hohe Nachfrage nach Lösungen für die Handelslogistik 4.0 am Messestand der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de) auf der FachPack. Der Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik zeigte unter anderem intralogistische Komplettlösungen für den digitalen Handel. Des Weiteren gab AMI auf der Messe eine Erweiterung des Portfolios in puncto automatische Kleinteilelager (AKL) und damit verbundene Kommissionierautomaten für die Pharmaindustrie bekannt.

Globalisierung, Digitalisierung und Lean Management bestimmen derzeit den Handel. Eine Schlüsselrolle übernimmt dabei die Logistik. Denn zuverlässige Logistiknetze sorgen für eine höhere Wertschöpfung. In der Intralogistik sind daher Konzepte und Lösungen gefragt, die beispielsweise Prozessketten verkürzen, die Lieferfähigkeit steigern und Kosten senken.

AMI unterstützt diese Anforderungen und hat sich als Lösungsanbieter für die Handelslogistik 4.0 etabliert. Dies zeigte sich auch auf der FachPack. Denn die Nachfrage nach insbesondere Allround-Systemen für das Fördern und Lagern in Distributions- und Paketverteilzentren war groß.

Portfolio ausgebaut: Kommissionierautomaten für die Pharmabranche
Des Weiteren präsentierte AMI auf der Messe ein neues Konzept im Bereich der automatischen Kleinteilelager (AKL). Die hierbei von AMI offerierten Lösungen sichern den Zugang zu allen Kleinteilen, gewährleisten eine optimale Raumausnutzung, erhöhen die Umschlagleistung und reduzieren unter anderem die Zugriffszeiten. Im Zuge dessen hat AMI auf der FachPack eine Portfolioerweiterung hinsichtlich Kommissionierautomaten bekannt gegeben. Das Unternehmen entwickelt und baut künftig entsprechende Klein- und Großautomaten für die Industrie und den pharmazeutischen Groß- und Einzelhandel.

Darüber hinaus zeigte AMI anhand einer Messeanlage, wie klassische Komponenten im Einklang mit Automation funktionieren. Schwerlast- und Leichtfördertechnik, intelligente Automatisierungslösungen, Robotiksysteme, eine Palettenprüfstation und vieles mehr griffen hier ineinander.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Aug 9 2016

Smart gelöst: AMI präsentiert auf der FachPack 2016 branchenübergreifende Intralogistiklösungen

Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik unterstützt industriellen Wandel u.a. in Richtung Smart Factories

Smart gelöst: AMI präsentiert auf der FachPack 2016 branchenübergreifende Intralogistiklösungen

Messeanlage von AMI

Luckenbach, 9. August 2016 – Die Verpackungsbranche trifft sich vom 27. bis 29. September 2016 im Messezentrum Nürnberg auf der FachPack. Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de ) setzt in Halle 4 am Stand 422 wieder alle Hebel in Bewegung und zeigt Komplettlösungen – von Leichtförder- über Schwerlastförder- bis Automatisierungstechnik. AMI bietet dabei smarte, branchenspezifische und individuelle Lösungen für die heutige Intralogistik 4.0. Dies reicht von der Hard- und Software über die Beratung und Planung bis hin zur Umsetzung.

„Die globalisierten Märkte in Zeiten der Digitalisierung fordern Lösungen und Konzepte zur Automatisierung der Logistik, um beispielsweise Prozessketten zu verkürzen. Impulsgeber ist dabei unter anderem der wachsende E-Commerce-Markt“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer bei AMI. „Wesentliche Treiber für die zunehmend automatisierte Intralogistik sind im Zuge dessen die erhöhten Anforderungen an eine einwandfreie Kommissionierung, ein exaktes Retouren-Management und die Realisierung des energieeffizienten Anlagenbetriebes sowie zügige Versandbereitstellung in Distributions- und Paketverteilzentren. Die Lösungen von AMI unterstützen diese Faktoren und sorgen für eine höhere Wertschöpfung in den Logistikprozessen“, ergänzt Stefan Brenner.

Komplettlösungen zunehmend gefragt
AMI präsentiert analog dazu auf der FachPack branchenübergreifende Intralogistiklösungen, die den industriellen Wandel unter anderem in Richtung der Smart Factories unterstützen. Hier sind beispielsweise Komplettlösungen für Logistikzentren – vom Wareneingang bis zum -ausgang – mit integrierter Automatisierung gefragt. Gleichzeitig sollen Flexibilität und Unabhängigkeit zu den automatisierten Systemen gegeben sein. AMI stellt dazu auf der Messe entsprechende modulare Förder-, Lager- und Automatisierungslösungen vor.

So zeigt AMI anhand einer Messeanlage, wie klassische Komponenten im Einklang mit Automation funktionieren. Hochentwickelte Schwerlast- und Leichtfördertechnik, intelligente Automatisierungslösungen, Robotiksysteme und vieles mehr greifen hier ineinander. Darüber hinaus stellen die Experten in diesem Zusammenhang neben der Messeanlage autarke Exponate wie eine Palettenprüfstation. Die Anlagen sind flexibel und anpassbar, so dass sie mit den Anforderungen mitwachsen. In den AMI-Kundenprojekten sind zunehmend automatisierte Komponenten und 30 bis 40 Prozent Sonderlösungen gefordert.

„Die Logistikbranche spielt in den internationalen Handelsflüssen eine maßgebliche Rolle. Dabei bieten sich neue Chancen, wie beispielsweise durch die steigende Bedeutung intraregionaler Märkte, den boomenden Online-Handel und das Angebot spezieller Leistungen für eine Reihe von Industriezweigen. Die moderne Fördertechnik nimmt im Konstrukt der Intralogistik nach wie vor einen hohen Stellenwert ein. Denn sie trägt unter anderem zu höherer Effizienz in der Logistikkette, gesteigerter Lieferfähigkeit, Kosteneinsparungen und vielem mehr bei“, ergänzt Stefan Brenner.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Aug 3 2016

AMI Förder- und Lagertechnik GmbH fördert junge Menschen

Nachwuchs aus den eigenen Reihen: Zukunftsperspektiven für Mensch und Unternehmen

AMI Förder- und Lagertechnik GmbH fördert junge Menschen

Auszubildende der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH

Luckenbach, 3. August 2016 – Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de ) setzt auf Nachwuchsförderung. Denn die Auszubildenden von heute sind die Fachkräfte von morgen. Das international tätige Unternehmen mit Sitz im Westerwald wirkt damit dem im Markt zunehmenden Fachkräftemangel entgegen und sichert das Firmenwachstum. Das hohe Engagement von AMI in diesem Bereich und die damit verbundene qualifizierte Ausbildung zeigen sich auch in den Bestleistungen der beiden Lehrlinge, die in diesem Jahr ihre Prüfung abschlossen – jeweils mit der Note 1.

Derzeit beschäftigt AMI, Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik, mehr als 120 Mitarbeiter, davon sind insgesamt acht Auszubildende. Maja Kontra (Industriekauffrau) und Nils Schneider (Mechatroniker) absolvierten jüngst ihre Ausbildung mit Bestnoten. „Die Förderung von Nachwuchskräften aus den eigenen Reihen trägt dazu bei, dass wir unseren Wachstumskurs seit mehreren Jahren kontinuierlich fortsetzen können“, erklärt Christoph Blech, Prokurist und kaufmännischer Ausbilder bei AMI.

So schafft das Unternehmen jährlich neue Ausbildungsplätze und Praktikumsstellen. Die Ausbildung ermöglicht es den jungen Menschen, sich Fachkenntnisse anzueignen und mit den Prozessen, beispielsweise im Umfeld der Fertigung, vertraut zu machen.

Mit Projektgruppen an der Basis lernen
„Wir verfügen über eine hohe Übernahmequote, denn wir qualifizieren unsere Auszubildenden zielgerichtet für ihre zukünftigen Aufgaben. Dabei fördern wir jeden einzelnen Mitarbeiter individuell gemäß seinem Leistungsvermögen“, ergänzt Christoph Blech. So hat das Unternehmen derzeit beispielsweise eine Projektgruppe eingerichtet, an der vier Auszubildende teilnehmen. Die Federführung übernimmt Dennis Bethke (Konstruktion) als Projektleiter.

Ergebnis des Projektes ist die Entwicklung und Einrichtung von BDE-Terminals. Die Aufgabenstellung: Es wurde eine Alternative zum Abbuchen des Materials (der Laufkarten) gesucht, da es nur eine geringe Anzahl an Buchungsplätzen gab. Die Lösung sollte es ermöglichen, an mehreren Stellen in der Fertigungshalle Materialbuchungen durchführen zu können. Dadurch entstanden BDE-Terminals, die mit einer WLAN-Antenne ausgestattet sind und den Datentransfer mit dem ERP-System erlauben. Zudem wurden die Terminals zwecks Umpositionierung in der Fertigungshalle fahrbar gestaltet. Der Einsatz der ERP-Systemschnittstelle begünstigt einen reibungslosen Ablauf und so wird den Mitarbeitern ein besserer Einblick in die Materialwirtschaft ermöglicht. Sie können z.B. die aktuellen Lagerbestände und vieles mehr auf einfache Weise einsehen.

„Durch verschiedene Projektarbeiten lernen unsere Auszubildenden die tägliche Arbeit in der Praxis kennen. Sie erhalten Einblick in unterschiedliche Bereiche unseres Unternehmens. Nur so ist es möglich, dass sie die Komplexität der Fertigung verstehen und die damit verbundenen Prozesse mit Abschluss der Ausbildung beherrschen, was sich letztlich in der Qualität der Arbeit und den Ausbildungsergebnissen widerspiegelt“, erklärt Werner Nauroth, Meister der Fertigung und technischer Ausbilder bei AMI.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Jun 28 2016

SLP Saar- Lager- und Profiltechnik: Neuer RS-Träger für größere Steifigkeit von Regalsystemen

Innovative Schwerlastregale für Industrie und Handel: Investition in neue Kaltprofilieranlage steigert den Kundennutzen.

SLP Saar- Lager- und Profiltechnik: Neuer RS-Träger für größere Steifigkeit von Regalsystemen

Die neue Kaltprofilierungsanlage fertigt das neue Rechteckprofi in einem Arbeitsschritt.

Mit dem neuen Auflagerträger RS erweitert die SLP Saar- Lager- und Profiltechnik GmbH die Produktpalette um stabile, torsionssteife Träger. Die weite Spanne der Abmessungen bietet deutlich mehr Flexibilität bei der Auslegung von Palettenregalen. Die neuen Träger bestehen aus einem einzigen, geschlossenen Profil. So verhindern sie das Unterhaken der Gabelstaplerzinken beim Beladen und bieten gleichzeitig erhöhten Korrosionsschutz.

Bisher wurden die Träger aus zwei ineinander verschachtelten C-Profilen hergestellt. Neu ist, dass SLP die Auflagerträger jetzt als einteiliges Profil mit mehreren Sicken fertigt. So sind sie bei annähernd gleicher Bauhöhe deutlich verwindungssteifer und stabiler.

Mit dem neuen Träger erweitert SLP die Produktpalette in beiden Richtungen. Für leichte Lasten stehen jetzt Träger mit nur 60 mm Höhe zur Verfügung. Für größere Lasten gibt es bis zu 150 mm Träger und zusätzlich eine neue Klaue mit vier Krallen, mit der die Träger in die Stütze eingehängt werden.

Für das neue Profil hat SLP in eine neue Kaltprofilierungsanlage investiert, die höherfeste Stahlgüten bis zu S 420 verarbeiten kann. Sie fertigt das neue Rechteckprofil, das mehrere Verstärkungssicken aufweist, in einem Arbeitsschritt aus bis zu 1,75 mm dickem Blech.

Mit diesen Stählen und unterschiedlichen Blechdicken können Regalsysteme jetzt noch genauer an den geplanten Einsatz angepasst werden. Diese exakte Dimensionierung der Systeme bringt eine erhebliche Schonung von Ressourcen mit sich.

Hohe Arbeits- und Betriebssicherheit

Da das Profil geschlossen ist, hat der neue Träger keine Überlappungen und hervorstehende Kanten mehr. So können die Zinken von Gabelstaplern während des Beladevorgangs nicht mehr unterhaken und die Träger auffalten – die Stabilität des gesamten Regals bleibt gewährleistet, auch wenn der Gabelstapler einen Träger touchiert. Insbesondere wirkt sich hier die erhöhte Quersteifigkeit des Profils aus.

Längere Lebensdauer

Das neue Profil hat keine offenen Kanten mehr. So steigert SLP besonders an diesen kritischen Stellen des Profils den Korrosionsschutz – und somit die Lebensdauer der Regale.
Mit einer modernen Pulverbeschichtungsanlage und energiesparendem Pulver bringt SLP die Korrosionsschutzbeschichtung besonders energieeffizient auf: Auch durch die schnelle Aufheizung des Trägers während der Beschichtung minimiert SLP den Energieverbrauch und die Umweltbelastung.

Kürzere Lieferzeit

Roman Quirin, der Geschäftsführer der Saar Lager- und Profiltechnik GmbH, sieht in der Investition in die neuen Maschinen hohen Nutzen für seine Kunden: „Neben den noch besseren mechanischen Eigenschaften der Träger ergeben sich weitere Vorteile für unsere Kunden: Wir bieten ihnen ab sofort mehr Möglichkeiten bei der optimalen Dimensionierung ihrer Regalsysteme und höhere Arbeitssicherheit. Ein wichtiger Aspekt sind auch unsere jetzt noch kürzeren Lieferzeiten – wer ein Regal baut oder erweitert, will nicht lange warten.“

Die bewährte V-Stanzung bleibt erhalten

Die neuen Träger sind mit allen Stützen und Trägern des bestehenden Lieferprogramms von SLP kompatibel. Die V-Stanzung der Stützen kombiniert mit ihren schrägen Auflagerflächen die sichere Kraftübertragung vom Träger in die Stützen mit einem besonders hohen Einspannmoment. Die besondere Geometrie erlaubt die schnelle und unproblematische Montage des Palettenregals. Außerdem ist der Austausch von beschädigten Trägern und die Erweiterung bestehender Regalsysteme jederzeit möglich.

SLP wurde 1965 am heutigen Standort als Tochterunternehmen der Saarstahl AG gegründet. Tätigkeitsschwerpunkt war bereits damals die Kaltprofilierung von Stahl. Seit 1985 konzentriert SLP sich ausschließlich auf die Lagertechnik. Heute zählt das Unternehmen zu den führenden europäischen Herstellern von Regalen.

2004 wurde SLP ein Mitglied der Averys Group, die Regalsysteme, Fördertechnik und Stahlmöbel entwirft, herstellt und montiert. In den elf Unternehmen der Gruppe arbeiten mehr als 1.500 Mitarbeiter in sieben Ländern.

Für die Produktion der neuen Träger hat SLP kürzlich in neue Kaltprofilier- und umweltfreundliche Pulverbeschichtungsanlagen investiert.

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SLP Saar- Lager- und Profiltechnik GmbH
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Hausenstraße 67
66333 Völklingen
+49.6898.302-0
+49.6898.302-29
r.quirin@slp-regaltechnik.de
www.slp-regaltechnik.de

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Mai 10 2016

DURABLE schickt Pakete über AMI-Förderstrecke auf die Reise

Erweiterung der bestehenden Anlage um Teleskopgurtförderer und Drehteller entlastet Mitarbeiter und erhöht Performance um ca. 30 Prozent

DURABLE schickt Pakete über AMI-Förderstrecke auf die Reise

DURABLE setzt auf Fördertechnik von AMI

Luckenbach, 10. Mai 2016 – Vom DIN A4-Format bis zur Größe einer Europalette – im Hause DURABLE rollen täglich 550 Pakete in verschiedenen Formaten über das Förderband. Der Spezialist für Bürobedarf verfügt über ein breites Produktspektrum, das Artikel von 200 g bis 50 kg umfasst. Mit der Erweiterung des Sortiments um neue Produkte wie jüngst die LED-Leuchten-Serie LUCTRA stieg auch der Bedarf nach Fördertechnik, die Kartonagen bis zu einer Größe von 1200×800 mm handhaben kann und gleichzeitig die Mitarbeiter entlastet. Dies wurde mit Hilfe der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de ) durch die Integration eines verfahrbaren Teleskopgurtförderers nebst Drehteller umgesetzt.

DURABLE ist seit mehr als 80 Jahren auf Qualitätsprodukte für Bürobedarf spezialisiert. Das Unternehmen zählt weltweit zu den führenden Herstellern von Büroorganisations- und Präsentationsmitteln und sichert seine starke Marktposition durch die stetige Entwicklung innovativer Produkte. So hat DURABLE im Zuge dessen unter anderem das Leuchtensortiment LUCTRA auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um ein biologisch wirksames LED-Leuchtensystem für den Arbeitsplatz.

Flexibilität bei der Beförderung von Kartonagen gefragt
Mit LUCTRA und weiteren Produkten hielten zunehmend größere Kartonagen im Versandbereich am Standort Iserlohn Einzug. Für effiziente logistische Prozesse der Paketverladung war es daher unabdingbar, dass die Förderstrecken Kartonagen vom DIN A4-Format bis hin zur Größe einer Europalette flexibel und effizient transportieren können. Gleichzeitig sollten die Mitarbeiter körperlich entlastet werden. Die Verantwortlichen aus dem Hause DURABLE entschieden sich aus diesem Grund für eine Erweiterung der bestehenden Förderanlage und die Anbindung einer Großvolumenpackstation.

DURABLE setzt seit dem Jahr 1994 Fördertechnik der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ein. Bereits die Bestandsanlage stammt von AMI, was unter anderem ideale Voraussetzungen für die Erweiterung des SPS-Programms bot. Anfang Januar 2016 wurde der Ausbau der bestehenden Lösung daher in Zusammenarbeit mit diesem langjährigen Partner durchgeführt.

AMI realisierte im Zuge dessen die Entwicklung und Anbindung eines auf Schienen verfahrbaren Teleskopförderers und eines damit verbundenen Drehtellers an die vorhandene Anlage. Darüber hinaus wurden zwei Zuführungen angebunden – die Zuführung 2 kann eine maximale Paketgröße von 1200×800 mm transportieren. Gleichzeitig legten die Verantwortlichen Wert darauf, dass so wenige Schnittstellen wie möglich existieren, um Kommunikationsfehler zu vermeiden.

Insgesamt wurden ein Gurtförderer, eine angetriebene Rollenkurve, zwei Rollendrehteller und dazugehörige Rollensegmente, zwei Rollenförderer, ein Teleskop, ein angetriebener Übergang (Motorrolle) und zwei Schwertsperren im Rahmen der neuen Fördertechnik-Lösung integriert.

Performance-Gewinn und Mitarbeiterentlastung erreicht
„Im Bereich des Transports der Großvolumenpakete konnten wir bereits nach kurzer Zeit einen Performance-Gewinn von ca. 30 Prozent erzielen. Gleichzeitig wird der Mitarbeiter durch die neue Lösung in seinen Hebevorgängen entlastet. Früher musste er die Pakete zweimal in die Hand nehmen, heute nur einmal. Der Teil der Anlage, der den Mitarbeiter beim Abpacken der Pakete unterstützt, ist zudem höhenverstellbar und somit auf verschiedene Körpergrößen anpassbar. Jeder Mitarbeiter kann jetzt nach ergonomischen Gesichtspunkten arbeiten“, erklärt Thomas Koch, Projektingenieur bei DURABLE. „Die Anlage ist zudem zukunftsfähig und erweiterbar ausgelegt. So können beispielsweise weitere Packstationen angebunden werden. Mit der AMI-Lösung sind wir in der Lage, jederzeit flexibel auf neue Gegebenheiten zu reagieren“, ergänzt Thomas Koch.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Apr 22 2016

Smarte Intralogistiklösungen der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH auf der CeMAT

Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik unterstützt Materialflüsse und reibungslose Prozesse entlang der Supply Chain

Smarte Intralogistiklösungen der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH auf der CeMAT

Messeanlage von AMI

Luckenbach, 22. April 2016 – Die Intralogistik wird zunehmend automatisiert und digital. Analog dazu dreht sich vom 31. Mai bis 3. Juni auf der CeMAT 2016 in Hannover alles um Smart Supply Chain Solutions – das diesjährige Leitthema der Messe. Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de ) präsentiert im Zuge dessen am Stand H38 in Halle 27 intelligente Förder-, Lager- und Automatisierungslösungen, die den industriellen Wandel unter anderem in Richtung der Smart Factories unterstützen. Zum Einsatz kommen dabei beispielsweise ein Highspeed Pick- and Place-Roboter, eine Palettenprüfstation und ein Modulkettensystem.

Die CeMAT ist die Weltleitmesse der Intralogistik. Rund 1.000 Aussteller aus aller Welt präsentieren Trends und Innovationen für die Fabriken von heute und morgen. AMI zeigt im Zuge dessen auf der Messe smarte Intralogistiklösungen, die moderne Wertschöpfungsprozesse unterstützen. Mit neuem Messestand auf einer Fläche von ca. 190 qm gibt AMI Einblick in sein Portfolio der Leicht- und Schwerlastfördertechnik sowie der Roboter- und Automatisierungslösungen.

Optimierung von Wertströmen & Co.
Die Besucher erfahren dabei unter anderem, auf welche Weise intralogistische Prozesse entlang der Supply Chains automatisiert gelöst werden können. Die Erhöhung von Durchsätzen, Optimierung von Wertströmen etc. sind dabei wesentliche Resultate. Die dabei unabdingbare Modularität und Flexibilität der eingesetzten Systeme und Module demonstriert AMI anhand einer erweiterten Messeanlage, die unter anderem Komponenten zum Etikettieren, Fördern und Palettieren beinhaltet. In der Anlage bewegen sich unter anderem ein Lift, ein Gurtförderer, Palettenfördertechnik und angetriebene Rollenförderer im Zusammenspiel. Diese stehen stellvertretend für das umfassende modulare AMI-Komponentenprogramm, das manuelle, teil- und vollautomatisierte Elemente beinhaltet.

Darüber hinaus zeigt ein Highspeed Pick- and Place-Roboter wie der Mensch hinsichtlich monotoner Arbeitsschritte entlastet werden kann. Dieser Scara-Roboter greift Gegenstände auf, sortiert diese um und führt sie nach Aufforderung einer Laserbeschriftungseinheit zu. AMI unterstützt Unternehmen durch verschiedene Automatisierungs- und Roboterlösungen bei den zunehmend smarten Prozessen im Bereich der Intralogistik.

Palettenprüfstation und Modulkettensystem
Ein weiteres Messehighlight ist die Palettenprüfstation. Die von AMI eigens entwickelte und umgesetzte Anlage ermöglicht Prüfaufgaben, Genauigkeit und Effizienz auf kleinstem Raum. Die praktische All in One-Lösung zeichnet sich durch ihre kompakte Bauweise aus und vereint verschiedene Komponenten zur Optimierung der Qualität, der Maßhaltigkeit und der Eigenschaften von Paletten. Dabei werden der Prüfanlage angelieferte sowie im Umlauf befindliche Europaletten zugeführt. Die Anlage übernimmt Aufgaben wie Deckbretterkennung, Konturenkontrolle, Klotzerkennung, Deckbrettdruckprüfung und Maßhaltigkeits- sowie Bodendruckprüfung und vieles mehr.

Das zudem auf der CeMAT vorgestellte Modulkettensystem von AMI transportiert große Stückgüter mit hohem Stückgewicht und eignet sich für den Horizontal-, Schräg-, und Vertikalbetrieb. Dadurch können breitere, längere und äußerst flexible Förderstrecken mit nur einem Antrieb realisiert werden. Dies schafft neben Einsparmöglichkeiten auch hohe Flexibilität.

Branchenspezifische Kommissionierlösungen
AMI informiert außerdem am Messetand über Linear-Kommissioniertechnik mittels des TPC-Standards sowie über weitere Neuerungen von Produkten hinsichtlich Kommissionierautomaten (im Mittel- und Langsamdreherbereich). Diese sind für eine schnelle und flexible Ein- und Auslagerung von Produkten der kleinen bis mittleren Gewichtsklasse geeignet. Sie kommen beispielsweise für den pharmazeutischen Großhandel zum Einsatz.

Durch das umfassende AMI-Portfolio ergeben sich smarte, branchenspezifische und individuell zugeschnittene Lösungen für jegliche Anforderungen.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Feb 3 2016

AMI präsentiert auf der LogiMAT 2016 Intralogistiklösungen für Smart Factories & Co.

Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik zeigt Bandbreite – von der klassischen Komponente bis zum Roboter

AMI präsentiert auf der LogiMAT 2016 Intralogistiklösungen für Smart Factories & Co.

Luckenbach, 3. Februar 2016 – Die AMI Förder- und Lagertechnik ( www.ami-foerdertechnik.de ) zeigt vom 8. bis 10. März auf der LogiMAT 2016 in Stuttgart Lösungen für die moderne Lager- und Produktionslogistik. Denn nur mit technisch hochentwickelten Fördersystemen und durch intelligente Materialfluss-Automatisierung lässt sich der Wandel in Richtung Smart Factories abbilden. Anhand einer erweiterten Messeanlage, die das Zusammenspiel von modernen Komponenten und Systemen visualisiert, demonstriert AMI die erforderliche Modularität und Flexibilität. Darüber hinaus erwarten ein Scara-Roboter, eine Palettenprüfstation und ein Modulkettensystem die Besucher am Stand 1C03 in Halle 1.

Die Intralogistikbranche trifft sich vom 08. bis 10. März 2016 auf der neuen Messe am Stuttgarter Flughafen zur LogiMAT 2016. Mehr als 1.200 internationale Aussteller zeigen innovative Produkte, Lösungen und Systeme für die Beschaffungs-, Lager-, Produktions- und Distributionslogistik.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH stellt am Stand 1C03 in Halle 1 Effizienz und Qualität in der Intralogistik in den Fokus. So präsentiert das Unternehmen unter anderem eine erweiterte Messeanlage, die das Zusammenspiel von Leicht- und Schwerlastförder- sowie Automatisierungstechnik visualisiert. Lösungen zum Fördern, Palettieren, Etikettieren und weiteres sind dabei in einer Anlage vereint und greifen ineinander. AMI veranschaulicht, wie Materialflüsse und reibungslose Prozesse entlang der Supply Chain in den Smart Factories der Industrie 4.0 funktionieren können.

AMI berät außerdem auf der Messe über Linear-Kommissioniertechnik mittels des TPC-Standards sowie über weitere Neuerungen von Produkten hinsichtlich Kommissionierautomaten (im Mittel- und Langsamdreherbereich), die beispielsweise für den pharmazeutischen Großhandel geeignet sind.

Qualität von Europaletten auf dem Prüfstand
Neben der Messeanlage stellt AMI weitere einzelne Exponate wie beispielsweise die eigens konzipierte Palettenprüfstation aus. Die praktische All-in-One-Lösung sorgt für Entlastung auf kleinstem Raum und schafft Effizienz sowie Genauigkeit im Prüfprozess. Eine kompakte Bauweise sowie die Vereinigung unterschiedlicher Komponenten zur Qualitätsoptimierung, zur Maßhaltigkeit und zu den Eigenschaften der Paletten charakterisieren die Anlage. Dabei übernimmt sie Aufgaben wie Konturenkontrolle, Klotzerkennung, Deckbretterkennung, Deckbrettdruckprüfung und Maßhaltigkeitsprüfung sowie Bodendruckprüfung und Prüfungen für die Hochregalfähigkeit.

Intelligente Lösungen für steigende Intralogistikanforderungen
Exemplarisch für die wachsenden Veränderungen im Automatisierungssektor ist zudem ein Scara-Roboter am AMI-Messestand im Einsatz. Der Highspeed Pick- and Place-Roboter greift Gegenstände auf, sortiert diese um und führt sie nach Aufforderung einer Laserbeschriftungseinheit zu.

Abgerundet wird der Messeauftritt des Spezialisten für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik durch ein Modulkettensystem. Durch diese Intralogistiklösung werden große Stückgüter mit hohem Stückgewicht transportiert und für Horizontal-, Vertikal-, und Schrägbetrieb eingesetzt. Die Anlage schafft dabei längere, breitere und flexible Förderstrecken mit nur einem Antrieb. Somit ergibt sich eine höchstmögliche Verfügbarkeit bei geringer Ressourcenauslastung.

„Verkürzte Innovationszyklen sowie eine stetig steigende Produktvielfalt bewegen nach wie vor die Industriebetriebe. Hinzu kommen wachsende Globalisierungsanforderungen. Das Ziel vieler unserer Kunden ist daher ein optimierter Materialfluss mit verkürzten Stillstands- und Rüstzeiten. Wir unterstützen dies durch modulare zuverlässige Lösungen, die kurze Reaktionszeiten, Flexibilität und Effizienz ermöglichen“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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