Posts Tagged Landeszahnärztekammer Hessen

Jun 1 2015

Lieber Kippe weg, als Implantate raus!

Neben anderen Gesundheitsrisiken kann Tabakkonsum auch zum Verlust von Zahnersatz führen

Wer raucht tut seiner Gesundheit keinen Gefallen. Den Konsumenten der verschiedenen Tabakerzeugnisse drohen, neben vielen weiteren schweren Krankheiten, Lungen- und Kehlkopfkrebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Impotenz und Unfruchtbarkeit. Dies ist nicht allein wissenschaftlich belegt, sondern auch allgemein bekannt, wenngleich die meisten Raucher diese Fakten ebenso ignorieren, wie Warnhinweise und abschreckende Bilder auf den Zigarettenschachteln.

Die zahlreichen negativen Folgen des Rauchens für die Zahn- und Mundgesundheit sind hingegen nicht jedem Raucher bewusst. Unter den Mundgesundheitsrisiken stehen entzündliche Erkrankungen des Zahnhalteapparats (Parodontitis) an erster Stelle. Die Wahrscheinlichkeit einer Parodontalerkrankung ist bei Rauchern bis zum Fünfzehnfachen erhöht. Die Behandlung der Parodontitis gestaltet sich zudem um einiges schwieriger, als es bei Nichtrauchern der Fall ist. Folge der Krankheit sind eine Lockerung der Zähne und damit ein deutlich höheres Risiko, die bleibenden Zähne zu verlieren.

Die moderne Zahnheilkunde bietet mit Implantaten zwar einen haltbaren und ästhetisch anspruchsvollen Zahnersatz. Doch auch hinsichtlich der Implantatversorgung sind die Folgen des Rauchens zerstörerisch.

„Durch Tabakkonsum bedingter Knochenabbau und eine allgemein deutlich verschlechterte Wundheilung sorgen bei Rauchern für ungünstige Voraussetzungen bei Implantaten. Statistisch ist das Risiko eines Implantatverlusts in den ersten zehn Jahren bei Tabakkonsumenten zehnmal so hoch, als bei Nichtrauchern“, weiß Dr. Wolfgang Klenner, Vizepräsident der Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH). „Es ist schon länger ein erklärtes Ziel der Zahnärzte, ihre Patienten hinsichtlich der Vorteile eines Rauchstopps zu beraten. Gerade dann, wenn der Wunsch nach Zahnersatz durch ein Implantat geäußert wird, sind diese Beratung und die Mitarbeit des Patienten von besonderer Wichtigkeit, da hiervon letztlich der Erfolg der Behandlung abhängt“.

Weitere Risiken des Rauchens für die Mundgesundheit sind Krebserkrankungen im Mund, am Zahnfleisch und an der Zunge. Hinzu kommen ein höheres Kariesrisiko, hässliche Verfärbungen der Zähne sowie starker Mundgeruch.

Fazit: Wer mit dem Rauchen aufhört verlängert und verbessert sein Leben und spart Geld – nicht nur am Zigarettenautomat sondern auch beim Zahnersatz.

Raucherinnen und Raucher können sich in Fragen der Risiken, etwa bei einer geplanten Zahn-OP, oder zu den Möglichkeiten einer Entwöhnung an die Patienten-Beratungshotline der Landeszahnärztekammer Hessen wenden: 069 427275-169.

Das Faltblatt Rauchen und Mundgesundheit von der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und dem Deutschen Krebsforschungszentrum (dkfz) kann auf der
Internetseite der Landeszahnärztekammer Hessen werden.

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Körperschaft des Öffentlichen Rechts

Die Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH), mit Sitz in Frankfurt am Main und einer Außenstelle in Kassel, ist die Berufsvertretung von derzeit über 6.300 hessischen Zahnärztinnen und Zahnärzten.

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Mrz 31 2015

Grippewelle 2015: Zahnbürstenwechsel schützt vor neuer Ansteckung

Nach Auskunft des Hessischen Landesprüfungs- und Untersuchungsamtes im Gesundheitswesen (HLPUG) ist für Hessen allmählich ein Ende der heftigen Grippewelle absehbar. Seit Jahresbeginn hatten akute Erkrankungen der Atemwege das Land fest in ihren kalten Klauen gehalten und in vielen Unternehmen für Ausfälle ganzer Abteilungen gesorgt. Von Anfang Januar bis Mitte Februar wurden vom Robert-Koch-Institut (RKI) allein für Hessen rund 1250 Grippefälle bestätigt. Wenngleich nach Auffassung der Experten des Arbeitskreises Influenza beim RKI Ende Februar der Höhepunkt der Saison erreicht wurde, bleibt die Aktivität akuter Atemwegserkrankungen und damit das Ansteckungsrisiko nach wie vor auf hohem Niveau.

Dabei ist die Vermeidung von Infektionen und Wiederansteckung auch ohne Impfschutz kein Hexenwerk. Neben der wichtigsten Grundregel, durch regelmäßiges und gründliches Waschen der Hände Erreger fernzuhalten, gibt es auch in Sachen Mundhygiene einfache Maßnahmen, deren Befolgung den Rückfall nach einem gerade erst überstandenen Infekt vermeiden hilft oder Dritte vor den eigenen Krankheitskeimen schützt.

Zahnbürsten getrennt aufbewahren und nach Erkrankungen wechseln

Die Art der Aufbewahrung von mehreren Zahnbürsten in einem Glas birgt Risiken für Ansteckung. Erreger aus Hals, Rachen und Mundraum finden beim Zähneputzen ihren Weg auf die Zahnbürste und werden durch das Abspülen der Borsten nicht entfernt. Zahnpasta-Rückstände und Feuchtigkeit bilden einen idealen Nährboden, auf dem sich die Keime wohlfühlen und vermehren. Generell gilt daher die Empfehlung, die Zahnbürste immer mit dem Kopf nach oben aufzubewahren, um das Trocknen des Bürstenkopfes zu ermöglichen. Beim Kontakt der Bürsten können die Keime übertragen werden und die Ansteckung anderer Familienmitglieder ist vorprogrammiert.

„Im Falle einer Erkältung ist es sinnvoll auch die Hilfsmittel zur Mundpflege nach Möglichkeit voneinander zu trennen, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Noch wichtiger ist es, auch nach einem leichten grippalen Infekt, einer Bronchitis oder einer Halsentzündung sämtliche Zahnpflegeutensilien, also auch Zungenreiniger oder die Sprühköpfe der Munddusche, zu entsorgen, um keinen Rückfall zu riskieren. Ganz egal, ob die Bürste noch nicht lange in Gebrauch war. In diesem Falle geht ganz klar Gesundheit vor Sparsamkeit“, sagt Dr. Antje Köster-Schmidt, Vorstandsmitglied der Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH).

Wenn es mehr als ein leichter Schnupfen ist, Arzttermine verschieben

Bei einer starken Erkältung mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen ist angeraten, aus Rücksichtnahme gegenüber dem Zahnarzt, dem Praxisteam und den anderen Patienten einen Termin beim Zahnarzt zu verschieben, falls es sich nicht um einen Notfall handelt. Im Falle heftiger Zahnschmerzen, die einen Besuch in der Praxis unabdingbar machen, sollte man den Zahnarzt in jedem Falle über die Erkrankung und die vom Hausarzte verschriebenen Medikamente in Kenntnis setzen.

Informationen zu Mundgesundheit und Vorsorge auf der
Webseite der Landeszahnärztekammer Hessen .

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Nov 26 2014

Barmer-GEK Pflegereport: Mundgesundheit bei Pflegebedürftigen wichtiger denn je

Hessische Zahnärzte stellen tragfähige Konzepte bereit

Frankfurt, 26. November 2014. Die Menschen in Deutschland werden immer älter und behalten zunehmend ihre eigenen Zähne.
Der Erhalt der Mundgesundheit von Seniorinnen und Senioren betrifft auch die häusliche und stationäre Pflege in erheblichem Maße. Diesen Umstand bestätigt auch der Barmer-GEK Pflegereport, der gestern in Berlin vorgestellt wurde. Vor allem die Pflegebedürftigen in Heimen sind laut den Reportergebnissen zahnmedizinisch deutlich schlechter versorgt, als der Bevölkerungsdurchschnitt oder Personen in häuslicher Pflege. Die Zahl der Pflegebedürftigen insgesamt wird zudem in den kommenden Jahrzehnten kontinuierlich weiter anwachsen – mit regionalen Unterschieden. So wird für Hessen, dem Bundesland mit der geringsten Kapazität an Heimplätzen (Report, S. 99), ein Anstieg der Zahl der Pflegebedürftigen von rund 199 Tsd. im Jahr 2010 auf 378 Tsd. im Jahr 2060 zu verzeichnen sein (Report, S. 73).

Auf Landesebene wird durch die Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) schon seit Langem an Konzepten zur Verbesserung der Versorgung pflegebedürftiger und behinderter Menschen gearbeitet. So stößt das Pilotprojekt der LZKH mit Schulungen zur Mundhygiene und Zahnpflege für Pflegekräfte in Alten- und Pflegeheimen bei den Senioreneinrichtungen auf starkes Interesse.

„Die Vorträge durch erfahrene Praktiker der Alterszahnmedizin verfolgen mehrere Ziele: Pflegerinnen und Pfleger sollen über die Besonderheiten der Mundpflege und die Krankheitsbilder informiert werden, denen sie in ihrer Arbeit mit pflegebedürftigen Menschen begegnen. Mithilfe einer Schulungs-CD-ROM werden die typischen Symptome und Verläufe von Gingivitits, Parodontitis, Karies und auch die Vorstufen von Tumoren einfach, aber fachlich korrekt, veranschaulicht. Die Schulungen sollen die Pflegekräfte für die Besonderheiten der Mundsituation der ihnen Anvertrauten sensibilisieren“, erläutert Dr. Antje Köster-Schmidt, Vorstandsmitglied der Landeszahnärztekammer Hessen.

Ein weiteres Ziel ist die Optimierung der Mund- und Zahnpflegeprozesse in den Heimen, um dadurch eine Erleichterung der Arbeit für das Pflegepersonal und die nachhaltige Verbesserung der Mundgesundheit bei den Bewohnern zu erreichen. Im Rahmen der Schulungen werden speziell auf die Bedürfnisse pflegebedürftiger älterer Menschen hin optimierte Instrumente zur Mund- und Prothesenpflege sowie Modelle von Zahnersatz, anhand derer die Handhabung der Reinigungsutensilien veranschaulicht werden kann, vorgestellt; ebenso behutsame Handgriffe – etwa zur Erleichterung der Mundöffnung bei schwerstdementen Patienten.

„Pflegebedürftigkeit ist angesichts der immer weiter steigenden Lebenserwartung kein Einzelfallschicksal mehr. Gerade für die Zahnmedizin stellt der demografische Wandel eine immense Herausforderung dar. Sicherstellung der Mundgesundheit durch entsprechende Prophylaxe, auch im Rahmen der stationären Unterbringung, ist ein entscheidender Schritt zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes älterer Menschen. Wir müssen den Weg, den wir in Hessen schon vor längerem richtungsweisend eingeschlagen haben, konsequent weitergehen“, kommentiert Dr. Michael Frank, Präsident der Landeszahnärztekammer Hessen.

Auf Bundesebene haben die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) bereits 2010 das umfassende Konzept Mundgesund trotz Handicap und hohem Alter zur Versorgung von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderungen vorgestellt. Eckpunkte sind beispielsweise die regelmäßige Überprüfung der Mundgesundheit auch im Hinblick auf Merkmale beginnender Krankheitsprozesse, Reinigung und Überprüfung von Zahnersatz, lokale Fluoridierung sowie Hilfestellung bei der Mundhygiene und Ernährungsberatung unter Einbezug von Pflegepersonal und Angehörigen.

Informationen und Materialien zur Alterszahnheilkunde stehen auf der Webseite der Landeszahnärztekammer Hessen bereit. Fragen zur zahnmedizinischen Versorgung älterer oder behinderter Menschen beantwortet die Patientenberatungsstelle der LZKH unter der Hotline 069 427275-169.

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Nov 4 2014

Eröffnung des Deutschen Zahnärztetags 2014 in der Frankfurter Paulskirche

Frankfurt, 04. November 2014. Mit einem Festakt in der Frankfurter Paulskirche wird am Donnerstagabend, 06. November, der Deutsche Zahnärztetag 2014 eröffnet.

Die Spitzenveranstaltung der deutschen Zahnärzteschaft, die Standespolitiker, Zahnärzte, Vertreter von Hochschulen und Wissenschaftsorganisationen sowie Studenten zusammenbringt, findet zum fünften Mal in Folge in Frankfurt im Congress Center der Messe statt. Zur feierlichen Eröffnung im geschichtsträchtigen Rahmen der Paulskirche werden rund sechshundert geladene Gäste aus Medizin, Zahnmedizin, Wissenschaft, Politik, Industrie und Handel erwartet.

Eckpunkte des Programms werden die programmatischen Statements der zahnärztlichen Spitzenvertreter und der Spitzenvertreterin sein: Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), und Prof. Dr. Bärbel Kahl-Nieke, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund und Kieferheilkunde (DGZMK).

Weitere Programmpunkte der traditionellen Auftaktveranstaltung sind die Verleihung der goldenen und silbernen Ehrennadel der deutschen Zahnärzteschaft an verdiente Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie die Preisverleihungen der
DGZMK an zahnmedizinische Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler für ihre herausragenden Arbeiten.

Den Festvortrag wird in diesem Jahr Prof. Dr. Eugen Buß vom Institut für Rechts- und Sozialwissenschaften der Universität Hohenheim halten. Der renommierte Sozialwissenschaftler wird über den „Wertewandel in Deutschland. Chancen für eine neue Praxiskultur“ sprechen.

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Okt 30 2014

„Hessenlounge“ auf dem Deutschen Zahnärztetag lädt junge Zahnärztinnen und Zahnärzte zum Netzwerken ein

Frankfurt, 29. Oktober 2014. Vom 7. bis 8. November 2014 findet zum fünften Mal in Folge der Deutsche Zahnärztetag im Congress Center der Messe in Frankfurt am Main statt. Auch in diesem Jahr steht den hessischen Zahnärztinnen und Zahnärzten, die zum Kongress nach Frankfurt kommen, mit der „Hessenlounge“ der Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung (KZVH) ein exklusiver Treffpunkt zur Verfügung. Seit nunmehr drei Jahren soll die „Hessenlounge“ den Mitgliedern der LZKH als Ort des kollegialen Informationsaustausches, aber auch als Erholungszone inmitten des Kongress- und Messetreibens dienen.

Im Unterschied zu den Vorjahren richtet sich das Angebot der „Hessenlounge“ 2014 ausdrücklich auch an den zahnmedizinischen Nachwuchs. An beiden Kongresstagen treffen sich dort um 12 Uhr die bisherigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Welcome Days, um alte Kontakte aufzufrischen und neue Verbindungen zu knüpfen. Als Ansprechpartnerin steht vor Ort Dr. Doris Seiz, Vorstandsmitglied der LZKH und unter anderem für das Ressort Junge Mitglieder zuständig, den Anwesenden zur Verfügung.

Welcome Days heißt die Fortbildungsreihe der LZKH mit Fun-Faktor für Zahnärztinnen und Zahnärzte am Beginn ihrer beruflichen Laufbahn und in ihrer Assistenzzeit. Sie steht unter dem Motto Kennenlernen – Kommunikation – Kompetenz.

„Zahnärzte sind keine Einzelkämpfer und das fachliche Netzwerken ist notwendig, um in einem Beruf, der sich mit der Gesellschaft im Wandel befindet, permanent am Ball zu bleiben. Als Dienstleister unserer Mitglieder wollen wir diesen Prozess fördern und mit unserem Know-How begleiten. Wir laden alle jungen Mitglieder herzlich ein, von diesem Angebot Gebrauch zu machen“, sagt Dr. Doris Seiz.

Aufgrund der Ausrichtung auf die jungen Zahnärztinnen und Zahnärzte wird 2014 erstmals auch der Bundesverband der zahnmedizinischen Alumni in Deutschland e.V. (BdZA) und die Organisation der Young Dentist Worldwide mit einem Stand in der „Hessenlounge“ vertreten sein.

Neben dem Appell an die Jugend, den Treffpunkt „Hessenlounge“ zu nutzen, steht das Angebot aber auch in diesem Jahr im Zeichen der Tradition.

„In den vergangenen vier Jahren hat der Deutsche Zahnärztetag in Frankfurt am Main den traditionellen Hessischen Zahnärztetag und das Europäische Forum Zahnmedizin in sich aufgehoben. Damit die Kolleginnen und Kollegen aus Hessen den internationalen Kongress zugleich als ihren Event erleben und der Bezug zur hessischen Tradition nicht nur beim Frankfurter Abend spürbar wird, braucht es einen Identifikationspunkt, eine Anlaufstelle. Mit der „Hessenlounge“ wollen wir dafür sorgen, dass unsere Mitglieder auf dem Deutschen Zahnärztetag Gelegenheit haben, an einem gemeinsamen und exklusiven Treffpunkt unter sich zu sein, wie es in der Vergangenheit beim Hessischen Zahnärztetag möglich war“, kommentiert Dr. Michael Frank, Präsident der Landeszahnärztekammer Hessen.

Interessierte Kongressbesucherinnen und -besucher aus Hessen finden die „Hessenlounge“ wie in den Vorjahren im Congress-Center auf der Ebene C3 und entsprechend ausgeschildert.

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Jun 17 2014

Dem Angriff auf die Freien Berufe entschlossen begegnen

Delegiertenversammlung der Landeszahnärztekammer Hessen im Zeichen Europas

Frankfurt, 17. Juni 2014. Einer der Schwerpunkte der Delegiertenversammlung der Landeszahnärztekammer Hessen und der Hessischen Zahnärzte-Versorgung am vergangenen Samstag in Kassel lag auf europäischen Themen. Insbesondere die bis 2016 angesetzte Überprüfung der sogenannten regulierten Berufe durch die Europäische Kommission, wird vonseiten der Zahnärzteschaft mit großer Sorge betrachtet.

„Was wir hier in Echtzeit beobachten können, ist ein Generalangriff auf die Freien Berufe und auf die Qualität medizinischer Dienstleistungen. Die Deregulierung, welche die Europäische Kommission im Sinn hat, ist ein Qualitätswettbewerb nach unten: Maßstab für den Zugang zu bestimmten Berufsgruppen sind dann nicht mehr die hohen Ausbildungsstandards und die strengen Kriterien der Bundesrepublik Deutschland, sondern möglicherweise die deutlich niedrigeren Standards anderer europäischer Länder! Im Interesse aller Verbraucher müssen wir diesen Entwicklungstendenzen mit allen zu Gebote stehenden Mitteln entgegentreten“, forderte Dr. Michael Frank, Präsident der Landeszahnärztekammer Hessen, die versammelten Delegierten auf.

Den Wert der Freiberuflichkeit darzustellen ist, wie der rege Meinungsaustausch deutlich werden ließ, nicht allein im Interesse des Berufsstandes, sondern vor allem im Hinblick auf die Qualität und das hohe Niveau der ärztlichen und zahnärztlichen Versorgung in Deutschland, eines der drängendsten politischen Anliegen der kommenden Jahre.

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Mrz 6 2014

Zahngesund und schlank ins Frühjahr starten

Frankfurt, 06. März 2014. Einer der häufigsten guten Vorsätze für das neue Jahr ist es, abzunehmen. Meist bleibt es beim guten Vorsatz, obwohl es so einfach ist, durch richtige Ernährung ganz ohne wechselnde Diäten die Gesundheit und das Körperge-wicht zu verbessern und dabei auch den Zähnen etwas Gutes zu tun.

Zum Tag der gesunden Ernährung, dem 07. März, weist die Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) auf die wichtigsten Ernährungs-Tipps für gesündere Zähne und mehr Fitness hin.

Mehr kauen, besser verdauen: Durch ballaststoffreiche und kauaktive Nahrung wie Vollkornprodukte wird der Speichelfluss angeregt. Speichel, die flüssige Reparatur-werkstatt gesunder Zähne, sorgt für eine gesunde Mundflora, neutralisiert schädliche Säuren und führt dem Zahnschmelz neue Mineralien zu, durch die Karies im Anfangs-stadium behoben werden kann. Zudem sorgen ballaststoffreiche Lebensmittel für länger anhaltende Sättigung und tragen zu einer besseren Verdauung bei.

Zucker reduzieren: Gelegentliches Naschen ist erlaubt, doch sollte man den süßen Snack nicht unnötig aufteilen. Ein Riegel Schokolade auf einmal ist besser, als ein Stückchen jede Stunde, denn ständig neue Zufuhr von Zucker (Zuckerimpulse) macht es dem Speichel schwer, die schädliche Wirkung des Zuckers auf die Zähne zu verhindern. Zucker dient dem Aufbau des bakteriellen Zahnbelags (Plaque) und kann je nach Zustand der Plaque durch die Bakterien in Säuren umgewandelt werden, die den Zahnschmelz schädigen und zu Karies führen können.

Wasser statt klebrige Softdrinks: Besondere Vorsicht ist bei süßen Softdrinks geboten, denn diese Getränke enthalten neben sehr viel Zucker auch Säure, die zur Auflösung des Zahnschmelzes (Erosion) beiträgt. Immer wieder ein Schluck Cola oder Limo erhöht zudem die Zahl der Zuckerimpulse und somit das Kariesrisiko. Wer statt Limo oder süßen Säften zu Wasser greift, reduziert das Kariesrisiko und spart viele sinnlose Kalorien – denn Softdrinks machen nicht satt.

Obst und Gemüse „snacken“: Wenn zwischendurch der Appetit auf einen Snack spürbar wird, sollte statt Keksen und Chips öfter einmal ein bunter Teller mit Obst und Gemüse auf den Tisch kommen. „Meist ist es eine Frage der Darreichung, ob Erwachsene und auch Kinder Spaß an der gesunden Zwischenmahlzeit haben. Hier darf es gerne ein wenig kreativ und abwechslungsreich zugehen. Knackiges Obst und Gemüse kauen ist wie ein Fitness-Workout für Zahnbett und Zähne. Zudem spart man auch hierbei jede Menge Kalorien und führt dem Körper Vitamine und Spurenelemente zu“, erläutert Dr. Antje Köster-Schmidt, Vorstand der Landeszahnärztekammer Hessen.

Mit diesen einfachen Tipps wird es leicht gemacht, das Frühjahr und den Sommer schlanker und vor allem gesünder zu erleben. Mehr Infos zu zahngesunder Ernährung enthält der Patientenflyer auf der Webseite der Landeszahnärztekammer Hessen . Alle Fragen rund um gesunde Zähne beantwortet die kostenlose Patientenberatung der LZKH unter der Hotline 069 427275 -169.

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Nov 9 2013

Deutscher Zahnärztetag 2013: 2.500 Teilnehmer bereits am ersten Tag

Kongress eröffnet mit einer Reise „Zurück in die Zukunft“

Trotz der frühen Stunde am heutigen Morgen waren die Hallen des Congress Center der Messe Frankfurt zur Eröffnung des wissenschaftlichen Kongresses im Rahmen des Deutschen Zahnärztetags 2013 mit dem Thema „ZahnMedizin Interdisziplinär: Altersgemäße Therapiekonzepte“ bereits gut gefüllt. Rund 2.500 Besucherinnen und Besucher kamen bereits am ersten Tag, um die vielfältigen Angebote in Anspruch zu nehmen.

„Diese Zahlen gleich am ersten Tag sind nicht allein ein Beleg für die Notwendigkeit, sich angesichts einer veränderten Altersstruktur der Gesellschaft über die Probleme, mit denen Zahnmediziner jetzt und künftig vermehrt konfrontiert werden und die möglichen therapeutischen und politischen Lösungsansätze dieser Probleme zu informieren. Sie belegen auch eindrucksvoll die Güte Frankfurts als Kongressstandort – und dies bereits im vierten Jahr in Folge“, kommentiert Dr. Michael Frank, Präsident der Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH).

Traditionsgemäß wurde die Zentralveranstaltung der Deutschen Zahnärzteschaft und der Dentalbranche mit einem besonderen Vortrags-Highlight eröffnet.
Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Oberender, Direktor der Forschungsstelle für Sozialrecht und Gesundheitsökonomie an der Universität Bayreuth und des Instituts für angewandte Gesundheitsökonomie, führte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Kongresseröffnung zunächst die vergangenen 30 Reformen im Gesundheitswesen vor Augen, um diese hernach mit dem Szenario der fiktiven ZDF-Doku „2013 – Aufstand der Alten“ zu verquicken. Vor dieser Folie nahm Oberender danach das eigentliche Thema „Rationierung zahnärztlicher Behandlung – eine Frage des Alters?“ in den Blick. Sein Vortrag, der von der umfassenden volkswirtschaftlichen Expertise des Referenten zeugte, stellte die Frage nach Machbarkeit und nicht zuletzt wirtschaftlicher Rechtfertigung zahnärztlicher Maßnahmen angesichts der Rahmenbedingungen durch das Gesundheitssystem und die Politik.

Auch die Dentalschau id mitte, die gegen Mittag ihre Pforten öffnete, erwies sich wie in den Vorjahren als zuverlässiger Publikumsmagnet.

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Nov 4 2013

Zahnmedizinisches Kongress-Highlight zum 4. Mal in Frankfurt

Deutscher Zahnärztetag 2013 lockt Zahnärzte und Praxisteams in die Mainmetropole

Frankfurt, 04. November 2013. Ende dieser Woche ist es wieder soweit: Zum vierten Mal in Folge wird der Deutsche Zahnärztetag die Hallen des Congress Center an der Messe in Frankfurt am Main füllen und vom 8. bis 9. November mehrere Tausend Teilnehmer und Fachbesucher in die Stadt am Main führen. Bereits am 7. November wird die bedeutendste Veranstaltung der zahnmedizinischen Wissenschaft, Praxis und Technik in Deutschland mit einem Festakt in der Frankfurter Paulskirche eröffnet.

Neben den standespolitischen Veranstaltungen und der Dentalfachmesse steht wie jedes Jahr das wissenschaftliche Programm im Mittelpunkt des Deutschen Zahnärztetages. Dieses Mal unter dem Thema ZahnMedizin Interdisziplinär: Altersgemäße Therapiekonzepte. Die Frage nach den richtigen therapeutischen Ansätzen in enger fachlicher Abstimmung verschiedener medizinischer Disziplinen ist nicht nur in einer alternden Gesellschaft von großer Bedeutung. Vielmehr wird das Thema altersspezifischer zahnmedizinischer Therapien, unter besonderer Berücksichtigung des Blicks über die Grenzen des Fachs hinaus, für alle Altersstufen von renommierten Fachwissenschaftlern in den Blick genommen.

Wie in den Vorjahren ist auch der deutsche Zahnärztetag nicht nur ein Event für alle Zahnärzte und Zahntechniker. Auch die Praxismitarbeiterinnen und -mitarbeiter sind herzlich eingeladen und können ein umfangreiches Workshop-Programm besuchen.

„Optimale Behandlung der Patienten setzt neben dem fachlichen Können des Zahnarztes ein perfektes Teamwork in der Praxis voraus. Gerade in Zeiten, in denen Fachkräftemangel auch bei den medizinischen Hilfsberufen droht, kann man dies nicht genug herausstellen. Daher ist es ein wichtiges Zeichen, im Rahmen der zentralen Veranstaltung der Zahnmedizin hierzulande ein umfassendes Fortbildungspaket für die Praxismitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schnüren und für einen attraktiven Beruf mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten zu werben“, kommentiert Dr. Michael Frank, Präsident der Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH).

Die Fortbildungen der Praxisteams finden an den Hauptkongresstagen im modernen Seminarzentrum der Fortbildungsakademie Zahnmedizin Hessen GmbH (FAZH) im Haus der Landeszahnärztekammer Hessen in der Rhonestraße 4 in Frankfurt Niederrad statt. Das Angebot deckt eine Vielzahl der praxisrelevanten Themenfelder ab: Kommunikation mit kleinen und großen Patienten, die vielen Facetten des Themas Abrechnung, Teamarbeit und Qualitätsmanagement, oder die Versorgung medizinischer Notfälle in der Praxis, stehen auf dem Programm.

Der Deutsche Zahnärztetag wird von den Zahnärztlichen Spitzenorganisationen Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) gemeinsam veranstaltet. Alle Informationen zum Kongress und dem Programm auf der Webseite der Landeszahnärztekammer Hessen ( www.lzkh.de ) und auf www.dtzt.de

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Okt 30 2013

„Hessenlounge“ zum zweiten Mal auf Deutschem Zahnärztetag

Anlaufstelle für Zahnärztinnen und Zahnärzte aus Hessen beim Top-Event der Zahnmedizin

Frankfurt, 30. Oktober 2013. Vom 8. bis 9. November 2013 findet zum nunmehr vierten Mal in Folge der Deutsche Zahnärztetag im Congress Center der Messe in Frankfurt am Main statt. Wie erstmals im Vorjahr steht den hessischen Zahnärztinnen und Zahnärzten, die zum Kongress nach Frankfurt kommen, mit der „Hessenlounge“ der Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) auch 2013 ein exklusiver Treffpunkt zur Verfügung.

Die „Hessenlounge“ soll den Mitgliedern der LZKH gleichermaßen als Ort der Begegnung und des kollegialen Informationsaustausches, aber auch als Erholungszone inmitten des Trubels der vollen Messehallen dienen. „So wie das Angebot des Sachsenhäuser Abends typisch hessische Küche und Kultur im Rahmen eines international ausgerichteten Events wie dem Deutschen Zahnärztetag erlebbar macht, wollen wir mit unserer Hessenlounge den Kolleginnen und Kollegen aus Hessen einen Identifikations- und Anlaufpunkt bieten“, erläutert Dr. Michael Frank, Präsident der Landeszahnärztekammer Hessen.

Der Treffpunkt für alle hessischen Besucherinnen und Besucher des diesjährigen Kongress-Highlights befindet sich im Congress-Center auf der Ebene C3 und ist entsprechend ausgeschildert.

Der Deutsche Zahnärztetag als gemeinsame Veranstaltung von Bundeszahnärztekammer (BZÄK), der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) ist das wichtigste Event der Zahnmedizin in Deutschland. Wissenschaft, Berufspolitik und Praxis präsentieren sich auf dem Deutschen Zahnärztetag auf der Höhe der Zeit.

Das diesjährige Motto des deutschen Zahnärztetages lautet ZahnMedizin Interdisziplinär und widmet sich dem weiten Spektrum altersgemäßer Therapiekonzepte. Informationen zum Programm und zur Anmeldung können auf den Internetseiten der Landeszahnärztekammer Hessen ( www.lzkh.de ) unter der Rubrik Aktuelles eingesehen und heruntergeladen werden.

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