Posts Tagged Laparoskopie

Jun 10 2016

„Ein Tor – ein Lächeln“

Richard Wolf GmbH unterstützt Spendenaktion des Universitätsklinikums Essen

"Ein Tor - ein Lächeln"

Ein Tor – ein Lächeln (Bildquelle: UK Essen)

(Knittlingen, 10. Juni 2016) Richard Wolf unterstützt die vom Universitätsklinikum Essen ins Leben gerufene Aktion „Ein Tor – ein Lächeln“. Für jedes von der Deutschen Nationalmannschaft geschossene Tor während der Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich spendet das Medizintechnik-Unternehmen 250 EUR.

Ziel der Aktion „Ein Tor – ein Lächeln“ ist es, möglichst viele Spendengelder zu sammeln. Der Spendenerlös kommt den Klinikclowns der Kinderklinik in Essen zugute. Die Clowns schenken kranken und schwerstkranken Kindern während ihres Aufenthaltes ein Lächeln und lenken diese vom Klinikalltag ab. Fußball als „die schönste Nebensache der Welt“ steht gerade bei Kindern hoch im Kurs.

Jährlich werden 30.000 Kinder und Jugendliche im UK Essen behandelt. Wegen ihrer schweren Erkrankung müssen diese meist über einen längeren Zeitraum im Krankenhaus bleiben und leiden darunter, von Familie, Freunden und ihrer gewohnten Umgebung getrennt zu sein. Den kleinen Patienten fällt es oft nicht leicht, ihren Lebensmut zu behalten – umso wichtiger ist es, sie im Klinikalltag von ihrer Situation abzulenken. Seit nunmehr über zehn Jahren besuchen Klinikclowns die Essener Kinderklinik. Mit großem Erfolg: Viele Kinder freuen sich Tage im Voraus auf die Visiten dieser „Spezialisten“.

Jedes Tor der Deutschen Nationalmannschaft unterstützt die Spendenaktion. Das Medizintechnik-Unternehmen Richard Wolf trägt diese Spendenaktion gerne mit und rechnet mit einer hohen Anzahl an Treffern während der Europameisterschaft und mit einem sehr guten Ergebnis für das Deutsche Team.

Weitere Informationen sowie der aktuelle Spendenstand von Richard Wolf werden über https://www.facebook.com/RichardWolfDE und über die Unternehmenswebsite
http://www.richard-wolf.com/de/unternehmen/ein-tor-ein-laecheln.html veröffentlicht.

Die Richard Wolf GmbH ist ein mittelständisches Medizintechnik-Unternehmen mit über 1.500 Mitarbeitern sowie weltweit vierzehn Niederlassungen und 130 Auslandsvertretungen. Die Firma entwickelt, produziert und vertreibt eine Vielzahl von Produkten für die Endoskopie und extrakorporale Stoßwellen-Behandlung in der Humanmedizin. Integrierte OP-Systeme runden das Produkt-Portfolio ab.

Kontakt
Richard Wolf GmbH
Christian Obermeier
Pforzheimer Str. 32
75438 Knittlingen
07043 35 4305
pressestelle@richard-wolf.com
http://www.richard-wolf.com

Apr 26 2016

Richard Wolf präsentiert auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie: ERAGON – die laparoskopische Baukasten-Lösung

Richard Wolf präsentiert auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie:   ERAGON - die laparoskopische Baukasten-Lösung

(Knittlingen, 26. April 2016) Der Hersteller für medizintechnische Produkte Richard Wolf rückt beim diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie in Berlin seine laparoskopische Instrumenten-Generation ERAGON in den Fokus.

Gerade in der heutigen Zeit nimmt die Bedeutung effizienter Prozesse aufgrund des steigenden Kostendrucks in den Kliniken stetig zu. Genau an diesem Punkt setzt Richard Wolf mit der ERAGON Baukasten-Lösung an. Die universelle Kompatibilität von ERAGON hat den entscheidenden Vorteil, dass laparoskopische Siebe individuell und gleichzeitig interdisziplinär zusammengestellt werden können.

Dies macht den Einsatz von optimierten, einheitlich aufgebauten Sieben in mehreren laparoskopisch arbeitenden Abteilungen möglich. Workflows im OP können effizienter gestaltet werden, abteilungsübergreifend eingesetztes OP-Personal arbeitet immer mit dem gleichen Instrumentarium und damit unter perfekten Bedingungen. Bei entsprechender Sieb-Ausstattung kann der Operateur flexibel auf seine Patienten eingehen und noch unmittelbar vor dem Eingriff den passenden Instrumenten-Durchmesser wählen. Auch ein intraoperativer Wechsel von einem Instrumenten-Durchmesser auf einen anderen ist – je nach OP-Verlauf – möglich.

Über den OP-Saal hinaus profitiert auch die Zentralsterilisation von diesem Konzept. Durch die gleich aufgebauten Siebe ist ein schneller und sicherer Durchlauf möglich. Weiterhin können nahezu alle Bestandteile des Siebes von Richard Wolf bezogen werden – dies bedeutet: Ein Ansprechpartner für alle Laparoskopie-Siebe, bei optimalen ergonomischen Eigenschaften und erstklassiger Materialqualität.

Zum Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie stellt das Medizintechnik-Unternehmen eine OnePage online. Unter http://ERAGON.richard-wolf.com werden alle Informationen rund um die ERAGON Baukasten-Lösung zusammengefasst. Umfangreiches Videomaterial zu den Produkten sowie Interviews von Operateuren und OP-Personal stehen online oder direkt am Kongressstand von Richard Wolf zur Verfügung.

Weitere Highlights am Richard Wolf Stand sind die mobile Lösung einer OP-Integration mit core nova sowie die erstmalige Präsentation der neuen Optik-Generation PANOVIEW ULTRA für hochauflösende Bildqualität.

Die Richard Wolf GmbH bietet ein breites Spektrum an Produkten und Systemen für die Endoskopie und die extrakorporale Stoßwellenbehandlung und bedient damit nahezu alle Fachdisziplinen in der Humanmedizin. Ergänzt wird das Produktprogramm durch OP-Managementsysteme, die unter dem Namen core nova bekannt sind. core nova entlastet alle am OP-Betrieb Beteiligten von Organisations- und Administrationsaufwand ist damit für Kliniken und Praxen gleichermaßen interessant. Industrie-Endoskope runden schließlich das Angebot ab.
Richard Wolf beschäftigt weltweit rund 1.500 Mitarbeiter, davon etwa 1.100 in Deutschland. Mit vierzehn Niederlassungen sowie 130 Auslandsvertretungen ist das Unternehmen weltweit präsent.

Kontakt
Richard Wolf GmbH
Christian Obermeier
Pforzheimer Str. 32
75438 Knittlingen
07043 35 4305
pressestelle@richard-wolf.com
http://www.richard-wolf.com

Apr 10 2013

Endotrust auf dem Chirurgen Kongress 2013

Endotrust präsentiert SlimPac® 2 mm-Instrumente für MILS-Galle/Hernie ohne Narben und neuartiges MiSeal Starion-System zum Fassen, Verschweißen und Durchtrennen ohne Strom oder Ultraschall

Endotrust auf dem Chirurgen Kongress 2013

Endotrust SlimPac 2 mm-Instrumente

Die Endotrust GmbH, Nettetal, präsentiert seine medizintechnischen Lösungen auf dem Chirurgen Kongress 2013, vom 30. April bis zum 3. Mai 2013, im ICM München, am eigenen Stand im Foyer EG, 151.

Ein Highlight ist das neuartige MiSeal Starion-System, dass mit kontrollierter, punktueller Hitze Gewebe verschweißt und durchtrennt. Das multifunktional einsetzbare Mi Seal Starion-Instrument dient als Fasszange, Dissektor und Schere und ermöglicht eine Resektion nah am vitalen Gewebe ohne thermische Tiefenschäden – einfach und sicher – ohne Strom oder Ultraschall.

Weiter liegt der Fokus auf den SlimPac 2 mm-Instrumenten, mit denen sich unter anderem die MILS-Operationstechnik optimal realisieren lässt. Unter Beibehaltung der bewährten Operationstaktik ermöglicht das SlimPac-System, mit einem Durchmesser von 2,9 mm, OPs ohne sichtbare Narben. Das Gewebe wird beim Einsatz dieser stabilen und sicheren Instrumente nur verdrängt. Darüber hinaus sorgt die Ergonomie der SlimPac-Pinzettengriffe für unverkrampftes Arbeiten und bietet ein außergewöhnlich gutes taktiles Gefühl. Auch der Patientenkomfort ist durch geringere postoperative Schmerzen und ein attraktiveres kosmetisches Ergebnis besonders hoch.

Maximale Sicherheit und bestmöglicher Patientenkomfort spielen gerade im Bereich der micro-invasiven Chirurgie eine tragende Rolle. Für die Firma Endotrust und seine Entwicklungspartner ist das ihre Philosophie.

Weiterführende Informationen erhalten Interessenten während des Kongresses am Stand von Endotrust im Foyer EG, 151, und unter www.endotrust.de , wo sich neben ausführlichen Produktinformationen auch Demovideos verschiedener Indikationen sowie Hintergrundinfos für Patienten befinden.

Die Endotrust GmbH ist Kopf eines Netzwerks für Entwicklung und Vertrieb innovativer Medizintechnik. Geprägt durch faires Handeln und ganzheitliches Denken bietet Endotrust mit seinen Partnern eine Vertriebsplattform für zeitgemäße medizintechnische Produkte.

Traditionell ist die Optimierung von Abläufen und Lösungen fest in der Firmenphilosophie verankert. So ist das Team stets bemüht, sowohl als Entwicklungspartner – von der ersten Idee bis zur Serienreife – unterstützend zur Seite zu stehen, als auch Verbesserungsvorschläge zwischen Operateur und Hersteller zu vermitteln und für Umsetzung zu sorgen. Im Vordergrund des Endotrust-Angebotes steht neben der Sicherheit und Betriebswirtschaftlichkeit vor allem der Komfort und Nutzen für den durchführenden Chirurgen aber auch für den Patienten.

Kunden können sich auf die individuelle Betreuung durch ein erfahrenes und aufgeschlossenes Team auf fachlich hohem Niveau verlassen. Neben der Beratung von OP-Einheiten / Kliniken bietet Endotrust praktische Weiterbildungs- und Trainingsmöglichkeiten im endoskopischen Sektor an.

Im Netzwerk arbeiten nicht nur erfahrene praxisorientierte Fachleute aus den Gebieten Arthroskopie, Chirurgie, Gynäkologie, HNO, Neurochirurgie, Orthopädie und Urologie sondern auch Kommunikationswissenschaftler und Marketingprofis, auf deren Know-How auch unsere Kunden zurückgreifen können.

Detaillierte Produktinformationen, Demovideos verschiedener Indikationen und Hintergrundinfos für Patienten stehen unter www.endotrust.de zur Verfügung.

Kontakt:
Endotrust GmbH
Nadine Heinen
Süchtelner Str. 30
41334 Nettetal
02153 / 95 89 303
n.heinen@endotrust.de
http://www.endotrust.de

Mai 30 2012

IV. Gemeinsame Jahrestagung von AGE und VAAO

IV. Gemeinsame Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Endoskopie (AGE) und des Velener Arbeitskreises Ambulantes Operieren (VAAO)

1. bis 3. Juni 2012 Hotel Grand Elysée, Hamburg

Ovarialkarzinom: Paradigmenwechsel in der Prophylaxe
Zur Sicherung der Ausbildungsqualität junger Ärzte: Tagesklinik Altonaer Strasse weitet Zusammenarbeit mit Asklepios Klinik Altona aus

Angesichts der 4. Gemeinsamen Jahrestagung der AGE und des VAAO diskutieren Experten aktuelle Entwicklungen ihres Faches. Dabei geht es unter anderem um eine neue Hypothese zur Entstehung von Eileiterkrebs (Ovarialkrebs) und um das zukunftsweisende Kooperationsmodell zwischen der Tagesklinik Altonaer Strasse und der Asklepios Klinik Altona.

Paradigmenwechsel bei der Prophylaxe des Ovarialkarzinoms: Neue Hypothese könnte für viele Patientinnen segensreich wirken

Die Hysterektomie (Entfernung der Gebärmutter) ist in den Industrieländern nach dem Kaiserschnitt die am häufigsten durchgeführte Operation bei Frauen im gebärfähigen Alter. Mit der Gebärmutter werden in vielen Fällen auch die Ovarien (Eierstöcke) und die Tuben (Eileiter) entfernt. Hintergrund dieser Vorgehensweise ist die Annahme, dass mit der Entfernung der Eierstöcke die Zahl der an einem Ovarialkarzinom erkrankenden Frauen deutlich zurückgehen wird. Zwischen 1965 und 1999 hat sich deshalb beispielsweise die Hysterektomie mit gleichzeitiger Entfernung von Eileitern und Eierstöcken mehr als verdoppelt. Für die betroffenen Frauen hat dies dramatische Auswirkungen, da sie mit dem Entfernen des Eierstocks unmittelbar in die Wechseljahre eintreten. Neben den allgemein bekannten Befindlichkeitsstörungen ist dies auch nicht ohne gesundheitliches Risiko: So konnte in mehreren retrospektiven Studien nachgewiesen werden, dass eine chirurgisch herbeigeführte Menopause ein erhöhtes Langzeitrisiko für kardiovaskuläre, psychosexuelle und kognitive Fehlfunktionen begünstigt. Neueste Erkenntnisse lassen nun den Schluss zu, dass das Entfernen der Eileiter als Prophylaxe des Ovarialkrebses ausreichend sein könnte. So haben genaue Untersuchungen derEileiter bei bestimmten Formen des Eierstockkrebses Hinweise ergeben, dass anders als bisher angenommen die Eileiter Ort und Ursache für das Entstehen des späteren Ovarialkarzinomes sein könnten. Die Evidenz und die daraus folgenden Empfehlungen an den Operateur werden während des Kongresses ausführlich diskutiert und könnten zu einem Paradigmenwechsel in der Prophylaxe des Ovarialkarzinoms führen.

Tagesklinik Altonaer Strasse kooperiert mit Asklepios Klinik Altona

Mit der vertraglich gesicherten Vernetzung von ambulanter und stationärer Versorgung haben die Tagesklinik Altonaer Strasse (TKA) und die Asklepios Klink Altona (AKA) einen großen Schritt in Richtung optimaler Patientinnenversorgung getan. Die endoskopischen Operationen allgemein und insbesondere in der Gynäkologie sind in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen. Die minimal- invasiven Operationsmethoden Laparoskopie (Bauchspiegelung) und Hysteroskopie (Gebärmutterspiegelung) ersparen immer mehr Frauen Operationen mit Bauchschnitt und langen Krankenhausaufenthalten. Die Tagesklinik Altonaer Strasse (TKA) mit jährlich 9.000 ambulanten und ca. 1.000 stationären Operationen als größte Einrichtung ihrer Art in Europa und größte gynäkologische Einrichtung in Hamburg intensiviert ihre Zusammenarbeit mit der Asklepios Klinik Altona (AKA) weiter. Die seit bereits über fünf Jahren laufende Kooperation beider Einrichtungen birgt für alle Seiten viele Vorteile und wird weiter ausgebaut:

– Die Verlegung vieler kleinerer und mittlerer Eingriffe von stationären Häusern hin zu Ambulanzen hat zwar große Vorteile für die Patientinnen, gefährdet jedoch die vollumfängliche Ausbildung von Assistenzärzten. Die Kooperation zwischen TKA und AKA gewährleistet den medizinischen Nachwuchskräften ein umfangreiches Spektrum auch an minimal-invasiv durchzuführenden Eingriffen in beiden Einrichtungen.

– Zunächst ambulant zu operierende Frauen können im Fall von auftretenden Komplikationen oder weiteren nicht mehr endoskopisch durchzuführenden Operationen direkt in der AKA weiter behandelt werden.

– Krankenkassen und damit die gesamte Solidargemeinschaft profitieren von der Ausweitung der minimal-invasiven Chirurgie. Mit den sogenannten IV- Verträgen, die für integrierte Versorgung stehen, lassen sich viele Kosten einsparen. TKA und AKA haben hier eine Vorreiterrolle!

– TKA und AKA haben Vorbildcharakter: Trotz der kontinuierlichen Ausweitung der endoskopischen Eingriffe hinkt Deutschland noch deutlich hinter europäischen Nachbarn oder den USA her. Während bei den europäischen Nachbarländern immerhin 60 Prozent aller erforderlichen Operationen bereits ambulant-endoskopisch durchgeführt werden, sind es in Deutschland nur 20 Prozent. In den USA liegt der Anteil sogar bei etwa 80 Prozent. Mit Kooperationen wie zwischen TKA und AKA könnte das Ziel, zukünftig 60 Prozent aller gynäkologischen Operationen minimal-invasiv durchzuführen, sehr viel schneller erreicht werden. Immerhin werden in der TKA mehr Eingriffe dieser Art durchgeführt als an allen Hamburger gynäkologischen Abteilungen zusammen.

Ausbildungskonzepte in Klinik und Praxis werden auf dem Kongress intensiv diskutiert werden – wie relevant das Thema ist, zeigt sich bereits bei der Zusammensetzung der Teilnehmer der Podiumsdiskussion: Dr. Claus-Peter Möller, AGE-Präsident, Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident Bundesärztekammer und Ärztekammer Hamburg, und dem Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe Prof. Dr. Klaus Friese. Die Sicht der Krankenhäuser vertritt Peter Oberreuter, 2. Vorsitzender der Hamburgischen Krankenhausgesellschaft und Sprecher der Konzern-Geschäftsführung.

AGE
Der Verein „Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische und Geburtshilfliche Endoskopie e.V.“ (AGE) ist gemeinnützig tätig und fördert die Anwendung und Entwicklung der Methoden der endoskopischen und minimal invasiven Chirurgie in der Gynäkologie und Geburtshilfe. Die AGE ist mit nahezu 1.000 Mitgliedern die größte Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe ev. DGGG.

VAAO

Der Velener Arbeitskreis Ambulante Operationen e.V. ist ein Zusammenschluss gynäkologischer Tageskliniken, die über ganz Deutschland verteilt sind. Zwischen 21.000 und 24.000 Operationen jährlich werden erfasst und in einer Komplikationsstatistik ausgewertet.

Kontakt:
Arbeitsgemeinschaft Endoskopie e.V. der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG)
Dr. Claus-Peter Möller
Tagesklinik Altonaer Straße, Altonaer Straße 59-61
20357 Hamburg
040/4328580

http://www.tagesklinik-altonaer-strasse.de
moeller@tka-hh.de

Pressekontakt:
AGE Geschäftsstelle
Sabine Altmann
Baumfalkenweg 4
22397 Hamburg
altmann@ag-endoskopie.de
040/642 08 602
http://www.ag-endoskopie.de