Posts Tagged Lateinamerika

Okt 5 2017

3. Ausgabe des Magazins Mi Guia Hispania (DE-ES) Herbst

123 Verteilzentren in MUC, FS, N, IN u.a.

3. Ausgabe des Magazins Mi Guia Hispania (DE-ES) Herbst

Die Band Las Nueces mit seinem neuen Latin-Jazz Sound

München, 29.September 2017

Mi Guía Hispania Herbstausgabe wird verteilt

Mi Guía Hispania ist die erste vierteljährlich erscheinende zweisprachige Zeitschrift (Spanisch -Deutsch) in Deutschland. Mi Guia Hispania gibt es seit erst März dieses Jahres. Die dritte und letzte Ausgabe dieses Jahres ist die Herbstausgabe, die vom 29. September bis 12. Oktober in München und Umgebung verteilt wird.

Mi Guía Hispania ist an immer mehr Auslagestellen sowie an den Volkshochschulen in München und in Freising wie auch in immer mehr Restaurants der Region erhältlich.

Inzwischen hat Mi Guía Hispania 1.187 Abonnenten und mehr als 1.153 „gefällt mir“ in Facebook.
Mi Guía Hispania richtet sich nicht nur an die spanischsprachigen Gemeinschaft in München, sondern auch an diejenigen, die Interesse an der spanische Sprache haben. Daher orientieren sich die Themen an den Interessen der Gemeinschaft.

In der Herbstausgabe empfehlen wir Ihnen 6 peruanischen Restaurants aus der Region, wobei das Nasca Restaurant mit einer der besten peruanischen Küche besonders hervorzuheben ist. Wir stellen auch die Band Las Nueces mit ihrem neuen musikalischen Werk vor.

Die Zeitschrift ist in den mehr als 120 Auslagestellen in München, Freising, Nürnberg e Ingolstadt und in vielen weiteren kostenlos erhältlich. Auf unserer Homepage www.miguiahispania.com finden Sie eine Auslagestelle in Ihrer Nähe.

e-paper Herbstausgabe: e-paper: Herbstausgabe

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Mi Guía Hispania hat einen farbenprächtigen, multikulturellen Hintergrund, der sich aus Lateinamerika, Spanien und, zweifelsohne, dem positiven Einfluss des Landes zusammensetzt, in dem wir derzeit leben und uns entwickeln: Deutschland. Wir erreichen unsere Ziele durch die Arbeit in einem multikulturellen und fachübergreifenden Team, das unserer Zeitschrift Tag um Tag zu mehr Stärke und Qualität verhilft.

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Feb 20 2017

Neue Zeitschrift Mi Guia Hispania für die Stadt München

Reportagen, Interviews und Nachrichten über kulturelle Ereignisse, Gastronomie, Unternehmen, Selbstständige, Vereine, Konsulate,Blogs in zwei Sprachen: Spanisch und Deutsch.

Neue Zeitschrift Mi Guia Hispania für die Stadt München

Magazin Mi Guía Hispania ab März

Mi Guía Hispania will ein Bindeglied sein zwischen spanischsprachigen Menschen aus Spanien und Lateinamerika, die hier leben, und den Bewohnern Münchens, die unsere Sprache und Kultur lieben. Wir wollen mit unserer Zeitschrift über alle Aspekte des spanischsprachigen Lebens in München mit Reportagen, Interviews und Nachrichten über kulturelle Ereignisse, Gastronomie, Unternehmen, Selbstständige, Vereine, Konsulate usw. berichten. Zusammen mit der Printausgabe wird es auch eine Webseite geben, in die diese Inhalten einfließen.

Die erste Ausgabe soll am 08. März 2017 mit einer Auflage von 4.000 Exemplare erscheinen. Zunächst sind drei Ausgaben im Jahr geplant.
Mi Guía Hispania hat es sich zur Aufgabe gemacht, der Spanisch sprechenden Gemeinschaft in ganz Deutschland relevante Informationen in spanischer und deutscher Sprache an die Hand zu geben, um die Eingliederung und Integration im Land zu erleichtern.

Mi Guía Hispania hat es sich zur Aufgabe gemacht, der Spanisch sprechenden Gemeinschaft in ganz Deutschland relevante Informationen in spanischer und deutscher Sprache an die Hand zu geben, die die Eingliederung und Integration im Land zu erleichtern.
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Jan 27 2017

Peru auf der Fruit Logistica 2017: Präsentation der neuen Marke „Superfoods aus Peru“

Peru stellt vom 8. bis 10. Februar 2017 auf der Fruit Logistica, der internationalen Messe für frisches Obst und Gemüse in Berlin, aus. Offiziell vertreten wird die peruanische Delegation von Eduardo Ferreyros Küppers, Minister für Außenhandel und T

Peru auf der Fruit Logistica 2017:   Präsentation der neuen Marke "Superfoods aus Peru"

Superfoods aus Peru (Bildquelle: PromPerú)

Vom 8. bis 10. Februar findet in Berlin zum 25. Mal die Lebensmittelmesse Fruit Logistica statt. Peru ist mit 500 Quadratmetern in Halle 25 an Stand B-13 auf der Messe verteten, im Fokus des Messeauftritts steht die Vielfalt an Früchte- und Gemüsesorten aus dem Andenland.

Die Delegation wird angeführt von Eduardo Ferreyros Küppers, Minister für Außenhandel und Tourismus, und besteht aus Abgeordneten des peruanischen Landwirtschaftsministeriums, peruanischer Agrargremien und Exportverbände sowie der Deutsch-Peruanischen Handelskammer und dem Wirtschafts- und Handelsbüro von Peru in Deutschland. Insgesamt 310 Unternehmer und Produzenten aus verschiedenen Regionen des Landes präsentieren ihre Produkte auf der Messe, darunter beliebte Obst- und Gemüsesorten wie Spargel, Avocado, Mango, Blaubeeren, Trauben, Bananen, Passionsfrüchte, Mandarinen, Granatäpfel, Zuckerschoten und Ingwer.

Zentrales Thema des Messeauftrittes ist die Präsentation der neuen Marke „Superfoods aus Peru“, mit deren Hilfe der gesunde Mehrwert und die positiven Wirkungsweisen der peruanischen Lebensmittel ins Rampenlicht gerückt werden sollen.
Im Zuge der Vorstellung der neuen Marke sind verschiedene Aktivitäten rund um die Messe geplant:

Dienstag, 07. Februar 2017:
18.30 Uhr Presse-Dinner mit Präsentation der neuen Marke „Superfoods aus Peru“ für Journalisten und Redakteure, die nicht für die Fruit Logistica akkreditiert sind.

Mittwoch, 08. Februar 2017:
Offizielle Standeröffnung zwischen 12.00 und 15.00 Uhr.

Donnerstag, 09. Februar 2017:
10:00 Uhr Pressekonferenz zur Präsentation der neuen Marke „Superfoods aus Peru“ mit anschließendem Smoothie-Workshop.

Als besonderer Überraschungsgast wird der peruanische Fußballstar Claudio Pizarro an einem der Messetage den Stand besuchen.

Das Klima und die geographischen Gegebenheiten in Peru begünstigen den Anbau von Obst und Gemüse. Seit den 90er Jahren wächst die Frucht- und Gemüseausfuhr stetig. Von 2011 bis 2015 erreichte sie ein Wachstum von 13%, insgesamt entfallen 36,8% aller Exporte Perus auf das Segment Obst und Gemüse.
Verkaufsschlager sind dabei Produkte, die auch hierzulande derzeit vermehrt auf dem Teller gesundheitsbewusster Verbraucher landen. Die Top 5 bestehen aus Avocado, Spargel, Trauben, Mango und Bananen. Das dynamischste Ausfuhrprodukt ist mit einem Zuwachs von 136,6% im vergangenen Jahr die Blaubeere, auch bei uns als Superfood beliebt und geschätzt.
Ein wichtiger Abnehmer sind dabei die Länder der europäischen Union. Von Januar bis November 2016 wurden Umsätze in Höhe von $914 Millionen durch Obst- und Gemüseexporte nach Europa generiert.
Deutschland ist dabei einer der fünftgrößten Importeure. 2016 stieg die Einfuhr von Obst und Gemüse aus Peru um 10,1% im Vergleich zum Vorjahr. Allgemein verzeichnete der Import von Obst und Gemüse in Deutschland ein Wachstum von 1,1%, der europaweite Durchschnitt lag bei 0,8%.
Von der Teilnahme an der Fruit Logistica erhofft sich Peru Handelsgeschäfte in Höhe von über $135 Millionen in den kommenden zwölf Monaten, vergleichbar mit den Ergebnissen in 2016.
Im vergangenen Jahr nahmen 2.884 Aussteller aus 83 Ländern und über 70.000 Besucher aus mehr als 130 Nationen an der Fruit Logistica teil.

Bei Interesse an der Teilnahme an einer der oben genannten Veranstaltungen oder einem individuellen Interview mit Minister Ferreyros Küppers kontaktieren Sie uns bitte unter peru@fame-creativelab.com.

Alle Informationen rund um Peru auf der Fruit Logistica 2017 auf einen Blick erhalten Sie mit dem Hashtag #SuperfoodsPeru.

ÜBER PROMPERÚ
Die peruanische Kommission für die Förderung von Export und Tourismus (PROMPERÚ) ist als Teil des Ministeriums für Außenhandel und Tourismus die offizielle Instanz zur Förderung und Bewerbung von peruanischen Produkten und deren Absatz. PROMPERÚ stellt langfristige Geschäftsbeziehungen zu Partnern, Abnehmern und Medien in allen relevanten Quellmärkten her. Weitere Informationen unter www.peru.info oder auf den offiziellen Social Media Kanälen von Peru:

Facebook: www.facebook.com/marcaPERU
Twitter: www.twitter.com/peru
YouTube: www.youtube.com/marcaperu
Instagram: www.instagram.com/peru

Kontakt
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Isabell Böck
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Nov 17 2016

Hotelübernachtungen in Lateinamerika steigen 2016 um 45 Prozent

Globaler Reisegroßhändler gibt vielversprechendes Hotelwachstum im lateinamerikanischen Markt bekannt

Hotelübernachtungen in Lateinamerika steigen 2016 um 45 Prozent

Tourico Holidays verzeichnet 2016 wachsende Buchungszahlen aus lateinamerikanischen Ländern (Bildquelle: Tourico Holidays)

London, SAO PAULO, 17. November 2016 – Tourico Holidays, der weltweit am schnellsten wachsende Reisegroßhändler, konnte seine Übernachtungszahlen in lateinamerikanischen Hotels um 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern. Darüber hinaus verzeichnete das Unternehmen 2016 wachsende Buchungszahlen aus lateinamerikanischen Ländern und einen entsprechenden Ertragsanstieg gegenüber dem Vorjahr um 70 Prozent.

Das bedeutende Wachstum bei Hotelübernachtungen in Lateinamerika geht auf eine steigende Nachfrage aus wichtigen Märkten auf der ganzen Welt zurück. Hotelbuchungen aus USA stiegen 2016 in LATAM (lateinamerikanische Länder) um 47 Prozent; aus Kanada sogar um 207 Prozent. Buchungen aus Asien sind in LATAM um 220 Prozent gewachsen – allein aus China haben Buchungen um mehr als 400 Prozent zugenommen. Aus europäischen Ländern stieg die Nachfrage nach Hotels in LATAM um 37 Prozent. Australische Buchungszahlen schossen in LATAM um 141 Prozent in die Höhe.

„Es gibt eine Reihe von ermutigenden Gründen, warum der Reisemarkt LATAM unaufhaltsam wächst und keinerlei Anzeichen für eine Verlangsamung zeigt“, sagte Gisela Blok, Vice President of Product in Lateinamerika für Tourico Holidays. „Einige der südamerikanischen Wirtschaftsländer, wie etwa Brasilien, befinden sich im Aufschwung. Gleichzeitig werden immer mehr Flüge aus Europa und Nordamerika zu sehr attraktiven Preisen angeboten und somit mehr Reisende in die Region gebracht.“

Tourico Holidays hat derzeit mehr als 6.000 Hotelpartner in Lateinamerika – einschließlich Hyatt, Starwood, Wyndham, Marriot, Hard Rock, Posadas, Barcelo, Sunset und andere große Hotelanbieter. Zudem hat Tourico den Voreinkauf großer Hotelkontingente in mehr als 200 Hotels in Lateinamerika zugesichert und bietet Vertriebskunden so genannte „ExclusiveDeals“ an, die Einsparungen um mehr als 40 Prozent gegenüber dem Normalpreis garantieren.

Das Unternehmen unterhält derzeit Büros in Buenos Aires/Argentinien, Sao Paulo/Brasilien sowie Cancun und Mexico City in Mexiko. In den letzten zwei Jahren hat Tourico sein Personal in LATAM verdoppelt. Derzeit arbeiten mehr als 65 Mitarbeiter in der Region; 2017 sollen zehn weitere hinzukommen.

„Tourico verfügt über ein sehr starkes Angebot und über eine sehr starke Präsenz in Lateinamerika, aber wir werden weiterhin Vorverkaufsverträge mit Hotels in der Region abschließen, um sicherzustellen, dass Reiseanbieter auf der ganzen Welt Zugriff auf die besten Angebote zu den günstigsten Raten haben“, so Blok.

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Aug 30 2016

Fünf neue Wikinger-Programme für Lateinamerika-Fans

Costa Rica, Bolivien, Peru: Höhepunkte kompakt, Foto-Trip, zu Fuß, per Rad, Trekking

Fünf neue Wikinger-Programme für Lateinamerika-Fans

Auf dem Santa Cruz-Trek in Peru

Bunte Röcke und schräge Hüte, Vulkane, tropischer Regenwald, Lamas, Inkakultur, Salzhotel … Lateinamerika ist pure Vielfalt. Fünf neue Angebote kündigt Wikinger Reisen an: in Costa Rica die zweiwöchige Reihe „Höhepunkte“, eine Fotoreise und Rad-Urlaub. In Bolivien die Linie „zu Fuß“ und in Peru ein Trekking. Immer dabei, wie bei jeder geführten Wikinger-Reise: ein vom Veranstalter ausgebildeter deutschsprachiger Wander- bzw. Radreiseleiter oder Trekkingguide. Ab dem 6. September sind die Ferntrips 2017 buchbar.

Neu: Costa Ricas Höhepunkte – Highlights in 16 Tagen
Die kompakte Linie „Höhepunkte“ reiht in 16 Tagen ein Highlight ans nächste: Dazu gehören in Costa Rica die gigantischen Vulkane Poás und Arenal, das Nebelwaldreservat von Santa Elena und die Flusslandschaft am Río Frío. Auch die nördlichen Dschungelparadiese, das Tirimbina-Reservat mit organischer Regenwaldschokolade, der „Todesberg“ und der Manuel-Antonio-Nationalpark an der Pazifikküste sind Top Acts.

Neue Extratour: Fotoalbum Costa Rica
Für alle, die nicht knipsen, sondern fotografieren wollen, kommt eine Extratour mit maximal 12 Teilnehmern. Reiseleiter Fritz Fucik, passionierter Fotograf, thematisiert beim „Fotoalbum Costa Rica“ Licht, Perspektiven und Bildkomposition. Motive liefern Dschungelwanderungen, der „himmelblaue Fluss“ Río Celeste, der Kratersee am Poás, Kapuziner- und Brüllaffen, Kaimane im Caoo-Negro-Reservat und der Kegelvulkan Arenal. Der Besuch bei einem Maskenhersteller garantiert ebenfalls farbenfrohe Impressionen.

Neuer Rad-Urlaub Costa-Rica: Kaffeeplantagen, Küsten und Karibikstrände
Lockere Touren entlang von Kaffeeplantagen, Karibik und Pazifik, zwischendurch relaxte Stopps an Puderzuckerstränden. Eine traumhafte Vorstellung für Radfans. Die neue Reise „“Pura Vida“ zwischen Pazifik- und Atlantikküste“ macht es möglich. Zum 16-tägigen Rad-Urlaub gehören sieben mittelschwere Touren. Ein Begleitfahrzeug ist fast immer dabei.

Neu in der Linie „zu Fuß“: Bolivien – Zeitreise durchs Unbekannte
Die erfolgreiche Linie „zu Fuß“ startet jetzt auch in Bolivien. Höchstens 12-köpfige Wikinger-Gruppen starten eine „Zeitreise durchs Unbekannte“: zu traditionell gekleideten Marktfrauen, Kokablätter kauenden Männern und einem Straßenbild, das um Jahrzehnte zurück versetzt. Auf Wanderungen erkunden Aktivurlauber die Nationalparks Tunari, Amboro und Carrasco. Sie erleben Königskordillere und Inka-Inselpfade im Titicacasee, die weltweit größte Salzpfanne Salar de Uyuni, La Paz und Sucre. Unvergesslich ist die Nacht im „Luna Salada“ – ein Hotel aus reinem Salz.

Neu in Peru: Santa Cruz- und Salkantay-Trek
Noch sportlichere Südamerika-Fans trekken in Peru. Maximal 14 erobern gemeinsam den Santa Cruz-Trek in der Cordillera Blanca – inklusive Alpamayo-Base Camp. Sie kommen zum Titicacasee und ins Heilige Tal der Inkas. Und trekken auf dem noch ruhigen Salkantay-Trek nach Machu Picchu.
Text 2.888 Z. inkl. Leerzeichen

Reisepreise und Termine
Ab dem 6. September sind die Ferntrips 2017 buchbar.
Fotoalbum Costa Rica 4329 (Extratouren-Kat./Fotoreise)
Januar, Juni und August 2017, Mai 2018, ab 2.998 EUR
Höhepunkte Costa Ricas 4328: März/April und September-November 2017, Januar-April 2018, ab 2.498 EUR
„Pura vida“ zwischen Pazifik- und Atlantikküste 4323R Costa Rica Radreise: März/April, Oktober-Dezember, ab 2.998 EUR
Bolivien „zu Fuß“ 4528: Juni-September 2017, ab 5.298 EUR
Peru 4515T Trekkingtour: Vom Alpamayo zum Machu Picchu: Juni/Juli, September/Oktober 2017, ab 4.348 EUR

KURZPROFIL
Wikinger Reisen, 1969 gegründetes Familienunternehmen, ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Unter dem Motto „Urlaub, der bewegt“ bietet der Veranstalter weltweit Wander- und Wanderstudieneisen, Trekking-Touren, Radurlaub, aktive Fernreisen mit Natur- und Kulturprogrammen sowie Winterurlaub an. Aktiven Urlaub für Körper & Seele präsentiert der Katalog „natürlich gesund“. Mit knapp 56.000 Gästen und einem Jahresumsatz von mehr als 91 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den Top 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das Unternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Aug 3 2016

Junges Unternehmertum mit Lateinamerika

Die SIBE auf dem Lateinamerikatag 2016

Im Rahmen des diesjährigen Lateinamerika-Tages des LAV findet am 14. Oktober 2016 das Symposium „Junges Unternehmertum mit Lateinamerika“ in Hamburg statt. Anhand von Beispielen und Erfahrungsberichten junger deutscher und lateinamerikanischer Unternehmer verschiedener Branchen – Handel, Lebensmittel, Textilien und Recycling, u.a. – möchten wir, die Steinbeis SIBE als Partner des Symposiums, einen Austausch zwischen jungen und etablierten Akteuren anregen und Sie dazu herzlich einladen.

Neben dem Symposium der LAV-Junioren findet am Vormittag der Lateinamerikatag 2016 mit diversen Vorträgen und Diskussionsrunden statt. Prof. Dr. Werner G. Faix wird im Rahmen dessen am Vormittag ein Forum zum Thema „Innovation in Industrie und Agribusiness2 moderieren.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) und wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix und Stefanie Kisgen. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissens-Transfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials.

Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg!

Mit Master-Programmen seit 1994, mit derzeit ca. 600 Studierenden, über 3.000 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung im Steinbeis-Netzwerk.

Kontakt
School of International Business and Entrepreneurship (SIBE)
Sandra Flint
Gürtelstraße 29a
10247 Berlin
03049782220
flint@steinbeis-sibe.de
http://www.steinbeis-sibe.de/

Jun 30 2016

Tipps für Geschäftskontakte in Lateinamerika

Was das berühmt-berüchtigte spanische mañana bedeutet

Tipps für Geschäftskontakte in Lateinamerika

(NL/2668557104) Bei Geschäftskontakten in Mittel- und Südamerika steht die Beziehung zum Geschäftspartner im Vordergrund. Erfolgreiche Geschäfte basieren auf Vertrauen, das mit guten Aktionen und Geduld erarbeitet wird. Den Geschäftspartner mit einem Nein vor den Kopf zu stoßen, wäre unhöflich. Ein unpräzises mañana ist taktisch viel geschickter.

Lateinamerikanische Musik, heißblütiger Tango, relaxtes Baden an der Copacabana sowie faszinierende Landschaften und quirlige Metropolen: Lateinamerika zeigt sich verlockend. Um mit dortigen Unternehmen erfolgreich internationale Geschäftsbeziehungen führen zu können, sollten sich Europäer eingehend mit der lateinamerikanischen Kultur beschäftigen.

Interkulturelles Verständnis ist notwendige Basis
Die Gesellschaft in den lateinamerikanischen Staaten unterliegt auch heute noch einer klaren Geschlechtertrennung. Männer werden als das stärkere Geschlecht angesehen. Dennoch gewinnt die Rolle der Frau im gesellschaftlichen und geschäftlichen Leben immer mehr an Bedeutung, auch wenn Frauen bisher noch weniger in führenden Positionen zu finden sind. Eine höfliche Geste seitens eines männlichen Gastgebers gegenüber einer Frau sollte nicht als chauvinistisches Verhalten fehlinterpretiert werden, erläutert Armando Lizarzaburu, Inhaber des inlingua Sprachcenters Kiel und gebürtiger Peruaner, eine der Herausforderungen im grundlegenden interkulturellen Verständnis. Emotionen, als auch die Religion, spielen im Geschäftsleben Lateinamerikas eine bedeutende Rolle. Vom ausländischen Partner wird in diesen Punkten jedoch Neutralität und Objektivität erwartet.

Vertrauen und Beziehungspflege sind das A und O
Um einen Geschäftsabschluss erwirken zu können, bildet Vertrauen die wichtige Voraussetzung. Lateinamerikanische Geschäftsleute bauen ihre Unternehmungen darauf auf. Aus diesem Grund sind die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen und das Wissen über die jeweiligen Geschäftspartner ein Teil der Geschäftsanbahnung.
Doch mit einer richtigen Freundschaft ist dieses Vertrauen nicht zu verwechseln. Freundschaften stehen in Südamerika viel stärker im Schatten der Familie als in Deutschland. Latinos leben sehr in ihrer eigenen Welt, haben starke Familienbindungen und sind mit ihrem Alltag beschäftigt. Die meisten haben ihren Kontinent noch nie verlassen. Deshalb finden sie uns Europäer zunächst interessant, aber gleichzeitig irgendwie komisch. Die meisten denken wahrscheinlich Der ist anders, der passt nicht so richtig zu uns, weshalb eine echte private Freundschaft schwierig zu erzielen ist.
Auch eine Geschäftsbeziehung aufzubauen, ist nicht so einfach. Ein einziger Besuch bei der Gastgeberfirma reicht nicht aus. Der gewünschte Unternehmenspartner sollte zwei- oder dreimal im Jahr besucht werden, denn die Beziehungen sollen gepflegt werden. Videokonferenzen, wie sie von Europäern gerne zur Reduzierung der Reisekosten durchgeführt werden, sind selbst für kleine und mittelständische Unternehmen kein Ersatz für den persönlichen Kontakt.

Eher selten: Begrüßung mit Küsschen
Bei der Begrüßung gibt es auf den ersten Blick keinen Unterschied zu Europa. In ein Fettnäpfchen kann der Europäer dabei nur schwerlich treten. Beide Gesprächspartner geben sich die Hand mit einem kurzen, festen Handschlag. In einigen Ländern wie Mexiko, Argentinien und Chile werden Frauen von Männern mit zwei Küssen begrüßt, aber nur wenn sie sich besser kennen. Bei zwei Männern ist eine Umarmung oder ein Schulterklopfen durchaus üblich. Nach der Begrüßung folgt der obligatorische Visitenkartentausch. Eine spanische Übersetzung der Kontaktdaten auf der Kartenrückseite ist empfehlenswert.
Zu Beginn des Gesprächs findet eine zwanglose Plauderei statt, doch nach dem typischen Small Talk unterscheidet sich der Gesprächsverlauf: Gegenüber dem südamerikanischen Gesprächspartner sollten die Vorteile der Beziehungen beider Unternehmen hervorgehoben werden, bevor konkret inhaltliche Themen besprochen werden. Lateinamerikaner achten bei Geschäftsverhandlungen mehr auf einen guten Vorschlag und den guten Ruf der Firma als auf das Herkunftsland des Unternehmens.
Das Ansprechen kontrovers diskutierter Themen wie beispielsweise Politik und soziale Ungleichheit in Lateinamerika sind unerwünscht und zu vermeiden. Wie in vielen Ländern, ist es auch in südamerikanischen Staaten nicht angebracht, andere Personen, Unternehmen oder das Land zu kritisieren.

Kein Vertragsabschluss ohne Geschäftsessen
Lateinamerikaner laden in der Regel ihre Geschäftspartner zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen ein. Die gemeinsamen Mahlzeiten sind ein Teil der Geschäftsanbahnung. Mindestens ein paar Stunden Zeit sind dazu notwendig.
Allein die Anfahrt kann in manchen Metropolen langwierig sein. Nicht umsonst gibt es beispielsweise in Sao Paulo auf den meisten größeren Bürogebäuden einen Helikopter-Landeplatz. So fliegen die Geschäftspartner mit dem Hubschrauber innerhalb der Stadt staufrei von einem Meeting zum anderen und kommen entspannt und pünktlich an. Wer doch das Taxi nimmt, sollte den Preis für längere Strecken besser vor Fahrtantritt aushandeln. In Mexiko gibt es angeblich legale Taxameter, die den Fahrpreis automatisch um 20 Prozent erhöhen. Der Taxibesitzer bezahlt bei der Anschaffung für ein solches Gerät einen Aufpreis an die Ausgabestelle, so ergibt sich unauffällig eine Win-Win-Situation für beide Parteien.
Für ein Mittagessen mit Kollegen nehmen sich Südamerikaner rund eineinhalb Stunden Zeit. Gemütlich geht es dabei zu, ein Essen in Eile oder mit Hektik gibt es bei den Latinos nicht. Ein Geschäftsessen braucht also viel Zeit. Es kann gegen 15 Uhr beginnen und erst um 21 Uhr zu Ende sein. Beim Essen jedoch wird nicht über Geschäftliches gesprochen, aber das nötige Vertrauen wird aufgebaut, um die Verhandlungen abzuschließen. Während des Essens sind deshalb unverfängliche Themen angebracht.
Die späteren Verhandlungsgespräche verlaufen nicht nach einem bestimmten Schema, nach keiner Agenda und nach keinem Protokoll. Bei den Südamerikanern steht der Mensch im Mittelpunkt, nicht das Unternehmen. Ihr primäres Ziel des Gesprächs ist deshalb der Vertrauensaufbau. Sollte es zum Vertragsabschluss kommen, geschieht dies nach ein paar Stunden und wird mit folgenden Worten angekündigt: Sollen wir den Vertrag unterschreiben?. Erfolgreiche Geschäfte basieren auf Vertrauen, und dieses erarbeitet man sich mit guten Aktionen und Geduld, beschreibt Armando Lizarzaburu die Verhandlungstaktik der Lateinamerikaner.

Das berühmt-berüchtigte spanische mañana
Wenn nach vier Stunden Verhandlung kein Vertragsabschluss erzielt wurde, ist davon auszugehen, dass das Geschäft nicht zustande kommt. Ein Lateinamerikaner, der nicht bereit ist, den Vertrag abzuschließen, wird nicht nein sagen. Das würde der aufgebauten Beziehung aus seiner Sicht schaden, den Partner vor den Kopf stoßen. Stattdessen wird er behaupten, dass seine Kollegen und er noch überlegen und die Bedingungen nochmals überprüft werden müssen.
Wenn ein Lateinamerikaner mañana, also morgen sagt, kann es morgen oder aber auch nie bedeuten. Direkt nein zu sagen, fällt uns sehr schwer. In diesem Fall würden wir lieber einfach um den heißen Brei herum reden, gibt Armando Lizarzaburu zu.
Mañana kann es auch bei der Post heißen. Deshalb ist es ratsam, wichtige Dokumente wie Vertragsunterlagen oder Warensendungen niemals mit der Post zu schicken. Nehmen Sie einen Kurrierdienst, rät Armando Lizarzaburu. Denn abgesehen davon, dass die Anzahl der Postämter sehr gering ist, kommt manche Post nie beim Adressaten an.

Über inlingua
inlingua ist eines der führenden, internationalen Sprachtrainings-Netzwerke für private und berufliche Zielsetzungen. Seit fast 50 Jahren werden neben Fremdsprachen auch interkulturelle Kompetenzen vermittelt.
Qualifizierte, muttersprachliche Trainer ermöglichen durch einsprachiges Training binnen kurzer Zeit die lebendige Kommunikation in fremden Sprachen. Persönliche Betreuung, kostenlose Einstufungen und Probetrainings sowie international anerkannte Sprachzertifikate gehören ebenso zu den Kennzeichen von inlingua wie ein breites Spektrum an Trainingsformen wie Präsenztraining, virtuelles Training, Online-Learning oder Blended Learning. Zu den Kunden zählen Mitarbeiter von namhaften Unternehmen und staatlichen Auftraggebern sowie Privatpersonen.
Mit über 300 Centern in 40 Ländern ist inlingua eines der weltweit größten Netzwerke für fremdsprachliche Aus- und Weiterbildung. In Deutschland ist inlingua in über 60 Städten mit 70 Sprachcentern vertreten.
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Sep 24 2015

Cloud-Lösung für SAP-Anwender in Lateinamerika

Cloud-Lösung für SAP-Anwender in Lateinamerika

(Bildquelle: cbs Corporate Business Solutions)

– cbs und Materna bieten als SAP Partner Managed Cloud (SAP PMC) eine Cloud-Lösung für SAP-Anwenderunternehmen
– „Latam Cloud“ vereinfacht Kommunikation mit Behörden in Mittel- und Südamerika
– Erste Public Cloud-Lösung der SAP GRC Suite für Governance, Risk & Compliance

Heidelberg, 24. September 2015 – Die Kommunikation zwischen Unternehmen und Behörden in Mittel- und Südamerika ist so komplex, wie in kaum einem anderen Teil der Erde. Grund dafür sind die hohen gesetzlichen und steuerrechtlichen Anforderungen in den jeweiligen Ländern. Die Heidelberger Unternehmensberatung cbs Corporate Business Solutions bietet dafür mit der „Latam-Cloud“ nun eine auf SAP-Software basierende Cloud-Lösung an, die die Kommunikation mit den Behörden in Mittel- und Südamerika vereinheitlicht und erleichtert.

In den lateinamerikanischen Ländern gibt es hohe legale und steuerliche Anforderungen. Diese reichen von Behördenmeldungen wie die gesetzlich vorgeschriebene „SAP Nota Fiscal Eletronica“ in Brasilien über verschiedene Steuern und Abgaben, die je nach Branche und Produkt unterschiedlich gehandhabt werden, bis hin zu häufigen Gesetzesänderungen. „Um dies bewerkstelligen zu können, mussten Unternehmen in Lateinamerika bislang Einzelverträge mit den lokalen Dienstleistern abschließen und Schnittstellen in allen Ländern einführen und unterhalten“, erläutert Stefan Risse, Consulting Director von cbs. „Dabei sind in erster Linie fachliche Herausforderungen zu bewältigen. Außerdem müssen auf der technischen Ebene z.B. Gültigkeiten digitaler Zertifikate und Rückmeldecodes der Behörden ständig geprüft werden.“

Das SAP-Beratungshaus cbs hat bereits mehr als 30 Industrieunternehmen der DACH-Region beim SAP-Roll-Out in Mittel- und Südamerika erfolgreich begleitet. Dieses Know-how floss nun in die „Latam-Cloud“-Lösung ein. Dabei handelt es sich um eine auf SAP-Software basierende Cloud-Lösung, mit der SAP-Anwenderunternehmen die elektronische Kommunikation mit den Behörden gesetzeskonform abwickeln können. Sie beinhaltet SAP-Infrastrukturkomponenten sowie landesspezifische Lösungen für die Kommunikation mit Behörden bzw. den behördlich geforderten und autorisierten Partnern in Ländern wie Brasilien (SAP GRC NFE), Argentinien, Chile, Mexiko und Peru.

Als SAP Partner Managed Cloud (SAP PMC) bietet cbs die Latam-Cloud als Public Cloud-Lösung an. Die Cloud-Lösung wird im deutschen Rechenzentrum des IT-Full-Service-Dienstleisters Materna, der cbs-Muttergesellschaft, gehostet. Auf diese Weise wird der Datenschutz nach deutschem Recht sichergestellt. Der Cloud-Service beinhaltet neben dem Infrastrukturbetrieb in einem ITL-konformen Rechenzentrum auch Managed Services für den Basisbetrieb, wie Monitoring, Alerting, Security- und Performanceanpassung sowie die Anpassung von gesetzlichen Änderungen. Das Angebot umfasst zudem einen Applikationssupport, der bei Konfiguration im ERP-Backend unterstützt, auf Wunsch die Rückmeldecodes der Behörden analysiert und Korrekturmaßnahmen empfiehlt. Der Service steht 24×7 mit 99,9 Prozent jährlich zur Verfügung und deckt damit die notwendige Verfügbarkeit für logistische Abläufe in den Ländern ab. Der Support erfolgt in der lokalen Zeitzone in deutscher und englischer Sprache.

Technisch binden die Anwenderunternehmen die Latam-Cloud an ihre SAP-Systemlandschaft über SAP-Standardtechnologien wie Remote Function Call (RFC) an, komplexe Schnittstellen werden vermieden. Der Cloud-Service übernimmt die Signatur und Verschlüsselung der Behördenkommunikation. Bei der Lösung handelt es sich um ein Hybridmodell, bei dem die Anwenderunternehmen ihre globalen SAP-Systemlandschaften mit der Cloud-Lösung von cbs für die Kommunikation mit den Behörden in lateinamerikanischen Ländern verbinden. Die Daten werden über einen verschlüsselten VPN-Tunnel zwischen dem SAP-System der Kunden und der cbs-Cloud-Lösung übertragen.

Die Unternehmensberatung cbs Corporate Business Solutions (www.cbs-consulting.com) schafft als internationaler Prozess- und SAP-Berater hochwertige Unternehmenslösungen für globale Prozess- und SAP-Systemlandschaften. Die cbs ist Qualitätsführer im Umfeld globaler Lösungen (Corporate Business Solutions) für SAP-Anwenderunternehmen. Die Heidelberger Management-, Prozess- und SAP-Berater projektieren und gestalten weltweite Transformationsvorhaben, Template-Rollouts und nachhaltige Betreuungskonzepte für eine standardisierte, harmonisierte und konsolidierte Prozess- und SAP-Systemlandschaft. Das Gesamtangebot für die schnelle, sichere und effiziente Unternehmenstransformation ist weltweit einzigartig. Als Lösungspartner für große und mittelständische Industrieunternehmen unterstützt die cbs ihre Kunden mit einem kompletten Serviceportfolio in allen Fragen rund um industrielle Geschäftsprozesse und SAP. Ein ausgeprägtes branchenspezifisches Prozesswissen und die besondere Expertise in weltweiten Projekten machen die cbs zum führenden SAP-Globalisierungspartner für Industrieunternehmen in der DACH-Region. Über das Tochterunternehmen Leogistics erhalten internationale Industrie- und Logistikunternehmen umfassende logistische Beratungsservices und ergänzende Branchenlösungen für Werkslogistik, Supply Chain Execution, Transportation und Yard Management mit SAP-Software. Die cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt mehr als 250 Mitarbeiter am Firmensitz in Heidelberg und den sechs cbs-Standorten in München, Stuttgart, Dortmund, Hamburg, Singapur und Zürich. Unterstützt durch ein starkes internationales Partnernetzwerk ermöglicht die cbs kundennahe Lösungen weltweit.

Firmenkontakt
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69126 Heidelberg
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Mrz 31 2015

SKIDATA weltweit:

Einblicke in die chilenische SKIDATA-Niederlassung in Santiago

SKIDATA weltweit:

Einblicke in die chilenische SKIDATA-Niederlassung in Santiago

In Österreich daheim – in der Welt zuhause. 1977 in Grödig bei Salzburg gegründet, ist SKIDATA mittlerweile mit 23 Tochterunternehmen in über 90 Ländern zu finden. Eine der Niederlassungen ist in Chile, genauer gesagt in Santiago. Nach dem Start 2009 arbeiten heute Mitarbeiter in den Bereichen Technischer Support, Vertrieb, Projektmanagement, Finanz und Administration sowie Entwicklung. Neben der Durchführung von Projekten in Chile selbst sind die SKIDATA-Mitarbeiter auch für den Support regionaler Partner in Lateinamerika verantwortlich, zum Beispiel in Mexiko, Kolumbien und auch für unser neues Tochterunternehmen in Uruguay (http://www.skidata.cl)

Diego leitet die Niederlassung in Chile. Als Area Manager South America gefällt ihm an seiner verantwortungsvollen Position vor allem der enge Kontakt zum SKIDATA Headquarter sowie die Abwechslung, die diese Aufgabe mit sich bringt: „Wir pflegen einen ständigen und guten Know-how-Austausch mit dem Headquarter in Österreich. Bei meinem Job ist nie ein Tag wie ein anderer. Vor allem die Mischung von Kunden aus den Bereichen Car Access und People Access tragen dazu bei, dass es spannend bleibt.“ Diego verfügt über eine profunde Ausbildung im technischen Bereich und holte sich durch ein MBA-Studium das Rüstzeug für eine erfolgreiche Managementkarriere. Während seiner Berufslaufbahn hat er sich auf Business Development und den Aufbau neuer Märkte spezialisiert.
Bei seiner Arbeit nehmen für Diego auch die Unternehmenswerte einen wichtigen Stellenwert ein:
„Unsere SKIDATA Werte helfen uns, uns auf das Wichtige zu fokussieren und unterscheiden uns vom Mitbewerb.“

SKIDATA Technologie in Lateinamerika: Einkaufszentren und Skigebiete

Von der Niederlassung in Chile aus wurden bereits verschiedenste, interessante Projekte realisiert: Das Aventura Plaza Einkaufszentrum in Lechería (Venezuela) ist beispielsweise nur eines vieler Einkaufszentren, welche mit SKIDATA-Technologie ausgestattet wurden. Durch modernes Parkmanagement wurde vor allem die Sicherheit bei Ein- und Ausfahrt erhöht.
Das schnelle Wachstum im Bereich Einkaufszentren hält an: In Chile und vielen anderen lateinamerikanischen Ländern werden neue Shopping Center gebaut. Hier gibt es einen großen Bedarf an professionellen Parklösungen.
Neben Zutrittslösungen im Car Access Bereich, hat sich SKIDATA auch schon in den chilenischen Skigebieten einen Namen gemacht. Im Anden-Skigebiet El Colorado, welches schnell von der Hauptstadt Santiago aus zu erreichen ist, vertrauen die Betreiber auf das erprobte Zutrittsmanagementsystem von SKIDATA und wissen um die Vorteile der innovativen Technologie aus Österreich. Mit Nevados de Chillan rüstete SKIDATA eines der bedeutendsten Skigebiete in den Anden mit auf den Bedürfnissen vor Ort zugeschnittener Zutrittstechnik aus.
Um diese Lösungen realisieren zu können, suchen wir in unterschiedlichen Bereichen laufend engagierte neue Mitarbeiter, die international tätig sein möchten. Offene Stellen werden regelmäßig auf http://www.skidata.com/karriere/offene-stellen.html veröffentlicht.

SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen fast 10000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, Großflughäfen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und Vergnügungsparks für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe (www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe (www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.

Kontakt
SKIDATA AG
Mag. Belkis Etz
Untersbergstraße 40
5083 Grödig bei Salzburg
+43 6246 888-0
jobs@skidata.com
http://www.skidata.com/karriere

Mrz 17 2015

Abenteuer Liebe ganz groß

Verliebt in Südamerika, wo Träume auf Machismo stoßen

Abenteuer Liebe ganz groß

Die Geschichte einer Liebe zwischen den Kulturen.
Südamerika – Exotik, Rhythmus, Lebensfreude. Lea reizt es, ihren Bruder für kurze Zeit nach Ecuador zu begleiten, wo dieser eine Stelle angenommen hat.
Die Faszination des pulsierenden Kontinents nimmt sie schnell gefangen, genauso wie die Begegnung mit Fernando, der sie mit Hingabe umwirbt. Nach langem Zögern trennt sie sich von ihrem Mann in Deutschland. Mutig will sie das Abenteuer Liebe in einem Land wagen, in dem es Männern um immerwährendes Erobern geht und Frauen bereitwillig dabei mitspielen, wie auch Leas Freundin Coral und deren Schwestern.

Fernando scheint zu den Wenigen zu gehören, die anders sind.
Mit Lea hat Fernando eine neue, tiefer gehende Art von Liebe kennengelernt, die er anfangs gegen die Spielregeln seiner Umwelt verteidigt. Doch als ein jungfräuliches Mädchen ihm die Erfüllung eines uralten Männertraumes verspricht, verfällt er der althergebrachten Rolle des Macho.
Die Beziehung mit Lea beginnt auseinanderzubrechen. Als sie sich schließlich von dieser Liebe lossagen will, merkt Fernando, dass er dabei ist, sie ganz zu verlieren. Er setzt alles daran, sich von den Mustern seiner Gesellschaft zu befreien. Doch je stärker er sich zu seiner Liebe – und mittlerweile auch zu sich selbst – bekennt, um so tiefer wird der Abgrund, der sich zwischen ihm und seiner Umgebung auftut. Nur wenige gibt es, die zu ihm halten, die Verführungen dagegen lauern überall.
Erhältlich im Buchhandel oder beim Verlag unter
http://interconnections-verlag.de/content/abenteuer-liebe

Abenteuer Liebe Südamerika
Maria G. Baier-D’Orazio
ISBB 978-3-86040-229-0, Seiten 476
Die Autorin ist als Beraterin international tätig. Sie hat eine Vielzahl von Ländern bereist und hat längere Zeit in Südamerika gelebt.

Verlag. Gründung 1984.

Kontakt
interconnections medien & reise e.K.
Georg Beckmann
Schillerstr. 44
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