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Nov 9 2018

Telekom, Bosch, Kienbaum, Soulworx & Co. – Experten diskutieren zu Führung, Veränderung, Transformation und auf 1. „Boma Germany“ Event in Berlin

Telekom, Bosch, Kienbaum, Soulworx & Co. - Experten diskutieren zu Führung, Veränderung, Transformation und auf 1. "Boma Germany" Event in Berlin

Auszug der SpeakerInnen des Boma Germany Auftakt-Events „Hacking Leadership“

Am 27.11.2018 findet die Auftaktveranstaltung „Hacking Leadership“ von Boma Germany, dem neuen internationalen Corporate Learning Netzwerk für die Unternehmensführung der Zukunft, in Berlin statt.

Hierzu versammelt Boma Germany internationale Experten und die Eliten aus Kommunikation, Change, Mitarbeiterführung, New Work, Kultur und exponentiellen Organisationen, um über die derzeit größten Herausforderungen zu diskutieren und durch reale Lernerfahrungen Lösungen zu entwickeln. Die Boma Global Gründerin Lara Stein wird den Event gemeinsam mit Stephan Balzer, Geschäftsführer von Boma Germany, eröffnen.

Stephan Balzer sagt über den Event: „Das Boma Germany Studio „Hacking Leadership“ ist der Start eines neuen internationalen Management Curriculum und damit Teil einer Serie von Formaten, die Unternehmen dabei unterstützen, sich in zukunftsfähige Organisationen zu verwandeln. „Future Leadership“ ist eine der tragenden Säulen bei Boma.“

Die Auftaktveranstaltung „Hacking Leadership“ ist interaktiv und besteht aus Impulsen, moderierten Panels und Live-Workshops. Lara Stein, Gründerin von Boma Global, erklärt: „Unsere Fokusthemen befassen sich mit Führung im Wandel und bei Veränderungsprozessen. Dazu zählt die Initiierung von „Grassroot“-Bewegungen, Führen mit Empathie, das Etablieren von Lernkulturen, exponentielles Denken und die Entwicklung von Purpose und sinnstiftender Arbeit.“

Auszug der Boma-Experten für „Hacking Leadership“
-Dr. Reza Moussavian, SVP Digital & Innovation bei der Deutschen Telekom
-Dr. Andrej Heinke, Direktor & Zukunftsforscher bei Robert Bosch
-Fabian Kienbaum, CEO der Personal- und Managementberatung von Kienbaum
-Julia von Winterfeldt, CEO von Soulworx

Workshop-Themen und weitere Experten

Change Management: Steve Garguilo leitet den Workshop zu Grassroot-Bewegungen in Unternehmen und berichtet, wie Veränderungsprozesse Bottom-Up, also von der Basis, erfolgreich angestoßen und umgesetzt werden können. Steve initiierte zuvor einen grundlegenden Kulturwandel durch Grassroot-Strategien bei Johnson & Johnson und wurde dafür mit dem Innovationsaward des Chief Learning Officers Magazin ausgezeichnet.

Lernkultur in Unternehmen: Nora Dietrich diskutiert in ihrem Workshop mit den Teilnehmern, welche Prozesse in Unternehmen notwendig sind, um sich in lernende Organisation zu entwickeln. Dazu zählen die Themen „Learning Journey“, Formate zur Potenzialentwicklung und Kompetenzerweiterung und Strategien zum Aufbau eines individuellen Lernmanagements.

Führen mit Empathie: Mark Gray befasst sich in seinem Workshop mit Veränderungsprozessen in Unternehmen. Er diskutiert, wie man mit Hilfe von Kommunikationsstrategien vertrauensvolle Beziehungen aufbauen kann, um Veränderungen mit Empathie, Engagement, Positivität und Klarheit zu kommunizieren und umzusetzen.

Exponentielles Denken: Die Transformationsexpertinnen Dr. Christine Solf und Nikola Berkmann geben Antworten auf die Frage, wie man ein exponentielles Mindset in Unternehmen entwickeln kann.

Führung und Purpose: Daniel Kowalke ist Trainer für innere Transformation. Sein Workshop befasst sich mit dem eigenen Purpose im Berufsleben und beschreibt, wie man Arbeit sinnstiftend gestalten kann.

Die Boma Germany Auftaktveranstaltung ist ein branchenübergreifender Event. Unter den Teilnehmern sind ca. 100 Führungskräfte aus den Bereichen Digitale Transformation, Digital Leadership, Human Resources, Strategie und Kommunikation. Sie stammen aus DAX30 Unternehmen, dem Mittelstand und Kleinunternehmen. Stephan Balzer erläutert: „Bei Boma geht es um die Organisation der Zukunft. Wir stehen als Gesellschaft vor den womöglich einschneidendsten Veränderungen in der Geschichte der Menschheit. Unternehmen müssen diesen Wandel gestalten. Damit die Transformation gelingt, braucht es in den Führungsetagen neues Wissen und Inhalte, den Zugang zu internationaler Erfahrung und ein Mindset, das sich komplett von dem alten Führungscurriculum unterscheidet. Boma schafft genau das.“

Akkreditierungswünsche für Medienvertreter nehmen wir unter nadine@boma.global gerne entgegen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung sind hier abrufbar: http://bit.ly/Website-Hacking-Leadership
Programm-Download: http://bit.ly/Boma-HackingLeadership_Programm

Über Boma
Boma ist ein neues internationales Corporate Learning Netzwerk. Es wurde 2018 von Lara Stein, Stephan Balzer, Kaila Kolbin und Michel Levy-Provenal gegründet. Boma unterstützt Unternehmen dabei, sich in zukunftsfähige Organisationen zu verwandeln. Dabei arbeitet es entlang der 6 Säulen „Future Leadership“, „Unternehmerisches Denken“, „Exponentielles Denken“, „Zukunftsethik und Moral“, „Globale Herausforderungen und Corporate Citizenship“ sowie „Körper und Geist“.

Es gilt als das erste internationale Corporate Learning Netzwerk in Deutschland, das in einem lebendigen Lernsystem arbeitet. Unternehmen machen reale Lernerfahrungen und entwickeln echte maßgeschneiderte Lösungen für ihre individuellen Herausforderungen. Dazu greift Boma auf ein globales Beziehungsnetzwerk von mehr als 1000 Unternehmen, Futuristen, Pionieren und Experten aus 50 unterschiedlichen Bereichen zurück. Boma steht für einen ganzheitlichen Bildungsansatz für Unternehmenswelten im Wandel und fußt auf einem neuen internationalen Management Curriculum. Boma arbeitet mit unterschiedlichen Event-Formaten, die von großen Branchen-Summits und Hacking-Konferenzen bis Management-Trainings, Experience-Sharing-Roundtables und individuellen Programmen reichen.

Über den Boma-Trust
Das Boma-Netzwerk wird durch einen hochkarätigen Boma-Trust ergänzt. Mitglieder des Boma-Trust sind u. a. der Unternehmer und Direktor des MIT Media Lab Joi Ito, der Mitgründer der globalen Unternehmensberatung ExO Works Salim Ismail, das frühere Fakultätsmitglied der Singularity University Raymond McCauley, der ehemalige Chief Operating Officer von Google X Mo Gawdat, der Gründer der Innovationskonferenz TED, Richard Saul Wurman, und viele andere.

Kontakt für Medienanfragen
Nadine Bütow
nadine@boma.global

Boma Germany
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Schönhauser Allee 10/11
10119 Berlin

Boma ist ein neues internationales Corporate Learning Netzwerk. Es wurde 2018 von Lara Stein, Stephan Balzer, Kaila Kolbin und Michel Levy-Provenal gegründet. Boma unterstützt Unternehmen dabei, sich in zukunftsfähige Organisationen zu verwandeln. Dabei arbeitet es entlang der 6 Säulen „Future Leadership“, „Unternehmerisches Denken“, „Exponentielles Denken“, „Zukunftsethik und Moral“, „Globale Herausforderungen und Corporate Citizenship“ sowie „Körper und Geist“.

Es gilt als das erste internationale Corporate Learning Netzwerk in Deutschland, das in einem lebendigen Lernsystem arbeitet. Unternehmen machen reale Lernerfahrungen und entwickeln echte maßgeschneiderte Lösungen für ihre individuellen Herausforderungen. Dazu greift Boma auf ein globales Beziehungsnetzwerk von mehr als 1000 Unternehmen, Futuristen, Pionieren und Experten aus 50 unterschiedlichen Bereichen zurück. Boma steht für einen ganzheitlichen Bildungsansatz für Unternehmenswelten im Wandel und fußt auf einem neuen internationalen Management Curriculum. Boma arbeitet mit unterschiedlichen Event-Formaten, die von großen Branchen-Summits und Hacking-Konferenzen bis Management-Trainings, Experience-Sharing-Roundtables und individuellen Programmen reichen.

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Okt 18 2018

Infografik – Emotionen: die unsichtbare, immaterielle Realität jeder Organisation

Infografik - Emotionen: die unsichtbare, immaterielle Realität jeder Organisation

Gefühle sind unsere ständigen Begleiter und helfen uns, uns im Leben zurecht zu finden. So alarmiert uns beispielsweise das Gefühl der Angst, wenn eine unangenehme oder gefährliche Situation bevorsteht. Das Gefühl der Wut signalisiert uns, dass uns Unrecht getan wurde oder wir nicht wertschätzend behandelt worden sind. Das Gefühl der Zuversicht bestätigt uns, dass die Dinge sich gut für uns entwickeln werden.

Verstehen wir unsere Gefühle, können wir sie managen und als Motivator oder Lotse nutzen. Sind wir auch in der Lage uns in die Gefühlswelt anderer hineinzuversetzen und können wir klar kommunizieren sowie soziale Kontakte pflegen, dann weisen wir einen hohen Grad von emotionaler Intelligenz auf.

Unternehmerischen Denken ist lange Zeit der Illusion verfallen, Wertschöpfung sei am besten auf der Basis von Rationalität zu erzielen. Man war der Überzeugung, dass Gefühle am Arbeitsplatz etwas Störendes sind und daher dort nicht hingehören. Organisationen wurden als Abfolge von möglichst effizienten, durchstrukturierten Prozessen und nicht als menschliche, lebendige Systeme verstanden.

Heute gilt es allerdings als erwiesen, dass man Gefühle zwar unterdrücken, aber eben nicht auslöschen kann. Verdrängt man vor allem negative Gefühle längere Zeit, wirken sie im Unterbewusstsein weiter und übernehmen nach und nach die Macht über unser Verhalten. Unsere emotionale Intelligenz schwindet. Überträgt man diese Erkenntnis auf Organisationen, kann man schlussfolgern, dass es in jeder Organisation eine immaterielle Realität gibt, die den Gefühlszustand der Mitarbeiter und gleichzeitig den Grad der kollektiven emotionalen Intelligenz wiederspiegelt. Ist die kollektive emotionale Intelligenz niedrig, kann es zum Emotionsstau kommen, der äusserst destruktiv wirken und damit den Erfolg eines Unternehmens direkt negativ beeinflussen kann. Emotionale Intelligenz spielt also nicht nur auf der Individualebene im Zusammenspiel einzelner Mitarbeiter und Führungskräften eine Rolle, sondern setzt auch auf der Systemebene Organisation Kräfte frei.

Unsere neuste Infografik „Emotionen: die unsichtbare, immaterielle Realität jeder Organisation“ erklärt und visualisiert die Zusammenhänge.
Link zur Infografik

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Okt 2 2018

Grundl Leadership Akademie entwickelt Menschen ab sofort als „Institut“

Führungsexperte Boris Grundl schärft Weiterbildungsangebot

Grundl Leadership Akademie entwickelt Menschen ab sofort als "Institut"

Von der Akademie zum „Grundl Leadership Institut“.

Veränderung leben und umsetzen: Diese Lehre haben sich Managementtrainer Boris Grundl und sein Team dieses Jahr zur eigenen Verantwortung gemacht. Das Ergebnis: eine Transformation der einstigen Grundl Leadership Akademie zum Grundl Leadership Institut. Sichtbar wird die Neuaufstellung von Angebot und Themen ab sofort unter der neuen Online-Adresse www.grundl-institut.de.

Seit 18 Jahren unterstützt die von Boris Grundl gegründete Grundl Leadership Akademie (Trossingen) Menschen in ihrer persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Jetzt hat das Experten- und Trainerteam sein Angebot den Veränderungen der modernen Zeiten angepasst und neu definiert. Um die interne Transformation nach außen sichtbar zu machen, coacht und lehrt die „Grundl Leadership Akademie“ ab sofort unter dem Namen „Grundl Leadership Institut“.

Neben dem Namenswechsel ziehen sich die Veränderungen durch das gesamte Programm: Führungskräfte und Privatpersonen profitieren von neu ausgearbeiteten Trainingsmöglichkeiten – offene Seminare, Inhouse-Akademie, Coaching, Sparring für Top-Entscheider, aber auch Impulsvorträge bis hin zur eigenen Forschung und entsprechenden Diagnostik-Tools. Besonders stolz ist das Institut auf die in Kürze an den Start gehende eigene Online-Akademie. Wie Zahnräder greifen die Elemente des Angebots konsequent ineinander. So liefert das Institut ein Rundum-Paket zum Thema Leadership. Unternehmer, Manager und HR-ler können sich ganzheitlich, wissenschaftlich, in unterschiedlichen Formaten und individuell zum Thema (Selbst-)Führung weiterbilden.

Dabei macht das Institut eine klare Unterscheidung zwischen „Lernen“ und „menschlicher Transformation“: „Erfolgreiches Lernen – also Wissen ansammeln – reicht heutzutage nicht mehr aus“, erklärt der Menschenentwickler (Süddeutsche Zeitung) Boris Grundl die Neuaufstellung. „In der heutigen Zeit braucht es die Fähigkeit der Transformation – die Auflösung von gegensätzlichen Polen auf einem höheren Niveau; wie dienend ein Mensch Wissen für andere einsetzt. Genau das hat bei unseren Produktentwicklungen Anwendung gefunden.“ Boris Grundl geht es dabei zentral um das Thema Verantwortung – als Mensch, als Führungskraft und als Unternehmen. Denn nicht erst seit der wissenschaftlichen Forschung rund um den Verantwortungsindex, aber zugleich mit tiefer Konsequenz hat sich das Institut auf Verantwortung als Kernthema verdichtet.

Vor der Neuausrichtung haben der Managementtrainer und sein Team eine gedankliche Nullpunktlinie gezogen. Mit Mut zur Veränderung und Unterstützung von externen Experten hat sich die Mannschaft selbst infrage gestellt: Wer sind wir? Welche Ideen leiten uns? Wer sind wir nicht? Wie wollen wir das erreichen? Boris Grundl betont: „Tempo, Komplexität und Transparenz dominieren unseren Alltag. Immer größer wird der Wunsch nach Tiefe und Substanz. Dafür stehen wir. Gleichzeitig darf man sich den revolutionären Entwicklungen nicht stur verschließen, sondern sollte vielmehr klug auf sie zugehen. Schon immer haben große Veränderungswellen das Alte zerstört: Baumwolle, Elektrizität, Dampfmaschine – zuletzt das Internet. Mit unserer Transformation wollen wir der revolutionären Entwicklung durch Digitalisierung und Globalisierung und dem schnellen Wirtschaftswachstum Rechnung tragen.“ Das neue Credo lautet: „Das Grundl Leadership Institut erforscht und lehrt hochwertige Unterscheidungen damit Ihr Leben zum besten Lehrer wird.“ Es lebt das Motto: „Werde der Beste, der du sein kannst.“

Das Ergebnis der Neuaufstellung finden User auf dem neuen Internetaufritt: www.grundl-institut.de

Das Grundl Leadership Institut befähigt Menschen, ihrer Führungsverantwortung gerecht zu werden. Sie entwickelt Menschen dort systematisch weiter, wo die meisten Managementlehren aufhören. Leadership bedeutet, Menschen zur Verantwortung zu befähigen und das durch Ergebnisse sichtbar zu machen. Durch Vorträge, Intensiv-Seminare und eine aktive Umsetzungsbegleitung sorgt das Grundl Leadership Institut für Klarheit, Transparenz und Nachvollziehbarkeit in der Führung. Ein erfahrenes Trainerteam garantiert den Transfer in die Praxis. Keinem Institut wird eine so hohe Transformationsfähigkeit von Führungsteams bescheinigt. Menschliche Entwicklung und wirtschaftlicher Gewinn gehen Hand in Hand. Leadership: Alles aus einer Hand.
Mehr Informationen unter www.grundl-institut.de

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Jun 12 2018

Talent Management – zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Die Mehrheit deutscher Unternehmen hat die Wichtigkeit von Talent Management erkannt und setzt vermehrt entsprechende Technologieplattformen ein. Alles gut? Keineswegs! Es fehlt nicht an Systemen, sondern an System!

Talent Management - zwischen Wunsch und Wirklichkeit

„Talent Management ohne Strategie ist ein Sportwagen ohne Zugkraft“, sagt Steve Wainwright (Bildquelle: @ SumTotal Systems)

65 Prozent aller Personaler finden ihr Talent Management innovativ. Sogar 83 Prozent der 204 HR-Entscheider, die in der aktuellen Kienbaum “ Trust in Talents“ Studie befragt wurden, stufen die Dringlichkeit derartiger Initiativen als hoch ein. Doch nur jedes zweite Unternehmen hat bereits eine Strategie entwickelt, wie qualifizierte Mitarbeiter gezielter rekrutiert, gefördert und möglichst langfristig gehalten werden können.

Entsprechend hoch ist der Frustrationsfaktor bei Mitarbeitern, wie der repräsentative “ Gallup Engagement Index“ zeigt: Demnach verspüren 70% der rund 1.400 befragten Arbeitnehmer in Deutschland lediglich eine geringe Bindung an ihren Job. Weitere 15% haben bereits innerlich gekündigt. Die so verlorene Produktivität kostet die deutsche Volkswirtschaft 105 Milliarden Euro jährlich.

Besonders im Punkt „Leadership“ gehen die Meinungen eklatant auseinander: während 97 Prozent der Führungskräfte von ihren Führungsqualitäten überzeugt sind, ist laut Gallup gerade einmal jeder fünfte Arbeitnehmer aufgrund der erlebten Führung motiviert, gute Leistungen zu erbringen.

Das krasse Missverhältnis zwischen Selbsteinschätzung der Unternehmen und den Wünschen der Mitarbeiter zeigt: in Sachen Talent Management wird häufig am Ziel vorbei geschossen. Ohne eine grundlegende, an den Geschäftszielen ausgerichtete Strategie drohen die teilweise hohen Investitionen der Unternehmen zur Personalentwicklung wirkungslos zu verpuffen.

Steve Wainwright, Geschäftsführer EMEA des Talent Management-Spezialisten SumTotal, erläutert 5 Überlegungen als Grundlage für eine nachhaltige Talent Management-Strategie:

1. Stellen- & Mitarbeiterprofile wandeln sich (künftig permanent)
Das Geschäftsfeld vieler Unternehmen wird im Zuge ihrer digitalen Transformation vielseitiger, umfangreicher und komplexer. Ehemals klar umrissene Tätigkeitsbeschreibungen erweitern und ändern sich in der digitalen Geschäftswelt permanent.

Dies erfordert einen gänzlich anderen Mitarbeitertypus – mit einer wesentlich breiteren Einstiegsqualifikation, permanenter Lernbereitschaft, hoher digitaler Affinität und nicht zuletzt einer ausgeprägten Kompetenz zur Zusammenarbeit in virtuellen Teams. Zwei grundlegende Fragestellungen müssen dazu beantwortet werden. Erstens: Welche Qualifikation wird für bestimmte Aufgaben heute und künftig benötigt? Zweitens: Welches Wissen muss geschult werden, um die erforderlichen Mitarbeiterkompetenzen aufzubauen?

2. Führungskräfte müssen Potenziale erkennen und fördern
Eine emotionale Mitarbeiterbindung an das Unternehmen hängt wesentlich vom Verhältnis zum direkten Vorgesetzten ab. Die Anforderungen an Führungskräfte haben sich mit Blick auf ihre Führungsqualitäten wesentlich gewandelt. Auf der Grundlage der Unternehmensziele sollten sie in der Lage sein, künftig benötigte Stellenprofile sowie benötigte Qualifikationen zu entwickeln. Anstelle eines einmaligen Mitarbeitergesprächs pro Jahr sollte eine gute Führungskraft permanente Impulse und regelmäßiges Feedback an die unterstellten Mitarbeiter geben und diese individuell fördern.

3. Veränderte Job-Prioritäten der Millenials
Die beruflichen Erwartungen und Wertvorstellungen der „Digital Natives“ Generation haben sich verändert. Die Prioritäten der Millenials orientieren sich laut Aussage zahlreicher HR-Experten überraschenderweise vorwiegend an konservativen Aspekten. Arbeitsplatzsicherheit, fachliche und persönliche Entwicklungsperspektiven, klar strukturierte Karrierepfade und eine angemessene Work-Life-Balance werden in Umfragen unter dieser Personengruppe als häufigste Wünsche genannt.

4. Talent Management für alle Mitarbeiter
Talent Management sollte nicht exklusiv auf Führungskräfte oder neue Mitarbeiter beschränkt sein. Ziel muss vielmehr sein, alle Mitarbeiter einzubeziehen, um verborgene Potenziale zu identifizieren und zu gezielt zu fördern. Dies kann eine echte Alternative zur Neu-Rekrutierung sein und den „Onboarding“ Prozess deutlich verkürzen.

Talent Management für alle Mitarbeiter kann Frustration und innerer Kündigung wirksam entgegensteuern. Dazu müssen umfassende Konzepte zur individuellen Mitarbeiterförderung entwickelt werden. Denn Mitarbeiter wünschen sich heute keine Positionen, an denen sie auf unbestimmte Zeit festkleben, sondern einen strukturierten Plan zur Karriereentwicklung. Laut Kienbaum Studie können sich Mitarbeiter bislang jedoch nur in jedem dritten Unternehmen abseits der „klassischen“ Karrierepfade entwickeln.

5. Die richtigen Anreize setzen
Die gute Nachricht vorweg: Mitarbeiter wollen lernen! Speziell im Hinblick auf digitale Fähigkeiten bilden sich bereits mehr als zwei Drittel aller Arbeitnehmer privat weiter. Denn der digitale Wandel schürt bei vielen die Sorge vor Arbeitsplatzverlust. Hier können Unternehmen definitiv punkten, wenn sie ein umfassendes, praxisnahes und diversifiziertes Lernangebot zu digitalen Themen vorhalten, das die persönliche Karriereentwicklung positiv beeinflusst und die Verunsicherung der Mitarbeiter abbaut.

Fazit:
Zwei Erkenntnisse sind festzuhalten: Talent Management ohne Strategie ist wie ein Sportwagen ohne Zugkraft. Und: Talent Management muss endlich zur Chefsache werden. Dann kann es ein effektives Steuerungsinstrument im Kampf um neue Talente und den langfristigen Erhalt qualifizierter Mitarbeiter sein.

Über SumTotal Systems
SumTotal Systems, LLC, ein Unternehmen der Skillsoft Group, ist das weltweit einzige integrierte Lern-, Talent- und Workforce-Management-System. Die mehrfach ausgezeichnete Talent Expansion Suite von SumTotal ermöglicht Unternehmen, das verborgene Potenzial ihrer Belegschaft und ihres gesamten Geschäftsumfelds freizusetzen und zu entwickeln. Entgegen herkömmlichen Talent Management- und HCM-Anwendungen bietet SumTotal umfassende und kontextbezogene HR-Lösungen zur signifikanten Verbesserung der Mitarbeiter-Performance in Echtzeit.
www.sumtotalsystems.com

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Jun 4 2018

Leadership Kommunikation 4.0

– engagierend, inspirierend, auf Augenhöhe –

Leadership Kommunikation 4.0

Die Chancen für Führungskräfte ihre Wirkung zu steigern sind gross. Heute wollen immer mehr MitarbeiterInnen verstanden und wertgeschätzt werden sowie Sinn in ihrer Arbeit finden. Wird die Arbeit dagegen als Last und nicht als Freude empfunden, hat das negative Auswirkungen auf Motivation und Engagement und damit auch auf den langfristigen Erfolg einer Organisation. Das ist allgemein bekannt.

In der Vergangenheit hat sich Leadership Kommunikation weitgehend auf Weisung und Kontrolle sowie der Weitergabe von Expertenwissen beschränkt. Heute und in Zukunft muss sie in vielerlei Hinsicht höheren Ansprüchen genügen, wenn Führungskräfte Frustration, Demotivation und geringem Engagement entgegenwirken wollen.

Studien bestätigen, dass Führungskräfte derzeit schlechte Noten für ihr Kommunikations- und Kooperationsverhalten bekommen und dass Eigen- und Fremdwahrnehmung weit auseinanderklaffen. In dem Blog-Beitrag auf unserer Webseite wird beleuchtet, warum das so ist, was sich hinsichtlich der Ansprüche verändert hat, in Zukunft verändern wird und wie zukunftsgerechte Leadership Kommunikation 4.0 gestaltet werden kann. Link zum vollständigem Blogbeitrag.

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persönliche Weiterentwicklung voranbringen.

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Mai 16 2018

Neues personalisiertes Fortbildungsprogramm für Führungkräfte

– Individualisierte Weiterbildung durch Personalized Development Program
– Ashridge Executive Education arbeitet mit Experten aus der ganzen Welt
– Mit neuen Programmen von Ashridge Executive Education zum beruflichen Erfolg

Neues personalisiertes Fortbildungsprogramm für Führungkräfte

16.05.2018, Ashridge/UK – Ashridge Executive Education, eine der weltweit führenden Business Schools, bietet Fortbildungsprogramme für Führungskräfte an. Die gezielte Förderung durch individuelle Fortbildungsmaßnahmen entwickelt Führungskräfte weiter und fördert die Karrierechancen.

Auf dem Gelände von Ashridge Estate, UK, bietet das Personalized Development Program einen Weiterbildungsumfang, der sich auf eine Reihe von verschiedenen Themen stützt und den Schwerpunkt auf die Stärkung der Führungspersönlichkeit, strategisches Denken und unverzichtbare Geschäftsgrundlagen legt. Dabei wird das Programm auf die Teilnehmerin oder den Teilnehmer durch ein vorab angewandtes Evaluationsprogramm individuell zugeschnitten. Begleitet wird das Seminar von Beratern, Direktoren und Vizepräsidenten verschiedener Unternehmen, die ihre Best-Practice-Beispiele und Lösungsvorschläge in das Programm einfließen lassen.

Das Angebot von Ashridge Executive Education ist einzigartig, indem es die Expertise des Einzelnen durch die direkte Anwendung im täglichen Business stärkt. Nach der individuell angepassten Theorie findet die Umsetzung außerhalb der Kursräume statt. Eine Plattform für die Praxis bieten an den Kurs angelehnte Workshops, die von einem persönlichen Coach aktiv begleitet und bewertet werden. Danach haben die Führungskräfte Zugriff auf eine Weiterbildungsplattform, die digital Lernmaterialien zur Verfügung stellt und somit eine nachhaltige Förderung der Führungskräfte garantiert. Die Termine für das Personalized Development Program sind frei wählbar und richten sich ganz nach der Teilnehmerin bzw. dem Teilnehmer.

Wer gerne diesen Sommer auf ein Fortbildungsprogramm im Team setzen möchte, dem bietet Ashridge Executive Education ebenfalls ein passendes Programm: das Advanced Management Program. Dieses zeichnet sich durch einen sorgfältig ausgearbeiteten Lehrplan aus, der Themen wie Führung, Strategie und Geschäftsgrundlagen in Theorie und Praxis umsetzt. Von namhaften und erfolgreichen Dozenten unterrichtet, stärken die Teilnehmer ihre Business-Skills und vertiefen dabei ihre Führungsqualitäten.

„Seit mehr als 50 Jahren bilden wir Führungskräfte weiter, denn letztlich führen Menschen ihre Unternehmen zum Erfolg“, so Tanja Levine, Vice President Ashridge Business School.

Ashridge Executive Education gehört zur Hult International Business School, einer der am schnellsten wachsenden und größten Business Schools weltweit. Mit seiner internationalen Plattform liegt der Fokus von Ashridge Executive Education auf der Weiterbildung von Managern und Führungskräften.

Bei Fragen und für weitere Informationen zu Ashridge Executive Education sowie dem Personalized Development Program und Advanced Management Program, kontaktieren Sie gerne uns oder besuchen Sie die Homepage.

Ashridge Executive Education, Teil der Hult International Business School, unterstützt seit über 50 Jahren Führungskräfte bei ihrer Entwicklung im Ashridge Estate, einem einzigartigen Ort, der zum Lernen anregt.
Der Campus ist mit den Standorten in Dubai, Shanghai, Boston, New York, San Francisco sowie London und Ashridge vernetzt und somit weltweit vertreten.

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Apr 23 2018

Führungskräfte gehen Digitalisierung halbherzig an

Das aktuelle Leadership-Trend-Barometer des IFIDZ zeigt: Nur jede vierte Führungskraft wird als aktiver Treiber der digitalen Transformation wahrgenommen.

Führungskräfte gehen Digitalisierung halbherzig an

Berater Digitale Transformation: IFIDZ, Frankfurt

Die Führungskräfte in den meisten Unternehmen werden von ihrem Umfeld nicht als aktive Treiber der digitalen Transformation wahrgenommen, sondern eher als passiv Getriebene. So lautet ein zentrales Ergebnis des aktuellen Leadership-Trend-Barometers des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt. An der Online-Befragung nahmen 128 Führungskräfte, vorrangig der ersten und zweiten Ebene, aus unterschiedlichen Branchen und Unternehmensgrößen sowie Vertreter von Wissenschaft, Forschung und Verbänden teil.

Die Ergebnisse der Befragung lassen sich laut IFIDZ-Leiterin Barbara Liebermeister wie folgt zusammenfassen: Die meisten Führungskräfte in den deutschen Unternehmen „haben sich mit dem Thema Digitale Transformation noch nicht so richtig angefreundet“. Das zeige sich darin, wie die Befragten bezogen auf das Thema „die Haltung, die Kenntnisse oder das Verhalten der meisten Führungskräfte bewerten“.

In allen drei Bereichen geben sie den Führungskräften keine guten Noten. Vielmehr werden diese überwiegend als halbherzig, unwissend und überfordert beschrieben. So sind denn auch 77 Prozent der Befragten der Auffassung, dass sich die Führungskräfte vom digitalen Wandel eher treiben lassen als diesen aktiv zu gestalten. Oder anders formuliert: Nur in jedem vierte Unternehmen wird die Führungsmannschaft als aktiver Treiber der digitalen Transformation wahrgenommen.

Dieses Getrieben-Sein zeigt sich auch im Handeln der Führungskräfte. So sind zum Beispiel 68 Prozent der Befragten überzeugt, die Führung in Unternehmen gehe die Digitalisierung eher halbherzig an. Und gerade nur 7 Prozent erachten das Verhalten der Führungskräfte als „immer sehr motivierend, um als Unternehmen digitaler zu werden“.

Dieses vorwiegend anti-digitale Verhalten korreliert mit geringen Kenntnissen der Führungskräfte rund um den Themenkomplex Digitalisierung. So sind zum Beispiel nur 8 Prozent der Befragungsteilnehmer der Meinung, die Führungskräfte seien bezüglich des Themas Digitalisierung und hinsichtlich ihrer digitalen Methodenkompetenz auf dem aktuellen Stand. Und gar nur 3 Prozent sind der Auffassung, die Mehrheit der Führungskräfte wisse, welche Führungskompetenzen die Digitalisierung erfordere.

„Dass die Werte so niedrig sind, hat uns überrascht“, betont Barbara Liebermeister, „jedoch sammeln auch wir bei unserer Arbeit in und für Unternehmen die Erfahrung: Viele Führungskräfte sind zumindest unsicher, welche analogen und digitalen Kompetenzen künftig für das Führen wichtig sind.“

Neben dem anti-digitalen Verhalten und dem geringen Digital-Know-how gibt es einen weiteren Bereich, in dem die Führungskräfte meist keine Vorreiter sind: die Haltung. Auch hier zeigt sich, dass viele Führungskräfte der Digitalisierung gegenüber nur bedingt aufgeschlossen sind. So haben nur 40 Prozent der Befragten den Eindruck, die Führungskräfte hätten eine positive Einstellung zur Digitalisierung. Und: Viele Führungskräfte sind offensichtlich noch stark den traditionellen Rollenbildern von Führung verhaftet. Nur 9 Prozent der Befragten sind denn auch der Meinung, die Führungskräfte hätten kein Problem, sich von ihrer Machtstellung in der Unternehmenshierarchie zu lösen.

„Dieser Wert spiegelt unsere Erfahrungen in und mit Unternehmen wider“, betont Patrick Merke, Mitglied der Institutsleitung und Studienleiter am IFIDZ: „Viele Führungskräfte haben noch nicht realisiert, dass es in der Arbeitswelt künftig weniger Hierarchien und mehr Augenhöhe geben wird. Und wenn doch? Dann fällt es ihnen schwer, ein entsprechendes Führungsverhalten zu zeigen.“

„Viele Führungskräften fehlen noch der Mindset und das erforderliche Digital-Know-How, um als digitale Treiber und Vorbilder zu fungieren“, fasst Barbara Liebermeister die Befragungsergebnisse zusammen. „Hier ruhen noch zahlreiche Ansatzpunkte, um den digitalen Transformationsprozess in Unternehmen zu forcieren. Außer den Führungskräften selbst ist hier vor allem die Personalentwicklung gefragt.“ Und die Unternehmensleitung? Sie sollte sich um die Unternehmenskultur kümmern, „die häufig noch eine bremsende Wirkung hat.“

Personen, die mehr Infos über das Leadership-Trend-Barometer wünschen, müssen auf der Startseite der IFIDZ-Webseite (www.ifidz,com) in der Rubrik Aktuelles nur den betreffenden Link anklicken. Dann gelangen sie zu den Ergebnissen der Befragung.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ)
Barbara Liebermeister
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Apr 19 2018

Datavard and +RASMUSSEN Start A Joint Venture To Facilitate Digital Transformation

Datavard and +RASMUSSEN Start A Joint Venture To Facilitate Digital Transformation

Munich, April 19th 2018 – The software and consulting company Datavard teamed up with the consulting firm +RASMUSSEN to establish Innovard GmbH, a joint venture focused on digital transformation. Innovard provides business transformation consultation and combines technological know-how and leadership skills to facilitate the digitization process. The consulting portfolio is offered to executives of international corporations and includes digital skillset workshops and trainings, as well as support in the development of concrete use cases and project implementation.

„Companies are currently facing the challenge of adapting their business models to the digital age. Executives need new competencies and skills to fully recognize and seize the opportunities brought by digitization“, explains Niels Rasmussen, CEO +RASMUSSEN. „Innovard accompanies management on the path to digital transformation. We want to drive real change through creating digital value, and not just visualizing future projects.“

„Innovard merges the experiences and networks of its founding partners, Datavard and +RASMUSSEN, into an innovative consulting concept that brings together technological know-how and leadership skills,“ said Gregor Stoeckler, Datavard CEO. „We enable company leaders to understand technologies such as advanced analytics, Industry 4.0, blockchain, machine learning and artificial intelligence. We provide strategies to manage pending changes, recognize potential and develop a value compass.“

Innovard“s portfolio is tailored for executives of large enterprises. Services are not limited to traditional consulting and trainings, they also focus on developing and enabling digitization projects. Innovard offers a Digital Readiness Check for identifying strengths, opportunities, obstacles, and risks faced by any company undergoing digitization. Existing projects are monitored in the Co-Innovation Lab, supported by Innovard consultants and external partners such as Innovaptive, HR Factors, or Cloudera. Two renowned German universities are also involved in the Co-Innovation Lab.

About Innovard
Munich based consulting firm Innovard is a joint venture of software and consulting company Datavard and management consulting firm +RASMUSSEN. The portfolio includes consulting services, training, and support in the development of use cases and implementation of digital transformation projects. Innovard targets DAX 30 and large multi-national enterprises. The objective is to accompany management on the path to digital transformation by initiating digitization and transformation projects whilst building senior leadership competencies.

About +RASMUSSEN
+RASMUSSEN has been accompanying and supporting DAX and Fortune 500 transformations since it was founded in 2014. Management and quality of leadership are strengthened through a three-step process consisting of organization analysis, board and leadership training, and coaching. +RASMUSSEN tools, STAR®-Model and SBOT®-Analysis, are utilized to achieve these objectives.

Datavard is an international provider of SAP solutions in the areas of analytics, data management and system operation. International businesses, including Fortune 500 companies like Allianz, BASF and Nestle as well as SMEs, choose Datavard as a reliable and innovative partner for optimizing business intelligence analytics, data management, system management and operations, test automation, system landscape optimization (SLO) and SAP HANA implementations.

The privately held company was founded in 1998 and is one of the fastest-growing technology companies. Datavard is based in Heidelberg, Germany with subsidiaries across EMEA, the USA and APJ. Further information can be found at www.datavard.com or on social media at Twitter, Xing, LinkedIn and our Expert Blog.

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Römerstr. 9
69115 Heidelberg
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E-Mail: petra.pirron@datavard.com
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Apr 16 2018

Datavard und +Rasmussen gründen Joint Venture für Digital Business Transformation

Datavard und +Rasmussen gründen Joint Venture für Digital Business Transformation

Innovard begleitet Führungskräfte auf dem Weg zur digitalen Transformation

München, 16. April 2018 – Das Software- und Beratungsunternehmen Datavard und die Unternehmensberatung +RASMUSSEN haben ein Joint Venture gegründet. Die unter dem Namen Innovard GmbH firmierende Beratung für Digital Business Transformation kombiniert technologisches Wissen mit Leadership-Kompetenz und begleitet Unternehmen im gesamten Digitalisierungsprozess. Das Beratungsportfolio richtet sich an Führungskräfte internationaler Konzerne und umfasst sowohl Workshops und Trainings zu digital Skills und Technologien als auch Unterstützung bei der Entwicklung konkreter Use Cases und der Projektumsetzung.

„Unternehmen stehen aktuell vor der Herausforderung, ihre Geschäftsmodelle an das digitale Zeitalter anzupassen oder neue zu generieren. Um die Digitalisierung als Chance nutzen zu können, brauchen Führungskräfte spezielle Kompetenzen und Fähigkeiten“, erläutert Niels Rasmussen, Geschäftsführer der Unternehmensberatung +Rasmussen. „Mit Innovard begleiten wir Führungskräfte auf dem Weg zur digitalen Transformation. Wir wollen echte Veränderungen für die digitale Wertschöpfung voranbringen, nicht nur Zukunftsprojekte visualisieren“

„Innovard bündelt die langjährige Erfahrung und das Netzwerk der beiden Gründungspartner Datavard und +Rasmussen in einem innovativen Beratungskonzept, das technologisches Wissen mit Leadership-Kompetenz verknüpft“, so Gregor Stöckler, CEO von Datavard. „Wir helfen Führungskräften, Technologien wie Advanced Analytics, Industrie 4.0, Blockchain, Machine Learning oder Künstliche Intelligenz zu verstehen, geben ihnen Methoden an die Hand um die anstehenden Veränderungen zu treiben und zu managen, Potenziale zu erkennen und einen Wertekompass zu entwickeln.“

Das Beratungsangebot von Innovard richtet sich an Führungskräfte großer Konzerne und umfasst nicht nur Beratung und Trainings sondern auch Unterstützung bei der Entwicklung konkreter Digitalisierungsprojekte. Um den aktuellen Status Quo sowie das Digitalisierungspotenzial zu ermitteln, bietet Innovard einen Digital Readiness Check an, der die Stärken, Barrieren, Potenziale und Risiken in der Digitalisierung des Unternehmens ermittelt. Konkrete Projekte werden von Mitarbeitern und Führungskräften im Co-Innovation Lab vorangetrieben, unterstützt von Innovard-Beratern und externen Partnern, wie beispielsweise Innovaptive, HR Factors oder Cloudera. Zwei namhafte deutsche Partneruniversitäten sind ebenfalls Teil der Co-Innovation Labs.

Über Innovard
Innovard ist eine Unternehmensberatung für Business Transformation mit Sitz in München. Gegründet wurde das Joint Venture vom Software-und Beratungsunternehmen Datavard und der Unternehmensberatung +Rasmussen. Das Portfolio umfasst Beratung, Training und Unterstützung bei der Entwicklung konkreter Use Cases und der Umsetzung digitaler Transformationsprojekte. Innovard richtet sich an DAX 30 und multinationale Großkonzerne. Ziel ist es, Führungskräfte durch die Vermittlung von Digitalisierungs- und Leadership-Kompetenz auf dem Weg zur Business Transformation zu begleiten und konkrete Digitalisierungsprojekte anzustoßen.

Über + RASMUSSEN
Die Unternehmensberatung +RASMUSSEN begleitet und unterstützt seit 2014 DAX- und Fortune 500-Unternehmen in der Business Transformation. In einem dreiteiligen Prozess aus Organisationsanalyse, Vorstands- und Führungskräftetraining und Coachings werden die Management- und Führungsqualitäten der Teilnehmer gefördert und das Wachstums des Unternehmens gestärkt. Dabei kommen eigene Tools wie das STAR®-Modell und die SBOT® -Analyse zum Einsatz.

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Software- und Beratungslösungen für innovatives SAP Datenmanagement, HANA & Hadoop Integration, IT Operations Analytics, Big Data Lösungen in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Mrz 19 2018

Graduierungsfeier 2018

149 Absolventen feiern ihren Masterabschluss

Am vergangenen Freitag, den 16.03.2018, fand die Graduierungsfeier der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule Berlin im Stuttgarter Haus der Wirtschaft statt. 149 Absolventen wurden am Abend geehrt. In den Management-Studiengängen MBA in General Management und M.Sc. in International Management studierten die diesjährigen Absolventen, berufsintegriert für zwei Jahre. In Kooperation mit ihren Partnerunternehmen reiften sie zu kompetenten Nachwuchsführungskräften, die nun qualifiziert sind, Managementpositionen zu übernehmen.
Innerhalb der Studienzeit konnten die Absolventen das theoretisch vermittelte Wissen unverzüglich in ihrem projektgebenden Unternehmen, in der Praxis, anwenden. Die erlernten Methoden boten die Grundlage für die Entwicklung zukunftsfähiger und innovativer Lösungen.
Das Studium der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) ermöglicht es den Akademikern, parallel zur Vollzeit-Berufstätigkeit einen anspruchsvollen, transferorientierten Masterabschluss zu erlangen.
Neben dem Masterabschluss haben die Absolventen der SIBE den Sprung in die Arbeitswelt gemeistert. Viele der Absolventen in diesem März werden von ihrem projektgebenden Unternehmen übernommen oder haben bereits eine Anstellung in einem neuen Unternehmen gefunden. In ihren neuen oder alten Unternehmen übernehmen die Absolventen leitende Positionen im Projektmanagement, im Controlling, im HR-Bereich oder als Assistenten/-innen der Geschäftsführung.
In der Karl-König-Halle, im Haus der Wirtschaft in Stuttgart, fanden sich neben Familien, Bekannten und Angehörigen der SIBE, außerdem Vertreter von projektgebenden Unternehmen aus ganz Deutschland zusammen, um die ehemaligen und gegenwärtigen Kollegen und Mitarbeiter zu feiern.
Die Grundlage der berufsintegrierten Masterstudiengänge der SIBE ist das Experience Based Curriculum (EBC). Hier steht der Transfergedanke, also die praktische Anwendung von theoretisch fundiertem Wissen in wirtschaftlichen Unternehmen, im Vordergrund. Dieser ist im Sinne der SIBE-Lehrphilosophie ein unverzichtbarer Bestandteil der qualitativen Ausbildung von zukünftigen Führungskräften.

Die SIBE wünscht den Absolventen und Absolventinnen alles Gute für ihre berufliche und private Zukunft.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) mit Sitz in Herrenberg und wird geleitet von Prof. Dr. Dr. h. c. Werner G. Faix und Dr. Stefanie Kisgen.

Mit Master-Studienprogrammen seit 1994, derzeit über 700 Studierenden, über 4.000 erfolgreichen Absolventen und über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Business Leadership Education und damit für Innovation, Wachstum und Globalisierung.

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Nick Lange
Kalkofenstraße 53
71083 Herrenberg
+49 7032 94 58 68
lange@steinbeis-sibe.de
http://www.steinbeis-sibe.de

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