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Mai 4 2018

Kompetent, provokant, authentisch: Das „Schweizer Business-Taschenmesser“ Mathias Kollmann

Kompetent, provokant, authentisch: Das "Schweizer Business-Taschenmesser" Mathias Kollmann

Mathias Kollmann

Das Engpassproblem vieler Unternehmen in Food und Handel: Vertrieb und Verkauf brauchen top qualifizierte und intrinsisch motivierte Mitarbeiter und Führungskräfte, die unternehmerisch und kundenorientiert handeln, Verantwortung übernehmen und selbstverantwortlich agieren.
Untersuchungen und Studien jedoch zeigen: Die Menschen fühlen sich emotional immer weniger an „ihren“ Arbeitgeber gebunden (so berichtet das Meinungsforschungsinstitut Gallup). Oft können sie sich unter mehreren Angeboten das beste heraussuchen. Die Mitarbeiterbindung lässt drastisch nach, der Fach- und Führungskräftemangel ist eklatant.

Problemlösungen aus einer Hand

Bei diesem Engpassproblem setzt der Vertriebs- und Business-Coach Mathias Kollmann an. Der Experte für die Zukunftsthemen Vertriebscoaching und Personalberatung in den Bereichen Food und Handel erarbeitet strikt umsetzungsorientierte Rundum-Lösungen aus einer Hand und gilt darum als „Schweizer Business-Taschenmesser“: Er analysiert den Beratungsbedarf seiner Kunden, bietet kreative Workshops an, um die Kompetenzlücken bei Führungskräften und Mitarbeitern zu schließen, und sorgt für messbare und überprüfbare Umsetzungserfolge.
Der Generalist verhilft den Unternehmen zu Spitzenleuten, indem er:
– Mitarbeiter und Führungskräfte so weiterbildet, dass sie sich mit Herz, Leidenschaft und Verstand für ihr Unternehmen engagieren,
– sie mit seiner Expertise unterstützt, vakante Management- und Vertriebspositionen mit den richtigen Leuten zu besetzen.

Kompetent, provokant, authentisch

Mathias Kollmann bringt zusammen, was zusammengehört. Seine Stärken dabei: vielseitige Kompetenz, produktive Provokation und wertschätzende Authentizität:

Vielseitige Kompetenz: Vom Mensch zum Markt – ein starker Vertrieb mit ganzheitlich orientierter Vertriebssteuerung führt zu nachhaltigen und werteorientierten Unternehmensergebnissen. Das vielseitige „Schweizer Business-Taschenmesser“ unterstützt Unternehmen dabei, vertrieblichen Erfolg langfristig, substanziell und gesellschaftlich verantwortlich zu erzielen.

Produktive Provokation: Mathias Kollmann bringt die Dinge messerscharf auf den ehrlichen Punkt. Nur die ungeschönte Analyse führt zu ungewöhnlichen und zukunftsorientierten Problemlösungen fernab des 08/15-Einheits-Breis.

Wertschätzende Authentizität: Vom Handelsvertreter im Lebensmittelbereich zum Top-Coach – der Vertriebs- und Business-Coach hat „Stallgeruch“, kennt die Branche aus eigener Erfahrung aus dem Effeff und weiß, wie die Mitarbeiter und Führungskräfte ticken und wie er sie „anpacken“ muss, um sie zu Spitzenleuten zu entwickeln.

Um den Unternehmen von größtem Nutzen zu sein, kooperiert das „Schweizer Business-Taschenmesser“ mit starken Partnern: im Bereich Vertrieb und Management mit der Mannheimer INtem®-Gruppe und im Bereich Personalmanagement mit der Personalberatung GKM aus Nürnberg.

Weitere Informationen und Kontakt
SALES FACTORY. Mathias Kollmann, Im Langen Streich 14, D – 36093 Künzell
Tel.: +49 (0) 661 / 94 26 50 51, mobil: +49 (0) 176 / 200 32 966
mathias.kollmann@mk-salesfactory.de | mathias.kollmann@gkm-recruitment.com
www.mk-salesfactory.de | www.gkm-recruitment.com/partner/mathias-kollmann/

Über das „Schweizer Business-Taschenmesser“ Mathias Kollmann und sein Unternehmen SALES FACTORY
Der Vertriebs- und Business-Coach Mathias Kollmann ist Experte für die Zukunftsthemen Vertriebscoaching und Personalberatung in Food und Handel. Er erarbeitet strikt umsetzungsorientierte Rundum-Lösungen aus einer Hand und gilt darum als „Schweizer Bussiness-Taschenmesser“. Er war mehr als 25 Jahre als Top-Manager und Geschäftsführer in der Lebensmittelindustrie aktiv.

Kontakt
MK Sales Factory
Mathias Kollmann
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Mai 2 2018

Online-Lebensmittelhandel vor dem Durchbruch – „Die nächste Branche, die den Online-Zug verpennt“

Etablierter Einzelhandel läuft Gefahr, überrollt zu werden – Fast 200 Milliarden Euro im Topf – Trunk mahnt Mut zum Handeln an

Online-Lebensmittelhandel vor dem Durchbruch - "Die nächste Branche, die den Online-Zug verpennt"

Heribert Trunk: „Branche muss entschlossen und konzertiert handeln.“ (Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

Bamberg, 02. Mai 2018. 40 Prozent der Verbraucher in Deutschland planen, in den nächsten zwölf Monaten Lebensmittel online zu kaufen, so eine Umfrage der Wirtschaftprüfungsgesellschaft PwC. Zugleich zweifeln viele potenzielle Kunden die Lebensmittel-Kompetenz von Amazon an. „Höchste Zeit, dass die etablierten Mitspieler entschlossen und konzertiert handeln“, so Logistik-Experte und E-Commerce-Kenner Heribert Trunk. „Stattdessen sieht es aus, als ob die nächste Branche in Deutschland den Online-Zug verpennt.“

Der Markt ist gigantisch: Annähernd 200 Milliarden Euro werden in Deutschland jedes Jahr mit Lebensmitteln umgesetzt. Und obwohl der Online-Einkauf inzwischen auch hierzulande zum Alltag gehört – die Lebensmittelbranche ist von der Abwanderung ihrer Kunden in digitale Kanäle bislang weitestgehend verschont. Lediglich 1,1 Prozent der Umsätze im Food-Markt wurden in 2017 über digitale Kanäle erzielt, wie der Hauptverband der Deutschen Einzelhandels HDE in seinem Online-Monitor 2018 feststellt.

Doch der Markt wächst schneller als der E-Commerce insgesamt, wenn auch noch auf relativ niedrigem Niveau: 2017 wuchs Food online um 17,5 Prozent, während der übrige Einzelhandel in Deutschland auf 10,3 Prozent Online-Wachstum kam. Und 15 Prozent der von PwC Anfang des Jahres befragten Konsumenten kaufen schon heute mehr als die Hälfte ihrer Lebensmittel online. Tendenz steigend.

Vertrauensvorschuss für etablierte Händler

Die gute Nachricht: Lebensmittelkauf ist offenbar mehr als der Kauf anderer Produkte Vertrauenssache. Denn gut als jeder Dritte (35 Prozent laut PwC) gibt an, er würde frische Lebensmittel, wenn online, dann bevorzugt im Webshop seines stationären Einzelhändlers kaufen. Weitere 25 Prozent nennen ihren bevorzugten Discounter als potenzielle Online-Quelle.

Und während neue Player wie Picnic auf den Markt drängen, legt die Nürnberger Marktforschungsagentur Mafowerk dar, viele von ihr befragte Verbraucher zweifelten die grundsätzliche Kompetenz von Amazon an, was die Themen „Lebensmittel“ und „Frische“ angeht.

„Hoffen auf bessere Zeiten aus dem Nichts“

„Statt diesen Vertrauensvorschuss zu nutzen, hofft der Einzelhandel offenbar immer noch auf bessere Zeiten aus dem Nichts“, kommentiert Logistik-Experte und E-Commerce-Kenner Heribert Trunk trocken.

Dabei sei die Erfolgsformel klar, wie Umfragen seit Jahren bestätigen: „Der Kunde kauft dort, wo er ein gutes Sortiment zu einem guten Preis findet – und seine Waren schnell und bequem geliefert bekommt.“ Wettbewerbsfähigkeit im E-Commerce sei also untrennbar mit einer guten Logistik verknüpft. „Für den Lebensmittelhandel, wo es um frische Produkte geht, gilt das noch mehr als für andere Branchen.“

In Sachen Sortiment seien die etablierten Handelshäuser ohne Zweifel exzellent aufgestellt, und ihre Preise seien in aller Regel marktgerecht und wettbewerbsfähig. „Allerdings gibt es schon hier einen klaren Zusammenhang mit der Logistik. Denn wenn künftig die großen Zustelldienste für ein bis an die Haustür zugestelltes Paket 50 Cent oder mehr verlangen wollen, wie inzwischen kolportiert wird, dann macht das das Onlinegeschäft nicht eben einfacher.“

Die Lösung liegt beim Logistiker

Die Lösung liege beim Logistiker. „Er muss extrem leistungsfähig und schnell sein, muss IT genauso beherrschen sein wie Konfektionierung, Transport und begleitende Dienstleistungen. Und elegante, wirtschaftliche Lösungen für die letzte Meile bieten“, erklärt Heribert Trunk. Das sei nicht nur möglich, daran führe letztlich kein Weg vorbei.

Woran es allerdings immer noch mangele, sei die Einsicht der etablierten Händler, „dass Abwarten keine Option ist. Die Digitalisierung entwickelt sich exponentiell, und wir sind längst am Beginn der Steilkurve angelangt. Dabei ist alles bereits da: Konzepte, Kompetenz, Know-how. Was fehlt ist Mut und Entschlossenheit. Und der Wille zum gemeinsamen Handeln.“

Hinweis für die Redaktion:
Druckfähiges Bildmaterial zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

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Apr 25 2018

Erzeugung ölfreier Druckluft – Effizienzniveau gesteigert

Ultima-Kompressor bei Hochwald Sprudel

Erzeugung ölfreier Druckluft - Effizienzniveau gesteigert

Durch das innovative Kühlkonzept kann auf die Installation zusätzlicher Luftkanäle verzichtet werden

Erfolgreicher Einsatz der neuen Ultima Kompressortechnologie. Höchste Energieeffizienz, geringe Geräuschbelastung und 37% geringerer Platzbedarf bei Erzeugung 100% öl- und silikonfreier Druckluft. Zu den Anwendern dieser Kompressoren, die mit einer innovativen Antriebs- und Steuerungstechnik arbeiten, gehört der Mineralbrunnen Hochwald im Hunsrück.
Ölfreie Druckluft – wirtschaftlich und zuverlässig bereitgestellt: Das ist eine der Voraussetzungen für die Hochwald Sprudel Schupp GmbH in Thalfang, um hochwertige Getränke mit hoher Produktionssicherheit zu erzeugen und sich auch auf der Kostenseite im wettbewerbsintensiven Markt zu behaupten.

Der Hochwald-Mineralbrunnen im Nationalpark Hunsrück-Hochwald hat hier seine Hausaufgaben gemacht, und das sehr frühzeitig. Bernd Zang, Betriebsleiter des Unternehmens: „Wir haben schon 1988 das gesamte Druckluftnetz grundlegend optimiert, auf ölfreie Drucklufterzeug umgestellt und den Druck abgesenkt. Seitdem zeichnen wir den druckluftbezogenen Energieverbrauch auf und optimieren Druckluftkosten und – Qualität kontinuierlich weiter.“ Am Standort betreibt Hochwald zwei hochmoderne Abfüllanlagen. Sie sind die Hauptverbraucher für die erzeugte Druckluft und werden nicht nur für die Abfüllung des eigenen Mineralwassers am Quellort genutzt, sondern auch zur Abfüllung fruchthaltiger Getränke anderer namhafter Hersteller und Marken. Die Grundlage dafür schafft eine PET-Abfüllanlage, mit der Hochwald seinerzeit – das kann man ohne Übertreibung sagen – Pionierarbeit leistete. Bernd Zang:
„Wir füllen die Getränke hier unter einer Schutzgasatmosphäre ab und können deshalb vollkommen auf Konservierungsstoffe verzichten.“
Zur Versorgung des Werkes mit 7 bar-Arbeitsluft wurden bisher drei ölfreie Schraubenverdichter mit je 90 kW Motorleistung eingesetzt. Seit einigen Monaten erfüllt ein neuer Verdichter diese Aufgabe mit 110 kW: Ein Ultima-Kompressor aus der PureAir-Serie von CompAir.

Ölfreie Druckluft – wirtschaftlich und zuverlässig bereitgestellt: Das ist eine der Voraussetzungen für die Hochwald Sprudel Schupp GmbH in Thalfang, um hochwertige Getränke mit hoher Produktionssicherheit zu erzeugen und sich auch auf der Kostenseite im wettbewerbsintensiven Markt zu behaupten. Der Hochwald-Mineralbrunnen im Nationalpark Hunsrück-Hochwald hat hier seine Hausaufgaben gemacht, und das sehr frühzeitig. Bernd Zang, Betriebsleiter des Unternehmens: „Wir haben schon 1988 das gesamte Druckluftnetz grundlegend optimiert, auf ölfreie Drucklufterzeug umgestellt und den Druck abgesenkt. Seitdem zeichnen wir den druckluftbezogenen Energieverbrauch auf und optimieren Druckluftkosten und – Qualität kontinuierlich weiter.“ Am Standort betreibt Hochwald zwei hochmoderne Abfüllanlagen. Sie sind die Hauptverbraucher für die erzeugte Druckluft und werden nicht nur für die Abfüllung des eigenen Mineralwassers am Quellort genutzt, sondern auch zur Abfüllung fruchthaltiger Getränke anderer namhafter Hersteller und Marken. Die Grundlage dafür schafft eine PET-Abfüllanlage, mit der Hochwald seinerzeit – das kann man ohne Übertreibung sagen – Pionierarbeit leistete. Bernd Zang:
„Wir füllen die Getränke hier unter einer Schutzgasatmosphäre ab und können deshalb vollkommen auf Konservierungsstoffe verzichten.“

Zur Versorgung des Werkes mit 7 bar-Arbeitsluft wurden bisher drei ölfreie Schraubenverdichter mit je 90 kW Motorleistung eingesetzt. Seit einigen Monaten erfüllt ein neuer Verdichter diese Aufgabe mit 110 kW: Ein Ultima-Kompressor aus der PureAir-Serie von CompAir. Während bei den bisher gebräuchlichen ölfrei arbeitenden Schraubenkompressoren beide Verdichterstufen von einem gemeinsamen Elektromotor angetrieben werden, der die Leistung über ein Getriebe auf die Nieder- und Hochdruckseite verteilt, wird bei den drehzahlgeregelten Ultima-Kompressoren jede Verdichterstufe einzeln und unabhängig angetrieben. Ein intelligentes Digitalgetriebe regelt die Drehzahlen kontinuierlich, um die Leistung dem Druckluftbedarf anzupassen. Diese Antriebstechnik mit hoch effizienten Permanentmagnetmotoren – entwickelt bei CompAir in Simmern – erzielt ein Wirkungsgradspektrum, das bisher nicht erreichbar war. Dazu trägt auch das Wasserkühlsystem bei, mit dem die Abwärme effektiver aus den zentralen Komponenten der Maschine (Verdichter, Motoren, Umrichter) abgeführt wird als es bei konventionellen Kompressoren der Fall ist. Das wiederum schafft die Voraussetzung für die Rückgewinnung und Nutzung größerer Wärmemengen. Nicht nur der Kompressor selbst arbeitet also hocheffizient, sondern im Gesamtpaket einschließlich Wärmerückgewinnung ergibt sich eine nochmals bessere Energiebilanz.

Auf Abluftkanäle kann beim Einsatz der Ultima-Kompressoren verzichtet werden, denn es muss keine Luft für die interne Kühlung zugeführt werden. Das macht ihre Installation einfach und die kompakte Abmessung sowie das geringe Geräuschniveau von 69 dB(A) erlauben eine flexible Einsatzplanung.

Die Nutzung der von den Kompressoren freigesetzten Wärmeenergie ist bei Hochwald seit Jahrzehnten ebenso fester Bestandteil des Druckluftversorgungkonzeptes wie der Einsatz von ölfrei arbeitenden Verdichtern. Die Aufbereitung der Druckluft durch Trocknung und Filtration zur Erzeugung des vorgegebenen Reinheitsgrades arbeitet sehr wirtschaftlich, da die vom Ultima-Kompressor erzeugte Luft bereits öl- und silikonfrei ist.

Warum setzt Hochwald diese neue Technologie ein?
Bernd Zang: „CompAir hat das Konzept vorgestellt, das uns direkt überzeugt hat. Wir sind immer offen für Innovationen, wenn sie technische oder wirtschaftliche Vorteile bieten. Und wir sind sehr energiebewusste Druckluft-Anwender.“

Wie sind die Erfahrungen mit der Ultima?
„Seit der Installation läuft der Verdichter einwandfrei. Wir haben die Maschine in unser Energiemanagement integriert. Die Ultima kann meist den gesamten Druckluftbedarf abdecken. Sie ist zu 90% der Betriebszeit im Einsatz und
passt die Liefermenge optimal dem aktuellen Bedarf an. Wie es um die Energieeinsparung steht, werden sehr bald die ersten Auswertungen von erzeugten Druckluftmengen und verbrauchter elektrischer Energie zeigen.“
„CompAir hat das Konzept vorgestellt, das uns direkt überzeugt hat. Wir sind immer offen für Innovationen, wenn sie technische oder wirtschaftliche Vorteile bieten.“ Bernd Zang, Betriebsleiter. ** Ende Pressetext ** Text und 2 Fotos download: www.pr-download.com/compair50.zip

Mit mehr als 200 Jahren Erfahrung bietet CompAir ein umfassendes Portfolio an zuverlässigen, energieeffizienten Kompressorentechnologien und Aufbereitungsprodukten, die sich für nahezu jede Anwendung eignen. Ein weltumspannendes Netzwerk von spezialisierten CompAir-Vertriebsunternehmen und Händlern kombiniert globales Know-How mit lokaler Verfügbarkeit, um eine optimale Unterstützung für unsere innovativen Technologien zu gewährleisten. CompAir, ein Unternehmen der weltweit tätigen Gardner Denver-Gruppe, nimmt eine führende Rolle in der Entwicklung hochmoderner Druckluftsysteme ein. So bietet CompAir dem Kunden hochmoderne Druckluftlösungen, die in Sachen Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Innovation wegweisend sind.

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Apr 16 2018

Gourmet Series-Pfannen von Tefal jetzt mit noch robusterer Antihaft-Versiegelung

Die neuen Gourmet Series-Pfannen von Tefal sind extra widerstandsfähig und langlebig.

Gourmet Series-Pfannen von Tefal jetzt mit noch robusterer Antihaft-Versiegelung

Pfanne aus der neuen Gourmet Series von Tefal (Bildquelle: Groupe SEB Deutschland GmbH)

Bei hochwertigen Pfannen kommt es vor allem auf perfekte Bratergebnisse und Langlebigkeit an. Um diese Kriterien noch besser erfüllen zu können, hat Tefal die Gourmet Series weiterentwickelt und bringt eine neue Pfannen-Serie auf den Markt, die das bisherige Modell in puncto Widerstandsfähigkeit noch einmal übertrifft. Schon das Vorgängermodell wurde von der Stiftung Warentest gemeinsam mit zwei weiteren Pfannen mit der Bestnote „Gut“ bewertet (Stiftung Warentest 03/2015). Der Nachfolger, die neue Gourmet Series, behält alle ausgezeichneten Eigenschaften und ist darüber hinaus mit der noch stärkeren Tefal Titanium Excellence Antihaft-Versiegelung ausgestattet. Die neue Beschichtung ist bis zu drei Mal widerstandsfähiger als die Tefal Titanium Force Antihaft-Versiegelung.

Die Titanium Excellence Antihaft-Versiegelung sorgt dafür, dass die verbesserte Tefal Gourmet Series über ultrahohe Widerstandsfähigkeit und eine lange Lebensdauer verfügt. Insgesamt sechs Schichten sind es, die die Antihaft-Versiegelung der neuen Pfanne so widerstandsfähig und robust machen. Gleich zwei von ihnen enthalten Titan. Auch der Topcoat ist mit Titan-Partikeln versehen und erhöht so die Robustheit. Selbst metallische Küchenhelfer können die Gourmet Series nicht so schnell zerkratzen. Die zweifache Oberflächen-Versiegelung garantiert optimale Antihaft-Eigenschaften, die auch nach intensivstem Gebrauch nicht nachlassen.

Natürlich verfügt die Gourmet Series auch über den Tefal-typischen Thermo-Spot®, einen integrierten Temperaturanzeiger. Dieser weist darauf hin, wann die Pfanne die optimale Brattemperatur erreicht hat, um das Bratgut hineinzugeben. Dadurch wird es perfekt gebraten und entfaltet seinen vollen Geschmack. Zudem bietet der Thermo-Spot® eine gute Orientierung, um ein Überhitzen der Pfanne zu vermeiden.

Wie alle Tefal-Pfannen wurde auch die neue Gourmet Series in Tefal-eigenen Laboren auf ihre Haltbarkeit getestet. In speziell entwickelten Tests simulieren Ingenieure exakt die Beanspruchungen des Produktes im alltäglichen Einsatz durch den Verbraucher. Dabei werden die Pfannen auf Abriebfestigkeit, Beständigkeit und Haltbarkeit der Antihaft-Versiegelung, Widerstandsfähigkeit gegen metallische Küchenhelfer und gegen Verformen sowie Haltbarkeit des Griffs geprüft. So wird gewährleistet, dass nur Pfannen in bester Qualität auf den Markt kommen, an denen Verbraucher lange Freude haben.

Die Tefal Gourmet Series eignet sich für alle Herdarten, auch für Induktionsherde. Ein starker Pfannenboden mit eingearbeiteter, ferromagnetischer Edelstahlplatte gewährleistet bestmögliche Hitzeverteilung und Wärmespeicherung. Dank des ergonomischen Edelstahlgriffs mit Griffeinlage aus Silikon liegen die Pfannen besonders gut in der Hand. Durch ihre tiefe Form sind sie auch für größere Mengen Bratgut geeignet; ihr Schüttrand ermöglicht ein einfaches Ausgießen von Saucen ohne Tropfen oder Spritzen.

Wegweisende Innovationen, clevere Funktionen, außergewöhnliches Design: Seit 60 Jahren begeistern die hochwertigen Haushalts- und Elektrokleingeräte von Tefal die Menschen. Viele unserer Produkte waren geradezu revolutionär, haben völlig neue Maßstäbe gesetzt und wurden vielfach ausgezeichnet.

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Apr 4 2018

Strafsteuern auf Zucker machen nicht schlanker

Strafsteuern auf Zucker machen nicht schlanker

Die geplante Steuer auf zuckerhaltige Getränke in Großbritannien bringt die Debatte über eine Strafsteuer auf Zucker aktuell wieder nach Deutschland. Im Kampf gegen Übergewicht hilft diese jedoch nicht weiter. Sie ist vielmehr kontraproduktiv, weil sie den Fokus ausschließlich auf einen Nährstoff, den Zucker, legt. Doch beim Körpergewicht zählt nur die Energiebilanz. Woher die Energie kommt, spielt dabei keine Rolle.

Bei Getränken ist die Sache relativ einfach: Weniger Zucker hat einen geringeren Kaloriengehalt zur Folge. Doch Verbraucher haben bereits jetzt die freie Wahl, sich zu entscheiden: ob mit Zucker, zuckerreduziert, gänzlich ohne Zucker oder mit Süßstoffen. Auch Erfahrungen aus dem Ausland geben keine Hinweise darauf, dass eine Strafsteuer auf Zucker zu weniger Übergewicht führt.

Die Fokussierung auf Zucker in festen Lebensmitteln ist hingegen sogar häufig kontraproduktiv. Hier führt weniger Zucker eben nicht automatisch zu weniger Kalorien. Denn Zucker kommt in festen Lebensmitteln nicht nur wegen seiner Süße zum Einsatz. Er hat Einfluss auf Volumen und Textur von Lebensmitteln und verlängert ihre Haltbarkeit. Wird Zucker reduziert, muss er durch andere Stoffe ersetzt werden, um diese Eigenschaften zu erhalten. Diese Austausch-Stoffe liefern in der Regel genauso viele oder sogar mehr Kalorien.

In der Folge werden Verbraucher durch Marketingkampagnen, die zuckerreduzierte Lebensmittel ausloben, häufig in die Irre geführt. Denn viele Konsumenten gehen davon aus, dass sie problemlos mehr davon essen können. Verständlicherweise sind sie enttäuscht, wenn sie letztlich doch zunehmen. Das zeigt eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Bundesverband. Demnach gehen 69,3 Prozent der Konsumenten beim Hinweis „ohne Zuckerzusatz“ fälschlicherweise davon aus, dass das Produkt weniger Kalorien enthalte. (Quelle: Agrifood Consulting GmbH (2015), im Auftrag vom Verbraucherzentrale Bundesverband)

Selbst eine Eingrenzung solcher Strafsteuern auf zuckerhaltige Getränke kann das Gegenteil von Gewichtsreduktion bewirken. Denn man sollte sich bewusst sein: Die Dämonisierung zuckerhaltiger Getränke kann dazu führen, dass stattdessen mehr andere kalorienhaltige Getränke konsumiert werden. Damit ist das eigentliche Ziel der Steuer, Übergewicht zu bekämpfen, jedoch massiv verfehlt.

„Das Naturprodukt Zucker zum Sündenbock für das Problem Übergewicht zu machen und mit Strafsteuern zu belegen, verschärft das Problem eher. Denn damit wird eine ehrliche Ernährungsdiskussion durch aktionistische Scheinlösungen verhindert. Wer Übergewicht ernsthaft bekämpfen will, muss das Gesamtpaket aus Ernährung, Genuss und Bewegung im Blick haben und nicht einzelne Zutaten dämonisieren“, sagt Günter Tissen, Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker e.V.

Tissen fordert daher: „Der Fokus auf einzelne Nährstoffe hilft nicht gegen Übergewicht, sondern führt zu Missverständnissen, die das Problem sogar noch verschärfen können.“

Die Wirtschaftliche Vereinigung Zucker e.V. ist die zentrale Organisation der deutschen Zuckerwirtschaft. Ihr gehören die Verbände der 28.000 Rübenanbauer, die vier Zucker erzeugenden Unternehmen und Firmen des Zuckerhandels an. Sie vertritt die gemeinsamen Interessen insbesondere auf den Gebieten Anbau und Verarbeitung von Zuckerrüben, Zucker (Saccharose) und Nebenerzeugnissen, Zuckermarkt- und Agrarpolitik sowie Außenhandelsrecht und Handelspolitik.

Kontakt
Wirtschaftliche Vereinigung Zucker e.V.
Olivia Päßler
Friedrichstraße 69
10117 Berlin
+49 30 206 18 95 -50
wvz-vdz@zuckerverbaende.de
http://www.zuckerverbaende.de/

Mrz 13 2018

Gemeinsam für das Wasser: Bundesverband Naturkost Naturwaren und Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser arbeiten zusammen

Gemeinsam für das Wasser: Bundesverband Naturkost Naturwaren und Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser arbeiten zusammen

Neumarkt/Berlin, 13.03.2018. Der Bundesverband Naturkost und Naturwaren e.V. (BNN) und die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. haben eine gegenseitige Förder-Mitgliedschaft vereinbart. Damit arbeitet nach den Bioverbänden Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis auch der führende Verband der Bio-Händler, -Inverkehrbringer und -Verarbeiter mit der Qualitätsgemeinschaft zusammen. Roswitha Weber, Vorstandsvorsitzende des BNN: „Die Qualitätsgemeinschaft und das von ihr getragene Siegel übertragen konsequent die Bio-Idee auf das wichtigste Grundnahrungsmittel überhaupt. Natürliches, unbelastetes Wasser ist nicht nur für uns und die eigene Gesunderhaltung unverzichtbar, sondern natürlich auch für Mutter Erde. Bio-Mineralwasser steht für kontrollierte Wasserqualität, für die Bewahrung der letzten wirklich reinen Quellen und damit den Schutz unserer Umwelt an sich. Themen, die gerade in Zeiten von Glyphosat und Co. zunehmend Bedeutung erlangen und für die wir uns als BNN und Branche selbstverständlich einsetzen müssen.“

Hintergrund für das Bio-Mineralwasser-Engagement der Qualitätsgemeinschaft und ihrer Mitstreiter ist die alarmierende Lage des Wassers in Deutschland. Pestizide und ihre Abbauprodukte, Nitrat sowie Rückstände von Industriechemikalien und Medikamenten belasten laut Umweltbundesamt bereits 36 Prozent der oberen Grundwasserkörper, aus denen das Leitungswasser gewonnen wird. Und auch in den tieferen Wasserschichten, aus denen das Mineralwasser stammt, deuten sich bereits erste Probleme mit diesen Stoffen an. Dieser Gefährdungslage setzt die Qualitätsgemeinschaft ihr Bio-Mineralwasser-Siegel entgegen, das als neues Reinheitsgebot für Wasser den Verbrauchern durch zeitgemäße, wissenschaftlich fundierte Grenzwertsetzung und konsequente Überwachung der Quellen jederzeit beste Wasserqualität garantiert. Gleichzeitig verpflichtet es die Bio-Mineralwasser-Brunnen, in ihrer Region u.a. durch die Förderung des agrochemiefreien Ökolandbaus aktiven Wasserschutz zu betreiben, damit die letzten wirklich reinen Quellen auch für zukünftige Generationen erhalten werden können.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Wir freuen uns sehr, dass wir bei unserem Engagement für das Wasser ab sofort auch auf die Expertise und Unterstützung des Bundesverbands Naturkost Naturwaren setzen können. Der BNN ist seit jeher ein Vorkämpfer, wenn es um gute, gesunde Nahrungsmittel geht und trägt mit seinen Empfehlungen, Sortimentsrichtlinien und Weiterbildungsangeboten auch aktiv dazu bei, das Bewusstsein dafür inner- und außerhalb der Bio-Branche zu schärfen. Wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam auch in Sachen Wasser noch viel erreichen werden.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN). Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über den Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V.
Der BNN ist ein Verband von Verarbeitern, Inverkehrbringern, Groß- und Einzelhändlern von ökologischen Lebensmitteln und Waren in Deutschland und Europa. Er vertritt die Interessen der Naturkostbranche auf politischer und wirtschaftlicher Ebene. Der BNN ist an der Gestaltung internationaler und nationaler Gesetzesvorhaben beteiligt und verabschiedet besondere Qualitätsrichtlinien für den Naturkostfachhandel, zum Beispiel die Orientierungswerte für Pestizidrückstände bei Bioprodukten und den Beschluss zur Volldeklaration sämtlicher Lebensmittelbestandteile. Das BNN-Monitoring für Obst und Gemüse und das BNN-Monitoring Trockensortiment im Naturkostfachhandel ergänzt die etablierten Prozesskontrollen in der ökologischen Lebensmittelwirtschaft.
Die BNN-Mitgliedsunternehmen beschäftigen insgesamt rund 18.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter über 1.000 Auszubildende. Der Naturkost-Facheinzelhandel erzielte 2017 in Deutschland ein Umsatzvolumen von 3,29 Milliarden Euro mit Bio-Lebensmitteln und Naturkosmetik.

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.:
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Mrz 2 2018

Intralogistik-Spezialist SIVAplan auf der Anuga FoodTec

Intralogistik-Spezialist SIVAplan auf der Anuga FoodTec

Von der Pizza bis zum Joghurt, vom Schnitzel bis zur Tiefkühltorte: Viele der 100 größten Produzenten des Deutschen Lebensmittel-Einzelhandels vertrauen auf das Know-how der Materialfluss-Experten aus Troisdorf.

Vom 20. bis zum 23. März 2018 präsentiert SIVAplan sein breites Angebot an Produkten und Dienstleistungen auf der Anuga FoodTec in Köln. SIVAplan ist seit mehr als 40 Jahren Experte für den Lager- und Materialfluss in den unterschiedlichsten Lebensmittelbranchen. Vor allem in der temperaturgeführten Intralogistik kann das Unternehmen auf viele erfolgreiche Projekte verweisen.

Als Generalunternehmer plant und koordiniert das SIVAplan häufig die kompletten Projekte von der ersten Planung bis zur Übergabe der fertigen Hochregallager. Doch auch kleinere Intralogistik-Projekte realisiert das Unternehmen effizient und routiniert.

Ein großes Thema in diesem Bereich ist momentan der Einsatz von Palettenprüfanlagen, die Ladungsträger wie Europaletten voll automatisch auf ihren Zustand kontrollieren. Aufgrund der derzeitigen Palettenknappheit sind viele mangelhafte Exemplare im Umlauf, die für die Verwendung in Lägern nicht geeignet.

Die Kontrolle mittels Prüfanlage schließt dieses Risiko aus und stellt sicher, dass nur intakte Paletten zum Einsatz kommen. Die Palettenprüfung ist jedoch nur eines von vielen Themen, über das die Intralogistik-Experten von SIVAplan auf der Anuga FoodTec informieren.

SIVAplan stellt aus in Halle 04.2, Stand E021

SIVAplan GmbH & Co. KG ist einer der Pioniere auf dem Gebiet der vollautomatischen Lagertechnik. Seit vier Jahrzehnten löst das in der Nähe des Köln/Bonner Flughafens gelegene Unternehmen die logistischen Anforderungen renommierter Kunden aus dem In- und Ausland. Ob traditionelle Regalbediengeräte für Hochregallager, integrierte Fördersysteme oder schnelle SAT-Geräte für das Kanallager – SIVAplan entwickelt, baut und betreut sowohl integrierte Einzelsysteme als auch schlüsselfertige Gesamtanlagen für einen vollautomatischen Lagerbetrieb.

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Feb 28 2018

WERIT investiert in EURO H1 Hygienepaletten

Modernste Anlage ihrer Art in ganz Europa

WERIT investiert in EURO H1 Hygienepaletten

WERIT investiert in EURO H1 Hygienepaletten

Altenkirchen, 28. Februar 2018 – Die WERIT Kunststoffwerke ( www.werit.eu) haben an ihrem Standort Buchholz (Westerwald) die Fertigung von EURO H1 Hygienepaletten gestartet. Die neue, vollständig automatisierte Produktionslinie ist die modernste Anlage dieser Art in ganz Europa. Mit der Investition in Millionenhöhe verkürzt der Hersteller die Lieferzeiten zu den westeuropäischen Hauptmärkten.

Die neue Produktionslinie für EURO H1 Hygienepaletten integriert eine Spritzgussmaschine, eine Schweißmaschine und eine Fräsanlage sowie Systeme der Qualitätskontrolle. Mit autonomen Fertigungszellen und Prozesstechnik „State of the Art“ entstehen Paletten von höchster Maßhaltigkeit und Formbeständigkeit bei gleichzeitig minimalen Gewichtstoleranzen.

WERIT ist seit über 20 Jahren zertifizierter Hersteller der EURO H1 Hygienepalette. Die neue zentrale Produktionsanlage in Buchholz (Westerwald) liegt nahe der Autobahn A3 zwischen den Wirtschaftsräumen Rheinland und Rhein-Main. Von dort aus können jetzt die wichtigsten Absatzmärkte in Deutschland, Frankreich, Belgien und den Niederlanden noch schneller beliefert werden.

Die EURO H1 Palette aus Kunststoff gilt als führende Palette für alle hygienesensiblen Anwendungen in Bereichen wie Lebensmittel, Chemie oder Pharma. Mit der Zertifizierung durch GS1 Germany ist der Mehrweg-Ladungsträger europaweit tauschfähig. Neben der GS1-Kennzeichnung besitzen die Paletten auch noch das DIN-plus-Zertifikat und das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit. Weitere Produktmerkmale sind die hohe Traglast, die lange Lebensdauer und die besondere Formbeständigkeit.

„Die Inbetriebnahme der Produktion von EURO H1 Hygienepaletten am Standort Buchholz verschafft unseren Kunden mehr Liefersicherheit und eine verbesserte Ökobilanz“, erklärt Christian Seidel, Market Manager für Mehrweg-Transport-Verpackungen und Kunststoffpaletten der WERIT Kunststoffwerke.

Die WERIT Kunststoffwerke mit Stammsitz Altenkirchen (Deutschland) stehen für innovative Produkte – primär aus Kunststoff – und beschäftigen europaweit mehr als 600 Mitarbeiter an zehn Standorten. Geschäftsfelder der Firmengruppe sind Industrieverpackungen (IBC/Intermediate Bulk Container, Industrietanks, Behälter und Paletten), Haustechnik (Heizöltanks, Elektroinstallation, Sanitärprodukte) sowie Spezialprodukte. Gewachsenes Know-how aus unzähligen Anwendungen bildet das Fundament für die Entwicklung und Herstellung von Serienteilen mit hoher Fertigungstiefe: Spritzgusstechnik (Ventile, Elektroinstallationsmaterial, Lager-, Transportbehälter und Paletten, Sanitärprodukte, Schrauben und Muttern), Blasformtechnik (IBC, Heizöltanks, Industrietanks), Metallverarbeitung (Profilierungsanlagen, Schweißanlagen z. B. für den IBC-Gitterrohrrahmen).

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Feb 6 2018

Ben Horsbrugh wechselt zu GLOBALG.A.P. als Team Leader Key Account & Membership Management

Ben Horsbrugh wechselt zu GLOBALG.A.P. als Team Leader Key Account & Membership Management

Ben Horsbrugh

Ben Horsbrugh, derzeit Direktor des Qualitätsmanagements bei Greenyard Fresh Germany GmbH, wechselt in diesem Jahr zu GLOBALG.A.P. als Team Leader Key Account & Membership Management.

In dieser Funktion wird er das „Business-Development und Marketing“ Team der Organisation verstärken, um die Beziehung von GLOBALG.A.P. mit Einzelhändlern, Markenherstellern und Produzenten auf der ganzen Welt weiter zu entwickeln.

„Wir freuen uns, Ben in unserem Team willkommen zu heißen“, sagt Flavio Alzueta, Vice President und Chief Marketing Officer von GLOBALG.A.P. „Wir sind zuversichtlich, dass er wichtige Kompetenzen und Erfahrung in die Organisation bringen wird, die uns helfen werden, unsere Beziehung zu unseren wichtigsten Partnern im Einzelhandel, in der Lebensmittelindustrie und in der Landwirtschaft weiter zu vertiefen.“

Ben hat eine langjährige Erfahrung im Fruchthandel auf internationaler Ebene und hat aktiv in der Arbeit von GLOBALG.A.P. als Mitglied des Technischen Komitees GRASP mitgewirkt. Neben seiner ausgeprägten Kenntnis des Einzelhandels wird er seine Expertise in den Bereichen Bio-Anbau und nachhaltige Landwirtschaft in die Organisation einbringen.

„Ich freue mich sehr über diese neue Möglichkeit“, sagt Ben Horsbrugh. „Internationale Märkte werden mit immer komplexeren Anforderungen an die gute Agrarpraxis, Lebensmittelsicherheit und Nachhaltigkeit konfrontiert. Ich hoffe, Lösungen entwickeln und umsetzen zu können, die für alle Marktteilnehmer eine Win-Win-Situation darstellen. GLOBALG.A.P. ist hervorragend positioniert, um diese Herausforderungen pragmatisch anzugehen.“

GLOBALG.A.P. steht für gute Agrarpraxis und ist das unabhängige Prüfsystem hinter dem GGN Label. Der weltweite Standard setzt sich für sichere Produktionsmethoden sowie einen verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen ein. Als Zusatz etabliert das GRASP-Modul ein gutes Sozialmanagement indem es spezifische Aspekte der Arbeitssicherheit, des Gesundheitsschutzes und der sozialen Belange von Arbeitern abdeckt.

Kontakt
GLOBALG.A.P. Foodplus GmbH
Claudia Meifert
Spichernstr. 55
50672 Köln
0221 57993 997
meifert@globalgap.org
http://www.globalgap.org

Jan 31 2018

Lebensmittel nachhaltig etikettieren

Etiket Schiller bietet Etikettenmaterial aus bio-basierter PE-Folie

Lebensmittel nachhaltig etikettieren

Etiketten aus bio-basierter PE-Folie einsetzbar auf trockenen, feuchten oder fettenden Lebensmitteln (Bildquelle: Etiket Schiller)

-Etiketten aus bio-basierter PE-Folie einsetzbar auf trockenen, feuchten oder fettenden Lebensmitteln
-Produktion auf Basis des nachwachsenden Rohstoffs Zuckerrohr
-CO2-neutrale Alternative zu konventionell erzeugter PE-Folie

Plüderhausen, 31. Januar 2018. Für die Lebensmittelbranche bietet Etiket Schiller, einer der führenden Etikettenhersteller in Deutschland, Etiketten aus bio-basierter PE-Folie an. Das selbstklebende Etikettenmaterial bietet eine CO2-neutrale Alternative zu konventionell erzeugter PE-Folie und entspricht der europäischen Lebensmittel-Richtlinie (1935/2004/EC). Das für die Produktion verwendete Granulat besteht zu 100 Prozent aus Zuckerrohr-Ethanol, das nach den hohen Umwelt- und Sozial-Standards der Bonsucro-Initiative zertifiziert ist. Die PE-Folie selbst wird genauso verarbeitet und recycelt wie normales Polyethylen (PE). Die Kosten für die Umstellung der Verpackungs- und Etikettierungsprozesse sind deswegen minimal.

Green Packaging für Lebensmittel ohne Mehrkosten
Der Klimawandel und seine Konsequenzen für die Umwelt treten zunehmend in das Bewusstsein der Konsumenten. So wächst der Anteil der Bio-Lebensmittel am deutschen Lebensmittelmarkt kontinuierlich und lag 2017 bei knapp sechs Prozent. Menschen, die ihren Konsum bewusst gestalten wollen, achten nicht nur auf die Herkunft des eigentlichen Produktes, auch die Verpackung muss ihren hohen Ansprüchen genügen. Ihre Anforderungen lassen sich mit der bio-basierten PE-Folie von Etiket Schiller optimal erfüllen, ohne nennenswerte Mehrkosten in der Produktion zu verursachen. Die nachhaltigen Etiketten eignen sich für Anwendungen im Lebensmittelbereich, da die Folie beständig gegen Schwitzwasser ist und bei Temperaturen von -20 bis +80 Grad eingesetzt werden kann. Das Material wird mit einem Klebstoff verwendet, der der europäischen Lebensmittel-Richtlinie (1935/2004/EC) entspricht. Die bio-basierte PE-Folie kann direkt auf trockenen, feuchten oder fettenden Lebensmitteln angebracht werden, zum Beispiel auf Milchprodukten oder Brot.

Nachhaltig und sozial verantwortlich produziert
Die klima- und umweltfreundlichen Etiketten aus PE-Folie basieren auf Zuckerrohr-Biomasse. Aus ihr wird das Ethanol-Granulat gewonnen, das Grundlage der PE-Folien-Produktion ist. Das Ethanol ist nach Bonsucro-Standard zertifiziert. Der Standard entspricht der Erneuerbaren-Energien-Richtlinie der EU (2009/28/EG) und legt die Produktions- und Verarbeitungsbedingungen des Zuckerrohrs fest. Dabei werden neben Umweltzielen wie dem Schutz der Bio-Diversität und Maßnahmen zur Reduktion von CO2 auch arbeitsrechtliche und soziale Ziele umgesetzt und kontrolliert. Mit dem Einsatz bio-basierter PE-Folie können sich Marken-Hersteller von der Abhängigkeit fossiler Brennstoffe lösen und so den CO2-Fußabdruck einer Verpackung deutlich reduzieren.

Verarbeitung des Etikettenmaterials
Verarbeitet wird die bio-basierte PE-Folie wie eine konventionelle PE-Folie, denn sie verfügt über ähnliche physikalische und mechanische Eigenschaften. Etiket Schiller kann seinen Kunden so alle Möglichkeiten einer aufmerksamkeitsstarken Gestaltung ihrer Etiketten bieten. Alle gängigen Drucktechniken sind möglich sowie eine Veredelung des Materials durch Heißprägung oder Lack. Die Folie ist in transparent und in weiß erhältlich. Die Spezialisten von Etiket Schiller beraten Kunden aus allen Branchen umfassend und bieten maßgeschneiderte Anwendungslösungen. Es sind bereits Auflagen von 500 Stück möglich.

Etiket Schiller setzt auf ganzheitliches Nachhaltigkeitskonzept
Die Etiketten aus bio-basierter PE-Folie sind Teil eines umfangreichen Nachhaltigkeitskonzepts von Etiket Schiller. Für die Produktion der Etiketten wird Trägermaterial aus Glassinepapier verwendet. Im Vergleich zu einem PET-Träger hinterlässt das Glassinepapier einen bis zu 46 Prozent kleineren Kohlenstoff-Fußabdruck. Durch umweltschonendes Recycling entsteht aus dem Glassine-Träger wieder neues hochwertiges Recyclingpapier.

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download in der digitalen Pressemappe: http://pressemappe.etiket-schiller.panama-pr.de/

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Das Unternehmen:
Die Etiket Schiller GmbH mit Sitz in Plüderhausen zählt zu den führenden Etikettenherstellern in Deutschland. Das 1936 gegründete Familienunternehmen wird von den Geschwistern Susanne Daiber und Gunther Schiller geführt und erzielte 2016 mit 43 Mitarbeitern rund fünf Millionen Euro Jahresumsatz. Etiket Schiller ist Spezialist für die Produktion von Selbstklebe-Etiketten, Kennzeichnungen, Aufklebern und Typenschildern für Industrie, Handwerk und Medizin. Seit 2016 verfolgt das Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, sowohl für das Unternehmen als auch für die Etiketten, von der Beschaffung bis zur Entsorgung. Etiket Schiller ist nach ISO 14001 und DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.
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