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Mrz 20 2018

Von Achterbahnfahrt bis Froschschenkel

Erfolgreiches Ausbildungskonzept im Parkhotel Messe-Airport Stuttgart: Was das Vier-Sterne-Haus seinen Auszubildenden bietet und wie genug Zeit für Familie, Freunde und Freizeit bleibt

Von Achterbahnfahrt bis Froschschenkel

Das Gastgewerbe ist eine der führenden Dienstleistungsbranchen hierzulande. Rund 6200 junge Menschen werden in Baden-Württemberg derzeit nach Angaben des Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA ausgebildet. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverhältnisse ist gesunken. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 1000 freie Ausbildungsstellen nicht besetzt. Während die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe besteht, gibt es immer noch zu wenige Bewerber. Völlig anders sieht es da im Parkhotel Messe-Airport Stuttgart aus: Seit Februar kommen schon die ersten qualifizierten Bewerbungen in Leinfelden-Echterdingen an. Kein Wunder, denn dass das Vier-Sterne-Haus den jungen Menschen einiges zu bieten hat, spricht sich immer mehr herum.

Ein Zeltlager unmittelbar am schönen Bodensee, erst der schmackhafte Besuch in einer Brauerei, dann gemütliches Lagerfeuer. Eine rasante Achterbahnfahrt im Europapark, davor interessanter Input über das Konzept des Hotelkonzerns. Eine Tagesreise zum Pariser Großmarkt, um hautnah den Umschlagplatz für Obst, Gemüse und Meeresfrüchte zu erleben. Jedes Jahr machen die Auszubildenden des Parkhotels gemeinsam mit den Ausbildungsleitern einen ganz besonderen Ausflug. Im Fokus stehen dabei gemeinsame Erfahrungen und Erlebnisse im Team, fachlich Wissenswertes und eine große Portion Vergnügen. Diesen Sommer geht es in den Burgund und die Champagne, um dort Weingüter zu besuchen und die Spezialitäten der klassischen französische Küche zu erleben: Schnecken und Froschschenkel.

150 gute Bewerbungen jedes Jahr

20 Auszubildende hat das Parkhotel Stuttgart derzeit. Ausgebildet wird in den Bereichen Hotel- und Restaurantfach sowie als Köchin und Koch. Sogar das Duale Studium ist hier möglich: Dank einer Kooperation mit der DHBW Ravensburg können sich junge Leute im Bereich Hotelmanagement oder Tourismus ausbilden lassen. Dass bereits im Februar die ersten Bewerbungen ankommen und bis in den Juli nicht abreißen, freut Elouan Pecheur, den General Manager des Parkhotels: „Wir sind in einer echten Zukunftsbranche tätig. Wer eine Ausbildung in Deutschland absolviert, kann eine internationale Karriere anfangen. Und es macht mich stolz, dass unsere Ausbildungsmethoden sehr geschätzt werden.“ Im Durchschnitt stellt das Parkhotel jedes Jahr acht Ausbildungsplätze zur Verfügung – dafür gibt es rund 150 Bewerbungen.

Die Hotellerie- und Gastronomiebranche ist sehr bemüht, um Auszubildende zu bekommen. Noch immer kämpfen viele Unternehmen mit Vorurteilen und einem nicht ganz so glanzvollen Image. Doch es wird viel getan, um junge Menschen zu überzeugen, dass die Branche im Wandel ist und immer attraktiver wird: Arbeitszeiten, Bezahlung, Weiterbildung und Karrieremöglichkeiten sind dabei wichtige Faktoren. Pecheur: „Junge Menschen wollen nicht mehr 50 Stunden pro Woche in Teildiensten schuften. Die Arbeit soll Spaß machen und gleichzeitig geht es darum, ausreichend Zeit für Familie, Freunde und Freizeit zu haben.“

Viele Hoteliers haben das verstanden und folgen dem Trend, optimale Rahmenbedingungen zu schaffen – auch und erst recht für Lehrlinge. Das Parkhotel Stuttgart Messe-Airport gilt dabei als Vorbild in der Region. „Wir möchten die Anforderungen der neuen Generation erfüllen. Abends wird in der Hotellerie immer noch gearbeitet, wir sind ja Gastgeber – doch wir achten dabei auf ein anständiges Gehalt und fairen Arbeitsbedingungen“, sagt Pecheur.

Statements der Azubis

„Die gesamte Ausbildung war für mich durchweg besonders, denn ich war seit dem Tag der Neueröffnung mit dabei. Das war spannend, denn die Arbeitsabläufe wurden ständig analysiert und verbessert und ich wurde oft mit einbezogen. Die eigene Meinung wiegt in diesem Haus sehr viel.“
Nadine Kirchner

„Das Besondere an der Ausbildung im Parkhotel ist, dass die Stärken der einzelnen Auszubildenden erkannt und gefördert werden. Jeder, der sich in der Ausbildung anstrengt und Interesse zeigt, bekommt viele Chancen, sich zu beweisen. Uns werden früh verantwortungsvolle Aufgaben anvertraut, daran wächst man. Und die anderen Mitarbeiter geben ihr Fachwissen gerne weiter. Wir lernen, warum ein sicheres Auftreten mit den Gästen wichtig ist und wie jeder dazu beiträgt, dass ein gutes Arbeitsklima mit den Kollegen herrscht.“
Elea Regina Oertel

„Hier wird so viel für die Auszubildenden getan: Jeder Azubi bekommt einen festen Paten zugeteilt, der für alle Fragen zur Verfügung steht. Es werden regelmäßig Gespräche geführt, um zu schauen, ob man sich gut eingelebt hat und in den Abteilungen wohl fühlt. Und es gibt regelmäßig Schulungen rund um Service und Rezeption, aber auch zu Themen wie Bier und Wein.“
Leslie Burghard

Das Vier-Sterne Superior Hotel liegt im Herzen von Echterdingen und in unmittelbarer Nähe zum Flughafen und der Messe Stuttgart, direkt verbunden durch die S-Bahn Station vor der Tür. Das Parkhotel Stuttgart Messe-Airport bietet 220 designorientierte Zimmer und 18 Tagungsräume für bis zu 256 Personen. Ob Echterdinger Brauhaus, Parkrestaurant mit Showküche, ob Kaminlounge mit Bar oder Havanna Lounge: Das Haus bietet gastronomische Vielfalt. Entspannung finden die Gäste im Wellness und Spa inklusive Yoga-Stunden oder in der Indoor Golfanlage.

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Parkhotel Messe-Airport GmbH & Co. KG
Elouan Pecheur
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Feb 13 2017

AZUBImap.de – die neue Ausbildungslandkarte für ganz Deutschland

Auf Azubimap.de finden Schüler bundesweit freie Ausbildungs- und Praktikumsplätze in ihrer Nähe

AZUBImap.de - die neue Ausbildungslandkarte für ganz Deutschland

AZUBImap.de ist die Ausbildungssuche 4.0

Die Berufswahl ist die erste große Hürde, vor der Schüler stehen. Soll es eine betriebliche Ausbildung sein? Kaufmännisch, handwerklich oder vielleicht doch lieber ein Studium?

Bei der Entscheidungsfindung sollte man viele Dinge berücksichtigen. Für eine betriebliche Ausbildung muss man auf jeden Fall Lust aufs Arbeiten haben und sollte unbedingt auch eine gewisse Affinität für den Beruf mitbringen. Idealerweise verfügt man auch über eine praktische Begabung in diesem Bereich. Wenn man sich nicht sicher ist, sollte man vorher unbedingt ein Praktikum in dem favorisierten Beruf absolvieren.

Über 345 anerkannte Berufe
Hat man sich entschieden und will einen, von aktuell rd. 345 staatliche anerkannten Ausbildungsberufen erlernen, kommt nun der nächste Schritt auf einen zu: Die Ausbildungsplatzsuche. Welche Unternehmen bilden diesen Beruf in der Wunschregion eigentlich aus?

Neue Web-Seite
Um diese Frage schnell und übersichtlich zu beantworten, gibt es eine neue Webseite. Auf Azubimap.de werden bundesweit viele tausend Ausbildungsangebote übersichtlich und intuitiv bedienbar auf einer Landkarte angezeigt.

Azubimap.de verlinkt zudem nicht direkt auf einzelne Stellenangebote, sondern zeigt Arbeitgeber an, die Ausbildungsangebote entsprechend der Suchauswahl und in der gewünschten Region anbieten. Das bietet viele Vorteile. So kann man sich z.B. gleich über das Unternehmen auf deren Webseite informieren oder auf deren Karriereseiten erkennen, ob vielleicht auch noch andere Ausbildungsberufe oder Praktika angeboten werden.

Für Arbeitgeber ist ein Eintrag ihrer freien Ausbildungsplätze in die Ausbildungslandkarte Deutschland vollkommen kostenlos und unverbindlich.

Azubimap.de-Bewertungen
Für potentielle Auszubildende gibt es wohl keine bessere Referenz als ein gutes Urteil von zufriedenen Azubis und Mitarbeitern. Wer will schon bei einer Firma anfangen, in der der Ausbildungsleiter cholerisch ist oder das Gehalt ständig verspätet angewiesen wird? Darum kann man auf Azubimap.de seine Erfahrung mit einem Arbeitgeber teilen. Dazu gibt es ein kleines Bewertungstool über das Ausbildungsplatz-Sucher anderen Azubimap-Usern mitteilen können, was ihnen an einem Arbeitgeber gefällt oder auch nicht.

Weitere Infos: www.Azubimap.de

JOBERY ist ein StartUp, das neue Wege bei der Ausbildungsplatzsuche aufzeigen will

Kontakt
Jobery UG
Dieter Lau
Gutenbegrring 41
22848 Norderstedt
040 64 666 1600
info@azubimap.de
http://www.azubimap.de

Jan 26 2017

Lehre mit Leidenschaft bei SKIDATA

Mit SKIDATA-Fachausbildungen und firmeninternen Trainings zum Erfolg

Lehre mit Leidenschaft bei SKIDATA

Lehre mit Leidenschaft bei SKIDATA

Lehrlinge bei SKIDATA genießen eine umfassende Ausbildung, die über das duale Berufsausbildungssystem weit hinausgeht. In firmeninternen Trainings erhalten die künftigen Fachkräfte bei SKIDATA umfassendes Know-how für eine internationale Karriere. SKIDATA überrascht seine Lehrlinge mit einer Ausbildung auf Augenhöhe und gibt dem Nachwuchs die Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten von Anfang an einzusetzen – und auch unter Beweis zu stellen: beispielsweise bei den europäischen Berufsmeisterschaften EuroSkills 2016 in Göteborg/Schweden.

So konnte SKIDATA-Lehrling Pascal – als Staatsmeister im Ausbildungsbereich Elektronik – das Team Österreich bei den europäischen Berufsmeisterschaften im Dezember 2016 würdig vertreten. Mit 14 Medaillen entschieden die österreichischen Nachwuchskräfte den Wettbewerb zum dritten Mal in Folge für sich. „Es war eine tolle Erfahrung, an diesem Wettbewerb unter 500 Lehrlingen aus ganz Europa teilzunehmen und andere junge Menschen kennenzulernen, die ihren Beruf mit der gleichen Leidenschaft ausüben wie ich“, zeigt sich Pascal von diesem Event beeindruckt.

Lehre bei SKIDATA: Berufseinstieg mit Leidenschaft

Diese Leidenschaft für den Beruf ist es, die SKIDATA allen Lehrlingen mitgeben will. Motivation und Anerkennung, persönliche Freiheit und Karrierechancen sowie ein respektvoller Umgang miteinander zeichnen die Ausbildung bei SKIDATA aus. Eine Basis, die die Freude am Lernen und die Leidenschaft für den Ausbildungsberuf stärkt. Derzeit werden rund 20 Nachwuchskräfte in sieben verschiedenen Lehrberufen im Unternehmen ausgebildet: Elektronik, Mediendesign, Mechatronik, IT-Technik, IT-Informatik, Büro und Wirtschaft sowie Betriebslogistik.

Lehre mit Mehrwert: SKIDATA-Trainings für Lehrlinge und Ausbilder

Bei SKIDATA erhalten Auszubildende eine exzellente Fachausbildung, bei der sich alle Lehrlinge gegenseitig unterstützen. So geben Lehrlinge höherer Lehrjahre ihr Wissen an Lehrlinge aus den folgenden Jahrgängen weiter. Ergänzend zur dualen Fachausbildung gibt es unternehmensinterne Trainings zur persönlichen Weiterbildung für Lehrlinge, aber auch für die Ausbilder. Denn im Arbeitsleben braucht es mehr als nur Fachwissen. Daher werden vor allem Soft Skills aus den Bereichen Kommunikation, Zeitmanagement und Motivationsförderung in den SKIDATA Lehrlings- und Ausbildertrainings vermittelt.
Informationen zur Berufsausbildung gibt es auf der SKIDATA-Website unter Ausbildung & Lehrberufe. https://www.skidata.com/de/unternehmen/jobs-karriere/ausbildung-und-lehrberufe/ Bei zahlreichen Karrieremessen erhalten Interessierte auch regelmäßig die Chance, sich persönlich ein Bild von SKIDATA zu machen. Alle Veranstaltungen sind unter Karriereevents und Termine zu finden. https://www.skidata.com/de/unternehmen/jobs-karriere/karriereevents-termine/

SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen mehr als 10.000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, Großflughäfen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und Vergnügungsparks für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe ( www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe ( www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.

Kontakt
SKIDATA AG
Mag. Belkis Etz
Untersbergstraße 40
5083 Grödig bei Salzburg
+43 6246 888-0
jobs@skidata.com
https://www.skidata.com/de/unternehmen/jobs-karriere/

Dez 28 2016

Ein abwechslungsreiches Jahr bei SKIDATA

Internationales Wachstum, große Events und Highlights

Ein abwechslungsreiches Jahr bei SKIDATA

Ein abwechslungsreiches Jahr bei SKIDATA

Stillstand? Beim Innovationsführer für Zutrittslösungen SKIDATA unvorstellbar! Auch im vergangenen Jahr überraschte das Unternehmen in zahlreichen Bereichen und überzeugt mit konstantem Wachstum. Unter anderem konnte SKIDATA die Eröffnung zweier neuer Standorte feiern.

Neue Tochterfirmen in Dubai und Mexiko, weiteres internationales Wachstum in den USA

SKIDATA zeichnet sich seit der Gründung 1977 durch stabiles Wachstum aus und schon früh wurde auf Internationalität gesetzt. Mit eigenen Niederlassungen und Partnerunternehmen können die internationalen Märkte besser bedient und Kunden vor Ort noch schneller unterstützt werden. Durch die räumliche Nähe wird sowohl die Abstimmung mit Kunden als auch der Service erheblich erleichtert. 2016 wuchs das SKIDATA-Netzwerk um zwei weitere Standort: Dubai und Mexiko.

Das Geschäft in den USA zeichnete sich 2016 durch besonders großes Wachstum aus.
In den USA nimmt SKIDATA durch Firmen-Akquirierungen sowie der Realisierung von Großprojekten, wie der Ausstattung von insgesamt über 30 Parkgaragen in San Francisco und zehn Parkgaragen mit über 6.000 Stellplätzen in der Stadt Miami Beach, weiter Fahrt auf.

Großevent 2016: Fußball-EM in Frankreich

Wenn sich die europäische Fußball-Elite für ein Turnier der Extraklasse versammelt, ist auch SKIDATA als Big Player mit dabei. Insgesamt vier EM-Stadien in Frankreich nutzten Zutrittslösungen von SKIDATA. So gelangten 630.000 Fans über SKIDATA-Zutrittssysteme schnell und sicher in die Stadien. Betreiber von Stadien, Messen und Freizeitparks in aller Welt setzen auf Zutrittstechnik von SKIDATA und mittlerweile ist auf jedem Kontinent eine Vielzahl von Installationen zu finden.

Firmeneigene Initiativen fördern Innovationen

Gemäß einem der Unternehmenswerte „Setting Trends“ führt SKIDATA immer wieder Initiativen ein, die den Innovationsgeist im Unternehmen fördern. Das Unternehmen hat bereits seit längerem erkannt, dass es einer innovationsfördernden Arbeitsumgebung mit Freiraum bedarf, um Innovationen hervorzubringen. Auch einzelne Events wie beispielsweise der dreitägige „Innovathon“ ermöglicht es den Mitarbeitern, sich abseits ihres Arbeitsalltags voll und ganz auf die Kreation neuer Ideen zu konzentrieren.

Karrieremessen und spannende Einblicke für den IT-Nachwuchs

Neben den zahlreichen Karrieremessen, an denen sich SKIDATA als Ausbilder und Arbeitgeber beteiligt, bot das Unternehmen dieses Jahr auch die Möglichkeit, direkt vor Ort im Headquarter in Grödig einen Blick auf den Arbeitsalltag der Mitarbeiter zu werfen. Im Rahmen der Sommer-IT-Woche wurde für den IT-Nachwuchs ein spannender Tag veranstaltet, der mit vielen Einblicken in die Technik hinter den innovativen Zutrittslösungen begeisterte. Viele Mädchen und Buben nutzen die Schulferien, um sich über Berufe, Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten in der IT-Branche zu informieren.

Insgesamt nutzten über 30 junge Leute in 2016 die Gelegenheit, bei SKIDATA erste Praxiserfahrung in den verschiedensten Unternehmensbereichen zu sammeln. Und auch immer mehr Mädchen und junge Frauen ergreifen die Chance eines Praktikums beim Innovationsführer – so war dieses Jahr bereits annähernd die Hälfte der Praktikanten weiblich und viele davon in technischen Bereichen tätig. Die Attraktivität von technischen Berufen für Frauen zu steigern ist SKIDATA ein wichtiges Anliegen. Deshalb unterstützt das Unternehmen regelmäßig Initiativen und Events für mehr Frauen in der Technik. Für jüngere technikbegeisterte Mädchen sind Veranstaltungen wie der jährliche Girls“ Day eine tolle Gelegenheit, verschiedene technische Berufe kennenzulernen.

Mehr Einblicke in den Berufsalltag der aktuell 1.350 Mitarbeiter gibt es auch online: Unter http://www.skidata.com/karriere.html sind nicht nur aktuelle Stellenangebote und Jobs zu finden. SKIDATA präsentiert hier außerdem die unterschiedlichen Unternehmensbereiche, stellt Mitarbeiter vor und informiert über Ausbildung und Lehre in einem international erfolgreichen Unternehmen.

SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen mehr als 10.000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, Großflughäfen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und Vergnügungsparks für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe ( www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe ( www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.

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Mai 3 2016

Stimme – Ausdruck der Persönlichkeit

Führungskompetenz in der Stimme hörbar

Stimme - Ausdruck der Persönlichkeit

Starke Stimmen – starke Frauen

Die Bussiness Stimmanalyse wird im AC bereits angewandt, um herauszufinden, welche Kompetenzen in der Bewerberin, im Bewerber schlummern. Hat sie Führungskompetenzen oder nicht. In der Analyse "Deep Speech Pattern Analysis" sichtbar und hörbar.
Also, muss ich nur tief einatmen, "mach’s Maul auf" wie Luther sagte, und schon komme ich gut an? Nein, denn wir sind unterschiedlich.
Wir alle atmen. Wir atmen ein und aus. Oder atmen wir aus und ein?
Das ist die Lehre vom Ein- und Ausatmer. Wir sprechen alle auf der
Ausatemluft, denn die Stimmbänder schwingen im Luftstrom.
Die richtige Atmung ist die Bauchatmung. Wobei manche die Hand über den Bauchnabel und manche unter den Bauchnabel legen und dann sagen: Ich atme in den Bauch.
Ja – es gibt Ausatmer. Sie haben die Kraft im Ausatmen. Wenn sie einen Gegenstand hochheben atmen sie aktiv aus. Die Einatmung geschieht reflektorisch.
Und – es gibt Einatmer. Sie haben die Kraft im Einatmen. Wenn sie einen Gegenstand anheben, dann atmen sie aktiv hörbar ein. Ihr Ausatmen ist passiv – unhörbar.

Wie wirkt sich dieser Unterschied aufs Sprechen aus. Die Vokalöffnung ist unterschiedlich. Das ist gut sichtbar beim Gähnen. Der Ausatmer klappt zunächst den Unterkiefer nach unten und gähnt dann. Beim Einatmer beginnt das Gähnen im Mund und er nickt leicht nach oben.
So wird der Vokal a – beim Ausatmer nach unten geöffnet und beim Einatmer nach oben.
Die Sprache verbindet uns mit unserem Individuum. Wenn wir das GOLDEN GATE öffnen, das Gaumensegel, gerne auch Tor für die Stimme genannt, dann verbinden wir uns mit unserer Persönlichkeit. Stimme ist immer Ausdruck der Persönlichkeit.

Seminar am 14. Mai „Starke Stimmen – starke Frauen“ in der sprechbar in berlin
Anmeldung: sprechbar-berlin.de/termine/starke-stimmen-starke-frauen-3/
mail: kontakt@sprechbar-berlin.de

Die sprechbar in berlin bildet SprecherInnen aus, und macht aus guten Präsentationen sehr gute.

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sprechbar in berlin
Bettina Schinko
Salzufer 15 – 16
10587 Berlin
01633132691
kontakt@sprechbar-berlin.de
www.sprechbar-berlin.de

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Okt 14 2015

UniPRO/Seminar – Microsoft Dynamics CRM für Aus- und Weiterbildungsinstitute

Bildungseinrichtungen finden sich in den CRM-Geschäftsprozessen oft nicht wieder. Unidienst GmbH bietet mit UniPRO/Seminar auf Basis von Microsoft Dynamics CRM ein eigens für die Branche entwickeltes Modul.

UniPRO/Seminar - Microsoft Dynamics CRM für Aus- und Weiterbildungsinstitute

UniPRO/Seminar

Der Freilassinger Softwarehersteller Unidienst GmbH investiert in die Weiterentwicklung des Moduls UniPRO/Seminar um ein Produkt anzubieten, das im Standard die Phasen CRM, Seminarmanagement, Ressourcenverwaltung und Fakturierung auf Basis von Microsoft Dynamics CRM abdeckt. UniPRO/Seminar punktet bei Anbietern von Aus- und Weiterbildungsangeboten durch eine schnelle Implementierungsphase und dem branchenspezifischen Funktionsumfang.

Es mag schon sein, dass Teilnehmer eigentlich Kunden sind, Kurse die Produkte und Seminare der Produktkatalog. Dass Dozenten Mitarbeiter sind und Zertifikate eigentlich nur Seriendruckerzeugnisse. Ganz nüchtern betrachtet ist es möglich, Seminarmanagement mit Microsoft Dynamics CRM abzuwickeln. Zu Recht wollen sich die Anbieter von Aus- und Weiterbildungsangeboten aber nicht zwischen diesen Begrifflichkeiten zurechtfinden. Unidienst GmbH bietet mit UniPRO/Seminar deswegen eine Lösung, die auf Anforderungen der Bildungsbranche eingeht und die Feinheiten der Geschäftsprozesse umsetzt.

Die Verwaltung der Personenkonten beinhaltet bei UniPRO/Seminar nicht nur Personen und Firmen, sondern auch die Lehrkräfte und Dozenten. Die im CRM-System erfassten Personen können Teilnehmer an den Seminaren sein, die sich über die Zeit durch die Absolvierung von Kursen Qualifikationen aufbauen. Oder sie sind Lehrende, deren Lehrberechtigung dokumentiert und deren Performance durch die Bewertung der Kursteilnehmer und die Anzahl an gegebenen Kursen beurteilt wird.

Das Seminarmanagement wird vollständig mit UniPRO/Seminar abgewickelt, von der Planung über die Durchführung bis zur Verrechnung und den Abschlussarbeiten. Für die ersten Schritte der Seminaranlage besteht in Microsoft Dynamics CRM die Möglichkeit über Aktivitäten die Zuständigkeiten der Projektbeteiligten und die Timeline der Aufgaben zu verwalten. Diese organisatorischen Aufwände werden dem jeweiligen Seminar zugeordnet, genauso wie die für das Abhalten der Kurse notwendigen Ressourcen: Seminarorte, Räumlichkeiten und ganz wichtig – deren Ausstattung. Zur Koordination der Verfügbarkeiten und freien Zeiten, als auch zur Darstellung der Stundenpläne wird der Seminarkalender verwendet.

Die Stundenpläne gestalten sich aus einzelnen Modulen. Für jeden Kurs gibt es ein jeweiliges Modul, für das der Lehrende, der Zeitrahmen, die Örtlichkeit und der Inhalt definiert sind. Die Summe an Modulen für ein Seminar ergibt den Stundenplan. Die Module sind die Basis für Auswertungen, wie z. B. Soll/Ist-Stunden oder die absolvierten Zeiten der Lehrer oder Teilnehmer. Die Auswertung erfolgt durch die Analysetools von Microsoft Dynamics CRM oder durch kundenspezifische, durch Unidienst GmbH implementierte Berichte.

Die Abschlussarbeiten umfassen die Bewertungs- und Auswertungsszenarien und die Abrechnung der Leistungen. UniPRO/Seminar stellt einen Bewertungsbogen zur Verfügung, der die Performance von Lehrenden und Seminar als auch die Eignung der Ausstattung abfrägt. Die Prüfungsergebnisse werden beim Teilnehmer, mit Angabe des jeweils besuchten Seminars hinterlegt und für den Zertifikatsdruck verwendet.

Die Rechnungslegung inkludiert die Teilnahmegebühren und die Schulungsunterlagen. Gibt es einen Zahlungsplan, werden darin beide berücksichtigt. Die Verrechnung kann direkt an den Teilnehmer selbst, aber auch an dessen Firma erfolgen. Externe Kosten die im Rahmen des Seminares entstehen, sind gesondert zu erfassen. Dies wären etwa die Rechnungen der Lieferanten als auch die Honorare der Dozenten.

UniPRO/Seminar kommt bei den Unternehmen sowohl für interne als auch externe Schulungen zum Einsatz. Durch die Webapplikation kann sie gleichzeitig von einer Vielzahl an Anwendern flexibel verwendet werden. Die Lösung für Microsoft Dynamics CRM ist sowohl als On-Premise-Anwendung als auch als Cloud-Lösung verfügbar.
Ergänzend zum Modul UniPRO/Seminar bietet Unidienst GmbH auch UniPRO/Event an. Eine Lösung mit ähnlicher Konzeption, jedoch orientiert an den Anforderungen des Veranstaltungs- und Eventmanagement. Beide Module ergänzen sich bei Kombination.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Kontakt
Unidienst GmbH
Sandra Sommerauer
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654 4608- 16
sandra.sommerauer@unidienst.de
http://www.unidienst.de

Jul 22 2015

Karriere mit Lehre – Chancen nützen beim Karrieretag der Salzburger Nachrichten

Lehre als Zukunftsperspektive

Karriere mit Lehre - Chancen nützen beim Karrieretag der Salzburger Nachrichten

Karriere mit Lehre

Eine Lehre ist eine Konstante die sich in jeden Lebenslauf gut macht. Ganz egal ob man später noch ein Studium, einen Meisterbrief oder einen zweiten Bildungsweg dranhängt. Ein Handwerk von der Pike auf gelernt zu haben ist vor allem in Zeiten wie diesen Gold wert. Auf den Arbeitsmärkten herrscht ein längst Fachkräftemangel und Unternehmen suchen Hände ringend nach gut geschulten und qualifizierten Mitarbeitern. Hier kommt das Social Web ins Spiel – denn ein guter Web Auftritt ist schon die halbe Miete!
Wie und wo man attraktive Arbeitgeber findet, erklärte Employer Brand Managerin Mag. Andrea Starzer von JOBshui am Infotag des „Karriereforum Lehre“ im Vortrag „Social Media für die eigene Karriere richtig nutzen“, am 01. und 02. Juli 2015 von 09 bis 14 Uhr im Pressezentrum Salzburg, Karolingerstraße 40, 5021 Salzburg. Die Infoveranstaltung wurde eigens für Schüler, Lehrer und Erziehungsberechtigte zusammengestellt und soll als Vorbereitung für das große „Karriereforum Lehre“ am 01. Oktober dienen. Die Infoveranstaltung wurde von den „Salzburger Nachrichten“ ins Leben gerufen.

Social Media als Karriere-Boost

Die Human Resource Expertin Mag. Andrea Starzer widmet sich im Vortrag „Social Media für die eigene Karriere richtig nutzen“, ganz dem professionellen Internetauftritt auf sozialen Plattformen. Im Vortrag klärt die Expertin die „Do´s and Don´ts“ in den sozialen Medien – worauf muss geachtet werden – welche Informationen sollten besser nicht geteilt werden – und welche gilt es besonders hervorzuheben. „Der eigene Auftritt gehört geplant und durchdacht“, so Mag. Starzer. Für die Personalmarketing Expertin ist der eigene Social Media Auftritt wegweisend für den beruflichen Erfolg und sollte als Chance genutzt werden, um sich so gut als möglich im Web zu präsentieren. Mit einem professionellen und seriösen Profil ist es wesentlich wahrscheinlicher, dass sich zukünftige Arbeitgeber angesprochen fühlen und auf einen aufmerksam werden. Für Frau Mag. Starzer ist es klar, dass damit nicht früh genug begonnen werden kann einen solchen Account zu forcieren. Besonders im jungen Alter neigt man eher dazu mal ein ausgelassenes Bild zu posten – da ist es gut wenn man vorab weiß, welche Wege und Konsequenzen ein solches Bild mit sich bringen können. Da der Trend zunehmen zu Rekrutierung über soziale Kanäle geht, ist es aber nicht nur für Bewerber wichtig mit einem ansprechenden Profil zu punkten, es ist auch wichtig, dass Bewerber wissen worauf Sie bei einem Unternehmen achten sollten. Fragen wie „Wo finde ich meinen Arbeitgeber?“ oder „Was können mir Arbeitgeberbewertungen sagen?“, sollten vor allem bei Social Web Neulingen geklärt werden. Das Social Web bietet ganz neue Wege in der Bewerbung und verfügt über eine Vielzahl an Vorteilen aber auch Risiken die es zu bedenken gilt – jene wurden im Vortrag von Frau Mag. Starzer ein Stück weit aufgedeckt. Weitere Informationen rund um das Thema Employerbranding, Personalmarketing und Karriereberatung unter:
Jobshui – Karriere & Personalberatung

JOBshui Salzburg unter der Leitung von Mag. Andrea Starzer bietet neben klassischer Personalberatung, Projektbetreuung und Coaching im Bereich Employerbranding und Personalmarketing im Web 2.0 sowie Social Recruiting. JOBshui Personalberatung und Personalmanagement ist Ihr Spezialist im Human Resources Consulting, Beratung und Coaching. Auch im Karrierecoaching ist JOBshui Ihr idealer Ansprechpartner.

Kontakt
JOBshui Consulting Ges.m.b.H.
Mag. Andrea Starzer
Waldbadstraße 4
5081 Anif
+43-(0)664-4000303
office@jobshui.com
http://www.jobshui.com/

Jun 25 2015

3. Nationaler MINT Gipfel in Berlin: Berufliche Bildung muss attraktiver und innovativer werden

(Mynewsdesk) Berufliche Aus- und Weiterbildung sind unverzichtbar für Wettbewerbsfähigkeit, Wertschöpfung und Innovation – doch das deutsche Erfolgs-modell der dualen Ausbildung ist in Gefahr. Beim 3. Nationalen MINT Gipfel diskutieren am 25. Juni in Berlin hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, wie sich die drohende Lücke bei beruflich qualifizierten Fachkräften abwenden lässt.

Das Modell der beruflichen Bildung in Deutschland ist eine anerkannte Erfolgsgeschichte. Dennoch gerät es immer stärker unter Druck: Zum einen droht eine Marginalisierung aufgrund steigender Studierendenzahlen und der demografischen Entwicklung, zum anderen machen die fortschreitenden technologischen Herausforderungen einen Wandel der bisherigen Ausbildungsstrukturen und Inhalte erforderlich. Die Prognosen rechnen mit einer großen Lücke bei beruflich ausgebildeten MINT-Fachkräften. Wie wird die duale Berufsausbildung in den naturwissenschaftlich-technischen Berufen wieder attraktiv? Wie lassen sich dabei bisherige Stärken bewahren und ausbauen?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des 3. Nationalen MINT Gipfels, den Bundesbildungsministerin Johanna Wanka heute in Berlin eröffnet. Sie betont unter anderem erweiterte Möglichkeiten zur Berufsorientierung, darunter individuelle Potenzialanalysen für eine halbe Million Jugendliche, die vom BMBF unterstützt würden. Unter den Teilnehmern des anschließenden Podiums sind Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin des Bundeswirtschaftsministeriums, Vorstandsmitglied der Deutschen Bahn Heike Hanagarth, der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes Reiner Hoffmann und Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks.

Zentrale Forderungen zur Stärkung der beruflichen Bildung
Die Mitglieder des Nationalen MINT Forums haben sich auf eine gemeinsame Strategie mit vier Eckpfeilern verständigt, um die berufliche MINT-Bildung zu stärken:

Erstens sollen Karrierewege für beruflich Qualifizierte attraktiver werden. Das bedeutet beispielsweise, Aufstiegsperspektiven über den „Techniker“ oder „Meister“ hinaus zu öffnen. „Solche Chancen müssen mehr als nur sichtbar sein, sie müssen in betrieblichen Karrieren und in der Vergütung konkret werden. Außerdem braucht berufliche Bildung mehr Wertschätzung, sowohl innerbetrieblich als auch gesellschaftlich“, fordert Thomas Sattelberger, einer der beiden Sprecher des Nationalen MINT Forums. „Junge Menschen orientieren sich bei Berufsentscheidungen auch an Aufstiegschancen und möglichen Bildungsrenditen. Arbeitgeber müssen das berücksichtigen, um wieder mehr Nachwuchskräfte für die betriebliche MINT-Ausbildung zu gewinnen.“

Zweitens müssen berufliche und akademische Bildung besser verzahnt werden. Dabei geht es nicht nur um erweiterte Anrechnungs- und Zulassungs-bestimmungen: „Wir brauchen viel mehr echte Hybridmodelle wie das duale Studium. Sie stärken sowohl die wissenschaftlichen Anteile in der Ausbildung, als auch den Praxisbezug im Studium“, sagt Henning Kagermann, ebenfalls Sprecher des Nationalen MINT Forums.

Drittens sollen neue Einstiegsmöglichkeiten in die berufliche MINT-Bildung eröffnet werden. Junge ungelernte Arbeitnehmer, Jugendliche in Übergangs-systemen sowie Nachwuchskräfte mit sozial bedingten Startnachteilen müssen besser gefördert werden. Das gilt auch für Frauen in MINT-Berufen. Bei der Bewerberauswahl sind nicht allein Schulnoten, sondern viel stärker die Potenziale der Bewerberinnen und Bewerber zu betrachten. Auswahlverfahren müssen also durch potenzial- und kompetenzorientierte Komponenten ergänzt werden. Ausbildungsformen müssen individualisiert und gegebenenfalls modularisiert werden.

Viertens sind Berufs- und Studienorientierung neu zu konzipieren, mit einem Schwerpunkt auf praktischen Erfahrungen. Der Erwerb individueller beruflicher Erfahrungen sollte in schulischen Curricula mehr Gewicht haben, ebenso die Orientierung an Rollenvorbildern.

Bundesregierung fördert Potenzialanalysen und bessere Berufsorientierung
Ministerin Wanka begrüßt das Engagement des Nationalen MINT Forums und sagt: „Deutschland ist auf qualifizierte MINT-Fachkräfte angewiesen – aus der akademischen wie aus der beruflichen Bildung gleichermaßen. Beide Bildungsbereiche bieten jungen Menschen attraktive, flexible und gleichwertige Karrierewege.“ Die spätere Entscheidung für eine MINT-Karriere hänge oft eng mit den Erfahrungen in der Schule zusammen. „Ich bin überzeugt, dass ein breites Interesse für naturwissenschaftliche Fragestellungen nur entsteht, wenn wir Kinder frühzeitig und alltagsgerecht für diese Themen begeistern. In der Berufsorientierung brauchen Jugendliche an ihren Kompetenzen ausgerichtete Unterstützung, also individuelle Beratung und Potenzialanalysen. Hier setzen wir an und wollen noch mehr junge Menschen mit unseren Beratungsangeboten erreichen, auch an Gymnasien“, sagt Wanka. Die Bundesregierung erweitert die Möglichkeiten zur Berufs-orientierung und will in den nächsten Jahren über 100.000 jungen Menschen eine Berufseinstiegsbegleitung anbieten; 500.000 Jugendliche sollen von einer individuellen Potenzialanalyse profitieren. „Das gab es in dieser Dimension noch nicht“, so Wanka.

Aktionsprogramm für eine kontinuierliche Stärkung der MINT-Bildung
Am Nachmittag des 25. Juni stellen die Arbeitsgruppen des Nationalen MINT Forums ihre Empfehlungen zu folgenden bildungspolitischen Themen vor:
? MINT-Potenziale heben: Fördermaßnahmen von Kita bis Uni
? Internationalisierung des MINT-Studiums
? Unterstützung regionaler Netzwerke zur MINT-Bildung vor Ort
? Steigerung der Attraktivität von Ingenieurberufen
? Stärkung der MINT-Lehramtsausbildung
? Kontinuierliche und professionelle Unterstützung von MINT-Lehrkräften
? Qualitätssicherung von MINT-Initiativen und -projekten

Pressemitteilung zum Download: www.nationalesmintforum.de/presse

Mehr zum 3. Nationalen MINT Gipfel: http://www.nationalesmintforum.de/658.html

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/grt2nn

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http://www.themenportal.de/vermischtes/3-nationaler-mint-gipfel-in-berlin-berufliche-bildung-muss-attraktiver-und-innovativer-werden-11755

Über das Nationale MINT Forum
Im Nationalen MINT Forum setzen sich über 30 große, überregional tätige Wissenschafts-einrichtungen, Stiftungen und Verbände gemeinsam für eine bessere Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) entlang der gesamten Bildungskette ein: von der frühkindlichen über die schulische, die berufliche und akademische Bildung bis hin zur Weiterbildung und zum lebenslangen Lernen. Im Nationalen MINT Forum werden konkrete Forderungen der Wirtschaft und Forschung an Politik und andere gesellschaftliche Akteure formuliert.

Ansprechpartner
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Pressesprecherin
3. Nationaler MINT Gipfel
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Mob: 0160 / 741 96 95
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Miriam Höppner
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Nationales MINT Forum
Tel.: 030 / 24 63 24 58
Mob: 0151 / 72677343
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Thilo Kunzemann
Pressereferent
acatech DEUTSCHE AKADEMIE
DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN
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Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Henning Kagermann,
Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h. c. Reinhard Hüttl, Prof. Dr. habil. Michael Klein

Kontakt
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Christoph Uhlhaas
Hofgartenstraße 2
80539 München
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Apr 24 2015

Azubi-Tag unter dem Motto „1001 Nacht“ im Atrium Hotel Mainz

Auszubildende übernehmen für einen Tag das Kommando im Atrium Hotel Mainz

Azubi-Tag unter dem Motto "1001 Nacht" im Atrium Hotel Mainz

Azubis übernehmen das Kommando im Atrium Hotel Mainz (Bildquelle: Atrium Hotel Mainz)

Am Montag, den 11. Mai 2015, findet im Atrium Hotel in Mainz-Finthen der alljährliche „Azubi-Tag“ statt. Für einen ganzen Tag führen 23 Auszubildende des ersten bis dritten Lehrjahres den gesamten Hotelbetrieb. In diesem Jahr widmen sich die Nachwuchskräfte dem Thema „1001 Nacht“ und das ganze Haus erstrahlt in einem orientalischen Licht. So betritt man beim Check-in an der Rezeption mit Alibaba, Aladdin und Co. das Tor zu einer anderen Welt. Beim Frühstück werden die Gäste mit orientalischem Flair und frischem Minztee zu einem gelassenen Start in den Tag begrüßt. Im Tagungsbereich werden an den verschiedenen Food-Stationen orientalische Leckerbissen gereicht und die Gäste mit märchenhaften Highlights überrascht. In den neu renovierten stilvollen Restaurants werden kulinarische Höhepunkte aus 1001 Nacht kreiert und traumhafte Köstlichkeiten wie orientalische Mezze, Lamm und frischer Fisch serviert.

Das Führungspersonal und alle ausgelernten Mitarbeiter sind am Azubi-Tag nicht im Hotel, um die authentische Betriebssituation für die Auszubildenden zu gewährleisten. Ziel dieser Aktion ist es, die künftigen Hotelprofis auf die selbstständige und verantwortungsvolle Bewältigung von alltäglichen Herausforderungen und Führungsaufgaben im Hotel vorzubereiten. „In vielen Betrieben laufen Azubis einfach so mit und schauen den Ausbildern über die Schulter“, erklärt Hotelinhaber Dr. Becker die übliche Ausbildungssituation und sagt weiter: „Es ist mir ein persönliches Anliegen, die künftigen Hotelprofis schon während ihrer Ausbildungszeit zu fördern, sie aktiv einzubinden, ihnen Verantwortung zu geben, Vertrauen in ihre Fähigkeiten aufzubauen und sie so auf den vielschichtigen Alltag in der Hotellerie und Gastronomie vorzubereiten“.

Die Hotel- und Tagungsgäste werden rechtzeitig vorab über den Azubi-Tag im Atrium Hotel informiert. Wer nicht im Hotel wohnt, sich aber dennoch einen Eindruck von der Kreativität und Organisationsfähigkeit der Auszubildenden machen möchte, kann an einer der Hausführungen an diesem Tag teilnehmen. Während des Azubi-Tags wird zudem eine Spendenaktion zugunsten wohltätiger Zwecke durchgeführt: Die Auszubildenden werden ihre Trinkgelder dieses Tages komplett an eine soziale Organisation spenden.

Das Atrium Hotel Mainz wurde aufgrund seiner hohen Ausbildungsqualität bereits mehrfach ausgezeichnet. So wurde das Haus als exzellenter Ausbildungsbetrieb von der Hoteldirektorenvereinigung Deutschland e.V. (HDV) zertifiziert und erhielt das DEKRA-Zertifikat für exzellente Ausbildung. Die Auszubildenden des Hauses gehören zudem seit Jahren zu den Prüfungsbesten und stellen ihre herausragenden Qualitäten in zahlreichen Wettbewerben unter Beweis.

Weitere Informationen über das Hotel sind unter www.atrium-mainz.de abrufbar.
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Gegründet im Jahr 1974 als Garni-Hotel hat sich das Atrium Hotel Mainz unter sehr persönlicher Führung des Inhabers Dr. Lothar Becker zu einem stilvollen Vier-Sterne-Superior-Hotel für anspruchsvolle Gäste entwickelt. Mit einer Fläche von 15.000 Quadratmetern, 151 Zimmern, Suiten und Appartements und 320 Betten ist es das größte Inhaber geführte Privathotel in Rheinland-Pfalz und in der Rhein-Main Region. Durch die Bauweise und die von viel Grün umgebene Lage ist die Größe des stetig erweiterten Hotels kaum sichtbar. Der Service ist sehr individuell, persönlich und liebenswert und das Haus hat viel Atmosphäre mit einem Hauch von Luxus. Die heitere Gastlichkeit, das ruhige, harmonische Ambiente und die Präsenz von dezentem Design, Kunstobjekten und liebevollen Details geben dem Hotel eine ganz eigene, unverwechselbare Note.

Im Adagio Restaurant & Weinbar werden höchste kulinarische Ansprüche in Design orientiertem, modern-elegantem Ambiente erfüllt und erlesene Weine degustiert. Das Frühstücks-Restaurant Allegro sowie das Buffet-Restaurant Cucina mit Live-Cooking-Station ergänzen das moderne gastronomische Konzept. Eine Attraktion für sich ist der dicht bewachsene Atrium-Garten mit Terrasse, kleinen Spazierpfaden und Kunstinstallationen. Entspannung finden Gäste des Hauses zudem in der hoteleigenen Wellness-World mit Hallenpool und Sauna.

Mit dem Atrium Conference Centrum verfügt das Hotel auf einer Eventfläche von 2.000 Quadratmetern über 22 Konferenzräume mit modernster Tagungstechnik und umfangreichem Bankettangebot. Das Hotel ist Mitglied der Worldhotel First Class Collection, wurde vom Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) in den vier Kategorien Certified Business Hotel, Certified Conference Hotel, Certified Green Hotel sowie Certified Apartment Hotel zertifiziert und hat darüber hinaus zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter auch das Prädikat „Gastgeber des Jahres“ der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH.

Firmenkontakt
Atrium Hotel Mainz
Natascha Frank
Flugplatzstraße 44
55126 Mainz
06131 49 10
info@atrium-mainz.de
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Apr 21 2015

Mädchensache Technik? Klar! Girls‘ Day bei SKIDATA

Schülerinnen lernen das Unternehmen und zahlreiche Berufsbilder kennen

Mädchensache Technik? Klar! Girls

Mädchensache Technik? Girls‘ Day bei SKIDATA

Im Rahmen des EuRegio Girls‘ Day ermöglichen zahlreiche Betriebe in der Grenzregion Salzburg – Berchtesgadener Land – Traunstein Schülerinnen einen Tag in mädchenuntypischen Berufen zu erleben. Noch immer scheuen sich viele Mädchen vor einer Ausbildung im technischen, handwerklichen oder naturwissenschaftlichen Bereich. Der Girls‘ Day will das Interesse an diesen Berufen wecken und die Mädchen ermutigen, sich bei ihrer Berufsplanung nicht von Vorurteilen einschränken zu lassen. Auch SKIDATA stellt insgesamt 10 Teilnahmeplätze für Mädchen und junge Frauen zur Verfügung.

Erfahrungen aus erster Hand: SKIDATA Lehrlinge und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berichten über ihre
Ausbildung und Karriere

Am Girls‘ Day lernen die Mädchen bei SKIDATA nicht nur das Unternehmen und dessen Produkte kennen, sondern auch junge Menschen, die sich für eine Ausbildung im technischen Bereich entschieden haben. Sie bekommen Einblick in verschiedene technische Unternehmensbereiche von SKIDATA: IT, Qualitätssicherung und Prüfmittelbau. Auszubildende stellen ihre Lehre vor, erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben Einblick in verschiedene Berufsmöglichkeiten und beantworten Fragen der Mädchen.

Insgesamt stehen sieben Lehrberufe bei SKIDATA zur Auswahl:
-ElektronikerIn – angewandte Elektronik
-Medienfachfrau/-mann – Mediendesign
-MechatronikerIn
-Informationstechnologie – TechnikerIn
-Informationstechnologie – InformatikerIn
-Bürokauffrau/-mann
-Betriebslogistikkauffrau/-mann

Alle Informationen zur Lehre bei SKIDATA finden Sie unter: http://www.skidata.com/karriere/karriere-mit-lehre.html

Tipp: aktuell sind bei SKIDATA vier Lehrstellen zu besetzen

Für alle mit Interesse an EDV und HTML ist IT-InformatikerIn vielleicht genau das Richtige. Wer gerne auch handwerklich arbeitet und Vielfältigkeit schätzt, sieht sich vermutlich mehr im Lehrberuf MechatronikerIn. Ein Mechatronik-Lehrling plant sowohl mechanische als auch elektronische Prüfmittel. Eine weitere spannende Lehrstelle hat SKIDATA im Bereich der Elektronik zu vergeben. „Als Elektronik-Lehrling solltest Du abstraktes Denkvermögen, Konzentrationsfähigkeit und Geschicklichkeit mitbringen. Was diesen Lehrberuf besonders interessant macht, ist die Arbeit mit modernster und innovativster Elektronik“, sagt Wolfgang, Teamleiter Test- & Prüfmittelbau. Wer ein gutes sprachliches Ausdrucksvermögen und Interesse für die Technik mitbringt, fühlt sich garantiert in einer Ausbildung im Bereich Mediendesign wohl. „Eines kann man über alle unsere Lehrberufe sagen – sie haben Zukunft“, so Wolfgang abschließend.

Aus Gründen der Lesefreundlichkeit wird gelegentlich im Text nur die männliche Form verwendet – wobei die weibliche selbstverständlich mit eingeschlossen ist.

SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen fast 10000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, Großflughäfen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und Vergnügungsparks für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe (www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe (www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.

Kontakt
SKIDATA AG
Mag. Belkis Etz
Untersbergstraße 40
5083 Grödig bei Salzburg
+43 6246 888-0
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http://www.skidata.com/karriere