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Jul 11 2018

Off Market Immobilien Deal: REBA IMMOBILIEN AG vermittelt Baugrundstück für Geschosswohnungsbau in Leipzig

Ein Baugrundstück für Geschosswohnungsbau in Leipzig wechselte vor Kurzem den Besitzer. Die Liegenschaft befindet sich im Zentrum Südost.

Off Market Immobilien Deal: REBA IMMOBILIEN AG vermittelt Baugrundstück für Geschosswohnungsbau in Leipzig

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Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland ist der Spezialist für Off Market Immobilien. Vor Kurzem wurde ein neuer Off Market Deal in Leipzig im Bereich Baugrundstücke für Geschosswohnungsbau erfolgreich abgeschlossen.

„Über Käufer und Verkäufer sowie die Transaktionsdetails wurde Stillschweigen vereinbart“, so Holger Ballwanz, Vorstand (COO & CMO; Head of Acquisitions & Transactions) der REBA IMMOBILIEN AG.

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler, Gewerbeimmobilienmakler, Bauträger und Projektentwickler tätig.

Zu den primären Assetklassen gehören Gewerbeimmobilien, Bürogebäude, Hotelimmobilien, Wohnanlagen, Campingplätze, Freizeitanlagen, Ferienimmobilien sowie Grundstücke und Neubauprojekte.

Dabei ist die REBA IMMOBILIEN AG in den Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Schweden, Spanien, Ungarn und Dubai aktiv.

+++ Off Market Immobilien Spezialist +++

Off Market Immobilien sind das Spezialgebiet der REBA IMMOBILIEN AG.

Aktuelle Off Market Immobilien, Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien, Wohnanlagen, Ferienimmobilien, Grundstücke sowie Neubauprojekte – entweder im Direktmandat oder via Partnermaklern als Gemeinschaftsvertrieb – sind in der Datenbank abrufbar:

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+++ Neubau und Bausanierung der REBA IMMOBILIEN AG +++

Die REBA IMMOBILIEN AG ist auch als Bauträger und Projektentwickler tätig und bietet einen umfassenden Service für Bausanierungen (Sanierungen & Renovierungen) an.

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Jul 11 2018

MIH – die rätselhafte neue Volkskrankheit

CP GABA Symposium 2018

MIH - die rätselhafte neue Volkskrankheit

CP GABA Symposium: Prof. Dr. Jan Kühnisch (Bildquelle: CP GABA / A. Böhle)

Von der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) sind inzwischen mehr Kinder betroffen als von Karies. Professor Dr. Jan Kühnisch begab sich beim sechsten CP GABA Symposium in Leipzig auf Spurensuche nach Ursachen und Therapieoptionen dieser schmerzhaften Strukturstörung der Zahnhartsubstanz. Einer weiteren besonderen Zielgruppe widmete sich Dr. Anna Plaumann in ihrem Vortrag „Kieferorthopädie – Trotz Hürde zum Erfolg in der Prophylaxe“. Dr. Sonja Sälzer nahm sich im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung eines echten Dauerbrenners in der Zahnarztpraxis an: der Dentinhypersensibilität.

Die MIH tritt in Form von gelblich-bräunlichen Flecken und Schmelzeinbrüchen in der Kavitation auf. Die genauen Ursachen des Phänomens, das erstmals 1987 beschrieben wurde, sind bis heute nicht zweifelsfrei geklärt [1]. Sicher ist, dass die reguläre Schmelzentwicklung der Zähne zwischen dem achten Schwangerschaftsmonat und dem vierten Lebensjahr stattfindet. Als mögliche Auslöser der MIH gelten ätiologische Faktoren wie Antibiotika, Vitamin-D-Mangel und Dioxine, die unbemerkt auf Mutter und Kind eingewirkt haben könnten. Professor Dr. Jan Kühnisch, LMU München, wies darauf hin, dass neben den Molaren und Inzisiven auch Prämolaren sowie bleibende zweite Molaren betroffen sein können. In der Therapie ist es wichtig, die Kinder zur Mitarbeit zu motivieren und sie psychologisch zu stärken. Klare Indikationen für restaurative Maßnahmen bei schmelzbegrenzten Defekten sieht der Experte als „Kann-Entscheidung mit allen Betroffenen“. Bei Dentinexposition haben sich direkte adhäsive Restaurationen – unter Berücksichtigung der Defektgröße und abhängig von der kindlichen Kooperation – bewährt. Zu ästhetischen Restaurationen rät Kühnisch erst ab dem 18. Lebensjahr.
Für die häusliche Mundhygiene empfiehlt sich, zweimal täglich mit fluoridierter Zahnpasta (z.B. elmex® Junior bis 12 Jahre, danach mit elmex® KARIESSCHUTZ PROFESSIONAL™) zu putzen. Einmal pro Woche sollte zusätzlich ein fluoridhaltiges Gel zur Intensivfluoridierung (z.B. elmex® gelee) angewendet werden. In der Praxis sollte Patienten mit MIH neben regelmäßiger Zahnreinigung und Mundhygieneanleitung mehrmals im Jahr ein hochkonzentrierter Fluoridlack (z.B. Duraphat® Dentalsuspension) aufgetragen werden. Bei Schmerzempfindlichkeit stellt die Behandlung mit der elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL™ Desensibilisierungspaste mit PRO-ARGIN® Technologie einen neuen, klinisch bestätigten Ansatz dar [2].

Biofilmmanagement bei Brackets & Co.

Bei kieferorthopädischen Zahnspangen ist eine adäquate Prophylaxe von enormer Bedeutung. Gerade Multibracket-Apparaturen sind eine große Herausforderung für die Mundhygiene, das Risiko für Karies und Gingivitis steigt in diesen Fällen stark an. Dr. Anna Plaumann, Rendsburg, adressierte in ihrem Vortrag die unterschiedlichen kieferorthopädischen Therapien und entsprechende Strategien effektiver Prävention. Kieferorthopädische Behandlungen, die meist im Alter zwischen 10 und 18 beginnen, lassen sich in drei Kategorien unterteilen: Herausnehmbare und festsitzende Apparaturen sowie die Schienentherapie. Die größte Herausforderung stellt sich mit der Insertion von Multibracket-Apparaturen, die eine erschwerte Mundhygiene zur Folge haben, wodurch das Risiko für Karies und Gingivitis exorbitant steigt. Bei über 80 Prozent der Jugendlichen spielt zudem die Pubertäts-Gingivitis eine große Rolle, da sich mit Einsetzen der Pubertät die Mikrobiologie der Plaque verändert [3]. In der Praxis haben sich zur Prävention posttherapeutische, minimal-invasive Restaurationsmaßnahmen sowie eine regelmäßige Kontrolle der Kariesaktivität während der kieferorthopädischen Behandlung bewährt. Zudem empfiehlt Dr. Plaumann einen engmaschigen Recall, Fluoridierungsmaßnahmen mit hochkonzentrierten Gelen oder Fluid-Lacken (z.B. elmex® fluid) und klare Instruktionen für die häusliche Mundhygiene. Dazu gehören etwa eine spezielle Handzahnbürste mit ergonomischem Griff zur Beseitigung von Plaque bei kieferorthopädischen Apparaturen (z.B. elmex® ORTHO Zahnbürste mit V-Bürstensystem), Interdentalbürsten, eine fluoridierte Zahnpasta, Chlorhexidin zur Kurzzeitanwendung (z. B. meridol® med CHX 0,2%) sowie eine sorgfältige Ernährung.

Eis im Sommer oder kalte Luft im Winter – Schmerzempfindliche Zähne kennt jeder

Dr. Sonja Sälzer, Universität Kiel, widmete sich in ihrem Vortrag einem Dauerbrenner in der zahnärztlichen Praxis: der Dentinhypersensibilität (DHS). Viele Patienten leiden unter kurzen, spitzen Schmerzen zum Beispiel bei thermischen, osmotischen oder chemischen Reizen und sind dadurch in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt. Die Diagnostik fällt nicht immer leicht und erfolgt häufig nach dem Ausschlussverfahren. Ursächlich sind in vielen Fällen eine Parodontitis oder gingivale Rezessionen, teils auch patientenbedingte Risikofaktoren wie z. B. eine falsche Putztechnik oder ein hoher Konsum säurehaltiger Getränke. Eine erhöhte Prävalenz ergibt sich auch nach bestimmten zahnärztlichen Behandlungen wie Bleaching oder einer nicht-chirurgischen Parodontitis-Therapie. Ein Ziel in der Therapie der DHS ist es, die offenen Dentinkanälchen wieder zu verschließen und die Schmerzen zu reduzieren. In der zahnärztlichen Praxis werden daher transparente Natriumfluorid-Lacke zur Desensibilisierung eingesetzt (z.B. Duraphat® Dentalsuspension). Zuhause kommen chemische Möglichkeiten wie fluoridhaltige Zahnpasta mit zusätzlichem Wirkstoff zur Desensibilisierung (z.B elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL™ mit PRO-ARGIN®) in Betracht. Eine Studie belegt, dass sich bereits nach dreiwöchiger Anwendung einer Zahnpasta mit PRO-ARGIN® Technologie die Lebensqualität signifikant verbesserte [4]. Die Wirksamkeit einer Arginin-haltigen Zahnpasta bei DHS konnte auch in einer 8-wöchigen klinischen Studie nachgewiesen werden [2].

Alle Vorträge als Videoaufzeichnungen sowie die Präsentationsfolien stehen Ihnen im Dental Online College unter https://bit.ly/2MGpIqM zur Verfügung.

Quellen:
[1] Koch G et al. 1987.
[2] Bekes K, Heinzelmann K, Lettner S, et al.: Efficacy of desensitizing products containing 8% arginine and calcium carbonate for hypersensitivity relief in MIH-affected molars: an 8-week clinical study. Clin Oral Invest (2016).
[3] Gusberti M et al (1990) Changes in subgingival microbiota during puberty. A 4-year longitudinal study. J. Clin. Period.17: 685-692.
[4] Gernhardt C, Domejean S, Schmidlin P, Posterpräsentation am FDI World Dental Federation Kongress in Poznań/Polen, 7. bis 10. September 2016.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Jul 4 2018

CP GABA Symposium: Mundgesundheit im Alter

CP GABA Symposium: Mundgesundheit im Alter

CP GABA Symposium: Prof. Dr. Ina Nitschke (Bildquelle: CP GABA / A. Böhle)

Einer der vielfältigen Themenkomplexe des diesjährigen sechsten CP GABA Symposiums war die Mundgesundheit im Alter. Die Veranstaltung unter dem Motto „Zukunft der Zahnmedizin – Mundgesundheit im Fokus“ fand diesmal in Leipzig statt. Den mehr als 90 Teilnehmern wurde ein praxisnahes Vortrags-Konzept mit renommierten Referenten geboten, welches den aktuellen Wissensstand in der modernen Zahnmedizin widerspiegelte.

Durch das Programm führte Dr. Marianne Gräfin von Schmettow, Leiterin Scientific Affairs D-A-CH bei CP GABA. „Meet & Talk“ – der Austausch zwischen Referenten und Teilnehmern wurde auch in diesem Jahr sehr positiv aufgenommen.

„Altern gilt für alle“

Aufgrund der demographischen Entwicklung wird der Anteil von Patienten mit über 65 Lebensjahren in den zahnärztlichen Praxen deutlich ansteigen. Wie sich die Seniorenzahnmedizin gut in die zahnärztliche Praxis integrieren lässt, welche Präventionskonzepte bei älteren Patienten sinnvoll sind und welche Veränderungen in der BEMA-Abrechnung ab Juli 2018 gelten, erläuterte Professor Dr. Ina Nitschke, Universität Zürich, in ihrem Vortrag. „Altern gilt für uns alle. Wenn jeder in den Spiegel schaut, sieht keiner mehr aus wie vor zehn Jahren“, resümierte Nitschke zu Beginn und verdeutlichte, dass die Selbstverständlichkeit des Alltäglichen durch den natürlichen Alterungsprozess eines Menschen zunehmend beeinträchtigt wird. In der Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) von 2016 wurden erstmalig auch ältere Senioren in die Studie einbezogen. Dabei wurde aufgezeigt, dass sich der Mundgesundheitszustand beim Eintritt der Pflegebedürftigkeit rapide verschlechtert.

Als wichtigster Parameter zur zahnärztlichen Therapieplanung hat sich die Zahnmedizinische Funktionelle Kapazität (ZFK) bewährt. Diese beinhaltet eine Einteilung älterer Patienten in vier Belastbarkeitsstufen, um diese in Bezug auf ihre Therapie-, Mundhygienefähigkeit und Eigenverantwortlichkeit einordnen zu können. Die Einschätzung erfolgt nach dem Anamnesegespräch, wobei der am schlechtesten bewertete Parameter zur Festlegung der Belastbarkeitsstufe führt. In Anlehnung an diese Einstufung sollte die Therapieplanung und Nachsorge erfolgen [1]. Besondere Herausforderungen bei der Versorgung von älteren Patienten stellen insbesondere auch multimorbide Erkrankungen dar, die mit steigendem Lebensalter deutlich zunehmen. Daher sollte das gesamte Praxisteam in der Lage sein, altersspezifische, medizinische und psychosoziale Defizite zu erkennen. Alle diese Faktoren zusammen bestimmen den gerostomatologischen Wohlfühlfaktor. Fortbildungsmaßnahmen für Zahnärzte und Personal bieten z.B. die Landeszahnärztekammern.

Mit der mobile Zahnarztpraxis unterwegs

Ein Beispiel für eine gelungene Integration der Alterszahnmedizin in die zahnärztliche Praxis stellte Dr. Ilse Weinfurtner, Detmold, den Teilnehmern im „Meet & Talk“ vor.
Weinfurtner ist als Spezialistin für Alterszahnheilkunde tätig und besucht seit 1992 mit ihrer mobilen Zahnarztpraxis Patienten in Pflegeeinrichtungen oder im häuslichen Umfeld. „Die aufsuchende zahnärztliche Betreuung ist für viele Patienten notwendig, da sie nicht mehr in der Lage sind, selbst in die Praxis zu kommen können“, so Weinfurtner. Mehr als drei Millionen Pflegebedürftige haben einen festgeschriebenen Anspruch auf zahnmedizinische Prävention in Deutschland und eine gute Mundgesundheit ist essentiell für diese Patientengruppe. So zählt die mangelnde Mundhygiene immer noch zu den größten Problemen, da die Pflegekräfte kaum ausgebildet seien und chronischer Zeitmangel herrsche. Die Behandlung von Pflegebedürftigen sei sicher keine leichte Aufgabe – Dankbarkeit zu erfahren sei jedoch einer der schönsten Momente, resümierte Weinfurtner.

Basis für den Erhalt der Zahn- und Mundgesundheit ist ein gutes Plaque-Management, welches den motorischen Fähigkeiten dieser Patientengruppe angepasst ist. Zur mechanischen Reinigung empfehlen sich Zahnbürsten mit dickeren Griffen oder elektrische Zahnbürsten. Zusätzlich ist die ergänzende tägliche Anwendung einer Mundspülung, z.B. meridol® Mundspülung, sinnvoll. Bei Patienten mit stark eingeschränkter Motorik steigt das Risiko für Parodontalerkrankungen, zudem haben sie ein erhöhtes Kariesrisiko. Die sorgfältige häusliche Mundhygiene fällt ihnen oft schwer. Es empfehlen sich daher Produkte mit einer erhöhten Fluoridkonzentration wie Duraphat® Fluorid 5mg/g Zahnpaste. Bei Spülungen mit Anti-Plaque-Wirkung – zur Kurzzeitanwendung – hat sich seit Jahren der Wirkstoff Chlorhexidin (CHX) in einer Konzentration von 0,2 Prozent (z.B. meridol® med CHX 0,2% Mundspülung) etabliert.

Alle Vorträge als Videoaufzeichnungen sowie die Präsentationsfolien stehen Ihnen im Dental Online College unter https://bit.ly/2MGpIqM zur Verfügung.

Quelle:
[1] Nitschke I, Hopfenmüller W, 1996.

Duraphat® Fluorid 5 mg/g Zahnpaste. Wirkstoff: Natriumfluorid. Zusammensetzung: 1 g Zahnpaste enthält 5 mg Fluorid (als Natriumfluorid), entsprechend 5.000 ppm Fluorid. Sonstige Bestandteile: Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Siliciumdioxid, gefälltes Siliciumdioxid, Macrogol 600, Kaliumdiphosphat, Xanthangummi, Natriumbenzoat (E 211), Natriumdodecylsulfat, Krauseminz-Aroma (bestehend aus Pfefferminzöl, (-)-Carvon, Krauseminzöl, Levomenthol, Anethol und Citronenöl), Saccharin-Natrium, Brillantblau FCF (E 133) und gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur Vorbeugung von Zahnkaries bei Jugendlichen ab 16 Jahren und Erwachsenen, insbesondere bei Patienten mit erhöhtem Kariesrisiko (Kronen- und/oder Wurzelkaries). Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegenüber Natriumfluorid oder einem der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Selten Überempfindlichkeitsreaktionen. Ein brennendes Gefühl im Mund wurde ebenfalls beobachtet. Warnhinweis: Enthält Natriumbenzoat. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Pharmazeutischer Unternehmer: CP GABA GmbH, Beim Strohhause 17, 20097 Hamburg. Verschreibungspflichtig. Stand: April 2014

meridol® med CHX 0,2 % Lösung zur Anwendung in der Mundhöhle. Wirkstoff: Chlorhexidindigluconat-Lösung (Ph.Eur.). Zusammensetzung: 100 ml Lösung enthalten 1,0617 g Chlorhexidindigluconat-Lösung (Ph.Eur.), entsprechend 200 mg Chlorhexidinbis (D-gluconat), Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend) (Ph.Eur.), Glycerol, Macrogolglycerolhydroxystearat (Ph.Eur.), Citronensäure-Monohydrat, Pfefferminzöl, Patentblau V, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur zeitweiligen Keimzahlreduktion in der Mundhöhle, als temporäre adjuvante Therapie zur mechanischen Reinigung bei bakteriell bedingten Entzündungen der Gingiva und der Mundschleimhaut sowie nach parodontalchirurgischen Eingriffen, bei eingeschränkter Mundhygienefähigkeit. Gegenanzeigen: Bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels, bei schlecht durchblutetem Gewebe, am Trommelfell, am Auge und in der Augenumgebung. Nebenwirkungen: Reversible Beeinträchtigung des Geschmacksempfindens, reversibles Taubheitsgefühl der Zunge, reversible Verfärbungen von Zahnhartgeweben, Restaurationen (Zahnfüllungen) und Zungenpapillen (Haarzunge). Selten treten Überempfindlichkeitsreaktionen auf. In Einzelfällen wurden auch schwerwiegende allergische Reaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock nach lokaler Anwendung von Chlorhexidin beschrieben. In Einzelfällen traten reversible desquamative Veränderungen der Mukosa und eine reversible Parotisschwellung auf. CP GABA GmbH, 20097 Hamburg. Stand: 04/2014

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Jul 2 2018

Digitalisierung: Bühne frei für den Kundenservice

Auf der Fachkonferenz „Vision 20XX“ der Enghouse AG diskutieren Experten den intelligenten Einsatz innovativer und leistungsstarker Technik.

Digitalisierung: Bühne frei für den Kundenservice

(Bildquelle: Enghouse AG)

Leipzig, 02. Juli 2018 – Welche Vorteile birgt die digitale Transformation in der Kundenkommunikation? Verdrängen Maschinen den Menschen im Wettlauf um den besten Kundenservice? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt der Fachkonferenz „Vision 20XX“, zu der die Enghouse AG Fach- und Führungskräfte aus serviceorientierten Branchen am 06./07. September 2018 nach Leipzig einlädt. Im Rahmen von Keynotes und interaktiven Vorträgen mit Anwendungen aus der Praxis haben Teilnehmer Gelegenheit, sich über neueste Trends und Entwicklungen zu informieren und Erfahrungen mit renommierten Experten der Contact-Center-Branche auszutauschen. Die Teilnahme ist kostenfrei, Interessenten melden sich an unter https://enghouseinteractive.de/vision20XX

Nach Ansicht von Branchenexperten wie Sopran Steril Consulting oder dem Branchenverband Bitkom kann Technik alle Beteiligten im Serviceprozess komfortabel unterstützen – sowohl Kunden als auch Dienstleister. Nämlich dann, wenn sie hilft, etwas besser, einfacher und schneller zu machen. Letztlich aber entscheidet immer die Akzeptanz des Kunden über den Einsatz von Technik. Künstliche Intelligenz muss dem Menschen zuarbeiten, resümiert Bitkom-Präsident Achim Berg.

Gesucht: Der richtige Mix aus Mensch und Maschine

Wie Service-Mitarbeiter mit intelligenten Maschinen auf Augenhöhe interagieren, erfahren Teilnehmer der „Vision 20XX“, zu der die Enghouse AG am 06./07. September einlädt. Veranstaltungsort ist der historische Kupfersaal in der Leipziger Innenstadt. 1912/13 als Messehaus erbaut und inzwischen Heimat der Leipziger Philharmonie bietet der Saal mit seinem stilvollen Ambiente einen idealen Rahmen.
Auf der Agenda stehen Keynotes hochkarätiger Branchenexperten und interaktiv gestaltete Vorträge von hohem Informationsgehalt, die sich insbesondere mit den Herausforderungen der digitalen Transformation im Kundenservice auseinandersetzen.

Gefunden: Informationen und Know-how von Experten

Neben branchenspezifischen Leuchtturm-Projekten warten pragmatische Lösungswege, experimentelle Ansätze und Produktneuheiten auf die Teilnehmer. Diese haben zudem, neben der Knüpfung wertvoller Kontakte, die Gelegenheit, sich interdisziplinär mit Enghouse-Partnern und Produktmanagern, Beratern, Fach- und Führungskräften über Trends, Erfahrungen und Best Practices auszutauschen.
„Einer der großen Vorteile der „Vision 20XX“ ist es, dass sich Interessenten bei den Anwendern unserer Softwarelösungen aus erster Hand über deren Nutzwert informieren können“, sagt Rüdiger Bohn, Vorstand und Geschäftsführer der Enghouse AG für DACH, Benelux und Frankreich.

Die Teilnahme an der „Vision 20XX“ ist kostenfrei. Weitere Informationen und Anmeldung unter https://enghouseinteractive.de/vision20XX

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 1.000 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix/Elsbeth, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Survox, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron, Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.enghouseinteractive.de

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Jun 28 2018

Klinische Aspekte in der Implantat-Prophylaxe

CP GABA-Symposium in Leipzig

Klinische Aspekte in der Implantat-Prophylaxe

Das CP GABA Symposium 2018 in Leipzig (Bildquelle: CP GABA / A. Böhle)

Zum sechsten Mal lud CP GABA zum Symposium ein, diesmal unter dem Motto „Zukunft der Zahnmedizin – Mundgesundheit im Fokus“. Den mehr als 90 Teilnehmern wurde in Leipzig ein praxisnahes Vortrags-Konzept mit renommierten Referenten geboten, welches den aktuellen Wissensstand in der modernen Zahnmedizin widerspiegelte. Einer der vielfältigen Themenkomplexe der zweitägigen Veranstaltung waren klinische Aspekte in der Implantat-Prophylaxe.

Die Versorgung zahnärztlicher Patienten mit bis zu einer Million Implantaten zählt heute zu den routinemäßig angewendeten Rehabilitationsmaßnahmen. Eine entscheidende Strategie zur Steigerung der Erfolgsquote bei Implantaten ist die Vermeidung von Erkrankungen des periimplantären Gewebes.

Die Ursachen des Knochenabbaus

Professor. Dr. Reiner Mengel, Universität Marburg, informierte in seinem Vortrag zunächst über die Ursachen des Knochenabbaus. „Die richtige Prophylaxe kommt erst dann zum Tragen, wenn das Wissen über die Ursachen des Knochenabbaus vorhanden ist“, sagte Mengel und zeigte anhand von relevanten Studien, dass Mukositis, Gingivitis, Periimplantitis und Parodontitis zu den häufigsten Ursachen für Knochenabbau gehören. Ebenso können biomechanische Belastungen Einfluss auf die Entstehung einer Knochenatrophie haben und zum Verlust eines Implantates führen.

Mengel stellte die verschiedenen Schweregrade von Knochenatrophie anhand von Fallbeispielen vor. Wissenswert: Die Häufigkeit einer diagnostizierten Periimplantis beträgt laut einer Studie bis zu 26 Prozent und die einer Mukositis bis zu 56 Prozent [1]. Welche Prophylaxe-Maßnahmen kann man Patienten nun empfehlen? „Die Empfehlungen der S2k Leitlinie Kariesprophylaxe bleibender Zähne sind die für mich wissenschaftlich anerkanntesten zur Zeit“, erklärte Mengel. Nach dieser AWMF-Leitlinie führen das zweimal tägliche Zähneputzen mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta (beispielsweise elmex® Kariesschutz Professional™) oder auch die Anwendung von Mundspülungen zur Wachstumshemmung kariogener Mikroorganismen. Mengel stellte eine Doppelblindstudie mit 44 Patienten mit experimenteller Gingivitis vor: Darin hat sich erwiesen, dass meridol® Mundspülung mit Aminfluorid/ Zinnfluorid einen anti-inflammatorischen Effekt auf das Weichgewebe hat [2]. Das Implantat-Prophylaxe-Konzept des Referenten gab es für die Teilnehmer zum Schluss: Ein regelmäßiger Zahnbürstenwechsel, eine fluoridierte Zahnpasta, Mundspüllösungen, Zahnseide oder Interdentalbürsten, drei bis sechsmonatiger Recall je nach Risikoprofil, klare Instruktionen für die häusliche Mundhygiene und geschultes Fachpersonal sind wesentlich für einen Langzeiterfolg.

„Do´s“ in der professionellen Implantat-Prophylaxe

Das Thema Implantate und Mundgesundheit behandelte auch der Kurzvortrag „Prophylaxe und Implantate“ von Dentalhygienikerin Sabrina Dogan (Mauer/Heidelberg). Sie überzeugte darin mit einem durchdachten Prophylaxe-Konzept. Nach ihrem Vortrag beantwortete sie im Rahmen des fachlichen Erfahrungsaustausches „Meet & Talk“ die Fragen der Teilnehmer und gab praktische Tipps für die Implantat-Prophylaxe in der zahnärztlichen Praxis.

Wie häufig sollten Implantat-Patienten in den Recall bestellt werden? Welche Tipps gibt es für Patienten in der häuslichen, mechanischen Implantat-Nachsorge? „Das wichtigste in unserer Praxis ist das Fachwissen im Prophylaxe-Team. Vom Praxisinhaber bis zum Fachpersonal sollte eine Sprache gesprochen werden. Unser Prophylaxe-Konzept sieht einen drei-monatigen Recall vor. Die Implantate werden regelmäßig fotodokumentiert, gemessen sowie auch röntgenologisch befundet“, so Dogan. „Jeder Patient erhält ein individuelles Nachsorge-Konzept“. Des Weiteren wies die Prophylaxe-Expertin darauf hin, dass neben der optimalen Nachsorge eine perfekte Mundhygiene die wichtigste Voraussetzung für eine lange Überlebensrate von Implantaten darstellt. Die mechanische Plaque-Kontrolle sei häufig nicht ausreichend. Vielmehr sei zusätzlich der Einsatz von Mundspüllösungen, beispielsweise meridol® Mundspülung, zur chemischen Plaque-Kontrolle zu empfehlen. Die Kombination aus Aminfluorid/Zinnfluorid reduziere die allgemeine Lebensfähigkeit der Bakterien. Dadurch werde die Beseitigung vorhandenen Zahnbelags gefördert und das bakterielle Wachstum gehemmt.

Alle Vorträge als Videoaufzeichnungen sowie die Präsentationsfolien stehen Ihnen im Dental Online College unter
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Quellen:
[1] Swierkot K, et al. J Periodontol. 2012.
[2] Nonnenmacher C et al. Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift 59, Ärzteverlag (2004).

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Jun 22 2018

Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager/ VOD-Interview mit Osteopath und Ex-Fußball-Profi Patrick Bick

Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager/ VOD-Interview mit Osteopath und Ex-Fußball-Profi Patrick Bick

(Mynewsdesk) Er hat als Profi-Fußballer bei RB-Leipzig und Eintracht Braunschweig gekickt und weiß über Belastungs- und Bewegungsabläufe der Spieler genauestens Bescheid: Patrick Bick ist heute als Osteopath in Leipzig tätig und kümmert sich um die Beschwerden seiner Patienten. Im Interview mit dem Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. spricht das 41-jährige VOD-Mitglied über Möglichkeiten der Osteopathie im Spitzensport und über die Belastungen der deutschen Mannschaft bei der Weltmeisterschaft in Russland.

VOD: Herr Bick, wie lange waren Sie selbst als Profi-Fußballer aktiv, und wie sind Sie auf die Osteopathie aufmerksam geworden?

Patrick Bick: Insgesamt waren es 15 Jahre. Den ersten Vertragsamateur-Vertrag unterschrieb ich mit 20 Jahren nach einer Ausbildung zum Physiotherapeuten. Im Nachgang war es ein Glücksfall, dem Profigeschäft mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung zu begegnen und die Sicherheit zu haben, immer wieder in meinen eigentlichen Beruf zurückzukehren. In einer langen Verletztenzeit 2007, stellte ich mir die Frage, wie der Weg nach dem Fußball weitergehen sollte. Nach kurzer Recherche war mir schnell klar, dass ich mich weiterbilden musste, um attraktiv am Arbeitsmarkt zu sein. Jedoch war die Osteopathie-Ausbildung zu diesem Zeitpunkt nicht kompatibel zu meinem Spielplan. Also entschloss ich mich, den Heilpraktiker zu machen, weil ich mir so die Lernzeit einteilen konnte. Wie Sie sich vorstellen können, wurde ich mit meinen Physiologie- und Anatomiebüchern im Mannschaftsbus auf Auswärtsfahrten regelmäßig veralbert und trug zu einer heiteren Stimmung bei.

VOD: Was macht die Osteopathie auch im Spitzensport und speziell im Profi-Fußball so erfolgreich?

Patrick Bick: Dass sie mehr als die Behandlung des Bewegungsapparates zu bieten hat. Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager. Über Jahre kümmerte man sich zu Recht sehr intensiv um Leistungssteigerung, Superkompensation und bessere Sprintwerte. Was man aber fast völlig außer Acht ließ, war die Regeneration. Die Regeneration reduzierte sich auf Pause, Auslaufen (aktive Erholung), Durchblutungsförderung (Eistonne) und Massagen.

Das können wir besser. Mit Hilfe von verschiedenen Untersuchungen, Geräten und Proben können wir erkennen, in welchem Erholungszustand sich der Athlet befindet. Dank unseres umfangreichen Wissens können wir das volle Repertoire der Osteopathie ausüben, um die Regenerationszeit zu verkürzen. Dann könnten die Trainer einen früheren Trainingsreiz setzen und den Athleten auf einem höheren Niveau trainieren.

VOD: Seit wann sind Sie ausgebildeter Osteopath?

Patrick Bick: Ich habe 2015 meine Osteopathieausbildung am College Sutherland abgeschlossen.

VOD: Welche Sportler zählen zu Ihren Patienten/innen?

Patrick Bick: Natürlich habe ich viele Fußballer, aber auch Tennisspieler, Tänzer, Judoka, Golfer, Handballer und Triathleten. Da ich seit 2017 keine Profi- Mannschaft mehr betreue, genieße ich die freien Wochenenden und das Abenteuer, Spieler bzw. Athleten in andere Länder therapeutisch zu begleiten, sehr.

VOD: Welchen Belastungen sind die Nationalspieler bei der Fußball-WM ausgesetzt, und wie müsste der Therapeutenstab Ihrer Meinung nach darauf reagieren?

Patrick Bick: Unsere Nationalspieler sind es gewohnt, alle drei bis vier Tage zu spielen. Was sich ändern könnte, ist der mentale, psychische Druck, der bei einem besonderen Ereignis bzw. noch höherer medialer Ausmaße in einer ungewohnten Umgebung schwerer tolerierbar ist als zu Hause. Unser Bundestrainer mit seinem Betreuerstab hat es in der Vergangenheit eindrucksvoll bewiesen, wie man solche Turniere begleiten sollte. Die medizinische Abteilung hat bislang alle Schwierigkeiten auch immer gut lösen können.

VOD: Worauf kommt es als Osteopath während eines solch hochklassigen Turniers an?

Patrick Bick: Ich versuche es diplomatisch auszudrücken. Durch den engen Austausch mit Dr. Kurt Mosetter weiß ich, dass das sympathische Nervensystem bei einem solchen Turnier sehr gefordert wird und kaum „Auszeiten“ erfährt. Nicht nur auf dem Platz, sondern auch in der Freizeit der Spieler. Es wäre also nicht so verkehrt, mit diesen Strukturen zu arbeiten bzw. in den Dialog zu gehen.

VOD: Vielen Dank für das Gespräch und Ihnen weiterhin viel Erfolg!

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e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Jun 7 2018

Charismatisches Industriedenkmal im Leipziger Nordosten

Mit Lofts im Umspannwerk bietet Invest Concept hochwertiges Wohneigentum in einer nicht alltäglichen Denkmalschutzimmobilie

Charismatisches Industriedenkmal im Leipziger Nordosten

(NL/7120608695) Leipzig, 01. Juni 2018 Als Wirtschaftsstandort der ersten Stunde verfügt Leipzig über eine ganze Reihe herausragender Industriedenkmäler. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts entstanden in der Messestadt wirtschaftlich und technisch genutzte Bauwerke, die architektonisch auf der Höhe ihrer Zeit waren und heute durch ihre außergewöhnliche Ausstrahlung faszinieren. Dass einige von ihnen heute als nicht alltäglicher Wohnraum genutzt werden können, verdanken sie Bauträgern wie Invest Concept. Der erfahrene Leipziger Immobilien-Dienstleister stellt nun mit dem Umspannwerk in Leipzig-Schönefeld ein besonders herausstechendes Wohn- und Anlageobjekt dieser Kategorie vor.

Technologiegeschichtlich einzigartig

Das markante, klar strukturierte Gebäude befindet sich in der Volksgartenstraße im Leipziger Nordosten. Als Umspannwerk Ost nahm es im Januar 1940 seinen Betrieb auf. Dieser bestand in der notwendig gewordenen Erweiterung der städtischen Stromversorgung für das Leipziger Werk der HASAG (Hugo Schneider Aktiengesellschaft). In dem nahezu würfelförmigen, dreigeschossigen Hauptgebäude befand sich eine Schaltwarte. Angegliedert waren ein KV- sowie ein Trafohaus. Diese Nutzung bildete die Grundlage für eine streng gegliederte Architektur mit großen, in Reihe angeordneten Sprossenfenstern. Charakteristisch für das Objekt sind die üppigen Raummaße und ein repräsentativer Eingangsbereich. Die einzelnen Baukörper sind miteinander verbunden und bilden eine homogene Einheit, die sich um den nach Südwesten zu offenen Hof gruppiert. Weil nach mehreren Jahrzehnten sowohl Technologie als auch die Gebäudehülle nicht mehr den modernen Ansprüchen entsprachen, wurde das Umspannwerk in den 1990er Jahren stillgelegt. Seitdem steht der Gebäudekomplex leer und behauptet seine Rolle als Denkmal der Technologiegeschichte. Ansgar Fetzer, Geschäftsführer der Invest Concept ist sich sicher: In ganz Leipzig gibt es kein vergleichbares Industriedenkmal!

40 elegante Lofts mit bis zu 91,4 qm

Jetzt wird das Umspannwerk aus seinem Dornröschenschlaf geweckt, aufwendig denkmalgerecht saniert und seiner neuen wohnwirtschaftlichen Nutzung zugeführt. Der Blick in die unmittelbare Zukunft des Objekts zeigt ein historische Bauwerk, unter dessen Dach sich 40 gut ausgestattete Loft-Wohnungen befinden werden mit Größen zwischen ca. 39,0 qm und ca. 91,4 qm. Die Gesamtwohnfläche beträgt dann 2.390,8 qm. Neben 26 Tiefgaragenstellplätzen wird es 12 Außenstellplätze geben. Die Fertigstellung ist für Mai 2020 geplant. Ansgar Fetzer: Mit den Lofts im Umspannwerk bieten wir Interessenten an hochwertigem Wohneigentum eine ausgezeichnete Chance, auf dem immer mehr unter Druck geratenden Leipziger Immobilenmarkt als Selbstnutzer oder Kapitalanleger eine Entscheidung für die Zukunft zu treffen. Für Invest Concept ist dieses Objekt eine erfreuliche Premiere: Bisher war das Unternehmen vor allem als Initiator aufgetreten und hatte Hand in Hand mit Bauträgern zusammengearbeitet diesmal treten die Immobilienprofis selbst als Bauträger an die Öffentlichkeit.

Invest Concept gehört bei der Vermarktung von Neubau- und Denkmalschutzimmobilien zu den Marktführern in Leipzig. Diesen Stellenwert verdanken wir einem versierten Team aus Spezialisten. Es setzt sich aus Immobilienfachleuten zusammen, die über viele Jahre an Standorten in ganz Deutschland wertvolle Erfahrung im Vertrieb hochwertiger Objekte gesammelt haben und ihre Expertise auf dem Leipziger Markt zu Ihrem Vorteil vereinigen.

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Jun 4 2018

Pro DP Verpackungen – Gastronomiekompetenz von Altenburg bis Zwickau

Für Kunden aus dem direkten Einzugsgebiet rund um den Firmensitz in Ostthüringen, bietet der Großhandelprofi ein spezielles Serviceangebot.

Pro DP Verpackungen - Gastronomiekompetenz von Altenburg bis Zwickau

Pro DP Verpackungen Ronneburg

Die Pro DP Verpackungen ist ein Großhandels- und Serviceunternehmen für den breiten Bedarf an Serviceverpackungen, Tischprodukten, Reinigungsmitteln, Hygieneartikeln und zahlreichen weiteren Einweglösungen in Gastronomie, Hotel, Imbiss und Lebensmittelhandel.
Vom Firmensitz in Mitteldeutschland aus versorgt der Großhandelsprofi vorwiegend Restaurants, Bars, Kantinen, Foodtrucks, Lieferdienste, Fleischer, Bäcker, usw. in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit günstigem Einweggeschirr, modernen To Go Verpackungen, einem breiten Angebot an Servietten und Produkten für den gedeckten Tisch, aber auch mit professionellen Reinigungs- und Hygieneartikeln.
Dank eines ausgebauten und leistungsfähigen logistischen Netzwerks können zudem Anlieferstellen in vielen weiteren Ländern Europas, auf Wunsch sogar in der ganzen Welt erreicht werden. Auch wenn die Liefermöglichkeiten global und weitreichend sind, profitieren besonders die Kunden aus dem direkten Einzugsgebiet rund um den Firmensitz in Ronneburg bei Gera im Osten Thüringens von einem speziellen Serviceangebot. Gastronomen und gastronomische Unternehmen aus Gera, Jena, Naumburg, Weißenfels, Zeitz, Borna, Chemnitz, und Zwickau können nicht nur zu Sonderkonditionen auf Pack4Food24.de, dem eigens geschaffenen B2B Onlineshop der Pro DP Verpackungen bestellen, sie profitieren auch von einer sorgenfreien Zustellung ohne Paketdienst- und Speditionsstress mit dem eigenen Fuhrpark der Pro DP. Auf Grund des riesigen Sortiments arbeitet der Großhandelsspezialist mit externen Logistikern im gesamten Bundesgebiet zusammen, für Stammkunden können stetig benötigte Artikel jedoch im Logistikzentrum Ronneburg lagernd gehalten werden, was sogar taggleiche Expresssendungen und direkte Abholungen durch die Kunden ermöglicht.
Im nächsten Schritt soll das regionale Liefergebiet um den Großraum Leipzig ergänzt werden, was die Präsenz der Pro DP Verpackungen in Mitteldeutschland noch einmal nachhaltig unterstreichen wird.

Pro DP Verpackungen ist ein Großhandels- und Dienstleistungsunternehmen für den täglichen Bedarf an Serviceverpackungen und Einweglösungen in Gastronomie, Hotel, Imbiss und Lebensmittelhandel.
In einem riesigen Sortiment finden Restaurants, Bars, Imbissbetriebe, aber auch Lebensmittelhersteller, Einzelhändler, Kantinen oder Hotels praktische und innovative Einweglösungen für den täglichen Einsatz in Produktion, Verkauf und Service.
Das Sortiment umfasst dabei praktische Einwegverpackungen, moderne To Go Verpackungen, günstiges Einweggeschirr aber auch qualitative Hygieneartikel und Reinigungsmittel.

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Mai 22 2018

Barbara Schöneberger begeistert Messebesucher für Kompression!

medi Markenbotschafterin auf der OTWorld 2018 in Leipzig

Barbara Schöneberger begeistert Messebesucher für Kompression!

Barbara Schöneberger ließ am medi Stand ihre Füße und ihren Gang analysieren.

medi sorgte für ein Highlight bei der diesjährigen OTWorld 2018 in Leipzig: Denn der Auftritt des Bayreuther Hilfsmittelherstellers stand in diesem Jahr ganz im Zeichen der neuen Markenbotschafterin Barbara Schöneberger. Der prominente TV-Star begeisterte die Besucher mit Charme, Authentizität und Schlagfertigkeit. Entsprechend groß war der Ansturm auf den Messestand bei Standführung, Bühneninterviews sowie Autogramm- und Fotostunde.

Auf der OTWorld 2018 in Leipzig, der Weltleitmesse für Kompressionstherapie, Prothetik, Orthetik, Orthopädieschuhtechnik und technische Rehabilitation, präsentierte medi vom 15. bis 18. Mai starke Produktneuheiten, innovative Therapiekonzepte und digitale Services für den Fachhandel. Besonders gespannt warteten die Besucher dennoch auf den zweiten Messetag, denn medi hatte den Besuch seiner Markenbotschafterin Barbara Schöneberger angekündigt.

Barbara auf Tuchfühlung mit der Produktvielfalt von medi
Deutschlands schönste Moderatorin(1) bahnte sich den Weg durch die wartende Menge zur medi Bühne und gesellte sich zu Moderator Christian Höreth, um dann bei einer Standführung die Neuheiten und Details aus den verschiedenen Produktbereichen genauer unter die Lupe zu nehmen. Besonderes Interesse galt der großen Farb- und Mustervielfalt im Bereich der flachgestrickten Kompressionsstrümpfe für Lip- und Lymphödempatientinnen, den neuen Bandagen der E+motion Performance Collection sowie dem breiten Orthesenangebot für Patienten mit Kniearthrose. Bei den Druckmessplatten zog Barbara Schöneberger gleich ihre High Heels aus und probierte selbst die Ganganalyse aus.

Barbara liebt Kompression – und jeder darf es wissen!
Im Interview mit Christian Höreth erklärte Barbara Schöneberger schließlich, wie sie Markenbotschafterin von medi wurde und verriet: „Die Menschen da draußen kennen mich inzwischen natürlich. Gerade deshalb ist es sehr wichtig, dass die Kooperationen, die ich eingehe, authentisch sind. Ich kann mir hier keinen ,Quatsch“ erlauben, sondern arbeite nur mit Partnern, die auch wirklich zu mir passen. Mit dem Thema Kompression habe ich bereits seit Jahren zu tun und der Zusammenarbeit deshalb auch sofort zugestimmt. Und es ist großartig für mich, heute diesen Tag auf der OTWorld mitzuerleben, denn es gibt so unfassbar viele Technologien, die das Wohlbefinden erhöhen können!“ Sie stehe vor allem dafür, dem Thema Kompression noch mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu verleihen.

„Starke Wirkung für starke Frauen“: Zwei Powerfrauen im Gespräch
Mit Modebloggerin und Lipödempatientin Caroline Sprott war ein weiterer besonderer Gast am medi Stand. Auch sie ist medi Markenbotschafterin. Seit 2016 ist die überzeugte mediven Flachstrick-Trägerin das Gesicht verschiedener Lymphkampagnen bei medi. Im Bühnen-Talk mit Barbara Schöneberger und Christian Höreth gestand sie: „Barbara ist schon seit dem Teenager-Alter ein großes Vorbild für mich. Vor unserem Treffen habe ich vor Aufregung weder geschlafen noch gegessen!“

Die Gemeinsamkeit beider Frauen: Sie tragen Kompression – wenn auch für völlig unterschiedliche Zwecke. Denn während Barbara Schöneberger keine medizinische Indikation hat, wurde bei Caroline Sprott 2010 ein Lipödem diagnostiziert. So berichtete die 29-jährige Frau von ihrem Weg, den sie von der Diagnose bis heute ging und wie sie es geschafft hat, ihr Selbstbewusstsein zurückzuerlangen. „Statt in die Flitterwochen zu fahren, investierten mein Mann und ich damals in meine Fettabsaugung, der sogenannten Liposuktion“, sagte sie. Caroline Sprott erzählte auch, dass sie inzwischen viel Sport treibt, ihr Gewicht reduziert hat und täglich flachgestrickte Kompressionsstrümpfe trägt: „Ich schätze die enorme Vielfalt, die medi im Flachstrick-Bereich bietet. Denn die Ödemversorgung ist das eine. Aber die Therapie für mein Selbstbewusstsein ist ganz klar Mode! Beides kann ich vereinbaren. Es ist ja inzwischen purer Luxus, in wie vielen Farben und Ausführungen es die Strümpfe gibt. Vor einigen Jahren war das noch ganz anders.“ Barbara Schöneberger ergänzte: „Und es gibt heute auch ganz andere Wege, Menschen darüber aufzuklären und sie zu informieren. Gerade habe ich beispielsweise die medi companion App bei der Standführung gesehen – das geht ja weit über die Produkte hinaus.“

Auch den Umgang mit Kritik thematisierten beide. Ihr Credo: Man solle seinen Körper so respektieren, wie er ist. Als Markenbotschafterinnen von medi machen Barbara Schöneberger und Caroline Sprott auf unterschiedliche Weise und für ganz unterschiedliche Zielgruppen auf das Thema Kompression aufmerksam. Doch ihre gemeinsame Botschaft: Kompression kann das Körpergefühl, das Wohlbefinden und die Gesundheit positiv beeinflussen – ganz gleich, ob mit medizinischer Indikation oder ohne.

Surftipp: www.medi.biz/barbara, www.lipoedem-mode.de und www.medi.de (mit Händlerfinder).

Quelle
(1) Bauer Media Group. Aktuelle Umfrage: Barbara Schöneberger ist Deutschlands schönste TV-Moderatorin. https://www.bauermedia.com/presse/newsroom/artikel/aktuelle-umfrage-barbara-schoeneberger-ist-deutschlands-schoenste-tv-moderatorin/controller/2017/11/1/ (Letzter Zugriff: 09.05.2018)

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Nadine Kiewitt
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
0921 912-1737
n.kiewitt@medi.de
http://www.medi-corporate.com/presse

Mai 18 2018

Neue Attraktion: Erlebniswelt Südamerika eröffnete im Zoo Leipzig

Neue Attraktion: Erlebniswelt Südamerika eröffnete im Zoo Leipzig

(Mynewsdesk) Die Vision von Südamerika inmitten von Leipzig ist nun Wirklichkeit: Ab sofort können Besucher im Zoo Leipzig durch die Landschaften Pantanal, Pampa und Patagonien wandeln und die einmalige Tierwelt des Kontinents kennenlernen. Auf einer Fläche von 15.800 Quadratmetern kann man zahlreiche neue Tierarten bewundern.

Bei der Eröffnungsfeier der Anlage am 17. Mai 2018 sagte Zoodirektor Prof. Dr. Jörg Junhold: „Ich freue mich, dass unsere Vision von einem zeitgemäßen Zoo zunehmend Wirklichkeit wird und wir den nächsten Baustein im Zoo der Zukunft realisieren konnten. Mit den zahlreichen neuen Tierarten geben wir Einblick in einen neuen Lebensraum.“ 

Die Erlebniswelt Südamerika, die für 4,7 Millionen Euro gebaut wurde, ist naturnahe Heimat für Große Maras, Guanakos, Pekaris, Weißrüssel-Nasenbären, Capybaras, Große Ameisenbären, Mähnenwölfe und Darwin Nandus geworden. Durch diese führt ein über 100 Meter langer mäandernder Holzsteg. Der neugestaltete Freisitz des Restaurants „Hacienda Las Casas“ sowie der Abenteuerspielplatz „El Dorado“ mit Amazonasdampfer und Meerschweinchenanlage laden zum Verweilen ein.

Die Erlebniswelt Südamerika ist mit einem neuen Tierschutzprojekt verbunden, bei dessen Unterstützung vor allem die von den Zoobesuchern gespendeten Artenschutz-Euros helfen. Olivier Pagan, Präsident des Verbandes der Zoologischen Gärten, betrachtet den Zoo Leipzig als einen der führenden Zoos weltweit, der „mit seinen Anstrengungen um ideale Bedingungen für die Zoobewohner sowie im Bereich der Bildung und für den Artenschutz Maßstäbe setzt.“

Die Eröffnung der Erlebniswelt Südamerika wird vom 18. bis 27. Mai 2018 mit den Südamerika-Tagen gefeiert: Tierpfleger-Kommentierungen und Gespräche, Futter schneiden für die tierischen Neuankömmlinge, kreative Bastelaktionen, thematische Aktionsstände und südamerikanische Folklore lassen täglich von 10 bis 18 Uhr die neue Attraktion Südamerika lebendig werden.

Weitere Informationen:  www.zoo-leipzig.de

Redaktion: Anna-Maria Ebermann

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