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Apr 21 2017

22. Internationale Spezialradmesse – Spezi

22. Internationale Spezialradmesse - Spezi

Am 29. und 30. April zeigt die Internationale Spezialradmesse, was auf Rädern so richtig heiß ist.

Zum 22. Mal trifft sich am 29. und 30. April die Spezialradbranche in der Südpfalz. Dabei ist die Internationale Spezialradmesse nicht ausschließlich ein Insidertreffen. Ob auf zwei, drei oder mehr Rädern unterwegs: Alle Fans muskelbetriebener Fahrzeuge infizieren sich über kurz oder lang mit dem Spezi-Virus. Wer einmal in Germersheim mit dabei war, kommt immer wieder. Das gilt für Aussteller wie Besucher gleichermaßen: Mehr als 110 Aussteller und über 10.000 Besucher werden auch dieses Jahr erwartet. Viele davon kommen seit fünfzehn und mehr Jahren.

Die Spezi-Aussteller aus aller Welt zeigen in Germersheim das gesamte Spezialrad-Spektrum: Liegeräder, Falträder, Dreiräder, Tandems, Velomobile, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Zubehör rund ums Rad.

„Dieses Jahr sind wir besonders stolz auf unsere drei Schwerpunkte“, betont Hardy Siebecke, Veranstalter der Spezi. „Zum einen bieten wir das größte Angebot an Liegedreirädern weltweit, da ist für jeden das passende Modell dabei. Zum zweiten werden zahlreiche innovative und flexible Transportlösungen zu sehen sein, denn Cargobikes werden vor allem im innerstädtischen Verkehr immer wichtiger. Außerdem schreitet in allen Bereichen die Elektrifizierung fort, hier gibt es einige Neuheiten zu bestaunen.“ Mit einem eingespielten, etwa 100-köpfigen Organisationsteam stemmt Hardy Siebecke jedes Jahr aufs Neue die Spezi.

Doch die Spezi ist keine reine Schau- sondern eine Mitmach-Messe. Über 3.000 Besucher nutzen das Angebot zum Probefahren in jedem Jahr. „Unsere drei Parcours, wo man zahlreiche Modelle einfach mal unverbindlich testen kann, sind immer stark frequentiert“, so der Veranstalter. Auch das zweitägige Vortragsprogramm mit abenteuerlichen Reisereportagen und Fachvorträgen kommt bei den Spezialradfans gut an. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2016 waren über 110 Aussteller aus mehr als Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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Mrz 22 2017

Hochentwickelte Dreiräder im Kommen

22. Internationale Spezialradmesse am 29. und 30. April

Hochentwickelte Dreiräder im Kommen

Ein Rad macht den Unterschied: Fat Trike auf der Spezialradmesse Ende April in Germersheim.

Fahrrad-Designer und -Produktentwickler lassen sich einiges einfallen, um die individuellen Wünsche ihrer wachsenden Kundschaft zu erfüllen. Dass aktuell vor allem Liegedreirad-Modelle punkten, demonstriert die diesjährige 22. Internationale Spezialradmesse in Germersheim. Am 29. und 30. April 2017 präsentiert die Spezi über 40 Aussteller, die sogenannte Trikes im Gepäck haben. Die Spezi ist damit weltweit die Fachmesse mit dem größten Angebot an Liegedreirädern.

„Der Markt bietet aktuell ganz unterschiedliche Liegedreirad-Varianten“, so Spezi-Veranstalter Hardy Siebecke. „Ganz gleich, ob für sportliche Fahrer, Alltagsfahrer, Reiseradler, Senioren oder für Menschen mit Handicaps – Komfort und Alltagstauglichkeit werden bei allen Modellen großgeschrieben. Die Hersteller fertigen in Kleinserien oder nach Maß, so können sie in der Nische auf die Wünsche der Dreirad-Fans eingehen.“ Dreiräder gibt es auf der Spezi mit und ohne Verkleidung, mit und ohne Motor, mit Sessel oder Sitzschale sowie mit normalem Sattel. Auch die Sitzposition ist oft nicht mehr bodennah, sondern komfortabel auf Stuhlhöhe oder variabel.

Ein Trend zu „Fahrradexoten“ wird auch von der Statistik belegt: Der Fahrradbestand in Deutschland hat sich nach aktuellen Erhebungen des Zweirad-Industrie-Verbands 2016 auf insgesamt rund 73 Mio. Fahrzeuge erhöht. Dabei zeigte sich ein Rückgang bei City-, Trekking- und Mountainbikes, während Liegeräder und Lastenräder leicht zulegen konnten.

Das weltweit einmalige Branchenforum Spezi präsentiert Ende April in drei Messehallen und auf einem großen Freigelände neben den beliebten Liegedreirädern auch Liegezweiräder, Falträder, Tandems, Velomobile, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Einräder sowie jede Menge Zubehör rund ums Rad. Mehr als 110 Aussteller aus einem Dutzend Ländern haben Ende April in Germersheim das gesamte Spezialrad-Spektrum im Gepäck. Rund 10.000 Besucher aus allen Ecken der Welt werden zur Spezi in der Südpfalz erwartet.

Anziehungspunkte auf der Spezialradmesse sind traditionell die drei Probeparcours, auf denen zahlreiche Modelle, auch die elektrifizierten, Probe gefahren werden können. Über 3.000 Fahrradfans nutzen dieses Angebot am Messe-Wochenende. Auch das zweitägige Vortragsprogramm mit spannenden Multivisionsshows ist jedes Jahr wieder ein Publikumsmagnet.

Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2016 waren über 110 Aussteller aus mehr als Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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Feb 28 2017

Spezialradbranche unter Strom

22. Internationale Spezialradmesse am 29. und 30. April

Spezialradbranche unter Strom

Warum strampeln, wenn auch locker cruisen geht: Spezialradmesse am 29./30. April in Germersheim.

Dass Radeln auch mit elektrischem Rückenwind speziell sein kann, zeigt die diesjährige 22. Internationale Spezialradmesse in Germersheim. Der weltgrößte Branchentreff präsentiert am 29. und 30. April 2017 so viele E-Spezialräder wie noch nie – plus normale Pedelecs mit Sattel für alle, die lieber konventionell Radfahren wollen. „Immer mehr Hersteller von Liegedreirädern und Transporträdern rüsten elektrisch auf oder haben Modelle mit E-Motor im Programm“, so Spezi-Veranstalter Hardy Siebecke. „Auch Velomobile und Anhänger werden immer häufiger elektrifiziert. Aktuell zählen wir über 40 Aussteller, die Spezialräder mit E-Zusatzantrieb anbieten.“

Damit interessierte Spezi-Besucher nicht nur schauen, sondern die elektrische Unterstützung auch hautnah erleben können, bietet die Spezialradmesse 2017 einen um das Doppelte aufgestockten E-Parcours zum Probefahren. Er umfasst praktisch den gesamten Germersheimer Lamotte-Park, bietet Steigungen und Gefällstrecken.

Neben den elektrifizierten Modellen gibt es in drei Messehallen und auf einem großen Freigelände auch rein muskelbetriebene Liegeräder, Falträder, Dreiräder, Tandems, Velomobile, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Einräder zu sehen sowie jede Menge Zubehör rund ums Rad. Insgesamt mehr als 110 Aussteller aus über 15 Ländern zeigen Ende April in der Südpfalz das gesamte Spezialrad-Spektrum; und 10.000 Besucher werden erwartet.

Beliebt bei Fans wie Neugierigen sind neben den zahlreichen technischen Innovationen die Probeparcours. Über 3.000 Fahrradfans nutzen dieses Angebot am Messe-Wochenende. Auch das zweitägige Vortragsprogramm mit spannenden Multivisionsshows lockt jedes Jahr viele Zuschauer und Zuhörer an. Details auf www.spezialradmesse.de und der Spezi Facebook-Seite.

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2016 waren über 110 Aussteller aus mehr als Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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Jan 19 2017

Zukunftsbranche zeigt Innovatives

22. Internationale Spezialradmesse am 29./30. April

Zukunftsbranche zeigt Innovatives

Zukunft auf Rädern: 22. Internationale Spezialradmesse Ende April mit über 110 Ausstellern.

Karl Drais war gestern, die Spezi zeigt Fahrradzukunft: Dass sich in 200 Jahren Fahrradgeschichte einiges getan hat, beweist die 22. Internationale Spezialrad-messe in Germersheim. Das weltweite Branchenforum präsentiert am 29. und 30. April 2017 die innovativsten Entwicklungen auf zwei, drei und mehr Rädern. Dabei kommt vollverkleideten Dreirädern, den Velomobilen, eine besondere Rolle zu.
Im Jahr 1817 fuhr Karl Drais erstmals auf einer Laufmaschine, der sogenannten Draisine, durch Mannheim. Die Laufmaschine gilt als die Urform des Fahrrads. Heute ist das Fahrrad weltweit das am meisten genutzte Verkehrsmittel und zentrales Element in der nachhaltigen und zukunftsfähigen Mobilität. „Ein Fahrrad mit besonders hoher Zukunftsorientierung ist zweifelsfrei das Velomobil. Die Velomobilhersteller besetzen jedes Jahr auf der Messe optisch wie inhaltlich einen Schwerpunkt“, so Spezi-Veranstalter Hardy Siebecke. „Bereits jetzt sind über ein Dutzend Velomobilhersteller angemeldet. Diesem Stellenwert zollt 2017 auch unsere Podiumsdiskussion – Velomobil quo vadis? – Anerkennung. Denn schließlich empfehlen sich Velomobile mit E-Motor als echte Alternative zum Auto.“
Insgesamt mehr als 110 Aussteller aus über 15 Ländern zeigen Ende April in der Südpfalz das gesamte Spezialrad-Spektrum. Die erwarteten 10.000 Besucher sehen in drei Messehallen und auf einem großen Freigelände Liegeräder, Falträder, Dreiräder, Tandems, Velomobile, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder, Einräder, E-Bike-Nachrüstsätze und Zubehör rund ums Rad.
Eine beliebte Spezi-Spezialität sind die drei Probeparcours, darunter eine Teststrecke für E-Bikes. Über 3.000 Fahrradfans nutzen dieses Angebot in jedem Jahr. Auch das zweitägige Vortragsprogramm mit abenteuerlichen Reisereportagen und Fachvorträgen hat einen festen Platz im Herzen der Spezialradfans aus aller Welt. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2016 waren über 110 Aussteller aus über zehn Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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Dez 9 2016

22. Internationale Spezialradmesse 2017

Weltweiter Branchentreff mit Spaßgarantie

22. Internationale Spezialradmesse 2017

Schon gut gebucht – die 22. Internationale Spezialradmesse 2017 Ende April in Germersheim.

Wer einmal in Germersheim mit dabei war, ist mit dem Spezi-Virus infiziert: Bereits fünf Monate im Voraus haben sich über 80 Aussteller zur 22. Internationalen Spezialradmesse angemeldet; viele davon „Wiederholungstäter“. Wenn am 29. und 30. April 2017 die weltweite Spezialradbranche in der Südpfalz zu Gast ist, werden wie jedes Jahr über 10.000 Besucher erwartet. Auch sie treue Spezi-Fans.
Weltneuheiten, Premieren und Innovationen – mehr als 110 Aussteller aus 17 Ländern zeigen traditionell Ende April das gesamte Spezialrad-Spektrum: Liegeräder, Falträder, Dreiräder, Tandems, Velomobile, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder, Einräder und Zubehör rund ums Rad.
Die Spezialradmesse ist ein weltweit einzigartiges Branchenforum mit Spaßgarantie. Denn auf drei Probeparcours, einer davon Elektro-Modellen vorbehalten, kann man zahlreiche Spezialräder einfach mal unverbindlich testen. Über 3.000 Besucher nutzen dieses Angebot in jedem Jahr. Auch das zweitägige Vortragsprogramm mit abenteuerlichen Reisereportagen und Fachvorträgen kommt bei den Spezialradfans immer gut an. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook https://www.facebook.com/pages/Spezialradmesse-SPEZI

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2016 waren über 110 Aussteller aus über zehn Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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Apr 18 2016

Im Liegen geht es besser

21. Internationale Spezialradmesse am 23. und 24. April in Germersheim

Im Liegen geht es besser

Probefahren – auf der 21. Internationalen Spezialradmesse am 23./24. April in Germersheim.

Aus ganz Europa kommen sie zur Spezi ins südpfälzische Germersheim, und sogar aus Amerika, Asien und Australien. Denn wenn die 21. Internationale Spezialradmesse am 23. April ihre Tore öffnet, zeigen mehr als 110 Aussteller ein weltweit einmaliges Spezialrad-Spektrum: Liegeräder, Falträder, Dreiräder, Vierräder, Tandems, Velomobile, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder, Einräder.

Als Branchentreff, Mitmach-Messe und Fundgrube für individuelle Mobilitätslösungen zieht die Spezi längst nicht mehr nur Hardcore-Liegeradfans an, sondern ein breites Publikum. In drei Messehallen und auf einem großen Freigelände präsentiert sich die Spezialrad-Branche in all ihren Facetten. Auf großen Testparcours können fast alle Fahrradmodelle Probe gefahren werden, rund 3.000 Gäste bringt die Spezi so jedes Jahr aufs Rad. Auch gerne mal mit elektrischem Rückenwind – auf einer separaten Elektrorad-Teststrecke mit echter Steigung.

„Stark vertreten sind in diesem Jahr vor allem die komfortablen Dreiräder“, so Spezi-Veranstalter Hardy Siebecke. „Insgesamt 38 Hersteller sind mit unterschiedlichen Modellen am Start. „Wen wundert“s, sind Trikes doch ebenso für Alltag und Fitness wie für Radreisen und den Reha-Bereich perfekt geeignet.“

Neben Fahrspaß und technischen Finessen verspricht auch das Vortragsprogramm Höhepunkte. An beiden Messetagen gibt es von 11 bis 16 Uhr spannende Diashows, Reiseberichte und Diskussionen. Wie jedes Jahr verkehren zwischen den Messehallen und vom Bahnhof aus Fahrrad-Taxis, und am Sonntag gibt es ein spezielles Kinderprogramm. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2015 waren rund 120 Aussteller aus über zehn Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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Feb 5 2016

Mobil mit Muskelkraft und E-Motor

21. Internationale Spezialradmesse am 23. und 24. April 2016

Mobil mit Muskelkraft und E-Motor

Flott unterwegs: auf der 21. Internationalen Spezialradmesse am 23. und 24. April in Germersheim.

Endspurt in Germersheim: Die Ausstellungsfläche drinnen wie draußen ist fast ausgebucht, über 90 Anbieter von Liegerädern, Dreirädern, Velomobilen, Lastenrädern, Falträdern, Tandems, Pedelecs und Zubehör haben fest zugesagt. Am 23. und 24. April heißt es während der 21. Internationalen Spezialradmesse für über 10.000 fahrradbegeisterte Besucher: schauen, staunen und – vor allem – Probefahren, und zwar auf einem der drei Parcours, auf denen man die meisten der gezeigten Modelle testen kann. Die über 100 Aussteller der Spezialradmesse kommen aus ganz Europa und Übersee, rund 10.000 Besucher aus mehr als 20 Ländern sind jedes Jahr im April zu Gast in der Südpfalz.
Als Besuchermagnet wird sich auch in diesem Jahr der E-Bike-Parcours erweisen: Im gesamten Lamotte-Park prüfen Radfans motorisierte Zwei- und Dreiräder unter realistischen Bedingungen. „Innovative Impulse kommen 2016 vor allem aus dem Elektro-, Trike- und Lastenrad-Sektor“, so Spezi-Veranstalter Hardy Siebecke. „Zum einen investieren die Konstrukteure in innovativen Fahrkomfort und Vielseitigkeit im Alltag, zum anderen in Sportlichkeit.“ Vom Elektro-Trend profitieren vor allem die Transporträder. Sie bieten im Verkehr innerorts eine gute Alternative zum Auto, schließlich können viele von ihnen sowohl für Kinder als auch für Lasten eingesetzt werden.
Doch nicht nur Räder werden in Germersheim zu bestaunen sein: Von Schmuck und Gürteln aus Reifen und Ritzeln bis zu Fahrradtaschen, Sportbrillen, Leuchten und Fahrradkleidung gibt es viel praktisches oder ausgefallenes Zubehör zu sehen.

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2015 waren rund 120 Aussteller aus über zehn Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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Okt 16 2015

Auf drei Feuerrädern Richtung Zukunft

Auf drei Feuerrädern Richtung Zukunft

(Bildquelle: www.pd-f.de / David Koßmann)

Redakteur H. David Koßmann hat einen Selbstversuch mit einem Liegedreirad unternommen, der zu einer Anwendungsstudie über elektrifizierte Individualmobilität geriet.

[pd-f/hdk] Alles begann mit einer Übersetzung. Ich hatte die Freude, den Artikel eines britischen Extremreisenden ins Deutsche zu übertragen. Es ging um sein Leben und seine jüngste Reise: mit einem Liegedreirad vom pfälzischen Germersheim ins heimische Süd-Wales, tausend Meilen voller Entspannung und Begegnung. Seine ruhige und erfüllte Art imponierte mir, ebenso seine Aussagen zum Fahrzeug. Zwar hatte ich mit dem Thema Liege(drei)rad vorher schon zu tun, aber immer aus sicherer Entfernung, mit mildem und eher beruflichem Interesse. Amüsant, aber doch etwas … speziell waren die kurzen Fahreindrücke mit solchen Rädern.

Vorkenntnisse und Vorbereitung

Seit diesem Artikel aber ging mir das Szenario häufig durch den Kopf: Mindestens eine größere Tagestour wollte ich auf solch einem Gefährt mal erleben. Kurzerhand bekam ich ein Testrad in Aussicht gestellt. Nun ging es an die Details. Fahrrad fahre ich seit über dreißig Jahren, gerne auch den ganzen Tag, Gelände und Straße, 150 Kilometer dürfen“s auf Asphalt schon mal werden: genau die Entfernung zwischen meinem Wohn- und Heimatort – Ziel erfasst! Bis ich diese Strecke aber mit dem Dreirad würde fahren können, müssten meine Beine viel üben, wurde mir prophezeit. Komplett anders sei die Belastung auf den Körper. Grundsätzlich radle man aber komfortabler. Man setzt beim Liegerad nämlich nicht das Körpergewicht ein, sondern drückt die Pedale sozusagen weg vom Sitz. In diesem liegt man übrigens mit dem gesamten Rücken, was die Hände, Arme, Schultern entspannt und auch die Sitzknochen, die sich sonst mit dem Sattel anfreunden müssen. Stabilität beim Fahren bekommt man hier nicht durch den Sinuslauf, in dem man ein Zweirad balanciert, vielmehr steht es stabil auf seinen drei Rädern. Die entspannte Körperhaltung ermögliche außerdem einen „Panoramablick“, hatte ich gelesen. Die tiefe Position wiederum sei zwar im Straßenverkehr ungewohnt, aerodynamisch jedoch günstiger … soweit die graue Theorie.

Das Testrad entpuppt sich als das volle Programm – ein „Scorpion“ von HP Velotechnik mit Vollfederung, faltbarem Rahmen und Komplettausstattung: Gepäckträger, Schutzbleche, Licht. Außerdem wird mir das Modell mit E-Motor angeboten, und zwar in der „S-Pedelec“-Ausführung mit Nummernschild und Unterstützung bis 45 km/h. Warum nicht? Es komme direkt mit zwei Akkus und zu guter Letzt mit dem „Streamer“, einer transparenten Windschutzscheibe aus Kunststoff. Das klingt nach ganz schön viel – ist es auch. Alles in allem wiegt der Scorpion so 35 kg, misst etwa 80 cm in der Breite und ist knapp 2,30 m lang!

Platz nehmen

Als das Rad ankommt, dreht der goldene Oktober uns wuchtig seinen nasskalten Rücken zu. Elf Grad, dunkelgrau und Dauerregen, herzlichen Dank! Die Spedition liefert den monströsen Karton (Kaliber USA-Doppelkühlschrank!) auf einer Europalette – und auf dem Kopf stehend! Kurz bange ich um das teure Gefährt: Über 8.000 Euro stehen auf dem Lieferschein. Wie viele Pfeile mit „oben“ muss man eigentlich aufdrucken? Gott sei Dank ist alles ganz. In fahrfertigen Zustand ist der Scorpion recht schnell versetzt: Der Netzsitz wird mit drei Schnellspannern montiert, ebenso selbsterklärend sind die zwei T-Stücke für die Windhutze, die mit zwei langen Klettstreifen bombensicher darauf hält. Nun noch das Cockpit einstellen: Außenspiegel links, aha, und rechts die Konsole des E-Antriebs. Fertig. Draußen regnet es noch immer in Strömen, doch die Neugier siegt: Raus! Schnell auf- oder besser „ein“-steigen geht hier nicht, der Streamer ist im Weg. Reinklettern, mit zwei Handgriffen am Kurbelausleger die Sitzlänge angepasst, Motor an und reintreten … Heidewitzka! Kurz überwältigt von der sensationellen Beschleunigung, sehe ich, wie die Kette, ratsch!, meine neue Hose frisst – hätt“ ich mal drüber nachdenken können, ist mir aber ewig nicht passiert. Das Licht hab ich auch vergessen anzumachen – der Schalter ist jetzt unerreichbar am Frontscheinwerfer, zwischen uns der Streamer. Kurzer Bremstest, das Hinterrad blockiert schnell und lässt das Heck ausbrechen, die Vorderräder (ihre beiden Scheibenbremsen bedient der linke Bremshebel) zeigen sich völlig unbeeindruckt von der Nässe. An der Hauptstraße warte ich den Verkehr ab und trete kräftig an – und vergesse sofort die Hose und den Regen. Dieser Scorpion ist definitiv giftig! Die erste Kurve macht mir sehr deutlich, sie entweder langsamer anzufahren, oder mein Gewicht ins Kurveninnere zu legen: Kurz steigt das innere Vorderrad in die Höhe und mein Puls mit ihm. Auge in Auge mit dem Laub in der Pfütze lehne ich mich in die zweite Kurve und mir entrinnt ein kleiner Jauchzer.

Halber Akku: Die täglichen Wege

Bei der Routenplanung mit einem S-Pedelec muss man erstaunlich viel beachten. Vor allem gilt: Innerorts darf man nicht auf den Radweg, außerorts kann man, muss aber nicht! Ein Radhelm ist Pflicht. Führerschein und Versicherungspapiere sind mitzuführen. Gar nicht so einfach, das Umdenken. Im Geiste gehe ich die Wege durch: Ach je, die Abkürzung durch den Wald fällt aus, denn das Fahrzeug wird vom roten Kreis genauso verboten wie ein Pkw, Abgaslosigkeit hin und Fahrradreifen her. Fährt man nun mit dem S-Pedelec, wird einem erst richtig bewusst, was man als Radfahrer alles für selbstverständlich hält. Denn übliche Gewohnheiten, wie hier und da auch mal entgegen den Einbahnstraßen zu fahren, sind plötzlich tabu.
Beim Fahrrad lupft man schnell mal Vorder- und Hinterrad den Bordstein hoch und wenn es sein muss, steigt man ab, schiebt oder hebt das Rad. Das Liegedreirad trägt man nicht, selbst Schieben ist eher eine Sache von Verrenkung. Man ist außerdem auf abgesenkte Bordsteine angewiesen – ganz plötzlich versteht man Rollstuhlfahrer.

Tief (f)liegen

Im zweiten Eindruck ist die Nähe zum Boden bemerkenswert. Schlaglöcher werden mit dem Liegerad zu Landmarken. Ihnen ausweichend hat man schnell den dreifachen Platzbedarf eines Einspur-Rads. Überragend allerdings ist das Gefühl, wenn man die Kurvendynamik des Geschosses einmal verinnerlicht hat und das kurveninnere Vorderrad, über das man perfekt peilen kann, nur Millimeter neben die Fahrbahnbegrenzung „setzen“ kann. Diese Bilder brennen sich ein und lassen die Mundwinkel steigen.
Ein anderes Phänomen irritiert zunächst gewaltig: Düst man mit dem Scorpion über belaubte oder lose Wege, bewegt sich im Fahrtwind des tiefen, breiten Gefährts weit mehr Herumliegendes, als man das von Fahrrädern selbst dickster Bauart gewohnt ist. Die Folge: Ständig raschelt es hinter meinem Rücken, als ob mir jemand folgte – was natürlich angesichts der Tränen treibenden Geschwindigkeit schier unmöglich ist. Trotzdem drehe ich mich oft um oder inspiziere den Rückspiegel. Letzterer ist übrigens im Straßenverkehr absolut unabdingbar; er übernimmt viel Schulterblick, welcher liegend etwas schwieriger ist. Zum links montierten Außenspiegel würde ich mir gern noch den rechten bestellen. Allerdings würde das den Scorpion noch breiter machen – und er passt so schon nur knapp durch Türen. Ein paar Versuche mit dem Reifendruck ergeben am Rande, dass sehr pralle Reifen trotz Vollfederung starke Vibrationen zum Spiegel schicken und ihn verstellen. Im mittleren empfohlenen Druckbereich ist der Komfort dagegen komplett.

Kleidungsfragen

Während man beim Fahrrad die Arme weit nach vorne streckt (abgesehen vom Hollandrad vielleicht), befinden sich die Griffe beim Scorpion direkt neben den Hüftknochen. Deshalb begegnet man hier dem völlig neuen Phänomen, unter den Armen zu schwitzen. Meine erklärte „Liegeradjacke“ hat deshalb eben dort Lüftungsreißverschlüsse. Die Hosenbeine lernt man schnell mit den üblichen Klettbändern abzudichten – rechts schon allein der Kette halber, links aber auch, wegen des Fahrtwinds. Bei der zweiten Regenfahrt wünsche ich mir wasserdichte Handschuhe, denn selbst die schon fast „Radkästen“ zu nennenden Schutzbleche können die direkt dahinter greifenden Hände nicht vor reichlich dreckigem Spritzwasser schützen.

Alltagsfazit: Unterwegs im nicht existenten Zwischennetz

Nach einigen Besorgungen im durchaus radfahrerfreundlichen Göttingen dämmert mir, dass der Turbo-Scorpion ein Anachronismus ist: Er gehört in eine Zeit, auf die wir uns (zwar mit großen Schritten) immer noch zubewegen. Er bedarf eines Wegenetzes, das derzeit schlicht nicht existiert. Das Problem: Die Verkehrsführung orientiert sich an Autos und für den herkömmlichen Radverkehr ist wirklich noch genug zu tun. Einige Male stand ich an einer Kreuzung und musste stark überlegen, wie weiter. Vierspurige Ausfallstraßen fühlen sich einfach nicht gut an. Als geübter Radfahrer verinnerlicht man Schleichwege und Abkürzungen, wie etwa Sackgassen mit Schlupfloch, man verbindet im Geiste automatisch geeignete Routen. All die kleinen Hindernisse und die nötigen Umwege machen das S-Pedelec und das Liegedreirad konzeptionell sperrig. „Mein“ Scorpion profitiert allerdings auch von den Vorteilen beider Gattungen, und hat man die Route bzw. das Denken geklärt, macht das Fahren große Freude. Als Pendelfahrzeug etwa, mit optimiertem Weg, würde ich das Rad gerne nutzen.

Zwei Akkus – Tagesausflüge

Nach der Eingewöhnung mit dem Dreirad starte ich (ohne den Streamer) über einige Winterwochen hinweg zu kleineren Touren und habe die Möglichkeit, auf Details zu achten. Schnee und Eis gibt es in diesem Jahr leider nicht. Der wiederholte Impuls, einen Gurt anlegen zu wollen, sobald ich Platz genommen habe, amüsiert mich. Als nächstes bemerke ich nach dem Anhalten, wie ungewohnt laut das Fahren mit dem Scorpion ist: Der Kopf ist einfach viel näher am Abrollgeräusch der Räder, dem Klackern beim Gangwechsel, dem leicht surrenden Motor – und natürlich ist da immer noch jede Menge Fahrtwind. Ich versuche, freihändig zu fahren und das Rad per Gewichtsverlagerung zu steuern. Mit einer Hand am Lenker lässt der Scorpion sich ebenso gut lenken wie mit beiden, freihändig rollen funktioniert einige Meter gut, bis ich die Richtung justieren muss. Sobald ich aber pedaliere, spricht die Vollfederung auf den wechselnden Schwerpunkt an.
Kurbeln ohne Strom ist auch mit einem E-Trike möglich – das zählt ja zu den entscheidenden Vorteilen des Prinzips Elektrofahrrad. Bergauf allerdings fühlt sich der Scorpion ohne Motor wie ein Anker an. Diese Erfahrung möchte ich nicht wiederholen und lasse mir nun stets die verbleibende Reichweite im Display anzeigen. In der „Doppelherz“-Ausstattung des Rads sind zwei Akkus verbaut, rechts der aktive, links die „Reservebank“. Zum Nachladen werden sie getauscht. Auf der Tour zur Weser ist der erste Akku nach 35 Kilometern leer – wobei ich mit Unterstützungsstufe 3 fahre und lediglich zwei kurze Bundesstraßen-Abschnitte mit Stufe 5 schneller hinter mich bringe. Der Hersteller gibt eine Reichweite für zwei Akkus von „bis zu 130 km“ an, was vielleicht für eine Elfe, konstanten Rückenwind und topfebene Strecken gilt. Mit Zuladung am oberen Ende des Erlaubten und den Hügeln meiner Wahlheimat muss ich deutlich Kilometer abziehen. Allerdings ist anzumerken, dass der Hersteller inzwischen leistungsstärkere Akkus einsetzt als die, mit denen das Testrad noch ausgestattet ist.
Jetzt mal ein Versuch auf Höchstgeschwindigkeit: Auf einer steilen Abfahrt, weit gekurvt und gut einsehbar, klicke ich einen Fuß aus dem Pedal und lege mich so flach wie möglich hin. Mehr als 60 km/h werden“s nicht. Mit dem Renner rolle ich hier gute 70. Das hat verschiedene Gründe. Zum einen liegt es am Rollwiderstand dreier Räder mit sehr robusten Reifen, die ja (Nummernschild!) auch ein Mindestprofil brauchen – ein Umbau verbietet sich daher. Andererseits induziert der Motor bei höheren Geschwindigkeiten Spannung, das ist eine Art Schutzfunktion, wirkt aber leicht bremsend.

Vier Akkus – Stromspiele auf großer Tour

Bleibt also noch die Königsetappe: Die mit dem Rennrad oft gefahrene Strecke in meine Heimatstadt, gute 150 km einfacher Weg. Am einen Tag hin, Akkus laden und am nächsten Tag zurück. Ohne E-Unterstützung würde ich für diesen Parforceritt einen Ruhetag planen. Jetzt bekomme ich noch zwei Akkus gestellt, was das Gesamtgewicht ans zulässige Maximum bringt und den Gesamtwert des Testmobils an der Zehntausend-Euro-Marke kratzen lässt. Mich aber versetzt es in die Lage, nicht auf den Schub aus der Steckdose verzichten zu müssen. Mittlerweile ist es Frühling, für so etwas brauche ich zweistellige Temperaturen.
Ich fahre mit Unterstützungsstufe 2 los, pedaliere kräftig und komme mit knapp 40 Stundenkilometern gut voran. Doch Windräder und sich wiegende Pflanzen zeigen mir, dass ich auch Rückenwind habe. Auf dem Leinetal-Radweg flussaufwärts lässt es sich leicht an die StVO halten: außerorts den Radweg, innerorts die Straße. Um von der Leine aber an die Unstrut zu kommen, muss ich über einen Höhenzug, die Straße wäre hier ein deutlicher Umweg. Also nehme ich wider besseres Wissen den Waldweg – wie sonst auch. Bergauf hat der Hecknabenmotor gut zu tun, kurz vor dem Gipfel blinkt eine Temperaturanzeige im Display. Oben gönne ich dem Rad eine Pause und nach zehn Minuten ist die Warnung verschwunden. Das erste Drittel der Strecke liegt hinter mir. Tendenziell ging es dabei aufwärts – ich habe deutlich mehr als ein Drittel des „Tanks“ verbraucht. Nun fahre ich im verschlafenen Tal bergab, das Go-Kart-Gefühl lässt mich lachen und singen. Etwa 50 km lang bleibe ich am Fluss, der Tacho zeigt selten unter 30 km/h, auch bei Stufe 1. Ich begegne staunenden Reiseradlern, neugierigen Hunden und begeistert rufenden Kindern. Die sonst etwas zähe Gegend nördlich von Erfurt rauscht vorbei und ehe ich mich“s versehe, biege ich auf die Zielgerade ein – einen Hügel mit gut zwölf Prozent Steigung. Der letzte Akku-Balken blinkt, als ich die Handbremse anziehe: Punktlandung. Mir selbst geht es erstaunlich gut.

Ich beginne direkt mit dem Aufladen der Akkus; es ist 17 Uhr, mir bleiben 16 Stunden bis zur Abfahrt: Vier Stunden Ladezeit pro Akku, das sollte reichen. Ich stelle mir den Wecker, um sie nachts auszutauschen. Ein zweites Ladegerät wäre schlau …

Für den Rückweg hab ich noch ein Ass im Ärmel: die Rekuperation. Die Nabenmotoren mancher E-Bikes sind in der Lage, Energie zurückzugewinnen: Der Antrieb wird beim Bergabfahren quasi per Motorbremse zum Generator. Beim Go-Swiss-Drive-Antrieb am Scorpion kann man dafür neben den fünf Plus-Stufen der Unterstützung auch fünf Minus-Stufen schalten. Bei -5 ist die Motorbremse entsprechend stark und die Rückgewinnung hoch. Auf dem Hinweg hatte ich komplett auf diese Funktion verzichtet, auf dem Rückweg schalte ich zwischen den Motorstufen beinah ebenso oft hin und her wie an der Gangschaltung. Heute habe ich starken Gegenwind, das Mehr an Strom werde ich also brauchen. Außerdem variiere ich die Route: knapp 30 km mehr, aber weniger Höhenmeter und gänzlich gesetzestreu. Das Konzept macht sich bezahlt: Für den Rückweg brauche ich trotz Wind und Umweg nur unwesentlich länger und habe am Ende sogar leicht mehr Strom übrig als tags zuvor. Natürlich macht sich im Gegenwind der Streamer bezahlt – wie übrigens auch auf der einen Abfahrt, der einzigen ohne Rekuperation, auf der ich nochmal die Höchstgeschwindigkeit jage. Klappt: mit Streamer gut 84 km/h!
Wieder zuhause, kommen mir die zwei Tage wie ein Interkontinentalflug vor. 340 Kilometer und doch war ich kaum weg. Morgen geht es in den Tandemurlaub, dann rückt sich das wieder gerade und der Weg ist das Ziel.

Ein Ding des Himmels

Mein bleibender Eindruck des Liegedreirads ist: Das hat alles viel mit Himmel zu tun. Weil ich, verglichen mit dem Rennrad, mit einem um mehr als 100 Grad nach hinten rotierten Oberkörper pedaliere, empfange ich das Kommende sozusagen mit offenen Armen, mit breiter Brust und Licht im Gesicht. Erstmals fallen mir Vögel auf, die mich, hoch oben, ganz schön weit begleiten. Finden die das Fahrzeug kurios oder bemerke ich sie sonst einfach nicht? Selbst in Pausen bleibe ich im Rad liegen und sehe den Wolken oder dem Wind in den Bäumen und Feldern zu. Verblüfft stelle ich fest, welch großen Teil des Sichtfelds auf dem normalen Fahrrad die Straße einnimmt. Aufrecht radelnd biete ich dem Wind die Stirn, trotze meinen Helm nach vorn, stemme meine Schulter im Wiegetritt gegen das Wetter. Liegend habe ich nicht nur das Gefühl von mehr Licht im Blick, das Fahren hat auch weniger von einem Kampf, es fühlt sich gelassener und nach allgemeiner, innerer Offenheit an.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Apr 23 2015

Radfahren mit Behinderung: Mobil sein frei von Barrieren

Radfahren mit Behinderung: Mobil sein frei von Barrieren

(Bildquelle: www.hpvelotechnik.com | pd-f)

Fahrradfahren bedeutet Freiheit, Unabhängigkeit, Mobilität. Das macht das Fahrrad auch für Menschen mit Handicap attraktiv – und zwar nicht trotz, sondern gerade wegen ihrer Behinderung. Allerdings scheint die Technik der Gesellschaft bereits ein gutes Stück voraus zu sein. Der pressedienst-fahrrad beleuchtet die vielen Möglichkeiten, die ein Fahrrad Behinderten schon heute gibt.

[pd-f/ht] Mit dem Stichwort „Behinderung“ assoziieren selbst sehr offene Menschen im ersten Moment Begriffe wie Rollstuhl, Bedürftigkeit oder Krankheit. Das ist von vornherein falsch, gibt es doch unzählige Formen und Grade von Behinderung. Deren einziger gemeinsamer Nenner besteht in einer mehr oder weniger starken Beeinträchtigung im Vergleich zu anderen, sei es körperlich oder geistig. Aber wo liegt die Grenze?

Gesellschaftliche Brüche und individuelle Lösungen

Das Tragen einer Brille wird als völlig normal angesehen, während ein Hörgerät verstohlene Blicke auf sich zieht. Jemand, der wegen starker Rückenschmerzen kaum sitzen kann, gilt im Großen und Ganzen als „gesund“, der einbeinige Hochleistungssportler dagegen als behindert. Es reicht schon, mit seiner Körpergröße aus der Norm zu fallen, um im Alltag mit unzähligen Tücken kämpfen zu müssen, und nicht zuletzt fordert auch das Alter früher oder später seinen Tribut. Trotzdem bezeichnet niemand große oder alte Menschen als „Behinderte“ – selbst wenn sie tatsächlich einen Behindertenausweis haben.
So individuell wie die Behinderungen müssen die Antworten der Fahrradwelt ausfallen – und die richten sich ursprünglich gar nicht unbedingt an Behinderte: „Bei einseitig amputierten Gliedmaßen reicht schon ein kleiner Umbau bzw. die Anpassung von Komponenten“, weiß Tobias Erhard von Sram. Ein ganz normales Tandem dagegen ist z. B. eine gute Lösung für Sehbehinderte. „Aber auch geistig behinderte Menschen, die nicht das Radfahren an sich, sondern das komplexe Verkehrsgeschehen vor Probleme stellt, können das Mitfahren auf dem Zweisitzer unbeschwert genießen“, ergänzt Harald Troost von Koga. Selbst leichte Gleichgewichtsstörungen des Mitfahrers („Stoker“) kann der sogenannte „Captain“ auf dem Tandem ausgleichen. Tiefeinsteiger wie das Modell von Flyer empfehlen sich zudem bei verminderter Beweglichkeit.

Echte Freiheit hat drei Räder

Eines kann das Tandem allerdings nicht bieten: vollkommene Unabhängigkeit. Mit einem kippstabilen Dreirad („Trike“) dagegen sind eingeschränkte Menschen nicht auf andere angewiesen. Vor allem Liegedreiräder eignen sich für die verschiedensten Formen und Grade von Behinderung, da sie auch mit gestörtem Gleichgewichtssinn gefahren werden können und keine kräftige Haltemuskulatur erfordern. Elektromotoren gleichen mittlerweile sogar fehlende Kraft in den Beinen aus und schaffen völlig neue Möglichkeiten. Bei sogenannten „Handbikes“ wiederum wird die Kurbelarbeit gleich ganz von den Armen übernommen.

Die große Vielfalt an Trikes und anderen besonders konstruierten Rädern stellt alljährlich die Spezialradmesse in Germersheim unter Beweis, die in diesen Tagen zum 20. Mal ausgerichtet wird. Doch es sind nicht nur die Räder an sich, die vieles möglich machen – hilfreiche Lösungen liegen häufig im Detail. Auch Trikes sind zunächst ganz normale Räder, selbst wenn sie konstruktionsbedingt Vorteile für den Reha-Einsatz mitbringen: „Behindertengerecht wird ein Rad oft erst durch Zubehör, das auf die besonderen, individuell verschiedenen Bedürfnisse zugeschnitten ist“, erläutert Alexander Kraft von HP Velotechnik. Die Krifteler Liegeradmanufaktur hält eine breite und durchdacht konstruierte Palette an Extras vor; das reicht von der Armauflage über Spezialpedale mit diversen Fixiermöglichkeiten für Füße und Unterschenkel bis hin zum Gehstockhalter. Dabei sind schon kleine Hilfen manchmal eine große Erleichterung: „Bei einer eingeschränkten Beweglichkeit kann ei
n Rückspiegel am Lenker darüber entscheiden, ob das Radfahren noch möglich und sicher ist oder nicht“, erläutert Sebastian Göttling von Busch & Müller.

Jenseits der Norm statt lediglich Durchschnitt

Zu welchen Leistungen Menschen mit Einschränkungen auf einem geeigneten Rad in der Lage sind, soll das Projekt „Inklusion braucht Aktion“ unter Beweis stellen. Zwei radelnde Globetrotter brechen im August 2015 von Flensburg aus zu einer Weltumrundung auf, die sie unter anderem zum Papst im Vatikan und zu den Paralympischen Spielen in Brasilien führen wird. Ihr Tagespensum lässt sich dabei durchaus mit dem anderer Rad-Globetrotter vergleichen. Möglich wird das für einen der beiden Protagonisten auch mit Sehbehinderung durch ein leicht umgebautes Zweirad, der andere nimmt die Herausforderung trotz lädierten Rückens in einem Trike an. Auf seinem „Scorpion plus“ von HP Velotechnik trägt er zudem die „Inklusionsfackel Deutschland“ des „Netzwerk Inklusion Deutschland“ erst nach Rom, dann nach Rio.

Dass eine ganze Reihe von Herstellern ihre Hausaufgaben macht und Behinderte von sich aus mit großem Elan aktiv werden, entlässt die Gesellschaft allerdings nicht aus ihrer Verantwortung. „Behindert“ ist nämlich keine persönliche Eigenschaft des Betroffenen. Allzu oft mache erst eine behindernd gestaltete Umwelt Einschränkungen spürbar, mahnt Andreas Hombach von WSM: „Es liegt an uns, eine Infrastruktur zu schaffen, die das Radfahren nicht verhindert, sondern auch denjenigen ermöglicht, die bisher mit Barrieren konfrontiert werden. Ich bin überzeugt davon, dass unter dem Strich alle davon profitieren, wenn wir nicht nur die Norm zum Maßstab nehmen.“

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Apr 22 2015

Spezi erwartet Aussteller- und Besucherrekord

20. Internationale Spezialradmesse am 25./26. April in Germersheim

Spezi erwartet Aussteller- und Besucherrekord

Drei große Probeparcours: Auf der 20. Internationalen Spezialradmesse regiert der Fahrspaß.

Hohe technische Standards, pfiffige Erfinder-Ideen rund ums Rad und jede Menge Fahrspaß: Die 20. Internationale Spezialradmesse, die am 25. und 26. April 2015 in Germersheim stattfindet, zementiert ihren Ruf als Trendsetterin auch im Jubiläumsjahr. Etwa 40 Aussteller zeigen Liegeräder mit zwei oder drei Rädern, Komfortmodelle ebenso wie Rennmaschinen. Transporträder sind in zahlreichen, zum Teil extrem flexibel einsetzbaren Versionen vertreten. Rund 20 Tüftler und Bastler liefern Anregungen für kommende Innovationen und etliche der rund 120 Spezi-Aussteller haben durchdachtes Zubehör im Gepäck.
Mit einem 80-köpfigen Team bewältigt Veranstalter Hardy Siebecke die international geprägte Veranstaltung: „Zum Glück gibt es in Germersheim ausreichend Mitarbeiter, die mehrere Sprachen sprechen“, betont Siebecke. „Und dass viele Helfer schon seit 20 Jahren jedes Jahr zur Spezi wieder mit dabei sind, erleichtert uns die Planung.“ Besonders stolz ist er in diesem Jahr auf eine kleine, aber feine Ausstellung im Tourismusbüro im Weißenburger Tor. Dort können treue Spezi-Fans und Neulinge die Entwicklung der Messe verfolgen: Fotos und Exponate aus der Anfangszeit belegen, wie gut sich das Spezi-Nesthäkchen bis ins sein 20stes Jahr entwickelt hat.

Die Mitmach-Messe zeigt zwei Tage lang in drei Hallen und auf einem großen Freigelände die breite Palette motorisierter und unmotorisierter Liegeräder, Dreiräder, Velomobile, Lastenräder, Falträder, Tandems, Pedelecs und Reha-Mobile sowie Zubehör. Die insgesamt drei Probeparcours mit rund 200 Fahrradmodellen zum Ausprobieren werden auch in diesem Jahr wieder tausende Menschen zur Spezi-Zeit aufs Rad locken.

Für 2015 rechnet Spezi-Veranstalter Hardy Siebecke mit mehr als 10.000 Besuchern. Zahlreiche spannende Neuheiten erwarten Fachwelt und Schaupublikum:

Ein holländischer Aussteller hat das Vierrad entdeckt: Premiere auf der Spezi, Produktionsstart noch dieses Jahr. Das Modell Quattro mit Pedalantrieb geht ab – Vierrad als neuer Trend?
Ein Trike gibt es jetzt als weltweit erstes gefedertes Fat-Trike für unwegsames Gelände (Sand, Schnee, Steine, Schlamm, Wasser, Wurzeln). Die fetten Reifen bieten ausreichend Aufstandsfläche auf fast jedem Untergrund.
Neu ist auch ein sogenanntes SUV-Trike. Die Sitzhöhe auf dem flotten Sesseldreirad beträgt 57 cm: ein großer Vorteil im Straßenverkehr sowie beim Ein- und Aussteigen.
Ein neues Ruder-Dreirad ist besonders für sportliche Radler attraktiv, die größeren Wert auf das Oberkörpertraining legen. Der Fahrer kann über den Ruder-Zusatzantrieb zusätzliche Kraft einbringen und damit Tempo vorlegen.
Ein neues Lastenrad lässt sich durch die flexible Ladefläche der jeweiligen Fahrt anpassen. Wird die Ladefläche nicht benötigt, kann das Lastenrad mit verkürztem Radstand gefahren und abgestellt werden – im Alltag ein großer Vorteil.

Am Messesamstag (25. April) ist das 3. Cargo-Bike-Rennen, ein spaßiger Lastenrad-Wettbewerb, geplant. Das Rahmenprogramm am 25. und 26. April bietet an beiden Tagen spannende Reisereportagen, Diashows und Vorträge rund ums Spezialrad. Am Messesonntag (26.4.) ist außerdem der Fahrradzirkus Che Cirque mit den belgischen Artisten Riju & Juki zu Gast. Am Sonntag ist traditionell Familientag, deshalb erwartet die kleinen Besucher ein spezielles Kinderprogramm. Vom Bahnhof zu den Messehallen und zwischen den Hallen verkehren an beiden Messetagen Velotaxis, bei denen der Fahrgast selbst mit Fuß anlegt. www.spezialradmesse.de

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2014 waren rund 100 Aussteller aus über zehn Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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