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Feb 8 2018

Virtuelle Logistikplanung mit 3D-Brille

tarakos präsentiert auf der LogiMAT 2018 die neue Version des taraVRbuilder. Neben den bewährten VR-Features für Planung und Präsentation werden nun auch Betriebsgeräusche simuliert.

Virtuelle Logistikplanung mit 3D-Brille

In der Industrie 4.0 sprechen Maschinen und Geräte miteinander – im taraVRbuilder 2018 bereits jetzt (Bildquelle: tarakos GmbH, Magdeburg, frei zur Veröffentlichung)

Die Virtual-Reality-Software taraVRbuilder kommt in der neuen Version 2018 mit zahlreichen neuen Funktionen zur LogiMAT. Die Abläufe der Intralogistik lassen sich damit noch einfacher planen, simulieren und optimieren – wie die zunehmende Vernetzung der Industrie 4.0 dies erfordert. Eingelesene 2D-Dateien mit Grundrissen lassen sich schnell und einfach zu 3D-Szenarien erweitern, in welchen zahlreiche Objekte automatisch oder aus mitgelieferten Standard-Bibliotheken per Drag-and-drop platziert werden können. Nach Anleitung und Tutorials bilden Anwender in kurzer Zeit die Umgebung ihrer Logistikprojekte ab. Anhand dieser räumlichen Nachbildung kann man sich mit einer 3D-Brille einen realistischen Eindruck der Planungsumgebung verschaffen.
Anschließend werden die Abläufe in Produktion, Montage, Lager oder Versand modelliert und hinzugefügt. Alle Güter, Förderbänder, Transportmittel und Verpackungsgeräte verfügen dazu über die verschiedensten Eigenschaften, die mit zahlreichen Parametern eingestellt werden, um die Realität möglichst genau wiederzugeben. Die „Intelligenz“ der Objekte zeigt das Beispiel einer Bearbeitungsstation, welche die Stapelhöhe eines Fördergutes erkennt, und so die Lagenbildung erleichtert. Viele neue Objektdetails der Flurförderer, Förderbänder mit Verzweigungen, Schmalgangstapler, Regalelemente oder Bearbeitungsstationen, Maschinen und Roboter erhöhen den Komfort der Software. In der neuen Version 2018 geben bestimmte Objekte nun sogar einstellbare Betriebsgeräusche ab!
Günstiger Einstieg durch 3D-Brillen
So erleben Besucher der LogiMAT auf dem Stand von tarakos mit einer VR-Brille Oculus RIFT besonders intensiv, wenn sich Flurfahrzeuge nähern: Die Betriebsgeräusche aus der entsprechenden Richtung werden automatisch lauter. Mithilfe von Touch-Griffsensoren können die Besucher sogar virtuelle Pakete oder Bauteile selbst über den Messestand tragen! Die Kombination aus taraVRbuilder und kostengünstigen 3D-Brillen eröffnet nun auch mittelständischen Betrieben die einfache Anwendung der virtuellen Realität. Die digitalen Zwillinge der realen Produktionsanlagen dienen zur Absicherung von Produktionsstarts, organisatorischen Veränderungen oder Investitionen. Während dem Durchwandern eines 3D-Szenarios lassen sich sämtliche Auswirkungen besser beurteilen, als am Planungstisch. Wem dies nicht genügt, der kann mit der Maus einen Rundflug durch das aktuelle Projekt aufzeichnen und als Video abspeichern. Dadurch entstehen hochwertige, dynamische 3D-Präsentationen für Kunden oder das Management.

Messehinweis: Die tarakos GmbH aus Magdeburg präsentiert den taraVRbuilder 2018 auf der LogiMAT in Stuttgart in Hall1 an Stand C52.

Über tarakos
Seit 2000 entwickelt und vertreibt die tarakos GmbH Software für virtuelle Realität. Ihren Firmensitz hat sie in der Denkfabrik im Wissenschaftshafen von Magdeburg: Geringe Einstiegskosten für Software und Schulung und die einfache Benutzung an Standard-Rechnern bilden das Alleinstellungsmerkmal der Produktfamilie. Dazu gehören der taraVRbuilder zur Materialflussoptimierung in Fabriken, Förder- und Lageranlagen und taraVRcontrol zur Visualisierung und Verbesserung von Produktionsabläufen, die von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) kontrolliert werden. tarakos betreut Schlüsselkunden direkt und baut in Deutschland und anderen Ländern ein leistungsfähiges Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern auf. Zum Kundenkreis gehören inzwischen namhafte Unternehmen wie VW, Porsche, Trumpf, Daimler, BMW, Knapp, LTW, SSI Schäfer, etc. . Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.tarakos.de

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Feb 6 2018

CHEP erhält Auszeichnung Top Employer Europe 2018

CHEP-Standorte in Großbritannien, Spanien, Frankreich, Deutschland, Belgien, Polen und Irland zertifiziert

CHEP erhält Auszeichnung Top Employer Europe 2018

Köln, 6. Februar 2018 – CHEP, das Unternehmen für Supply Chain-Lösungen, wurde unter anderem für seinen Unternehmensbereich Automotive & Industrial Solutions als einer der besten Arbeitgeber in Europa bestätigt: das Top Employers Institute, das weltweit herausragende Arbeitgeberleistungen prüft und bewertet, zeichnete CHEP als Top Employer Europe 2018 aus. Neben Deutschland gilt die renommierte Zertifizierung für die CHEP-Standorte Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Polen und Irland. Um den begehrten EU-Status der Auszeichnung zu erhalten, mussten teilnehmende Unternehmen die Zertifizierung in mindestens fünf Ländern erhalten.

Seit 1975 ist CHEP ein fester Bestandteil in unzähligen Supply Chains der Automobilindustrie und Industrie. Einige der weltbesten OEMs und Tier-1-Marken bauen auf die umfassenden Speziallösungen sowie Einsätze und Plattformen, die CHEP Automotive & Industrial Solutions für den bestmöglichen Produktschutz entwickelt. Nach dem Prinzip „Share and Reuse“ liefert der Pooling-Experte die Ladungsträger zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Ort. Kunden reduzieren durch die Verwendung von CHEP-Ladungsträgern ihren CO2-Ausstoß, ihr Abfallaufkommen, ihren Transport- und Platzbedarf sowie ihre administrativen Kosten.

David Plink, CEO des Top Employers Institute, erklärt: „CHEP zählt zum weltweit exklusiven Kreis der Top Employer und liefert kontinuierlich große Leistungen. Die Zertifizierung galt zunächst für Spanien und Großbritannien. Nachdem das Unternehmen in Belgien, Frankreich, Deutschland, Irland, Polen, Spanien und Großbritannien die anspruchsvolle Prüfung erfolgreich bestand, kann sich CHEP nun Top Employer Europe 2018 nennen.“

Die hohen Qualitätsansprüche von CHEP beziehen sich nicht nur auf Produkte oder Sicherheitsstandards. Das Unternehmen bietet seiner Belegschaft außergewöhnliche Karrierechancen und ist daher für die besten Talente als Arbeitgeber äußerst attraktiv. Darüber hinaus investiert CHEP kontinuierlich in die berufliche Weiterbildung seiner Mitarbeiter und bietet ihnen zahlreiche Chancen zur persönlichen wie professionellen Entwicklung.

„In unserem Business haben wir viel mit Menschen zu tun. Uns ist klar, dass unsere Mitarbeiter unsere wertvollste Ressource sind. Es ist absolut wichtig, dass sie von dem, was sie tagtäglich leisten, überzeugt sind. Das kommt nicht nur unserem Unternehmen, sondern auch unseren Kunden und Shareholdern zugute,“ berichtet Rüdiger Heim, Vice President Human Resources für Europa, Afrika, Indien und den Mittleren Osten bei CHEP.

Einer der wesentlichen Aspekte der Top Employer Zertifizierung ist es, eine transparente, inhärente Verbindung zwischen der Geschäftsstrategie und der Talentstrategie zu beweisen. „Bei CHEP zählen zuerst die Mitarbeiter. Dies ist in unseren von der Geschäftsführung entwickelten strategischen Prioritäten fest verankert. Das heißt, bei unserer Strategie steht die Investition in unsere Belegschaft an erster Stelle,“ führt Heim weiter aus.

CHEP unterstützt die berufliche Entwicklung seiner Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens durch nachfolgende Angebote:
– Learning Academies in den Kernbereichen Commercial, Supply Chain und Finanzen
– Online-Learning, das rund um die Uhr genutzt werden kann
– Tools zur Karriereplanung
– Globale Exzellenzzentren zur Optimierung von Chancen und Leistungen für Mitarbeiter
– Hochmoderne Technologien und Tools

„Alle CHEP-Mitarbeiter haben die Möglichkeit, ihre Karriere in einem multinationalen Unternehmen voranzutreiben. Dabei steht auch die Persönlichkeit jedes Einzelnen im Fokus. Gemeinsam arbeiten wir für ein Unternehmen, das ein Ziel vor Augen hat und eine dynamische Unternehmenskultur mit tollen Kollegen bietet. Die Auszeichnung des Top Employers Institute belegt unsere Motivation, unsere Leistungen ständig zu optimieren. Dies erreichen wir durch das Benchmarking unserer Praktiken und dadurch, dass Menschen bei uns immer an erster Stelle stehen,“ sagt Rüdiger Heim abschließend.
CHEP hat zudem vor kurzem die Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Organisation Leading Executives Advancing Diversity (LEAD) im Einzelhandel und der Konsumgüterindustrie bekanntgeben. Diese Kooperation verfolgt das Ziel, Vielfalt und Inklusion am Arbeitsplatz zu fördern und weiter auszubauen.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco, Kellogg“s und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Feb 2 2018

Marc-Oliver Rödel wird neuer IT-Chef bei nox

Marc-Oliver Rödel wird neuer IT-Chef bei nox

Neuer Head of IT: Marc-Oliver Rödel

Marc-Oliver Rödel wird „Head of IT“ beim Logistik-Unternehmen nox NachtExpress. Seine Karriere begann er im Bereich Softwareentwicklung in einem Familienunternehmen mit mehr als 30.000 Mitarbeitern. Dort war er zuletzt Leiter des Entwicklungsteams, bevor er dann für seinen Arbeitgeber in den U.S.A. neue Aufgaben übernahm: Zusätzlich zur Softwareentwicklung verantwortete Rödel dort u.a. das Produktmanagement von EDI Lösungen zum sicheren Datenaustausch sowie den Aufbau zweier Rechenzentren.

Nach zehn Jahren wechselte Rödel dann zu einem holländischen Softwareunternehmen für Logistik. Die strategische Ausrichtung einer Software zur Optimierung von Routen und Ladungen gehörte hier zu seinem Aufgabenfeld. Rödel wurde in der Folge zum Global Service Manager einer neu gegründeten Customer Focus Unit, um dann anschließend deren Leitung zu übernehmen.

In einem Konzern, der weltweit die Planung, den Bau und die Wartung von Industrieanlagen übernimmt, leitete er anschließend u.a. den neuen Bereich zur Betreuung von 33.000 Mitarbeitern mit entsprechenden End-User-Devices. Um wieder stärker im Logistik Bereich Fuß zu fassen, wechselt Rödel jetzt zu nox. nox-Chef Dr. Karsten Mehler: „Die IT soll eine der Kernkompetenzen unseres Unternehmens werden, Marc-Oliver Rödel wird dazu einen entscheidenden Beitrag leisten. Insofern sind wir stolz einen so erfahrenen Profi für diese Aufgabe gefunden zu haben.“

nox NachtExpress ist die Marke der Innight Express Germany GmbH, die Mitte 2016 durch die Übernahme des Nachtexpressgeschäfts der deutschen TNT entstanden ist. Hinter der Innight Express Germany GmbH steht als Investor der von der Orlando Management AG beratene Special Situations Venture Partners III Fonds. nox NachtExpress mit Sitz in Mannheim erwirtschaftet mit über 1.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 240 Millionen Euro. Pro Nacht werden bis zu 160.000 Packstücke bewegt.

Europaweit agiert das Unternehmen entweder mit eigenen Landesgesellschaften wie in Holland, Belgien und in Österreich oder über ein Netzwerk von Kooperationspartnern. Jede Nacht sind europaweit rund 2.600 Fahrzeuge für Nox Nachtexpress unterwegs. Damit ist das Unternehmen Europas größter Dienstleister für die Zustellung von Waren und Ersatzteilen, die bis zum späten Abend abgeholt und am nächsten Werktag vor Arbeitsbeginn zugestellt werden.

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Jan 31 2018

Cloudera gewinnt zwei IoT Breakthrough Awards im Bereich Connected Car

Die Machine Learning- und Analyseplattform von Cloudera konnte als wichtige Komponente für den digitalen Wandel im Unternehmen punkten.

Cloudera gewinnt zwei IoT Breakthrough Awards im Bereich Connected Car

(Bildquelle: © vit/ fotolia)

München, Palo Alto (Kalifornien), 31. Januar 2018 – Cloudera, Inc. (NYSE: CLDR) wurde für zwei Kundenprojekte, die auf seiner Enterprise-Plattform basieren, mit einem IoT Breakthrough Award ausgezeichnet. Die Navistar-Lösung erhielt den Award in der Kategorie Overall Connected Car Innovation of the Year, während die von Octo Telematics implementierte Lösung in der Kategorie Connected Car Insurance Solution of the Year überzeugte.

Die Jury zeigte sich beeindruckt davon, wie Navistar und Octo Telematics ihr Unternehmen mithilfe der Cloudera Enterprise-Plattform in ein datengetriebenes Business umwandeln konnten. In beiden Fällen werden innovative Lösungen umgesetzt, bei denen Daten aus verschiedenen Quellen – IoT-Sensoren, Machine Learning und Predictive Analytics – kombiniert werden. Die IoT Breakthrough Awards werden verliehen, um die weltweit führenden IoT-Unternehmen, -Produkte und -Akteure für ihre Kreativität, ihren Einsatz und ihre Erfolge auszuzeichnen.

Als führender Hersteller von Lastwagen, Omnibussen, Militärfahrzeugen und Motoren hat Navistar die PaaS-Lösung (Platform-as-a-Service) OnCommand Connection eingeführt. Mit dieser Lösung werden über 70 Telematik- und Sensorfeeds von mehr als 375.000 verbundenen Lastwagen erfasst, um Kunden eine Echtzeit-Überwachung und erweiterte Fahrzeugdiagnose zu bieten. Mit dem auf Cloudera Enterprise basierenden OnCommand Connection-Angebot können Kunden die Wartungskosten und den Ausfall von Fahrzeugen um bis zu 40 % senken. Außerdem werden die Ausgaben für Legacy-Hardware umgehend verringert.

Octo Telematics, ein weltweit führendes Telematikunternehmen für Versicherungsgesellschaften und Fahrzeughersteller, entschied sich für die Zusammenarbeit mit Cloudera, um die vorhandenen Analysefunktionen auf das steigende Volumen an Telematik- und IoT-Daten der verbundenen Fahrzeuge skalieren zu können. Die Cloudera-Lösung ermöglicht Octo Telematics eine schnelle und effiziente Erfassung, Speicherung, Verarbeitung und Analyse von Daten, die aus 5,3 Millionen verbundenen Fahrzeugen mit über 175 Milliarden Fahrmeilen und ca. 433.000 schweren Unfällen erfasst werden. Mithilfe der erweiterten Machine Learning- und Analysefunktionen der eigens für Octo Telematics entwickelten Datenplattform konnte das Unternehmen die Autoversicherungsbranche revolutionieren und seinen Geschäftserfolg steigern.

Dave Shuman, IoT and Manufacturing Industry Leader bei Cloudera, erläutert die aktuelle Situation wie folgt: „Das Internet der Dinge wird von mehreren Hundert der größten Unternehmen weltweit genutzt, um innerhalb der jeweiligen Branche innovative und revolutionäre Lösungen umzusetzen. Durch eine intelligente Implementierung von IoT-Lösungen, die auf der Cloudera-Plattform basieren, sind Navistar und Octo Telematics in der Lage, wegweisende Entwicklungen voranzutreiben, die innovative Geschäftsmodelle schaffen, neue Produkte und Services einführen sowie das Kundenerlebnis verbessern.“

Weitere Ressourcen

* Im Navistar-Anwenderbericht erfahren Sie, wie mithilfe von OnCommand Connection eine IoT-basierte vorbeugende Instandhaltung, Fahrzeugdiagnose und -verwaltung sowie Routenoptimierung durchgeführt werden kann, um den Ausfall von Fahrzeugen zu verhindern.

* Die Octo Telematics-Erfolgsstory zeigt, wie das Unternehmen IoT nutzt, um die Versicherungsbranche zu revolutionieren. Lesen Sie außerdem die Octo Telematics-Fallstudie des Marktforschungsunternehmens Ovum.

* Hier finden Sie weitere Informationen zur modernen Cloudera-Plattform, mit der sich Produkte und Services vernetzen lassen.

* In diesem Zoomdata-Demovideo erfahren Sie, wie 100 Cloudera-Kunden Apache Kudu für Echtzeit-Analysen nutzen.

Weitere Informationen zu den IoT Breakthrough Awards

Das IoT Breakthrough Awards-Programm wurde ins Leben gerufen, um die besten Produkte, Akteure, Services, Technologien und Unternehmen rund um das Internet der Dinge auszuzeichnen. Ziel der IoT Breakthrough Awards ist es, herausragende Leistungen sowie die Kreativität, den Einsatz und die Erfolge von IoT-Unternehmen, -Technologien oder -Produkten zu honorieren. Weitere Informationen finden Sie unter www.iotbreakthrough.com.

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Bei Cloudera glauben wir, dass Daten morgen Dinge ermöglichen werden, die heute noch unmöglich sind. Wir versetzen Menschen in die Lage, komplexe Daten in klare, umsetzbare Erkenntnisse zu transformieren. Wir sind die moderne Plattform für Machine Learning und Analysen, optimiert für die Cloud. Die größten Unternehmen der Welt vertrauen Cloudera bei der Lösung ihrer herausforderndsten, geschäftlichen Probleme. Weitere Informationen finden Sie unter de.cloudera.com/.

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Jan 31 2018

Martin Schweizer wird Direktor Vertrieb International & Commercial

Nox NachtExpress verstärkt Führungsmannschaft

Martin Schweizer wird Direktor Vertrieb International & Commercial

Leitet der Vertrieb bei nox: Martin Schweizer

Von der DHL Freight GmbH, wo er zuletzt als Area Sales Manager arbeitete, wechselt Martin Schweizer als Direktor Vertrieb International & Commercial zum Nachtlogistikspezialisten nox NachtExpress. Nach dem Betriebswirtschaftsstudium absolvierte Schweizer bei der Danzas AEI Intercontinental (heute DHL Global Forwarding) eine Traineezeit und arbeitete danach als Assistent der Luftfrachtleitung Deutschland. In den Folgejahren verantwortete er u.a. den Aufbau des Produktbereichs DHL Motorradlogistik. Während eines dreijährigen U.S.A.-Aufenthalts war Schweizer als Trade Lane Manager U.S. Northeast-Germany für seinen Arbeitgeber tätig, um anschließend in dem Geschäftsbereich DHL Customer Solutions & Innovations Kunden wie Robert Bosch, TE Connectivity, Kone und Tyco als Regional Customer Manager zu betreuen.

nox NachtExpress ist die Marke der Innight Express Germany GmbH, die Mitte 2016 durch die Übernahme des Nachtexpressgeschäfts der deutschen TNT entstanden ist. Hinter der Innight Express Germany GmbH steht als Investor der von der Orlando Management AG beratene Special Situations Venture Partners III Fonds. nox NachtExpress mit Sitz in Mannheim erwirtschaftet mit über 1.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 240 Millionen Euro. Pro Nacht werden bis zu 160.000 Packstücke bewegt.

Europaweit agiert das Unternehmen entweder mit eigenen Landesgesellschaften wie in Holland, Belgien und in Österreich oder über ein Netzwerk von Kooperationspartnern. Jede Nacht sind europaweit rund 2.600 Fahrzeuge für Nox Nachtexpress unterwegs. Damit ist das Unternehmen Europas größter Dienstleister für die Zustellung von Waren und Ersatzteilen, die bis zum späten Abend abgeholt und am nächsten Werktag vor Arbeitsbeginn zugestellt werden.

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Jan 31 2018

Alpensped stellt Weichen Richtung Zukunft

25-jähriges Firmenjubiläum

Alpensped stellt Weichen Richtung Zukunft

Von links: Der Gründer Rinaldo Faggin und die Geschäftsführer Christian und Massimo Faggin

Mannheim – Seit einem Vierteljahrhundert ist die Alpensped GmbH erfolgreich als Transport- und Logistikdienstleister unterwegs. Damit das so bleibt, macht sich der Familienbetrieb weiter fit für die Zukunft. Mit einem modernisierten Markenauftritt und einer neuen Logistiksoftware will das Mannheimer Unternehmen auch künftig Vollgas geben.

„Obwohl Alpensped bereits 1993 gegründet wurde, muss unser Markenauftritt ja nicht alt aussehen“, findet Geschäftsführer Christian Faggin. Deshalb hat der Logistikdienstleister seinem bekannten Markenzeichen sowie dem gesamten Corporate Design einen Relaunch verordnet, dessen Umsetzung im Jubiläumsjahr erfolgt. „Gleichzeitig wollen wir aber an unserem Markenkern weiter festhalten“, verweist Faggin. So bleibt die bekannte Wort-Bild-Marke aus Bergkulisse und Firmenname auch weiterhin das Gesicht des Familienbetriebs.

Allerdings präsentieren sich beide in neuem Gewand: Eine reduzierte Darstellung und eine neue Typo verleihen dem Branding nun mehr Modernität. „Unser Logo symbolisiert aber immer noch 25 Jahre Unternehmenshistorie“, betont der zweite Geschäftsführer, Massimo Faggin.

Denn die Ursprünge des Mannheimer Logistikers liegen im alpenüberquerenden Lkw-Verkehr von Binneneuropa nach Italien und zurück. Gut zehn Jahre später bediente das mittelständische Unternehmen bereits zusätzlich zahlreiche Relationen im osteuropäischen Raum und erwirtschaftete erstmals über zehn Millionen Euro Umsatz. Heute ist Alpensped mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd- und Ost-Europa und zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden. 2017 transportierte Alpensped 64.800 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,7 Millionen Euro. Zudem hat sich das Familienunternehmen in Baden-Württemberg und darüber hinaus als Vorreiter in Sachen nachhaltiger Logistik einen Namen gemacht.

Um auch künftig weiter auf der Erfolgsspur zu bleiben, investiert der Familienbetrieb kontinuierlich in seine IT. „Angefangen haben wir noch mit Telefon und Fax, später nutzten wir dann eine selbstwickelte Software“, erinnert sich Christian Faggin, der das Unternehmen seit 2005 gemeinsam mit seinem Bruder Massimo Faggin lenkt. Doch die stößt mittlerweile an ihre Grenzen.

Deshalb hat sich der Mittelständler für eine neue Lösung entschieden: Die moderne Software, die im zweiten Quartal dieses Jahres an den Start geht, verzahnt sämtliche Unternehmensbereiche und erleichtert die digitale Zusammenarbeit mit Kunden und Frachtführern. „Diese Einführung ist eines der größten Projekte unserer Firmengeschichte“, verrät Massimo Faggin. Er ist überzeugt, dass sich die Investition auszahlen wird. „Damit rüsten wir uns optimal für die Anforderungen des digitalen Wandels“, erklärt er.

Meilensteine des Familienunternehmens unter https://www.alpensped.de/ueber-uns/25-jahre-alpensped/

Bildunterschrift:
Von links: Der Gründer Rinaldo Faggin und die Geschäftsführer Christian und Massimo Faggin präsentieren die Veränderung ihres Logos im Laufe der 25 jährigen Firmengeschichte.

Über Alpensped GmbH

Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Konsumgüter (15 Prozent), Stahl (13 Prozent), Recycling (11 Prozent), Papier (8 Prozent), andere (15 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2017 transportierte Alpensped 64.800 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,7 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.

Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen CCF Corporate Carbon Footprint nach ISO 14064 zertifizieren lassen. 2012 erfolgte die Erstzertifizierung des TCF Transport Carbon Footprint gemäß EN 16258. Seitdem wird für jede durchgeführte Sendung der spezifische TCF auf allen Einzel- und Sammelrechnungen ausgewiesen. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.

Mehr unter www.alpensped.de

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Jan 31 2018

Karsten Zastrow wechselt zu nox NachtExpress

Neuer CFO bei nox

Karsten Zastrow wechselt zu nox NachtExpress

Karsten Zastrow wird CFO bei nox

Als neuer CFO verstärkt ab sofort Karsten Zastrow das Führungsteam von nox NachtExpress. Der 52jährige Diplom-Kaufmann bringt 18 Jahre Erfahrung aus der Logistik-Branche ein: neben der Leitung diverser M&A Projekte inklusive strategischer Neuausrichtung der übernommenen Unternehmenseinheiten, bekleidete er kaufmännische Führungspositionen bei u.a. der Trans-o-Flex GmbH, der Fiege Gruppe und bei der Nagel-Group, wo er zuletzt für das Asset-Management verantwortlich war. Bei dem Nachtlogistik-Unternehmen wird er für das Rechnungswesen, das Controlling, die Kundenabrechnungen, Steuern und Treasury verantwortlich sein. Christian Sporleder, der den Bereich bisher interimsmäßig verantwortete, wird sich in Zukunft um das strategisch wichtige Auslandsgeschäft und die Auslandsgesellschaften kümmern.

nox NachtExpress ist die Marke der Innight Express Germany GmbH, die Mitte 2016 durch die Übernahme des Nachtexpressgeschäfts der deutschen TNT entstanden ist. Hinter der Innight Express Germany GmbH steht als Investor der von der Orlando Management AG beratene Special Situations Venture Partners III Fonds. nox NachtExpress mit Sitz in Mannheim erwirtschaftet mit über 1.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 240 Millionen Euro. Pro Nacht werden bis zu 160.000 Packstücke bewegt.

Europaweit agiert das Unternehmen entweder mit eigenen Landesgesellschaften wie in Holland, Belgien und in Österreich oder über ein Netzwerk von Kooperationspartnern. Jede Nacht sind europaweit rund 2.600 Fahrzeuge für Nox Nachtexpress unterwegs. Damit ist das Unternehmen Europas größter Dienstleister für die Zustellung von Waren und Ersatzteilen, die bis zum späten Abend abgeholt und am nächsten Werktag vor Arbeitsbeginn zugestellt werden.

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Jan 30 2018

Mit der Eröffnung des Audi-Logistikzentrums in Mexiko konnte auch Ingenics eine Punktlandung feiern

In dreieinhalb Jahren von der Planung über die Entwicklung zum Produktionsstart

Mit der Eröffnung des Audi-Logistikzentrums in Mexiko konnte auch Ingenics eine Punktlandung feiern

Audi Q5 in Mexiko (Bildquelle: Audi AG)

In San José Chiapa im Bundesstaat Puebla produziert Audi Mexico mit dem SUV Q5 seit 2017 eines der erfolgreichsten Modelle der vergangenen Jahre für den gesamten Weltmarkt. Dank der günstigen geografischen Lage, der vergleichsweise günstigen Produktionskosten und einer qualifizierten Zuliefererkette hat der Standort Mexiko zunehmend an Attraktivität gewonnen. Die angepeilten 150.000 Q5-SUVs werden auf einem neu erschlossenen Gelände hergestellt, das mit Presswerk, Karosseriebau, Lackiererei, Montagehallen und Logistik-Park gut 460 Hektar umfasst.

Um schon im Vorfeld der umfangreichen Baumaßnahmen komplexe Aufgaben wie das Erstellen von Kostenvoranschlägen für die Neubauten, die Berechnung der Lagerkapazitäten sowie die Entwicklung der Intralogistik-Prozesse erfolgreich bewältigen zu können, mussten die Ingenics Logistikexperten ihre Arbeit jederzeit mit den planenden Audi-Teams synchronisieren können. Während diese am künftigen Standort in Mexiko noch an der Erschließung des Geländes arbeiteten, wurde zu Beginn der dreieinhalb Jahre, die für das Projekt insgesamt zur Verfügung standen, das Logistikgebäude sowie das Trailer- und Containerdepot von Deutschland aus geplant und erst im zweiten Schritt auf die Situation vor Ort übertragen. „Letzten Endes wurden alle vorgegebenen Ziele im neuen Audi-Werk umgesetzt, um die angestrebte Produktionskapazität von 150.000 Q5-Fahrzeugen pro Jahr realisieren zu können“, erklärt der Geschäftsführer der Ingenics Niederlassung in Puebla, Justo Perez.

Alle wichtigen Schritte – Lagerplanung, Intralogistikplanung, Lagerprozessgestaltung, Konfiguration der IT-Lagerstrategien – wurden termingerecht und in der erforderlichen Qualität bewältigt. „Zur Lagerplanung gehörte auch die Intralogistik- und Materialflussplanung sowie die Kalkulation für Personal- und Ausrüstung“, so Justo Perez weiter. „Ein Hauptfokus lag auf den Lagerstrategien und der innovativen Lager-ID Entwicklung.“

Die termingerechte Gestaltung aller Intralogistik- und Wareneingangsprozesse war die Voraussetzung dafür, auf Kundenbedürfnisse schnell reagieren und – durch mehrere Schulungen und operative Simulationstests – die ordnungsgemäße Implementierung gewährleisten zu können. „Unsere Experten mussten immer wieder ihre Flexibilität und Anpassungsfähigkeit unter Beweis stellen, da es während des Produktionsstarts mehrfach zu umfassenden Änderungen kam“, betont Justo Perez. Bei der erfolgreichen Inbetriebnahme des Logistikzentrums wurden neben der perfekten Zusammenarbeit mit dem Audi-Team (Logistikplanungsabteilung, Montageteam, Transportkontrolle, Materialdisposition, IT, Anlagensicherheit und Karosserie) auch die gelungene Integration der ausgewählten externen Logistikdienstleister gewürdigt.

Ingenics hat einmal mehr unter Beweis gestellt, dass das Beratungsunternehmen auch international zu den besten Partnern für ergebnisorientierte Ingenieurleistungen und Logistik-Consulting zählt. „Dank des Ingenics Supports kann der Kunde nun sein eigenes Personal schulen und an der kontinuierlichen Optimierung der Prozesse weiterarbeiten“, erklärt der verantwortliche Gesamtprojektleiter Tobias Katai, Associate Partner und Key Account Manager bei der Ingenics AG. „Die Erfahrung aus tausenden von Projekten sichert in jedem Fall ein systematisches und nachvollziehbares Verfahren, auch in diesem Fall ermöglichten die Expertise der Berater und die Ingenics Methoden sowie die exzellente Kooperation mit dem Audi-Team die perfekte Durchführung des Projekts bis zum Produktionsstart.“

Über Ingenics
Ingenics ist eine internationale Beratung für Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung mit weltweiten Standorten und mehr als 35 Jahren Erfahrung am Markt. Der Fokus liegt auf den Feldern Managementberatung, Fabrikplanung, Logistikplanung und Effizienzsteigerung.
Als eines der ersten Consultingunternehmen hat sich Ingenics eine dezidierte Industrie 4.0-Expertise erarbeitet und in Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen zukunftsweisende Lösungen für Industrie 4.0-Anwendungen in der Wirtschaft entwickelt.

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Jan 30 2018

REFA Hessen benötigt mehr Seminarräume

Neubau in Kassel geht voran – fit für die Zukunft

REFA Hessen benötigt mehr Seminarräume

Im Dezember 2017 ist mit den Bauarbeiten zum Erweiterungsbau für das REFA Seminarzentrum Kassel begonnen worden. Die Baumaßnahmen sollen bis Mitte 2018 dauern. Es entstehen sowohl neue Büro- als auch Seminarräume. Mit der räumlichen Vergrößerung kann REFA Hessen dann am Standort Kassel vor allem für die vielen parallel laufenden Wochenendveranstaltungen der Ausbildungen zum IHK Meister, Fachwirt und Betriebswirt auf bis zu 12 Seminarräume für 240 Teilnehmer zurückgreifen.

Der Spezialist für berufliche Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Industrie, Logistik, Handwerk und Qualitätsmanagement macht sich damit fit für die Herausforderungen der Zukunft. Diese stellen sich insbesondere auch im Zusammenhang mit der weiteren Digitalisierung und Industrie 4.0. REFA Hessen stärkt damit seine Stellung als Top-Bildungspartner in Nordhessen.

Das Foto zeigt von links Alexander Appel (REFA-Hessen), Helmhard Neuenhagen (Bundesbildungszentrum des Zimmerer- und Ausbaugewerbes) und einen Vertreter des ausführenden Bauunternehmens bei der Baustellenbesichtigung zum Erweiterungsbau des REFA-Seminarzentrums Kassel.

REFA Hessen gehört zum REFA-Verband und ist seit über 85 Jahren der starke Partner von Unternehmen und Mitarbeitern bei der beruflichen Aus- und Weiterbildung in den Bereichen Industrie, Handwerk,
Logistik und Qualitätsmanagement. Vermitteln werden praxisorientierte Methoden und Fachwissen für eine nachhaltige prozessorientierte Arbeits- und Betriebsorganisation.

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Jan 30 2018

CHEP KOOPERIERT MIT DER EUROPÄISCHEN FÖDERATION DER LEBENSMITTELBANKEN, UM HUNGER UND LEBENSMITTELVERSCHWENDUNG ZU BEKÄMPFEN

Ergebnisse für 2016 und 2017 zeigen große Erfolge in mehreren Ländern

CHEP KOOPERIERT MIT DER EUROPÄISCHEN FÖDERATION DER LEBENSMITTELBANKEN, UM HUNGER UND LEBENSMITTELVERSCHWENDUNG ZU BEKÄMPFEN

Köln, 30. Januar 2018 – CHEP, das Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen, und FEBA, die Europäische Föderation der Lebensmittelbanken, arbeiten seit 2016 zusammen, um Hunger, Armut und Mangelernährung zu bekämpfen und die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Für die dreijährige Partnerschaft stellt CHEP seine Supply-Chain-Expertise sowie Sachleistungen, freiwillige Helfer und Spenden bereit, um die FEBA bei der Finanzierung ihrer Aktivitäten zu unterstützen.

Die Lebensmittelbanken setzen CHEP-Paletten erfolgreich für ihre Aktivitäten und die Distribution von Spenden ein. 2017 erhielten die europäischen Lebensmittelbanken mehr als 94.000 blaue Paletten mit Lebensmittelspenden. Zudem unterstützten in den vergangenen beiden Jahren hunderte Mitarbeiter von CHEP die Lebensmittelbanken mit tausenden Stunden Freiwilligenarbeit.

CHEP und FEBA führten 2017 zahlreiche Projekte in ganz Europa durch:

– In Irland vermittelte CHEP Gespräche zwischen seinen Kunden und der FEBA, um die Lebensmittelspenden an die irische Lebensmittelbankorganisation Crosscare zu erhöhen. In der Folge begannen neun Hersteller und ein Einzelhändler damit, Spenden an die Lebensmittelbanken zu leisten.

– In Italien konnte Banco Alimentare, die italienische Lebensmittelbankorganisation, dank der Expertise von CHEP in den Bereichen Supply Chain und Transportmanagement seine Kosten verringern. Diese Initiative ermöglichte es Banco Alimentare, 26.000 Euro an Transportkosten zu sparen, was 370.000 Mahlzeiten entspricht.

– In Großbritannien entwickelte CHEP ein Projekt, um das Brambles Programm für Gesundheit und Sicherheit (Zero Harm) in FareShare zu integrieren. FareShare ist eine Organisation, die noch genießbare Lebensmittel für Wohltätigkeitsorganisationen an vorderster Front einsammelt. Durch Audits und externe Prüfungen ermöglichte es CHEP, dass die freiwilligen Helfer und Mitarbeiter bei FareShare in einem sicheren Arbeitsumfeld arbeiten.

„Die Zusammenarbeit mit FEBA im Kampf gegen Hunger und Lebensmittelverschwendung war uns in den letzten zwei Jahren ein wichtiges Anliegen. Unser Geschäftsmodell ist darauf ausgerichtet, das Abfallaufkommen, insbesondere bei Lebensmitteln, in der Lieferkette zu reduzieren. Indem wir lokale Lebensmittelbanken mit unserer Supply-Chain-Expertise unterstützen, helfen wir nicht nur FEBA-Mitgliedern, sondern inspirieren auch unsere Mitarbeiter,“ erklärt Ioigo Canalejo, Sustainability Director EMEA bei CHEP.

„Durch die Unterstützung der FEBA leistet CHEP einen wertvollen Beitrag zur Linderung von Hunger durch das Verteilen von Lebensmittelüberschüssen an Bedürftige in Europa. Die FEBA konnte Hindernisse für Lebensmittelspenden auf EU-Ebene aus dem Weg räumen, indem wir an der Erarbeitung und Umsetzung der EU-Leitlinien für Lebensmittelspenden in Zusammenarbeit mit FoodDrinkEurope, EuroCommerce und HOTREC teilnahmen. Diese Richtlinien ermöglichen eine bessere und sicherere Verteilung von überschüssigen Lebensmitteln an schutzbedürftige Gruppen, um ihnen den Zugang zu nahrhaftem Essen zu ermöglichen,“ ergänzt Patrick Alix, Generalsekretär der FEBA.

„Die Art und Weise, mit der CHEP seine Führungsteams mobilisiert hat, um sich im Rahmen dieser Projekte mit Lebensmittelbanken in verschiedenen Ländern zu engagieren, ist einfach herausragend. Wir sind CHEP sehr dankbar für das Vertrauen in unser Netzwerk, die Professionalität und den Enthusiasmus seiner Mitarbeiter, ohne die die schnelle Lancierung und Umsetzung der Projekte nicht möglich gewesen wäre.“

Über die Europäische Föderation der Lebensmittelbanken (FEBA)
Die 1986 gegründete Europäische Föderation der Lebensmittelbanken ist der Zusammenschluss von 326 Lebensmittelbanken in Europa, um täglich Hunger und Lebensmittelverschwendung zu bekämpfen. 2016 verteilten die europäischen Lebensmittelbanken in Zusammenarbeit mit 37.000 Wohltätigkeitsorganisationen und Sozialzentren 535.000 Tonnen Lebensmittel, was 2,9 Millionen Mahlzeiten täglich für 6,1 Millionen Menschen entspricht. Die Freiwilligen von FEBA sammeln Lebensmittel, die ansonsten entsorgt werden würden, und verteilen diese an gemeinnützige Organisationen, die die Schwächsten und Bedürftigsten unterstützen.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco, Kellogg“s und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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