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Okt 9 2018

Optimale Luftqualität: Der neue AMUN 716 S KNX CO2-Sensor

(Haigerloch, 28. September 2018) Die Theben AG präsentiert den neuen AMUN 716 S KNX CO2-Sensor. Damit lassen sich Lüftungssysteme in der KNX-Gebäudeautomation raumluftabhängig steuern und die Raumtemperatur effizienter regeln.

Optimale Luftqualität: Der neue AMUN 716 S KNX CO2-Sensor

AMUN 716 S KNX CO2-Sensor

Wenn sich viele Menschen einen Raum teilen, kann die Luft schon mal dick werden. Schuld ist meist das ausgeatmete Kohlendioxid (CO2). Die Folge: Wohlbefinden, Konzentration und Leistungsfähigkeit nehmen ab. Der neue CO2-Sensor AMUN 716 S KNX überwacht die CO2-Konzentration in Schulen und Klassenzimmern, in Büros und Tagungsräumen oder auch in Passiv- und Niedrigenergiehäusern. Dank integriertem Temperaturregler eignet er sich ideal zur effizienten Regelung der Raumtemperatur und zur raumluftabhängigen Ansteuerung von KNX-Stellantrieben oder Heizungsaktoren.

Einfache Installation
Mit der mitgelieferten, universellen Montageplatte lässt sich der AMUN 716 S KNX einfach auf der Wand oder einer Schalterdose installieren. Das Gerät vereint gleich vier Messgrößen in einem Gehäuse: CO2, relative Feuchte, Temperatur und Luftdruck. Da nur noch ein einziges Gerät – ohne zusätzliche Sensoren – verbaut werden muss, wird die Installation erheblich vereinfacht. Der integrierte Luftdruckmesser ermöglicht die automatische Korrektur der CO2-Messung in Abhängigkeit der „Höhe über NN“. Der CO2-Gehalt der Luft kann somit an jedem Ort der Welt präzise erfasst werden.

Maximale Flexibilität
Der AMUN 716 S KNX bietet durch zwei verschiedene Frontplatten maximale Flexibilität. Während sich mit der einen Frontplatte über das Stellrad der Basissollwert einstellen lässt, ist mit der anderen eine manuelle Sollwertverschiebung einstellbar (absolute und relative Skalierung). Vier externe Eingänge ermöglichen die schnelle Integration konventioneller Kontakte wie Taster, Schalter, Fenster- oder Meldekontakte in das KNX-System.

Alarmierung und dimmbare LEDs
Bei einem Sensorausfall kann eine automatische Alarmierung per Telegramm über den KNX-Bus erfolgen. Dazu stehen drei Kommunikationsobjekte zur Verfügung, u.a. ein Alarm-Fehlertext. Die frontseitigen LEDs verfügen über eine besonders hohe Leuchtkraft. Damit ist die Statusanzeige auch unter hellen Umgebungsbedingungen problemlos zu erkennen. Damit die LEDs bei Dunkelheit nicht den kompletten Raum erhellen, können diese automatisch (über einen integrierten Helligkeitssensor) oder über einen Befehl auf eine bestimmte Helligkeit gedimmt werden.

Mit Tochterunternehmen in Frankreich, Großbritannien, Italien, der Schweiz, den Niederlanden, Schweden, Finnland, Norwegen, Australien und Singapur sowie mit weltweit über 60 Vertretungen zählt die Theben AG mit Hauptsitz im schwäbischen Haigerloch zu den führenden Herstellern von Lösungen zur Haus- und Gebäudeautomation. Weltweit beschäftigt das Familienunternehmen knapp 800 Mitarbeiter, davon rund 629 in Deutschland.

Theben bietet intelligente Lösungen zur Energieeinsparung rund ums Gebäude. Neben der Zeitsteuerung liegen die Kompetenzen in der Beleuchtungssteuerung durch LED-Strahler, Präsenz- und Bewegungsmelder, in der Klimasteuerung mit Uhrenthermostaten und CO2-Sensoren sowie in KNX-Komponenten zur Haus- und Gebäudeautomation. OEM-Lösungen runden die vielfältige Produktpalette ab.

Das Unternehmen ist nach DIN EN ISO 9001:2008 sowie ISO 14001:2004 + Cor 1:2009 zertifiziert und verfügt über ein durch das VDE-Institut autorisiertes Prüflabor. Die Produkte von Theben wurden bereits mehrfach mit renommierten Designpreisen ausgezeichnet. 2018 erhielt das Unternehmen die Auszeichnung „TOP 100“ als besonders innovatives mittelständisches Unternehmen.

Kontakt
Theben AG
Stephanie van der Velden
Hohenbergstraße 32
72401 Haigerloch
07474/692-446
stephanie.vandervelden@theben.de
http://www.theben.de

Sep 27 2018

Wie Hausbesitzer der Energieverteuerung entkommen

Anstieg der Rohölpreise von fast 30 Prozent

Wie Hausbesitzer der Energieverteuerung entkommen

Heizkosten senken durch fachgerechte Dämmung

Energieexperten sind sich einig: Die von August 2017 bis August 2018 um mehr als 28 Prozent gestiegenen Rohölpreise (von 51,70 auf 71,85 Dollar) werden auch die Gaspreise für Verbraucher in die Höhe treiben. In der kommenden Heizperiode wird das Heizen also deutlich teurer. Eine Möglichkeit, um gegenzusteuern und den Energieverbrauch zu drosseln, ist eine energetische Gebäudesanierung. Eine Maßnahme empfiehlt sich dabei besonders.

Der Ruf der Außendämmungen hat in den letzten Jahren gelitten. Dabei ging es um die Brennbarkeit des Dämm-Materials, zudem um Algen- und Pilzbefall an den Hausfassaden, was einen unschönen und ungepflegten Eindruck des Hauses macht. „Im Vergleich dazu sind Innendämmungen relativ kostengünstig anzubringen“, erläutert Diplom-Ingenieur Thomas Molitor von ISOTEC, einem Spezialunternehmen für die Sanierung von feuchtegeschädigten Gebäuden. Denn die Hausfassaden bleiben dabei unberührt. Bei einer Innendämmung werden die Außenwände des Gebäudes von innen her mit Dämmplatten versehen. „Die Platten sind in der Regel auch nur wenige Zentimeter dick“, so Ingenieur Molitor. „Dadurch wird wenig Wohnraum verschenkt und selbst Fensterlaibungen oder Heizkörpernischen können problemlos in die Sanierung miteinbezogen werden.“ Zusätzlich verwendete Dämmkeile sorgen dafür, dass auch Wärmebrückenbereiche, wie z.B. auskragende Balkone, dauerhaft gedämmt sind.

Beispielrechnung zeigt Reduktion des Wärmeverlustes

Und so funktioniert diese Form des Energiesparens im Detail: Die ISOTEC Innendämmung beispielsweise erhöht die innenseitige Oberflächentemperatur der Außenwände um ca. 5 °C. Bei schlechter Wandkonstruktion (z.B. Beton) kann eine bis zu 10 Zentimeter dicke Innendämmung die innenseitige Außenwandoberflächentemperatur sogar um ca. 10°C erhöhen. So werden Raumluft und innere Wandoberflächen ohne großen Energieaufwand schnell aufgeheizt. Das zahlt sich vor allem bei nur temporär genutzten Räumen (z.B. Versammlungssäle, Kirchen, wenig genutzte Wohnräume etc.) aus. „In einem Haus aus dem Baujahr 1950 mit 100 Quadratmetern Wohnfläche beispielsweise bedeutet das nach unseren Berechnungen eine Reduzierung des Transmissionswärmeverlustes von 71% und eine Heizkostersparnis von bis zu 320 Euro pro Jahr“, so Diplom.-Ingenieur Molitor. Dieses kapillaraktive Innendämmsystem wurde in Bezug auf Feuchteschutz und Wärmedämmeigenschaften wissenschaftlich und praktisch geprüft.
Nachgewiesenermaßen entspricht es bauphysikalisch allen praktischen und behördlichen Anforderungen.

Angenehmes Raumklima und Schutz vor Feuchteschäden

Ein weiterer Vorteil: Die vollmineralischen Innendämmplatten nehmen die Raumluftfeuchtigkeit auf – und geben sie nach Absinken der Raumluftfeuchte durch Lüftung auch wieder ab. So entsteht in den Räumen ein ausgewogenes und angenehmes Wohnklima – und der Entstehung von Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall wird dauerhaft Einhalt geboten. Kalte Wände, auf denen sich Kondenswasser absetzt und ein Schimmelpilzbefall entstehen kann, sind Dank der Dämmplatten passe.

Auch für einzelne Räume und Wohnungen möglich

Ein zusätzlicher Nutzen des Energiesparens mit einer Innendämmung ist, dass sie auch für einzelne Räume eines Gebäudes oder einzelne Wohnungen eines Mehrfamilienhauses ausgeführt werden kann. Nicht zuletzt werden Innendämmungen in bestimmten Fällen von der KfW-Bank im Rahmen der Programme 151/152 „Bauen, Wohnen, Energie sparen“ gefördert. Dies gilt insbesondere für Baudenkmäler und besonders erhaltenswerte Bausubstanz. Genauere Informationen und aktuelle Konditionen finden sich unter www.kfw.de

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Mrz 5 2018

Energieeffizienz maximieren, Prozesssicherheit erhöhen

Armstrong Fluid Technology auf der Mostra Convegno Expocomfort in Halle 9, Stand T29 – Kernprodukte von Armstrong plus erfolgreiche Produktlinien von HALM

Energieeffizienz maximieren, Prozesssicherheit erhöhen

Rohrmontierte Pumpen-Einheit mit integrierter Steuerung für platzsparende Installation (Bildquelle: Armstrong)

Von der kleinsten Zirkulationspumpe für Privathaushalte bis zum größten gewerblich genutzten Flüssigkeitsmanagement-System: Armstrong Fluid Technology führt auf der MCE MCE Mostra Convegno Expocomfort 2018 erstmals die gemeinsamen Produktpaletten von Armstrong und HALM zusammen und stellt den Fachbesuchern das gesamte Portfolio vor. Am Messestand T29 in Halle 9 können Besucher in der Zeit vom 13. bis 16. März 2018 in Fieramilano (Italien) die Kernprodukte von Armstrong plus erfolgreiche Produktlinien von HALM kennenlernen.

Die MCE Mostra Convegno Expocomfort ist eine alle zwei Jahre stattfindende, internationale Ausstellung. Die Schwerpunkte der Fachmesse liegen dabei auf Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitärtechnik, Badzubehör, Wasseraufbereitung sowie auf dem Bereich erneuerbare Energien. Die Veranstaltung bietet einen umfassenden Überblick über zahlreiche Innovationen der Branche. Ob Anwendung bei Neubauten oder im Rahmen einer Gebäudesanierungen, ob Trends zum Thema Energieeffizienz oder intelligente Technologie: Fachleuten finden hier die Möglichkeit zum Wissens- und Erfahrungsaustausch.

Hocheffiziente Zirkulationspumpe im Fokus

Anfang des Jahres hat Armstrong Fluid Technology die Übernahme der Pumpen-Sparte des deutschen Unternehmens HALM Motors + Systems GmbH abgeschlossen. Die hocheffizienten Zirkulationspumpen finden ihre Anwendungen im Heizungs- und Solarbereich, im Bereich Geothermik und im Rahmen der häuslichen Warmwasserversorgung. Diese Produkte wurden inzwischen in das eigene Sortiment überführt. Die erfolgreichen Produktlinien von HALM werden auf der MCE 2018 gemeinsam mit Kernprodukten von Armstrong gezeigt. Dazu gehören zum Beispiel die Baureihe der Compass-Zirkulationspumpen sowie die Tango-DE-Lösung für den Pumpen-Parallelbetrieb.

Kostenloser Jahrestest der hochsicheren, cloudbasierten Lösung

Live-Vorführungen der Armstrong Performance Manager zum Schwerpunkt Systemüberwachung runden den Messeauftritt ab. Mithilfe eines hochsicheren, cloudbasierten Reportings in Echtzeit trägt diese Technologie dazu bei, die Energieeffizienz der Produkte zu maximieren und deren Prozesssicherheit zu erhöhen. Interessierte Messebesucher erhalten am Stand einen Gutschein für einen kostenlosen Jahrestest dieses Pumpen Managers, der bei der nächsten Installation eines Armstrong-Produkts eingelöst werden kann

Mit mehr als 1100 Mitarbeitern an sieben Produktionsstätten auf drei Kontinenten ist Armstrong Fluid Technology weltweit als Vorreiter und Innovator in der Entwicklung, Konstruktion und Herstellung intelligenter Strömungsanlagen für Flüssigkeiten bekannt. Durch seine Expertise in den Bereichen Flüssigkeitsdynamik, Wärmeübertragung, Drehzahlregelung und bedarfsgerechte Steuerung zählt das Unternehmen zu den Branchenführern. Die dazugehörenden Sparten Heizung, Lüftung und Klimatechnik sowie Brandschutz bieten energieeffiziente und kosteneffektive Lösungen für Baufachleute und Bauträger auf der ganzen Welt.

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Armstrong Fluid Technology
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M11 Manchester
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Feb 28 2018

Dämmt Deutschland die Wohnungen zu dicht?

Gesamtkonzept wichtig, sonst droht Schimmelbefall

Dämmt Deutschland die Wohnungen zu dicht?

Vor jeder Dämmung: Problemlage analysieren

Heizenergie sparen ist eines der Mega-Themen für jeden Bauherren und Bestandseigentümer. „Je dichter desto besser“, lautet oft das Motto. Doch die Kritik an dieser Sichtweise wird lauter, der Vorwurf heißt: Häuser in Deutschland werden inzwischen übermäßig gedämmt – und der Schimmelpilzbefall steige deshalb explosionsartig an. Ein berechtigter Vorwurf?

„Früher konnten Wände besser atmen“, beklagen manche Experten und Kritiker über die aktuelle Entwicklung bei der Gebäudedämmung. Dabei ist das nur ein Teil der Wahrheit. „Der Luftaustausch in den Räumen fand früher vor allem über Fenster und Kamine, weniger über die Wände statt“, erläutert Dipl.-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender technischer Leiter des Sanierungsunternehmens ISOTEC. „Kamine beispielsweise führten die feuchte Raumluft permanent nach außen ab. Und die meist nur einfach verglasten Fenster dienten als zusätzliche Entfeuchtungsanlage.“ Heute gibt es immer weniger Kamine – und Fenster sind doppelt, in Neubauten und sanierten Altbauten oft dreifach verglast. Damit spart man einerseits viel Energie, aber andererseits wird die Raumfeuchte nicht mehr automatisch abgeführt.

In Neubauten verschärft sich das Problem sogar. Ein Objekt mit einer Grundfläche von ca. 140 Quadratmetern kann bis zu 10.000 Liter Baustofffeuchte in sich tragen. Erfahrungsgemäß dauert es zwei bis drei Jahre, bis der Neubau „trocken gewohnt“ ist. Da Fenster und Türen heute luftdicht angeschlossen sein müssen, steht das Gebäude nach der Fertigstellung „im eigenen Saft“. Es ist deshalb gängige Praxis geworden, Neubauten zusätzlich Lüftungsanlagen auszustatten. Denn so können energetisch die besten Ergebnisse erzielt und die feuchte Raumluft unabhängig vom Nutzer permanent abgeführt werden.

Gesamtkonzept: neue Fenster plus Dämmung der Außenwände
Die Nachrüstung von Altbauten mit geregelten Be- und Entlüftungsanlagen ist ebenfalls möglich, aber auch kostspielig. Deshalb empfehlen Experten bei Bestandsgebäuden möglichst ein Gesamtkonzept umzusetzen, das übermäßige Raumfeuchte und zwangsläufigen Schimmelpilzbefall verhindert. Das heißt konkret: Sinnvollerweise kombiniert man den Einbau neuer Fenster mit einer Dämmung der Außenwände. Wenn die neuen Fenster auf einmal dicht sind, kondensiert die Raumfeuchtigkeit in den Wintermonaten an den kalten Raumaußenwänden. Schimmelpilzbildung kann die Folge sein. „Um das zu verhindern, macht die Kombination von neuen Fenstern plus Dämmung der Außenwände am meisten Sinn“, betont Thomas Molitor. Gedämmt werden können je nach Objekt auch das Dach oder die oberste Geschossdecke. Eine Außendämmung von acht Zentimetern kann seiner Erfahrung nach bereits eine hohe Energieeinsparung bieten. Um Förderkredite zu gewähren, gibt die KfW hohe Anforderungen an die zu erreichende Dämmfähigkeit der Fassade vor. Um diese zu erfüllen, müssen häufig 16 oder sogar 20 Zentimeter Dämmung aufgebracht werden. Hier stehen nach Meinung des Sanierungsexperten Molitor Kostenaufwand und Energieeinsparung in keinem vernünftigen Verhältnis mehr.

Außendämmung hat echte Nachteile
Zudem gibt es echte Nachteile bei der klassischen Außendämmung: Sie kann nicht teilweise ausgeführt werden, sondern sie muss das komplette Gebäude „einpacken“. Anders sieht das bei vielen am Markt angebotenen Innendämmungen aus. Sie können auch für einzelne Räume eines Gebäudes oder einzelne Wohnungen eines Mehrfamilienhauses durchgeführt werden. Dabei werden die Außenwände von Innen mit Dämmplatten versehen, die in der Regel nur wenige Zentimeter dick sind. Dadurch wird kein Wohnraum vergeudet und selbst Fensterlaibungen oder Heizkörpernischen können in die Sanierung miteinbezogen werden. Beispiel: die diffusionsoffene ISOTEC-Innendämmung erhöht die innenseitige Oberflächentemperatur der Außenwände um bis zu 5 °C. Bei schlechter Wandkonstruktion (z.B. Beton) kann eine bis zu 10 Zentimeter dicke Innendämmung die Außenwandoberflächentemperatur sogar um ca. 10°C erhöhen. Entsprechend werden die Heizkosten spürbar gesenkt, da sich die Räume schneller aufheizen. „In einem Haus aus dem Baujahr 1950 mit 100 m2 Wohnfläche bedeutet das nach unseren Berechnungen eine Reduzierung des Transmissionswärmeverlustes von 71% und eine Heizkostenersparnis von bis über 300 Euro pro Jahr“, so Dipl.-Ingenieur Molitor.

Richtiges Lüften ist absolutes Muss
All diese Maßnahmen führen allerdings nur dann zum gewünschten Erfolg, wenn auch das Lüftungsverhalten der Bewohner stimmt. „Unsere Experten vor Ort erleben immer wieder, dass bei Mieter- oder Bewohnerwechsel dieselbe Wohnung, die über viele Jahre trocken war, auf einmal von Schimmelpilz befallen ist“, berichtet Thomas Molitor. Das gilt ganz besonders dann, wenn neue Fenster eingebaut und Dämmmaßnahmen ausgeführt wurden. Der Grund: Die früheren Bewohner haben regelmäßig gelüftet, vorzugsweise per Stoßlüftung bei komplett geöffneten Fenstern. Die neuen Bewohner, berufstätige Singles oder Paare, sind tagsüber außer Haus – und lüften gar nicht oder viel zu wenig. Die Folge? Die ständig im Raum verbleibende feuchte Luft kondensiert an den kältesten Stellen (Fensterlaibungen oder kalten Außenwänden) – und der Schimmelpilz ist da. „Dann nützen auch die besten Fenster und Dämmmaßnahmen nichts. Mindestens zweimal täglich für fünf bis zehn Minuten bei komplett geöffneten Fenstern zu lüften, ist ein absolutes Muss, um auch in sanierten Räumen und Gebäuden den Schimmelpilzbefall zu verhindern“, so der Rat des Experten.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Jan 17 2018

Gesunde Luft – unser Lebenselixier

Moderne Wohnungslüftung sorgt für ein pollen- und allergenfreies Innenraumklima

Gesunde Luft - unser Lebenselixier

Bereits ab Februar die Leidenszeit der rund 20 Prozent Pollen-Allergiker in Deutschland.

Köln/Bietigheim-Bissingen/Berlin im Januar 2018. Einatmen, ausatmen. Luft ist unser wichtigstes „Lebensmittel“ – im wahrsten Sinne des Wortes. Etwa 15 bis 20 Atemzüge in der Minute mit einem Volumen von ca. einem halben Liter Luft macht ein Erwachsener im Durchschnitt. Frische und saubere Luft zu atmen, ist in unserer Zeit jedoch keine Selbstverständlichkeit mehr. Heutzutage verbringt der Mensch durchschnittlich 90 Prozent seiner Lebenszeit in geschlossenen Räumen, die oft unzureichend belüftet werden. Vor allem in luftdicht errichteten Neubauten müsste man alle zwei Stunden die Fenster öffnen, um ein gesundes Innenraumklima zu erhalten. Dagegen gewährleistet eine automatische Lüftungsanlage auch bei geschlossenen Fenstern einen kontinuierlichen, zugluftfreien Luftaustausch. Gesundheitsgefährdende Faktoren wie Straßenlärm und Staub bleiben draußen, CO2 und überschüssige Luftfeuchtigkeit werden zuverlässig abtransportiert. Übrigens: Dank effizienter Filtertechnologie bleiben selbst Blütenpollen vor der Tür – sodass auch Allergiker entspannt durchatmen können.

Vor allem nachts herrscht in Deutschland schnell dicke Luft: Denn durch ausbleibendes Lüften in neu erbauten oder sanierten Gebäuden und Wohnungen kann der CO2-Gehalt in den Schlafzimmern innerhalb einer Stunde von einem gesunden Level von 500 ppm schnell auf bedenkliche Werte über 1.400 ppm steigen. Auch tagsüber wird meist nicht ausreichend gelüftet. Dadurch können sich weitere Schadstoffe, sog. VOC (volatile organic compound), die sich aus Farben, Möbeln oder Bodenbelägen lösen, in der Raumluft anreichern. Die Folge sind Müdigkeit, Kopfschmerzen und Unwohlsein. Eine bedarfsgerechte Lüftungsanlage hingegen erkennt durch intelligente Sensorik, wie stark der Raum durch überschüssige Luftfeuchte, CO2 und VOC belastet ist. Dementsprechend führt sie verbrauchte Luft inklusive Schadstoffe konstant ab – so gelangt kontinuierlich frische, sauerstoffreiche Luft in den Innenraum. Frische Luft mildert Stresssymptome, steigert die Konzentration und fördert einen gesunden und erholsamen Schlaf.

Auch Blütenpollen haben mit einem Lüftungssystem keine Chance. Die meisten Geräte lassen sich ganz einfach und kostengünstig mit einem hochwirksamen Pollenfilter ausstatten. Das ist eine große Entlastung für die rund 20 Prozent Allergiker in der deutschen Bevölkerung. Mit einer Wohnungslüftung bekommen Allergiker ein Stück Lebensqualität zurück – dank kontinuierlicher Zufuhr frischer und pollenfreier Luft. Die im Lüftungsgerät enthaltenen Filter kann der Bewohner dabei ein bis zwei Mal pro Jahr problemlos selbst auswechseln.

Ein weiterer, oft unterschätzter Gesundheitsfaktor: Auch Lärm kann krank machen und beispielsweise Herzkreislaufprobleme verursachen. Wenn jedoch mit einem Lüftungssystem gelüftet wird, können die Fenster geschlossen bleiben. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung ist deshalb besonders in Wohngegenden nahe Hauptverkehrsstraßen, Bahntrassen und Flughäfen die ideale Lösung. Moderne Lüftungsanlagen arbeiten heutzutage dank spezieller, technisch ausgereifter Systemtechnik im Prinzip lautlos.

Und es gibt noch mehr gesundheitsfördernde Aspekte moderner Wohnraumlüftungssysteme: So führen die Ventilatoren der Lüftungsgeräte übermäßige Feuchtigkeit, die beispielsweise beim Duschen, Kochen oder beim Öffnen der Spülmaschine entsteht, umgehend nach draußen ab. Dadurch wird Schimmelbildung vermieden. Dies beugt nicht nur Bauschäden vor – Schimmel kann auch Allergien und Atemwegserkrankungen wie Asthma auslösen. Andererseits ist auch zu wenig Luftfeuchtigkeit problematisch – vor allem im Winter und in den Übergangszeiten entsteht trockene Heizungsluft, die die Schleimhäute austrocknet, diese in ihrer Abwehrfunktion hemmt und so Erkältungskrankheiten fördert. Immer mehr Lüftungsgeräte besitzen deshalb moderne Sensortechnologien, die automatisch für den optimalen Feuchtegehalt in der Raumluft sorgen.

Weitere, umfassende Informationen zum Thema Wohnraumlüftung liefert die Plattform www.wohnungs-lueftung.de. Hier findet der interessierte Verbraucher kompetente Informationen beispielsweise zum Unterschied zwischen zentralen und dezentralen Lüftungsanlagen, über die staatlichen Fördermöglichkeiten, die Energieeffizienz-Kennzeichnung für Lüftungsgeräte oder auch die unterschiedlichen Anwendungsfelder der Wohnraumlüftung. Initiatoren dieses Verbraucherportals sind die renommiertesten Verbände in der Lüftungsbranche: BDH (Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V.), FGK (Fachverband Gebäude-Klima e.V.) sowie IGDWL (Verband der Interessensgemeinschaft Dezentrale Wohnungslüftung e.V.).

In den Verbänden BDH, FGK und IGDWL haben sich führende Hersteller der Klima- und Lüftungswirtschaft zusammengeschlossen.

Als Vertreter dieser Branchen setzen sich die Verbände vor allem für die Verbesserung der Raumluftqualität und die Förderung des Einsatzes von erneuerbaren Energien in der Klimatechnik ein. Auch die Stärkung des Bewusstseins für die Rolle der Luft als Gesundheitsfaktor ist ein Ziel, das die Mitglieder in den Verbänden vereint.

Mehr Informationen unter www.wohnungs-lueftung.de

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Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH)
Frederic Leers
Frankfurter Straße 720 – 726
51145 Köln
0 22 03/9 35 93-0
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Thierschstraße 5
80538 München
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Jan 12 2018

Home, sweet MZ-Home: neuer Multi-Zonen-Regler sorgt für perfekte Raumluft in einzelnen Räumen

Individuelle Steuerung von dezentralen Lüftungsanlagen in einzelnen Zonen dank Clust-Air®-Technologie

Home, sweet MZ-Home: neuer Multi-Zonen-Regler sorgt für perfekte Raumluft in einzelnen Räumen

MZ-Home für perfekte Raumluft

Die inVENTer GmbH bringt im Januar 2018 die zweite Generation ihres Multi-Zonen-Reglers, den MZ-Home, auf den Markt. Das Reglersystem für dezentrale Lüftungsanlagen besteht aus einer zentralen Bedieneinheit, an die dezentrale Clust-Air®-Steuerungsmodule (CAM) inklusive Feuchte- und Temperatursensor angeschlossen sind. Es steuert maximal 16 Lüftungsgeräte in bis zu vier Lüftungszonen gleichzeitig. So können Räume entsprechend ihrer Nutzung individuell belüftet werden. Das heißt, je nach Bedarf kann beim Lüften Wärme zurückgewonnen werden, aber auch Durchlüften, Entfeuchten oder Pausieren ist möglich. Im Vergleich zu seinem Vorgängermodell MZ-One verfügt der MZ-Home über eine verbesserte Menüstruktur und ein neues Display inklusive Bedienfeld. Zudem wurde die Installation und Prüfung des Systems stark vereinfacht. Die Kopplung der Clust-Air®-Module erfolgt automatisch bei der Inbetriebnahme des Systems und wird über eine LED am Modul angezeigt. Die manuelle Kopplung ist nicht mehr notwendig. Eine hauseigene Konfigurations-Software vereinfacht die Inbetriebnahme für Installateure und Fachleute. Für die Bedienung des MZ-Home stehen im internen Speicher sechs Sprachen zur Wahl.
Ansprechpartner: Ulrike Gierth
Telefon: +49 341 3338-116
E-Mail: u.gierth@westend-communication.de
Web: www.westend-communication.de
Datum: 11. Januar 2018
Der MZ-Home leitet die vorprogrammierten Nutzereingaben an die jeweiligen Lüftungsgeräte weiter. Auch empfängt und verarbeitet er Rückmeldungen des Feuchte- und Temperatursensors aus den einzelnen Lüftungszonen. Der Sensor misst kontinuierlich die relative Luftfeuchtigkeit im Raum und kommuniziert die Messwerte stetig an das entsprechende Clust-Air®-Modul. Dadurch ist der Regler in der Lage, in Abhängigkeit von der relativen Raumluftfeuchte selbstständig in die Betriebsart Entfeuchtung und zurück zu wechseln. Eine Ergänzung der automatischen Steuerfunktion ist mit dem CO2-Sensor CS1 möglich. Mit dem Einsatz des CS1 kann die bedarfsgeführte Lüftung durch eine zusätzliche Hintergrundüberwachung der Kohlenstoffdioxidwerte in der jeweiligen Lüftungszone sinnvoll ergänzt werden.
Der Multi-Zonen-Regler MZ-Home mit Clust-Air®-Technologie steuert bis zu 16 inVENTer iV14 bzw. iV-Smart oder 8 inVENTer iV-Twin bzw. iV25 in vier verschiedenen Lüftungszonen. Kunden erhalten von inVENTer fünf Jahre Herstellergarantie. Der MZ-Home kann problemlos in existierende Haussteuerungssysteme eingebunden werden.
Funktionsweise der inVENTer-Lüftungsanlagen:
Bei der kontrollierten Wohnraumlüftung von inVENTer sind zwei Lüftungsgeräte paarweise im Einsatz. Über eines der Geräte wird die verbrauchte warme Raumluft abgeführt. Zeitgleich wird über das andere Gerät frische Luft von außen zugeführt. Alle 70 Sekunden wechseln die Lüfter ihre Drehrichtung. Im Herzen des Lüftungssystems befindet sich ein Keramikwärmespeicher, der die Wärme der Raumluft aufnimmt, speichert und nach dem Wechsel der Drehrichtung an die Zuluft abgibt. Die Wärme wird somit zu bis zu 93 Prozent zurückgeführt.
Hintergrund:
Als erster Anbieter dezentraler Lüftungssysteme mit Keramikwärmespeicher definierte inVENTer den Lüftungsstandard neu. Durch Erfahrungen seit 1999 sind die inVENTer-Lüfter das am meisten erprobte System auf dem Markt. Mit der europäischen Volution Group im Hintergrund etablierte sich inVENTer als Innovationsgeber für dezentrale Lüftungsgeräte und Abluftsysteme. Hochwertige Produkte, starke Kundenbindung und innovative Forschung bestimmen das inVENTer-Prinzip.
Weitere Informationen: www.inventer.de

Als erster Anbieter dezentraler Lüftungssysteme mit Keramikwärmespeicher definierte inVENTer den Lüftungsstandard neu. Durch Erfahrungen seit 1999 sind die inVENTer-Lüfter das am meisten erprobte System auf dem Markt. Mit der europäischen Volution Group im Hintergrund etablierte sich inVENTer als Innovationsgeber für dezentrale Lüftungsgeräte und Abluftsysteme. Hochwertige Produkte, starke Kundenbindung und innovative Forschung bestimmen das inVENTer-Prinzip.

Kontakt
inVENTer GmbH
Janett Bergmann
Ortsstraße 4a
07751 Löberschütz
036427
211113
info@inventer.de
http://www.inventer.de

Jan 2 2018

Schimmel – heute ein Problem in den Wohnungen

Schimmelbefall durch Feuchtigkeit, Temperatur und Nährstoffangebot – muffig-modrig macht krank, bauphysikalische Aspekte.

Schimmel - heute ein Problem in den Wohnungen

Brunzel Bau GmbH Velten / Brandenburg

In der guten alten Zeit galt: Wände, klamme Wohnungen und als Folge Schimmelbildung hat es seit Menschengedenken gegeben. Heiko Brunzel, Bauunternehmer der Brunzel Bau GmbH aus Velten in Brandenburg führt aus, dass der Wunsch nach gesundem Wohnen immer ein aktuelles Thema in der Baubranche darstellt. Unkontrolliertes Wachstum von Schimmelpilzen in Wohnräumen stellt sowohl ein hygienisches sowie ein potentiell gesundheitsgefährdendes Problem dar. Das ist nicht erst in der heutigen Zeit zu einem Problem geworden. Allerdings -so sagt es die Statistik- ist es in den letzten Jahrzehnten zunehmend zu Schimmelbildung in Wohnungen gekommen. Jeder zehnte deutsche Haushalt ist vom Schimmel betroffen. Es wärefalsch anzunehmen, dass die schimmelfreie Wohnung nicht zu erreichen ist.Leider habendie Erkenntnisse aus den Fehlern der Vergangenheit und das heutige Wissen um die Zusammenhänge der Bauphysik bisher nicht zu schimmelfreien Wohnungen geführt. Schimmelbelastet die Atemwege und verursacht eine Fülle von Beschwerden und Krankheiten.

Moderne Baustoffe begünstigen Schimmel

Die in früheren Jahrhunderten verwendeten Baustoffe wie Ton, Lehm, Kalkputz oder Holz haben hinsichtlich der Dampfdiffusion (Durchlässigkeit) und – noch wichtigeres Wasserdampfaufnahmevermögens deutlich günstigere Eigenschaften als neuere Baumaterialien wie zum Beispiel Beton oder Polystyrol. Die Wandoberflächen sind früher darüber hinaus mit Anstrichen wie zum Beispiel Kalk-, Kreide- oder Leimfarben versehen worden, welche ebenfalls feuchtigkeitsregulierend wirken. Heutzutage schränken hohe Kunststoffbeimengungen in den Dispersionsfarbanstrichen und Tapeten mit hohen Kunststoffanteilen diesen Effekt ein.

Fenster als Schimmelturbo

Bei den Fenstern hat eine Entwicklung stattgefunden, die gleich in mehrfacher Hinsicht die Feuchtigkeitsprobleme in den Wohnungen verschärft: An der Einfachverglasung stellen sich die eindeutig niedrigsten Temperaturen in der gesamten Augenwandfläche ein, wodurch der Raumluft über das ,,Beschlagen“ der Fensterscheiben selbstständig Feuchtigkeit entzogen wird. Außerdem signalisieren die beschlagenen Fensterscheiben dem Wohnungsnutzer, dassgelüftet werdensoll. Das anfallende Tauwasser wirdjenach Fensterkonstruktion in einer Rinne im Fensterbrett aufgefangen und weggeleitet. Die heutigen Isolierverglasungen sind speziell beinicht wärmegedämmten Altbauten nicht mehr die kältesten Temperaturzonen, sondern die ungedämmten Außenwände: Bei erhöhter Luftfeuchtigkeit schlägt sich Kondenswasser nicht mehr auf der Scheibe nieder, sondern auf der kalten innenseitigen Wandoberfläche.

Feuchte Wände bedeutet Schimmelgefahr

Früher sind die Wohnungen überwiegend mit Holz- oder Kohleeinzelöfen beheizt worden, heutiger Heizungsstandard ist eine Zentral- oder Etagenheizung. Öfen brauchen frische Luft, um das Feuer aufrecht zu erhalten. Das führt zum Luftaustausch und damit zu trockener Innenluft.

Gründe für die Entwicklung?

Wieso ist die Entwicklung überhaupt in diese Richtung verlaufen? Moderne Baustoffe haben Vorteile und Nachteile.

– Neuartige Baustoffe lassen sich besser, schneller, kostengünstiger verarbeiten.
– Neuartige Anstriche sind einfacher herzustellen, besser zu verarbeiten, und sie bieten eine größere Produktpalette.
– Neuartige Fenster haben bei größerer Lichtausbeute und geringere Heizenergieverluste.

Dagegen werden das feuchtespezifische Verhalten und die Auswirkungen auf den Feuchtigkeitshaushalt in unseren Wohnungen nicht ausreichend berücksichtigt worden.

Feuchte Wohnung durch andere Wassernutzung

Zugleich sind heute die Wohnungen feuchter:

Toiletten im Wohnbereich
Waschmaschinen
Badezimmer mit Duschen und Badewannen.

Weniger Wasser in der Wohnung bedeutetauchviel weniger Wasserdampf. Die heutigen Baumaterialien und die andere Nutzung von Wasser sindalsodie Ursache für die stärkere Gefahr,ungesundenSchimmelinder Wohnung zu züchten.

Fazit: Aus Sicht eines Baufachmannes ist es heute für die Bewohner von Häusern und Wohnungen aufwendigerSchimmelzu vermeiden.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Nov 7 2017

Tipps für Bauherren: Schimmel von Anfang an vorbeugen

www.gfg24.de

Die kalte Jahreszeit kommt immer näher und mit ihr auch die Gefahr von Schimmelpilzbildung. Ist der Schimmel einmal im Haus, können sich seine Sporen in der Raumluft des gesamten Hauses verteilen, was sich negativ auf die Gesundheit der Hausbewohner auswirken kann. Dies kann insbesondere für Kinder, Senioren und Menschen mit empfindlichen Atemwegen zu ersten Beeinträchtigungen führen. Das passiert besonders schnell, wenn die Feuchtigkeit in die Bauteile eindringt.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft ist Experte für massives und frei geplantes Bauen im Großraum Hamburg. Sie arbeitet eng mit Industriepartnern zusammen, um sowohl bei der Herstellung der Bauteile als auch deren Verarbeitung den bestmöglichen Feuchtigkeitsschutz zu gewährleisten. Bei sachgemäßer Bauausführung besteht – bei der richtigen Lüftung des Hauses – keinerlei Schimmelgefahr für das Haus. Wer auch bei der Lüftung auf Nummer sichergehen möchte, für den kann zusätzlich ein zentrales und fest eingebautes Klimasystem eine dauerhafte Lösung sein. Hierzu können die erfahrenen Planer der GfG ihren Kunden auf Wunsch kostenlos ein auf sie persönlich zugeschnittenes Energie- bzw. Haustechnikkonzept entwickeln.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Sep 12 2017

GfG informiert: Die besten Architekten für individuelles Bauen

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Wenn Bauherren sich entschließen, den Traum vom eigenen Haus wahr werden zu lassen, möchten sie auch, dass die eigenen vier Wände an die jeweiligen Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner angepasst werden. Damit diese hohen Ansprüche umgesetzt werden können, arbeitet die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus Norddeutschland mit hervorragenden Architekten zusammen.

Bei dem Bau eines Hauses gibt es viele Details zu beachten. Das beginnt schon bei der Planung. Bereits Größe und Form des Grundstückes, auf dem gebaut werden soll, sind entscheidend für die weitere Planung. Denn egal wie viel Platz das Grundstück bietet – das Verhältnis von der Größe des Hauses zur Terrasse und dem Garten sollte immer ausgewogen sein. Auch die täglichen Gewohnheiten und individuellen Ansprüche der Bewohner spielen eine entscheidende Rolle. Dies erfährt ein guter Architekt im Rahmen von intensiven Gesprächen mit dem Bauherrn. Ähnlich wie ein Maßschneider ein Kleidungsstück anfertigt, kann der GfG-Architekt mit einem guten Gespür für die Wünsche und Lebensgewohnheiten des Bauherrn und verbunden mit der Erfahrung aus zahlreichen realisierten Bauprojekten das Haus optimal auf den Kunden anpassen. Entscheidet sich der Bauherr beispielsweise für das GfG gesundPlusHaus, weil ihm eine besonders gesunde Raumluft wichtig ist, so kann der versierte Architekt von Beginn an nicht nur die geeigneten Baumaterialien auswählen, sondern auch sämtliche Haustechnik zur Lüftung, Heizung, Entwässerung und Energiegewinnung einplanen und optimal in die gewünschte Architektur des Hauses einfügen.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Aug 31 2017

Gesundheitliche Einschränkungen durch Fein- und Hausstaub

Geeignete Haustechnik kann Belastung deutlich reduzieren

Gesundheitliche Einschränkungen durch Fein- und Hausstaub

Durch den Einsatz einer kontrollierten Wohnraumlüftung mit entsprechenden Filtersystemen können Fein (Bildquelle: ©Selfio GmbH)

Die Feinstaubbelastung in deutschen Großstädten ist eines der meist diskutierten Themen der vergangenen Jahre. Dabei geht es hauptsächlich um den Feinstaub, der im Straßenverkehr durch Autoabgase entsteht. Doch auch in den eigenen vier Wänden kann er, ähnlich wie der Hausstaub, zu einer gesundheitlichen Belastung werden. Quelle dieser Feinstaubbelastung ist hauptsächlich der von außen eingetragene Feinstaub. Aber auch Laserdrucker und Kopierer, Staub unter Möbeln, Tabakqualm, Staubsauger und die Heizkörperheizungen im Winter tragen zu einer solchen Belastung bei.
An einer Hausstauballergie, die bundesweit zu den verbreitetsten Allergiearten zählt, leiden rund 10 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen. Das auslösende Allergen ist allerdings nicht der Staub selbst, sondern vielmehr die Stoffwechselprodukte der Hausstaubmilbe. Gerade Allergiker und Asthmatiker sind daher gut beraten, die Belastungen in Innenräumen so gering wie möglich zu halten. Wichtige Faktoren für ein gesundes Raumklima sind Luftfeuchtigkeit, Temperatur sowie Luftqualität und -zirkulation. Neben Verhaltensregeln wie beispielsweise dem Verzicht auf das Rauchen in Innenräumen und therapeutischen Maßnahmen kann auch qualitativ hochwertige Haustechnik einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der Probleme leisten.
So kann unter anderem durch den Einbau einer kontrollierten Wohnraumlüftung eine erhebliche Verbesserung der Raumluft erreicht werden. Dabei stellen moderne Lüftungsanlagen nicht nur eine gesunde Lösung für die stetige Frischluftzufuhr dar, sondern arbeiten auch äußerst komfortabel und energiesparend. Mit Hilfe von Gleichstromventilatoren wird die verbrauchte und mit Schadstoffen belastete Luft abgesaugt, über einen Wärmetauscher geführt und nach außen transportiert. Von dort wird dem Raum frische – durch Grobstaubfilter gereinigte und vorgewärmte – Außenluft zugeführt. Speziell für Allergiker bietet eine Wohnungslüftungsanlage einen zusätzlichen Vorteil, denn durch den Einbau spezieller Feinfilter können auch Feinstaub und Allergene weitestgehend ausgefiltert und die Pollenkonzentration im Gebäude so auf ein Minimum reduziert werden.
Wer gerade über eine Heizungsmodernisierung nachdenkt, ist mit einer Fußbodenheizung auch im Hinblick auf die Luftqualität gut beraten: Mit dem Austausch der alten Heizkörper verschwindet eine große Staubquelle aus den Räumen. Aufgrund der hohen Heizkörpertemperaturen kommt es zu starken Luftverwirbelungen, durch die der Staub in der Luft verteilt wird. Dabei können sowohl die Lüftung als auch die Fußbodenheizung mit etwas handwerklichem Geschick und relativ geringem Aufwand auch selbst installiert und so die Investitionskosten bei der Anschaffung gesenkt werden.
Für ein gutes Raumklima sorgen auch Zentralstaubsauger, denn während die Abluft bei einem konventionellen Staubsauger immer wieder in den gleichen Raum zurückgeblasen wird, werden bei einer zentralen Anlage Staubpartikel, Milben, Gerüche und allergene Stoffe nachhaltig aus den Räumen entfernt. Die belastete Luft wird über das Rohrsystem zum Zentralgerät befördert, gereinigt und von dort ins Freie oder die Umgebungsluft des Gerätes abgegeben.
Unterstützung für den Selbsteinbau der Haustechnik bietet die Website selfio.de der gleichnamigen Firma aus Linz am Rhein. Das Unternehmen, das eine große Auswahl an hochwertigen Produkten über seinen Online-Shop anbietet, unterstützt Selberbauer je nach Bedarf zusätzlich durch kostenfreie Beratung und Planung. Begleitend stehen Montagevideos, PDF-Anleitungen sowie eine Montage-App zur Verfügung.
Mehr Informationen unter https://www.selfio.de/de/produkte
Linz, im August 2017

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

Firmenkontakt
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