Posts Tagged Lüftungsanlage

Nov 19 2018

„Smarte“ Frischluft für Zuhause!

Automatisierte Wohnraumlüftung kann auch Smart Home

"Smarte" Frischluft für Zuhause!

Lüftungsanlagen können jetzt per App gesteuert und an persönliche Anforderungen angepasst werden.

Köln/Bietigheim-Bissingen/Berlin im November 2018. Wie tickt Deutschland in Sachen Smart Home? Nach einer aktuellen Studie des führenden Wirtschaftsprüfungsunternehmens Deloitte ist das Interesse am Thema groß. 16 Prozent der Deutschen nutzen bereits Smart Home-Lösungen – am meisten verbreitet ist die intelligente Haussteuerung dabei unter den 25-34-Jährigen. Ein Smart Home hilft dabei, den Alltag komfortabler zu gestalten, indem es uns viele Steuerungs- und Überwachungstätigkeiten abnimmt. Mithilfe moderner Technik lässt sich das Zuhause per Smartphone oder Tablet bequem steuern und überwachen. Auch moderne Wohnraumlüftungssysteme passen sich mit einer Smart Home-Steuerung exakt an die Bedürfnisse der Bewohner an: Intelligente Sensoren reagieren selbstständig auf die Raumtemperatur und die Luftqualität – durch die Wärmerückgewinnung werden Heizkosten eingespart. Das Lüftungssystem lässt sich dabei auch endgerätelos per Sprach- oder sogar Gestensteuerung bedienen.

In einem sogenannten Smart Home sind die Haustechnik und Multimedia-Geräte miteinander vernetzt und können zentral ferngesteuert werden. Dazu gehören beispielsweise Sicherheitssysteme sowie eine automatische Lüftungs- und Beleuchtungssteuerung. Mithilfe von Smartphone, Tablet oder Laptop kann der Bewohner eines Smart Homes bequem alle Einstellungen der Haustechnik einsehen und verwalten – zuhause oder unterwegs. Aber auch die endgerätlose Steuerung, etwa über Sprachbefehle oder Handzeichen, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Inzwischen sind Smart Home-Lösungen nicht nur im Premium-Wohnbereich zu finden, sondern haben sogar im Baubestand des „Otto Normalbürgers“ Einzug gehalten. Auch die automatisierte Wohnraumlüftung, eine moderne Haustechnologie, die sich aufgrund der dichteren energieeffizienten Bauweise in den letzten Jahren besonders stark entwickelt hat, passt sich zunehmend den Anforderungen eines Smart Homes an.

So denken automatische Lüftungsanlagen im Sinne eines Smart Homes immer stärker selber mit: Integrierbare Sensoren für die Messung des Feuchte-, CO2- und Schadstoffgehalts in der Raumluft steuern bei zu hoher Belastung automatisch und bedarfsgerecht den Luftaustausch und sorgen so für noch mehr Energieeffizienz und ein gesundes Raumklima. Moderne Lüftungsgeräte lassen sich nicht nur per Bedienfeld, sondern auch per App über Smartphone, Tablet und Laptop steuern. Wer es noch bequemer möchte, kann die Lüftung durch Sprachbefehle oder sogar Gesten berührungslos bedienen. Durch die Möglichkeit der Einbindung in die Gebäudeleittechnik (GLT) rundet eine Lüf-tungsanlage das komfortable und zeitgemäße Wohnkonzept eines Smart Homes ab.

Mit einer automatischen Lüftung ist der Smart Home-Besitzer klar im Vorteil. Sie sorgt bei den luft-dichten Gebäudehüllen moderner Niedrigenergiehäuser automatisch für gesunde Raumluft, sicheren Feuchteschutz und niedrige Heizkosten. Zudem lassen sich moderne Lüftungssysteme ganz ein-fach in ein intelligentes Steuerungsnetzwerk integrieren.

Weitere Informationen zum Thema Wohnraumlüftung liefert die Plattform www.wohnungs-lueftung.de Hier findet der interessierte Verbraucher kompetente Informationen – beispielsweise zum Unterschied zwischen zentralen, einheitszentralen und dezentralen Lüftungsanlagen, über die staatlichen Fördermöglichkeiten, die Energieeffizienz-Kennzeichnung für Lüftungsgeräte oder auch die unterschiedlichen Anwendungsfelder der Wohnraumlüftung. Initiatoren dieses Verbraucherportals sind die renommiertesten Verbände in der Lüftungsbranche: BDH (Bundesverband der Deut-schen Heizungsindustrie e.V.), FGK (Fachverband Gebäude-Klima e.V.) sowie IGDWL (Verband der Interessensgemeinschaft Dezentrale Wohnungslüftung e.V.).

In den Verbänden BDH, FGK und IGDWL haben sich führende Hersteller der Klima- und Lüftungswirtschaft zusammengeschlossen.

Als Vertreter dieser Branchen setzen sich die Verbände vor allem für die Verbesserung der Raumluftqualität und die Förderung des Einsatzes von erneuerbaren Energien in der Klimatechnik ein. Auch die Stärkung des Bewusstseins für die Rolle der Luft als Gesundheitsfaktor ist ein Ziel, das die Mitglieder in den Verbänden vereint.

Mehr Informationen unter www.wohnungs-lueftung.de

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Mai 16 2018

Professionelle Beratung für Heimwerker und Selberbauer

Haustechnik von Selfio

Professionelle Beratung für Heimwerker und Selberbauer

Auf selfio.de erhalten Heimwerker professionelle Beratungsleistungen (Bildquelle: Selfio_©maicasaa-fotolia.com)

Heimwerken als beliebte Freizeitbeschäftigung ist nicht neu, aber erst seit ein paar Jahren wieder richtig angesagt. Was lange Zeit von Vielen als altmodisch belächelt wurde, entwickelt sich mit „Do it yourself“ immer mehr zu einem langfristigen Trend. Laut einer aktuellen Studie von YouGov und Statista zählen für die meisten deutschen Heimwerker vor allem der Spaß an der handwerklichen Arbeit und der angenehme Zeitvertreib. Doch der DIY-Trend hat auch ganz praktische Gründe: Ein gutes Drittel der Befragten baut selbst, um durch Eigenleistung Geld zu sparen.
Das gilt besonders für viele Arbeiten im und am Haus, angefangen von einfachen Malerarbeiten bis zum Ausbau des Kellers oder des Dachgeschosses. Dabei wird kaum ein Bereich ausgespart, selbst bei der Haustechnik können Heimwerker mit etwas handwerklichem Geschick beispielsweise eine Fußbodenheizung verlegen oder eine Lüftungsanlage installieren. Aufgrund der technischen Anforderungen sollte man allerdings nicht gänzlich auf professionelle Beratung und Hilfestellung verzichten.
Ein kompetenter Partner für alle Heimwerker, die ihre Haustechnik auf den neuesten technischen Stand bringen wollen, ist der Online-Shop selfio.de. Zusätzlich zu einem Portfolio hochwertiger und preisgünstiger Qualitätsprodukte geben ihnen die Haustechnik-Profis genau die Unterstützung, die sie für ihre DIY-Projekte benötigen. Besonders in der Planungsphase muss vieles bedacht werden: Welches Werkzeug benötige ich, wie viel Material brauche ich und welche Produkte sind eigentlich am besten geeignet? Ein Anruf oder eine Mail genügen. Die Mitarbeiter des Online-Shops bieten den Kunden schon vor dem Start ihres Projektes kostenlose Beratung bei Detailfragen und Hilfestellung bei der Planung und Berechnung ihrer jeweiligen Haustechnikanlage. Die gut ausgebildeten Handwerker, Techniker oder Kaufleute verfügen über langjährige Erfahrung und Fachkenntnis in den unterschiedlichen Bereichen der Haustechnik und können ihren Kunden bei allen Fragen rund um das Projekt kompetente und lösungsorientierte Hilfestellungen geben.
Darüber hinaus stellt Selfio den Heimwerkern projektbegleitend Montagevideos, Schritt-für-Schritt-Anleitungen sowie eine Montage-App zur Verfügung. Wer sich schon einmal als Heimwerker im Bereich der Haustechnik versucht hat, weiß dieses für einen Online-Shop außergewöhnliche Angebot zu schätzen. Denn mit einer guten Beratung werden unnötige Fehler und Mehrausgaben vermieden. Dadurch spart „Do it yourself“ nicht nur ordentlich Geld, es macht auch mehr Spaß.
Mehr Informationen für alle Heimwerker und solche, die es werden wollen, gibt es unter www.selfio.de

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

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Jan 17 2018

Gesunde Luft – unser Lebenselixier

Moderne Wohnungslüftung sorgt für ein pollen- und allergenfreies Innenraumklima

Gesunde Luft - unser Lebenselixier

Bereits ab Februar die Leidenszeit der rund 20 Prozent Pollen-Allergiker in Deutschland.

Köln/Bietigheim-Bissingen/Berlin im Januar 2018. Einatmen, ausatmen. Luft ist unser wichtigstes „Lebensmittel“ – im wahrsten Sinne des Wortes. Etwa 15 bis 20 Atemzüge in der Minute mit einem Volumen von ca. einem halben Liter Luft macht ein Erwachsener im Durchschnitt. Frische und saubere Luft zu atmen, ist in unserer Zeit jedoch keine Selbstverständlichkeit mehr. Heutzutage verbringt der Mensch durchschnittlich 90 Prozent seiner Lebenszeit in geschlossenen Räumen, die oft unzureichend belüftet werden. Vor allem in luftdicht errichteten Neubauten müsste man alle zwei Stunden die Fenster öffnen, um ein gesundes Innenraumklima zu erhalten. Dagegen gewährleistet eine automatische Lüftungsanlage auch bei geschlossenen Fenstern einen kontinuierlichen, zugluftfreien Luftaustausch. Gesundheitsgefährdende Faktoren wie Straßenlärm und Staub bleiben draußen, CO2 und überschüssige Luftfeuchtigkeit werden zuverlässig abtransportiert. Übrigens: Dank effizienter Filtertechnologie bleiben selbst Blütenpollen vor der Tür – sodass auch Allergiker entspannt durchatmen können.

Vor allem nachts herrscht in Deutschland schnell dicke Luft: Denn durch ausbleibendes Lüften in neu erbauten oder sanierten Gebäuden und Wohnungen kann der CO2-Gehalt in den Schlafzimmern innerhalb einer Stunde von einem gesunden Level von 500 ppm schnell auf bedenkliche Werte über 1.400 ppm steigen. Auch tagsüber wird meist nicht ausreichend gelüftet. Dadurch können sich weitere Schadstoffe, sog. VOC (volatile organic compound), die sich aus Farben, Möbeln oder Bodenbelägen lösen, in der Raumluft anreichern. Die Folge sind Müdigkeit, Kopfschmerzen und Unwohlsein. Eine bedarfsgerechte Lüftungsanlage hingegen erkennt durch intelligente Sensorik, wie stark der Raum durch überschüssige Luftfeuchte, CO2 und VOC belastet ist. Dementsprechend führt sie verbrauchte Luft inklusive Schadstoffe konstant ab – so gelangt kontinuierlich frische, sauerstoffreiche Luft in den Innenraum. Frische Luft mildert Stresssymptome, steigert die Konzentration und fördert einen gesunden und erholsamen Schlaf.

Auch Blütenpollen haben mit einem Lüftungssystem keine Chance. Die meisten Geräte lassen sich ganz einfach und kostengünstig mit einem hochwirksamen Pollenfilter ausstatten. Das ist eine große Entlastung für die rund 20 Prozent Allergiker in der deutschen Bevölkerung. Mit einer Wohnungslüftung bekommen Allergiker ein Stück Lebensqualität zurück – dank kontinuierlicher Zufuhr frischer und pollenfreier Luft. Die im Lüftungsgerät enthaltenen Filter kann der Bewohner dabei ein bis zwei Mal pro Jahr problemlos selbst auswechseln.

Ein weiterer, oft unterschätzter Gesundheitsfaktor: Auch Lärm kann krank machen und beispielsweise Herzkreislaufprobleme verursachen. Wenn jedoch mit einem Lüftungssystem gelüftet wird, können die Fenster geschlossen bleiben. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung ist deshalb besonders in Wohngegenden nahe Hauptverkehrsstraßen, Bahntrassen und Flughäfen die ideale Lösung. Moderne Lüftungsanlagen arbeiten heutzutage dank spezieller, technisch ausgereifter Systemtechnik im Prinzip lautlos.

Und es gibt noch mehr gesundheitsfördernde Aspekte moderner Wohnraumlüftungssysteme: So führen die Ventilatoren der Lüftungsgeräte übermäßige Feuchtigkeit, die beispielsweise beim Duschen, Kochen oder beim Öffnen der Spülmaschine entsteht, umgehend nach draußen ab. Dadurch wird Schimmelbildung vermieden. Dies beugt nicht nur Bauschäden vor – Schimmel kann auch Allergien und Atemwegserkrankungen wie Asthma auslösen. Andererseits ist auch zu wenig Luftfeuchtigkeit problematisch – vor allem im Winter und in den Übergangszeiten entsteht trockene Heizungsluft, die die Schleimhäute austrocknet, diese in ihrer Abwehrfunktion hemmt und so Erkältungskrankheiten fördert. Immer mehr Lüftungsgeräte besitzen deshalb moderne Sensortechnologien, die automatisch für den optimalen Feuchtegehalt in der Raumluft sorgen.

Weitere, umfassende Informationen zum Thema Wohnraumlüftung liefert die Plattform www.wohnungs-lueftung.de. Hier findet der interessierte Verbraucher kompetente Informationen beispielsweise zum Unterschied zwischen zentralen und dezentralen Lüftungsanlagen, über die staatlichen Fördermöglichkeiten, die Energieeffizienz-Kennzeichnung für Lüftungsgeräte oder auch die unterschiedlichen Anwendungsfelder der Wohnraumlüftung. Initiatoren dieses Verbraucherportals sind die renommiertesten Verbände in der Lüftungsbranche: BDH (Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V.), FGK (Fachverband Gebäude-Klima e.V.) sowie IGDWL (Verband der Interessensgemeinschaft Dezentrale Wohnungslüftung e.V.).

In den Verbänden BDH, FGK und IGDWL haben sich führende Hersteller der Klima- und Lüftungswirtschaft zusammengeschlossen.

Als Vertreter dieser Branchen setzen sich die Verbände vor allem für die Verbesserung der Raumluftqualität und die Förderung des Einsatzes von erneuerbaren Energien in der Klimatechnik ein. Auch die Stärkung des Bewusstseins für die Rolle der Luft als Gesundheitsfaktor ist ein Ziel, das die Mitglieder in den Verbänden vereint.

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Sep 4 2017

Lüftungsanlage in die Gebäudetechnik integrieren

Perfektes Wohnraumklima und Effizienzverbesserung

Lüftungsanlage in die Gebäudetechnik integrieren

Foto: wolf.eu (No. 5869)

sup.- Ob das Wohnraumklima in den eigenen vier Wänden als angenehm und behaglich empfunden wird, ist nicht allein eine Frage der Temperatur. Ebenso wichtig ist der Austausch der verbrauchten Luft im Gebäude durch frische Außenluft. Heute erlauben es Geräte zur kontrollierten Wohnraumlüftung, diesen Austausch auch bei niedrigen Außentemperaturen nicht nur stoßweise durch das Öffnen von Fenstern, sondern kontinuierlich und automatisch gesteuert vorzunehmen. Eine integrierte Wärmerückgewinnung bietet dann die Möglichkeit, der Abluft die Wärmereserven zu entziehen und über einen Wärmetauscher auf die Frischluft zu übertragen. Diese Effizienzverbesserung der Heizungsanlage minimiert den Brennstoffverbrauch und damit auch die jährlichen Heizkosten. Hightech-Lüftungsanlagen können die Zuluft zudem gründlich filtern, so dass Pollen, Sporen, Schmutzpartikel oder andere Schadstoffe ausgesperrt bleiben. Eine weitere Option aktueller Lüftungstechnik: Feinfühlige Sensoren analysieren permanent die Feuchtigkeit, die Luftqualität und den Kohlendioxyd-Gehalt in den Innenräumen. Bei einer Abweichung von den aktuellen Sollwerten wird die Luftzufuhr sofort entsprechend angepasst.

Kompakte Anlagen für die zentrale Belüftung eines Wohnhauses lassen sich auch bei beengten Raumverhältnissen in einer Kellerecke oder in einer kleinen Nische unterbringen. Das entscheidende Qualitätskriterium für zeitgemäßes Lüften ist jedoch die Kommunikationsfähigkeit der Geräte mit den anderen Komponenten der Gebäudetechnik. Vor der Investition in eine kontrollierte Wohnraumlüftung für bestehende Objekte bzw. bei der Planung von Neubauten oder energetischen Sanierungen sollte deshalb rechtzeitig geklärt werden, ob sich die vorgesehenen Komponenten in einem zentral gesteuerten System vernetzen lassen. Grundsätzlich empfehlenswert sind Lüftungskonzepte in Modulbauweise wie z. B. die des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), die von vornherein für das abgestimmte Zusammenspiel mit Öl- oder Gasbrennwertheizkesseln bzw. mit Wärmepumpen konzipiert wurden (www.wolf.eu). Um das Wohnklima dauerhaft als Wohlfühlklima zu sichern, genügt dann eine gemeinsame Steuerungseinheit für das komplette System. Und mit der bedienungsfreundlichen Smartset-App hat der Nutzer alle Parameter zum Lüften und Heizen sogar an jedem beliebigen Ort über sein Smartphone oder Tablet im Griff.

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Jun 6 2017

Stimmt der Gegenwert für die Wohnkosten?

Angenehmes Raumklima als Bewertungsmaßstab

Stimmt der Gegenwert für die Wohnkosten?

Grafik: wolf.eu (No. 5824)

sup.- Nach aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamtes werden in deutschen Privathaushalten durchschnittlich 859 Euro für Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung ausgegeben. Das entspricht knapp 36 Prozent der gesamten Konsumausgaben für Waren und Dienstleistungen. Der Bereich Wohnen führt damit die Rangliste dieser Ausgaben mit deutlichem Abstand an, zumal der separat erfasste Posten Innenausstattung, Haushaltsgeräte und -gegenstände zusätzliche 5,3 Prozent beansprucht. Die Plätze 2 und 3 belegen die Ausgaben für Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren mit 13,9 Prozent sowie für Verkehr mit 13,1 Prozent. Die monatlichen Kosten für Freizeit, Unterhaltung und Kultur haben einen Anteil von 10,5 Prozent, Gaststättenbesuche und Hotelaufenthalte kommen auf 5,7 Prozent. Alle übrigen privaten Ausgaben inklusive der Kosten für Gesundheit, Bekleidung, Bildung und Telekommunikation fallen jeweils geringer aus und umfassen gemeinsam 15,6 Prozent.

Angesichts dieser Gewichtung beim privaten Konsum darf natürlich die Frage nach dem Gegenwert für die hohen Wohnausgaben gestellt werden – und zwar nicht nur im Hinblick auf Größe, Lage und Ausstattung des jeweiligen Domizils. Gerade die Ausgaben für Heiztechnik und Energie rechtfertigen heute weitreichendere Ansprüche an die Wohn- und Lebensqualität als noch vor einigen Jahren. Während man früher von der Gebäudetechnik nicht weniger, aber auch nicht mehr als ausreichende Raumwärme und warmes Wasser erwarten durfte, geht es heute ganz allgemein um das perfekte Raumklima im eigenen Zuhause. Angenehme Wärme, optimale Luftbeschaffenheit und Luftfeuchtigkeit sind dabei ebenso wichtige Bewertungsmaßstäbe wie vollständig auf die Nutzerbedürfnisse abgestimmte Regelungsoptionen. Bei Anbietern wie dem Raumklima-Spezialisten Wolf (Mainburg) werden die gebäudetechnischen Systeme für Neubauten und Sanierungen inzwischen konsequent unter diesen Qualitätsaspekten entwickelt. Effiziente Wärmeerzeuger sowie Anlagen zur kontrollierten Wohnraumlüftung sind in den Systemen deshalb gleichrangige Komponenten, deren gemeinsame Regelung sowohl den Wohlfühl-Faktor in den Räumen als auch den möglichst effizienten Umgang mit Energie optimiert (www.wolf.eu). Der praktische Vorteil gegenüber herkömmlichen Heizungsanlagen besteht zum Beispiel darin, dass eine integrierte Lüftungsanlage Pollen und Schadstoffpartikel aus der zugeführten Frischluft herausfiltern kann. Außerdem sind zeitgemäße Geräte in der Lage, die Wärme aus der Abluft zurückzugewinnen und so den Energiebedarf der Heizung zusätzlich zu entlasten.

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Sep 12 2016

Studie nennt Schritte zur Klimaneutralität

Gebäudesanierung plus erneuerbare Energien

Studie nennt Schritte zur Klimaneutralität

Foto: Fotolia / blende11.photo (No. 5621)

sup.- Es gibt zwei wirkungsvolle Möglichkeiten, den Primärenergieverbrauch in Gebäuden zu senken: Eine umfassende energetische Sanierung sowie eine Wärmeversorgung durch erhöhten Einsatz von erneuerbaren Energien. Werden konsequent beide Wege gleichzeitig beschritten, dann lässt sich der nicht-regenerative Energiebedarf in deutschen Häusern bis zum Jahr 2050 um rund 80 Prozent gegenüber heute senken. Das erklärte Ziel der Bundesregierung, zu diesem Zeitpunkt einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen, ist auf diese Weise realistisch umsetzbar. Diese Einschätzung bezieht das Umweltbundesamt (UBA) aus einer umfangreichen Studie, in der das Öko-Institut e. V. (Freiburg) mittels verschiedener Modellberechnungen die Entwicklung des Energieverbrauchs, den Kostenrahmen der Sanierungen und das Potenzial zur Vermeidung von klimagefährdenden Schadstoffemissionen prognostiziert hat. Danach kommt gerade der Wärmeerzeugung in unseren Wohnhäusern ein maßgeblicher Anteil am Verlauf der Klimawende zu. „Wesentliche Stellschrauben“ für einen zielführenden Wandel der Gebäudetechnik sind demnach die Anteile an Gaskesseln und Wärmepumpen.

Gefordert in Sachen Klimaschutz sind also nicht nur Politik, Industrie und Verkehrsplanung, sondern jeder private Eigentümer, dessen Immobilie die Chance auf Energieeinsparungen bietet. „Je früher wir anfangen, unsere Häuser energetisch zu sanieren und mit erneuerbaren Energien zu versorgen, desto günstiger wird es – für uns und für das Klima“, so der Appell des UBA. Die Auswahl an Wärmetechnologien, mit denen sich die Energieeffizienz der eigenen vier Wände verbessern lässt, ist heute so groß, dass sich für jedes Gebäude der individuell passende Weg zur Verbrauchsminderung finden lässt. Laut der UBA-Studie „Klimaneutraler Gebäudebestand 2050“ werden auch in den nächsten Jahrzehnten sowohl bewährte Brennwertkessel für fossile Energien wie Gas als auch regenerative Lösungen wie Solaranlagen oder Wärmepumpen eine Rolle spielen – im Idealfall gemeinsam. Denn Wärmeerzeugung im System, die mit mehreren aufeinander abgestimmten Komponenten bedarfsabhängig die jeweiligen Effizienzpotenziale am besten ausreizen kann, ist der sicherste Weg zur Energieeinsparung. In entsprechenden Geräte-Kombinationen, wie sie zum Beispiel der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) anbietet, ist der Brennwertkessel eine zuverlässige Versorgungsoption, die aber längst nicht immer benötigt wird. Sobald je nach Witterung und Nutzung die Erträge z. B. aus Solarthermie oder Umgebungswärme ausreichen, entbindet die zentrale Steuerung den Heizkessel von seinen Aufgaben (www.wolf-heiztechnik.de). Bestandteil solcher zentral geregelten Geräteeinheiten kann auch eine moderne Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung aus der verbrauchten Abluft sein. In dieser Option sehen die Verfasser der Studie ebenfalls einen wichtigen Schritt in Richtung Klimaneutralität.

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Aug 30 2016

Platzsparende Tank-im-Tank-Systeme

Tipp Heizöllagerung

Platzsparende Tank-im-Tank-Systeme

(Bildquelle: @Copyright_SCHUETZ-GmbH-Co-KG)

Rund 6 Millionen Ölheizungen in deutschen Kellern sind ein deutlicher Beleg für die ungebrochen hohe Akzeptanz dieses Heizungsklassikers. Zu Recht! Zum einen ist Heizöl im Mehrjahresvergleich gegenüber anderen Brennstoffen deutlich günstiger, zum anderen lässt sich mit modernen Brennwertkesseln gegenüber alten Standard-Heizkesseln bis zu 30 Prozent Energie einsparen.

Die geringeren Verbräuche eröffnen auch für die Heizöllagerung neue Möglichkeiten. Die aus heutiger Sicht häufig überdimensionierten Öltanks können dem Bedarf angepasst werden. Zudem sind die alten Anlagen aufgrund von Ablagerungen oftmals auch gar nicht geeignet für die Betankung mit schwefelarmem Heizöl oder Bio-Öl. Und nicht zuletzt genügen viele Auffangwannen nicht mehr den gesetzlichen Anforderungen oder sind schadhaft. Die Sanierung solcher Oldtimer ist zeit- und kostenintensiv und verursacht in der Regel Folgekosten.

Deshalb setzen Fachleute wie die Haustechnikprofis des Internetshops selfio.de auf die Modernisierung der gesamten Heizöltankanlage mit modernen Tank-im-Tank-Systemen. Die doppelwandigen Behälter sind die optimale Lösung zur Lagerung von Heizöl sowohl in kleinen wie auch in großen Räumen. Durch die Kombination von Innenbehälter und Auffangwanne bieten sie auch doppelte Sicherheit. Zusätzliche bauliche Maßnahmen wie eine gemauerte Auffangwanne mit ölfestem Anstrich sind nicht mehr nötig. Die geruchsdichten und formstabilen Tanks sind in drei Ausführungen erhältlich: Als Standard-Lösung, als Kompakt-Lösung für kleinste Räume und schmale Durchgänge sowie als Spezial-Lösung mit geringer Grundfläche, ideal für Neubau oder Modernisierung. Das Fassungsvermögen pro Tank reicht von 750 bis 1.500 Liter. Die Tanks können miteinander kombiniert und somit ein Gesamt-Fassungsvermögen von bis zu 4.500 Litern erreicht werden. So können Verbraucher auch weiterhin zu einem günstigen Zeitpunkt Heizöl auf Vorrat einkaufen und den üblichen Preisschwankungen auf diese Weise entgegenwirken.

Darüber hinaus entstehen durch die kleineren Tanks freie Flächen, die anderweitig sinnvoll genutzt werden können.

Mehr Informationen unter www.selfio.de/de/heizung

Linz, im August 2016

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

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Jul 11 2016

Sonnenenergie ist fast immer nutzbar

Solarthermie-Tipp

Sonnenenergie ist fast immer nutzbar

(Bildquelle: Selfio_©Gpoint Studio-fotolia.com)

Viel Regen, noch mehr Wolken und wenig Sonne. Ein Sommer zum Vergessen! Aber auch wenn die Sonne nicht immer Vollgas gibt, macht es Sinn, ihre Energie sinnvoll zu nutzen. Denn mit den geeigneten Sonnenkollektoren kann man sich auch bei teilbedecktem Himmel die Sonne ins Haus holen. Moderne und leistungsstarke Vakuumröhrenkollektoren arbeiten dank der hocheffektiven Vakuumisolierung, die jeder von der Funktionsweise einer Thermoskanne kennt und zu schätzen weiß, besonders effizient und versorgen Haushalte selbst an Schwachlichttagen zuverlässig mit Sonnenenergie zum Heizen und zur Warmwasserbereitung. Ein weiterer Vorteil von Vakuumröhren ist der gegenüber Flachkollektoren geringere Flächenbedarf.

Der Online-Shop selfio.de hat sein Solarthermie-Angebot jetzt um namhafte Vakuumröhren-Markenprodukte erweitert. Die angebotenen Produktpakete beinhalten Solarkollektoren, Speicher, Ausdehnungsgefäß, Solarflüssigkeit, Solarpumpengruppe und Zubehör – alles in einem Set, optimal aufeinander abgestimmt.

Alle im Shop erhältlichen Kollektorsysteme sind nicht nur äußerst günstig – mit dem notwendigen handwerklichen Geschick können sie auch selbstständig montiert werden. Welcher Kollektortyp zu welchem Dach passt, hängt von den individuellen Vorstellungen und Wünschen des Immobilienbesitzers ab. Die notwendige Beratung und Hilfestellung für die Montage in Eigenleistung gibt es bei der Selfio GmbH kostenlos on top. Und wer noch Fragen zur staatlichen Förderung hat, ist bei den Haustechnikprofis ebenfalls an der richtigen Adresse.

Mehr unter www.selfio.de

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Jun 30 2016

Fußbodenheizungs-Komplettsets ideal für Heimwerker

Fußbodenheizungs-Komplettsets ideal für Heimwerker

(Bildquelle: Selfio_jackfrog@fotolia_com)

Dass Fußbodenheizungen gegenüber normalen Heizkörpern viele Vorteile bieten, ist mittlerweile allgemein bekannt. Was viele Bauherren und Heizungsmodernisierer aber nicht wissen: Mit etwas handwerklichem Geschick kann man eine Fußbodenheizung auch selbst verlegen.

Das ist vor allem dann kein Problem, wenn man wie beim Online-Shop der Selfio GmbH alles aus einer Hand bezieht. Von der Auswahl und Beratung für das passende System über ein breites Portfolio hochwertiger Produkte bis hin zu Planung und Auslegung der Fußbodenheizung reicht das Angebot. Und genau das hat Selfio jetzt noch weiter optimiert, denn die hochwertigen Fußbodenheizungen können ab sofort in neuen vorkonfektionierten Komplettsets inklusive notwendigem Zubehör geordert werden und sind so ideal auf die Bedürfnisse der Heimwerker zugeschnitten.

Egal ob Neubau oder Sanierung, ganzes Haus, kleine Wohnung oder einzelnes Zimmer: die Heizungsprofis errechnen auf Wunsch den genauen Flächenbedarf für die Installation der Fußbodenheizung. Damit ist sichergestellt, dass man das zum eigenen Projekt passende Komplettset ordert. Die kleinste Paketeinheit ist für 10 Quadratmeter ausgelegt, danach geht es in 10er-Schritten weiter bis zu 100 Quadratmeter zu verlegender Fläche.

Mit den Fußbodenheizungs-Komplettsets profitiert der Bauherr gleich dreifach. Neben der erbrachten Eigenleistung beim Einbau und dem preisgünstigen Online-Einkauf spart man noch einmal bis zu 12,5 % gegenüber dem Kauf der Einzelkomponenten.

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Jun 29 2016

Checkliste Wohnungslüftung

Wärme+ erklärt, worauf man bei der Planung einer kontrollierten Wohnungslüftung achten sollte

Checkliste Wohnungslüftung

(Bildquelle: @ Wärme+/Vaillant)

Unangenehme Gerüche, stickige Raumluft und eine hohe Luftfeuchtigkeit – in Wohnräumen entsteht schnell dicke Luft, die auf Dauer nicht nur unangenehm sondern auch schädlich für Mensch und Gebäude sein kann. „Für ein gesundes Raumklima muss eigentlich das gesamte Luftvolumen alle zwei Stunden gewechselt werden“, erklärt Hans-Jürgen Nowak von der Initiative WÄRME+. „Besonders in stark gedämmten Wohngebäuden ist dieser Luftwechsel durch reine Fensterlüftung jedoch kaum zu realisieren.“ Abhilfe schafft eine kontrollierte Wohnungslüftung: Sie sorgt kontinuierlich für einen geregelten Luftaustausch und filtert dabei auch Schadstoffe und Pollen aus der Umgebungsluft aus. Doch wie genau funktioniert eigentlich eine Lüftungsanlage? Welche Vorteile bringt sie und was muss man bei der Planung beachten? Die Initiative WÄRME+ erklärt die wichtigsten Aspekte rund um das Thema Wohnungslüftung:

Zentral das ganze Gebäude mit frischer Luft versorgen
Wer neu baut oder umfassend saniert findet in zentralen Lüftungssystemen eine ideale Lösung. Bei zentralen Systemen unterscheidet man einfache Abluftanlagen und Modelle mit kombinierter Zu- und Abluft, die optional mit Wärmerückgewinnung ausgestattet sind. Beim Zu- und Abluftsystem kommen zwei Ventilatoren zum Einsatz: Der eine führt die verbrauchte Luft nach draußen, der andere sorgt für die Zufuhr der frischen Luft. .Dafür müssen bereits in der Bauphase zwei voneinander getrennte Leitungssysteme eingeplant werden. Geräte mit Wärmerückgewinnung sind besonders effizient. Diese Modelle ziehen bis zu 95 Prozent der Wärme aus der Abluft und führen sie wieder ins Gebäude zurück. Die Heizkosten werden dadurch langfristig spürbar gesenkt. Eine reine Abluftanlage hingegen hat nur einen Ventilator, der die verbrauchte Luft nach draußen befördert. Frische Luft gelangt hier über so genannte Nachström-Öffnungen in die Wohnung.

Dezentrale Geräte zur einfachen Nachrüstung
Dezentrale Lüftungsgeräte eignen sich ideal um einzelne Räume automatisch zu belüften. Diese Art der Lüftung ist besonders für Räume in denen man sich häufig aufhält, beispielsweise das Wohn- und Schlafzimmer, empfehlenswert, oder auch in Bad und Küche, wo durch Waschen und Kochen viel Feuchtigkeit entsteht. Die Installation ist auch nachträglich möglich. Es sind lediglich ein Stromanschluss für den Ventilator und eine freie Außenwand zur Direktmontage erforderlich. Zusätzliche Luftkanäle müssen nicht verlegt werden. Speziell für Altbauwohnungen gibt es auch Modelle, die sich platzsparend in eine abgehängte Decke installieren lassen.

Auf Sicherheit achten: Kombination von Lüftung und Kaminofen
Kaminöfen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit – sowohl beim Neubau, als auch in der Nachrüstung. Werden diese allerdings in Kombination mit einer Lüftungsanlage betrieben, können sie schnell zur Gefahrenquelle werden. Da die Ventilatoren der Wohnungslüftung einen höheren Unterdruck als der Schornstein erzeugen können, besteht die Möglichkeit, dass giftige Rauchgase in den Wohnraum austreten. Um dies zu verhindern, ist die Installation eines Luftdrucksensors notwendig, der sicher stellt, dass bei einem Unterdruck im Aufstellraum des Ofens automatisch das Lüftungsgerät abgeschaltet wird.

Dunstabzugshaube: Auf Umluftbetrieb setzen
Um Gerüche, Kochdünste, Fett und Feuchtigkeit aus der Küche abzuführen, ist eine Lüftungsanlage ungeeignet. Hier kommen in der Regel Dunstabzugshauben zum Einsatz. Die Integration der Haube in eine Lüftungsanlage ist allerdings problematisch, da sich dann Fette in den Luftkanälen ablagern und damit den Betrieb der Anlage beeinträchtigen können. „Ist eine Lüftungsanlage in der Küche vorhanden, sollte der Dunstabzug auf Umluft betrieben werden“, so Nowak. Dann werden Fettstoffe in der Haube gefiltert und die Gerüche und Feuchtigkeit über die Lüftungsanlage nach draußen geleitet.

Die wichtigsten Daten und Fakten zur kontrollierten Wohnungslüftung hat die Initiative WÄRME+ auf Ihrer Homepage unter www.waerme-plus.de zusammen gefasst.

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Dimplex, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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