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Jan 30 2018

Wie gelingt digitale Transformation?

Lünendonk®-Studie: veränderte IT-Anforderungen

Wie gelingt digitale Transformation?

Business Information and Transformation
Quelle: fotolia_©chanpipat

Kiel – Fachprozesse werden zunehmend digitalisiert und automatisiert. Künstliche Intelligenz (KI) gewinnt an Marktreife. Um dabei auch Faktoren wie Governance, Compliance und Security nicht aus den Augen zu verlieren, benötigen Unternehmen verstärkt Beratung für Business Solutions von den IT-Dienstleistern. An erster Stelle sind nach wie vor Fach- und Branchenkompetenz bei Big Data und Analytics gefragt, doch um Investments in die Digitalisierung abzusichern, werden End-to-End-Lösungen für Unternehmen immer wichtiger.

Diese Keyfindings bestätigen Consist darin, der Umsetzung von Big Data-Projekten eine bedarfsgerechte Beratung voranzustellen. Die ausführlichen Ergebnisse der aktuellen Studie finden Sie auf www.consist.de/Wie gelingt digitale Transformation?.

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Weitere Informationen:
Über Consist: www.consist.de
Über Lünendonk: www.luenendonk.de/unternehmen

Die Consist Software Solutions GmbH ist Spezialist für IT-Services und Software. Seine Kunden unterstützt der IT-Dienstleister im gesamten Software-Lifecycle, von Entwicklungsprojekten über die Wartung in der Betriebsphase, bis hin zu ergänzenden Big Data- und Security-Produkten. Mit mehr als 190 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Berlin und Frankfurt setzt Consist bundesweit qualitative Maßstäbe in den Bereichen Data Analytics, IT-Security und Managed Services. Gegründet 1994 am Stammsitz Kiel führt das Unternehmen seinen Wachstumskurs nachhaltig fort, der Consist zu einem der erfahrensten IT-Dienstleister macht, dank ausgewiesener Mainframe-Kompetenz und hochqualifizierter Spezialisten für innovative Technologien. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes erhielt Consist in 2016 erneut den Premier-Sonderpreis.

Kontakt
Consist Software Solutions GmbH
Petra Sauer-Wolfgramm
Falklandstr. 1-3
24159 Kiel
+49(0)431/ 39 93 525
+49(0)431/ 39 93 999
sauer-wolfgramm@consist.de
http://www.consist.de

Feb 22 2016

Logistik, Maschinenbau, Automotive: Digitalisierung nimmt unterschiedliches Tempo auf

Studie:“Digitalisieren Sie schon?“ – Ein Benchmark für die digitale Agenda“

Logistik, Maschinenbau, Automotive: Digitalisierung nimmt unterschiedliches Tempo auf

Logistik ist Vorreiter bei Digitalisierungsstrategien
Automotive nutzt verstärkt digitale Technologien
Maschinenbau verbessert Services durch digitale Komponenten

Die Mehrheit der deutschen Unternehmen aus den Bereichen Industrie und Logistik befindet sich mitten in der digitalen Transformation. Allerdings setzen die verschiedenen Branchen dabei unterschiedliche Schwerpunkte. Zum Beispiel verfügen im Vergleich bereits besonders viele Logistiker über eine unternehmensweit gültige Digitalisierungsstrategie. Das zeigen die Ergebnisse einer in Kooperation mit Lufthansa Industry Solutions durchgeführten Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Lündendonk zum digitalen Reifegrad führender Branchen.

Demnach legt die Automotive-Branche den Fokus bei der Digitalisierung dagegen eher auf die Modernisierung von Altsoftware und die Verbesserung ihrer Produkte mithilfe digitaler Lösungen. Im Bereich Maschinenbau stehen neue digitale Komponenten im Mittelpunkt. Zur Analyse der Ergebnisse wurde ein Reifegradmodell entwickelt, um anhand von zentralen Fragestellungen die Unternehmen nach dem Fortschritt ihrer digitalen Transformation einzuordnen. „Das Reifegeradmodell ermöglicht Unternehmen, ihren Entwicklungsstand im Branchenvergleich zu betrachten“, erläutert Bernd Appel, Geschäftsführer Lufthansa Industry Solutions, die Hintergründe für die Mitentwicklung des Modells durch das Unternehmen.

Digitalisierungsstrategien ganzheitlich angehen

Nur ein Drittel aller befragten Unternehmen verfügt der Studie zufolge über eine ganzheitliche, für die gesamte Organisation gültige Digitalisierungsstrategie. Die Logistik- und Transport-Branche ist im Vergleich mit den Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau sowie Automotive-Bereich Vorreiter mit 42 Prozent. „Viele Unternehmen müssen ihre Teilstrategien noch miteinander verzahnen und eine Gesamtstrategie entwickeln“, sagt Appel. „Nur so können sie Technologietrends wie Industrie 4.0 oder das Internet der Dinge richtig angehen.“ Als Treiber der Strategien sehen sich besonders stark die CIOs im Bereich Automotive: In 97 Prozent der Fälle übernehmen sie die Aufgabe, Prozesse und IT-Strukturen auf die Nutzung digitaler Technologien wie Big Data Analytics, Mobile, Omnichannel oder Software as a Service hin zu modernisieren.

Digitale Technologien breiter einsetzen

Den Einfluss der Digitalisierung auf die Wertschöpfung bewerten alle Branchen als hoch. In der Logistik nutzen bereits mehr als die Hälfte der Unternehmen (61 Prozent) digitale Technologien, um Kosten zu sparen und Prozesse zu verbessern. Im Maschinen- und Anlagenbau verbessern 44 Prozent der Unternehmen ihre Services durch digitale Komponenten.

Die Mehrheit der Unternehmen im Automotive-Bereich (55 Prozent) setzt Technologien eher dazu ein, neue Angebote auf den Weg zu bringen und damit Mehrwerte für Kunden zu schaffen. Diese Branche ist im Vergleich auch durch einen deutlich höheren IT-Anteil im Produkt geprägt. 59 Prozent der Automotive-Unternehmen treiben außerdem digitale Innovationen systematisch und strategisch voran. Im Maschinenbau sowie in der Logistik sind es lediglich ein Drittel der Unternehmen. „Besonders beim Einsatz der Technologien und Innovationsgrad ergibt sich ein vielseitiges Bild“, sagt Appel. „Hier können die Branchen viel voneinander lernen, um in allen Bereichen das Potenzial der Digitalisierung bestmöglich auszuschöpfen.“

Zur Studie
Die empirischen Ergebnisse der aktuellen Lünendonk®-Studie „Digitalisieren Sie schon?“ – Ein Benchmark für die digitale Agenda“ zeigen auf, wo Unternehmen heute stehen und welche Herausforderungen sie auf ihrem Weg zum digitalen Unternehmen noch zu bewältigen haben. Es wurden 103 Führungskräfte aus Business und IT aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automotive (OEM und Zulieferer) sowie Logistik und Transport interviewt. Die Studie ist kostenfrei auf www.lufthansa-industry-solutions.de erhältlich.

Lufthansa Industry Solutions ist ein Dienstleistungsunternehmen für IT-Beratung und Systemintegration. Die 100-prozentige Tochter der Deutschen Lufthansa AG unterstützt ihre Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen. Die Kundenbasis umfasst sowohl Gesellschaften innerhalb des Lufthansa Konzerns als auch mehr als 150 Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Lufthansa Industry Solutions ist zum 1. April 2015 aus dem Unternehmen Lufthansa Systems AG hervorgegangen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Norderstedt beschäftigt mehr als 1.200 Mitarbeiter an mehreren Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz und den USA.

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Feb 24 2014

Neue Studie beweist: Mehr Erfolg durch Mobile Enterprise in Unternehmen

Die von SEVEN PRINCIPLES gesponserte Lünendonk-Studie bringt wichtige Ergebnisse im Hinblick auf die Vorteile strategisch sinnvoll aufgestellter Enterprise Mobility.

Neue Studie beweist: Mehr Erfolg durch Mobile Enterprise in Unternehmen

Lünendonk-Grafik

Köln, 24.02.2014 – Die SEVEN PRINCIPLES AG, strategischer Partner von Unternehmen und Spezialist für Enterprise Mobility, konnte als Sponsor der heute veröffentlichten Lünendonk-Studie zu Mobile Enterprise zu neuen Erkenntnissen und Anhaltspunkten in diesem Bereich beitragen.

Im Rahmen der Studie wurden mehr als 90 Unternehmen mit jeweils mehr als 1.000 Mitarbeitern befragt. 22 Prozent der befragten Unternehmen haben mehr als 2.000 mobile Endgeräte im Einsatz. Befragt wurde neben CIOs und IT-Leitern auch eine Gruppe von Non-IT-Managern. Diese bewertete den Mehrwert von Mobile Enterprise für die Organisation durchschnittlich sogar höher als die Gruppe der CIOs.

Die Studienergebnisse zeigen, dass die Befragten Unternehmen von Mobile Enterprise einen erleichterten Informationsaustausch, bessere Erreichbarkeit, höhere Agilität und eine höhere Kundenzufriedenheit erwarten.

Die Schwerpunkte der Entwicklungen sind hierbei branchenabhängig. Zum Beispiel hat sich gezeigt, dass sich Banken und Dienstleister von Mobile Enterprise vorrangig eine verbesserte Kundenbindung erwarten, für die Industrie jedoch die Steigerung der Prozess-Effizienz einen wichtigeren Stellenwert einnimmt. Im Gesundheitswesen und im öffentlichen Dienst zeigt sich, dass zudem die Verbesserung der Kostenstrukturen wesentlich ist.

Diese Ziele können jedoch nur erreicht werden, wenn eine ausgereifte Mobilitäts-Strategie zugrunde liegt. Die Ergebnisse belegen, dass Unternehmen, die keine derart umfassende Strategie vorweisen konnten und lediglich ein reines Gerätemanagement betreiben, zwar mobil angebundene Mitarbeiter haben, aber nicht alle Potenziale von Enterprise Mobility ausschöpfen. In der aktuellen Umfrage hatten lediglich 56 Prozent der Unternehmen eine nachhaltige Mobility-Strategie. Einen speziell für die strategische Umsetzung zuständigen Chief Mobile Officer haben bisher 15 Prozent der befragten Unternehmen im Einsatz oder für die Zukunft vorgesehen. Somit läuft Enterprise-Mobility in rund 85 Prozent der Unternehmen ohne zentrale Kompetenzbündelung.

Das Thema Mobilisierung in Unternehmen stellt auch an die Unternehmens-IT neue Anforderungen im Bereich Security und Datenschutz. Laut der Studie haben sich Unternehmen, die bereits eine Mobilitäts-Strategie entwickelt haben, auch mit den möglichen Risiken auseinandergesetzt und ihre IT über ein Mobile-Device-Management hinaus entsprechend gerüstet.

„Die Ergebnisse der Studie bestätigen unseren strategischen Enterprise-Mobility-Ansatz und zeigen erneut, dass ein reines Gerätemanagement heutzutage nicht mehr ausreicht“, so Dr. Kai Höhmann, Vorstand der SEVEN PRINCIPLES AG. „Die Herausforderung besteht darin, die einzelnen Komponenten in ein ganzheitliches Konzept zusammenzufügen, denn Mobilität ist kein Selbstzweck. Eine Enterprise-Mobility-Strategie sollte gemeinsam mit dem Management und dem strategischen Partner entwickelt und umgesetzt werden, denn einen Mehrwert erhält man erst aus optimierten und mobilisierten Geschäftsabläufen.“

Den vollständigen Bericht und die Studienergebnisse finden Sie auf:
http://www.7p-group.com/enterprise-mobility/die-post-pc-aera/#c3121

Weitere Informationen und die Ergebnisse der Lünendonk-Studie finden Sie auf: http://www.7p-group.com

Weitere Informationen zu SEVEN PRINCIPLES und Enterprise Mobility erhalten Sie auf: www.7p-group.com , http://www.7p-enterprisemobility.com und bei Twitter: https://twitter.com/7PEnterpriseMob

Bildrechte: Seven Principles AG Bildquelle:Seven Principles AG

Über SEVEN PRINCIPLES
Die SEVEN PRINCIPLES AG ist der strategische Partner für die Vernetzung von Prozessen, Informationen und Technologien sowie Spezialist für Enterprise Mobility. Das Leistungsspektrum der börsennotierten Gruppe umfasst IT-Consulting, Prozess- und Informations-Management, Cloud Services, Mobile Lösungen, SAP, Software-Lösungen sowie Quality Management und Enterprise-IT.
SEVEN PRINCIPLES zeigt Kunden Strategieberatungen und individuelle Konzepte auf, wie sie ihren Content zeitlich, räumlich und inhaltlich universell und hochverfügbar machen. Bei der Umsetzung deckt 7P die gesamte Prozesskette ab, von der Geschäftsprozess-Analyse über die Anwendungsentwicklung und Implementierung, bis hin zur Wartung und Managed Services von mobilen Devices, Servern und Big Data in IT-Abteilungen. Die Gruppe verfügt zudem über eine eigene Plattform für Mobile Device Management. Die Vorteile für Unternehmen bestehen bei der Mobilisierung von Prozessen und Informationen, in einer signifikanten Qualitätsverbesserung, einer spürbaren Kosteneinsparung sowie einer gesteigerten Kundenorientierung. Dies führt letztlich zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und zu Neugeschäft. SEVEN PRINCIPLES hat sich auf Basis langjähriger Erfahrung und einer Vielzahl erfolgreicher Projekte zu einem der führenden, innovativen Dienstleister im Telekommunikationsmarkt entwickelt. Die börsennotierte Gruppe mit Hauptsitz in Köln baut ihre Position in Branchen wie Energie, Automotive, Logistik und Finanzen kontinuierlich aus und beschäftigt derzeit 705 festangestellte Mitarbeiter. Über zahlreiche Niederlassungen und Tochtergesellschaften ist das Unternehmen in ganz Deutschland und in fünf weiteren europäischen Ländern vertreten.

Weitere Informationen unter http://www.7p-group.com.

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