Posts Tagged Lungenfacharzt

Jan 29 2016

Asthma ohne Cortison behandeln

Dr. Hermann Teutemacher aus Wuppertal zeigt alternative Wege auf

Asthma ohne Cortison behandeln

In Deutschland leiden 10% der Kinder und 5 % der Erwachsenen an Asthma bronchiale, einer Erkrankung der Atemwege. Bei der Behandlung von Asthmapatienten beschreitet Dr. Hermann Teutemacher jetzt neue Wege: „Während ich früher bei der Diagnose „Asthma“ direkt den Rezeptblock gezückt habe, versuche ich heute, die Ursachen der Erkrankung aufzudecken und zu beseitigen. Das erfordert eine ganzheitliche Betrachtung des Körpers unter besonderer Berücksichtigung des Immunsystems“.

Die richtige Diagnose finden und das passende Medikament verschreiben – so verstand der Wuppertaler Lungenfacharzt viele Jahre seinen Beruf. Erst durch die eigene Erkrankung wurde ihm bewusst, dass es mehr Sinn macht, Krankheitsursachen zu beheben, anstatt nur Symptome mit Medikamenten zu unterdrücken. Diese Sichtweise wendet Dr. Teutemacher heute erfolgreich bei der Behandlung seiner Asthmapatienten an.

Beim Asthma sind die Bronchien überempfindlich und so können Reizstoffe, Allergene, Infekte oder körperliche Anstrengung zu einer Verengung der Atemwege führen. Die Folgen sind in erster Linie Husten, Druck auf der Brust und anfallsartige Luftnot. Hintergrund der Überempfindlichkeit ist eine Entzündung der Bronchien. Die Schulmedizin behandelt Asthma deswegen mit Cortison, dem wichtigstem Unterdrücker von Entzündungen. Die Frage des Ganzheitsmediziners lautet dagegen: Wie kommt es zu dieser Entzündung?

Was genau ist überhaupt eine „Entzündung“ und wodurch entsteht sie? Allgemein gesagt ist eine Entzündung eine Reaktion des Körpers auf jegliche Schädigung von außen. Beispiele für Entzündungsursachen an der Haut: Säure, Insektenstich, Sonnenbrand, Bakterien, eine Schnittwunde etc. Sobald das Immunsystem irgendeine Schädigung des Körpers wahrnimmt, antwortet es mit einer immer gleichen Entzündung, die so lange anhält, bis die Schäden behoben sind: dringen beispielsweise Viren in unsere Nasenschleimhaut, dauert die Entzündung (= der Schnupfen), so lange, bis alle Viren vernichtet, die Schäden repariert und wir wieder gesund sind.

Nun stellt sich die schwierige Frage: wer oder was veranlasst das Immunsystem des Asthmatikers, eine Entzündung in den Bronchien zu entwickeln? Weil das Immunsystem nicht organbezogen agiert sondern stets koordiniert im ganzen Körper aktiv ist, können sehr verschiedene Irritationen des Immunsystems zu scheinbaren Fehlentscheidungen führen. Asthma, die Entzündung der Bronchien, ist eine dieser Fehlentscheidungen.

Das Immunsystem hat seinen Hauptsitz und auch sein Ausbildungszentrum der Immunzellen im Darm. Da Störungen der Darmflora und der Darmschleimhaut immer das Immunsystem stören, gehört eine Stuhlprobe bei Dr. Teutemacher in Wuppertal daher heute ebenso zwingend mit zur Asthmadiagnostik wie die Suche nach Nahrungsmittelunverträglichkeiten. „Es ist unglaublich, aber manchmal verschwindet ein Asthma alleine dadurch, dass ich die Darmflora normalisiere und der Mensch die Nahrungsmittel weglässt, gegen die er unverträglich reagiert – häufig Milcheiweiß und Gluten“, erklärt der Lungenfacharzt.

Neben einem gesunden Darm ist eine ausreichende Mikronährstoffversorgung eine zwingende Voraussetzung für ein funktions- und leistungsfähiges Immunsystem. Deshalb untersucht der Lungenfacharzt die dafür wichtigen Mikronährstoffe im Blut, wie zum Beispiel die Vitamine B12, D, C sowie Zink, Selen, Magnesium und Omega-3-Fettsäuren. „Ein Immunsystem ohne Mikronährstoffe ist wie eine Armee ohne Munition“, so der Lungenfacharzt, der häufig beobachten kann, wie viel besser ein Immunsystem arbeitet, wenn es nur mit „genügend Munition“ ausgestattet wird.

Dr. Teutemacher: „Das Aufspüren und Beseitigen von Ursachen, die das Immunsystem irritieren und zu „scheinbar“ überflüssigen Entzündungen wie dem Asthma führen, ist sicher deutlich aufwändiger für Arzt und Patient, aber diese Therapie ist in der Regel nicht nur nebenwirkungsfrei, sondern unterstützt die Gesundheit des Menschen insgesamt langfristig und ist somit die beste Prävention.“

Zur Person Dr. Hermann Teutemacher: 15 Jahre lang arbeitete er als namhafter Lungenfacharzt in eigener Praxis nach rein schulmedizinischen Methoden. Nach einer Weiterbildung zum Präventivmediziner (DAPM) behandelt er in seiner heutigen Privatpraxis für Lungenheilkunde, Allergologie und Schlafmedizin in Wuppertal überwiegend mit naturheilkundlichen und präventivmedizinischen Ansätzen. Die Praxis-Website www.praxis-teutemacher.de informiert umfassend über Leistungen und Schwerpunkte der Praxis.

Dr. Hermann Teutemacher – Facharzt für Lungenheilkunde, Allergologie, Schlafmedizin und Prävention (Präventivmediziner (DAPM))

‚Gesundheit ist mehr als fehlender Schmerz – Gesundheit ist Lebensfreude‘. Deshalb setzt Dr. Hermann Teutemacher in seiner Praxis in Wuppertal neben der klassischen Schulmedizin einen deutlichen Schwerpunkt auf Prävention und Eigenverantwortung, um Gesundheit und Lebensqualität nachhaltig zu fördern und zu sichern. Dazu wird der Körper ganzheitlich betrachtet, unter Berücksichtigung der Atemwege, des Immun- und Verdauungssystems. Zu den weiteren Leistungen der Praxis gehören Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin.

Kontakt
Praxis Dr. Hermann Teutemacher
Dr. Hermann Teutemacher
Friedrich-Ebert-Str. 88
42103 Wuppertal
0202 317 727 47
kontakt@praxis-teutemacher.de
http://www.praxis-teutemacher.de/

Nov 8 2012

Was jeder (Ex-)Raucher wissen sollte

Natürliche Hilfen bei COPD* und Raucherhusten

Was jeder (Ex-)Raucher wissen sollte

Cover Endlich wieder frei atmen

Viele Menschen können jahrelang rauchen, bis irgendwann die Lunge anfängt zu streiken. Dann beginnt, was im Volksmund „Raucherhusten“ genannt wird: Ein rasselnder Atem, Husten, die Luft wird knapp – dazu nicht selten ein schleimiger Auswurf. Bis ein Lungenfacharzt mit der Diagnose „COPD“ dem Leiden ein Etikett verpasst, dem die Schulmedizin weitestgehend hilflos gegenübersteht. Dass die Naturheilkunde die Beschwerden der Betroffenen enorm lindern oder sogar eine weitestgehende Genesung herbeiführen kann, hat der Heilpraktiker Torsten Hartmeier viele Male in seiner Praxis erfahren. Nun hat er zusammen mit der Wissenschaftsredakteurin Dr. Anja Schemionek die wichtigsten Tipps und Behandlungsformen im Ratgeber „Endlich wieder frei atmen!“ zusammengefasst – ein hilfreicher Wegweiser für Menschen, die ihrer Lunge Erleichterung verschaffen und dabei von einem ganzheitlichen Ansatz profitieren wollen.

„Die schulmedizinische Therapie ist in der Lage, COPD die Spitzen zu nehmen“, sagt der Heilpraktiker Torsten Hartmeier. Für die Betroffenen sicher eine erhebliche Erleichterung, den beträchtlichen Preis machten sich allerdings die wenigsten bewusst: „Eine Behandlung, die sich auf die Lunge beschränkt, nimmt eine Chronifizierung in Kauf, so dass eine immer höhere Medikation erforderlich ist, um den Patienten ihre Lebensqualität zu erhalten.“ Folgt man Hartmeier, führt an einer ganzheitlichen Herangehensweise kein Weg vorbei – schließlich beschränken die entzündlichen Prozesse sich nicht nur auf die Lunge, sondern strahlen auf den gesamten Körper aus und ziehen sämtliche Organe in Mitleidenschaft. Der Körper befindet sich im dauerhaften Ausnahmezustand.

Fünfzehn Prozent der Betroffenen entwickeln zudem nächtliche Atemaussetzer, die bis zu zehn Sekunden andauern und lebensgefährlich sein können. Umso verständlicher, dass die Bereitschaft Betroffener wächst, selbst einen Beitrag zur Gesundung zu leisten. Genau hier setzt die Therapie von Torsten Hartmeier an. „Jeder entscheidet selbst, wie er mit seiner Krankheit umgeht – und da gibt es viele Varianten“, ist der Heilpraktiker überzeugt.

Damit ist nicht nur die dringend erforderliche Raucherentwöhnung gemeint, die mit Hartmeiers Tipps gemeistert werden kann. Von Visualisierungsübungen über spezielle Atemtechniken, eine Ernährungsumstellung, ein angepasstes Bewegungsprogramm bis hin zur täglichen Nasenspülung reichen die Möglichkeiten, selbst die angegriffenen Atemwege zu unterstützen. Darüber hinaus können bestimmte Vitalstoffe wie Vitamine, Mineralien und Spurenelemente den geschwächten Organismus unterstützen. „Jeder Erkrankte hat seine persönliche Geschichte. Und so muss der Betroffene auch behandelt werden: mit einer individuellen und genau auf ihn zugeschnittenen Therapie“, so Hartmeier.

Wo ist Homöopathie angeraten, wo eine manuelle Therapie, die Wirbel in ihre richtige Position zurückbringt und damit die Nervenversorgung der Lunge sicherstellt? Während einige Patienten am meisten von einer umfassenden Darmsanierung profitieren, die dem Immunsystem seine Vitalität zurückgibt, überwiegen bei anderen psychische Ursachen – vielleicht haben sie einen Menschen gesehen, der unter Atemnot blau angelaufen ist. Moderne Techniken sind in der Lage, derartige Traumata aufzulösen. Hartmeier wägt sorgfältig Vor- und Nachteile ab, spricht Empfehlungen aus für Gerätschaften, die das Leben erleichtern und spart auch heikle Themen wie die Sexualität im Leben von COPD-Betroffenen nicht aus.
Einkaufslisten für eine dem Krankheitsbild angepasste Ernährung, die mit ihren Antioxidantien entzündliche Prozesse im Körper eindämmt, runden den Ratgeber ab. So gibt Endlich wieder frei atmen! Betroffenen einen umfassenden Kanon alternativer Heilmethoden an die Hand, der eine schlagartige Verbesserung von Symptomen bewirken.

Jeder Mensch nähert sich auf seinem Entwicklungsweg seinen Stärken, Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit, seinem Glück und seiner Essenz. Wir sehen einander als Partner und wünschen uns,dass es allen Beteiligten Sinn und Freude macht. Als Tanz, als lustvolle Entfaltungder eigenen Potenziale. So erleben wir die Arbeit als Erfahrungsfeld, das unseren Blick auf die Fülle des Lebens erweitert.
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Jul 30 2012

Mein Nichtraucherbuch: Nie wieder Lust auf einen Glimmstengel

Wer dauerhaft vom Rauchen loskommen will, benötigt nicht nur den Willen dazu, sondern – entscheidend – eine auf die persönliche Lebens-situation zugeschnittene Rauchfrei-Strategie. Diese Tabakentwöh-nungsstrategie kann sich der Leser mithilfe des neuen Ratgebers „Mein Nichtraucherbuch – Wie Sie durch professionelles Selbst-Coaching und medizinisches Wissen dauerhaft vom Rauchen loskommen“ entwickeln.

Nie wieder Lust auf einen Glimmstengel

Buchcover: Mein Nichtraucherbuch

Die beiden Autoren, Diplom-Psychologin Dr. Sabine Felten und der Lungenfacharzt Dr. Thomas Hering, stellen in ihrem aktuellen Buch ein bewährtes, wissenschaftlich fundiertes Nichtraucherprogramm vor, das drei Phasen beinhaltet: die Vorbereitung des Rauchstopps, seine geplante Durchführung und die Stabilisierung der Rauchfreiheit.

Zunächst wird der Rauchstopptag akribisch geplant, denn, so Felten und Hering: „Je besser der Rauchstopp vorbereitet ist, um so leichter und erfolgreicher lässt er sich realisieren.“ Die beiden langjährig erfahrenen Experten liefern eine konkrete Anleitung und fordern den Leser zum Beispiel auf, ein Rauchtagebuch zu erstellen. Dadurch wird diesem bewusst, welcher Rauchertyp er ist, wie es um seine Motivation bestellt ist, welchen verführerischen Alltagsrauchritualen er üblicherweise erliegt und wie er sein Raucher-Ich austricksen kann.

Das beste Nichtraucherbuch, seit es Zigaretten gibt

Die beiden Autoren vermitteln, wie die erlernte Sucht und die körperliche Abhängigkeit vom Tabak nacheinander überwunden werden kann. Sie thematisieren auch, wann und auf welche Weise Medikamente den Entwöhnungsprozess entscheidend unterstützen können. Bewährte Abwehrstrategien und mentale Verstärker gegen das Rauchverlangen sowie Tipps, wie der Leser selbst nach einem Rückfall noch dauerhaft rauchfrei werden kann, runden ihr leicht lesbares und übersichtlich gestaltetes Selbstcoachingbuch ab, in dem sie – wohltuend – nie den moralischen Zeigefinger heben.

Das Buch von Sabine Felten und Thomas Hering empfiehlt sich selbst denjenigen, die (mehrfach) bei ihrem Versuch gescheitert sind, das Rauchen dauerhaft aufzugeben. Auch Leser, denen es noch an der Motivation mangelt, mit dem Rauchen aufzuhören, können damit rauchfrei werden. Kurzum, es ist wohl das beste Nichtraucherbuch, seit es Zigaretten gibt.

Sabine Felten / Thomas Hering
Mein Nichtraucherbuch
Wie Sie durch professionelles Selbst-Coaching und medizinisches Wissen dauerhaft vom Rauchen loskommen
Paperback, 132 Seiten
Medinfo Verlag, Heidenheim/Brenz 2012
ISBN 978-3-9810913-2-8
19,95 EUR (D) / 20,40 EUR (A)

http://www.lungenarztpraxis-tegel.de

Bildrechte: Medinfo Verlag

Über die Autoren
Dr. rer. nat. Sabine Felten ist Diplom-Psychologin und promovierte über das Thema Tabakentwöhnung. Sie ist Autorin wissenschaftlich fundierter Tabakentwöhnungsprogramme und Tabakentwöhnungsstudien. Die Trainerin für Rauchentwöhnung in Einzel- und Gruppenberatung hat zudem als Schulungsleiterin über 1.000 Trainer für Tabakentwöhnung ausgebildet.

Dr. med. Thomas Hering ist Lungenfacharzt und ebenfalls Tabakentwöhnungsexperte. Hering ist Vorsitzender des Landesverbandes der Pneumologen in Berlin und Brandenburg sowie Stellvertretender Bundesvorsitzender des Bundesverbandes der Pneumologen. Für Ärzte und Health Professionals entwickelt er Ausbildungsseminare zur Qualifizierung für die Entwöhnungsbehandlung. Der Mitautor von Online-Kursen zur Tabakentwöhnung ist zudem als Berater des Bundesärztekammer für das „Curriculum Tabakentwöhnung“ tätig. Hering veröffentlichte bereits zahlreiche Publikationen zu diesem Thema und ist ein gefragter Experte in Presse, Funk und Fernsehen.
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