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Okt 16 2018

Mit RISE investieren wie Milliardäre

Vermögensverwaltung mit Großinvestor-Technologie und künstlicher Intelligenz ohne Mindestinvestment für Jedermann

Mit RISE investieren wie Milliardäre

(Bildquelle: @Rise.eco)

Mit RISE investieren wie Milliardäre – Vermögensverwaltung mit Großinvestor-Technologie und künstlicher Intelligenz ohne Mindestinvestment für Jedermann

-Finanztechnologie-Unternehmen RISE bietet künstliche Intelligenz nun für Jedermann
-Bequeme und automatisierte Anlage für Krypto-Währungen und weitere Anlageklassen
-Öffentlicher Verkauf der Security Token im Rahmen des geplanten STO ab 1. November

Grünwald, 16. September 2018 – Mit RISE kann erstmals auch ein breiter Investorenkreis sein Geld wie milliardenschwere Hedge Funds anlegen. Damit bietet RISE Wealth Technologies, Entwickler der bewährten Trading-Technologie von Quantumrock, dem Anbieter von Finanzprodukten zur BaFin-lizensierten Vermögensverwaltung sowie voll automatischer Handelssysteme, institutionellen und privaten Anlegern eine auf künstlicher Intelligenz basierte Investmentstrategie. Technologien, die bisher nur Großinvestoren zur Verfügung standen, sollen mit dem im Rahmen eines STO (Security Token Offering) erhältlichen RSE-Token von einem breiten Kreis von Anlegern genutzt werden können. Der private Vorverkauf der RSE-Token läuft noch bis 31. Oktober 2018, der öffentliche Verkauf ist ab dem 1. November 2018 geplant.

Der Privatinvestor ist typischerweise von den konsistenten und hohen Gewinnen ausgeschlossen, die milliardenschwere Fonds mit dem algorithmischen Handel erzielen. Mit RISE wird künftig selbst der Privatanleger auf dieselbe Spitzentechnologie zugreifen, die bereits von den weltweit größten Banken seit Langem eingesetzt wird, um den Markt übertreffende Renditen bei niedrigerem Risiko zu erzielen. Die von RISE entwickelten Algorithmen konnten in den letzten Jahren beweisen, dass sie konstantere und höhere Renditen erzielen als große Indizes. 2018 wurden zudem erste Anlagestrategien entwickelt, die auch eine automatisierte Partizipation an Krypto-Märkten ermöglichen – ein Umfeld, in dem die RISE-Algorithmen sogar noch besser performen als in traditionellen Märkten.
Um die Technologie künftig auch Jedermann weltweit zugänglich zu machen, bereitet RISE aktuell einen STO (Security Token Offering) vor, der am 1. November starten soll. RISE plant, Investoren exklusive und durch Algorithmen gesteuerte Krypto-Anlagen anzubieten, eine App zum Portfolio-Management aller Krypto-Währungen bereitzustellen und sie zudem am stark wachsenden Lizenzgeschäft partizipieren zu lassen. Ebenso sollen Investoren direkt an der Performance der RISE-Algorithmen partizipieren. Alle Erträge sollen quartalsweise als Dividende an die Investoren ausgeschüttet werden und den RSE-Token zu einer dauerhaft attraktiven Anlage machen.

RISE hat eine lange Historie in der Entwicklung von Algorithmen. Wie einige andere Firmen auch nutzt RISE Ansätze künstlicher Intelligenz um die Algorithmen zu optimieren, Handelsentscheidungen zu automatisieren und die immer größer werdenden Datenmassen zu analysieren. Zusätzlich wendet RISE aber zudem brandneue Machine-Learning-Technologien an, wodurch die Algorithmen in der Konsequenz sich nahezu ständig selbst weiter optimieren. So werden noch höhere Renditen bei gleichzeitig noch niedrigerem Risiko möglich: Während zum Beispiel der DAX in 2016 in der Spitze um 18,75% einbrach (maximaler Drawdown), reduzierte sich der Wert eines RISE-Algorithmus gleichzeitig um lediglich 3,75%.

RISE zeichnet sich aus durch:

-Praxiserprobte künstliche Intelligenz: Die RISE zugrunde liegenden Algorithmen liefern seit über fünf Jahren vermögenden Privatpersonen und institutionellen Anwendern bereits nachhaltigen Investmenterfolg.

-Risikominimiertes Investment: Gewinne werden auf vier voneinander unabhängigen Strömen basieren und nachhaltigen Erfolg sichern: Dazu gehören insbesondere die Gewinne spezieller Fonds, eine Beteiligung an den Lizenzeinnahmen, direkte Partizipation an den erzielten Renditen der Algorithmen sowie die Chance auf steigende Kurse des RSE-Token, beispielsweise ausgelöst durch Investitionen in die RISE-Spezialfonds nach Abschluss des STO.

-Zugang für Jedermann: Es soll keinerlei Mindestinvestment nötig sein. Mit nur einem Euro sollen Anleger dabei sein können.

-Neben den Kryptomärkten können Investoren auch in traditionelle Märkte investieren – RISE bietet volle Flexibilität.

-Einfache Bedienung: Auf Basis der von bereits über 100.000 App-Usern benutzten und positiv bewerteten UpTick App ermöglicht die RISE App das einfache manuelle Handeln, das automatische Handeln auf Basis der RISE-Intelligenz, das Investieren in RISE-Spezialfonds und Vieles mehr. Sie dient zudem als zentrale Portfolioverwaltung über alle Elemente des RISE Ökosystems.

-STO Made in Germany: Bestehende Partnerschaften mit großen europäischen Banken in Verbindung mit einem modernen Backend-System sichern den STO ab. RISE wird von Top-Kanzleien und der „Berlin Technology Group“ unterstützt, die schon zahlreiche und erfolgreiche ICOs betreute, die teilweise über 100 Millionen US-Dollar erwirtschafteten.

-Sicherheit: RISE ist eine deutsche Gesellschaft. Der RSE-Token wird ebenso ein nach striktem deutschem Recht regulierter Token sein und ist mit der Regulation der BaFin konform.

„Künstliche Intelligenz ist ein strategischer Vorteil, der unserer Meinung nach allen zur Verfügung stehen sollte“, erklärt Stefan Tittel, CEO bei RISE Wealth Technologies. „Und gerade für das Erschließen der Zukunftschancen von Kryptowährungen benötigen Anwender die Unterstützung von Algorithmen und sich permanent optimierenden Maschinen, die monatlich bis zu 1.000 Sub-Strategien für Investment entwickeln. Wegen der realistischen Chancen auf Gewinne haben wir uns – allen Diskussionen um Kryptowährungen zum Trotz – für den STO entschieden. Investment wie Milliardäre – für Jedermann.“

Über RISE:

RISE WEALTH TECHNOLOGIES GmbH ist ein wissenschaftlich orientiertes Softwaretechnologieunternehmen und Innovationstreiber von Handelssystemen basierend auf Machine Learning und Algorithmen. RISE’s KI-basierte Trading-Technologie bringt die Stärke der besten Finanz- und Quantitätsanalysten der Wall Street in die Hände alltäglicher Investoren.

RISE’s bewährte Trading-Technologie ist die Kraft hinter QUANTUMROCK, einer exklusiven deutschen BaFin lizensierten Vermögensverwaltungsgesellschaft, die seit 2014 den Markt übertrifft. RISE wurde als „Best European FinTech Asset Manager of 2016“ ausgezeichnet und mit „The most innovative Professional Investment Product – Germany 2016“ bewertet.

RISE’s Vision ist es, fortgeschrittenen algorithmischen Handel in die Kryptowährungsmärkte zu bringen und diesen hochprofitablen Handel den Krypto-Investoren über den RSE-Token zugänglich zu machen. RISE-Investoren erhalten regelmäßige Auszahlungen aus dem von der KI betriebenen STO-Fonds von RISE sowie Lizenzgebühren von Banken und Drittanbietern.

Weitere Informationen unter www.rise.eco

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Okt 11 2018

Aurora Labs nimmt an Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN teil

Teilnahme am ELIV MarketPlace unterstreicht Engagement des Unternehmens im deutschen Markt

Aurora Labs nimmt an Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN teil

Tel Aviv/München, 11. Oktober 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, ist Teilnehmer an der fünften Runde der Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN. Aurora Labs arbeitet bereits mit namhaften Automobilherstellern zusammen. Im Rahmen der STARTUP AUTOBAHN kann Aurora Labs sein Netzwerk weiter ausbauen und neue Use Cases erproben. Was die selbstheilende Software von Aurora Labs schon heute leistet, zeigt das Unternehmen auf dem ELIV Marketplace am 16. und 17. Oktober in Baden-Baden.

Die Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN wurde von Daimler, Plug and Play, der Universität Stuttgart und dem Hardware-Lab ARENA2036 ins Leben gerufen und wird von weiteren namhaften Unternehmen wie zum Beispiel Porsche, BASF, Linde oder auch Webasto unterstützt. Das Programm bietet Start-Ups Zugang zu einzigartiger Technologie-Expertise sowie professioneller Ausrüstung, einem Expertennetzwerk und Kontakt zu potentiellen Kunden.

„Die Automobilindustrie steht vor einer spannenden Zukunft, die von Software angetrieben wird und voller Chancen und Gefahren steckt. Die Lösung von Aurora Labs macht OEMs fit für die Mobilität der Zukunft, indem sie Softwarefehler in Autos erkennt, voraussagt und behebt. Das enorme Potenzial dieser Lösung hat auch die STARTUP AUTOBAHN erkannt. Wir freuen uns, Teil des Programms zu sein, unsere Lösung entsprechend der Marktbedürfnisse weiterzuentwickeln und von der Expertise branchenführender Unternehmen wie Daimler zu profitieren,“ sagt Zohar Fox, CEO von Aurora Labs.

Aurora Labs auf dem ELIV Marketplace 2018
Aurora Labs stellt seine selbstheilende Software-Lösung auch auf dem diesjährigen ELIV MarketPlace vor, der am 16. und 17. Oktober in Baden-Baden stattfindet. Interessierte können sich an Stand 3 von den Vorteilen überzeugen, die die Lösung Automobilherstellern und OEMs bietet. Sie kommt ohne Installation auf dem Steuergerät und ohne dessen Reboot aus. Mittels einer Backend-Lösung können Fehler und das Risiko eines möglichen Steuergeräte-Ausfalls vorhergesagt werden. Anschließend heilt sich die Software selbst durch ein Rollback auf die letzte sichere Version. Client-lose Over-the-Air-Updates sorgen dafür, dass alle Steuergeräte im Fahrzeug stets auf dem aktuellen Stand bleiben – ohne Fehler oder Downtime, was Kosten spart und Fahrzeuge sicherer macht.

„Der ELIV Marketplace ist seit Jahren ein einzigartiger Treffpunkt zahlreicher Experten aus der Automotive-Community – und somit der ideale Ort für Aurora Labs, um unsere Lösung vorzustellen. Die Teilnahme am ELIV Kongress sowie die Chance, an der STARTUP AUTOBAHN mitzuwirken, unterstreichen unser Engagement im deutschen Markt,“ erklärt Rudolf von Stokar, General Manager Deutschland bei Aurora Labs.

Auf dem ELIV Marketplace 2018 stehen Zohar Fox, Roger Ordman und Rudolf v. Stokar von Aurora Labs zum Gespräch bereit. Bei Interesse an einem Gesprächstermin wenden Sie sich bitte an auroralabs@hbi.de.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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Okt 9 2018

Consist erneut unter den Erstplatzierten beim diesjährigen Boss of the SOC von Splunk

700 Teilnehmer bei renommiertem IT-Security-Wettkampf in den USA

Consist erneut unter den Erstplatzierten beim diesjährigen Boss of the SOC von Splunk

Bekanntgabe der Gewinner des Boss of the SOC auf der .conf18
Quelle: Consist

9.000 Teilnehmer auf der .conf18 in Orlando: Vom 1. – 4. Oktober fand Splunks führende Thought-Leadership-Veranstaltung für IT-Security-Spezialisten in Orlando, Florida statt. Den Auftakt bildete der Boss of the SOC – Wettkampf am 1. Oktober mit mehr als 700 Teilnehmern.

Kiel – Beim Boss of the SOC 2018 lieferten sich Consist und Sony ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, welches Sony erst in den letzten Minuten für sich entscheiden konnte und das Team von Consist ganz knapp auf Platz zwei verwies. Damit gelang dem US-Konzern quasi die Revanche gegen das IT-Unternehmen aus Deutschland. Denn im letzten Jahr war es der IT-Riese, der als Zweitplatzierter das Nachsehen gegenüber Consist hatte.

Was ist der Boss of the SOC?

Beim Boss of the SOC (auch bekannt als BOTS) werden reale Sicherheitsszenarien mit der marktführenden Operational-Intelligence-Plattform Splunk abgebildet. IT-Sicherheitsvorfälle, die in einer realistischen aber fiktiven Unternehmensumgebung aufgetreten sind, werden von den teilnehmenden Analysten gelöst. Im Stile eines capture-the-flag-esque müssen die gegeneinander antretenden Teams in einer bestimmten Zeit möglichst viele Punkte erreichen. Diese Form des Wettkampfes wurde vor allem durch Hacker-Konferenzen bekannt.

Mit Spannung wird nun der nächste BOTS erwartet, in dem sich vielleicht wieder ein Wechsel in der Führung anbahnt.

Die Consist Software Solutions GmbH ist Spezialist für IT-Services und Software. Seine Kunden unterstützt der IT-Dienstleister im gesamten Software-Lifecycle, von Entwicklungsprojekten über die Wartung in der Betriebsphase, bis hin zu ergänzenden Big Data- und Security-Produkten. Mit mehr als 200 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Berlin und Frankfurt setzt Consist bundesweit qualitative Maßstäbe in den Bereichen Data Analytics, IT-Security und Managed Services. Gegründet 1994 am Stammsitz Kiel führt das Unternehmen seinen Wachstumskurs nachhaltig fort, der Consist zu einem der erfahrensten IT-Dienstleister macht, dank ausgewiesener Mainframe-Kompetenz und hochqualifizierter Spezialisten für innovative Technologien. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes erhielt Consist in 2016 erneut den Premier-Sonderpreis.

Kontakt
Consist Software Solutions GmbH
Petra Sauer-Wolfgramm
Falklandstr. 1-3
24159 Kiel
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+49(0)431/ 39 93 999
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Okt 9 2018

in-GmbH bringt „Model in the Middle“-Konzept in IoT-Plattform

Innovation auf der „SPS IPC Drives“: IoT-Plattform sphinx open online kann Daten, Systeme und Anlagen zusammenführen und eigenständig handeln

in-GmbH bringt "Model in the Middle"-Konzept in IoT-Plattform

Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH

Konstanz, 9. Oktober 2018 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bietet mit sphinx open online eine IoT-Plattform, die es ermöglicht, relevante Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen. Virtuelle Abbilder von verschiedenen physischen oder logischen Objekten (Digital Twins) können miteinander kombiniert werden. Das in die Plattform integrierte Konzept „Model in the Middle“ fungiert wie ein Gehirn und übernimmt Analyse, Prognose, Entscheidungen etc. – bis hin zur Vernetzung digitaler Zwillinge. Die in-GmbH stellt die Lösung vom 27. bis 29. November auf der Messe „SPS IPC Drives“ in Nürnberg am Stand 5-349 in Halle 5 vor.

IoT-Plattform ist nicht gleich IoT-Plattform. Während die erste Generation von IoT-Plattformen lediglich das Management der vernetzten Objekte sowie der Konnektivität ermöglicht, bietet die zweite darüber hinaus das Management von Applikationen sowie die Verarbeitung und das Reporting der Daten. Die dritte Generation wie sphinx open online enthält zusätzlich Advanced-Analytics-Funktionalitäten wie beispielsweise Cluster-Analysen und Machine Learning.

„Model in the Middle“: Modellgedächtnis und Zukunftsprognosen
Das Alleinstellungsmerkmal des in der IoT-Plattform sphinx open online umgesetzten Ansatzes „Model in the Middle“ besteht darin, dass alle innovativen Technologien in einem konsistenten System vereint werden können – auch als externe Services von anderen Anbietern. Es fördert die Datenfusion, -historisierung, -analyse, maschinelles Lernen, Prognosen, Spracherkennung und Synthese sowie regelbasiertes Handeln und Eingriffe in Systeme. Damit können geschlossene Regelkreise über Systemgrenzen hinweg erfolgen.

Mit der IoT-Plattform ist die Erstellung von verschiedenen Digital Twins, indem Informationen diverser Quellen abgebildet und analysiert werden, möglich. Das „Model in the Middle“ bildet die Systemstruktur aus digitalen Zwillingen ab. Intelligente Services können auf dem Model in the Middle™ aufsetzen.

Die IoT-Plattform ist in der Lage, datenverarbeitende Systeme und physische Entitäten anzubinden. Das bedeutet, dass sowohl das Datenmodell und die Verarbeitungslogik als auch die Bedienoberflächen ohne Neuentwicklung kontinuierlich ausgebaut und angepasst werden können. Zudem ist entscheidend, dass weitere oder auch externe datenverarbeitende Services einfach integriert und angebunden werden können, um so beispielsweise rechenintensive Vorgänge auszulagern und externes Know-how zu nutzen.

„Änderungen in der Realität verändern das Modell, Änderungen am Modell verändern die Realität“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „Zudem bildet unser Modell die Dimension Zeit ab. Damit ist es möglich, mit dem Modellgedächtnis nicht nur aus der Vergangenheit zu lernen, sondern in die Zukunft zu reisen. So kann die Anwendung frühzeitig auf prognostizierte Ereignisse reagieren und komplexe Systeme mit einer Vielzahl von Rahmenbedingungen ohne menschliche Eingriffe beherrschen“, fährt Siegfried Wagner fort.

Dieses Konzept wird in realen Projekten wie bei der Energie-Lastspitzenoptimierung erfolgreich angewandt. Kunden erzielen mit dem Lastspitzenmanagement (LMS) auf Basis der IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH hohe Einsparpotenziale. So werden drohende Lastspitzen ohne menschliches Zutun durch Ab- und Zuschaltung von Anlagen erfolgreich kompensiert.

Weitere Informationen vom 27.-29. November auf der Messe „SPS IPC Drives“, die unter dem Motto „Smarte und Digitale Automation steht, am Stand 5-349 in Halle 5.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Sep 28 2018

Ginkgo Analytics mit Förderpreis ausgezeichnet

Hamburger Startup Ginkgo Analytics mit Förderpreis von InnoEnergy ausgezeichnet

Ginkgo Analytics mit Förderpreis ausgezeichnet

Das Team des Hamburger Startups Ginkgo Analytics wurde am 27.09.2018 im Rahmen des Hackathons „Hack the Wind“ mit dem Förderpreis von InnoEnergy für die Lösung mit dem größten Potenzial für die Verwirklichung einer Predictive Maintenance Lösung ausgezeichnet.

Der Hackathon fand im Rahmen des Global Wind Summit 2018 in der Messe Hamburg statt. Die Aufgabe bestand darin, Ausfälle von Windturbinen anhand von Sensorwerten vorherzusagen und so die Kosten für den Austausch ausgefallener Anlagen zu minimieren. Dafür wurden Produktivdaten von 2 Jahren vom Sponsor edp verwendet.

Das Team von Ginkgo Analytics schaffte es in nur 48 Stunden ein selbstlernendes Prognosemodell zu erstellen und die Ergebnisse in einer intuitiven Cloud-basierten Nutzeroberfläche zur Verfügung zu stellen. Sie ermöglicht nicht nur die Vorhersage der Ausfälle von Komponenten in den Turbinen, sondern auch die Überwachung des Zustands der Turbinen und ihrer einzelnen Komponenten anhand der Sensorwerte in Echtzeit. Steffen Maas, Gründer und Geschäftsführer von Ginkgo Analytics: „Wir sind sehr dankbar für den Preis und denken, dass wir mit unserer Lösung ein zukunftsweisendes Konzept erarbeitet haben, mit dem Betreiber von Windkraftanlagen jederzeit einen genauen Einblick in den Zustand ihrer Anlagen bekommen und frühzeitig Ausfälle vorbeugen können.“
Das Ergebnis zeigt, dass Lösungen aus den Bereichen Data Science und Künstliche Intelligenz auch in der Windenergie großes Potenzial haben und neue Möglichkeiten zur Senkung der Betriebs- und Instandhaltungskosten von Windkraftanlagen bieten.

Der Preis von InnoEnergy wird Ginkgo Analytics dabei unterstützen die Lösung als fertiges Produkt auf den Markt zu bringen und so einen wertvollen Beitrag im Bereich der erneuerbaren Energie zu leisten.

Ginkgo Analytics unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung der Smart Services und der Transformation zu einer „Data Driven Company“. Die Ginkgo Analytics GmbH ist ein Spin-Off der Ginkgo Management Consulting GmbH und bietet spezialisierte Dienstleistungen im Bereich Data Science an. Dies umfasst Datenanalysen, Big Data Lösungen, mathematische Optimierungen sowie die Anwendung von Machine Learning, Neuronalen Netzen und künstlicher Intelligenz.

Kontakt
Ginkgo Analytics GmbH
Steffen Maas
Hohe Bleichen 21
20354 Hamburg
015152668131
steffen.maas@ginkgo-analytics.com
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Jul 4 2018

Vrenelium, das erste digitale Goldvreneli wird am Schweizerischen Nationalfeiertag lanciert

Vrenelium, das erste digitale Goldvreneli wird am Schweizerischen Nationalfeiertag lanciert

Vrenelium (VRE) ist eine digitale Schweizer Währung mit grosser Alltagstauglichkeit, innovativen Sicherheitsmechanismen sowie
nachhaltigem und verantwortungsvollem Umgang mit der fur den Betrieb benötigten Energie.
Die Nachhaltigkeit und Ökologie von Vrenelium basiert auf dem neuartigen „Proof of Meaningful
Work“-Ansatz (PoMW). Die fur den Betrieb der Vrenelium-Blockchain benötigte Energie wird
sinnvoll z.B. bei sehr rechenintensiven Aufgaben in Forschung, Bildung oder Gesundheit
eingesetzt. Dieser Einsatz wird von zertifizierten Partnern bestätigt und garantiert eine
gesellschaftlich verantwortungsvolle Verwendung der Energie. Durch dieses Vorgehen wird ein
einzigartig hoher „Return on Meaningful Energy“ (RME) erreicht.

Die Sicherheit der Blockchain wird zusätzlich durch das „Proof of Stake“ (PoS) Verfahren
garantiert. Die Kombination von PoMW und PoS ergibt die „Vrenelium Doppelhelix“ und macht
die Vrenelium Blockchain zu einer der sichersten und nachhaltigsten Blockchain-Technologien
auf dem Markt.

Die schnelle Abwicklung der Transaktionen in der Vrenelium Blockchain wird durch den Einsatz
von „Helios“, dem speziell dafür entwickelten Machine Learning System, und dem damit
ermittelten Trust Score gewährleistet. Damit ist VRE als Kryptowährung definitiv alltagstauglich.
Hinter VRE und der Vrenelium Blockchain steht die Vrenelium AG, eine in Erlenbach/ZH
beheimatete Firma. Als SRO-registriertes Unternehmen ist die Vrenelium AG in der Lage, den
ICO in vielen verschiedenen Währungen durchzuführen.

Durchgeführt wird der ICO ab 1. August 2018 über https://www.vrenelium.com

Vrenelium AG has set its focus on developing the in-house Vrenelium Blockchain, Helios (machine learning platform), Prokyon (scripting language), Smart Mempool (SMP) and VRE, the Vrenelium cryptocurrency.
It will offer Blockchain and smart contracting services for clients and users in both the private and public sectors. These may include financial services firms, insurers, rights holders (images, sound, film, printed works), certification authorities, private companies of any kind, legal and fiduciary firms, consultancies and public bodies.

Kontakt
Vrenelium AG
Daniel Affolter
Glaernischstrasse 11
8703 Zürich
+41 71 670 05 15
info@vrenelium.com
http://www.vrenelium.com

Jun 19 2018

IA4SP Award 2018: Datavard Carchain als „Most Innovative Project“ ausgezeichnet

IA4SP Award 2018: Datavard Carchain als "Most Innovative Project" ausgezeichnet

Isabel Brenner, Dr. Jorge Abreu Vicente (beide Datavard), Moderator Helge Sanden (Bildquelle: @IA4SP)

Heidelberg, 19. Juni 2018 – Der SAP-Partnerverband IA4SP hat die Automotive-Anwendung Datavard Carchain mit dem diesjährigen IA4SP Award in der Kategorie „Most Innovative Project“ ausgezeichnet. Die Anwendung sammelt Fahrzeugdaten, wie Nutzung, Wartungshistorie und aktueller Status und bildet diese in einer Blockchain ab. Durch die Kombination neuer Technologien wie Blockchain, Machine Learning sowie Internet of Things (IOT) mit Daten aus unterschiedlichen SAP-Systemen überzeugte Datavard die Jury mit intelligenten Prozessen und durchdachten Einsatzszenarien.

Die IA4SP (International Association for SAP Partners e. V.) vergab den IA4SP-Award in diesem Jahr zum zweiten Mal im Rahmen der IA4SP-Zukunftswerkstatt in den Kategorien „Best Partner Project“ und „Most Innovative Project“.

„Der IA4SP ist Motor und Promoter für Innovation im SAP ECO System auf der Reise in die digitale Zukunft. Mit dem IA4SP-Award würdigen wir neben dem erfolgreichsten Partnerprojekt solche Projekte oder Lösungen, die aufgrund ihrer Technologie oder des zugrundeliegenden Geschäftsmodells innovativ sind oder eine herausragende User Experience abbilden. Datavard Carchain hat uns mit dem Blockchain-Szenario besonders beeindruckt, da es innovative Technologien einsetzt, um SAP-Daten aus unterschiedlichen Quellen zu analysieren und als unveränderbare Historie abzubilden“, so Frank Bayer, Vorstandsvorsitzender IA4SP. Die Blockchain-Technologie berge enormes Potenzial für die Industrie. Umso wichtiger sei es für Unternehmen, konkrete Einsatzszenarien und Anwendungen kennenzulernen. „Für diese innovative Anwendung sind spannende Use Cases denkbar, die auch für Produktionsunternehmen außerhalb der Automobilbranche interessant sind“, so Bayer.

Gregor Stöckler, CEO Datavard: „Wir freuen uns sehr über diesen Award. Er zeigt uns, dass wir mit Datavard Carchain auf dem richtigen Weg sind, Blockchain-Anwendungsfälle für die SAP-Welt zu entwickeln. Mein Dank geht an unser Entwicklerteam, die diese Anwendung in kürzester Zeit realisiert und erweitert hat und an die IA4SP-Jury für diese Auszeichnung“.

Datavard Carchain wurde im Rahmen des InnoJam Hackathon auf dem SAP Live Campus in Basel von einem fünfköpfigen Datavard-Team entwickelt. Seither ist ein Prototyp entstanden, der kontinuierlich weiterentwickelt wird. Die Anwendung sammelt fahrzeugrelevante Daten wie Informationen zu verbauten Teilen, Service- und Wartungsdaten, Unfälle oder Fahrtinformationen aus unterschiedlichen Quellen und bildet sie in einer Blockchain ab. Das System lernt mithilfe von Machine Learning, Einträge in eine Event-Datenbank zu schreiben, wenn Anomalien auftreten. Diese Datengrundlage ermöglicht dem Fahrzeugbesitzer beispielsweise Vorhersagen zur Lebenserwartung und Marktwert des Autos. Wird das Fahrzeug verkauft, bietet diese Datengrundlage eine betrugssichere Verhandlungsbasis für Käufer und Verkäufer. Der Fahrzeughersteller schließlich kann von stets aktuellen Daten zur Nutzung und Lebenserwartung des Fahrzeugmodells profitieren.

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Software- und Beratungslösungen für innovatives SAP Datenmanagement, HANA & Hadoop Integration, IT Operations Analytics, Big Data Lösungen in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Jun 12 2018

Selbstheilende Plattform für Connected Cars: Aurora Labs eröffnet Niederlassung in Deutschland

Rudolf von Stokar ist Geschäftsführer in Deutschland

München, 12. Juni 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Plattform für Connected Cars, hat eine deutsche Niederlassung auf dem Business Campus neben BMW in Unterschleißheim bei München eröffnet. Geschäftsführer in Deutschland ist Rudolf von Stokar. Aurora Labs bietet zukunftssichere Lösungen für Predictive Maintenance von Connected Cars und Smart Buildings. Die selbstheilende Plattform von Aurora Labs ermöglicht die proaktive Softwarewartung mit Machine Learning, um Fehler und Risiken in der Software von Steuergeräten zu erkennen, zu bewerten und zu beheben.

Bestens vernetzt – Büro auf dem Business-Campus
Aurora Labs hat seine deutsche Niederlassung an einem zukunftsweisenden Entwicklungsstandort eröffnet. Mit dem Büro auf dem Business-Campus in Unterschleißheim bei München schafft Aurora Labs optimale Rahmenbedingungen, um zukunftsweisende Softwarelösungen für Connected Cars zu entwickeln. Der Campus ist ein Kompetenzzentrum für autonomes Fahren, das Entwickler, Start-ups und Entscheider aus der Automobilindustrie miteinander vernetzt.

Der Geschäftsführer der Aurora Labs GmbH in Deutschland ist Rudolf von Stokar. Der erfahrene Branchenexperte hat mehr als 19 Jahre Erfahrung im Vertrieb von Services und komplexen Lösungen in der deutschen Industrie.

„Wenn ein Softwareproblem auftritt, stellen Unternehmen drei Fragen: „Warum habe ich den Fehler nicht schon vorher erkannt?“, „Wie schnell kann ich den Fehler beheben?“ und „Habe ich die geeigneten Tools dafür?“ Diese kritischen Fragen müssen angegangen werden, um die Herausforderungen, denen die Automobilindustrie im Zuge der zunehmenden Vernetzung gegenübersteht, zu lösen. Die auf Machine Learning basierende Predictive-Maintenance-Lösung von Aurora Labs liefert nicht nur die Antwort auf diese Fragen – sie macht die Fragen obsolet“, erklärt Rudolf von Stokar, Geschäftsführer der Aurora Labs GmbH.

Predictive Maintenance für das Auto der Zukunft
Autonomes Fahren ist kein Zukunftsthema mehr – viele Unternehmen arbeiten bereits mit Prototypen oder implementieren semi-autonome Funktionen in neue Fahrzeugmodelle. Ein Problem dabei sind die enormen Datenmengen, die in modernen Autos verarbeitet werden. Connected Cars erhalten immer mehr Funktionen, die immer mehr Code enthalten. Diese Software ständig auf dem aktuellen Stand zu halten, ist eine große Herausforderung. Dafür bietet Aurora Labs innovative Predictive-Maintenance-Lösungen, die auf maschinellem Lernen basieren. Die Lösung benötigt keine Installation und kein Reboot des betroffenen Steuergeräts. Mittels einer Backend-Lösung können Risiken für Systemausfälle erkannt, Fehler diagnostiziert und anschließend per Fernwartung behoben werden.

Aurora Labs bietet zukunftssichere Lösungen für Predictive Maintenance von Connected Cars und Smart Buildings. Die selbstheilende Plattform von Aurora Labs ermöglicht die proaktive Softwarewartung mit Machine Learning, um Fehler und Risiken in der Software von Steuergeräten zu erkennen, zu bewerten und zu beheben.
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Jun 7 2018

Machine Learning im Praxiseinsatz

Consist zu Gast bei Veranstaltung „Künstliche Intelligenz – Perspektiven für Schleswig-Holstein“

Machine Learning im Praxiseinsatz

Am 31.05.2018 fand die gemeinsame Veranstaltung von Staatskanzlei, OpenCampus.sh, dem Cluster DiWiSH und der FH Kiel auf dem Gelände der Fachhochschule statt. Auf Einladung der Staatskanzlei stellte Consist spezielle Verfahren des Machine Learnings vor.

Kiel – Mensch, Natur, Technik – für jeden Bereich ergeben sich interessante Möglichkeiten, Künstliche Intelligenz (KI) einzusetzen. Wie diese genau für Schleswig-Holstein aussehen könnten, war Thema des Science Matches, zu dem die Staatskanzlei fast 50 Expertinnen und Experten aus dem ganzen Land eingeladen hatte. In fachintensiven Vorträgen stellten diese ihre Arbeit und Ideen auf dem Gebiet für Schleswig-Holstein vor.

So auch Dr. Torben Ott, Senior Consultant für Data Science bei Consist. In seinem Vortrag ging er auf interessante Anwendungsszenarien des Machine Learnings ein. Bildauswertungen sind ein Teilbereich dessen und werden insbesondere für die vorausschauende Wartung und Erhaltung von Vermögenswerten immer wichtiger.

Am Beispiel von Bahnwaggons wurden die Vorteile der Bilderkennung im Hinblick auf die zeit- und kostenoptimale Pflege der Infrastruktur der Bahn erläutert. Die Herausforderung ist es hier, den optimalen Wartungszeitpunkt zu finden, um Ausfallzeiten so gering wie möglich zu halten. Neben deren Beobachtung im Betrieb können durch das sogenannte Deep Learning, in diesem Fall die vertiefte Auswertung von Fotos vorbeifahrender Züge, Wartungsbedarfe rechtzeitig erkannt werden. Sicher nicht nur für Schleswig-Holstein ein wichtiger Erkenntniswert.

Dieser lässt sich durchaus auch auf den Erhalt natürlicher Ressourcen, wie den landestypischen Knicks anwenden. Hier skizzierte Torben Ott die Idee, Informationen aus Luftbildaufnahmen mit Methoden des Deep Learnings zukünftig entsprechend zu nutzen. Daran wird deutlich, wie vielfältig die Möglichkeiten und Einsatzszenarien Künstlicher Intelligenz sind.

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Weitere Informationen zur Veranstaltung auf fh-kiel_kish.eventbrite.co.uk und schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/I/Presse

Die Consist Software Solutions GmbH ist Spezialist für IT-Services und Software. Seine Kunden unterstützt der IT-Dienstleister im gesamten Software-Lifecycle, von Entwicklungsprojekten über die Wartung in der Betriebsphase, bis hin zu ergänzenden Big Data- und Security-Produkten. Mit mehr als 190 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Berlin und Frankfurt setzt Consist bundesweit qualitative Maßstäbe in den Bereichen Data Analytics, IT-Security und Managed Services. Gegründet 1994 am Stammsitz Kiel führt das Unternehmen seinen Wachstumskurs nachhaltig fort, der Consist zu einem der erfahrensten IT-Dienstleister macht, dank ausgewiesener Mainframe-Kompetenz und hochqualifizierter Spezialisten für innovative Technologien. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes erhielt Consist in 2016 erneut den Premier-Sonderpreis.

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Mai 8 2018

in-GmbH lässt Industrie 4.0 sprechen: Sprachservice für IoT-Plattform „sphinx open online“

Industrie 4.0-Showcases und Sprachsteuerung stießen auf großes Interesse der Besucher der HANNOVER MESSE

in-GmbH lässt Industrie 4.0 sprechen: Sprachservice für IoT-Plattform "sphinx open online"

Guided Tour mit Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH

Konstanz, 8. Mai 2018 – Die IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) wurde initial auf der HANNOVER MESSE in Verbindung mit Sprachsteuerung und Sprachausgabe gezeigt. Damit werden die Abfrage von Sensoren und die Ansteuerung von Aktoren in Industrie 4.0-Umgebungen via Sprache zur Realität. Dies ist die Basis für neue Interaktionsmöglichkeiten und Handsfree-Anwendungen. Des Weiteren demonstrierte die in-GmbH verschiedene Industrie 4.0-Use-Cases. Ein Highlight war ein gemeinsam mit der Technische Hochschule Mittelhessen (THM) entwickelter Anwendungsfall, der die durchgängige horizontale Vernetzung (vom Kundenauftrag bis zum Service) und die vertikale Vernetzung (vom Sensor über eine IoT-Plattform über das MES bis zum Leitstand) zeigte.

Die IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH kann Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenführen, intelligent verarbeiten und Systeme aktiv beeinflussen – und dies auch via Sprachsteuerung. Über vernetzte digitale Services ist möglich, mit sphinx open online verbundene Aktoren anzusteuern sowie Sensorwerte oder Kenngrößen per Sprache abzufragen.

Auf der HANNOVER MESSE hat die in-GmbH demonstriert, wie auf diese Weise z.B. Umweltdaten abgefragt oder Lampen angesteuert werden können. „Die mit unserer IoT-Plattform kombinierbare Sprachsteuerung ist ein prädestiniertes Beispiel dafür, wie sich künstliche Intelligenz und Machine Learning-Verfahren mit sphinx open online verbinden lassen, um zukunftsfähige Lösungen zu schaffen“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

sphinx open online: Von der Überwachung zur Predictive Maintenance
Auf Basis eines Digital Twin kann sphinx open online ein reales Abbild von Produktionssystemen unter Berücksichtigung aller komplexen Rahmenbedingungen erzeugen. Damit sind auch die Auswertung von Vergangenheitsdaten und die Nutzung von Prognosen möglich. So können frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkannt, rechtzeitig Informationen bereitgestellt und automatisiertes Eingreifen ermöglicht werden.

Die in-GmbH hat mit dieser Lösung maßgeblich bei einem Use-Case des SEF Smart Electronic Factory e.V., dessen Gründungsmitglied das Unternehmen ist, mitgewirkt. Dieser Anwendungsfall wurde in Kooperation mit der THM durchgeführt und demonstrierte auf der HANNOVER MESSE, wie der Informationsfluss von Sensor-, MES- und ERP-Daten mit einem kollaborierenden Roboter in einer Montagesequenz funktioniert. Dabei wurde der Produktionsfortschritt überprüft, Störungen wurden überwacht und analysiert, so dass Service, Wartung und Maschinenverfügbarkeit im Sinne von Predictive Maintenance unterstützt werden.

Die IoT-Plattform der in-GmbH übernahm in diesem Showcase die Koordination und Ansteuerung der angebundenen Systeme und ermöglichte eine geschlossene Informationskette von der Bestellung mittels einer Mobile App über die Produktion bis zur Fertigmeldung. Die in-GmbH hat dabei einen digitalen Zwilling in ihr Produkt sphinx open online als Integrations- und Datendrehscheibe für cyberphysikalische Systeme (Produktionsanlagen wie Förderbänder und Roboter) integriert. Zudem sorgte die IoT-Plattform der in-GmbH für die Verbindung mit weiteren Cloud-Services (ERP, MES, Servicecalls) sowie für die Information, Überwachung und Alarmierung über alle produktionsrelevanten Kennzahlen, Abweichungen und Ereignisse im Leitstand sowie auf mobile Devices. Dies führt unter anderem zur Früherkennung von Ausfällen.

„Die Sprachsteuerung sowie weitere Möglichkeiten, die unsere IoT-Plattform rund um digitale Produktionsprozesse, das Energie-Management und weitere Anwendungsbereiche bietet, stießen bei KMU gleichermaßen wie bei Global Playern auf großes Interesse. Wir konnten sowohl Endkunden als auch Service-Anbieter, die ihre Dienste einfach an unsere Plattform anbinden können, überzeugen. In diesen attraktiven Themenfeldern erwarten wir in den kommenden Jahre ein überdurchschnittliches Wachstum“, erklärt Siegfried Wagner.

Mehr dazu in folgendem Video: https://youtu.be/nk6AlQya7rM

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

Firmenkontakt
in-integrierte informationssysteme GmbH
Manja Wagner
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
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http://www.in-gmbh.de

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