Posts Tagged Mahnverfahren

Okt 16 2017

Wenn das Dienstleister-prellen zur Masche wird

Wenn das Dienstleister-prellen zur Masche wird

(NL/3861875662) Längst haben Forderungsausfälle in Kreativunternehmen einen enormen Umfang erreicht. Auftraggeber lassen Fotos und Werbefilme produzieren, Websites gestalten oder nehmen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Anspruch nicht selten offenbar mit dem Vorsatz, die professionellen Leistungen erst gar nicht zu bezahlen.

Kleinunternehmen, Kultur- und Kreativschaffende haben kaum Möglichkeiten, sich vor Zahlungs-Unwilligen zu schützen – erst recht nicht, wenn das Nicht-Bezahlen zur Masche des vermeintlichen Auftraggebers gehört. Oft zieht so ein Klientel alle Register, um die Beitreibung offener Forderungen zu verhindern. Die Auftragnehmer stehen dann mit der Geltendmachung ihrer Ansprüche erst einmal alleine da. Inkassounternehmen oder auch Berufsverbände können helfen, Forderungen durchzusetzen. Aber selbst vorsichtige und erfahrene Dienstleister sind vor Forderungsausfällen nicht gefeit. Man ist im Geschäft immer darauf angewiesen, dass beide Parteien in der Geschäftsbeziehung ihr Wort halten. Ist das dann nicht der Fall, sind die Möglichkeiten für den Geschädigten begrenzt. Das Risiko, leer auszugehen, ist hoch und oft bleibt der Dienstleister auf seinen Kosten sitzen. Vor diesem Hintergrund wundert der Erfolg der Internetseite: Wo bleibt mein Honorar? nicht. Hier können Kultur- und Kreativschaffende ihren Forderungsausfall bekannt machen. Leider erfährt die Branche auf der Seite nicht die Namen der Nichtzahler. So können diese Unternehmen mmer weiter agieren.

Ich bin schon viele Jahre im Bereich PR & Öffentlichkeitsarbeit tätig, erzählt Christa Jäger-Schrödl, die Inhaberin der PR-Agentur futureCONCEPTS. Trotzdem habe ich mich von einem Unternehmer, der sich anscheinend darauf spezialisiert hat – nicht zu bezahlen prellen lassen. Sie schildert die Geschichte so: Über XING meldete sich ein Herr K. bei ihr und erklärte, er brauche ihre Hilfe bei der Bekanntmachung seines neuen Concierge-Service, der als Dienstleister für Ultrareiche an den Start gehe. Es sei alles sehr eilig, da eine Veranstaltung bevorstehe und Christa Jäger-Schrödl ließ sich durch den Zeitdruck antreiben: Da meine Pressemitteilungen auf Anhieb gefielen, stellte ich einen großen Presseverteiler zusammen, qualifizierte ihn und meine Texte gingen in die Verbreitung. Die PR-Frau beauftragte im Namen des in Berlin ansässigen K. dann auch noch die Übersetzung der Texte. Als der Auftraggeber sich zusätzlich noch einen Werbetrailer wünschte, empfahl sie einen jungen und kreativen Filmemacher, Alexander Nees von reaktor. Und auch der Filmemacher ließ sich unter dem Zeitdruck des Auftraggebers zur Lieferung vor Bezahlung überreden. Der Trailer löste wahre Begeisterungsstürme bei Herrn K. aus. Alles schien super zu laufen, nur die Bezahlung kam nie an. Auf mehrfache Rückfragen wurde ein Zahlungs-Avis gemailt, so Jäger-Schrödl weiter. Dieses sah etwas seltsam aus, aber wir verließen uns erst einmal darauf. K., der vorgeblich auch international mit einer in Miami USA ansässigen Inc. tätig ist, erklärte, dass das Geld von da käme und deshalb eine Verzögerung möglich sei. Nach mehrfachem Nachhaken löste er die Zusammenarbeit auf und drohte mit einer Verleumdungsklage, sollten wir unsere Erfahrung mit seinen Zahlungsgewohnheiten öffentlich machen.
Nach einiger Recherche fand Jäger-Schrödl noch weitere Betroffene. Inzwischen bin ich fest davon überzeugt, dass K. nie vorhatte, einen von uns zu bezahlen! Mit seiner raffinierten Vorgehensweise, einer Überrumpelungstaktik durch Zeitdruck, habe er alle beteiligten Dienstleister zur Auftragsannahme bewegt. Jeder Kreative und PR-Schaffende habe natürlich Interesse an Neukunden. Und diese Dienstleistermentalität habe alle bewogen, erst einmal zu arbeiten statt über den Auftraggeber zu recherchieren.

Inzwischen haben sich fünf Auftraggnehmer aus Berlin, Oberbayern und Hamburg alles Geschädigte von K. – zusammengetan und die Staatsanwaltschaft Hamburg informiert. Die offensichtlich nicht bankerstellten Zahlungsbestätigungen, haben uns zu diesem Schritt bewogen, so Jäger-Schrödl weiter. Wir machen dieses Beispiel nun öffentlich, um andere Kollegen zur Vorsicht zu mahnen.

Das Gute aus der Geschichte: Die Gruppe überlegt einen Verband für Kreative & PR-Schaffende zu gründen, um sich im geschlossenen Rahmen austauschen zu können.
* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait FutureConcepts

Als selbständiger Projekt- und Interimsmanager zählte es viele Jahre zu den Aufgaben von Christa Jäger-Schrödl, die Geschäftsideen ihrer Kunden zu prüfen, zu realisieren und bis zum break even zu begleiten. Unter ihrer fachkundigen Betreuung entstanden so einige neue, erfolgreiche Unternehmen.

Immer schon sehr dem Schreiben und der Öffentlichkeitsarbeit verbunden, konzentriert sie sich seit über 10 Jahren auf professionelle PR und Pressefotos. Heute arbeitet sie hauptsächlich als Pressesprecherin für verschiedene Unternehmen, bietet mit ihren freien Kolleginnen PR in unterschiedlichsten Stilen an und kann auf beste Kontakte zurückgreifen. Die umfangreichen Presseverteiler sind branchensortiert und gut gepflegt. Selbst schreibt sie auch Fachartikel, Sachbücher und Romane.

Die Agentur engagiert sich für mehr Lebensqualität, Gesundheit, Nachhaltigkeit und für den Energiewandel. Mit ihrer Themenvielfalt erreicht FutureConcepts einen großen Kundenkreis und reagiert rasch und sicher auf neue Herausforderungen. Weitere Infos finden Sie unter: http://www.futureCONCEPTS.de

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Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
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Jun 12 2015

Gerichtliches Mahnverfahren zur Durchsetzung von Zahlungsforderungen

Treten Vertragsstreitigkeiten auf, müssen Unternehmen häufig auf die Erfüllung ihrer Zahlungsforderungen warten. Bisweilen werden Mängelrügen oder sonstige Einwendungen vorgeschoben, um sich auf diese Weise einen „Kredit“ zu verschaffen.

Gerichtliches Mahnverfahren zur Durchsetzung von Zahlungsforderungen

Stuttgarter Rechtsanwalt Marius Breucker

Ein bekanntes Problem in Wirtschaftsrecht und ärgerlich für das vorleistungspflichtige Unternehmen, dessen Liquidität beeinträchtigt wird.

In dieser Situation stellt sich die Frage, wie der Anspruchsinhaber (Gläubiger) seine Forderung rasch und kostengünstig realisieren kann. Wenn Gespräche und Mahnungen nicht mehr helfen, muss der Gläubiger Vorkehrungen treffen, um seine Forderung notfalls auch zwangsweise durchzusetzen. Für die Zwangsvollstreckung benötigt er einen Vollstreckungstitel. Oft hilft etwa eine drohende Forderungspfändung, um den Schuldner zur Zahlung zu bewegen. Sollte auch dies nicht fruchten, kann der Gläubiger seine Forderung gegen den Schuldner auf Grundlage eines Titels im Wege der Zwangsvollstreckung durchsetzen.

„Die Zivilprozessordnung bietet dem Gläubiger verschiedene Möglichkeiten, um rasch und kostengünstig an einen gerichtlichen Vollstreckungstitel zu gelangen“, erläutert Rechtsanwalt Marius Breucker aus Stuttgart. Wenn der Schuldner zahlungsunwillig ist, ohne die Forderung substantiell in Frage zu stellen, bietet sich ein gerichtliches Mahnverfahren an. Es beginnt mit einem Antrag des Gläubigers beim zuständigen Mahngericht (Amtsgericht). Im Mahnbescheidsantrag muss der Gläubiger lediglich den geschuldeten Betrag und die Art des Anspruchs angeben, ohne dies im Einzelnen zu begründen.

Legt der Schuldner nicht binnen zwei Wochen nach Zustellung des Mahnbescheides Widerspruch ein, ergeht auf Antrag ein Vollstreckungsbescheid. Im besten Fall kann der Gläubiger auf diesem Wege nach wenigen Wochen einen vollstreckungsfähigen Titel erlangen. Zwar kann der Schuldner auch gegen einen Vollstreckungsbescheid noch Einspruch einlegen, doch hindert dies den Gläubiger nicht, die vorläufige Zwangsvollstreckung zu betreiben. Damit kann er seinen Anspruch zunächst einmal durchsetzen. „Der Gläubiger muss aber wissen, dass er dem Schuldner den durch die Zwangsvollstreckung entstandenen Schaden ersetzen muss, wenn der Vollstreckungsbescheid später aufgehoben wird“, verweist Anwalt Marius Breucker auf die damit verbundenen Risiken.

Ist dagegen mit einem Widerspruch des Schuldners zu rechnen, kann der Forderungsgläubiger gleich ein „normales“ Klageverfahren anstrengen. Denn im Falle des Widerspruchs führt der vorherige Mahnbescheidsantrag nur zur Verzögerung. Alternativ kommt ein Urkundenprozess in Betracht. Darin muss der Kläger sämtliche Tatsache mit Urkunden beweisen. Zugleich sind die Verteidigungsmöglichkeiten des Beklagten eingeschränkt. „Die Wahl des richtigen Verfahrens hängt nicht zuletzt vom voraussichtlichen Verhalten des Schuldners ab“, so Marius Breucker.

Weitere Informationen zu Marius Breucker und zum Thema “ Gerichtliches Mahnverfahren zur Durchsetzung von Zahlungsforderungen “ sind auf:

https://de.scribd.com/MariusBreucker

und

www.amazon.de/Marius-Breucker/e/B00458CK6U

zu finden.

Wüterich Breucker zählt zu den ersten Adressen alteingesessener Stuttgarter Kanzleien für Zivil- und Wirtschaftsrecht. Die derzeit sieben Anwälte betreuen unternehmerische und private Mandanten umfassend in allen zivilrechtlichen Fragen. Schwerpunkte sind Vertrags- und Wirtschaftsrecht, Arbeits-, Handels- und Gesellschaftsrecht, Bau- und Architektenrecht, Familien- und Erbrecht einschließlich Testamentsvollstreckung, Bank- und Kapitalmarktrecht, Schiedsverfahren sowie Vereins- und Sportrecht. Neben der rechtlichen Beratung und Vertragsgestaltung vertritt die Kanzlei ihre Mandanten bundesweit vor Gerichten und in nationalen und internationalen Schiedsverfahren. Wüterich Breucker gilt als Kanzlei mit ausgewiesener Expertise und Erfahrung in Zivilprozessen und Schiedsverfahren. Die Kanzlei geht auf das Jahr 1924 zurück und verbindet Fleiß und Zuverlässigkeit mit Freude an kreativer juristischer Gestaltung und innovativer Problemlösung. Die Anwälte beteiligen sich als Lehrbeauftragte, Referendarausbilder und Prüfer im Staatsexamen an der Ausbildung junger Juristen und mit zahlreichen Publikationen an der rechtswissenschaftlichen Diskussion.

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Nov 4 2013

Kündigung des Vermieters wegen Beleidigung im gerichtlichen Mahnverfahren

Beitrag von Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Alexander Bredereck, Berlin und Essen zum Urteil des Landgerichts Berlin vom 20.3.2013, AZ: 65 S 403/12.

Nach dem Vorwurf „krimineller Hausverwaltungsgeschäfte und Machenschaften“ durch den Mieter im Rahmen eines gerichtlichen Mahnverfahrens kündigte der Vermieter das Mietverhältnis. Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Alexander Bredereck, Berlin und Essen zum Urteil des Landgerichts Berlin vom 20.3.2013, AZ: 65 S 403/12.

Ausgangslage:

Macht der Mieter sich wegen Beleidigung oder anderer Straftaten gegenüber dem Vermieter strafbar, kann der Vermieter das Mietverhältnis fristlos bzw. ordentlich kündigen. Dies kann sogar ohne vorherige Abmahnung zulässig sein, je nachdem wie schwer der Vorwurf gegen den Mieter wiegt.

Die Entscheidung des Landgerichts Berlin vom 20.3.2013, AZ: 65 S 403/12:

Im vorliegenden Fall betrieb der Vermieter ein Mahnverfahren gegen den Mieter. Im Rahmen der Verhandlung warf der Mieter dem Vermieter „kriminelle Hausverwaltungsgeschäfte und Machenschaften“ vor. Daraufhin kündigte der Vermieter das Mietverhältnis.

Die Kündigung wurde als unwirksam angesehen, da innerhalb eines gerichtlichen Verfahrens solche Meinungsäußerungen – bis zur Grenze der Schmähkritik – zu tolerieren sind. Dies steht auch in Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, wonach überzogene Äußerungen in einem derartigen Verfahren nicht ohne weiteres als Schmähkritik zu verstehen sind. Erst wenn die Diffamierung einer Person im Vordergrund steht, ist die Grenze erreicht.

Bewertung:

Trotz des Urteils im vorliegenden Fall sind Vermieter grundsätzlich Beleidigungen oder sonstigen Straftaten des Mieters nicht schutzlos ausgeliefert. Im Rahmen eines Verfahrens vor Gericht gilt jedoch etwas anderes. Dort müssen unter Umständen auch zugespitzte Äußerungen, wie beispielsweise die Bezeichnung eines Rechtsanwalts als „Winkeladvokat“, laut Bundesverfassungsgericht hingenommen werden.

Das Bundesverfassungsgericht dazu: Äußerungen in einem gerichtlichen Verfahren überschreiten nur in Ausnahmefällen die Grenzen des aufgrund der Meinungsfreiheit Zulässigen. Gegen Prozessbehauptungen kann nur dann rechtlich vorgegangen werden, wenn die Unhaltbarkeit der Äußerung auf der Hand liegt oder sich ihre Mitteilung als missbräuchlich darstellt (vgl BVerfG, 28.03.2000, 2 BvR 1392/96, NJW 2000, 3196 ). Die bloße „Unangemessenheit“ und „Unnötigkeit“ der Äußerung reichen dafür nicht aus (BVerfG, Stattgebender Kammerbeschluss vom 02. Juli 2013 – 1 BvR 1751/12 -, juris).

01.10.2013

Was können wir für Sie tun?

Wir beraten Vermieter und Mieter im Zusammenhang mit dem Ausspruch oder Erhalt von Kündigungen Ihres Mietverhältnisses. Soweit notwendig vertreten wir Sie im Räumungsrechtsstreit.

Vermieter: Sie wollen Ihrem Mieter eine Kündigung aussprechen? Viele Kündigungen scheitern an formellen Erfordernissen. Das können Sie durch eine vorherige Beratung vermeiden. Sie sparen unnötige Prozesskosten und vor allem eine Menge Zeit.

Mieter: Sie haben eine fristlose Kündigung oder schon eine Räumungsklage erhalten? Wir beraten Sie zu den Aussichten einer erfolgreichen Abwehr der Kündigung und vertreten Sie im Rechtsstreit.

Ein Beitrag von Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck, Berlin

Bredereck Willkomm Rechtsanwälte

Berlin-Charlottenburg: Kurfürstendamm 216, 10719 Berlin
Berlin-Mitte: Palais am Festungsgraben, 10117 Berlin
Berlin-Marzahn: Marzahner Promenade 28, 12679 Berlin

Potsdam: Friedrich-Ebert-Straße 33, 14469 Potsdam

Tel. (030) 4 000 4 999
Mail: fachanwalt@mietrechtler-in.de

Essen: Ruhrallee 185, 45136 Essen
Tel. (0201) 4532 00 40

Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

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Bredereck & Willkomm
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Feb 20 2012

zeroinkasso.de

Das außergerichtliche Mahnverfahren

(NL/1357663334) Offene Forderungen senken die Liquidität eines Unternehmens. Der Verlust der Forderung steht dabei immer im Raum und verursacht zusätzliche Kosten.
Es ist daher existentiell, ein effektives Forderungsmanagement zu betreiben.
Viele Unternehmen bedienen sich hierbei professioneller Hilfe, indem sie das Mahnverfahren outsourcen und in die Hände von Inkassofirmen geben.

A) Der Verzug

Um eine Forderung über das Mahnverfahren realisieren zu können, muss diese fällig sein. Diese Fälligkeit kann vertraglich geregelt sein, oder es greift die gesetzliche Vorgabe. So kann bei einem Vertrag ein bestimmtes Zahlungsziel vereinbart werden. Gesetzlich vorgegeben ist der Verzug einer Forderung mit der sogenannten 30Tage-Frist. Zahlt der Schuldner nicht spätestens innerhalb 30 Tagen nachdem er eine Rechnung erhalten hat und die damit fällig geworden ist, kommt er damit in Zahlungsverzug.

Dem Gläubiger entstehen dadurch Kosten, die er vom Schuldner verlangen kann. Zusätzlich stehen ihm Verzugszinsen in gesetzlich geregelter Höhe zu. Deren Zinssatz liegt bei Verbrauchern immer bei 5 Prozent über dem Basiszinssatz. Sind keine Verbraucher beteiligt beträgt dieser Zinssatz sogar 8 Prozent über dem Basiszinssatz. Es gibt keine Möglichkeit diesen Zinssatz zu senken, es handelt sich dabei effektiv um einen Strafzins.

Als weiteren Verzugsschaden kann der Gläubiger alle Kosten geltend machen, die ihm durch das Mahnverfahren entstehen. Das können sowohl die Auslagen für die tatsächlichen Kosten der Mahnung sein, als auch die Gebühren eines Rechtsanwalts oder die Kosten die ein Inkassobüro für den Forderungseinzug erhebt.

B) Die Mahnung

Schreibt der Gläubiger das Mahnschreiben selbst, sollten Angaben über den fälligen Betrag, die Rechnungsnummer und das dort vorgegebene Zahlungsziel enthalten sein.

Es ist keine vorgeschriebene Anzahl an Mahnungen festgelegt, allerdings sind bis zu drei Mahnungen üblich.

Die erste Mahnung sollte den Charakter einer Erinnerung haben und freundlich formuliert werden. Eine Kopie der Rechnung beizufügen wäre sehr hilfreich, eventuell hat der Schuldner die Rechnung verlegt oder aus verschiedenen Gründen nicht enthalten. Das sollte für das erste Schreiben genügen, der Schuldner weiß jetzt, dass der Gläubiger sein Geld haben möchte.

Kann innerhalb von 14 Tagen kein Zahlungseingang festgestellt werden ist ein weiteres Schreiben angebracht, dessen Essenz sehr deutlich formuliert sein sollte und eine weitere Zahlungsfrist enthalten sollte. Es kann hier bereits auf entstehende Kosten im weiteren Gang des Mahnverfahrens hingewiesen werden. Falls nicht mit einer Zahlung gerechnet wird, sollte in diesem Schreiben auf die Konsequenz eines gerichtlichen Mahnverfahrens eingegangen werden. Dann ist es nicht nötig, eine weitere Mahnung zu versenden. Es sollte umgehend in das gerichtliche Mahnverfahren eingetreten werden.

Das dritte Mahnschreiben macht nur Sinn, wenn eine längere Bindung zum Kunden vorliegt und mit weiteren Geschäftsbeziehungen gerechnet wird. Es sollte jetzt allerdings deutlich gemacht werden, dass der Zahlungsverzug nicht hingenommen wird und ein letzter Zahlungstermin genannt werden. Die Folgen der Nichteinhaltung sollten dem Schuldner ausdrücklich vor Augen geführt werden.

Achtung: Durch die Zusendung einer oder mehrerer Mahnungen wird die Verjährung der Schuld nicht beeinflusst. Ausschließlich die gerichtliche Geltendmachung, also die Beantragung eines Mahnbescheides, hemmt die Verjährung.

Rechtlich auf der sicheren Seite sind Unternehmen immer, wenn sie sich der Hilfe eines Rechtsanwalts oder eines seriösen Inkassobueros versichern.

Quelle: http://zeroinkasso.de/news/

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
H.F.Forderungsmanagement UG (haftungsbeschränkt)
Klaus Siedle
Saarstr. 86 D
76870 Kandel
info@zeroinkasso.de

http://zeroinkasso.de

Feb 14 2012

Der Kunde oder Auftraggeber zahlt nicht – was tun?

Forderungsmanagement und Inkasso – Welche Optionen gibt es?

(NL/1256171253) Offene Forderungen belasten ein Unternehmen bis hin zur Insolvenz. Deshalb ist ein professionelles Forderungsmanagement hier ein wichtiger Beitrag zum Überleben des Unternehmens oder auch, um die Ertragssituation des eigenen Betriebes zu verbessern. Dieser Weg schlägt sich dann auch positiv durch, auf Bonität und Rating, und damit die Kreditvergabe durch Banken. Wenn Mahnungen nicht helfen bleibt oftmals nur der Weg zum Profi. Ein Outsourcing des Forderungsmanagements an Inkassofirmen ist dann wahrscheinlich der beste Weg, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.

Zahlungsverzug und offene Forderungen – welche Schritte gibt es?

(zeroinkasso.de) – Außenstände und offene Forderungen sind ein großes Problem im deutschen Mittelstand, das in den letzten Jahren immer größere Ausmaße angenommen hat. Sie haben Ihre Dienstleistung erbracht, die Ware ist geliefert und Sie bekommen Ihr Geld nicht. Dies hat zum Teil dramatische Konsequenzen auf Ihre Liquidität. Hier stellt sich die Frage, was tun? Dieser Artikel beschreibt die Möglichkeiten zur Lösung dieses Problems, wobei Eines auch sicher ist; egal, was Sie tun, in der Regel werden Sie keine 100% Realisierungsquote erreichen. Dennoch: Die Erfahrung zeigt, je schneller Sie hier agieren, desto besser sind Ihre Chancen, an Ihr Geld zu kommen.

Auf dem Weg dorthin gibt es einige Dinge zu beachten und unterschiedliche Eskalationsstufen. Diese werden hier kurz aufgelistet und beschrieben.

Weg des Forderungsmanagements

– Rechnung
– Verzug des Rechnungsempfängers
– Außergerichtliches Mahnverfahren
– Gerichtliches Mahnverfahren
– Mahnbescheid
– Vollstreckungsbescheid
– Zwangsvollstreckung
– Eidesstattliche Versicherung/Insolvenz

Die Rechnung

Am Anfang steht die erbrachte Leistung, die eine Rechnungslegung auslöst. Rechnungen sind elemetare Bestandteile der Buchhaltung und sollten sehr sorgfältig erstellt werden, damit sie nicht nur für den Rechnungsempfänger inhaltlich als solche erkennbar sind, sondern auch vom Finanzamt als rechtsgültig eingestuft werden. Auf der Rechnung sollte ein Zahlungsziel von etwa 10 – 14 Tagen angegeben sein. (siehe auch: Eine juristisch korrekte Rechnung – was ist notwendig? //http://zeroinkasso.de/2011/11/15/forderungsmanagement-rechnung/)

Der Verzug

– Falls zum Fälligkeitsdatum kein Geldeingang ersichtlich ist, gerät der Kunde in Verzug.
– Zwischen Geschäftsleuten tritt dreißig Tage nach Fälligkeit der Verzug automatisch ein.
– Verzichten Sie nicht auf das Ihnen zustehende Geld aus Angst um die Geschäftsbeziehung.
– Ist der Zahlungsverzug eingetreten stehen Ihnen als Gläubiger Verzugszinsen zu, die sich nach dem jeweiligen Basiszinssatz richten.

Außergerichtliches Mahnverfahren

Das Mahnverfahren ist in das außergerichtliche und das gerichtliche Mahnverfahren unterteilt. Sie können persönlich beim Kunden anrufen und sich in Erinnerung bringen oder ein Mahnschreiben an ihn schicken. Erfolgt darauf keine Zahlung sollten Sie sich an Anwälte oder Inkassofirmen wenden und diesen das weitere Mahnverfahren und den Forderungseinzug übergeben. Inkassofirmen haben Erfahrung mit säumigen Zahlern und werden in Ihrem Sinne versuchen zu einer gütlichen Lösung zu kommen.

Durch Übergabe der Forderung an eine der vielen Inkassofirmen haben Sie in der Regel einige Vorteile:

– Der Schuldner merkt, dass Sie es ernst meinen
– Ein Profi kümmert sich um den Forderungseinzug und hat eine höhere Realisierungsquote
– Das Inkassobüro kennt genau den rechtlichen Ablauf und die Möglichkeiten und verpasst keine Fristen
– Sie können sich wieder um Ihr Kerngeschäft kümmern und müssen sich nicht um den lästigen Forderungseinzug kümmern

Gerichtliches Mahnverfahren

Falls dies alles nichts fruchtet und wäre der nächste Schritt mit der Beantragung eines Mahnbescheides in das gerichtliche Mahnverfahren einzusteigen. Dieses erledigt dann auch das gegebenenfalls eingeschaltete Inkassounternehmen für Sie.

Der Mahnbescheid

Der Antrag auf Erlass eines Mahnbescheides kann in schriftlicher und elektronischer Form und sogar online mit einem offiziellen Formular gestellt werden. Haben Sie bereits einen Anwalt oder Inkassofirmen beauftragt, kümmern diese sich um die Angelegenheit. Der Schuldner hat nun Zeit innerhalb der Widerspruchsfrist gegen den Mahnbescheid seinen Widerspruch einzulegen. Dieser Widerspruch führt dann in ein normales Klageverfahren. Wird nicht widersprochen kann jetzt ein Vollstreckungsbescheid beantragt werden.

Der Vollstreckungsbescheid

Ebenso wie beim Mahnbescheid kann beim Vollstreckungsbescheid in der vorgeschriebenen Frist Widerspruch eingelegt werden. Bleibt dieser aus, wird vom Gericht der Vollstreckungsbescheid erlassen. Dieser ist ein sogenannter vollstreckbarer Titel, mit dem die Zwangsvollstreckung eingeleitet werden kann.

Die Zwangsvollstreckung

Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Zwangsvollstreckung, allerdings sind entgegen landläufiger Meinung Inkassofirmen oder Rechtsanwälte nicht dazu berechtigt. Dies obliegt allein den Gerichtsvollziehern.

Es kann in das bewegliche und das unbewegliche Vermögen des Schuldners gepfändet werden. Zum Ersteren zählen vor allem Bargeld, Schmuck, wertvolle Gegenstände oder Sammlungen, aber auch Betriebsvermögen, also Computer, Maschinen oder Produktionsmittel. Zum unbeweglichen Vermögen zählen Immobilien oder Grundbesitz. Hier kann zur Sicherung auch eine Hypothek eingetragen werden.

Ist der Schuldner abhängig beschäftigt, können Löhne oder Gehälter im Rahmen eines Pfändungs- und Überweísungsbeschlusses innerhalb der Pfändungsfreigrenzen gepfändet werden. Sind im Rahmen der Zwangsvollstreckung keine oder keine nennenswerten Werte zur Befriedigung Ihrer Ansprüche erzielt worden, können Sie den Schuldner zwingen, mit einer eidesstattlichen Versicherung eventuell noch vorhandene Werte preiszugeben.

Die eidesstattliche Versicherung

Wenn alle Versuche der Vollstreckung im Sande verlaufen sind, bleibt nur noch die Möglichkeit, dem Schuldner durch den Gerichtsvollzieher die eidesstattliche Versicherung abnehmen zu lassen. Spätetens jetzt muß er seine gesamte Vermögenslage schriftlich erklären. Der Gläubiger erfährt so von eventuell noch existierenden Bankverbindungen oder Guthaben bei Versicherungen. Die eidesstattliche Versicherung wird oft sofort im Anschluß an eine fruchtlos verlaufene Pfändung vorgenommen.

Insolvenz

Handelt es sich beim Schuldner um eine Kapitalgesellschaft, so kann hier auch die Insolvenz beim zuständigen Amtsgericht beantragt werden, da er ja offensichtlich nicht mehr über genügend liquide Mittel verfügt, um offene Forderungen zu bezahlen. Hier steht immer auch der Vorwurf der Insolvenzverschleppung im Raume, ein Straftatbestand, dem der Staatsanwalt in der Regel nachgeht. Somit ist dieses ein hervorragendes Mittel, bei unwilligen Schuldnern die Zahlung doch noch zu erwirken, wenn genügend liquide Mittel vorhanden sind.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Nov 18 2011

Wettbewerbsbetrug und Hintergehung durch Mitarbeiter

Wettbewerbsbetrug und Hintergehung durch Mitarbeiter
CL Inkasso AG

Lindau, 18. November 2011 – Die Presseabteilung der CL Inkasso AG, Abteilung Ermittlungsdienst teilt mit, dass es verstärkt zu Wettbewerbsverstößen und betrügerischen Machenschaften im Umfeld Ihrer Kunden gekommen ist.

Seit Jahresbeginn steigen die Anfragen bezüglich der Aufklärung von Wettbewerbsbetrug stetig an. Der Bereich Ermittlungsdienst wurde seit dem Jahre 2002 konstant ausgebaut. CL Inkasso AG arbeitet mit erfahrenen Ermittlern zusammen.

Die Geschäftsleitung von CL Inkasso AG teilte mit, dass vielfach interne Mitarbeiter der jeweiligen Betriebe entlarvt wurden. Auch Kleinunternehmer seien betroffen. Die geschädigten Unternehmer lassen sich keiner Branche zuordnen, so CL.

Vom Elektrokonzern bis zum Baubetrieb nimmt die Anzahl der Betrugsfälle zu. Jüngst wurde ein Mitarbeiter bei einer Baufirma enttarnt. Dieser hat täglich das Baumaterial seines Arbeitgebers an eigene Kunden verkauft. Der Mitarbeiter gab zu, dass er dies bereits seit 15 Jahren zu Ungunsten seines Arbeitgebers durchführte.

Die Auftraggeber sind neben großen Industrieunternehmen auch Kleinbetriebe im In- und Ausland.

Die CL Inkasso AG mit Sitz in Lindau und München betreut über 5.000 Unternehmen aus unter anderem den Bereichen Bauwirtschaft, Versicherung, Handel und Versandhandel. Das Diensteportfolio umspannt alle Bereiche der effizienten Abwicklung von außergerichtlichen Forderungsbeitreibungen inklusive professioneller Rechtsberatung und weitreichenden Ermittlungsdiensten. Genauso fachkundig und erfahren ist die CL Inkasso AG in der Durchführung von gerichtlichen Mahnverfahren und erfolgreicher Durchsetzung von Zwangsvollstreckungen.

Kontakt:
CL Inkasso AG
Sabine Novak
Zeppelinstr. 2
88131 Lindau
info@cl-inkasso.de
08382 – 273 08 -0
http://www.cl-inkasso.de

Sep 15 2011

CL Inkasso AG expandiert nach Dubai

CL Inkasso AG expandiert nach Dubai
CL Inkasso AG

Lindau, 14. September 2011 – Die CL Inkasso AG führt ihre internationale Expansion konsequent fort und eröffnet im Oktober 2011 ein eigenes Büro in Dubai. Im Fokus steht dabei eine direktere, persönlichere Betreuung vor Ort von bestehenden Kunden in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Alle Informationen zum Service-Angebot der CL Inkasso AG finden Interessenten unter www.cl-inkasso.de.

Dubai hat sich in den letzten Jahren weltweit zu den wachstumsstärksten Finanzplätzen entwickelt. Allerdings hat die Finanzkrise nicht vor dem mittleren Osten halt gemacht. Auch aufgrund des fortschreitenden Wandels der rechtlichen und regulatorischen Bedingungen benötigen international tätige Unternehmen und Konzerne tiefgreifende Fachkenntnisse in Sachen Forderungsmanagement. Aufgrund der steigenden Nachfrage verstärkt die CL Inkasso AG nun ihre Präsenz vor Ort und eröffnet im Oktober 2011 ein eigenes Büro in Dubai. Bisher betreute die Gesellschaft ihre Kunden vor Ort über eine Kooperationskanzlei.

Das Kerngeschäft des Cl Inkasso AG Büros in Dubai ist die Forderungsbeitreibung in den VAE sowie eine Präventionsberatung für internationale Konzerne in der arabischen Welt. Dabei unterstützt die Gesellschaft ihre Kunden sowohl in der Vorauswahl von Partnern als auch in der Entwicklung geeigneter Strategien. Gerade Unternehmen aus Europa suchen auf dem Gebiet der Rechtsberatung in Sachen Forderungsmanagement zunehmend die Unterstützung der CL Inkasso AG. Über den neuen Standort im mittleren Osten werden auch zahlreiche Unternehmen aus Deutschland betreut, die ihre Rechte in Dubai durchsetzen wollen.

Die CL Inkasso AG mit Sitz in Lindau und München betreut über 5.000 Unternehmen aus unter anderem den Bereichen Bauwirtschaft, Versicherung, Handel und Versandhandel. Das Diensteportfolio umspannt alle Bereiche der effizienten Abwicklung von außergerichtlichen Forderungsbeitreibungen inklusive professioneller Rechtsberatung und weitreichenden Ermittlungsdiensten. Genauso fachkundig und erfahren ist die CL Inkasso AG in der Durchführung von gerichtlichen Mahnverfahren und erfolgreicher Durchsetzung von Zwangsvollstreckungen.

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Jul 6 2011

CL Inkasso AG bekommt neuen Aufsichtsrat

Lindau, 06. Juli 2011 – CL Inkasso AG bekommt ein neues Aufsichtsratsmitglied. Sabine Novak ist seit 2005 für die Gesellschaft als Head of Sales tätig und wechselte im Juni in den Aufsichtsrat. In den Jahren zuvor war sie für Engel und Völkers sowie für namhafte Banken in der Rechtsabteilung tätig. Den Vorsitz des Aufsichtsrates führt Christian Legros.

Alle Informationen zum Angebot der CL Inkasso AG finden Interessenten online unter www.cl-inkasso.de

Die CL Inkasso AG, seit 2001 am Markt, gehört zu den etablierten, national und international tätigen Inkassounternehmen in Deutschland. Der Schuldneraußendienst der CL Inkasso AG ist bundesweit organisiert. Der eigene Ermittlungsdienst arbeitet europaweit. Die Ausführung erfolgt immer über einen Mitarbeiter vor Ort, um eine höhere Quote als üblich zu realisieren. Mittels speziell entwickelter, juristischer Beitreibungsstrategien minimiert die CL Inkasso AG dabei sonst üblicher Ausfallrisiken. Die CL Inkasso AG stellt ihren Kunden neben professionellem Know-how damit ebenfalls die notwendigen technischen und personellen Ressourcen bereit.

Die CL Inkasso AG mit Sitz in Lindau und München betreut über 5.000 klein und mittelständische Mandanten aus unter anderem Telekommunikation, Bank, Versicherung, Handel und Versandhandel. Das Diensteportfolio umspannt alle Bereiche der effizienten Abwicklung von außergerichtlichen Forderungsbeitreibungen inklusive professioneller Rechtsberatung und weitreichenden Ermittlungsdiensten. Genauso fachkundig und erfahren ist die CL Inkasso AG in der Durchführung von gerichtlichen Mahnverfahren und erfolgreicher Durchsetzung von Zwangsvollstreckungen.

Die CL Inkasso AG mit Sitz in Lindau und München betreut über 5.000 klein und mittelständische Mandanten aus unter anderem Telekommunikation, Bank, Versicherung, Handel und Versandhandel. Das Diensteportfolio umspannt alle Bereiche der effizienten Abwicklung von außergerichtlichen Forderungsbeitreibungen inklusive professioneller Rechtsberatung und weitreichenden Ermittlungsdiensten. Genauso fachkundig und erfahren ist die CL Inkasso AG in der Durchführung von gerichtlichen Mahnverfahren und erfolgreicher Durchsetzung von Zwangsvollstreckungen.
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