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Jan 28 2019

Vortragspreise für Grundlagenforschung

AfG-elmex®-Preise 2019 in Mainz verliehen

Vortragspreise für Grundlagenforschung

Dr. Andressa Vilas Boas Nogueira (2.v.li.) mit dem neu gewählten Vorstand der AfG der DGZMK (Bildquelle: Arbeitsgemeinschaft für Grundlagenforschung (AfG))

Dr. Tobias Fretwurst und Dr. Andressa Vilas Boas Nogueira sind mit den AfG-elmex®-Vortragspreisen 2019 ausgezeichnet worden. Die Zahnmediziner präsentierten ihre Forschungsergebnisse bei der 51. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Grundlagenforschung (AfG) der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK). Die Veranstaltung fand am 10. und 11. Januar 2019 mit über 100 Teilnehmern in Mainz statt.

Bereits seit über fünf Jahrzehnten lädt die AfG Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum jährlichen Kongress, um aktuelle Ergebnisse der zahnmedizinischen Grundlagenforschung zu diskutieren. Das Vortrags-
und Poster-Programm der Tagung mit insgesamt 65 wissenschaftlichen Beiträgen belegt eindrucksvoll die breit gefächerte interdisziplinäre Forschung der aktuellen deutschen Zahnmedizin. Mit Unterstützung von CP GABA werden seit vielen Jahren die jeweils besten Vorträge mit dem AfG-elmex®-Preis ausgezeichnet.

Ausgezeichnete Vorträge

Der mit 300 Euro dotierte erste Preis des AfG-elmex®-Vortragspreises für Nachwuchswissenschaftler wurde in diesem Jahr an Dr. Tobias Fretwurst, Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Universitätsklinikum Freiburg, verliehen. Der zweite, mit 200 Euro dotierte Preis ging an Dr. Andressa Vilas Boas Nogueira, Poliklinik für Parodontologie und Zahnerhaltung, Universitätsmedizin Mainz.

1. Preis
Titel: „Makrophagenpolarisation in der Periimplantitis“
Autoren: Tobias Fretwurst, Lena Larsson, Carlos Pazmino, Katja Nelson, William Gianobile, Rogerio Castilho

2. Preis
Titel: „Resistin is increased in periodontal cells and tissues – in vitro and in vivo studies“
Autoren: Andressa Vilas Boas Nogueira, Marjan Nokhbehsaim, Sema Tekin, Rafael Scaf de Molon, Svenja Memmert, Anna Damanaki, Andreas Jäger, Sigrun Eick, Joni Cirelli, James Deschner

Die 52. Jahrestagung der AfG wird am 9. und 10. Januar 2020 an der Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten in Mainz stattfinden.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Jan 22 2019

Augenarzt aus Mainz: Die kurzsichtige Gesellschaft

Warum die Kurzsichtigkeit immer mehr zunehmen wird, erklärt Augenärztin Dr. Jutta Kauffmann aus Mainz

Augenarzt aus Mainz: Die kurzsichtige Gesellschaft

Die Kurzsichtigkeit nimmt seit Jahren zu. (Bildquelle: © Delphotostock / Fotolia)

MAINZ. Schon jetzt ist die Zahl der kurzsichtigen Menschen in Deutschland sehr hoch. Experten wie die Augenärztin Dr. med. Jutta Kauffmann zufolge wird die Zahl der Patienten mit Kurzsichtigkeit (Myopie) weiter ansteigen. Ein Grund dafür ist die dauernde Nahsicht, die viele Tätigkeiten in der modernen Arbeitswelt sowie in Schule und Studium mit sich bringen. So kam eine Studie an der Universität Mainz zu dem Ergebnis, dass mehr als die Hälfte der Abiturienten und Hochschulabsolventen an Kurzsichtigkeit leidet. Eine Hauptursache dafür sei die intensive und lange Nutzung von Smartphones oder mobilen Endgeräten vor allem im Kinder- und Jugendalter. Immer weniger Zeit werde im Freien und im Tageslicht verbracht. Das Erkennen von Objekten in weiterer Entfernung werde immer weniger trainiert.

Augenarzt aus Mainz stellt heraus: Die permanente Nahsicht verändert das Auge

„Das Auge ist ein lernendes Organ und stellt sich auf die dauernde Anforderung der Nahsicht ein“, erklärt Augenärztin Dr. med. Jutta Kauffmann. Das gehe zu Lasten der Fähigkeit, entfernte Objekte scharf zu sehen. Das permanente Nahsehen ist für den wachsenden Anteil an Patienten mit Myopie in der Bevölkerung verantwortlich, weiß Dr. Kauffmann. Das Ausmaß steige mit der Dauer, die die Augen vor den elektronischen Geräten verbringen. Die Folgekosten für die Gesellschaft und die Krankenkosten seien erheblich, warnen Experten. Was geschieht beim permanenten Nahsehen mit dem Auge? Es erhält dadurch das Signal, zu wachsen. Je länger der Augapfel ist, umso höher ist die Dioptrinzahl. In der Folge entsteht eine Minderdurchblutung und eine Degeneration der Netzhaut. „Die Myopie ist auf dem besten Wege, sich zu einer echten Volkskrankheit zu entwickeln. Wir befinden uns auf dem Weg in die kurzsichtige Gesellschaft“, warnt Augenärztin Dr. Kauffmann.

Die Bevölkerung über die Gefahren der Myopie aufklären, fordert Augenarzt Kauffmann aus Mainz

Aufklärung ist wichtig, schlussfolgert der Mainzer Augenarzt. In der Bevölkerung müsse sich ein Bewusstsein dafür entwickeln, dass sich die einseitige Belastung der Augen mit beständiger Nahsicht negativ auf die Augengesundheit auswirkt. Der Berufsverband der Augenärzte warnt bereits davor, dass sich die Zunahme an Kurzsichtigkeit auf bestimmte Berufe auswirken könnte. Denn Menschen mit Myopie sind beispielsweise für den Pilotenberuf nicht geeignet. Erstbewerber müssen derzeit eine Sehkraft von 100 Prozent nachweisen.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Dez 13 2018

„Attraktive Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2018“

Von stolzen Mitarbeitenden und verblüfften Goldfischen

"Attraktive Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2018"

Die Preisträger „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2018″ (Bildquelle: ISB / Markus Kohz)

Der rheinland-pfälzische Mittelstand hat für seine Beschäftigten eine ganze Menge zu bieten – das wurde bei der Preisverleihung „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2018“ in Mainz einmal mehr deutlich. Vom Betriebskindergarten über Patensysteme für neue Mitarbeitende bis hin zum unternehmenseigenen „Grundgesetz: Die acht ausgezeichneten Unternehmen beweisen eindrucksvoll, wie kreativ und individuell eine zukunftsorientierte Personalpolitik gestaltet sein kann. Im Rahmen der Veranstaltung bot Marcus Smola, Geschäftsführer Best Western Hotels Central Europe, den Gästen spannende Einblicke in seine Zeit als „Undercover Boss“ im eigenen Unternehmen und betonte, wie wichtig Emotion und Leidenschaft für gelungene Personalarbeit sind. Die Mammutaufgabe, Menschen in Zeiten der digitalisierten Arbeitswelt Orientierung und Sicherheit zu geben, stand im Zentrum des Vortrags von Prof. Dr. Jutta Rump, Institut für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen.

„Die Digitalisierung der Arbeit ist für alle Beschäftigten eine Querschnittsaufgabe, die wir chancenorientiert nutzen sollten“, so Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt in ihrem Grußwort an die rund 160 geladenen Gäste in Mainz. „Neue Technologien können unsere Arbeit erleichtern und unterstützen – umso größer wird dabei künftig die Bedeutung von Soft Skills wie etwa sozialer Kompetenz sein.“ Die Preisverleihung im Foyer der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) bildet den Abschluss einer Reihe von Veranstaltungen in 2018 zum Thema Fachkräftesicherung und Arbeitgeberattraktivität. Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium, die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) sowie die Arbeitsgemeinschaften der Industrie- und Handelskammern (IHK) und der Handwerkskammern (HWK) Rheinland-Pfalz zeichnen dafür verantwortlich.

Mit Goldfischen an die Spitze

Um Kunden wie auch die eigenen Mitarbeitenden begeistern zu können, reicht Dienst nach Vorschrift heute nicht mehr aus. „Verblüffung kann die Lösung sein“, sagte Marcus Smola, Geschäftsführer von Best Western Hotels Central Europe, in seinem Key Note-Vortrag. Und dafür hielt der ehemalige „Undercover Boss“ im beliebten TV-Format von RTL für die Gäste der Veranstaltung eine ganze Reihe eindrücklicher Beispiele bereit. Von der Restaurant-Rechnung, auf der ein handgeschriebenes „Danke, bis bald“ notiert ist, bis hin zu individuell ausgesuchten Geburtstagsgeschenken: „In der Beziehung zu Kunden und Mitarbeitenden muss Emotion im Spiel sein“, so Smola. Was das alles mit Goldfischen zu tun hat? Ganz einfach: In einem Haus der Best Western-Gruppe ließ man sich für die vielen alleinreisenden Geschäftsleute eine besondere Verblüffung einfallen. Beim Check-In bekamen sie für die Dauer ihres Aufenthaltes einen Goldfisch im Glas überreicht, der ihnen Gesellschaft leisten würde. „Ein Prozent Kosten, 100 Prozent Begeisterung“, ist Smola überzeugt.

Orientierung als Schlüsselfaktor

Prof. Dr. Jutta Rump widmete sich in ihrem Vortrag der „vierten Dimension der Digitalisierung“ – den Menschen in der Arbeitswelt. Die fortschreitende Digitalisierung stellt hohe Qualifikationsanforderungen an alle Beschäftigten. Zudem werden bestimmte Routine-Aufgaben künftig von Maschinen erledigt, dafür aber neue Tätigkeitsbereiche für Menschen entstehen. Um sicher und zukunftsorientiert durch die damit verbundene Unsicherheit navigieren und den Mitarbeitenden Orientierung bieten zu können, bedarf es einer Personalpolitik, die sich an Stärken und Talenten ausrichtet. Zudem müssten Unternehmen angesichts des rasanten Wandels eine Balance finden zwischen Bewahren und Verändern, so Rump. „Wir brauchen beides. Nicht alles, was technologisch möglich ist, ist auch sinnvoll“, appellierte die renommierte Wissenschaftlerin an ihre Zuhörer im stilvoll ausgeleuchteten Foyer der ISB.

Individuelle und lösungsorientierte Personalpolitik

Höhepunkt der Veranstaltung war die Auszeichnung der acht Preisträger, die eine unabhängige Jury aus Vertretern von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gekürt hatte. Die Vorschläge für die insgesamt 24 nominierten Arbeitgeber waren zuvor von den Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern der vier rheinland-pfälzischen Kammerbezirke eingebracht worden. Alle ausgezeichneten Unternehmen stehen für vielfältige, maßgeschneiderte und innovative Ansätze in der Personalpolitik.

Die Hevert-Arzneimittel GmbH & Co. KG aus Bad Sobernheim lebt Flexibilität: Bei knapp 200 Mitarbeitenden gibt es hier 60 unterschiedliche Arbeitszeitmodelle und einen eigenen Betriebskindergarten. Die Sanitätshaus Wittlich GmbH aus Bendorf beschäftigt bis zu zehn Auszubildende gleichzeitig und etablierte ein Patensystem für neue Mitarbeitende. Bei der Gunther Dech Bau GmbH aus Ramsen wird alljährlich der „Mitarbeitende des Jahres“ gewählt, zudem tragen alle im Team – vom Chef bis zum Azubi – einheitliche Dienstkleidung. Die SBN Wälzlager GmbH & Co. KG aus Schönenberg-Kübelberg setzt auf eine offene Kommunikations- und Fehlerkultur und engagiert sich für soziale und ökologische Projekte in der Region. Möglichst große Freiheiten und Entscheidungsspielräume für die Mitarbeitenden – das zeichnet die Lufthansa Technik AERO Alzey GmbH aus, die zudem jüngst die Zahl der Auszubildenden zum Fluggerätemechaniker von 35 auf 60 steigerte. Auch die NTA Systemhaus GmbH & Co. KG aus Mainz beweist besonderes Engagement für den Nachwuchs: Alle Auszubildenden erhalten eine Übernahmegarantie nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung. Die Floss Holzbau GmbH aus Schönecken reagiert so schnell und unkompliziert wie möglich auf besondere Lebenssituationen und kurzfristige Arbeitszeitwünsche der Mitarbeitenden und setzt sich darüber hinaus in besonderem Maße für die Attraktivität der Eifelregion ein. Die Bitburger Braugruppe GmbH etablierte als jüngsten Meilenstein ihrer über 200-jährigen Geschichte ein unternehmenseigenes „Grundgesetz“, das Leitplanken der Zusammenarbeit definiert. Die Best-Practice-Beispiele aus den prämierten Unternehmen belegen, dass es für jedes Unternehmen – unabhängig von Größe oder Branche – vielfältige Ansätze zur Gestaltung einer attraktiven Arbeitgebermarke gibt.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik lagen Schwerpunkte auf der Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen, dem Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen sowie der „Werteorientierten Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“.

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Okt 24 2018

GoDiesel will Fahrverboten das Wasser reichen

Wassereinspritzung für Autos und Schiffe

GoDiesel will Fahrverboten das Wasser reichen

Prof. T. Heinze, B. van de Lücht, R. Vogtmann, C. Elvers und F. Cirener (v.l.n.r.)

Mainz, 24.10.2018 – Das Startup-Unternehmen GoDiesel hat eine neue Lösung für die Hardware-Nachrüstung von Dieselmotoren ins Spiel gebracht – einen Tag vor der Verkündung des Gerichtsurteils zu Fahrverboten in Mainz. Auf einem Fahrgastschiff am Mainzer Rheinufer hat das neu gegründete Unternehmen mit der Wasserein-spritzung ein Verfahren vorgestellt, mit dem sich Stickoxid-Emissionen kostengünstig reduzieren lassen.

Die Location war nicht zufällig gewählt: Die hohe Stickstoffdioxid-Belastung in Städ-ten wie Mainz oder Wiesbaden hat dazu geführt, dass inzwischen auch Schiffsmoto-ren in den Fokus gerückt sind. Die auf den Binnenwasserstraßen verkehrenden Schiffe sind mit rund 25 Prozent an den NOx-Werten von Flussanrainerstädten betei-ligt.

Die Branche sei zu freiwilligen Investitionen in Technologien zur Abgasminderung bereit, betonten Vertreter der Fahrgastschifffahrt. „Diese müssen, wie im Fall der Wassereinspritzung, finanzierbar sein. Was wir vermissen, ist ein Anreizsystem, mit dem sich unser Engagement für den Umweltschutz der Öffentlichkeit besser vermit-teln lässt“, so Burkhard van de Lücht, Fahrgastschiff-Unternehmer aus dem Rhein-gau. Die Bundesgartenschau 2019 in Heilbronn bietet dazu eine hervorragende Ge-legenheit: Sein Passagierschiff „Willy Schneider“, Veranstaltungsort des GoDiesel-Roundtables, wird im nächsten Jahr besonders umweltfreundlich durch das BUGA-Gelände fahren. Dazu wird das „Green Ship“ mit GoDiesel-Wassereinspritzung aus-gestattet und mit GTL, einem umweltfreundlichen, aus Erdgas gewonnenen Kraft-stoff, betankt.

Eine freiwillige Hardware-Nachrüstung von Diesel-PKW, die vor Fahrverboten und Wertverlust schützt, ist nach wie vor nicht möglich. Dazu fehlt eine Nachrüstrichtlinie. Das will das GoDiesel-Team, hinter dem die erfahrenen Automobil- und Motorenpro-fis Rita Vogtmann, Fritz Cirener und Christian Elvers stehen, ändern. „Mit der Was-sereinspritzung ergänzen wir die bislang schon vorhandenen Nachrüstoptionen um eine weitere, mit rund 1000 Euro sehr kostengünstige Alternative“, betont Firmen-sprecher Christian Elvers – und hofft, damit Bewegung in die lange Zeit festgefahre-ne Situation zu bringen.

Die Voraussetzungen dafür sind gut: Das GoDiesel-Verfahren ist bei ausnahmslos allen PKW-Dieselmotoren der Schadstoffklassen Euro 4, Euro 5 und Euro 6 b/c nachrüstbar. Eingriffe in die Motorsteuerung, für die meisten Fahrzeughersteller ein absolutes No-Go, sind nicht erforderlich. Wie verschiedene Forschungsprojekte be-legen, bleibt die Effizienz der Dieselmotoren vollständig erhalten. Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen werden nicht erhöht, Laufkultur und Leistung nicht negativ be-einflusst. GoDiesel wird für sein Verfahren auch eine Garantieversicherung anbieten.

„Da die Wassereinspritzung mit NOx-Reduktionen von bis zu 50 Prozent und relativ zur SCR-Nachrüstung technisch weniger aufwändig ist, kann diese zu einem deutlich günstigeren Preis angeboten werden. Ebenfalls lässt sie sich gut in der Breite einset-zen“, so Professor Thomas Heinze von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Saarbrücken. In seinem Institut laufen umfangreiche Versuche mit der Wasserein-spritzung von GoDiesel. Er hofft, dass die Randbedingungen für die Nachrüstung schnellstmöglich festgeschrieben werden und somit die nächsten Schritte für die wei-tere Systementwicklung möglichst bald angegangen werden können. Das saarländi-sche Forscherteam wird auch das „Green Ship“-Projekt während der BUGA wissen-schaftlich begleiten. Prüfstandversuche mit der erstmals eingesetzten Kombination aus GTL-Kraftstoff und Wassereinspritzung wurden bereits in Angriff genommen.

Die Wassereinspritzung des Neuwieder Unternehmens setzt am Kernproblem des Dieselmotors an: den hohen Verbrennungstemperaturen. Dazu wird destilliertes Wasser in die Ansaugluft des Motors per Injektor eingedüst. Im Brennraum werden dadurch die Spitzentemperaturen abgesenkt, auf ein Niveau, das weiterhin die ein-wandfreie Funktion von Dieselpartikelfiltern, Oxidations- bzw. Speicherkatalysatoren von Automobilen gewährleistet. Eine leistungsfähige Elektronik, die u.a. die Signale eines in das GoDiesel-System integrierten NOx-Sensors verarbeitet, sorgt für eine optimale Dosierung.

Mit einem messerscharfen Plädoyer gegen das Umtauschprogramm Alt gegen Neu beleuchtete Fritz Cirener von GoDiesel dessen negative Auswirkungen auf den Kli-maschutz. Sein Beispiel: Der Besitzer eines Euro 5 Diesels der Mittelklasse mit einer Jahresfahrleistung von 15000 km lässt sein Fahrzeug verschrotten und wählt einen neuen Benziner der gleichen Fahrzeugklasse. Die Neuanschaffung würde 42 Jahre benötigen, um den durch Entsorgung und Neuproduktion entstandenen CO2-Nachteil auszugleichen. Selbst ein Elektroauto schneide hier mit 11 Jahren Nutzungsdauer nicht entscheidend besser ab, so Cirener.

Einen sehr konkreten Vorschlag hat GoDiesel zu den Kosten einer Hardware-Nachrüstung: Das Team der GoDiesel-Experten plädiert für eine Drittelung zwischen Bund, Autoherstellern und Dieselfahrern bzw. dem Handel. Betrugsdiesel ausge-nommen. Schließlich habe der Staat mit der erfolgreichen Förderung von Rußparti-kelfiltern seinerzeit gute Erfahrungen gesammelt, denn, so GoDiesel-Mitgesellschafterin Rita Vogtmann, „von sauberer Luft profitieren alle“.

GoDiesel steht mit potentiellen Partnern für Produktion und Vertrieb in enger Verbin-dung, wodurch ein Markthochlauf binnen weniger Monate möglich ist.

Wasser Marsch – gegen Diesel-Abgase! Die neu gegründete GoDiesel Unternehmergesellschaft hat ein Verfahren entwickelt, das Stickoxid-Emissionen halbiert. Ohne Einbußen bei Leistung, Verbrauch und CO2-Ausstoß. Eine Technologie, die bei praktisch allen Dieselmotoren von PKW und Binnenschiffen nachrüstbar ist. Die Wassereinspritzung senkt die sehr hohen Verbrennungstemperaturen und bekämpft damit die Ursache der problematischen NOx-Emissionen. Die Wirksamkeit unseres Verfahrens ist wissenschaftlich nachgewiesen. Der größte Vorteil gegenüber den bislang verfügbaren Systemen liegt in der universell anwendbaren, extrem platzsparenden Bauweise, der einfachen technischen Beherrschbarkeit, der hohen Verfügbarkeit sowie dem günstigen Preis. GoDiesel hat ein im Prinzip bewährtes Verfahren mit modernem Know-How und einer intelligenten Elektronik kombiniert. Profiteure sind Mensch und Umwelt.

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Mrz 23 2018

Kurfürstliches Rittermahl zu Mainz

Überraschendes aus dem Mittelalter

Kurfürstliches Rittermahl zu Mainz

Thelonius Dilldapp und Severinius sorgen beim kurfürstlichen Rittermahl für den guten Ton

Diese Vielfalt an historischen Instrumenten gibt es sonst nur im Museum: mit Schlüsselfiedel und Drehleier, mit Dudelsack und Rauschpfeife spielt das Duo Zeitensprung zum Bankett.
Thelonius Dilldapp (Jürgen Thelen) führt als Herold des Kurfürsten durch den Abend und sorgt für die Einhaltung der Tischsitten. Zauberkünstler Andreas Krall demonstriert Erstaunliches aus alten Tagen.
Über drei Stunden genießen die Gäste ein leckeres 5-Gänge-Menü und die Vielseitigkeit der beiden Künstler im kerzenerleuchteten Gewölbekeller.
Der Preis für das 5-Gang-Menü und das Programm beträgt 54,00 Euro pro Person.
Karten können bei den Künstlern bestellt werden: per E-Mail (info@rittermahl-mainz.de) oder telefonisch (Tel 06131 622 10 94).

Das Duo Zeitensprung, bestehend aus dem Musiker Jürgen Thelen und dem Zauberkünstler Andreas Krall, gestaltet Programme zu historischen Themen vom Mittelalter bis zur Gründerzeit.

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Mrz 21 2018

Geburt eines Erfolgs-Redners

Guido Augustin brilliert auf Speaker Slam

Geburt eines Erfolgs-Redners

Nach Frankfurt, Wien und New York war es nun auch in München soweit: Dort fand der 2. Internationale Speaker-Slam statt – mit dabei der Mainzer Guido Augustin. Mit seiner Rede über „Das Ikarus-Prinzip“, einem Aufklärungs-Stück, begeisterte er die Zuhörer im Holiday Inn.

Der Speaker-Slam, Institution der deutschen Speakerszene, wurde ins Leben gerufen von Hermann Scherer, Bestseller-Autor, seit vielen Jahren einer der erfolgreichsten Speaker des Landes. Redner präsentieren auf der Bühne Ihren Vortrag, konzentriert auf wenige Minuten. Schon manches Talent wurde auf Scherers Speaker Slams entdeckt.

Guido Augustin, Redner und Autor von „Guidos Wochenpost“ wurde für seinen Vortrag „Das Ikarus-Prinzip“ bejubelt. Darin rechnet er mit dem antiken Ikarus-Mythos ab, entlarvt die Warnung dessen Vaters, ja nicht zu hoch zu fliegen, als Instrument der Mächtigen, um die Machtlosen über die Jahrhunderte machtlos zu halten. Seine Botschaft: Jeder kann seine Grenzen hinausschieben – das braucht nur ein bisschen Mut.

Zugleich stellten Hermann Scherer und alle 55 Redner an diesem Abend einen Weltrekord auf: Noch nie zuvor waren so viele Teilnehmer bei einem Speaker Slam angetreten.

Am 22. April ist Guido Augustin auf dem „Tag der Kommunikation“ in Fulda und am 21.September sowie 10. November bei den Ruhrrednern in Bochum auf der Bühne, in Mainz liest er jeden letzten Montag des Monats im Vinarmarium in der Emmeransstraße aus „Guidos Wochenpost“.

Mehr Infos, Abo und Tickets hier: www.guidos-wochenpost.de

Guido Augustin aus Mainz-Gonsenheim ist Redner, Autor von „Guidos Wochenpost“ und Kommunikationsberater. Er hilft Menschen, Klarheit zu finden, die Welt aus einer neuen Perspektive zu sehen und sich dadurch weiterzuentwickeln. „Guidos Wochenpost“ lesen mittlerweile über 1.000 Menschen jeden Sonntag als E-Mail, im April startet der Podcast, im Spätjahr soll das erste Buch zu „Guidos Wochenpost“ erscheinen.

Hermann Scherer ist Autor, Business-Experte und Top-Speaker. Über 3.000 Vorträge vor rund einer Million Menschen in über 3.000 Unternehmen in 30 Ländern, 50 Bücher in 18 Sprachen, Forschung und Lehre an mehreren europäischen Universitäten, über 30 erfolgreiche Firmengründungen, die meist zur Marktführerschaft führten, eine anhaltende Beratertätigkeit, immer neue Impulse und Inspiration für Welt und Wirtschaft – das ist Hermann Scherer: Er reflektiert, denkt quer sowie geradeaus, polarisiert, stellt in Frage, provoziert. Er „zählt zu den Besten seines Faches“ (Süddeutsche Zeitung).
www.hermannscherer.com

Guido Augustin aus Mainz-Gonsenheim ist Redner, Autor von „Guidos Wochenpost“ und Kommunikationsberater. Er hilft Menschen, Klarheit zu finden, die Welt aus einer neuen Perspektive zu sehen und sich dadurch weiterzuentwickeln. „Guidos Wochenpost“ lesen mittlerweile über 1.000 Menschen jeden Sonntag als E-Mail, im April startet der Podcast, im Spätjahr soll das erste Buch zu „Guidos Wochenpost“ erscheinen.

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Mrz 12 2018

Home Stagerin Cornelia Augustin gewinnt DGHR Star 2018

Mainzerin erhält begehrte Trophäe von Barb Schwarz, der Erfinderin des Home Staging

Home Stagerin Cornelia Augustin gewinnt DGHR Star 2018

Barb Schwarz, die Erfinderin des Home Stagings, freut sich mit Cornelia Augustin. (Bildquelle: Foto: DGHR/Lisa Treusch)

Die DGHR-Home Stagerin Cornelia Augustin aus Mainz-Gonsenheim gehört zu den besten ihrer Zunft: Auf dem 7. Deutschen Home Staging Tag der Deutschen Gesellschaft für Home Staging und Redesign (DGHR) in Köln gewann sie einen DGHR Star für ihr erfolgreiches Home Staging in einer Erbimmobilie. Sie erhielt die begehrte Trophäe aus der Hand der US-Amerikanerin Barb Schwarz, der Erfinderin des Home Stagings, die Ehrengast auf der Konferenz war: „An Cornelia Augustins Arbeiten liebe ich besonders die gelungene Verbindung von modernen Möbeln und antiken Accessoires, sie ist unglaublich kreativ“, lobte Barb Schwarz ihre deutsche Kollegin.

Home Staging ist die Kunst, ein Haus oder eine Wohnung so zum Verkauf vorzubereiten, dass Interessenten sich vorstellen können, dort glücklich zu werden. Vorteil für den zukünftigen Käufer: Er sieht das Haus oder die Wohnung modern eingerichtet und optimal beleuchtet – in leerem oder gar renovierungsbedürftigen Zustand könnte er sich das gar nicht vorstellen. Vorteil für den Verkäufer: Je besser sich die Käufer ihr neues Zuhause vorstellen können, desto eher sind sie bereit, einen angemessenen Preis zu bezahlen. Und schneller geht es so selbstverständlich auch.

Cornelia Augustin wurde für ein Projekt in Heidelberg ausgezeichnet, das zunächst für mehrere Monate keinen Käufer gefunden hatte. Nach dem Staging gab es binnen 14 Tagen sieben Kaufzusagen, darunter mehrere über dem Angebotspreis. Insgesamt gab es in diesem Jahr über 180 Bewerbungen für einen DGHR Star. Cornelia Augustin gewann mit diesem Projekt in der Preiskategorie Erbimmobilie insgesamt den 2. Platz.

Cornelia Augustin stellte bereits mehrfach im ZDF und auf VOX ihr Schaffen vor, zahlreiche Tageszeitungen, Zeitschriften und Wohnportalen berichteten über sie. Sie ist als Advanced Home Staging Professional von der Deutschen Gesellschaft für Home Staging und Redesign (DGHR) zertifiziert. Die DGHR ist der einzige Berufsverband für Home Staging in Deutschland und achtet strikt auf die Einhaltung des Ehrenkodex. „Bei dem ersten Gedanken, sein Haus zu verkaufen, sollte jeder zuerst einen DGHR-Home Stager anrufen, um es optimal zu vermarkten, alles andere wäre verantwortungslos“, so Barb Schwarz.

Cornelia Augustin Home Staging ist eine Marke der GuidoAugustin.com GmbH.

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Feb 19 2018

Big Brother in Mainz – Event für soziale Einrichtung

der Große Bruder schaut auch in Mainz vorbei

Big Brother in Mainz - Event für soziale Einrichtung

Der große Bruder sieht alles – auch in Mainz
das Sommer-Experiment von Cityboost
Eine Wohnung, ein Kamerateam, zehn sich völlig fremde Menschen.
Julian trat mit der Idee an Cityboost heran eine Variante vom großen Bruder für einen karitativen Zweck zu inszenieren. Nutznießer sollen Mainzer Obdachlose sein, da diese auch ständig im Fokus stehen. Sie werden beobachtet, be- und verurteilt. Big Brother is watching you.

Ab dem 1.August 2018 ist es soweit!
In einer Wohnung in Mainz, die Platz für zehn Personen bietet, werden über einen Zeitraum von Zwei Wochen, die Bewohner rund um die Uhr und bei nahezu allen Tätigkeiten gefilmt und live ins Internet gestreamt. Egal ob sie kochen, backen, putzen, streiten oder lachen.
Geplant sind, neben den üblichen häuslichen Aktivitäten auch Outdoor-Aktionen im Mainzer Umland und der Innenstadt. Mit Spielen und Aufgaben bei denen die Bevölkerung eingebunden wird. Und zu jeder Zeit werden die Probanden von einem Kamerateam begleitet.
Alle Akteure können sich frei bewegen und sogar ihrer geregelten Arbeit nach gehen. Auch wird es in der Wohnung separierte Bereiche geben in die die Kamera keinen Einblick hat.

Es gibt keinerlei Beschränkung bezüglich Geschlecht, Alter, Nationalität, Religion oder gesellschaftlichem Stand. Ganz im Gegenteil, je heterogener die Gruppe umso besser. Obdachlosigkeit ist schließlich auch überall anzutreffen.

Jeder der denkt, dass er für dieses Projekt geeignet ist und einen guten Zweck unterstützen möchte kann sich bewerben. Ein paar wenige Plätze sind noch zu vergeben, in der Wohngemeinschaft des großen Bruders.

Aktuell suchen wir, neben einer Handvoll Mitbewohner noch einen Medienpartner, verschiedene Werbepartner, sowie Unterstützer.
Die Logos und Werbebotschaft werden in Form von Laufschrift während der Liveübertragung eingeblendet. Gleichfalls werden Banner und Plakate in der Wohnung hängen. Und ferner tragen die involvierten Personen während der ganzen Zeit Shirts mit den Logos der Werbe- und Medienpartner.

Bewerbungen für Teilnehmer sowie Unterstützer, Werbe- und Medienpartner, als auch Presseanfragen, bitte an presse@cityboost.de

Cityboost.de ist Euer Portal rund um Eure Stadt. Von historischen Infos und Bilder hin zu aktuellen News und Events – so: Boost your City

Kontakt
Cityboost Nachrichtenportal
Meikel Dachs
Heidesheimer Str 79b
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Feb 7 2018

Ausnahmezustand bei den Narren

Ausnahmezustand bei den Narren

(Mynewsdesk) Ob Weiberfastnacht, Wieverfastelovend oder Weiberfasnet – ab Donnerstag wechseln die Narren auf die Straße. Damit beginnt die heiße Phase des Karnevals und Faschings. In vielen Regionen Deutschlands herrscht dann Ausnahmezustand. Deshalb ist die närrische Zeit auch bei vielen Reisenden sehr beliebt. Die Umzüge locken tausende Besucher in die Karnevals- und Faschingshochburgen.

Höhepunkt des närrischen Treibens sind sicherlich die Rosenmontagsumzüge am 12. Februar. Besonders beliebt ist hier Nordrhein-Westfalen. Egal ob Köln, Düsseldorf, Bonn oder Aachen – die Begeisterung für das närrische Treiben kennt keine Grenzen. Wer es nicht ganz so dichtgedrängt mag, wird in der Umgebung fündig. Denn auch in Ratingen, Krefeld, Duisburg, Wuppertal, Solingen, Münster und vielen anderen Städten stehen Straßenumzüge auf dem Programm.

Reise-Experte David Wagner von Kurzurlaub.de rät: „In den Metropolen sind so kurz vor den Rosenmontagsumzügen schon viele Zimmer vergriffen. Deshalb lohnt sich in Nordrhein-Westfalen sicher auch ein Blick auf die nicht so großen Städte.“ Ähnlich sieht die Situation bei der Mainzer Fastnacht aus. „Hier könnte man bei der Hotelsuche nach Wiesbaden oder Frankfurt ausweichen“, so Wagner. Beide Städte warten auch selbst mit Umzügen für die Narren auf. Außerdem sind Mainz, Wiesbaden und Frankfurt im Nahverkehr gut vernetzt.

Natürlich gibt es in Deutschland auch andere Städte, in denen Fasching, Fastnacht und Karneval hoch im Kurs stehen: Im niedersächsischen Braunschweig findet der große Karnevalsumzug am 11. Februar statt. Gleiches gilt für Cottbus (Brandenburg). Und auch der Fastnachtsumzug in der Frankenmetropole Nürnberg zieht die Menschen am Sonntag in seinen Bann.

Als Faschingshochburg in Mitteldeutschland hat sich Köthen (Umzug am Montag) einen Namen gemacht. Der Höhepunkt des Münchener Faschings ist hingegen der Dienstag. Dann tanzen die Marktweiber in traditionellen Kostümen auf dem Viktualienmarkt. In Stuttgart findet der große Festumzug ebenfalls am Faschingsdienstag statt.

Ausgerechnet in Berlin werden die Narren in diesem Jahr aber nicht so recht froh. „Der Karnevalsumzug auf dem Kurfürstendamm fällt aus“, weiß Reise-Experte Wagner.

Damit ist Berlin in diesen Tagen wohl eher ein Ziel für diejenigen, die dem karnevalistischen Treiben entfliehen wollen.

Städtereisen in Deutschland: www.kurzurlaub.de/staedtereisen.html.

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Feb 6 2018

Human – LGBTQ for gays & friends

Die neue Partyreihe in Wiesbaden

Human - LGBTQ for gays & friends

Human – LGBTQ for gays & friends am 17.03. im Lovt&Liebe in Wiesbaden

Woooh! – Les and friends, wer kennt sie noch?!

Nic, aus dem ehemaligen Dreiergespann der „Woooh! – Girls“ kommt mit männlicher Verstärkung zurück und präsentiert euch die Human – LGBTQ, so heißt die neue Partyreihe für gays & friends in Wiesbaden.

Am Samstag, den 17.03.2018 präsentieren Nic und Dirk die erste Human- LGBTQ Party im Lovt & Liebe in Wiesbaden. Eine sehr zentral gelegene Location mit stilvollem Ambiente.

Hinter den Decks wird DJ EYE LINER den Abend mit seinem besonderen Mix aus Chart House, Pop, Hip Hop & Classics musikalisch begleiten. Seine persönliche Musikmischung ist einfach unverwechselbar!

Die Human – LGBTQ steht unter dem Motto „Be You – Love is Love“ und ist für Queer, Bi, Transsexual, Gay, Friends, Folks, Whatever?!

Vahid Baradaran und sein Team vom „Lovt & Liebe“ begrüßen euch nach umfangreichen Umbaumaßnahmen in den Räumen des ehemaligen Cantina und verwöhnen euch mit ausgefallenen Cocktails, leckeren Longdrinks, Sekt, Bier sowie alkoholfreien Getränken.

Frühes Erscheinen wird belohnt, denn bis 23:30 Uhr kostet der Eintritt nur 8 €, danach 10 €.

Was ihr mitbringen solltet:
GUTE LAUNE UND LUST GEMEINSAM MIT UNS EINE TOLLE NACHT ZU VERBRINGEN UND ZU FEIERN.
Kommt und macht die Human – LGBTQ zum größten monatlichen Gay & friends Event der Stadt.

Karten können im Vorverkauf für 8,00 € erworben werden. Achtung, die Anzahl der Karten ist limitiert!

Der Link hierzu ist folgender:
https://diginights.com/ticket/2018-03-17-human-lgbtq-for-gays-friends-cantina/step/1

Infos:
// Location: Lovt & Liebe, Sonnenberger Straße 14, Wiesbaden
// Einlass ab 23:00 Uhr
// DJ EYE LINER
// Musik: Chart House, Pop, Hip Hop & Classics
// Eintritt: VVK + AK bis 23:30 Uhr 8€ / AK ab 23:30 Uhr 10€
// Einlass ist ab 18 Jahren

#LGBTQ #WIESBADEN #GAY #PARTY #QUEER #LOVT&LIEBE

Kartenvorverkauf:
https://diginights.com/ticket/2018-03-17-human-lgbtq-for-gays-friends-cantina/step/1

Facebook:
https://www.facebook.com/human.lgbtq

Web:
www.human-lgbtq.de

E-Mail:
Nic@human-lgbtq.de
Dirk@human-lgbtq.de

Human – LGBTQ
Ihr Aufgabengebiet umfasst die Planung, Organisation und Durchführung von au´ßergewöhnlichen Party-Veranstaltungen. Dahinter stecken Dirk und Nic. Ehemalige Mitgesellschafterin der Woooh!

Kontakt
Human – LGBTQ
Nicole Heyckendorf
Hirschgraben 6
65183 Wiesbaden
015140747487
nic@human-lgbtq.de
http://www.human-lgbtq.de