Posts Tagged Malerei

Feb 22 2018

Georgischer Weinabend am 9. März 2018

Georgischer Weinabend am 9. März 2018

Georgischer Weinabend

Georgischer Weinabend geht in den zweiten Runde und wir laden Sie am 9. März um 18.00 Uhr zu unserem georgischen Weinabend herzlich ein. Sie haben die Möglichkeit 6 unterschiedliche Weine zu probieren und sich zu überzeugen, welcher Wein Ihren Geschmack am besten trifft. Einen kleinen georgischen Snack und stilles Wasser stellen wir ebenso während der Weinprobe gerne zur Verfügung.

Durch unsere Screen-Installationen erzählen wir Ihnen während der Weinvorstellung über die Besonderheiten der Regionen, in denen die Weine angebaut werden.

Gerne können Sie uns Fragen bezüglich der Weine sowie Reise nach Georgien stellen. Wir freuen uns Sie bei Ihrer Entscheidung zu unterstützen.

Anmeldung per E-Mail oder Facebook ist erwünscht.
Eintritt: 12,00 Euro

Präsentiert von Geoline und GeoArt Galerie

GeoArt Galerie verbindet eine Kunstgalerie und Weinhandlung mit Schwerpunkt Georgien. Neben Gemälden und Weinen aus Georgien werden in der Galerie auch handgefertigte Schmuckstücke sowie Accessoires von georgischen Designern ausgestellt.

Kontakt
GeoArt Galerie
Ilia Basilashvili
Nollendorfstr. 16
10777 Berlin
+4917660475833
info@geoart-galerie.de
http://www.geoart-galerie.de

Feb 13 2018

Die beruhigende Kraft der Kunst

Bilder mit therapeutischer Wirkung

Die beruhigende Kraft der Kunst

(NL/7216908720) So sehr Betina Knoch das Malen bei der Trauerbewältigung half, so wichtig ist die Ausstrahlung ihrer Bilder heute für uns. Bei längerer Betrachtung eines Gemäldes spürt man, wie der Stress des Alltags sich legt, wie man langsam zur Ruhe und zurück in die eigene Mitte kommt.

Es war eine seelische Erschütterung, die Betina Knoch zum Malen brachte. Ganz unbedarft griff die Sonderpädagogin im Ruhestand zu Pastellkreiden und suchte in der Malerei Ruhe und Heilung – gleich einer Therapie. Ich merkte schon sehr früh, dass es nicht nur das Malen war, das mir bei der Trauerbewältigung half. Bereits das Betrachten meiner Bilder schenkte mir Ruhe und entspannte mich völlig, erzählt Betina Knoch, die in den letzten Jahren ihre Techniken noch verfeinerte. Die Seelenbilder, wie Knoch ihre Werke nennt, sind Ausdruck ihres Unterbewusstseins. In ihren Zauberwelten dominieren Motive wie Bäume, Wälder, Menschen und ihre Beziehungen zueinander.

Es ist aber auch die Auseinandersetzung mit Themen, die viele von uns beschäftigen, auf die ich mit meinen Bildern aufmerksam machen möchte. Einerseits sollen wir aus einem Bild Ruhe und Kraft schöpfen können, andererseits möchte ich dabei darauf hinweisen, wie wichtig das Gleichgewicht, die Balance der Natur für Mensch und Tier ist, ergänzt die Malerin. Auf geheimnisvolle Weise versteht sie es, mit inspirierten Strichen schwierigste Themen in ein modernes Licht zu rücken.

Ein faszinierendes Beispiel dafür ist das Werk mit dem Titel Baum-Wache. Betina Knoch beschreibt es so: Menschen und Bäume sollten gleichberechtigte und miteinander verbundene Partner auf diesem Planeten sein. Unter guten Lebensbedingungen erstrahlen beide. Doch so manche Errungenschaft der Moderne, lässt uns Schutz benötigen. Ich denke da beispielsweise an die Mobilität der Menschen, die mich nicht nur um einen Baum, sondern um ganze Wälder bangen lässt.

Interessant ist auch das Themenbild: Stein der Weisen. Die Erfahrung tausender von Jahren lehrt uns, dass wir Menschen immer wieder eine Art Zerstörung oder Ende benötigen, um eine grundlegenden Erneuerung auf seelischer oder auch auf materieller Ebene zu erfahren, so die Künstlerin weiter. Ein zerstörerisches Feuer ist die Ursache für Neues, für eine Weiterentwicklung. Alte Gebäude, überholte Denkstrukturen gehen in Schutt und Asche auf und neues Leben, neue Möglichkeiten entstehen. Das Wissen darum wird von Generation zu Generation den Weisen und Sinnsuchenden weitergegeben – ist der sogenannte Stein der Weisen.“

Weitere Beispiele finden sich in dem Buch Mein Freund Xaverl und ich

Betina Knochs Bilderbuch entstand für Trauernde. Sie hat den Trauerprozess studiert, analysiert und eine bildreiche Geschichte für jede Altersstufe entwickelt. Mit zarter Bildsprache zeigt sie dem Leser, dass er mit seinem Schmerz nicht alleine ist und führt sanft aus der Tiefe ins Licht. Das Buch fand nicht nur in Hospizvereinen und Beerdigungsinstituten großen Anklang. Es wird auch an einer Fachschule zur Ausbildung von Erziehern und Sozialarbeitern verwendet, eine Schule setzt es bereits im Religionsunterricht ein und es wurde nach einem Unfall auch in einem Kindergarten aufgegriffen. Trotz durchwegs positiver Leserstimmen konnte Betina Knoch in den letzten Monaten keinen Verlag finden, der eine zweite und größere Auflage realisiert. Das verwundert doch sehr.

Jedes der feinfühligen Gemälde von Betina Knoch ist auch als Kunstdruck in Museumsqualität farbgetreu auf Stoff erhältlich. Ihre Fans spricht der besondere Tiefgang an. Für Unternehmen und Verlage besteht die Möglichkeit, Lizenzen zur Reproduktion zu erwerben.
Weitere Informationen, Gemälde und das Buch finden Sie hier: http://www.betinaknoch.de/
* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Die Malerin und Autorin

Betina Knoch arbeitete als Lehrerin in Schulen für Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderungsbedarf. Heute widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben und Malen – ihr zu Füßen liegt dabei Dackel Panja.

Der Tod Ihres Mannes, die Pflege der Eltern und die Begleitung des Vaters bis zum Grab, ließen sie das Thema Trauer genauer betrachten. Die Phasen der Verarbeitung des Verlustes eines geliebten Menschen waren schwer für sie und sind schwer für jeden. Betina Knoch analysierte den Trauerprozess und entwickelte eine bildreiche Geschichte dazu, um Menschen zu helfen. Das Buch Mein Freund Xaverl und ich reicht den Trauernden die Hand.

Ihre kunstfertige Malerei begann ursprünglich als Hilfe zur Selbsthilfe. Heute ist die zarte Sprache ihrer Werke vielen ans Herz gewachsen und ihre Kunstdrucke erfreuen sich großer Beliebtheit.
Lizenzen zur Reproduktion einzelner Gemälde können direkt bei Betina Knoch erworben werden. www.betinaknoch.de

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Jan 10 2018

m@chingGenerations® – Potenziale des demographischen Wandels nutzen

m@chingGenerations® - Potenziale des demographischen Wandels nutzen

Mönchengladbach-Rheydt. Der demographische Wandel bringt viele Herausforderungen mit sich, er bietet aber auch jede Menge Potenziale. Eine Kombination der Erfahrungen und des Wissens der älteren Generationen mit den innovativen Ideen und dem frischen Blickwinkel der Jungen ermöglicht innovative Lösungen. Die kritische Frage ist, wie man diese Potenziale zielführend nutzt.

Weiterbildungsaktivitäten für die ältere Generation würden deren Verständnis für die digitalisierte Welt stärken. Beratungsszenarien für die junge Generation würden schnell Erfahrung und Wissen über verschiedene Bereiche aufbauen. Außerdem sind Mentoren-und Unterstützungsprogramme sinnvoll, in denen sich Generationen gegenseitig helfen und die Stärken der jeweiligen Generation der anderen näher bringen.

Wichtig ist vor allem eine offene und ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe. Dann können Generationen zusammenwachsen und ihre Stärken wirksam einsetzen. Sobald ein gemeinsames Verständnis für die andere Generation herrscht, wird ein gemeinsames Handeln einen Mehrwert für die Gesellschaft, für engagierte Gruppen und den einzelnen Menschen bringen und nachhaltig den Erfolg sowie die Zufriedenheit aller steigern.

Das m@chingGenerations®-Projekt „m@chingPoint RY“ als „(D)ein Ort der der Begegnung und der kreativen Aktivitäten“ basiert auf diesem Ansatz und wird in 2018 weiter fortgeführt. Zum offiziellen Jahresauftakt „Welcome 2018“ sind Interessierte Menschen, Beteiligte, Freunde und Förderer herzlich eingeladen, den m@chingPoint am Samstag, dem 03.Februar ab 11:00 Uhr in der Rheydter Passage am Ring, Friedrich-Ebert-Str. 53-55, 41236 MG zu besuchen.
Ausführliche Informationen über die Initiative m@chingGenerations®, ihre Initiatoren und deren Motivation gibt es im Internet unter m@chingGenerations

Soziales Unternehmen mit dem Schwerpunkt Beratung und Vermittlung in den Bereichen Lebenshilfe, Talententwicklung, kreative Planung, Kommunikation, Organisation und Information

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Pongser Kamp 22
41239 Mönchengladbach
021661895030
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Dez 21 2017

BON Cloud Feature: Studenten der Thangka Rollbild Malerei feiern ihren Abschluss in Shanghai

BON Cloud Feature: Studenten der Thangka Rollbild Malerei feiern ihren Abschluss in Shanghai

BON Cloud Feature über Thangka Rollbild Malerei

Thangka Malerei, ein traditionell tibetischer Malstil, war kürzlich in den chinesischen Nachrichten, als Künstler/innen und Unternehmer/innen aus ganz China sich im Shanghaier Großbezirk Jinze am 16. und 17. Dezember trafen um an der Feier der ersten Abschlußklasse von dem Rangtang Jonang Intangible Cultural Heritage Center beizuwohnen.

Sechzig Studenten aus Rangtang haben acht Jahre lang die Techniken der Thangka Malerei studiert und könnten die nächsten Botschafter des kulturellen Erbes sein, das einzigartig im Bezirk Ranggtang in der Aba-Tibetischen und Qiang-Autonomen Präfektur in der Provinz Sichuan ist.

Im Jahr 2016 hat die Rangtang Regierung beschlossen die lokale Kultur aus dem Hochland nach Qingpu, ein Stadtteil von Shanghai, zu bringen und ein Schulzentrumfür Kulturerbeeinzurichten. Das Ziel dieser gemeinnützigen Organisation ist es, die Erhaltung von Fähigkeiten und Künsten, wie zum Beispiel die tibetische Medizin, Bildhauerei und die als Thangka bekannte Rollbild Malerei zu bewahren.

Die im Zentrum stattfindende Abschlusszeremonie ist eine wichtige Errungenschaft in den Hoffnungen der Studenten auf eine Karriere in der Welt der Künste sowie eine Möglichkeit, ihre einzigartige Kultur zu bewahren und das Leben der Menschen in Ranggtang zu verbessern.

Rangtang ist eine malerische Region mit grünen Bergen und klarem Wasser und hat rund 40.000 Einwohnern, die von großer Armut betroffen sind. Dank der Unterstützung der tibetischen Regierung haben viele Meister der traditionellen Volkskunst wieder Mut in ihre traditionellen Fähigkeiten geschöpft und junge Leute angezogen, um sie an sie weiterzugeben, ebenso wie Interesse von Investoren geweckt.

Bingqiao Mei, Direktorin des Jinze Art Center, sagte, daß die Stadt Jinze in Shanghai die Studenten vor acht Jahren eingeladen hatte, dem kalten Winter von Rangtang zu entfliehen, der Farbe einfriert und das Malen unmöglich macht. Sie sagte, daß viele junge Leute in Rangtang die traditionellen Kunstfertigkeiten als eine Möglichkeit, sich selbst zu unterstützen, beigebracht bekommen hätten.

Professor Xie Jisheng, Direktor des Sino-Tibetan Buddhist Art Research Centers, lobte die Fähigkeit der Studenten, in einer anspruchsvollen Kunstform besser zu sein als die Absolventen chinesischer Kunstakademien. „Die Originalität und der Einfallsreichtum, die sie gezeigt haben, ist unbeschreiblich“, sagte er.

Zhang Songren, ein bekannter Kurator, sagte, daß der Wert der Thangka-Bilder ihren kommerziellen Wert bei weitem überschreiten. „Es eröffnet eine Welt, die eine größere Tiefe und größere Breite als die moderne Gesellschaft hat und die eine Zivilisation öffnet und nicht nur ein Geschäft eröffnet“, sagte er.

Thangkas sind tibetisch-buddhistische Rollbilder, die auf Baumwolle oder Seide gemalt sind. Die religiösen Gemälde, die bis ins 10. Jahrhundert zurückdatiert werden können, zeigen buddhistische Gottheiten, Szenen oder Mandala. Thangka Schulen sind in den letzten Jahren in den tibetischen Gebieten von Sichuan gewachsen und haben viele junge Menschen aus der Armut befreit.

BON Cloud wird bald die Geschichte von einem Mädchen erzählen, wie sie in diesen 8 Jahren eine Thangka Kunsthandwerkerin geworden ist.

Links:
Jin Ze Art Centre: www.jinze.org/sc/home.php
Beitrag und Video: http://premium.bon-cloud.net/content/passing-jonang-culture-heritage

BON Cloud ist eine chinesische Inhalte-Plattform mit chinesischen Geschichten. BON Cloud ruft Verleger und Sendeanstalten aus der ganzen Welt auf, um zu versuchen, chinesische Inhalte gewinnbringend zu veröffentlichen. Mehr unter: http://premium.bon-cloud.net

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Dez 7 2017

Künstlerin trifft Perle

Ein Geschenk für alle, die Hamburg lieben

Künstlerin trifft Perle

Cover Hamburg . Künstlerin trifft Perle

Website der KünstlerinDie Künstlerin Bianka Schüssler setzt ihre Reihe von städtischen und regionalen Portraits mit diesem vierten und neuen Band fort.

Diesmal widmet sie ihre Werke aus ihrem Zyklus Photo.Synthese einer der schönsten Städte Deutschlands – Hamburg. In den abgebildeten Stadtportraits lässt sie traditionelle Malerei mit digitaler Fotografie und modernen Nachbearbeitungsverfahren verschmelzen.

Hamburg ist die Heimat der Künstlerin. Die Stadt, in der sie ihre Wurzeln hat. Dies und die Liebe zu dieser wunderbaren Oase des Nordens spürt man in ihren Werken, die wie leidenschaftliche Feuerwerke auf den Rezipienten wirken. Die Werke strahlen Freundlichkeit, Ruhe, aber auch explodierende Freude und Abwechslung wider. Allen Werken ist dabei die typische Handschrift der Künstlerin zu entnehmen. Man spürt in jedem Werk ihre Liebe und ihre Verbundenheit zu ihrer Heimat ebenso wie dieses unbeschreibliche Lebensgefühl, das diese Stadt in sich trägt.

Hamburg ist mit der Eröffnung der Elbphilharmonie und der Erklärung der Speicherstadt zum Weltkulturerbe, einmal mehr im Blickpunkt der ganzen Welt. Es könnte keinen geeigneteren Zeitpunkt für diese Hommage an Hamburg geben.

Das Buch enthält zusätzlich die persönlichen Tipps der Künstlerin für empfehlenswerte Hamburger Museen und Sehenswürdigkeiten.

Tun Sie sich und ihren Lieben etwas Gutes und verschenken Sie das Buch zum bevorstehenden Weihnachtsfest. Selbstverständlich ist es auch für Geschäftspartner und Kunden eine wunderbare Geschenk-Idee.

Das Buch ist als gebundene Print-Version und als E-Book erhältlich.
Quadratisches Format 17 cm x 17 cm x 1,2 cm
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3744818985
ISBN-13: 978-3744818988
Abbildungen: 28 und 7 Panoramen/doppelseitig
Buchblock: Fotobrillant Papier 200g
Gebundene Ausgabe: 24,99 Euro
E-Book: 14,99 Euro

Erhältlich u.a. bei Amazon, iTunes, Hugendubel, Thalia.
Direktlink zu Amazon: https://goo.gl/npQC7M.

Bianka Schüssler lebt und arbeitet in Berlin und Hamburg.

Malerei und Dichtung verbindet, dass sie künstlerische Instrumente der Lebensverdichtung sind. Sie werden dem Anspruch gerecht, das Leben nicht nur widerzuspiegeln, sondern seine Geheimnisse, Unwägbarkeiten und Tabus zu ergründen und in malerische oder dichterische Sprache zu übersetzen.

Bianka Schüssler nutzt diese Optionen, liefert eigene Interpretationsansätze und öffnet dem Betrachter gleichzeitig den Weg zu selbstständigen Erkundungsgängen.

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Bianka Schüssler – Künstlerin
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Dez 7 2017

Ausstellung, Times Square, New York – Kunst von Santiago Ribeiro

Ausstellung, Times Square, New York - Kunst von Santiago Ribeiro

Times Square, New York – Kunst von Santiago Ribeiro

Inspirierende Presse
Die Kraft des Bildes am Times Square in New York mit der Kunst von Santiago Ribeiro

Der portugiesische Surrealist Santiago Ribeiro setzt die beeindruckende Multimedia-Ausstellung auf den Großbildschirmen des Time Square in New York fort, die Show findet bereits im fünften Monat statt.
Der Gründer und Förderer des Internationalen Surrealismus Now plant nun für die nächste Phase der Surrealismus Now Ausstellungen in Portugal in der Zentralregion. Es gibt bereits mehrere Plätze für Ende 2017 und Anfang 2018.

Inspiriere und verschiebe die Welt * mit der International Surrealism Now Kunstausstellung im Museum PO.RO.S

Eröffnung nächsten Winter, 2017/2018 und läuft bis Januar 2018, eine einzigartige Kunstausstellung, um Ihre Seele zu funken. Es ist historisch, die weltweit größte Surrealismus Kunst Begegnung im PO.RO.S Museum in Condeixa a Nova, Portugal präsentiert.

107 der weltweit führenden surrealistischen Künstler aus 48 Ländern teilen ihre Träume, Hoffnungen, Ideologien und Kreativität durch Kunstwerke im größeren Kontext purer emotionaler Freiheit.

International Surrealism Now Kunstausstellung ist die Vereinigung von visionären, surrealistischen, abstrakten, fantastischen Realismus-Kunstbewegungen.

Die Ausstellung besteht aus Zeichnungen, Mischtechnik, Malerei, Fotografie, Skulptur und digitaler Kunst.

Kuratiert von Santiago Ribeiro, portugiesischer Surrealist, der sich dem Surrealismus des 21. Jahrhunderts widmet und Ausstellungen in verschiedenen Teilen der Welt produziert: Berlin, Moskau, Dallas, Los Angeles, Mississippi, Warschau, Nantes, Paris, Florenz, Madrid, Granada, Barcelona, Lissabon, Belgrad, Monte Negro, Rumänien, Japan, Taiwan und Brasilien.
Der internationale Surrealismus begann 2010 in Coimbra, Portugal, als erste große Ausstellung, die von der Bissaya Barreto Foundation organisiert und von Santiago Ribeiro konzipiert wurde. Diese Ausstellung ist kontinuierlich gewachsen; Conimbriga Museum, Paris, Madrid, Berlin, Lissabon, Dallas, Los Angeles und Mississippi, um ein paar Standorte zu nennen.

Zurzeit ist International Surrealism Now 2017 auf 107 Künstler aus 48 Ländern angewachsen.

Sind sie:

Achraf Baznani, Marokko / Agim Meta, Spanien / Aissa Mammasse, Algerien / Alvaro Mejias, Venezuela / Ana Araujo, Portugal / Ana Neamu, Rumänien / Ana Pilar Morales, Spanien / Andrew Baines, Australien / Asier Guerrero Rico (Dio), Spanien / Brigid Marlin, Großbritannien / Bien Banez, Philippinen / Can Emed, Türkei / Carlos Sablon, Kuba / Ctlin Precup, Rumänien / Cristian Townsend, Australien / Conor Walton, Irland / Cynthia Tom, China / USA / Dag Samsund, Dänemark / Daila Lupo, Italien / Dan Neamu, Rumänien / Daniel Chiriac, Rumänien / Daniel Hanequand, Frankreich / Kanada / Daniele Gori, Italien / Delphine Cencig, Frankreich / Dean Fleming, USA / Domen Lo, Slowenien / Edgar Invoker, Russland / Efrat Cybulkiewicz, Venezuela / Egill Eibsen, Island / Erik Heyninck, Belgien / Ettore Aldo Del Vigo, Italien / Farhad Jafari, Iran / France Garrido, USA / Francisco Urbano, Portugal / Graa Bordalo Pinheiro, Portugal / Graszka Paulska, Polen / Gromyko Sempre, Philippinen / Gyuri Lohmüller, Rumänien / Hector Pineda, Mexiko / Hec Toro, Kolumbien / Henrietta Kozica, Schweden / Hugues Gillet, Frankreich / Isabel Meyrelles, Portugal / Iwasaki Nagi, Japan / James Skelton, Großbritannien / Jay Garfinkle, USA / Jay Paul Vonkoffler, Amerikanisch / Argentinien / Jimah St, Nigeria / João Duarte , Portugal / Keith Wigdor, USA / Leo Wijnhoven, Niederlande / Leo Plaw, Deutschland / Liba WS, Frankreich / Lubomír tícha, Tschechische Republik / Ludgero Rolo, Portugal / Lv Shang, China / Maciej Hoffman, Polen / Magi Calhoun, USA / Marnie Pitts, UK / Maria Aristova, Russland / Mario Devcic, Kroatien / Martina Hoffman, Deutschland / Mathias Böhm, Deutschland / Mehriban Efendi, Aserbaidschan / Naiker Roman, Kuba / Spanien / Nazareno Stanislau, Brasilien / Nikolina Petolas, Kroatien / Nipon Jungkina, Thailand / Octavian Florescu, Kanada / Oleg Korolev, Russland / Olesya Novik, Russland / Olga Spiegel, USA / Otto Rapp, Österreich / Paula Rosa, Portugal / Paulo Cunha, Kanada / Pedro Diaz Cartes, Chile / Penny Golledge, UK / Philippe Pelletier, Frankreich / Ruben Cukier, Argentinien / Israel / Rudolf Boelee, Neuseeland / Sabina Nore, Österreich / Saim Ghazi, Pakistan / Sampo Kaikkonen, Finnland / Santiago Ribeiro, Portugal / Sergey Tyukanov, Russland / Shahla Rosa, USA / Shoji Tanaka, Japan / Shan Zhulan, China / Sio Shisio, Indonesien / Slavko Krunic, Serbien / Sneana Petrović, Serbien / Sonia Menna Barreto, Brasilien / Steve Smith, USA / Stuart Griggs, Großbritannien / Svetlana Kislyachenko, Ukraine / Svetlana Ratova, Russland / Tatomir Pitariu, USA / Ton Haring, Niederlande / Victor Lages , Portugal / Vu Huyen Thuong, Vietnam / Yamal Din, Marokko / Spanien / Yuri Tsvetaev, Russland / Zoltan Ducsai, Ungarn / Zoran Velimanovic, Serbien.

„International Surrealism Now“ umfasst Künstler aus 48 Ländern: Algerien, Argentinien, Australien, Österreich, Aserbaidschan, Belarus, Belgien, Brasilien, Kanada, Chile, China, Kolumbien, Kroatien, Tschechische Republik, Kuba, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Island, Indonesien, Iran, Irland, Israel, Italien, Japan, Lettland, Mexiko, Marokko, Niederlande, Neuseeland, Nigeria, Philippinen, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Serbien, Slowenien, Spanien, Schweden, Thailand, Türkei , Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten, Ukraine, Venezuela, Vietnam.

Die Ausstellung besteht aus einer Vielzahl von Kunstwerken wie Zeichnung, Malerei, Fotografie, digitale Kunst und Skulptur.

Kontakt
inpendent
Paul Jordan
Mittenwalder Str. 6 10961 Berlin, Germany 6
10961 Berlin
+351964485027
test@surrealismnow.pl
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Sep 27 2017

Kunst statt Smartphone: Nachwuchs entdeckt bildende Künste

Mehr Bewerbungen für den „Phönix 2018“ als je zuvor

Kunst statt Smartphone: Nachwuchs entdeckt bildende Künste

Die Bewerbungsfrist für den Phönix-Kunstpreis 2018 läuft noch bis 15.11.2017 (Bildquelle: @ Phönix-Kunstpeis)

TUTZING – Überrascht zeigen sich derzeit die Initiatoren und die Jury des am höchsten dotierten Nachwuchskunstpreises „Phönix“. Schon kurz nach dem Start der Bewerbungsfrist um diesen begehrten, internationalen Preis stellen die Organisatoren fest: Es bewerben sich deutlich mehr Künstler als je zuvor.

„Wir erwarten in diesem Jahr einen Rekordeingang von mehr als 500 Bewerbern“, sagt Phönix-Initiator Richard von Rheinbaben, „das bisherige Maximum lag in den vergangenen Jahren deutlich darunter.“ Mit 20.000 Euro ist der Phönix-Kunstpreise die bundesweit am höchsten dotierte Auszeichnung für deutsche Nachwuchskünstler. Hinzu kommt für den Preisträger ein umfassendes Paket, das langfristig die Förderung und Entwicklung des Gewinners sicherstellen soll.

Beeindruckend findet die Phönix-Jury auch die hohe Zahl eingehender Bewerbungen von sehr jungen Nachwuchskünstlern. Hatte man in den Vorjahren eher den Eindruck, dass bei der Zielgruppe der bis 25-jährigen das Kunstinteresse eher eine untergeordnete Rolle spielt, so zeichne sich hier ein Wandel ab. „Kunst statt Smartphone bei jungen Leuten – das wäre wirklich eine erfreuliche Entwicklung“, sagt Richard von Rheinbaben, „junge Leute interessieren sich zunehmend für die bildende Kunst und Kreativität, wie wir auch aus dem Feedback aus den sozialen Netzwerken feststellen.“

Doch auch im Ausland hat sich diese besondere Nachwuchsförderung aus Bayern herumgesprochen: Es können sich Künstler aus dem deutschsprachigen Raum oder im Ausland lebende Deutsche bewerben. Die erste Einsendung aus dem Ausland kam jetzt aus Paris.

„Verschiedene Gespräche und der direkte Kontakt mit Künstlern bestätigt, dass auch unser Sonderpreis auf sehr großes Interesse stößt“, erläutert Richard von Rheinbaben die ersten Rückmeldungen, „zusätzlich zu den 20.000 Euro haben die Bewerber ja die Chance, einen einmonatigen Aufenthalt in einem inspirierenden Ruhe-Resort in Laos zu gewinnen. Dieser „Artist in Residence“-Preis ist vom Hotel The Belle Rive ausgelobt und beinhaltet neben der Hotelunterkunft im Doppelzimmer auch ein Taschengeld für den täglichen Bedarf. Ein sehr schöner Ansporn, um dort einmal die künstlerische Seele baumeln lassen zu können und ungestört kreativ zu sein.“

Die Bewerbungsfrist für den Phönix-Kunstpreis läuft noch bis zum 15. November 2017. Den Preis loben das Unternehmen eurobuch.com gemeinsam mit der Evangelischen Akademie Tutzing aus. Zugelassen sind Werke der Malerei, Bildhauerei und Papierarbeiten. Informationen zu den Preisen und zu den Bewerbungsvoraussetzungen können auf www.phönix-kunstpreis.de eingesehen oder direkt bei der Kunstbeauftragten der mediantis AG, Dr. Barbara Haubold, angefordert werden (info@barbara-haubold.de).

Der mit 20.000 Euro dotierte Preis wird von der Eurobuch GmbH und der Evangelischen Akademie Tutzing ausgelobt. Bewerbungsschluss ist der 15.11.2017.
Die Jury besteht aus Dr. Hellmut Kirchner (Mäzen und Sammler), Ursula von Rheinbaben (Künstlerin, Meisterschülerin bei Prof. Antonio Lopez Garcia, Akademie der Schönen Künste Madrid), Daniel J. Schreiber (Kunsthistoriker und Direktor des Buchheim-Museums der Phantasie) und Judith Stumptner (stv. Direktorin der Evangelischen Akademie und Studienleiterin für Kunst, Kultur, Bildung).

Der mit 20.000 Euro dotierte Preis wird von der Eurobuch GmbH und der Evangelischen Akademie Tutzing ausgelobt. Bewerbungsschluss ist der 15.11.2017.
Die Jury besteht aus Dr. Hellmut Kirchner (Mäzen und Sammler), Ursula von Rheinbaben (Künstlerin, Meisterschülerin bei Prof. Antonio Lopez Garcia, Akademie der Schönen Künste Madrid), Daniel J. Schreiber (Kunsthistoriker und Direktor des Buchheim-Museums der Phantasie) und Judith Stumptner (stv. Direktorin der Evangelischen Akademie und Studienleiterin für Kunst, Kultur, Bildung).

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Sep 6 2017

Große Chance für Nachwuchskünstler und Talente

Bewerbungsfrist für den „Phönix 2018“ läuft – Hochdotierter Kunstpreis über 20.000 Euro wird zum 11. Mal vergeben – Bürger wählen erstmals Publikumsliebling

Große Chance für Nachwuchskünstler und Talente

Phönix-Initiator Richard von Rheinbaben, Szilard Huszank (Gewinner 2016) und Udo Hahn (ev. Akademie) (Bildquelle: ©. Phönix Kunstpreis)

TUTZING – Vincent van Gogh, Monet, Cezanne oder auch Gauguin. Sie alle haben eins gemeinsam: Ihr Talent wurde lange verkannt, sie alle hatten einen schwierigen Karrierestart – und viele Sorgen. Auch heute verzweifeln viele Talente und Nachwuchskünstler, fehlt ihnen doch in den meisten Fällen eine langfristige, professionelle Unterstützung, Anerkennung und vor allem eine finanzielle Basis. Um es an diesen Punkten nicht scheitern zu lassen, wurde 2005 „PHÖNIX der Kunstpreis für Nachwuchskünstler“ ins Künstlerleben gerufen. Für den mit 20.000 Euro hoch dotierten Nachwuchspreis kann man sich noch bis zum 15. November 2017 bewerben. Erstmals können jetzt auch alle Bürger den „Publikumsliebling“ wählen und dabei wertvolle Preise gewinnen. (www.phönix-kunstpreis.de)

„Die Idee dieses außergewöhnlichen Preises ist es, Künstlern eine Chance zu geben, um nach oben durchzustarten“, sagt Richard von Rheinbaben, Initiator des „Phönix-Kunstpreises“ und hauptberuflich Aufsichtsratsvorsitzender der mediantis AG. Den Preis loben er und sein Team gemeinsam mit der Evangelischen Akademie Tutzing und eurobuch.com aus. Bewerben können sich alle talentierten Künstler aus dem deutschsprachigen Raum und Deutsche, die sich im Ausland befinden, die noch nicht auf dem Kunstmarkt etabliert sind. Zugelassen sind Werke der Malerei, Bildhauerei und Papierarbeiten (www.phönix-kunstpreis.de).
Durch Ankauf von Kunst in Höhe von 20.000 Euro soll das Schaffen dieser Talente gefördert werden. Parallel dazu werden die Preisträger durch fortwährende Ausstellung ihrer Werke, mediale Unterstützung und nachhaltige, professionelle Begleitung ihrer Aktivitäten gefördert. „Sie sollen sich langfristig entwickeln und präsentieren können“, sagt von Rheinbaben, „das ist eine weitere und einzigartige Besonderheit des Phönix-Kunstpreises.“

Zusätzlich zu den 20.000 Euro haben die Bewerber die Chance, einen einmonatigen Aufenthalt in einem inspirierenden Ruhe-Resort in Laos zu gewinnen. Der „Artist in Residence“-Preis in Luang Prabang, gesponsort durch das Hotel The Belle Rive ( www.thebellerive.com), beinhaltet die Hotelunterkunft im Doppelzimmer und ein Taschengeld für den täglichen Bedarf. Wert des Preises ca. 4.000 Euro.

Für die Wahl des „Artist in Residence“ kann sich erstmals in diesem Jahr jeder Kunstinteressierte einbringen und seinen „Publikumsliebling“ wählen. Allen Teilnehmern dieser Wahl winken wertvolle Preise. Die Abstimmung erfolgt ausschließlich über die Internetseite www.phönix-kunstpreis.de.

Richard von Rheinbaben und sein Team sind stolz darauf, dass der Phönix-Kunstpreis auch international Beachtung findet. Die bisherigen Preisträger beweisen, dass dieses spezielle Konzept aufgeht. Einer davon ist Gereon Krebber ( www.gereonkrebber.net). „Er bestreitet mittlerweile nicht nur museale Einzelausstellungen, sondern hat seit 2012 eine Professur für Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf“, sagt Richard von Rheinbaben. Oder Angela Glajcar, die eine Gastprofessur für Skulptur an der Uni Gießen inne hatte und auch auf eine aktuell viel beachtete Ausstellung im Museum Wiesbaden hinweisen kann ( www.glajcar.de). Ulrich Vogl, Phönix-Preisträger des Jahres 2010, macht mit seinen Installationen im öffentlichen Raum Furore. So mit seinem „Wolkenhaus“ in Kaufbeuren oder seinem „Rheinrad“ am Rheintorturm in Koblenz ( www.ulrich-vogl.de). Und Maler Wilhelm Neusser ist für sein künstlerisches Schaffen nicht nur mit dem PHÖNIX, sondern inzwischen mit weiteren Auszeichnungen und Stipendien versehen. Er lebt und arbeitet in Cambridge (MA, USA) ( www.wilhelmneusser.de).

Informationen zu den Preisen und zu den Bewerbungsvoraussetzungen können auf www.phönix-kunstpreis.de eingesehen oder direkt bei der Kunstbeauftragten der mediantis AG, Dr. Barbara Haubold, angefordert werden (info@barbara-haubold.de).

Der mit 20.000 Euro dotierte Preis wird von der Eurobuch GmbH und der Evangelischen Akademie Tutzing ausgelobt. Bewerbungsschluss ist der 15.11.2017.
Die Jury besteht aus Dr. Hellmut Kirchner (Mäzen und Sammler), Ursula von Rheinbaben (Künstlerin, Meisterschülerin bei Prof. Antonio Lopez Garcia, Akademie der Schönen Künste Madrid), Daniel J. Schreiber (Kunsthistoriker und Direktor des Buchheim-Museums der Phantasie) und Judith Stumptner (stv. Direktorin der Evangelischen Akademie und Studienleiterin für Kunst, Kultur, Bildung).

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Apr 24 2017

Kunst aus aller Welt

50 Kunstwerke aus der Sammlung Rolf Italiaander

Kunst aus aller Welt

Titelcover

Weit sind die Wege nicht in der Reinbeker Kulturvilla gegenüber von Schloss Reinbek. Immer sind es nur wenige Schritte von Kultur zu Kultur, von Grönland nach Haiti, von Indien in den Senegal, von Tennessee nach Bayern, von den Naiven zu den Sezessionisten und so immer weiter, über vier Stockwerke hinweg mit Hunderten von Exponaten. So nah all die Künste der Welt hier beieinander wohnen, so weit waren sie in ihr verstreut, als der Schriftsteller und Völkerkundler Rolf Italiaander (1913-1991) sie auf ungezählten Reisen in alle Kontinente fand und nach Hause brachte. Kaum ein Land der Welt hat er in beinahe fünfzig Reisejahren ausgelassen.

Den Gründer des Museums Rade trieb die Neugier nach Neuem und Unbekannten, eine tiefe Sehnsucht etwas kennenzulernen, was nicht alltäglich gewesen ist: andersfarbige Menschen mit ihrer Kultur, von Europäern kaum betretene Landschaften, fremde Rassen, Riten und Religionen.
Rolf Italiaander auf der Suche nach Neuem, Andersartigem, Aufregendem und Schönem.

Die Welt ist schöner als Du denkst, war Italiaanders Motto, nach dem er lebte und letztlich auch seine Sammlung zusammenstellte. Einen Eindruck davon vermitteln die Kunstwerke, die für dieses Buch ausgewählt worden sind.

Sie unbestritten als Beitrag zur Weltkultur anerkannt. Neben Malereien der naiven Südamerikaner finden sich auch Malereien akademisch ausgebildeter Künstler aus Brasilien, Kuba, Mexiko. Darüber hinaus finden sich diverse Beispiele der deutschen und europäischen naiven Malerei, wie auch mehrere Exponate der Hamburger Sezessionisten.

Bernd M. Kraske
Kunst aus aller Welt
50 Bilder aus der Sammlung von Rolf Italiaander
112 Seiten, 51 Farbbilder
Preis 25 EUR
Crescer Publishing, Bad Schwartau
ISBN 978-3-86672-109-8
Das Buch Kunst aus aller Welt

Verlag

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Cresco Multimedia GmbH
Rudolf Wolff
Stockelsdorfer Weg 37
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Apr 19 2017

Feierliche Eröffnung des 1. Dießener Kunstsalon, Sonntag 30.4.2017 um 11 Uhr

„Das Staunen ist der Anfang jeder Erkenntnis“ Platon

Feierliche Eröffnung des 1. Dießener Kunstsalon, Sonntag 30.4.2017 um 11 Uhr

Dießener Kunstsalon

Im Geiste der künstlerischen Salons von Berlin und Paris haben die beiden Künstlerinnen Inge Frank (München) und Silke Gottschalk (Berlin) den DIESSENER KUNSTSALON ins Leben gerufen. Beide Künstlerinnen haben vor einiger Zeit ihre Ateliers ganz bewusst nach Diessen verlagert. Wir alle bauen auf den Generationen vor uns auf – und gerade Diessen hat ja sozusagen das Künstler-Gen in der DNA. Genau deshalb fanden sich die beiden an diesem Ort zusammen, um eine alte Tradition im Hier und Jetzt wieder zu beleben.
Die Intention des DIESSENER KUNSTSALONS ist, Kunstschaffenden und Kunstinteressierten einen (temporären) Ort der Inspiration, des Genießens und des Gedankenaustausches zu bieten, kurz, den schönen Künsten zu frönen.

Ort: Atelier ingefrank, Herrenstraße 6, 86911 Dießen am Ammersee

Termin: 30.04.2017, Sonntagsmatinee ab 11 Uhr

Programm:
Carola Fürbaß singt ihre ohrwumverdächtigen Eigenkompositionen und archaischen Seelengesänge. Mit Liebe zur Improvisation und Humor, berührend, einzigartig erfrischend. www.tongala.de

Marita Wittner Impro-Vortrag: in der Akzeptanz der Dinge liegt die Fülle – über die Macht klarer Worte und Gedanken. www.wittnermedien.de

Michael Lutzeier + ingefrank zeigen „Electronic Elipses“ – eine Symbiose aus Musik + Malerei für Ohren + Augen!
www.michaellutzeier.de www.ingefrank.de

Claudia Westhagen lässt eine kraftvolle Synergie aus Wort und Bild entstehen die ein tiefes Verständnis zum Leben aufzeigt.
www.my-show.org

Silke Gottschalk zeigt die installative Hängung: „Abstract Meshnet trifft Human Nature“ www.silkegottschalk.com

Klaus Reule der kunterbunte Hund kann immer. Wer ihn kennt weiß, dass in allen möglichen und unmöglichen Situationen ein poetischer Rap aus ihm heraussprudelt.

Eintritt frei: Ein Obolus als Dank für die Künstler erwünscht !

Im Geiste der künstlerischen Salons von Berlin und Paris haben die beiden Künstlerinnen Inge Frank (München) und Silke Gottschalk (Berlin) den DIESSENER KUNSTSALON ins Leben gerufen. Beide Künstlerinnen haben vor einiger Zeit ihre Ateliers ganz bewusst nach Diessen verlagert. Wir alle bauen auf den Generationen vor uns auf – und gerade Diessen hat ja sozusagen das Künstler-Gen in der DNA. Genau deshalb fanden sich die beiden an diesem Ort zusammen, um eine alte Tradition im Hier und Jetzt wieder zu beleben.
Die Intention des DIESSENER KUNSTSALONS ist, Kunstschaffenden und Kunstinteressierten einen (temporären) Ort der Inspiration, des Genießens und des Gedankenaustausches zu bieten, kurz, den schönen Künsten zu frönen.

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Silke Gottschalk
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Mühlstraße 24
86911 Dießen am Ammersee
01749467876
mail@dießener-kunstsalon.de
http://diessener-kunstsalon.de/

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