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Okt 23 2017

Sommerprogramme 2018: Familien und individuelle Service-Leistungen im Fokus

– Erkenntnisse aus Thomas Cook Holiday Report umgesetzt
– Katalog „Familienferien“: neuer Look und viele Specials
– „Mein Zimmer“: neue Möglichkeit für individuelle Urlaubsgestaltung
– Erste Veranstalterkataloge im Markt mit branchenweit einheitlicher
Kennzeichnung „nachhaltig zertifiziert“
– Größter Produktausbau in Griechenland und Italien
– Aldiana siebte Marke von Thomas Cook Hotels & Resorts

Malta / Oberursel, 23. Oktober 2017 – Mit zahlreichen Neuerungen starten die Veranstaltermarken Thomas Cook Signature und Neckermann Reisen in den Sommer 2018 und setzen dabei auf die drei Kundenversprechen des Unternehmens Qualität, Service und Verlässlichkeit. „Bei all unseren Neuerungen steht ganz nach unserer Unternehmensphilosophie „Customer at our heart“ der Kundenwunsch im Fokus“, erklärt Stefanie Berk, Geschäftsführerin Thomas Cook Central Europe & East. „Unsere neuen Angebote ermöglichen ein maßgeschneidertes Reiseerlebnis und berücksichtigen klar geäußerte Bedürfnisse unserer Gäste.“

Grundlage für die Entwicklung der neuen Angebote waren unter anderem Ergebnisse aus Kundenbefragungen. Wichtiger Ideengeber ist auch der im Juni 2017 erschienene erste Thomas Cook Holiday Report, der auf den Ergebnissen einer repräsentativen Umfrage beruht. Darin präsentiert das Unternehmen Erkenntnisse zu fünf Trendthemen rund um den Urlaub von morgen: warum „Funkstille“ im Urlaub nicht gefragt ist, was Familien im Urlaub besonders schätzen, warum Reiseangebote nach Maß immer beliebter werden, was Anbieter und Urlauber von Nachhaltigkeit halten und warum die Zukunft des Reisens „nahtlos“ ist.

Neckermann Reisen stellt im Sommer 2018 vor allem Familien in den Fokus: Mit neuer Gestaltung und neuem Inhalt kommt der Katalog „Familienferien“ auf den Markt. Eine übersichtliche Kennzeichnung der angebotenen Hotels mit Labels wie „Family Time“, „Family Fun“, „Family Splash“ oder „Family Garden“ sowie kundenfreundlich dargestellte Kinderfestpreise ab 99 Euro vereinfachen die Orientierung bei der Wahl der passenden Urlaubsunterkunft. Ein besonderes Plus ist das neue Neckermann Familienpaket: Familien, die mit mindestens einem Kind unter 15 Jahren mit Neckermann Reisen und Condor auf der Kurz- und
Mittelstrecke verreisen, können vorab ihre Sitzplätze kostenfrei reservieren und erhalten einen kostenfreien Snack und Getränke für die ganze Familie an Bord. Mit den neuen Familienurlaubsdestinationen Kroatien, Korfu, Sizilien und Sardinien sowie acht neuen Family Garden Hotels hat der Veranstalter sein Familienangebot zudem deutlich ausgebaut.

Mit der neuen Service-Leistung „Mein Zimmer“ ermöglicht Thomas Cook seinen Gästen ein noch individuelleres Urlaubserlebnis. Sechs Tage vor Reiseantritt erhält der Kunde eine E-Mail mit einem Link zum Zimmer-Lageplan des gebuchten Hotels und kann gegen eine Gebühr von 30 Euro sein Wunschzimmer vorab reservieren. In der aktuellen Pilotphase stehen 70 Hotels, im Sommer 2018 bereits 300 Hotels, mit diesem Service zur Auswahl, darunter alle Thomas Cook-eigenen Häuser.

Neu ist auch die Funktion „One Code“: Damit erstellt der Kunde bereits während der Inspirations- oder Buchungsphase eine Art Wunschzettel, der seine Wunschurlaubskriterien zusammenfasst. Der Code kann später über jeden Buchungskanal aufgerufen werden. Hat der Kunde beispielsweise auf der Thomas Cook-Webseite bereits eine Vorauswahl an Urlaubsmöglichkeiten getroffen, ermöglicht der Code bei einer späteren Beratung im Reisebüro einen nahtlosen Übergang zur weiteren Recherche. Die neue Möglichkeit, über die personalisierte Reise-App „Travelguide“ Flugsitzplätze zu reservieren, ist ein weiterer Schritt auf dem Weg, das Reisen und den Buchungsvorgang reibungslos zu gestalten.

Auch beim Thema Nachhaltigkeit nimmt Thomas Cook eine Vorreiterrolle ein: Als erste Reiseveranstalter nehmen Thomas Cook Signature und Neckermann Reisen die neue Branchenkennzeichnung „zertifiziert nachhaltig“ in ihre Kataloge auf. Somit sind für den Sommer 2018 nicht nur Hotels gekennzeichnet, die ein Travelife-Zertifikat tragen, sondern alle Häuser mit Nachhaltigkeitszertifikat. Kunden und Reisebüropartner erkennen mit dem neuen Label die nachhaltigen Hotels auf einen Blick. Durch die neue Kennzeichnung sind rund 370 Hotels in den Katalogen „nachhaltig zertifiziert“.

Eine neue Thomas Cook-Initiative mit Futouris ist im September 2017 in sechs eigenen tunesischen Thomas Cook-Hotels an den Start gegangen: Das Projekt will die Service-Qualität und Kundenzufriedenheit in Tunesien unter Nachhaltigkeits-aspekten steigern und den Menschen vor Ort eine Zukunftsperspektive schaffen. Dafür werden Trainings fürs Hotelpersonal und Konzepte für eine praxisorientierte Ausbildung entwickelt. Das Projekt wird von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und dem Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert.

Auch seine Tierschutzpolitik setzt Thomas Cook konsequent um: Bis Ende 2017 werden vom unabhängigen Auditor „Global Spirit“ 50 Audits durchgeführt, die angebotene Tier-Attraktionen bewerten. Ziel ist es, Mindeststandards für artgerechte Haltung sicherzustellen. Nach der Ergebnisauswertung wird entschieden, ob Angebote gestrichen werden. Bisher wurden 16 Attraktionen aus dem Programm genommen.

„Wir sind absolut auf dem richtigen Weg“, ist Stefanie Berk überzeugt. „Der als Schlüsselindikator für Weiterempfehlung und Loyalität der Kunden eingeführte Net Promoter Score (NPS) liegt im gerade abgeschlossenen Geschäftsjahr mit einem markenübergreifenden Wert von 48 Punkten rund zehn Prozent über dem des Vorjahres. Dies zeigt deutlich, dass unsere Gäste mit unserer Fokussierung auf ihre Wünsche und Bedürfnisse und der Produktdifferenzierung einverstanden sind und dies positiv wahrnehmen.“

Auch die im September 2017 eingegangene Partnerschaft mit Expedia und die Beteiligung an Aldiana zahlen voll auf die Unternehmensstrategie, das Kerngeschäft der „Sun & Beach“-Urlaubsangebote und der differenzierten Hotelprodukte zu stärken, ein. Durch die Vereinbarung mit Expedia stehen Thomas Cook-Kunden rund 60.000 zusätzliche Hotels im Bereich Auto- und Städtereisen, die die hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards von Thomas Cook erfüllen, zur Verfügung. Gleichzeitig werden Kosten und Komplexität des Geschäfts mit Städtereisen und reinen Hotelbuchungen deutlich reduziert. Aldiana als nun siebte Marke der Thomas Cook Hotels & Resorts vergrößert das Portfolio an unternehmenseigenen Häusern und spricht gleichzeitig als Clubanbieter eine Zielgruppe an, die über das bisherige Thomas Cook-Angebot nicht abgedeckt wurde.

Insgesamt 21 neue eigene Häuser ergänzen das Angebot von Thomas Cook Hotels & Resorts im Sommer 2018: zwei SunConnect Resorts auf Kreta und Zypern, vier smartline Hotels in Chalkidiki und Portugal sowie auf Kreta und Ibiza, fünf Sentido Hotels & Resorts – davon zwei in Portugal und jeweils eins in Chalkidiki, auf Sardinien und an der Costa del Sol. Auf Kos ist ein neues Haus der Adults only-Marke Sunprime buchbar, und mit dem Casa Cook Chania eröffnet das dritte Haus der 2016 eingeführten Lifestyle-Hotelmarke.

Aldiana ergänzt das Portfolio um acht Clubanlagen in Spanien, Griechenland, Zypern, Tunesien und Österreich.
Den größten Produktausbau hat Thomas Cook für den Sommer 2018 in Griechenland vorgenommen: Allein auf Kreta stehen 22 neue Hotels zur Auswahl, darunter das SunConnect Marina Beach in Gouves und das neu erbaute Casa Cook Chania. Zudem fliegt Condor mit dem Flughafen Sitia im Osten der Insel einmal pro Woche einen weiteren Flughafen auf Kreta an und verkürzt dadurch die Transferzeiten zu einigen Hotels um bis zu 90 Minuten.
Auch in kleineren Zielgebieten hat Thomas Cook das Angebot erweitert: So wurden das Hotelportfolio auf Sardinien um zehn Häuser – darunter das neue Sentido Orosei Beach – aufgestockt und die Flugkapazitäten auf die zweitgrößte Mittelmeerinsel verdoppelt. In Kroatien sind 13 neue Hotels buchbar, erstmals auch Angebote auf der Insel Hvar. An der Costa de Huelva, die über das portugiesische Faro angeflogen wird, ergänzen zwei neue Sentido-Häuser das Angebot, und auch an der Algarve steht mit einem neuen smartline-Hotel ein weiteres Thomas Cook-eigenes Haus zur Auswahl.

Angebote von Neckermann Reisen, Thomas Cook Signature und Thomas Cook Signature Finest Selection sind buchbar in allen Reisebüros mit Thomas Cook-Agentur, unter www.thomascook.de und www.neckermann-reisen.de sowie bei angebundenen Internet-Portalen.

Hinweis an die Redaktionen: Diese und weitere Meldungen finden Sie auch unter www.thomascook.de/unternehmen/newsroom

Die Thomas Cook GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Thomas Cook Group plc, die an der Londoner Börse notiert ist. Die Thomas Cook GmbH deckt in Deutschland den gesamten Bereich touristischer Leistungen für verschiedene Zielgruppen ab. Zum Unternehmen gehören mit Neckermann Reisen, Thomas Cook, Öger Tours, Bucher Last Minute und Air Marin führende und renommierte Veranstaltermarken sowie die Ferienfluggesellschaft Condor.

Kontakt
Thomas Cook GmbH
Irene Schechinger
Thomas-Cook-Platz 1
61440 Oberursel
06171 65 1700
06171 65 1060
unternehmenskommunikation@thomascook.de
http://www.thomascook.de/unternehmen/newsroom

Feb 18 2017

Malta: Erste Wahl als Flaggenstaat für Yachten in der EU

Malta ist der derzeit größte Yacht-Flaggenstaat in der EU mit umfassendem Angebot

Malta: Erste Wahl als Flaggenstaat für Yachten in der EU

Frankfurt, 20. Februar 2017

Wer sich mit der Yachtindustrie und denjenigen beschäftigt, die Yachten bauen, kaufen und betreiben oder Dienstleistungen rund um Yachten anbieten, tut gut daran, erst einmal die Besonderheiten und Funktion dieses maritimen Marktes zu verstehen, der mit keinem anderen vergleichbar ist.

Der globale Yacht-Markt stellt eine Nische mit durchaus beachtlichen Zahlen dar, in der viele Menschen ihren Arbeitsplatz finden:

Alleine in der EU arbeiten etwa 300.000 Menschen in rund 32.000 vorwiegend mittelständischen Unternehmen der Boots- und Yachtindustrie und erwirtschaften einen Umsatz von über 22 Mrd. EUR. p.a.. Rund 36 Millionen Menschen in der EU genießen den Wassersport und vielseitige Aktivitäten rund um kleine und große Boote.

Schaut man auf den Markt der Großyachten, so sind weltweit über 10.000 Yachten von über 24 m registriert, die Hälfte davon Yachten über 30 m, gebaut von über 1000 Werften weltweit, die sich auf den Bau von Superyachten spezialisiert haben. Aktuell bauen 122 Werften an 755 größeren Yacht-Projekten im Auftragsstatus.

Die führenden Produzentenländer im Yachtmarkt sind Italien, Holland und die Türkei, gefolgt von England, Frankreich und Spanien, die zusammen gut 80% des Marktes abdecken. Alleine in UK arbeiten 60.000 Menschen in der Yachtbranche und erwirtschaften ca. 3 Mrd. EUR Umsatz p.a., wobei knapp 30% der Produkte in der EU ausgeliefert werden.

Genauso Interessant sind die globalen Daten des wachsenden Chartermarktes weltweit. Alleine in den USA sprechen wir von rund 40 Mrd. US$ Umsatz p.a., was viele Eigner gerade in Charteryachten als Geschäftskonzept investieren lässt.

Der Bau einer größeren Yacht dauert bis zu vier Jahre und unterliegt bis zum Stapellauf einer Fülle von technischen und rechtlichen Anforderungen. Mit der Fertigstellung und dem Betrieb der Yacht beginnt das eigentliche Abenteuer, „denn große Yachten sind kostenintensive, komplexe schwimmende Staatsgebiet-Unternehmen in sich dynamisch ändernden Rechts- und Steuersystemen, die nicht einfach zu handhaben sind“, so der Wirtschaftsanwalt Prof Dr. Christoph Ph. Schließmann, dessen Spezialgebiet das Yachtrecht ist.

Dies ist vor allem der Grund, warum bereits vor der Inbetriebnahme sehr gut überlegt werden muss, wo und wie die Yacht registriert und welchem Nutzungskonzept sie folgen soll, damit bei den „costs of lifetime ownership“ keine wirtschaftlichen Risiken entstehen.

„Es gibt eine Reihe grundsätzlicher Konstrukte, eine Yacht – schauen wir einmal auf die EU – rechtlich und steuerlich legal zu kaufen und betreiben, die bereits vom Kern her für viele Kosten die Weichen stellen“, erläutert Christoph Schließmann:

1.Kommerziell

Der wachsende Chartermarkt lockt immer mehr Investoren an, die Yachten betreiben und professionell vermieten. Dafür werden meist Reedereigesellschaften gegründet, die die Yacht kaufen, betreiben und vermarkten. Hierfür ist professionelles Know how erforderlich, das die Gesellschaften meist mit eigenem Personal oder durch zugekaufte Dienstleistungen sicherstellen. Die Reedereigesellschaften verwalten die Yacht, heuern die Crews für die Yacht an, sorgen für alle Produkte und Leistungen rund um den Yachtbetrieb und sichern die laufende Wartung, Reparaturen und ggf. das Refit.

Steuerlich hat eine kommerzielle Yacht den Vorteil, dass für sie als gewerblich genutztes Anlagegut die bezahlte EU-Umsatzsteuer als Vorsteuer abgezogen werden kann, dafür jede Charterleistung am Ort des Beginns der Charter mit Umsatzsteuer belegt ist.

Ein Investor, der die Yacht auch einmal privat nutzen möchte, chartert die Yacht zum marktüblichen Preis bei der Betriebsgesellschaft und zahlt darauf die im Charterland anfallende Umsatzsteuer, die die Reedereigesellschaft dort deklarieren und an den Staat abführen muss.

2.Privat

Im privaten Betrieb einer Yacht gilt ebenso die Möglichkeit die Yacht direkt im Eigentum zu halten, oder bei großen Yachten mit Personal in einer Yacht-Holding:

Yachten die Nicht-EU-Bürgern oder Nicht-EU-Betreibergellschaften ohne EU Anteilseigner gehören, können für 18 Monate im sog. „vorübergehenden Import“ einfuhr-umsatzsteuerfrei fahren und müssen danach die EU verlassen.

Yachten, die EU-Bürgern oder EU-Betreibergesellschaften mit EU Anteilseignern gehören, können nur EU umsatzversteuert in der EU betrieben werden.

Hierbei gilt der Grundsatz: Die Umsatzsteuer fällt in dem EU-Staat an, wo die Lieferung eines Gutes erfolgt und der Käufer die Verfügungsgewalt über das Gut erhält. Entscheidend ist also das Ziellieferland, in dem die Yacht an den Käufer ausgeliefert wird. Eine in Italien gebaute Yacht, die einen Heimathafen z.B. in Malta hat, wird von Italien nach Malta geliefert und dort zoll- und steuerrechtlich nach den Regeln der EU abgewickelt. Die Steuer fällt in Malta an; die Yacht gilt damit in der ganzen EU als ordnungsgemäß versteuert. Die meisten rund ums Mittelmeer gebauten Yachten, die in der EU verbleiben, werden auch im Mittelmeerraum betrieben. Es wäre sachlich und rechtlich abwegig zu fragen, warum eine solche Yacht nicht in Deutschland mit 19% versteuert würde, denn dazu müsste sie physisch nach Deutschland. Die Kosten, eine große Yacht ums spanische Festland herum z.B. nach Hamburg fahren, um sie dort zollrechtlich abgefertigt und versteuert wieder zurück in südliche Mittelmeer zu fahren, würde jede Form von Wirtschaftlichkeit sprengen.

Malta nimmt in der Yacht-Industrie in der EU im kommerziellen, wie auch privaten Bereich eine besondere Rolle ein, denn der alte Seefahrerstaat wartet mit umfassenden Leistungsangeboten für unter Malta Flagge registrierte Yachten auf und ist aufgrund hoher Compliance und politischer wie rechtlicher Sicherheit bei Finanzinstituten sehr anerkannt, denen an der sicheren Eintragung von z.B. Schiffshypotheken gelegen ist. Der internationale Rechtsverkehr ist transparent und zuverlässig. Der Malta Yacht Code ist eine hohe Sicherheitsanforderungen für die Qualität und Sicherheit von unter Malta Flagge betriebenen Yachten. „Wir erleben seit vielen Jahren der Zusammenarbeit mit Behörden in Malta, dass z.T. sogar höhere Anforderungen an die Offenlegung von Aktivitäten und allen Handelnden gestellt werden, als in vielen altetablierten EU-Staaten. Malta legt sehr viel Wert auf Transparenz. Jede Investition wird genau geprüft“, betont Christoph Schließmann. Eine ganze Industrie hat sich in Malta darauf spezialisiert, jede erdenklich technische wie auch dienstleistungsbasierte Leistung rund um Yachten anzubieten.

Malta hat einige besondere, völlig EU-konforme eigene steuerliche Angebote für Yachtbetreiber, die auf genauer Kenntnis der Branche und deren Gewohnheuten und Anforderungen fußt. Dabei handelt es sich weder um Steuersparmodelle noch -Tricksereien, sondern unter Anwendung klarer rechtlicher Sachverhalte eigens für den Yachtbetrieb gestaltete wirtschaftlich attraktive Lösungen. So können Yachten dort die ersten Betriebsjahre über ein spezielles Leasing finanziert werden, wobei die Umsatzsteuer für die Leasingraten des Leasingnehmers sich nach Yachtgröße gestaffelt an den statistischen Nutzungsquoten on- und offshore orientiert. Je größer die Yacht, je häufiger ist sie im umsatzsteuerlich freien Hochsee-Gebiet unterwegs, was die Umsatzsteuer auf die Leasingraten im Mix sehr attraktiv macht. Leasinggeber können Leasinggesellschaften von Banken, wie auch spezielle gegründete Leasingunternehmen sein. Ein Investor hat die Möglichkeit dann nach bis zu drei Jahren die Yacht zu einem Restwert aus dem Leasingbetrieb herauszukaufen und zahlt auf den Kaufpreis die volle MwSt. in Malta, derzeit 18%. „Während das Malta-Leasing in Malta ein rechtlich fixes Produkt ist, hängen seine legale Nutzung und der Zugang durch Nicht-Malta-EU-Bürger von einer genauen Prüfung und Gestaltung aus Sicht des steuerlichen Wohnsitzstaates des Nutzers ab. Hier bestehen innerhalb der EU beträchtliche Unterschiede und es sind eine Fülle nationaler und internationaler steuerrechtlicher Regelungen insbesondere zwischenstaatlich zu beachten“, so Christoph Schließmann.

Bei richtiger Gestaltung ist die Nutzung des Malta-Lease allseits legal. Auch Italien und Frankreich bieten solche Modelle.

„Der EUGH selbst hat in Grundsatzentscheidungen betont, dass jede EU Person im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten das Recht und Gebot hat, das für sie günstigste steuerliche Angebot zu wählen“ betont Christoph Schließmann, „Malta-Registrierungen und Versteuerungen von Yachten sind kein Steuer-Trick, sondern legale EU-konforme Angebote eines EU Staates im Rahmen seiner Steuerautonomie der derzeit auch den Vorsitz in der EU-Kommission hat and die Yachtbranche.“

3.Hybrid

Bei einigen Offshore-Flaggen üblich, bieten nun auch EU Staaten, auch z.B. Malta, seit Kurzem sog. „Hybrid“ Register-Lösungen unter ihrer Flagge an. Mit dieser Regelung kann eine Yacht sowohl kommerziell als auch privat betrieben werden. Ist die Yacht privat EU versteuert, so ist die private Nutzung steuerlich ohne weitere Kosten, wir sie kommerziell verchartert, unterliegen die Chartereinnahmen im Land der Charter der Umsatzsteuer und bei Gewinn der Einkommen oder Unternehmenssteuer, je nachdem wird er Betreiber der Yacht ist.

Wie betont ist eine größere Yacht – egal ob privat oder kommerziell betrieben – ein schwimmendes Unternehmen mit Personal und muss aktiv gemanagt werden. Jedem Unternehmen steht das Recht zu, seinen Betrieb im Rahmen der Gesetze so effizient und wirtschaftlich wie möglich zu gestalten. Dazu gehört im Rahmen der EU-Niederlassungsfreiheit auch der Betrieb unter der für den jeweiligen Nutzungszweck und -raum beste Flagge unter Nutzung deren Angebote. Die besten und meistgenutzen Flaggen sind in der EU sind UK, Malta, Madeira, Frankreich, Italian, Zypern, Monaco.

Wer dem Yachtbetrieb diese Wahlfreiheit absprechen will, nur weil es sich um das sozialpolitisch für manchen weniger fassbare Thema „Yacht“ handelt, begeht einen schweren Fehler. Genau solche Stimmen würden wahrscheinlich einem Kroaten, der in Deutschland eine Segelyacht kauft, dort übernimmt, sie mit 19% ordnungsgemäß versteuert und dann nach Kroatien überführt, kaum Steuertricksereien unterstellen, weil er dafür keine 25% in seinem Land zahlt, denn es zählt das Land der Übernahme. Dieselben Stimmen können dann kaum glaubwürdig korrekt behaupten, es sei falsch in Deutschland keine 19% auf eine Yacht zu zahlen, die in Italien gebaut und im Südmittelmeer genutzt eben gesetzlich dort und nicht in Deutschland versteuert werden muss, weil die Yacht nie nach Deutschland kommt. Solch politisch gefärbtes Anliegen ist rein rechtlich bereits nicht korrekt.
Die Yachtindustrie schafft viele Arbeitsplätze und bietet auch weniger qualifiziertem Personal Beschäftigung und Lohn. Jede bezahlte Yacht trägt dazu bei. Dass diese möglichst wirtschaftlich gekauft und betrieben wird gehört zu den Rechten eines jeden, denn kaum jemand will für die Güter seines Bedarfs mehr zahlen als nötig. An Malta führt im Yacht-Bereich bei korrekter Gestaltung kein Weg vorbei. Alle anderen Darstellungen sind schlicht falsch.

CPS Schließmann Wirtschaftsanwälte mit Sitz in Frankfurt am Main wurde 1994 vom Inhaber Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann gegründet und zählt heute zu den führenden Kanzleien in der (Super) Yacht-Branche in der EU. Die Kanzlei ist grundsätzlich auf internationales Wirtschaftsrecht spezialisiert und gerade in jüngster Zeit mehrfach international ausgezeichnet worden, so Winner of the 2015, 2015 und 2017 Corporate Intl Magazine Legal Award: „Yacht Law – Law Firm of the Year in Germany“ und 2017 „International Contract Law – Law Firm of the Year in Germany“ oder Winner of the 2014/15 and 2016 ACQ5 Law Awards and ACQ5 Global Awards in six categories.

Christoph Schließmann ist Fachanwalt für int. Wirtschaftsrecht, lehrte über 16 Jahren in St. Gallen Strategische Unternehmensführung und Leadership, heute an der Universität Salzburg. Er ist Publizist von Fachaufsätzen, Kolumnen und mittlerweile 10 Fachbüchern. Als leidenschaftlicher Skipper überträgt Christoph Schließmann sein Wissen und seine Erfahrungen auf die Besonderheiten der internationalen Yacht-Branche, die er seit vielen Jahren kennt. Daraus hat sich ein Spezialangebot für Hersteller und Eigner von privaten oder kommerziellen (Super) Yachten entwickelt: Über viele Jahre hat er ein internationales Netzwerk mit Partnerkanzleien und Dienstleistern in der EU aufgebaut, um Yacht-Herstellern und -Eignern ein Full-Service-Konzept vom Bau/Erwerb über den Betrieb bis zur Außerbetriebnahme oder Verkauf einer Yacht anbieten zu können.

Kontakt
Der-Yacht-Anwalt
Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann
Hansaallee 22
60322 Frankfurt am Main
069/663779-0
mail@der-yacht-anwalt.de
http://www.der-yacht-anwalt.de

Jan 6 2017

Hohepriester der Klavierliteratur

Grigory Sokolov spielt erstmals auf Malta

Hohepriester der Klavierliteratur

Grigory Sokolov (Bildquelle: © Mary Slepkova)

Im Rahmen des Malta International Music Festivals wird Grigory Sokolov zum ersten Mal auf Malta auftreten. Der legendäre Pianist, der als Hermetiker des Klaviers, als einsamer Hohepriester der Klavierliteratur gilt, wird am 29. April in der Republic Hall des Mediterranean Conference Centres in Valletta ein Programm spielen, das Klaviersonaten Wolfgang Amdeus Mozarts in Zentrum stellt.
Grogory Sokolov auf Malta

Grigory Sokolov eilt nicht nur der Ruf voraus, sein Publikum, das seinen Konzerten oft wie Gottesdiensten beiwohnt, vollkommen zu verzaubern. Er gilt auch als ein absolut von Perfektion besessener Pianist, der an seine Instrumente höchste Anforderungen stellt.

Entsprechend wird für das erste Konzert, das Grigory Sokolov auf Malta gibt, ein enormer Aufwand betrieben. Eigens wird ein Steinway des Klaviertechnikers Angelo Fabbrini von Pescara in Italien nach Valletta verschifft. Fabbrini, der bereits der Klaviertechniker und Stimmer für Arturo Benedetti Michelangeli, Maurizio Pollini, András Schiff, Daniel Barenboim oder Sviatoslav Richter war, genießt einen legendären Ruf. Er wird dafür sorgen, dass das Instrument, das Sokolov zur Verfügung gestellt wird, dem Klangideal des russischen Pianisten entspricht, der Instrumente in unterschiedliche Lebensphasen einteilt und sich nicht davor scheut, in Bezug auf einen Flügel von dessen Seele zu sprechen.

Das vollständige Programm des Konzerts wird Grigory Sokolov im Vorfeld bekannt geben. Echte Kenner lassen sich diese Premiere nicht entgehen und besuchen das Malta International Music Festival 2017.

Malta International Music Festival

Dieses Jahr findet das Malta International Music Festival zur Osterzeit statt, wenn ganz Malta seine leidenschaftlichen Traditionen und seine tausendjährige Kultur feiert. Malta ist zu Ostern gleich doppelt eine Reise wert, wenn das Malta International Music Festival seinen Schwerpunkt auf das Klavier legt. Erstmals werden aus diesem Anlass einige der bemerkenswertesten Pianisten unserer Zeit wie Grigory Sokolov, Jan Lisiecki und Andrey Gugnini ihr Debüt auf Malta feiern. Spektakuläre Konzerte, Meisterkurse, in denen die Starpianisten von morgen von berühmten Klavierlehrern wie Dmitri Bashkirov, Yoheved Kaplinsky, Pavel Gililov, Lev Natochenny and Valery Piasetsky lernen können, und ein renommierter Wettbewerb in vier Altersklassen machen das Festival zu einem kulturellen und musikalischen Ereignis von internationalem Rang.

Das Malta International Music Festival wurde im Jahr 2011 von der European Foundation for Support of Culture gegründet. Seither hat sich das jährlich organisierte Festival als eine der bedeutendsten Kulturveranstaltungen Maltas etabliert und verbindet außergewöhnliche Konzertveranstaltungen mit Meisterkursen und Wettbewerben in allen Bereichen der Instrumentalmusik. Die jungen Talente haben die Möglichkeit, mit international renommierten Professoren zu arbeiten, können sich während der Konzerte von anerkannten Stars inspirieren lassen, ihr Talent in eigenen Konzerten präsentieren, an den Wettbewerben teilnehmen sowie die einzigartige und faszinierende maltesische Kultur kennenlernen.

Das Malta International Music Festival wurde im Jahr 2011 von der European Foundation for Support of Culture gegründet. Seither hat sich das jährlich organisierte Festival als eine der bedeutendsten Kulturveranstaltungen Maltas etabliert und verbindet außergewöhnliche Konzertveranstaltungen mit Meisterkursen und Wettbewerben in allen Bereichen der Instrumentalmusik. Die jungen Talente haben die Möglichkeit, mit international renommierten Professoren zu arbeiten, können sich während der Konzerte von anerkannten Stars inspirieren lassen, ihr Talent in eigenen Konzerten präsentieren, an den Wettbewerben teilnehmen sowie die einzigartige und faszinierende maltesische Kultur kennenlernen.

Kontakt
Malta International Music Festival
Rafael Schwarzstein
Merchants Street 36
1173 Valletta
+4917664214431
pr@eufsc.eu
http://maltafest.eu/

Okt 7 2016

Pressemitteilung: Unterfranke gewinnt SKL Millionen-Event auf Malta

Neu-Millionär Marcus (48): „Mariella Ahrens machte mein Glück perfekt“

Pressemitteilung: Unterfranke gewinnt SKL Millionen-Event auf Malta

Der glückliche Neu-Millionär mit Promi-Paten, Moderator und GKL-Bereichsleiter Heriber Geng. (Bildquelle: ©GKL_Willi Weber)

Marcus Winter aus Karlstein am Main ist der neue SKL-Millionär. Gemeinsam mit 19 weiteren SKL-Losbesitzern trat er seine ganz persönliche „Reise ins Glück“ an, die ihn zum SKL Millionen-Event nach Malta führte. Unterstützt wurden die per Zufallsprinzip aus allen SKL-Spielern ermittelten Kandidaten vor Ort von den beiden prominenten Glückspaten Mariella Ahrens und Francis Fulton-Smith. Der Unterfranke durfte sich im großen Finale über den unglaublichen Gewinn von 1 Million Euro freuen. Am Ende spielte Mariella Ahrens“ Glückszahl 8 dabei eine entscheidende Rolle. Als erstes will der glückliche Neu-Millionär seiner Lebensgefährtin Brigitte einen lang gehegten und eigentlich als aussichtlos betrachteten Traum erfüllen – eine gemeinsame Kreuzfahrt.

Kurz vor der Abreise nach Malta waren zufällig einige Kreuzfahrt-Kataloge im Briefkasten von Marcus Winter gelandet. Spontan hatte er seiner Brigitte versprochen: „Wenn wir gewinnen, machen wir das.“ Gesagt, getan. Am 24. September gewann er 1 Million Euro und kann sich den lang gehegten Traum nun endlich erfüllen. Vor vielen Jahren war der sympathische Unterfranke bereits einmal auf hoher See: „Auf dem Schiff ganz allein auf dem offenen Meer, das ist ein riesiges Gefühl von Freiheit“, erzählt er mit leuchtenden Augen.

450-Euro-Job – trotz Millionengewinn
Ansonsten aber geht der frisch gekürte SKL-Millionär erst mal auf Nummer Sicher und bleibt auf dem Boden. Heißt: Er will den Gewinn so einsetzen, dass er mit seiner Partnerin im Alter ohne finanzielle Sorgen leben kann. Kein schlechter Plan. Der auch damit zu tun hat, dass der 48-Jährige aus gesundheitlichen Gründen seinen früheren Beruf als Hotelkaufmann nicht mehr ausüben kann. So ein Schicksal macht bescheiden. „Ich weiß, das klingt langweilig“, sagt er, „aber für mich ist Glück wirklich mit Gesundheit verbunden“. Unterkriegen hat sich Marcus Winter aber nie lassen. Und er erfreut sich heute vor allem an kleinen Dingen: „Wenn ich etwas für mich Besonderes geleistet habe, zum Beispiel den Staubsauger reparieren konnte“, lacht der Technikbegeisterte. Das gilt auch für seinen 450-Euro-Job im Fahrdienst einer Senioren-Tagesstätte: Den will er auch als Millionär weitermachen – „weil mir das wichtig ist“.

Mit dem neu gewonnenen Reichtum will Marcus Winter ein neues Zuhause schaffen. Bislang lebt er mit Brigitte in deren Elternhaus, einem vor dem Ersten Weltkrieg erbauten und stark renovierungsbedürftigen Bauernhof, bei dem er schon mal mit dem Dach angefangen hat. Aber nun soll der Hof einem neuen Traumhaus Platz machen – der Basis für die Sicherheit im Alter. Einen weiteren Wunsch gilt es aber auch noch zu erfüllen: Der Neu-Millionär möchte wahnsinnig gern Skifahren lernen. Bislang war ihm ein Winterurlaub immer zu teuer. Der ist, bei aller Bescheidenheit, in der Million jetzt auch noch drin.

Das SKL Millionen-Event auf Malta
Klar ist: Die SKL-Million hat jemanden gefunden, der sie wirklich gut gebrauchen kann – darüber waren sich alle Kandidaten, die beiden Glückspaten und Moderator Eric Schroth auf Malta einig und freuten sich von Herzen mit dem Gewinner. Doch der Reihe nach – zunächst durften sich die 20 Kandidaten an der Marina des Grand Hotel Excelsior selbst an Seemannsknoten versuchen, dann ging es auch schon um die erste wichtige Entscheidung. Die beiden prominenten Glückspaten mussten Seile aus einer Seemannskiste ziehen. Jedem Kandidaten wurde vorab je eine Seilnummer zugelost. Wessen Seil festgeknotet war, kam eine Runde weiter. Für 10 der 20 Kandidaten war die „Reise ins Glück“ an dieser Etappe jedoch zu Ende, sie durften sich über 2.000 Euro freuen. Die anderen 10 von ihnen hofften weiterhin auf die Million. Weiter ging es zu den Lower Barakka Gardens, einer wunderschönen Parkanlage in Valletta, der Hauptstadt von Malta. Dort stellten die beiden Glückspaten ihr Boccia-Talent unter Beweis und brachten fünf Kandidaten besonders viel Glück – sie kamen eine Runde weiter. Die anderen fünf mussten sich vom Traum der Million verabschieden und bekamen ebenso 2.000 Euro.

Im Yachthafen des mittelalterlichen Städtchens Birgu wurden den verbleibenden fünf Kandidaten nach dem Zufallsprinzip typisch maltesische Elektromobile zugeteilt, die Rolling Geeks. Allerdings waren nur zwei davon fahrtüchtig. Mit denen düsten Christoph Helbig und Marcus Winter ins Finale. Die anderen drei Kandidaten gewannen jeweils 10.000 Euro. Ernst wurde es für die beiden Finalisten dann im Garten des prunkvollen Palazzo Parisio, zu dem sie in einem Austin Princess Vanden Plas Oldtimer chauffiert wurden. Vor Ort mussten sich die Finalisten für jeweils einen Glückspaten zum Daumen drücken entscheiden: Marcus Winter wählte Mariella Ahrens und setzte sich auf den goldenen Sessel, der ihm zuvor per Würfelentscheidung zugeteilt worden war und für gerade Zahlen stand. Die finale Entscheidung fiel dann per Lostrommel: Die Zahl 8 – die auch noch Mariellas Glückzahl ist – verhalf Marcus Winter schlussendlich zum Millionengewinn. Der Rest war Jubel. Christoph Helbig verließ die Insel zwar nicht als Millionär, aber mit satten 20.000 Euro.

Den großen Glücksmoment von Marcus Winter gibt es ab 7. Oktober 2016 auf www.skl.de zu sehen. Hier finden Sie auch weitere Informationen zum SKL Millionen-Event.

Die Bilder stehen Ihnen honorarfrei unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: https://transfer.serviceplan.com/index.php/s/OEOJ9fprMgkAQb2

Über das SKL-Millionenspiel und die GKL:
Das SKL-Millionenspiel ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, ist die Staatslotterie aller deutschen Länder und wird vertreten durch ihren Vorstand Günther Schneider (Vorstandsvorsitzender) und Hartmut Schaper.

SKL-Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.

Lose und weitere Informationen zum SKL-Millionenspiel gibt es unter der kostenfreien Hotline 0800/433 43 37, auf www.skl.de oder bei allen Staatlichen SKL Lotterie-Einnahmen.

Pressekontakt:
Serviceplan Public Relations
Britta Tronke
Tel.: 040/ 2022 88 8610
E-Mail: b.tronke@serviceplan.com
www.presse.skl.de

PR-Agentur

Kontakt
Serviceplan Public Relations GmbH & Co. KG
Sarah von Derschatta
Brienner Str. 45a-d
80333 München
Tel.: 089/2050 4168
s.vonderschatta@serviceplan.com
www.presse.skl.de

Aug 18 2016

11 Fragen und Antworten für den perfekten Mietwagen

11 Fragen und Antworten für den perfekten Mietwagen

Goldcar Logo (Bildquelle: Goldcar)

Die Ferienautovermietung Goldcar hat für Mieter von Leihwagen die wichtigsten Fragen und Antworten bei einer geplanten Leihwagen-Miete zusammengestellt. Dazu gehören zum Beispiel die Größe des Autos, das Modell, die Anzahl der Reisenden, der Ort der Anmietung und die Art der Versicherung. Wer vor einer Miete alle Fragen für sich beantworten kann, findet schnell den perfekten Mietwagen.

Der Urlaub ist geplant und es fehlt nur noch der passende Leihwagen? Bei der Wahl des richtigen Mietwagens braucht man sich nur 11 einfache Fragen stellen und dem perfekten Urlaub steht nichts mehr im Wege.

Natürlich hat man bei einer Städtereise andere Anforderungen an ein Fahrzeug als bei einer Rundreise. Es sollte auch darauf geachtet werden, dass alle Reisenden genügend Platz im Auto finden. So stellt sich die Frage, ob die Wahl auf einen Kleinwagen, der sich besonders für Städtetrips eignet oder eher auf ein Familienauto, welches viel Raum für alle bietet, fällt. Werden außerdem noch Extras wie ein Kindersitz oder ein Navigationssystem benötigt? Der Bedienkomfort sollte bei der Wahl ebenso bedacht werden, der eine bevorzugt eine komfortable Automatikschaltung, der andere ein umweltfreundlicheres Elektroauto.

Des Weiteren ist zu überlegen, wer und wie viel Personen das Fahrzeug fahren werden und ob die Fahrer unter 25 oder über 70 Jahre alt sind. Nach diesem Schritt, stellt sich die Frage nach der Versicherung: reicht eine Teilkasko Versicherung mit Selbstbeteiligung und Kaution aus oder wird eine Rundum-Sorglos-Vollkasko-Versicherung ohne Kaution bevorzugt.

Da der Urlaub ohne weitere Umwege verlaufen soll, sollte schon im Vorfeld feststehen, wo der Mietwagen abgeholt und abgegeben werden soll. Hierzu bietet Goldcar die Möglichkeit das Fahrzeug direkt am Flughafen, am Bahnhof oder in der Innenstadt zu mieten. Ob der Mietwagen vor oder nach der Abgabe betankt wird, kann ebenfalls vorher festgelegt werden.

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Über Goldcar
Goldcar hat ein Netzwerk mit über 80 Geschäftsstellen in Spanien, Portugal, Italien, Frankreich, Malta, Andorra, Marokko, Griechenland, Kroatien, den Niederlanden, Mexiko und Rumänien. Das Unternehmen beschäftigt 1.000 Mitarbeiter und verfügt über eine Flotte von mehr als 50.000 Fahrzeugen. Goldcar hat sich als führendes Unternehmen im europäischen Autoverleih-Markt im Freizeitbereich etabliert und führt seine Expansionspläne auf internationaler Ebene stetig fort.
Weitere Informationen unter: www.goldcar.es/de/

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Feb 23 2016

Jobs unter der Sonne Maltas

Spiele-Schmiede Dorado Games möchte ihr Entwickler-Team auf der Mittelmeerinsel vergrößern

Jobs unter der Sonne Maltas

Software-Entwicklung auf der sonnigen Mittelmeerinsel Malta

Sonnige Zeiten brechen für jobsuchende Software-Entwickler an: Das etablierte Indie-Studio Dorado Games heißt Developer mit Games-Erfahrung auf der Sonneninsel Malta willkommen. Die 100%ige Tochter der Stillfront Group fokussiert sich seit 2007 auf die Entwicklung, das Design und die weltweite Vermarktung von Online-Multiplayer-Games im Mid-Core-Segment. Für ihre neuen Games-Projekte sucht das internationale Profiteam Software-Entwickler für das Front- und Backend.

Nur zwei Flugstunden von Deutschland entfernt, dürfen Bewerber ein junges, kreatives, mediterranes Arbeitsklima sowie modern ausgestattete Arbeitsplätze erwarten. Dorado Games sitzt zentral auf dem Uni-Campus nahe des Weltkulturerbes Valletta. In familiärer Atmosphäre schöpft das wachsende englischsprachige Team mit Deutschen, Maltesern, Chinesen und Polen aus dem Erfahrungsschatz von mehr als 60 erfolgreich veröffentlichten Titeln. Die Mitarbeiter haben im Laufe ihrer Karriere an vielen internationalen Spieleentwicklungen wie z.B. Wolfenstein, Battlefield und Battlestar Galactica Online mitgewirkt. Die Zugehörigkeit zur Stillfront Group garantiert ein umfangreiches europäisches Partner-Netzwerk.

Diese Stellen möchte Dorado Games aktuell besetzen:

Software-Entwickler HTML 5 / Java Script / CSS Frontend (m/w)
Software-Entwickler Java / MySQL Backend (m/w)

Visionäre Teamplayer, die sich berufen fühlen, Spiele-Projekte mit hohem Engagement ergebnisorientiert voranzutreiben und Lust verspüren, die geniale Work-Life-Balance unter der Mittelmeersonne zu erleben, senden ihre Bewerbung auf Englisch an jobs[at]doradogames.com.

Das Indie-Studio Dorado Games wurde 2007 auf Malta gegründet. Die zehnköpfige Mannschaft um Gründer Nicolai Porsche fokussiert sich auf die Entwicklung, das Design und die weltweite Vermarktung von Online-Multiplayer-Games im Mid-Core-Segment. Die Branchenveteranen schöpfen dabei aus dem großen Erfahrungsschatz von mehr als 60 erfolgreich gelaunchten Titeln; darunter Wolfenstein, Battlefield und Civilization. Mehr Infos auf www.doradogames.com

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Dez 15 2015

Erfolgreiches 2015 für Der-Yacht-Anwalt

Erfolgreiches 2015 für Der-Yacht-Anwalt

DerYachtAnwalt DE

Frankfurt am Main 15.12.2015

CPS Schließmann Wirtschaftsanwälte blickt auf ein sehr erfolgreiches 2015 zurück.

„Mehrfache internationale Auszeichnungen u.a. als „Yacht Law – Law Firm of the Year“ in Germany und international sowie als „International Business Law Firm of the Year in Germany“ sowie eine deutliches Wachstum im Spezialbereich „Der-Yacht-Anwalt“ / (Super)Yachten zeigt, dass unsere Anstrengungen der letzten Jahre Früchte getragen haben. Wir sind mit unserer klaren int. Nischen-Spezialisierung auf dem richtigen Weg und die namhaften Klienten schätzen das besondere internationale Branchen-Know how und die Servicequalität, sagt Kanzleigründer und -Inhaber Prof. Dr. Christoph Schließmann. „So haben wir in 2015 das Mandat für die rechtliche, steuerliche und wirtschaftliche Begleitung außergewöhnlicher Yachtprojekte zwischen 20 und 60 m der Marken Baglietto, San Lorenzo, FIPA, Overmarine, Cantiere delle Marche, Sunseeker, Dreamline und Absolute anvertraut bekommen, das kann sich sehen lassen“.

Seit Jahren ist, neben Split und Barcelona, Malta ein besonderer Standort, wo CPS Schließmann zusammen mit einer Partner-Kanzlei und einem maritimen Joint-Venture-Unternehmen ein Full-Service-Konzept rund um Superyachten anbietet. Der-Yacht-Anwalt betreut und begleitet den gesamten Lebenszyklus einer Yacht.

In 2016 steht auch mit Unterstützung der von Christoph Schließmann mit gegründeten Alliance für internationales Wirtschaftsrecht LEXCORE-INTERNATIONAL der Ausbau des Service-Netzwerkes im Mittelmeerraum wie auch in die USA im Vordergrund. Als Stammautor von INVICTUS baut Schließmann eine transatlantische Brücke zwischen der Yacht-Branche in der EU und den USA.

CPS Schließmann Wirtschaftsanwälte – Der-Yacht-Anwalt mit Sitz in Frankfurt am Main wurde 1994 vom Inhaber Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann gegründet und zählt heute zu den führenden Kanzleien in der SuperYacht-Branche in der EU. Die Kanzlei ist grundsätzlich auf internationales Wirtschaftsrecht und Organisationsentwicklung spezialisiert und gerade in jüngster Zeit mehrfach international ausgezeichnet worden, so Winner of the 2015 Corporate Intl Magazine Legal Award: „Yacht Law – Law Firm of the Year in Germany“, Winner of the 2014/15 ACQ5 Law Awards and ACQ5 Global Awards in four/six categories: „INTERNATIONAL – YACHT LAW FIRM OF THE YEAR, DER YACHT ANWALT THE YACHT ATTORNEY“, „GERMANY – YACHT LAW FIRM OF THE YEAR, DER YACHT ANWALT THE YACHT ATTORNEY“, „GERMANY – CUSTOMER SERVICE LAW FIRM OF THE YEAR, CPS SCHLIEßMANN“, „GERMANY – LAW FIRM OF THE YEAR, CPS SCHLIEßMANN“, „GERMANY – INTERNATIONAL BUSINESS LAW FIRM OF THE YEAR, CPS SCHLIEßMANN“, „GERMANY – INTERNATIONAL CONTRACTS LAW FIRM OF THE YEAR, CPS SCHLIEßMANN“.

Christoph Schließmann ist Fachanwalt für int. Wirtschaftsrecht, lehrte in St. Gallen über 16 Jahre Strategische Unternehmensführung und Leadership, heute an der Universität Salzburg. Er ist Vortragsredner sowie Publizist von Wirtschaftsbeiträgen und 10 Fachbüchern. Als leidenschaftlicher Skipper überträgt Christoph Schließmann sein Wissen und seine Erfahrungen auf die Besonderheiten der internationalen Yacht-Branche, die er seit vielen Jahren kennt. Daraus hat sich ein Spezialangebot für Hersteller und Eigner private Superyachten-Yachten entwickelt: Über langjährige Partnerschaften pflegt er ein internationales Netzwerk mit Partnerkanzleien und Dienstleistern, um Yacht-Herstellern und -Eignern ein Full-Service-Konzept vom Erwerb über den Betrieb bis zur Außerbetriebnahme oder Verkauf einer Yacht anbieten zu können. Dazu kommt die Begleitung von Marina Projekten.

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Jun 3 2015

Erneute internationale Auszeichnung für „Der-Yacht-Anwalt“

Global Law Experts Award 2015 für CPS Schließmann Wirtschaftsanwälte „Der-Yacht-Anwalt“

Erneute internationale Auszeichnung für "Der-Yacht-Anwalt"

DerYachtAnwalt DE

Frankfurt, 03. Juni 2015.

Das internationale Kanzlei- und Anwaltshandbuch Global Law Experts hat CPS Schließmann Wirtschaftsanwälte „Der-Yacht-Anwalt“ als „Yacht Law – Law Firm of the Year in Germany – 2015“ ausgezeichnet.

Die International Global Law Experts Awards basieren auf den Recherchen des Redaktionsteams sowie den Empfehlungen anderer Anwälte. Für die Awards 2015 haben über 100.000 Business Directors, In-House Legal Counsel, unabhängige Law Firms und Anwälte sowie Anwaltskammern über die Global-Law-Experts-Webseite ihre Empfehlungen abgegeben.

„Wir freuen uns über den Award, zeigt er neben anderen in jüngster Zeit erhaltenen Awards, dass unsere länderübergreifende Arbeit als Spezialisten in allen rechtlichen, steuerlichen und wirtschaftlichen Fragen rund um Superyachten wachsend international gewürdigt wird“, kommentiert Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann, Gründer und Inhaber von CPS Schließmann Wirtschaftsanwälte und einer der führenden Yacht-Law-Spezialisten.

Global Law Experts zählt zu den namhaften Kanzleien- und Anwaltshandbüchern und vergibt jährlich Preise in den unterschiedlichen Rechtsgebieten („Global Law Experts (GLE) is the world“s leading online guide to leading attorneys throughout the world. GLE recommends only one legal expert in each key practice area and country“). Nach einer umfassenden Prüfung werden die Anwälte und Kanzleien in die Liste der Global Law Experts aufgenommen. Für die Preisvergabe sind neben der Bewertung durch das Redaktionsteam auch die Empfehlungen anderer Anwälte entscheidend.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.globallawexperts.com/

CPS Schließmann Wirtschaftsanwälte – Der-Yacht-Anwalt“ mit Sitz in Frankfurt am Main wurde 1994 vom Inhaber Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann gegründet und zählt heute zu den führenden Kanzleien in der SuperYacht-Branche in der EU. Die Kanzlei ist auf internationales Wirtschaftsrecht und Organisationsentwicklung spezialisiert und gerade in jüngster Zeit mehrfach international ausgezeichnet worden, so Winner of the 2015 Corporate Intl Magazine Legal Award: „Yacht Law – Law Firm of the Year in Germany“, Winner of the 2014/15 ACQ5 Law Awards in four categories: „INTERNATIONAL – YACHT LAW FIRM OF THE YEAR“, „GERMANY – YACHT LAW FIRM OF THE YEAR“, „GERMANY – CUSTOMER SERVICE LAW FIRM OF THE YEAR“ und „GERMANY – LAW FIRM OF THE YEAR“.
Christoph Schließmann lehrte in St. Gallen über 16 Jahre Strategische Unternehmensführung und Leadership, heute an der Universität Salzburg. Er ist Vortragsredner sowie Publizist von Wirtschaftsbeiträgen und 10 Fachbüchern. Als leidenschaftlicher Skipper überträgt Christoph Schließmann sein Wissen und seine Erfahrungen auf die Besonderheiten der internationalen Yacht-Branche, die er seit vielen Jahren kennt. Daraus hat sich ein Spezialangebot für Hersteller und Eigner private Superyachten-Yachten entwickelt: Über langjährige Partnerschaften pflegt er ein internationales Netzwerk mit Partnerkanzleien und Dienstleistern, um Yacht-Herstellern und -Eignern ein Full-Service-Konzept vom Erwerb über den Betrieb bis zur Außerbetriebnahme oder Verkauf einer Yacht anbieten zu können. Dazu kommt die Begleitung von Marina Projekten.

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Mai 21 2015

Erfolgreiche Transaktion einer 46m Superyacht

Der-Yacht-Anwalt begleitet erfolgreiche Transaktion einer neuen 46m Baglietto via Malta

Erfolgreiche Transaktion einer 46m Superyacht

Frankfurt/Malta Mai 2015

CPS Schließmann Wirtschaftsanwälte haben seit Ende 2014 die erfolgreiche Transaktion und Registrierung einer neuen und hocheleganten 46m M/Y Baglietto „Mr. T“ aus Italien in allen rechtlichen und steuerlichen Bereichen begleitet und die Registrierung der Yacht in Malta erfolgreich abgeschlossen.

Malta eignet sich aufgrund interessanter Steuermodelle vor allem für Eigner, die ein EU-versteuerte Lösung suchen und vorwiegend in EU-Gewässern unterwegs sind. Seit 2005 bietet Malta eine spezielle Umsatzsteuerregelung für Yachten, die im Wege eines Finanzierungsleasing über 12-36 Monate versteuert werden können. Die maltesischen Steuerrichtlinien sehen für geleaste Yachten einen reduzierten Mehrwertsteuersatz vor – im günstigsten Falle wie hier 5,4%.

Durch fundamentale Rechtsänderungen (Umsatzsteuer, Körperschaftsteuer, Einkommensteuer, Abgeltungssteuer und Außensteuer) in 2013/14 auf EU-Ebene und Ratifizerung in den EU-Ländern funktionierte das klassische Malta-Leasing-Modell nur noch für Malta-Bürger. Prof. Schließmann hat in einem internationalen Team länderübergreifend mehrere Wochen an einer Lösung gearbeitet, das Malta-Leasing-Angebot auch weiter für EU-Bürger, insbesondere Deutsche, rechtlich und steuerlich möglich zu machen.

Die komplexe Gestaltung der angewendeten rechtlichen und steuerlichen Strukturen der Strukturen für die Baglietto 46m oblag Prof. Dr. Christoph Schließmann, der seit vielen Jahren auf die Begleitung von Eignern und Herstellern privater Superyachten spezialisiert ist. Aktuell begleitet er über 20 große Yachttransaktionen.

Eine Yacht-Führung über die Premium-Flagge des Seefahrerstaates Malta bietet eine Fülle von Vorteilen für Super-Yachten. Interessant sind dort auch steuerlich günstige Modelle, die allerdings aufgrund wesentlicher Gesetzesänderungen auf EU- und nationaler Ebene ganz neue individuelle Gestaltungen erfordern, um vor allem EU-Eignern in ihren EU-Wohnsitzstaaten nicht zum Verhängnis zu werden.

CPS Schließmann Wirtschaftsanwälte – Der-Yacht-Anwalt“ mit Sitz in Frankfurt am Main wurde 1994 vom Inhaber Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann gegründet und zählt heute zu den führenden Kanzleien in der SuperYacht-Branche in der EU. Die Kanzlei ist auf internationales Wirtschaftsrecht und Organisationsentwicklung spezialisiert und gerade in jüngster Zeit mehrfach international ausgezeichnet worden, so Winner of the 2015 Corporate Intl Magazine Legal Award: „Yacht Law – Law Firm of the Year in Germany“, Winner of the 2014/15 ACQ5 Law Awards in four categories: „INTERNATIONAL – YACHT LAW FIRM OF THE YEAR“, „GERMANY – YACHT LAW FIRM OF THE YEAR“, „GERMANY – CUSTOMER SERVICE LAW FIRM OF THE YEAR“ und „GERMANY – LAW FIRM OF THE YEAR“.
Christoph Schließmann lehrte in St. Gallen über 16 Jahre Strategische Unternehmensführung und Leadership, heute an der Universität Salzburg. Er ist Vortragsredner sowie Publizist von Wirtschaftsbeiträgen und 10 Fachbüchern. Als leidenschaftlicher Skipper überträgt Christoph Schließmann sein Wissen und seine Erfahrungen auf die Besonderheiten der internationalen Yacht-Branche, die er seit vielen Jahren kennt. Daraus hat sich ein Spezialangebot für Hersteller und Eigner private Superyachten-Yachten entwickelt: Über langjährige Partnerschaften pflegt er ein internationales Netzwerk mit Partnerkanzleien und Dienstleistern, um Yacht-Herstellern und -Eignern ein Full-Service-Konzept vom Erwerb über den Betrieb bis zur Außerbetriebnahme oder Verkauf einer Yacht anbieten zu können. Dazu kommt die Begleitung von Marina Projekten.

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Sep 23 2014

Wildix Autumn Convention 2014: Ein neues Videokonferenz-System und ein schnurloses Telefon wurden den Top Partnern von Wildix vorgestellt.

Im Laufe der Wildix Autumn Covention 2014 auf der Insel Malta präsentierte die Firma Wildix die Ergebnisse des ersten Halbjahres 2014 und die wichtigsten Neuheiten, die auf den Markt kommen.

Wildix Autumn Convention 2014: Ein neues Videokonferenz-System und ein schnurloses Telefon wurden den Top Partnern von Wildix vorgestellt.

Mailand, 20. September 2014 – Wildix, das multinationale Unternehmen im Bereich der Telekommunikationen, spezialisiert insbesondere auf Voice Over IP-Produkte (VoIP) und Lösungen für Unified Communications (UC), hat die zweite Veranstaltung der Wildix Autumn Convention organisiert. Sie fand während der sogenannten Wildix „Goldenen Tage“ (GOLD Days) auf der wunderschönen Insel Malta statt.

Die Versammlung der besten Wildix Business Partner war die perfekte Gelegenheit zur Präsentation der Erfolgsbilanz des ersten Halbjahres. Wildix hat dank eines innovativen technologischen Angebots ein Wachstum von 38 Prozent generiert und so das Interesse anderer Firmen geweckt.
Die auf WebRTC-basierten Technologien sind das innovative Markenzeichen des Unternehmens.

In Malta sprach man auch über die Bedeutung der Expansion in Europa, insbesondere in Frankreich und Deutschland. In Deutschland eröffnete Wildix vor wenigen Monaten ihre Filiale in Garching bei München. In neun verschiedenen deutschen Städten sind Roadshows geplant.
Das Unternehmen hat auch ein großes Interesse an einer Expansion nach Osteuropa, vor allem nach Moldawien, Rumänien und Bulgarien. Diese Länder investieren gerne in Unified Communications und neue Technologien.

Es gibt auch Neuheiten im Bereich Produktangebote: erstens das schnurlose Telefon W-AIR 70 und zweitens die neue Version von „Zero Distance“ für die Welt der Videokonferenzen, die auf „Kite“ aufbaut, das auf Basis der WebRTC Technologie entwickelt wurde.

W-AIR 70 ist das schnurlose Telefon mit einem kompakten Design und perfekt in das System VoIP integriert. W-AIR 70 ist kleiner als W-AIR 100, aber perfekt für große Installationen mit einer hohen Anzahl von Benutzern. Das System ist leicht zu installieren und wurde auf dem Protokoll CAT-iq entwickelt.

Zero Distance wurde umgestaltet und basiert jetzt auf WebRTC, dem Open-Source Protokoll, das 2012 von Google in die Standard HTML eingeführt wurde, um Videokonferenzen mit vielen Teilnehmern zu erleichtern.

Das System braucht keine weiteren Installationen, weder Client noch Plugin. Alle Teilnehmer, interne und externe, können sich in eine Videokonferenz über denselben Link einwählen. Zero Distance kann für Seminare und Fern-Demonstrationen benutzt werden, dank der Möglichkeit, Daten auszutauschen und digitale Präsentationen durchzuführen.

„Die Wildix Autumn Convention 2014 ist für uns ein wichtiger Termin, um mit unseren Partnern zu konferieren und die neuen Produkte darzustellen, die in den nächsten Monaten auf den Markt kommen werden. Mit Hilfe ständiger Innovationen, dem technologischen Fortschritt folgend, hat Wildix die nächsten Schritte angekündigt in Richtung der perfekten Kompatibilität ihrer Lösungen mit Android-, Apple- und Windowsgeräten.

Im allgemeinen wird das Ende des Jahres anregend und voller Neuheiten sein. Wir zielen darauf ab, unsere Präsenz in den Italienischen und Internationalen Märkten zu verstärken“ kommentiert Stefano Osler, CEO von Wildix, die Convention.

Über Wildix

Wildix ist in der Telekommunikationsbranche tätig und hat sich auf „Voice over IP“- Produkte (VoIP), kommunikationsgestützte Geschäftsprozesse (CEBP) und Lösungen für Unified Communications (UC) spezialisiert. Diese Lösungen ermöglichen dem Benutzer, mit einem einzigen Tool verschiedene Technologien gleichzeitig zu nutzen (Präsenz-Funktion, SMS, E-Mail, Instant Messaging, Chat, Fax, Callback). Wildix produziert alle Hardware-Komponenten des Telefoniesystems VoIP. Das 2005 in Trient gegründete italienische Unternehmen ist auf den Märkten in Italien, Frankreich, Deutschland und Osteuropa tätig und besitzt ein eigenes F&E-Zentrum in der Ukraine in Odessa.

Die News der Wildix Autumn Convention 2014 auf der Insel Malta

Wildix ist in der Telekommunikationsbranche tätig und hat sich auf Voice over IP-Produkte (VoiIP), kommunikationsgestützte Geschäftsprozesse (CEBP) und Lösungen für Unified Communications (UC) spezialisiert. Diese Lösungen ermöglichen dem Benutzer, mit einem einzigen Werkzeug verschiedene Technologien gleichzeitig zu nutzen (Präsenz-Funktion, SMS, E-Mail, Instant Messaging, Chat, Fax, Anruf-Callback). Wildix produziert alle Hardware-Komponenten des Telefoniesystems VoIP. Das 2005 in Trient gegründete Unternehmen ist auf den Märkten in Italien, Frankreich, Deutschland und Osteuropa tätig und besitzt ein eigenes F&E-Zentrum in Odessa/Ukraine.

Kontakt
Wildix
Frau Laura Piaz
Località le Basse 3
38123 Trient
003904611715111
laura.piaz@wildix.com
http://www.wildix.de