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Nov 27 2017

Staatliche Zuschüsse für Wärmepumpen

Einbindung erneuerbarer Energien wird belohnt

Staatliche Zuschüsse für Wärmepumpen

Grafik: wolf.eu (No. 5926)

sup.- Ob in Privathäusern, Unternehmen oder kommunalen Einrichtungen: Die meiste Energie wird in Deutschland für die Wärmeerzeugung benötigt. Deshalb fördert der Staat gebäudetechnische Konzepte, bei denen erneuerbare Energieträger einen möglichst großen Teil dieser Aufgabe übernehmen. Zu den besonders klimaschonenden und deshalb förderfähigen Heizungslösungen gehört der Umstieg auf eine moderne Wärmepumpe, die die verfügbare Umgebungswärme in Luft, Erdreich oder Grundwasser nutzt. Weil dadurch die erforderliche elektrische Antriebsenergie auf ein Minimum reduziert wird, vergrößert jede Wärmepumpe die regenerativen Anteile im deutschen Energie-Mix. Zuständig für die Vergabe von Zuschüssen ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) im Rahmen des so genannten „Marktanreizprogramms“ (MAP) zur Förderung erneuerbarer Energien. Nach den Richtlinien des MAP können Zuschüsse für die verschiedenen Gerätetypen jeweils erst ab einer Mindest-Jahresarbeitszahl bewilligt werden. Diese Vorgabe wird von Hocheffizienz-Wärmepumpen wie z. B. den Geräten des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) unabhängig von der Wärmequelle erfüllt (www.wolf.eu).

Die Art der Quelle für die Heizwassererwärmung – also Luft, Wasser oder die Geothermie im Erdreich – entscheidet gemeinsam mit der Leistungskapazität der Wärmepumpe über die Förderhöhe. Schon bei der so genannten Basisförderung für Modernisierungen im Gebäudebestand werden Zuschussbeträge gewährt, die ein privates Sanierungsbudget spürbar entlasten. Dient die Umgebungsluft als Energielieferant, liegt der Mindestförderbetrag für leistungsgeregelte bzw. monovalente Anlagen bei 1.500 Euro, bei den anderen Luft/Wasser-Wärmepumpen sind es 1.300 Euro. Wasser/Wasser- sowie Erdwärmepumpen (Sole/Wasser) werden mit mindestens 4.000 Euro bezuschusst. Bei notwendigen Erdsondenbohrungen für elektrisch betriebene Sole/Wasser-Geräte gibt es weitere 500 Euro hinzu. 4.500 Euro beträgt der Mindestförderbetrag auch bei allen Wärmepumpen, die nicht elektrisch, sondern mit Gas betrieben werden.

Darüber hinaus bietet das Marktanreizprogramm beispielsweise bei besonderer Systemeffizienz weitere Zuschussmöglichkeiten im Rahmen einer noch höher dotierten Innovationsförderung. Welche Fördermaßnahme bei einem konkreten Sanierungsvorhaben sinnvoll und bewilligungsfähig ist, sollte im Beratungsgespräch mit einem Heizungsfachmann geklärt werden. Dabei ist zu beachten, dass sich das Antragsverfahren des BAFA zum 1. Januar 2018 ändert: Die Förderung muss dann grundsätzlich vor dem Vertragsabschluss mit einem Installateur beantragt werden.

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Okt 9 2017

Die neue Bett+Bike App für Radfahrer

Die neue Bett+Bike App für Radfahrer

Bett+Bike App

Wir haben unsere Bett+Bike APP für Sie optimiert und angepasst. Ab sofort finden Sie alle Informationen zu Bett+Bike zertifizierten, fahrradfreundlichen Gastbetrieben in unserer mobilen APP. Wer per Rad unterwegs ist, findet jetzt auch unterwegs schnell und unkompliziert alles rund um den Urlaub auf zwei Rädern.

Die verbesserte App ist speziell für die Nutzung unterwegs konzipiert und ermittelt den Standort des Radlers, sodass ihm die im Umkreis verfügbaren Bett+Bike Unterkünfte angezeigt werden, einschließlich Angaben über die bis zur Herberge zu fahrenden (Rest-) Kilometer. Die Suche funktioniert europaweit auch in Dänemark, Belgien, Luxemburg und Österreich. Informationen zu über 6000 Hotels, Pensionen, Hostels, Ferienwohnungen, und Campingplätzen sind verfügbar und so unterwegs für den Radler eine unverzichtbare Orientierungs- und Planungshilfe.

Die zur Verfügung stehenden Daten sind tagesaktuell. Verschiedene Suchfunktionen nach Ort, Radweg oder touristischer Region ergänzen die App auf sinnvolle Weise, sodass sie ganz individuell und auf die Reise abgestimmt genutzt werden kann. Ob Sie nach der nächsten Etappe ihrer Tour eine minimalistische Einkehr für die Nacht mit stärkendem Frühstück suchen oder ein gemütliches Zimmer in einem rustikalen Hotel finden wollen – mit der Bett+Bike App stehen Ihnen rund um die Uhr und überall eine Fülle an Optionen zur Verfügung.

Alle Informationen zur Bett+Bike APP finden Sie auf unserer Webseite: www.bettundbike.de/app/

Sie sind nicht nur im Alltag gerne mit dem Fahrrad unterwegs, sondern Sie möchten auch im Urlaub die Welt auf zwei Rädern entdecken? Sie wollen während Ihrer Radtour in besonders schönen Unterkünften übernachten, welche auf die Bedürfnisse von Radfahrern eingestellt sind? Sie suchen Radwege und Tourenvorschläge in Deutschland und Europa? Sie planen eine oder mehrere Tagesradtouren an Ihrem Urlaubsort? Sie suchen überhaupt und grundsätzlich Ideen für eine Radreise?

Dann sind Sie genau richtig bei BETT+BIKE!

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Okt 5 2017

Erst beantragen, dann beauftragen!

Ab 2018 gelten neue Regeln für die Beantragung des staatlichen Förderzuschusses für Solarthermie

Erst beantragen, dann beauftragen!

Die Kampagne „Sonnige Heizung“ sorgt für mehr Durchblick beim Thema Solarthermie.

Köln, Oktober 2017. Verbraucher aufgepasst: Mit dem 1. Januar 2018 ändert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) das Verfahren für die Beantragung eines Förderzuschusses im Zuge des Marktanreizprogramms für erneuerbare Energien. Wer sich ab kommendem Jahr eine staatliche Unterstützung seiner Solarthermie-Anlage sichern will, muss – anders als bisher – bereits vor der Beauftragung eines Handwerksunternehmens den Förderantrag beim BAFA eingereicht haben. Andernfalls werden keine Fördergelder ausgezahlt. Eine Planung der Anlage vor Antragsstellung bleibt jedoch weiterhin zulässig. Für solarthermische Anlagen, die vor Ende des Jahres 2017 in Betrieb genommen werden, gilt außerdem eine 9-monatige Kulanzfrist. In diesem Zeitraum kann der Verbraucher den Förderantrag beim Bundesamt noch entsprechend der bisherigen Bedingungen stellen, nämlich auch nach Inbetriebnahme der Anlage. Weitere Informationen sind unter www.bafa.de verfügbar.

Die Kampagne „Sonnige Heizung – immer im Plus“ wird getragen von 20 Herstellern von solarthermischen Anlagen und Speichern sowie dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH). Auf der Informationsplattform www.sonnigeheizung.de finden interessierte Bauherren und Sanierer alles Wissenswerte rund um die Solarthermie sowie die aktuellen Förderbedingungen zu dieser Technologie.

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Sep 13 2016

Mit MindManager Projekte visualisieren

Mindjet veröffentlicht Praxisleitfaden zur visuellen Projektplanung

Alzenau, 13. September 2016 – Ab sofort ist eine Anleitung zur visuellen Planung von Projekten auf der Mindjet-Webseite als kostenloser Download verfügbar. Mit diesem Leitfaden erweitert der Mindmappping-Marktführer sein Angebot praxisorientierter Whitepaper, Leitfäden, Mapvorlagen und Lernvideos.

Die Leitung komplexer Projekte erfordert neben Erfahrung und Führungskompetenz viel Fingerspitzengefühl und Übersicht bei der Kommunikation mit den Projektmitgliedern und Stakeholdern. Nur wenn diese und andere Faktoren nahtlos ineinandergreifen, lassen sich Projekte erfolgreich umsetzen. Das Mapformat von MindManager bildet eine solide Grundlage, diese Herausforderung zu meistern, denn es visualisiert Inhalte und stellt deren Anhängigkeiten übersichtlich dar. So unterstützt die Plattform die Arbeit in Projekten in besonders anschaulicher und dynamischer Weise.

In einem Leitfaden hat Mindjet jetzt Expertenempfehlungen zusammengefasst und aufbereitet. Darin wird Schritt für Schritt beschrieben, wie sich mit MindManager Projekte planen und umsetzen lassen. Flankierend enthält der Leitfaden „Visuelle Projektplanung“ verschiedene Beispielmaps, die als Vorlage oder Inspiration genutzt werden können. Den kostenlosen Leitfaden gibt es unter: https://www.mindjet.com/de/learning-center/visual-project-planning/

Anhand der Anleitung können MindManager-Anwender gleich konkret mit der Umsetzung beginnen und das Gelernte in eigenen Projekten umsetzen. Interessenten, die noch keine MindManager-Software besitzen, empfiehlt sich der Download der die kostenlose Testversion von MindManager.

Über Mindjet
Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

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Jun 1 2016

Kick it with MindManager – der etwas andere EM-Spielplan

Alle Spiele und Termine im Überblick

Kick it with MindManager - der etwas andere EM-Spielplan

Alzenau, 1. Juni 2016 – Rechtzeitig zum Start der EM in Frankreich gibt es in diesem Jahr von Mindjet ein besonderes Highlight: den EM-Spielplan im übersichtlichen Mapformat. Mit diesem können sich alle Fußballfans und EM-Begeisterte optimal auf die bevorstehenden Spiele vorbereiten und die Ergebnisse festhalten.

Die EM-Map sorgt für den nötigen Überblick und enthält zahlreiche Informationen rund um die Zusammensetzung der Gruppen, alle Spieltermine, Stadien, Begegnungen uvm. MindManager-Nutzer können zudem auch alle Spielergebnisse und Punkte in die Map eintragen und wissen so stets Bescheid, wer weiterkommt.

Der besondere Vorteil der EM-Map sind die Filterfunktionen: Damit kann nach Stadien, Mannschaften, Gruppen oder Uhrzeiten gefiltert werden. Wenn man beispielsweise sämtliche Spieltermine der deutschen Mannschaft auf einen Blick sehen möchte, filtert man die Map einfach nach dem gewünschten Symbol. Wer möchte, kann sich dann die ausgewählten Termine sogar in seinen Outlook-Kalender übertragen lassen und so dafür sorgen, dass er kein wichtiges Spiel versäumt. In die Map ist eine klare Anleitung eingebettet, die auch MindManager-Neulingen die Filterfunktionen und weitere Möglichkeiten der EM-Map nahebringt.

„Als Fußballfan und Ehrenamtlicher an der Basis, fiebere ich natürlich der EM in Frankreich besonders entgegen“, sagt Jörg Steiss, General Manager EMEA, bei Mindjet. „Und wie im Job, möchte ich bei so einem großen Turnier jederzeit den Überblick behalten und wissen, wer wo steht und wer gegen wen spielt. Schließlich schaue ich ja fast immer mit Freunden. Da hilft uns die gemeinsam genutzte Map dann nicht nur, uns zu verabreden und das Besorgen des Grillguts sowie der kühlen Getränke zu organisieren. Nein, der eine oder andere findet auch noch interessante Details, die unsere „Fachdiskussionen“ dann amüsant bereichern.“

Ab sofort steht der EM-Spielplan im Mapformat als kostenloser Download zur Verfügung: emea.mindjet.eu/_media2016/de/map/EM_2016_Spielplan.mmap

Über Mindjet
Mindjet bietet Software-Lösungen für Innovations- und Projektmanagement, die alle Projektphasen inklusive Informations- und Aufgabenmanagement visuell und dynamisch unterstützen. Von der ersten Idee, über die Bewertung und Skizzierung verschiedener Szenarien, bis hin zum erfolgreichen Projektabschluss dienen die Produktlinien MindManager und SpigitEngage führenden Unternehmen bei ihren Projekten und Innovationsprozessen.
MindManager kombiniert als zentrales Arbeitsinstrument die MindMapping-Methode mit Projekt- und Aufgabenmanagement-Funktionen und erhöht damit die Produktivität von Einzelnutzern und Teams bei der Arbeitsorganisation und Zusammenarbeit. Die häufigsten Einsatzbereiche sind Informations-, Wissens- und Projektmanagement und zwar branchen- und abteilungsübergreifend.
Auf der SpigitEngage-Plattform werden Ideen und Vorschläge zu verschiedenen Themen generiert, bewertet und kommentiert, so dass sich die vielversprechendsten Ideen leicht identifizieren lassen. Dabei kann eine große Anzahl an Mitarbeitern, Kunden oder Partnern sinnvoll eingebunden und deren Wissen und Erfahrungen für nachhaltige Innovationen genutzt werden.
Mindjet hat seinen Hauptsitz in San Francisco und verfügt über Niederlassungen in den USA, UK, Frankreich, Deutschland, Schweiz, Schweden, Japan und Australien. Bereits über 83 Prozent der Fortune 100™-Unternehmen setzen Mindjet-Software ein.

Weitere Informationen unter: www.mindjet.de

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Mrz 15 2016

Mindjet bietet kostenlose Vorlagen für Businessmaps

Downloads und Kurzanleitungen geben Hilfestellung für verschiedene Anwendungsszenarien

Alzenau, 15. März 2016 – MindManager-Kunden können sich im Internet über das Mindjet-Service-Portal kostenlos Mapvorlagen herunterladen und damit arbeiten. Mit seinem Online-Angebot möchte der Alzenauer Softwarehersteller den Anwendern Impulse und Anregungen für die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten seiner Lösung geben.

MindManager hat sich seit Jahren als führende Mindmapping und Visualisierungssoftware im Markt etabliert. Die Aufgaben, die mit der Lösung umgesetzt werden, sind so mannigfaltig wie die Anforderungen in Projekten. Branchen- und Themenunabhängig können sich deshalb interessierte MindManager-Anwender vom Mindjet-Service-Portal inspirieren und helfen lassen.

„Mit den Downloads, Map-Templates und Kurzanleitungen möchten wir den Usern zusätzliche Vorlagen für ihre Arbeit mit unserer Lösung an die Hand geben“, sagt Annette Großer, Senior Marketing Manager Mindjet GmbH. „Auch die seit Herbst mit MindManager möglichen neuen Diagrammtypen wie Flussdiagramme oder Concept Maps sind mit Beispielen auf unserer Service-Seite vertreten. Sie unterstützen beispielsweise die Entscheidungsfindung oder die Darstellung von Prozessen.“

Egal ob es um Genehmigungsprozesse, Score Cards oder Budgetplanungen geht – zahlreiche Vorlagen können unter https://www.mindjet.com/de/learning-center/vorlagen-map-parts/ kostenlos heruntergeladen werden. Außerdem gibt es kleine Hilfestellungen darüber, wie sich Map-Parts erstellen oder Bottom-Down Kalkulationen umsetzen lassen.

Weitergehende Informationen und Anregungen gibt es in den zahlreichen Webinaren, die Mindjet zu unterschiedlichen Fragestellungen rund um die täglichen Business-Aufgaben regelmäßig und kostenfrei anbietet: https://www.mindjet.com/de/webinare-events/ Wer möchte, kann die Webinare auch im Nachhinein über das Webinar-Archiv beziehen: https://www.mindjet.com/de/webinare-events/?type=recording

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Mindjet bietet Software-Lösungen für Innovations- und Projektmanagement, die alle Projektphasen inklusive Informations- und Aufgabenmanagement visuell und dynamisch unterstützen. Von der ersten Idee, über die Bewertung und Skizzierung verschiedener Szenarien, bis hin zum erfolgreichen Projektabschluss dienen die Produktlinien MindManager und SpigitEngage führenden Unternehmen bei ihren Projekten und Innovationsprozessen.
MindManager kombiniert als zentrales Arbeitsinstrument die MindMapping-Methode mit Projekt- und Aufgabenmanagement-Funktionen und erhöht damit die Produktivität von Einzelnutzern und Teams bei der Arbeitsorganisation und Zusammenarbeit. Die häufigsten Einsatzbereiche sind Informations-, Wissens- und Projektmanagement und zwar branchen- und abteilungsübergreifend.
Auf der SpigitEngage-Plattform werden Ideen und Vorschläge zu verschiedenen Themen generiert, bewertet und kommentiert, so dass sich die vielversprechendsten Ideen leicht identifizieren lassen. Dabei kann eine große Anzahl an Mitarbeitern, Kunden oder Partnern sinnvoll eingebunden und deren Wissen und Erfahrungen für nachhaltige Innovationen genutzt werden.
Mindjet hat seinen Hauptsitz in San Francisco und verfügt über Niederlassungen in den USA, UK, Frankreich, Deutschland, Schweiz, Schweden, Japan und Australien. Bereits über 83 Prozent der Fortune 100™-Unternehmen setzen Mindjet-Software ein.

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Mrz 7 2016

Erneuerbare Energien in Gewerbebetrieben

Staatliche Fördermittel helfen bei der Umstellung

Erneuerbare Energien in Gewerbebetrieben

Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- Solarkollektoren auf dem Bürogebäude, Wärmepumpen für den Produktionsstandort, Biomasseanlagen zur Beheizung eines Handwerks- oder Gastronomiebetriebs – es gibt heute für jede gewerbliche Einsatzvariante ausgereifte Technik zur Einbindung erneuerbarer Energien. Sonnenstrahlung, Umgebungswärme und Holz bzw. andere biogene Energieträger mindern die Betriebskosten, senken die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und sorgen gleichzeitig für die Reduzierung klimaschädlicher CO2-Emissionen. Dass diese Einspar-Option noch immer in vielen Betrieben ungenutzt bleibt, liegt häufig an fehlenden Informationen über die Effizienz-Vorteile einer Sanierung bzw. an Bedenken hinsichtlich der Investitionskosten. Die Bundesregierung fördert deshalb mit dem so genannten Marktanreizprogramm (MAP) die Umstellung auf erneuerbare Energien bei der Wärmeerzeugung. Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen und Kommunen können bei der Installation von Solar-, Biomasse- und Wärmepumpenanlagen unterstützt werden. Insgesamt 300 Mio. Euro jährlich stehen für diese Programme bereit.

Träger der Fördermaßnahmen sind das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Während das BAFA Investitionszuschüsse zur Errichtung kleinerer Anlagen gewährt, ist die KfW zuständig für größere Maßnahmen, die z. B. regenerativ erzeugte Prozesswärme in der Industrie ermöglichen. Hier erfolgt die Förderung über zinsgünstige Darlehen und Tilgungszuschüsse. Speziell für kleine und mittlere Unternehmen sieht das Programm einen Bonus von zusätzlichen zehn Prozent der Fördersumme vor. Damit kann es für Gewerbetriebe jeder Größenordnung auch unter wirtschaftlichen Aspekten interessant werden, zur Deckung des Energiebedarfs auf regenerative Konzepte zu setzen. Das gilt umso mehr, als moderne Wärmetechnik heute ebenfalls maßgeschneidert auf die Unternehmensgröße, die spezifischen betrieblichen Abläufe und den individuellen Wärmebedarf abgestimmt werden kann. Hersteller wie z. B. der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) kombinieren die regenerativen Technologien mit weiteren Hightech-Komponenten wie Brennwertkesseln, Speichern sowie Lüftungs- und Klimageräten zu einem Anlagen-Verbund mit optimalen Effizienzwerten. Eine zentrale Regelungseinheit koordiniert das komplette System und sorgt automatisch dafür, dass jede gebäudetechnische bzw. betriebsbedingte Wärmeaufgabe mit einem möglichst hohen Anteil an erneuerbaren Energien umgesetzt wird (www.wolf-heiztechnik.de). Die förderfähige Umstellung ist deshalb nicht nur bei Unternehmen mit besonders wärmeintensiven Arbeitsschritten eine wirksame Maßnahme zur Kostenoptimierung.

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Redaktion Ilona Kruchen

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Feb 9 2016

„Anreizprogramm Energieeffizienz“ gestartet

Mehr Fördermittel für Heizungs- und Lüftungsanlagen

"Anreizprogramm Energieeffizienz" gestartet

Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- Mit einer Modernisierungsoffensive im Heizungskeller möchte die Bundesregierung die Energiewende zusätzlich unterstützen. Der überalterte und oftmals wenig effiziente Bestand an Heizungsanlagen soll auf diese Weise schneller gegen moderne, verbrauchsarme Geräte ausgewechselt werden. Seit dem 1. Januar 2016 gibt es deshalb erweiterte Fördermaßnahmen für zeitgemäße Gebäudetechnik, mit der sich der Bedarf an fossilen Energieträgern wirksam reduzieren lässt. Zunächst bis 2018 werden jährlich insgesamt 165 Mio. Euro für das „Anreizprogramm Energieeffizienz“ (APEE) zur Verfügung stehen. „Wir wollen mit neuen Investitionsanreizen umfassende Modernisierungen spürbar beschleunigen und so weitere Energie- und Kosteneinsparungen sowie eine deutliche Reduktion von CO2-Emissionen erreichen“, begründet Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel die Initiative. Innerhalb des bewährten Programms „Energieeffizient Sanieren“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau ( www.kfw.de ) wird deshalb jetzt die Anschaffung einer neuen Heizungs- oder Lüftungsanlage bezuschusst.

Dabei unterstützt das so genannte Heizungspaket den Umstieg auf effizientere Wärmeerzeuger sowie eine Optimierung des gesamten Heizsystems einschließlich der Heizkörper und Rohrleitungen. Das Lüftungspaket fördert die Installation von Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung, die bei einer verbesserten Dämmung der Gebäudehülle in vielen Fällen erforderlich werden. Beide Pakete sehen bei einem KfW-Darlehen für die Modernisierungsmaßnahmen pro Wohneinheit einen Tilgungszuschuss von 12,5 Prozent der Investitionssumme, maximal 6.250 Euro vor. Bei eigener Finanzierung kann der Hausbesitzer 15 Prozent der Kosten beantragen, hier liegt die Höchstsumme bei 7.500 Euro. Wird die Wärmeerzeugung auf erneuerbare Energien umgestellt, erfolgt die Förderung im Rahmen des „Marktanreizprogramms“ (MAP) des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ( www.bafa.de ). Für den Heizungsaustausch wird dann ein Zusatzbonus von 20 Prozent des MAP-Förderbetrags gewährt. Für eine Optimierung des gesamten Heizungssystems, die stets Voraussetzung der Förderbewilligung ist, gibt es pauschal 600 Euro. Ausdrücklich sollen die neuen Fördermittel zu einem Ausbau effizienter Kombinationslösungen aus Heizungsaustausch und Optimierung des Wärmesystems bzw. aus Lüftung und Sanierung der Gebäudehülle beitragen. Wie solche Kombinationen abgestimmter Wärme- und Lüftungstechnik aussehen können, darüber informiert der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) unter www.wolf-heiztechnik.de Dort gibt es auch weiterführende Hinweise auf die aktuellen Förderprogramme für Gebäude-Modernisierungen.

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Dez 21 2015

Solarförderung durch Tilgungszuschüsse

Bonus für kleine und mittlere Unternehmen

Solarförderung durch Tilgungszuschüsse

Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- Sonnenkollektoren auf Wohnhausdächern sind in Deutschland längst ein gewohnter Anblick. Damit die Ziele der Energiewende erreicht werden können, sollten aber auch Gewerbebetriebe, Unternehmen und Kommunen wesentlich stärker als bisher auf regenerative Wärmekonzepte setzen. Die Bundesregierung hat deshalb das so genannte Marktanreizprogramm (MAP) zum Umbau der Wärmeerzeugung auf erneuerbare Energien weiter für den gewerblichen Bereich geöffnet. Solarthermie, also die Nutzung der Sonnenkraft für Wärmezwecke, ist ein wichtiger Bestandteil dieser staatlichen Förderung. Bis zu 30 Prozent der förderfähigen Nettoinvestitionskosten für eine größere Solarkollektoranlage über 40 m2 Fläche können als Tilgungszuschuss zu einem zinsverbilligten Darlehen beantragt werden. Dient die Anlage überwiegend der Bereitstellung von Prozesswärme, erhöht sich der Zuschuss auf bis zu 50 Prozent. Für die Durchführung der Fördermaßnahmen ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau zuständig, die unter www.kfw.de über die Konditionen informiert.

Gerade für kleinere und mittlere Unternehmen lohnt es sich, hier unter dem Programmpunkt „Erneuerbare Energien – Premium“ die Details zu recherchieren. Denn diese Zielgruppe bekommt nach den neuen Richtlinien seit April 2015 einen zusätzlichen Bonus von zehn Prozent des Förderbetrags. Damit verschiebt sich bei einem Einstieg in die Solarthermie das Verhältnis von Investition und Amortisation noch mehr zugunsten des Betriebs. Allerdings geht diese Rechnung nur dann auf, wenn die restliche Gebäudetechnik die optimale Effizienz der neuen Komponenten auch zulässt. Bei der Auswahl einer geeigneten Solaranlage sollte also nicht nur auf die Qualität der Kollektoren geachtet werden, sondern ebenso nachdrücklich auf deren Einbindungsmöglichkeiten in das gesamte energetische System. Aufnahme, Speicherung und bedarfsgerechter Abruf der Solarerträge müssen mit weiteren Wärmeerzeugern, gegebenenfalls mit Lüftungs- und Klimageräten sowie natürlich mit den betrieblichen Abläufen jederzeit koordiniert werden können. Moderne Hochleistungskollektoren wie die Modelle des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) besitzen deshalb die Option der modularen Anbindung an eine zentrale Regelungseinheit. Diese Steuerung kann zum Beispiel auch mit ebenfalls eingebundenen Wärmepumpen oder Biomasseheizkesseln kommunizieren, so dass der regenerative Anteil am Energieverbrauch noch ausgebaut werden kann (www.wolf-heiztechnik.de). „Bis zum Jahr 2050 wollen wir einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand erreichen“, so das zuständige Bundeswirtschaftsministerium zu den ambitionierten Motiven der Förderinitiative: „Ein ehrgeiziges Vorhaben – schließlich werden im Gebäudebereich knapp 40 Prozent der gesamten Endenergie in Deutschland verbraucht. Der größte Posten ist dabei das Heizen.“

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Okt 12 2015

Wärmepumpen sollten teamfähig sein

Höchste Effizienzwerte bei abgestimmter Gebäudetechnik

Wärmepumpen sollten teamfähig sein

Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- Für die Wärmeerzeugung in Wohngebäuden spielen erneuerbare Energieträger eine immer größere Rolle. Zwar halten Gasheizungen beim Neubau in Deutschland mit einem Anteil von 51 Prozent noch den Spitzenplatz, aber Wärmepumpen waren im Jahr 2014 mit rund 32 Prozent bereits die zweitbeliebtesten aller installierten Heizungssysteme. Das hat der Bundesverband Wärmepumpe e. V. (BWP) mitgeteilt, der deshalb den Neubaumarkt derzeit als „Zugpferd für die Wärmepumpe“ bezeichnet. Ein zusätzlicher Schub für den Einsatz dieser klimaschonenden Heizungslösung wird von den kürzlich verbesserten Förderkonditionen des staatlichen Marktanreizprogramms (MAP) erwartet. Die Entscheidung für eine förderfähige Erdwärmepumpe wird jetzt beispielsweise mit einem Investitionszuschuss von mindestens 4.000 Euro unterstützt. Nach Angaben des BWP ist die Wärmepumpe in den Bundesländern Thüringen, Sachsen und Saarland bereits die Nummer eins beim Neubau von Wohnhäusern.

Wärmepumpen gelten als besonders effizient und damit kostensenkend, weil sie den Großteil der benötigten Energie aus der jederzeit vorhandenen Umgebungswärme im Erdreich, in der Luft oder im Grundwasser beziehen. Welche dieser Energiequellen jeweils bevorzugt zum Einsatz kommt, das schwankt laut BWP im bundesweiten Ländervergleich. Insgesamt zeichnet sich jedoch ein Trend zu den so genannten Luft/Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpen ab. Lag der gemeinsame Anteil dieser Geräte noch im Jahr 2010 auf gleicher Höhe wie die Geothermie, also die Nutzung der Erdwärme, so liegen sie inzwischen bei den jährlichen Absatzzahlen um das Vierfache vorn. Bauherren sollten sich in jedem Fall rechtzeitig kompetenten Rat bei einem Heizungsfachbetrieb einholen, bevor sie sich für eine der Gerätevarianten entscheiden. Bei der Auswahl eines Anlagenherstellers sollte darauf geachtet werden, ob er alle Optionen anbietet und ob die Wärmepumpe als maßgeschneiderte Teilkomponente in die gesamte Gebäudetechnik integriert werden kann. So lassen sich z. B. die Hocheffizienz-Wärmepumpen des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) mit einem Speicher, gegebenenfalls einer Solaranlage sowie einer zentralen, gemeinsamen Regelung zu einem leistungsstarken Team vereinen (www.wolf-heiztechnik.de). Energetische Verluste durch Kompatibilitätsprobleme zwischen Geräten unterschiedlicher Hersteller werden bei diesem Systemkonzept vermieden. Das gilt natürlich auch für Modernisierungsmaßnahmen im Gebäudebestand, wo sich in vielen Fällen ein Geräteverbund rund um die Wärmepumpe als idealer Ersatz für veraltete Wärmeerzeuger anbietet.

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