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Jan 16 2019

Minister Steinbach schiebt engere Kontakte in die Golfregion an

Gesundheitswirtschaft informiert sich über Geschäftschancen in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Minister Steinbach schiebt engere Kontakte in die Golfregion an

Potsdam, 15. Januar 2019. Rund 30 Unternehmen der Gesundheitsbranche informieren sich heute in Potsdam über Geschäftschancen in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Das Treffen haben Wirtschaftsminister Jörg Steinbach und der Botschafter der Emirate in Deutschland, S.E. Ali Abdulla Al Ahmed, gemeinsam initiiert.

„Das Cluster Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg ist führend in vielen Bereichen, nicht zuletzt in Diagnostik und Medizintechnik“, sagte Minister Steinbach, der Schirmherr der Veranstaltung ist. Der Markt für solche Gesundheitsprodukte und -dienstleistungen wachse in den Emiraten sehr stark, „daher ist es vernünftig, wenn die deutsche Hauptstadtregion die Beziehungen des Clusters Gesundheitswirtschaft vor allem in die Emirate Abu Dhabi und Dubai ausbaut“.

„In der gesamten Golfregion macht der Gesundheitssektor heute schon einen Umsatz von mehr als 100 Milliarden US-Dollar aus“, erklärte S.E., Botschafter Al Ahmed, „und es stehen weitere Investitionen in Höhe von 60 Milliarden US-Dollar an“. Aufgrund des steigenden Wohlstandes, aber auch wegen der relativen Alterung der einheimischen Bevölkerung stiegen die Ansprüche an die Gesundheitsversorgung. „Wir begrüßen es deshalb sehr, dass das Land Brandenburg gemeinsam mit Berlin sich verstärkt um Wirtschaftskontakte der Gesundheitswirtschaft in mein Heimatland kümmert.“

Die Botschaft hat einen Experten zu dem Treffen in Potsdam eingeladen, Amin Hussain Al Ameeri vom Gesundheitsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate. Das Gesundheitsministerium ist die oberste Regulierungsbehörde für den Gesundheitssektor in den VAE.

Das Treffen ist gemeinsam von der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg (WFBB) und dem DiagnostikNet-BB – Netzwerk Diagnostik Berlin-Brandenburg organisiert worden. Sebastian Saule, Geschäftsführer der WFBB, sagte zum Auftakt: „Die Emirate gehören zu den dynamischsten, offensten und verlässlichsten Märkten in der arabischen Welt. Von dort aus können unsere Unternehmen auch einen Markt von über 100 Millionen Menschen im Umkreis von nur 500 Kilometern erreichen.

Jörg-M. Hollidt, Vorstandsvorsitzender des DiagnostikNet-BB ergänzte: „Bereits seit vier Jahren ist das DiagnostikNet-BB in Dubai mit einem Gemeinschaftsstand vertreten, 2017 erstmals als Berlin-Brandenburger-Ländergemeinschaftsstand. Dies erhöhte die Attraktivität der MedLab – eine der bedeutendsten Leitmessen der In-Vitro-Diagnostik – für die Firmen noch einmal zusätzlich. Wir freuen uns schon jetzt, unsere Kontakte und Geschäftsmöglichkeiten in den Emiraten zu vertiefen.“

Botschaft der Vereinigten Arabischen Emirate in Berlin

Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg

Kontakt
Botschaft der Vereinigten Arabischen Emirate
Ahmed Ali
Hiroshimastr. 18
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Dez 11 2018

RTI auf der embedded world 2019 in Halle 4, 471

Konnektivitäts-Software für das Gesundheitswesen und Autonome Fahrzeuge und Systeme

RTI auf der embedded world 2019 in Halle 4, 471

Connext 6 von RTI für die klinische Medizintechnik sowie Autonome Fahrzeuge und Systeme.

Sunnyvale (USA)/München, Dezember 2018 – In den Fokus der embedded world 2019 (26.-28. Februar in Nürnberg) stellt Real-Time Innovations (RTI) die neueste Version seiner Konnektivitäts-Software, Connext 6. Sie wurde speziell für komplexe autonome Systeme mit großen Datenmengen entwickelt, u. a. autonome Fahrzeuge und klinische Medizintechnik.

Connext 6 bietet Systemarchitekten die Möglichkeit, technische Herausforderungen in komplexen autonomen Systemen zu meistern, u. a. Sensordaten mit hoher Bandbreite effektiv zu verwalten, standardisierte Schnittstellen einfach zu integrieren und die Sicherheit auch für sicherheitskritische Systeme zu optimieren.
Die neuen Funktionen sind kompatibel und interoperabel mit der RTI Connext-Produktfamilie – Connext DDS Secure, Professional, Micro und Cert. Außerdem bietet die Konnektivitätssoftware von RTI, basierend auf dem Data Distribution Service Standard (DDS), die Möglichkeit, OPC-UA in DDS-Systeme zu integrieren und DDS mit kommenden IEEE-TSN-Standards zu kombinieren.

Für den Einsatz in autonomen Fahrzeugen:
Connext 6 liefert ein datenzentrisches interoperables Framework, das alle gängigen Betriebssysteme und Prozessorfamilien unterstützt. Die RTI-Software unterstützt die Nutzung des DDS-Standards sowohl in der AUTOSAR Adaptive Platform als auch im Robotic Operating System (ROS2). Die sicherheits-zertifizierbare Version, Connext DDS Cert, erfüllt die Anforderungen von ISO 26262 ASIL-D, dem Automotive-Standard für funktionale Sicherheit. Mit DDS Secure enthält Connext 6 zudem die erste sichere Konnektivitätssoftware für Echtzeitsteuerung und autonome Anwendungen.

Für den Einsatz im Gesundheitswesen:
Connext 6 erlaubt es Unternehmen im Gesundheitswesen, Datenkonnektivität mit hoher Bandbreite in komplexen Systemen zu erreichen und damit neue Funktionen für Sensorfusion-Anwendungen bereitzustellen. IoT-Systeme im Gesundheitswesen umfassen den Transport und die Analyse beispielloser Datenmengen in Echtzeit, wobei die Zuverlässigkeit und Sicherheit des medizinischen Netzwerks erhalten bleibt. Connext DDS unterstützt zudem die Vertraulichkeit, Integrität und Zugangskontrolle zu den Daten sowie die Einhaltung strenger Sicherheitsstandards. Mit Connext 6 können Unternehmen im Gesundheitswesen moderne medizinische Systeme effizient entwickeln.

Die Connext 6-Produktreihe ist im ersten Quartal 2019 verfügbar.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Nov 19 2018

TAITRA präsentiert Top-Produkte bei der MEDICA 2018

TAITRA präsentiert Top-Produkte bei der MEDICA 2018

Das Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) fördert den Absatz taiwanesischer Produkte im In- und Ausland. Bei der heutigen Pressekonferenz im Rahmen der MEDICA stellte TAITRA besonders innovative Produkte aus den Bereichen Medizintechnik und E-Health in den Fokus.

Düsseldorf, 13. November 2018
Fünf taiwanesische Aussteller nutzten die Gelegenheit, um ihre aktuellen Produktinnovationen vor internationalen Fachjournalisten vorzustellen. Auf Einladung von TAITRA nahmen Vertreter von HTC, Taiwan Main Orthopedics, AmCad BioMed, BAUI Biotech und Rehabotics Medical Technology auf dem Podium Platz und gaben interessante Einblicke in die ambitionierte Forschungs- und Entwicklungsarbeit in Taiwan sowie ihre neuesten Produktinnovationen.

So setzt der Konzern HTC stark auf Virtual Reality und überzeugt mit der VR-Brille VIVE gleich in zweifacher Hinsicht. Zum einen ermöglicht VIVE den Zugang zum ersten anatomischen 3D-Atlas. Auf der anderen Seite konnten mit der Brille bereits erste Erfolge in der Therapie von Höhenangst erzielt werden. Absolut innovativ ist dabei, dass die Therapie von einem virtuellen Trainer anstelle eines menschlichen Therapeuten begleitet wird.

Hochtechnisch kommen auch der Virtual Dissection Table und die chirurgischen Brillen von Taiwan Main Orthopedics daher. Der Behandlungstisch, der vollanatomische Strukturen abbildet und gleichzeitig als Röntgengerät fungiert, eignet sich sowohl für Lehrzwecke als auch für die Planung chirurgischer Eingriffe. Die intelligente chirurgische Brille ergänzt das Angebot und ermöglicht es den Ärzten, während eines minimal-invasiven Eingriffs partiell in den Körper des Patienten hineinzusehen und ein 3D-Modell von Nerven und Gefäßen darzustellen.

Dem obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom begegnet die AmCad BioMed Corporation mit einem neuen vielversprechenden Diagnose-Gerät. Das AmCAD-UO besteht aus einem Positionierungssystem und einer computergestützten Erkennungssoftware. Bereits nach zehn Minuten bietet das AmCAD-UO genaue Ergebnisse und sorgt so für Effizienz und Flexibilität in der Behandlung.

Das Unternehmen BAUI Biotech bringt nach zweijähriger Forschung und Entwicklung das NOVA Minimal Invasive System auf den Markt, mit dessen Hilfe sich operative Eingriffe an der Wirbelsäule optimieren lassen. Von der vielseitigen kleinen Schraube profitiert sowohl der Patient als auch der Operateur. So stabilisiert das NOVA System die Wirbelsäule effektiv und macht sich dabei die Polyaxialschrauben mit langen, zerbrechlichen Klingen zunutze.

Eine Produktinnovation aus dem Bereich Robotik präsentiert die Rehabotics Medical Technology Corporation. Um die Rehabilitation der Hände, beispielsweise nach Schlaganfällen, zu unterstützen und zu beschleunigen sowie den Patienten darüber hinaus eine praktische Hilfe in der Bewältigung ihres Alltags zu geben, wurde die sogenannte Mirror Hand entwickelt. Mit nur 750 Gramm Gewicht zählt sie mit Abstand zu den leichtesten robotorgestützten Rehabilitationsgeräten für die Hand.

Taiwan setzt auf den technologischen Fortschritt
Schon seit vielen Jahren genießt Taiwan einen hervorragenden Ruf als Standort für die Herstellung hochwertiger Geräte im Bereich Unterhaltungselektronik und Medizintechnik, den das kleine Land mittlerweile zu einem deutlichen Wettbewerbsvorteil ausbauen konnte. TAITRA setzt sich für die Unternehmen ein, die mit besonders innovativen Ideen auf den Markt drängen und fungiert dabei als Partner, Vermittler und Berater, wenn es um die Anbahnung und den Abschluss von Geschäften zwischen taiwanesischen Unternehmen und Kunden aus dem In- und Ausland geht. Auf dem TAITRA-Gemeinschaftsmessestand bei der laufenden MEDICA präsentieren gleich 15 Unternehmen ihre mit dem „Taiwan Excellence-Award“ ausgezeichneten Neuheiten.

Über TAITRA:
Bereits im Jahr 1970 wurde TAITRA als eine Non-Profit-Handelsförderungsorganisation gegründet. Von der taiwanesischen Regierung unterstützt, erschließt TAITRA neue nationale und internationale Absatzmärkte für Mitgliedsunternehmen aus verschiedenen Branchen. TAITRA hat das „Taiwan Excellence“-Label ins Leben gerufen, mit dem alljährlich besonders innovative Produkte oder Unternehmen ausgezeichnet werden. Seinen Hauptsitz hat TAITRA in Taiwans Hauptstadt Taipeh. Insgesamt verfügt die Organisation über 61 Niederlassungen weltweit. In Deutschland unterhält TAITRA zwei Büros in Düsseldorf und München.

Founded in 1970 to help promote foreign trade, the Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) is the foremost non-profit trade promotion organization in Taiwan. Jointly sponsored by the government, industry associations, and several commercial organizations, TAITRA assists Taiwan businesses and manufacturers with reinforcing their international competitiveness and in coping with the challenges they face in foreign markets.

TAITRA boasts a well-coordinated trade promotion and information network of over 1,300 trained specialists stationed throughout its Taipei headquarters, four local branch offices in Hsinchu, Taichung, Tainan and Kaohsiung, and 60 overseas branch offices worldwide. Together with its sister organizations, Taiwan Trade Center (TTC) and Taipei World Trade Center (TWTC), TAITRA has created a wealth of trade opportunities through effective promotion strategies.

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Nov 16 2018

Fachpublikum von innovativer Medizintechnik aus Taiwan begeistert

16 taiwanische Hersteller präsentierten gemeinsam auf der MEDICA/COMPAMED 2018

Fachpublikum von innovativer Medizintechnik aus Taiwan begeistert

Taiwan Biomedical Solution Spotlight der MEDICA 2018

Taiwan ist nicht nur für seine Mikroelektronik weltweit bekannt, sondern auch für eine erfolgreiche Biotechnologie- und Medizintechnikbranche. Diese genießt mittlerweile auf fast allen Erdteilen einen ausgezeichneten Ruf. Vor allem taiwanische Medizingeräte aus den Bereichen Health Care, Diagnostik und Chirurgie überzeugen durch Innovationen und hohe Zuverlässigkeit. Auf der weltgrößten Medizinmesse MEDICA/COMPAMED 2018 haben Hersteller wie ACRO Biomedical, BenQ, EPED, GBC, IVD RED, JelloX, Maisense, Plexbio, Rooti Labs, Safetran, SanNon, SYNC, TRWR, WeMED, Yi Chun Hua und YK ihre neuesten Produkte erstmals in Europa vorgestellt. Die Firmen zeigten sich sowohl vom Auftritt in Düsseldorf als auch von den erzielten Ergebnissen ebenso zufrieden wie die taiwanischen Organisationen BPIPO (Biotechnology & Pharmaceutical Industries Promotion Office) und MIRDC (Metal Industries Research & Development Centre). Beide hatten den gemeinsamen Auftritt der 16 Hersteller organisiert.

Vor allem die Veranstaltung „Taiwan Biomedical Solution Spotlights“, bei der die sechs Unternehmen BenQ, Maisense, Plexbio, Rooti Labs, TRWR sowie WeMED stellvertretend ihre Leistungsfähigkeit einem Fachpublikum präsentierten, wurde als Erfolg gewertet. Medizintechnikspezialisten aus Kliniken, Einkäufer und Journalisten konnten hier, mitunter zum ersten Mal in Deutschland, einen fachlichen Blick auf taiwanische Produktneuheiten werfen und die Anbieter im direkten Gespräch befragen. Der in Europa bereits bekannte Elektronikhersteller BenQ konnte mit seinem neuen portablen Ultraschalldiagnosegerät im 8″ Tabletformat auch als Spezialist für Medizintechnik überzeugen. Mit dem handlichen H1300 sind Ultraschalluntersuchungen zukünftig auch außerhalb von Kliniken und Arztpraxen, z. B. am Unfallort, problemlos möglich. Maisense ist ein Startup, das unter anderem Geräte zur nicht-invasiven Herz-Kreislauf-Diagnose herstellt. Ihr Freescan erstaunte das Publikum als wahres Multitalent. Das kleine Medizingerät kann – nur am Handgelenk aufgelegt – innerhalb von zehn Sekunden Herzrhythmus, Blutdruck, Arterienalter, EKG und Puls erfassen. Ebenfalls im Feld der mobilen Diagnostika unterwegs ist die Firma Rooti Labs. Ihr mobiles EKG-Messgerät überzeugt gleich dreifach leicht: leichtes Gewicht, leicht zu bedienen und leicht zu tragen – es wird einfach auf die Haut aufgeklebt. Der Clou ist allerdings ein integrierter Chip, der die gesammelten Daten per Wi-Fi an Computer oder Server übertragen kann. TRWR ist ein Hersteller aus dem Bereich bioelektronischer Medizintechnik. Ihre Entwicklung nimmt die Volkskrankheit Diabetes ins Visier. Mit der in Düsseldorf vorgestellten Technologie zur elektrischen Nervenstimulation durch Mikrostrom (MENS) lassen sich verschiedene Symptome nicht-invasiv behandeln, die im Zusammenhang mit Diabetes mellitus stehen. Aus der Welt der Chirurgie stammt die neueste Entwicklung von WeMED Bio-Tech. Das Unternehmen aus Taipeh hat mit iMET (Intra-Medullary Endo-Transilluminating) eine visuelle Hilfe für das Fixieren von Schrauben bei Knochenbrüchen entwickelt. Die helle LED markiert die Position von Schraubenlöchern auf der Knochenoberfläche. Alle Hersteller zeigten sich erfreut über die Resonanz beim Treffen mit Medienvertretern und Fachpublikum, aber auch während der gesamten Messe. Ein Besuch bei der MEDICA/COMPAMED 2019 ist für die meisten Firmen deshalb fest eingeplant.

Gemeinsamer Erfolg für BPIPO und MIRDC
Vom Erfolg der vier Tage in Düsseldorf für ihre Branche waren auch BPIPO und MIRDC überzeugt. Das Biotechnology & Pharmaceutical Industries Promotion Office (BPIPO) ist eine taiwanische Regierungsorganisation. Sie dient als Kontakt für die biomedizinische Industrie Taiwans, zu der Biotechnologie, Pharmazie und Medizingeräte gehören. BPIPO hat zwei vorrangige Ziele: zum einen die Entwicklung der biomedizinischen Industrie Taiwans zu fördern und zum anderen deren weltweit erfolgreichster Partner zu sein. Die Organisation bietet sämtliche Dienstleistungen aus einer Hand für alle, die Informationen oder Unterstützung für Taiwans biomedizinische Industrie benötigen. Das Metal Industries Research & Development Centre Taiwan (MIRDC) wurde 1963 zur Erforschung und Entwicklung von Metalltechnologien und den dazugehörigen Industrien gegründet. Die gemeinnützige Organisation fokussiert sich auf sechs Forschungsfelder – Medizinische Geräte & Gesundheitspflege, Automobil, Mikrobearbeitung, Metallfertigung, Hochwertiges Equipment sowie branchenübergreifende Integration zur Steigerung der Wertschöpfung in der Metalltechnik. Der Umsatz im Jahr 2016 betrug 2,8 Milliarden US-Dollar. Die Forschungsschwerpunkte im Bereich Medizinische Geräte & Gesundheitspflege (Medical Device & Healthcare) sind zahnmedizinische und orthopädische Implantate, digitale orthopädische Geräte, minimal-invasive Chirurgiesysteme, Innovationen im Bereich Gesundheitsversorgung, intelligente Medizingeräte und Smart Health Care sowie hochwertige chirurgische Instrumente.

Über BPIPO und MIRDC
Das Biotechnology & Pharmaceutical Industries Promotion Office (BPIPO) ist eine taiwanische Regierungsorganisation. Sie dient als Kontakt für die biomedizinische Industrie Taiwans, zu der Biotechnologie, Pharmazie und Medizingeräte gehören. BPIPO hat zwei vorrangige Ziele: zum einen die Entwicklung der biomedizinischen Industrie Taiwans zu fördern und zum anderen deren weltweit erfolgreichster Partner zu sein. Die Organisation bietet sämtliche Dienstleistungen aus einer Hand für alle, die Informationen oder Unterstützung für Taiwans biomedizinische Industrie benötigen. Das Metal Industries Research & Development Centre Taiwan (MIRDC) fokussiert sich auf sechs Forschungsfelder – Medizinische Geräte & Gesundheitspflege, Automobil, Mikrobearbeitung, Metallfertigung, Hochwertiges Equipment sowie branchenübergreifende Integration zur Steigerung der Wertschöpfung in der Metalltechnik. Die Forschungsschwerpunkte im Bereich Medizinische Geräte & Gesundheitspflege (Medical Device & Healthcare) sind zahnmedizinische und orthopädische Implantate, digitale orthopädische Geräte, minimal-invasive Chirurgiesysteme, Innovationen im Bereich Gesundheitsversorgung, intelligente Medizingeräte und Smart Health Care sowie hochwertige chirurgische Instrumente.

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Okt 24 2018

ulrich medical erweitert Geschäftsleitung

ulrich medical erweitert Geschäftsleitung

(Mynewsdesk) Ulm, Oktober 2018. Sven Erdmann und Steffen Kölsch sind als Prokuristen neue Mitglieder in der Geschäftsleitung des Ulmer Medizintechnikherstellers ulrich medical. Sven Erdmann zeichnet für den Bereich „Entwicklung und Produktmanagement“ gesamtverantwortlich, Steffen Kölsch für den Bereich „Herstellung und Lieferung“. Mit der Ernennung trägt das Unternehmen dem außerordentlichen Wachstum der vergangenen Jahre Rechnung und stellt gleichzeitig die Weichen für die weitere nachhaltige Entwicklung als stabil wachsender Arbeitgeber in der Region.

„Die Qualität unserer Produkte steht bei ulrich medical im Mittelpunkt. Durch die jeweilige Gesamtverantwortung von Sven Erdmann und Steffen Kölsch und deren gleichzeitige Aufnahme in die Geschäftsleitung stärken wir unser Qualitätsversprechen. Die von außen immer stärker auf unsere Branche einwirkende Regulation erfordert mehr qualitative Spitzenleistung, wenn wir zukunfts- und wettbewerbsfähig bleiben wollen“, erklärt Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter von ulrich medical die Ernennung der beiden neuen Mitglieder in der Geschäftsleitung.

Unter der Führung von Herrn Erdmann sollen Synergien im Umfeld der Produktentwicklung geschaffen werden. Eine besondere Herausforderung hinsichtlich der wachsenden Anforderungen im Medizintechnikmarkt und durch die Anfang 2020 verpflichtend anzuwendende neue EU-Medizinprodukteverordnung MDR (Medical Device Regulation). „Wir haben den Anspruch unsere Produkte auch in Zukunft prozess- und produktionsorientiert sicher und qualitativ hochwertig herzustellen“, so Christoph Ulrich weiter.

Steffen Kölsch wird in seinem neuen Verantwortungsbereich sicherstellen, dass sich die Lieferfähigkeit und die Qualität des Herstellungs- und Versorgungsprozesses bei ulrich medical weiter stabilisieren. Dazu Klaus Kiesel, Geschäftsführer von ulrich medical: „Wir liefern in über 50 Länder der Welt mit unterschiedlichsten Anforderungen an Produktausprägungen und Lieferbedingungen. Die Verantwortung für die gesamte Lieferkette in Herrn Kölschs Hände zu legen, unterstützt auch in diesem Bereich unsere Zukunftsfähigkeit als einer der führenden Medizintechnikhersteller, die ausschließlich in Deutschland produzieren.“

Vertrauen auf eigene Führungskräfte

Seit seiner Gründung 1912 bildet ulrich medical kontinuierlich junge Menschen in technischen und kaufmännischen Berufen für den Eigenbedarf aus und besetzt auch Positionen in der Führungsebene mit eigenen Mitarbeitern. Sven Erdmann, gelernter Diplom-Ingenieur (FH), ist seit sieben Jahren im Unternehmen und verantwortete zuletzt den Bereich Entwicklung und Produktmanagement Geräte. Steffen Kölsch, ebenfalls Diplom-Ingenieur, leitete in den vergangenen drei Jahren den Einkauf.

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Über ulrich medical

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt seit seiner Gründung als Familienunternehmen 1912 innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf die über 100-jährige Expertise. Als einer der wenigen in der Branche setzt das Unternehmen aus Ulm auf Made in Germany und entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland. ulrich medical ist Spezialist in den Produktbereichen Wirbelsäulensysteme und Kontrastmittelinjektoren. Der Bereich Wirbelsäulensysteme entwickelt, produziert und vertreibt weltweit erfolgreich Implantate, die vorwiegend aus Titan gefertigt sind. Sie kommen bei Verletzungen und Erkrankungen der gesamten Wirbelsäule zum Einsatz. Auf dem Gebiet der Kontrastmittelinjektoren für CT, MRT und Angiographie bietet ulrich medical speziell entwickelte Anwenderlösungen, die Radiologen bei der modernen bildgebenden Diagnostik zuverlässig unterstützen. Ihre bedienerfreundliche Handhabung, die hervorragende Qualität und nachgewiesene hygienische Sicherheit machen sie im Praxisalltag unverzichtbar.

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Okt 23 2018

Medica 2018 – Mit künstlicher Intelligenz zur optimalen Patientenversorgung

Medica 2018 - Mit künstlicher Intelligenz zur optimalen Patientenversorgung

Der digitale Leitstand bereitet alle digitalen Informationen über Station und Patient visuell auf.

Künstliche Intelligenz bestimmt die Medizin der Zukunft und eröffnet allen Beteiligten neue Möglichkeiten auf dem Weg zur individuellen Gesundheit. Auf der Messe MEDICA vom 12. bis 15. November 2018 in Düsseldorf präsentieren die Forscher des Fraunhofer IGD neue Technologien für die virtuelle Biopsie und Kohortenanalyse unter Einbindung von künstlicher Intelligenz.

Wird ein Mensch ins Krankenhaus eingeliefert – etwa mit einem Tumor im Kopf-Hals-Bereich – ist zunächst eine umfassende Diagnose gefragt: Gestalt und Lage von Körperstrukturen wie Organen, Gewebe und Tumoren müssen in medizinischen Bilddaten erkannt und markiert werden. Bei dreidimensionalen Bilddaten wie MRT oder CT ist dies jedoch manuell extrem aufwändig und zeitintensiv. Eine spezielle Software aus dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung unterstützt Mediziner künftig nicht nur bei einer solchen Analyse der Bilddaten, sondern erstellt darüber hinaus automatisiert eine virtuelle Biopsie. Dafür lokalisiert und markiert das Softwaretool den Tumor, stellt ihn dreidimensional dar und analysiert die Daten. So lassen sich anschließend über hundert Parameter per Software aus den CT-Bildern eines Kopf-Hals-Tumors ziehen. Erste Ergebnisse zeigen: Die CT-Bilder können auf diese Weise nicht nur schneller analysiert werden, sondern auch Informationen liefern, die man sonst nur über einen operativen Eingriff und eine anschließende Laboruntersuchung des entnommenen Tumorgewebes gewinnen könnte. Damit ist über die Aufnahme von Organen und Körperregionen hinaus dank künstlicher Intelligenz auch die automatische Segmentierung und Analyse aufwändig zu interpretierender Bilddaten möglich.

Diagnose und Therapie im Smart Hospital

Eine weitere interessante Fragestellung, die den Arzt beschäftigt: Gibt es auffällige Zusammenhänge zwischen dem zu behandelnden Menschen und anderen Personen? Um dies zu beantworten, fassen Mediziner die Daten von Menschen mit ähnlichen Krankheitsbildern, Krankheitsverläufen oder sonstigen Ähnlichkeiten wie gleichem Alter oder Geschlecht zu Kohorten zusammen. Die Forscher am Fraunhofer IGD haben ein Softwaretool entwickelt, das den Arzt bei der Bildung geeigneter Kohorten unterstützt, diese auf signifikante Zusammenhänge durchsucht, die Attribute visualisiert und das Identifizieren klinisch interessanter Hypothesen erleichtert und beschleunigt. Statt manuell mehrerer Stunden benötigt dieser automatische Prozess nur wenige Sekunden – kostbare Zeit, die für die Behandlung des Patienten gewonnen wird. Die Einbindung künstlicher Intelligenz bei der Hypothesensuche stellt zudem sicher, dass ein möglicherweise entscheidender Faktor nicht übersehen wird.

Mit visuellem Leitstand mehr Zeit für die Patienten

Der durch das Zusammentragen aller relevanten Parameter entstehende digitale Zwilling des Patienten trägt zu einer optimierten Versorgung bei. Die visuelle Lösung Health@Hand des Fraunhofer IGD vereint alle digital zur Verfügung stehenden Daten einschließlich der Live-Vitaldaten eines Patienten in einer anschaulichen Übersicht. Als digitaler Leitstand liefert das System dem Krankenhauspersonal auf einen Klick alle relevanten Informationen und bereitet sie visuell auf. Notwendige Informationen werden so deutlich schneller erfasst. Der Leitstand begnügt sich jedoch nicht mit der Darstellung eines einzelnen Patienten, sondern zeigt ein Live-3D-Modell der gesamten Krankenhaus-Station inklusive ihres Inventars. Auf dem PC oder Tablet sehen die Ärzte und Krankenpfleger den virtuellen Zwilling der Station und wissen sofort, wo sich beispielsweise ein mobiles Röntgengerät im Augenblick befindet. Kennzahlen für die gesamte Station können entweder vollständig angezeigt oder detailliert betrachtet werden – beispielsweise für einzelne Zimmer oder über einen ausgewählten Zeitraum. Ziel ist es, das Monitoring einer Station zu vereinfachen, Störungen sofort zu erkennen und dadurch frühzeitig intervenieren zu können.

Vor- und Nachsorge in Zeiten digitaler Gesundheit

Zur Analyse der individuellen Gesundheitsdaten koppelt das System Health@Hand entscheidungsrelevante Daten aus unterschiedlichen klinischen Datensystemen miteinander und ermöglicht auf diese Weise ganz neue Aussagen. Trends in der Patientengesundheit können eher erkannt und Prognosen für den Therapieverlauf schneller getroffen werden. Damit die Gesundheit des Menschen auch daheim erhalten bleibt, können die kontinuierlich aufgenommenen Vitaldaten direkt in das System eingespeist werden. Sinnvoll ist dies etwa bei Diabetes: Der Arzt sieht sofort, wenn die Werte den Normbereich verlassen und kann entsprechende Maßnahmen ergreifen. Selbst Vital- und Aktivitätsdaten aus Wearables – also Fitnessarmbändern oder Smartwatches – können mit in das System einfließen. So kann es als persönlicher Gesundheitsassistent auch einen wertvollen Beitrag zur Prävention leisten.

Fraunhofer IGD auf der MEDICA:
Düsseldorf, 12.-15. November 2018
Halle 10, Stand G05

Am Mittwoch, 14. November 2018 hält Matthias Noll vom Fraunhofer IGD um 12 Uhr im Medica Connected Healthcare Forum in Halle 15, Stand C24, einen Vortrag zum Thema Augmented Reality im OP.

Weiterführende Informationen:
www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/medica-2018
www.igd.fraunhofer.de/institut/mission-vision/vision/individuelle-gesundheit

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Jul 10 2018

Fachkräftemangel ulrich medical setzt auf eigene Ausbildung

Fachkräftemangel  ulrich medical setzt auf eigene Ausbildung

(Mynewsdesk) Ulm, Juli 2018. Wie viele andere Unternehmen in der Region, sieht sich auch der international erfolgreiche Medizintechnikhersteller ulrich medical aus Ulm vor der Herausforderung, fachlich gut ausgebildete Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu finden. Deshalb ist die Ausbildung des eigenen Fachkräftenachwuchses ein wichtiger Baustein der Personalstrategie des Familienunternehmens. Eine Firmenphilosophie, die seit der Gründung des Unternehmens vor über 105 Jahren Bestand hat und heute wichtiger ist denn je.

Anfang September starten gleich zehn Auszubildende in ihr Berufsleben beim Experten für Wirbelsäulenimplantate und Kontrastmittelinjektoren. Als Werkzeugmechaniker, Zerspanungsmechaniker, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachinformatiker für Systemintegration, Kauffrau/Kaufmann für Groß- und Außenhandel und mit dem Dualen Studium im Fachbereich BWL-Gesundheitsmanagement/Healthcare Industry sowie dem Bachelor Studiengang Medizintechnik im so genannten Ulmer Modell stehen ihre Chancen gut, im Anschluss an die Ausbildung auch übernommen zu werden. Denn das Familienunternehmen bildet schon seit seiner Gründung 1912 kontinuierlich junge Menschen in technischen und kaufmännischen Berufen für den Eigenbedarf aus. „Mindestens die Hälfte unseres Personals verdanken wir der eigenen Ausbildung oder der Zusammenarbeit mit Hochschulen“, bestätigt Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter von ulrich medical, die Haltung des Unternehmens.

Ausbildung mit guten Aussichten

„Eine fundierte Ausbildung ist der Schlüssel für die Zukunft“ ist fest im Leitbild von ulrich medical verankert. Auszubildenden die Chance geben, sich gezielt zu entwickeln, ernst genommen zu werden und umfassende, praxisorientierte Kenntnisse und Fertigkeiten auf hohem Niveau zu erlernen und später als qualifizierte Kenner ihres Fachs übernommen zu werden – dafür bildet das Unternehmen aus. „Die hohe Übernahmequote von 90 Prozent bestätigt den Erfolg unseres Konzepts“, sagt Anke Walkerling, Personalleiterin von ulrich medical. „Damit unsere Strategie auch in Zukunft aufgeht, reagieren wir frühzeitig auf den Bedarf im Unternehmen, haben die Entwicklungen in unserer Branche stets im Blick und setzen außerdem bei der Ausbildung verstärkt auf neue und zukunftsträchtige Berufe“.

Nachwuchskräfte für die Zukunft

Im Ausbildungsjahr 2019 startet ulrich medical so erstmals mit dem neuen dualen Hochschulstudiengang BWL-Gesundheitsmanagement/Healthcare IT. Das neue Profil an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach, Campus Bad Mergentheim, greift die Herausforderungen des Gesundheitswesens im Zuge der Digitalisierung auf. Im Studium werden Themen, die für eine optimale Vernetzung von Medizintechnik, IT, Verwaltung und den Fachbereichen wichtig sind, aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Das Studium dauert drei Jahre und schließt mit dem staatlichen akademischen Grad Bachelor of Arts (B.A.) ab.

Neben dem technischen Ausbildungsberuf des Industriemechanikers wird im kommenden Jahr auch erstmals eine Kauffrau/ein Kaufmann für Marketingkommunikation mit an Bord sein. Mögliche Einsatzbereiche nach der Ausbildung liegen in den Bereichen klassische Werbung, Dialogmarketing, Event und Public Relations. Der Bewerbungszeitraum für 2019 beginnt ab sofort. Interessenten finden alle Informationen rund um die Ausbildungsberufe bei ulrich medical auf der Unternehmenswebsite unter: https://www.ulrichmedical.de/karriere/ausbildung/.

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Jun 21 2018

Internationale Experten für Wirbelsäulenchirurgie zu Gast bei ulrich medical: Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer stehen im Fokus

Internationale Experten für Wirbelsäulenchirurgie zu Gast bei ulrich medical: Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer stehen im Fokus

(Mynewsdesk) Ulm, Juni 2018. Zur Spine Academy vom 20. bis 22. Juni kommen Ärzte aus der ganzen Welt nach Ulm, um sich beim Medizintechnik-Hersteller und weltmarktführenden Spezialisten für Wirbelsäulenimplantate, ulrich medical, im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie auf den aktuellen Stand der Forschung und Entwicklung zu bringen. Mit dem Spine Academy Meeting hat ulrich medical eine erfolgreiche wissenschaftliche Plattform etabliert, die sich neben Fachvorträgen renommierter Referenten vor allem auf den intensiven Erfahrungsaustausch der internationalen Teilnehmer fokussiert.

Insgesamt werden zu der CME-zertifizierten Fortbildungsveranstaltung 45 Wirbelsäulenchirurgen aller Fachdisziplinen und aus 13 Nationen am Firmenstandort des Familienunternehmens in Ulm erwartet. An den drei arbeitsintensiven Tagen sollen sie vom Wissen hochkarätiger Experten profitieren und sich bezüglich Operationstechniken für die Wirbelsäule fortbilden. In Falldiskussionen und Hands-on-Workshops werden sie von national und international renommierten Wirbelsäulenspezialisten, wie zum Beispiel Prof. Dr. Marcus Richter (St. Josefs Hospital Wiesbaden), PD Dr. Marcus Czabanka (Charité Berlin) oder Prof. Dr. Muwaffak Abdulhak (Henry Ford Health System, Detroit, USA) angeleitet. Außerdem besteht mehr als zwei Stunden täglich die Möglichkeit, in Kleingruppen von je acht Personen eigene Fälle sowie Fälle anderer Fachkollegen unter Moderation und Supervision der Experten zu erörtern und zu diskutieren.

Qualität „Made in Germany“ dank internationalem Austausch

Jeder der drei Veranstaltungstage ist einem anderen Thema gewidmet. Thorakolumbale und zervikale Fusionsstrategien bei Trauma, Revision und Tumoren stehen ebenso auf dem Programm wie minimalinvasive Fusionstechniken für die thorakolumbale Wirbelsäule. In einzelnen Themenblöcken werden Indikationen, Zugänge und Operationstechniken vorgestellt, verglichen und anschließend gezielt geübt. So bietet sich den Teilnehmern ein abwechslungsreiches Programm, das auch vor der Erörterung der Vor- und Nachteile der derzeitigen Operationsmethoden nicht Halt macht. Tatsächlich sieht Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter von ulrich medical, gerade in dieser offenen Diskussionsatmosphäre einen der Hauptgründe für den durchschlagenden Erfolg der Veranstaltungsreihe: „Es ist immer wieder spannend zu sehen, mit welcher Begeisterung, welchem Praxiswissen und Wissensdurst die Teilnehmer an den Falldiskussionen und Workshops teilnehmen. Wir sind stolz darauf, dass wir mit unserer Veranstaltung diesen Austausch zwischen den einzelnen Fachdisziplinen und über alle Ländergrenzen hinweg fördern“. Letztendlich kämen die Erkenntnisse aus solchen Diskussionsrunden auch immer der Entwicklung innovativer Anwender-Lösungen in der Wirbelsäulenchirurgie zugute, so der Urenkel des Firmengründers Heinrich C. Ulrich weiter. Zu den erfolgreichsten Beispielen zählt die Entwicklung des Wirbelkörperersatzimplantats obelisc und der Stab-Schraubensysteme uCentum und neon3.

Ulm als Anziehungspunkt internationaler Wirbelsäulenchirurgen

Wie erfolgreich das Konzept der Spine Academy ist, zeigen die Teilnehmerzahlen der vergangenen vier Jahre. Insgesamt 190 Ärzte aus der ganzen Welt kamen bisher nach Ulm. Den begeisterten Rückmeldungen der Teilnehmer zufolge, werden es in den kommenden Jahren noch viel mehr werden. „Das Spine Academy Meeting bietet eine hervorragende Möglichkeit zum Austausch mit Chirurgen anderer Nationen und Fachdisziplinen. Es ist interessant und wichtig zu erfahren, welche Behandlungsansätze die Kollegen wählen. Die Diskussionen hierüber geben mir für meine eigene Arbeit viele neue, wichtige Anregungen“, so der letztjährige Teilnehmer Prof. Dr. Fayyad A. Farkhat, Chefarzt der Neurochirurgie am Klinikum Soyuz in Moskau.

Diese und ähnliche Meinungen sowie eine Weiterempfehlungsrate von nahezu 100 Prozent zeigen, dass sich ulrich medical nicht nur mit seinen Produkten, sondern auch mit seiner wissenschaftlichen Plattform zum Thema Wirbelsäulenchirurgie international einen Namen gemacht hat.

Das Veranstaltungskonzept wird mittlerweile auch vom Handelspartner in Italien erfolgreich umgesetzt, der russische Partner plant noch in diesem Jahr die Erstauflage der Spine Academy für seine nationalen Anwender.

Die nächste Gelegenheit für den internationalen Dialog und Erfahrungsaustausch zum Thema Wirbelsäule bietet sich im Rahmen der diesjährigen Eurospine vom 19. bis 21. September in Barcelona sowie beim 5th Thoracolumbal Spine Course vom 12. bis 15. Dezember in Berlin. Detailinformationen zu den kommenden Veranstaltungen finden Sie hier: https://www.ulrichmedical.de/veranstaltungsuebersicht/

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Faszination Medizintechnik

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt seit seiner Gründung als Familienunternehmen 1912 innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf die über 100-jährige Expertise. Als einer der wenigen in der Branche setzt das Unternehmen aus Ulm auf Made in Germany und entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland. ulrich medical ist Spezialist in den Produktbereichen Wirbelsäulensysteme und Kontrastmittelinjektoren. Der Bereich Wirbelsäulensysteme entwickelt, produziert und vertreibt weltmarktführend Implantate, die vorwiegend aus Titan gefertigt sind. Sie kommen bei Verletzungen und Erkrankungen der gesamten Wirbelsäule zum Einsatz. Auf dem Gebiet der Kontrastmittelinjektoren für CT, MRT und Angiographie steht ulrich medical für einzigartige Anwenderlösungen, die Radiologen bei der modernen bildgebenden Diagnostik zuverlässig unterstützen. Ihre bedienerfreundliche Handhabung, die hervorragende Qualität und nachgewiesene hygienische Sicherheit machen sie im Praxisalltag unverzichtbar.

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Jun 7 2018

CEBIT 2018 – Fraunhofer IGD: Künstliche Intelligenz in der Gesundheit

CEBIT 2018 - Fraunhofer IGD: Künstliche Intelligenz in der Gesundheit

Künstliche Intelligenz in Verbindung mit den Technologien des Visual Computing, Fraunhofer IGD (Bildquelle: violetkaipa–Fotolia, Trivisio, Fraunhofer IGD)

Die Medizin ist im Wandel: Weg vom allgemeinen Behandlungsweg, hin zur individuellen Therapie. Künstliche Intelligenz in Verbindung mit den Technologien des Visual Computing bieten hier gänzlich neue Möglichkeiten. Forscher des Fraunhofer IGD stellen auf der CEBIT vom 11. bis 15. Juni 2018 in Hannover verschiedene Einsatzmöglichkeiten rund um die Künstliche Intelligenz in der Medizin vor – und zwar entlang der gesamten Behandlungskette (Halle 27, Stand E78).

Menschen sind verschieden. Diesem Punkt will auch die Medizin der Zukunft Rechnung tragen und jeden Patienten nach der für ihn individuell optimalen Strategie behandeln. Grundlage hierzu sind große Datenmengen aus unterschiedlichen Datenquellen. Um die Datenberge zu analysieren und auszuwerten, setzt man zunehmend auf intelligente Systeme. Doch wie kann der Mensch die Daten, die durch die künstliche Intelligenz erzeugt und aufbereitet werden, richtig nutzen? Visual-Computing-Technologien sind dazu ein wesentlicher Ansatz. Im Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzen Forscherinnen und Forscher seit Jahren Methoden und Verfahren des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz ein, um Vital- und Gesundheitsdaten sowie krankheitsbezogene Patientendaten zu analysieren und zu bewerten und entwickeln Technologien entlang der gesamten Behandlungskette.

KI für die Diagnose
Künstliche Intelligenz kann bereits zu Beginn der Diagnose vieles leisten. Sprich: Wenn der Patient den Arzt aufsucht. Nun gilt es zunächst einmal, die Ursache der Beschwerden zu ermitteln und zu diagnostizieren – es geht darum Gestalt, Lage und Struktur von Körperteilen, Organen, Gewebe oder Zellen in medizinischen Bilddaten zu erkennen und zu markieren. Handelt es sich um dreidimensionale Bilddaten wie MRT oder CT, ist das ein aufwändiges Unterfangen, welches manuell kaum noch zu meistern ist. Die Wissenschaftler des Fraunhofer IGD haben daher entsprechende Machine-Learning-Verfahren entwickelt: Diese können anatomische Strukturen in Bilddaten simultan, vollständig und automatisch segmentieren und die Ergebnisse anschaulich darstellen, um bei der Diagnose zu unterstützen.

KI in der Analyse: Effektiv aus Patienten- und Behandlungsdaten lernen
Ist dieser Schritt getan, vergleicht der Arzt die Befunde des Patienten mit denen anderen Menschen. Möchte er große Mengen an Patientendaten analysieren und damit die Aussage belastbarer machen, bildet er dafür Kohorten – also Patientengruppen, die relevante Gemeinsamkeiten aufweisen. Doch hält die gebildete Kohorte, was sie verspricht? Oder könnte sie noch verfeinert werden? Diese Fragen lassen sich über individuell angepasste visuelle Analysewerkzeuge aus dem Fraunhofer IGD beantworten: Diese visualisieren die Attribute, analysieren sie detailliert und liefern dem behandelnden Arzt wichtige Erkenntnisse für die Behandlung des Patienten.

Augmented Reality während der Operation
Das Wissen aus der vorangegangenen Bild- und Datenanalyse vereinfacht die Festsetzung einer geeigneten Behandlung, bei der ebenfalls Visual Computing Technologien des Fraunhofer IGD zum Einsatz kommen. Im OP müssen Ärzte viel Geschick beweisen, da sie die genaue Lage von Organen, Blutgefäßen und erkranktem Gewebe während eines Eingriffs oft nur abschätzen können. Die Integration eines Augmented-Reality-Systems schafft hier Abhilfe und unterstützt den Arzt mithilfe von visuellen Markierungen während der Operation. Dabei wird die Position des Organs über eine AR-Brille virtuell eingeblendet.

KI in der Nachsorge: Anomalien in Vitaldaten erkennen
Nach der Operation wird der Patient weiter betreut – und zwar anhand seiner Vitaldaten. Wie steht es beispielsweise um die Schlafqualität und das Stressniveau des Patienten? Treten Anomalien wie Schlaf-Apnoen oder Bewusstlosigkeit auf? Dies lässt sich durch eine Analyse der Vitalparameter feststellen, beispielsweise Herzfrequenz, Herzratenvariabilität oder Atemfrequenz. Eine Lösung aus dem Fraunhofer IGD erfasst die Daten umfangreich, bewertet sie kontinuierlich und erkennt Anomalien zügig. Multiple Sensorik und situationsabhängige Algorithmik erhöhen die Robustheit der Erkennung. Die Daten unterstützen die Betreuung zu Hause, können aber auch in einen ebenfalls vom Fraunhofer IGD entwickelten visuellen Leitstand für das Krankenhauspersonal eingepflegt werden und somit die zentrale Beobachtung des Patienten gewährleisten.

Fraunhofer IGD und die personalisierte Medizin
Individuelle Gesundheit ist seit 2016 ein zentrales Strategiethema des Fraunhofer IGD. Kernpunkt der Forschung ist der Übergang von klassischer zu personalisierter Medizin. Dabei verbinden die Forscher bildgebende Verfahren mit datengetriebenen Ansätzen in der Medizin.
Auf der Messe CEBIT werden die Visual-Computing-Lösungen des Fraunhofer IGD ausgestellt, umfassen dabei die gesamte Behandlungskette: Von der Diagnose über die Therapie bis hin zur Nachsorge.

Weiterführende Informationen: www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/cebit-2018

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Mai 23 2018

Rund um die Uhr einsatzbereit: Spritzenlose MRT-Kontrastmittelinjektoren Made in Germany

Rund um die Uhr einsatzbereit: Spritzenlose MRT-Kontrastmittelinjektoren Made in Germany

(Mynewsdesk) Ulm, Mai 2018. ulrich medical blickt auf einen erfolgreichen Deutschen Röntgenkongress 2018 zurück. Der Ulmer Medizintechnik-Hersteller stellte in Leipzig seine spritzenlose Injektionstechnologie vor. Einmalig vorbereitet sind die Injektoren während 24 Stunden jederzeit einsatzbereit. Zudem lassen sich durch das spezielle Funktionsprinzip effektiv Kosten für Verbrauchsmaterial einsparen. Mit dem anwenderorientierten Workshop „Hygiene und Recht in der Radiologie“ schlug ulrich medical die Brücke zur Praxis.

Ärzte, Naturwissenschaftler, Industrievertreter, ärztliches Assistenzpersonal und Studierende informierten sich auf dem diesjährigen Deutschen Röntgenkongress in Leipzig über Fortschritte in der Radiologie. Das passende Umfeld für ulrich medical, um sein Produktportfolio der spritzenlosen MRT-Kontrastmittelinjektoren vorzustellen. Mit Max 3 und Max 2M stellt der Hersteller innovativer Medizintechnik den Radiologen und Medizinisch-technischen Radiologie-Assistenten (MTRA) zwei zuverlässige Begleiter für ihre MRT-Diagnostik zur Seite. Das spezielle Funktionsprinzip ist im Bereich der Kernspintomographie weltweit einzigartig und vereinfacht den Arbeitsablauf in radiologischen Kliniken und Praxen. Die Produkte erfüllen höchste Hygieneanforderungen und bieten Sicherheit für Patient und Anwender.

Die beiden spritzenlosen MRT-Kontrastmittelinjektoren Max 2M und Max 3 von ulrich medical überzeugen durch ihre schnelle und einfache Handhabung. Aufgrund der innovativen Rollenpumpen-Technologie sind sie den ganzen Tag einsatzbereit. Die Vorbereitung ist einmalig durchzuführen und denkbar einfach: Easy-Click-Kassette einlegen, Abdeckung schließen, Patientenschlauch anschließen, und Medienbehälter aufstecken. Schon ist alles für die erste Injektion vorbereitet. Die Easy-Click-Kassette verbleibt für 24 Stunden und beliebig viele Injektionen im Injektor (Multi-Use-Konzept). Für die Untersuchung selbst benötigt der Anwender nur noch wenige Handgriffe, den Rest erledigt der Injektor automatisch. Zwischen den Patienten muss lediglich der Patientenschlauch gewechselt werden. Dies dauert nur wenige Sekunden. Zudem entfällt das sonst notwendige Aufziehen von Spritzenkolben. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Kosten.

Der Max 2M ist die kosteneffiziente Lösung bei geringem Patientenaufkommen und eignet sich besonders für den Einstieg in die automatisierte Kontrastmittelapplikation. Bei hohem Patientenaufkommen empfiehlt sich der Max 3. Er verfügt mit drei Mediensteckplätzen über die Funktionen CM-Select und CM-Loop. Mit CM-Select kann wahlweise auf ein zweites Kontrastmittel zugegriffen werden, mit CM-Loop wird bei zwei identischen Kontrastmitteln automatisch von der leeren auf die volle zweite Flasche umgeschaltet. „Das große Interesse an unserer Injektionstechnologie und die positive Rückmeldung zur schnellen und einfachen Bedienung der MRT-Injektoren zeigt, dass wir mit unserem Fokus auf anwenderfreundliche Medizinprodukte richtig liegen“, so Klaus Kiesel, Geschäftsführer von ulrich medical.

Praxisnah informiert

Beim Einsatz von Medizinprodukten ist die Beachtung von Hygienevorgaben unabdingbar. Unsachgemäßer Gebrauch kann zur Ausbreitung von Infektionen führen. Daher stand das Thema „Hygiene und Recht“ auf dem Deutschen Röntgenkongress im Fokus des Workshops von ulrich medical, an dem rund 30 Radiologen und MRTAs teilnahmen. ulrich medical bietet seit mehreren Jahren erfolgreich Workshops, mehrtägige Seminare und Fachforen an, die Fachexperten und Fachpersonal bei der täglichen Arbeit unterstützen. „Bei uns stehen die praktische Anwendung und der fachliche Austausch im Mittelpunkt“, betont Klaus Kiesel. „Die hohen Teilnehmerzahlen und die hundertprozentige Weiterempfehlungsquote bestätigen, dass wir mit unseren Veranstaltungen die richtigen Formate anbieten.“ Jährlich nehmen über 200 Teilnehmer an Veranstaltungen von ulrich medical teil.

Qualität „Made in Germany“

Als einer der wenigen in der Branche setzt ulrich medical aus Ulm auf „Made in Germany“ und entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland. Neben den Kontrastmittelinjektoren für die Computer- und Kernspintomographie sowie Angiographie produziert das Unternehmen auch Wirbelsäulenimplantate und Blutsperregeräte.

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Faszination Medizintechnik

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf die über 100-jährige Erfahrung. Als einer der wenigen in der Branche setzt das Medizintechnik-Unternehmen aus Ulm auf Made in Germany und entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland.

ulrich medical Kontrastmittelinjektoren sind seit mehr als 30 Jahren in radiologischen Praxen und Kliniken erfolgreich im Einsatz. Sie bieten den Anwendern dabei einzigartige Lösungen, die es so nur bei ulrich medical gibt. Ihre bedienerfreundliche Handhabung, die hervorragende Qualität und die nachgewiesene hygienische Sicherheit machen sie im Praxisalltag unverzichtbar.

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