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Jun 15 2018

Ordentliche Kündigung: Das müssen Arbeitgeber beachten

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Ordentliche Kündigung: Das müssen Arbeitgeber beachten

Fachanwalt Bredereck

Neben der Vereinbarung eines Aufhebungsvertrages können Arbeitgeber den Arbeitnehmern auch kündigen. Möchte man als Arbeitgeber/in einem/einer Mitarbeiter/in kündigen, sind zahlreiche gesetzliche Vorschriften zu beachten, sowie die Vereinbarungen im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag.

Gründe. Bei einer ordentlichen Kündigung durch den/die Arbeitgeber/in ist zu beachten, dass die Kündigung einen Grund enthalten muss. Bei einer ordentlichen Kündigung kann die Kündigung betriebsbedingt, personenbedingt oder verhaltensbedingt erfolgen. Der Kündigungsgrund muss im Kündigungsschreiben enthalten sein.

Schriftform. Eine Kündigung muss gemäß § 623 BGB schriftlich erfolgen. Das heißt, die Kündigung muss von einem/einer Kündigungsberechtigten im Original unterschrieben werden. Eine mündliche Kündigung oder eine Kündigung die per E-Mail, SMS, WhatsApp, Fax o. Ä. ausgesprochen wurde, erfüllt nicht das Formerfordernis und ist daher unwirksam.

Kündigungsberechtigt. Wer Kündigungsberechtigt ist, ist abhängig von der Rechtsform des/der Arbeitgebers/in. Grundsätzlich sind nur die gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft kündigungsberechtigt, also zum Beispiel Geschäftsführer, Inhaber, Gesellschafter o. Ä. Jedoch kann die Kündigung auch durch einen/einer Vertreter/in erfolgen, sofern eine Vollmachtsurkunde im Original der Kündigung beiliegt. Eine Ausnahme besteht für die für den/die Arbeitnehmer/in zuständige Personalleitung, sofern der/die Arbeitnehmer/in wissen kann, wer die Personalleitung ist.

Fristen. Die gesetzlichen Kündigungsfristen sind in § 622 BGB geregelt. Die Länge der Frist ist abhängig von der Dauer und der Art des Arbeitsverhältnisses. In der Regel kann der/die Arbeitgeber/in den/die Arbeitnehmer/in mit einer Frist von vier Wochen zum 15. oder Ende eines Kalendermonats kündigen. Ab einer Beschäftigungsdauer von zwei Jahren erhöht sich die Kündigungsfrist in regelmäßigen Abständen bis zu sieben Monate. Neben den gesetzlichen Kündigungsfristen können im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag auch längere Kündigungsfristen vereinbart worden sein. In diesem Fall könnten die vertraglichen Fristen zu beachten sein. Ferner gelten für zum Beispiel Arbeitnehmer in der Probezeit oder Aushilfen andere Kündigungsfristen.

Zugang. In der Praxis bestreiten Arbeitnehmer nicht selten den Erhalt der Kündigung. Deshalb sollte der Zugang der Kündigung nachgewiesen werden können.

Fachanwalts-Tipp für Arbeitgeber: Wenn Sie eine/n Arbeitnehmer/in entlassen müssen, sprechen Sie immer zuerst mit einem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Der Ausspruch einer unwirksamen Kündigung kann sehr zeitaufwändige und kostspielige Folgen haben, wie zum Beispiel die Kündigungsschutzklage des/der Arbeitnehmers/in, dem/der Sie gekündigt haben.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag? Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

19.04.2018

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Jun 8 2018

Kampf um die Talente – warum so viele Unternehmen keine passenden Mitarbeiter finden

Kampf um die Talente - warum so viele Unternehmen keine passenden Mitarbeiter finden

Berthold Glass – Onliner der ersten Stunde

Kampf um die Talente – warum so viele Unternehmen keine passenden Mitarbeiter finden

„Digitalisierung ist kein IT-Projekt, sondern eine Veränderung, die das ganze Unternehmen umkrempeln und dessen ganze Wertschöpfungskette verändern kann.“ Keynote-Speaker und Bestseller-Autor Berthold Glass macht damit deutlich, wie wichtig es ist, die Digitalisierung nicht nur als ein Thema unter vielen zu betrachten, sondern es ganz nach oben auf die Tagesordnung zu setzen. Denn so bekommt man auch motivierte Mitarbeiter, die deshalb gerne bleiben, weil sich im Unternehmen viel bewegt und weil sie selbst etwas bewegen können. Hierfür sind smarte Strukturen unabdingbar, denn diese ziehen laut Glass die klugen Leute magnetisch an. Ein Nine-to-five-Job mit eigenem Schreibtisch und Zeiterfassung ist für die meisten Innovationsträger nicht mehr attraktiv.
Glass ist ein Strategieberater in Sachen Digitalisierung. Menschen zu verändern, ist fast nicht möglich, deshalb will Glass mit den Unternehmerinnen und Unternehmern gemeinsam das System verändern, in dem sie arbeiten. Und weil die Digitalisierung, wie anfangs erwähnt, ein Thema ist, das alle Unternehmensbereiche berührt, sieht er sich als Dolmetscher zwischen Marketing und IT: „Digitalisierung macht nicht der IT-ler, sondern beginnt beim Unternehmer“, so Glass und damit erklärt er das Thema zur Chefsache. Hier helfen ihm sein Marketing-Studium und seine Erfahrungswerte aus zwei Jahrzehnten Arbeit in Digitalisierungsprojekten. Mit dieser Herangehensweise hat er Erfolg: Seit über 20 Jahren ist Glass selbstständig und ist mittlerweile zu einem Personaltrainer für CEOs geworden. Mit der Glass-Methode hat er einen Ansatz gewählt, der sieben Bereiche abdeckt und sowohl die Unternehmenskultur, als auch den Umgang mit Kunden und Produkten mit einschließt. Glass wirbt für einen Weg zur Digitalisierung, der aus kleinen Schritten besteht und Fehler zulässt. So kann mehr Vertrauen und damit Kreativität entstehen. Und er setzt auf Ehrlichkeit und Transparenz. Er rät, einen ungeschönten Blick hinter die Kulissen zuzulassen, damit sich die Kunden selbst ihr Urteil bilden können. Und Lügen haben laut Glass durch Internet und Digitalisierung heute eh keine Chance mehr.

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Jun 7 2018

Wird es bei Siemens betriebsbedingte Kündigungen geben?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Wird es bei Siemens betriebsbedingte Kündigungen geben?

Fachanwalt Bredereck

Bis September 2018 soll feststehen, wie viele Stellen Siemens in Deutschland abbaut. Ob es dabei auch betriebsbedingte Kündigungen geben darf, darüber ist sich die Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite von Siemens nicht einig. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung online am 13.05.2018.

Dem Medienbericht zufolge hat die Personalchefin von Siemens in einer Telefonkonferenz einige Tage vor Erscheinen des FAZ-Berichts betriebsbedingte Kündigungen implizit jedenfalls nicht ausgeschlossen. Nach betriebsbedingten Kündigungen gefragt, habe die Personalchefin gesagt, dass Siemens das zwar nicht wolle. Gleichzeitig habe sie aber die Frage gestellt: „Was sollen wir denn machen, wenn die freiwilligen Maßnahmen nicht ausreichen?“ Dem FAZ-Bericht zufolge habe sich die Arbeitnehmerseite mit Hinweis auf das Radolfzell-Abkommen dagegengestellt. Nach dem Radolfzell-Abkommen aus 2010 soll es keine betriebsbedingten Kündigungen ohne Zustimmung der Arbeitnehmerseite geben dürfen. Und diese Zustimmung werde man von Arbeitnehmerseite nicht erteilen.

Jedenfalls wird Siemens ihren Mitarbeitern in den vom Stellenabbau betroffenen Unternehmensbereichen in Zukunft Abfindungsangebote, Aufhebungsverträge und andere Anreize anbieten, um sie zum freiwilligen Arbeitsplatzverzicht zu bewegen.

Arbeitsrechtler Bredereck fasst die wichtigsten Arbeitnehmer-Tipps für Siemens-Mitarbeiter zusammen.

Unterschrieben Sie keine Abfindungsvereinbarung, ohne zuvor darüber ausführlich mit einem ausgewiesenen Experten im Arbeitsrecht geredet zu haben. Lassen Sie Ihr Abfindungspaket von einem erfahrenen Abfindungsspezialisten und Kündigungsexperten überprüfen.
Berücksichtigen Sie dafür auch überregional arbeitende Arbeitsrechtskanzleien. Um Kündigungsschutzklagen und Abfindungsverhandlungen gegen Großkonzerne erfolgreich zu führen, sollte der Anwalt möglichst viel Spezialwissen und Erfahrung haben. Regelmäßig lohnt es sich, einen erfahrenen Experten für Kündigungsschutzklagen um Rat zu fragen und gegebenenfalls mit dem Fall zu beauftragen.
Beachten Sie die Fristen des Kündigungsschutzrechts! Die wichtigste Frist, die Sie nach einer Kündigung beachten müssen, ist die Dreiwochenfrist der Kündigungsschutzklage. Nachdem das Kündigungsschreiben bei Ihnen zugeht, haben Sie nur drei Wochen Zeit, um Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht einzureichen. Daneben gibt es auch andere Fristen, beispielsweise: Eine Kündigung können Sie wegen fehlender Bevollmächtigung regelmäßig nur innerhalb von etwa drei Tagen zurückweisen. Daher gilt: Rufen Sie den Arbeitsrechtsexperten Ihrer Wahl möglichst noch am Tag der Kündigung an. So gehen Sie sicher, dass alle Fristen eingehalten werden.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag? Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

28.05.2018

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Jun 4 2018

Die Jagd nach eierlegenden Wollmilchsau führt ins Leere

Personalsuche

Die Jagd nach eierlegenden Wollmilchsau führt ins Leere

Mathias Kollmann

Personalsuche: Die Jagd nach der eierlegenden Wollmilchsau führt ins Leere
Wer die Stellenanzeigen liest, stellt fest: Immer noch jagen die Personaler vor allem der mittelständischen Unternehmen der eierlegenden Wollmilchsau hinterher. Gemeint ist kein genmanipuliertes Borstenvieh, sondern ein Verkäufer – oder eine Verkäuferin -, dem die Quadratur des Kreises gelungen ist: Die Rede ist vom jungen, dynamischen und kompetenten knapp 25-jährigen Starverkäufer, der über 20 Jahre Berufserfahrung verfügt und alle Techniken, Tricks und Tools aus dem Effeff beherrscht, um analog und digital erfolgreich zu sein.

Übersteigerte Erwartungen
Mit der übersteigerten Erwartungshaltung tun Personaler und Unternehmen niemandem einen Gefallen. Zum einen den Verkäufern selbst nicht. Wer will schon als Mischung aus Huhn, Schaf, Kuh und Schwein unterwegs sein? Doch Spaß beiseite: Unter dem Erwartungsdruck einer eierlegenden Wollmilchsau muss jeder zusammenbrechen und scheitern. Und wollen Kunden nicht vor allem einen Experten zum Gesprächspartner, mit dem sie sich über ein Produkt im Detail austauschen können und der ihnen den spezifischen Nutzen erläutert, den es für ihn, den individuellen Kunden, hat?

Die neue Macht der Mitarbeiter
Entscheidend jedoch ist: Unternehmen, die mit dieser tierisch übersteigerten Erwartungshaltung auf Personalsuche gehen, rekrutieren vollkommen an der Realität vorbei. Denn die Zeiten, in denen sich Arbeitgeber „ihren“ Mitarbeiter aus einer stattlichen Vielzahl an Bewerbern aussuchen konnten, gehören endgültig der Vergangenheit an. Die neue Macht der Mitarbeiter bedeutet: Im War for Talents haben die Bewerber immer öfter die Hosen an, Ausnahmen bestätigen die Regel. Meistens gilt: Die zukünftigen Mitarbeiter können sich in aller Ruhe für eines der tollen Angeboten entscheiden, die ihnen in großer Anzahl vorliegen.

Mit professionellem Recruiting die richtigen Mitarbeiter finden
Wer den Wettkampf um die besten Köpfe gewinnen will, sollte sich schnellstens von der unergiebig-unsinnigen Hatz auf das Allrounder-Verkaufsgenie, das es in der freien Wildbahn sowieso noch nie gab, verabschieden. Was Sie stattdessen brauchen, ist ein professioneller und rascher Recruitingprozess.

Auch, weil Recruitingmaßnahmen, die nicht zum gewünschten Ergebnis, also zum richtigen Mitarbeiter, führen, teuer sind und Ihr Budget zu sprengen drohen.

Einen professionellen Recruitingprozess gewährleistet Ihnen ein Branchen-Insider mit breitem und tiefem Netzwerk, der sich in Ihrem Markt auskennt und Sie dabei unterstützt, ein realistisches Anforderungsprofil der vakanten Stelle zu entwickeln. Und der dann mit allen zur Verfügung stehenden Medien – die Stellenanzeige ist nur eine Möglichkeit unter vielen! – genau diejenigen Interessenten anspricht, die optimal zu Ihnen passen. Und der vor allem die Sprachen dieser Interessenten spricht, ob sie nun zur statusbewussten Generation X oder zur Generation Y gehören, die sich am Arbeitsplatz verwirklichen wollen und nach einer Work-Life-Balance suchen.

Sich zum attraktiven Arbeitgeber entwickeln
(Wir)Branchen-Insider wissen ziemlich genau, wie jene umkämpften Mitarbeiter ticken. Darum empfehle ich Ihnen, sich zu einer wahrnehmbaren Arbeitgebermarke zu entwickeln. Employer Branding lautet das Stichwort. Dabei steht die Frage im Fokus: „Was können Sie tun, damit Ihr Unternehmen attraktiv für den potenziellen Mitarbeiter ist?“

Ich freue mich, wenn ich Sie bei der Beantwortung dieser Frage unterstützen kann.

Über das „Schweizer Business-Taschenmesser“ Mathias Kollmann und sein Unternehmen SALES FACTORY

Der Vertriebs- und Business-Coach Mathias Kollmann ist Experte für die Zukunftsthemen Vertriebscoaching und Personalberatung in Food und Handel. Er blickt auf eine über 25-jährige Erfahrung in mehreren strategisch und operativ orientierten Managementpositionen zurück. Mathias Kollmann erarbeitet strikt umsetzungsorientierte Rundum-Lösungen aus einer Hand und gilt darum als „Schweizer Business-Taschenmesser“.

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Jun 1 2018

Mitarbeiterplanung und Personalpolitik mit Checklisten und ausführlichem Anhang

Zu allen zehn Ratgeberbänden gibt es eine CD mit dem vorgelesenen Buchtext. Zur besseren Aufnahme im Langzeitgedächtnis kann der Text auf einem Smartphone mitgelesen werden.

Mitarbeiterplanung und Personalpolitik mit Checklisten und ausführlichem Anhang

Band 1 der 10 CDs Mitarbeiterführung von Dr. Joachim von Hein

Anhand von vielen praxisnahen Beispielen zeigt Joachim von Hein, wie mit den Erwartungen an neue Mitarbeiter umgegangen werden sollte. Die zehn Lektionen zur Mitarbeiterführung sind insbesondere für Führungskräfte hilfreich, die über Nacht in ihre Vorgesetzten-Rolle hineinschlüpfen müssen und kaum Zeit zur Vorbereitung haben.

Das Buch ist in gut lesbarem, flüssigen Stil geschrieben mit vielen Beispielen aus der Praxis von privaten Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen.

Im Anhang finden sich Pro- und Contra-Argumentation, Übersichten, Zusammenfassungen, Fragebögen und Checklisten sowie zwei Beispiel-Stellenbeschreibungen.

Zum Text gibt es eine CD, auf der der Autor und eine weitere Sprecherin den Text des Ratgebers vorlesen. Auf diese Weise kann der Text gleichzeitig gelesen und gehört werden, um ihn auf diese Weise möglichst schnell im Langzeitgedächtnis abzuspeichern.

Die Ratgeber Reihe ist bisher nur als Hörbuch erhältlich gewesen und wird nun als E-Book veröffentlicht, sinnvoll ergänzt um weitere Unterlagen/Checklisten im Anhang.

Zu jedem der 10 Seminarthema gibt es eine Hör-CD mit dem Text des Ratgebers.

Mitarbeiterführung Teil 1: Mitarbeiterplanung und Personalpolitik
ISBN-13 978-3-940530-30-1
Mitarbeiterführung Teil 2: Bewerberauswahl und Zeugnisse
ISBN-13 978-3-940530-31-8
Mitarbeiterführung Teil 3: Vorstellungsgespräch und Beurteilung
ISBN-13 978-3-940530-32-5
Mitarbeiterführung Teil 4: Einarbeitung und Ausbildung
ISBN-13 978-3-940530-33-2
Mitarbeiterführung Teil 5: Mitarbeiterentwicklung und Seminare
ISBN-13 978-3-940530-34-9
Mitarbeiterführung Teil 6: Arbeitsvertrag und Personalfragebogen
ISBN-13 978-3-940530-35-6
Mitarbeiterführung Teil 7: Motivationsmarketing und Ziele
ISBN-13 978-3-940530-36-3
Mitarbeiterführung Teil 8: Materielle und immaterielle Leistungsanreize
ISBN-13 978-3-940530-37-0
Mitarbeiterführung Teil 9: Führungsstil und Selbstmanagement
ISBN-13 978-3-940530-38-7
Mitarbeiterführung Teil 10: Abmahnung und Kündigung
ISBN-13 978-3-940530-39-4

Zu bestellen beim Medienverlag Kohfeldt http://hierax.de/hoerbuecher/wirtschaft-leben/

Dr. Joachim von Hein,
PR-Berater, Texter Speaker und Netzwerker,
seit über 20 Jahren Dozent, Berater, Prüfer und Prüfungscoach
www.Starterboerse.de

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PR- und Personalberatung
Dr. Joachim von Hein
Fiedeler Str. 46
30519 Hannover
0511-646 11 588
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Mai 30 2018

Arbeitsplatzabbau bei Opel (PSA)? Tipps zum Thema Aufhebungsvertrag

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Arbeitsplatzabbau bei Opel (PSA)? Tipps zum Thema Aufhebungsvertrag

Fachanwalt Bredereck

Am Standort von Opel (PSA) in Eisenach soll die Belegschaft schrumpfen, von 1800 auf rund 1000 Mitarbeiter. Das berichtet die dpa unter Berufung auf Gewerkschaftskreise. Wie kann Opel die Stellen abbauen? Eine Möglichkeit: mit Aufhebungsverträgen. Was Arbeitnehmer bei Aufhebungsverträgen beachten müssen, erklärt Arbeitsrechtler und Kündigungsschutz-Experte Alexander Bredereck.

Erstens, keine Sperrzeit riskieren! Jeder Arbeitnehmer, der einen Aufhebungsvertrag unterschreibt, muss wissen, dass er sich dadurch eine Sperrzeit auf den Bezug seines Arbeitslosengeldes einhandeln kann. Schließlich hat er mit dem Aufhebungsvertrag an seiner Arbeitslosigkeit „mitgewirkt“, was Grundlage ist für eine Sperre des Arbeitslosengeldes, die bis zu 12 Wochen andauern kann, in Einzelfällen sogar länger. Wer sichergehen will, dass er sein volles Arbeitslosengeld erhält, darf seinen Arbeitsplatz regelmäßig nicht freiwillig aufgeben.

Wie sichert man sich Abfindung und Arbeitslosengeld? Grundsätzlich gilt: Nur, wer sich gegen seine Kündigung wehrt vor dem Arbeitsgericht mit einer Kündigungsschutzklage, und: Nur, wer dann vor dem Arbeitsgericht mit seinem alten Arbeitgeber einen gerichtlich protokollierten Abfindungsvergleich schließt, der regelmäßig ausschließt, dass die Bundesagentur für Arbeit eine Sperrzeit verhängt. Angewiesen hat das die Bundesagentur für Arbeit in einer internen Weisung an ihre Sachbearbeiter. Bei einem Aufhebungsvertrag hat der Sachbearbeiter regelmäßig einen gewissen Spielraum, je nach Fall unterschiedlich zu entscheiden. Bei einem Aufhebungsvertrag kann der Arbeitnehmer die Sperrzeit nie mit Sicherheit ausschließen.

Was kann man Opel-Mitarbeitern jetzt raten? Überprüfen Sie den Aufhebungsvertrag, falls er Ihnen angeboten wird, zuerst mit einem Experten. Überzeugen Sie sich davon, dass Sie mit dem Aufhebungsvertrag gut fahren. Vielleicht lohnt sich der Aufhebungsvertrag trotz der Sperrzeit, die drohen könnte. Gehen Sie sicher, dass arbeitsvertragliche Nebenansprüche ausreichend berücksichtigt werden und dass man keine Ansprüche, die Ihnen aufgrund Ihres Arbeitsverhältnisses zustehen, auslässt. Vergessen Sie das Zeugnis nicht! Das Zeugnis sollte mindestens die Note „gut“, besser noch ein „sehr gut“ widerspiegeln.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag: Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

15.05.2018

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Mai 30 2018

Stellenabbau bei der Deutschen Bank: Tipps vom Anwalt für Arbeitsrecht

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Stellenabbau bei der Deutschen Bank: Tipps vom Anwalt für Arbeitsrecht

Fachanwalt Bredereck

Die Deutsche Bank plant in den nächsten vier Jahren den Abbau von 6000 Arbeitsplätzen im Privat- und Firmenkundengeschäft. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) online am 24.05.2018. Grund für den Stellenabbau sei die Verschmelzung des Filialnetzes von Postbank und Deutscher Bank. Anwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck gibt Tipps für Deutsche Bank-Mitarbeiter für den Fall von betriebsbedingten Kündigungen und Aufhebungsverträgen.

Die FAZ erwähnt nicht, wie das deutsche Geldinstitut die Arbeitsplätze abbauen will, und ob es zu betriebsbedingten Kündigungen kommen wird. Allerdings: Bei einem Arbeitsplatzabbau bieten die Unternehmen den Arbeitnehmern regelmäßig Abfindungen an, beispielsweise als Teil eines Sozialplans oder in individuellen Aufhebungsverträgen. Jeder Arbeitnehmer sollte die folgenden Tipps beachten:

1.) Besprechen Sie jedes Abfindungsangebot umgehend mit einem erfahrenen Arbeitsrechtler, der sich auf Kündigungsschutzrecht und Abfindungsverhandlungen spezialisiert hat.

2.) Warten Sie mit Ihrer Unterschrift, bis Sie den Experten-Rat eingeholt haben. Einer Abfindungsvereinbarung sollte ein Arbeitnehmer nur zustimmen, wenn er sie mit Hilfe eines Experten hinterfragt hat und mit ihr wirklich zufrieden ist. Man sollte nicht nur mit der Abfindungssumme einverstanden sein; die Vereinbarung sollte auch Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis umfassen, beispielsweise Ansprüche wegen Urlaubs, Überstunden, Prämien, Boni, Sonderzahlungen, Sachleistungen etc.

3.) Im Fall einer betriebsbedingten Kündigung sollten Sie noch am selben oder spätestens am nächsten Tag einen Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht anrufen und mit ihm so schnell, wie möglich die Chancen einer Kündigungsschutzklage besprechen.

4.) Denken Sie an die Fristen des Arbeitsrechts! Nach dem Zugang des Kündigungsschreibens beginnen arbeitsrechtliche Fristen, beispielsweise die Dreiwochenfrist für eine Kündigungsschutzklage. Wer seine Kündigungsschutzklage gewinnen, oder eine hohe Abfindung erreichen will, muss innerhalb einer von drei Wochen Klage vor dem Arbeitsgericht einreichen. Sie gehen regelmäßig sicher, alle Fristen einzuhalten, wenn Sie am Tag ihrer Kündigung bei einem Anwalt für Arbeitsrecht anrufen und ihm den Fall schildern.

5.) Halten Sie Ihre arbeitsrechtlichen Pflichten besonders genau ein. Arbeitgeber urteilen über das Verhalten ihrer Arbeitnehmer regelmäßig besonders streng, wenn sie Arbeitsplätze abbauen. Geben Sie Ihrem Arbeitgeber keinen Grund für eine verhaltensbedingte oder fristlose Kündigung!

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27.05.2018

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Mai 30 2018

Kündigungen bei ES Automobilguss Schönheide: Lohnt sich die Klage vor dem Arbeitsgericht?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Kündigungen bei ES Automobilguss Schönheide: Lohnt sich die Klage vor dem Arbeitsgericht?

Fachanwalt Bredereck

Der sächsische Automobilzulieferer ES Automobilguss hat einem Teil seiner Belegschaft in der Woche zwischen dem 18. und 25. Mai 2018 betriebsbedingt gekündigt. Das berichtet die Lokalzeitung Freie Presse online am 25.05.2018. Rund ein Drittel der Arbeitnehmer sei von einem Stellenabbau betroffen. ES Automobilguss habe einen Sozialplan angeboten und die Möglichkeit, in eine Transfergesellschaft zu wechseln. Was ist den betroffenen Mitarbeitern zu raten?

Finden Sie heraus, ob sich eine Kündigungsschutzklage für Sie lohnt! Mitarbeiter, die von AS Automobilguss bereits ein Kündigungsschreiben erhalten haben, sollten sich schnell erkundigen: Ist das Abfindungsangebot im Sozialplan angemessen? Kann ich meinen Job mit einer Kündigungsschutzklage retten? Ist eine höhere Abfindung möglich?

Es bleibt nicht viel Zeit, diese Fragen zu klären. Denn für eine Kündigungsschutzklage hat der Arbeitnehmer nur drei Wochen Zeit, gerechnet ab Zugang des Kündigungsschreibens. Dem Pressebericht zufolge müsste die Klagefrist für die gekündigten Mitarbeiter von AS Automobilguss in der ersten Junihälfte ablaufen, je nach dem, wann das Schreiben zugegangen ist.

Wer die Dreiwochenfrist versäumt, hat kaum noch eine Chance, seinen Arbeitsplatz zu retten. Wer hingegen um seinen Job kämpft und rechtzeitig Klage einreicht, kann sich womöglich wieder auf seinen alten Arbeitsplatz zurückklagen. Regelmäßig verstoßen Arbeitgeber mit ihren betriebsbedingten Kündigungen gegen die Vorgaben des Arbeitsrechts, beispielsweise des Kündigungsschutzgesetzes. Missachtet der Arbeitgeber etwa die Kriterien der Sozialauswahl, sind die Klagechancen regelmäßig sehr gut, wie auch die Chancen auf eine höhere Abfindung.

Gekündigte Mitarbeiter von AS Automobilguss sollten noch heute einen Anwalt anrufen, wenn sie nicht schon anwaltlich beraten werden. Mich können Sie gern in meiner Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrecht anrufen. Kostenlos und unverbindlich beurteile ich Ihre Klagechancen in einer telefonischen Ersteinschätzung; ich sage Ihnen auch, welche Abfindung in Ihrem Fall realistisch ist. Auf Ihren Anruf und auf das Gespräch mit Ihnen freue ich mich!

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27.05.2018

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Mai 28 2018

Jalios mit Happyindex AtWork 2018 ausgezeichnet

Hersteller von Social Business-Lösungen erhält Arbeitgeberauszeichnung

Jalios mit Happyindex AtWork 2018 ausgezeichnet

Baden-Baden, 28. Mai 2018 – Jalios, französischer Hersteller kollaborativer Intranet- und Enterprise Social Network (ESN)-Lösungen, wurde von den Experten der Plattform choosemycompany.com mit dem Label Happyindex AtWork 2018 ausgezeichnet. Innerhalb einer Umfrage prüften IT- und HR-Experten die Attraktivität europäischer Arbeitgeber.

Im Rahmen einer Umfrage von choosemycompany.com wurden europäische Arbeitgeber nach ihrer Leistung im Bereich Management sowie ihrer Attraktivität für Arbeitnehmer und der Mitarbeitermotivation bewertet. Dazu wurden Mitarbeiter, Auszubildende, Bewerber und Kunden befragt und die Ergebnisse anonym ausgewertet.

Jalios erreichte bei einer Teilnehmerquote von 75,4 % und einer Empfehlungsrate von 76,7 % eine Gesamtnote von 4,2 von 5. Dabei liegt Jalios in Frankreich über dem nationalen Durchschnitt. Im Vergleich zum Vorjahr konnte das Unternehmen die Zufriedenheit seiner Mitarbeiter weiter verbessern und steigerte sich von 4,07 % auf 4,2 %.

Die HappyAtWork-Umfrage berücksichtigt u.a. folgende Aspekte:

– Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten
– Anregendes Arbeitsumfeld
– Motivation und Management
– Gehalt und berufliche Anerkennung
– Stolz und Freude bei der Arbeit

„Durch die Teilnahme an dieser Umfrage haben unsere Mitarbeiter ihr Engagement und ihre Motivation unter Beweis gestellt“, sagt Vincent Bouthors, CEO und Mitbegründer von Jalios. „Das Engagement und die Ideen unseres Teams sind entscheidend für den Erfolg unseres Unternehmens. Aus diesem Grund ist uns auch wichtig, ständig im Dialog mit unseren Mitarbeitern zu bleiben. Wir sind stolz auf das positive Ergebnis und diese Anerkennung der guten Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitern. Diese Auszeichnung bestärkt uns darin, unser Engagement aufrechtzuerhalten und die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter auch weiterhin im Fokus zu behalten.“

Weitere Informationen über Jalios finden Sie unter www.jalios.de.

Über Jalios:
Jalios ist ein führender französischer Hersteller von kollaborativen Intranet- und Enterprise Social Network (ESN)-Softwarelösungen. Alle Produkte basieren auf der gleichen Architektur und ermöglichen den Aufbau kollaborativer Räume, Enterprise Social Networks sowie eines firmeninternen Content- und Dokumentenmanagements. Heute profitieren ca. 800.000 Intranetnutzer und mehr als eine Million Internetnutzer von den Jalios-Lösungen. Hier einige Beispiele: BNP Real Estate, zahlreiche Industrie- und Handelskammern, 15 französische Abteilungs- und Regionalräte, Französisches Rotes Kreuz, D’Aucy, EDF, Even-Gruppe, Factocic, Handicap International, Pasteur Institut, INA, La Redoute, MAAF, Maisons du Monde, Französisches Ministerium für Arbeit, MACIF, Mr.Bricolage, Natixis, Panzani, RATP, SNCF Reseau, Sodebo, Sodiaal, Terrena, Thales, Universität Lüttich, Keolis (Eurobahn), Kering und viele andere.

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Mai 24 2018

Junge Arbeitnehmer durch digitale Tools gestresst

Aktuelle Studie untersucht Freiraum am Arbeitsplatz

Junge Arbeitnehmer durch digitale Tools gestresst

Immer mehr Arbeitnehmer tauschen den klassischen 8-Stunden-Tag im Büro gegen flexible Modelle, bei denen sie selbst bestimmen, wo und wann sie ihre Arbeit erledigen. Dadurch verschwimmen die Grenzen zwischen Job und Privatleben, was vor allem jungen Menschen Probleme bereitet: 61% der Arbeitnehmer in Deutschland unter 25 Jahren können nach Feierabend schlecht abschalten, wie die die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Der Stressfaktor nimmt bei älteren Kollegen schnell ab. Unter den 25- bis 34-Jährigen leiden noch 51 % darunter, dass sie nicht vom Beruf abschalten, ab 45 Jahren sinkt der Wert auf 29 %. Wieso sind gerade junge Arbeitnehmer auch nach Feierabend noch vom Job gestresst? Die sogenannten Digital Natives sind mit Internet und Smartphones aufgewachsen. Sie sind rund um die Uhr vernetzt und übertragen dies auf ihre Arbeit. E-Mails rufen sie per Handy ab und mit den Kollegen sind sie über Facebook oder WhatsApp verbunden. „Junge Arbeitnehmer sind immer auf Abruf, wenn sie ihr privates Smartphone für den Job nutzen“ so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad. „Sie müssen erst noch lernen, bewusst von Arbeit auf Freizeit umzuschalten. Nach Feierabend sollten sie nur so erreichbar sein, wie es im jeweiligen Unternehmen abgesprochen ist.“

Folgen des Dauerstress können Schlafstörungen, Antriebslosigkeit und ein erhöhtes Burn-out-Risiko sein. Die neuen Arbeitsmodelle generell zu verteufeln wäre aber falsch. 76 % der Befragten Arbeitnehmer befürworten flexibles Arbeiten – trotz des Stressrisikos. Sie mögen die Unabhängigkeit in der Zeitplanung sowie die Freiheit, zu arbeiten wann und wo es ihnen passt. „Flexibles Arbeiten kann allen Beteiligten nutzen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Unternehmen können viel dazu beitragen, undokumentierte Überstunden zu reduzieren. Zum Beispiel nehmen eine realistische Projektplanung und eine faire Arbeitszeiterfassung viel Druck von den Mitarbeitern“, so Timm weiter.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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