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Jan 5 2019

Digitalisierte Arbeitswelt – moderne Berufskrankheiten

Neue Berufskrankheiten durch Bewegungsmangel und einseitiger Betätigung – Vorbeugung und Prävention – Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement, Zwischenruf von Nadine Jokel, Expertin für Betriebliche Gesundheitsförderung

Digitalisierte Arbeitswelt - moderne Berufskrankheiten

Digitalisierte Arbeitswelt – moderne Berufskrankheiten – Zwischenruf von Nadine Jokel, company move

Neue Berufskrankheiten durch Bewegungsmangel und einseitiger Betätigung – Vorbeugung und Prävention – Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement, Zwischenruf von Nadine Jokel, Expertin für Betriebliche Gesundheitsförderung

Mit dem Wandel in der Arbeitswelt geht ein Wandel der Krankheitsbilder einher. Moderne Berufskrankheiten entstehen durch sich gleichbleibende Bewegungsabläufe wie das Schreiben am Computer und Bedienen der Maus, zu viel Stress und sitzende Tätigkeit. Neue Krankheiten sind aufgetaucht wie der Maus-Arm, die iPad-Schulter, Hals-, Nacken-, Wirbel-, Rückenschmerzen, Sehnenentzündung etc. Betroffene leiden und suchen Hilfe.

Welche Übungen und Präventionen gibt es, um dem Smartphone-Nacken, dem Maus-Arm, dem SMS-Daumen entgegenzuwirken?

Die Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement mit Sitz in Dresden, Berlin und München hat sich auf die Gesundheit in Unternehmen und deren Mitarbeiter eingestellt. In Seminaren und Fortbildungen begleitet die Company move zur betrieblichen Gesundheitsförderung Mitarbeiter und Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung bietet Company move Maßnahmen zur Unterstützung des gesundheitsgerechten Verhaltens der Mitarbeiter an. Von Rückenschulte bis Stressmanagement erhalten die Teilnehmer maßgeschneiderte Angebote und eine kompetente Umsetzung. Präventionsmaßnahmen, damit die Gesundheit langfristig erhalten bleibt, erläutert Nadine Jokel, Expertin für Gesundheitsförderung.

„Die neuen modernen Berufskrankheiten haben ihre Ursache darin, dass sich im Arbeitsalltag ungesunde Routinen oder Fehlhaltungen eingeschlichen haben. Gehandelt wird erst, wenn es zu spät ist und die Schmerzen spürbar sind. Dann gelten Erkrankungen als akut und brauchen ärztliche Behandlung“, berichtet Nadine Jokel. Viele Berufskrankheiten bilden sich nach jahrelanger Fehlhaltung oder treten bei starker Ausprägung auf. Wie dem Smartphone-Nacken, dem SMS-Daumen, dem Maus-Arm und der Freizeit-Krankheit vorzubeugen?

Berufskrankheiten: Maus-Arm – iPad Schulter – SMS-Daumen

Die Arbeit am Computer ist für die rechte Hand bzw. die linke Hand bei Linkshändern eine einseitige Dauerbelastung. Unter dem Begriff „Sekretärinnenkrankheit“ in Deutschland weitverbreitet. Durch die jahrelange Arbeit am PC und das ständige, repetitive Bedienen der Maus und der Tastatur sind die Arme einer Über- und Fehlbelastung ausgesetzt.

Die Bezeichnung „Syndrom“ deutet darauf hin, dass andere Symptome gleichzeitig auftreten. Schmerzen sind im Arm zu spüren, im Handgelenk, den Schultern und im Nacken. Bei den ersten Anzeichen wie leichtes Kribbeln, Taubheitsgefühle, Sensibilitätsstörungen oder Schmerzen ist ärztliche Hilfe zu suchen, erläutert Nadine Jokel.

Beim Maus-Arm handelt es sich um eine Krankheit. Prävention durch richtiges Verhalten wirkt positiv entgegen. Es bestehen gute Heilungschancen.

Positiv wirkt sich aus, den Computer mit dem Laptop temporär zu tauschen. Zu beachten gilt, dass Laptops und Notebooks sich nicht dauerhaft für die Arbeit eignen. Der Bildschirm lässt sich nicht optimal einstellen und die Tastatur ist nicht ergonomisch. Aber ein Wechsel der Arbeitsgeräte wirkt sich positiv auf die Körperhaltung aus, Einseitigkeit wird vermieden.

Die iPad-Schulter zeigt, dass eine Fehlhaltung durch den Arbeitsplatz entstanden ist. Eine Schonhaltung wird eingenommen, weil die Schultern schmerzen. Die Schultern sind durch die PC Arbeit nach vorn gerichtet. Dabei ist die Schulter eines der beweglichsten Gelenke, das wir haben, und empfindlich. In der Schulter befinden sich viele Muskeln, Bänder und Sehnen, wodurch es in der Schulter eng ist. Durch Fehlbelastungen nimmt die Enge zu.

In Begleitung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements üben Trainer und Experten, die Verbeugung am Arbeitsplatz. Einfache Übungen, wie z.B. die Hand zur Faust ballen, die Hand kreisen lassen, Klavier spielen, Finger dehnen, den Unterarm dehnen, Verspannungen lösen, Arme ausschütteln, helfen zur Entlastung. Das sind Übungen, erläutert Nadine Jokel, die direkt am Arbeitsplatz für eine kurze Pause geeignet sind.

Fazit: Heute beginnen – Vorsorge und Prävention – Fehlhaltungen und Belastungen aktiv entgegen wirken.

Das notwendige Wissen über Gesundheit am Arbeitsplatz und die Fähigkeit, die gesundheitlichen Belastungen frühzeitig zu erkennen und zu minimieren, machen das Leben nicht unmittelbar gesünder, es ist ein Anfang. Fehlhaltungen abzubauen und entgegen zu wirken ist anstrengend, braucht Geduld und Übung bis zur Erreichung des Ziels: Gesund und fit am Arbeitsplatz.

Nadine Jokel bestätigt die Erfahrung, dass jeder kleine Schritt wichtig ist. Lieber heute beginnen, nicht bis morgen warten. Gewohnheiten mithilfe von Checklisten, Selbstreflexionen und Aufgaben ändern. Die Company move hilft Unternehmen, gesunde Mitarbeiter für ein gesundes Unternehmen langfristig zu motivieren.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Dez 21 2018

Krankheitsstand: Freizeit-Krankheit und Gummibandeffekt

Am Wochenende und im Urlaub zeigt sich bei vielen Unternehmen, wie hoch der Stresslevel der Mitarbeiter ist. Der Krankenstand in Unternehmen steigt. Zwischenruf von Nadine Jokel, Company move

Krankheitsstand: Freizeit-Krankheit und Gummibandeffekt

Krankheitsstand: Freizeit-Krankheit und Gummibandeffekt – Zwischenruf von Nadine Jokel, company move

Viele Herzinfarkte passieren am Wochenende oder im Urlaub, weil die plötzliche Umstellung von Stress auf Ruhe und Erholung den Organismus überfordert. Erschreckend, wie Nadine Jokel, Leitung Gesundheitsförderung der Company-move findet. Statt die freien Tage genießen und sich vom Berufsstress erholen zu können, werden Mitarbeiter krank. Was als Zufall angesehen wird, hat tiefere Gründe: Mitarbeitern fällt es schwer, abzuschalten und zu entspannen. Daueranspannung wird gelebt: im Berufsalltag, Familie, privat, in der Freizeit, während der Arbeitszeit. Der Körper hat sich daran gewöhnt und passt sich der Überlastung an. Mit der plötzlichen Umstellung auf Ruhe und Erholung ist der Organismus überfordert. Jede Ruhephase wird zu Stress. Krankheiten, Herzinfarkte passieren nicht in den Hochzeiten des Stresses, sondern in den Ruhephasen, am Wochenende oder im Urlaub. Dieses Phänomen wird „Freizeit-Krankheit“ genannt, erläutert Nadine Jokel.

Vorbeugung gegen Freizeit-Krankheit?

„Frei Zeit“ und der Körper nimmt sich eine Krankheit? Gesundheitsförderung als Prävention: Effektives Stressmanagement im Alltag durch Erkenntnis, Umgang von Stresssituation und Entspannungsmethoden erlernen. Bedeutet, dass Mitarbeiter pro Jahr zwei bis drei Wochen am Stück Urlaub zur Erholung brauchen. Der normale Arbeitsalltag braucht Abwechslung von Anspannung und Entspannung: Sport, Freunde treffen oder einem Hobby nachgehen, beispielsweise. Durch gezielte Erholungsphasen macht Arbeitsstress nicht krank. Reiner Arbeitsstress beeinträchtigt dauerhaft die Gesundheit, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Betriebliches Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung setzt frühzeitig und gezielt im Unternehmen für die Mitarbeiter an und fördert.

Steigerung Gummibandeffekt

Ein weiteres Phänomen ist der Gummibandeffekt. Der Gummibandeffekt bedeutet, dass richtig Gas gegeben wird, sprich, vor dem Urlaub wird alles erledigt und fertig gemacht werden. Mitarbeiter arbeiten vor, machen Überstunden, damit keine Arbeit liegenbleibt? Die letzte Woche vor dem Urlaub ist für Mitarbeiter die stressigste Zeit. Im Urlaub angekommen, lässt der Mitarbeiter einen Moment los, fährt die Energie runter, und die Folge: Erkältungen, Unruhe, Kopfschmerzen, Erschöpfung bis Depressionen folgen. In den USA wird dieses Phänomen mit „holiday blues“ beschrieben, in Deutschland bekannt unter dem Begriff „Entlastungsdepressionen“. Der Gummibandeffekt bedeutet: vorher totale Anspannung, am ersten Urlaubstag loslassen. Das tut dem Körper weh wie bei einem gespannten Gummiband, das los gelassen wird. Besonderes Leid entsteht, wenn der langersehnte Urlaub da ist und der Mitarbeiter nicht in der Lage ist abzuschalten. Mitarbeiter schauen und beantworten im Urlaub E-Mails, halten Kontakt mit den Arbeitskollegen – schalten nicht ab und aus. Für die körperliche Gesundheit ist es wichtig abzuschalten. Urlaub, um die eigenen Bedürfnisse zu erkennen, zur Erholung, andere körperliche Tätigkeiten wahrzunehmen. Gedankliche Freiheit vom Lebensalltag, Arbeit, Unternehmen und der Verantwortung helfen gegen die Freizeit Krankheit und dem Gummibandeffekt, erläutert Nadine Jokel.

Fazit: Betriebliche Gesundheitsförderung führt zu Ausgeglichenheit – gesunde Mitarbeiter = gesundes Unternehmen

Hilfe für Mitarbeiter durch das Erlernen von Entspannungstechniken wie Yoga, autogenes Training, achtsamkeitsbasierte Stressbewältigung oder progressive Muskelentspannung. „Die Prävention beginnt vor dem Urlaub für Mitarbeiter und Unternehmen. Betriebliches Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung hilft ganzheitlich. „Die Company move bietet Unterstützung durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops oder über den aktiven Mitarbeiter. In der Umsetzung bedeutet das, dass neue Verhaltensweisen gelehrt, angenommen und langfristig beibehalten werden. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung, Massage und Suchtberatung bieten eine tragende Rolle zur Motivation der einzelnen Mitarbeiter. Im Jahresurlaub wird nicht nachgeholt, was das ganze Jahr über versäumt wurde“, verdeutlicht Nadine Jokel.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Dez 13 2018

Company move: Körpersprache – die unverfälschte Sprache

Die Macht des ersten Eindrucks – Seminarbeitrag der Company move mit Nadine Jokel aus Berlin, Dresden, München

Company move: Körpersprache - die unverfälschte Sprache

Company move – Körpersprache von Nadine Jokel

„Körpersprache erzählt mehr über Emotionen und die innere Haltung eines Menschen als die gesprochene Sprache. Die Körpersprache ist unsere erste, unverfälschte Sprache“, erläutert Nadine Jokel, Leitung Gesundheitsförderung, Company move aus Berlin. Sobald gelernt wurde, mit Worten umzugehen, wird der Körpersprache keine große Bedeutung mehr zugemessen. Doch die erste Sprache, die Körpersprache ist viel mächtiger als wir es annehmen. Die Körpersprache lässt sich nicht verdrängen und wirkt auf den ungeübten Beobachter stärker als Worte. Der geübte Beobachter erfährt viel über die Körpersprache. Bestätigt wird dieser Eindruck bei Referierenden, in Diskussionsrunden, Seminaren, Weiterbildungsveranstaltungen, der Rede des Chefs bei der Weihnachtsfeier oder der sonntäglichen Predigt.

Die Macht des ersten Eindrucks ist nicht zu unterschätzen

Eine Person betritt den Raum, wird begrüßt, spricht ein paar Sätze, setzt sich hin. In wenigen Sekunden wird diese Person von allen weiteren abgescannt. Die Person erfüllt mit Energie den Raum und verrät durch den ersten Eindruck viel über seine Persönlichkeit. „In den ersten Sekunden in einer Begegnung wird bewusst wahrgenommen und intuitiv registriert, wie Aussehen, Kleidung, Mimik, Körperhaltung und der Klang der Stimme“, erläutert Nadine Jokel.

Vor vielen Jahrtausenden war dieser erste Eindruck überlebenswichtig. Die Menschen schätzten im ersten Moment sofort ein, ob der Fremde vertrauensvoll oder gefährlich war. Im Grunde hat der Mensch sich nicht verändert, die Umgebung und deren Gefahren sind anders, gibt Nadine Jokel zu bedenken. „Die Kommunikationstechnologie hat einen rasanten Fortschritt erlebt. Persönliches kennenlernen, um Informationen auszutauschen brauchen wir nicht unbedingt. Stehen wir uns direkt gegenüber, ist der erste Eindruck, nicht nur der ersten Sekunden, sondern die erste Begegnung, eine wichtige Erfahrung, auf dem die Zukunft aufgebaut wird“, erläutert Nadine Jokel. Im Berufsalltag spielt der richtige Eindruck, beispielsweise beim Vorstellungsgespräch, beim ersten Kundenkontakt, beim Neubeginn in einem Unternehmen oder in einem Team eine wichtige Rolle. Die körpersprachlichen Signale des anderen geben beim ersten Treffen Orientierung. Um diese Signale richtig und aufmerksam wahrzunehmen und die eigenen Signale richtig zu senden, ist das Bewusstsein des ersten Eindrucks umso wichtiger. Bewusste Signale gestalten, nicht sich ausgeliefert bzw. gehen gelassen darstellen. Die ersten Sekunden sind wichtig: zögerlicher Eintritt oder selbstsicher, lächeln oder Stirn runzeln oder Nervosität. Die Weichen für die restliche Begegnung sind gestellt, erläutert Nadine Jokel, Leitung vom Gesundheitsförderung Company move.

Tipp Menschenkenntnis: Formel – den ganzen Menschen sehen

Die Zusammenhänge bewusst verstehen: Jeder Mensch ist einzigartig in seinen Bewegungen und Ausdruck. Das Zusammenspiel der physischen und psychischen Ausdrucksformen ist komplex. „Beim Verstehen der Körpersprache geht es nicht von einem einzigen körpersprachlichen Signal auf den ganzen Menschen zu schließen. Der körpersprachliche Ausdruck ist komplex, eine Geste, ein Blick lassen sich verstehen, wenn die anderen Signale in Beziehung gesetzt sind. Wie die gesprochene Sprache setzt sich aus unterschiedlichen Wörtern, Sätzen, Pausen, Fragen, Betonungen zusammen und lassen Zusammenhänge entstehen. Die Körpersprache ist ähnlich aufgebaut.

Nadine Jokel erläutert das einfache Beispiel: die berühmten verschränkten Arme. Wer empfindet es nicht als negativ, wenn der Gesprächspartner einem mit verschränkten Armen gegenübersteht? Die verschränkten Arme wirken im Zusammenspiel mit der Körperhaltung: lacht das Gegenüber, schaut finster drein oder argwöhnisch, bekommt das Gegenüber Angst. Bei einem Lächeln und entspanntes Dasein, wirken die verschränkten Arme nicht abweisend.

Fazit: Gesundes miteinander – gute Kommunikation in Körperhaltung und Sprache braucht Übung

Kommunikation fördert Zusammenhalt und Verständnis in Unternehmen untereinander, Team- und Abteilungsübergreifend. Gesundheitsförderung hat mit dem ersten Eindruck zu tun. Betriebliche Gesundheitsförderung bedeutet die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Voraussetzung ist, dass die Mitarbeiter mitmachen und ihre Chancen bei der betrieblichen Gesundheitsförderung akzeptieren. Dies geschieht beispielsweise durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops oder über den aktiven Mitarbeiter. In der Umsetzung bedeutet das, dass neue Verhaltensweisen gelehrt, angenommen und langfristig beibehalten werden. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung, Massage und Suchtberatung bieten eine tragende Rolle zur Motivation der einzelnen Mitarbeiter. Verständnis stärkt langfristig das „Wir Gefühl.“

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Nov 8 2018

Krisenprävention: So beugen Unternehmen Krisen vor

Wie MitarbeiterInnen zu den besten ExpertInnen für mögliche Krisen werden

Krisenprävention: So beugen Unternehmen Krisen vor

Krisenradar: Am besten arbeiten alle mit (Bildquelle: © fotomek / fotolia)

Autorinnen: Prof. Jutta Heller / Nina Gallenmüller

Das Buch „30 Minuten – Resilienz für Unternehmen“ von Jutta Heller befasst sich mit Krisenprävention in der VUKA-Welt, Resilienzansätzen für Unternehmen, Schlüsselfaktoren für mehr Resilienz in Organisationen und der Entwicklung von Organisationaler Resilienz. ( Heller, J. (2018): 30 Minuten – Resilienz für Unternehmen. Offenburg: Gabal)

Der Fähigkeit von Unternehmen, Krisen frühzeitig zu erkennen, gibt das Buch viel Raum. Denn diese Fähigkeit ermöglicht es Unternehmen, rechtzeitig zu reagieren und Krisen abzuwenden. In der heutigen Zeit ist es relativ einfach, Informationen zu erhalten – wir werden sogar auf allen Kanälen damit überflutet. Jedes Unternehmen muss sich jedoch darauf konzentrieren, die jeweils spezifisch relevante Informationen herauszufiltern.

Krisenindikatoren von außen

Die klassische Form der Krisenprävention sind Früherkennungssysteme, die bestimmte vordefinierte Indikatoren kontrollieren. Der Trick besteht darin, die richtigen Indikatoren zu finden. Für den Brandschutz beispielsweise ist dies relativ klar: Wärme und Rauch sind gute Indikatoren für eine Situation, in der Alarm ausgelöst werden sollte. Aber was ist mit komplexeren Systemen? Unternehmen sind hochkomplexe Systeme, die sehr komplexen Einflüssen ausgesetzt sind. Sie müssen sich einer Vielzahl von Risiken bewusst sein und gleichzeitig auf neue, immer weniger vorhersehbare Entwicklungen achten. Auch wenn sie nicht mehr eindeutig vorhersehbar sind, gibt es immer Anzeichen für drohende Risiken oder gefährliche Entwicklungen. Keine Krise kommt völlig aus dem Nichts, sondern sie macht sich immer vorher bemerkbar – aber die Vorboten der Krise werden oft nicht wahrgenommen. Die Theorie schwacher Signale (nach H. Ansoff) geht davon aus, dass nichts, wirklich nichts, unangekündigt geschieht. Vieles meldet sich jedoch nur sehr schwach, fast unbewusst. Dies kann ein leiser Alarm sein, der sich beim Lesen eines Berichts über bestimmte Trends meldet, oder ein relativ unbestimmtes Bauchgefühl, oder oder oder… Wir sollten die Intuition bei der Bewertung zukünftiger Entwicklungen nicht ignorieren, da sie uns wertvolle Signale für drohende Krisen geben kann.

Sensibilisierung der MitarbeiterInnen

Wenn also die Konzentration auf wenige, klar definierte Indikatoren nicht ausreicht, muss dieses Früherkennungssystem durch eine Sensibilisierung der MitarbeiterInnen ergänzt werden. Besonders diejenigen MitarbeiterInnen, die Kontakt zu den KundInnen haben, können störende Signale frühzeitig erkennen – wenn sie darauf achten. Dies gelingt besonders gut MitarbeiterInnen, die zum einen den größtmöglichen Einblick in den Unternehmenszweck haben und somit einschätzen können, was das Unternehmen schädigen könnte. Wieder spielt Intuition eine Rolle: Am Ende ist Intuition nämlich nichts anderes als ein Verständnis von Zusammenhängen, verbunden mit Erfahrung. So erkennt die „Intuition“ schnell, was in bestimmten Situationen nicht stimmt und sich in ungewollte Richtungen entwickeln könnte. Andererseits sollten die MitarbeiterInnen auch einen großen Handlungsspielraum haben, um auf solche schwachen Signale schnell und flexibel reagieren zu können. Bei Bedarf können die MitarbeiterInnen in der Peripherie dann schnell entscheiden und handeln. Wenn stattdessen jede Information einen bürokratischen Weg bis zur Entscheidungsfindung durchlaufen muss, gehen Informationen verloren oder werden nicht ernst genommen, weil der Kontext fehlt.

Krisenradar

Und damit sind wir beim Krisenradar. Denn ein Netzwerk von MitarbeiterInnen, die ständig mitdenken und prüfen, ob alles gut läuft, scannen die Umgebung besser als jedes andere System auf Störsignale. Danach geht es natürlich in einem zweiten Schritt immer noch darum, die gesammelten Informationen auszuwerten und Ursachen und mögliche Auswirkungen zu identifizieren. Die Sensibilisierung der MitarbeiterInnen fördert jedoch so viele potenzielle Störsignale wie möglich zutage, und das gesamte Unternehmen profitiert von einem engmaschigen Früherkennungssystem.

Resilienzberatung für Unternehmen

Resilienz entsteht in Unternehmen durch die Sensibilisierung für schwache Signale und durch eine Kultur der Aufmerksamkeit und Eigenverantwortung der Mitarbeiter. Darüber hinaus kann ein Unternehmen seine Resilienz mit einer Vielzahl anderer Faktoren beeinflussen.

Sind Sie BeraterIn, TrainerIn, Coach oder Personal- / OrganisationsentwicklerIn und möchten dazu beitragen, Organisationen widerstandsfähiger zu machen? Die Ausbildung Resilienzberatung beschäftigt sich intensiv mit den Zusammenhängen zwischen individueller und organisationaler Resilienz und der vielfältigen Möglichkeiten zuer Entwicklung Organisationaler Resilienz. Für den Ausbildungsbeginn im Januar 2019 gibt es noch Plätze. Informationen erhalten Sie hier: https://juttaheller.de/akademie/resilienzberatung/

Jutta Heller steht für „Resilienz“, dem Fachbegriff für innere Stärke. Die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Eigenverantwortung übernehmen, seelische Widerstandskraft entwickeln: Das sind die Kernelemente ihres überzeugenden Konzepts. Die selbständige Beraterin führt seit über 25 Jahren Menschen aus unterschiedlichsten Kontexten erfolgreich zu den eigenen mentalen Ressourcen. Neben ihrer selbständigen Beratungstätigkeit leitet sie seit 2015 die Zertifikats-Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn. Nächster Start ist im Januar 2019.

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Resilienz für Unternehmen
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Neuwerk 4
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Okt 23 2018

Fünf Experten packen es an: Netzwerkabend mit vielen Tipps für Unternehmen

Fünf Experten packen es an: Netzwerkabend mit vielen Tipps für Unternehmen

Beim Unternehmerabend geht es neben Fachwissen auch ums Netzwerken.

Wer ein Unternehmen führt oder für einen Unternehmensbereich verantwortlich ist, hat zahlreiche Herausforderungen zu meistern. Frei sprechen, richtig kalkulieren, Abläufe optimieren, die richtigen Mitarbeiter finden und die bestehenden fördern sind nur einige der Faktoren, die zum Erfolg eines Unternehmens beitragen. Und es sind Faktoren, bei denen fünf Experten an einem Abend helfen können. Beim Unternehmerabend am Mittwoch, 28. November, im Teichhaus im hessischen Bad Nauheim werden Margit Lieverz, Martin Herber, Organisator Clemens Adam, Markus Klimesch und Dominic Seeberg ihr gesammeltes Wissen präsentieren. Außerdem können Teilnehmer netzwerken sowie die Referenten kennenlernen und sich austauschen.

Damit löst der Unternehmerabend noch ein Problem: Zeitmangel. Denn an einem Abend gibt es wichtige Inhalte und nützliche Kontakte vereint. Doch wer spricht da eigentlich?

– Margit Lieverz ist die Freisprecherin und widmet sich nicht nur Kommunikation, Auftritt und Umgang eines Menschen, sondern auch den Themen dahinter. Denn Menschen können sich auch von Gedanken und Sorgen frei sprechen.
– Martin Herber ist kaufmännischer Begleiter und wird mit Hilfe eines Bierdeckels erklären, wie Unternehmer ihre Preisuntergrenze ermitteln. Denn nur wer weiß, was er wirklich verlangen muss, wird Geld verdienen, ohne Zeit zu verschenken.
– Clemens Adam ist Experte für optimierte Vertriebsprozesse und hat den Unternehmerabend organisiert. Der Vertriebs- und Unternehmensberater zeigt in seinem Vortrag versteckte Umsatzbremsen und wie sie beseitigt werden können. Sein Motto lautet: „Bring dein Windrad zum Drehen.“
– Markus Klimesch hat sich auf Personalbeschaffung und die zugehörigen Prozesse spezialisiert. Er wird sich beim Unternehmerabend mit dem Fachkräftemangel beschäftigen, von dem häufig zu lesen ist, und verraten, warum viele Unternehmen kein oder nicht das richtige Personal finden – und wie es trotzdem gelingen kann.
– Dominic Seeberg ist Bildungscoach und zeigt schlummernde Potentiale innerhalb von Unternehmen. Seeberg will nämlich Unternehmen wie Beschäftigte sensibilisieren, ihren Berufsabschluss nachzuholen, wenn sie noch keinen haben oder nicht in ihrem Ausbildungsberuf arbeiten.

Bei dem Unternehmerabend handelt es sich um ein Erfolgskonzept: Seit 2016 gab es acht dieser Veranstaltungen in ganz Deutschland und die Teilnehmerzahl wuchs stetig von anfangs 30 auf bis weit über 100 Menschen. Dabei hat sich bewährt, dass eine Auswahl von Dozenten jeweils 25 Minuten spricht und klare Handlungsempfehlungen gibt. Die Tipps können schon am nächsten Tag umgesetzt und in die Praxis integriert werden, egal ob es sich beim Teilnehmer um einen Unternehmer, Führungskräfte, Einkäufer, Produktionsleiter und Verkäufer handelt, um einen Einsteiger oder einen Macher. Auch Menschen, die noch zum Macher werden wollen, sind willkommen.

Geplant ist ein Programm von 17 bis etwa 22 Uhr. Nach jedem Vortrag gibt es eine Fragerunde, bei der Unklarheiten geklärt werden können. Und beim Fingerfood-Buffet ab 20.10 Uhr ist Zeit für aktives Netzwerken. Organisator Clemens Adam rät: „Bringen Sie genügend Visitenkarten mit.“

Die Teilnahme am Unternehmerabend in Bad Nauheim kostet 30 Euro für Fingerfood und Getränke. Weitere Informationen auch zu künftigen Veranstaltungen und das Anmeldeformular gibt es im Internet unter www.unternehmerabend-deutschland.de

Clemens Adam, geboren 1964, ist seit 2007 Trainer, Berater und Coach. Nach einem Meisterbrief im Handwerk wechselte er 1982 in den Vertrieb und wurde wenig später Vertriebsleiter. Mehr als 20 Jahre lang war er selbstständig für den Vertrieb technischer Produkte verantwortlich und befasste sich dafür auch mit Planung, Durchführung, Eventtechnik und Eventmanagement. Clemens Adam absolvierte mehrere Fortbildungen und Praxis-Seminare. Durch seine Insights-MDI Zertifizierung, Knigge-Trainer-Ausbildung und Projektmanagement-Workshops konnte er seine Erfahrungen ausweiten und lernen, sie aktiv in seine Beratungen einzubauen. 2017 erschien sein Buch „Bring dein Windrad zum Drehen! – 8 Flügel, die dich vom Wollen ins Tun bringen“.

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Okt 22 2018

Kunden- und Mitarbeiterbegeisterung erreichen und vermitteln

Umberta Andrea Simonis und Thomas Issler zeigen beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk wie es geht

Kunden- und Mitarbeiterbegeisterung erreichen und vermitteln

Umberta Andrea Simonis und Thomas Issler

Nur wenn ein Unternehmen attraktiv für seine Mitarbeiter ist, kann es seine Kunden begeistern und langfristig wachsen. Unternehmen mit Ausstrahlung ziehen automatisch passende Mitarbeiter und Kunden an. Der Aufbau eines passenden Firmenimages ist deshalb für einen Handwerksbetrieb heute von entscheidender Bedeutung. Nach innen wie nach außen, online wie offline.

Wie man Kunden- und Mitarbeiterbegeisterung erreicht, diese täglich im Arbeitsalltag konkret lebt und durch den Einsatz von Internet und sozialen Medien nach Außen trägt und damit verstärkt, zeigen Umberta Andrea Simonis und Thomas Issler gemeinsam auf dem Internet-Marketing-Tag im Handwerk, der als Live-Online-Kongress durchgeführt wird. Die Live-Session findet am Freitag, den 16.11.2018 von 9-10 Uhr statt. Teilnehmer können anschliessend persönlichen Fragen stellen.

Zu den Themen Unternehmenskultur und Servicekultur im Handwerk ist Umberta Andrea Simonis seit vielen Jahren das bekannteste Gesicht Deutschlands. Ihre Seminare haben über 40.000 Teilnehmer besucht, ihre Bücher sind Bestseller im Handwerk. Thomas Issler gilt als der bekannteste Internet-Marketing-Experte im Handwerk und ist Redner, Buchautor sowie Inhaber einer Internet-Agentur und eines Schulungsinstituts.

Mehr unter:
https://www.internet-marketing-tag-handwerk.de/umberta-andrea-simonis-thomas-issler-image-strategien-im-handwerk

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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Okt 17 2018

Nellen & Quack ist einer der größten Arbeitgeber in der Region

Neuer Imagefilm der traditionsreichen Spedition zeigt die Vielfalt der Logistik und die Attraktivität eines der beliebtesten Arbeitgeber in der Euregio.

Nellen & Quack ist einer der größten Arbeitgeber in der Region

Azubis und Fachkräfte können im neuen Imagefilm von Nellen & Quack hinter die Kulissen schauen.

Mehr als 72 Mal bis zum Mond: Eine solche Strecke legen die Lkw von Nellen & Quack jedes Jahr zurück. 14 Millionen Transportkilometer quer durch die Region, Deutschland und Europa, sogar weltweit. Welche Logistik dahintersteckt und dass eine der modernsten Speditionen auf dem Kontinent unzählige berufliche Chancen eröffnet, zeigt ein aufwendig und spannend inszenierter Film, der bei Nellen & Quack einen Blick hinter nahezu alle Kulissen ermöglicht – abrufbar unter anderem bei YouTube unter http://springhin.de/nellenundquack. „Wir sind sehr gespannt, wie unser neuer Imagefilm bei den Kunden, aber auch beim auszubildenden Nachwuchs und potenziellen neuen Mitarbeitern ankommt“, erklärt Geschäftsführer Heiner Hoffmann. „Denn wir wollen nicht nur zeigen, welch immense logistische Leistung jeden Tag Millionen von Waren unterschiedlichster Art über die Straßen Europas rollen lässt, sondern auch die große berufliche Vielfalt, die ein mittelständisches Unternehmen mit einer so langjährigen Tradition bietet.“

Die Zahl von über 350 Mitarbeitern bedeute auch eine große Verantwortung, stellt Heiner Hoffmann klar: „Erfolg misst sich bei uns nicht einfach in guten Umsatzzahlen. Damit ein Unternehmen floriert, müssen sich alle Mitarbeiter, von der Teilzeitkraft bis zur Führungsebene, aufeinander verlassen können.“ Mitgeschäftsführerin Anita Breit fügt hinzu: „Das geht nur durch gegenseitiges Vertrauen und gelebte Motivation. Jeder im Team muss sich wohlfühlen und voll und ganz einbringen können und sollen. Im neuen Imagefilm haben wir versucht, diese Leitlinie von Nellen & Quack deutlich zu machen.“

Übrigens: Seit vielen Jahren ist die Spedition einer der Hauptsponsoren des Fußballbundesligisten Borussia Mönchengladbach – weshalb der Ball der „Fohlen-Elf“ auch im Film der Spedition eine wichtige Rolle spielt. „Die Welt ohne Logistik ist wie Fußball ohne Fußball“, lautet die Botschaft, die mit fußballbegeisterten Mitarbeitern von Nellen & Quack unterhaltsam in Szene gesetzt wird. Sie sorgen buchstäblich dafür, dass der Ball weiterrollt. „Keine Sorge – wer sich bei uns für eine Arbeits- oder Lehrstelle bewirbt, muss kein Fan unserer Lieblingsfußballmannschaft sein“, erklärt Heiner Hoffmann mit einem Augenzwinkern. „Das ist selbstverständlich keine Einstellungsvoraussetzung.“

Der Film ist bei YouTube unter http://springhin.de/nellenundquack abrufbar sowie auf der Firmenseite www.nellenundquack.de zu sehen.

Mitten im Herzen des Wirtschaftszentrums Nordrhein-Westfalen hat die Spedition NELLEN & QUACK ihren Standort. NELLEN & QUACK wurde 1884 gegründet und ist heute eine der modernsten mittelständischen Speditionen Europas. Als führendes Mitglied im CargoLine-Verbund bietet NELLEN & QUACK seinen Kunden ein leistungsstarkes nationales und europaweites Netzwerk, außerdem das gebündelte Know-how und die technologische Kompetenz von mehr als 40 Partnern.

Kontakt
Nellen & Quack Logistik GmbH
Anita Breit
Krefelder Straße 845
41066 Mönchengladbach
02161 / 6690
02161 / 662015
info@nellenundquack.de
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Jun 27 2018

Junge und alte Arbeitnehmer reden aneinander vorbei

Aktuelle Studie untersucht Altersstruktur des Arbeitens

Junge und alte Arbeitnehmer reden aneinander vorbei

48% der Arbeitnehmer zwischen 25 und 34 haben Schwierigkeiten in der Kommunikation am Arbeitsplatz.

Der Altersdurchschnitt der Arbeitnehmer in Deutschland steigt konstant an. Diese Entwicklung verändert die Kommunikation am Arbeitsplatz, wie die Ergebnisse des Randstad Arbeitsbarometers zeigen: 48% der Arbeitnehmer zwischen 25 und 34 klagen über Schwierigkeiten, mit Kollegen aus anderen Altersgruppen zu kommunizieren.

Nach Angaben des statistischen Bundesamtes ist heute mehr als jeder dritte Arbeitnehmer in Deutschland über 50 Jahre alt. Die Anzahl der Erwerbstätigen über 50 stieg seit 1991 von 8,7 Millionen auf 14,8 Millionen, die Anzahl der Arbeitnehmer unter einem Alter von 40 sank dagegen deutlich. Das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer untersucht die Auswirkungen dieser Veränderungen auf den Arbeitsmarkt. Dabei zeigt sich: Vor allem Jüngere haben Schwierigkeiten mit dem generationenübergreifenden Arbeiten.

Je älter die Arbeitnehmer, desto weniger Probleme: In der Altersgruppe der Arbeitnehmer über 45 Jahren sieht weniger als ein Viertel Kommunikationsschwierigkeiten mit anderen Generationen. Können Ältere sich also in der Arbeitswelt besser verständlich machen? Oder nehmen jüngere und ältere Arbeitnehmer die Kommunikationssituation am Arbeitsplatz einfach unterschiedlich wahr?

„Jüngere und ältere Arbeitnehmer sprechen am Arbeitsplatz über unterschiedliche Themen“, erklärt Petra Timm, Director Group Communications Randstad Deutschland. „Manchmal könnte man sogar meinen, sie sprechen unterschiedliche Sprachen: Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Influencer, mobile first – für manche ältere Arbeitnehmer sind das Bücher mit sieben Siegeln. Für jüngere Arbeitnehmer, die andere Generationen von diesen Themen überzeugen wollen, kann das frustrierend sein.“

Außerdem setzen die unterschiedlichen Generationen oftmals auch unterschiedliche Prioritäten in der Arbeitswelt. Ältere Generationen trennen Berufliches und Privates strenger. Von den für das Arbeitsbarometer befragten Arbeitnehmer über 45 Jahre geben 58% an, lieber im Büro als zu Hause zu arbeiten. Bei den Arbeitnehmern über 55 sind es sogar 65%. Jüngere Arbeitnehmer dagegen wollen sich im Büro genauso wohlfühlen wie zu Hause.

Was die einen also für ergebnisorientiert halten, ist für die anderen zu starr und wenig empathisch. Keine leichte Aufgabe, diese unterschiedlichen Vorstellungen unter einen Hut zu bringen. Petra Timm von Randstad Deutschland schlägt vor, das „Was“ und das „Wie“ der Kommunikation gleichermaßen anzugehen: „Unternehmen können gezielt auf Weiterbildungen im Digitalbereich und Teambuilding-Maßnahmen im Zwischenmenschlichen setzen, damit Arbeitnehmer aus allen Altersgruppen wirklich an einem Strang ziehen und die Bedürfnisse und Betrachtungsweise des anderen verstehen.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Jun 25 2018

Will die Allianz 5000 Stellen abbauen? Was tun bei einem Aufhebungsvertrag?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Will die Allianz 5000 Stellen abbauen? Was tun bei einem Aufhebungsvertrag?

Fachanwalt Bredereck

Das Manager Magazin hat in seiner Onlineausgabe vom 21.06.2018 über einen möglicherweise geplanten Stellenabbau beim Versicherungskonzern Allianz berichtet. Man erwäge, mindestens 5000 Arbeitsplätze, das seien 20 Prozent der Belegschaft, in den kommenden Jahren abzubauen, was die Allianz dem Bericht zufolge bestreitet. Das Magazin beruft sich auf Unternehmerkreise. Dem Medienbericht zufolge will der Münchener Versicherer den Stellenabbau „mit freiwilligen Vereinbarungen“ umsetzen. Was das für die Allianzmitarbeiter bedeutet, sagt Kündigungsschutzexperte Alexander Bredereck.

Wenn sich der Bericht bewahrheitet, werden viele Allianzmitarbeiter in Zukunft ein Abfindungsangebot erhalten, in Aufhebungsverträgen, die Mitarbeitern einen Anreiz bieten sollen, freiwillig den Konzern zu verlassen. Jeder Arbeitnehmer, dem man einen Aufhebungsvertrag anbietet, muss folgendes beachten.

Mit einem Aufhebungsvertrag riskiert man eine Sperre auf den Bezug des Arbeitslosengeldes. Jemand, der freiwillig seinen Arbeitsplatz aufgibt, muss mit einer dreimonatigen Sperrzeit rechnen. Diese Sperrzeit kann man regelmäßig nur dann umgehen, wenn man eine Kündigung abwartet, sich dagegen mit einer Kündigungsschutzklage wehrt, sich im Prozess mit seinem Arbeitgeber in einem gerichtlich protokollierten Abfindungsvergleich einigt und dort gegen Zahlung einer Abfindung dem Arbeitsplatzverlust zustimmt. In dem Fall wird man regelmäßig sein volles Arbeitslosengeld beziehen. Auch die Abfindung erhöht sich in dem Fall meistens deutlich.

Denn: Meistens kann man eine deutlich höhere Abfindung erreichen, wenn man gegen die Kündigung vor dem Arbeitsgericht Kündigungsschutzklage einreicht und dort aus einer Position der Stärke seine Abfindung verhandelt. Mit einem starken Kündigungsschutz hat man vor Gericht gute Karten, beispielsweise wenn man viele Jahre im Unternehmen beschäftigt war, ein höheres Alter hat oder mehrere Unterhaltspflichten. Mit der Kündigung verletzt der Arbeitgeber regelmäßig einige dieser Kündigungsschutzvorschriften, mit der Folge, dass der Arbeitnehmer auf seinen alten Arbeitsplatz zurückkehren könnte. Eine Folge, die der Arbeitgeber regelmäßig unbedingt vermeiden will. Viele Unternehmen zahlen vor Gericht hohe Abfindungen, um das zu verhindern.

Lassen Sie sich im Fall eines Aufhebungsvertrages immer Bedenkzeit geben! Gehen Sie mit dem Vorschlag zu einem Arbeitsrechtsexperten. Bringen Sie in Erfahrung, ob die Abfindung hoch genug ist, um den Verlust Ihres Arbeitsplatzes und den Wegfall Ihres Kündigungsschutzes wettzumachen. Einen Aufhebungsvertrag sollten Sie nur dann unterschreiben, wenn Sie sich anwaltliche Rückendeckung geholt haben und Sie sich sicher sind, das Richtige zu tun.

Allianzmitarbeitern biete ich an, mit mir kostenlos und unverbindlich über ihr Abfindungsangebot in einer telefonischen Ersteinschätzung zu sprechen. Rufen Sie mich an in meiner Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrecht unter 030.40004999 oder unter meiner Kündigungshotline 0176/21133283. Gern bespreche ich mit Ihnen, welche Strategie die besten Resultate für Sie bringt.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag: Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

22.06.2018

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Jun 15 2018

Ordentliche Kündigung: Das müssen Arbeitgeber beachten

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Ordentliche Kündigung: Das müssen Arbeitgeber beachten

Fachanwalt Bredereck

Neben der Vereinbarung eines Aufhebungsvertrages können Arbeitgeber den Arbeitnehmern auch kündigen. Möchte man als Arbeitgeber/in einem/einer Mitarbeiter/in kündigen, sind zahlreiche gesetzliche Vorschriften zu beachten, sowie die Vereinbarungen im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag.

Gründe. Bei einer ordentlichen Kündigung durch den/die Arbeitgeber/in ist zu beachten, dass die Kündigung einen Grund enthalten muss. Bei einer ordentlichen Kündigung kann die Kündigung betriebsbedingt, personenbedingt oder verhaltensbedingt erfolgen. Der Kündigungsgrund muss im Kündigungsschreiben enthalten sein.

Schriftform. Eine Kündigung muss gemäß § 623 BGB schriftlich erfolgen. Das heißt, die Kündigung muss von einem/einer Kündigungsberechtigten im Original unterschrieben werden. Eine mündliche Kündigung oder eine Kündigung die per E-Mail, SMS, WhatsApp, Fax o. Ä. ausgesprochen wurde, erfüllt nicht das Formerfordernis und ist daher unwirksam.

Kündigungsberechtigt. Wer Kündigungsberechtigt ist, ist abhängig von der Rechtsform des/der Arbeitgebers/in. Grundsätzlich sind nur die gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft kündigungsberechtigt, also zum Beispiel Geschäftsführer, Inhaber, Gesellschafter o. Ä. Jedoch kann die Kündigung auch durch einen/einer Vertreter/in erfolgen, sofern eine Vollmachtsurkunde im Original der Kündigung beiliegt. Eine Ausnahme besteht für die für den/die Arbeitnehmer/in zuständige Personalleitung, sofern der/die Arbeitnehmer/in wissen kann, wer die Personalleitung ist.

Fristen. Die gesetzlichen Kündigungsfristen sind in § 622 BGB geregelt. Die Länge der Frist ist abhängig von der Dauer und der Art des Arbeitsverhältnisses. In der Regel kann der/die Arbeitgeber/in den/die Arbeitnehmer/in mit einer Frist von vier Wochen zum 15. oder Ende eines Kalendermonats kündigen. Ab einer Beschäftigungsdauer von zwei Jahren erhöht sich die Kündigungsfrist in regelmäßigen Abständen bis zu sieben Monate. Neben den gesetzlichen Kündigungsfristen können im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag auch längere Kündigungsfristen vereinbart worden sein. In diesem Fall könnten die vertraglichen Fristen zu beachten sein. Ferner gelten für zum Beispiel Arbeitnehmer in der Probezeit oder Aushilfen andere Kündigungsfristen.

Zugang. In der Praxis bestreiten Arbeitnehmer nicht selten den Erhalt der Kündigung. Deshalb sollte der Zugang der Kündigung nachgewiesen werden können.

Fachanwalts-Tipp für Arbeitgeber: Wenn Sie eine/n Arbeitnehmer/in entlassen müssen, sprechen Sie immer zuerst mit einem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Der Ausspruch einer unwirksamen Kündigung kann sehr zeitaufwändige und kostspielige Folgen haben, wie zum Beispiel die Kündigungsschutzklage des/der Arbeitnehmers/in, dem/der Sie gekündigt haben.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag? Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

19.04.2018

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