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Jan 15 2019

Faires Führen in typischen Alltagssituationen

Dr. Ulrich Wiek über Anwendungsfelder für faires Führen

Faires Führen in typischen Alltagssituationen

Dr. Ulrich Wiek: Fairness als Führungskompetenz

Fairness ist für MitarbeiterInnen sehr wichtig, z. B. bei Verhandlungen, Besprechungen und Mitarbeitergesprächen, bei Feedback und Kritik, bei Delegation und Kontrolle sowie in Konfliktsituationen und Veränderungsprozessen. In seinem aktuellen Buch „Fairness als Führungskompetenz“ zeigt Dr. Ulrich Wiek auf, wie Führungskräfte und Unternehmen Fairness vorleben können. Dabei ist Beständigkeit gefragt. Denn selektive Fairness macht unglaubwürdig.

Eine gute Gesprächsatmosphäre schaffen und die eigene Verhandlungsposition stärken: Nach den Erfahrungen des Autors sind dies häufige Ziele von Führungskräften in ihren Gesprächen oder Verhandlungen. Dabei enttäuschen sie ihre GesprächspartnerInnen oftmals schon, bevor diese stattgefunden haben – ungewollt. Der Grund: ungeschickte Kommunikation, teils schon bei der Terminplanung: „Wir entscheiden mit, ob die Beteiligten die Kommunikation als fair oder unfair wahrnehmen. Auch sollten wir uns bewusst sein, dass wir durch unsere Kommunikation als Führungskraft im Alltag sehr viel Angst erzeugen können – unbewusst oder auch bewusst“, sagt Dr. Ulrich Wiek.

Werte wirken

Die Praxis zeigt: Die Werte der Beteiligten, die Machtkonstellation im Unternehmen und der Umgang der handelnden Personen mit diesen Faktoren beeinflussen das Ergebnis von Verhandlungen. Insbesondere disziplinarische Vorgesetzte sind häufig mit einer formalen Macht ausgestattet, auf die sie bauen. Verändert sich jedoch die Konstellation im Unternehmen, kann sie das ihre disziplinarische Durchsetzungskraft kosten. Deshalb sind Führungskräfte gut beraten, wirkliche Überzeugung, Akzeptanz und Einigung zu erreichen. In seinem Buch legt der Autor dar, wie das gelingen kann:

Faire Vorbereitung: Faires Handeln beginnt bereits hier: Ziele klar und offen formulieren, neben den eigenen Interessen und emotionalen Themen auch die der übrigen TeilnehmerInnen berücksichtigen. Wiek empfiehlt, schon den Termin nach Möglichkeit nicht einfach vorzugeben, sondern mit den TeilnehmerInnen abzustimmen, da Vorgaben oftmals als unfair wahrgenommen werden und diese negative Stimmung mit ins Meeting getragen wird. Zudem sollte bereits im Vorfeld geklärt sein, wer die Ergebnisse festhält.

Faire Kommunikation in Verhandlungen, Besprechungen und Gesprächen: Während des Meetings sollten sich alle TeilnehmerInnen angemessen zu den Punkten auf der Tagesordnung äußern können. Damit die Ziele erreicht werden, ist ein fairer Abschluss erforderlich: Maßnahmen und Verantwortlichkeiten werden schriftlich festgehalten. Dabei geht es nicht darum, everybody“s Darling zu sein; ein begründetes Nein ist erlaubt und manchmal auch notwendig.

Fairness bei Delegation und Kontrolle: Hier lauert eine große Fairnessfalle: Viele MitarbeiterInnen fühlen sich durch die Art und Weise der Delegation und Kontrolle ungerecht behandelt. Daher sind Verhandlungsleitende gut beraten, darauf zu achten, dass die delegierten Aufgaben von allen Seiten als angemessen wahrgenommen werden. Eine gute Vorbereitung hilft: Welche Aufgaben können an wen delegiert werden, welche bleiben Chefsache? Die Kontrolle abzugeben zeugt auch von Vertrauen.

Fairness in Konfliktsituationen: Gerade in solchen Situationen ist eine besondere Sensibilität für die wichtigsten Fairnessprinzipien wichtig. Führungskräfte haben auch unbequeme Entscheidungen zu treffen, daher sollte das Handeln in Konfliktsituationen als gerecht wahrgenommen werden. „Wer als Führungskraft interessiert und respektvoll gegenüber anderen Menschen auftritt, aber gleichwohl konsequent in der Sache bleibt, hat gute Chancen, konstruktive und faire Lösungen zu finden“, sagt Wiek.

Fairness in Veränderungsprozessen: Change erzeugt bei vielen Angst und Unsicherheit, wie mit den Veränderungen umzugehen ist und welche Auswirkungen sie auf die eigene Person haben. Deshalb gilt auch hier, die Betroffenen mitzunehmen und so gut es geht aktiv mit einzubeziehen. So könnte eine Person als FairnessvertreterIn ins Team integriert werden, die darauf achtet, die Interessen auch nicht anwesender Personen zu vertreten.

Auch Smalltalk ist eine Frage der Fairness

Smalltalk wird oft stiefmütterlich behandelt. Dabei schafft er als Eisbrecher und Aufwärmer in Verhandlungen die Basis für ein konstruktives Miteinander. „Wer im normalen Arbeitsalltag dem Small Talk keinen Raum lässt, degradiert die teilnehmenden Personen auf das Niveau von Maschinen und Robotern. Das hat mit einem fairen Umgang miteinander wenig zu tun!“, stellt Wiek klar.

Dr. Ulrich Wiek unterstützt als Berater und Trainer seit 20 Jahren nationale und internationale Unternehmen in den Bereichen Kommunikation und Führung. Als zertifizierter Fairness-Coach berät er sie unter anderem dabei, eine Fairnessstrategie zu entwickeln und zu implementieren.

In seinem Buch „Fairness als Führungskompetenz: Strategie und Leitfaden für Führungskräfte und Unternehmen der Zukunft“ zeigt der Autor auf, wie Unternehmen Fairness zum festen Bestandteil ihrer Kultur machen können. Neben dem Überblick zu empirischen Forschungsergebnissen bietet er zahlreiche Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen. Der Titel ist im Springer-Verlag erschienen und richtet sich an Unternehmensleitungen, Führungskräfte, Organisations- und PersonalentwicklerInnen, Betriebsräte und MitarbeiterInnen.

Rezensionen und einen kostenlosen Zugang zur Online-Version gibt es hier.

Dr. Ulrich Wiek arbeitet seit 1999 als Trainer, Berater und Coach und baut dabei auf 20 Jahre Berufserfahrung in den Branchen Handel, Industrie, Dienstleistung, Öffentlicher Dienst sowie Öffentlich-rechtlicher Rundfunk. Er ist zertifizierter Fairnesscoach/-trainer und Impulsgeber für Fairness und Werte in Kommunikation und Führung mit Projekterfahrungen in Deutschland und international. Er führt Seminare und Trainings durch, hält Vorträge, moderiert Workshops und coacht Führungskräfte und Geschäftsführer, sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache.

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Nov 8 2018

Frühwarnsystem für psychische Belastung

Psychische Erkrankung nehmen unter Arbeitnehmern immer weiter zu. Laut einer aktuellen Studie der TK hat die Anzahl der Menschen mit psychischen Erkrankungen in den letzten 17 Jahren um 100 % zugenommen. Ein Problem für die Gesellschaft, aber auch für die Unternehmen.

Zum besseren Verständnis der Zusammenhänge möchten Loopline Systems und die ESCP Europe einen Beitrag leisten und haben eine Kooperation vereinbart. Gemeinsam soll die bereits bestehende Software von Loopline Systems erweitert und wissenschaftlich ergänzt werden. Ziel ist es, den Unternehmen Instrumente an die Hand zu geben, die frühzeitig auf Verwerfungen in Unternehmen hinweisen und gleichzeitig Lösungen vorschlagen.

Weltweit einzigartige Kombination aus Software und Wissenschaft im Bereich Talentmanagement

Erstmalig wird durch diese Kooperation zwischen Loopline Systems und der ESCP Europe ein Instrument entwickelt, welches die Mitarbeiter und deren Bedürfnisse in den Fokus rückt, um Unternehmen insgesamt erfolgreicher und agiler zu machen. Die Vision dahinter: Die Unternehmen profitieren von motivierten und leistungsfähigen Mitarbeitern und können die Gesellschaft entlasten, indem sie Risiken, wie beispielsweise einer arbeitsbedingten psychischen Erkrankung, minimieren. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

Change-Management und Mitarbeiterbindung als große Herausforderungen für den Mittelstand

Bereits seit 2014 bietet Loopline Systems ein Tool für Mitarbeiter-Feedback in Form von regelmäßigen Befragungen. Durch die intensive Zusammenarbeit und Befragung von Geschäftsführern aus dem Mittelstand entstand das Bedürfnis, das Thema Mitarbeiter-Feedback auf ein neues Level zu heben. Insbesondere im Bereich Change-Management und der Mitarbeitergesundheit und -bindung sehen die Unternehmer die größten Herausforderungen für ihre Organisationen.

„Durch die Kooperation mit der renommierten Wirtschaftshochschule ESCP Europe können wir unsere langjährige Erfahrung durch wissenschaftliche Begleitung untermauern und neue Lösungen für den Mittelstand finden“, so Nora Heer, Gründerin und CEO von Loopline Systems.

Auf Seiten der ESCP Europe betreuen Marion Festing, Professorin für Personalmanagement und Interkulturelle Führung, Lynn Schäfer, Geschäftsführerin des ESCP Europe Talent Management Institutes, und Katharina Neesen, Doktorandin am Lehrstuhl für Personalmanagement und Interkulturelle Führung, das Projekt. „Diese Kooperation ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie durch die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis die Digitalisierung im Human Resource Management einen Mehrwert für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, Unternehmen und Gesellschaft leisten kann. Digitalisierung verändert alle Branchen und bedeutet aber auch einen starken Transformationsprozess. Umso wichtiger ist es, Tools zu haben, bei denen die Mitarbeiter zu Wort kommen und dies nicht erst im Mitarbeitergespräch am Jahresende. Feedback ist auf beiden Seiten notwendig und wird die Arbeitswelt weitaus mehr bewegen als in den letzten Jahren. Gemeinsam wollen wir an einer Demokratisierung des Feedbacks arbeiten“, so Prof. Dr. Marion Festing.

Über die ESCP Europe

Die ESCP Europe, die weltweit älteste Wirtschaftshochschule (gegründet 1819), mit ihrem seit 1973 bestehenden Multi-Campus Modell in Berlin, London, Madrid, Paris, Turin und Warschau „lebt“ und fördert aktiv den europäischen Gedanken. Heute hat die ESCP Europe rund 5.000 Studierende und 5.000 Executives aus mehr als 100 Nationen an ihren sechs europäischen Standorten. Die ESCP Europe Berlin ist als wissenschaftliche Hochschule staatlich anerkannt und bundesweit die erste Hochschule, die von allen drei wichtigen internationalen Akkreditierungsagenturen – AACSB, AMBA und EFMD (EQUIS) – ausgezeichnet wurde. Sie gehört damit zu dem einen Prozent aller Business Schools weltweit, die die so genannte „Triple Crown“ erhalten hat. Weitere Informationen zur ESCP Europe Business School Berlin: www.escpeurope.eu/de

Loopline Systems unterstützt Unternehmen bei der Einführung und Optimierung von agiler Führung, Mitarbeiter-Feedback und Performance Management. Mit der Cloud-Lösung können Unternehmen Feedback-Prozesse digitalisieren und vereinfachen. Durch regelmäßige, automatisierte Befragungen können Unternehmen das Mitarbeiter-Engagement steigern und Ideen entwickeln, die die gesamte Organisation voranbringen.

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Okt 17 2018

Fairness im Business-Kontext – was verstehen wir darunter?

Fairness im Business-Kontext – was verstehen wir darunter?

Fairness im Business-Kontext - was verstehen wir darunter?

Fairness als Führungskompetenz über wichtige Erkenntnisse der Fairnessforschung

Fairness beeinflusst den Unternehmenserfolg im positiven Sinne. Das zeigen uns die Ergebnisse der Fairnessforschung seit vielen Jahren. Formen und Auswirkungen von Fairness und Unfairness lassen sich mittlerweile durch Studien und Experimente gut beschreiben und belegen, zum Teil auch durch neurowissenschaftliche Verfahren.

Jedoch interpretiert jeder etwas anderes in den Begriff Fairness. Dementsprechend hilft es, den Ursprung von Fairness nachzuvollziehen, was Dr. Ulrich Wiek in seinem neuen Buch „Fairness als Führungskompetenz: Strategie und Leitfaden für Führungskräfte und Unternehmen der Zukunft“ kompakt und verständlich getan hat.

„Der Begriff Fairness kommt ursprünglich aus dem Englischen und wird meist mit „Gerechtigkeit“, „Anstand“ oder „den Regeln entsprechend“ übersetzt“, erklärt der Autor, der ein erfahrener und international tätiger Berater, Coach und Trainer ist. Auch im Sport werde „Fair Play“ oft genutzt und meine damit ein „anständiges Spiel oder Verhalten“.

Nach Auffassung des Fairness-Experten bedeutet Fairness, an sich und auch an andere zu denken. „Fairness bedeutet nicht, immer nachzugeben oder immer die eigenen Interessen zurückzustecken, sondern die Waage zu halten zwischen Konsequenz und Rücksichtnahme“, hebt Wiek hervor. Wer fair ist, wolle nicht um jeden Preis sein Ziel erreichen, sondern berücksichtige auch die Interessen anderer und die Auswirkungen auf die Menschen in seinem Umfeld sowie die Gesellschaft und die Welt als Ganzes. Auch im Unternehmenskontext sei das ein wichtiges Merkmal und entscheide mit über Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens.

Die Fairnessforschung belegt, dass Unternehmen – und mit ihnen die Führungskräfte – einen großen Einfluss darauf haben, wie fair sich die Mitarbeiter verhalten. Hierzu der Autor: „Das Umfeld und die Unternehmenskultur können faires Verhalten erleichtern oder eben auch erschweren“. Forschungsergebnisse belegen, dass faires Verhalten dann öfter in Erscheinung tritt, wenn Anreize und Regeln Fairness einfordern und fördern. „Hier sind Führungsverantwortliche angehalten, aktiv die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen und selbst als Vorbilder durch ihr eigenes Tun zu wirken“, stellt Dr. Ulrich Wiek heraus.

Sein neues Buch „Fairness als Führungskompetenz: Strategie und Leitfaden für Führungskräfte und Unternehmen der Zukunft“ ist im Springer-Verlag erschienen und richtet sich gezielt an Führungskräfte, Organisations- und PersonalentwicklerInnen, Betriebsräte und MitarbeiterInnen. Es bietet eine fundierte Fairness-Strategie und einen praxisnahen Leitfaden.

Klicken Sie hier für Rezensionen und einen kostenlosen Zugang zur Online-Version.

Sie können das Buch „Fairness als Führungskompetenz: Strategie und Leitfaden für Führungskräfte und Unternehmen der Zukunft“ auch direkt über Amazon bestellen.

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Okt 4 2018

Mitarbeiter: Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Falsche Bildungspolitik bringt Mittelstand in prekäre Lage

Karlsruhe – Mehr und mehr Unternehmen haben Probleme geeignete Mitarbeiter zu finden. Das hat eine Umfrage des COBUS-Wirtschaftsbarometers ergeben. So gaben 84,6 % der befragten Unternehmen an die Auswirkungen des Fachkräftemangels zu spüren. Das entspricht einem Anstieg von 9,3 % im Vergleich zum Vorjahr.

Die Lage spitzt sich weiter zu. Vor allem in der Produktion, aber auch im Dienstleistungsbereich zeigen sich große Lücken zwischen Arbeitsnachfrage und Angebot. Die Ursache des Problems ist indes schon lange bekannt: „Eine verfehlte Bildungspolitik hat zu viele Jugendliche dazu verleitet ein Studium zu beginne, anstatt sich zu Fachkräften ausbilden zu lassen“ resümiert Uwe Leest, Geschäftsführer der COBUS Marktforschung GmbH, „diese fehlen nun dem Arbeitsmarkt, weshalb Unternehmen anderweitig Personal finden müssen“.

Unternehmen die es sich leisten können gehe nun dazu über aggressiv Mitarbeiter bei anderen Unternehmen abzuwerben. So ergab die aktuelle Erhebung, dass fast die Hälfte der befragten KMUs (42,9 %) in den letzten zwei Jahren ein Mitarbeiter in einer Schlüsselposition abgeworben wurde. Durch die hohe Nachfrage finden sich qualifizierte Fachkräfte daher in einer günstigen Position bei Vertragsverhandlungen. Flexible Arbeitszeiten fordern über die Hälfte der Arbeitnehmer (56,9 %), am häufigsten wird aber versucht eine Gehaltserhöhung durchzusetzen (81,5 %).

Zwar versuchen Unternehmen durch nicht entgeltliche Maßnahmen wie Weiterbildungsmöglichkeiten, Feedbackgespräche und Vertrauensarbeitszeiten Mitarbeiter an sich zu binden, jedoch verhindert das im besten Fall das Abwandern der bestehenden Arbeitskräfte. Der Mangel an geeigneten neuen Mitarbeitern besteht weiterhin, solange sich nicht etwas an der Bildungspolitik ändert.

Ausführliche Berichte und Daten zu den oben genannten und weiteren interessanten Themen finden Sie in der aktuellen Ausgabe des COBUS Wirtschaftsbarometers. Eine digitale Ausgabe des Wirtschaftsbarometers können Sie auf www.cobus.de abrufen.

Über das COBUS-Wirtschaftsbarometer Baden-Württemberg
Im Rahmen des Wirtschaftsbarometers Baden-Württemberg werden alle 2 Monate ca. 6500 mittelständische Unternehmen angeschrieben. Die Erhebung liefert aktuelle Trends und Zahlen zum wirtschaftlichen und politischen Klima in Baden-Württemberg.

Der Bericht „Oktober 2018“ erschien am 02. Oktober 2018. Die aktuellen Daten wurden vom 10. Bis zum 26. September 2018 erhoben.

Über COBUS Marktforschung

COBUS Marktforschung beobachtet für seine Kunden aus Industrie, Wirtschaft und Verwaltung intensiv die Märkte, Trends und Strömungen und liefert so wichtige Fakten für Unternehmensentscheidungen. Das 1992 in Karlsruhe gegründete Marktforschungsunternehmen arbeitet mit renommierten Wissenschaftlern zusammen und nutzt deren Expertise.

Schwerpunkt der Tätigkeit von COBUS sind nationale und internationale Märkte, hier vor allem im osteuropäischen Bereich.

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Jun 29 2018

Vortrag von Sodexo beim bpa-Kolloquium Der Weg zum attraktiven Arbeitgeber

Steuerfreie Sachbezüge wie der Sodexo Benefits Pass unterstützen Lob und Anerkennung der Beschäftigten und stärken Motivation und Bindung

Vortrag von Sodexo beim bpa-Kolloquium Der Weg zum attraktiven Arbeitgeber

(NL/7559618275) Fachkräftemangel und die Stärkung der Arbeitgeberattraktivität waren die bestimmenden Themen auf dem bpa.Kolloquium der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste e.V. Sodexo beleuchtete auf der Fachtagung, wie betriebliche Sozialleistungen nachweisbar die Arbeitgeberattraktivität erhöhen.

Frankfurt/Dortmund, 29. Juni 2018. Was genau macht einen attraktiven Arbeitgeber aus, wie wird man das und schafft das jeder? Diese und andere Fragen thematisierte das bpa.Kolloquium der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen in der zurückliegenden Woche in Dortmund. Im Fokus standen der Fachkräftemangel im Bereich der ambulanten Pflegedienste und Lösungsansätze, neue Mitarbeiter zu gewinnen und bestehende Belegschaften stärker zu binden.

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) ist mit seinen rund 10.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Die Mitglieder des bpa beschäftigen rund 305.000 ArbeitnehmerInnen und bieten circa 23.000 Ausbildungsplätze. Zum Auftakt der bpa-Fachtagung im Kongresszentrum der Westfalenhallen eröffnete Gerhard Herrmann, Leiter der Abteilung VI, Pflege, Alter, demographische Entwicklung im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, den politischen Planungshorizont in Richtung eines Flächentarifvertrags für die Pflege.

In den nachfolgenden Beiträgen wurden individuelle und flexible Lösungen und Führungsvorschläge vorgestellt, um vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels und des demographischen Wandels die Arbeitgeberposition zu stärken und auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen.

Sodexo beleuchtete auf der Fachtagung als Partner der bpa Servicegesellschaft, wie betriebliche Sozialleistungen nachweisbar die Arbeitgeberattraktivität erhöhen und die Mitarbeiterbindung unterstützen. George Wyrwoll, Sodexo-Unternehmenssprecher und HR-Experte, zeigte mit seinem Vortrag, wie Arbeitgeber mit steuerfreien Gehaltsextras beispielsweise im Rahmen der 44-Euro Freigrenze, wirkungsvolle Gestaltungsimpulse setzen können. Zusatz- und Sozialleistungen, die steuerfreie Sachbezüge ermöglichen, wie z.B. der Restaurant Pass, der Benefits Pass oder die Sodexo-Gesundheitsangebote, ergänzen demnach wirkungsvoll Lob und Anerkennung der Beschäftigten und helfen, Mitarbeiter langfristig zu motivieren und damit an das Unternehmen zu binden [SX290618NM].

Sodexo beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich rund 1,1 Mio. Verbraucher begeistern, unter anderem in Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen. Die Sodexo Lösungen umfassen z.B. Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Concierge-Services, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Gesundheitsangebote für Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services ist Sodexo Europas führender Anbieter von betrieblichen Sozialleistungen, Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer.

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Jun 29 2018

Sodexo beim bpa-Kolloquium „Der Weg zum attraktiven Arbeitgeber“

Steuerfreie Sachbezüge wie der Sodexo Benefits Pass unterstützen Lob und Anerkennung der Beschäftigten und stärken Motivation und Bindung

Sodexo beim bpa-Kolloquium "Der Weg zum attraktiven Arbeitgeber"

Mitarbeiter erwarten verstärkt betriebliche Zusatzleistungen. Sodexo Infografik.

Frankfurt/Dortmund, 29. Juni 2018. Was genau macht einen „attraktiven Arbeitgeber“ aus, wie wird man das und schafft das jeder? Diese und andere Fragen thematisierte das bpa.Kolloquium der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen in der zurückliegenden Woche in Dortmund. Im Fokus standen der Fachkräftemangel im Bereich der ambulanten Pflegedienste und Lösungsansätze, neue Mitarbeiter zu gewinnen und bestehende Belegschaften stärker zu binden.

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) ist mit seinen rund 10.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Die Mitglieder des bpa beschäftigen rund 305.000 ArbeitnehmerInnen und bieten circa 23.000 Ausbildungsplätze. Zum Auftakt der bpa-Fachtagung im Kongresszentrum der Westfalenhallen eröffnete Gerhard Herrmann, Leiter der Abteilung VI, „Pflege, Alter, demographische Entwicklung“ im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, den politischen Planungshorizont in Richtung eines Flächentarifvertrags für die Pflege.

In den nachfolgenden Beiträgen wurden individuelle und flexible Lösungen und Führungsvorschläge vorgestellt, um vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels und des demographischen Wandels die Arbeitgeberposition zu stärken und auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen.

Sodexo beleuchtete auf der Fachtagung als Partner der bpa Servicegesellschaft, wie betriebliche Sozialleistungen nachweisbar die Arbeitgeberattraktivität erhöhen und die Mitarbeiterbindung unterstützen. George Wyrwoll, Sodexo-Unternehmenssprecher und HR-Experte, zeigte mit seinem Vortrag, wie Arbeitgeber mit steuerfreien Gehaltsextras beispielsweise im Rahmen der 44-Euro Freigrenze, wirkungsvolle Gestaltungsimpulse setzen können. Zusatz- und Sozialleistungen, die steuerfreie Sachbezüge ermöglichen, wie z.B. der Restaurant Pass, der Benefits Pass oder die Sodexo-Gesundheitsangebote, ergänzen demnach wirkungsvoll Lob und Anerkennung der Beschäftigten und helfen, Mitarbeiter langfristig zu motivieren und damit an das Unternehmen zu binden [SX290618GT].

Sodexo beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich rund 1,1 Mio. Verbraucher begeistern, unter anderem in Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen. Die Sodexo Lösungen umfassen z.B. Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Concierge-Services, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Gesundheitsangebote für Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services ist Sodexo Europas führender Anbieter von betrieblichen Sozialleistungen, Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer.

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Bonus Pass, Benefits Pass, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Steuerungssysteme für die staatliche Verwaltung wie z.B. Bildungskarten. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,1 Mio. Menschen.

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Jun 6 2018

Weiterbildung sichert die Unternehmenszukunft

Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“: Im Kampf um Talente entscheidet immer öfter das Weiterbildungsangebot

Weiterbildung sichert die Unternehmenszukunft

Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“

Pfungstadt bei Darmstadt, 06.06.2018 – Arbeitgeber brauchen ein überzeugendes Image und schlagkräftige Argumente, um Talente für sich zu gewinnen und an sich zu binden. Wer sein eigenes Unternehmen zukunftssicher aufstellen und auf dem Arbeitsmarkt attraktiv positionieren will, spricht Bewerber mit gezielten Angeboten zur Förderung an – gefragt sind vor allem individuelle und flexible Weiterbildungsmöglichkeiten. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“. Die jährliche Umfrage unter 300 Personalverantwortlichen führte Kantar TNS im Auftrag der sgd bereits zum zehnten Mal in Folge durch.

Wie wichtig sind berufliche Fortbildungen, Seminare und Schulungen für die Mitarbeiterbindung und die Arbeitgebermarke? Die befragten Personalverantwortlichen geben auf diese Frage eine eindeutige Antwort: Für 88 Prozent spielt Weiterbildung bei der Bindung von Mitarbeitern eine große Rolle, für 85 Prozent bei der Stärkung des Arbeitgeberimages. „Eigenes, hochqualifiziertes und motiviertes Personal kann den Markt der Zukunft aktiv gestalten und ist der wichtigste Motor für die Unternehmensentwicklung. Wer das Thema Weiterbildung stiefmütterlich behandelt, manövriert sich damit mittelfristig selbst ins Abseits“, erläutert Andreas Vollmer, pädagogischer Direktor der sgd. „Um dieses Risiko zu minimieren und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken setzen Arbeitgeber in so gut wie allen Branchen die Mitarbeiterentwicklung durch maßgeschneiderte Weiterbildungsangebote ganz weit oben auf ihre Agenda.“

Weiterbildung stärkt das Image
Doch wie profitiert der Ruf als Arbeitgeber von diesem Engagement? Nach Einschätzung der Befragten zeigen Unternehmen durch Weiterbildungsangebote, dass sie ihren Mitarbeitern persönliche Entwicklungsmöglichkeiten und Karriereperspektiven bieten (86 Prozent), sie signalisieren eine Unternehmenskultur des Lernens (83 Prozent) sowie Nachhaltigkeit in der Personalstrategie (81 Prozent). Darüber hinaus sind sie eine hilfreiche Maßnahme, um sich gegenüber der Konkurrenz abzuheben (78 Prozent).

Digitalisierung und unklare Zukunftsperspektiven erhöhen Nachfrage nach individueller Weiterbildung
Die Arbeitswelt unterliegt einem technologischen und gesellschaftlichen Wandel und stellt damit Arbeitgeber wie Arbeitnehmer vor neue Anforderungen. Berufsbilder ändern sich, Fachwissen muss laufend erneuert werden. Signalisiert ein Unternehmen gute Möglichkeiten zur Weiterqualifizierung, zieht es auch Bewerber an, die ihre Karriereziele forcieren möchten. So teilen 62 Prozent der befragten Personalverantwortlichen die Erfahrung, dass Bewerber von ihrem künftigen Arbeitgeber individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten erwarten. In großen Unternehmen (ab 500 Mitarbeiter) liegt der Wert sogar bei 82 Prozent. „Bewerber gehen heute mit der Absicht in ein Vorstellungsgespräch, sich mit ihren individuellen Stärken in ein Unternehmen einzubringen. Stillstand bedeutet für sie Rückschritt. Sie zu unterstützen und mit dem passenden Entwicklungsangebot zu fördern, liegt in der Verantwortung von Arbeitgebern. Profitieren werden von dieser Investition letztlich alle Beteiligten“, so Maziar Arsalan, Geschäftsführer der sgd.

Trumpf im Vorstellungsgespräch – der erste Eindruck zählt
Es ist davon auszugehen, dass das Thema Weiterbildungsmöglichkeiten künftig in den Vorstellungsgesprächen noch weiter an Bedeutung gewinnen wird. Diese These unterstützen 74 Prozent der befragten Personaler. Im Vergleich dazu waren es vor zwei Jahren 63 Prozent. In großen Unternehmen gehen in der aktuellen Studie sogar 88 Prozent davon aus. So verwundert es auch nicht, dass für 86 Prozent aller Befragten Weiterbildung ein zentrales Thema im Recruiting darstellt. „Wir rechnen damit, dass das Interesse an Weiterbildungsangeboten sowohl auf Bewerber- als auch auf Unternehmensseite in den kommenden Jahren weiterwächst“, resümiert Vollmer. „Bewerber prüfen bereits im Vorstellungsgespräch, was Unternehmen ihnen bieten. Arbeitgeber wiederum wollen die besten Talente von sich überzeugen. Mit individuellen Angeboten signalisieren sie ihr Engagement, jeden Einzelnen persönlich weiterzuentwickeln und gezielt zu fördern – gerade auch in Zeiten sich verändernder Arbeitswelten.“

Zur Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“
Bereits zum zehnten Mal in Folge führte Kantar TNS im Auftrag der sgd die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür wurden aktuell 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.

Über die sgd:
Die sgd ist Teil der Klett Gruppe, eines der führenden Bildungsunternehmen in Europa. Als Deutschlands führende Fernschule bietet die sgd seit 70 Jahren vielfach ausgezeichnete Qualität im Bereich Weiterbildung. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die sgd den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der sgd Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise in 2018 mit dem „Studienangebot des Jahres“ vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, TÜV Süd Servicequalität und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der sgd.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die sgd über 900 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und instituts-internen Prüfungen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer und Tutoren zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

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Apr 23 2018

Steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich

Rund 12 Prozent der Beschäftigten arbeiten in Home Office – Hessen bundesweit führend

Steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich

(NL/5816955558) Steuerfreie Verpflegungszuschüsse über Restaurantschecks, wie z.B. den Sodexo Restaurant Pass, sind auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich, denn steuerrechtlich liegt keine Auswärtstätigkeit vor.

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet in Deutschland voran und erreicht auch den Mittelstand: Immer mehr Beschäftigte arbeiten im Home-Office, das heißt: von zu Hause aus.

Verpflegung ist attraktive Arbeitgeber-Sozialleistung
Während Beschäftigte am Firmenarbeitsplatz oftmals vom Zugang zum Betriebsrestaurant profitieren oder von steuerfreien Verpflegungsgutscheinen (so genannte Essensmarken bzw. Restaurantschecks) gehen Mitarbeiter im Home Office meist leer aus.
Doch das muss nicht sein! Denn eine lohnsteuerlich begünstigte Ausgabe von Restaurantschecks kann auch an Mitarbeiter erfolgen, die von zu Hause aus arbeiten. Darauf weist Sodexo, Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen, hin.

Steuerfreier Verpflegungszuschuss auch für Arbeitnehmer in Homeoffice
Die steuerliche Begünstigung ist in der Lohnsteuerrichtlinie (R 8.1 Abs. 7 Nr. 4 LStR) klar geregelt, erklärt George Wyrwoll, Unternehmenssprecher und Steuer-Experte bei Sodexo. Die Steuergesetzgebung schließt steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse im Fall von Auswärtstätigkeiten zwar ein, hierunter fallen Home-Office Mitarbeiter aber nicht. Denn eine Auswärtstätigkeit ist definiert in § 9 Abs. 4a S. 1 Einkommensteuergesetz (EStG) als Tätigwerden außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Tätigkeitsstätte. Wird ein Mitarbeiter dagegen im Home-Office tätig, so arbeitet er schon begrifflich in der eigenen Wohnung und ist damit eben nicht auswärtstätig, so Wyrwoll.

Es gibt also keinen Unterschied zwischen im Betrieb des Arbeitgebers tätig werdenden Mitarbeitern und solchen, die ihre Tätigkeit im Home-Office erbringen. Aus diesem Grund können auch Beschäftigte in Home-Office in vollem Umfang steuerlich begünstigte Verpflegungszuschüsse über Verpflegungsgutscheine und Restaurantschecks, wie beispielsweise den Sodexo Restaurant Pass, erhalten. Aktuell können dabei bis zu 1.392,60 Euro pro Mitarbeiter und Jahr steuerbegünstigt genutzt werden.

Mit Home Office Regelungen und einem attraktiven Vergütungsmodell mit flexiblen Gehaltsextras erhöhen Unternehmen ihre Arbeitgeberattraktivität und steigern ihre Chancen, qualifizierte Mitarbeiter zu binden und im War for Talents zu punkten, betont Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll.

Unstrittig: Anteil an Home Office Beschäftigten steigt
Während der Digitalverband Bitkom zuletzt ermittelte, dass 39 % der Unternehmen ihre Mitarbeiter bereits ganz oder teilweise von zu Hause aus arbeiten lassen ( https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Vier-von-zehn-Unternehmen-erlauben-Arbeit-im-Homeoffice.html), weist das Bundesarbeitsministerium dagegen noch geringere Zahlen aus. Hier bezieht man sich auf eine bereits ältere Erhebung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und geht von rund 12 Prozent aller Beschäftigten aus. Unstrittig ist jedoch, dass der Anteil mit der Digitalisierung der Arbeitswelt noch weiter steigen wird.

Mitarbeiterbindung mit Home Office
Insgesamt arbeiten mehr Männer als Frauen im Home Office. Das Bundesarbeitsministerium bestätigte auf eine parlamentarische Anfrage zudem, dass der Anteil derer, die von zu Hause arbeiten, mit zunehmender Qualifikation steigt: So sind es bei Hochqualifizierten sogar rund 17 Prozent ( http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/005/1900506.pdf).
Die Spitzenreiter unter den Bundesländern, wenn es um Homeoffice geht, sind übrigens: Hessen, Hamburg, Bayern, Berlin, Baden-Württemberg und Niedersachen (letztgenannte teilen sich den 5. Platz).

Home-Office verbessert Work-Life-Balance
Mobiles Arbeiten kann die Work-Life-Balance der Beschäftigten signifikant verbessern. Daher hat sich auch die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag dem Thema Home-Office verschrieben. Dort heißt es: Die Digitalisierung hilft Eltern, Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Diese Chance für mobiles Arbeiten wollen wir nutzen. Das Thema ist aber auch für die Unternehmen wichtig, denn 44% aller Beschäftigten würden für mehr Flexibilität, Home Office und bessere Sozialleistungen ihren derzeitigen Arbeitsplatz wechseln. Das belegt eindrucksvoll die repräsentative Beziehungsbarometer-Umfrage, mit der Sodexo regelmäßig Faktoren bestimmt, die auf Arbeitnehmerseite für Zufriedenheit sorgen [NM230418SX].

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Bonus Pass, Benefits Pass, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Steuerungssysteme für die staatliche Verwaltung wie z.B. Bildungskarten. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,1 Mio. Menschen.

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Unternehmenskommunikation und Regierungsbeziehungen
Lyoner Str. 9
60528 Frankfurt am Main
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Apr 23 2018

Steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich

Rund 12 Prozent der Beschäftigten arbeiten in Home Office – Hessen bundesweit führend

Steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich

Auch Arbeitnehmer im Home-Office dürfen Sodexo Restaurantschecks erhalten. Adobestock_142959990, GT (Bildquelle: Bild: Adobestock_142959990, GT)

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet in Deutschland voran und erreicht auch den Mittelstand: Immer mehr Beschäftigte arbeiten im Home-Office, das heißt: von zu Hause aus.

Verpflegung ist attraktive Arbeitgeber-Sozialleistung
Während Beschäftigte am Firmenarbeitsplatz oftmals vom Zugang zum Betriebsrestaurant profitieren oder von steuerfreien Verpflegungsgutscheinen (so genannte Essensmarken bzw. Restaurantschecks) gehen Mitarbeiter im Home Office meist leer aus.
Doch das muss nicht sein! Denn eine lohnsteuerlich begünstigte Ausgabe von Restaurantschecks kann auch an Mitarbeiter erfolgen, die von zu Hause aus arbeiten. Darauf weist Sodexo, Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen, hin.

Steuerfreier Verpflegungszuschuss auch für Arbeitnehmer in Homeoffice
„Die steuerliche Begünstigung ist in der Lohnsteuerrichtlinie (R 8.1 Abs. 7 Nr. 4 LStR) klar geregelt“, erklärt George Wyrwoll, Unternehmenssprecher und Steuer-Experte bei Sodexo. „Die Steuergesetzgebung schließt steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse im Fall von Auswärtstätigkeiten zwar ein, hierunter fallen Home-Office Mitarbeiter aber nicht. Denn eine Auswärtstätigkeit ist definiert in § 9 Abs. 4a S. 1 Einkommensteuergesetz (EStG) als „Tätigwerden außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Tätigkeitsstätte“. Wird ein Mitarbeiter dagegen im Home-Office tätig, so arbeitet er schon begrifflich in der eigenen Wohnung und ist damit eben nicht auswärtstätig“, so Wyrwoll.

Es gibt also keinen Unterschied zwischen im Betrieb des Arbeitgebers tätig werdenden Mitarbeitern und solchen, die ihre Tätigkeit im Home-Office erbringen. Aus diesem Grund können auch Beschäftigte in Home-Office in vollem Umfang steuerlich begünstigte Verpflegungszuschüsse über Verpflegungsgutscheine und Restaurantschecks, wie beispielsweise den Sodexo Restaurant Pass, erhalten. Aktuell können dabei bis zu 1.392,60 Euro pro Mitarbeiter und Jahr steuerbegünstigt genutzt werden.

„Mit Home Office Regelungen und einem attraktiven Vergütungsmodell mit flexiblen Gehaltsextras erhöhen Unternehmen ihre Arbeitgeberattraktivität und steigern ihre Chancen, qualifizierte Mitarbeiter zu binden und im War for Talents zu punkten“, betont Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll.

Unstrittig: Anteil an Home Office Beschäftigten steigt
Während der Digitalverband Bitkom zuletzt ermittelte, dass 39 % der Unternehmen ihre Mitarbeiter bereits ganz oder teilweise von zu Hause aus arbeiten lassen ( https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Vier-von-zehn-Unternehmen-erlauben-Arbeit-im-Homeoffice.html), weist das Bundesarbeitsministerium dagegen noch geringere Zahlen aus. Hier bezieht man sich auf eine bereits ältere Erhebung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und geht von rund 12 Prozent aller Beschäftigten aus. Unstrittig ist jedoch, dass der Anteil mit der Digitalisierung der Arbeitswelt noch weiter steigen wird.

Mitarbeiterbindung mit Home Office
Insgesamt arbeiten mehr Männer als Frauen im Home Office. Das Bundesarbeitsministerium bestätigte auf eine parlamentarische Anfrage zudem, dass der Anteil derer, die von zu Hause arbeiten, mit zunehmender Qualifikation steigt: So sind es bei Hochqualifizierten sogar rund 17 Prozent. Die Spitzenreiter unter den Bundesländern, wenn es um Homeoffice geht, sind übrigens: Hessen, Hamburg, Bayern, Berlin, Baden-Württemberg und Niedersachen (letztgenannte teilen sich den 5. Platz).

Home-Office verbessert Work-Life-Balance
Mobiles Arbeiten kann die Work-Life-Balance der Beschäftigten signifikant verbessern. Daher hat sich auch die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag dem Thema Home-Office verschrieben. Dort heißt es: „Die Digitalisierung hilft Eltern, Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Diese Chance für mobiles Arbeiten wollen wir nutzen“. Das Thema ist aber auch für die Unternehmen wichtig, denn 44% aller Beschäftigten würden für mehr Flexibilität, Home Office und bessere Sozialleistungen ihren derzeitigen Arbeitsplatz wechseln. Das belegt eindrucksvoll die repräsentative Beziehungsbarometer-Umfrage, mit der Sodexo regelmäßig Faktoren bestimmt, die auf Arbeitnehmerseite für Zufriedenheit sorgen [GT230418SX].

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Bonus Pass, Benefits Pass, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Steuerungssysteme für die staatliche Verwaltung wie z.B. Bildungskarten. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,1 Mio. Menschen.

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Mrz 14 2018

Neue Version der SumTotal Talent Expansion Suite unterstützt Datenschutz-Compliance, Barrierefreiheit und Mobile Nutzung

Version 18.1. der Lösung schafft eine engere Vernetzung zwischen HR und Mitarbeitern und verstärkt die Mitarbeiterbindung an das Unternehmen

Neue Version der SumTotal Talent Expansion Suite unterstützt Datenschutz-Compliance, Barrierefreiheit und Mobile Nutzung

Apratim Purakayastha, CTO, Skillsoft: „Hoher produktiver Nutzen für HR und Mitarbeiter“ (Bildquelle: @Skillsoft)

Düsseldorf, 14. März 2018 – SumTotal Systems hat seine mehrfach ausgezeichnete SumTotal Talent Expansion Suite umfassend erweitert. Die ab März 2018 verfügbare neue Version 18.1 ermöglicht HR-Verantwortlichen, über straffe Rekrutierungs- und Talententwicklungsprozesse eine bessere Vernetzung zu ihren Belegschaften zu schaffen und die Mitarbeiterbindung zu verstärken.

Zusätzlich hat das Tochterunternehmen der Skillsoft Gruppe die Architektur seiner Kern-Plattform um neue, umfangreiche Funktionen erweitert. Sie sollen Unternehmen bei der Umsetzung der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) helfen sowie barrierefreie und mobile HR-Prozesse unterstützen. Die Lösung umfasst zudem neue Leistungs- und verbesserte Such-Eigenschaften in den Bereichen Mitarbeiterbindung, Gamification und Reporting.

„Die DSGVO wird bedeutende geschäftliche Veränderungen mit sich bringen, und ihre Umsetzung wird für Unternehmen, die in der EU tätig sind, ein komplexes Unterfangen „, kommentiert Lisa Rowan, Vizepräsidentin für HR, Talent und Lernstrategien bei IDC. „Die Implementierung der DSGVO erfordert einen schrittweisen Ansatz, um von Anfang an eine umfassende Compliance sicherzustellen. Durch die Straffung von Arbeitsabläufen und Genehmigungsprozessen zur Datensammlung unterstützt SumTotal Systems seine Kunden bei der Umsetzung der komplexen Anforderungen wirkungsvoll.“

Neue und verbesserte Funktionen der SumTotal Talent Expansion Suite 18.1

EU Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO):
In Vorbereitung auf die DSGVO unterstützt SumTotal seine Kunden bei der Einhaltung der neuen gesetzlichen Anforderungen über alle Anwendungen der Talent Expansion Suite hinweg. Neue Benutzeroberflächen- und Berichtsfunktionen unterstützen die Einhaltung der DSGVO-Vorgaben, um Arbeitsabläufe und Genehmigungsprozesse für die Datenerfassung zu vereinfachen.

Barrierefreiheit:
Das Update unterstützt die neue VPAT-Richtlinie für Barrierefreiheit, um die Kompatibilitätskriterien zu den Barrierefreiheits-Standards 508c und WCAG für alle Kernbereiche und Workflows der Lösung, wie HR, Learning, Talent Management, Recruiting und Mobile Anwendungen zu erfüllen.

Neue und verbesserte Mobile Features:
SumTotal hat seine mobile Plattform weiter ausgebaut. Für den Bereich Recruiting wurden beispielsweise Smartphone-optimierte Workflows für Personalvermittler und Personalchefs ergänzt. Zudem unterstützt das System nun auch mobile Kurse über xAPI. Erweiterte Dashboard- und Widget-Funktionen sowie die Option, Berichte zu planen, sind nun direkt aus der SumTotal Mobile App heraus möglich. Das Update umfasst außerdem die von Anwendern gewünschte Download- und die Offline-Nutzung von Checklisten für On-The-Job-Trainings und deren Bewertung direkt vom Smartphone aus.

Integrierte Compliance:
SumTotal hat seine bewährten Learning- und Workforce-Management-Lösungen mit den mehrfach ausgezeichneten Lern-Inhalten von Skillsoft kombiniert, um die bestmögliche Compliance-Lösung zu bieten. Sie erleichtert die Integration eines einheitlichen Compliance-Programms in das HCM-System des Unternehmens, um die Einhaltung gesetzlicher und branchenspezifischer Vorgaben zu verbessern.

Erweiterte Mitarbeitereinbindung:
Die aktuelle Lösungsversion bietet neue Funktionen für Listenansichten, beispielsweise „My Buddies“, sowie erweiterte Filterfunktionen. Durch das Sammeln von Auszeichnungen können Mitarbeiter ihre Erfolge sichtbar machen. Auch die Funktion „Continuous Feedback“ erhielt ein Gamification-Update und wurde mit zusätzlichen Templates für Adhoc-Fragen erweitert, um eine strukturierte und messbare Feedback-Schleife umzusetzen.

Neu gestaltete Recruiting-Lösung:
Eine erweiterte Bibliothek von sofort einsatzbereiten Report-Vorlagen und Dashboard Widgets umfasst wichtige Metriken, um die Gewinnung und Auswahl geeigneter Kandidaten zu unterstützen, Anforderungen zu aktualisieren, den Zeitaufwand der Einstellungsprozesse zu verkürzen und die Effektivität von Vorstellungsgesprächen zu verbessern.

Vereinfachte Konfiguration und Verwaltung:
SumTotal vereinfacht die Lösungsadministration mithilfe einer neue Themenhierarchie, die eine problemlose Organisation und Verwaltung von Lernaktivitäten unterstützt.

„Wir investieren kontinuierlich in die innovative Erweiterung unserer Technologie und Funktionalität, um HR-Verantwortlichen und Mitarbeitern ein außergewöhnliches Nutzererlebnis zu ermöglichen“, erläutert Apratim Purakayastha, CTO der Skillsoft Gruppe. „Der mobile Einsatz hat dabei oberste strategische Priorität im Rahmen der Produktentwicklung. Die Produktversion 18.1 enthält umfassende Neuerungen in allen Modulen der Talent Expansion Suite. Sie sollen Mitarbeitern, Führungskräften und HR einen barrierefreien, mobilen Zugriff auf das System ermöglichen, hohen produktiven Nutzen bieten, Rekrutierungsprozesse beschleunigen und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften erleichtern.“

Über SumTotal Systems
SumTotal Systems, LLC, ein Unternehmen der Skillsoft Group, ist das weltweit einzige integrierte Lern-, Talent- und Workforce-Management-System. Die mehrfach ausgezeichnete Talent Expansion Suite von SumTotal ermöglicht Unternehmen, das verborgene Potenzial ihrer Belegschaft und ihres gesamten Geschäftsumfelds freizusetzen und zu entwickeln. Entgegen herkömmlichen Talent Management- und HCM-Anwendungen bietet SumTotal umfassende und kontextbezogene HR-Lösungen zur signifikanten Verbesserung der Mitarbeiter-Performance in Echtzeit.
www.sumtotalsystems.com

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