Posts Tagged Mittelstand

Okt 12 2017

Fachkräftemangel? Muss nicht sein

Die Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen erklären, wie sich qualifizierte Mitarbeiter finden lassen

Fachkräftemangel? Muss nicht sein

Andreas Ostermai, Christof Schirm, Reto Ledermann und Robert Wenner (v.l.)

Fachkräftemangel ist im Mittelstand ein weit verbreitetes Problem. Viele Unternehmen klagen darüber, dass sie keine geeigneten Mitarbeiter finden. Dabei kann der Mangel an Fachkräften auch das Resultat eines ganz anderen Problems sein: „Wir beobachten verstärkt das Fehlen von Anforderungsprofilen. Viele Unternehmen definieren nicht genau, was oder wer ihnen eigentlich fehlt“, so Christof Schirm, geschäftsführender Gesellschafter des Beratungsunternehmens Schirm & Collegen Unternehmer-Kontor. „Manchmal gibt es aufgrund der Unternehmensgröße vielleicht auch kein richtiges Personalbüro, das diese Aufgabe übernehmen könnte“, weiß Schirm aus Erfahrung. Gemeinsam mit seinen Partnern Reto Ledermann, Andreas Ostermai und Robert Wenner hat er sich auf mittelständische Unternehmen spezialisiert.

Das Problem, keine qualifizierten Mitarbeiter zu finden, setzt den Experten zufolge früher an, noch vor dem Anforderungsprofil. „Viele begehen den fatalen Fehler, die bestehenden Mitarbeiter zu vernachlässigen. Das Beurteilen der eigenen Mitarbeiter kann die Suche nach Fachkräften aber erheblich unterstützen“, pflichtet Robert Wenner bei. Denn nur so könne man herausfinden, wer im Team noch gebraucht wird.

„Wir beobachten außerdem immer wieder, dass viele Unternehmen zu wenig für ihre eigenen Leute tun. Es werden zu wenig oder gar keine Mitarbeitergespräche geführt oder es gibt keine Angebote für persönliche Weiterentwicklung und Qualifizierung“, ergänzt Reto Ledermann. Das Unternehmen müsse aber eine Perspektive aufzeigen: „Wer Fachkräfte sucht, muss neben einer attraktiven Entlohnung auch hervorheben, dass es diverse Weiterbildungsmaßnahmen für die Mitarbeiter gibt.“

Dazu gehöre auch, Kompetenzen zu definieren, damit der jeweilige Mitarbeiter genau weiß, wie weit sein Entscheidungs- und Handlungsspielraum reicht. „Dadurch entsteht überhaupt erst Raum für Kreativität und Aktivität“, erklärt Andreas Ostermai. Ein wichtiger Faktor ist ihm zufolge auch die Identifikation mit dem Unternehmen: „Die Suche nach Fachkräften kann erleichtert werden, wenn sich die Mitarbeiter mit dem Unternehmen identifizieren. Sie fungieren dann quasi als Botschafter des Unternehmens und verbessern dessen Außenwirkung.“

Sind dann irgendwann ein oder mehrere passende Fachkräfte gefunden, ist es förderlich, für den Start im Unternehmen einen Partner für die Eingliederung zu definieren, der dem neuen Mitarbeiter als Richtungsweiser und zwischenmenschliche Kontaktperson dient, lautet der abschließende Rat von Christof Schirm.

Nähere Informationen zu den Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen finden Sie unter www.unternehmer-kontor.de.

Schirm & Collegen beraten und begleiten mittelständische Unternehmen als Mentoren und Partner, coachen und trainieren bei Bedarf und sind professionelle Partner bei strategischen Herausforderungen. Ebenso agieren sie als Interim-Manager und können auf langjährige Erfahrung bei der Nachfolgeregelung zurückgreifen. Mittels Diagnostik und Bestandsanalyse helfen Schirm & Collegen dabei, die ‚Ist-Situation‘ zu verstehen und Schwachstellen aufzudecken. Außerdem begleiten sie ihre Kunden dabei herauszufinden, wie sie ihr Marketingkonzept weiter ausbauen und die Marktposition stärken können. Das Beratungsunternehmen hat sich auf den Mittelstand spezialisiert und sagt selbst: „Wir geben vollen Beratungseinsatz mit 100 Prozent Ergebnis!“

Kontakt
Schirm & Collegen – Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH
Christof Schirm
Theodor-Heuss-Platz 4
14052 Berlin
+49 (30) 398 205 700
info@unternehmer-kontor.de
https://www.schirm-und-collegen.de

Okt 11 2017

„China – Chancen für sächsische Unternehmer“ /IHK Chemnitz ist neues Mitglied der Metal Eco City

"China - Chancen für sächsische Unternehmer" /IHK Chemnitz ist neues Mitglied der Metal Eco City

Michael Stopp ist Department Director Industry/Foreign Trade der IHK in Zwickau.

Berlin, 11. Oktober 2017 – Umwelttechnologie, Anlagenbau, Automobil-branche, Dienstleistungen – das Portfolio sächsischer Unternehmer ist umfas-send. Die Chemnitzer IHK mit ihren regionalen Gliederungen setzt für ihre Mit-gliedsunternehmen auf eine Kooperation mit der Zhongde Metal Group GmbH, ist neues Mitglied der Metal Eco City in Jieyang. Michael Stopp ist Department Director Industry/Foreign Trade der IHK in Zwickau. Im Interview erklärt er, warum der chinesische Markt für sächsische Unternehmer interessant ist.

Die IHK Chemnitz betreut 80.000 Unternehmen. Welche Bedeutung hat die Zusammenarbeit mit China in der Wirtschaftsregion?
Stopp: Unsere Wirtschaftsregion ist geprägt durch den Automobilbau und den Maschinen-und Anlagenbau mit einer langen Tradition. China erlebte in den letzten zwei Jahrzenten ein einzigartiges Wirtschaftswunder mit durchschnittlichen zweistelligen Wachstumsraten. China ist die zweitgrößte Volkswirtschaft und pflegt gute Beziehungen zur Europäischen Union und Deutschland und ist somit ein wichtiger Handelspartner. Auch für unsere Unternehmen ist China ein interessanter Markt geworden „deutsche“ sächsische Produkte sind gefragt .

China setzt in unterschiedlichen Branchen auf die Zusammenarbeit mit Deutschland – in welchen Branchen sehen Sie für die sächsischen Unternehmer die größten Chancen?
Stopp: Über 5500 Unternehmen sind in China tätig. Automobilindustrie mit ihren Zulieferern, Maschinen-und Anlagenbau, Werkzeugbau, Umwelttechnologien bis hin zur Dienstleistungswirtschaft sind die Branchen, wo es enorme Chancen gibt den chinesischen Markt zu bedienen. Eine weitere Möglichkeit bieten Kooperationen mit chinesischen Unternehmen, eine Vielzahl von gemeinsamen Projekten werden durchgeführt und es gibt zahlreiche Partnerschaften auf der politischen Ebene, Stichwort: Städtepartnerschaften.

Die Kooperation mit China wird in Deutschland auch kritisch gesehen. Die Angst vor dem Ausverkauf der deutschen Wirtschaft und die Übernahmen durch chinesische Investoren ist immer wieder ein Thema. Wie sehen Sie die Situation? Haben deutsche Unternehmer in ein paar Jahren das Nachsehen?
Stopp: In jedem Markt gibt es Chancen und Risiken. China tritt international selbstbewusster auf. Verschiedene Freihandelsabkommen vergrößern dadurch den Wirtschaftsraum chinesischer Unternehmen. China hat zahlreiche internationa-le Abkommen abgeschlossen unter anderem Investitionsrecht, Steuerrecht, Ent-sendung oder internationaler gewerblicher Rechtsschutz. Es gibt zahlreiche Initiativen seitens China wie zum Beispiel „One Belt-One Road“, daran kann die deut-sche Wirtschaft partizipieren. Es ergeben sich Kooperationen zum gegenseitigen Vorteil.

Deutsche Unternehmer haben in China positive wie negative Erfahrungen gesammelt. Was sind erfahrungsgemäß die häufigsten Fehler, die sächsische Unternehmer beim Eintritt in den chinesischen Markt machen?

Stopp: Die richtige Absatzstrategie zu finden, ist nicht einfach. China ist ein schwieriger Markt, für dessen Bearbeitung deutsche Firmen einen langen Atem benötigten. Besonderheiten, die man unbedingt beachten sollte sind die Themenbereiche: Geschäftsgründung, Betriebsstätte oder Repräsentanz, Mitarbeiter, Steuern sowie das Rechtssystem und Verträge. Die Kammerorganisation kann hier bei der Markterschließung Unterstützung gewähren.

Die IHK Chemnitz ist neues Mitglied der Metal Eco City in Jieyang – es gibt zahlreiche Industriestandorte in China. Warum haben Sie sich für eine Ko-operation mit der Zhongde Metal Group GmbH entschieden?
Stopp: Wir haben uns einige Industriestandorte in China angeschaut – und die Vorteile haben uns überzeugt: Die MEC entsteht am Rande der Stadt Jieyang, im Osten der südchinesischen Provinz Guangdong. Jieyang ist mit 6,8 Millionen Einwohnern eine aufstrebende Metropole und boomende Wirtschaftsregion. In der Provinz Guangdong leben mehr als 100 Millionen Menschen. Jieyang befindet sich im Erweiterungskreis der „Pearl River Delta Economic Zone“ – der dynamischsten Wirtschaftsregion Chinas. Die Stadt Jieyang gilt als wichtiges Wirtschaftszentrum der Metallindustrie, des Maschinenbaus, der Zulieferindustrie und der Umwelttechnologie. Im Mittelpunkt dieses Modernisierungsprozesses steht die Metal Eco City – ein innovativer Industriepark, der von chinesischen und deutschen mittelständischen Unternehmern gemeinsam entwickelt wird.
Diese Chance wollen wir als Region nutzen, um den chinesischen Markt zu er-schließen – aber auch, um gemeinsam Projekte mit chinesischen Firmen zu entwi-ckeln.

Herr Stopp, vielen Dank für das Gespräch.

Die Zhongde Metal Group GmbH

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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Okt 9 2017

Umweltschutz, Sanierung und Ausbildung im Visier/Präsident der IHK Chemnitz-Zwickau setzt als Unternehmer auf die MEC

Umweltschutz, Sanierung und Ausbildung im Visier/Präsident der IHK Chemnitz-Zwickau setzt als Unternehmer auf die MEC

Mitglied der Metal Eco City – BAeR – Agentur für Bodenaushub GmbH (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Berlin, 9. Oktober 2017 – Sanierung von Seelandschaften und Böden oder Verwertungsstrategien für Abfälle – die BAeR – Agentur für Bodenaushub GmbH aus Zwickau ist neues Mitglied der Metal Eco City (MEC) in Jieyang.
„Wir haben uns viele Standorte in China angeschaut, in Jieyang passt das Konzept – der Industriepark, die Verantwortlichen und das politische Netzwerk in Deutschland und China. Ich bin absolut überzeugt von der MEC“, erklärt Ge-schäftsführer Prof. Dr. Frank Bär, der in seiner Funktion als Präsident der IHK Chemnitz/Zwickau auf den Industriepark aufmerksam wurde. Während einer Un-ternehmerreise der Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) besuchte er Jieyang erstmals im Mai dieses Jahres.
„Umwelttechnologie, Automobilindustrie, Maschinen- und Anlagenbau – sächsische Unternehmer sind für den chinesischen Markt sehr gut aufgestellt. Das Potential für Kooperationen ist immens“, so Bär. „Als IHK wollen wir mit der ZMG auf verschiedenen Ebenen kooperieren – Projekte in den Bereichen Forschung und Entwicklung sind ebenso angedacht wie ein Umweltsymposium oder die Ausbildung von Fachkräften.“ Die IHK Chemnitz arbeitet hier eng mit dem sächsi-schen Umweltministerium zusammen, das ebenfalls Kooperationspartner der Zhongde Metal Group ist.
Als Unternehmer der Umweltbranche will sich Frank Bär in Jieyang auch selbst in verschiedenen Bereichen einbringen. Umweltthemen sowie Rückbau und Sanierung von belasteten Industriestandorten haben in China hohe Priorität. Spezialisiert ist sein Unternehmen auf die Sanierung von Seenlandschaften, von Böden und Altstandorten, Flüssen und Teichen sowie auf Projekte zum Hochwasser-schutz.
„Von besonderem Interesse ist das Due Diligence für chinesische Investoren in Deutschland, aber auch für deutsche Firmen in China. Hierbei werden die Risiken beim Kauf von Industrieobjekten in Bezug auf die potentiellen Umweltprobleme dargestellt und Lösungen für den Investor projektiert“, erklärt er.
Des Weiteren arbeitet die BAeR – Agentur für Bodenaushub als Gerichtsgutachter im Umweltbereich und schlichtet Streitigkeiten zwischen Auftraggeber, Behörden und Unternehmen. „Diese Probleme gibt es weltweit. So haben wir zum Beispiel in Peru das Umweltministerium in einem umfangreichen Seminar auf den aktuellen Stand im Umweltschutz geschult.“
Die Weiterbildung von chinesischen Fachkräften zum Sachverständigen soll da-her auch in Jieyang ein Thema sein. „Dies kann zum Beispiel in der Kooperation mit der Westsächsischen Hochschule Zwickau erfolgen, da in der WHZ Wirt-schaftssinologen ausgebildet werden.“ Weitere Informationen zur Metal Eco City unter www.metal-eco-city.com

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Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in der Provinzhauptstadt Guangzhou. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handels-kammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

Abdruck honorarfrei – die Verwendung der Fotos ist frei für journalistische Zwecke zur Berichterstattung im Zusammenhang mit dem Inhalt der Pressemitteilung bei Nennung der Quelle. Bitte schicken Sie uns ein Belegexemplar.

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Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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Okt 4 2017

Industrielles Upgrade mit Nanotechnologie/Namendo Solution AG strebt Kooperationen in Guangzhou an

Industrielles Upgrade mit Nanotechnologie/Namendo Solution AG strebt Kooperationen in Guangzhou an

Vertragsunterzeichnung zwischen Namendo und der Stadtregierung Huadu. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Berlin, 4. Oktober 2017 – Mit innovativer Nanotechnologie den chinesischen Markt erobern – für die Namendo Solution AG ist der Markteinstieg in greifbare Nähe gerückt. Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie und Medizintechnik – das Unternehmen aus Berlin ist spezialisiert auf die Herstellung von funktionalen Oberflächen mittels athermischer Lasertechnologie – Kaltlasertechnik – im Micro- und Nanobereich.
Mit der Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) war Namendo in den vergangenen Monaten auf Standortsuche in der Provinz Guangdong. In der Provinzhauptstadt Guangzhou will das innovative Unternehmen nun mit einem chinesischen Mittelständler einen Produktionsstandort aufbauen. In Kooperation mit der Stadtregierung Guangzhou soll einmal im Jahr ein Symposium für Nanotechnologie veranstaltet werden.
„Unsere Reise nach Guangzhou war erfolgreich. Die ZMG hatte uns zu einer Unternehmerreise eingeladen und zur Teilnahme an der internationalen Kooperationskonferenz, die in Huadu stattfand“, freut sich Guenter Lung, Aufsichtsratsvorsitzender der Namendo AG. „Wir hatten die Möglichkeit, mehrere Unternehmen zu besuchen – und haben einen potentiellen Partner gefunden. Ein mittelständisches Unternehmen, das Spritzgussformen herstellt und dringend ein Technologieupgrade benötigt, um wettbewerbsfähig zu bleiben.“
In der Internationalen Autocity Huadu will Namendo gemeinsam mit dem chinesischen Unternehmer auf 2.500 Quadratmetern eine Produktionsstätte aufbauen. Die ZMG entwickelt im Auftrag der Stadtregierung in der Autocity Huadu ein neues Automobilcluster für Hersteller und Zulieferer – innovative Antriebe und Smart Manufacturing stehen im Fokus.
„Wir wollten zunächst nach Shenzhen, doch Guangzhou ist für uns der geeignete Standort. Hier wird noch richtig produziert und der Bedarf an innovativer Technologie ist enorm. Der Großteil, der produzierenden Unternehmen muss in den nächsten Jahren die Produktion auf moderne Technologien umstellen, da die Löhne und die Anforderungen an Produkte immens gestiegen sind“, so Lung.
Das Team der Namendo AG besteht aus Astrophysikern, Wirtschaftsinformatikern, Ingenieuren und Betriebswirten – gemeinsam haben sie in den vergangenen fünf Jahren an der Entwicklung der innovativen Lasertechnologie gearbeitet und mit Partnern verschiedene Pilotprojekte erfolgreich umgesetzt. Das Portfolio umfasst zwölf Patente und zwei Gebrauchsmuster – in den Bereichen Oberflächenhärtung und -Nanostrukturierung. Namhafte Forschungsinstitute und Univer-sitäten sowie Autohersteller sind Partner der Namendo AG. Beim Einsatz der Technologie in der Automobilindustrie steht die Reduktion von Abrieb und Verschleiß im Fokus.
„Weniger Reibungsverluste und Haftung, verbesserte Strömung und härtere Be-schichtungen – die erwünschten Effekte entstehen durch quantenmechanische Bearbeitung der Oberflächen. Wir können die Oberfläche von fast jedem bestehenden Material umstrukturieren“, so Lung. „Beim Spritzgießen von abrasiven Werkstoffen wie glasfaserverstärkten Kunststoffen, Metall- und Keramikpulvern zum Beispiel zeigen gehärtete Stahlformen in kritischen Bereichen schon nach geringer Zeit Verschleißerscheinungen. Wir können Beschichtungen herstellen, die mit ihrer amorphen Diamantstruktur zu den härtesten Hartschichten der Welt gehören und bei ungewöhnlich niedrigen Substrattemperaturen aufgebracht werden können.“
Die Einsatzmöglichkeiten der Nanotechnologie sind in China vielseitig – das Interesse entsprechend groß. Eine Delegation der Stadtregierung Guangzhou besuchte die Namendo AG bereits in Berlin. Im November fliegt Guenter Lung wieder nach Guangzhou, um die Kooperationsgespräche mit dem chinesischen Partner und der Stadtregierung fortzusetzen.

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Okt 2 2017

Unternehmenstransaktionen: Die verschiedenen Käufertypen kennen

Die Düsseldorfer Transaktionsberatung AVANDIL GMBH betont, dass jeder Käufer andere Vorstellungen und Beweggründe bei einer Unternehmenstransaktion habe. Wichtig sei, die Unterschiede zwischen strategischen Käufern und Finanzinvestoren zu kennen.

Unternehmenstransaktionen: Die verschiedenen Käufertypen kennen

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Wer sein Unternehmen verkaufen will, steht vor vielen Fragen. Eine davon ist: Wer ist der richtige Käufer für meinen Betrieb? „Das ist sogar ganz entscheidend für die Vermarktung und den Verkaufserfolg. Die drei Käufertypen „strategische Investoren“, „Finanzinvestoren“ und „Privatinvestoren“ haben alle unterschiedliche Perspektiven, Herangehensweisen, Möglichkeiten und Ziele. Und so unterscheidet sich auch der Verkaufsprozess ganz erheblich, je nachdem, aus welcher Gruppe der bevorzugte Kaufinteressent für einen Verkäufer stammt“, erklärt Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der M&A-Beratung AVANDIL GMBH aus Düsseldorf, die sich auf die Durchführung von Unternehmensverkäufen im Mittelstand spezialisiert hat. Die Transaktionsberater stellen heraus, dass sie auf Käuferseiten vorrangig anderen Unternehmen begegnen, die durch einen Unternehmenserwerb ihre Marktposition verbreitern, das Geschäft eines Konkurrenten übernehmen oder weiteres Know-how etc. anbinden wollen. Ebenso haben die AVANDIL-Berater es regelmäßig mit Finanzinvestoren wie Private Equity-Gesellschaften und Family Offices zu tun, die ständig auf der Suche nach gut laufenden Beteiligungen sind. Auch die dritte Gruppe, die der kapitalkräftigen Privatpersonen, die sich statt mit einer Unternehmensgründung mit einem firmenkauf selbständig machen, nimmt an Bedeutung zu.

„Daher kennen wir die Anforderungen, die diese Käufergruppen stellen, und deren Vorgehen im Transaktionsprozess. Wir sind naturgemäß im Umgang mit Unternehmen und Investoren sehr geübt und müssen uns in deren Denkweise hineinversetzen. Auch wenn die Motivationen für einen Unternehmenserwerb bei Strategen und Finanzinvestoren völlig unterschiedlich sind, haben beide ein Ziel: Sie wollen einen möglichst schlanken Prozess und eine professionelle, effiziente Abwicklung, aber gleichzeitig absolute Sicherheit bei allen Transaktionen“ berichtet Manjon. „Bei Finanzinvestoren stehen allerdings bei der Auswahl Renditeüberlegungen, Wachstumspotentiale und synergetisches Zusammenpassen ganz weit oben – noch wichtiger als die schnelle Abwicklung.“

Ein wichtiger Schritt sei deshalb, den Verkaufsprozess sehr genau vorzubereiten und auf die Erwartungen der potenziellen Käufer abzustellen. „Wer alle notwendigen steuerlichen, bilanziellen und betriebswirtschaftlichen Unterlagen aufbereitet hat, kann gut argumentieren und allem vorbeugen, was sich später als Hürde herausstellen kann. Und der M&A-Berater wird die Kompetenzen und Chancen der Firma analysieren und das Geschäftsmodell, Nachhaltigkeit und Alleinstellungsmerkmale sowie Kunden-, Personal- und Wettbewerbsstruktur prüfen. Zudem wird er die Wertschöpfung, die Unternehmensattraktivität und die finanzielle Situation der Firma analysieren, um die richtigen Kaufinteressenten zu selektieren und mit diesen Informationen anzusprechen“, erläutert der M&A-Experte die Vorbereitung.

„Der Verkauf an einen strategischen Käufer, also beispielsweise einen Wettbewerber, ist für viele Mittelständler die erste Wahl. Gerade im familiengeführten Mittelstand verhandeln viele Inhaber gerne auf Augenhöhe mit einem anderen Mittelständler: da kommt es stark auf die Persönlichkeit an und auch Mittelständler entscheiden häufig – und richtigerweise – mit dem Bauch. Unter Einbindung der relevanten Berater werden diese Transaktionen oftmals auf Augenhöhe zwischen Mittelständlern durchgeführt. Wir sehen besonders im Bereich bis zu zehn Millionen Euro, dass der Mittelstand bei Akquisitionen schwerpunktmäßig aktiv wird“, weiß Sergio Nicolas Manjon. Komplexer werde es, wenn Konzerne oder sehr große, vielleicht börsennotierte Mittelständler in den Transaktionsprozess einstiegen. Der Verkäufer müsse dann in der Regel mehrere Personen von seinem Betrieb überzeugen und sich auf längere Verhandlungen einstellen – denn der Kauf eines kleineren Unternehmens steht auf der Agenda selten an erster Stelle, und der Transaktionsprozess ist immer auch Konzernrichtlinien unterworfen. „Der Verkauf an ein Großunternehmen bietet viele Chancen, ist aber auch mit vielen Hürden und langen Wegen verbunden. Daher raten wir dazu, nicht ausschließlich mit einem Konzern zu verhandeln.“

Stabile, gut geführte Unternehmen werden auch zunehmend interessant für Investoren, die eine unmittelbare Rendite für ihre Anleger (oder sich selbst) erwirtschaften wollen. Dafür müssen sie laut Manjon jedoch eine gewisse Größe mitbringen, um die finanziellen Anforderungen aus dem Cash-Flow darstellen zu können. „Die Zusammenarbeit im Verkaufsprozess mit Finanzinvestoren ist in der Regel sehr professionell. Sie besitzen viel Erfahrung und entscheiden schnell, benötigen aber detaillierte Informationen zur Risikoanalyse. Deshalb gilt auch hier: Wer alles sehr gut vorbereitet, hat halb gewonnen“, weiß der AVANDIL-Geschäftsführer.

Das bedeutet: Jeder Transaktionsprozess ist individuell und benötigt eine umfassende Vorbereitung, die die Denk- und Sichtweise aller möglichen Käufern einbezieht. Schließlich ist zu Beginn nicht immer klar, wer am Ende den Zuschlag bekommt. „Daher raten wir Unternehmensverkäufern, sich mit den potenziellen Käufergruppen einmal auseinanderzusetzen und ihre Beweggründe zu verstehen. Der M&A-Berater hilft dabei!“

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

Kontakt
AVANDIL GmbH
Sergio Nicolas Manjon
Burgunderstraße 27
40549 Düsseldorf
+49 (0)211 247 908 – 43
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Sep 28 2017

Fitnesstest von itelligence zeigt auf, wie ERP-Systeme die Digitalisierung unterstützen

ERP-Check für den Mittelstand

Fitnesstest von itelligence zeigt auf, wie ERP-Systeme die Digitalisierung unterstützen

itelligence Headquarter in Bielefeld

Bielefeld, 28. September 2017 – Das SAP-Beratungshaus itelligence bietet einen kostenlosen Fitness-Check für ERP-Systeme. Zielgruppe sind Fertigungsbetriebe, die wissen wollen, wie gut sie ihr IT-System bei der Digitalisierung unterstützt, und wo sie welchen Bedarf an Optimierung haben.

Einfacher und kostengünstiger Betrieb reicht als Konzept für betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP) längst nicht mehr aus. Unternehmen müssen sich vielmehr der Digitalisierung stellen. Das bringt Änderungen mit sich, und zwar sowohl an den Geschäftsprozessen, als auch an den IT-Systemen, die diese steuern.

Mit dem ERP Fitness Check unterstützt itelligence Unternehmen aus der Fertigungsindustrie bei der Prüfung, wie sehr sie aktuell das Potenzial ihres ERP-Systems ausnutzen, und wie sie ihre IT-Landschaft so umbauen, dass sie künftig Projekte der Digitalisierung optimal abbildet.

In 24 Fragen erfasst der ERP Fitness Check zunächst die Größe und die Branche des Unternehmen, das Alter und die Ausbaustufe des ERP-Systems sowie dessen Funktionalitäten beispielsweise in Sachen Steuerung von Materialfluss und Logistik, Unterstützung der Serienfertigung, Qualitätsmanagement, Kundenbetreuung, Datenanalyse, Kostencontrolling, Projektabwicklung und schließlich die Benutzerfreundlichkeit. In der Königsdisziplin der Digitalisierung geht es um Business-Analytik in Echtzeit, selbststeuernde Fertigung, Vernetzung und Echtzeitsteuerung von Anlagen und Systemen sowie die Erschließung und das Management neuer Verkaufskanäle.

Nach dem Test erhalten die teilnehmenden Unternehmen per E-Mail eine Auswertung, die ihnen aufzeigt, wo sie mit ihrem SAP-System heute stehen, und wie hoch ihr Optimierungspotenzial ist. Unternehmen, die kein SAP einsetzen, erfahren, ob ihr System noch zu ihren Anforderungen passt.

Unabhängig davon, ob es um ein Projekte der Digitalisierung oder die Planung einer künftigen ERP-Landschaft geht, besucht auf Wunsch ein Team der itelligence AG aus erfahrenen Kaufleuten und IT-Experten die Unternehmen vor Ort. Die Fitness-Coaches analysieren das Geschäftsfeld und erkunden, wo das Unternehmen hin will.

Für Unternehmen, die noch nicht wissen, wo sie mit der Digitalisierung beginnen sollen, eignen sich die Design-Thinking-Workshops. „In diesen Workshops überlegen Manager frei jeglicher gedanklicher und technologischer Grenzen, wie sie ihr Geschäft idealerweise in Zukunft anders gestalten können“, berichtet Lorenz Beckmann, Prinzipal S/4HANA und SAP Cloud Platform bei itelligence. „Value Checks zeigen dann die Potenziale von SAP S/4 HANA und der SAP Cloud Platform auf.

Der ERP Fitness Check im Internet: www.produktion-neu-denken.de

Über itelligence
itelligence ist als eines der international führenden SAP-Beratungshäuser mit rund 6.000 hochqualifizierten Mitarbeitern in 24 Ländern vertreten. Als SAP Hybris Gold Partner, SAP Business-Alliance-, SAP Global Hosting Partner, SAP-zertifizierter Anbieter von Cloud Services und Application Management Services, SAP-Certified Provider of Hosting Services for SAP HANA® Enterprise Cloud sowie SAP Platin Partner realisiert itelligence weltweit komplexe Projekte im SAP-Umfeld. Mit seinem umfassenden Leistungsspektrum – von der SAP-Strategie-Beratung, SAP-Lizenzvertrieb über selbstentwickelte SAP-Branchenlösungen sowie Application Management Services bis hin zu Hosting Services – erzielte das Unternehmen in 2016 einen Gesamtumsatz von rund 777,9 Mio. Euro. Für das renommierte Wirtschaftsmagazin „brand eins“ gehört itelligence zu den besten Unternehmensberatern in Deutschland.

Kontakt
itelligence AG
Silvia Dicke
Königsbreede 1
33605 Bielefeld
0521 91 44 80
info@itelligence.de
https://itelligencegroup.com/de/

Sep 25 2017

Smart Commerce und SAP ermöglichen dem Mittelstand schnelle und kostengünstige Implementierungen von SAP Hybris Commerce

Smart Commerce und SAP ermöglichen dem Mittelstand schnelle und kostengünstige Implementierungen von SAP Hybris Commerce

(Mynewsdesk) Jena, 25. September 2017 –  Smart Commerce und SAP unterzeichnen Partnerschaftsvertrag, um dem Mittelstand mit seinen besonderen Anforderungen Zugang zum High-end eCommerce System SAP Hybris Commerce zu ermöglichen. Der Fokus der Partnerschaft wird auf der schnellen und kostengünstigen Implementierung von SAP Hybris Commerce bei Mittelstandskunden liegen.

Vor dem Abschluss der Partnerschaft hat Smart Commerce eine Vorstudie durchführen lassen, deren Ziel es war, die eCommerce Lösung zu finden, die sich ideal in die Smart Commerce Kompetenzen „Technische Exzellenz“ und „Methoden Exzellenz“ integriert. SAP Hybris Commerce hat dabei u.a. aufgrund seiner umfangreichen eCommerce Möglichkeiten den höchsten Score erreicht.

Auch die Forrester Wave (TM) „B2B Commerce Suites For Midsize Organizations“ von Q3 2017 bezeichnet SAP Hybris als „Leader“. Bei den „Commerce Suite Capabilities“ ist SAP Hybris als einziges Produkt „ausgezeichnet“, also mit einer Bestnote von 5 bewertet. Bei der Bewertung des gesamten Produktes, dem sogenannten „Current Offering“ liegen nur Intershop und SAP Hybris zwischen 4 und 5.

Mit dieser Partnerschaft entsteht im eCommerce Markt ein neues Angebot, das die „ausgezeichnete“ Software Hybris Commerce mit der fachlichen, technischen und methodischen eCommerce-Exzellenz der Smart Commerce Experten kombiniert. Diese Kombination bietet dem Mittelstand nicht nur maximale Sicherheit bei der Einführung eines komplexen eCommerce Systems, sondern sichert auch höchste technische und methodische Exzellenz bei allen eCommerce Prozessen. Smart Commerce liefert:

* 1. Langjährige eCommerce Erfahrung: Das Smart Commerce TEC-Team hat unzählige und verschiedenartig dimensionierte Onlineshops von der initialen eCommerce Strategie-Entwicklung bis hin zum Go-Live umgesetzt, es fokussiert sich exklusiv auf eCommerce. Unser umfassendes Netzwerk ermöglicht sichere Integration von erforderlichen Dritt-Technologien (Suche, Recommendation, Payment, …).
* 2. Technische Exzellenz für SAP Hybris Commerce: Smart Commerce verfügt über langjährige Erfahrung mit den relevanten Technologien, wie z.B. Java oder Webservices. Dies sichert mittelständischen Kunden eine Risiko-Minimierung und Performance-Optimierung.
* 3. Methodische Exzellenz für SAP Hybris Commerce: Die „Smart eCommerce Implementation (SeCI)“ ist ein agiles, bewährtes Vorgehensmodell für schnelle, kostengünstige und risikoarme eCommerce Implementierungen. Ebenso wie die agile „Smart eCommerce Testautomation (SeTA)“ wurde es für Hybris Implementierungen optimiert.
Smart Commerce Vorstandsvorsitzender Dr. Ludger Vogt kommentiert die Entscheidung für SAP Hybris Commerce wie folgt: „Unsere Vorstudie kommt zu gleichen Ergebnissen wie die aktuelle Forrester Wave für den Mittelstand: Bei den Commerce Suite Funktionalitäten ist Hybris eine ausgezeichnete Technologie, daher haben wir uns für Hybris entscheiden. Für den Mittelstand haben wir unsere Methoden für schnelle und risikoarme Implementierung und für die effiziente Testautomation auf Hybris übertragen. Für eine erste erfolgreiche Implementierung haben wir unter 100 Personentage benötigt“.

Smart Commerce unterstützt in seinem ersten Projekt die niin GmbH bei der Hybris Testautomation, im Fokus sind dabei Web Application UI Tests auf Basis von Selenium RC (Remote Control) und Bamboo (CI/CD Tool), die in Docker Containern laufen und Test-Reports mit Serenity generieren. Dazu Ingo Körber, CEO von niin: „Smart Commerce methodische Expertise bei der Testautomation und Hybris Implementierung, ermöglicht dem mittelständischen Unternehmen zuverlässig seine Produkte über den Online Kanal vertreiben zu können.“

Internationaler Internetauftritt: www.smartcommerce.biz/en.html

Honorarfreies Bildmaterial finden Sie unter: http://bit.ly/2hlIclp

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Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt die SAP SE Firmen jeder Größe und Branche, ihr Geschäft profitabel zu betreiben, sich kontinuierlich anzupassen und nachhaltig zu wachsen. Vom Back Office bis zur Vorstandsetage, vom Warenlager bis ins Regal, vom Desktop bis hin zum mobilen Endgerät SAP versetzt Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen als die Konkurrenz. Über 350.000 Kunden aus der privaten Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung setzen auf SAP-Anwendungen und ­Dienstleistungen, um ihre Ziele besser zu erreichen. Weitere Informationen unter www.sap.de: http://www.sap.de/

Über Smart Commerce SE:

Die Smart Commerce SE bietet komplette Dienstleistungen für Planung, Bau und Betrieb von High-End eCommerce-Plattformen. Das Unternehmen hat sich dem langfristigen Online-Erfolg seiner Geschäftspartner verschrieben. Mit eCommerce-erfahrenen Experten und speziellem technischen Know-how auf gängigen Plattformen realisiert Smart Commerce alle eCommerce-umfassenden Prozesse vom Online-Shop bis zur Webanalyse. Zu den Kunden zählen Merck, der BAUR Versand oder die Fischerwerke. Der Smart Way ist die Unternehmenskultur: Alle Mitarbeiter sind Gesellschafter, Gestalter und Kontrollorgan. Sie halten die Aktien der SE und gestalten die Unternehmung von arbeitsplatzspezifischen Entscheidungen bis hin zu unternehmerischen Werten, Zielen und Führungsgrundsätzen aktiv mit. Als Rechtsform wurde die Europa-AG gewählt.

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Sep 22 2017

Schirm & Collegen – die Mittelstand-Profis

Partner, Mentor und Problemlöser für mittelständische Unternehmen, die Komplementärberatung auf Augenhöhe suchen

Schirm & Collegen - die Mittelstand-Profis

Andreas Ostermai, Robert Wenner, Reto Ledermann und Christof Schirm (v.l.) von Schirm & Collegen

Um die eigenen Ziele zu erreichen, gibt es für Unternehmen unterschiedliche Wege. „Der Weg zum Ziel, zum Erfolg, ist immer ein individueller Weg“, weiß auch Christof Schirm, Inhaber des Beratungsunternehmens Schirm & Collegen mit Sitz in Berlin, der mit seinen Partnern Reto Ledermann, Andreas Ostermai und Robert Wenner die Unternehmung leitet. Die vier Experten für mittelständische Unternehmen und kleinere produzierende Betriebe verstehen sich als Partner, Mentor und Problemlöser bei strategischen Herausforderungen.

„Wir begegnen unseren Kunden auf Augenhöhe und ermöglichen ihnen einen wertfreien Austausch. Nur so gelingt es uns, sie für Herausforderungen zu stärken“, so Christof Schirm. Das Beratungsunternehmen Schirm & Collegen ist generalistisch aufgestellt und deckt die Bereiche Planung und Controlling, Unternehmensführung, Marketing und Vertrieb sowie Unternehmensentwicklung und -organisation ab. Mithilfe von Markt-, Kunden- und Sortimentsanalysen wird für Unternehmen die ‚Ist-Situation‘ ermittelt und im Anschluss daran eine Strategie und eine Planung erarbeitet, bei dem Schirm & Collegen auch begleitend zur Seite stehen.

Reto Ledermann hebt den Aspekt der Komplementärberatung hervor: „Sollten wir während der Beratung ein Defizit auf einem bestimmten Gebiet erkennen, können unsere Kunden von uns auch Coachings und Trainings bekommen, um dieses Defizit zu beheben.“ Das bedeutet, Schirm & Collegen liefern auch gleich die Lösungen mit. Und Andreas Ostermai ergänzt: „Bei uns haben Kunden nicht mehrere Berater, sondern nur einen – ihren – Ansprechpartner. Vertrauen wird bei uns großgeschrieben.“

Konkret bedeutet die Herangehensweise von Schirm & Collegen: Schwachstellen aufdecken und Verbesserungs- und Optimierungspotenziale definieren. Dabei behalten die Unternehmensberater immer auch die Passung zum Kunden im Blick: „Beratung und Lösungsstrategien müssen natürlich auf den jeweiligen Klienten, auf das jeweilige Unternehmen abgestimmt sein“, weiß Robert Wenner.

Ihre Klienten unterstützen Schirm & Collegen auch bei der Kundenkommunikation und sensibilisieren sie dafür, die Interessen und Bedürfnisse der Kunden nicht aus den Augen zu verlieren: „Viele Unternehmen sind sehr stark in ihren eigenen Strukturen gefangen und bekommen durch uns einen anderen Blick auf Markt und Kunden“, schließt Christof Schirm.

Schirm & Collegen sind bereits seit 25 Jahren erfolgreich in Deutschland und Österreich tätig und Kunden schätzen ihre langjährige Erfahrung im Mittelstand sowie die absolute Kosten- und Leistungstransparenz.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.schirm-und-collegen.de

Schirm & Collegen beraten und begleiten mittelständische Unternehmen als Mentoren und Partner, coachen und trainieren bei Bedarf und sind professionelle Partner bei strategischen Herausforderungen. Ebenso agieren sie als Interim-Manager und können auf langjährige Erfahrung bei der Nachfolgeregelung zurückgreifen. Mittels Diagnostik und Bestandsanalyse helfen Schirm & Collegen dabei, die ‚Ist-Situation‘ zu verstehen und Schwachstellen aufzudecken. Außerdem begleiten sie ihre Kunden dabei herauszufinden, wie sie ihr Marketingkonzept weiter ausbauen und die Marktposition stärken können. Das Beratungsunternehmen hat sich auf den Mittelstand spezialisiert und sagt selbst: „Wir geben vollen Beratungseinsatz mit 100 Prozent Ergebnis!“

Kontakt
Schirm & Collegen – Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH
Christof Schirm
Theodor-Heuss-Platz 4
14052 Berlin
+49 (30) 398 205 700
info@unternehmer-kontor.de
https://www.schirm-und-collegen.de

Sep 20 2017

IT-Mittelstand zur Bundestagswahl 2017

IT-Mittelstand zur Bundestagswahl 2017

Aachen/Berlin 20. September 2017 – Im Vorfeld der Bundestagswahl 2017 hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) die Parteien, die voraussichtlich in den 19. Deutschen Bundestag einziehen werden, einem mittelstandsorientierten digitalpolitischen Check unterzogen.

Untersucht wurde bei der Analyse, welche Parteien welche Lösungen und Ideen für den digitalen Standort Deutschland sowie möglichst positive Rahmenbedingungen für den deutschen IT-Mittelstand anbieten. Der BITMi hatte in Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedsverbänden und den über 1.500, durch den BITMi vertretenden Unternehmen das Positionspapier Digitaler Mittelstand 2020 erarbeitet und schließlich in einem zweistufigen Verfahren die Standpunkte der Parteien analysiert. In der ersten Stufe wurden zunächst nur die Wahlprogramme analysiert, nun, in der zweiten Stufe, wurden BITMi Wahlprüfsteine mit einer konkreten Befragung der Generalsekretäre bzw. Parteivorstände aus sieben Themenblöcken abgeschlossen – die Antworten der Parteien sind abrufbar.

Grundsätzlich ist die wachsende Bedeutung der Digitalisierung in der Wahrnehmung aller Parteien gegenüber der letzten Legislaturperiode positiv zu bewerten. Allerdings macht dem BITMi die Geschwindigkeit Sorgen: „Die Digitalisierung hält sich nicht an gewohnte Geschwindigkeit der Politik, wir müssen vielmehr in vollkommen anderen Größenordnungen in die Chancen der Digitalisierung investieren. Diese Erkenntnis fehlt immer noch in der Politik, das muss sich zum Erhalt unseres Wohlstandes in der Zukunft dringend ändern“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und Präsident des europäischen IT-Mittelstandsverbandes European DIGITAL SME Alliance.

Eine der zentralen BITMi Forderungen wird momentan nur von der FDP unterstützt – die Schaffung eines eigenständigen Digitalministeriums. Alle anderen Parteien erkennen zwar einen dringenden Handlungsbedarf an, sind sich aber teilweise unsicher (Die Linke) oder lehnen ein eigenständiges Digitalministerium ab (CDU).

Das Thema Breitbandausbau wird von allen Parteien als prioritär anerkannt. Zur Gigabit Gesellschaft bis 2020 (BITMi) bekennen sie sich aber nicht, lediglich Grüne und FDP folgen der BITMi Auffassung, dass besondere Maßnahmen wie die Veräußerung von Anteilen des Bundes beispielsweise an Post und Telekom, wichtige Ressourcen in zweistelliger Milliardenhöhe freisetzen könnten, um den Breitbandausbau entschieden zu forcieren.

Die Schaffung einer funktionierenden europäischen Datenökonomie und die Nutzung nicht-personenbezogener Daten sowie die Förderung eines offenen Markts für diese Daten spielen für die meisten Parteien keine Rolle. Lediglich die FDP hat dieses Thema richtigerweise als DAS Wachstumsfeld der Digitalisierung erkannt und verfügt über entsprechende Ideen zur Gestaltung. Die anderen Parteien sehen hier im Schwerpunkt nur eine Datenschutzdebatte.

SPD, Linke und FDP stimmen mit dem BITMi darin überein, dass ein Unterrichtsfach „Digitalkunde“ mit Medienkompetenz, Programmieren etc. schon ab der Grundschule einen wichtigen Beitrag zur erfolgreichen Digitalbildung Deutschlands leisten würde. CDU und Grüne wollen zumindest auf digitale Medien fächerübergreifend setzen, die AfD möchte Kinder erst ab der 5. Klasse an diese Materie heranführen.

Der BITMi fordert, dass nicht ausgeschüttete, thesaurierte Gewinne von mittelständischen Unternehmen, die in Digitalmaßnahmen reinvestiert werden, bis zu einer Obergrenze von 100.000 EUR von der Steuer als Sofortabschreibungen freigestellt werden. Diese Idee findet sich so konkret bei keiner Partei wieder – sie wird teilweise sogar vollständig abgelehnt, im Wesentlichen wird hier mit der ausreichenden Erhöhung allgemeiner Abschreibungsgrenzen bei geringwertigen Wirtschaftsgütern auf 800 EUR argumentiert. Letzteres zeigt aus Sicht des BITMi erneut ein nicht ausreichendes Verständnis für die Bedeutung der Digitalisierung.

Spannend wird es in der nächsten Legislaturperiode wohl auch im Bereich Forschungsförderung: Linke und AfD benennen die steuerliche Forschungsförderung weder im Wahlprogramm noch in den Wahlprüfsteinen als Vehikel zur Digitalisierung des Mittelstandes – alle anderen Parteien schon. Damit werden alle wahrscheinlichen Regierungsparteien diesen Punkt auf Ihrer Agenda haben – es bleibt zu hoffen, dass die längst überfällige Umsetzung in dieser Legislaturperiode kommt.

Im Vergleich zur ersten Stufe, der alleinigen Analyse der Wahlprogramme, ändert sich durch die nun vollzogene quantitative Auswertung der Übereinstimmungen nach der zweite Stufe der BITMi-Analyse (Analyse von Wahlprogrammen und Wahlprüfsteinen kumuliert) ein wenig. Die FDP kann sich stark absetzen und weist die deutlichsten Übereinstimmungen mit den Positionen des IT-Mittelstandes auf. SPD und Grüne folgen fast gleichauf an zweiter Stelle. CDU und Die Linke weisen nur halb so viele Übereinstimmungen mit den digitalen Mittelstandspositionen auf und landen auf Platz 3. Die AfD landet deutlich auf dem letzten Platz. Unten finden sich die Auswertungsdiagramme für alle sechs Parteien.

BITMi Analyse Wahlprogramme : https://www.bitmi.de/wahlprogramm-analyse-2017/

BITMi Wahlprüfsteine, Antworten der Parteien: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Wahlprüfsteine_BITMi.pdf

BITMi Parteienanalyse: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Parteienanalyse.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Sep 19 2017

Softskill-Trainer heute immer wichtiger in Personalfragen bei der Mitarbeiterqualifikation

Dr. Hellmann als Profi etabliert

Softskill-Trainer heute immer wichtiger in Personalfragen bei der Mitarbeiterqualifikation

Dr. Karl-Heinz Hellmann (Bildquelle: Dr. Karl-Heinz Hellmann)

Schriesheim, September 2017. Eine Kienbaum-Studie beweist: Es wird immer mehr Wert auf ausgeprägte Soft Skills nicht nur bei Führungskräften, sondern auch bei Mitarbeitern gelegt. Es nützt heute nichts mehr, „nur“ ein Studium absolviert zu haben. Neben Führungsstärke sind interdisziplinäres Denken, Empathie und vor allen Dingen soziale Kompetenz gefragt. Gerade in diesem Bereich heben sich gute Führungskräfte ab. Ein weiterer Schwerpunkt sind kommunikative Fähigkeiten.

Soft Skill-Seminarkosten sparen

Effektives Projektmanagement steht in den Unternehmen an erster Stelle, um konkurrenzfähig zu bleiben. Die Personalabteilung in großen und mittelständischen Unternehmen ist ebenfalls dazu angehalten, effektiv und schlank zu agieren.
Dr. Karl-Heinz Hellmann hat ein Konzept entwickelt, um Soft Skill-Seminarkosten einzusparen. Dazu empfiehlt er das Selbstlernprogramm der gemeinnützigen Toastmasters International (TMI). Dieses Konzept ist besonders für kostenbewusste Personalentwickler interessant, da im Fortgeschrittenen-Programm nahezu alle Soft Skill-Themen regelmäßig geübt werden, so dass die hohen Kosten für externe Seminare entfallen. Weltweit gibt es über 2.500 geschlossene TMI-Company-Clubs, d.h. nur Mitarbeiter des Unternehmens dürfen teilnehmen. 1/3 aller Fortune 500 Unternehmen unterhalten eigene TMI-Clubs.

Toastmasters International (TMI) gibt es seit über 90 Jahren und ist in Deutschland weitestgehend unbekannt. Vordergründig geht es um das Selbststraining in Redekunst und von Führungseigenschaften. Tatsächlich wird dadurch die mentale Stärke trainiert und damit eine gute Grundlage für Burn-Out-Prävention gebildet.

Die weiteren Nutzen für Personal-Abteilungen sind in der Konzeptbeschreibung und einer tabellarischen Zusammenfassung aufgelistet. Der Wert für Unternehmen liegt klar auf der Hand: Die Mitarbeiter agieren zielstrebiger, kommunikativer und arbeiten im Team besser zusammen.
Weiterführende Informationen sind auf der Website des zweiten deutschsprachigen TM-Clubs (nach dem englischsprachigen BASF-Club) ZAP hoch 4 zu finden, den Dr. Hellmann ehrenamtlich gegründet hat, sowie auf der Personal-Seite von FIRMA kompakt.
Dr. Hellmann berät gerne interessierte Personalentwickler z.B. zur Gründung eines Company-Clubs z.B. wie bei BASF oder John Deere.

Wissen ist nicht Können

Soft Skill Seminare finden häufig am Wochenende mit konstruierten Situationen (Rollen“spiele“) oder reiner Theorie statt. Bei TMI hat man dagegen die Möglichkeit, sich das Wissen in kleinen Schritten selbst beizubringen und alle 14 Tage, bei meist freier Themenwahl, zu üben – jahrelang … bis zur Weltmeisterschaft. Dabei ist der Mitgliedsbeitrag von 8 – 10 EUR/ Monat (je nach Raummiete) vernachlässigbar.

Betriebliches Gesundheitsmanagement einführen
Über das Training der mentalen Stärke hinaus entwickelt Dr. Hellmann mit der Personalabteilung und Geschäftsführung/Vorstand einen Prozess zur Einführung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Eines der Alleinstellungsmerkmale besteht darin, dass sich die Unternehmen für die Einführung qualifizieren müssen, um die bei großen Unternehmen üblichen Alibimaßnahmen zu verhindern. Dazu wird eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt, um zu prüfen, ob die Unternehmenskultur Veränderungsfähigkeit aktiv unterstützt.
Für die Entwicklung und Einführung solcher Prozesse wurde das Institut für Mittelstandsstrategien zweimal in Folge ausgezeichnet. Im Mittelpunkt des INDUSTRIEPREISES stehen Industrie-Unternehmen sowie deren Produkte und Dienstleistungen. Die besten Siegchancen haben Lösungen, die sich durch einen hohen ökonomischen, gesellschaftlichen, ökologischen und technologischen Nutzen auszeichnen.

Profil Dr. Hellmann
Dr. Hellmann hat nach fünf Jahren Selbsttraining seine Rednerausbildung bei Toastmasters International mit der 4. und damit höchsten Ausbildungsstufe ADVANCED COMMUNICATOR GOLD abgeschlossen.
Dafür hat er
– 44 Reden mit Längen zwischen 4 bis 30 min. gehalten,
– ein Neumitglied als Mentor unterstützt und
– ein 3-Stunden-Seminar gehalten.

Dr. Hellmann war klinisch tot. Dieses einschneidende Lebensereignis hat ihn dazu bewogen, mit Hilfe seiner Prozessmethodik einen Selbstheilungsprozess zu entwickeln, womit der Erfolg der Methodik und das angewendete Wissen um Gesundheit nachgewiesen sind. Darüber hat er seinen Mutmacher „Gesund bleiben mit HERZ und Verstand. Erwecke den Helden in dir!“ geschrieben.

Zu den Themen Gesundheit und Helden (= „unmögliche“ Ziele erreichen) hält er Motivationsreden und weitere Seminare an seiner AKADEMIE kompakt.
Ferner sammelt er Helden- und andere unglaubliche Leistungen von Ü80-Menschen in der STRATEGIE kompakt-Heldenliga, die laufend ergänzt wird.

Weitere Infos und Kontakt per E-Mail: 0417@strategiekompakt.de

In seinen Vorträgen begeistert Dr. Hellmann die Teilnehmer mit seiner knappen, präzisen und lebendigen Art und Weise der Präsentation von gelebtem Erfolgswissen. Er berät seit vielen Jahren Unternehmen zu den Themen Digitalisierung, Unternehmensnachfolge, „Wie bringe ich PS auf die Straße“.

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Dr. Hellmann Unternehmerberater e.K. & Coll.
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Marketingberatung – PR
Christiane Haase
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