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Jul 10 2018

Frische Impulse für den Mittelstand

Workshop-Rundreise zum Thema Fachkräftesicherung startet in Trier

Frische Impulse für den Mittelstand

Gastgeber der ersten Station der Workshop-Rundreise: Das Pianohaus Marcus Hübner e.K. (Bildquelle: Pianohaus Marcus Hübner e.K.)

Sommerzeit ist Reisezeit. Einen Ausflug der besonderen Art bietet der Auftakt der Rheinland-Pfalz-Workshop-Rundreise des Regionalen Bündnisses Attraktiver Arbeitgeber. Am 26. Juli von 13 bis 18 Uhr dreht sich im Pianohaus Marcus Hübner e.K. in Konz bei Trier alles um die Themen Fachkräftesicherung und Arbeitgeberattraktivität. Die Teilnehmer lernen erprobte Erfolgsrezepte der Personalarbeit attraktiver Arbeitgeber kennen, tauschen sich in moderierten Diskussionsrunden aus und erarbeiten praktische Ansätze für ihren eigenen Arbeitsalltag. Die Workshops sind Teil des Projektes „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums und des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen.

Die Rheinland-Pfalz-Workshop-Rundreise mit Veranstaltungen bei vier unterschiedlichen Gastgeberunternehmen fußt auf einem einzigartigen, neu entwickelten Konzept und wird erstmalig durchgeführt. Professionell begleitet werden die Netzwerktreffen von dem renommierten Wirtschafts- und Personalexperten Jürgen Fuchs sowie von Prof. Dr. Jutta Rump, IBE Ludwigshafen. Die kostenfreien Workshops bauen inhaltlich aufeinander auf, aber auch der Besuch einzelner Veranstaltungen lohnt sich. Angesprochen sind Fach- und Führungskräfte aus kleinen und mittelständischen Unternehmen, Personen aus Kammern, Verbänden und Vereinen, aus der Wirtschaftsförderung, aus Bildungsinstitutionen und der Politik. Kurz gesagt: all diejenigen, die die Arbeitswelt von morgen aktiv mitgestalten wollen.

Traditionelles Handwerk trifft zukunftsweisende Personalpolitik

Das Pianohaus Marcus Hübner e.K., Gastgeber der ersten Station der Workshop-Rundreise, beweist, dass sich die „Kleinen“ beim Thema Personalpolitik keineswegs vor großen Unternehmen verstecken müssen. 1990 gegründet, beschäftigt der Betrieb in Konz bei Trier heute 21 Mitarbeitende, für die sich alles rund um die Welt der Tasteninstrumente dreht. Zu den besonderen strategischen Tools der Personalpolitik gehören zum Beispiel die begleiteten Visionstage, bei denen Mitarbeitende ihre Ideen zur Weiterentwicklung des Unternehmens einbringen können. Dem Fachkräftemangel im Handwerk begegnen Marcus Hübner und sein Team mit einer kontinuierlichen Aus- und Weiterbildung. Für seine hoch innovative und mitarbeiternahe Personalarbeit wurde das Pianohaus Marcus Hübner e.K. 2017 als „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz“ ausgezeichnet.

Die nächsten Veranstaltungen

Workshop-Rundreise des „Regionalen Bündnisses Attraktiver Arbeitgeber“

– am 19.09.2018, 13 bis 18 Uhr, bei CompuGroup Medical SE, Koblenz
– am 09.10.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Wasems Kloster Engelthal, Ingelheim
– am 06.11.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Kamb Elektrotechnik GmbH, Ludwigshafen

Nähere Informationen, alle Termine sowie Anmeldemöglichkeiten sind auf der Projekthomepage
www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de zu finden.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik lagen Schwerpunkte auf der Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen, dem Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen sowie der „Werteorientierten Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“.

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Jul 9 2018

Mittelständler ticken auch im Vertrieb anders als Konzerne

Mittelständler ticken auch im Vertrieb anders als Konzerne

Vertriebsberater Peter Schreiber: Top Consultant Mittelstand

Mittelständische Unternehmen haben eine andere Kultur und Struktur als Konzerne. Deshalb brauchen sie oft auch andere Problemlösungen – auch im Vertrieb. Davon ist Peter Schreiber, Inhaber der Management- & Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner, Ilsfeld, überzeugt. Sie wurde beim diesjährigen „Top Consultant“-Wettbewerb als Top-Beratung für den Mittelstand ausgezeichnet.

? Herr Schreiber, Ihrer Management- und Vertriebsberatung wurde gerade das Gütesiegel „Top Consultant“ verliehen. Freut Sie das – schließlich ist der Mentor dieses Wettbewerbs ja der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff?
Schreiber: Das freut uns selbstverständlich – jedoch nicht nur, weil Herr Wulff der Mentor des Benchmarking-Projekts ist, auf dem die Auszeichnung basiert.
? Sondern?
Schreiber: Bedeutsamer ist, dass der Auszeichnung eine umfassende wissenschaftliche Bewertung der teilnehmenden Unternehmensberatungen unter anderem durch Prof. Dr. Dietmar Fink vorausging – einem anerkannten Consulting-Experten. Und was noch entscheidender ist: Unsere Kunden bescheinigten uns eine Top-Beratung.
? Inwiefern?
Schreiber: Jede Unternehmensberatung musste im Rahmen des Contests Referenzkunden nennen. Diese wurden von den Gutachtern mit einem Fragebogen befragt. Ermittelt wurde unter anderem: Als wie kundenorientiert stufen die Kunden die Unternehmensberatung ein? Wie zufrieden sind sie mit ihrer Leistung und den Ergebnissen? Und: Sind die Kunden davon überzeugt, dass sie von der Unternehmensberatung „mittelstandsgerecht“ beraten, betreut und unterstützt werden? Das alles war bei unseren Kunden der Fall.

Mittelständler brauchen andere Problemlösungen

? Wie erklären Sie sich, dass Ihnen die Mittelständler eine „mittelstandsgerechte Beratung“ bescheinigen, obwohl Ihr Beratungsunternehmen auch für multinationale Konzerne arbeitet?
Schreiber: Eine Ursache hierfür ist, dass wir selbst ein mittelständisches Unternehmen und kein Beratungskonzern sind. Das spüren die Entscheider im Kontakt mit uns. Hinzu kommt: Unsere Berater und Trainer wissen, dass mittelständische Unternehmen zum Teil eine andere Kultur und Struktur als Konzerne haben. Deshalb brauchen sie oft auch andere Problemlösungen – insbesondere im Vertrieb, unserem Kerngeschäft.

Erwünscht: Unterstützung bei der Umsetzung

? Gibt es weitere Gründe?
Schreiber: Ja. Zwei Klagen, die man von Mittelständlern bezüglich der Beratungskonzerne oft hört, sind: Ihre Mitarbeiter sprechen nicht die Sprache unserer Mitarbeiter, und sie entwickeln zwar tolle Konzepte, lassen uns aber bei deren Umsetzung allein. Letzteres ist gerade bei Mittelständlern fatal, weil sie häufig firmenintern nicht die nötigen Ressourcen und Experten zum Beispiel in Sachen Personal- und Organisationsentwicklung sowie im Vertriebsmanagement haben. Also wollen und benötigen sie auch in diesen Bereichen Unterstützung. Diesem Kundenanliegen kommt entgegen, dass wir uns nicht nur als Strategieberater, sondern vor allem als Umsetzungsbegleiter verstehen. Nach entsprechenden Kriterien suchen wir auch unsere Mitarbeiter aus – alles gestandene Persönlichkeiten mit Berufs- und Führungspraxis im B2B-Vertrieb.
? Heißt das, Sie unterstützen und begleiten Ihre Kunden auch beim Umsetzen der Konzepte im Betriebs- und Vertriebsalltag?
Schreiber: Ja, das unterscheidet uns von vielen anderen Beratungen. Deshalb zählen zu unserem Team außer Beratern und Trainern auch Management- und Vertriebsexperten, die zum Beispiel die Projektsteuerung übernehmen oder bei den Kunden als Interimsmanager beziehungsweise „Firmeninterne auf Zeit“ tätig sind.

Qualität geht vor Quantität – auch beim Personal

? Welche Ziele strebt Ihr Unternehmen in den kommenden Jahren an?
Schreiber: In unserem bewährten Rahmen „klein aber fein“ wollen wir moderat weiter wachsen. Deshalb suchen wir noch Berater – insbesondere solche, die ein solides Know-how in Sachen Vertriebsmanagement mit Führungserfahrung im B2B-Vertrieb verbinden.
? Also zum Beispiel Vertriebsleiter bei Herstellern von Investitionsgütern waren?
Schreiber: Ja, wobei die Position, die sie zuletzt innehatten, nicht das Entscheidende ist. Wir suchen Menschen, die selbst unternehmerisch denken und handeln, mit Management-, Vertriebs- und Lebenserfahrung; Mitarbeiter, die die Dinge nicht unreflektiert übernehmen, sondern mit den Kunden auch neue Lösungen entwickeln und neue Wege gehen.
? Heißt das, Qualität geht Ihnen vor Quantität?
Schreiber: Ja.

Wachstum auch im Vertrieb muss gesteuert werden

? Warum?
Schreiber: Weil unsere Kunden dies erwarten: Sie wollen oder müssen unter anderem im Zuge der Globalisierung und digitalen Transformation der Wirtschaft und Gesellschaft oft neue Wege auch im Vertrieb gehen. Hinzu kommt: Ein zu schnelles Wachstum birgt stets die Gefahr, dass irgendwann die Organisation der Entwicklung hinterher hinkt. Die Folge ist: Das Gesamtsystem wird fragil und der eigene Qualitätsanspruch kann nur noch bedingt eingelöst werden.
? Eine Erfahrung, die in den letzten Jahren manch Mittelständler sammelte, der schnell wuchs und expandierte.
Schreiber: Ja. Hinzu kommt: Wächst eine Organisation unkontrolliert, besteht die Gefahr, dass die Stärken auf der Strecke bleiben, die die Organisation in der Vergangenheit ausgezeichnet haben. Deshalb ist es wichtig, Wachstumsprozesse nicht nur beim Personal, sondern auch im Vertrieb gezielt zu steuern.
? Herr Schreiber, danke für das Gespräch.
Andrej Winter

Zum Gesprächspartner: Peter Schreiber ist Inhaber der auf den B2B-Vertrieb spezialisierten Management- und Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner (PS&P), Ilsfeld bei Heilbronn. Der Diplom-Betriebswirt (BA) ist Referent an der ZFU International Business School (Thalwil, Schweiz) und der Akademie Westerham der IHK München und Oberbayern; außerdem ist er Lehrbeauftragter am Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule Mannheim. Er ist Autor mehrerer Fachbücher und Fachartikel zum Themenkomplex B2B-Vertrieb. Darüber hinaus führte er mit der Hochschule Mannheim diverse Studien zum Themenkomplex Vertriebsmanagement durch. Mehr Infos: www.schreiber-managementpartner.de

PETER SCHREIBER & PARTNER ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es unterstützt Hersteller von Investitionsgütern und Anbieter von industrienahen Dienstleistungen beim Formulieren sowie Umsetzen ihrer Vertriebs- und Marktbearbeitungsstrategie. Außerdem vermittelt es deren Mitarbeitern, die für einen erfolgreichen Vertrieb erforderlichen Fähigkeiten.

Inhaber des 1997 gegründeten Unternehmens ist Peter Schreiber. Der Diplom-Betriebswirt (BA) ist Autor des Buchs „Das Beuteraster – 7 Strategien für erfolgreiches Verkaufen“ (Orell Füssli Verlag). Er wurde vom Zentrum für Unternehmungsführung (ZfU), Zürich, für das er regelmäßig Seminare u.a. zum Thema Preisgespräche durchführt, für seine Referententätigkeit mit dem „Teaching Award in Gold“ ausgezeichnet.

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Peter Schreiber & Partner
Peter Schreiber
Eisenbahnstraße 20/1
74360 Ilsfeld
07062 96968
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Die PRofilBerater GmbH
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Jul 5 2018

SonicWall adressiert mit neuen Lösungen und Services verstärkt den Mittelstand

Sicherheitsspezialist erweitert die innovative, cloudbasierte Plattform

SonicWall adressiert mit neuen Lösungen und Services verstärkt den Mittelstand

SonicWall Next Generation Firewalls: die Modelle NSa 9250, 9450 und 9650

SonicWall bringt ein neues, innovatives Lösungsportfolio auf den Markt, das zwölf neue Produkte sowie zahlreiche Erweiterungen der SonicWall Capture Cloud-Plattform umfasst. Die cloudbasierte Plattform für Unternehmen ermöglicht ein integriertes Sicherheitsmanagement inklusive Reporting und Analysen für Endpunkte, Firewalls und Cloud-Anwendungen. Ziel ist es, mit diesem neuen Portfolio an Sicherheitslösungen mittelständische Unternehmen vor bekannten wie unbekannten Cyberbedrohungen optimal zu schützen.

SonicWall, ein etablierter Anbieter von Sicherheitslösungen, der bereits heute mehr als eine Million Netzwerke absichert, legt den Fokus mit einem neuem Lösungsportfolio verstärkt auf den Schutz mittelständischer Unternehmen. Die SonicWall Capture Cloud-Plattform umfasst jetzt zwölf neue Produkte sowie Updates für die verschiedenen Sicherheitslösungen. Sie bietet damit ein integriertes, skalierbares und flexibles Cloud-Management und echte End-to-End-Security für Netzwerke, E-Mails, Endpunkte sowie mobile und remote Nutzer.

„In den vergangenen 18 Monaten haben wir uns darauf konzentriert, unser Portfolio an Sicherheitslösungen zu erweitern“, erklärt Bill Conner, President und CEO von SonicWall. „Heute können wir eine cloudbasierte Plattform anbieten, die das Sicherheitsmanagement, das Reporting sowie die Analysen für Endpunkte, Firewalls und Cloud-Anwendungen vereint und damit maximale Transparenz schafft. Unsere Capture Cloud-Plattform bietet die erforderliche Sicherheit, die im Kampf gegen Cyberkriminalität und Cyberbedrohungen notwendig ist – vor allem, wenn man die Ausnutzung von Sicherheitslücken wie Meltdown, Spectre oder auch Angriffsformen, die Microsoft Office-Dateien oder PDFs nutzen, betrachtet.“

Cloudbasiertes Governance-, Compliance- und Risiko-Management

Das SonicWall Capture Security Center ermöglicht es, alle Sicherheitsmaßnahmen und Sicherheitsservices mit größtmöglicher Übersichtlichkeit, Genauigkeit und Geschwindigkeit übergreifend zu steuern („Single Pane of Glass“) und schafft damit eine durchgängige Basis für das Governance-, Compliance- und Risiko-Management. Das Capture Security Center vereinfacht und automatisiert zahlreiche Aufgaben und ermöglicht eine genauere Koordination aller Sicherheitsmaßnahmen. Dies umfasst Firewalls, virtuelle Firewalls in Private Cloud- und Public Cloud-Umgebungen (inklusive Microsoft Azure), Endpunkte innerhalb und außerhalb des Netzwerks, remote angebundene Anwender sowie E-Mail-Clients.

Zu den wichtigsten Neuerungen zählen:
– Integrierte Threat Intelligence vom SonicWall Capture ATP Sandbox-Service über den Capture Client bis hin zu den SentinelOne-Datenbanken mit Bedrohungsinformationen
– Workflow-Automatisierung für die Umsetzung von Firewall-Richtlinien und Audit-Anforderungen
– Bereitstellung ohne jeglichen Aufwand für die Installation, die Konfiguration und die Nutzung
– flexibles Reporting mit mehr als 140 vordefinierten Berichten
– intelligente Analysen für eine schnelle Entscheidungsfindung und die Priorisierung von Sicherheitsmaßnahmen
– skalierbare Cloud-Architektur

Capture Client mit Endpunkt-Schutz bietet jetzt auch Sandbox-Analysen für die Cloud

SonicWall Capture Client mit Endpunkt-Schutz von SentinelOne ist jetzt in den SonicWall Capture ATP-Sandbox-Service integriert, um verdächtige Dateien automatisch für eine weitere Analyse in die Cloud hochladen zu können. Dies kann erforderlich sein, wenn Capture Client eine Bedrohung erkennt, jedoch das Ausmaß als moderat bewertet, sodass noch keine Benachrichtigung erfolgt.

Dank der Integration der Capture ATP-Datenbank für Risikobewertungen können Administratoren die Einschätzungen zu verdächtigen Dateien auf Endpunkten und Servern abfragen, die mit Capture Client Advanced abgesichert sind. Darüber hinaus können Administratoren Whitelists für ihre eigenen Anwendungen erstellen, um False-Positives (Fehlalarme) zu vermeiden.

Neue Next-Generation Firewalls NSa für mittelständische Unternehmen

Ein Eckpfeiler der Fokussierung auf den Mittelstand ist SonicWalls Einführung von fünf neuen, leistungsstarken Next Generation Firewalls: die Modelle NSa 6650, 9250, 9450 und 9650. Die neuen NSa-Modelle bieten Hochverfügbarkeit für einen zuverlässigen, kontinuierlichen Geschäftsbetrieb bei der niedrigsten TCO im Branchenvergleich. Zudem verfügen sie über 10-GbE- und 2,5-GbE-Schnittstellen, um mehr Geräte direkt an die Sicherheitslösung anzubinden, ohne dass ein Switch erforderlich ist. Alle fünf Modelle ermöglichen mehr Verbindungen als ihre Vorgänger, einschließlich der nahezu fünffachen Anzahl an SPI-Verbindungen (SPI: Stateful Packet Inspection) und der 25-fachen Anzahl an SSL/TLS-DPI-Verbindungen (DPI: Deep-Packet-Inspection).

Zu den technischen Leistungsmerkmalen zählen:
– 10-GbE- und 2,5-GbE-Firewalls
– verfügbar als HA-Bundle
– bis zu 1,5-fach höhere Leistung als die Vorgänger
– bis zu 10-mal mehr verschlüsselte Verbindungen als die Vorgänger
– TLS/SSL-Entschlüsselung und Untersuchung in Echtzeit
– redundante Netzteile und Lüfter
– integrierter, modularer Speicher
– ausgestattet mit der neuen Version SonicOS 6.5.2

Darüber hinaus führt SonicWall die Serie NSsp 12000 ein. Diese Serie mit den beiden Modellen NSsp 12400 und 12800 richtet sich an MSPs, Unternehmen mit verteilten Infrastrukturen und Data Center.

Beide Firewall-Serien NSa und NSsp nutzen innovative Technologien wie Machine Learning für die SonicWall Capture Cloud-Plattform, die bewährten Schutz vor hochentwickelten Cyberbedrohungen wie Ransomware, Zero-Day-Attacken und Netzwerkangriffen bieten – ohne dabei die Leistung zu beeinträchtigen.

Erweiterungen für SMA, Email Security und SonicOS

SonicWalls Sicherheitsstrategie umfasst auch eine Reihe an Updates und Erweiterungen für viele SonicWall-Produktlinien und -Dienste. Hierzu zählen:

– SonicOS 6.5.2
– Secure Mobile Access (SMA) 1000 Series 12.2
– SMA 100 Series 9.0
– Email Security 9.2
– Analytics (Cloud- und On-Premises-Optionen)
– Global Management System (GMS) 8.6

SonicWall – das Unternehmen

Seit mehr als 26 Jahren bekämpft SonicWall Cyberkriminalität und schützt kleine, mittelständische und große Unternehmen weltweit. Gestützt durch die Forschungsarbeit der SonicWall Capture Labs und durch die beeindruckende Expertise der mehr als 26.000 Channel-Partner weltweit, sichert SonicWall mehr als eine Million Unternehmens- und mobile Netzwerke, E-Mails, Anwendungen und Daten mit den preisgekrönten Lösungen für die Erkennung und Abwehr von Bedrohungen in Echtzeit ab. Diese Produkte in Kombination mit den Leistungen der Partner unterstützen heute mehr als 500.000 Unternehmen und Organisationen in mehr als 200 Ländern dabei, Sicherheitsrisiken unmittelbar und automatisch zu erkennen und Sicherheitsvorfälle zu vermeiden. So können sie effektiver arbeiten und müssen sich weniger Gedanken um ihre Sicherheit machen. Weitere Informationen finden Sie auf www.sonicwall.com

Kontakt
griffity GmbH
Susanne Garhammer
Hanns-Schwindt-Straße 8
81829 München
089/43 66 92-0
susanne.garhammer@griffity.de
http://www.griffity.de

Jul 4 2018

CTO Balzuweit als TOP CONSULTANT ausgezeichnet

Stuttgarter Software-Beratungshaus nimmt Preis von Christian Wulff entgegen.

CTO Balzuweit als TOP CONSULTANT ausgezeichnet

v.L. Markus Balzuweit, Ilonka Balzuweit, Christian Wulff, Peter Balzuweit, Miriam Arnold-Wurst (Bildquelle: KD Busch / compamedia)

Im Rahmen der offiziellen Preisverleihung auf dem 5. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg wurde die CTO Balzuweit GmbH mit dem TOP CONSULTANT Preis ausgezeichnet. Christian Wulff, Bundespräsident a.D., gratuliert den Geschäftsführern Peter und Markus Balzuweit zu diesem Erfolg.

Digitalisierung, ECM, Cloud und Co. – der Beratermarkt im Bereich Dokumentenmanagement ist hart umkämpft. Oft entscheiden Nuancen darüber, ob die Voraussetzungen stimmen und ein gemeinsames Projekt gestartet wird. Auszeichnungen können hierbei einen Anhaltspunkt für die Qualität der Beratung liefern und bei der Auswahl des Partners unterstützen.

Neben einer qualifizierten Beratung sind vor allem langfristige und stabile Kundenbeziehungen das Ziel der CTO Balzuweit GmbH aus Stuttgart. Das Unternehmen berät seine Kunden seit 1990 zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Neben der eigenen Input-Management-Produktlinie CLARC ENTERPRISE fokussiert sich das Unternehmen auf ganzheitliche Beratung und bietet zudem die Digitalisierung von Dokumenten als Service an.

Der Beratungsansatz von CTO schließt ein, dass es bei der Einführung von ECM-Systemen um mehr geht, als den reinen technischen Aspekt: „Wenn wir nach Analyse und Konzeptionserstellung den Auftrag bekommen, gehen wir zwar standardisiert, aber doch agil und flexibel an die Beratung heran. Wir beraten bei den erforderlichen Prozessen, die mit einer neuen IT-Einführung einhergehen, und in gewissem Maße auch beim Change Management. Denn die Einführung einer IT-Lösung darf nicht nur aus technischer Sicht betrachtet werden. Wir wollen auch die Kundenmitarbeiter mitnehmen“ erklärt Geschäftsführer Markus Balzuweit.

Diese Vorgehensweise wurde jetzt belohnt. Auf dem 5. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg erhielt die CTO Balzuweit GmbH die Auszeichnung TOP CONSULTANT, überreicht von Mentor Christian Wulff, Bundespräsident a.D.

Welche Unternehmen mit dem TOP CONSULTANT-Siegel ausgezeichnet werden, entscheidet allein die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink und Bianka Knoblach. Die beiden Geschäftsführer der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn befragen im Auftrag von compamedia Kunden der teilnehmenden Beratungsunternehmen. Die Ergebnisse dieser Kundenbefragung werden anschließend gemeinsam mit weiteren Unternehmensdaten ausgewertet. Das TOP CONSULTANT-Siegel wird nur an Beratungshäuser verliehen, die hierbei ein sehr gutes Ergebnis erzielen.

„Aus diesem Grund freuen wir uns auch so über diesen Preis, weil es unsere Kunden waren, die sich für uns und unsere Leistung ausgesprochen haben. Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“ kommentiert Markus Balzuweit die Auszeichnung.

Ein ausführliches Porträt über die CTO Balzuweit GmbH sowie ein Interview mit Geschäftsführer Markus Balzuweit findet sich auf dem Onlineportal www.beste-mittelstandsberater.de.

Die CTO Balzuweit GmbH fokussiert sich seit ihrer Gründung im Jahre 1990 ganzheitlich auf das Thema der Document Related Technologies: Beleglesung, Workflow und Archivierung. Auf Basis dieser langjährigen Erfahrungen im DMS und ECM Bereich entstand die umfassende Document Processing Suite – clarc enterprise – welche seit nun mehr als 10 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert wird.

Die modernen clarc enterprise Technologien orientieren sich an den Anforderungen internationaler Unternehmen und vereinen alle wichtigen Document Management Services und Funktionen zentral an einem Punkt. clarc enterprise zeichnet sich darüber hinaus durch seine Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

clarc enterprise ist das Framework für die Implementierung und Entwicklung leistungsstarker ECM- Lösungen, konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen. Flexible Konfigurations- und Entwicklungsschnittstellen bieten optimale Integrationsmöglichkeiten in bestehende IT-Infrastrukturen.

Durch die enge Verzahnung mit dem stetig wachsenden Partnerkanal verfügt die CTO Balzuweit über kompetente Spezialisten, welche die clarc Software Lösungen in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handel, Pharmazie oder Automotive erfolgreich implementieren.

Die Integrationen reichen dabei von Varial, SAP, SAP Business One, XAL, Navision, PSI Penta, P2plus bis zu Arriba, SHC, INTEX und div. Microsoft Office Lösungen.

www.cto.de

Kontakt
CTO Balzuweit GmbH
Miriam Arnold-Wurst
Lautlinger Weg 3
70567 Stuttgart
0711 718639 0
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http://www.cto.de

Jul 3 2018

IT-Mittelstand appelliert für Ablehnung der EU-Urheberrechtsreform

IT-Mittelstand appelliert für Ablehnung der EU-Urheberrechtsreform

– Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) lehnt gegenwärtige Form des Gesetzesentwurfs zum Urheberrecht ab
– Aufruf an EU-Parlament zur Ablehnung am 05. Juli 2018
– Verband fürchtet Wettbewerbsnachteile für KMU sowie Einschränkungen bei KI-Nutzung und Meinungsfreiheit

Aachen/Brüssel 03. Juli 2018 – Am 20. Juni hat der Rechtsausschuss des Europäischen Parlaments (JURI) der europäischen Urheberrechtsreform zugestimmt, die große Auswirkungen auf alle Akteure der digitalen Welt, einschließlich der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), haben kann. Jetzt kann der Entwurf am 05. Juli vom Europäischen Parlament gestoppt werden. Hierfür plädieren der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und die European DIGITAL SME Alliance (DIGITAL SME). Das neue Gesetz zwingt die Plattformen zur kontinuierlichen Überwachung von Nutzeraktivitäten, um urheberrechtlich geschützte Inhalte entfernen zu können. Eine solche Verpflichtung würde für alle Plattformen gelten, unabhängig von ihrer Größe. Die beiden Mittelstandsverbände fürchten, dass die Reform kleinere Plattformen oder Startups in die Knie zwingt, die diese Auflagen nicht erfüllen können. Die Dominanz von Facebook und ähnlichen großen Plattformen würde dadurch erneut verstärkt.

„Das alte Urheberrecht stammt aus dem Jahr 2001 und muss definitiv überarbeitet werden. Daher unterstützen wir die Idee, die Urheberrechtsgesetzgebung zu reformieren und sie an unser digitales Zeitalter anzupassen. Wir halten jedoch den von JURI angenommenen Entwurf nicht für den richtigen Weg. Er wird sich negativ auf das KI-Ökosystem auswirken, indem er die Beteiligung digitaler Mittelstandsunternehmen einschränkt. Er wird zudem neue Belastungen wie obligatorische Upload-Filter mit sich bringen und den Wettbewerb gegen die Technologiekonzerne weiter erschweren. Schließlich schränkt er die Meinungsfreiheit im Internet ein“, kommentierte Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und von DIGITAL SME.

Neben einigen anderen Mängeln des Gesetzentwurfs sind vor allem drei Aspekte besorgniserregend:

1. Plattformen müssen „Upload-Filter“ erstellen, die alle von Nutzern hochgeladenen Inhalte überwachen. Die Urheberrechtsreform wirkt sich auf Plattformen aus, die sich auf nutzergenerierte Inhalte stützen. Ein Beispiel dafür ist eine Online-Plattform, auf der junge Künstler ihre Bilder verkaufen. Die Plattform ist nun dazu verpflichtet, alle hochgeladenen Bilder kontinuierlich zu überwachen, um illegale Reproduktionen herauszufiltern. Dies stellt eine starke Belastung für die kleineren Plattformen dar, die nicht über genügend Ressourcen verfügen, um komplizierte Algorithmen zu entwickeln, die den hochgeladenen Inhalt automatisch analysieren. Auch schreckt es von der Bildung neuer Plattformen ab, die auf von Benutzern hochgeladenen Inhalten beruhen, so dass die Alternativen zu US-basierten Plattformen schwinden.

Hinzu kommt außerdem ein hohes Risiko, dass auch legale Inhalte durch die automatischen Filter entfernt werden, weil die entsprechenden Technologien noch nicht zuverlässig genug sind. So haben die Algorithmen beispielsweise Schwierigkeiten, Karikaturen, Parodien oder Memes auf Grundlage urheberrechtlich geschützter Kunstwerke zu erkennen, weil sie ähnliche Merkmale enthalten. Dies kann zu einer automatisierten Zensur führen und die Meinungsfreiheit im Internet erheblich einschränken.

2. Die europäische Entwicklung der künstlichen Intelligenz steht auf dem Spiel. Die vorgeschlagene Gesetzgebung beschränkt die Verwendung von Text und Data Mining (TDM), einer Methode zur Analyse von Big Data aus Online-Textquellen. TDM wird zum Beispiel eingesetzt, um intelligente Software für die Kundenbetreuung zu trainieren, indem Daten analysiert werden, die durch Umfragen, Tickets für Kundenbetreuung, Aktivitäten in sozialen Medien und sogar Aufzeichnungen von Kundenanrufen gesammelt wurden. Dem Gesetzesentwurf zufolge kann Text und Data Mining nur für nichtkommerzielle Forschungszwecke durchgeführt werden. So werden gewinnorientierte KMU entweder gar nicht zum Data Mining berechtigt sein oder müssen dafür Lizenzen kaufen.

Text und Data Mining ist eine der wichtigsten Techniken, um die Systeme künstlicher Intelligenz zu trainieren. Einschränkungen bei der Verwendung von TDM führen daher zu Barrieren für KMU bei der Entwicklung künstlicher Intelligenz. Somit wird die Urheberrechtsreform in ihrer jetzigen Form die KI-Innovation verlangsamen und europäische Unternehmen benachteiligen, die mit Entwicklern künstlicher Intelligenz aus Nicht-EU-Ländern konkurrieren.

Ein weiterer Grund zur Besorgnis ist, dass die EU-Mitgliedstaaten berechtigt sind, Ausnahmen nach ihrem nationalen Recht zu schaffen. Ungleiche und konkurrierende Rechtsvorschriften der einzelnen Länder schaffen einen ungleichen Wettbewerb für KMU, da multinationale Konzerne den Vorteil haben, sich das Land mit den günstigsten Rechtsvorschriften für ihre Geschäftstätigkeit aussuchen zu können.

3. „Link-Steuer“. Das vorgeschlagene Gesetz will ein Urheberrecht für Textausschnitte von Nachrichten schaffen und Links zu Nachrichten verbieten, sofern keine Lizenzen dafür bezahlt werden, die sogenannte Link-Steuer. Die positive Absicht einer solchen Bereitstellung besteht darin, Einnahmen für europäische Verlage zu generieren, indem Internetplattformen wie Google gezwungen werden, angezeigte Textausschnitte zu bezahlen. Ähnliche Gesetze sind jedoch bereits als Leistungsschutzrecht in Deutschland und Spanien gescheitert, wo Google und anderen letztlich von den meisten großen Verlagen kostenlose Lizenzen angeboten wurden. Der BITMi hatte sich bereits 2012 deutlich gegen das Leistungsschutzrecht ausgesprochen.

Große Technologiekonzerne mögen wieder ein Schlupfloch finden, um nicht bezahlen zu müssen, aber kleine News-Apps oder Facebook-Konkurrenten werden das sicher nicht können. Sie werden auch nicht genügend Personal einstellen können, um jeden Link, den ihre Benutzer teilen, auf die Bedingungen ihrer Lizenzen zu kontrollieren. Darüber hinaus besteht die Befürchtung, dass Anbieter von Fake News kostenlose Lizenzen anbieten könnten, was ihre Inhalte noch schneller verbreiten würde.

Der vom JURI-Ausschuss verabschiedete Urheberrechts-Gesetzesentwurf soll nun mit dem Europäischen Parlament verhandelt werden. Der diesbezügliche Beschluss wird am 5. Juli in der Plenarsitzung des Parlaments bekannt gegeben. Mitglieder des Europäischen Parlaments haben das Recht, JURIs Entscheidung zu widersprechen und neu zu entscheiden. Einige Europaabgeordnete haben in den sozialen Medien bereits angekündigt, zu widersprechen. Die Abgeordneten, die ablehnen, werden die Möglichkeit haben, eine neue Abstimmung mit dem Ziel der Wiederaufnahme der Diskussionen zu fordern. Aufgrund der geäußerten Kritik ermutigen der Bundesverband IT-Mittelstand und die European DIGITAL SME Alliance das Europäische Parlament, den Entwurf im Plenum abzulehnen, den vorgeschlagenen Text sorgfältig zu überprüfen und neue Mittel zu finden, um die angestrebten Ziele zu erreichen und die Urheberrechte zu schützen.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance:
https://www.digitalsme.eu/eu-copyright-reform-charging-tech-giants-or-putting-breaks-on-digital-smes/

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Jul 3 2018

Rund 43 % aller Websites von KMUs in Deutschland noch nicht DSGVO konform

Gut einen Monat nach Inkrafttreten der DSGVO hat dies eine Recherche von auskunft.de ergeben. Die Bonner Suchmaschine hat am 28.6.2018 über 500.000 Datenschutzseiten von KMU Websites auf das Vorhandensein von verschiedenen DSGVO Begriffen analysiert.

Rund 43 % aller Websites von KMUs in Deutschland noch nicht DSGVO konform

Übersicht verschiedener Regionen über DSGVO konforme Websites der KMUs (Bildquelle: @Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)

Bonn, 03.7.2018 „Ganz klar, aktuell haben immer noch sehr viele KMUs ihre Hausaufgaben in Sachen Datenschutz nicht gemacht“, bringt es Fabian Brüssel, Geschäftsführer von Alpha9 Marketing auf den Punkt. Nur auf Bonn bezogen, sieht das Ergebnis zwar ein wenig besser aus, haben hier immerhin 63 % der analysierten KMUs die Anforderungen der DSGVO umgesetzt. Was im Gegenzug jedoch bedeutet, dass noch rd. 37 % der Bonner Unternehmen eine Angriffsfläche für Abmahner bieten.
Für Deutschland hat das Team um Fabian Brüssel 522.838 verschiedene Datenschutzseiten von KMUs auf das Vorkommen eines der folgenden Strings analysiert: Datenschutz-Grundverordnung, DS-GVO, Datenschutzgrundverordnung, Datenschutz Grundverordnung, DSGVO, EU-Datenschutzgrundverordnung und Europäische Datenschutzverordnung. Sobald einer dieser Strings auf der Seite vorhanden ist, gibt es ein positives Ergebnis im Sinne von, Anforderungen der DSGVO umgesetzt. „Da in einer jeden Datenschutzerklärung auch die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten genannt werden muss, müsste einer dieser Begriffe auf konformen Seiten vorhanden sein“, erläutert Rechtsanwalt Florian Wagenknecht, Partner der Bonner Kanzlei Tölle Wagenknecht Wulff. In Bonn wurden von auskunft.de entsprechend 2.688 Unternehmensseiten analysiert.
Um der Diskussionen zur aktuellen Abmahnwelle weitere Qualität zu liefern, ging der Analysespeziallist einen Schritt weiter. Der Bonner Anbieter prüfte zusätzlich in derselben Stichprobe, welche Unternehmenswebseiten mit einer SSL Verschlüsselung arbeiten. Das Ergebnis lässt erneut aufhorchen. So sind nur rd. 66 % der Websites der untersuchten KMUs SSL verschlüsselt. Mithin nutzen noch gut 33 % der Unternehmen Websites ohne SSL Verschlüsselung. Auch wenn die Zahlen in Bonn erneut etwas positiver ausfallen, sind es hier immerhin noch gut 31 % aller untersuchten KMU-Websites, die nicht mit dem gesetzlichen Standard einer SSL Verschlüsselung arbeiten.
Solche Analysen sind eine Stärke von auskunft.de. „Der Umgang mit den vorhandenen Daten macht aus unserer Sicht den Unterschied aus. Daten können im Zeitalter von Big Data viele liefern. auskunft.de macht aus Daten qualifizierte Informationen mit Mehrwert, wie in diesem Fall“, erläutert Brüssel abschließend.

auskunft.de nutzt eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, für die umfassende Webanalyse, die im Hinblick auf unterschiedliche Kriterien erfolgen kann. Und so können wie in diesem Fall vorhandene Defizite aufgezeigt werden, um Handlungsbedarfe herauszuarbeiten.
Detaillierte Analysen dieser Art lassen sich für nahezu jede Stadt Deutschlands anfertigen, wie die beigefügte Übersicht mit ausgesuchten Metropolen zeigt.

auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Vermarktung klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg eines regionalen Investors 2010 Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen weitere namhafte Investoren mit an Bord.

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Jul 2 2018

Dr. Kraus & Partner erhält zum 7. Mal das Gütesiegel „Top Consultant“

Mittelständische Unternehmen geben der Managementberatung erneut Bestnoten und zählen sie zu den Top Consultants in Deutschland.

Dr. Kraus & Partner erhält zum 7. Mal das Gütesiegel "Top Consultant"

Top Consultant Mittelstand: Dr. Kraus & Partner

„Top Consultant“ – mit dieser Auszeichnung darf sich 2018/19 erneut die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, schmücken. Mit diesem Gütesiegel werden seit 2010 jährlich „herausragende Unternehmensberater für den Mittelstand“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung soll mittelständischen Unternehmen die Suche nach einer Unternehmensberatung erleichtern, die ihren spezifischen Anforderungen entspricht. Mentor dieses Benchmarks ist der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff. Von ihm nahm Bernhard Spahn beim 5. Deutschen-Mittelstands-Summit in Essen die Auszeichnung im Namen von Dr. Kraus & Partner entgegen – zum siebten Mal.

Ein Bestandteil der Bewertung war eine umfassende wissenschaftliche Analyse der Managementberatungen und deren Leistungen durch die Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB),Bonn, die von Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach geleitet wird. Außerdem musste jeder Teilnehmer Referenzkunden benennen. Sie wurden mittels eines Fragebogens befragt. Ermittelt wurde unter anderem: Als wie kundenorientiert stufen die mittelständischen Unternehmen die Managementberatung ein? Wie zufrieden sind sie mit ihrer Leistung? Und: Werden die Mittelständler von der Unternehmensberatung „mittelstandsgerecht“ beraten und unterstützt?

„Wir sind stolz, dass uns unsere mittelständischen Kunden erneut Top-Noten gaben und wir deshalb zum siebten Mal in Folge das Gütesiegel Top Consultant erhielten“, betont Dr. Georg Kraus, geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung mit über 100 Beratern – „obwohl wir auch für multinationale Konzerne arbeiten.“ Dass die befragten Mittelständler seinem Unternehmen trotzdem eine „mittelstandsgerechte Beratung“ bescheinigten, führt Kraus auf drei Faktoren zurück. Erstens: Das Beratungsunternehmen ist selbst ein mittelständisches Unternehmen und kein „Beratungskonzern“. Zweitens: Die Unternehmensberatung weiß, dass mittelständische Unternehmen eine andere Kultur und Struktur als Konzerne haben. „Auch ihre Stärken sind oft andere. Deshalb brauchen sie teilweise auch andere Problemlösungen“. Und drittens: Die Unternehmensberatung versteht sich nicht nur als Changeberater, sondern auch als Changebegleiter und -unterstützer. Das heißt: Sie entwickelt für beziehungsweise mit ihren Kunden nicht nur Lösungskonzepte. „Wir unterstützen sie auch bei der Umsetzung im Betriebsalltag.“

Nähere Infos über die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, und ihre Leistungen finden Interessierte auf der Homepage www.kraus-und-partner.de .

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Jul 2 2018

Peter Schreiber & Partner erhält Gütesiegel „Top Consultant“

Mittelständische Unternehmen geben der Management- und Vertriebsberatung Bestnoten und zählen sie zu den Top Consultants in Deutschland.

Peter Schreiber & Partner erhält Gütesiegel "Top Consultant"

Peter Schreiber & Partner: Top Consultant Mittelstand

„Top Consultant“ – mit dieser Auszeichnung darf sich 2018/19 die auf den B2B-Vertrieb spezialisierte Management- und Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner, Ilsfeld (bei Heilbronn), schmücken. Mit diesem Gütesiegel werden seit 2010 jährlich „herausragende Unternehmensberater für den Mittelstand“ ausgezeichnet.

Die Auszeichnung soll mittelständischen Unternehmen die Suche nach einer Unternehmensberatung erleichtern, die ihren spezifischen Anforderungen entspricht. Mentor dieses Benchmarks ist der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff. Von ihm nahm Firmeninhaber Peter Schreiber beim 5. Deutschen-Mittelstands-Summit in Essen die Auszeichnung im Namen von Peter Schreiber & Partner entgegen.

Ein Bestandteil der Bewertung war eine umfassende wissenschaftliche Analyse der Managementberatungen und deren Leistungen durch die Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB),Bonn, die von Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach geleitet wird. Außerdem musste jeder Teilnehmer mindestens 7 Referenzkunden benennen. Sie wurden mittels eines Fragebogens befragt. Ermittelt wurde unter anderem:
-Als wie kundenorientiert stufen die mittelständischen Unternehmen die Managementberatung ein?
-Wie zufrieden sind sie mit ihrer Leistung? Und:
-Werden die Mittelständler von der Unternehmensberatung „mittelstandsgerecht“ beraten und unterstützt?

„Wir sind stolz darauf, dass uns unsere mittelständischen Kunden Top-Noten gaben und wir deshalb das Gütesiegel Top Consultant erhielten“, betont Peter Schreiber, der Inhaber der Management- und Vertriebsberatung – „obwohl wir auch für multinationale Konzerne arbeiten“. Dass die befragten Mittelständler seinem Unternehmen trotzdem eine „mittelstandsgerechte Beratung“ bescheinigten, führt Schreiber vor allem auf drei Faktoren zurück.
-Erstens: Das Beratungsunternehmen ist selbst ein mittelständisches Unternehmen und kein „Beratungskonzern“.
-Zweitens: Die Management- und Vertriebsberatung weiß, dass mittelständische Unternehmen eine andere Kultur und Struktur als Konzerne haben. „Auch ihre Stärken sind oft andere. Deshalb brauchen sie teilweise auch andere Problemlösungen“. Und:
-Drittens: Peter Schreiber & Partner versteht sich nicht nur als Strategieberater, sondern vor allem als Umsetzungsbegleiter. Das heißt: Die Managementberatung entwickelt für beziehungsweise mit ihren Kunden nicht nur Lösungskonzepte. „Wir unterstützen sie auch bei deren Umsetzung im Betriebs- und Vertriebsalltag.“

Nähere Infos über die Management- und Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner, Ilsfeld, und ihre Leistungen finden Interessierte auf der Homepage www.schreiber-managementpartner.de .

PETER SCHREIBER & PARTNER ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es unterstützt Hersteller von Investitionsgütern und Anbieter von industrienahen Dienstleistungen beim Formulieren sowie Umsetzen ihrer Vertriebs- und Marktbearbeitungsstrategie. Außerdem vermittelt es deren Mitarbeitern, die für einen erfolgreichen Vertrieb erforderlichen Fähigkeiten.

Inhaber des 1997 gegründeten Unternehmens ist Peter Schreiber. Der Diplom-Betriebswirt (BA) ist Autor des Buchs „Das Beuteraster – 7 Strategien für erfolgreiches Verkaufen“ (Orell Füssli Verlag). Er wurde vom Zentrum für Unternehmungsführung (ZfU), Zürich, für das er regelmäßig Seminare u.a. zum Thema Preisgespräche durchführt, für seine Referententätigkeit mit dem „Teaching Award in Gold“ ausgezeichnet.

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Jun 26 2018

Kein Hexenwerk! So produzieren Sie DSGVO-konform

MES-Lösungen von gbo datacomp sind auf die DSGVO optimal vorbereitet

Kein Hexenwerk! So produzieren Sie DSGVO-konform

(Bildquelle: @Goran Bogicevic)

Augsburg, 26.06.2018 Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) stellt besondere Anforderungen an Manufacturing Execution Systeme, die personenbezogene Daten erheben, verarbeiten und speichern. Die MES-Lösungen von gbo datacomp sind hierauf bestens vorbereitet. Sie können aufgrund des modularen Aufbaus nicht nur individuell auf die Bedürfnisse des Fertigungsunternehmens zugeschnitten werden, auch die Datenverarbeitung des MES lässt sich unkompliziert an die Vorgaben der DSGVO anpassen, so dass personenbezogene Daten verantwortungsvoll und gesetzeskonform genutzt werden können.
Personenbezogene Daten werden nicht nur auf der ERP-Ebene verwendet. Werden Maschinendaten mit anderen Informationen wie etwa dem Schichtplan verknüpft, entstehen ebenfalls personenbezogene Daten, die unter die DSGVO fallen. Insbesondere im Rahmen der Qualitätssicherung und der Dokumentation wird auf der Shopfloor-Ebene mit personenbezogenen Daten gearbeitet. Darüber hinaus streben produzierende Unternehmen in der Industrie 4.0 eine zunehmende Individualisierung der Fertigung an. Es liegt auf der Hand, dass hierbei zwangsläufig personenbezogene Daten entstehen.
Zusammen mit seinen Kunden stellt gbo datacomp die DSGVO-konforme Nutzung solcher Daten mit seinen MES-Lösungen sicher, indem etwa Datenverarbeitungsprozesse detailliert dokumentiert werden. Gleichzeitig nutzt gbo datacomp die Dokumentation, um derartige Prozesse zu monitoren, so dass nur solche Daten erhoben, verarbeitet und gespeichert werden, die das jeweilige Unternehmen auch tatsächlich benötigt.
Darüber hinaus lässt sich in den mandantenfähigen MES-Anwendungen von gbo datacomp exakt festlegen, welcher Mitarbeiter Zugriff auf welche Daten erhält. Die Zugriffsberechtigungen können völlig unkompliziert jederzeit angepasst werden, wenn zum Beispiel ein Mitarbeiter ausscheidet, neu hinzukommt oder den Arbeitsbereich wechselt. Modernste Sicherheitsmaßnahmen gewährleisten, dass kein unberechtigter Zugriff auf sensible Daten stattfindet.
„Als Experte für modular aufgebaute MES-Anwendungen verfügen wir über langjährige Erfahrung im Umgang mit sensiblen Daten“, sagt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. „Die DSGVO stellt sicherlich hohe Anforderungen an produzierende Unternehmen, aber mit einem starken MES-Partner an der Seite sind sie nicht nur lösbar, sondern können sogar die Effizienz steigern, wenn unnötige Daten erst gar nicht erhoben werden und der jeweilige Mitarbeiter sofort auf einen Blick zum Beispiel den Stauts seiner Maschine erkennt.“

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Jun 25 2018

Top-1.000-Familienunternehmen wachsen erneut deutlich

DDW veröffentlicht neue Rankingversion: Gesamtumsatz steigt auf 1,8 Billionen Euro

Top-1.000-Familienunternehmen wachsen erneut deutlich

Neue Version des Ranking der größten Familienunternehmen erschienen

Nach Analyse der aktuellen Geschäftszahlen in der neuen Rankingversion von „Top 1.000“ wachsen die größten Familienunternehmen mit 8,5 Prozent in 2017 gegenüber dem Vorjahr erneut stärker als die deutsche Wirtschaft insgesamt. Die Zahl der Umsatzmilliardäre steigt auf 247.

Nachdem nunmehr in weiten Teilen die frischen Bilanzzahlen in das Ranking „Top 1.000 – Die größten Familienunternehmen“ des Familienunternehmer-Netzwerks Die Deurtsche Wirtschaft (DDW) eingeflossen sind, ist die Leistungskraft der deutschen Familienunternehmen erneut in Zahlen zu fassen: Zusammen 1,835 Billionen Euro Jahresumsatz repräsentieren alleine die 1.000 größten von ihnen. In der Vorjahresversion des Rankings waren dies 1,647 Billionen Euro.

247 von ihnen sind Umsatzmilliardäre (Vorjahr: 229). Der „Einstiegswert“ auf Platz 1.000 des Rankings hat sich mit der neuen Version erneut nach oben verschoben: Gerade 230 Millionen Euro reichen aktuell knapp für die Ulmer Beurer GmbH, es in das Ranking zu schaffen – und das auch nur wegen der höheren Mitarbeiterzahl, die sie von den vielen weiteren Unternehmen in dieser Umsatzgröße abhebt.

VW bleibt mit Abstand vorne

In der Vollversion des Rankings mit den insgesamt 1.500 größten Familienunternehmen, die als Liste beziehbar ist, startet das Ranking bei Unternehmen mit über 100 Millionen Euro Jahresumsatz. Dies zeigt die ganze Breite der starken Familienunternehmen in Deutschland, und entsprechend dynamisch zeigt sich das fortlaufend aktualisierte Ranking. Alleine zur Vormonatsversion haben es 36 Unternehmen neu ins Ranking geschafft.

Auch in den Top-100 gab es deutliche Veränderungen: nur 14 Unternehmen konnten ihre Platzierung halten.
Nach wie vor mit weitem Abstand steht dabei die Volkswagen AG auf Platz 1. Allen Verwerfungen zum Trotz konnten die Wolfsburger 2017 nochmals um elf Milliarden Euro zulegen – nach vier Milliarden Euro plus im Vorjahr. Aber auch BMW auf Rang 2 konnten das achte Mal in Folge einen Rekordumsatz verbuchen und legten 2017 um 4,8 Prozent auf nunmehr rund 98,7 Milliarden Euro zu. Ebenfalls unverändert auf Rang 3 des Familienunternehmen-Rankings liegt die Schwarz Gruppe mit 96,9 Milliarden Euro Umsatz.

Die Städte mit den meisten Top-Familienunternehmen

DDW hat auf Basis seines Rankings der 1.000 größten Familienunternehmen auch die Heimatstandorte der umsatzstärksten Unternehmen in Familienbesitz analysiert. Dabei sind es sind nicht nur die großen Metropolen, die sie beherbergen: von Aachen bis Zöbig finden sich die Top-1000-Familienunternehmen in 574 Städten. Hamburg ist klarer Spitzenreiter: 64 Unternehmen finden sich in der Hansestadt.München folgt mit 27 Unternehmen auf Platz 2, Düsseldorf mit 22 Unternehmen auf Platz 3. Dann erst folgt Berlin, das mit 16 Unternehmen ebenso viele Top-Familienunternehmen am Standort hat wie Bremen (kumulierter Umsatz entscheidet über die Rangfolge). Die weiteren Top-10-Standorte sind Stuttgart, Köln, Nürnberg, Bielefeld und Essen.

Das Ranking sowie weitere Analyen sind auf DDW einsehbar: https://die-deutsche-wirtschaft.de/die-liste-der-1000-groessten-familienunternehmen-in-deutschland/

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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