Posts Tagged Mittelstandsberatung

Okt 17 2017

Die KMU-Berater: 20 Jahre Qualitätsberatung für den Mittelstand

Seit 20 Jahren steht der Bundesverband Die KMU-Berater für Qualität in der Mittelstandsberatung durch Beratungsgrundsätze und offenen Erfahrungsaustausch.

Die KMU-Berater: 20 Jahre Qualitätsberatung für den Mittelstand

„Wir sprechen mittelständisch.“ So fasst Thomas Thier, Vorsitzender des Verbandes “ Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.„, das Selbstverständnis und den Auftrag zusammen, denen sich die Verbandsmitglieder seit 20 Jahren verschrieben haben. Mit seinen Beratungsgrundsätzen und dem offenen Austausch der Mitglieder schafft der Verband die Basis für eine qualifizierte Mittelstandsberatung. Diese benötigen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Denn in KMU müssen Unternehmerinnen und Unternehmer alle Themen der Unternehmensführung bearbeiten, ohne dass zu allen Aspekten spezialisierte Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Mehr unter www.20-jahre.kmu-berater.de.

Der wichtigste Beratungsgrundsatz, so Thier, ist die Verpflichtung, nur Beratungsaufträge anzunehmen, für die das Mitglied qualifiziert ist. „Vielfach fragen Unternehmen mehrere Themenbereiche an oder es zeigt sich in der Zusammenarbeit weiterer Unterstützungsbedarf. Solche Anforderungen decken unsere Mitglieder über die Vernetzung im Verband ab, indem sie entsprechend qualifizierte Kolleginnen und Kollegen einbinden. Dafür haben wir im Verbands-Intranet eine besondere Kooperationsplattform geschaffen“ erläutert Thier. Fast alle Mitglieder waren vor ihrer Beratungstätigkeit in leitenden Funktionen in Unternehmen tätig. „Unsere Mitglieder kennen daher die Chefsituation in der Wirtschaft und können somit auf Augenhöhe agieren“ sagt Thier.

Die Verpflichtung der Mitglieder zur jährlichen Weiterbildung ist ein weiterer Beratungsgrundsatz. Dafür bietet der Verband mit seinen Fachgruppen und der KMU-Berater Akademie verschiedene Möglichkeiten – nicht nur für seine Mitglieder. Elf Fachgruppen tauschen sich dreimal im Jahr ganztägig zu Themen von der Gründung über Finanzierung und Nachfolge bis zur Sanierung aus. „Hier wird ein direkter Bezug zur täglichen Arbeit hergestellt, es werden Praxisfälle diskutiert, Beratungsinstrumente ausgetauscht und Konzepte entwickelt wie zum Beispiel die „KFS-Standards für Sanierungsgutachten für KMU“ oder der „Vergleich der Notenskalen der Ratingsysteme der Kreditinstitute““, so Thier.

Beratungen für KMU können aus dem Bundesprogramm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ bezuschusst werden. Die Berater müssen dafür Qualitätsanforderungen erfüllen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) verwaltet dieses Programm und hat entschieden, dass die Mitglieder der KMU-Berater diese Qualitätsanforderungen bereits durch ihre Zugehörigkeit zum Verband erfüllen. „Dies zeigt für uns die Anerkennung der Ansprüche, die wir an unsere Mitglieder stellen“, sagt Thier.

Mit zwei Fachtagungen im Jahr bietet der Verband ein weiteres Format für intensiven Austausch und die Möglichkeit, über den Tellerrand des eigenen Beratungsfeldes zu blicken. Die Tagungen zu einem Schwerpunktthema stoßen bei den zuletzt jeweils ca. 100 Gästen auf eine sehr positive Resonanz. Die KMU-Berater haben ihr Jubiläum im Rahmen ihrer Herbstfachtagung 2017 unter der Überschrift „Neue Handlungsfelder und Methoden für KMU-Berater“ Mitte Oktober in Stuttgart gefeiert.

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Sep 13 2017

Unternehmerische Einsamkeit überwinden: ERFA-Gruppe nutzen

Der Austausch von Erfahrungen stiftet unmittelbaren Nutzen für die Unternehmensführung. KMU-Berater zeigen Best-Practice-Beispiele für die Arbeit in Erfahrungsaustausch-Gruppen.

Unternehmerische Einsamkeit überwinden: ERFA-Gruppe nutzen

KMU-Berater News 2017-03 des Bundesverband Die KMU-Berater

Unternehmerinnen und Unternehmen erleben sich oft als relativ einsam – es fehlt an Austauschpartnern zur Unternehmertätigkeit. Diese Erfahrung machen die Mitglieder des Verbandes “ Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ immer wieder. Eine interessante Möglichkeit, die unternehmerische Einsamkeit zu durchbrechen, sind Erfahrungsaustauschgruppen (ERFA-Gruppen). In der aktuellen Ausgabe der „KMU-Berater News“ beschreiben Mitglieder des Verbandes das Konzept hinter diesen Gruppen und präsentieren best practice-Beispiele. Die Ausgabe kann unter www.berater-news.kmu-berater.de heruntergeladen werden.

„Aus Erfahrung wird man klug“ überschreibt Thomas Thier, Vorsitzender der KMU-Berater, den Grundsatz der Zusammenarbeit in ERFA-Gruppen. Der entscheidende Erfolgsfaktor sei es, die eigenen Erfolge und Fehler offen in den Austausch einzubringen und aus denen der anderen Unternehmen zu lernen. Auch für Verbände, Einkaufsgenossenschaften, Kreditinstitute und Unternehmensnetzwerke seien ERFA-Gruppen ein sehr gutes Instrument, um Mitglieder und Kunden bei der Sicherung der Unternehmenszukunft zu unterstützen, so Thier.

Die klassische ERFA-Gruppe bringt Unternehmen aus einer Branche zusammen. Die Mitglieder einer branchenbezogenen ERFA-Gruppe dürfen dabei keine direkten Wettbewerber sein, so dass die Informationen untereinander ungehindert fließen können. KMU-Berater Edmund Cramer beschreibt den intensiven Austausch auf Basis der Zahlen der teilnehmenden Unternehmen im Sinne eines Betriebsvergleichs. Der Vergleich der Daten führt die Teilnehmer in die Verästelungen ihrer Unternehmen und bringt immer wieder Ansätze für Verbesserungen der Abläufe, der Marktbearbeitung und der Ergebnisse.

KMU-Berater Andreas Glandorf schildert die Breite der Themen in einer ERFA-Gruppe für Bäckerei-Filialbetriebe – von den Betriebszahlen über den Vertrieb und die Organisation bis zu Mitarbeiterführung und Strategie. „Wir können klar zeigen, dass die an einer ERFA-Gruppe teilnehmenden Unternehmen bessere Zahlen erwirtschaften als der Branchendurchschnitt“ sagt Glandorf.

Neben der branchenbezogenen ERFA-Gruppe haben sich auch branchen-übergreifende ERFA-Gruppen etabliert. KMU-Berater Carl-Dietrich Sander spricht von „Unternehmer-Austausch-Runde“. Er verweist darauf, dass die Themen der Unternehmensführung überwiegend nicht branchenbezogener Natur sind. Die Teilnehmer profitieren hier gerade davon, dass sie auch über den Tellerrand ihrer Branche hinausblicken. „Kleine Unternehmen profitieren von den Impulsen der größeren Unternehmen und auch umgekehrt“ erläutert Sander einen weiteren Aspekt der Arbeit in ERFA-Gruppen.

Wie die Gründung einer ERFA-Gruppe gelingen kann, schildert KMU-Beraterin Bärbel Wilgermein an zwei Beispielen von branchenübergreifenden Zusammenschlüssen. Ihre klare Erkenntnis: Der Bedarf an Austausch sei riesengroß ebenso wie der Nutzen.

Wie auch Beraterinnen und Berater selber vom Konzept der ERFA-Gruppen für ihr Beratungsgeschäft profitieren können, beschreibt KMU-Berater Joachim Berendt am Beispiel der „kollegialen Beratungsrunde“: Ein Berater schildert eine aktuelle Problemsituation und die anderen erfragen Hintergründe und tragen mögliche Lösungsansätze zusammen.

Diese Ausgabe der KMU-Berater News erscheint in Kooperation mit der Fachzeitschrift NWB Betriebswirtschaftliche Beratung. In der Ausgabe 09-2017 werden drei der Beiträge aus den KMU-Berater News in einer ausführlichen Langfassung veröffentlicht.

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Aug 3 2017

Den Wandel im Mittelstand gestalten – Herbstfachtagung der KMU-Berater

Digitalisierung und demografischer Wandel sind aktuelle Herausforderungen für den Mittelstand und seine Berater. Der Bundesverband Die KMU-Berater diskutiert deshalb auf seiner Herbstfachtagung 2017 „Neue Geschäftsfelder und Methoden für KMU-Berater

Den Wandel im Mittelstand gestalten - Herbstfachtagung der KMU-Berater

Herbstfachtagung 2017 Bundesverband Die KMU-Berater

Digitalisierung und demografischer Wandel stellen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor große Herausforderungen. Wie Beraterinnen und Berater den Mittelstand in seiner ganzen Themenbreite unterstützen können, diskutiert der Berufsverband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V.“ auf seiner Herbstfachtagung 2017 unter dem Titel „Neue Beratungsfelder und Methoden für KMU-Berater“. Zudem feiert der Verband sein 20-jähriges Bestehen. Alle Informationen zur Tagung am 13. und 14. Oktober 2017 in Stuttgart unter www.tagung.kmu-berater.de.

„Auch erfolgreiche Unternehmen müssen sich aktiv mit den auf sie zukommenden Veränderungen auseinander setzen. Dabei wollen und müssen wir als Beraterinnen und Berater vorausdenkend unterstützen sowohl bei der strategischen Ausrichtung als auch bei der operativen Umsetzung. Dafür müssen auch die Beratungsunternehmen Wissen und Methoden ständig aktuell halten. Unsere Herbstfachtagung gibt dazu vielfältige Impulse und konkrete Handwerkszeuge an die Hand“, sagt Joachim Berendt, Vorstandsmitglied im Bundesverband Die KMU-Berater.

Mit ihrem Eröffnungsvortrag „Zukünftige Handlungsfelder für den Mittelstand“ gibt Dr. Rosemary Kay, stellvertretende Geschäftsführerin des IfM Institut für Mittelstandsforschung die Themenbreite der Herausforderungen für den Mittelstand und seiner Beraterinnen und Berater vor. Im Anschluss stellt der Autor Eckhart Böhme die Aktivitäten vor, die in Zeiten disruptiver Transformationen auf der Tagesordnung stehen sollten. Seine Devise dazu lautet „Jobs to Be Done“.

In Präsentationen und Workshops werden neue Konzepte aus der Beratungspraxis vorgestellt. Die Themenvielfalt reicht von interaktiven WorkshopMethoden über den Aufbau von Betriebsnachbarschaften und Klientengruppen bis zur Preisberatung mit Prof. Dr. Frank Hälsig.

Unternehmenskultur war in kleinen und mittleren Unternehmen schon immer ein Thema mit starker Bindung an die Unternehmerpersönlichkeit. Heute diskutieren auch Großkonzerne über ihre Unternehmenskultur. Doch wie diese erklären, messen und im nächsten Schritt verändern? Dazu werden vier Werkzeuge aus der Beratungspraxis vorgestellt.

Erster Schritt in vielen Beratungen ist die Analyse der Ist-Situation im Unternehmen. Die Offensive Mittelstand, zu deren Partnerkreis die KMU-Berater gehören, bietet für diese Beratungsphase eine ganze Reihe von Analyseinstrumenten an, die auf der Tagung vorgestellt werden.

„In den Beratungsgrundsätzen unseres Verbandes ist schon seit Jahren auch eine jährliche Fortbildungsverpflichtung für alle Mitglieder niedergelegt. Nur so werden wir als Beraterinnen und Berater den sich ständig ändernden Anforderungen unserer Kunden gerecht“, betont der Verbandsvorsitzende Thomas Thier. Er verweist darauf, dass der Verband das Einhalten der Beratungsgrundsätze jedes Jahr bei seinen Mitgliedern abfragt. „Dass die Beratungsqualität unserer Mitglieder am Markt wahrgenommen wird, zeigt auch unser 20jähriges Verbandsjubiläum, dass wir mit der Herbstfachtagung 2017 feiern“ so Thier.

Mehr Informationen und Anmeldung unter www.tagung.kmu-berater.de

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Jul 19 2017

Finanzierung von Digitalisierungsprojekten – nicht ohne meine Banken?

Die Finanzierungsexperten der KMU-Berater zeigen Wege zur Finanzierung von Digitalisierungsprojekten in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) auf.

Der Mittelstand muss und wird sich der Digitalisierung stellen. Wichtige Partner wie Kunden und Lieferanten aber auch die Kreditinstitute verlangen von den Unternehmen, dass diese sich zukunftsfest aufstellen und dafür die Digitalisierung ernst nehmen und umsetzen – aber wer finanziert den Unternehmen die damit verbundenen Kosten? Banken und Sparkassen tun sich damit oftmals schwer, beobachten die Finanzierungsexperten des Verbandes “ Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ und geben Hinweise für die Finanzierung von Digitalisierungsprojekten.

„Das Problem aus Bankensicht ist die Struktur der Investitionskosten, die in hohem Maße sogenannte „weiche Kosten“ beinhalten, zum Beispiel für Strategie-Entwicklung, Software, Mitarbeiterschulungen“ erläutert Georg Gerdes, Mitglied der Fachgruppe Finanzierung-Rating der KMU-Berater. „Bei der Finanzierung von Investitionen in „weiche Kosten“ fehlen den Banken die üblichen Sicherheiten. Außerdem können Banken die Auswirkungen von Digitalisierungsprojekten auf die Geschäftsmodelle ihrer Kunden nur schwer einschätzen – müssen also eine hohe Unsicherheit in Kauf nehmen“, so Gerdes.

Ertrags- und liquiditätsstarke Unternehmen werden die Digitalisierungs-Kosten meist problemlos finanzieren können. Unternehmen mit mittlerer oder schwacher Bonität werden allerdings nach Einschätzung der KMU-Berater oftmals Probleme haben, speziell Digitalisierungsprojekte mit ihren Besonderheiten zu finanzieren.

Um Kreditinstitute zu überzeugen, empfiehlt Gerdes, frühzeitig zu erarbeiten und zu erläutern, welche Veränderungen die Digitalisierung in Geschäftsmodell, Abläufen und IT-Strukturen des Unternehmens voraussichtlich auslösen wird. Auf dieser Basis sollten die sich daraus ergebenden und oftmals über Jahre notwendigen Investitionen möglichst konkret nach Zeitverlauf und Höhe erfasst und regelmäßig fortgeschrieben werden. Parallel dazu sollte die eigene Finanzierungssituation realistisch überprüft werden – sowohl hinsichtlich der Finanzierungsstrukturen wie der Sicherheiten-Situation.

„Auf dieser Basis kann eine Finanzierungsstrategie entstehen, bei der alle Sachinvestitionen des Unternehmens langfristig z. B. über öffentliche Fördermittel oder Leasing finanziert werden“. Das schont die eigene Liquidität, so dass die „weichen Kosten“ der Digitalisierung möglichst durch die eigene Finanzierungskraft des Unternehmens über die Jahre finanziert werden können“ zeigt Gerdes einen „Königsweg“ auf.

Nicht alle Unternehmen werden für diesen Weg ausreichende Eigenliquidität zur Verfügung haben. In diesen Fällen sollte der Einsatz ergänzender Finanzierungsinstrumente geprüft werden. Gerdes verweist zum Beispiel auf positive Erfahrungen mit den Bürgschaftsbanken der Länder, die bei überzeugenden Konzepten fehlende bankübliche Sicherheiten ausgleichen. Ebenso sei an die Aufnahme von weiterem Eigen- oder Beteiligungskapital zu denken oder auch die ergänzende Finanzierung über Internetportale.

„Dabei dürfen die Unternehmen die Digitalisierungs-Finanzierung nicht losgelöst von weiterem Finanzierungsbedarf betrachten wie zum Beispiel für andere Investitionen oder die Finanzierung von Umsatzzuwächsen“, betont Gerdes. Wichtig sei, einen für das Unternehmen und seine Vorhaben stimmigen Finanzierungs-Mix zu erarbeiten und umzusetzen.

Weitere Informationen:
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Fachgruppe
Georg Gerdes
Tel: 04961-942450 E-Mail: gerdes@kmu-berater.de

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Jul 17 2017

Sparring-Partner für den Mittelstand bezieht neue Zentrale in Düsseldorf

Consulting & Agentur für digitale Strategien und Unternehmen im Rheinland & Ruhrgebiet

Sparring-Partner für den Mittelstand bezieht neue Zentrale in Düsseldorf

(Düsseldorf, 17.07.2017) Die 2002 auf der Düsseldorfer Königsallee gegründete Unternehmensberatung und Agentur mediadefine hat ihre Unternehmenszentrale Anfang Juli 2017 von Essen nach Düsseldorf verlegt. „Mit der Verlagerung unserer Unternehmenszentrale in die Rheinmetropole Düsseldorf sind wir sowohl nah bei unseren Kunden im Rheinland als auch im Ruhrgebiet. In den letzten Jahren sind die Kunden im Beratungs- und Agenturgeschäft sowohl im Rheinland als auch im Ruhrgebiet stark gewachsen. Daher lag es nahe, den NRW-Standort zentral in die Landeshauptstadt nach Düsseldorf zu verlagern“, begründet Geschäftsführer Rüdiger van Hal die strategische Standortverlagerung. Das bisherige Büro der Strategieberater in Essen wird innerhalb des Stadtgebietes zur Niederlassung Ruhrgebiet verändert.

Hybrid-Sparring-Partner für Strategy, Marketing, Finance & IT
Um die Jahrtausendwende als reine Medienagentur gestartet, die erste Unternehmens-Websites designt und programmiert sowie webbasierte Applikationen entwickelt, ist mediadefine heute als Hybrid-Strategieberater und Agentur in den vier strategischen Geschäftsfeldern Strategie, Marketing, Finanzen sowie IT tätig. Hier bietet mediadefine mittelständischen Unternehmen Dienstleistungen von Consulting, Operations und Outsourcing bis hin zu Shared Service Center an. „Wir unterstützen unsere Kunden als Sparring-Partner durch Beratung oder Durchführung von Dienstleistungen in allen Phasen der Unternehmensentwicklung von Start-Up über Wachstumsgenerierung bis hin zum Turnaround. Unsere Erfahrung und die ganzheitliche Betrachtung von Fragestellungen hat gezeigt, dass die enge Abstimmung von Dienstleistungen in den Bereichen Strategie, Marketing, Finanzen und IT gerade im Zeitalter der Digitalisierung zu besseren Ergebnissen für unsere Kunden führt. Durch eine partnerschaftliche und langjährige Zusammenarbeit schaffen wir gemeinsam mit unseren Kunden eine Vertrauensbasis und generieren Wettbewerbsvorteile mit unseren Kunden“, so Rüdiger van Hal zum Ansatz der Strategieberater.

Verschmelzung von Beratung und Agenturleistung zum Vorteil des Kunden
Die Digitalisierung und Globalisierung der Wirtschaft erfordert zum einen eine höhere Reaktionsgeschwindigkeit und zum anderen interdisziplinäres Know-How in Bereichen wie E-Business oder Big Data. Durch die Integration von Consulting in Strategy, Marketing, Finance und IT mit Agenturdienstleistungen berät mediadefine Unternehmen bei der Aufstellung von Business Plänen für neue Geschäftsfelder, dem Aufbau der Digital-Strategie, dem Roll-Out einer neuen Marketing-Kampagne, der Umsetzung der digitalen Business- und Marketing-Strategie, dem Controlling von Strategie und Finanzen per KPI-Systeme und unterstützt durch die Durchführung der Buchhaltung und die Betreuung der strategisch wichtigen IT-Systeme. „Wir sind da, wo unser Kunden Unterstützung brauchen. Wir übernehmen strategisch wichtige Aufgaben für unsere Kunden durch Outsourcing von IT oder Controlling, begleiten mittelständische Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Digitalisierung oder gestalten einen auf die Marketingstrategie abgestimmten responsiven Webauftritt zur Gewinnung neuer Leads über das Internet“, erklärt Geschäftsführer Rüdiger van Hal die Unterstützungsleistungen für den Mittelstand seines Unternehmens im Digitalisierungszeitalter.

mediadefine entwickelt und realisiert zusammen mit seinen Kunden nachhaltige Wettbewerbsvorteile. Dabei verbindet mediadefine als integrierte Strategieberatung, Marketingagentur und IT-Unternehmensberatung disziplinübergreifend Kompetenzen in den vier strategisch wichtigen Geschäftsfeldern Strategie & Business Development, Marketing & Kommunikation, Unternehmensrechnung & Finanzierung sowie IT Consulting & Webdevelopment. Das Ziel von mediadefine ist es, kontinuierlich den Erfolg seiner Kunden im Wettbewerb zu sichern und nachhaltige Werte im Unternehmen zu schaffen.

Kontakt
mediadefine GmbH
Rebecca Kuhn
Marc-Chagall-Str. 2
40477 Düsseldorf
+49 211 781766-51
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Jun 21 2017

Wissensmanagement: Auch für KMUs unabdingbar

Wissen in kleinen und mittleren Unternehmen sichern: Tipps aus der Beratungspraxis erteilen Mitglieder des Bundesverbandes Die KMU-Berater.

Wissensmanagement: Auch für KMUs unabdingbar

KMU-Berater News 2017-02

Wissen ist Macht – was der Volksmund sagt, gilt auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Aber was, wenn Wissen verloren geht, etwa weil Schlüsselmitarbeiter ausscheiden? In der neuesten Ausgabe ihrer Zeitschrift „KMU-Berater News“ beschreiben Mitglieder des Verbandes “ Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.„, warum ein professionelles Wissensmanagement auch für Mittelständler überlebensnotwendig und leistbar ist. Die Ausgabe kann heruntergeladen werden unter www.berater-news.kmu-berater.de

Nicht Bilanzpositionen machen den wahren Unternehmenswert aus, sondern Menschen mit ihrem Wissen und Kompetenzen, die Beziehungen zu Kunden oder Lieferanten sowie Strukturen und Prozesse, die das Unternehmen vom Wettbewerb abheben, schreibt Vorstandsmitglied Joachim Berendt im Editorial der Ausgabe. Faktoren, die von den Menschen im Unternehmen bestimmt und geprägt werden. „Daher ist es für Unternehmen entscheidend, dieses intellektuelle Kapital zu identifizieren, zu bewerten und zu optimieren. Dafür ist Wissensmanagement das geeignete Instrument“, so Berendt.

Im Interview erläutert Prof. Dr. Volker Stein, Inhaber des Lehrstuhls für Personalmanagement und Organisation an der Universität Siegen, die Bedeutung des Wissensmanagements für KMU sowie die zentralen Bedingungen für das Gelingen: „Auf jeden Fall muss jemand „den Hut aufhaben“ für das Wissensmanagement-System – der dann auch die Bedarfe der Nutzer abfragt.“ Denn als Anspruchsniveau gelte für KMU: „Je gezielter und einfacher das System die tatsächlichen Bedarfe erfüllt, desto besser“.

So beschreibt KMU-Beraterin Anne Alsfasser individuell und einfach anwendbare Methoden, mit denen Wissen erhalten und weiterentwickelt werden kann. Diese sind zugleich unkompliziert umsetzbar, leicht ins Tagesgeschäft zu integrieren und können von der Belegschaft wie alle Abläufe im Unternehmen verinnerlicht werden.

KMU-Berater Dr. Jörg Rupp erläutert, wie Mittelständler ihr Wissensmanagement von verschachtelten Dateisystemen, Excel-Listen oder Word-Dokumenten in professionelle Software-Lösungen übertragen können. Dazu erläutert er die Beispiele internes Wiki, CRM-Systeme und digitaler Vertrieb.

Welches Wissen und welche Kompetenzen sie haben, ist vielen Menschen oftmals gar nicht bewusst. Speziell dieses sogenannte implizite Wissen ist für Unternehmen sehr wichtig. Es zu dokumentieren und damit durch weitere Mitarbeiter nutzbar zu machen, erfordert intensive Interview-Techniken, beschreibt KMU-Beraterin Anja Mýrdal.

Auch ein Berufsverband wie Die KMU-Berater lebt vom Wissensaustausch unter den Mitgliedern. Wie das in einem Verband erfolgreich organisiert und gelebt werden kann, beschreibt KMU-Berater Axel Stauffenberg.

Einige Beiträge der KMU-Berater News sind in einer ausführlicheren Fassung in der Wissensdatenbank im Internet der KMU-Berater veröffentlicht. Dorthin führen knappe Links, die die Leserinnen und Leser direkt nutzen können.

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Jun 13 2017

Mittelstandsfinanzierung: Unübersichtlichkeit beherrschen

Das „KMU-Banken-Barometer 2017“ bietet kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im vierten Jahr in Folge Unterstützung in Form eines Online-Selbst-Checks zur Finanzierungs- und Banken-Situation.

Mittelstandsfinanzierung: Unübersichtlichkeit beherrschen

KMU-Banken-Barometer 2017

Die Finanzierungslandschaft für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) verändert sich weiter in schnellem Tempo: Banken und Sparkassen spüren immer stärker ihre Ertragsrückgänge und gleichzeitig nimmt die Zahl neuer Finanzierungsanbieter vor allem im Internet ständig zu. Für die Unternehmen wird es daher immer wichtiger, diese Veränderungen im eigenen Finanzierungsverhalten zu berücksichtigen. Basis dafür ist ein klarer Blick auf die eigene Ausgangssituation. Mit der Umfrage „KMU-Banken-Barometer 2017“ bietet der Berufsverband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ den Unternehmen im vierten Jahr in Folge einen Selbst-Check im Internet unter www.banken-barometer.kmu-berater.de, der noch bis zum 8. Juli 2017 zur Verfügung steht.

„Unternehmen mit sehr guter Bonität sehen sich von ihren Kreditinstituten weiterhin heftig umworben. Aber die mittleren Bonitäten merken schon an vielen Stellen Veränderungen im Finanzierungsverhalten ihrer Banken und Sparkassen: standardisierte Abläufe, weniger persönliche Betreuung, das Verlangen nach aktuelleren und umfassenderen Informationen sowie nach mehr Sicherheiten“ fasst Carl-Dietrich Sander, Leiter der Fachgruppe Finanzierung-Rating im Bundesverband die KMU-Berater vielfältige Beratungserfahrungen zusammen.

Die Unternehmen sollten diese Veränderungen zum Anlass für eine Bestandsaufnahme ihrer Finanzierungs- und Banken-Situation nehmen, empfehlen die Finanzierungsexperten des Verbandes. Als Instrument dafür bieten die KMU-Berater mit dem „KMU-Banken-Barometer 2017“ eine Umfrage mit Online-Selbst-Check an. Die Bewertung von zehn Aussagen gibt den Unternehmen die Chance für eine selbstkritische Bestandsaufnahme. Direkt im Anschluss erhalten Sie eine Bewertung ihrer Selbsteinschätzung aus Beratersicht mit einem ersten Handlungsimpuls. „Denn ein Selbst-Check soll kein Selbstzweck sein, sondern der Startpunkt für Verbesserungen“ so Sander.

Die zunehmenden Finanzierungsmöglichkeiten im Internet sind ebenfalls Gegenstand des KMU-Banken-Barometer 2017: Mit zwei Sonderfragen können die Unternehmen ihre eigenen Kenntnisse zum Thema Internetfinanzierung hinterfragen und ihre Bereitschaft einschätzen, diese Möglichkeiten in ihren Finanzierungs-Mix einzubauen.

„Als Zusatz-Information erhalten Unternehmen, die ihre Mailadresse angeben, eine Grundinformation zur Finanzierung über das Internet mit Begriffsklärungen und Hinweisen zur Vorgehensweise“ erläutert Christoph Rasche, stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Finanzierung-Rating, das weitere Angebot des Verbandes. Außerdem erhalten diese Unternehmen im August eine Übersicht über die Einschätzungen aller teilnehmenden Unternehmen und können so ihre eigene Standortanalyse nochmals bewerten, ergänzt Rasche.

www.banken-barometer.kmu-berater.de – bis zum 8. Juli 2017.

Weitere Informationen:
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.
Fachgruppe Finanzierung-Rating
Carl-Dietrich Sander
Tel: 02131-660413 E-Mail: sander@kmu-berater.de

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Okt 24 2016

cellent AG jetzt auch SAP-Vertriebspartner im Mittelstand

cellent AG jetzt auch SAP-Vertriebspartner im Mittelstand

Fellbach, 24. Oktober 2016: Die cellent AG steigt in das Lizenzgeschäft ein und ist seit Mai 2016 Vertriebspartner von SAP. Als langjähriger SAP-Partner, der für erfolgreiche SAP-Projekte und hohe Kundenzufriedenheit steht, fiel jetzt bei der cellent AG die strategische Entscheidung, die Partnerschaft mit SAP auszubauen und künftig als Vertriebspartner innovative SAP-Produkte im deutschsprachigen Mittelstand anzubieten. cellent-Kunden profitieren dabei von einem maßgeschneiderten SAP-Lizenz- und Services-Angebot aus einer Hand.

Die cellent AG ist gemeinsam mit ihren angebundenen Unternehmen (cellent Mittelstandsberatung GmbH, frontworx Informationstechnologie AG) aktiv im Verkauf der SAP-Produkte SAP HANA und SAP All-in-One und leistet darüber hinaus den Support zu diesen Lösungen. Gemeinsam mit Wipro, ihrem neuen Mutterkonzern, positioniert sich cellent in der DACH-Region als strategischer Business Enabler mit einem erweiterten, globalen Serviceangebot. „Für uns ist die neue Kooperation mit SAP der Schlüssel für innovative Lösungen im Kontext der globalen Digitalisierung“, so Dr. Peter Rohrbach, CEO der cellent AG.

Die cellent AG, seit 2016 100-prozentige Tochter der Wipro Ltd. (NYSE: WIT), zählt zu den führenden deutschen Anbietern von Dienst- und Beratungsleistungen im IT-Bereich. Die Firma mit Sitz in Stuttgart und zehn weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet seit 30 Jahren Premium-Qualität bei der Realisierung ganzheitlicher, innovativer IT- und Organisationslösungen. Die Optimierung von Infrastrukturen und Geschäftsprozessen durch SAP Consulting, Managed Services, Software Development und Infrastructure Solutions bildet den Schwerpunkt der Unternehmenstätigkeit. Weitere Informationen unter www.cellent.de

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Jul 4 2016

Beraterverbände kooperieren zum Nutzen des Mittelstandes

Die Berufsverbände „Die KMU-Berater“ und „BDVT“ arbeiten künftig eng zusammen, um die Kompetenzen der Mitglieder für die Unterstützung des Mittelstandes weiter auszubauen und zu bündeln.

Beraterverbände kooperieren zum Nutzen des Mittelstandes

Die Berufsverbände „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“
und „BDVT e. V. – Der Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches“ werden künftig eng zusammenarbeiten. In Projektgruppen sollen gemeinsame Standards festgelegt und Erfahrungen ausgetauscht werden mit dem Ziel, mittelständische Unternehmen noch effektiver zu unterstützen.

„Die Arbeitsfelder der Mitglieder unserer Verbände ergänzen sich hervorragend, so dass die Beraterinnen und Berater – und in der Zukunft auch ihre Kundinnen und Kunden – von der Zusammenarbeit in hohem Maße profitieren werden. Während die KMU-Berater Unternehmen schwerpunktmäßig in kaufmännischen Themen durch alle Phasen eines Unternehmenslebens von Gründung bis Krise und Nachfolge begleiten und beraten, ist der Schwerpunkt der BDVT-Mitglieder die Weiterbildung besonders in Fragen der Organisations- und Personalentwicklung“, sagt Thomas Thier, Vorstandsvorsitzender der KMU-Berater.

In diesem und dem kommenden Jahr werden die Verbände als Auftakt der Zusammenarbeit neun gemeinsame Projekte aufsetzen. „Wir möchten beispielsweise Standards für die Berufsbilder festlegen, unsere Methoden der Erfolgskontrolle verbessern und einen gemeinsamen Modellbaukasten für die Arbeit als Trainer, Berater oder Coach entwickeln. Zudem werden gemeinsame Treffen der Regionalgruppen die Vernetzung vor Ort optimieren und den Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedern anregen und intensivieren“, so BDVT-Präsident Stephan Gingter.

Der BDVT e. V. entwickelt und aktualisiert Berufsbilder, gibt Honorar-Empfehlungen und fördert die Weiterbildung. Seine rund 650 Mitglieder treffen sich in Regional-Clubs, Berufs-, Fach- und Projektgruppen und im BDVT-Camp, um Erfahrungen auszutauschen, Kontakte zu knüpfen, berufliche Themen zu diskutieren und sich weiterzubilden.

Die etwa 160 Mitglieder des Bundesverbandes Die KMU-Berater sind spezialisiert auf die pragmatische Beratung und Betreuung von mittelständischen Unternehmen. Im Verband entwickeln sie Beratungskonzepte und Kooperationen, tauschen sich in Fachgruppen themenspezifisch und in Regionalgruppen fachübergreifend aus. Außerdem haben sich die Mitglieder verpflichtet, in ihrer Arbeit für die Unternehmen gemeinsam entwickelte Beratungsgrundsätze einzuhalten.

Weitere Informationen unter www.kmu-berater.de und www.bdvt.de .

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Jun 29 2016

Top Consultant-Wettbewerb: Mittelständler tickern anders als Konzerne

Mittelständische Unternehmen haben eine andere Kultur und Struktur als Konzerne. Deshalb brauchen sie oft auch andere Problemlösungen – und Berater.

Top Consultant-Wettbewerb: Mittelständler tickern anders als Konzerne

Top Consultant: Dr. Georg Kraus, Inhaber Dr. Kraus & Partner, Bruchsal

? Herr Dr. Kraus, Ihrer Unternehmensberatung wurde zum fünften Mal das Gütesiegel „Top Consultant“ verliehen. Freut Sie das – schließlich ist der Mentor dieses Wettbewerbs der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff?
Kraus: Selbstverständlich freut uns das – jedoch weniger weil Herr Wulff der Mentor des Benchmarking-Projekts ist, auf dem die Auszeichnung basiert.
? Sondern?
Kraus: Bedeutsamer ist, dass der Auszeichnung eine umfassende wissenschaftliche Bewertung der teilnehmenden Unternehmensberatungen unter anderem durch Prof. Dr. Dietmar Fink vorausging – einem allgemein anerkannten Consulting-Experten. Und was noch entscheidender ist: Unsere Kunden bescheinigten uns eine Top-Beratung.
? Inwiefern?
Kraus: Jede Unternehmensberatung musste im Rahmen des Contests Referenzkunden nennen. Diese wurden von den Gutachtern mit einem Fragebogen befragt. Ermittelt wurde unter anderem: Als wie kundenorientiert stufen die Kunden die Unternehmensberatung ein? Wie zufrieden sind sie mit ihrer Leistung und den Ergebnissen? Und: Sind die Kunden davon überzeugt, dass sie von der Unternehmensberatung „mittelstandsgerecht“ beraten und unterstützt werden? Das war bei unseren Kunden der Fall.

Mittelständler brauchen andere Problemlösungen

? Wie erklären Sie sich, dass Ihnen die Mittelständler eine „mittelstandsgerechte Beratung“ bescheinigen, obwohl Ihr Beratungsunternehmen außer für mittelständische Unternehmen auch für multinationale Konzerne arbeitet?
Kraus: Eine Ursache ist gewiss, dass wir mit unseren circa 100 Beratern sozusagen selbst ein mittelständisches Unternehmen und kein Beratungskonzern sind. Das spüren die Entscheider im Kontakt mit uns. Hinzu kommt: Unsere Berater wissen, dass mittelständische Unternehmen zum Teil eine andere Kultur und Struktur als Konzerne haben. Deshalb brauchen sie oft auch andere Problemlösungen.
? Gibt es weitere Gründe?
Kraus: Ja. Zwei Klagen, die man oft von Mittelständlern bezüglich der Beratungskonzerne hört, sind: Ihre Mitarbeiter sprechen nicht die Sprache unserer Mitarbeiter, und sie entwickeln zwar tolle Konzepte, lassen uns aber bei deren Umsetzung allein. Letzteres ist gerade bei Mittelständlern fatal, weil sie häufig firmenintern nicht die hierfür nötigen Experten zum Beispiel in Sachen Organisationsentwicklung sowie Change- und Projektmanagement haben. Also wollen und benötigen sie auch in diesen Bereichen Unterstützung. Diesem Kundenanliegen kommt entgegen, dass wir uns nicht nur als Changeberater, sondern auch als Changebegleiter und -unterstützer verstehen. Nach entsprechenden Kriterien suchen wir auch unsere Mitarbeiter aus.
? Heißt das, Sie unterstützen und begleiten Ihre Kunden auch beim Umsetzen der Konzepte im Betriebsalltag?
Kraus: Ja, das unterscheidet uns von vielen anderen Beratungen. Deshalb zählen zu unserem Team auch Trainer und Coachs; außerdem Fach-Experten, die zum Beispiel die Projektsteuerung übernehmen oder als Interimsmanager oder „Firmeninterne auf Zeit“ bei den Kunden schlicht gewisse Aufgaben abarbeiten.

Internationalisierung ist eine große Herausforderung

? Welche Ziele strebt Ihr Unternehmen in den kommenden Jahren an?
Kraus: Wir wollen wachsen. Deshalb suchen wir noch Berater – insbesondere solche, die ein solides Know-how in Sachen Change- und Projektmanagement mit einer soliden fachlichen Expertise verbinden.
? Also von Haus aus zum Beispiel Ingenieure, Informatiker, Controller oder Einkaufsmanager sind?
Kraus: Die Herkunft spielt nicht die entscheidende Rolle. Wir suchen Menschen mit Lebenserfahrung, die Dinge nicht unreflektiert „nachplappern“ und übernehmen, sondern auch eigene Ideen entwickeln. Oder anders formuliert: Wir suchen Kollegen, die einfach einen Unterschied machen – in ihrer Person und Art zu beraten. Ein weiteres Ziel ist: Wir wollen noch internationaler werden. Deshalb haben wir unser Cross-Cultural-Team erweitert und mehrere Dependancen im Ausland eröffnet.

Ziel: Organisches und solides Wachstum ist eine große Herausforderung

? Warum gehen Sie diesen Schritt?
Kraus: Letztlich reagierend auf die Wünsche unserer Kunden. Denn heute haben viele Mittelständler zum Beispiel Produktionsstätten oder Vertriebsniederlassungen im Ausland. Deshalb lautet auch bei ihnen zunehmend ein Kriterium bei der Auswahl externer Dienstleister: Können sie uns auch im Ausland unterstützen – aufgrund ihrer Struktur, ihres Know-hows und Personals?
? Wie schnell wollen Sie wachsen?
Kraus: Organisch.
? Was heißt das?
Kraus: Kontinuierlich, doch nicht zu schnell. Denn ein zu schnelles Wachstum birgt die Gefahr, dass irgendwann die Organisation der Entwicklung hinterher hinkt. Die Folge: Das Gesamtsystem wird fragil und der eigene Qualitätsanspruch kann nur noch bedingt eingelöst werden.
? Eine Erfahrung, die in den letzten Jahren manch Mittelständler sammelte, der schnell wuchs und expandierte.
Kraus: Ja. Hinzu kommt: Wächst eine Organisation unkontrolliert, besteht die Gefahr, dass die Stärken auf der Strecke bleiben, die die Organisation in der Vergangenheit ausgezeichnet haben. Deshalb ist es wichtig, Wachstumsprozesse zu steuern.
? Sonst entsteht Wildwuchs.
Kraus: Ähnlich wie bei Bäumen. Auch sie müssen regelmäßig beschnitten und neu in Form gebracht werden, damit die Pflanze schön kräftig wird und Jahr für Jahr mehr Früchte trägt. Dasselbe gilt für Unternehmen.
? Danke für das Gespräch.

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum (www.europeanchangeforum.org).

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