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Nov 10 2017

Abschlussveranstaltung des e-Quartiers in Hamburg

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Abschlussveranstaltung des e-Quartiers in Hamburg

Die Teilnehmer des Forschungsprojektes eQuartier.

Vor 4 Jahren begann mit der Hafencity Universität in Hamburg das Projekt e-Quartier der Metropolregion Hamburg, das vom Bund, der Stadt Hamburg gefördert wurde. Inhaltlich sollte analysiert werden, wie sich das Wohnen und die Mobilität in der Zukunft sinnvoll verbinden lassen. Dazu setzte die Projektleitung hySOLUTIONS auf die GfG, die sich mit ihren energetisch besonders wertvollen Gebäuden einen Namen gemacht hat.

Besonders der Aspekt der regenerativen Energiegewinnung und deren intelligente Nutzung war einer der Schwerpunkte der Studie. Dazu wurde untersucht, welche Vorteile und Chancen entstehen, wenn E-Mobile und Immobilie miteinander verbunden werden.

Dazu brauchte das Projekt innovative Projektpartner, die im Rahmen des Forschungsauftrages an der Studie mitwirken konnten. Im Bereich Energiekonzepte und energetisch besonders wertvolle Gebäude war die GfG zuständig. Ab Frühjahr 2017 übernahm die GfG dann den Vorsitz für dieses Arbeitspaket. Ziel war es, die best practice Lösung zu erarbeiten.

Die Schwerpunkte der GfG sind Architektenhäuser, die Umsetzung wirksamer Energieeffizienzkonzepte, die Nutzung und Weiterentwicklung intelligenter Steuerungskonzepte und das gesunde Bauen und Wohnen.

In dem Bereich der Energieplushäuser ist die GfG ein Innovationsführer, die mit Erfahrungen aus eigenen Projekten schon 2012 das 1. autarke EnergiePlus Wohnsiegel-Haus mit Elektromobilität nach den Richtlinien des Effizienzhaus-Plus der KfW unter der Schirmherrschaft von Björn Engholm eröffnete.

So ist es schon heute möglich, die Batterie des Elektromobils als Speicher für den Strom zu nutzen, den das jeweilige Haus über seine Solarfelder gewinnt. Ergänzend um die intelligente Steuerung des Hauses, kann die Sprachsteuerung bei Staus auf dem Arbeitsweg dafür sorgen, dass die Bewohner früher geweckt werden, weil sich die Reisezeit verlängert hat. Selbstverständlich steht dann dem Fahrzeug ausreichend Energie zur Verfügung.

Dass ein solch intelligentes Haus auch Ladestationen für andere Fahrzeugnutzer zur Verfügung stellen könnte, ist ebenfalls ein wichtiger Baustein einer sinnvollen Mobilitätsstrategie.

An der Abschlussveranstaltung an der Hafencity Universität, an der auch Dr. Gerhard Schulz vom Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur und der Hamburger Baudezernent für Bauen, Wirtschaft und Umwelt, Johannes Gerdelmann von der Stadt Hamburg, teilnahmen, wurden die Projektergebnisse von Herrn Professor Wolfgang Dickhaut von der Hafencity Universität vorgetragen und ausführlich mit Herrn Peter Lindlahr von dem Unternehmen hySOLUTIONS, Vertretern der führenden Car Sharing Unternehmen, Fachleuten und Bewohnern verschiedener Stadtquartiere ausführlich diskutiert.
Seitens der Auftraggeber zeigte man sich über die Ergebnisse sehr zufrieden. Gerade das Einbinden der Häuser und Wohnungen in eine intelligente Mobilität erwies sich als eine sinnvolle Entscheidung in die Zukunft.

E-Mobilität, Wohnen und intelligente Häuser werden immer weiter verschmelzen. Gut, wenn es da Hausbauunternehmen gibt, die bereits heute beim Bauen eines Architektenhauses für die Zukunft gerüstet sind. Schließlich bauen die meisten Menschen nur einmal im Leben. Da ist wichtig zu wissen, dass bereits heute klar ist, dass das eigene Zuhause auch übermorgen noch seiner Zeit voraus ist.

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Nov 10 2017

Zehn Tipps für die Scheibenbremse

Zehn Tipps für die Scheibenbremse

(Bildquelle: www.sram.com | Nils Nilsen | pd-f)

(pd-f/ab) Vom Mountainbike nicht mehr wegzudenken, am Trekkingrad und E-Bike etabliert und auch beim Rennrad auf dem Vormarsch: Immer mehr Radfahrer genießen die Vorteile von Scheibenbremsen. Zu Recht, findet der pressedienst-fahrrad und gibt Ein- und Umsteigern ein paar einfache Tipps.

1. Richtig bremsen

Scheibenbremsen übertragen mit weniger Handkraft mehr Bremsleistung als Felgenbremsen. Deshalb reichen an modernen Disc-Stoppern ein oder maximal zwei Finger am Bremshebel. Einen positiven Nebeneffekt davon kennt Tom Specht, Mountainbiker und Marketing-Mann bei Haibike: „Sind die Finger nicht an der Bremse, sondern am Lenkergriff, hält man das Rad auch bei einer Vollbremsung auf unebenem Untergrund viel sicherer in der Spur.“

2. Erst einbremsen

Scheibenbremsen müssen eingebremst werden. „Bei der Inbetriebnahme oder nach einem Wechsel der Bremsbeläge sollte man fünf bis zehn kräftige Bremsungen aus mittlerem Tempo machen. Die Beläge werden so angeraut und Scheibe und Beläge passen sich perfekt an“, erklärt Anja Knaus vom E-Bike-Pionier Flyer, der viele seiner Modelle mit der kraftvollen Bremstechnik ausstattet. Das sollte natürlich nur auf sicheren Plätzen oder Wegen und nicht mitten im fließenden Verkehr stattfinden.

3. Nicht schleifen lassen

Wie bei Bremsanlagen an jedem anderen Fahrzeug entsteht auch bei Scheibenbremsen Wärme, während die Bewegungsenergie abgebaut wird. Scheibenbremsen verleiten jedoch wegen ihrer hervorragenden Dosierbarkeit schneller dazu, sie bergab leicht schleifen zu lassen, um das Tempo zu kontrollieren. Doch selbst die robusten Disc-Stopper vertragen diese falsche Behandlung nicht lange. „Die Beläge können verglasen und die Scheiben sich im Extremfall verformen“, weiß Markus Riese von Riese & Müller. Deshalb gilt: Dosiert und gezielt verzögern, statt einfach schleifen lassen. Genau wie beim Auto.

4. Sauber halten

Die Kontaktfläche zwischen Bremsbelag und Bremsscheibe ist entscheidend für die Verzögerung. Ist diese durch Streusalz, Belagabrieb oder Straßenstaub verschmutzt oder sogar durch Fettfinger oder Schmiermittel verölt, sinkt die Reibung und damit die Bremsleistung. Bremsscheiben und -beläge sollten deshalb regelmäßig mit einem speziellen Bremsenreiniger wie dem Brunox „Turbo Clean“ (11,99 Euro/500 ml) gesäubert werden. „Der Reiniger verdampft nach wenigen Minuten rückstandslos“, erklärt Daniel Gareus vom deutschen Brunox-Vertrieb Cosmic Sports. „Und lästiges Quietschen wird man so ebenfalls los“.

5. Rechtzeitig tauschen

Wo Reibung ist, ist auch Verschleiß. Deshalb halten Bremsscheiben und -beläge nicht ewig. Sind sie abgenutzt, sollten sie getauscht werden. Wann genau das der Fall ist, weiß die Bedienungsanleitung. Hersteller Sram etwa gibt mindestens 1,55 Millimeter Scheibendicke vor. Bei den Belägen gilt: „Bremsbeläge müssen ausgetauscht werden, wenn die Gesamtdicke, also Halteplatte und Reibungsmaterial, weniger als drei Milimeter beträgt“, wie Carsten Wollenhaupt vom technischen Marketing des Herstellers berichtet. Andere Anbieter können aber durchaus andere Vorgaben machen. Wer sich unsicher ist, geht für Kontrolle und ggf. Tausch am besten zum Fachhändler.

6. Originalzubehör verwenden

Müssen die Scheiben oder Beläge getauscht werden, sollte man am besten zum Originalzubehör des Bremsenherstellers greifen. So ist gewährleistet, dass man in der großen Vielfalt verschiedener Belagvarianten nicht nolens volens zu einer greift, die überhaupt nicht funktioniert. In der Regel hat man dann immer noch die Wahl, sich für die meist griffigeren und leiseren organischen oder die standfesteren und hitzebeständigeren sintermetallenen Beläge zu entscheiden. Das Experimentieren mit verschiedenen Kombinationen aus Bremsbelägen und -scheiben sollte den Profis vorbehalten bleiben.

7. Nicht verbiegen

Nur eine plane Bremsscheibe hat optimalen Kontakt mit dem Belag. Das erfordert im Alltag etwas Umsicht. Gerade die immer noch beliebten Einstellparker (im Volksmund gern „Felgenklemmer“ genannt) vor Supermärkten oder in Innenstädten können eine Bremsscheibe durchaus verbiegen, etwa wenn das Rad darin umfällt. „Einstellparker sind in dieser Hinsicht nicht optimal“, weiß Andreas Hombach vom Stadtmöblierer WSM. „Darum ist es der bessere Weg, wenn Kommunen oder Einzelhändler gleich in höherwertige Anlehnparker investieren. Denn hier geht der Schutz des Materials vor Beschädigungen mit einem besseren Diebstahlschutz des Rades, das am Rahmen angeschlossen werden kann, Hand in Hand“. Ist die Scheibe trotzdem einmal verbogen, kann sie mit einem Spezialwerkzeug wie dem Richtwerkzeug „WGR7“ von Voxom (14,95 Euro) wieder in Form gebracht werden.

8. Sicher transportieren

Wird das scheibengebremste Rad mit ausgebauten Laufrädern transportiert – etwa im Auto – sollte man die Beläge auf Distanz voneinander halten. Wird sonst versehentlich der Bremshebel gezogen, besteht die Gefahr, dass die Beläge nicht mehr zurückstellen und beim Wiedereinbau des Rades die Scheibe nicht mehr in die Bremse passt. Bei den meisten Herstellern wie etwa Sram sind die passenden Transportsicherungen im Lieferumfang der Bremsen enthalten. Gehen sie verloren, gibt es sehr günstig Ersatz (etwa von Avid ab 2,95 Euro).

9. Entlüften

Scheibenbremsen am Fahrrad gibt es in zwei Bauformen. Mit mechanischer Betätigung, also mit einem Bowdenzug ähnlich der Felgenbremse, und mit hydraulischer. Hier wird Bremsflüssigkeit wie DOT-Bremsmittel oder Mineralöl verwendet. Hydraulische Systeme sind verbreiteter, weil besser dosierbar und insgesamt kraftvoller. Konstruktionsbedingt können sie Luft ziehen, z. B. wenn Leitungen oder Dichtungen durch einen Sturz beschädigt werden. Das erkennt man, wenn der Druckpunkt des Bremsgriffs wandert oder sehr weich ist. „Das Entlüften ist grundsätzlich für versierte Schrauber kein Hexenwerk, man braucht ein Entlüftungskit, ein bisschen Standardwerkzeug, Bremsflüssigkeit und etwas Ruhe,“ erklärt Carsten Wollenhaupt von Sram. Der amerikanische Hersteller hat sich sehr dem kundenfreundlichen DIY-Gedanken verschrieben und veröffentlicht zu seinen Produkten genaue Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Video-Tutorials. Auch hier gilt jedoch: im Zweifel gern zum Fachhändler gehen.

10. Den persönlichen Bedürfnissen anpassen

Schwerer Fahrer, lange Abfahrten, viel Gepäck, kraftvolles E-Bike? „Bremsleistung und Wärmeabfuhr handelsüblicher Scheibenbremsen lassen sich durch die Montage größerer Scheiben einfach und kostengünstig tunen“, verrät Stefan Stiener vom Reiseradspezialisten Velotraum, der dank individuellem Baukastensystem auf solche Bedürfnisse bereits ab Werk eingehen kann. Hier sollte aber in jedem Fall die Fachwerkstatt Teileauswahl und Umbau durchführen.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Nov 10 2017

Hoffnungsträger MiS Micro-Stimulation

Bestätigte Wirksamkeit bei schweren Erkrankungen und Bettlägerigkeit

Hoffnungsträger MiS Micro-Stimulation

(NL/5051812646) Ein Stückchen Lebensqualität auch Menschen, die im Alter oder durch einen Schicksalsschlag körperlich stark eingeschränkt sind, sehnen sich danach. Wenig Schmerzen leiden, nachts gut durchschlafen und noch ein bisschen am Alltag teilhaben, steht auf der Wunschliste ganz oben. Neue Micro-Stimulationssysteme geben Betroffenen jetzt wieder etwas Normalität und Leichtigkeit zurück.

Meine Welt ist klein geworden. Ein Zimmer voller Erinnerungen, vielmehr ist von Werner Lehmanns früherem Leben nicht übrig. Als Konferenzdolmetscher hat er die halbe Welt gesehen. Sein verschmitztes Lächeln ist ihm bis heute geblieben. Ein kleines Wunder, denn nach einem Schlaganfall vor sechs Monaten leidet der 76-Jährige unter Lähmungserscheinungen in der linken Körperhälfte. Jede Bewegung bedeutet einen Kraftakt. Dass es ihm trotzdem mittlerweile wieder besser geht als noch vor einigen Wochen, hat Werner Lehmann einer engagierten Pflegedienstleitung zu verdanken sowie einer neuen Technologie, die in vielen deutschen Alten- und Pflegeheimen gerade erst Einzug hält.
Micro-Stimulation lautet das Zauberwort. Und das Prinzip dahinter ist denkbar einfach: Durch ein Lagerungssystem mit Flügelfedern werden selbst kleinste Eigenbewegungen des Patienten aufgefangen und wie ein Echo an den Körper des Betroffenen zurückgegeben. Die feinen Impulse halten den Körper unmerklich in Bewegung und unterstützen die Eigenwahrnehmung. Im Ergebnis werden dadurch nicht nur Schmerzen und Spasmen reduziert, sondern auch Wundgeschwüre vermieden, weil die physiologische Lagerung Druckspitzen vorbeugt. Das persönliche Wohlbefinden, gesunder Schlaf und ein Gespür für die eigene Mitte haben die Chance, zurückzukehren. Unterstützung durch Pflegekräfte oder ein Anschluss an technische Gerätschaften bedarf es dabei nicht.

Micro-Stimulationssysteme lassen sich ohne weiteres in jedes normale Pflegebett integrieren. Ganz neu ist die Idee, die in den vergangenen Jahren vom Institut für Innovation im Gesundheitswesen und Angewandte Pflegeforschung (IGAP) weiterentwickelt wurde, allerdings nicht. Bereits 1975 stellte der renommierte Pädagoge Prof. Dr. Andreas Fröhlich im Rahmen eines Schulversuches fest, dass Bewegung nur dann stattfinden kann, wenn vorher Reize wahrgenommen werden. Das von ihm entworfene Prinzip der basalen Stimulation gilt heute als wichtige Säule in der Pflegepraxis.

Dass Mobilität in jedem Alter und in jeder Lebenssituation entscheidend für die Regeneration, Gesundheit und den Verlauf von Krankheiten ist, wurde inzwischen von einer Vielzahl von Studien bestätigt. Im Fall von stark eingeschränkten Senioren wie Werner Lehmann bedeutet die praktische Umsetzung jedoch sehr viel Arbeit und Zuwendung für das Pflegepersonal.

Durch Ausstreichungen, Einreibungen und Waschungen tritt der Pflegende in intensiven Kontakt mit dem Patienten. Er mobilisiert dessen Sinne auf den unterschiedlichsten Ebenen und versucht so, die Wahrnehmung für Berührung, Raum und den eigenen Körper auf lange Sicht wiederherzustellen, damit der Betroffene zukünftig selbst wieder aktiver wird. Die Zeit, die Fachkräfte und pflegende Angehörige dafür aufbringen können, ist natürlich begrenzt. Das Prinzip der Micro-Stimulation bietet deshalb eine wichtige und notwendige Ergänzung, um nachhaltige Erfolge zu erzielen.

Nach Bestätigung durch Langzeitstudien und Erfahrungsberichte aus der Praxis wird das System zunehmend in deutschen Alten- und Pflegeheimen eingesetzt. Von den Ergebnissen sind nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch langjährige Fachkräfte oft noch erstaunt. Bei Werner Lehmann überwiegt Freude darüber, nachts wieder besser durchzuschlafen, weniger unter seinen Spasmen zu leiden und tagsüber kleine Fortschritte an seinem Körper wahrzunehmen. Sein persönliches Ziel: Bis zum Sommer noch mehr Kraft schöpfen, um möglichst viel Zeit im Garten seines Pflegeheims verbringen zu können.

Einsatz von Micro-Stimulation bei Demenz und Druckgeschwüren

Überzeugende Ergebnisse liefert Micro-Stimulation inzwischen auch bei Demenzerkrankungen oder Dekubitus. Speziell entwickelte Matratzen fördern die Eigenwahrnehmung der Betroffenen und verhindern die Entstehung schmerzhafter offener Wunden. Positive Nebenwirkungen: Die Senioren schlafen wieder durch, benötigen weniger Medikamente und können aktiver am Leben teilnehmen. Das Bremervörder Reha-Unternehmen Thomashilfen bietet Einrichtungen und Familien die Möglichkeit, die Matratzen zwei Wochen lang kostenfrei zu testen.

www.thomashilfen.de/thevo800-probe

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Okt 31 2017

Das kleinste Fitnessstudio der Welt

Das kleinste Fitnessstudio der Welt

(Mynewsdesk) Der Kompakt-Ratgeber von Nora Reim erklärt, wie das Thera-Band den Körper kräftigt und beweglich hältDas elastische Latexband ist eine praktische Trainingshilfe für Sportler und Physiotherapeuten sowie für Reha-Patienten und Senioren. In unterschiedlichen Farben und Stärken wird es vielfältig zum gezielten Muskelaufbau und zur Steigerung der Mobilität eingesetzt.

Comeback in Latex
Was 1978 in Akron im US-Bundesstaat Ohio begonnen hatte, erlebte in den 90er-Jahren seinen sportlichen Höhepunkt. Nun feiert das elastische Latexband sein großes Comeback: Leistungssportler trainieren gezielt ihre Muskelgruppen, Physiotherapeuten setzen es bei der Behandlung von Reha-Patienten ein, und Senioren halten sich zu Hause fit. Dabei ist es so klein, dass es in jede Handtasche passt. Praktisch wie ein Papiertaschentuch lässt es sich überallhin mitnehmen und im Handumdrehen auseinanderfalten. Hinzu kommt das geringe Gewicht des Thera-Bands: Leicht wie eine Feder bringt es nur wenige Gramm auf die Waage.

Die Sportjournalistin und Fitness-Expertin Nora Reim stellt in ihrem neuen Kompakt-Ratgeber die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten des Elastikbands vor. Vom Einsteiger über den Fortgeschrittenen bis zum Profi ist für jeden etwas dabei, um sich mit praktischen Übungen zu Hause, im Fitnessstudio oder unterwegs fit und mobil zu halten.

Bunte Bänder für bestimmte Stärken
Das Thera-Band besteht aus elastischem Material, in der Regel aus Naturlatex. Im Gegensatz zu Gummi bleibt der ungedehnte Ursprungszustand nach Gebrauch erhalten. Andernfalls würde das Band nach einigen Übungen ausleiern und ließe sich nicht über einen längeren Zeitraum benutzen. Die Stärke des einzelnen Bands ist an der Farbe zu erkennen: Sie reicht bei den Original-Produkten von „leicht“ (gelb und beige) bis „extrastark“ (blau). Für trainierte Männer gibt es außerdem ein schwarzes Band mit dem Prädikat „spezialstark“. Leistungssportler kommen mit den Bändern in Silber und Gold auf ihre Kosten.

Dieses Spektrum hat den Vorteil, dass sich der Schwierigkeitsgrad der einzelnen Übungen einfach durch den Wechsel des Bands oder die Intensität des Zugs erhöhen lässt. Alternativ können verschieden starke Bänder für die unterschiedlich ausgeprägten Muskeln benutzt werden: „Bei regelmäßiger Anwendung kräftigen Sie dadurch gezielt Ihren Körper, formen ihn und halten ihn bis ins hohe Alter beweglich“, unterstreicht die Autorin, die sich auf Ausdauersport und Fitnessthemen spezialisiert hat.

Vielfältige Trainingsmöglichkeiten
Das Thera-Band bietet eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten. Diese reichen von der Mobilisierung über Stretching zu Kräftigung und Koordination. Wer bereits Sport betreibt und sich unmittelbar vor dem Training mit dem Band aufwärmen will, wählt am besten ein Band in geringer Stärke. Denn bei der Mobilisierung geht es nicht um die Kräftigung, sondern um das gezielte Aufwärmen einzelner Muskeln. „Diese Form der Anwendung ist auch hervorragend geeignet, um die steifen Glieder morgens, unmittelbar nach dem Aufstehen, für den Tag mobil zu machen“, empfiehlt Nora Reim. Gleiches gilt beim sogenannten Stretching, besser bekannt als Dehnen.

Der Hauptanwendungsbereich für das Thera-Band ist die Kräftigung des Körpers. Dabei geht es um das Krafttraining, vergleichbar mit dem an Geräten im Fitnessstudio. Ferner fördert regelmäßige Übung mit dem Thera-Band die Koordination. Durch das funktionale Training werden Automatismen für den Alltag erlernt und damit gefährlichen Stürzen vorgebeugt. Besonders ältere Menschen profitieren von der präventiven Wirkung der Koordination – und müssen dazu nicht einmal ihre eigenen vier Wände verlassen!

Buch-Tipp:
Nora Reim: Thera-Band. Kompakt-Ratgeber. Wie Sie Ihren Körper kräftigen und beweglich halten. Mankau Verlag, 1. Aufl. September 2017. Klappenbroschur 11,5 x 16,5 cm, farbig, 95 S. ISBN 978-3-86374-426-7, 7,99 Euro (D) / 8,20 Euro (A).

Link-Empfehlungen:
Mehr Informationen zum Ratgeber „Thera-Band“
Zur Leseprobe im pdf-Format
Mehr zu Nora Reim
Zum Internetforum mit Nora Reim

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Okt 27 2017

Der Rad-Adventskalender: 24 Fahrradgeschenke für Weihnachten

Der Rad-Adventskalender: 24 Fahrradgeschenke für Weihnachten

(Bildquelle: www.r-m.de | pd-f)

Der pressedienst-fahrrad gibt 24 Geschenktipps, die sich unter jedem Weihnachtsbaum gut machen. Egal ob für Kinder, Sportler, Radreisende oder Pendler – für jeden Radfahrer ist etwas Passendes oder auch Ausgefallenes dabei.

1) Für Nachwuchssportler

Weihnachten ist das Fest, das Kinderaugen zum Leuchten bringt. Ein Kinderrad von Puky macht sich deshalb unter jedem Weihnachtsbaum gut. Etwa das Kinderfahrrad „ZLX 18-1 Alu“ (219,99 Euro) für Kinder ab einer Körpergröße von 116 Zentimeter.

2) Für Langläufer

Nachdem die Weihnachtsgans Geschichte ist, müssen die Kilos auch wieder runter. Wer die Freuden des Wintersports mit seinen Sprösslingen teilen möchte, kann mit dem „Ski Adapter Set“ von Croozer (189,95 Euro) seinen Kindertransporter aus gleichem Haus auch auf der Loipe nutzen.

3) Für Akrobaten

Normales Fahrradfahren ist dem Nachwuchs zu langweilig? Dann bringt ein BMX Abhilfe. Das „ST-1“ der neuen Sport-Import-Marke SIBMX (299,99 Euro) ist mit einem soliden Rahmen sowie hochwertigen Komponenten ausgestattet. Damit lassen sich erste Tricks und Stunts erlernen. Der Preis macht es für Einsteiger besonders interessant.

4) Für Bruchpiloten

Stürze können immer mal passieren. Gerade wenn man etwas ausprobieren möchte. Damit die Eltern auf der sicheren Seite sind, lohnt es sich, die mountainbikenden Radsportler in spe mit Protektoren auszustatten. Zum Beispiel mit dem Knieschoner „Comp AM Knee“ von Sixsixone (49,99 Euro).

5) Für Fußballer

Fußball und Radfahren gehören für viele Kinder und Jugendliche zusammen. Doch wie bringt man den Fußball am besten zum Bolzplatz? Mit der Halterung „Kicker“ von Fahrer Berlin (19,50 Euro). Zur Krönung ist der Ballhalter in den Farben des Lieblingsvereins erhältlich.

6) Für Bastelfreunde

Tuning ist das A und O für ambitionierte Mountainbiker. Sie machen dabei selbst für ihren Reifen nicht halt. Der „Tread Cutter“ von Schwalbe (26,90 Euro) ist der erste Profilschneider, der gezielt für die Bearbeitung von MTB-Reifen konzipiert wurde. Da macht das Basteln Spaß.

7) Für Racer

Für Mountainbiker auf der Suche nach der letzten Zehntelsekunde ein passendes Geschenk: „ShockWiz“ von Quarq (419 Euro). Das Telemetriesystem hilft, die individuell passende Einstellung für die Federelemente am Mountainbike zu finden. Per App werden die Daten erfasst. Also auspacken, anbringen, einstellen, Rennen gewinnen.

8) Für Radsportfans

Tragen, was die Profis tragen: Die Stevens „Equipe-Kollektion“ gibt es passend zum Design des Sportrads in bis zu fünf Farbvarianten und passend zu jedem Wetter: z.B. ein sportliches Wintertrikot (89,95 Euro) oder eine Trägerhose mit Flachnähten und Silikon-Gelpolster (89,95 Euro). Auch passende Accessoires wie Socken oder Racecap sind erhältlich.

9) Für Bergsportler

Gerne kann man sich zu Weihnachten auch selbst eine Freude bereiten: Wie wäre es mit dem neuen „Seet AllMtn 7.0“ von Haibike (2.499 Euro) Fahrspaß im Gelände ist mit dem All-Mountainbike garantiert. Da macht das Geschenkeauspacken gleich noch mehr Spaß.

10) Für Draußenparker

Eine Alarmanlage für Fahrradfahrer: Das neue Fahrradschloss „Bordo Alarm 6000A“ von Abus warnt mit einer Lautstärke von 100 Dezibel vor einem Fahrraddiebstahl. Möglich macht das die sogenannte 3D-Position-Detection, die Erschütterungen und kleinste Bewegung erkennt und den Alarm auslöst. Das Alarmschloss ist für 139,95 Euro ab Dezember erhältlich.

11) Für Nachteulen

„Sehen und Gesehen werden“ lautet die altbekannte Weisheit für die passende Fahrradbeleuchtung. Der neue Akkuscheinwerfer „Ixon Space“ (199 Euro) von Busch & Müller erreicht eine Maximalleistung von 150 Lux. Und macht so auch die dunkelste Nacht zum Tag.

12) Für Stilbewusste

Das Fahrrad muss zum persönlichen Stil passen. Doch dieser kann sich auch ändern. Deshalb kann beim Sattel „Tattoo“ von Selle Royal (ab 70 Euro) die Sattelschale gewechselt und so ein neuer Stil kreiert werden. Der Vorteil für den Schenkenden: Im nächsten Jahr einfach eine neue Sattelschale (ab 35 Euro) schenken.

13) Für Individualisten

Kalender mit tollen Erinnerungen erstellen kann jeder. Warum die schönsten Momente nicht auf einem Rucksack festhalten? Ortlieb bietet mit dem „Velocity on demand“ eine Option, ein individuelles Weihnachtsgeschenk zu erstellen. Einfach das Lieblingsmotiv auf der Ortlieb-Seite hochladen und auf den wasserdichten Rucksack drucken lassen. Preis: 129,95 Euro.

14) Für Alltagsradler

Jamaica mal anders: Das Trekkingrad „Jamaica“ von Winora besticht durch seine Vielseitigkeit. Das Fahrrad ist sowohl im Stadtverkehr als auch für längere Touren ein netter Begleiter. Mit 599 Euro überzeugt es zusätzlich beim Preis-Leistungs-Verhältnis.

15) Für Naturfans

Fahrradfahren ist gut für die Umwelt, aber auch das Fahrrad kann gerne ökologisch gefertigt sein. Natürliche Rohstoffe sind deshalb im Trend. My Boo bietet mit dem „BBU1“ Fahrradgriffe aus Birkenholz (79,99 Euro). Diese sind in Handarbeit gefertigt, pflegeleicht und auch bei nassen Bedingungen äußerst griffig.

16) Für Pechvögel

Das Start-Up Bikeright aus Hamburg ist auf die Rechtsberatung für Radfahrer spezialisiert. Wer eine Rechtsfrage hat, kann sich einfach an die Experten wenden. Der Festpreis für eine Beratung sind 29,90 Euro. Als Geschenkoption können auch Beratungsgutscheine in Höhe der Summe gekauft werden.

17) Für Einkaufswütige

Der „Shopper“ von Flyer (ab 349 Euro) ist ein praktischer Kofferraum fürs Fahrrad und wird per Adapter-Kupplung am Gepäckträger montiert. Die Tasche kann bei Bedarf abgenommen und zum Rucksack umgewandelt werden. Außerdem ist ein Kühlfach integriert.

18) Für Außerirdische

„Moonbiker“ heißt die Accessoires-Kollektion von Liegeradhersteller HP Velotechnik. Das Mondmotiv auf dem T-Shirt (17,90 Euro) leuchtet im Dunkeln und wirkt dadurch fast so magisch wie E.T.. Der Slogan „My vehicle is human powered“ erfreut den Radliebhaber zusätzlich.

19) Für Ganzjahresbiker

Ein richtiger Fahrradfahrer lässt selbst bei Schmuddelwetter sein Rad nicht stehen. Denn mit der richtigen Bekleidung machen auch kalte Temperaturen oder Regen nichts aus. Die „Men“s Larrau Softshell Jacket“ von Vaude (180 Euro) hält dank Merinowolle auch an kalten Tagen schön warm.

20) Für Vielreisende

Die wichtigen Fahrradutensilien schnell griffbereit zu haben, das ist die Aufgabe der Biketasche „Bike Cube“ von Fahrradhersteller Felt (44,95 Euro). In Zusammenarbeit mit dem Outdoor-Experten Mountainsmith wurde eine Transportmöglichkeit entwickelt, in der Helm, Radschuhe, Luftpumpe und wichtige Accessoires platzsparend, atmungsaktiv und aufgeräumt verstaut werden.

21) Für Weltenbummler

In 80 Tagen reiste – oder raste – Marc Beaumont mit dem Fahrrad um die Welt. Vielleicht möchte sich einer der Verwandten einer ähnlichen Herausforderungen stellen? Ein Anreiz ist sicherlich das passende Fahrrad: Beaumont nutzte für seine Tour das Rennrad „Kimera Premium“ von Koga (ab 3.699 Euro).

22) Für ÖPNV-Pendler

Falträder sind eine praktische Möglichkeit für einen entspannten Weg zur Arbeit. Falls dabei einmal schnell etwas repariert werden muss, hilft das „Tool Kit“ von Brompton (64,90 Euro). Klein, leicht und einfach zu verstauen und damit ein passender Reparaturhelfer im Alltag.

23) Für Transporter

Das Auto ist abgeschafft, das Lastenrad steht schon bereit. Doch im Alltag kann noch nicht alles transportiert werden. Schlau ist, wer sich deshalb eine Transportbox wünscht. Lastenradhersteller Riese & Müller bietet für seine Modelle die passenden Boxen zum Nachrüsten an (ab 249,90 Euro).

24) Für Vielfahrer

Dem Partner eine Freude machen mit einem Custom-made-Rad von Velotraum, wie dem „VK 2“ (ab 1.940 Euro). Da es sich dabei aber um einen individuellen Aufbau handelt, findet die Bescherung dieses Jahr nicht zu Hause, sondern bei der Vermessung beim Velotraum-Fachhandelspartner statt.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Okt 19 2017

Neuer Ergotron Patienten-eTable für den Einsatz im Gesundheitswesen

Ergonomischer Rolltisch mit Tablet-Halterung für bessere Patienteninteraktion

Neuer Ergotron Patienten-eTable für den Einsatz im Gesundheitswesen

Der Patienten-eTable von Ergotron ist ein Ergonomischer Rolltisch mit Tablet-Halterung

Amersfoort, Niederlande, Oktober 2017 – Im Gesundheitswesen halten innovative Digitalisierungskonzepte zur Verbesserung von Arbeitsprozessen Einzug. Anstelle des „klassischen Klemmbretts“ bietet der neue höhenverstellbare Rolltisch StyleView Patienten-eTable mit integriertem Tablet-Arm von Ergotron Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen eine effektive Integration von Tablets in Krankenzimmern und Behandlungsräumen für die bessere Interaktion mit Patienten. Ergotron, der Spezialist für ergonomische Monitorhalterungen und Arbeitsplatzausstattung mit über 20 Jahren Erfahrung im Bereich Gesundheitswesen, stellt damit ein innovatives Hilfsmittel für verschiedene Tablet-Services vor. So kann es dem Patienten den Kontakt zu Ärzten oder Pflegern erleichtern, eine Zeitplanung oder etwa Anweisungen zur Entlassung aus dem Krankenhaus wird transparenter oder es können Unterhaltungsmedien zur Verfügung gestellt werden.

Als ergonomischer Rolltisch ermöglicht der neue Ergotron StyleView Patienten-eTable dank seiner höhenverstellbaren Arbeitsfläche die bequeme Positionierung über dem Bett oder Stuhl eines Patienten, z.B. für den Einsatz in Krankenhauszimmern, Chemotherapie- oder Dialysebehandlungsräume sowie Einrichtungen der Langzeitpflege. Der im Rolltisch integrierte Haltungsarm bietet dabei die Befestigung eines Tablets, etwa bei der Besprechung von Untersuchungsergebnissen, Aufklärung über einen Eingriff oder die Einnahme von Medikamenten für eine bessere Patientenmitarbeit und Steigerung des Patientenvertrauens. Weiterhin unterstützt der Patienten-eTable Ärzte- und Pflegepersonal bei der Aufnahme von Patientendaten über mobile Endgeräte sowie Patienten bei der Nutzung von Unterhaltungsmedien, z.B. durch Anbringung von patienteneigenen Tablets und Smartphones.

Ergonomisch schwenk- und drehbarer Tablet-Arm und praktisches Strom-Management via USB
Der nahtlos integrierte Tablet-Arm bietet eine bequeme Höhenverstellung von jeder Seite (mögliche Höhen 76,2-116,8 cm) und kann geneigt und geschwenkt werden, zudem ist seine Basis um 360 Grad drehbar. Für unterschiedliche Arbeitsabläufe und Anforderungen bietet Ergotron hierfür unterschiedliche Tablet Halterungen an. Integriert in den Ergotron Patienten-eTable sind darüber hinaus zwei leicht zugängliche USB-Anschlüsse, mit denen Daten übertragen sowie Geräte aufgeladen werden können. Dank des offenen Aufbaus kann der Benutzer ein USB-Ladegerät auswählen, das zu seinem Arbeitsablauf passt.

Großzügige Arbeitsfläche mit integriertem Stauraum
Die große Arbeitsfläche (76,2 x 48,3 cm) bietet viel Platz für Essenstabletts. Die Arbeitsfläche hat zudem einen höheren äußeren Rand, damit eventuell verschüttete Flüssigkeiten auf der Fläche bleiben. Eine integrierte Schublade und optionale Körbe in zwei Größen halten persönliche Dinge des Patienten in Reichweite. Erhältlich ist der Patienten-eTable in Polarweiß mit silberfarbenen Akzenten.

„In den letzten Jahren hat sich in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen die Interaktion der Patienten mit Ärzten und Pflegern stark verändert, da immer mehr Technologien für die Verbesserung der Arbeitsabläufe sowie in der Patientenbetreuung eingesetzt werden.“, sagt Michel Spruijt, General Manager für EMEA bei Ergotron. „Unsere neue Lösung des Patienten-eTable reagiert auf die stetig wachsende Nachfrage nach verbesserter Patienteninteraktion durch Integration von digitalen Hilfsmitteln, welche die Zufriedenheit von Patienten und medizinischem Personal gleichermaßen erhöht.“

Der StyleView-Patienten-eTable ist ab sofort über Ergotron Distributoren erhältlich. Weitere Informationen zu allen ergonomischen Hilfsmitteln von Ergotron für das Gesundheitswesen erhalten Sie unter healthcare.ergotron.com.

Ergotron, Inc. ist ein globaler führender Hersteller und Entwickler von Halterungen, Möbeln und mobilen Arbeitsplätzen. Seit mehr als 35 Jahren bieten Ergotron Produkte eine optimale Schnittstelle zwischen Mensch und digitalem Bildschirm. Diese Geschichte von Innovation und Leidenschaft findet ihren Ausdruck in mehr als 192 Patenten und einem wachsenden Sortiment an preisgekrönten Halterungen für Computer, Notebooks, Tablets, Flachbildschirmen und TVs. Zu Produkten von Ergotron gehört die patentierte ConstantForce Lift-Technologie. Weniger Aufwand und ergonomischere Bewegung ermöglichen eine gesündere und interaktivere Benutzererfahrung bei allen Digitalanzeigen. Ergotron hat den Firmensitz in Saint Paul, Minnesota, uns seine EMEA-Niederlassung in Amersfoort, Niederlande. Weiterführende Informationen zu Ergotron unter http://www.ergotron.com/de-de/

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Okt 16 2017

Neue Mobilitätskonzepte von Comtrade Digital Services

Unternehmen zeigt auf der Wocomoco-Konferenz, wie Konzepte der Airline-Industrie die Mobilität am Boden verändern

Berlin – 16. Oktober 2017 – Comtrade Digital Service, ein führender Anbieter von Software-Engineering-Dienstleistungen und IT-Lösungen, nimmt an dem fünften World Collaborate Mobility Congress (Wocomoco) in Berlin teil. Marko Javornik, Vice President und General Manager für die Sparte Mobility & Travel bei Comtrade Digital Services, präsentiert eine Keynote über den digitalen Wandel der Mobilität mit dem Titel „The Digital Shift in Road Transportation. Lessons Learned from Aviation“.

Der Experte stellt dazu einen Vergleich der Shared-Economy im Straßenverkehr vor. So wird der chinesische Mitfahrdienst Didi Chuxing, bei dem etwa 7.600 Mitarbeiter arbeiten, mit rund 50 Milliarden US-Dollar bewertet, während der Automobilhersteller Opel bei 34.000 Mitarbeitern nur auf eine Bewertung von 2,3 Milliarden US-Dollar kommt. Ein weiteres Beispiel zeigt, wie die digitale Wirtschaft die Luftfahrtindustrie veränderte und dazu führte, dass immer mehr Low-cost-Tickets verfügbar wurden. Dazu zeigt der Vortrag, was fahrzeuggebundene Anbieter von dieser Entwicklung lernen können, um die Kosten für Fahrten weiter zu senken – bis hin zu einem Modell, bei dem Fahrten vollständig kostenfrei sind. Im Mittelpunkt dieser Entwicklung steht die Möglichkeit, über eine Targeted Advertising Plattform beispielsweise Werbung auf Flugtickets auszuspielen, um so zusätzliche Einnahmequellen zu schaffen.
Der Vortrag startet am Donnerstag, 19. Oktober 2017, um 13:45 Uhr. Marko Javornik gilt als international anerkannter Experte für digitale Reise- und Mobilitätskonzepte, die beispielsweise die Airline-Industrie verändern, und tritt regelmäßig als Sprecher auf globalen Events auf.

Die fünfte Wocomoco-Konferenz findet in der Zeit vom 18. bis 20. Oktober 2017 statt und wird erstmals in Berlin ausgerichtet. Zum Auftakt ist die Botschaft des Königreichs der Niederlande am 18. Oktober Gastgeber einer Abendveranstaltung. Die beiden Kongresstage finden in der privaten Hochschule European School of Management and Technology (ESMT) in der Zeit vom 19. bis 20. Oktober statt.

Hinter Wocomoco steht die schweizerische Mobilitätsakademie (www.mobilityacademy.ch), die sich mit zukunftsträchtigen Mobilitätsformen beschäftigt. Als Premiumpartner engagiert sich der Verkehrsclub ADAC auf dem Event. Inhaltlich werden über 50 internationale Redner visionäre Einblicke in die zukünftige Welt der Mobilität geben. Darüber hinaus werden rund 300 Teilnehmer erwartet, die sich über die weltweit boomenden Märkte des Car-, Bike-, Ride- und Parking-Sharing sowie über neue Mobilitätsplattformen austauschen.

Warum brauchen wir neue Mobilitätskonzepte?

Comtrade Digital Services hilft Unternehmen dabei, neue Transportkonzepte und dafür passende Geschäftsmodelle zu entwickeln. Beispiele dafür sind Plattformen für Targeted Advertising sowie Mobility as a Service (MaaS), die Comtrade Digital Services gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt. Zukünftige Verkehrskonzepte müssen den Menschen und seine Transportbedürfnisse stärker in den Mittelpunkt stellen und ein Ökosystem für universelle Mobilität bieten. Zu den größten Herausforderungen bei neuen Mobilitätslösungen zählt die Transformation von einer fahrzeugzentrierten Betrachtung hin zu einem Modell, bei dem der Endanwender im Mittelpunkt steht. Erst eine übergreifende Mobility as a Service-Plattform verbindet alle Mobilitätsanbieter inklusive schienengebundener Nah- und Fernverkehr, Fluggesellschaften sowie fahrzeugbasierende Angebote zu einem integrierten Service, den der Kunde flexibel und individualisiert für eine durchgängige Transportlösung nutzen kann. In Kombination mit einer Targeted Advertising-Plattform gelingt es, kostengünstige Transportlösungen für den Kunden zu realisieren.

Weitere Informationen zur Veranstaltung:
https://www.wocomoco.org/de
Weitere Informationen zum Angebot von Comtrade Digital Services:
http://comtradedigital.com/mobility-and-travel/

Über Comtrade
Comtrade Digital Services bietet Leistungen für strategische Software-Entwicklung sowie komplette IT-Lösungen. Basierend auf über 25 Jahren Projekterfahrung unterstützt das Unternehmen die neuen Rollen, die in technologie-orientierten Organisationen entstanden sind. Kunden aus verschiedensten Branchen setzen mit diesen Services ihre Innovationen schneller um und entwickeln ein digitales Geschäftsmodell. Comtrade setzt hierbei auf agile Entwicklungsmethoden, innovative Technologien und Unternehmergeist. Schwerpunkte bilden die globale Bereitstellung und Implementierung von Lösungen für die Finanzindustrie, die Mobilitäts- und Reisebranche, das Gesundheitswesen, die Logistikbranche, den öffentlichen Sektor und die Telekommunikationsindustrie.

Comtrade Digital Services ist Teil der Comtrade Group. Das Unternehmen zählt mehr als 1.500 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.comtradedigital.com

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Okt 10 2017

Mobilität ist ein hohes Gut

IT-Logistikcluster organisiert 1. Regensburger Verkehrskongress

Mobilität ist ein hohes Gut

(NL/3353568920) Regensburg, 9. Oktober 2017 Das Bayerische IT-Logistikcluster hat heute auf dem Gelände des Bayernhafen Regensburg den ersten Regensburger Verkehrskongress organisiert. Unter dem Motto Emissionsfrei auf der letzten Meile wurden regionale und überregionale Projekte vorgestellt, um die City-Logistik noch umweltverträglicher zu gestalten. Die Umsetzung solcher Konzepte in der mittelalterlichen Altstadt stellt eine besondere Herausforderung dar. Die Stadt Regensburg hat das Bayerische IT-Logistikcluster mit der Organisation und Durchführung der Veranstaltung beauftragt. Die Bayernhafen GmbH & Co. KG ist Kooperationspartner.

Wie in vielen bundesdeutschen Großstädten wird auch in Regensburg ein wesentlicher Teil der innerstädtischen Verkehrsprobleme durch Güterverkehr verursacht. In der Innenstadt von Regensburg resultiert dies vor allem aus der hohen Gewerbekonzentration auf nur etwa einem Quadratkilometer Fläche. Die historische Altstadt ist dazu noch gleichzeitig Aufenthaltsort von Touristen, Einkäufern und Anwohnern. Da Regensburg außerdem durch Zuzüge stark wächst, kommt zum allgemeinen Wachstum im Lieferverkehr auch noch quantitatives Wachstum auf der gleichen Fläche dazu. Dadurch werden Räume verbraucht und Emissionen frei gesetzt, die oft an die gesetzlich erlaubten Grenzwerte reichen. In einem ganzen Bündel von Maßnahmen zur Luftreinhaltung versucht die Stadt Regensburg die Lebensqualität in Regensburg hoch zu halten, so Regensburgs Bürgermeister Jürgen Huber, der den Verkehrskongress initiiert hat.

In der Stadt Regensburg existieren bereits eine ganze Reihe solcher Maßnahmen, neue werden derzeit entwickelt und geprüft. So konnten die Besucher beispielsweise eine Probefahrt mit dem E-Bus Emil unternehmen, der derzeit im Probebetrieb in der Altstadt eingesetzt wird. Andreas Plank von der Bayernhafen GmbH & Co. KG stellte das Projekt E-Transportersharing für Regensburger Kaufleute vor und Prof. Dr. Diane Ahrens von der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e. V. betonte die künftigen Herausforderungen für die Logistik vor dem Hintergrund immer globaler werdenden Wertschöpfungsketten. Auch Sie plädierte für Sharing statt Besitz.

In seiner Begrüßung bedankte sich Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH, für das große Interesse am Verkehrskongress. Die Veranstaltung soll künftig regelmäßig stattfinden. Auch Planungs- und Baureferentin Christine Schimpfermann befürwortet eine Fortsetzung: Mobilität ist ein hohes Gut und wir müssen uns Gedanken machen, wie wir auch in Zukunft eine stadt- und bedarfsgerechte Mobilität in Regensburg umsetzen können. Es sei wichtig, dass bei diesem Thema alle Betroffenen an einem Tisch sitzen.

Zum Regensburger Verkehrskongress am 9. Oktober im Bayernhafen kamen rund 80 Besucher. Als Partner unterstützen die Veranstaltung auch die Bundesvereinigung Logistik (BVL) e. V., die Deutsche Post DHL Group, die Energieagentur Regensburg, die Fördervereinigung Güterverkehrslogistik Regensburg (FGR) e. V., Fraunhofer IML, die IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim, die Stadtwerke Regensburg GmbH und der Verein Faszination Altstadt.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Sep 26 2017

Softwarelösungen zur Zeiterfassung in projektorientierten Unternehmen: Was Sie bei der Lösungsauswahl berücksichtigen sollten

Softwarelösungen zur Zeiterfassung in projektorientierten Unternehmen: Was Sie bei der Lösungsauswahl berücksichtigen sollten

Softwarelösungen zur Zeiterfassung gibt es wie „Sand am Meer“. Die Auswahl reicht von der Standardsoftware Microsoft Excel, die mit Hilfe spezifischer Vorlagen und Erweiterungen zur Zeiterfassungslösung „umgebogen“ wird, über Speziallösungen, die häufig in Verbindung mit entsprechender Hardware zur Zugangskontrolle angeboten werden bis hin zu mobilen Apps, die aus den bekannten App Stores heruntergeladen werden können. Unternehmen, die eine Zeiterfassungssoftware einsetzen möchten, stehen damit vor der Herausforderung, sich aus der Fülle der verfügbaren Lösungen die für sie optimale Lösung herauszusuchen.

Zeiterfassung ist nicht gleich Zeiterfassung

Wie eingangs erwähnt gibt es im Bereich Zeiterfassung unterschiedliche Anforderungen an eine Zeiterfassungssoftware. Diese beginnen bereits bei der Frage, welche Zeit erfasst werden soll. Geht es um die reine Anwesenheit eines (Schicht-) Mitarbeiters, u.U. mit der entsprechenden Zugangskontrolle zu einem Firmengebäude oder einer Fabrikanlage? Geht es darum, die Arbeitszeit eines externen Mitarbeiters zu protokollieren oder geht es letztendlich darum, die geleisteten Projektzeiten sowohl intern als auch extern gegenüber einem Auftraggeber/Kunden zu erfassen und abzurechnen? In vielen projektorientierten Branchen wie der IT-Branche, der Unternehmensberatung, der Agenturbranche, dem Architektur- und Ingenieurwesen oder sonstigen Dienstleistungsbranchen geht es speziell um letzteren Fall, mit dem wir uns daher im Folgenden konkreter beschäftigen möchten.

Zeiterfassung in projektorientierten Unternehmen: Präzision, Flexibilität, Mobilität, Benutzerfreundlichkeit

Die Präzision bei der Zeiterfassung spielt gerade im Projektgeschäft eine zentrale Rolle. Denn schließlich basiert auf den erfassten Zeiten letztendlich auch die Abrechnung mit dem Auftraggeber. Aus diesem Grund ist es essentiell, dass möglichst genau nachgewiesen werden kann, wer wann welche Arbeiten für welches Projekt geleistet hat. Gelingt dieser Nachweis, erfolgt in der Regel auch eine zeitnahe Freigabe durch den Kunden, gelingt er nicht, kommt es zu Nachfragen und die Abrechnung verzögert sich.

Ein weiterer Aspekt im Projektgeschäft ist die Vielfalt an Abrechnungsmodellen: Nach Tagessätzen, nach Stundensätzen, nach vereinbarten Pauschalen. Beschränkt sich die Zeiterfassung lediglich auf das reine Erfassen der Stunden, sind Nacharbeiten erforderlich, denn diese Stunden müssen natürlich mit den vereinbarten Abrechnungsmodellen verknüpft werden, um letztendlich einen betriebswirtschaftlichen Überblick über das Projektgeschäft zu vermitteln und eine Abrechnung der geleisteten Projektzeiten zu ermöglichen.

Ein weiterer Gesichtspunkt, der speziell bei projektorientierten Unternehmen eine zentrale Rolle spielt, ist die Mobilität, denn die Projektarbeiten finden in der Regel vor Ort beim Kunden statt. Aus diesem Grund macht es Sinn, dem Mitarbeiter die Möglichkeit zu geben, seine Arbeitszeiten orts- und zeitunabhängig über ein mobiles Endgerät (Laptop, Smartphone, Tablet) zu erfassen. Dasselbe gilt für die entsprechenden Reisekosten und Belege. Damit muss er mit dieser Arbeit nicht erst warten, bis er das nächste Mal wieder an seinem Schreibtisch im Büro sitzt.

Eng mit dem Thema Mobilität verbunden ist der letzte Punkt auf der Anforderungsliste für Zeiterfassungssoftware: die Benutzerfreundlichkeit. Das Erfassen von Projektzeiten mit den entsprechenden Reisekosten und Belegen gehört nicht gerade zu den „Lieblingsaufgaben“ vieler Mitarbeiter, sondern wird eher als notwendiges Übel angesehen. Auf der anderen Seite ist die Geschäftsleitung wie bereits erwähnt natürlich auf eine präzise und zeitnahe Erfassung angewiesen, weil nur so auch eine präzise und zeitnahe Abrechnung erfolgen kann. Wie zahlreiche Praxisbeispiele zeigen, spielen Benutzerfreundlichkeit und eine intuitive, leicht verständliche Benutzeroberfläche für die Akzeptanz einer Zeiterfassung – und damit deren Nutzung – eine zentrale Rolle.

Die wichtigsten Funktionen einer Zeiterfassungssoftware für projektorientierte Unternehmen

Fasst man also die oben genannten Besonderheiten der Zeiterfassung zusammen, so ergeben sich daraus die folgenden Anforderungen an eine Zeiterfassung für projektorientierte Unternehmen:

1. Modularität
Eine Zeiterfassungssoftware, die sich ausschließlich darauf beschränkt, Stunden und Minuten zu erfassen, macht im Projektgeschäft wenig Sinn. Sinnvoller ist es, wenn die Software zusätzliche Module anbietet, mit denen weitere Funktionalität ergänzt werden können. An erster Stelle steht dabei die Funktion, direkt aus der Zeiterfassung auch die Abrechnung der Projektzeiten abzuwickeln.
Weitere sinnvolle Erweiterungen sind Funktionen für die Reisekostenabrechnung, die Urlaubsplanung und Integration in die Finanzbuchhaltung.

2. Mobilität
Der zweite wichtige Aspekt für die Auswahl einer Zeiterfassungssoftware für das Projektgeschäft ist die Mobilität. Es macht eben einen Unterschied, ob Zeiten eines Mitarbeiters erfasst werden sollen, der die meiste Zeit an seinem Arbeitsplatz im Büro verbringt oder im Auto, in der Bahn, im Flugzeug oder vor Ort beim Kunden.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dem Mitarbeiter ein Tool an die Hand zu geben, das ihn unabhängig von seinem Aufenthaltsort dabei unterstützt, seine Zeiten zu erfassen. Damit wird diese Aufgabe auch nicht länger zum „lästigen Übel“, sondern ist mit wenigen Handgriffen erledigt.

3. Integration in Projekt-Controlling
Ein zeitnaher, präziser und umfassender Überblick über das laufende Projektgeschäft sowie eine Prognose, wie sich dieses Geschäft weiter entwickeln wird, sind Schlüsselfaktoren für den Erfolg projektorientierter Unternehmen. Art und Umfang der erfassten Projektzeiten sind dabei die wichtigsten Bewertungskriterien. Aus diesem Grund sollten diese Daten auch direkt für das Projekt-Controlling bestehender Projekte sowie die Ressourcenplanung für zukünftige Projekte zur Verfügung stehen und über entsprechende Reporting-Funktionen ausgewertet werden.

ZEP: Weil Zeit Geld ist

Mit ZEP bietet die Firma provantis IT Solutions eine webbasierte Softwarelösung für Zeiterfassung und Projekt-Controlling an, die speziell für projektorientierte Unternehmen entwickelt wurde. Nicht umsonst steht ZEP für „Zeiterfassung für Projekte“. Grundlage für die Entwicklung der Lösung waren die langjährigen Erfahrungen der beiden Firmengründer Thilo Jahke und Oliver Lieven im Projektgeschäft eines mittelständischen IT-Dienstleister und die dabei auftretenden Anforderungen an eine Softwarelösung in den Bereichen Zeiterfassung und Projekt-Controlling.

Einen Überblick über die Funktionen und Module von ZEP finden Sie auf der ZEP-Webseite ( http://www.zep.de).

Die provantis IT Solutions GmbH wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, eine webbasierte, branchenunabhängige Standardlösung für Zeiterfassung und Projekt-Controlling speziell in projektorientierten Dienstleistungsunternehmen zu entwickeln und zu vermarkten. Mit ZEP – Zeiterfassung für Projekte – wurde dieses Ziel erreicht.

Heute ist ZEP bereits bei mehr als 650 Unternehmen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz tagtäglich erfolgreich im Einsatz. Hierzu gehören Betriebe, die Beratung oder Software-Entwicklung anbieten ebenso wie Ingenieure. Die Unternehmensgröße reicht dabei von Freiberuflern bis hin zu Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern.

Weitere Informationen zu ZEP: http://www.zep.de

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provantis IT Solutions GmbH
Oliver Lieven
Stuttgarter Straße 41
71254 Ditzingen
+49 7156 / 43623-0
+49 7156 / 43623-11
presse@provantis.de
http://www.zep.de

Sep 19 2017

Magdeburger erfinden das Rad neu

Magdeburger erfinden das Rad neu

(Mynewsdesk) Start-Up „Urwahn“ mit dem Stadtfuchs auf der Pirsch in die Fahrrad-ZukunftSachsen-Anhalt ist ein Land der Erfin­der, Tüft­ler, Den­ker und radelt auch in Sachen Fortbewegung weit vorn mit. Das Start-Up „Urwahn Engineering“ ist ein Beispiel dafür, wie man hierzulande für den Erfolg moderner Räder kräftig in die Pedale tritt. Das Magdeburger Gründer-Team überzeugte kürzlich bei der Messe „Eurobikeshow“ zahlreiche Branchenkenner und Liebhaber von ihrem innovativen Fahrrad – und trifft damit im Jubiläumsjahr des Drahtesels den Nerv vieler.

Eine Erfolgsgeschichte seit 1817Es ist eine Erfolgsgeschichte: Im Jahr 1817 dreht der technikbegeisterte Forstmeister Karl Freiherr von Drais eine erste Runde mit seinem Rad. Nach 200 Jah­ren ist das Fahr­rad welt­weit das am meis­ten genutzte Trans­port­mit­tel. Mehr als 70 Millionen Fahrräder gibt es allein in Deutschland. Der „Drahtesel“ ist zu einem zen­tra­len Ele­ment für die Ent­wick­lung einer nach­hal­ti­gen und zukunftsfähigen Mobilität geworden. Die Fahrrad-Zukunft kommt immer weiter in Schwung – vor allem dank neuer Konzepte und Optimierungen. Auch Sachsen-Anhalt steuert viele Ideen rund ums klassische Fahrrad bei, liefert aber auch Innovatives rund ums Zubehör oder E-Bikes für den nationalen und internationalen Markt.

Das Magdeburger Gründer-Trio von „Urwahn Engineering“ beispielsweise steht in den Startlöchern, um sein Unternehmen auf die Beine zu stellen und seine innovativen Räder auf die Straßen zu bringen. Gerade sind die „Urwahn“-Gründer Sebastian Meinecke, Konrad Jörß und Marcel Pawlowski von einer der wichtigsten europäischen Fahrradmessen, der „Eurobikeshow“, aus Friedrichshafen zurück – mit Satteltaschen voller Ideen, möglichen Kooperationen und Geschäftsanfragen.

Die Magdeburger präsentierten dem kritischen Fachpublikum und den interessierten Fahrrad-Liebhabern die Prototypen ihrer Modelle „Stadtfuchs“ und „Platzhirsch“. Mit diesen Velos haben sie das Rad neu erdacht. Die Tüftler von der Magdeburger Otto-von-Guericke-Universität haben entscheidende Änderungen in der Baustruktur des Rahmens vorgenommen. Ein innovativer Stahl-Rahmen verbindet schwungvoll den Vorder- und Hinterbau. „Das ergibt ein völlig neues Rahmenkonzept, mit dem mehr Fahrkomfort generiert werden kann“, erklärt Sebastian Meinecke. Das Sattelrohr haben die kreativen Tüftler umgelenkt, um das Hinterrad elastisch aufzuhängen. Front- und Rücklicht befinden sich bei den Bikes von „Urwahn“ direkt im Rahmen. Und dank eines GPS-Tracking-Systems kann das Fahrrad jederzeit geortet werden – was vor allem bei Diebstahl wichtig werden könnte.

Modelle für vernarrte FahrradfahrerIn beiden Modellen stecken monatelange Forschungs- und Entwicklungsarbeiten des Gründergespanns, das selbst mehr als 15 Räder im Schuppen stehen hat. Alle drei Gründer sind ins Fahrradfahren vernarrt – schon aus Umweltschutzgründen, wie Sebastian Meinecke meint. Was sie aber außerdem interessiert, sind die Möglichkeiten, mit denen das Radfahren noch besser, leichter, innovativer werden kann. Derzeit sind die drei Jung-Unternehmer noch in der Magdeburger Uni angesiedelt, am Jahresende soll jedoch das eigene Unternehmen am Start sein. „Wir können es kaum erwarten, auch wenn wir Respekt davor haben“, sagt Meinecke. Beim Aufbau des eigenen Unternehmens profitierten die Elbestädter von der Gründer-Förderung des Landes und der Europäischen Union. „Das hat uns sehr geholfen“, so Sebastian Meinecke. Die ersten Räder will „Urwahn“ im Frühjahr 2018 ausliefern. Das Flaggschiff soll der „Stadtfuchs“ werden, der „Platzhirsch“ wird als abgespeckte „Light-Version“ auf den Fahrradmarkt gebracht. Schon jetzt dreht das „Urwahn“-Team darum die Runden durch die Öffentlichkeit, nutzt Presseauftritte, die sozialen Medien, bringt einen eigenen Newsletter unters interessierte Fahrrad-Volk oder nutzt Plattformen wie den Landeswettbewerb BESTFORM, um auf sich und die Räder aus Magdeburg aufmerksam zu machen. Beim Wettbewerb schafften sie gemeinsam mit dem Fertigungsspezialisten „citim“ aus Barleben, der seriennahe Bauteile für Prototypen lieferte, den Sprung auf die Nominierten-Liste.

Zu den Werbemaßnahmen gehören auch zahlreiche Messe-Auftritte. Am Bodensee zeigte „Urwahn“ jetzt am Stand des Kooperationspartners „Kappstein“, wie innovativ Manufakturen in Sachsen-Anhalten arbeiten. Sie konnten unzählige Gespräche mit potenziellen Kooperationspartnern, Lieferanten und Fahrradenthusiasten führen und das Interesse für ihre ihren „Urwahn“-Bikes wecken. Sie seien motiviert und mit viel Lust aufs eigene Unternehmen von der Messe zurückgekommen, erzählt Meinecke. Bald geht es ohnehin los: Die Teile, aus denen die formschönen Velos entstehen, werden regional gefertigt, während die Endmontage von Hand im Umkreis des „Urwahn“-Standortes Magdeburg erfolgen wird. Der Start scheint geebnet. Sebastian Meinecke sagt: „Wir haben schon jetzt Anfragen aus Deutschland, aber auch aus Australien, Spanien oder Kanada und werden gezielt von Händlern angefragt, die unsere Räder cool finden.“

Neuer Schwung für MobilitätMit den Rädern von „Urwahn“ erfindet man in Sachsen-Anhalt das Rad zwar nicht ganz neu, aber sie befördern weiter den Schwung der Fahrradindustrie und urbanen Mobilität hierzulande. Auch andere Unternehmen sind weit über die Grenzen des Bundeslandes bekannt – so wie die „Weltradmanufactur“ in Schönebeck. Vor mehr als 13 Jahren wurde die historische Marke wiederbelebt und das nostalgische Outfit mit moderner Technik verknüpft. Die Räder mit den exzellenten Fahreigenschaften im Retrolook werden gut nachgefragt. Zum Unternehmen gehören inzwischen neben der „manufactur“ und einem Fahrradladen, auch eine Pension und ein Restaurant an der Elbe. Im Süden des Landes wird ebenfalls die Tradition gepflegt. Die frohe Botschaft lautete vor kurzem bei den „Mitteldeutschen Fahrradwerken“ (MIFA): Nach vielen Wirrungen und Umwegen stehen die Signale wieder auf grün. Es geht weiter für den gefragten Fahrradbauer in Sachsen-Anhalt. Aus „MIFA“ ist die „Sachsenring Bike Manufaktur“ geworden, in der auch das E-Bike-Geschäft weiterhin eine Rolle spielen könnte.

Es dreht sich was im Fahrradgeschäft. Studenten, Forscher und die Industrie beschäftigen sich mit innovativen E-Bikes oder Entwicklungen rund ums Rad. Vom kettenlosen Fahrrad bis zu einem Kofferraum für Fahrräder reichen beispielsweise die Ideen und Prototypen, die bislang bei BESTFORM, dem Landeswettbewerb für kreative Ideen, eingereicht wurden. Forschungseinrichtungen wie das Magdeburger Institut für Kompetenz in AutoMobiliät – IKAM beschäftigen sich laufend mit neuen Lösungen fürs Rad.

Der Antrieb ist für alle Akteure unterschiedlich. Die „Urwahn“-Gründer beschreiben ihren so: „Wir glauben, dass Zweiräder künftig ein zentraler Baustein der Mobilität werden. Wir gestalten ihn mit.“

Autorin: Manuela Bock

www.urwahnbikes.de

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