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Okt 26 2017

Wiener Opernregisseur Wolfgang Gratschmaier präsentiert in Österreich seine gelungene Le nozze di Figaro Inszenierung

Eine hervorragende Inszenierung von Wolfgang Gratschmaier begeistert das Opernpublikum in Wien, Salzburg, Schloss Thalheim in Niederösterreich und Graz

Wiener Opernregisseur Wolfgang Gratschmaier präsentiert in Österreich seine gelungene Le nozze di Figaro Inszenierung

Opernregisseur Wolfgang Gratschmaier von der Volksoper Wien

Experiment gelungen – Oper lebt! Le nozze di Figaro – Inszenierung setzt mit jungen Sängern und Musikern entscheidende Akzente. Wenn junge engagierte Opernsänger zusammenspielen und das Stück und ihre Rollen durch Vermittlung eines guten Regisseurs wirklich verstanden haben, entsteht auf der Bühne etwas Besonderes. Am 21. September 2017 konnte ein begeistertes Publikum im Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses eine besonders muntere Hochzeit des Figaros erleben. So kurzweilig und humorvoll sowie musikalisch aufgeweckt müsste Oper immer sein. Und das mit wenigen Versatzstücken, zeitlosen Kostümen und sogar ohne Chor. Und doch fehlte nichts, denn Langeweile kam bei der Inszenierung der Mozart Oper „Le nozze di Figaro“ von Wolfgang Gratschmaier nicht auf und drei Stunden vergingen bei größtem Vergnügen wie im Fluge. Im Programmheft war zurückhaltend eine halbszenische Aufführung angekündigt. Die Studierenden der Österreichischen Musik-Universitäten und die das Orchester bildenden Mitglieder der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker agierten in diesem Projekt einfach mustergültig. Gratschmaier bezieht das Orchester und auch den Dirigenten voll in seine Interpretation der Mozartoper ein. Der erfahrene Regisseur vermeidet jedoch alles, was platt oder übertrieben ankommen könnte. Wolfgang Gratschmaier, der als Charaktertenor seit 15 Jahren zum Ensemble der Volksoper gehört, hat Gesang bei Gerhard Kahry und Elisabeth Schwarzkopf studiert. Zudem gehört er zu den wenigen Opernsänger, die beim „Theaterkönig“ George Tabori Schauspiel studierten. Seit vielen Jahren gastiert Wolfgang Gratschmaier weltweit und erarbeitete als Regisseur erfolgreich beispielsweise Wagners Rienzi, Leoncavallos Pagliacci oder die Operette Fledermaus. Gratschmaier ist seit 2015 Dozent für szenische Gestaltung an der MUK Musik und Kunst Privatuniversität Wien.

Der kräftige Sopran von Laura Meenen verfügt über ausreichend Metall, um die dramatische Situation und die stimmlichen Anforderungen der Contessa zu erfüllen. Lediglich ein leichtes Wackeln ließ ihre Stimme im Forte etwas schrill klingen. Demgegenüber gab der schauspielerisch gewandte Kristján Johannesson einen Conte mit großer Stimme, die in den dramatischen Passagen fast schon an Don Pizarro erinnerte. Der Sänger gab den Conte als kaum sensiblen Berserker, was aber für den wütenden Edelmann und unsensiblen Erotomanen rollendeckend ist. Eine leicht nasale Stimmfärbung adelt seinen in allen Lagen hervorragenden Gesang. Ein Höhepunkt des Abends war denn auch die Arie „Hai già vinta la causa“. Hier gab Johannesson „Dem Affen richtig Zucker“ und konnte auch darstellerisch als Opernmacho sehr überzeugen. Von diesem Bariton wird man noch viel hören! Figaro war mit tragkräftigem Organ Minsoo Ahn. Seine Stimme erinnert nicht an lyrische Baritone wie Hermann Prey, sondern er verlieh mit dramatischerer Emphase dem umtriebigen Faktotum gesanglich und darstellerisch viel Gewicht. Eine leichte Höhenschwäche fiel dabei kaum ins Gewicht. Schönstimmig mit gut tragend war die attraktive Mezzosopranistin Ghazal Kazemi. Sie gab einen schwärmerischen Cherubino im Hormonrausch. Was sie an tieferer Grundierung stimmlich vermissen ließ, machte sie durch herausragendes Spiel mehr als Wett. Sie verfügt über einen lyrischen und höhenstarken Mezzosopran, der auch mit berückenden, weich blühenden Piani für sich einnimmt. Aleksandra Szmyd ist eine ernstzunehmende Susanna. Ihr blitzsauberer Sopran erfüllt alle Anforderungen einer lyrischen Gesangsführung. Hier sang keine Soubrette ein Kammerkätzchen, sondern vielmehr eine junge Frau, die ganz genau weiß, was sie will. Ein zweiter gesanglicher Höhepunkt des Abends war Susannas Rosenarie. Bis in die kleineren Rollen war in dieser Produktion eine hervorragende Besetzung gegeben. Als Bartolo agierte Tair Tazhigulov etwas hölzern. Doch stimmlich konnte der junge Bassist auftrumpfen. Marcellina war mit angenehmem Mezzosopran und ausdrucksvollem Spiel Helene Feldbauer. Ihre Stimme hob sich nicht zuletzt durch die tiefere Grundierung angenehm von den anderen Sängerinnen ab. Silbrig schönstimmig sowie attraktiv war Zuzana Spot Ballánová als kecke Barbarina, der man in dieser Rolle eine erotische Ausstrahlung und Stimmfärbung nicht absprechen kann. Basilio und Don Curzio wurde von Tenor Savva Tikhonov rollendeckend mit leichtem lyrischem Tenor intrigant, aber doch eher harmlos gegeben. Ganz im Gegensatz zu Bariton Jakob Mitterrutzner, der den Antonio schauspielerisch überzeugend und stimmlich rollendeckend darbot und immer wieder beim Publikum für höchstes Amüsement sorgte.

Schon in der Ouvertüre zeigt Felix Hornbachner mit seinem hochengagierten Orchester ein zügiges Tempo und klare Akzente. Zuweilen wäre etwas mehr Dämpfung des Orchesters angezeigt gewesen und leichte Intonationsprobleme im Blech zu bemerken. Der hochbegabte Dirigent erreicht mit klarer Zeichengebung praktisch immer, dass Orchester und Solisten beieinander waren und eine mitreißende Interpretation der Partitur präsentierten. Felix Hornbachner absolvierte das Studium als Dirigent von 2011 bis 2015 an der MUK Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien und schloss mit Auszeichnung ab. Ab Herbst dieses Jahres ist Hornbachner Chefdirigent des Symphonischen Orchesters Mödling. Die rund 30 jungen Musiker bildeten das Orchester der Angelika Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker. Die Sommerakademie wurde 2005 gegründet und findet seitdem jährlich während der Salzburger Festspiele statt. Die Musiker des Orchesters wirken auch als Bühnenmusiker bei den dortigen Opernproduktionen mit. Der Solofagottist der Wiener Philharmoniker Michael Werba hatte die Partitur hervorragend einstudiert und die künstlerische Leitung der Aufführung „Le nozze di Figaro“ inne. Niels Erik Muus, Professor an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, studierte die jungen Sängerinnen und Sänger hervorragend ein. Insgesamt kann die Produktion dieser Mozartoper in der Regie von Wolfgang Gratschmaier, der auch für Licht und Kostüme zuständig war, als in höchstem Maß gelungen beschrieben werden. Das Experiment der Sommerakademie und der MUK ist auch in diesem Jahr gelungen. Es zeigte sich, dass eine kluge Inszenierung mit ambitionierten Sängern einen sprühenden, jungen „Figaro“ ergeben kann, der so an praktisch jeder Bühne aufführbar wäre, wenn ein Orchester zur Verfügung steht, das aus Musikern besteht, die aufeinander hören und aufeinander eingehen. Bravo und in diesem Stil auch im kommenden Jahr weiter so! So bereitet Oper Vergnügen.

Sven-David Müller, Opernkritiker
Berliner Straße 11c, 15517 Fürstenwalde/Spree

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Jan 6 2017

Hohepriester der Klavierliteratur

Grigory Sokolov spielt erstmals auf Malta

Hohepriester der Klavierliteratur

Grigory Sokolov (Bildquelle: © Mary Slepkova)

Im Rahmen des Malta International Music Festivals wird Grigory Sokolov zum ersten Mal auf Malta auftreten. Der legendäre Pianist, der als Hermetiker des Klaviers, als einsamer Hohepriester der Klavierliteratur gilt, wird am 29. April in der Republic Hall des Mediterranean Conference Centres in Valletta ein Programm spielen, das Klaviersonaten Wolfgang Amdeus Mozarts in Zentrum stellt.
Grogory Sokolov auf Malta

Grigory Sokolov eilt nicht nur der Ruf voraus, sein Publikum, das seinen Konzerten oft wie Gottesdiensten beiwohnt, vollkommen zu verzaubern. Er gilt auch als ein absolut von Perfektion besessener Pianist, der an seine Instrumente höchste Anforderungen stellt.

Entsprechend wird für das erste Konzert, das Grigory Sokolov auf Malta gibt, ein enormer Aufwand betrieben. Eigens wird ein Steinway des Klaviertechnikers Angelo Fabbrini von Pescara in Italien nach Valletta verschifft. Fabbrini, der bereits der Klaviertechniker und Stimmer für Arturo Benedetti Michelangeli, Maurizio Pollini, András Schiff, Daniel Barenboim oder Sviatoslav Richter war, genießt einen legendären Ruf. Er wird dafür sorgen, dass das Instrument, das Sokolov zur Verfügung gestellt wird, dem Klangideal des russischen Pianisten entspricht, der Instrumente in unterschiedliche Lebensphasen einteilt und sich nicht davor scheut, in Bezug auf einen Flügel von dessen Seele zu sprechen.

Das vollständige Programm des Konzerts wird Grigory Sokolov im Vorfeld bekannt geben. Echte Kenner lassen sich diese Premiere nicht entgehen und besuchen das Malta International Music Festival 2017.

Malta International Music Festival

Dieses Jahr findet das Malta International Music Festival zur Osterzeit statt, wenn ganz Malta seine leidenschaftlichen Traditionen und seine tausendjährige Kultur feiert. Malta ist zu Ostern gleich doppelt eine Reise wert, wenn das Malta International Music Festival seinen Schwerpunkt auf das Klavier legt. Erstmals werden aus diesem Anlass einige der bemerkenswertesten Pianisten unserer Zeit wie Grigory Sokolov, Jan Lisiecki und Andrey Gugnini ihr Debüt auf Malta feiern. Spektakuläre Konzerte, Meisterkurse, in denen die Starpianisten von morgen von berühmten Klavierlehrern wie Dmitri Bashkirov, Yoheved Kaplinsky, Pavel Gililov, Lev Natochenny and Valery Piasetsky lernen können, und ein renommierter Wettbewerb in vier Altersklassen machen das Festival zu einem kulturellen und musikalischen Ereignis von internationalem Rang.

Das Malta International Music Festival wurde im Jahr 2011 von der European Foundation for Support of Culture gegründet. Seither hat sich das jährlich organisierte Festival als eine der bedeutendsten Kulturveranstaltungen Maltas etabliert und verbindet außergewöhnliche Konzertveranstaltungen mit Meisterkursen und Wettbewerben in allen Bereichen der Instrumentalmusik. Die jungen Talente haben die Möglichkeit, mit international renommierten Professoren zu arbeiten, können sich während der Konzerte von anerkannten Stars inspirieren lassen, ihr Talent in eigenen Konzerten präsentieren, an den Wettbewerben teilnehmen sowie die einzigartige und faszinierende maltesische Kultur kennenlernen.

Das Malta International Music Festival wurde im Jahr 2011 von der European Foundation for Support of Culture gegründet. Seither hat sich das jährlich organisierte Festival als eine der bedeutendsten Kulturveranstaltungen Maltas etabliert und verbindet außergewöhnliche Konzertveranstaltungen mit Meisterkursen und Wettbewerben in allen Bereichen der Instrumentalmusik. Die jungen Talente haben die Möglichkeit, mit international renommierten Professoren zu arbeiten, können sich während der Konzerte von anerkannten Stars inspirieren lassen, ihr Talent in eigenen Konzerten präsentieren, an den Wettbewerben teilnehmen sowie die einzigartige und faszinierende maltesische Kultur kennenlernen.

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Malta International Music Festival
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1173 Valletta
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Sep 6 2016

Musikalisches Highlight: Seoul trifft Berlin – Tradition und Moderne

Musikliebhaber erwartet am 10. September 2016 in Berlin ein absolutes Kultur-Highlight, wenn das Seoul Tutti Ensemble zusammen mit der Kammersymphonie Berlin im Konzerthaus am Gendarmenmarkt klassische Symphonien und moderne Arrangements erklingen la

Musikalisches Highlight: Seoul trifft Berlin - Tradition und Moderne

Logo Koreanisches Kulturzentrum

Was: Gemeinschaftskonzert des Seoul Tutti Ensembles und der Kammersymphonie Berlin

Wann:Samstag, 10. September 2016: Konzertbeginn um 20:00 Uhr, Einführung mit Dr. Brigitte Kruse und Solisten des Abends im Musikclub (Konzerthaus) um 19:00 Uhr

Wo:Konzerthaus Berlin, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

Mit herausragenden Künstlern:

Yoo Hong – Daegeum

Philippe Graffin – Violine

Yoon Dayoung – Gayageum

Jürgen Bruns – Dirigent

Bei dem Thema Korea denken die meisten zunächst an Samsung, LG, Hyundai und Kia. Aber der asiatische Staat hat weitaus mehr zu bieten, als Autos und Unterhaltungselektronik. So erfreuen sich Werke der europäischen Klassik auch in Korea immer größerer Beliebtheit. Einen großen Anteil an dieser Entwicklung hat das renommierte Seoul Tutti Ensemble, welches am 10. September 2016 zusammen mit der Kammersymphonie Berlin zum Konzert in das Konzerthaus am Gendarmenmarkt lädt.

Programm:

Young Eun Paik
„Wild Flowers on the Sky“ für Daegeum und Orchester

Peter Fribbins
Violinkonzert (2012-14)

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 40 in g-Moll, KV 550

Jeongkyu Park (Arrangement)
Arirang Medley für Gayageum und Orchester

In dem Gemeinschaftskonzert des Seoul Tutti Ensembles und der Kammersymphonie Berlin unter Leitung von Jürgen Bruns prallen alte Traditionen auf ihre moderne Nachfolge: Neue englische Musik spielt mit der Musik von Purcell, und Avantgarde aus Korea stößt auf Instrumente aus der koreanischen Geschichte. Im Zentrum des Programms voller überraschender Querverweise steht eines der berühmtesten Werke der europäischen Klassik: die g-Moll-Sinfonie von Mozart.

Wie verbinden sich die für das ein oder andere Ohr ungewöhnlichen Klangfarben mit dem traditionellen Instrumentarium? Wie klingt eine Sinfonie von Mozart in diesem Kontext? Wie setzt sich ein heutiger Komponist mit einem Vor-Vorgänger auseinander?

Das Konzert soll Fragen aufwerfen und dazu beitragen, dass das Publikum die Frage „Schon gehört?“ verneint und Musik NEU hört.

+++ Das Seoul Tutti Ensemble +++

Das 1988 gegründete Seoul Tutti Ensemble unter der Leitung von Jihyun Kim führte als erstes Ensemble Koreas alle Konzertwerke von Mozart auf und präsentierte die koreanische Uraufführung seiner „Posthorn-Serenade“, wodurch es seinem Ruf als Mozartspezialist alle Ehre machte. Es spielt eine führende Rolle in Koreas Szene für zeitgenössische Musik.

+++ Die Kammersymphonie Berlin +++

Neugierde auf das Unbekannte und Freude am gemeinsamen Musizieren bewogen im Jahr 1991 junge Berliner Musiker um Jürgen Bruns, die Kammersymphonie Berlin zu gründen. Heute zählt das Orchester zu den etablierten Kammerorchestern Deutschlands und steht seitdem für innovative Programmideen in spannenden Konzertabenden.

Weitere Informationen: http://www.kulturkorea.org

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Hintergrundinformationen:

Über das Koreanische Kulturzentrum

Das Koreanische Kulturzentrum ist die Kulturabteilung der Botschaft der Republik Korea in Deutschland mit Sitz in Berlin und untersteht dem koreanischen Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus (MCST).

Die Einrichtung ist ein Ort der Begegnung, des Austausches und der Kulturvermittlung. Sie ist Anlaufstelle für Korea-Interessierte jeder Couleur und Nationalität und ein Stück Heimat für Koreaner in Deutschland. Die Räumlichkeiten verfügen über eine Bibliothek mit gesonderter Kinderbuchecke, Computerarbeitsplätze, einen Kinoraum, Seminar-, Ausstellungs- und Veranstaltungsräume.

Zentrales Anliegen ist es, die landestypische Kultur vorzustellen, Neugier zu wecken, Erfahrungen zu intensivieren oder Wissen zu vertiefen. Diverse Kursangebote ermöglichen eine aktive Teilhabe an Musik, Kunst, Literatur, Sprache, Ästhetik und anderen Facetten dieser Lebensart. Das Koreanische Kulturzentrum unterstützt Veranstaltungen mit koreanischer Beteiligung aus den Bereichen Kultur, Sport und Tourismus in ganz Deutschland und arbeitet eng mit den zuständigen Institutionen beider Länder zusammen.

Weitere Informationen zum Koreanische Kulturzentrum sind im Internet unter http://www.kulturkorea.org abrufbar.

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Jul 26 2016

Degussa Jubiläums-Thaler zu Ehren von Mozarts Zauberflöte in Gold und Silber

Degussa Jubiläums-Thaler zu Ehren von Mozarts Zauberflöte in Gold und Silber

Degussa Thaler 225 Jahre Zauberfloete Gold Silber mit Opernzettel im Holzetui (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 26. Juli 2016: Die Degussa Goldhandel würdigt mit dem limitierten Thaler „225 Jahre Uraufführung der Zauberflöte“ in Gold und Silber das Meisterwerk von Wolfgang Amadeus Mozart, das als eine der bedeutendsten Opernkompositionen der Welt gilt. Das Stück erzählt die fabelhafte Geschichte des jungen Prinzen Tamino, der gemeinsam mit einem Vogelfänger die Tochter der Königin der Nacht retten soll. Im Jahr 1791 fand die Uraufführung der Zauberflöte im Theater Freihaus auf der Wieden in Wien statt. Nur wenige Wochen später wurde Mozart bettlägerig und er verstarb mit nicht ganz 36 Jahren am 5. Dezember 1791 an „hitzigem Frieselfieber“.

Auf der Vorderseite des Thalers sind das Konterfei von Wolfgang Amadeus Mozart sowie die Königin der Nacht vor einem Sternenhimmel zu sehen. Das Motiv gibt das Bühnenbild der Berliner Uraufführung von 1816 wieder. Außerdem sind auf der Vorderseite eine geschwungene Notenzeile aus einer Arie der Königin der Nacht sowie der Aphorismus „Ohne Musik wär‘ alles nichts“, der Mozart zugeschrieben wird, abgebildet. Die Rückseite, die an eine Frankfurter Münze aus den 1840er Jahren angelehnt ist, zeigt – wie jeder Degussa Thaler – den damals auf den Münzen der Freien Stadt Frankfurt verwendeten Wappenadler.

Der Degussa Thaler „225 Jahre Uraufführung der Zauberflöte“ wird als eine Unze Gold-Thaler mit der höchsten Feinheit von 999,9/1000 erhältlich und auf 200 Stück limitiert sein. Er wird in einer edlen Holzschatulle aufbewahrt, die einen Druck des originalen Theaterzettels der Uraufführung in Wien enthält. Dieser fungierte zur damaligen Zeit als Ankündigung von Theaterstücken und wurde im Vorfeld verteilt. Die Thaler aus Feinsilber werden in den Gewichtsgrößen von einer Unze sowie einer halben Unze auf 4.500 beziehungsweise 5.000 Stück limitiert sein. Als vierte Variante wird der eine Unze Silber-Thaler im Antik-Finish Look ausgegeben, der auf 500 Stück limitiert ist.

Seit 2013 bringt die Degussa jährlich maximal vier exklusive Thaler in Gold und Silber heraus, die historische Momente, berühmte Persönlichkeiten, technische Errungenschaften oder spezielle Jubiläen zeigen. Die Thaler zeichnen sich durch den höchsten Feingehalt des Edelmetalls aus und haben darüber hinaus aufgrund ihrer Limitierung für Sammler einen besonderen Reiz.

Der Degussa Thaler „225 Jahre Uraufführung der Zauberflöte“ ist in allen Niederlassungen der Degussa sowie online im Goldgeschenke-Shop unter www.goldgeschenke.de erhältlich sein.

Über die Degussa Goldhandel
Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An neun nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Singapur, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Crowdfunding-Plattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch ihre Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2015 einen Kundenumsatz von circa 1,5 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 115 Mitarbeitern in 2014 auf 145 Mitarbeiter in 2015.

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Mai 23 2016

„Crystal Mozart“: Für die Donau macht sich ein völlig neues Kreuzfahrtschiff startklar

Mit Aviation & Tourism International das neue Reisegefühl ab/bis Wien – Luxusschiff für 160 Passagiere mit Butler und Suiten bis 82 Quadratmetern Größe – Ausflüge zu Konzerten und Michelin-Sterne-Restaurants – Crystal-eigene Busse mit WLAN-Service

"Crystal Mozart": Für die Donau macht sich ein völlig neues Kreuzfahrtschiff startklar

Aviation & Tourism International präsentiert neues Kreuzfahrtschiff „Crystal Mozart“ auf der Donau (Bildquelle: Crystal Cruises)

Crystal Cruises und Aviation & Tourism International (Alzenau) heben die Reisestandards auf der Donau auf ein völlig neues Level: Die US-Reederei und der traditionsreiche Veranstalter ( www.atiworld.de ) führen ab Juli die „Crystal Mozart“ auf dem Strom ein, die dann ab/bis Wien Flusskreuzfahrten von einer Dauer von zehn bis 13 Tagen bis ins serbische Belgrad unternimmt. Die „Crystal Mozart“ verfügt über die größten und damit geräumigsten Luxus-Suiten auf europäischen Flussschiffen, die je nach Kategorie bis zu 82 Quadratmeter umfassen können. Die 160 Passagiere an Bord werden von einer Crew mit 90 Mitgliedern umsorgt. Zum Servicepersonal nach europäischem Sechs-Sterne-Standard gehört auch ein Butler für jede Suite, der sich rund um die Uhr um die Gästewünsche kümmert.

Crystal Cruises bietet mit dem neuen, in Deutschland gebauten Luxus-Kreuzfahrtschiff einen perfekten Mix aus Eleganz und Moderne. Die „Crystal Mozart“ verfügt zum Beispiel über sechs Restaurants: Das „Waterside“ als Hauptrestaurant mit Dresscode, den „Palm Court“ für stilvolle Abendunterhaltung, das „Blue“ für legeres Speisen, das „Bistro Mozart“ für Kaffee, Snacks und kleine Imbisse, die „Pantry“ als Selbstbedienungsbar und den „Vintage Room“, ein Platz für private Dinners in kleinem Kreis. Bars, Restaurants, Fitness- und Wellness-Center sowie die Bücherei sind über die vier Decks auf der „Crystal Mozart“ verteilt.

Zum hohen Niveau der „Crystal Mozart“ kommt ein Routenplan, der kein Highlight an der Donau auslässt. Start und Ziel aller Reisen ist die Donaumetropole Wien, dem Einsatzort der „Crystal Mozart“, von wo aus das Schiff am 23. Juli 2016 zu seiner offiziellen Jungfernreise aufbricht. Die Stationen der zwölftägigen Flusskreuzfahrten sind: Eztergom, Budapest, Vukovar, Eisernes Tor, Belgrad, Novi Sad, Mohacs, Kalocsa und Bratislava. Daneben gibt es im Wechsel auch zehntägige und 13-tägige Donau-Reisen, manche abhängig von der Jahreszeit – etwa zum Ende des Jahres, wenn die stimmungsvollen Weihnachtsmärkte in den Städten entlang der Donau im Mittelpunkt der Besuche stehen.

Die Preise für die elftägige Flussreise ab/bis Wien beginnen bei 3.360 Euro. Sie enthalten alle Speisen und Getränke, inklusive erlesener Weine, Champagner, und einer großen Auswahl Softgetränken – und selbstverständlich auch die niveauvolle Unterhaltung an Bord. Die Landausflüge unternehmen Crystal-eigene Busse neuester Bauart, die den Gästen auch WLAN Verbindungen ermöglichen. Die Besonderheit der Ausflüge reicht von Konzertabenden bis zum Besuch von Sterne-Restaurants. Die Transfers vom Flughafen zum Schiff und Anreise nach Wien arrangiert Aviation & Tourism International nach den individuellen Bedürfnissen und sind ebenfalls im Preis enthalten.

Die neuen Flussreisen werden vom Spezialveranstalter Aviation & Tourism International (Alzenau) angeboten, nähere Informationen vermittelt eine soeben erschienene zwölfseitige Broschüre. Reisebüros und Interessenten können diese kostenlos unter +049 (0)6023 917169 oder per Mail an info@atiworld.de anfordern.

Der Veranstalter AVIATION & TOURISM INTERNATIONAL ist auf Luxuskreuzfahrten und hochwertige Individualreisen spezialisiert.

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Aug 12 2014

Schlussmarathon der Sommerakademie der Wiener Philharmoniker

16. August 2014 – Salzburg Universitätsaula – 23 Kammermusikwerke von 23 Komponisten, unterrichtet von 23 Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, dargebracht in 12 verschieden kombinierten Besetzungsformationen

Schlussmarathon der Sommerakademie der Wiener Philharmoniker

Schlagwerk-Ensemble der Sommerakademie • Universitätsaula 2013

Kammermusikalischer Schlussmarathon der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker
Samstag, 16. August 2014
Große Universitätsaula, Salzburg
16.00 Uhr | 18.00 Uhr | 20.00 Uhr

Bei den Salzburger Festspielen auf der Bühne stehen und mit Weltstars wie Anna Netrebko, Krassimira Stoyanova und Plácido Domingo für ein Millionenpublikum spielen… Dieser Traum geht auch heuer wieder für rund 50 junge MusikerInnen in Erfüllung, die als BühnenmusikerInnen bei verschiedenen Opernproduktionen einen spannenden, intensiven und erlebnisreichen Sommer verbringen. Dieses Jahr kann man die jungen Talente bei Mozarts Don Giovanni, Strauss‘ Der Rosenkavalier, Verdis Il trovatore und Schuberts Fierrabras erleben.

Sommerakademie der Wiener Philharmoniker
Die Basis für die Orchesterarbeit schafft dabei die Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Prof. Michael Werba. 25 aktive Mitglieder der Wiener Philharmoniker unterrichten neben ihrer Tätigkeit bei den Festspielkonzerten und -opern enthusiastisch die 50 Studierenden der Sommerakademie im kammermusikalischen Spiel. Dadurch können sich die jungen Musiker nicht nur fachlich auf ihr Musikinstrument spezialisiert weiterbilden, sondern lernen darüber hinaus gewisse Dinge, die nur in der Praxis als Musiker erfahren können, wie zum Beispiel die gegenseitige Wertschätzung und das Aufeinander-Hören im gemeinsamen Zusammenspiel.

Schlussmarathon der Kammermusik
Ihr Können präsentieren die Studierenden bei dem groß angelegten kammermusikalischen Schlussmarathon in der Großen Universitätsaula Salzburg, der seit letztem Jahr in das offizielle Programm der Salzburger Festspiele aufgenommen wurde. Am Samstag, 16. August 2014 spielen sie drei Konzerte um 16.00, 18.00 und 20.00 Uhr mit unterschiedlichen Programmen, die von Kammermusikwerken der Klassik bis zur klassischen Moderne reichen. Für das Publikum offenbaren sich spannende Konzerte mit Stücken von Louis Spohr, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Michael Haydn, Wolfgang A. Mozart, Richard Strauss, Jean Francaix, Antonín Dvoák, Alexander Borodin und anderen. Ungewöhnliche Besetzungen sind gemeinsam auf der Bühne zu erleben. Die Auswahl umfasst 23 Kammermusikwerke von 23 verschiedenen Komponisten, unterrichtet von 23 verschiedenen Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, dargebracht in 12 verschieden kombinierten Besetzungsformationen – vom Trio bis zum Walzerensemble.
Was bleibt? Ein erlebnisreicher Sommer voller Bühnenerfahrung, eine persönliche Verbindung zum weltbekannten Orchester der Wiener Philharmoniker und den Salzburger Festspielen und Freundschaften, die sich in dieser intensiven Zeit gebildet haben. Und für das Publikum? Konzertgenuss bei freiem Eintritt am 16. August 2014.

Die Konzerte sind bereits ausreserviert. Bei Interesse für Karten für 2015 wenden Sie sich bitte an office@re-creation.at

Die Wiener Philharmoniker sind eines der berühmtesten Orchester der Welt. Kaum ein anderer Klangkörper wird dauerhafter und enger mit der Geschichte und Tradition der europäischen Musik in Verbindung gebracht als die Wiener Philharmoniker. Nähere Informationen unter www.wienerphilharmoniker.at

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Wiener Philharmoniker
Frau Ingrid Schediwy
Bösendorferstraße 12
1010 Wien
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Mrz 21 2014

Bundespräsident Joachim Gauck ist auf Veranstaltungsreihe „Lokumzâde“ Ostern im Berliner Tempodrom aufmerksam geworden.

Bundespräsident Joachim Gauck ist auf uns aufmerksam geworden und hat in einem Brief vom 17.März an den Veranstalter, die Botschaft in der Veranstaltungsreihe Lokumzâde für Integration und Akzeptanz für alle Kulturkreise und die damit verbundene kulturelle Reichhaltigkeit in Lokumzâde bemerkt. Er wünscht uns viele Besucherinnen und Besucher.

Bundespräsident Joachim Gauck ist auf Veranstaltungsreihe "Lokumzâde" Ostern im Berliner Tempodrom aufmerksam geworden.

Indische Körperverknotung

Show zum Träumen mit dem orientalischen Startänzer Eserzade

Berlin. „Orient pur“, und zwar in Form von traumhafter Musik und elegantem Tanz, erwartet während der Osterfeiertage Besucher im Tempodrom. In der kleinen Arena tritt an allen Tagen der türkische Startänzer Eserzde auf, lädt zusammen mit seinem Ensemble ein zu einer faszinierenden orientalischen Musik- und Tanzshow auf höchstem Niveau. Das Besondere der Bühnenproduktion: In „Lokumzade“, das bedeutet Lokum die Süße und Zade die Hoheit des Orients, so der Name der zweistündigen Show, werden interkulturelle Brücken zwischen Orient und Abendland gebaut, die von Eserzade, auch Choreograph, genial zusammengestellt wurden. Zu hören sind sogar klassische Meisterwerke, die sich in der Show mit Musik aus dem Orient vereinen. Am Ende des Stücks steht eine Friedensbotschaft, die sich an alle Kulturkreise richtet.

Auf der Bühne erscheint ein Sultan, der über den Moscheen des alten Konstantinopel schwebt, im Hintergrund ist das Plätschern des Bosporus zu hören. Der Sultan im wehenden Gewand tritt eine abwechslungsreiche Reise durch viele Weltkulturen an, die an Geschichten aus TausendundeinerNacht erinnert. Es geht um Liebe, Hoffnung, Sehnsucht aber auch um Verrat und die Nähe zwischen Orient und Okzident. Imposant sind nicht nur die Bühnenbilder, ebenso die Kostüme der Mitwirkenden und schließlich die Musik, Flamenc´Oriental, Pop´Oriental, Tang´Oriental, Bollywood´Oriental, Bauchtanz. Sogar Mozart´s und Beethoven´s Liebe zum Orient sind zu hören, wie auch Tschaikowsky“s Schwanenseeballett zu sehen. Auf der Bühne durchgehend ein Tanzensemble, das sich graziös zur Musik bewegt, gleichzeitig aber rhythmische Tänze wagt, die bei Besuchern Gefühle wecken. Sehnsucht, Freundschaft, Liebe und Frieden – darum geht es in dieser Produktion zu Ostern.“Unsere Show lädt einfach zum phantasievollen Träumen ein,“ verspricht Eserzade, der in Deutschland geboren wurde am sogar schon am Sitz des Königs von Marokko als 1. Hoftänzer und Choreograf in Diensten stand.

Gespielt wird hier in Berlin an vier Tagen, nachmittags und abends, beginnend am 18. April 2014. Tickets gibt es schon jetzt im Vorverkauf. Nähere Infos unter: www.Lokumzade.com .

Veranstaltungshinweis:

Tempodrom (Kleine Arena) . 18.4.2014, 20 Uhr, 19.4.2014 15Uhr und 20 Uhr, 20.4. 2014 14 Uhr und 18.30 Uhr, 21. 4. 14 Uhr und 20 Uhr: LOKUMZADE. Orientalische Musik- und Tanzshow für die ganze Familie mit Eserzade, dem Superstar des orientalischen Tanzes aus der Türkei. Tickets, teilweise ermäßigt, im Vorverkauf.

Eserzade, hatte früher in der Türkei gelebt und wohnt seit vielen Jahren in Berlin. Ihm ist die Problematik der Integration und auch der Akzeptanz sehr vertraut. Er ist seit Jahren sehr integriert und deutscher als ein Deutscher. Er ist pünktlich, höflich, aufmerksam, einfühlsam, hilfsbereit, sehr organisiert, zuverlässig und seine künstlerische Arbeit ist „Made in Germany“ von hoher Qualität und sehr strukturiert.
Die Kehrseite der Medaille ist, das er bis heute im Alltag noch relativ häufig am eigenen Leib, eine mangelnde Akzeptanz spüren muss. Speziell die Akzeptanz von langjährig hier in Deutschland lebenden türkischen Bürgern macht ihm Sorgen, wie auch er einer ist.

Er sagt dazu; Berlin ist furchtbar unhöflich, aber liebenswert. Er liebt trotz allem die Deutschen und Berlin.

Daher ist unser gemeinsames Ziel, auf künstlerische Weise und unterhaltend zu zeigen, wie Nahe sich der Orient und der Okzident sind und sich gegenseitig, in der Kultur, insbesondere der Musik und dem Tanz in aller Welt beeinflusst haben. Das Orient und Okzident sich näher sind als vielen bewusst ist, auch das kein Anlass zu Vorurteilen besteht. Denn nicht nur Mozart ließ sich vom Orient in seiner Zauberflöte und der Entführung aus dem Serail inspirieren. Schon im preußischen Königreich, bis zum deutschem Kaiserreich bestand auch eine tiefe Freundschaft zwischen den Osmanen und den Deutschen. Es ist also unverständlich, warum heutzutage in der doch globalen Welt, noch Vorurteile existieren.

Unser Wunsch ist es einen, vielleicht sehr kleinen Beitrag zur Förderung von Integration und Akzeptanz zu leisten. Ein Musikstück in unserer Show ist ein Flaggentanz mit 4 weißen Flaggen, wo als Schlussszene sich jeweils zwei Künstler in die Arme nehmen, als Signal für Frieden, Liebe und Harmonie zwischen allen Völkern.
Bildquelle:kein externes Copyright

Veranstalter

OrientalTainment UG
Helga Scharnack
Bismarckstr. 44
10627 Berlin
030/81037288
presse@orientaltainment.org
http://www.orientaltainment.com

Feb 26 2014

Präsentationskonzert der neuen CD „Dans le jardin“ von Meike Leluschko und Jenny Ruppik

Eine klangvolle Begegnung von Gesang und Harfe

Präsentationskonzert der neuen CD "Dans le jardin" von Meike Leluschko und Jenny Ruppik

Dans le jardin – Veilchen, Rosmarin, Mimosen…
Werke und Lieder für Gesang und Harfe von Fauré, Schumann, Tournier, Mozart, Debussy, Watkins, Britten, Puccini u.a.

Detmold. Die Verbindung von Harfe und Gesang erscheint heute als Urbild musischer Kunstausübung schlechthin. Die Sopranistin Meike Leluschko und die Harfenistin Jenny Ruppik veröffentlichen nun ihre erste gemeinsame Duo-CD „Dans le jardin – Veilchen, Rosmarin, Mimosen“.

Das Detmolder Präsentationskonzert der druckfrischen CD findet am 09. März 2014, um 11.00 Uhr, im Haus der Musik, www.musikalienhandel.de , Krumme Str. 26 in einer sonntäglichen Martinee statt.

„Das Duo bezaubert … vom ersten Ton an mit einer ganz eigenen Mischung aus Leichtigkeit und Tiefe im Vortrag, jugendlicher Anmut in Auftreten und Stimme, großer Gestaltungskraft und ansteckender Freude.“ schreiben die Kieler Nachrichten. Und auch in Detmold werden die beiden Künstlerinnen ihr Programm mit Liedern, Arien und Solostücken von Mozart, Schumann, Debussy, Tournier und Puccini vorstellen.

Die deutsch-koreanische Sopranistin Meike Leluschko, geboren in Lingen erhielt ihren ersten Gesangsunterricht bei der Kammersängerin Edeltraud Blanke und schloss ihr Studium an der Hochschule für Musik Detmold bei Prof. Gerhild Romberger mit dem Konzertexamen ab. Seit 2009 wird sie von der Sopranistin Caroline Stein betreut. Meike Leluschko widmet sich mit Vorliebe dem Kunstlied und kammermusikalischen Projekten, mit denen sie beispielsweise im Prinzregententheater München, im Mendelssohnsaal des Gewandhauses zu Leipzig, im Rahmen der Kölner Liedreihe ImZentrumLied und bei verschiedenen Festivals zu hören war.

Nach dem künstlerischen Diplom an der Musikhochschule Frankfurt bei Prof. Francoise Friedrich absolvierte die Harfenistin Jenny Ruppik den Master of Music Solist an der Musikhochschule Detmold bei Prof. Godelieve Schrama und schloss ihr Studium dann mit dem Konzertexamen ab. Sie ist Preisträgerin des Concours Europeen de musique en Picardie, des Wettbewerbs Le Parnasse-Salvi, des Wettbewerbs der Vereinigung der Harfenisten in Deutschland e.V., des deutschen Hochschulwettbewerbs und des Interpretationswettbewerbs für zeitgenössische Musik der Musikhochschule Detmold. Bildquelle:kein externes Copyright

Über musikalienhandel.de – wir lieben musik.
Das Haus der Musik, www.musikalienhandel.de ist ein junges und innovatives Musikfachgeschäft in der Innenstadt von Detmold, das sich auf YAMAHA Instrumente, Noten, Zubehör und Reparaturen von Instrumenten spezialisiert hat. Die 10 festen und 3 freien Mitarbeiter beherrschen das Musikbusiness und haben Ihr Hobby zum Beruf gemacht. Detmold ist die Kulturstadt im Teutoburger Wald. Keine andere Stadt weit und breit bietet ein so vielschichtiges kulturelles Angebot in einer der schönsten Lagen Deutschlands.

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Jan 21 2014

Star-Pianistin Cassandra Wyss bringt Mozart auf die Couch

Star-Pianistin Cassandra Wyss bringt Mozart auf die Couch

Star-Pianistin Cassandra Wyss bringt Mozart auf die Couch

(NL/1926423904) Die Camerata Schweiz präsentiert 2013/14 erstmals ihre neue „Couch-Konzert“-Reihe im Zürcher Kaufleuten. Am 31. Januar spielt Cassandra Wyss in diesem Rahmen Mozarts Klavierkonzert KV 488

Die Camerata Schweiz ist eines der profiliertesten Klangkörper des Landes. Immer wieder geht das Ensemble aufregende und unkonventionelle Wege, um die klassische Musik einem neuen Publikum schmackhaft zu machen. Für die Saison 2013/14 hatte die Camerata Schweiz eine ganz besondere Idee – und rief die neue Reihe „Couch-Konzerte“ im Kaufleuten Zürich ins Leben. Das erste Konzert dieser Reihe (mit Mozarts Sinfonie Nr. 40 in g-Moll) fand bereits am 15. November vergangenen Jahres statt. Am 31. Januar 2014 geht es weiter. Die Solistin des Abends heißt dann Cassandra Wyss. Die junge Schweizer Ausnahme-Pianistin präsentiert zusammen mit der Camerata Schweiz und unter dem Dirigat von Howard Griffith das A-Dur-Klavierkonzert KV 488 von Wolfgang Amadeus Mozart. Moderiert wird das Konzert von Kurt „Aeschbi“ Aeschbacher. Co-Moderator ist der Dirigent Howard Griffith.

Der Abend steht unter dem Motto „Mozart on the Couch“ und verspricht ein Klassik-Erlebnis der Extraklasse – „außerhalb des traditionellen Konzertbetriebs, in ungezwungener Club-Ambiance und auf spielerische, unterhaltsame Weise“, wie es auf der Website der Camerata Schweiz heißt. Und weiter: Lockere Gespräche, flankiert von Musikausschnitten, vermitteln spannende Einblicke in den Orchesterbetrieb. Das Publikum erfährt aus erster Hand Wissenswertes zu den Werken und deren Komponisten und darf nach Belieben Fragen stellen. Im zweiten Teil des Abends kommt das Konzert dann vollständig zur Aufführung. Weitere Infos zu den „Couch-Konzerten“ finden sich auf der Website der Camerata Schweiz unter diesem Link: http://www.camerata.ch/projekte/couch-konzerte/

Die aus Lugano stammende, im Fürstentum Liechtenstein lebende Star-Pianistin Cassandra Wyss, die 2012 ihre von der Fachwelt einhellig gefeierte Debüt-CD mit Klavierwerken des Schwedischen Romantikers Wilhelm Stenhammar beim Label Capriccio vorgelegt hat und längst auf den großen Bühnen der Welt zuhause ist, freut sich darauf, gemeinsam mit der Camerata Schweiz ein solch unkonventionelles Konzert geben zu können. Dass sie dabei eines ihrer erklärten Lieblingswerke – Mozarts spätes lyrisches A-Dur-Konzert KV 488 – spielen und – vor allem – spielerisch darbieten kann, freut sie doppelt: „Mozart on the Couch ist ein ganz besonderes Motto“, sagt die gefeierte Pianistin. „Das wundervolle A-Dur-Konzert ist für mich ein Paradestück strahlender Eleganz. Mit seiner nicht zu überbietenden Natürlichkeit und Echtheit bahnt sich das Werk den Weg in jedes Herz. Meines habe ich ganz sicher an dieses Meisterwerk verloren.“

Termin und Ort: „Couch-Konzert“ Nr. 2 am 31.01.2011 im Kaufleuten Zürich, Beginn: 20 Uhr
Programm: Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert A-Dur, KV 488
Interpreten: Cassandra Wyss (Klavier), Camerata Schweiz, Howard Griffith (Dirigent)

Hinweis: Das dritte „Couch-Konzert“ im Kaufleuten Zürich mit der Camerata Schweiz findet am 24. April 2014 statt. Im Mittelpunkt stehen dann Auszüge aus Mozarts Oper „Die Entführung aus dem Serail“.

Mehr über Cassandra Wyss auf diesen Websites:
www.cassandrawyss.com
www.facebook.com/cassandrawyss
www.youtube.com/user/pamina133
www.twitter.com/pamina133

Über PR4artists
PR4artists mit Sitz in Ulm ist eine Full-Service-Agentur für Musikschaffende, vornehmlich aus dem Bereich der klassischen Musik. PR4artists begleitet seine Künstler auf ihrem Weg zum Erfolg in den Medien und auf den Konzertbühnen. Insbesondere junge, noch unbekannte Künstler haben es angesichts der oftmals erdrückenden Konkurrenz schwer, sich ihren Platz in der Musikwelt zu erkämpfen. PR4artists ebnet ihnen den Weg und sorgt mit exakt aufeinander abgestimmten Presse- und PR-Maßnahmen dafür, dass die Musiker buchstäblich Gehör finden. Der Schwerpunkt der Agentur-Arbeit liegt zum einen in der Kraft des Wortes: PR4artists verfasst unter anderem Pressemeldungen, Image-Broschüren und Konzertprogramme, schreibt Reden, Biographien und CD-Booklets, konzipiert Pressemappen und Homepages der Künstler und kümmert sich um deren Web-Profil sowie um Social-Media-Aktivitäten, beispielsweise auf Portalen wie YouTube, Facebook oder Twitter. Darüber hinaus vertritt PR4artists die Interessen seiner Künstler in allen Belangen – von der Konzertvermittlung über CD-Label- und Verlagssuche bis hin zum Image-Management. Weitere Informationen unter www.PR4artists.com

Kontakt:
PR4artists
Dr. Burkhard Schäfer
Im Wiblinger Hart 71
89079 Ulm
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info@PR4artists.com
www.PR4artists.com

Nov 13 2013

„Hier stimmt jede Note“ – Cassandra Wyss spielt Mozarts Klavierkonzert KV 488

Am 16. November und 12. Dezember präsentiert das Festival MusicaMallorca in Begleitung der Schweizer Star-Pianistin – zuerst in Palma de Mallorca und dann in Neubrandenburg – eines der schönsten klassischen Klavierkonzerte.

"Hier stimmt jede Note" - Cassandra Wyss spielt Mozarts Klavierkonzert KV 488

(NL/5840694407) Nach ihrem umjubelten Auftritt in der Berliner Philharmonie am 6. Oktober, bei dem Cassandra Wyss und die Berliner Symphoniker unter Stabführung von Jose Maria Moreno Rachmaninoffs legendäres Klavierkonzert Nr. 2 vor ausverkauften Rängen spielte, wendet sich die junge Star-Pianistin nun einem ganz anderen, aber nicht minder faszinierendem Repertoire-Highlight zu. Auf dem Programm steht am 16. November und 12. Dezember das Klavierkonzert A-Dur, KV 488, von Wolfgang Amadeus Mozart, das der Komponist im Jahr 1786 fertigstellte und zu den großen Wiener Konzerten zählt, die er für seine eigenen Konzertaufführungen schrieb.

Das Konzert am 16. November findet im Teatre Principal de Palma de Mallorca statt, Beginn ist 19 Uhr. Am 12. Dezember kommt das Werk in der Konzertkirche Neubrandenburg dann noch einmal zur Aufführung, Beginn: 20 Uhr. Beide Konzerte finden im Rahmen des Festivals MusicaMallorca statt, einem der renommiertesten Klassik-Festivals der iberischen Halbinsel. Es spielen die Neubrandenburger Philharmoniker unter der Leitung von Stefan Malzew. Neben dem A-Dur-Konzert von Mozart steht an beiden Tagen auch Gioachino Rossinis „Stabat Mater“ mit großem Chor und internationalen Solisten auf dem Programm. Die künstlerische Gesamtleitung hat Toyo Masanori Tanaka.

Zu Mozart hat die hochtalentierte Pianistin, die auch zur Sopranistin ausgebildet wird, eine ganz besondere Beziehung: „Es mag wie ein Klischee klingen, aber bei Mozart, vor allem in seinem A-Dur-Konzert, ist keine Note zu viel“, sagt Cassandra Wyss und fügt hinzu: „Alles ist hier auf den Punkt stimmig, mit sparsamsten Mitteln erzielt der Komponist riesige Effekte, das ist unglaublich mitreißend. Und was die sprichwörtliche Leichtigkeit von Mozart betrifft, so beschreibt diese mehr das Empfinden und die Klangfarbe seiner Musik und nicht die technischen Anforderungen, die das Konzert an den Interpreten stellt. Mozart – das ist Musik ohne Stützräder, ohne Tricks; man hört einfach alles.“ Und mit spürbarer Begeisterung in der Stimme ergänzt Cassandra Wyss: „Mozart ist die Meisterprüfung für jeden Musiker.“

Ihre erste CD-Meisterprüfung hat die international gefeierte Star-Pianistin bereits im vergangenen Jahr abgelegt. Die Einspielung ausgewählter Klavierwerke des schwedischen Romantikers Wilhelm Stenhammar, erschienen beim Label Capriccio, wurde von der Fachpresse einhellig gelobt. Nicht erst seit dieser Zeit gilt Cassandra Wyss als „eine der aufregendsten Tastenkünstlerinnen unserer Zeit“ (Fränkische Nachrichten), deren Spiel „geradezu begeistert“ (PIANO-News). Die Künstlerin ist auf den klassischen Konzertpodien genauso zuhause wie in den sozialen Netzwerken Facebook, Twitter oder YouTube. Berührungsängste zu Musikrichtungen, die den Kreis der etablierten Klassik verlassen, sind sowohl der Pianistin als auch der Sopranistin Cassandra Wyss fremd – was ein kurzer Blick in ihren YouTube-Channel eindrucksvoll belegt. Ganz klar: Von dieser Ausnahme-Künstlerin wird die Welt noch sehr viel hören.

Mehr über Cassandra Wyss auf diesen Websites:
www.cassandrawyss.com
www.facebook.com/cassandrawyss
www.youtube.com/user/pamina133
www.twitter.com/pamina133

Über PR4artists
PR4artists mit Sitz in Ulm ist eine Full-Service-Agentur für Musikschaffende, vornehmlich aus dem Bereich der klassischen Musik. PR4artists begleitet seine Künstler auf ihrem Weg zum Erfolg in den Medien und auf den Konzertbühnen. Insbesondere junge, noch unbekannte Künstler haben es angesichts der oftmals erdrückenden Konkurrenz schwer, sich ihren Platz in der Musikwelt zu erkämpfen. PR4artists ebnet ihnen den Weg und sorgt mit exakt aufeinander abgestimmten Presse- und PR-Maßnahmen dafür, dass die Musiker buchstäblich Gehör finden. Der Schwerpunkt der Agentur-Arbeit liegt zum einen in der Kraft des Wortes: PR4artists verfasst unter anderem Pressemeldungen, Image-Broschüren und Konzertprogramme, schreibt Reden, Biographien und CD-Booklets, konzipiert Pressemappen und Homepages der Künstler und kümmert sich um deren Web-Profil sowie um Social-Media-Aktivitäten, beispielsweise auf Portalen wie YouTube, Facebook oder Twitter. Darüber hinaus vertritt PR4artists die Interessen seiner Künstler in allen Belangen – von der Konzertvermittlung über CD-Label- und Verlagssuche bis hin zum Image-Management. Weitere Informationen unter www.PR4artists.com

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