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Nov 30 2016

Nie wieder Notenbücher schleppen

Cloud of Music: Cloud-Portal für digitale Musiknoten geht online

Nie wieder Notenbücher schleppen

Cloud of Music: Cloud-Portal für digitale Musiknoten

– Cloud of Music ist online
– Musiknoten aus der Cloud
– Orts-, zeit- und geräteunabhängig musizieren
– Große Auswahl digitaler Noten

Berlin, 30. November 2016 – Berlin, 30. November 2016 – Pünktlich zu Weihnachten ist Cloud of Music, ein übersichtliches & einfach zu bedienendes Cloud-Portal für digitale, interaktiv und multimedial nutzbare Musiknoten online.
Musiker und Musikliebhaber haben nun die Möglichkeit, jederzeit Musiknoten für nahezu alle Musikrichtungen, Instrumente, Besetzungen und Schwierigkeitsgrade aus einer Auswahl von weit mehr als 100.000 digitalen Notenausgaben auf Cloud of Music unter www.cloud-of-music.com zu erwerben, sie in ihrer persönlichen Cloud-Bibliothek zu organisieren, sie anzuzeigen, bei Bedarf auszudrucken, ein Playback wiederzugeben oder per Knopfdruck in eine andere Tonart zu transponieren.

Bei bestehenden Anbietern von elektronischen Musiknoten sind meist statische PDF-Dateien in mehr oder minder guter Qualität erhältlich oder die Auswahl ist auf das Sortiment eines Verlages beschränkt. Zudem ist das Angebot oftmals nur auf einzelnen Betriebssystemen oder bestimmten Endgeräten nutzbar.

Cloud of Music vereint nun die Vorteile von digitalen und interaktiven Musiknoten in einem geräteunabhängig nutzbaren Online-Portal mit einem verlagsübergreifenden, breiten und stetig wachsenden Sortiment und Funktionsumfang. „Dabei steht die einfache und übersichtliche Bedienbarkeit für unsere Nutzer immer im absoluten Vordergrund“, so Felix Riedel, Gründer von Cloud of Music. „Musiknoten müssen in der heutigen Zeit einfach immer und überall zugänglich, schnell auffindbar und unkompliziert abzurufen sein – egal um welche Uhrzeit oder wo auch immer man sich gerade befindet. Hinzukommen da natürlich noch die vielen, vielen Vorteile, die digitale Noten gegenüber Papier oder PDF -Dateien bieten.“

Neben der flexiblen Möglichkeit des Erwerbs von Noten
– jederzeit und ortsunabhängig
– auch Einzelausgaben, die es als Verlagsdruck gar nicht oder nur in einem Album gibt
– Vorschau auf die Noten und Wiedergabe der ersten 30 Sek. als MIDI-Playback vor dem Kauf
– keinerlei Versandgebühren
– sofortiger und dauerhafter Zugriff ohne Wartezeit nach dem Kauf
bestehen weitere Vorteile in der Nutzung von digitalen Noten aus der Cloud heraus:
– Selbst organisierte, persönliche Online-Bibliothek in der Cloud
– kein Platzbedarf, sie sind nicht schwer, gehen nicht verloren, nutzen sich nicht ab oder werden beschädigt
– Musizieren ist jederzeit und ortsunabhängig möglich
– auf Knopfdruck in eine andere Tonart transponieren
– Abspielen eines MIDI-Playbacks
– Drucken der Musiknoten bei Bedarf

Darüber hinaus sind bereits jetzt viele Erweiterungen des Funktionsumfangs in Arbeit, die das Musizieren noch flexibler und interaktiver machen werden.

Als Anbieter für digitale Musiknoten im deutschsprachigen und europäischen Raum, bietet Cloud of Music eine stetig wachsende Auswahl an 100% offiziell lizensierten und legalen Arrangements für nahezu alle Instrumente, Besetzungen, Genres und Schwierigkeitsgrade an. Durch enge und starke Partnerschaften mit führenden Musikverlagen hat der Katalog bisher eine Größe von weit über 100.000 Ausgaben erreicht – Tendenz stark steigend.
Cloud of Music wurde 2016 von Felix Riedel, dem jüngsten Familienmitglied der bekannten Berliner Musikalienhändler-Dynastie der Musikalienhandlung Hans Riedel GmbH (kurz Musik-Riedel) gegründet und greift somit auf eine mehr als 100-jährige Erfahrung im Notenhandel zurück. Weitere Informationen stehen unter www.cloud-of-music.com oder auf der offiziellen Facebook-Seite zur Verfügung.

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Nov 17 2015

Musizieren in der Mietwohnung

VdW Bayern stellt Urteile zur Hausmusik zusammen

München (17.11.2015) – Zum Tag der Hausmusik am 22. November informiert der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) über das Musizieren in Mietwohnungen. Wer ein Instrument erlernen will, muss regelmäßig üben. Das gefällt nicht allen Nachbarn. Beim Spagat zwischen dem Grundrecht auf Ruhe und dem Recht auf Musizieren als sozial übliches Verhalten, rät der VdW Bayern im Konfliktfall individuelle Regelungen mit den Nachbarn zu vereinbaren.

Fest steht: Das Üben mit dem Musikinstrument – ob Flöte oder Schlagzeug – ist in Mietwohnungen erlaubt. Im Mietvertrag darf das Musizieren nicht grundsätzlich untersagt werden, urteilte der Bundesgerichtshof (BGH Az. V ZB 11/98). Die üblichen Ruhezeiten von 12.00 bis 14.00 und nachts von 22.00 bis 7.00 Uhr sind dabei einzuhalten. Und auch außerhalb der Ruhezeiten gilt das Rücksichtnahmegebot. Mit Instrumenten, die die Zimmerlautstärke überschreiten, sollte nicht länger als zwei Stunden täglich gespielt werden.

Die gerichtlich erlaubte Übungszeit hängt stark vom Instrument und der Hellhörigkeit des Hauses ab. In Streitfällen bestimmen die Gerichte genaue Spielzeiten. Das Oberlandesgericht Karlsruhe gestatte einem Saxofon- und Klarinettenspieler täglich zwei und sonntags eine Stunde zu proben (Az. 6 U 30/87).

Bei einem sehr lauten Instrument, wie dem Schlagzeug, kann der Zeitraum noch wesentlich kürzer sein. So urteilte das Landgericht München I zwar, dass die Hausbewohner keinen Anspruch auf gänzliches Unterlassen des Schlagzeugspielens haben (Az. 15 S 7629/13). Denn das Musizieren gehöre zur verfassungsrechtlich garantierten freien Entfaltung der Persönlichkeit. Da der Grenzwert für Zimmerlautstärke im konkreten Fall um den Faktor 100 überschritten wurde, legte das Gericht genaue Übungszeiten fest und beschränkte die Dauer auf täglich 30 Minuten.

Hingegen ist der Vermieter nicht verpflichtet, dem Mieter die Erlaubnis für gewerblichen Musikunterricht in der Mietwohnung zu erteilen (BGH, AZ. VIII ZR 213/12).

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Zeichen (inkl. Leerzeichen): 2.060

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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse.

Im VdW Bayern sind 456 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 332 Wohnungsgenossenschaften und 89 kommunale Wohnungsunternehmen.

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Apr 10 2015

Musikunterricht und Musikpädagogik für Erwachsene – Neue Kampagne von LebensLanges Lernen

– Neue Kampagne des Bildungsmagazins „LebensLanges Lernen“
– Musizieren lernen – die Mischung macht´s!
– Hirnforschung beweist – Musik machen ist gut für das Gehirn
– Auch Erwachsene können noch ein Musikinstrument erlernen

Musikunterricht und Musikpädagogik für Erwachsene - Neue Kampagne von LebensLanges Lernen

Musikunterricht und Musikpädagogik für Erwachsene – Neue Kampagne bei LebensLanges Lernen

Neu-Isenburg bei Frankfurt, im April 2015

Musikunterricht und Musikpädagogik für Erwachsene

Immer mehr Erwachsene erfüllen sich ihren Kindheitstraum und lernen auch im Alter noch ein Musikinstrument zu spielen. Die persönliche Motivation ist hoch, trotzdem sollte im Idealfall ein geschulter Musiklehrer die Führung übernehmen, um Fehler von Anfang an zu vermeiden. Als ideale Einstiegsinstrumente gelten dabei zum Beispiel das Klavier oder die Gitarre, aber auch der Gesangsunterricht wird gerne in Anspruch genommen. Bei der Wahl des Instruments spielen in erster Linie der persönliche Geschmack und auch der finanzielle Aspekt eine Rolle.

Musizieren lernen – die Mischung macht´s!

Hat der zukünftige Musikschüler sich dann einmal für ein Instrument oder den Gesangsunterricht entschieden steht auch schon die nächste Entscheidung im Raum: Welche Art des Lernens ist für mich am besten geeignet? Hierzu bieten Musikschulen verschiedene Möglichkeiten an. Der regelmäßige Musikunterricht funktioniert ganz im Sinne von „Übung macht den Meister“. Durch die permanente Wiederholung, in der Regel einmal wöchentlich in der Musikschule und bestenfalls täglich zuhause, prägen sich die Vorgänge gut in das Gedächtnis ein. Bei Workshops wird das Wissen „geballt“ übermittelt, was das regelmäßige Wiederholen danach natürlich nicht überflüssig macht. Workshops eigenen sich auch gut für Unentschlossene, die das Instrument zunächst kennenlernen möchten. Musikurlaub und Musikfreizeiten sind eine gute Möglichkeit, einen angenehmen Urlaub mit dem Erlernen eines Instruments zu verbinden. Das führt in erster Linie zu positiven Assoziationen mit dem Lernprozess.

Hirnforschung beweist – Musik machen ist gut für das Gehirn

Die positiven Eigenschaften des Musizierens auf das Gehirn sind mittlerweile mehrfach wissenschaftlich belegt. Durch das Feinmotorik-Training, das beispielsweise der Klavierunterricht beinhaltet, kann Demenz vorgebeugt werden und die kognitiven Fähigkeiten werden geschult. Da beide Hände teilweise unabhängig voneinander arbeiten, werden die Nervenreize durch die Fingermuskulatur stimuliert und die Gehirnhälften müssen koordinierter miteinander agieren. Außerdem kann das Musik machen als Meditationsform dem Stressabbau dienen.

Dazu Dieter Fuhrländer, Geschäftsführer des
Bildungsmagazins „LebensLanges Lernen“, Neu-Isenburg bei Frankfurt : „Um ein Musikinstrument zu lernen, ist man niemals zu alt. Das Musizieren hat im Erwachsenenalter viele gesundheitliche Vorteile und fördert das persönliche Wohlbefinden. Zudem treten erwachsene Schüler mit einem ganz besonderen Ehrgeiz und einer hohen Motivation an den Lernprozess heran, der am Ende auch fast immer mit Erfolg gekrönt ist. Mit der Kampagne „Musikunterricht und Musikpädagogik für Erwachsene“ zeigt LebensLanges Lernen die Möglichkeiten und Vorteile dieses Themas auf.“

Auch Erwachsene können noch ein Musikinstrument erlernen – mit viel Spaß und Freude

Zu diesem Thema sagt der Musiklehrer Fabian Payr, Inhaber der Musikschule ‚Musica Viva‘ (http://www.musica-viva.de) in Schlangenbad im Rhein-Main-Gebiet bei Wiesbaden : „Sprüche wie: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ oder auch „Ein Musikinstrument kannst du nur als Kind erlernen, als Erwachsener hat das keinen Zweck mehr!“ können von uns nach jahrelanger Erfahrung im Bereich „Musikunterricht für Erwachsene“ eindeutig widerlegt werden. Wenn es um das Musik machen geht, geistern merkwürdige Glaubenssätzen durch unser Hirn. Glaubenssätze, die mit der Wirklichkeit des Lernens und der Musik wenig zu tun haben. Selbstverständlich kann man auch als Erwachsener noch mit dem Erlernen eines Instrumentes beginnen. Und das mit beachtlichen Ergebnissen! Wir können dies sagen vor dem Hintergrund einer mehr als 20jährigen Erfahrung als Veranstalter von Schnupperkursen und Musikurlaub für erwachsene Laienmusiker. Wenn Sie Musik lieben, dann bedarf es eigentlich nur des Raumes und der Zeit für regelmäßiges Üben und Sie werden zwangsläufig Fortschritte machen.“

Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es auf der neu veröffentlichten Kampagnen-Website des Bildungsmagazins „LebensLanges Lernen“ unter http://musikunterricht-erwachsene-rhein-main.lebenslangeslernen.net/

Über das Bildungsmagazin „LebensLanges Lernen“
„LebensLanges Lernen“ ist ein Konzept, das 2012 seinen Anfang fand. Sowohl im monatlich erscheinenden Magazin als auch auf dem Internetportal haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, den individuellen, lebenslangen Lernprozess unserer Leser und Besucher zu begleiten. Dafür findet man bei uns sechs übersichtlich aufgeteilte Themenwelten, die die Suche nach bestimmten Informationen vereinfachen. Unter den Rubriken Aus- und Weiterbildung, Gesellschaft und Umwelt, Lesen und Hören, Reisen und Erleben, Kunst und Kultur und Gesundheit und Fitness erhält der Leser und Besucher monatlich wertvolle Informationen über Bildungsinstitutionen im Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus.
Im Bereich Bildungsmarketing promotet LebensLanges Lernen die Kunden, Partner und Projekte im Bildungssektor und informiert Leser und Besucher umfassend auf mehreren Medienkanälen zu bestimmten Kampagnenthemen. Die neue crossmediale Strategie verbindet die Vorteile der digitalen Medien mit dem gedruckten Magazin. Mehr Informationen über das Bildungsmarketing-Konzept, was es bringt und wem es nutzt, erhalten Leser und interessierte Bildungspartner online unter www.lebenslangeslernen.net oder telefonisch unter 06102/88360 – 20 bis 22.

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Nov 13 2014

Musizieren in der Mietwohnung

VdW Bayern stellt Urteile zur Hausmusik zusammen

München (13.11.2014) – Zum Tag der Hausmusik am 22. November informiert der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) über das Musizieren in Mietwohnungen. Wer ein Instrument erlernen will, muss regelmäßig üben. Das gefällt nicht allen Nachbarn. Beim Spagat zwischen dem Grundrecht auf Ruhe und dem Recht auf Musizieren als sozial übliches Verhalten, rät der VdW Bayern im Konfliktfall individuelle Regelungen mit den Nachbarn zu vereinbaren.

Fest steht: Das Üben mit dem Musikinstrument – ob Flöte oder Schlagzeug – ist in Mietwohnungen erlaubt. Im Mietvertrag darf das Musizieren nicht grundsätzlich untersagt werden, urteilte der Bundesgerichtshof (BGH Az. V ZB 11/98). Die üblichen Ruhezeiten von 12.00 bis 14.00 und nachts von 22.00 bis 7.00 Uhr sind dabei einzuhalten. Und auch außerhalb der Ruhezeiten gilt das Rücksichtnahmegebot. Mit Instrumenten, die die Zimmerlautstärke überschreiten, sollte nicht länger als zwei Stunden täglich gespielt werden.

Die gerichtlich erlaubte Übungszeit hängt stark vom Instrument und der Hellhörigkeit des Hauses ab. In Streitfällen bestimmen die Gerichte genaue Spielzeiten. Das Oberlandesgericht Karlsruhe gestatte einem Saxofon- und Klarinettenspieler täglich zwei und sonntags eine Stunde zu proben (Az. 6 U 30/87). Etwas weniger Übungszeit, nämlich täglich eineinhalb Stunden, wurde einem Akkordeonspieler durch das Landgericht Kleve zugesprochen (Az. 6 S 70/90).

Bei einem sehr lauten Instrument, wie dem Schlagzeug, kann der Zeitraum noch wesentlich kürzer sein. So urteilte das Landgericht München I zwar, dass die Hausbewohner keinen Anspruch auf gänzliches Unterlassen des Schlagzeugspielens haben (Az. 15 S 7629/13). Denn das Musizieren gehöre zur verfassungsrechtlich garantierten freien Entfaltung der Persönlichkeit. Da der Grenzwert für Zimmerlautstärke im konkreten Fall um den Faktor 100 überschritten wurde, legte das Gericht genaue Übungszeiten fest und beschränkte die Dauer auf täglich 30 Minuten.

Ein Berufsmusiker darf in seiner Wohnung täglich zwei Stunden Klavier spielen, urteilte das Amtsgericht Düsseldorf, in Vorbereitung auf ein Konzert auch länger (AZ . 20 C 79/87).

Hingegen ist der Vermieter nicht verpflichtet, dem Mieter die Erlaubnis für gewerblichen Musikunterricht in der Mietwohnung zu erteilen (BGH, AZ. VIII ZR 213/12).
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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse.
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Im VdW Bayern sind 458 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 333 Wohnungsgenossenschaften und 88 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 520.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Nov 6 2013

Volle Kanone Musik!

Warum Musikinstrumente so wesentlich für die Entwicklung sind.

Volle Kanone Musik!

Kind am Schlagzeug. Foto © Musikhaus Kirstein GmbH.

Die Regentropfen klopfen in unablässigem, wildem Rhythmus an die Fensterscheibe. Draußen zu spielen, das macht heute wirklich keinen Spaß. Aber der neunjährige Julian grämt sich nicht. Voller Elan und mit einem breiten Grinsen im Gesicht trommelt er im warmen Kinderzimmer gegen das Wetter an. Seit Julian vor einem Jahr begonnen hat, Schlagzeug zu lernen, hat sich einiges verändert: der kleine Trommler träumt davon, mit seiner Schülerband, die er und drei Freunde vor einiger Zeit ins Leben gerufen haben, beim nächsten Frühlingsfest in der Schule einen ganz großen Auftritt hinzulegen …

Spielerisch Musik ins Kinderzimmer bringen

Kinder lieben Musik, Kinder möchten Musik machen und gerade bei Kindern ist die musikalische Experimentierfreude besonders groß. Für die ganz Jungen, das heißt für Kinder zwischen zirka vier und sechs Jahren, eignen sich als Einstieg ins musikalische Leben vor allem die eher spielerischen Ansätze der Musikalischen Früherziehung. Die regulären Angebote der Musikschulen zum Erlernen eines Instrumentes richten sich in der Regel an Kinder ab etwa sechs Jahren. Um beispielsweise Schlagzeug zu lernen, ist ein Einstiegsalter von sieben bis acht Jahren optimal. Aber nicht nur das Alter des Kindes spielt beim erfolgreichen (Kennen-) Lernen eines Musikinstrumentes eine Rolle. Gerade bei den jüngeren „Kandidaten“ ist es äußerst wichtig, als Eltern nicht zu viel zu erwarten. – Ja: der Sprössling wollte unbedingt ein Instrument erlernen. Und ja: natürlich ist dies auch mit Kosten verbunden. Aber: wird zu viel Druck ausgeübt, wird sich die anfängliche Liebe zum Wunschinstrument schneller in restlose Abneigung wandeln, als man bis drei zählen kann!

Wird mein Kind durch Musik schlauer?

Es gibt etliche positive Eigenschaften, die dem Musizieren zugeordnet werden: Musik stimuliert, Musik integriert, Musik macht selbstbewusst und verhilft zum besseren Erwerb sozialer Kompetenzen, also der Fähigkeiten, die dazu dienen, im sozialen Umgang mit anderen besser handeln zu können. Dass es sich bei diesen positiven Aspekten nicht nur um reine Annahmen handelt, belegen heutzutage zahlreiche Studien. So untersucht ein Forschungsprojekt der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg die „Förderung von persönlichen, sozialen, schulischen und beruflichen Kompetenzen von Hauptschülern durch intensives Musizieren mit Hilfe von Rockinstrumentarien“ und der Frankfurter Musikpädagoge Prof. Dr. Hans Günther Bastian kam in seiner vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Langzeitstudie „Musik(erziehung) und ihre Wirkung“ zu verblüffenden Resultaten. Prof. Dr. Bastian konnte die Steigerung von Kreativität, die Verbesserung emotionaler Befindlichkeiten, die angesprochene Zunahme sozialer Kompetenz und auch eine Abnahme von Angsterleben feststellen.

Immer wieder im öffentlichen Interesse steht auch der Zusammenhang zwischen dem „Konsum“ klassischer Musik und dem intellektuellen Leistungsvermögen von Personen. Dieser so genannte „Mozart-Effekt“ war vor einigen Jahren auch Gegenstand einer Expertise des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Ein wichtiges Ergebnis des Forschungsprojektes: Es ist ein großer Unterschied, ob ein Kind selbst zum Instrument greift oder lediglich Musik hört! Das Team der beteiligten Wissenschaftler fand überdies heraus, dass aktives Musizieren tatsächlich die Intelligenz steigern konnte, wenngleich auch nur in geringem Umfang.
Wesentlich ist, dass Musik machen Spaß bereitet. Und Spaß fördert die Leistungsbereitschaft einer Person. Dabei dürfte es dann zweitrangig sein, ob es sich bei den erzeugten Klängen um Mozart oder Töne der populäreren, härteren Gangarten handelt.

Musizieren muss nicht teuer sein

Bei allen positiven Auswirkungen, die das Spielen eines Instrumentes auf Kinder haben kann, stellt sich für viele Eltern natürlich dennoch eine wesentliche Frage: was ist mit den Kosten? Um es gleich vorwegzunehmen: Musizieren muss nicht zwangsläufig teuer sein. Sowohl was den Unterricht als auch das Musikinstrument selbst betrifft, gibt es Angebote, die auch für den nicht so prall gefüllten Geldbeutel umsetzbar sind. Viele Musikschulen bieten besondere Schnupperkurse für Einsteiger an. Diese Probestunden sind meist sehr kostengünstig, oft auch ganz kostenlos. Dadurch ist es möglich, ein Instrument zunächst völlig unverbindlich auszuprobieren, bevor es „richtig zur Sache“ geht. Und das kostenintensivste Instrument muss es für den Anfang selbstverständlich auch nicht sein! Professionelle Fachhändler wie das Musikhaus Kirstein, eines der größten Musikhäuser in Deutschland, verfügen über ganz spezielle Einsteigerangebote für Kids, die sich am Instrument ausprobieren möchten. Tipp: Hier einmal persönlich nachzufragen oder online nach entsprechenden Warenangeboten zu stöbern, lohnt!

… Bald schon werden aus den ans Fenster prasselnden Regentropfen dicke Schneeflocken werden. So jedenfalls hofft Julian. Und vielleicht greift dann ja auch Opa Hans wieder zu seiner Gitarre und Lisa, Julians Schwester, zu ihrer Flöte. Er selbst wird seine Cajon, die er sich von seinem Taschengeld zusammengespart hat, mit in die Runde stellen. Und dann steht einem vorweihnachtlichen, Generationen übergreifenden, gemeinsamen Musizieren im Kinderzimmer nichts mehr im Wege …

Autor: Jutta Kühl, Musikhaus Kirstein, www.kirstein.de , 6. November 2013
Quellen:
http://www.musik.ewf.uni-erlangen.de/forschung/laufende-forschungsprojekte/musik-macht-stark.shtml
http://www.hgbastian.de/veroffentlichungen.html
http://www.bmbf.de/pub/macht_mozart_schlau.pdf

Das Musikhaus Kirstein darf sich heute mit Fug und Recht als eines der größten Musikhäuser Deutschlands bezeichnen. Das umfangreiche Sortiment an Musikinstrumenten, Zubehör und Equipment für Bühne und Studio wird einerseits über den Onlineshop, andererseits über das 3.000 m² große Ladengeschäft im oberbayerischen Schongau vertrieben. Tagtäglich werden aus Schongau Musikinstrumente – von der Blockflöte bis hin zum Konzertflügel – in die ganze Welt versandt. In den vergangenen Jahren konnte das Musikhaus Kirstein überdies am Markt eine beträchtliche Anzahl von Eigenmarken etablieren. – Abermals ein Grund zur Freude für die Kunden, da das Musikhaus auf diese Weise in der Lage ist, eine Vielzahl von Produkten zu traumhaft günstigen Preisen anzubieten.

Kontakt:
Musikhaus Kirstein GmbH
Jutta Kühl
Bernbeurener Straße 11
86956 Schongau
08861 / 90 94 94 – 81
jutta.kuehl@kirstein.de
http://www.kirstein.de

Okt 10 2012

Yamaha enthüllt CX-Serie – eine neue Flügel-Generation für zuhause voller Innovation und Leidenschaft

Mit der revolutionären CX-Serie stellt Yamaha zum 125. Firmenjubiläum eine neue Piano-Generation für das Musizieren zuhause vor. Die Yamaha-Klavierbaumeister haben in enger Zusammenarbeit mit Spitzenpianisten aus aller Welt eine Reihe von Instrumenten geschaffen, die mit ausdrucksstarkem Klang, exzellentem Spielgefühl und perfekter Verarbeitung neue Standards setzen. Die meisterhaften Instrumente vereinen passionierte Forschung, moderne Technik und traditionelle Handwerkskunst zu einem unvergleichlichen Erlebnis voller Spielfreude. Das zeitlose Design passt perfekt in ein modernes Wohnumfeld.

Yamaha enthüllt CX-Serie - eine neue Flügel-Generation für zuhause voller Innovation und Leidenschaft

Das Spitzenmodell der Yamaha CX-Serie, der C7X – ein beeindruckender Flügel für zuhause.

Rellingen, 10. Oktober 2012 – Yamaha präsentiert mit der CX-Serie zum 125. Firmenjubiläum eine neue Flügel-Generation für zuhause. Die japanischen Klavierbaumeister haben für die Instrumenten-Reihe gekonnt die technischen Wurzeln des vielfach prämierten Konzertflügels CFX mit den Anforderungen an ein Instrument im Wohnraum vereint. Die CX-Serie bietet mit ihren sechs Modellen das richtige Instrument für jeden Geschmack: Von der Einsteigervariante C1X mit ihrer perfekten Kompaktheit für kleine Wohnräume bis zum Flaggschiff C7X für ein Konzertgefühl beim Musizieren zuhause.

Namhafte Spitzenpianisten bestimmen Klang und Spielgefühl
Seit mehr als 110 Jahren hat sich Yamaha dem Klavierbau verschrieben. Das Unternehmen setzt seitdem auf eine traditionell geprägte, moderne Entwicklung seiner Tasteninstrumente. Dafür hören die passionierten Klavierbaumeister zunächst einmal genau zu – und zwar den Künstlern, die ihre Instrumente kennen wie kein anderer: Weltweit namhafte Spitzenpianisten berichten, was sie an ihrem Yamaha-Flügel besonders schätzen und wie sich ein Piano weiterentwickeln soll, um musikalische Bestleistungen noch zu übertreffen. Ein kontinuierlicher Austausch mit den besten Konservatorien in Europa, Asien und Nordamerika wird ebenfalls erhalten. So wird sichergestellt, dass das Instrument zuhause mit den besten Empfehlungen beispielsweise von einer Spitzenpianistin wie Maria Joao Pires erklingt – und nuancierter Klang und perfektes Spielgefühl sich positiv auf die eigene musikalische Entwicklung auswirken.

Attraktives Design für zuhause
Das bemerkenswerte Design der CX-Serie orientiert sich an der Linienführung der CF-Modelle und passt sich elegant in ein modernes Wohnumfeld ein. Zeitlose Formen lenken dabei den visuellen Fokus auf die charakteristischen Beine des Flügels. Diese Eleganz wird durch die massive Lyra zusätzlich betont. Die weißen, aus Ivorite® gefertigten Tasten der CX-Serie sehen nicht nur aus wie natürliches Elfenbein, sie vermitteln auch eine absolut identische Bespielbarkeit. Ihre schwarzen Pendants sind aus edlem Ebenholz. Inspiriert durch die „Philosophie des funktionalen Designs“ werden bei der CX-Serie Pianist und Instrument zu einer untrennbaren musikalischen Einheit.

Passionierte Fertigung von Hand in Japan
Als traditionell orientiertes japanisches Unternehmen fertigt Yamaha seine Pianos im Unternehmens-eigenen Werk Nahe der Hauptstadt Tokyo. Eine hohe Fertigungstiefe von der Auswahl des Holzes bis zum fertigen Instrument garantiert ein einmaliges Spielerlebnis. Im hochpräzisen Vakuumverfahren fertigt Yamaha beispielsweise jeden Gussrahmen selbst. Er ist entscheidend für den ausdrucksstarken Klang eines Flügels und trägt die gesamte Saitenspannung – über Jahrzehnte muss er dem Druck von mehr als 20 Tonnen standhalten. Auch bei den anderen Komponenten geben sich Yamahas Klavierbaumeister nur mit dem Besten zufrieden. „Für diese Reihe von Instrumenten haben wir Saiten aus Deutschland gewählt, die wunderschöne Obertöne, klare Harmonien und einen ausdrucksstarken Klang produzieren“, berichtet Klavierbaumeister Yutaka Matsuki, der bereits seit 1992 bei Yamaha Pianos entwickelt.

Hausmusik attraktiv wie nie
Musik als Hobby steht hoch im Kurs in Deutschland: Einer Studie im Auftrag der Society of Music Merchants e.V. zur Folge spielt in Deutschland jeder vierte Heranwachsende aktiv ein Instrument. Musizieren liegt in der Liste der liebsten Freizeitbeschäftigungen sogar noch vor Partys oder Club-Besuchen. Ein gute Entwicklung für die CX-Serie: „Nachdem viele hundert Menschen so viel Leidenschaft zur Entwicklung und zum Bau der Yamaha CX-Serie beigetragen haben, freuen wir uns nun auf die Vorstellung einer breiten Öffentlichkeit“, berichtet Olaf Krüger, Manager Marketing & Academic Relations bei der Yamaha Music Europe Piano-Division. „Unsere Fachhandels-Partner zelebrieren die Vorstellung der Instrumente vielerorts mit einem kleinen Launch-Event, stellen die Modelle aber gerne in einem persönlichen Gespräch vor.“

Ab dem 12. Oktober 2012, rechtzeitig zum 125. Firmenjubiläum, haben Pianistinnen und Pianisten die Gelegenheit die Passion einer Revolution bei Ihrem Yamaha-Fachhändler zu erleben. Neben der Möglichkeit zum ausführlichen Spiel ist hier eine freundliche, kompetente Beratung selbstverständlich.

Yamaha ist weltgrößter Hersteller von Musikinstrumenten und einer der führenden Hersteller von Home- und Professional-Audio-Equipment. Das Unternehmen Yamaha wurde vor über 120 Jahren in Japan gegründet. Die Yamaha-Europavertretung, die seit 2009 unter dem Namen Yamaha Music Europe GmbH firmiert, wurde bereits 1966 gegründet und ist die zentrale europäische Vertriebsorganisation für alle Produktbereiche des Konzerns von Musikinstrumenten über Pro-Audio-Geräte bis hin zu Home-Entertainment-Produkte.

Kontakt:
Yamaha Music Europe GmbH
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Siemensstrasse 22-34
25462 Rellingen
04101/303-0
olaf_krueger@gmx.yamaha.com
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Sep 5 2012

Hier spielt die Musik:

Cornelsen Schulverlage auf dem Bundeskongress Musikunterricht in Weimar

Hier spielt die Musik:

Das ist Musik drin: Musiklehrwerke von Cornelsen und Volk und Wissen

Premiere für Musiklehrerinnen und -lehrer aus ganz Deutschland: Vom 19. bis zum 23. September veranstalten der Verband Deutscher Schulmusiker und der Arbeitskreis für Schulmusik in Weimar den ersten Bundeskongress Musikunterricht. Die Cornelsen Schulverlage präsentieren im Rahmen der begleitenden Ausstellung aktuelle Lehrwerke der Marken Cornelsen und Volk und Wissen für die Grundschule und die weiterführenden Schulen. Lehrkräfte können sich vor Ort fachkundig beraten lassen und darüber hinaus in lebendigen Veranstaltungen konkrete Impulse für ihren Unterricht sammeln.

Musikunterricht soll vielfältige Anforderungen erfüllen: Musikalisches Lernen, ästhetische Bildung, der Erwerb von Kompetenzen und die Persönlichkeitsentwicklung sind hier eng verflochten. Mit „Mein neuer Musikus“ für die Grundschule, dem völlig neu konzipierten „Musikbuch“ für das Gymnasium und der Neubearbeitung von „Dreiklang“ für die Sekundarstufe I zeigen die Marken Cornelsen und Volk und Wissen, wie Schulbücher die Musiklehrerinnen und -lehrer bei ihrer anspruchsvollen Aufgabe unterstützen und dabei Tradition und Innovation verbinden. Die Lehrwerke setzen ebenso auf systematisches Wissen wie auf Handlungsorientierung und die Integration musikalischer Themen in einen übergreifenden Kontext. Nicht zuletzt fördern sie die Freude an der Musik in verschiedenen Unterrichtsformen und ermöglichen den Schülern, ihre Fähigkeit zum Musizieren individuell auszubauen. Detaillierte Zusatzmaterialien unterstützen auch Lehrer/innen, die fachfremd unterrichten.

Cornelsen/Volk und Wissen-Veranstaltungen auf dem Bundeskongress Musikunterricht:
Zu „Mein neuer Musikus 1/2 – NB 2013“:
„Hurra, jetzt kann ich“s“. Jedem Kind seine Chance für lebenslange Freude an musikalischer Tätigkeit.
Mit Sonja Hoffmann und Anja Maria Knoll
Donnerstag, 20.09.2012, 14.30 Uhr – 16 Uhr; 17 Uhr – 18.30 Uhr,
Weimarhalle, Flügelsaal 2

Zu „Musikbuch: „Musik bewegt sich“. Klanggeschichten verstehen und gestalten. Bewegungsgesten als Schlüssel
Mit Ulrich Brassel
Freitag, 9 Uhr – 10.30 Uhr; 11.30 Uhr bis 13 Uhr,
Weimarhalle, Seminar 1

Zu „Musiklehrer sind anders – Schüler auch“ Auf dem Weg zu musikalischer Bildung mit dem Lehrwerk „Dreiklang“
Mit Georg Maas
Samstag, 14.30 Uhr – 16 Uhr; 17 Uhr – 18.30 Uhr,
Weimarhalle, Flügelsaal 2

Weitere Informationen zum Bundeskongress Musikunterricht und zum Kursprogramm unter:
http://www.bundeskongress-musikunterricht.de/programm

Über Cornelsen:
Unternehmensübersicht
Seit 1946 ist der Cornelsen Verlag fester Bestandteil der Bildungslandschaft. Mit einem Komplettangebot für alle Fächer, Schulformen, Bundesländer, zahlreichen Initiativen und Pilotprojekten leistet das Unternehmen einen aktiven Beitrag zur Verbesserung der Qualität von Schule und Unterricht. Das Verlagsprogramm umfasst über 17.000 Titel, darunter Lehrwerke, Selbstlernmaterialien, digitale Medien und eLearning-Angebote sowie Nachschlagewerke und Fachliteratur. Der Cornelsen Verlag ist ein Unternehmen der Franz Cornelsen Bildungsgruppe.

Produkte
Von Apps, Atlanten, Arbeitsheften, digitalen Medien, E-learning-Angeboten, Fachbüchern, Formelsammlungen über Lehrwerke, Lektüren, Lernkarteien, Lexika, Materialsammlungen, Nachschlagewerke, Schulbücher und Themenbände bis zu Whiteboard-Software und Wörterbücher – unter den 17.000 Bildungsmedien ist für jeden Lern- und Wissensbedarf etwas dabei.
http://www.cornelsen.de

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Cornelsen Verlag
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Mecklenburgische Str. 53
14197 Berlin
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