Posts Tagged Nachhaltigkeit

Dez 12 2017

Ist Ihr E-Mail Postfach zu voll?

Produktiver arbeiten mit umweltbewusstem E-mail Management

Ist Ihr E-Mail Postfach zu voll?

Bildmaterial: Cleanfox „Save the Earth“

Hamburg 12. Dezember 2017 – Werbung, Newsletter und unnötige E-Mails: ein ständig überquellendes Postfach ist nicht nur lästig, sondern man verliert auch leicht den Blick für das Wesentliche. Was ist wichtig, was kann weg? Mit Cleanfox wird Ihr Postfach ab sofort übersichtlicher und mit nur einem Klick schützen Sie ganz nebenbei auch noch die Umwelt. Die Anwendung macht automatisch und kostenlos Schluss mit unerwünschten Newslettern und E-Mails. Sie bekommen wieder die uneingeschränkte Kontrolle über Ihr E-Mail-Postfach und müssen sich nicht mehr mit Spam herumschlagen. Das spart wertvolle Zeit und optimiert gleichzeitig die individuelle CO2-Bilanz.

Entspannt und effizient arbeiten ohne Spam
Studien haben bewiesen, dass der tägliche Kampf durch den Spam-Dschungel ein nicht zu unterschätzender Stressfaktor ist. Cleanfox leistet somit einen wesentlichen Beitrag zur zukünftigen Entspannung am Arbeitsplatz. Kinderleicht in der Nutzung durchforstet die Anwendung nach individuellen Angaben den Posteingang nach unwichtigen E-Mails und Newslettern. Mit einem Klick sind unerwünschte Nachrichten abgemeldet und Ihr Postfach frei von Spam.

Ungestört produktiv sein
Ständig eingehende E-Mails können im Arbeitsalltag den Workflow beeinträchtigen. Cleanfox sorgt dafür, dass Sie ungestört produktiv sein können. Mit Hilfe der Anwendung bestimmen Sie selbst, welche E-Mails wirklich relevant sind. Ob am Desktop, im Büro oder mobil unterwegs, Cleanfox filtert Ihren Posteingang ganz automatisch nach Ihren individuellen Vorgaben.

Cleanfox nutzen
1. Anmeldung auf der Cleanfox Website unter www.cleanfox.io
2. Cleanfox erstellt eine Liste aller eingehenden Newsletter und Spam-Mails.
3. Entscheiden Sie per Klick, welche E-Mails Sie weiterhin erhalten möchten und welche nicht.
4. Übersicht aller relevanten Informationen, wie beispielsweise die Zahl der eingehenden E-Mails oder Ihre CO2-Bilanz.

Wie sorgt ein aufgeräumtes Postfach für einen sauberen Planeten?
Laut einer Studie des amerikanischen Unternehmens für Cyber-Sicherheit McAfee hinterlässt im Durchschnitt eine einzige E-Mail ein CO2-Fußabdruck von vier Gramm. Pro Minute werden ca. 200 Millionen E-Mails verschickt – das entspricht einem CO2-Ausstoß von mehr als 800 Tonnen. Cleanfox hilft dabei die tägliche CO2-Bilanz zu verringern, indem lästige Newsletter mit nur einem Mausklick entfernt werden und zukünftig nicht mehr ins digitale Postfach gelangen.

Ökologisch korrekte Datensicherheit
Cleanfox garantiert, dass persönlichen Daten weder verkauft noch weitergegeben werden. Die Anwendung greift nicht auf Namen, Mailadressen oder andere Informationen zu, die Rückschlüsse auf die Identität zulassen. Cleanfox verwendet ausschließlich Tokens, die via API oder auf proprietärer Verschlüsselungsbasis generiert werden. Die Möglichkeit, vertrauliche Passwörter zu dekodieren ist somit ausgeschlossen.

Über Cleanfox
Cleanfox wurde 2016 von Edouard Nattee (CEO) als grüne Alternative für smartes E-Mail Management gegründet. Mit Cleanfox gibt es europaweit erstmals einen Service, der moderne Technologie gleichzeitig in den Dienst des Kunden und der Umwelt stellt. Das 20-köpfige Cleanfox-Team hat von seinem Unternehmensstandort in Paris bis heute bereits rund 500 Millionen unerwünschter Mails beseitigt.

Sie finden Cleanfox unter
Website: www.cleanfox.io
Twitter: www.twitter.com/CleanfoxApp
Facebook: www.facebook.com/cleanfox

Verfügbar als App
Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=io.cleanfox.android&hl=de
App Store: https://itunes.apple.com/fr/app/cleanfox/id1136298377?l=en&mt=8

Pressekontakt:
Ansprechpartner:
Jan Camilo Huiskamp
Tel: +49(0)40-180 209 76
E-Mail: press@cleanfox.io

Cleanfox wurde 2016 von Edouard Nattee (CEO) als grüne Alternative für smartes E-Mail Management gegründet. Mit Cleanfox gibt es europaweit erstmals einen Service, der moderne Technologie gleichzeitig in den Dienst des Kunden und der Umwelt stellt. Das 20-köpfige Cleanfox-Team hat von seinem Unternehmensstandort in Paris bis heute bereits rund 500 Millionen unerwünschter Mails beseitigt.

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Dez 8 2017

Nachhaltigkeit von Biokraftstoff-Rohstoffen ist mehr als nur der Ölertrag je Hektar

Nachhaltigkeit von Biokraftstoff-Rohstoffen ist mehr als nur der Ölertrag je Hektar

Wolfgang Vogel, Vorsitzender UFOP e. V.

Der Vorsitzende der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP), Wolfgang Vogel, fordert eine umfassende Einbeziehung von Aspekten in die Bewertung der Nachhaltigkeit von Biomasse-Rohstoffen, die in Biokraftstoffen verwendet werden. Er reagiert damit auf angestellte Vergleiche des Ölertrages von Ölpalmen und von Raps als Kriterium für die Effizienz der jeweiligen Produktion.

„Wer die Nachhaltigkeit von Biokraftstoff-Rohstoffen aus Anbaubiomasse wie zum Beispiel Palmöl auf den Ölertrag je Hektar reduziert, wertet mit Scheuklappen und lässt viele wichtige Aspekte der Nachhaltigkeit bewusst unerwähnt“, so der UFOP-Vorsitzende. Der internationale Markt für Pflanzenöle sei derzeit von einem deutlichen Überschuss gekennzeichnet. Gerade die hohe Palmölproduktion hat die Pflanzenölpreise in den vergangenen Wochen erheblich belastet und nach unten gezogen. Die globale Palmölproduktion steige aktuell infolge von Flächenausweitungen durch legale und illegale Rodungen sowie durch den Einsatz neuer Hybridsorten mit hohem Ertragspotenzial.

Natürlich müsse das Palmöl zur Biodieselherstellung nachhaltig zertifiziert sein, wenn es für die Biokraftstoffproduktion in der Europäischen Union verwendet werden solle. Dies gelte aber nur für den Biokraftstoffbereich, nicht für den Einsatz in der Nahrungsmittelindustrie oder in der Oleochemie. Dort werde lediglich auf freiwillige Zertifizierungssysteme zurückgegriffen. „Aber was ist mit all den anderen positiven Aspekten, die zum Beispiel der Anbau von Raps in Europa mit sich bringt, vor allem die Lieferung von dringend benötigten und stark nachfragten Mengen an gentechnikfreiem Rapsfuttermitteln? Oder weiteren Aspekten wie die Erweiterung der Fruchtfolge mit einer Blühpflanze und dem damit verbundenen Beitrag zur Steigerung der Biodiversität im Ackerbau? Diese Bewertungsseite ist bei der Ölpalme leer“, hält Wolfgang Vogel fest.

Der UFOP-Vorsitzende fordert daher eindringlich, bei den derzeit laufenden Verhandlungen zur Neufassung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie in Brüssel insbesondere den Aspekt der Lieferung wertvoller heimischer Futtermittel als Koppelprodukt der Verarbeitung von Raps, Getreide oder Zuckerrüben zu Biokraftstoffen zu berücksichtigen. Viele EP-Abgeordnete unterstützten bereits den Ansatz einer weiteren Verwendung sogenannter „Highly sustainable crop-based biofuels (HSCB)“ in aktuellen Stellungnahmen. Darüber hinaus habe er es außerordentlich begrüßt, dass das EU-Parlament zur Palmölfrage in seiner Entschließung vom 4. April 2017 (2016/2222(INI)) klar Stellung bezogen habe. Das Parlament fordere darin, anstelle von Palmölimporten den nachhaltigen Anbau von Raps, Sonnenblumen und weiteren Alternativen als Beitrag zur Biodiversität zu fördern.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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Dez 6 2017

Die neue Armaturenserie Connect Air von Ideal Standard

Schlank, vielseitig und wirtschaftlich

Die neue Armaturenserie Connect Air von Ideal Standard

(NL/6045056811) Die neue Connect Air Armaturenserie ergänzt die gleichnamige Komplettbadserie, die 2016 erstmals in
Mailand präsentiert wurde, in optimaler Weise. Die neuen Armaturen korrespondieren durch ihr
hochwertiges und schlankes Design perfekt mit den Produkten der Connect Air Keramiken, Möbel und
Acrylwannen. Damit folgt die elegante Armaturenserie nicht nur dem Trend zu einer reduzierten und
minimalistischen Formensprache, sondern zeichnet sich auch durch die gleiche klassische Modernität
aus, die die Connect Air Komplettbadlösungen zu einem solchen Erfolg gemacht haben.

Lösungen für die vielfältigsten Ansprüche

Die Waschtisch-Varianten mit 25 mm Kartusche bieten mit nur 37 mm Körperdurchmesser ein
außergewöhnlich schlankes Design in Verbindung mit einer großen Modellauswahl. Ein
druckunabhängiger Mengenregulierer begrenzt hier den Wasserdurchlauf auf 5 l/m. Ebenso elegant sind die mit der neuen 38 mm FirmaFlow-Kartusche ausgestatten Modelle. Sie weisen weitere technische Innovationen und Nachhaltigkeitsvorteile, besonders für den öffentlichen Raum auf. Die FirmaFlow-Kartusche ist mit 500.000 getesteten Zyklen besonders langlebig und daher optimal für
hochfrequentierte Bereiche geeignet. Die Varianten für den Einsatz im öffentlichen Raum sind außerdem
mit einem Heißwassertemperaturbegrenzer ausgestattet, um die Risiken von Verbrühungen zu mindern.

Vom Ursprung der Gestaltung

Unsere verantwortlichen Designer beschreiben das Gestaltungskonzept wie folgt: Wir fanden die Idee
inspirierend, ein klassisches, geometrisches Objekt die Armatur mit einem Plus an Eleganz und
Leichtigkeit zu versehen. Basierend auf dieser Überlegung haben wir einen schlanken, zylinderförmigen
Armaturenkörper mit einer länglichen Silhouette und einem halbrunden Auslauf entworfen und ihn
mehrfach variiert, so dass er unterschiedlichen Herausforderungen gerecht wird.

Wirtschaftlichkeit ist immer ein gutes Argument

Nach Untersuchungen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft verbrauchen Haushalte
im Badezimmer das meiste Wasser: Hier werden 75 Prozent des gesamten Wassers verwendet. Connect Air Armaturen bringen nicht nur hochwertiges Design in die Badezimmer, sondern senken auch den Wasserverbrauch spürbar. Für Planer und Installateure besonders attraktiv: Dank EASY-FIX lassen sie sich schnell und einfach montieren. Die Zentrierdichtung sichert die optimale Positionierung. Alle
Komponenten werden außerdem vormontiert geliefert, sodass die Installationszeit um 30 Prozent
reduziert werden kann.

Über Ideal Standard International

Ideal Standard International ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen Badlösungen für
private und öffentliche Gebäude sowie für den Gesundheitsbereich. Die 9.500 Mitarbeiter des in
Privatbesitz befindlichen Unternehmens mit der Zentrale in Brüssel agieren an 18 Standorten in über 60
Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Unter Einsatz der neuesten Technologien und in
Zusammenarbeit mit Weltklasse-Designern fokussiert sich das Unternehmen auf die Entwicklung
innovativer Badraumlösungen über mehrere Produktkategorien hinweg, inklusive Keramiken, Armaturen,
Bade- und Brausewannen sowie Bad-Möbel und Accessoires. Die Produkte des Unternehmens werden
unter starken internationalen und lokalen Marken wie Ideal Standard, Armitage Shanks (UK), Porcher
(Frankreich), Ceramica Dolomite (Italien) und Vidima (Osteuropa) verkauft.

Über Ideal Standard
In Deutschland steht Ideal Standard seit 115 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den
Bereichen Design, Technik und Service. Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn. In Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.idealstandard.de

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Hill Knowlton Strategies
Anny Elstermann
Friedrichstraße 148
10117 Berlin
030 / 288 758 – 37
anny.elstermann@hkstrategies.com
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Dez 6 2017

Gelebte Nachhaltigkeit beim Salami- und Rohwurstmeister

Nachhaltigkeit ist für die Sorger GmbH mehr als nur ein Wort. Nachhaltigkeit ist Regionalität, Ressourcenschonung und Verantwortung für Mitarbeiter und Gesellschaft.

Gelebte Nachhaltigkeit beim Salami- und Rohwurstmeister

Die Nachhaltigkeit bei Sorger zeigt sich unter anderem auch durch die positive Mitarbeiter-Politik. (Bildquelle: Sorger GmbH)

Im steirischen Frauental im Bezirk Deutschlandsberg wurde 1907 von Georg Sorger ein kleines Unternehmen gegründet – eine einfache Fleischerei mit angeschlossenem Gasthaus: Die Sorger GmbH. Seitdem hat sich der erst kleine Familienbetrieb immer weiter entwickelt und ist heute – mehr als 100 Jahre später – der Salami- und Rohwurstmeister.

Erfolg trägt Verantwortung
Als mittlerweile großes Familienunternehmen, geführt in der vierten Generation, produziert die Sorger GmbH täglich eine Vielzahl an Produkten. Dabei legt man Wert auf frische und ehrliche Zutaten: „Frauental ist nicht nur einfach unser Produktionsstandort. Das hier ist unsere Heimat, unser Zuhause, unsere Region“, erklärt der heutige Geschäftsführer, Ferdinand Sorger. Nur bestes Fleisch kommt in die echt steirischen Sorger-Würstel hinein, kombiniert mit frischen Gewürzen.

Dabei deckt Sorger eine große Produktpalette ab, von Salamis und Rohwürsten über Selch- und Pökelware bis hin zu Brüh- und Fleischwürsten.

Bewährtes Produkt modern produziert
Eine ganz besondere Produktlinie stellen die Anno-dazumal®-Produkte dar: Sie werden nach alten Traditionsrezepten des Firmengründers Georg Sorger zubereitet und sind somit der Inbegriff von Tradition. Gleichzeitig schließen sie aber den Kreis zur modernen und damit nachhaltigen Produktion, schließlich werden die traditionellen Rezepte (und natürlich auch all jene der anderen Sorger-Qualitätsprodukte) heutzutage mittels moderner High-Tech-Geräte umgesetzt.

Von der Kühlung bis zur CO2-Ersparnis
Bei Sorger steht die moderne Produktion im perfekten Einklang mit den Wurzeln des Erfolgsunternehmens. Der Kreislauf ebendieser Produktion ist ein sehr nachhaltiger, was eine einfache Rechnung beweist: Jährlich werden bei der Sorger GmbH durchschnittlich 1.250 kW für die Kühlung der Hallen und Produktionsstätten aufgewendet, wodurch ganze 1.775 kW Abwärme entstehen. Durch diese können wiederum 1.350 kW Heizleistung erzeugt und in das Unternehmen rückgeführt werden.

„Durch die Abwärme-Produktion und die Rückführung der Heizleistung in das Unternehmen können wir durchschnittlich 962.000 Liter Heizöl und damit 3,2 Tonnen CO2 sparen“, freut sich der Firmenchef über die nachhaltige Arbeitsweise.

Nachhaltigkeit ist einfach mehr
Nachhaltigkeit zeichnet sich aber nicht nur durch regionale Wertschöpfung, Ressourcenschonung und CO2-Ersparnis aus – Nachhaltigkeit ist viel mehr. Zum Beispiel der verantwortungsvolle Umgang mit Mitarbeitern: „Einige unserer Mitarbeiter sind bereits seit über 40 Jahren im Unternehmen beschäftigt. Fluktuation gibt es bei uns fast gar nicht“, so der stolze Firmenchef.

Alles in allem blickt der Salami- und Rohwurstmeister auf über 100 Jahre Geschichte, Entwicklung und Verantwortung zurück. Und in eine ebenso erfolgreiche wie nachhaltige Zukunft.

Die Sorger GmbH ist seit über 100 Jahren der Salami- und Rohwurstmeister aus dem steirischen Frauental. Die Produktpalette des mittlerweile in der vierten Generation geführten Familienunternehmens reicht von exquisiten Salamis über zahlreiche Rohwurstsorten bis hin zum Verkaufsschlager Salanettis®.

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Sorger Wurst- und Schinkenspezialitäten GmbH
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Dez 5 2017

Zuwachs bei Ladevorgängen – Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos nimmt Fahrt auf

Neue Daten von NewMotion zeigen eine erhebliche Zunahme der Ladevorgänge in Stadt und Land

Zuwachs bei Ladevorgängen - Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos nimmt Fahrt auf

Die Elektromobilität kommt in Deutschland nur schleppend voran – das behaupten zumindest die Kritiker des E-Antriebs. Allerdings haben sie nicht in allen Punkten unrecht: Fahrzeughersteller erweitern ihre Palette an E-Autos nur zögerlich und auch die Politik hat mit der E-Mobilität ihre Schwierigkeiten. Schließlich hinkt Deutschland bei der Energiewende im Straßenverkehr deutlich hinterher. Denn bisher ist es nicht gelungen, den Treibhausgasausstoß im Straßenverkehr zu senken.

Allerdings geht es an anderer Stelle in großen Schritten voran: Die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge wächst zunehmend. Dadurch haben immer mehr Menschen Zugang zu E-Mobilität und können ihr Fahrzeug an immer mehr Standorten laden. Aktuell gibt es in Deutschland rund 11.000 öffentliche Ladestationen – Tendenz steigend. Auch die Firma NewMotion ist an diesem Aufwärtstrend beteiligt. Sie installiert fortlaufend neue Ladesäulen, die Teil des größten öffentlichen Ladenetzes sind, das über 50.000 Ladepunkte in 25 Ländern umfasst.

Bei der Anzahl der Ladepunkte haben die großen Städte die Nase vorn. Spitzenreiter Hamburg hat mittlerweile über 775 öffentlich zugängliche Ladepunkte. Auch NewMotion ist am Ausbau der Hansestadt zur Hauptstadt der E-Mobilität beteiligt, denn hier stehen 41 % aller öffentlich zugänglichen NewMotion Ladesäulen in Deutschland. Auf den Plätzen hinter Hamburg folgen Berlin mit 628 und Stuttgart mit 402 Ladepunkten. Auch in anderen großen Städten wie München und Frankfurt a.M. nimmt die Zahl der Ladepunkte kontinuierlich zu. Doch nimmt die Elektromobilität Fahrt auf, nur weil Geld in neue Ladestationen investiert wird?

Neue Daten von NewMotion zeigen eine erhebliche Zunahme der Ladevorgänge – sowohl in Ballungsräumen als auch in ländlichen Gebieten. In Hamburg gab es im Zeitraum von September 2016 bis September 2017 eine Steigerung um 164 % bei den Ladevorgängen an NewMotion-Ladesäulen. In Berlin liegt die Zunahme sogar bei erstaunlichen 3728 %. Im städtischen Bereich scheint sich die E-Mobilität also bereits etabliert zu haben. Doch ländliche Gebiete ziehen nach: Auch in den weniger dicht besiedelten Bundesländern wie Brandenburg (391 %), Sachsen-Anhalt (947 %) und Mecklenburg-Vorpommern (1263 %) ist eine deutliche Zunahme der Ladevorgänge zu erkennen.

Die flächendeckende Einführung von Elektrofahrzeugen stellt Industrie und Politik immer noch vor große Herausforderungen – die Mobilitätswende lässt sich aber nicht mehr aufhalten. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur sowohl in Ballungsräumen als auch auf dem Land ist ein wichtiger Schritt.
„Unser Ziel ist es, das Laden von Elektroautos so einfach wie möglich zu machen, indem wir stetig neue Ladesäulen zu unserem weltweiten Netzwerk hinzufügen. Schon heute ist unser Ladenetz das größte der Welt. Dadurch erreichen wir, dass unsere Kunden möglichst viele Kilometer elektrisch und dadurch umweltfreundlich zurücklegen können“, erklärt Andrew Han, Sales Manager bei NewMotion Deutschland.

Wenn Sie mehr über den aktuellen Stand der Ladeinfrastruktur in Deutschland und NewMotions Vision der E-Mobilität erfahren wollen, bieten wir Ihnen gerne weitere Informationen oder ein Interview an. Wenden Sie sich bei Interesse bitte an newmotion@hbi.de.

Bildmaterial finden Sie unter ftp://presse.hbi.de/pub/NewMotion/Ladesessions/

Über NewMotion
NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 100.000 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 50.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien und Möglichkeiten, um die branchenführenden Services und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
www.newmotion.com

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Dez 4 2017

Geschäftsführerwechsel bei ELS

Heiner Oepen verlässt die Geschäftsführung, Frank Arleth übernimmt

Geschäftsführerwechsel bei ELS

Dipl.-Ing. Frank Arleth, GF ELS GmbH

Bonn, 04.12.2017. Aus privaten Gründen hat Heiner Oepen die Geschäftsführung der ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH für den Bereich Entsorgung niedergelegt. Die Position des Geschäftsführers hat Dipl.-Ing. Frank Arleth übernommen.

Arleth ist seit über zehn Jahren bei der ASCON Gruppe beschäftigt, seit 2006 leitet er die Abteilung Systemverwertung. Darüber hinaus fungiert er als Geschäftsführer der SORTcycle GmbH und verantwortete bisher den Mengenstrom der ELS. Arleth verfügt über weitreichende Kenntnisse im Entsorgungsbereich. Nach seinem Studium Maschinenbau mit den Schwerpunkten Energie- und Umwelttechnologie in Aachen wurde er technischer Leiter einer LVP-Sortieranlage. 1995 wechselte er als stellvertretender Abteilungsleiter Qualitätsmanagement Sortierung zur DKR Deutsche Gesellschaft für Kunststoffrecycling nach Köln, wo er im Jahr 2000 die Abteilungsleitung übernahm und später zusätzlich die Bereiche Verwertungstechnik und Mengenstromdokumentation.

„Wir bedauern die Entscheidung von Heiner Oepen, haben aber natürlich Verständnis für diesen Schritt“, sagt Geschäftsführer Sascha Schuh. „Wir danken Herrn Oepen für den Aufbau der ELS und ihre Etablierung im deutschen Markt. Für seine Zukunft wünschen wir ihm alles Gute.“

Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ist Full-Service-Dienstleister bei der Verpackungslizenzierung mit Sitz in Bonn. Sie bietet ihren Kunden mit dem eigenen dualen System ELS Dual eine umfassende und rechtssichere Beratung, Lizenzierung und Dokumentation in allen europäischen Märkten zur rechtskonformen Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen. Ebenso entwickelt die ELS Lösungen für die Lizenzierung von Transportverpackungen, von Elektronikaltgeräten gemäß WEEE und Batterien. Die ELS ist Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH, einer Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft – Experte für Umwelt, Abfall und Recycling.

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ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH
Sonja Herrmann
Margaretenstraße 1
53175 Bonn
0228 299714-0
herrmann@els-systeme.de
http://www.els-systeme.de

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Dez 4 2017

Nachhaltigkeit auf das Siegel gebracht

Gesellschaft für angewandte Wirtschaftsethik startet neuen Webauftritt mit kostenfreiem Unternehmens-Check

Nachhaltigkeit auf das Siegel gebracht

GfaW Nachhaltigkeitsstandard und Produktstandards

Bad Sooden-Allendorf, 4. Dezember 2017 – Die GfaW (Gesellschaft für angewandte Wirtschaftsethik) etabliert seit mehr als 6 Jahren Nachhaltigkeit im Bereich Produkte und Unternehmen. Mit seiner einzigartigen Zertifizierung CSE (Certified Sustainable Economics) zeigt der Standardgeber, dass nachhaltiges Wirtschaften möglich, prüfbar und einfach zu kommunizieren ist. Über die Kennzeichnung natürlicher Produkte hinaus soll das Siegel Verbrauchern als Orientierungshilfe für ihren Einkauf bei nachhaltig wirtschaftenden Anbietern dienen. Heute startet die GfaW mit ihren drei Standards einen neuen Webauftritt.

Das Besondere am neuen digitalen Outfit: Interessierte Unternehmen können kostenfrei einen Nachhaltigkeits-Check vornehmen. Der zeigt, inwiefern der Betrieb für eine Zertifizierung nach dem anspruchsvollen CSE-Standard geeignet ist und macht gleichzeitig deutlich, wie umfassend Nachhaltigkeit betrachtet werden muss. „CSE zeichnet wirkliche Pioniere aus. Doch möchten wir gerade auch ambitionierten Unternehmen am Beginn ihrer Entwicklung aufzeigen, welche Aspekte für glaubwürdig nachhaltiges Wirtschaften abgedeckt werden sollten“, so Sophie von Lilienfeld-Toal, Gründerin und Geschäftsführerin der GfaW.

Mit einer fundierten und transparenten Definition von „nachhaltigen Unternehmen“ geht die GfaW einen neuen und ungewöhnlichen Weg im Bereich Qualitätssiegel. Von Lilienfeld-Toal: „Wir konkretisieren gemeinsam mit den Besten aus der jeweiligen Branche, wie nachhaltiges Wirtschaften umgesetzt werden kann. Zum Schutz der Endverbraucher vor Scheinlösungen wollen wir mit CSE ein Siegel für echte Nachhaltigkeit schaffen.“

Der neue Internetauftritt bedient sowohl Endverbraucher als auch interessierte Unternehmen. Schnell erhalten User einen ersten Eindruck über die möglichen Zertifizierungsansätze. Zertifizierte Produkte und die nachhaltig wirtschaftenden CSE-Pioniere werden vorgestellt – darunter Firmen wie Sonett, Sodasan, Annemarie Börlind und Farfalla.

Neben dem Nachhaltigkeitsstandard bietet die GfaW zwei Produktzertifizierungen an: NCS (Natural Cosmetics Standard), eine Produktzertifizierung für Naturkosmetik und NCP (Nature Care Product), der Standard, der Naturprodukte aus dem non-food Bereich kennzeichnet. Beide Produktsiegel gibt es seit Kurzem auch mit dem Zusatz „vegan“.

Wir geben Herstellern von nachhaltigen und ökologischen Produkten eine Stimme. Unsere Unternehmens- und Produktzertifizierungen dienen Verbrauchern als Qualitätsnachweise. Sie bilden ein Unterscheidungsmerkmal zwischen ökologischen und nicht-ökologischen Produkten sowie nachhaltig versus nicht-nachhaltig erzeugten Produkten Die Unterstützung der Konsumenten bei einer bewusst nachhaltigen Kaufentscheidung ist unser Anliegen.

Kontakt
GfaW
Sophie von Lilienfeld-Toal
Waldisstrasse 24
37242 Bad Sooden-Allendorf
+49 (0)5652 587809
info@gfaw.eu
http://www.gfaw.eu

Dez 1 2017

Nachhaltigkeitspreis für DACHSER

Nachhaltigkeitspreis für DACHSER

(Mynewsdesk) Kempten, München. 01. Dezember 2017. Im Rahmen der Vergabe des Europäischen Transportpreises für Nachhaltigkeit (ETPN) hat DACHSER dieses Jahr den Sonderpreis für sein gesellschaftliches Engagement erhalten. In der Kategorie Transportunternehmen und Speditionen belegte der Logistikdienstleister den ersten Platz.

Der Sonderpreis wird vom Münchner Huss-Verlag für das nachhaltige Engagement eines Unternehmens vergeben. Bewertet werden dabei die Bereiche Umweltschutz, soziale Verantwortung, Firmenkultur und gesellschaftliches Engagement in der Wissenschaft und Zukunftssicherung. Wichtig dabei ist, dass dieses Engagement auch mit den Unternehmenszielen in Einklang steht. „Bei DACHSER hat uns vor allem das nachhaltige Gesamtkonzept als Familienunternehmen überzeugt“, so die Jury.

„Wir setzen seit Jahren auf soziale, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit. Die Anerkennung freut und motiviert uns gleichermaßen“, sagt DACHSER CEO Bernhard Simon. Stellvertretend für das Unternehmen nahm Dr. Andreas Froschmayer, Corporate Director Corporate Development, Strategy & PR bei DACHSER den Preis in München entgegen.

Die sechsköpfige Jury war aus Redakteuren der Fachpublikationen des Münchner Huss-Verlags zusammengesetzt. Jedes Mitglied der Jury durfte pro Kategorie – in diesem Jahr „Transportunternehmen und Speditionen“ sowie „KEP-Dienste“ – jeweils bis zu drei Kandidaten vorschlagen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im DACHSER SE

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Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/transport/nachhaltigkeitspreis-fuer-dachser-96192

Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern.

DACHSER bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 27.450 Mitarbeitern an weltweit 409 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2016 einen Umsatz von 5,71 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 80 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 38,2 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

Weitere Pressemitteilungen und News von DACHSER finden Sie unter:

www.dachser.de: http://www.dachser.de/

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87439 Kempten
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Nov 29 2017

BPW schaltet um auf 100 Prozent Ökostrom und legt ersten Nachhaltigkeitsbericht vor

BPW schaltet um auf 100 Prozent Ökostrom und legt ersten Nachhaltigkeitsbericht vor

(Mynewsdesk) * BPW bezieht gesamten Strom aus erneuerbaren Quellen mit Herkunftsnachweis
* Ersten Nachhaltigkeitsbericht nach UN Global Compact-Kriterien veröffentlicht

Wiehl, 06.12.2017 — Die BPW Bergische Achsen KG im Oberbergischen Wiehl gehört nicht nur zu den Innovationsführern der Transport- und Logistikbranche, sondern auch zu den Pionieren in Sachen Nachhaltigkeit: Das Unternehmen stellte seine komplette Stromversorgung im Sommer auf erneuerbare Energie um und legt jetzt den ersten  Nachhaltigkeitsbericht nach UN Global Compact-Kriterien vor.

Mit Solardächern und einem eigenen Wasserkraftwerk gewinnt die BPW Bergische Achsen KG bereits einen Teil seines Strombedarfs im Hauptwerk in Wiehl aus eigener Produktion. Jetzt stellte das Unternehmen auch die restliche Stromversorgung komplett auf erneuerbare Quellen um – keine Selbstverständlichkeit in der energieintensiven Metallindustrie.

Das Familienunternehmen, das als einer der  Top 100 Innovationsführer im deutschen Mittelstand ausgezeichnet wurde, stellt sein Engagement für Mensch und Umwelt erstmals in einem  Nachhaltigkeitsbericht vor. Dazu gehören auch zahlreiche Initiativen für das Wohlergehen der Mitarbeiter, von der Ausbildung über altersgerechten Arbeitsplätzen bis zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. BPW fördert nicht nur akademische Talente, sondern auch Jugendliche, die nicht unbedingt zu den schulischen Überfliegern gehören. Dazu gehört das „Start-Programm“, das Jugendlichen, die zum Beispiel aufgrund eines schlechten Hauptschulabschlusses auf dem regulären Ausbildungsmarkt kaum eine Chance haben, die Grundlagen für eine berufliche Zukunft vermitteln soll.

„Zukunft ist nicht allein eine Frage der Technik, sondern auch eine Frage der Haltung“, erläutert Michael Pfeiffer, persönlich haftender geschäftsführender Gesellschafter von BPW. „Wir sind überzeugt, dass es für uns keine Innovation ohne Verantwortung für Mensch und Umwelt geben kann.“

Achim Kotz, ebenfalls persönlich haftender geschäftsführender Gesellschafter von BPW, hebt die Kontinuität des Familienunternehmens hervor, das 1898 erstmals Patentachsen für Kutschen und Fuhrwerke fertigte. Sie ersparten den Fahrzeugbetreibern das tägliche Schmieren mit Wagenfett – eine enorme Ersparnis von Zeit, Mühe und Ressourcen. Heute beschäftigt BPW weltweit rund 7.000 Mitarbeiter: „An unserem Ziel, Fahrzeugherstellern und -betreibern ein Höchstmaß an Innovation, Effizienz, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit im Transport zu ermöglichen, hat sich in nahezu 120 Jahren nichts geändert. Wir nutzen sogar die Wasserkraft traditionell als Energiequelle. Was man heute ‚Nachhaltigkeit’ und ‚unternehmerische Verantwortung’ nennt, wird bei BPW seit Generationen gelebt. Unsere Werte spiegeln sich in unseren Strategien, Produkten und Dienstleistungen wider und leiten uns auch in einer Zeit des Wandels.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im BPW Bergische Achsen KG

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Über die BPW Bergische Achsen Kommanditgesellschaft
Die BPW Bergische Achsen Kommanditgesellschaft ist die Muttergesellschaft der BPW Gruppe. Mit mehr als 1.600 Mitarbeitern, darunter rund 120 Auszubildende, entwickelt und produziert das Familienunternehmen seit 1898 an seinem Stammsitz in Wiehl komplette Fahrwerksysteme für Lkw-Anhänger und -Auflieger. Zu den Technologien der BPW gehören unter anderem Achssysteme, Bremsentechnologie, Federung und Lagerung. Die Trailerachsen und -Fahrwerksysteme made by BPW sind weltweit millionenfach im Einsatz. Ein umfangreiches Dienstleistungsspektrum bietet Fahrzeugherstellern und -betreibern darüber hinaus die Möglichkeit, die Wirtschaftlichkeit in ihren Produktions- bzw. Transportprozessen zu erhöhen. www.bpw.de: http://www.bpw.de/

Über die BPW Gruppe
Die BPW Gruppe, mit Hauptsitz in Wiehl, ist der verlässliche Mobilitäts- und Systempartner für die Transportindustrie und bietet innovative Lösungen aus einer Hand. Das Portfolio reicht von der Achse über Federungssysteme und Bremsentechnologien (BPW) über Verschließsysteme und Aufbautentechnik (Hestal), Beleuchtungssysteme (Ermax) und Kunststofftechnologien (HBN-Teknik) bis hin zu benutzerfreundlichen Telematik-Anwendungen für Truck und Trailer (idem telematics). Die Technologien und Dienstleistungen der BPW Gruppe ermöglichen wirtschaftliche Produktionsabläufe bei den Herstellern und schaffen höchste Transparenz in den Verlade- und Transportprozessen für ein effizientes Flottenmanagement der Fahrzeugbetreiber. Weltweit verfügt die inhabergeführte Unternehmensgruppe BPW über 70 Gesellschaften und beschäftigt rund 7.000 Mitarbeiter.  www.wethinktransport.de: http://www.wethinktransport.de/

Firmenkontakt
BPW Bergische Achsen KG
Nadine Simon
Ohlerhammer
51674 Wiehl
+49 (0) 2262 78-1909
SimonN@bpw.de
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Nov 29 2017

Brambles zählt zu den sechs führenden Akteuren weltweit im Kampf gegen Abholzung in der Supply Chain

Brambles zählt zu den sechs führenden Akteuren weltweit im Kampf gegen Abholzung in der Supply Chain

Köln, 29. November 2017 – Brambles, ein Supply-Chain-Logistik-Dienstleister, der primär mit den Marken CHEP und IFCO in mehr als 60 Ländern tätig ist, wurde mit einem Platz in der diesjährigen Forests-A-Liste von CDP ausgezeichnet, der globalen Plattform für die Offenlegung von Umweltdaten. Die Forests-A-Liste 2017 besteht aus sechs internationalen Unternehmen, die sich weltweit gegen Abholzung einsetzen, darunter L’Oreal, SCA, TETRA PAK, Unilever und UPM-Kymmene Corporation.

Die A-Liste von CDP wurde auf Anfrage von 827 Investoren erstellt, die insgesamt über ein Kapital von mehr als 100 Bio. USD verfügen. Jährlich legen hunderte von Unternehmen Forstdaten zur unabhängigen Bewertung nach der CDP-eigenen Methodik vor. Brambles zählt zu den 3 Prozent, die sich an dem Programm in der Kategorie Wald beteiligen, um das renommierte A-Ranking zu erhalten. Grundlage der Aufnahme sind die nachhaltigen Beschaffungsmaßnahmen des jeweiligen Unternehmens im zurückliegenden Berichtsjahr.

Carmelo Alonso Bernaola, Senior Vice President, Global Supply Chain von Brambels, kommentiert: „Wir fühlen uns durch die Anerkennung von CDP sehr geehrt. Als nachhaltiges Unternehmen ist Brambles optimal aufgestellt, um sowohl Holzabfall als auch den Einsatz von Rohholz in den weltweiten Supply Chains zu reduzieren. Durch die gemeinsame Nutzung und Wiederverwendung unserer gepoolten Ladungsträger haben unsere Kunden allein im letzten Jahr 1,4 Millionen Bäume gerettet. Das nenne ich Kreislaufwirtschaft auf globaler Ebene.“

Brambles arbeitet partnerschaftlich mit seinen Zulieferern zusammen, um nachhaltige Waldwirtschaft in den eigenen Betriebsabläufen zu fördern. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsziele 2020 will der Supply-Chain-Logistik-Dienstleister ausschließlich Holz aus zertifizierten Quellen verwenden. Wie im Nachhaltigkeitsbericht 2017 zu lesen konnte die Menge des Holzes aus zertifizierten Quellen bereits auf 99,1 Prozent gesteigert werden, womit Brambles kurz vor seinem Ziel steht.

Brambles besitzt eigene Holzfarmen in Südafrika und beliefert seine dortigen Betriebe mit nachhaltig angebautem Holz. Der Forstwirtschaftsleiter von CHEP in Südafrika gewann den Best Forester Award 2015 vom Forest Stewardship Council (FSC) für den Aufbau nachhaltiger Best-Practice-Verfahren in der Forstwirtschaft.

Die Forests-A-List wird parallel zur Climate-A- und Water-A-Liste auf der Website von CDP zusammen mit Fallstudien führender Unternehmen veröffentlicht. In diesem Jahr hat CDP erstmals die Unternehmensbewertungen aus allen drei Bereichen gleichzeitig publiziert und spiegelt damit eine ganzheitliche Herangehensweise an das Thema Unternehmensnachhaltigkeit wider.

„Wir gratulieren allen Unternehmen, die es auf die Forests-A-Liste geschafft haben. Sie sind wegweisend bei einer Bewegung, die Umweltengagement als Norm etablieren wird. Abholzung ist für 15 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich, und 75 Prozent der Unternehmen betrachten Abholzung als finanzielles Risiko für ihr Geschäft. Unser Umgang mit diesem Problem ist also maßgeblich, wenn wir eine langfristig robuste Wirtschaft aufrechterhalten wollen,“ erklärt Paul Dickinson, Executive Chair von CDP.

Die Forests-A-Liste und andere Unternehmensbewertungen sind auf der Website von CDP abrufbar: https://www.cdp.net/en/scores-2017.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco, Kellogg“s und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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