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Mrz 24 2017

Earth hour am 25. März 2017: EGRR fordert verstärkten LED-Einsatz

Earth hour am 25. März 2017: EGRR fordert verstärkten LED-Einsatz

Zur „Earth hour“ am Samstag, 25. März, werden um 20:30 Uhr weltweit die Lichter an bekannten Gebäuden und Sehenswürdigkeiten eine Stunde lang ausgeschaltet. Diese Aktion der Naturschutzorganisation WWF findet bereits zum elften Mal statt. Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR), begrüßt die Aktion: „Um den Klimawandel in unser Bewusstsein zu rücken und ein Umdenken zu erzeugen, sind solche aufmerksamkeitsstarken Events ein guter und wichtiger Anstoß. Entscheidend ist jedoch, dass wir nicht nur am Tag der Earth hour versuchen unsere Umwelt zu schonen.“

Der Energieexperte sieht alle Menschen in der Verantwortung, unseren Planeten vor weiteren Schäden zu schützen und eine lebenswerte Zukunft für nachfolgende Generationen zu gewährleisten. „Jeder sollte das eigene Verhalten und seine Gewohnheiten reflektieren. Ein wichtiger Anfang kann mit dem Umstieg auf effiziente und sparsame Energiesparlampen, Leuchtstofflampen und vor allem LEDs gemacht werden.“ Obwohl der Verkauf von Glühbirnen bereits seit 2009 gestoppt wurde, seien diese noch immer millionenfach im Einsatz – und das, obwohl sie lediglich fünf Prozent der erzeugten Energie tatsächlich in Licht umwandeln. „Viele LED-Modelle senken den Stromverbrauch um mindestens 70 Prozent im Verglich zu veralteten Leuchtmitteln“, erklärt Bohlen.

Der EGRR-Vorstandsvorsitzende lobt dabei das Engagement der rheinland-pfälzischen Energie- und Umweltministerin Ulrike Höfken, die am 03. März 2017 neue Förderprogramme für Kommunen zur Umstellung auf LED-Beleuchtung vorstellte. „Von allen verfügbaren Beleuchtungstechnologien bietet die LED-Beleuchtung die größten Energieeinsparpotenziale und ist daher eine der Schlüsseltechnologien für den kommunalen Klimaschutz“, sagte Höfken. Bohlen: „Das Land Rheinland-Pfalz gibt zurzeit ein gutes Beispiel, das bundesweit Schule machen sollte.“

Auch der Umstieg auf Ökostrom und Ökogas sei laut Bohlen ein wichtiger Schritt im Kampf gegen den Klimawandel. Seit 2007 engagiert sich die EGRR mit „neuen Ideen“, die unabhängig von ihrer Rentabilität ausprobiert werden, bundesweit für die konsequente Umsetzung der Energiewende sowie die Reduzierung der Co2-Emissionen. Dabei bildet die dezentrale Energieproduktion mittels Photovoltaik oder Kraft-Wärme-Kopplung ein wichtiges Themenfeld.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Mrz 22 2017

Mehrumsatz mit nachhaltigen Verpackungen von Schumacher für attraktive Frühlings- und Ostergeschenke

Schumacher Packaging präsentiert saisonale Highlights aus Wellpappe

Mehrumsatz mit nachhaltigen Verpackungen von Schumacher für attraktive Frühlings- und Ostergeschenke

(NL/3127031638) Gelb, Hellgrün, Orange und Natura heißen die Trendfarben für dieses Frühjahr, wenn es um Präsentkörbe und Geschenktüten geht. Die attraktiven Präsentverpackungen von Schumacher Packaging machen Lust auf Geschenke und sind echte Hingucker.

Ob als Osternest oder als Mitbringsel – fertig gepackte und dekorierte Geschenke mit Delikatessen, Getränken, Süßigkeiten, Kaffee, Tee oder Kosmetik bescheren im Handel einen beachtlichen Mehrumsatz. Die praktischen und umweltfreundlichen Präsentkorbe aus Wellpappe von Schumacher Packaging gibt es in insgesamt elf Farben sowie in vielen Formen und Größen. Mittels einfachem Faltmechanismus sind damit kleine und große Geschenke blitzschnell attraktiv verpackt.

Ideal für Osternester und für Geschenke, die von Herzen kommen, bieten sich die Präsentkörbe in leuchtenden Frühlingsfarben und mit österlichen Motiven an. Die Geschenktüten aus fein strukturiertem Papier in den Frühlingsfarben Gelb, Hellgrün und Orange machen mit ihrem Sichtfenster Schokohasen und bunte Ostereier zu optischen Leckerbissen.

Auch im Frühling hat der Trend zu Nachhaltigkeit bereits Einzug gehalten. Die Geschenkkörbe in der Farbe Natura sind nicht eingefärbt und vermitteln Naturverbundenheit und ökologisches Bewusstsein. Sie sind für Naturkosmetik, Wellness, Bioprodukte oder Geschenke für den kleinen Nachwuchs perfekt geeignet.

Speziell zum Muttertag, für ein Hochzeitsgeschenk oder auch als liebevolle Aufmerksamkeit sind die edlen, mit Heißfolienprägung verzierten Präsentkörbe „Herz“ ideal. In den Präsentkörben Marché, die mit ihrem Aufdruck echten Weidenkörben ähneln, lassen sich ganzjährig marktfrische Geschenke optisch ansprechend verpacken.

Die Präsentverpackungen von Schumacher Packaging ergeben Vorteile sowohl für den Handel als auch für Konsumenten. Mit einer ansprechend arrangierten Geschenkauswahl offeriert der Handel seinen Kunden neue Präsentideen, oder er verpackt die nach Konsumentenwünschen zusammengestellten Geschenke. Durch den individuellen Geschenkservice sparen seine Kunden Zeit, durch die schnell faltbaren Präsentkörbe und die direkt einsatzbereiten Geschenktüten gewinnt auch der Handel beim Geschenkverpacken Zeit und kann einen höheren Umsatz generieren.

Mehr zu den frühlingshaften Präsentverpackungen von Schumacher Packaging:
http://www.schumacher-packaging.com/produkte/praesente/fruehling-2017.html

Über Schumacher Packaging

Die Schumacher Packaging Gruppe mit Stammsitz im bayrischen Ebersdorf bei Coburg ist ein Experte für maßgeschneiderte Verpackungslösungen aus Well- und Vollpappe. Schon seit Jahren zählt das inhabergeführte mittelständische Unternehmen zu den Produktivitäts- und Technologieführern der Verpackungsbranche. Ein wichtiger, strategischer Vorteil der Schumacher Packaging Gruppe ist eine breite europäische Marktpräsenz mit einheitlich hohen Technik-, Qualitäts- und Service-Standards an 13 Standorten in Europa. Das umfassende Produktspektrum deckt die Verpackungsbedürfnisse verschiedenster Branchen ab und reicht von Transport-, Automaten- und Verkaufsverpackungen über Faltschachteln und Trays bis hin zu Präsentverpackungen und Displays.

Mit der Übernahme des bekannten und traditionsreichen Verpackungsherstellers Luce in Bielefeld stieg Schumacher Packaging 1999 in die Sparte der Präsentverpackungen für Wein und Spirituosen ein. Seit dieser Zeit hat das Unternehmen seine Marktpräsenz stetig ausgeweitet.

Als einziger Produzent in Deutschland fertigt Schumacher Packaging die Offene Welle selbst und vertreibt diese direkt sowie über den renommierten Fachgroßhandel.

Mit neuesten Modefarben, innovativen Designs und modernsten Produktionsverfahren beweist Schumacher Packaging seine Innovationskraft stets aufs Neue. Das umfangreiche Standardsortiment umfasst Präsentverpackungen aus Offener Welle, postversandfähige und hochveredelte Geschenkkartonagen, Faltschachteln, Displays sowie vielseitig einsetzbare Präsentkörbe aus Wellpappe.

Der Verpackungshersteller entwickelt und fertigt zudem kundenspezifische, schlüsselfertige Verpackungslösungen und bietet als Full-Service-Lieferant umfangreiche Serviceleistungen für alle Stufen der Supply Chain.

Im Geschäftsjahr 2016 erwirtschaftete die Schumacher Packaging Gruppe einen Jahresumsatz von rund 526 Millionen Euro. Die Mitarbeiterzahl der Gruppe beträgt derzeit circa 3.000.

Mehr zu Schumacher Packaging unter: www.schumacher-packaging.com

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Mrz 21 2017

FOAMGLAS® T3+ mit verbesserter Wärmedämmleistung

Die neue Generation Schaumglas

FOAMGLAS® T3+ mit verbesserter Wärmedämmleistung

Der neuartige Dämmstoff „FOAMGLAS® T3+“ weist einen Lambdawert von λD = 0,036 W / (m•K) auf. (Bildquelle: WindowMaster)

Mit „FOAMGLAS® T3+“ bringt die Deutsche FOAMGLAS® GmbH eine neu entwickelte Generation des bewährten Dämmstoffes auf den Markt. Das Plus steht dabei für eine deutlich verbesserte Dämmleistung – so wird jetzt ein Lambdawert von D = 0,036 W / (m-K) erreicht. Die positiven Eigenschaften des Schaumglases werden dabei nicht verändert. Möglich wird dies durch den modifizierten Herstellungsprozess, der eine besonders homogene Porenstruktur erzielt. Erstmals vorgestellt wird die Produktneuheit auf der BAU 2017 in München – Halle A2, Stand 530.

Nachhaltigkeit – kaum ein anderer Begriff wurde in den letzten Jahren häufiger in den Kontext zu Bauprodukten, -projekten und Unternehmensphilosophien gesetzt. Die Wortbedeutung umfasst eine dauerhafte, zuverlässig kalkulierbare Wirkung. Diesem Gedanken hat sich FOAMGLAS® mit der Entwicklung von Systemlösungen aus Schaumglas verschrieben, die sich an der Lebensdauer von Gebäuden orientieren. Der Dämmstoff erfüllt hohe bauphysikalische Anforderungen und behält seine positiven Eigenschaften – auch nach Jahrzehnten. Er sorgt unter anderem für eine konstante und damit kalkulierbare Dämmleistung sowie einen dauerhaften Schutz vor Feuchtigkeit, aber auch vor sommerlichen Wärmeeintrag.

Ein Quantensprung durch intensive Forschungsarbeit
Mit der neuen Generation „FOAMGLAS® T3+“ konnte nun ein Quantensprung der Wärmedämmleistung erzielt werden: So weist der Dämmstoff einen Lambdawert von D = 0,036 W / (m-K) auf – im Vergleich zum klassischen FOAMGLAS® T4+ entspricht dies einer Verbesserung von über zwölf Prozent. Möglich wird dies durch Modifikationen im Herstellungsprozess. So entsteht ein Material, das sich durch eine neuartige molekulare Verdichtung mit homogener Zellstruktur auszeichnet. Sie sorgt dafür, dass die wärmedämmenden Eigenschaften deutlich verbessert werden – ohne dabei die bekannten positiven Eigenschaften des Schaumglases zu beeinflussen. Eine intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit liegt diesem Schritt zugrunde.

Dauerhafter Schutz für die Gebäudehülle
Als langlebiges Dämmmaterial hat sich Schaumglas seit Jahrzehnten auf dem Markt bewährt. Sein Einsatz reicht vom Flachdach, der Fassade, als Boden- und Perimeterdämmung über Metall- und Spezialdächer bis hin zur Innendämmung. Die besonderen bauphysikalischen Eigenschaften erhält das Material dabei unter anderem durch die hermetisch geschlossene Zellstruktur. Sie sorgt dafür, dass FOAMGLAS® hoch druckfest, wasser- und dampfdiffusionsdicht ist und keine Feuchtigkeit aufnimmt. Aufgrund der eingesetzten Rohstoffe bei der Herstellung – vorwiegend hochwertiges Recyclingglas – ist das Material nichtbrennbar (Brandschutzklasse A1). Es vereint weitere Vorteile wie Resistenz gegenüber Schädlingen, Chemikalien und radioaktiven Strahlungen aus dem Erdreich. FOAMGLAS® ist zudem als umweltfreundliches Bauprodukt ausgezeichnet: Es ist frei von umweltschädigenden Flammschutzmitteln, Treibgasen, VOC oder anderen flüchtigen Substanzen.

Die neue Generation „FOAMGLAS® T3+“ ist seit Dezember als Ergänzung zum bestehenden Produktprogramm eingeführt und wird erstmals auf der BAU 2017 einem breiten Fachpublikum vorgestellt. Die Neuheit bietet eine hohe Sicherheit für Baufachleute, da sie nicht nur gestiegene Anforderungen hinsichtlich des Wärmeschutzes erfüllt, sondern ihre positiven Eigenschaften langfristig während der gesamten Lebensdauer behält.

Planer und Bauunternehmer erhalten alle Produktinformationen zum neuen Dämmstoff „FOAMGLAS® T3+“ direkt bei der Deutschen FOAMGLAS® GmbH: per Telefon (+49 2103 24957-21), E-Mail (info@foamglas.de) sowie über das Internet unter www.foamglas.com.

Die Deutsche FOAMGLAS® GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Pittsburgh Corning Europe NV und wurde 1964 gegründet. Bundesweit ist FOAMGLAS® mit Vertriebsbüros vertreten und betreut insbesondere Ingenieure und Architekten – bereits in der Planungsphase. Das Unternehmen zählt zu den führenden Anbietern von Wärmedämmsystemen aus Schaumglas. Eingesetzt werden die Dämmstoffe in der gesamten Gebäudehülle. Die FOAMGLAS® Produkte werden im Werk in Tessenderlo (Belgien) und in Klàsterec (Tschechien) produziert.

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Mrz 20 2017

Revolutionäre Armaturentechnologie von Ideal Standard

Intellimix führt in Punkto Innovation, Nachhaltigkeit und Nutzerfreundlichkeit

Revolutionäre Armaturentechnologie von Ideal Standard

(NL/3341884538) – Dramatische Kostensenkung: 50 Prozent geringerer Wasser- und Seifenverbrauch

– Signifikant höhere Hygiene durch Sensorarmaturen und automatische Seifenbeigabe: Die Armatur muss beim Händewaschen nicht berührt werden

– Revolutionäre Nutzerfreundlichkeit dank innovativer Technologie und wegweisendem Design

Wasser und Seife zugleich die Intellimix Armatur kombiniert dies vollautomatisch und effizient. Die neue Armatur von Ideal Standard ist ein revolutionärer Schritt in Punkto Nachhaltigkeit, da Intellimix den Verbrauch drastisch senkt. Völlig freihändig bietet die Benutzeroberfläche und das Waschsystem eine noch nie gesehene Benutzerfreundlichkeit und ein neues Hygiene- und Sauberkeitsniveau.

Seit über 100 Jahren ist Ideal Standard einer der führenden Anbieter innovativer Badlösungen. Mit dieser Erfahrung und Kompetenz leitet Ideal Standard nun eine bemerkenswerte Veränderung für Armaturen im öffentlichen Bereich ein.

Die „Studie über Wassereffizienzstandards“ der Europäischen Kommission (DG ENV) zeigt: Konventionelle Wasserhähne sind eine der größten Ursachen für Wasserverschwendung. Studien zeigen, dass etwa 15 bis 20 Liter Wasser mit jeder Handwäsche verschwendet werden, da das Wasser weiter läuft, während die Nutzer ihre Hände einseifen. Ein durchschnittliches Bürogebäude verbraucht so in der Regel über 20.000 Liter Wasser pro Tag, das sind über 7 Millionen Liter pro Jahr – genug, um 40 durchschnittliche Haushalte zu versorgen. Die Studie zeigt auf, dass Einsparungen von mindestens 30-40 Prozent möglich sind. Intellimix übertrifft diese Ziele, wobei nach konservativen Schätzungen der Wasserverbrauch auf über 50 Prozent reduzieren werden kann.

Laut des European Cleaning Journal, eine europäische Publikation des Reinigungsektors, sind 25 Prozent der traditionellen Seifenspender im öffentlichen Sektor im gefährlichen Maße mit Bakterien kontaminiert. Nach dem Händewaschen mit traditionellen nachfüllbaren Seifenspendern können die Hände 25mal mehr Bakterien aufweisen, als vor dem Waschen. Intellimix kombiniert eine Sensorarmatur mit einem automatischen Seifenspender. Ideal Standard hat die Seifenmenge für die perfekte Nutzererfahrung und größtmögliche Hygiene an den Wasserdurchfluss angepasst.

Intellimix führt den Nutzer mit einer intuitiven Benutzeroberfläche durch den Waschzyklus. Das Display zeigt an, wann die Seife freigegeben wird und zählt einen Countdown des Spülzyklus an. Entfernt der Nutzer während des Waschzyklus seine Hände, stoppt der Wasserfluss und kein Tropfen wird verschwendet. Mit dem innovativen Seifenmechanismus bleiben auch die Waschräume sauberer es gibt keine unhygienischen Seifenspritzer mehr. Neben der Vermeidung von Verunreinigungen aus traditionellen Seifenspendern oder Armaturen, erhöht Intellimix die Hygiene indem alle Nutzer automatisch Seife beim Händewaschen verwenden.

Die Armatur ist ein wichtiger Fortschritt in Punkto Nachhaltigkeit. Mit der Verringerung des Seifenverbrauchs um fast 50 Prozent, verbunden mit einer Reduzierung des Wasserverbrauchs um bis zu 50 Prozent gelingt mit Intellimix eine drastische Minimierung der Gesamtbetriebskosten.

Intellimixs geneigtes Design optimiert die Sichtbarkeit der Benutzeroberfläche und erleichtert die Wartung. Die Armatur kann auf eine Vielzahl verschiedener Beckenformen montiert und leicht via Smartphone gewartet werden – für einen nahtlosen und effizienten Prozess.

Intellimix ist das jüngste Beispiel für Ideal Standards Einsatz für die Entwicklung von effizienter und nachhaltiger Spitzentechnologie. In den 1960er Jahren revolutionierte Ideal Standard die Sanitärbranche mit der Einführung der Keramik-Kartusche, die den tropfenden Wasserhähnen ein Ende setzte. Zu den zahlreichen Innovationen des Unternehmens gehört auch die patentierte CLICK-Technologie, die den Wasserverbrauch um bis zu 50 Prozent reduziert hat. Intellimix ist nun der nächste Schritt mit dem Ideal Standard die Branche nachhaltig verändert.

Über Ideal Standard International
Ideal Standard International ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen Badlösungen für private und öffentliche Gebäude, sowie für den Gesundheitsbereich. Die 9.500 Mitarbeiter des in Privatbesitz befindlichen Unternehmens mit der Zentrale in Brüssel agieren an 18 Standorten in über 60 Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Unter dem Einsatz der neuesten Technologien und in Zusammenarbeit mit Weltklasse-Designern, fokussiert sich das Unternehmen auf die Entwicklung innovativer Badraumlösungen über mehrere Produktkategorien hinweg inklusive Keramiken, Armaturen, Bade- und Brausewannen sowie Bad-Möbel und Accessoires. Die Produkte des Unternehmers werden unter starken internationalen und lokalen Marken wie Ideal Standard, Armitage Shanks (UK), Porcher (Frankreich), Ceramica Dolomite (Italien) und Vidima (Osteuropa) verkauft.

Über Ideal Standard
In Deutschland steht Ideal Standard seit 115 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den Bereichen Design, Technik und Service. Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn. In Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.idealstandard.de

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Mrz 20 2017

Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz – CHEP veranstaltet Zero Harm Week

CHEP fördert ehrenamtliches Engagement seiner Mitarbeiter

Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz - CHEP veranstaltet Zero Harm Week

Köln, 20. März 2017 – Auch dieses Jahr rückt CHEP, der weltweit führende Anbieter für Pooling von Paletten und Behältern, eine Woche lang die Sicherheit und Gesundheit seiner Mitarbeiter in den Mittelpunkt: zum dritten Mal in Folge richtet der Logistik-Experte vom 20. bis 24. März 2017 seine Zero Harm Week aus. An allen Unternehmensstandorten unterstützt CHEP seine Mitarbeiter aktiv mit Vorträgen und Workshops, die wertvollen Input rund um Gesundheit, Fitness, Entspannung und Sicherheit geben. Um die Sicherheitsbemühungen des vergangenen Jahres zu honorieren, vergibt das Unternehmen wieder den Zero Harm Award, der unternehmensintern besondere Leistungen in den Kategorien Sicherheit, kontinuierliche Optimierung sowie Lieferanten- und Partnerengagement auszeichnet.

Aber auch abseits des Arbeitsplatzes beweist CHEP soziales Engagement: Der Logistikexperte motiviert seine Mitarbeiter zu ehrenamtlichen Aktivitäten. Zahlreiche Angestellte nahmen so im letzten Jahr die dafür zur Verfügung gestellten Volunteering Days für diverse wohltätige Maßnahmen in Anspruch.

Zero Harm Week gegen Stress und Gefahren am Arbeitsplatz
Schwerpunkte der diesjährigen Zero Harm Week sind Prävention, Gesundheitsvorsorge und Nachhaltigkeit. Zahlreiche Workshops und Vorträge vermitteln den Mitarbeitern grundlegende Kenntnisse über Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz. Ergänzt wird das Angebot durch erlebnisorientierte Teambuilding-Maßnahmen, um den Teamgeist am Arbeitsplatz zu fördern. Ein besonderer Fokus liegt dieses Jahr auf dem Thema Stressvermeidung: Teilnehmer erfahren unter anderem, dass eine kurze Auszeit mit Yoga- und Atemübungen gesünder ist und besser wirkt als eine Tasse Espresso, um in stressigen Arbeitsphasen einen kühlen Kopf zu bewahren. Weitere Workshops drehen sich rund um die Themen Nachhaltigkeit, Bewegung und Erste Hilfe.

Brambles, der Mutterkonzern von CHEP, initiierte die Zero Harm Week unternehmensweit und für alle Tochtergesellschaften zum ersten Mal 2015, um die selbstgesteckten, hohen Zielvorgaben im Bereich Sicherheit, Sozialengagement und Nachhaltigkeit zu erfüllen. Somit ist die Zero Harm Week fester Teil von Brambles Nachhaltigkeitszielen für 2020, die unter dem Motto „Better Planet, Better Business, Better Communities“ stehen.

Ehrenamtliches Engagement
Auch außerhalb der Zero Harm Week fördert CHEP das soziale Engagement seiner Mitarbeiter: Ihnen stehen jährlich drei Volunteering Days für ehrenamtliche Tätigkeiten außerhalb des Betriebs zur Verfügung. Im vergangenen Jahr machten zahlreiche Mitarbeiter von diesem Angebot Gebrauch und engagierten sich in verschiedenen Vereinen und Einrichtungen. So verbrachten einige Mitarbeiter ihre Volunteering Days im ambulanten Hospizdienst oder im Kinder- und Jugendzentrum Köln Meschenich, wo CHEP Mitarbeiter Bewerbertrainings gaben und eine Weihnachtsgeschenkeaktion mitorganisierten. Andere setzten sich für den Tierschutz ein oder engagierten sich für die Kölner Tafel.

Auch die jüngsten Mitglieder der CHEP Belegschaft, eine Gruppe von Trainees, bewiesen Anfang des Jahres soziales Engagement, indem sie einen unternehmensinternen Flohmarkt veranstalteten. Der Verkauf nicht mehr genutzter Kaffeemaschinen und Give Aways brachte 890 Euro, die der Logistiknachwuchs dem Verein „Freunde der Kölner Straße und ihrer Bewohner“, der Kölner Obdachlosenhilfe, spendete.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Mrz 17 2017

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Richtfest für neuen Firmensitz.

Fertigstellung des Neubaus für Juni dieses Jahres geplant.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Richtfest für neuen Firmensitz.

EGRR-Vorstandsvorsitzender Gerfried Bohlen (5.v.l.) feierte mit Gästen und dem Team das Richtfest (Bildquelle: Gerd Lorenzen/EGRR)

Im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd nimmt die Errichtung des neuen Firmensitzes der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) konkrete Formen an. Der Rohbau in der Straße „am Rubbertskath 12“ ist fertiggestellt. Am Freitag, 17. März 2017, feierten die Handwerker gemeinsam mit dem Bauherrn und geladenen Gästen das Richtfest.

Die EGRR arbeitet bei der Umsetzung des Vorhabens ausschließlich mit Bau- und Handwerksbetrieben aus der Umgebung zusammen. Das Investitionsvolumen für den Neubau belaufe sich voraussichtlich auf rund 1,15 Millionen Euro. Der Baustart erfolgte am 25. Mai 2016 mit dem ersten Spatenstich. Die endgültige Fertigstellung ist für Juni dieses Jahres geplant.

„Mit unserer Investition bekennen wir uns klar zum Standort Dinslaken. Bei allen Beteiligten bedanke ich mich dafür, dass sie die Fertigstellung des Rohbaus termingerecht ermöglicht haben“, erklärt Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender des bundesweit aktiven Energieversorgers. Der neue Hauptsitz hat eine Gesamtfläche von rund 2.250 Quadratmetern. Das eingeschossige Gebäude wird dabei rund 480 Quadratmeter groß sein und Platz für bis zu 20 Räume bieten. Die Fassade wird aus einer Pfosten-Riegel-Konstruktion bestehen.

Die EGRR setzt sich bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Bei der Gebäudekonzeptionierung und -ausstattung spielte somit der Aspekt der Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Für die Eigenerzeugung und -nutzung werde in den kommenden Wochen eine 30 Kilowatt leistungsstarke Photovoltaik-Anlage auf dem Dach installiert. Gemauerte Wände und eine Dreifachverglasung sorgen zudem für zusätzliche energetische Einsparungspotenziale. Auch bei der Temperierung des Bauwerkes setzt das Unternehmen auf hochmoderne Technologien. Eine Wärmepumpe sorgt im Sommer für angenehme Kühle und im Winter für wohlige Wärme. Der Besprechungsraum wird zusätzlich mit einer separaten Klimaanlage ausgestattet. „Unser Firmensitz soll als Begegnungsstätte fungieren und Interessengemeinschaften den Raum und die Möglichkeiten geben, diese Schwerpunkte Hand in Hand voranzutreiben“, betont Bohlen. Auch Themenausstellungen seien geplant.

Das Richtfest ist eine Tradition, die seit dem Mittelalter besteht. Damals wurde es gefeiert, wenn der Dachstuhl eines Hauses stand. Durch den noch offenen Dachstuhl sollte der himmlische Segen in das neue Gebäude einziehen. Heute wird das Richtfest ebenso ausgerichtet, wenn der Rohbau fertiggestellt und der größte Teil des Bauvorhabens geschafft ist. Wie viele andere Bauherren nutzen die EGRR das Richtfest, um sich bei den Handwerkern zu bedanken.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Mrz 16 2017

Naturland verstärkt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser

Naturland verstärkt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser

Neumarkt, 16.03.2017 – Naturland ist jetzt Mitglied in der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. Damit unterstreicht der Öko-Verband seine umfassende Unterstützung für das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft und das damit verbundene Engagement der Bio-Mineralwasser-Brunnen. „Der Schutz und die nachhaltige Nutzung der Ressource Wasser sind von so großer Bedeutung, dass Naturland dies sogar explizit in den eigenen Richtlinien verankert hat“, so Naturland Geschäftsführer Steffen Reese: „Das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft setzt hier konsequent an: Es steht für höchste Wasserqualität, die nachhaltige Bewirtschaftung von Quellen und aktiven Wasserschutz durch die gemeinsame Förderung des ökologischen Landbaus. Deshalb ist es nur folgerichtig, dass wir als Naturland dieses Konzept voll unterstützen.“ Mit Naturland, Bioland und Demeter gehören damit alle großen Öko-Verbände in Deutschland der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser an.

Hintergrund des Bio-Mineralwasser-Engagements der Qualitätsgemeinschaft und ihrer Mitglieder ist die zunehmende Gefährdung des Wassers in Deutschland, die zuletzt auch die Europäische Kommission auf den Plan rief: Wegen der im europäischen Vergleich nur noch in Malta übertroffenen Verschmutzung des Grundwassers durch die Schadstoffeinträge der intensiven Landwirtschaft klagt die Kommission gegen die Bundesrepublik vor dem Europäischen Gerichtshof. Dieser Gefährdungslage stellt die Qualitätsgemeinschaft ihr Bio-Mineralwasser-Siegel entgegen, das als neues Reinheitsgebot für Wasser den Verbrauchern durch zeitgemäße, wissenschaftlich fundierte Grenzwertsetzung und konsequente Überwachung der Quellen jederzeit beste Wasserqualität garantiert. Gleichzeitig verpflichtet es die Bio-Mineralwasser-Brunnen, in ihrer Region aktiven Wasserschutz zu betreiben.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Bei Bio-Mineralwasser geht es darum zusammenzuarbeiten, um die letzten wirklich reinen Wasservorkommen in Deutschland nachhaltig zu schützen. Entscheidend hierfür ist, dass es gelingt, möglichst flächendeckend den komplett agrochemiefreien Ökolandbau voranzubringen und damit die Schadstoffeinträge der intensiven Landwirtschaft zu stoppen. Deshalb freut es uns umso mehr, mit Naturland nach Bioland und Demeter jetzt auch den dritten großen Bio-Verband Deutschlands als Mitglied der Qualitätsgemeinschaft begrüßen zu dürfen. Gemeinsam werden wir viel bewegen.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter und Naturland. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg sowie die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Naturland e.V.
Naturland ist einer der bedeutendsten Öko-Verbände in Deutschland und weltweit. Aktuell wirtschaften 43.000 Naturland Erzeuger in 46 Ländern der Erde eine Fläche von mehr als 330.000 Hektar nach den Richtlinien des Verbands. Diese gehen in vielen Bereichen über die EU-Öko-Verordnung hinaus. So hat Naturland gemeinsam mit Umweltverbänden die Richtlinien für ökologische Waldnutzung erarbeitet und treibt die Entwicklung der ökologischen Aquakultur maßgeblich voran.
Naturland versteht Nachhaltigkeit ganzheitlich als Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt. Ergänzend zu den strengen Öko- und Tierschutzstandards gelten deshalb für alle Naturland Betriebe auch verbindliche Sozialrichtlinien. Mit der Zusatzzertifizierung Naturland Fair vereint Naturland zudem Öko-Landbau und Fairen Handel in einem Zeichen – und das für Nord und Süd.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter und Naturland. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg sowie die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Mrz 13 2017

Horizon 2020 der EU: Smart Cities & Communities

Mit Horizon 2020 stellt die Europäische Union eines der weltweit finanzstärksten Förderprogramme zur Verfügung, das 80 Mrd. Euro umfasst. Der Smart Green Tower von Frey Architekten bildet das Leuchtturmprojekt von smartFAB der Stadt Freiburg.

Horizon 2020 der EU: Smart Cities & Communities

Mit Horizon 2020 und dem Smart Green Tower in eine smarte Zukunft

Freiburg, 13.03.2017 – Die Welt wächst kontinuierlich zusammen und Wissenschaften bilden interdisziplinäre Synergien. Um Europa gemeinschaftlich voran zu bringen, stellt die Europäische Union mit rund 80 Milliarden Euro das Förderprogramm „Horizon“ auf. Das Programm soll bis zum Jahr 2020 die Wettbewerbsfähigkeit der EU in Wissenschaft und Wirtschaft stärken sowie zunehmend Unternehmen bei Lösung der anstehenden gesellschaftlichen Herausforderungen einbinden. Auf diese Weise wird die gesamte Innovationskette von der Grundlagenforschung bis zur Markteinführung abgedeckt und Brücken zu Strukturfonds geschlagen.

Unter Koordinierung der Stadt Freiburg nehmen über 60 Partner aus Industrie, Forschung, Politik und die Städte Aalborg (Dänemark), Bologna (Italien) sowie im Konsortium Kaunas (Litauen), Maribor (Slowenien) und Almada (Portugal) im Projekt „smartFAB“ teil. Frey Architekten gehört mit dem Leuchtturm- und Präferenzobjekt Smart Green Tower zu den ausgesuchten Partnern.

smartFAB implementiert Stadtquartiere mit Vorzeigecharakter und vereint darin die nachhaltigen Themen um Energie, Gebäudetechnik, Elektromobilität, Informations- und Kommunikationstechnik. Freiburg, Aalborg und Bologna setzen Pilotprojekte in Gang, deren Beispiel die Städte Kaunas, Maribor und Almada folgen.

In Freiburg ist smartFAB im neuen Entwicklungsgebiet Green Industry Park tätig, der ebenfalls das ehemalige Güterbahnhofsareal und den Smart Green Tower beherbergt. Das ganzheitliche Konzept des Smart Green Towers fügt sich in die Ziele von Horizon 2020 bestens ein. Die Hochleistungsphotovoltaik-Fassade stammt vom Hersteller SI Module, die in der Solarhauptstadt Freiburg ihren Sitz hat. Für die wissenschaftliche Begleitung und Auswertung ist das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme zuständig. Mit einem Powermanagement-System (Effizienzanalyse, Gebäude- und Raumautomation) von Siemens lassen sich alle Gewerke steuern, überwachen und optimieren, nachhaltig Energie sparen und Kosten senken.

Da die Energieerzeugung des Smart Green Tower temporär über den Eigenbedarf hinausgeht, wird eine flexible Energiespeicherung in Form einer Batterieplattform der Megawattklasse aufgebaut. In Phase 1 wird dies eine Lithium-Ionen-Batterie vom Hersteller ads-tec sein, die in Phase 2 von einer Redox-Flow-Batterie ergänzt wird. Damit entsteht ein Großspeicher, der die Fähigkeit besitzt, erneuerbare Energie aus dem ganzen Stadtteil zu sammeln, zu verwalten und somit Energie-Spitzenlasten auszugleichen.

Lösungen für die gesellschaftlichen und demografischen Veränderungen eröffnet das sogenannte pro scholare-Prinzip, das eine heterogene Bewohnerschaft vorsieht und aktive Moderation des sozialen Miteinanders betreibt. Vorbilder sind dabei existierende Projekte, in denen Stadtplaner Wolfgang Frey bereits seit Jahrzehnten das pro scholare-Prinzip verfolgt, und das Projekt Heidelberg Village. Letzteres wurde für sein integratives und generationsübergreifendes Wohnmodell auf dem Demografiekongress in Berlin unter Schirmherrschaft von drei Bundesministerien prämiert.

Dieter Hackler, Ministerialdirektor a.D., stellt in seiner Laudation zur Preisverleihung das große Engagement von Frey Architekten für eine soziale Architektur mit Blick auf Bedürfnisse und Veränderungen der Gesellschaft heraus: „Wolfgang Frey und sein Team sind wunderbare Visionäre und Pioniere für unsere Gesellschaft und unser gesellschaftliches Miteinander in unserem Land des Langen Lebens, realistische Visionäre mit Bodenhaftung, die mit ihrer Art des Bauens Räume schaffen, in denen wir Menschen unser Leben in Gemeinschaft, im sozialem Kontext verwirklichen können.“

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

Kontakt
FREY ARCHITEKTEN, Nachhaltige Architektur
Qiaozhi Meng
Bertha-von-Suttner-Straße 14
79111 Freiburg im Breisgau
+49 761 477415 – 0
+49 761 477415 – 23
presse@freygruppe.de
http://www.freyarchitekten.com

Mrz 8 2017

Nachhaltiges Engagement bei Thomas Cook

Nachhaltiges Engagement bei Thomas Cook

Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2017 zum „Internationalen Jahr des nachhaltigen Tourismus für Entwicklung“ erklärt. Mit ihrer Begründung, dass nachhaltiger Tourismus als Instrument zur Abschaffung der Armut, zum Schutz der Umwelt, zur Verbesserung der Lebensqualität und zur wirtschaftlichen Stärkung von Frauen und Jugendlichen gelte, zeigen sie die Bedeutung des Tourismus für die Völkerverständigung und die Wertschätzung anderer Kulturen. Auch die Thomas Cook-Gruppe engagiert sich seit vielen Jahren für Nachhaltigkeit. Für Deutschland betreut Friederike Grupp seit Juni 2015 das Thema Nachhaltigkeit.

Frau Grupp, warum ist Nachhaltigkeit aus Ihrer Sicht im Reisesegment wichtig?
Als Touristikunternehmen ist Thomas Cook in einer Branche tätig, die wie kaum eine andere auf die Natur- und Kulturschätze der Urlaubsländer angewiesen ist, daher ist Nachhaltigkeit von enormer Bedeutung. Gemäß unserem Motto „Customer at our Heart“ haben wir den Anspruch, unseren Kunden heute und auch in Zukunft unbeschwerte Urlaubserlebnisse zu ermöglichen – dies ist nur in intakter Umwelt und mit lebendiger Kultur denkbar. Daher sind wir bestrebt, mögliche Belastungen zu reduzieren – sowohl an den Standorten, an denen wir arbeiten, als auch in den Urlaubsländern, in die unsere Gäste reisen. Darüber hinaus unterstützen wir die Menschen in den Destinationen, sodass sie vom Tourismus profitieren und ihre Lebensverhältnisse verbessern können.
Deshalb freue ich mich, dass die Vereinten Nationen im Jahr 2017 stärkere Aufmerksamkeit auf das Thema Nachhaltigkeit im Tourismus lenken.

Und in welchen Bereichen engagiert sich Thomas Cook?
Unsere Möglichkeiten sind vielfältig. Das fängt in den Urlaubsländern an, um die Lebensverhältnisse der Menschen, die dort arbeiten und leben, zu verbessern. Dazu tragen wir besonders mit unseren Local Label-Ausflügen bei, die wir 2013 erstmals in unser Programm aufgenommen haben. Während dieser Ausflüge lernen unsere Kunden viel über die Kultur und Bräuche, zum Beispiel während eines gemeinsamen Mittagessens mit Einheimischen. Aktuell bieten wir rund 70 Local Label-Ausflüge in über 40 Ländern an. Ein Beispiel ist der Ausflug“100 Prozent Mayan“ in Mexiko.
Zudem sind viele der von uns angebotenen Hotels mit dem international anerkannten Zertifizierungssystem Travelife ausgezeichnet. Die Hotels müssen dafür neben nachhaltigen Aspekten auch sozial verträgliche Standards nachweisen. Wir haben uns auf die Fahnen geschrieben, bis 2020 alle Hotels unserer sechs Thomas Cook-eigenen Hotelmarken zertifiziert zu haben.
Aber auch in Deutschland sind wir aktiv. So beziehen wir unseren Strom in der Unternehmenszentrale in Oberursel aus ökologisch produzierten Quellen. Das 2015 neu erbaute Parkhaus wurde unter nachhaltigen Aspekten gebaut, energiesparend und mit zusätzlichen Fahrradstellplätzen, sowie Ladestationen für E-Autos. So dass auch das umweltfreundliche Elektroauto aus dem betriebseigenen Fuhrpark geladen werden kann.
Und die Liste der Aktivitäten endet damit noch nicht: Denn auch die Förderung bedürftiger Menschen weltweit ist uns ein Anliegen. Seit über 35 Jahren gibt es den von Thomas Cook-Mitarbeitern initiierten Verein „Kinder in Not“, mit der Möglichkeit, Patenschaften für Kinder in Nepal zu übernehmen, oder die Cent-Beträge des Monatsgehalts zu spenden. Da kommt schon einiges zusammen. Hinzu kommen gemeinsame Aktivitäten mit der Welthungerhilfe. Beispielsweise haben wir den Bau einer erdbebensicheren Schule in Nepal unterstützt, oder auch Flüchtlingsorganisationen im Rhein-Main-Gebiet mit Weihnachtspäckchen-Aktionen.

Wie stehen Sie zum Thema Tierschutz?
Auch der Schutz von Tieren im Tourismus hat aus meiner Sicht hohe Priorität. Seit Oktober 2015 bieten wir daher keine Tierattraktionen mit Elefantenreiten oder Elefantenshows mehr an. Damit bekennen wir uns deutlich zum Schutz von Elefanten.
Im Dezember 2016 ist außerdem unsere Animal Welfare Policy in Kraft getreten: Als erstes Reiseunternehmen werden wir damit die Global Welfare Guidance for Animals in Tourism des britischen Reiseverbands ABTA umsetzen. Seit Januar 2017 haben wir uns gemeinsam mit Global Spirit und der internationalen Tierschutzorganisation The Born Free verpflichtet, dass alle Anbieter von Parks, Shows und Attraktionen mit Tieren, die von Thomas Cook angeboten werden, die ABTA Global Guidance vollständig einhalten. Sollte eine Attraktion die ABTA-Richtlinien nicht einhalten, wird Thomas Cook sie auch nicht mehr anbieten.

Gab es aus Ihrer Sicht ein besonders erfolgreiches Nachhaltigkeits-Projekt?
Oh ja. Im März 2014 haben wir auf Rhodos das Projekt „Wertvolles Wasser“ gemeinsam mit der Nachhaltigkeitsinitiative Futouris e.V. gestartet. Ziel dieses Projektes ist es, den Wasserverbrauch in den Häusern unserer Thomas Cook-eigenen Hotelmarken sowie den wichtigsten Partnerhotels zu reduzieren – und das mit einem optimierten Wassermanagement. Die Messung des Wasserverbrauchs an unterschiedlichen Punkten, sowohl direkt als auch indirekt, etwa bei der Erzeugung von Lebensmitteln, ließ Wassersparmaßnahmen erkennen, die in einem Handbuch zusammengestellt sind, das alle Thomas Cook Hotels nun nutzen können. Im SENTIDO Apollo Blue auf Rhodos war es so möglich, mit der Umsetzung einiger Maßnahmen den Wasserverbrauch um satte elf Prozent zu senken. Übrigens wurden wir vom Deutschen Reiseverband mit der „Eco Trophea“ ausgezeichnet, ein Preis für Umweltschutz und soziale Verantwortung.

Das klingt sehr interessant. Gibt es schon Überlegungen für weitere Projekte?
Ja, in der Tat gibt es erste Überlegungen zur Förderung von Ländern der MENA-Region, wie zum Beispiel Tunesien, das eine wichtige Destination für Thomas Cook ist. Die Menschen dort sind sehr stark abhängig von der politischen Situation im Land und das bestimmt auch ihre Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten. Wir könnten uns vorstellen, innerhalb eines Projekts gemeinsam mit der Nachhaltigkeitsinitiative Futouris Mitarbeiter in den Hotels und touristischen Zonen aus- und weiterzubilden, um die Servicequalität zu steigern und um neue Perspektiven für die Menschen vor Ort zu schaffen. Denn Hotels mit gutem Standard und sehr gutem Service sind für unsere Gäste wichtige Kriterien bei ihrer Urlaubsentscheidung. Und natürlich ist uns die Zufriedenheit unserer Kunden außerordentlich wichtig, basierend auf unserem Motto „Customer at our Heart“ und unseren Kundenversprechen Qualität, Service und Verlässlichkeit. Dabei sollten Nachhaltigkeitsaspekte auf keinen Fall vernachlässigt werden!

Weitere Informationen zu den nachhaltigen Aktivitäten von Thomas Cook gibt es unter https://www.thomascook.de/unternehmen/thomas-cook/nachhaltigkeit/ Dort sind auch interessante Tipps und Empfehlungen für mehr Nachhaltigkeit auf Reisen und was der Kunde tun kann zu finden.

Die Thomas Cook GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Thomas Cook Group plc, die an der Londoner Börse notiert ist. Die Thomas Cook GmbH deckt in Deutschland den gesamten Bereich touristischer Leistungen für verschiedene Zielgruppen ab. Zum Unternehmen gehören mit Neckermann Reisen, Thomas Cook, Öger Tours, Bucher Last Minute und Air Marin führende und renommierte Veranstaltermarken sowie die Ferienfluggesellschaft Condor.

Kontakt
Thomas Cook GmbH
Irene Schechinger
Thomas-Cook-Platz 1
61440 Oberursel
06171 65 1700
06171 65 1060
unternehmenskommunikation@thomascookag.com
http://www.thomascook.de/unternehmen

Mrz 8 2017

CHEP bringt Start-Ups und Branchengrößen an einen Tisch

CHEP veranstaltet StartUp Lounge am 14. März im denkubator Düsseldorf

CHEP bringt Start-Ups und Branchengrößen an einen Tisch

Köln, 08. März 2017 – CHEP, der weltweit führende Anbieter für Pooling von Paletten und Behältern, lädt am 14. März 2017 zur ersten CHEP StartUp Lounge in der Ideenmanufaktur denkubator in Düsseldorf. Auf der Veranstaltung treffen junge Unternehmensgründer auf etablierte Branchengrößen aus Industrie, Lebensmitteleinzelhandel, Logistik und Wissenschaft. Ziel der StartUp Lounge ist, dass sich Branchenexperten und Start-Ups vernetzen, austauschen und voneinander lernen. Frank Rehme, Experte und Innovator im Handel und der Konsumgüterindustrie, führt durch den Tag.

Als Start-Ups werden junge Unternehmen bezeichnet, die sich zur Verwirklichung einer innovativen Geschäftsidee gründen. Rund 620 dieser jungen Unternehmen wurden 2016 in Deutschland gezählt. Trotz des Gründungsbooms haben Start-Ups besonders in den ersten Jahren mit teils komplexen Problemen wie der Finanzierung, der Vermarktung und dem Vertrieb ihrer Ideen zu kämpfen. Hier setzt CHEP mit seinem Veranstaltungskonzept an, das in praktischen Workshops Wissen rund um die Themen Unternehmens- und Markenaufbau sowie Optimierung der Supply Chain und der Produktplatzierung im Markt vermittelt. Die teilnehmenden Start-Ups können dabei ihre eigenen Themenvorschläge und Interessen einbringen.

Fokus auf neue Impulse und gegenseitiges Lernen
Die StartUp Lounge bringt innovative Jungunternehmen mit dem etablierten Logistik-Experten CHEP sowie mit Herstellern und Einzelhändlern an einen Tisch. Im Mittelpunkt der StartUp Lounge steht, dass die jungen Gründer von dem starken Netzwerk und der langjährigen Erfahrung von CHEP und seinen Partnern profitieren. Die Branchenprofis bieten dabei den Start-Ups ihre Hilfe an, die zahlreichen Herausforderungen der Gründungsjahre zu meistern, damit neue Produkte und frische Ideen ihren Weg zum Endverbraucher finden.

Selbstständige Einzelhändler wie REWE verfügen zum Beispiel über einen größeren Handlungsspielraum als filialisierte Supermärkte und sind deshalb offener für Start-Ups. CHEP kann den Jungunternehmen für eine Testphase Ladungsträger bereitstellen und den Warentransport durch sein großes Netzwerk und Knowhow optimieren.

Die StartUp Lounge bringt aber nicht nur für die Jungunternehmer Vorteile: In Workshops, Diskussionsrunden und Gesprächen können sich alle Beteiligten austauschen und voneinander lernen.

Nachhaltigkeit als Top-Thema für Start-Ups
Laut dem Deutschen Startup Monitor 2016 legt über die Hälfte der deutschen Start-Ups Wert auf eine ökologisch-nachhaltige Entwicklung ihres Unternehmens. Mit seinen umweltfreundlichen Logistiklösungen unterstützt CHEP diesen Trend: Pooling, Transportkollaborationen und klimaneutrale Ladungsträger wie die CHEP Viertelpalette verbessern den ökologischen Fußabdruck von Unternehmen, indem sie Abfall, Leerfahrten und CO2-Ausstoß reduzieren.

„Das Geschäftsmodell von CHEP steht für Nachhaltigkeit und Innovation. Das sind Werte, die wir bei CHEP leben und denen sich auch viele Start-Ups verschrieben haben. Wir freuen uns, diese jungen Unternehmen auf ihrem Weg zu unterstützen, nachhaltig, innovativ und erfolgreich zu handeln. Start-Ups können von unserer Erfahrung und unserem großen Netzwerk profitieren. Andererseits können auch wir von den neuen Impulsen der Jungunternehmer vieles lernen“, erklärt Kai Derda, Geschäftsführer der CHEP Deutschland GmbH.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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