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Jun 25 2018

875 Jahre Chemnitz: Bis zu 10.000 Firmenläufer feiern mit

„Feiermeile“ mit DJ, Tanz-Performance und Live-Moderation

875 Jahre Chemnitz: Bis zu 10.000 Firmenläufer feiern mit

(NL/1673536940) Chemnitz feiert in diesem Jahr sein 875-jähriges Bestehen und der WiC Firmenlauf Chemnitz feiert mit. Wenn es am 5. September 2018 auf dem Hartmannplatz in der Chemnitzer Innenstadt heißt: Auf die Plätze, fertig, los!, dann werden bis zu 10.000 Läuferinnern und Läufer (Teilnehmerlimit) einen ganz besonderen Schlussakkord zu Ehren der sächsischen Stadt zelebrieren.

Um Chemnitz zu seinem 875. Geburtstag die Ehre zu erweisen, werden die letzten 875 Meter der Firmenlaufstrecke dieses Mal ganz besonders eingeläutet, erklärt Veranstalter Conrad Kebelmann von den Sportmachern. Zu erkennen ist der Beginn der Feiermeile an einem entsprechend gestalteten Durchlaufbogen. Zudem werden ein DJ, eine Tanz-Performance und eine Live-Moderation für fetzige Feierstimmung sorgen.

Die Chemnitzerinnen und Chemnitzer sind zu Recht stolz auf ihre Heimatstadt mit ihrer wechselvollen Geschichte. Auch der Firmenlauf und wir als Veranstalter möchten unseren Teil zu den Feierlichkeiten in dieser für uns sehr wichtigen Stadt beitragen, sagt Kebelmann. In Chemnitz hat 2006 mit dem ersten Firmenlauf und der Gründung der Sportmacher die Geschichte des Erfolgsevents begonnen.
2017 verzeichneten die Veranstalter schon über 7.600 Teilnehmer aus 650 Unternehmen Rekord. Und in diesem Jahr könnte die Zahl der Firmenläufer und der laufenden Firmen noch einmal deutlich steigen. Die Anmeldezahlen sprechen für sich, verrät Kebelmann. Wir rechnen einmal mehr mit einem neuen Rekord.

Jetzt anmelden: Die Firmenlaufstrecke wird diesmal anders herum gelaufen

Um der hohen Anzahl an Läufern und Zuschauern auf dem Hartmannplatz noch besser gerecht werden zu können, haben sich die Veranstalter für den 13. Firmenlauf in Chemnitz etwas Besonderes überlegt: Die Strecke wird in diesem Jahr anders herum gelaufen. Das bringt nicht nur Abwechslung für langjährige Teilnehmer, sondern vor allem Vorteile bei der Aufteilung des Start-/Ziel-Bereichs, betont Kebelmann. An der Länge der Strecke ändert sich aber nicht.

Wer Lust hat, sich und sein Unternehmen beim größten sportlichen Netzwerkevent in der Region zu vertreten und seine Stadt zu feiern, kann sich jetzt anmelden. Die Anmeldelisten für den 13. WiC Firmenlauf Chemnitz sind bis 24. August 2018 geöffnet. Hier geht es zur Anmeldung: www.firmenlauf-chemnitz.de .

Über Die Sportmacher GmbH, Veranstalter des WiC Firmenlauf Chemnitz

Die Sportmacher GmbH veranstaltet deutschlandweit Firmenläufe als Netzwerkpartys. Gegründet im Jahr 2006 in Chemnitz, sind Die Sportmacher für die Durchführung von vier erfolgreichen Firmenläufen (Potsdam, Leipzig, Braunschweig und Chemnitz) verantwortlich.

Im Jahr 2017 bewegten Die Sportmacher insgesamt 33.000 Menschen. Über 3.500 Firmen konnten zum Laufen gebracht werden. 2018 sollen es schon 40.000 Läufer sein, die an einem der vier Firmenläufe sowie dem TrailRunBerlin teilnehmen.

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Conrad Kebelmann
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030 3464 95 877
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Jun 18 2018

DACHSER erweitert Standort in Überherrn

DACHSER erweitert Standort in Überherrn

(Mynewsdesk) DACHSER nimmt am Standort Überherrn ein zweites Kontraktlogistik-Warehouse sowie neue Büroflächen in Betrieb. Durch die Erweiterung wächst das Logistikzentrum Saarland auf eine Kontraktlogistiklagerfläche von 62.000 Quadratmeter und bietet Platz für insgesamt 110.000 Paletten.

DACHSER ist bereits seit 2002 im Industriegebiet Häsfeld/Überherrn im Saarland mit einem Standort vertreten. Oliver Wild, General Manager des Logistikzentrums Saarland weiß um die besonderen Vorteile des Standorts: „In den letzten Jahren haben sich viele Unternehmen in Überherrn angesiedelt. Zum einen, aufgrund der verkehrsgünstigen Lage im Dreiländereck, zum anderen, weil hier optimale Bedingungen für Produktion, Logistik und Dienstleistungen herrschen. Insofern bietet der Standort auch für DACHSER beste Wachstumsvoraussetzungen.“ So wurde das bestehende Logistikzentrum bereits 2016 um ein Kontraktlogistik-Warehouse mit einer Fläche von 11.000 Quadratmeter und rund 22.000 Palettenstellplätzen erweitert. Nur knapp zwei Jahre später wird nun erneut aufgestockt, mit einem Hochregallager mit rund 19.000 Quadratmeter und 35.000 Palettenstellplätzen sowie weiteren Büroflächen von 300 Quadratmetern. Das Investitionsvolumen liegt bei rund 15 Millionen Euro.

Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier, sagte bei seinem Besuch des Logistikzentrums Saarland vergangenen Samstag: „Dank seiner gut ausgebauten Infrastruktur, der hohen Qualität der Logistiktechnologie sowie der exzellent ausgebildeten Fachkräfte befindet sich der Logistikstandort Deutschland weltweit in einer Spitzenposition. Die Logistikbranche zählt dabei zu den wichtigsten Industrien in unserem Land. Sie ist das Rückgrat einer arbeitsteiligen Wirtschaft und ist für eine offene Volkswirtschaft wie Deutschland unabdingbar. DACHSER spielt dabei eine herausragende Rolle.“

Anke Rehlinger, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr, die ebenfalls die neue Anlage besuchte: „Starke Logistiker sind ein unverzichtbarer Faktor für einen wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort. Gerade das Saarland mit seiner zentralen Lage im Herzen Europas und einem hohen Exportanteil braucht eine starke Logistikbranche. Unternehmen wie DACHSER, die ihr Dienstleistungsangebot ständig weiterentwickeln, sind ein unverzichtbarer Partner für die saarländischen Betriebe. Die Investition zur Erweiterung des Logistikzentrums ist ein klares Bekenntnis zum Standort Saarland. Ich wünsche DACHSER für die Zukunft weiterhin alles Gute!“

Die Kombination aus Warehousing-Kompetenz und den kurzen Transportzeiten im europäischen DACHSER-Netzwerk überzeugt immer mehr Unternehmen, individuell gestaltete Kontraktlogistik-Partnerschaften einzugehen, die mehrere logistische Funktionen wie Transport, Umschlag, Lagerung und Zusatzdienstleistungen vereinen. Alexander Tonn, Managing Director European Logistics Germany bei DACHSER, weiß: „Die Logistik ist für produzierende Unternehmen längst zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor geworden. Deshalb investiert DACHSER bereits seit Jahren in den Ausbau der Kontraktlogistik-Services und die geplante Erweiterung seiner Logistikzentren, wie nun auch in Überherrn.“

Der Standort in Überherrn hat im DACHSER-Netzwerk eine besondere Rolle inne: Neben dem regulären Niederlassungsbetrieb tagsüber fungiert das Logistikzentrum in seiner Eurohub-Funktion nachts als eine der drei zentralen DACHSER-Drehscheiben für den europäischen Stückgutumschlag. Angebunden an derzeit 339 Standorte in Europa werden mit täglichen Abfahrten Laufzeiten von 24 bis 48 Stunden für ganz Europa erreicht. Rund 660 Mitarbeiter sorgen für die reibungslose Abwicklung des monatlichen Transportvolumens von circa 71,8 Tausend Tonnen. Eng verzahnt sind die europäischen Transporte mit den Luft- und Seefrachtleistungen von DACHSER Air & Sea Logistics, die ebenfalls in der Niederlassung Überherrn angesiedelt sind.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im DACHSER

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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, bietet Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 29.100 Mitarbeitern an weltweit 396 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2017 einen Umsatz von 6,12 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 81,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 44 Ländern vertreten.

Weitere Informationen zu DACHSER finden Sie unter http://www.dachser.de

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Jun 14 2018

Mit fünf einfachen Tipps zum Streamingweltmeister! So rollt der Ball garantiert ruckelfrei

Mit fünf einfachen Tipps zum Streamingweltmeister! So rollt der Ball garantiert ruckelfrei

devolo mit Tipps zum Streaming für eine optimale Fußballübertragung

Aachen, 14. Juni 2018 – Endlich! Bald ist Anstoßzeit und der Ball rollt. So mancher hat sich extra für das größte Sportevent des Jahres einen neuen Smart TV angeschafft oder plant, bei gutem Wetter mit dem neuen Beamer die eigene Hauswand in die größte Leinwand der Nachbarschaft zu verwandeln. Immer mehr Zuschauer nutzen dazu Streamingangebote. Damit das ohne nervige Unterbrechungen funktioniert, ist eine stabile und schnelle WLAN-Verbindung Voraussetzung. Mit diesen fünf Tipps rollt der Ball – hochauflösend und ruckelfrei!

Tipp 1: Jede Menge Komfort mit dem richtigen Zuspieler
Zum Streamen reicht ein Laptop, Tablet oder Smartphone. Natürlich ist ein so kleines Display nicht optimal für eine Fußballübertragung. Mit dem richtigen Zubehör kommen die Inhalte aber auch auf den großen TV-Bildschirm oder eine Leinwand. Beispielsweise mit leistungsstarken Streaming-Boxen oder etwas kostengünstigeren Streaming-Sticks.

Tipp 2: Mehr Fußball-Spaß mit dem passenden Bildschirm
Die Spiele der Weltmeisterschaft werden hierzulande von den öffentlich-rechtlichen Sendern im Wechsel übertragen – noch nicht in 4K-Auflösung aber immerhin in Full HD. Das gilt auch für die Online-Streaming-Kanäle. Wer also den Ball in bestmöglicher Auflösung rollen sehen will, sollte mindestens einen Full-HD-Fernseher sein Eigen nennen. Die sind inzwischen günstig zu haben. Zukunftsorientierte Käufer greifen ein wenig tiefer in die Tasche und zu 4K-Modellen mit noch höherer Auflösung. Praktisch: Viele moderne Fernseher sind „smart“, haben bereits einen Internetanschluss und die Streamingmöglichkeit inklusive.

Tipp 3: Wo wird“s gesendet? Vorher informieren!
Viele der kommenden Spiele bieten Spannung von der ersten Minute an. Ärgerlich, wenn zu Beginn erst noch der richtige „Sender“ gesucht werden muss. Fußballfans sollten daher schon vor dem Anpfiff ein paar Minuten investieren, um den aktuellen Livestream zu starten. Die Fernsehsender bieten entsprechende Apps an und senden den Livestream auch direkt über ihre jeweilige Homepage.

Tipp 4: Engpässe vermeiden – Internetgeschwindigkeit prüfen
Der Fernseher ist aufgestellt, der Livestream gefunden, die Getränke kalt und die Gäste eingetroffen – perfekt. Ganz sicher? Damit auch wirklich nichts schiefgeht, sollten Gastgeber im Vorfeld prüfen, welchen Datentarif sie bei ihrem Internetanbieter gebucht haben. Weniger als 16.000 Mbit/s sollten es für die Full-HD-Übertragung nicht sein – besser ist mehr.

Tipp 5: Das WLAN optimieren
Bleibt zum Schluss noch die Frage: Wie kommt das Internet bis zum Fernseher? Oft macht die Distanz zum Router einen Strich durch die Rechnung, denn das WLAN des Routers ist meist zu schwach, um mittlere oder größere Distanzen zu überwinden. Repeater helfen nur wenig und Kabel durchs Haus oder den Garten zu verlegen ist umständlich. Die Lösung: Einfach die hauseigene Stromleitung mit Powerline-Adaptern von devolo zum Netzwerkkabel machen. So wird jede Steckdose zum Internetanschluss oder WLAN-Hotspot.
Wer diese Tipps beherzigt, kann sich auf ein entspanntes Fußballfest freuen.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.devolo.de/wm-streaming/

devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 34 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

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Jun 5 2018

Paessler und Fujitsu stellen Verfügbarkeit von IT-Infrastrukturen sicher

Sensoren für PRIMERGY und PRIMEQUEST Server verknüpfen die Fujitsu Software ServerView Suite mit PRTG

Paessler und Fujitsu stellen Verfügbarkeit von IT-Infrastrukturen sicher

Christian Twardawa, CEO der Paessler AG

Nürnberg/Wakefield, Massachusetts, 05. Juni 2018 – Die Paessler AG, Spezialist für Netzwerk-Monitoring, und Fujitsu, das führende japanisches Unternehmen für Informations- und Kommunikationstechnik (IKT), geben ihre Partnerschaft bekannt. Zusammen wollen die Unternehmen ihre Kunden bei der Überwachung und Verwaltung ihrer kritischen IT-Infrastruktur noch besser unterstützen. Die Partnerschaft ist der bisherige Höhepunkt einer kontinuierlichen Zusammenarbeit. Die Verknüpfung von Paesslers PRTG Network Monitor und Fujitsus Software ServerView Suite ermöglicht eine effiziente und vereinfachte Verwaltung der FUJITSU PRIMERGY- und PRIMEQUEST-Server.

PRTG ist eine All-in-one Unified-Monitoring-Lösung, mit der Systemadministratoren jederzeit wissen, was sich in ihrer gesamten IT-Infrastruktur abspielt. Hochgradig anpassbare Dashboards ermöglichen ein einfaches Monitoring – vom gesamten Netzwerkzustand über die Leistung individueller Geräte bis hin zu kleinsten Details, wie der Lüftergeschwindigkeit in einzelnen Servern. PRTG alarmiert Administratoren sofort, wenn vorab festgelegte Leistungsschwellenwerte erreicht werden. So wird sichergestellt, dass sie als Erste wissen, wenn ein Problem auftritt.

Die Fujitsu Software ServerView Suite ist ein Management-Tool und eine Plattform, die die Verwaltung von Industriestandard-Servern erheblich vereinfacht, indem die IT-Abteilung mit nur einer Konsole arbeiten muss. Die Software ServerView Suite bietet alles, was zur vollständigen Verwaltung der Serverlebenszyklen in vielen unterschiedlichen Umgebungen erforderlich ist. Dazu deckt sie alle Server-Assets ab – On-Premise, in der Cloud und in virtualisierten Umgebungen.

Verknüpfte Lösungen für umfassende IT-Verwaltung
Mit der Software ServerView Suite können Systemadministratoren alle Server unter ihrer Kontrolle schnell aufsetzen, steuern, anpassen, warten und integrieren. Währenddessen ist sichergestellt, dass sich alle auf diese Server angewiesenen Geschäftsfunktionen auf eine leistungsstarke Infrastruktur verlassen können. Durch die Verbindung der Plattform von Fujitsu mit PRTG kann die Serververwaltung jetzt zentral zusammengefasst werden. Gleichzeitig wird die gesamte IT-Infrastruktur überwacht – ohne, dass dazu ein Plug-in heruntergeladen werden muss.

„Weltweit vertrauen Unternehmen auf Fujitsu und seine PRIMERGY- und PRIMEQUEST-Server“, sagt Christian Twardawa, CEO der Paessler AG. „Für die Verwaltung nutzen sie ServerView Suite. Die vollständige Verknüpfung mit PRTG bietet diesen Unternehmen die Sicherheit, dass die optimale Leistung ihrer Server ständig überwacht wird. Durch unsere Partnerschaft können zudem alle Server von nur einer Konsole aus verwaltet und überwacht werden.“

Weitere Aspekte der Partnerschaft:

– Paesslers Teilnahme am Fujitsu Alliance-Programm ermöglicht Partnern von Fujitsu, ihren Kunden eine umfassende Netzwerk-Monitoring-Lösung anzubieten. Mit dieser können sie nicht nur ihre gesamte Fujitsu-IT-Infrastruktur überwachen, sondern auch die zugehörigen Netzwerke, die Hardware, Anwendungen und Geräte.
– Paessler hat spezifische Sensoren entwickelt, die speziell der Überwachung des Zustands und der Leistung von FUJITSUs PRIMERGY- und PRIMEQUEST-Servern dienen.

Weitere Informationen zum Fujitsu Alliance-Programm finden Sie unter: http://www.fujitsu.com/de/about/info-center/partners/alliance/ap/

Weitere Informationen zu Paessler und PRTG finden Sie unter: https://www.de.paessler.com/prtg/features

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Paessler AG
PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 150.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.de.paessler.com

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Jun 4 2018

Neue Version: vRack 3.0 – das private OVH Netzwerk für rechenzentrumsübergreifende Serververbindungen

Neue Version: vRack 3.0 - das private OVH Netzwerk für rechenzentrumsübergreifende Serververbindungen

Heutige Server arbeiten in Clustern und mit dem Aufkommen von IoT sowie von Microservices-Architekturen besteht ein ständig wachsender Bedarf an Datenaustausch untereinander – und dies idealerweise über ein privates Netzwerk.

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden setzt OVH schon seit 2009 die selbst entwickelte Virtual Rack-Technologie (vRack) ein, um Maschinen miteinander zu verbinden. Sie wird verwendet, um eine sichere private Verbindung zwischen Servern innerhalb des gleichen Rechenzentrums und Servern in anderen OVH-Rechenzentren herzustellen. Die vRack-Technologie basiert auf einem physikalischen, dedizierten Netzwerk von OVH. Das heißt, dass sie eine Server-zu-Server Verbindung herstellt, ohne das öffentliche Netzwerk zu nutzen. Höhere Bandbreite, geringere Latenzzeiten und erhöhte Sicherheit sind die Vorteile. Außerdem vereinfacht vRack die Verwaltung der Infrastruktur und bietet ein hohes Maß an Flexibilität. Wird beispielsweise ein IP-Block einem VLAN zugeordnet, erfolgt das Routing dynamisch innerhalb eines privaten Netzwerks.

Kontinuierliche Verbesserung
vRack wurde im Laufe der Jahre von den OVH-Teams stetig weiterentwickelt und verbessert. Die aktuelle Version 3.0, wurde gründlich überarbeitet: Im Gegensatz zu früheren Versionen basiert vRack 3.0 nicht mehr auf der QinQ-Technologie, sondern auf der VxLAN-Technologie. Diese Änderung hatte mehrere Vorteile, etwa die Anzahl der adressierbaren VLANs. Zusätzlich bietet diese Technologie mit dem Transit von Frames direkt auf Ebene 2 im User Datagram Protocol (UDP) eine VLAN-Segmentierung außerhalb einer einzigen Ethernet-Domäne, so dass der Anwender auch außerhalb der Domäne arbeiten kann. Im Rahmen eines virtuellen Rechenzentrums erweitert das VxLAN auch die Layer-2-Netzwerke erheblich und bietet mehr Flexibilität für Administratoren. vRack arbeitet harmonisch mit privaten Netzwerken zusammen, die nativ in OpenStack Neutron implementiert sind. Dies hat zur Folge, dass vRack 3.0 private Netzwerke, die OVH Public Cloud Instanzen verbinden, über die OpenStack native API verwaltet werden können.

In der 3.0 Version wurde die vRack-Systemarchitektur und die zugrunde liegenden Architekturen komplett überarbeitet mit dem Ziel, einen skalierbareren sowie belastbareren Service anzubieten, der nicht zum „Noisy Neighbor“-Effekt führt (Überkonsum von Ressourcen durch andere Nutzer).

vRack 3.0 basiert auf einer segmentierten Struktur, die aus mehreren verteilten Zellen besteht – es gibt nicht mehr einen zentralen Punkt oder einen einzigen Weg in jeder geografischen Region.

Das vRack-Netzwerk vervielfacht die Austauschpunkte innerhalb von Rechenzentren und verbessert die Bandbreite und Latenzzeit. Beispielsweise stellen zwei Server innerhalb desselben Rechenzentrums direkt eine vRack-Verbindung her, ohne dass ein anderer Standort erreicht werden muss.

Die Segmentierung dieser verteilten Infrastruktur verhindert, dass die Nutzer den „Noisy Neighbor“-Effekt erleben. Da der allgemeine Datenverkehr auf eine nahezu unbegrenzte Anzahl von Austauschern verteilt ist, können Administratoren eine Vielzahl von Zellen erstellen, die voneinander unabhängig sind.

vRack 3.0 wird für alle Dedicated Server Produkte (für vRack kompatible Dedicated Server) eingesetzt.

Mehr zur Funktionsweise von vRack unter
https://www.ovh.de/loesungen/vrack/netzwerktechnologien.xml

OVH ist ein internationaler Hyperscale Cloud Anbieter und gilt branchenweit als Maßstab in Sachen Usability und Performance. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und betreibt 27 Rechenzentren an 12 Standorten auf 4 Kontinenten sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk und umfasst die komplette Produktionskette im Hosting-Bereich. Dank seiner eigenen Infrastrukturen bietet OVH einfache und leistungsstarke Tools und IT-Lösungen und revolutioniert die Arbeit von über einer Million Kunden weltweit. Die Achtung persönlicher Freiheiten und Rechte sowie der chancengleiche Zugang zu neuen Technologien sind von jeher zentraler Bestandteil der Unternehmenswerte. Bei OVH gilt „Innovation is Freedom“.

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Mai 28 2018

GlobalCom PR Network Award-Programm fördert Innovation und Zusammenarbeit auf globaler Ebene

Im Rahmen seiner Jahreskonferenz hat GlobalCom PR Network erstmals herausragende Projekte aus seinem weltweiten Agenturnetzwerk ausgezeichnet.

GlobalCom PR Network Award-Programm fördert Innovation und Zusammenarbeit auf globaler Ebene

Die Sieger des ersten GlobalCom Award-Programms

München, 28. Mai 2018 – GlobalCom PR Network (GCPR), ein weltweites Netzwerk von mehr als 70 PR-Agenturen, hat anlässlich seines Annual Partner Summit in Beijing erstmals den GlobalCom PR Network Award vergeben. Die Awards wurden in 4 Kategorien verliehen – B2B Creative, B2B Impact, B2C Creative sowie B2C Impact.

Mit dem Award-Programm will GCPR das hohe Engagement und die gute Zusammenarbeit seiner über alle fünf Kontinente verteilten Partneragenturen im Netzwerkverbund würdigen. Eines der Hauptziele des Award-Programms ist der Austausch von Best Practices bei Single- und Multi-Market-Kampagnen.

Über 30 Partneragenturen aus 25 Ländern reichten Ihre Bewerbungen zum ersten Award-Wettbewerb ein. Die starke Resonanz übertraf die Erwartungen der Organisatoren bei weitem.

Eine unabhängige Jury, bestehend aus 3 PR-Experten der renommierten Agenturen Interprose (USA), Wise PR (Schweden) und Vision Communication (Ungarn), hatte dann die schwere Aufgabe, unter allen Einreichungen 4 Siegerprojekte zu ermitteln.

Die Presie wurden im Rahmen des diesjährigen GCPR Annual Partner Summit verliehen, das zum ersten Mal in der chinesischen Hauptstadt Beijing stattfand.

Der Wettbewerb wurde in den Hauptkategorien „Business-to-Business“ und „Business-to-Consumer“ ausgetragen. Zusätzlich wurde eine bewusste Trennung zwischen „Creative Excellence“ und „Impact“ vorgenommen, um sowohl Kundenprojekte mit einem hohen ästhetischen Anspruch als auch solche mit einem hervorragendem Business Value hervorzuheben.

Folgende Agenturen und Projekte wurden jeweils mit einem Award ausgezeichnet:
-B2B Creative: Communication Consultants (GER) – Kampagne: „Connect Cube“ für BOSCH
-B2B Impact: CCGroup (UK) und GlobalCom PR (GER) – Kampagne: „DDos Overconfidence“ für CDNetworks
-B2C Creative: ZerOne (CHN) – Kampagne: „Year of the Dog“ für China Philatelic Corporation
-B2C Impact: PRecious Communications (SGP) – Kampagne: „The hype is real“ für Artbox

„Mit dem Award-Programm haben wir ein einzigartiges Forum geschaffen, das unseren Partnern die Möglichkeit gibt, ihre großartigen Projekte auf einer globalen Ebene zu benchmarken und von der hohen Innovationskraft des Netzwerks zu profitieren“, erläutert Ralf Hartmann, Gründer und Managing Director von GlobalCom PR Network.

„Aufgrund des immensen Echos auf den Award werden wir auch in den kommenden Jahren die besten Public Relations-Kampagnen im Netzwerk auszeichnen und damit die internationale Zusammenarbeit und den freundschaftlichen Wettbewerb zwischen den Partneragenturen weiter anspornen“, ergänzt Robert Nystrom, Mitglied der GCPR Geschäftsleitung.

Die GlobalCom PR-Network GmbH wurde 1990 in München gegründet und zu einer international agierenden PR-Agentur mit weltweit über 70 Partnern in mehr als 60 Ländern aufgebaut. Die deutsche Niederlassung in München ist für die Betreuung von PR-Kunden in Deutschland, der Schweiz und in Österreich sowie für die Koordination weltweiter PR-Kampagnen verantwortlich. Zu den Kernkompetenzen der Agentur gehören die Fachgebiete IT, Industrie sowie Consumer Elektronik, Cleantech und Erneuerbare Energien sowie weitere Technikthemen. Weitere Märkte werden über das internationale Netzwerk von den im In- und Ausland angeschlossenen Partneragenturen betreut.

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Mai 14 2018

Webgrrlies-Workshop: Netzwerken mit Spaß und Erfolg

Networking als echter Schlüssel zum Erfolg im Berufsleben

Webgrrlies-Workshop: Netzwerken mit Spaß und Erfolg

Webgrrlies-Workshop zu Netzwerken mit Cornelia Rüping und Kirstin Wolf (Bildquelle: Manu Theobald/Kirstin Wolf)

Die Regionalgruppe Bayern der Webgrrls – dem Business-Netzwerk von und für Frauen – lädt am 13. Juni 2018 ab 18:00 Uhr in München junge Frauen im Beruf zum Workshop „Netzwerken – mit Spaß und Erfolg“ ein. Von den erfahrenen Leiterinnen Kirstin Wolf, Inhaberin der Deutschen Akademie für junge Karrieren (DAJUKA), und Cornelia Rüping, Autorencoach und Sachbuchlektorin, lernen die Teilnehmerinnen alle möglichen Aspekte von Networking kennen. Sie erhalten Antworten auf Fragen wie: Was ist eigentlich Networking? Wie geht das? Wie baue ich ein Netzwerk auf? Welcher Netzwerktyp bin ich? Und was bringt mir das Ganze? Im Praxisteil erproben alle gemeinsam, wie Networking geht und wirkt. Nach dem Workshop wissen die Teilnehmerinnen, wie sich Anknüpfungspunkte für den Gesprächseinstieg finden lassen und wie sehr ein gemeinsames Thema verbindet. Sie werden erkennen, wieso Networking ein echter Schlüssel für Erfolg ist.

Der Workshop findet am Mittwoch, 13. Juni 2018, von 18:00 bis 20:00 Uhr in Mein Arbeits(t)raum in München statt. Anschließend geht es weiter mit Netzwerken und zum Ausklang des Abends ins Fiedler&Fuchs. Der Kostenbeitrag für Mitglieder beträgt 5 Euro (außerordentlicher Workshop) und 20 Euro für Nicht-Mitglieder und ist vor Ort zu bezahlen. Die Anzahl an Plätzen ist begrenzt, Anmeldungen bitte an muenchen(at)webgrrls.de. Weitere Informationen unter: https://www.webgrrls-bayern.de/webgrrlies-workshop-2018/

Die Referentinnen

Kirstin Wolf
„Netzwerken ist mein Leben und ich netzwerke bereits mein Leben lang. Mein Netzwerk ist sehr groß und ich verfüge so über beste Kontakte in fast alle Branchen. Als Gründerin und Inhaberin der Deutschen Akademie für junge Karrieren (DAJUKA) kommt mir das stets zugute, da ich ALLE meine Aufträge aus meinem Netzwerk oder durch Empfehlungen hieraus erhalte. Netzwerken macht mir zudem unheimlich viel Spaß, da ich Menschen liebe und sehr neugierig bin. Und ich freue mich immer sehr, wenn ich die Stolpersteine meines Lebens mithilfe meines Netzwerks bewältigen kann.“

Conelia Rüping
„Als Autorencoach und Sachbuchlektorin bin ich in vielerlei Hinsicht auf ein gut funktionierendes Netzwerk angewiesen. Ich netzwerke hauptsächlich bei den Webgrrls und beim Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland VGSD e.V., habe Texte über Networking geschrieben und an Büchern zum Thema mitgearbeitet. Am meisten Spaß macht mir der direkte Austausch mit anderen Menschen bei ‚echten‘ Treffen. Oft bin ich tief erstaunt, was sich in sehr kurzer Zeit alles entwickeln kann – sowohl beruflich als auch menschlich.“

Über die Webgrrls Bayern

Die Webgrrls in Bayern sind Teil eines deutschlandweiten Business-Netzwerks für Frauen. Ihr Motto lautet: Wissen. Erfahren. Teilen. Wertschätzend, respektvoll und achtsam unterstützen und stärken sich die Webgrrls einander in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung. Nach außen ist ihr Anliegen, die Sichtbarkeit von Frauen in der Berufswelt zu erhöhen. Die Webgrrls informieren, tauschen sich aus und ermutigen sich gegenseitig bei über 30 Treffen pro Jahr in Bayern. Sie laden ein zu Vorträgen, Frühstücken, Twittagessen, Netzwerktreffen sowie einem Ausflug. Weiterhin nehmen sie an Messen, Vortragsveranstaltungen und Aktionsveranstaltungen teil und kooperieren mit anderen Verbänden. Für die jüngeren Webgrrls bieten sie eigene Treffen, Workshops und ein Mentoring-Programm, um sich über Themen für Berufsanfängerinnen auszutauschen.

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Mai 3 2018

Clavister gründet Tochtergesellschaft in Deutschland

Thomas Gross neuer Sales Director DACH

Clavister gründet Tochtergesellschaft in Deutschland

Örnsköldsvik/Steyerberg, 03. Mai 2018 – Der schwedische IT-Security-Spezialist Clavister eröffnet eine eigene neue Niederlassung in Deutschland. Damit wird das Unternehmen seine Position als einer der führenden europäischen Security-Anbieter weiter stärken. Im Rahmen seiner Wachstumsstrategie legt der Firewall-Hersteller einen besonderen Schwerpunkt auf die wirtschaftsstarke DACH-Region. Diese gehört neben den skandinavischen Ländern und Japan zu den drei bedeutendsten Zielmärkten von Clavister.

Bislang wurde der deutsche Markt von einem lokalen Vertriebspartner bedient. Mit der neuen Niederlassung in Deutschland ist Clavister nun in der Lage, besser auf die steigenden Anfragen der Kunden direkt vor Ort zu reagieren. Ab sofort fungiert Thomas Gross als Sales Director in der DACH-Region. Er ist maßgeblich mit einem verstärkten und Channel-erfahrenen Team von Vertriebsmitarbeitern für den Ausbau der Marktposition in diesem Raum verantwortlich. Dadurch wird auch eine bessere Betreuung der Kunden vor Ort erreicht und die Kundenzufriedenheit gesteigert.

„Clavister ist dank unserer Distributoren, Reseller und Endkunden in Deutschland in den letzten Jahren stetig gewachsen“, sagt John Vestberg, President und CEO von Clavister. „Es hat sich gezeigt, dass wir mit eigenen Sales-Mitarbeitern vor Ort präsent sein müssen, um den Marktanteil weiter zu erhöhen und so auf die steigende Nachfrage zu reagieren. Für uns ist es eine großartige Entwicklung, dass wir mit einem eigenen erfahrenen Experten-Team sofort starten und unser Geschäft in der DACH-Region weiter ausbauen können.“

„Ich freue mich darüber, mit Clavister die nächsten Schritte beim Ausbau des DACH-Marktes gehen zu können“, sagt Thomas Gross, Sales Director in der DACH-Region. „Eine eigene Niederlassung in Deutschland und das erweiterte Sales-Team sind genau die richtige Basis, um die Marktanteile von Clavister weiter ausbauen zu können. Neu- und Bestandskunden werden gleichermaßen durch den noch intensiveren Kontakt zu Clavister profitieren.“

Kurzporträt Clavister:
Clavister ist ein führender Security Provider für Festnetze, mobile Netze und virtuelle Netzwerkumgebungen. Die preisgekrönten und extern zertifizierten Lösungen versorgen Unternehmen, Kommunal- und Landesregierungen, Cloud Service Provider und Telekommunikationsanbieter mit dem höchstmöglichen Sicherheitslevel gegenüber bestehenden und neuen IT-Bedrohungen, bei unerreichter Zuverlässigkeit. Das 1997 in Schweden gegründete Unternehmen verfügt über ein weltweites Vertriebsnetzwerk an Channel-Partnern. Clavister ist zudem Mitglied des „Network Builders Program“ von Intel (networkbuilders.intel.com), einer branchenübergreifenden Initiative, die Telekommunikationsanbieter dabei unterstützt, geschäftskritische Infrastrukturen mit niedrigeren Investitions- und Betriebskosten aufzubauen und zu managen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.de

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Apr 26 2018

Über 100 Gesellschaften, eine SRM-Lösung

Wie die Körber AG ihr Einkaufsnetzwerk mit über 20 ERP-Systemen organisiert

WIEN | HAMBURG, 26. April 2018 – Die Körber AG, der Technologiekonzern mit über 100 Gesellschaften, suchte eine intelligente IT-Lösung mit der sie den gesamten Einkauf unterstützen kann. Mit dem einheitlichen IT-System von JAGGAER steuert Körber heute einen Teil seiner Einkaufsprozesse und bildet gleichzeitig die unterschiedlichen Spezifika der einzelnen Gesellschaften ab.

Die Körber AG ist ein internationaler Technologiekonzern mit über 100 Gesellschaften für Produktion, Vertrieb und Service. Die Anforderungen an den Einkauf sind bei den Gesellschaften der Körber AG aufgrund der heterogenen Einsatzfelder sehr unterschiedlich. Große Unternehmen wie z.B. die Hauni Maschinenbau GmbH aus dem Geschäftsfeld Tabak benötigt ein hohes Maß an Formalisierung und Transparenz ihrer Prozesse. Hingegen steht für die schweizerische Dividella AG, dem Spezialist für Medizinverpackungsmaschinen, die effiziente Abwicklung der operativen Beschaffungsprozesse im Vordergrund. „Unsere Unternehmen sind einfach zu unterschiedlich, als dass ein komplett zentraler Einkauf möglich wäre“, erklärt Dr. Jan Koch, Manager für Prozesse, Methoden und Tools bei der Körber AG. Der Konzern suchte deshalb eine intelligente Lösung, mit der sie den gesamten Einkauf effizienter unterstützen kann. Das Ziel war es, weg von der früheren, vollständig dezentralen Beschaffung, hin zu einem Netzwerk-Einkauf, der variabel zentral und dezentral agieren kann.

Einheitliche IT-Plattform, als Netzwerk

Um den Netzwerk-Einkauf zu steuern und gleichzeitig die Besonderheiten jedes Tochterunternehmens abzudecken, entschied sich die Körber AG für die Lösung von JAGGAER. Die einheitliche IT-Plattform dient als Netzwerk für den gesamten Einkauf, wodurch die Unternehmen in jenen Bereichen kooperieren können, in denen eine Zusammenarbeit für sie Sinn ergibt. JAGGAER, der weltweit größte, unabhängige Anbieter von branchenübergreifenden Procurement Lösungen, berücksichtigte die Wünsche, Besonderheiten und Anforderungen der Körber AG und implementierte als ersten Schritt die SRM-Plattform, welche das Lieferantenmanagement des Konzerns abbildet. Anschließend wurden in Tochterunternehmen jeweils einzelne Module ausgerollt, die den individuellen Bedarf im Einkauf optimierten – unter anderem das eRFQ-Tool für weitgehend automatisierte Online-Ausschreibungen sowie das Purchase Order Management (POM) zur Unterstützung im operativen Einkauf.

Gemeinsam unabhängig

Die Körber AG legt großen Wert darauf, dass jedes Unternehmen bei Entscheidungen ein Mitspracherecht besitzt und die eigenen Geschäftsspezifika einbringen kann. Daher waren von Beginn der Kooperation an, die Einkaufs- und IT-Leiter aller Unternehmen bei der Definition der Anforderungen an eine IT-Lösung aktiv beteiligt. Eine Herausforderung waren die rund 20 unterschiedlichen ERP-Systeme innerhalb des Konzerns. Diese blieben bestehen, während die Unternehmen zugleich mit JAGGAER auf einen gemeinsamen IT-Kern im Einkauf zurückgreifen. Über das gemeinsame SRM-System ist heute eine reibungslose Kommunikation möglich, und die Plattform fungiert als sinnvolle Quelle für Lieferanteninformationen aller Art, die von Lieferanten selbst geprüft und jederzeit aktualisiert werden können.

„Wir arbeiten nun deutlich effizienter in allen Prozessen, können Bestellungen mit weniger Aufwand auslösen und unsere Mitarbeiter entlasten“, freut sich Dr. Jan Koch über den Erfolg. Jedes neue Unternehmen, das sich der Körber AG anschließt, wird an die Plattform angedockt und der Konzern plant bereits Erweiterungen der intelligenten Plattform.

Event-Hinweis

Wie die Körber AG die Digitalisierung im Einkauf weiter vorantreibt, erklärt Michael Stietz (Head of Purchasing – PMTC bei Körber AG) im Zuge des CPO Experts Event (14. Juni 2018, 17:30 Uhr) in Hamburg.
Sie möchten die JAGGAER Lösung auch live im Einsatz sehen? Holen Sie sich an unserem Referenzkundentag mit Körber, Best Practice Tipps für eine erfolgreiche Tool-Implementierung.

ÜBER KÖRBER:
Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 11.500 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit über 100 Produktions-, Service- und Vertriebsgesellschaften. An Standorten rund um den Globus verbindet Körber die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen, die ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Automation, Logistik-Systeme, Werkzeugmaschinen, Pharma-Systeme, Tissue, Tabak und Unternehmensbeteiligungen bieten. Der Körber-Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von 2,3 Mrd. EUR. www.koerber.de

JAGGAER ist das weltweit größte unabhängige Spend Management-Unternehmen, mit mehr als 1.850 Kunden, die mit einem Netzwerk von 3,7 Millionen Lieferanten in 70 Ländern verbunden sind und von Standorten in Nordamerika, Lateinamerika, ganz Europa, Großbritannien, Australien, Asien und den USA Mittlerer Osten betreut werden. JAGGAER bietet komplette SaaS-basierte indirekte und direkte E-Procurement-Lösungen mit erweiterten Spend Analytics, komplexem Sourcing, Lieferantenmanagement, Vertragsmanagement, Savings-Tracking und intelligenten Workflow-Funktionen. Wir sind seit mehr als zwei Jahrzehnten Wegbereiter für Spend-Lösungen und führen die Innovationskurve weiter, indem wir unseren Kunden zuhören und den Markt analysieren. Internationale Größen aus den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. Darüber hinaus hält JAGGAER 38 Patente – mehr als jede andere Spend Management Company.

Kontakt
JAGGAER Austria
Ines Melcher
Wienerbergstraße 11
1100 Wien
+43180490801059
imelcher@jaggaer.com
http://www.jaggaer.com

Apr 17 2018

DACHSER wächst mit Rückenwind

DACHSER wächst mit Rückenwind

(Mynewsdesk) Logistikdienstleister erzielt erstmals über 6 Milliarden Euro Umsatz; starkes Exportgeschäft in Europa und belebter Welthandel treiben das Wachstum.

Kempten, München. 17. April 2018. DACHSER hat im Geschäftsjahr 2017 zum ersten Mal die Umsatzmarke von 6 Milliarden Euro übertroffen. Der globale Logistikdienstleister steigerte seinen konsolidierten Bruttoumsatz um 7,2 Prozent auf 6,12 Milliarden Euro. 81,7 Millionen Sendungen (+2,1 Prozent) mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen (+4,3 Prozent) bedeuten ebenfalls neue historische Höchstwerte. Weltweit schuf DACHSER im vergangenen Jahr 1.648 neue Arbeitsplätze, 932 davon in Deutschland.

„Wir haben unsere erfolgreiche Exportstrategie in den europäischen Landverkehren konsequent weiterverfolgt und zusätzlichen Rückenwind durch den belebten Welthandel erhalten“, fasst Bernhard Simon, CEO DACHSER SE, zusammen. „Insbesondere die anziehenden Raten in der Luft- und Seefracht haben zum deutlichen Umsatzanstieg beigetragen.“

Geschäftsentwicklung im Detail

Das Business Field Road Logistics, in dem DACHSER den Transport und die Lagerung von Industriegütern (European Logistics) und Lebensmitteln (Food Logistics) zusammenfasst, erwirtschaftete 2017 einen Brutto-Umsatz von 4,44 Milliarden Euro (+3,1 Prozent). Sendungen und Tonnage stiegen um 2,1 bzw. 3,6 Prozent. In der Business Line European Logistics (EL) sorgte erneut die konsequente Ausrichtung auf das europäische Exportgeschäft im eigenen Netzwerk für solide Zuwächse.

Dies gilt insbesondere für die Business Unit ‚EL North Central Europe‘, die sogar um 7,4 Prozent zulegte, aber auch für die Einheiten ‚EL France & Maghreb‘ und ‚EL Iberia‘, mit ihrer dynamisch wachsenden Kontraktlogistik. „Frankreich entwickelt sich zunehmend, neben unserem traditionellen Rückgrat Deutschland, zum zweiten Taktgeber unseres grenzüberschreitenden Landverkehrsgeschäfts. Den Aufbau dieser strategischen Logistikachse haben wir in den letzten Jahren konsequent verfolgt“, erläutert Simon.

In der Business Line Food Logistics wurde das erneut überproportionale Wachstum in erster Linie vom Deutschlandgeschäft getrieben; dazu kamen einige Neukundengewinne für grenzüberschreitende Transporte. „Nach fünf Jahren European Food Network können wir bilanzieren: Die Entscheidung für ein starkes Partnernetzwerk unter unserer Systemführerschaft hat sich als richtig erwiesen“, so Simon.

Im Business Field Air & Sea Logistics (ASL) sorgte das deutlich belebte Geschäft zusammen mit steigenden Frachtraten – insbesondere in der Luftfracht – dafür, dass der Brutto-Umsatz um 15,7 Prozent auf 1,79 Milliarden Euro stieg. Alle drei regionalen ASL Business Units legten im Umsatz zweistellig zu, das größte Umsatzwachstum mit über 20 Prozent konnte das Geschäft in Asien verzeichnen. Die Sendungszahlen des Business Fields erhöhten sich um 6,7 Prozent, während TEU und Tonnage um 8,5 bzw. 23,3 Prozent stiegen.

„Die volatile Luft- und Seefracht pendelt im Umsatz nach wie vor zwischen den Extremen“, bilanziert Simon. „Wir zielen allerdings auf nachhaltig profitables Wachstum ab. Deshalb verzahnen wir unsere beiden Business Fields immer enger und treiben die Systemintegration voran.“

Vorausschauend in Netzwerk und Personal investieren

Bei allem Rückenwind, der auch im ersten Quartal 2018 anhält, sieht Simon vor allem Kapazitätsengpässe und den wachsenden Fahrermangel als Faktoren, die das künftige Wachstum begrenzen können. „Unser Engagement für Ausbildung hat deshalb höchste Priorität.“. 2017 schlossen die ersten 22 Berufskraftfahrer ihre Ausbildung im Rahmen der DACHSER Service und Ausbildungs GmbH ab, 106 starteten an 35 deutschen Standorten in ihre Ausbildung. „Wir wollen die Zahl der Fahrer-Auszubildenden jedes Jahr erhöhen und unser Qualitäts-Konzept auch im europäischen Ausland etablieren“, kündigt der CEO von DACHSER an.

Die Investitionen in Netzwerkstandorte, Fuhrpark, Technik und IT-Systeme steigerte DACHSER 2017 um 5 Prozent auf 136 Millionen Euro. „Insbesondere im Lebensmittelgeschäft haben wir im Vorjahr unsere Kapazitäten in Deutschland deutlich erweitert“, sagt Simon. Für das Jahr 2018 kündigt DACHSER weitere 188 Millionen Euro an Investitionssumme an, diesmal mit Schwerpunkt im Industriegüterbereich.

Brutto-Umsätze im Überblick:

Umsatzerlöse in Millionen Euro 2017 Brutto inkl. Zölle und EUst 2016 Brutto inkl. Zölle und EUst Veränderung Road Logistics 4.441 4.307 + 3,1 % European Logistics 3.570 3.495 + 2,1 % Food Logistics 871 812 + 7,3 % Air & Sea Logistics 1.785 1.542 + 15,7 % Konsolidierung
(abzüglich Umsätze aus Unternehmensbeteiligungen von 50 % und geringer) – 108 – 143 Konzern 6.118 5.706 + 7,2 % Netto-Umsätze im Überblick:

Umsatzerlöse in Millionen Euro 2017 Netto exkl. Zölle und EUst 2016 Netto exkl. Zölle und EUst Veränderung Road Logistics 4.187 3.898 + 7,4 % European Logistics 3.316 3.086 + 7,5 % Food Logistics 871 812 + 7,3 % Air & Sea Logistics 1.190 1.013 + 17,5 % Konsolidierung
(abzüglich Umsätze aus Unternehmensbeteiligungen von 50 % und geringer) – 98 – 105 Konzern 5.280 4.806 + 9,9 %
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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern. Dachser bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und Dachser Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und Dachser Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 29.100 Mitarbeitern an weltweit 396 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2017 einen Umsatz von 6,12 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 81,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 44 Ländern vertreten.

Weitere Pressemitteilungen und News von DACHSER finden Sie unter: www.dachser.de: http://www.dachser.de/

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