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Jan 15 2018

VR-Radio IRS-690.HiFi Digitaler WLAN-HiFi-Tuner

IRS-690.HiFi erweitert die HiFi-Anlage

VR-Radio IRS-690.HiFi Digitaler WLAN-HiFi-Tuner

VR-Radio Digitaler WLAN-HiFi-Tuner mit Internetradio, DAB+, UKW, Streaming und MP3, www.pearl.de

Grenzenloses Musikvergnügen erleben – ob per Digitalradio, Internetradio, Netzwerkstreaming
oder MP3! Die mit dem Tuner von VR-Radio erweiterte HiFi-Anlage lässt die Lieblingsmusik von
nahezu jeder Audioquelle ertönen!

Internetradio für Sender weltweit aus über 30.000 Stationen und Podcasts! Für eine schnelle
Übersicht sortiert man die Sender nach Sprache, Genre, Land, Aktualität oder Beliebtheit. So
findet man rasch seine Lieblingssender. Bis zu 30 davon können als Favoriten abgespeichert
werden!

Erstklassiger Digitalradio-Empfang per DAB+: Lieblings-Radiosender lassen sich in bester Qualität
genießen – ohne Rauschen! Die lokalen Lieblingssender gibt es nicht digital? Dann einfach auf den
klassischen UKW-Empfang wechseln. Auch hier stehen 30 Speicherplätze zur Verfügung.

Netzwerk-Streaming und MP3-Player integriert – für noch mehr Vielfalt! Von Smartphone und
Netzwerk-fähigen Audiogeräten lässt sich die Lieblingsmusik kabellos per WLAN übertragen.
MP3s können auch direkt von USB-Stick und externer Festplatte wiedergegeben werden.

Zahlreiche Anschluss-Möglichkeiten: HiFi-Anlage, Audio-Verstärker und & Co. verbindet man in
bester digitaler Qualität per optischem und koaxialem Audio-Anschluss. Oder analog per Cinch.
Und möchte man seine Musik in Ruhe genießen, schließt man einfach einen Kopfhörer an.

Mit Wecker und Sleep-Timer zu entspannter Musik wegschlummern. Die Musik hört nach
eingestellter Zeit selbstständig auf zu spielen. Und damit man am nächsten Morgen pünktlich
aufwacht, stellt man den Wecker. Der Receiver weckt wahlweise per Radio oder mit einem
einfachen Weckton – ganz nach Wunsch.

– Audio-Receiver IRS-690.HiFi zum Anschluss an eine HiFi- oder Stereo-Anlage
– Radio-Empfang per Internet, DAB/DAB+ und UKW
– 90 Sender-Speicherplätze: je 30 für Internet-, DAB-und UKW-Sender
– Unterstützt Musik-Streaming über Netzwerk, DLNA- und UPnP-fähig
– Kompatibel mit Spotify Connect (benötigt Spotify-Premiumaccount)
– MP3-Wiedergabe von USB-Stick und externer Festplatte bis 2 TB mit eigener
Stromversorgung (jeweils bitte dazu bestellen)
– USB-Anschluss mit Lade-Funktion für Smartphone, Game-Controller & Co.
– TFT-Farb-Display mit 8,1 cm / 3,2″ Diagonale
– WiFi-kompatibel: unterstützt WLAN IEEE 802.11b/g/n
– 360° ausrichtbare WLAN-Antenne
– Ausziehbare analoge FM-Antennen: 14 – 70 cm
– Multiroom-Unterstützung per kostenloser App für Android und iOS, erhältlich bei
Google Play und im App Store
– Extras: Favoritenlisten-Pflege über Webinterface, 2 Speicherplätze für Weck-Funktion
per Radio oder Weckton, Ausschalt-Timer
– Einfache Bedienung direkt am Gerät und per Fernbedienung
– Metallgehäuse
– Anschlüsse hinten: Stereo-Cinch-Ausgang, Line-in, Line-out, TOSLINK (optischer
Ausgang), Koaxial (digitaler Ausgang), RJ-45 (LAN), vorne: USB und Kopfhörer-
Anschluss (3,5-mm-Klinkenbuchse)
– Maße: 43,5 x 7,6 x 30 cm, Gewicht: 2,32 kg
– Stromversorgung: 230 Volt (Eurostecker, Kabellänge: 160 cm)
– Empfänger inklusive WLAN-Antenne, Fernbedienung mit Batterien und deutscher
Anleitung

Preis: 169,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 299,90 EUR
Bestell-Nr. ZX-1680-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-ZX1680-1232.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Jan 12 2018

13. WiC Firmenlauf Chemnitz: Jetzt schnell anmelden

Bis zu 10.000 Läufer beim Glücksevent am 5. September erwartet

13. WiC Firmenlauf Chemnitz: Jetzt schnell anmelden

(NL/5167261762) Der Starttermin steht, die Anmeldung ist eröffnet: Der Run auf den 13. WiC Firmenlauf Chemnitz kann beginnen.

Der Startschuss für die wohl größte sportliche Netzwerkparty der Region fällt am 5. September 2018, um 18:30 Uhr. Eine umgehende Anmeldung lohnt sich, denn wer schnell ist, sichert sich die besten Konditionen. Hier geht es zur Online-Anmeldung: http://www.firmenlauf-chemnitz.de/alles-zum-lauf/

Ansturm auf Anmeldelisten beim 13. WiC Firmenlauf

Der Ansturm innerhalb der ersten Stunden nach dem Öffnen der Anmeldelisten zeigt uns, wie motiviert und engagiert die Firmen der Region sind. Man kann es auf den Punkt bringen und sagen: Die Chemnitzer Wirtschaft läuft!, freut sich Conrad Kebelmann vom Veranstalter Die Sportmacher GmbH. Nachdem im vergangenen Jahr gut 8.000 Läuferinnen und Läufer aus 650 Unternehmen sowie Tausende Zuschauer an der Strecke den Firmenlauf zu einer brodelnden Veranstaltung gemacht haben, sollen 2018 neue Rekorde erreicht werden. Bis zu 10.000 Läufer können die knapp fünf Kilometer lange Strecke durch die Chemnitzer Innenstadt in Angriff nehmen.

Wir rechnen wie bisher in jedem Jahr seit dem Start 2006 auch 2018 mit einem neuen Teilnehmerrekord. Die Streckenanpassungen mit der Verlegung des Starts auf die Hartmannstraße, die wir im Vorjahr vorgenommen haben, haben sich ausgezahlt. Der Laufkomfort hat sich deutlich erhöht, berichtet Conrad Kebelmann. Wir sind also auf ein noch größeres Teilnehmerfeld bestens vorbereitet. Zumal wir wieder ein paar Neuerungen geplant haben, um das Gelände auf dem Hartmann-Festplatz noch besser nutzen zu können.

Steht die 13. Ausgabe des WiC Firmenlaufs in Chemnitz unter einem guten Stern? Die Firmenlauf-Veranstalter meinen, ja! Bei den Germanen, im Europa des Mittelalters sowie bis heute in China gilt die 13 als absolute Glückszahl, erzählt Conrad Kebelmann.

Umfangreiches Rahmenprogramm sorgt für Partystimmung

Die Veranstalter werden dem Glück beim Firmenlauf zusätzlich auf die Sprünge helfen. Schließlich sollen einmal mehr ein umfangreiches Rahmenprogramm sowie das leckere Catering für eine Partystimmung sorgen, die die Läufer und Zuschauer nicht so schnell vergessen werden. Der Firmenlauf wird dadurch wieder zu DEM Ort, an dem man ganz ungezwungen netzwerken kann. Und der Wettergott wird sicher auch mitspielen, ist sich Conrad Kebelmann sicher.

Über Die Sportmacher GmbH, Veranstalter des WiC Firmenlaufs Chemnitz

Die Sportmacher GmbH veranstaltet deutschlandweit Firmenläufe als Netzwerkpartys.
Gegründet im Jahr 2006 in Chemnitz, sind Die Sportmacher für die Durchführung von vier
erfolgreichen Firmenläufen (Potsdam, Leipzig, Braunschweig und Chemnitz) verantwortlich.

Im Jahr 2017 bewegten Die Sportmacher insgesamt 33.000 Menschen. Über 3.500 Firmen
konnten zum Laufen gebracht werden. 2018 sollen es schon 40.000 Läufer sein, die an einem
der vier Firmenläufe sowie dem TrailRunBerlin teilnehmen.

Firmenkontakt

Conrad Kebelmann
Dreiserstraße 4
12587 Berlin
030 3464 95 877
info@diesportmacher.de
http://

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Conrad Kebelmann
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Dez 21 2017

Pierre-Yves Hentzen ist neuer CEO bei Stormshield

Der französische Cybersecurity-Experte Stormshield hat mit Pierre-Yves Hentzen einen neuen amtierenden Chief Executive Officer (CEO).

Pierre-Yves Hentzen ist neuer CEO bei Stormshield

Pierre-Yves Hentzen, CEO bei Stormshield

München/Paris, 21. Dezember 2017 – Der französische Cybersecurity-Experte Stormshield hat mit Pierre-Yves Hentzen einen neuen amtierenden Chief Executive Officer (CEO). Pierre-Yves Hentzen ist der Nachfolger von Pierre Calais, der mit seinem Engagement während seiner 9-jährigen Tätigkeit bei Stormshield maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens beigetragen hat.

Pierre-Yves Hentzen arbeitet seit 2015 bei Stormshield und kennt das Unternehmen, dessen Angebot und organisatorischen Aufbau sowie seine Absatzmärkte ganz genau. Im Rahmen seiner neuen Aufgabe wird er die zuvor umgesetzte Entwicklungsstrategie von Stormshield weiterhin verfolgen. So gewährleistet der Hersteller Kontinuität und erfüllt die Verpflichtungen gegenüber Kunden und Partnern.

Mit seinen fundierten Finanzkenntnissen, seiner Führungskompetenz sowie dem unternehmerischen Know-how begann Pierre-Yves Hentzen seine berufliche Laufbahn bei DDF Identis. Dort übernahm er 1989 die Leitung der Accounting Services. In den Jahren 1993 und 1994 war er Mitbegründer von Apex und Medical Universal. Bei diesen Herstellern von digitalen Radiographiesystemen war er für den Bereich Verwaltung und Finanzen zuständig und leitete gleichzeitig die Finanzcontrolling-Prozesse für Lamoral.

Als Chief Financial Officer (CFO) und Mitglied des Vorstands kam Hentzen 2001 zu Arkoon. In diesen Positionen war er auch nach der Fusion von Arkoon-Netasq im Jahre 2013 tätig. Seine Karriere bei Stormshield begann Hentzen 2015 als Deputy Chief Executive Officer. Schließlich wurde er 2017 zum Chief Executive Officer ernannt. Pierre-Yves Hentzen ist Absolvent der EM Lyon Business School mit einem Diplom in Accounting und Business Management. Außerdem ist er Präsident des Auvergne-Rhone Alpes DFCG (französischer Verband nationaler CFO-Organisationen und Finanzentscheider).

„Als Ziel meiner neuen Tätigkeit sehe ich in erster Linie die Erhaltung der Stabilität, Beständigkeit, Kontinuität und der strategischen Ausrichtung der Stormshield-Aktivitäten“, sagt Pierre-Yves Hentzen. „In enger Zusammenarbeit mit dem Managementteam steht die Entwicklung eines einzigartigen, wettbewerbsfähigen Angebots im Fokus, das den wachsenden Anforderungen unserer Kunden gerecht wird. Gleichzeitig möchten wir unser Vertriebsnetz erweitern, das für das Unternehmen eine bedeutsame Rolle spielt.“

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

Firmenkontakt
Stormshield
Uwe Gries
Landsberger Straße 155
80687 München
+33 (0)9 69 32 96 29
dach@stormshield.eu
https://www.stormshield.com

Pressekontakt
Sprengel & Partner GmbH
Andreas Jung
Nisterstraße 3
56472 Nisterau
+49 (0)26 61-91 26 0-0
stormshield@sprengel-pr.com
http://www.sprengel-pr.com

Dez 20 2017

BITMi wächst auf über 2.000 IT-Unternehmen

BITMi wächst auf über 2.000 IT-Unternehmen

Aachen/Berlin 20. Dezember 2017 – Mit vielen Neumitgliedern über Direktmitgliedschaften und über die neuen assoziierten Verbände IT Klub Mainz & Rheinhessen e.V., ITnet Thüringen e.V. und International Requirements Engineering Board (IREB) e.V. vertritt der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) nun mehr als 2.000 mittelständische IT-Unternehmen. Der BITMi ist damit der größte Verband in Deutschland, welcher ausschließlich mittelständische IT-Unternehmen vertritt. Hierbei agiert der BITMi in seiner seit 2014 ausgerufenen IT-Mittelstandsallianz über Direktmitglieder sowie als Dachverband von Regional- und Fachverbänden aus der IT-Branche.

Gemeinsam mit dem Vorstand des BITMi und den Leitern der BITMi Fachgruppen, bilden die Vertreter der assoziierten Verbände das nunmehr 25-köpfige BITMi Präsidium, welches sich aus Persönlichkeiten der deutschen IT-Branche zusammensetzt und sich besonders für den digitalen Standort Deutschland und die mittelständische IT-Branche einsetzt.

Der IT Klub Mainz und Rheinhessen e.V. ( www.itklub.de) ist die Branchenvertretung für Unternehmen und Institutionen der digitalen Wirtschaft in Mainz, Rheinhessen und dem Rhein-Main-Gebiet. Der IT Klub mit seinen über 60 Mitgliedern wird in Zukunft von Dr. Oliver Kemmann, Geschäftsführer & Gründer der KEMWEB GmbH, im BITMi Präsidium vertreten.

In Thüringen ist der Branchenverband ITnet Thüringen e.V. ( www.itnet-th.de) der regionale Zusammenschluss der mittelständischen IT-Wirtschaft. Seine Hauptanliegen sind die Mitgestaltung der Wirtschaftspolitik, ein starkes Standortmarketing der Branche sowie die Förderung von mittelständischen Kooperationen. Thomas Fischer, stellv. Vorstandsvorsitzender des Verbandes und Gründer und Geschäftsführer der TecArt GmbH, vertritt den Regionalverband als Präsidiumsmitglied im BITMi.

Die Non-Profit-Organisation IREB e.V. ( www.ireb.org/de) ist Entwickler des CPRE Zertifizierungskonzepts. Seine Mitglieder haben sich mit der Vision zusammengeschlossen, Requirements Engineering auf ein professionelles Fundament zu stellen, um dieser Disziplin den Stellenwert und die Ausprägung zu geben, die ihrem Mehrwert für die Industrie entspricht. Dr. Kim Lauenroth ist Chief Requirements Engineer der adesso AG und vertritt das IREB im BITMi Präsidium.

„Vernetzung und Zusammenarbeit sind Stärken, die im IT-Mittelstand ganz besonders ausgeprägt sind“, freut sich BITMi Präsident Dr. Oliver Grün über die positive Entwicklung. Er gab aber gleichzeitig zu bedenken, „dass der deutliche Wunsch von über 2.000 Unternehmen nach einer starken Vertretung gegenüber der Bundespolitik kein Zufall ist, sondern sicher auch damit zusammenhängt, dass nicht wenige mittelständische Unternehmen Sorge haben, dass wir Entwicklungen wie die Digitalisierung in Deutschland durch unzureichende Rahmenbedingungen verschlafen.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
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Dez 19 2017

Netzwerk BiomarkersNet feiert 1-jähriges Bestehen

Erfolgreicher Start des Diagnostik-Clusters

Netzwerk BiomarkersNet feiert 1-jähriges Bestehen

BiomarkersNet feiert 1-jähriges Bestehen

Das vom Bundeswirtschaftsministerium im Rahmen des zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) geförderte Kooperationsnetzwerk „Infektionsdiagnostik und Detektion von Biomarkern bei inflammatorischen Erkrankungen“ blickt auf ein Jahr erfolgreiche Arbeit zurück.
Hintergrund für die Gründung des Diagnostik-Clusters BiomarkersNet war die Tatsache, dass viele Innovationen im Bereich Life-Sciences trotz umfänglicher Technologieförderung hinter den Erwartungen zurückbleiben. Um potentielle Partner miteinander zu vernetzen und die Qualität von Anträgen auf Fördermittel zu verbessern, fehlte oft eine im jeweiligen Markt etablierte Beratung wie auch ein qualifiziertes Innovationsmanagement.

Mit BiomarkersNet hat das auf den Bereich Diagnostik, Medizintechnik und Biotechnologie spezialisiertes Beratungsunternehmen SilverSky LifeSciences ein Netzwerk ins Leben gerufen, in dem Unternehmer andere Unternehmer beraten. Ziel ist es, Zusammenschlüsse zwischen Netzwerkpartnern zu initiieren, die es ermöglichen, Geschäftsideen gemeinsam in die Tat umzusetzen und langfristig am Markt zu etablieren.

Rückblick auf ein gelungenes erstes Jahr

Seit einem Jahr unterstützt BiomarkersNet ergebnisorientiert die Zusammenarbeit zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Das Netzwerk führt passende Partner zusammen, wodurch sich für jeden einzelnen Teilnehmer die Chance erhöht, Ideen und Technologien gemeinsam mit dem richtigen Kompagnon zur Marktreife zu führen.
Innerhalb des ersten Jahres ist das Cluster bereits auf 21 Mitglieder gewachsen. Unter den Mitgliedern befinden sich Unternehmen der gesamten Wertschöpfungskette der Life-Sciences Branche: BPSH Schrooten Haber Remus Patent- und Rechtsanwaltspartnerschaft mbB, Dyckerhoff Pharma GmbH & Co. KG, ElbeEichhorn, Ernst Rittinghaus GmbH, IMGM Laboratories GmbH, InfanDx AG, MetaSystems GmbH, Miacom Diagnostics, MIC Corporate Finance, Sasse Elektronik GmbH, Serend-ip, SSP-LAW Rechtsanwälte | Steuerberater | Wirtschaftsprüfer Rechtsanwaltsgesellschaft GmbH, Stender Diagnostics und XanTec bioanalytics. Zudem finden sich auch eine Vielzahl an Forschungseinrichtungen im Netzwerk: Fraunhofer FIT, Hochschule Furtwangen, Ruhr-Universität Bochum, Hahn-Schickard-Gesellschaft, Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Universitätsklinikum Würzburg, Universitätsklinikum Düsseldorf.
„Es ist super, dass wir nach nur einem Jahr schon für mehrere Cluster-Mitglieder passende Kollaborationspartner fanden und mit derzeit drei laufenden Förderanträgen unsere eigenen Erwartungen übertrafen“, konstatiert Nina Neuert, Beraterin bei SilverSky LifeSciences und Netzwerkmanagerin. „Wir freuen uns auf das Jahr 2, in dem wir diese Entwicklung fortsetzen wollen und das Cluster mit neuen Teilnehmern fachlich und technologisch weiter verstärken können.“

Netzwerkpartner feiern ersten Jahrestag

Am 11. Dezember 2017 trafen Berater von SilverSky LifeSciences und rund 25 Netzwerkpartner und potentielle neue Partner in der Niederlassung Düsseldorf zusammen. Nina Neuert, Dr. Elizabeth Stevens und Thyll Dammer, die das Cluster leiten, würdigten die fruchtbare Zusammenarbeit im zurückliegenden Jahr und gaben einen Ausblick auf die Perspektiven des Kooperationsnetzwerks in Sachen Technologieförderung. Für die nachfolgende Vortragsreihe zu künftigen Themenschwerpunkten konnten einige hochkarätige Referenten aus dem Fachbereich Diagnostik gewonnen werden.
Über Trends und Herausforderungen für Medizintechnikhersteller im Rahmen der künftigen Krankenhausversorgung referierte Dr. Boris Augurzky vom RWI-Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen. Oliver Schacht, CEO des Molekulardiagnostikunternehmen Curetis informierte über Erfahrungen von Diagnostikunternehmen beim Börsengang. Weitere prominente Redner waren die langjährige Klinikleiterin und Geschäftsführerin verschiedener Start-ups in der Life-Sciences-Branche Dr. Elizabeth Harrison, Prof. Herbert Rebscher, der bis vor Kurzem Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit war, sowie Dr. Holger Becker von der microfluidic ChipShop GmbH.
Im Anschluss an die Vorträge bot sich beim LifeSiences-Stammtisch, der regulär alle zwei Monate stattfindet, reichlich Gelegenheit zum informellen Ideen- und Erfahrungsaustausch in entspannter Atmosphäre. Beim Genuss von frisch Gegrilltem und Feuerzangenbowle lernten sich neue Kollaborationspartner kennen, Kontakte wurden geknüpft oder vertieft. In einer der zahlreichen anregenden Gesprächsrunden berichtete ein Teilnehmer, Herr Erk Gedig der XanTex bioanalytics GmbH, begeistert darüber, inwiefern das Cluster sein Leben kolossal vereinfacht hat. Dank der umfassenden inhaltlichen Unterstützung durch SilverSky LifeSciences bis hin zum Erstellen von Förderanträgen konnte er sich voll und ganz auf seine Arbeit und das Vorantreiben seines Projekts konzentrieren.

Chancen für neue Teilnehmer im Jahr 2

Alle bereits im Cluster vereinten Teilnehmer beurteilten das Know-how und die umfangreiche Unterstützung durch SilverSky LifeSciences durchweg positiv. Ihr Fazit: Von diesem Netzwerk können wir nur profitieren. Die erfahrenen Berater suchen und finden nicht nur die perfekten Partner mit den passenden Technologien und/oder Fähigkeiten, um Projektideen erfolgreich umzusetzen. Darüber hinaus recherchieren sie infrage kommende Fördermöglichkeiten für das jeweilige Projekt, unterstützen Teilnehmer bei der Antragstellung und übernehmen administrative Aufgaben bei der Antragsbewilligung. So funktioniert professionelles Innovationsmanagement.
Über die breite Palette der Unterstützungsangebote und Serviceleistungen des Clusters können sich interessierte Unternehmen bei SilverSky LifeSciences detailliert informieren und auch im Jahr 2 noch eine Mitgliedschaft beantragen.

SilverSky Unternehmensgruppe ist eine auf den Bereich Life Science fokussierte Corporate Finance Beratung, die ihre Mandaten bei M&A-Transaktionen, bei Kapitalbeschaffung oder Unternehmensbewertungen berät und bei Konzeption und Umsetzung von Buy & Build-Strategien operativ unterstützt. Die SilverSky Unternehmensgruppe wurde durch Unternehmer gegründet und kann auf eine langjährige Erfolgsbilanz bei der Entwicklung und Begleitung von LifeScience-Unternehmen von der Gründung bis zum erfolgreichen Exit zurückblicken. Basierend auf den Erfahrung der Gründer verfolgt SilverSky Unternehmensgruppe einen sehr unternehmerischen und wirkungsorientierten Ansatz bei ihrer Beratung. www.silversky-lifesciences.com

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SilverSky GmbH
Nina Neuert
Brunnenstraße 23
40223 Düsseldorf
021130270812
t.dammer@silversky-lifesciences.com
http://www.silversky-lifesciences.com

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Thyll Dammer
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021130270812
t.dammer@silversky-lifesciences.com
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Dez 19 2017

sozial netzwerken mit Businessseiten für Bauunternehmen Facebook am Bau

sozial netzwerken mit Businessseiten für Bauunternehmen Facebook am Bau

sozial netzwerken mit Businessseiten für Bauunternehmen  Facebook am Bau

(NL/6789424005) Geht es um Social Media, insbesondere Facebook, zeigen sich gerade Bauunternehmer skeptisch. Von intensiver Nutzung bis Angst (vor dem Unbekannten?) ist jede Gefühlsregung dabei, überwiegend aber eher ablehnend. Zu Unrecht…

Geht es um Social Media, insbesondere Facebook, zeigen sich gerade Bauunternehmer skeptisch. Von intensiver Nutzung bis Angst (vor dem Unbekannten?) ist jede Gefühlsregung dabei, überwiegend aber eher ablehnend. Zu Unrecht, wie ich meine!

Natürlich ist das Vertrauen z.B. in das deutsche Business-Netzwerk Xing größer, wie Umfragen zeigen. Aber mal ehrlich, wie viele echte Kontakte oder konkrete Aufträge haben Sie wirklich schon darüber gewonnen? Und Diskussionen flachen dort i.d.R. relativ schnell ab.

Vertrauen ist der Anfang von allem

Und seien wir weiter ehrlich: Das Vertrauen in die Baubranche ist draußen auch nicht das allerbeste. Fakt ist aber: 4 von 10 Deutschen nutzen soziale Netzwerke! Das spricht m.E. nicht für kein Vertrauen.

Und: Hinsichtlich der Verbreitung bleibt Facebook trotz ggf. höherer Streuverluste aufgrund seiner Reichweite unangefochten. Schließlich muss der Wurm (das Angebot) dem Fisch (dem Bauherrn) schmecken, nicht dem Angler (dem Bauunternehmer)! Facebook ist insbesondere in der westlichen Welt führend, noch vor YouTube und das in jeder Altersgruppe! Insofern kann der Bau vom (angeblich nicht vorhandenen) Facebook-Vertrauen nur profitieren!

Facebook für sein Geschäft zu nutzen macht Sinn

selbst Regierungen, kirchliche Organisationen, Verbände oder der kleine Laden um die Ecke erreichen über Facebook ihre Schäfchen, nicht nur große Consumer-Konzerne. Problemlos möglich ist natürlich, seinen privaten Zugang (wobei ein solcher noch nicht einmal nötig ist) strikt von den Facebook-Geschäftsseiten zu trennen. Zudem lässt sich das Vertrauen durch eine offizielle Verifizierung der Unternehmensseite deutlich steigern. Eine Verifizierung durch Facebook, dass es sich um die offizielle Seite eines tatsächlich vorhandenen Unternehmens handelt, erkennen Sie an dem grauen Haken neben dem Namen (unterhalb des kleinen Bilds links) ein klarer Schritt zu mehr Vertrauen!

Nun reicht es natürlich nicht, nur eine Facebook-Seite für das eigene Unternehmen zu haben und sich zu wundern, dass nichts passiert. Geben und nehmen ist nicht nur im richtigen Leben entscheidend, sondern auch bei Facebook dort heißt es liken (gefällt mir) und sharen (teilen). Netzwerken ist wichtig, damit Sie (Ihr Unternehmen) im Gespräch bleiben Social Networking. Die sozialen Netzwerke werden immer mehr zum Bestandteil des Lebens, nicht nur bei jüngeren Menschen. Dabei müssen Sie keinen Social-Media-Manager einstellen, der rund um die Uhr postet oder eine ganze Abteilung (wie z.B. die Telekom) beschäftigen. 1/2 bis 1 Stunde/Woche reicht m.E. aus für ein soziales Grundrauschen. Und wenn Sie sich damit schwertun, finden Sie unter https://www.marketingingenieur.de/sie-bekommen/sichtbarkeit/facebook-sinnvoll-auf-bauen/ ein interessantes und für Bauunternehmen optimiertes Angebot.

Also: Vernetzen Sie sich auf Facebook mit Ihren Kollegen! Ja, es gibt tatsächlich Bauunternehmen, die dort aktiv sind. Beispiele finden Sie auch unter https://www.marketingingenieur.de/sie-bekommen/sichtbarkeit/facebook-sinnvoll-auf-bauen/.

Folgen Sie Ihren Kunden auf Facebook

Denn Sie sind (wahrscheinlich) schon dort! Vernetzen Sie sich daher auch mit Ihren Kunden/Bauherren (und zeigen so Ihre guten Referenzen), aber auch mit passenden Wunsch-Kunden (die Sie so vielleicht sogar auf sich aufmerksam machen), Geschäftspartnern (Nachunternehmern, Lieferanten), sozialen Organisationen (z.B. Ingenieure ohne Grenzen), Fachverbänden (z.B. BGV oder Die Bauindustrie), Fachzeitschriften, Trendsettern (wer ist führend in Ihrem Bereich?!) mit Sicherheit sind viele davon ebenfalls bei Facebook vertreten. Teilen und liken Sie deren Beiträge und erhalten so die Chance auf Gegen-Likes und mehr Online-Sichtbarkeit.

Das Ingenieurbüro für Marketing, Werbung & Auftragsförderung in Wuppertal
( www.marketingINGenieur.de) hat sich auf die Beratung kleiner und mittelständischer Unternehmer der Baubranche (Ingenieur- und Architekturbüros sowie Bauunternehmen) mit dem Schwerpunkt der strategischen Auftragsbeschaffung spezialisiert – bis zur Umsetzung aus einer Hand. Dr.-Ing. Knut Marhold ist als Bauingenieur bereits seit 1989 beratend tätig, seit 1994 Beratender Ingenieur (UBI, VDI) und war langjährig Mitglied der Vertreterverammlung der Ingenieurkammer Bau NRW, wo er maßgeblich im Ausschuss Öffentlichkeitsarbeit mitwirkte. Er ist außerdem geschäftsführender Gesellschafter des QualitätsVerbunds Planer am Bau ( www.planer-am-bau.de), Veranstalter von Erfahrungsaustausch-Kreisen für Planer am Bau und Autor zahlreicher Fachberichte.

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Ingenieurbüro für Marketing, Werbung und Auftragsförderung
Knut Marhold
Hans-Böckler-Straße 179
42109 Wuppertal
0202 751933
info@marhold.de
http://

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Dez 18 2017

Facebook am Bau: sozial netzwerken mit Businessseiten für Architektur- und Ingenieurbüros

Facebook am Bau: sozial netzwerken mit Businessseiten für Architektur- und Ingenieurbüros

Facebook am Bau: sozial netzwerken mit Businessseiten für Architektur- und Ingenieurbüros

(NL/2083853886) Geht es um Social Media, insbesondere Facebook, zeigen sich gerade Architekten und Ingenieure skeptisch. Von intensiver Nutzung bis Angst (vor dem Unbekannten?) ist jede Gefühlsregung dabei, überwiegend aber eher ablehnend. Zu Unrecht…

Geht es um Social Media, insbesondere Facebook, zeigen sich gerade Architekten und Ingenieure skeptisch. Von intensiver Nutzung bis Angst (vor dem Unbekannten?) ist jede Gefühlsregung dabei, überwiegend aber eher ablehnend. Zu Unrecht, wie ich meine!

Natürlich ist das Vertrauen z.B. in das deutsche Business-Netzwerk Xing größer, wie Umfragen zeigen. Aber mal ehrlich, wie viele echte Kontakte oder konkrete Aufträge haben Sie wirklich schon darüber gewonnen? Und Diskussionen flachen dort i.d.R. relativ schnell ab.

Vertrauen ist der Anfang von allem

Und seien wir weiter ehrlich: Das Vertrauen in die Baubranche ist draußen auch nicht das allerbeste. Fakt ist aber: 4 von 10 Deutschen nutzen soziale Netzwerke! Das spricht m.E. nicht für kein Vertrauen.

Und: Hinsichtlich der Verbreitung bleibt Facebook trotz ggf. höherer Streuverluste aufgrund seiner Reichweite unangefochten. Schließlich muss der Wurm (das Angebot) dem Fisch (dem Bauherrn) schmecken, nicht dem Angler (dem Planer)! Facebook ist insbesondere in der westlichen Welt führend, noch vor YouTube und das in jeder Altersgruppe! Insofern kann der Bau vom (angeblich nicht vorhandenen) Facebook-Vertrauen nur profitieren!

Facebook für sein Geschäft zu nutzen macht Sinn

selbst Regierungen, kirchliche Organisationen, Verbände oder der kleine Laden um die Ecke erreichen über Facebook ihre Schäfchen, nicht nur große Consumer-Konzerne. Problemlos möglich ist natürlich, seinen privaten Zugang (wobei ein solcher noch nicht einmal nötig ist) strikt von den Facebook-Geschäftsseiten zu trennen. Zudem lässt sich das Vertrauen durch eine offizielle Verifizierung der Unternehmensseite deutlich steigern. Eine Verifizierung durch Facebook, dass es sich um die offizielle Seite eines tatsächlich vorhandenen Unternehmens handelt, erkennen Sie an dem grauen Haken neben dem Namen (unterhalb des kleinen Bilds links) ein klarer Schritt zu mehr Vertrauen!

Nun reicht es natürlich nicht, nur eine Facebook-Seite für das eigene Unternehmen zu haben und sich zu wundern, dass nichts passiert. Geben und nehmen ist nicht nur im richtigen Leben entscheidend, sondern auch bei Facebook dort heißt es liken (gefällt mir) und sharen (teilen). Netzwerken ist wichtig, damit Sie (Ihr Unternehmen) im Gespräch bleiben Social Networking. Die sozialen Netzwerke werden immer mehr zum Bestandteil des Lebens, nicht nur bei jüngeren Menschen. Dabei müssen Sie keinen Social-Media-Manager einstellen, der rund um die Uhr postet oder eine ganze Abteilung (wie z.B. die Telekom) beschäftigen. 1/2 bis 1 Stunde/Woche reicht m.E. aus für ein soziales Grundrauschen. Und wenn Sie sich damit schwertun, finden Sie unter http://planer-am-bau.de/wie-architekten-und-ingenieure-facebook-sinnvoll-nutzen-koennen/ ein interessantes und für Bauunternehmen optimiertes Angebot.

Also: Vernetzen Sie sich auf Facebook mit Ihren Kollegen! Ja, es gibt tatsächlich Bauunternehmen, die dort aktiv sind. Beispiele finden Sie auch unter http://planer-am-bau.de/wie-architekten-und-ingenieure-facebook-sinnvoll-nutzen-koennen/.

Folgen Sie Ihren Kunden auf Facebook

Denn Sie sind (wahrscheinlich) schon dort! Vernetzen Sie sich daher auch mit Ihren Kunden/Bauherren (und zeigen so Ihre guten Referenzen), aber auch mit passenden Wunsch-Kunden (die Sie so vielleicht sogar auf sich aufmerksam machen), Geschäftspartnern (Nachunternehmern, Lieferanten), sozialen Organisationen (z.B. Ingenieure ohne Grenzen), Fachverbänden (z.B. BDB oder auch Ihre Kammer), Fachzeitschriften, Trendsettern (wer ist führend in Ihrem Bereich?!) mit Sicherheit sind viele davon ebenfalls bei Facebook vertreten. Teilen und liken Sie deren Beiträge und erhalten so die Chance auf Gegen-Likes und mehr Online-Sichtbarkeit.

Der QualitätsVerbund Planer am Bau berät Architektur- und Ingenieurbüros bei der Einführung eines QualitätsManagement-Systems nach dem durch den TÜV Rheinland geprüften QualitätsStandard Planer am Bau. Dieses von Architekten und Ingenieuren mit entwickelte Qualitätssiegel ist ein schlankes QM-System für Planer. Kostengünstig, effizient sowie branchenspezifisch auf die Bedürfnisse von Planungsbüros zugeschnitten. Da es sich um ein anerkanntes QM-System handelt (QZ Planer am Bau ist als Marke eingetragen beim Deutschen Patent- und Markenamt), wird es auch von öffentlichen Auftraggebern bundesweit anerkannt. Initiatoren sind die langjährig erfahrenen Bauingenieure Dr.-Ing. Knut Marhold und Dr.-Ing. E. Rüdiger Weng.

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QualitätsVerbund Planer am Bau
Knut Marhold
Brunnenwiesen 9
73105 Dürnau
49 7164.1498350
km@planer-am-bau.de
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73105 Dürnau
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Dez 15 2017

7links WLR-1100.ac Dualband-WLAN-Repeater

WLR-1100.ac – Die WLAN-Reichweite vergrößern

7links WLR-1100.ac Dualband-WLAN-Repeater

7links WLR-1100.ac Dualband-WLAN-Repeater, Access Point & Router, 1.200 Mbit/s, www.pearl.de

Die Reichweite des WLAN-Netzwerks lässt sich dank neuestem WLAN-AC-Standard erhöhen. So
geht man im ganzen Haus mit Höchstgeschwindigkeit ins Internet:

Ungetrübtes Internetvergnügen: Das 5-GHz-Band sorgt für eine rasante, störungsfreie
Übertragung mit bis zu 867 Mbit/s. Zwei interne Antennen garantieren beste Signalabdeckung und
-qualität auch auf größere Entfernung: Das bedeutet optimalen WLAN-Empfang in Haus, Büro
oder Wohnung.

Netzwerk im Nu einrichten: WPS-kompatible Geräte lassen sich mit einem Knopfdruck verbinden!
Schon steht die verschlüsselte Verbindung zu Router, PC, Smartphone und mehr. So spart man
sich das Merken und Eintippen von Passwörtern.

Drei Funktionen in Einem: Der Repeater von 7links lässt sich auch als eigenständiger WLANRouter
am DSL- oder Kabel-Modem nutzen. Und als AccessPoint genutzt verbindet man seine
drahtlosen Endgeräte mit einem LAN-Netzwerk.

– WLAN-Repeater WLR-1100.ac mit Access Point- und Router-Funktion
– Dualband-WLAN mit 2,4 GHz bis 300 Mbit/s und 5 GHz bis 867 Mbit/s
– Bis zu 1.200 Mbit/s bei gleichzeitiger Nutzung des 2,4- und 5-GHz-Frequenzbands
– 2 interne, leistungsstarke Antennen (3 dBi) für starke Signalqualität
– Sichere Verbindung per Knopfdruck: WPS-Button an Repeater und PC drücken – fertig!
– Einfaches Umschalten zwischen Repeater-, Router- und AccessPoint-Funktion
– Unterstützte WLAN-Standards: IEEE 802.11b/g/n/ac
– Maximale Sicherheit dank WEP-, WPA- und WPA2-Verschlüsselung
– Automatische IP-Vergabe über DHCP
– Status-LEDs für Betriebsanzeige, Signalstärke, Datenübertragung
– Ein/Aus-Schalter und Reset-Taste
– Dezentes und platzsparendes Design: einfach in Steckdose stecken
– Abnehmbarer Euro-Stecker
– Anschlüsse: 2x RJ-45 (1x LAN, 1x WAN/LAN)
– Stromversorgung: 230 Volt (platzsparende Nutzung direkt an der Steckdose)
– Maße (ohne Stecker): 60 x 100 x 54 mm, Gewicht: 97 g
– WLAN-Repeater inklusive LAN-Kabel (100 cm) und deutscher Anleitung

Preis: 36,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 79,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4378-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4378-1131.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Dez 7 2017

NetCloud Perimeter von Cradlepoint setzt neue Maßstäbe für die Konnektivität und Sicherheit von Geräten in den Bereichen M2M und IoT

Die SD-Perimeter-Lösung schützt Geräte vor Angriffen, indem sie sie von der IT-Infrastruktur isoliert / Sie ist einfacher zu konfigurieren und bereitzustellen als traditionelle VPN-basierte Technologien

Cradlepoint bringt seinen SD-Perimeter-Service als separat erhältliche SaaS-Lösung auf den Markt. Die Software mit dem Namen „NetCloud Perimeter“ stellt ein privates Cloud-Netzwerk zur Verfügung, unabhängig von der Art der Internetverbindung. NetCloud Perimeter schützt und isoliert sämtliche Geräte in diesem Netzwerk, inklusive M2M-, IoT- und Mobile-Devices. NetCloud Perimeter ist eine moderne, cloudbasierte Alternative zur traditionellen VPN-Technologie. Sie ist einfach zu konfigurieren, bereitzustellen und zu skalieren.

NetCloud Perimeter, ein Teil der Cradlepoint NetCloud Plattform, ist ein Cloudservice, der Unternehmen vor Angriffen über die mit dem Netzwerk verbundenen Gräte schützt. NetCloud Perimeter stellt eine Private Cloud zur Verfügung, die das Internet oder das Firmennetzwerk mit einem virtuellen Perimeter überlagert. M2M-, IoT- und mobile Geräte sind somit vom übrigen Netzwerk isoliert. Die Private Cloud ist nur über Einladung zugänglich und hat ihren eigenen privaten IP-Adressraum.

Einfache Konfiguration und hohe Verfügbarkeit, ohne Abstriche bei der Sicherheit
Die Vorteile von NetCloud Perimeter auf einen Blick:
– Einfache Konfiguration und Bereitstellung in wenigen Minuten;
– In den meisten Ländern der Welt verfügbar, über jede kabellose oder kabelgebundene WAN-Verbindung;
– Ende-zu-Ende-Sichtbarkeit und -Kontrolle über die Managementplattform NetCloud Manager;
– Mikro-Segmentierung von M2M-, IoT- und mobilen Geräten, nach Nutzer, Gerät und Applikation;
– Konfigurierbarer, sicherer Übergang ins Internet, der durch eine Firewall und Carrier-seitiges NAT geschützt ist;
– Active-Directory- und Private-DNS-Server-Integration schützt gegen DNS-bezogene Angriffe.

Wenn über 4G/LTE angebunden, kann die von NetCloud Perimeter verschlüsselte Overlay-Verbindung den Bedarf an kostenintensiven und komplexen Private Access Point Networks (APNs) und statischen IPv4-Adressen, die in vielen Mobilfunknetzen rarer werden, reduzieren.

„Die Art und Weise, wie man ein Netzwerk aus IoT-Geräten mit möglicherweise hunderttausenden Endpunkten anbindet und schützt, unterscheidet sich sehr von dem traditionellen Unternehmenssicherheitsmodell für Niederlassungen“, kommentiert Sascha Kremer, Director Carrier Development bei Cradlepoint. „NetCloud Perimeter ist ein schlanker Networking-Ansatz, der eine Software-Defined-Perimeter-Architektur mit privaten IP-Overlays und Cloud-Orchestrierung verbindet. Geräte können so konsequent in privaten Netzwerken vom Internet getrennt werden. Die Sicherheit und Verfügbarkeit von IoT-Netzwerken steigen, bei gleichzeitig verbesserten Kontrollmechanismen.“

Außendienst, Rettungskräfte, PoS und Baumaschinen: Breite Einsatzmöglichkeiten der SD-Perimeter-Technologie
Nutzerszenarien für NetCloud Perimeter sind beispielsweise:
– Der sichere Remotezugang für mobile Außendienstmitarbeiter;
– Remotemanagement für Außendienstgeräte;
– Die durchgehende Konnektivität für in Autos befindliche Notebooks und Tablets, wie es zum Beispiel bei Rettungskräften der Fall ist;
– Die Isolation von in Zweigstellen befindlichen Geräten, wie beispielsweise Point-of-Sales Maschinen (PoS), Sicherheitskameras und Digital Signage;
– Hochskalierbare IP-basierte Sensorik und Aktorik: Durch die Mikro-Segmentierung können hunderte von Sensoren eingebunden werden, zum Beispiel Sensoren für Kühlung und Licht im Retail.

NetCloud Perimeter ist heute bereits bei einer großen Anzahl von Unternehmen und Branchen im Einsatz, darunter: der Außendienst, das Gesundheitswesen, der öffentliche Sektor, das verbarbeitende Gewerbe und Smart Cities. NetCloud Perimenter ist als jährliche Lizenz verfügbar und setzt eine Prime-Lizenz der Managementsoftware NetCloud Manager voraus. Es unterstützt sowohl kundenbasierte als auch die integrierte Gateway-Bereitstellung auf ausgewählten Cradlepoint-Routern der COR-Serie und AER-Serie. Mehr Informationen gibt es hier.

IoT-Report von Cradlepoint
Der aktuelle „State-of-IoT“-Report von Cradlepoint zeigt, dass 64 Prozent der 400 in den USA, Kanada und Teilen Europas befragten Unternehmen bereits IoT-Lösungen implementiert haben oder sie innerhalb des nächsten Jahres bereitstellen wollen. Die Studie zeigt auf: Die Nutzung des Internet of things passiert nicht in einer einzigen Branche, sondern über viele Branchen hinweg, wie beispielsweise im Einzelhandel, in der Herstellung, im Gesundheitswesen und bei Behörden.

Die größten Bedenken äußern die befragten Unternehmen bei der Sicherheit und den Kosten. 41 Prozent der Befragten haben Bedenken bei der Sicherheit, bei den Kosten sind es 35 Prozent. „Diese Bedenken sind berechtigt“, kommentiert Sascha Kremer von Cradlepoint. „Denn durch das Internet der Dinge entstehen neue Bedrohungen, denen die traditionellen Netzwerk-Sicherheitstools nicht gewachsen sind. So kann beispielsweise eine Überwachungskamera die über das Internet zugänglich ist, von Botnet-Angriffen, wie Mirai, Reaper und IoTroop, betroffen werden.“

Cradlepoint ist ein weltweit führender Anbieter von Software-definierten, cloudbasierten Netzwerklösungen, die Personen, Orte und Dinge über kabelgebundenes und drahtloses Breitband verbinden. Cradlepoint NetCloud ist eine Plattform für Software und Services. Sie erweitert die 4G-LTE-fähigen Multi-WAN-Router sowie die auf hohe Belastungen spezialisierten M2M/IoT-Gateways von Cradlepoint um cloudbasierte Managementdienste und softwaredefinierten Netzwerkdienste. Mit Cradlepoint profitieren Kunden von der Geschwindigkeit und Wirtschaftlichkeit von Internet-Breitbandanschlüssen bei der Anbindung von Niederlassungen, der Einrichtung von Failover-Konzepten, und der Einbindung von mobilen Geräten und vernetzten Dingen in ihre Netzwerke. Zugleich erhalten Unternehmen End-to-End Transparenz über ihren Datenverkehr, Sicherheit und Kontrolle. Über 17.000 Unternehmen und Behörden – darunter 75 Prozent der weltweit führenden Einzelhändler, 50 Prozent der Fortune 100 Unternehmen und 25 der größten Städte der USA – verlassen sich auf Cradlepoint, um Standorte, Mitarbeiter, Fahrzeuge und Geräte zu verbinden und zu schützen. Cradlepoint-Netzwerklösungen sind Grundlage für innovative Managed-Services-Angebote vieler großer Dienstleister. Cradlepoint wurde im Jahr 2006 gegründet und ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Boise, Idaho sowie Entwicklungszentren im Silicon Valley und Kelowna, Kanada. Der europäische Hauptsitz befindet sich bei Woking in Großbritannien. Weitere Informationen unter www.cradlepoint.com oder über Twitter @cradlepoint.

Firmenkontakt
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83702 Boise
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Nov 27 2017

TradeVision: Kombination aus Monitoring und Visibility

TradeVision: Kombination aus Monitoring und Visibility

Ixia, führender Anbieter von Test-, Visualisierungs- und Sicherheitslösungen hat mit TradeVision die erste Plattform zur Überwachung von Marktdaten vorgestellt, die das Health Monitoring von Daten-Feeds mit erweiterter Netzwerk-Visibility und der vorprogrammierten Unterstützung hunderter von Handelsplätzen bietet. TradeVision unterstützt direkt Unternehmen, die Marktdaten in Echtzeit verarbeiten, darunter Börsen, Investmentbanken,

Marktdaten-Konsolidierer und Trader.

Die schnelle Erkennung einer Verschlechterung der Qualität von Daten-Feeds ist ein erhebliches Problem für Marktteilnehmer, die Echtzeit-Markt-Feeds nutzen oder transportieren. Die frühe Erkennung von Problemen in solchen Feeds wird mit zunehmender Geschwindigkeit und Komplexität der Kapitalmarktnetzwerke immer wichtiger.

TradeVision ist eine neue Plattform, die die Marktdatentechnologie der TradeView-Produkte von Ixia mit dem schlüsselfertigen Vision ONE Network Packet Broker des Unternehmens kombiniert, um Lückenerkennung sowie Feed- und Channel-Gesundheit zu gewährleisten. Sie bietet zudem Statistiken, hochpräzise Zeitstempelung, Microburst-Erkennung sowie Tap-Aggregation und -Filterung. Durch die Nutzung der Vision ONE-Plattform können mehrere Ixia Vision-Netzwerk-Packet Broker zentral verwaltet werden, um große Implementierungen zu unterstützen.

„Das Handelsvolumen wächst weltweit weiter und zwingt die IT-Teams, ihre Datenkapazität kontinuierlich zu erweitern. Wenn es um Marktdaten geht, zählt jedes einzelne Paket“, erklärt Scott Register, Vice President of Product Management bei Ixia. „TradeVision versetzt IT-Teams in die Lage, ihre Infrastruktur zur Überwachung von Marktdaten mit Network Visibility Management zu konsolidieren und so ihr Netzwerkdesign zu vereinfachen und gleichzeitig die Kosten zu senken.“

TradeVision bietet Marktteilnehmern eine Vielzahl von Vorteilen:
– Die Konsolidierung von Health Monitoring und Visibility auf einer Plattform vereinfacht das Netzwerkdesign und senkt die Kosten.
– Native 40G-Portkapazität ermöglicht eine einfache Migration auf höhere Netzwerkgeschwindigkeiten, ohne dass eine Neuverkabelung erforderlich ist.
– Umfassende Unterstützung für Analysetools von Drittanbietern mit erweiterten Funktionen wie Mikrosekunden-Zeitstempelung, um sicherzustellen, dass die Analysetools von Drittanbietern optimal aufeinander abgestimmt sind.
– Channel-Feed-Gesundheitsdaten, die die Fehlerisolierung drastisch beschleunigen und die Wiederherstellungszeiten von Stunden auf Minuten verkürzen können.
– Einfaches Einrichten und Konfigurieren mit vorprogrammierten Feeds.
– Proaktive Planungsfunktionen zur Vermeidung von Datenverlusten aufgrund fehlender Kapazitäten
– Schnelle Erkennung von Netzwerküberlastungsproblemen und automatische Warnmeldungen

Cary Wright, Vice President of Product Management bei Endace, sagt: „Durch die Kombination der leistungsstarken Erkennung von TradeVision mit der präzisen Aufzeichnung und Wiedergabe von Handelsdaten mit EndaceProbe Network-Recordern verfügen die Betreiber über eine leistungsstarke Lösung für die Überwachung von Markt-Feeds und die schnelle Reaktion auf Probleme, bevor diese sich auf das Geschäft auswirken.“

Ixia, kürzlich von Keysight Technologies übernommen, stellt Test-, Visualisierungs- und Sicherheitslösungen zur Verfügung, um Anwendungen in physischen und virtuellen Netzen abzusichern. Zu den Kunden zählen Unternehmen, Service Provider sowie Hersteller von Netzwerkequipment. Ihnen bietet Ixia vertrauenswürdige Umgebungen, in denen sie Anwendungen sicher entwickeln, ausrollen und betreiben können. Kunden in aller Welt nutzen Technologien von Ixia, um ihre Designs zu verifizieren, die Performance zu optimieren und die Sicherheit ihrer Netzwerke zu gewährleisten.

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