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Dez 28 2017

Infografik: So googelt Deutschland seine Vorsätze

Infografik: So googelt Deutschland seine Vorsätze

Das Jahr mit guten Vorsätzen zu beginnen, hat hierzulande Tradition. Das spiegelt sich inzwischen auch im Suchverhalten bei Google und Co. wider. Die Online-Marketing Experten von AnalyticaA haben die Daten von Google analysiert und einige wichtige Trends im Suchverhalten zu Jahreswende
ausgemacht.

Insgesamt hat AnalyticaA die Anzahl der Suchanfragen für 5 wichtige Themenfelder bzw. Keywords bei Google abgefragt: Sport (Fitnessstudio), Gesunde Ernährung, Abnehmen, Rauchen aufhören und Job. Alle untersuchten Begriffe weisen rund um Neujahr einen rapiden Anstieg der Suchanfragen auf.

Das höchste Suchvolumen bei Google erzielt ganzjährig das Thema „Karriere“, gefolgt von den Themen „Abnehmen“ und „Fitnessstudio“. Im Vergleich zum Thema Karriere sind die Themen „Gesunde Ernährung“ und „Rauchen aufhören“ sehr unbedeutend.

Im Dezember ist bei den Suchbegriffen „Job“ und „Abnehmen“ ein Rückgang der Anzahl der Suchanfragen zu verzeichnen. Wie nicht anders zu erwarten, verlieren die Themen Abnehmen und Karriere in der Weihnachtszeit an Relevanz.

Mit der steilste Anstieg des Suchvolumens ist beim Thema „Rauchen aufhören“ festzustellen. Allerdings geht das Suchinteresse der Menschen in den Tagen nach Jahresbeginn genauso schnell wieder zurück, wie es zuvor zugenommen hat.

Beim Thema Abnehmen ist ebenfalls ein sehr plötzlicher Anstieg der Suchanfragen zu beobachten. Nach einem Rückgang des Suchvolumens in Vorweihnachtszeit beginnt das Suchinteresse schon in ersten Woche nach Heiligabend schlagartig zuzunehmen und erreicht seinen Höhepunkt mit als erstes fast punktgenau am 01.01.

Weitere Informationen und die von uns für Ihre Verwendung erstelle Infografik finden Sie in unserem Magazinbeitrag: https://www.analyticaa.com/suchvolumentrends-der-neujahrsvorsaetze/

Über AnalyticaA
Als mehrfach zertifizierte Agentur bietet AnalyticaA Leistungen im Online-Marketing mit den Schwerpunkten SEA, SEO, Affiliate-Marketing und digitale Beratung. AnalyticaA gehört mit einer Online-Marketing-Erfahrung, die bis 1998 zurückreicht, zu den Pionieren der Branche. Die durchschnittliche Kundenlaufzeit liegt mit über 5 Jahren bei AnalyticaA doppelt so hoch wie der Branchenschnitt. Zum permanenten Kundenkreis zählen nationale wie internationale Branchenführer aus Fashion, Retail, Finance, FMCG, Telecommunication und weitere.

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Christian Steiner
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Dez 16 2016

Guter Vorsatz für 2017: Klimatarier werden

Aktion zeigt ökologischen Fußabdruck bei Lebensmitteln

Guter Vorsatz für 2017: Klimatarier werden

Hamburg, 16. Dezember 2016 – Kurz vor dem Jahreswechsel hadern die Deutschen wieder mit den guten Vorsätzen für das kommende Jahr. Für 2016 nahm sich ein Viertel der Deutschen vor, sich bewusst zu ernähren.[1] Bewusst, das heißt für immer mehr Menschen nicht nur gesund, sondern auch umweltfreundlich. Denn: Wer im Supermarkt zu pflanzlich produzierten Lebensmitteln greift, kann einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Das zeigt der CO2-Rechner von „Werde Klimatarier“. Auf der Website können Konsumenten nicht nur den CO2-Wert ihrer Lebensmittel erfassen, sondern erhalten auch nützliche Tipps für eine klimabewusste Ernährung.

Wie wir uns ernähren hat direkte Auswirkungen auf die Umwelt. Denn, was viele Konsumenten nicht wissen: Schon der Umstieg von tierischen auf pflanzliche Produkte kann die persönliche CO2-Bilanz deutlich verbessern. Wer zum Beispiel ein Jahr lang Margarine statt Butter verwendet, spart bereits 47 Kilogramm CO2 ein. Das entspricht einer Autofahrt von Kiel nach Berlin. Hintergrund: Die Herstellung von einem Kilogramm pflanzlicher Margarine verursacht nur 1,3 Kilogramm CO2. Die Klimabilanz für dieselbe Menge Butter fällt beinahe sieben Mal so hoch aus (8,9 Kilogramm CO2).[2]

Auch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) führt den Großteil des CO2-Austoßes – basierend auf den Ernährungsgewohnheiten – auf den Fleisch- und Milchkonsum zurück. So empfiehlt das BMUB weniger, dafür aber hochwertigen Fleischkonsum[3].

Klimabewusst essen: So gelingt der Neujahrsvorsatz
Auch für das Jahr 2017 werden sich viele Deutsche eine gesündere Lebensweise auf die Fahne schreiben. Damit es nicht beim guten Vorsatz bleibt, unterstützt das Portal www.klimatarier.com die bewussten Esser von morgen mit einem kostenlosen Programm – der „Klimatarier-Challenge“. Dabei werden CO2-intensive Lebensmittel kontinuierlich durch ressourcenschonende Kost ersetzt. Im Fokus stehen dabei Spaß, Genuss und ein geschärftes Bewusstsein für die Ernährung.

Der Schwierigkeitsgrad steigert sich bei der Challenge von Woche zu Woche. Im ersten Schritt wird beispielsweise Butter gegen Margarine ausgetauscht, rotes Fleisch vermieden und der CO2-Wert der Mahlzeiten reduziert. In der dreiwöchigen Challenge warten noch weitere spannende Aufgaben, die den Konsumenten bei der Erreichung des guten Vorsatzes unterstützen.

Prominente Fürsprecher
Auch die Schauspielerin Susan Sideropoulos hat die Challenge von „Werde Klimatarier“ für sich entdeckt. „Die „Klimatarier-Challenge“ hat meine Essgewohnheiten auf die Probe gestellt und mich für gesunde pflanzliche Alternativen sensibilisiert. Wenn jeder bei sich anfängt, ist das schon ein erster Schritt in die richtige Richtung“, so Sideropoulos. Durch den Klimatarier-Selbsttest ( https://edelmanftp.box.com/v/Klimatarier) kann jeder auch für sich selbst sehen, wie klimafreundlich die eigene aktuelle Ernährung ist. Welche Lebensmittel klimafreundlich sind und welchen CO2-Wert sie haben, zeigt dabei das Portal und der CO2-Rechner. Unterstützt durch das Institut für Ernährung und Umweltforschung Heidelberg, steht hier die Klimagasbilanz von über 150 Lebensmitteln zur Verfügung.

Die Website unterstützt zudem den Verbraucher mit Rezepten, Studien, Tipps und wissenswerten Informationen rund um das Thema klimafreundliche Ernährung.

[1] Statista 2016. Deutschland; Innofact; August 2015; 1.026 Befragte; 18-65 Jahre
[2] Berechnung des IFEU Instituts, Heidelberg 2015.
[3] Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, 2016.

Edelman.ergo ist eine der führenden Kommunikationsagenturen in Deutschland und Teil von Edelman, einer global aufgestellten Communications Marketing Agentur. Wir unterstützen Unternehmen und Organisationen dabei, ihre Marken weiterzuentwickeln (evolve), zu fördern (promote) sowie ihre Reputation zu schützen (protect).

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Nov 17 2016

MOTIVATIONSJAHR 2017 – DIE LIFE CHALLENGE STRATEGIE®

MOTIVATIONSJAHR 2017 – DIE LIFE CHALLENGE STRATEGIE®

Sie lernen in nur einem Tag wie Sie mit 2 Stunden Schlaf auskommen, Ihr größtes Laster loswerden und wie ein Stein die höchsten Glücksgefühle bereiten kann.

Steigern Sie Ihre Fähigkeiten für mehr Langzeit-Motivation und persönlichen Erfolg für 2017. Erfahren Sie die Geheimnisse für wirklich nachhaltige Motivation von den Besten Motivationstrainern der Welt. Dieses Seminar wird Ihr neues Jahr verändern – garantiert!

TRAININGSINHALTE:

Vorbereitung: Motivationsanalyse und Einzelgespräche (nur auf ausdrücklichen Wunsch und nicht im Preis enthalten!)
Wissenschaftlicher Persönlichkeitstest und Vorbereitung der Teilnehmer auf das Seminar
LCS® – Motivation auf Weltrekord-Niveau
Sie lernen in nur einem Tag, wie Sie Ihr Leben positiv verändern und unglaubliches schaffen.
LCS® – Die Heinzelmännchen Strategie
Wie Sie in 2 Tagen die Arbeit einer ganzen Woche erledigen.
LCS® – Der Weg zum Übermenschen
Wie Sie in nur 2 Stunden Marathon laufen, 10kg abnehmen, schmerzfrei werden oder mit nur 2 Stunden Schlaf auskommen.
LCS® – Ihr Hirn kann viel mehr als Sie glauben!
Wie Sie in 4 Stunden Ihre Gehirnleistung um 600% steigern.
LCS® – Schöner Scheitern und Blockaden aufheben
Wie Sie Ängste zum Freund machen und in Beziehungen glücklich werden.
LCS® – Die Macht der Überzeugungskraft
Wie Sie in nur einem Tag 9 von 10 Menschen für Ihre Ideen gewinnen.
LCS® – Der Weg zum Umsetzungs-Genie
Wie Sie in 4 Stunden Ihre Willenskraft maximieren und so persönliche Ziele erreichen.

IHRE INVESTITION FÜR 2017:

Sie investieren 199,00 Euro für Ihre Zielerreichung. Bringen Sie bitte eine weitere Person mit (Partner, Freund, Kollegen). Sie bekommen beide einen Rabatt von 20% geschenkt. Der wissenschaftliche Persönlichkeitstest (Reiss Profile) wird ausschließlich auf Anfrage vorab angeboten.

MOTIVATIONSDAUER:

Sie leiten ihr Motivationsjahr 2017 ein. Dafür werden Sie 11 Stunden an Ihren Zielen und Ihrer Persönlichkeit arbeiten.

ÜBER DIE LCS®:

Die LIFE CHALLENGE STRATEGIE® „LCS“ ist das Ergebnis von Forschungen, die untersuchten, wie genau Experten oder Persönlichkeiten mit außergewöhnlichen Begabungen und Fähigkeiten ihre Leistungen erreichen. Diese Fähigkeiten lernen Sie in den 7 Modulen Ziele, Strategie, Körper, Geist, Seele, Kommunikation und Willenskraft. Die LCS® macht es Ihnen möglich, Fertigkeiten zu erlernen, die sonst nur Genies, Talente oder andere als Intuition Inne haben. Dadurch dass die Methoden von Chris Ley patentiert wurden, haben Sie die Garantie für höchste Qualität.

ÜBER CHRIS LEY:

Der Motivationstrainer Chris Ley ist Experte für den Bereich Langzeit-Motivation und Zielerreichung. Er ist vor allem einer der Menschen, der – so scheint es – niemals schläft. Jemand, der 24 / 7 / 365 aktiv ist und immer der Erste, der schwierige Wege geht ohne zu zögern. Ein typischer „Macher“. Aber auch jemand, der den Willen hat, Altes zu verändern, Bestehendes zu verbessern und anderen Menschen auf dem Weg zu ihrer persönlichen Bestleistung zu helfen.

Als ausgezeichneter und preisgekrönter Trainer hat er die patentierte LCS® Life Challenge Strategie entwickelt. In mehr als 10 Jahren Trainingserfahrung schult er nachhaltig Unternehmen, hat mehrere Lehraufträge an Universitäten und Hochschulen, bildet andere Trainer aus und coacht Persönlichkeiten aus Politik, Sport und Show-Business.

Besonders authentisch wird er zu einem gefragten Experten in Deutschland durch hunderte Erfolgsgeschichten begeisterter Teilnehmer. Er ist seit 2013 selber Weltrekordler, erfolgreicher Buchautor und Verfasser von zahlreichen Fachartikeln.

Seit 2015 lehrt er die Life Challenge Strategie in der CHRIS LEY AKADEMIE. ( www.chris-ley.de)
Standort: Neuss
Strasse: Salzstr. 36
Ort: 41460 – Neuss (Deutschland)
Beginn: 21.01.2017 09:00 Uhr
Ende: 21.01.2017 20:00 Uhr
Eintritt: 199.00 Euro (zzgl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: https://www.xing.com/events/motivationsjahr-2017-1750451

Die Philosophie der Akademie
Jeder Mensch hat Ziele –
und Träume, die ihn antreiben und die er erreichen möchte. Sei es das Ziel, sich gesünder zu ernähren und mehr Sport zu treiben, mehr Zeit für Familie und Freunde zu haben oder Karriere zu machen und finanziell gut abgesichert zu sein. Doch oft werden die Ziele nur in Teilen erreicht oder auf halber Strecke aufgegeben, weil die Motivation und Kraft fehlen, den Weg bis zum Ziel durchzuhalten. Hier greift die von Chris Ley entwickelte LIFE CHALLENGE STRATEGIE, mit der auch scheinbar unerreichbare Ziele in greifbare Nähe rücken und in einem vorab definierten Zeitrahmen erreicht werden können.

Kontakt
CHRISLEY
Christian Ley
Salzstr. 36
41460 Neuss
0049 1774653686
info@chris-ley.de
http://chris-ley.de/akademie/seminare-2/

Apr 29 2016

Neujahrsvorsätze – was ist davon noch übrig?

Leadership-Coach Doris Wagner weiß, wie Führungskräfte und Geschäftsführer ihre Ziele erreichen

Neujahrsvorsätze - was ist davon noch übrig?

Leadership-Coach Doris Wagner weiß, wie Führungskräfte und Geschäftsführer ihre Ziele erreichen.

Zum Anfang jedes Jahres setzen wir uns Vorsätze. Wir wollen organisierter werden, mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen, Aufgaben delegieren. Ende April stellt sich die Frage: Was ist von den guten Vorsätzen noch übrig? „Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um zu reflektieren, ob wir uns noch auf dem Weg zum Ziel befinden, denn noch können wir es erreichen“, erklärt Doris Wagner, Leadership-Coach für Geschäftsführer und Führungskräfte. Falls wir von unseren Zielen abgerückt sind, rät sie dazu, uns zu hinterfragen.

Denn das kann viele Gründe haben, beispielsweise: „wenn sich Situationen geändert haben“, so Wagner. Wenn etwa ein Geschäftsführer sich auf seine Führungsaufgaben konzentrieren wollte, das Ziel aber jetzt zurückstellen muss, weil einer seiner Manager ausgefallen ist. „Eventuell wurde aber auch das Ziel nicht konkret formuliert.“ Ein Beispiel dafür wäre das Ziel, mehr Umsatz zu erreichen. „“Mehr“ ist in diesem Fall ein dehnbarer Begriff“, erklärt Wagner.

Hilfreich ist, sich in den Zielzustand hineinzuversetzen, denn spätestens dann müssen wir konkret werden. „Stellen Sie sich vor, was sich dann für Sie verändert hat und schauen Sie gedanklich zurück, um zu sehen, wie Sie Ihr Ziel erreicht haben“. Denn ob wir uns etwas vorstellen oder wirklich erleben, lässt dieselben Prozesse im Körper ablaufen. „So werden die besten Voraussetzungen geschaffen, um die eigenen Ziele zu erreichen.“

Es kann noch viele Gründe geben, warum Ziele verfehlt werden. Wagner ist gerade für Geschäftsführer und Führungskräfte die richtige Ansprechpartnerin, um nicht vom Weg dahin abzukommen.

Mehr zum Leadership-Coach Doris Wagner unter: http://www.doriswagner.de/

Doris Wagner ist Leadership-Coach im Mittelstand für Führungskräfte und Mitglieder der Geschäftsführung. Aufgrund ihrer eigenen Erfahrung als Geschäftsführerin sowie ihrer langjährigen Tätigkeit als Coach und Trainerin schafft sie es, schnell das Vertrauen ihrer Klienten zu gewinnen. Aus diesem Grund ist ihre Unterstützung schnell und effektiv. In belasteten Geschäftsbeziehungen fungiert sie als neutrale Moderatorin, die eine Basis schafft, um eine weitere Zusammenarbeit zu ermöglichen.

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Doris Wagner GmbH
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20457 Hamburg
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Jan 7 2016

Online-Journal „Jenseite“: Wie 2016 ein gutes Jahr für Sie wird

Online-Journal "Jenseite": Wie 2016 ein gutes Jahr für Sie wird

Screenshot Online-Journal „Jenseite“

Weg mit den Zigaretten, weg mit den Kilos – und endlich sparsamer leben: Haben Sie sich auch viel vorgenommen für das neue Jahr? Vielleicht zu viel? Meist werden Neujahrsvorsätze schnell über Bord geworfen, Wut und Frust über das eigene Scheitern knabbern an der Seele. Doch wir sollten uns von verfehlten Zielen nicht unterkriegen lassen, sondern daraus Motivation ableiten, noch einmal – besser in kleinen Schritten – von vorn zu beginnen. „Haben Sie sich Ihren größten Wunsch für 2015 erfüllt, sollten Sie stolz sein. Falls nicht, bringt das neue Jahr nun die Chance, die Aufgabe zu meistern“, so Dr. Rainer Demski, Chefredakteur und Mitbegründer des Online-Journals „Jenseite“. Im Januar gibt die Redaktion Tipps für einen positiven Jahresstart. Zudem berichtet eine „Jenseite“-Leserin, wie sie aus Schicksalsschlägen immer wieder neue Kraft und Energie geschöpft hat.

Hamburg, 07. Januar 2016 – Terroranschläge und Flüchtlingsdrama, private Tiefschläge, Todesfälle oder familiäre Sorgen – 2015 bleibt vielen als trauriges Jahr in Erinnerung. Doch egal wie hart das Schicksal auch zuschlägt: Das Leben geht weiter. Es muss. Im neuen Themenmonat zeigt die „Jenseite“ daher auf, wie traurige oder negative Gefühle leicht in Zuversicht und inneren Frieden umgekehrt werden können. „Setzen Sie sich nicht allzu sehr mit großen Vorhaben unter Druck. Genießen Sie gute Vorsätze in Maßen, verzeihen Sie sich und anderen und schauen Sie immer nach vorn – auch bei Rückschlägen“, rät Dr. Rainer Demski, Chefredakteur der „Jenseite“. Mit jedem neuen Vorsatz wächst der Ansporn. Ein Beispiel: Nehmen Sie sich vor, sich 2016 häufiger bei der Familie und Freunden zu melden.

Trotz Tiefschlägen nie aufgeben

Im aktuellen Themenmonat spricht die Redaktion zudem mit einer „Jenseite“-Leserin, die schon als Kind ihre Eltern verlor und dann selbst an Krebs erkrankte. Im bewegenden Interview erzählt sie, wie die Schicksalsschläge ihre Sichtweise auf das Leben veränderten und woher sie immer wieder die Kraft nahm, der Trauer die Stirn zu bieten.

Zahlen lügen nicht. In einem weiteren Beitrag stellt die „Jenseite“ fünf Statistiken vor, die belegen, dass es den Menschen in Deutschland viel besser geht, als manche denken. 2016 – besser könnte das Jahr doch kaum beginnen, oder?

Weitere Informationen finden Sie unter www.jenseite.de

Die Jenseite ist ein interaktives Journal über Leben und Tod. Dabei will sie aus Überzeugung etwas anderes sein. Die Jenseite will nichts verklären, sie will keine Angst schüren, sie will nichts versprechen. Die Jenseite will Mut machen. Mut für eine Auseinandersetzung damit, dass wir endlich sind. Mut für ein Leben, in dem der Tod seinen selbstverständlichen Platz hat. Mut für mehr Liebe zum Leben. Mut zu einer Überwindung von Angst, Rätseln und Fragen. Mut, mit all unseren Sinnen hier zu sein, gerade weil wir wissen, dass wir gehen müssen. Die Jenseite ist ein journalistisches Wagnis, das einlädt sich auf ein Thema einzulassen, dass uns alle betrifft – irgendwann.

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Dez 28 2015

Neujahrsvorsätze ade!

Die Macht der Gewohnheit und wie Sie diese entmachten

Neujahrsvorsätze ade!

Neujahrsvorsätze ade!
Die Macht der Gewohnheit und wie Sie
diese entmachten

Pünktlich zum Jahreswechsel werden sie wieder gefasst – die Neujahrsvorsätze ! Ob Rauchen aufgeben, abnehmen oder mehr Sport treiben. Das Institut Klaus Rempe hat die Lösung: Mit Hilfe der Neurowissenschaft werden Sie vom Gehirn-Besitzer zum Gehirn-Benutzer und treffen tatsächliche Entscheidungen. Ans Ziel gelangen Sie durch eine „verrückte“ Idee, Selbstprogrammierung und den Glauben an sich.
Wir kennen sie alle, die Neujahrsvorsätze. Aber warum sind diese nicht nachhaltig und lassen sich nur selten langfristig umsetzen? Für Klaus Rempe, Diplom- und Wirtschafts-Psychologe und Management-Coach steht fest: „Wir Menschen sind Gehirn-Besitzer und keine Gehirn-Benutzer. Wer die Macht der Gewohnheit entmachten will, muss wissen, was er mit seinem Gehirn macht und wie er eine tatsächliche Entscheidung trifft.“
Die National Science Foundation hat herausgefunden, dass in der Zeit vom Aufwachen bis zum Einschlafen täglich ungefähr 50.000 innere Dialoge bei jedem Menschen stattfinden, die einen beschäftigen. Selbstgespräche, bewusste oder unbewusste Gespräche. Wenn diese nicht nachhaltig verändert werden, führen sie immer wieder zu gleichen Ergebnissen.

Die Macht der Gewohnheit und wie Sie diese entmachten
Die Neurowissenschaften machen es vor. Es gibt das Phänomen der
Neuroplastizität, welches Niels Bierbaumer (Deutschland) und Joe Dispenza (USA) beschreiben. Wenn das Gehirn über den Frontallappen (Lobus Frontalis) und das Mittelhirn (Mesencephalon) bis ins Limbische System informiert wird – das geschieht durch eine überdimensionale Entscheidung – dann sind synaptische
Neustrukturierungen möglich. Real heißt das, der Gehirn-Besitzer braucht eine für ihn persönlich sehr bedeutsame und hochgradig besondere Entscheidung.
Anleitung zur Zielerreichung
Tipp 1: Setzen Sie sich ein „verrücktes“ Ziel: Wenn Sie wirklich wieder regelmäßig joggen wollen, dann nehmen Sie sich ein ganz hochgestecktes Ziel vor. Freunde würden sagen: „Eine verrückte Idee.“ Freunde würden auch sagen: „Das schaffst du nicht, das hast du ja noch nie wirklich gewollt.“ Doch! Gerade wenn es solche Reaktionen aus Ihrer Umgebung gibt, ist das Ziel richtig gewählt. Marathon in Hamburg – nicht Halbmarathon! Und anfangen müssen Sie allerspätestens am
5. Januar – und das unter Anleitung – und dafür haben Sie ein Buch geschenkt bekommen oder schenken es sich selbst. Tagtäglich machen Sie genau das, was Sie brauchen, um dann so fit zu sein, um in Hamburg zu laufen.

Verrückt muss die Entscheidung sein, für Sie persönlich „verrückt“. In der mentalen Sprache nennt man das: „größer denken als Sie fühlen können.“ Ihr Gehirn gibt Ihrem Körper ein Kommando und sagt: „Raus aus dem Sessel und rein ins Vergnügen – abends laufen, morgens laufen.“

Tipp 2: Jeden Morgen vorm Spiegel programmieren Sie sich selbst. Sie schauen sich an, nehmen Haltung an und sehen sich mit geschlossenen Augen, in voller Schönheit, in voller Entspanntheit, mit einem guten Gefühl durch das Ziel des Hamburger Marathon-Laufs rennen. Na ja, vielleicht sogar „fliegen“.

Tipp 3: Glauben Sie daran, dass Sie es schaffen! Zigtausende vor Ihnen haben eine solche Entscheidung auch schon getroffen und haben es geschafft! Jedes Jahr beginnen circa 30 Prozent der Marathon-Teilnehmenden neu. Sie alle gehen das große Experiment ein – des Ankommen-Wollens.

Schön wäre es, wenn Sie dann noch jemanden hätten, dem Sie Ihr Ziel klar kommunizieren und der Sie begleitet. Er oder sie kann ein Freund, Ihr Partner oder ein Personal-Trainer sein. Jemand, der darauf achtet, dass Sie Ihren Plan einhalten. Ihren Veränderungsplan – damit der neue Gesundheitsschritt nachhaltig wird.

Klaus Rempe – Speaker und Management-Coach:
Klaus Rempe ist Inhaber des Instituts für Wirtschafts-Psychologie in Münster, Gründer der Klaus Rempe Speakers Academy und der Klaus Rempe Golf Mental Academy. Seine Trainings- und Coaching-Arbeit ist eine Symbiose aus Mental-Training, Motivations-Psychologie und psychosomatischer Medizin.
Menschen dabei zu unterstützen, ihre persönliche Lebensqualität nachhaltig zu verbessern, ist für Rempe Leidenschaft. Das individuell bestmögliche Ergebnis macht der Wirtschafts-Psychologe durch die Erkenntnisse der Hirnforschung und der Gewohnheits-Psychologie für die Wirtschaft und den Unternehmens-Alltag nutzbar.
Rempe greift auf über 30 Jahre Erfahrung als anerkannter Speaker, Management-Coach, Fachbuch-Autor, ehemaliger Hochleistungs-Sportler und Lehrbeauftragter zurück. Von seiner europaweiten Trainings-Kompetenz haben bisher über 700 Unternehmen profitiert. Mit über 5.000 Auftritten begeisterte er über 1 Million Zuhörer in seinen Vorträgen und Mental-Events. Zu den Kunden vom Institut Klaus Rempe zählen namhafte Großkonzerne als auch führende Unternehmen aus dem Mittelstand.

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Dez 18 2015

Zwölf gute Vorsätze fürs neue Fahrradjahr und wie man sie durchhält

Zwölf gute Vorsätze fürs neue Fahrradjahr und wie man sie durchhält

(Bildquelle: www.pd-f.de / koga.com)

[pd-f/ht] Gute Vorsätze gehören zum Jahreswechsel wie der Countdown um Mitternacht. Wer sich dabei vornimmt, etwas für die eigene Lebensqualität, die Umwelt oder seine Gesundheit zu tun, fährt mit dem Fahrrad außerordentlich gut. Der pressedienst-fahrrad schlägt zwölf Projekte für 2016 vor und gibt Tipps, mit denen es nicht nur beim Vorsatz bleibt.

Morgens fahren

Wer sich gleich morgens aufs Rad schwingt, ist den Rest des Tages wach und fit. Dazu muss man allerdings am inneren Schweinehund vorbei. Andreas Hombach vom Stadtmöblierer WSM weiß, wie man den Quengelgeist überlistet: „Am besten schlüpft man nach einer aufweckenden Wechseldusche und noch vor dem ersten Kaffee in die Fahrradklamotten. Die dann einfach wieder auszuziehen, kostet mehr Überwindung als sich raus in die morgendliche Frische zu wagen.“

Kein Blender sein

Nicht nur in der Silvesternacht gehört ein funktionierendes Licht ans Rad. Allerdings blenden falsch eingestellte Scheinwerfer den Gegenverkehr. Die Mitte des Lichtkegels sollte etwa zehn Meter vor dem Rad auf die Straße fallen, erklärt Sebastian Göttling von Busch & Müller. An einer Haus- oder Garagenwand lasse sich grob überprüfen, ob das Licht blendet: „Jeder gute Scheinwerfer hat eine Hell-Dunkel-Grenze, die etwas unterhalb der Scheinwerfermitte auf die Wand treffen sollte.“

Offener werden

E-Mountainbikes, Fatbikes, Lasten-, Falt- oder Liegeräder: Es gibt Fahrradtypen, die für viele ungewohnt sind. „Die Leute haben bei solchen Rädern oft unklare Vorstellungen. Aber kaum setzen sie sich mal selbst drauf, kommt der Aha-Effekt“, schildert Alexander Kraft von HP Velotechnik seine Erfahrungen. Neben einem Ausflug zur Spezialradmesse in Germersheim oder zur Velo Berlin bietet sich natürlich auch beim Händler vor Ort die Möglichkeit, den Radlerhorizont zu erweitern.

Das Auto stehen lassen

Zum Shoppen in die Stadt ganz ohne Stress und Parkplatzsorgen: Wer auf den „Komfort“ seines Autos mal verzichtet, wird schnell merken, dass er sich selbst damit etwas Gutes tut. Auch die Fahrt zur Arbeit kann man für einen Mikrourlaub nutzen, verrät Stephanie Herrling von Vaude: „Ein Zwischenstopp für einen Kaffee, frühmorgens über den Wochenmarkt bummeln oder eine Route mit schönem Blick auf den Sonnenaufgang – da bringt einen im Büro nichts mehr aus der Ruhe.“

Mit dem Warten nicht warten

„Rostige Ketten kenne ich ja zum Glück nicht mehr“, sagt Frank Schneider vom Riemenantriebsspezialisten Gates. Trotzdem gebe es an seinen Rädern immer noch genug zu tun, um sie in Schuss zu halten. Als ehemaliger MTB-Rennfahrer erledigt Schneider Instandhaltungsarbeiten gerne selbst, aber er weiß auch, wie sogar Wartungsmuffel Lust aufs Schrauben und Schmieren bekommen können: „Betriebsanleitung lesen! Wenn man sich mit seinem Rad beschäftigt, will man schnell auch mal was ausprobieren.“

Schlauch flicken lernen

Einen Fahrradschlauch zu flicken ist kinderleicht und selbst wer kaputte Schläuche grundsätzlich tauscht, kann unterwegs auf dem platten Fuß überrascht werden, während der Ersatzschlauch zuhause liegt. „Einfach mal bei einem Schlauch ausprobieren, bevor man ihn ausrangiert“, rät Doris Klytta von Schwalbe und fügt hinzu, dass man bei vielen Händlern jetzt alte Schläuche auch zum Recycling abgeben kann – der Hersteller aus dem Oberbergischen hat nämlich ein Rücknahmesystem ins Leben gerufen, um so Ressourcen zu schonen und Energie einzusparen.

Noch mehr für die Umwelt tun

Radfahren bringt uns der Natur näher. Das sollte nicht nur heißen sie zu nutzen, sondern auch, verantwortungsvoll mit ihr umzugehen, sie zu bewahren und zu erhalten. Da fallen auch vermeintlich kleine Beiträge ins Gewicht: „Seinen Müll aus dem Wald wieder mitzunehmen, ist selbstverständlich. Aber keiner sollte sich zu schade sein, auch den Müll von anderen im Wald aufzusammeln. In meiner Tüte ist immer Platz“, erklärt Jan Zander von der Mountainbike-Schule Trailtech.

Für sich selbst fahren

Die Rennradtour auf Strava hochladen, den Mountainbike-Ausritt als Action-Video ins Netz stellen: Nichts gegen die neue soziale Komponente des Radfahrens, aber von Zeit zu Zeit sollte man mal wieder ganz bewusst für sich fahren, empfiehlt Daniel Erhart vom Zubehörgroßhändler Grofa. Das heiße auch „Navi aus!“, denn Umwege erhöhen nicht nur die Ortskenntnis, sondern machen fit „und sind manchmal einfach schöner“.

Platz machen für Neues

Neue Teile oder Zubehör für Fahrrad und Fahrer sorgen für frischen Wind und machen Lust darauf, sich in den Sattel zu schwingen. Das bedeutet, sich von Altem zu trennen, über das sich jemand anderes aber vielleicht noch freut. „Wenn die Sachen einigermaßen gut erhalten sind, kann man sie spenden“, schlägt Katrin Dröge von Racktime vor. Neben öffentlichen und karitativen Einrichtungen seien hier oft Radsportvereine oder Fachhändler gute Ansprechpartner.

Ein Radrennen anschauen

Nach längerer Abstinenz wurde in diesem Jahr die Tour de France wieder im öffentlich-rechtlichen Fernsehen übertragen. Erfreulich vor allem für die neue Generation vielversprechender Fahrer wie den mit 22 Jahren überraschend zum deutschen Meister gewordenen Emanuel Buchmann. Aber es gibt auch hierzulande unzählige kleinere und größere Radrennen auf der Straße oder im Gelände, die eine tolle Stimmung bieten – nicht im TV, sondern hautnah. „Fahren Sie doch mal zu einem Wettbewerb bei Ihnen um die Ecke. Am besten mit dem Rad“, empfiehlt Torsten Mendel von Abus, Sponsor von Buchmanns Team Bora-Argon 18.

Ökostrom tanken

Dass ein E-Bike ein aktiver Beitrag zur CO2-Reduktion sein kann, hat sich schon länger herumgesprochen. Schließlich sorgen die Stromer dafür, dass gerade auf den besonders schadstoffintensiven Kurzstrecken häufiger zum Null-Emissions-Fahrzeug E-Bike gegriffen wird. Anja Knaus vom Pedelec-Pionier Flyer weiß, wie die Bilanz noch weiter ins Positive gedreht wird: „Betanken Sie Ihr E-Bike einfach mit Ökostrom.“

Radurlaub buchen

Für Rennradfahrer gehört die Frühlingsexkursion auf die Balearen inzwischen zum Standardprogramm. Aber als Radurlauber muss man weder in die Ferne schweifen noch sportlichen Zielen hinterherjagen. „Die Voralpen und Mittelgebirge bieten tolle Möglichkeiten gerade für Familien und Urlauber, die sich aktiv, aber entspannt in der Natur erholen möchten“, schwärmt Norman Bielig vom Mountainbike Tourismusforum Deutschland.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Dez 15 2014

Gute Vorsätze für´s neue Jahr 2015? Gerne! Aber anders!

Über die Häfte der Deutschen nehmen sich zum Jahreswechsel etwas vor. Und zwar Dinge mit Tiefgang.

Gute Vorsätze für´s neue Jahr 2015? Gerne! Aber anders!

Cordula Nussbaum, GlüXX-Factory.de-Bloggerin und Coach für persönlichen Erfolg

Gute Vorsätze zum Jahreswechsel haben bald wieder Hochkonjunktur. Doch meist sind sie schneller vergessen, als der Neujahrs-Sekt verperlt ist. Mit diesen Tipps schaffen Sie garantiert, was Sie schaffen wollen.

München – Ja, es macht Spaß zu Träumen und sich neue Dinge vorzunehmen. Und so wollen auch heuer zum Jahreswechsel 54 Prozent der Deutschen gute Vorsätze fassen. Den größten Bedarf für Veränderungen sehen sie dabei im Bereich „Arbeit und Job“ (74%), im Bereich „Sport“ (54%) sowie auf Platz drei in den Bereichen „Familie und Beziehung“ sowie in „Zeit- und Selbstmanagement“ (je 52%). Das ergab eine Umfrage des BLOGs www.GlüXX-Factory.de im November und Dezember 2014 (Mehrfachantworten möglich).

Und was wollen die Deutschen konkret? Spitzenreiter sind die Themen „mehr Selbstvertrauen gewinnen“, „weniger arbeiten, mehr private Kontakte pflegen“, „den Mut fassen, meinen Traumjob auszuüben“, „öfters das machen, was mir wirklich Spaß macht“ oder „persönliches Wachstum“.

Die „üblichen Verdächtigen“ unter den Neujahrs-Vorsätzen wie „rauchen aufhören“ tauchen in dieser teil-offenen Umfrage gar nicht auf. Der Grund? „Viele Menschen denken heute mehr über sich nach, was ihnen wirklich wichtig ist und besinnen sich bei den Vorhaben im neuen Jahr dann auch auf die Aktivitäten, die ihnen wirklich sinnvoll erscheinen,“ sagt Erfolgs-Coach Cordula Nussbaum. „Deshalb kamen in der Umfrage auch mehr ´echte Wünsche´ zutage als die üblicherweise genannten Alibi-Ziele. Statt aus einer Laune heraus unwichtige Man-sollte-wirklich-mal-Vorsätze zu formulieren, lohnt es sich genauer hinzu sehen, was mir wirklich am Herzen liegt. Und das dann mit Leidenschaft anzupacken.“

GlüXX-Factory.de-Bloggerin Nussbaum empfiehlt deshalb einen 5-Schritte-Weg:

1.Fragen Sie sich: „WAS wäre genial, wenn ich erleben, machen könnte?“ Sammeln Sie Ihre Träume und Möglichkeiten. Lösen Sie sich davon, was „man“ so machen könnte – schauen Sie darauf, was IHNEN ein gutes Gefühl gibt. Der Grund: „Ziele“ von Kreativen Chaoten und Systematikern unterscheiden sich enorm. Beiden Persönlichkeitstypen sind völlig andere Dinge wichtig. Den Kreativen Chaoten, also den Querdenkern, den Neue-Wege-Gehern ist Abwechslung, die Lust auf Neues, Ausprobieren, Ideen spinnen und andere Menschen deutlich wichtiger als Ordnung, Zahlen, Daten, Fakten, Ergebnisse. Finden Sie deshalb heraus wie Sie „ticken“ – machen Sie dazu beispielsweise einen Gratis-Check unter www.Kreative-Chaoten.com .

2.Fragen Sie sich „WARUM“ Sie das tun wollen. Ihnen fällt kein starkes „WARUM“ ein? Dann verabschieden sich von dieser Idee. Wenn wir kein „WARUM“ spüren, dann fehlt es uns von vornherein an Motivation. Und dann werden wir auch schnell die Flinte ins Korn werfen.

3.Fragen Sie sich „WIE“ könnte ich das tun, was ich tun will? Auf welche Arten kann ich das in meinem Alltag umsetzen? Welche Möglichkeiten fallen mir ein, um das zu tun, was ich tun will?

4.Fragen Sie sich „WER“ kann Sie dabei unterstützen? Suchen Sie sich Menschen, die Ihnen helfen, mit Tipps, Zeit oder Kontakten. Lernen Sie von Leitbildern. Umgeben Sie sich mit Gleichgesinnten, die ähnliche Veränderungen wie Sie machen (z.B. in einer Mastermind-Gruppe)

5.Legen Sie los! Visualisieren Sie Ihre Ideen (beispielsweise auf einer Ziele-Collage) und machen Sie einen ersten Schritt in die gewünschte Richtung.

„Dieses 5-Schritte-Vorgehen“ hat sich bei vielen meiner Leser und Coaching-Klienten seit Jahren erfolgreich bewährt,“ erklärt Coach Cordula Nussbaum. „Ob sie ihr Zeitmanagement verändern, sich beruflich neuorientieren oder unternehmerisch durchstarten wollen, mit dieser Technik haben Sie bereits eine gute Grundlage gelegt.“ Wer intensiver an seinen Vorhaben arbeiten möchte, hat zum Jahresauftakt zwei Möglichkeiten.

Mit dem Dream-Day oder einem eCoaching schneller zum Erfolg

Zum einen bietet Erfolgs-Coach Cordula Nussbaum wieder den legendären „Dream-Day“ an – ein Coaching-Seminar-Tag, an dem die Teilnehmer abseits des Alltagstrubels ihre echten Wünsche und Ideen finden, konkrete Wege zum Ziel erarbeiten und ins Tun kommen (nächster Termin: Samstag, 17. Januar 2015, Raum München, Infos unter www.Kreative-Chaoten.com ). Zum Anderen erhalten Sie Unterstützung mit dem aktuellen eCoaching „Geht ja doch!“ , einem Zwölf-Wochen-Online-Coaching, in dem die Teilnehmer bequem zuhause ihre Wünsche definieren, Blockaden lösen, konkrete Unterstützung suchen und so den Geht-ja-doch-Turbo zünden können (Kursstart: ab 30. Dezember 2014 jederzeit möglich, Anmeldung unter www.gehtjadoch.com) .

Cordula Nussbaum gilt als „Deutschlands bekannteste Organisations-Expertin“ (WDR) und „Expertin Nummer Eins für kreativ-chaotisches Selbstmanagement“ (Bayern 3). Die mehrfache Besteller-Autorin und Speakerin vermittelt auf humorvolle Art, wie wir Ziele besser erreichen, uns und andere zu Spitzenleistungen motivieren, Saboteure dabei ausschalten und persönlichen und/oder unternehmerischen Erfolg ernten. Stiftung Warentest kürte Cordula Nussbaums Topseller „Organisieren Sie noch oder leben Sie schon? Zeitmanagement für Kreative Chaoten“ zum Testsieger unter den aktuellen Zeitmanagement-Ratgebern. Cordula Nussbaum – ausgezeichnete CSP-Rednerin – hält weltweit Motivations-Vorträge zu diesen Themen. Zu ihren Kunden zählen Unternehmen wie Daimler, Siemens, GE, ProSiebenSAT1 Media AG u.v.m.
Cordula Nussbaum ist Bloggerin auf GlüXX-Factory.de und betreibt den BLOG unter gehtjadoch.com.

Kontakt
Cordula Nussbaum
Cordula Nussbaum
Bahnhofplatz 1
82054 Sauerlach
+4981048896450
info@kreative-chaoten.com
www.gehtjadoch.com

Dez 12 2013

Neue App: Rauchfrei Sparen – Bargeld statt Zigaretten

Kostenfreie App-Neuheit erscheint pünktlich für Neujahrsvorsätze 2014

Neue App: Rauchfrei Sparen - Bargeld statt Zigaretten

Die neue App Rauchfrei Sparen gibt es kostenfrei im App Store oder unter http://rauchfreisparen.de.

Pünktlich vor dem Jahreswechsel erscheint die neue App „Rauchfrei Sparen“. Kostenfrei im App Store oder über http://rauchfreisparen.de. Sie unterstützt rauchende iPhone-Besitzer dabei, ihren Neujahrsvorsatz 2014 in die Tat umzusetzen: das Rauchen aufzugeben. Entwickler Arne Holzenburg aus Köln: „Bei ‚Rauchfrei Sparen‘ geht es um den eigentlichen Prozess der Rauchentwöhnung. Und nichts motiviert da mehr als Greifbares: Das Geld, das man mit jeder nicht gerauchten Zigarette spart. Die App ist elegant gestaltet, modern. Klare Einstellungen, keine verschachtelten Ansichten. Das Wenig-Schnickschnack-Prinzip ist bei mir Teil der Gestaltungs-Philosophie.“

Etwa ein Drittel der Erwachsenen in Deutschland raucht heute (Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland). Rechtzeitig aufzuhören kann laut britischer Übersichtsstudie (Million Women Study) bis zu zehn Jahre länger leben bedeuten. Der Entschluss zum Schluss mit dem Rauchen ist die entscheidende Grundvoraussetzung für den Einzelnen um vom Nikotin loszukommen, so die Einschätzung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ). Ganz ohne Hilfe, übrigens der meistbeschrittene Weg (Eurobarometer 2012), gelingt in den häufigsten Fällen nicht beim ersten Versuch. Unterstützung bietet jetzt „Rauchfrei Sparen“, die App zur Begleitung während man mit dem Rauchen aufhört.

Spar‘ dein Geld und kauf‘ dir was Schönes
Nach dem ersten Öffnen der App kann man seine persönlichen Daten eingeben. Zigarettenverbrauch und Preis einer Packung, los geht es. Wann immer man den Drang zu einer Zigarette verspürt, soll die App aktiviert werden. „Rauchfrei Sparen“ setzt auf den persönlichen starken Willen um mit dem Rauchen aufzuhören, möchte anregen, dagegen nicht mit erhobenem Zeigefinger verbieten. Die App lässt bei jedem Mal Nachdenken über Rauchen oder nicht Rauchen die freie Wahl: „Ziehe hier oder hier zum Rauchen oder Sparen“. Die Grundidee: „Starte mit Deinen aktuellen Gewohnheiten und lass‘ die guten Vorsätze wahr werden“. Mit jeder nicht gerauchten Zigarette wird Geld eingespart, das man visuell plakativ und grafisch anschaulich aufbereitet vor Augen geführt bekommt. Die Quintessenz: „Spar‘ dein Geld und kauf‘ dir was Schönes!“ Unterstützend wirkt auch, andere in seine Pläne einzuweihen. Das kann positiven Druck schaffen und hilft dran zu bleiben. Aus diesem Grund kann man seine Zwischenerfolge bei „Rauchfrei Sparen“ mit seinen Freunden teilen: Via Facebook, Twitter, per Mail oder SMS. Schlau: allein durch die Auseinandersetzung und das Eintippen am Mobiltelefon lenkt man sich wohlmöglich vom größten „Schmachter“ auf die Zigarette erst einmal ab.

„Rauchfrei Sparen“ ist mit Werbebanner kostenfrei im App Store verfügbar. Hat man den Gegenwert einer Zigarettenschachtel erspart, wird man aufgefordert, die App gegen einen kleinen Obolus von 0,89 Euro zu erwerben und damit werbefrei zu machen.

Über Arne Holzenburg:
Arne Holzenburg, Programmierer und Interfacedesigner aus Köln, entwickelt Apps und Internetanwendungen sowohl in Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden als auch in Eigenregie. Eleganz, puristisches Design und optimale Interaktion stehen im Vordergrund der Produkte. Holzenburg betreibt unter anderem die Fitness-Plattform fin.de (Fitness im Netz) samt unterschiedlicher Apps und hat das erste Fitness-eBook mit interaktivem Inhalt lanciert. Er gehört in Deutschland zu den Digital Natives. Bereits Ende der 90er Jahre hat er mit Freunden die Webseite fin.de betrieben, die zu dem Zeitpunkt eines der ersten Social Networks mit dem Namen „Freunde im Netz“ war – lange bevor Facebook, StudiVZ & Co. entstanden und Anhänger fanden. Zuletzt arbeitete er mit dem Startup Dailycatessen an der innovativen Musik-App „Roadee Music“.

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Dez 6 2013

Das Rauchen aufgeben: lohnender Vorsatz für das neue Jahr

Das Rauchen aufgeben: lohnender Vorsatz für das neue Jahr

Das Rauchen aufzugeben ist ein lohnender Vorsatz. Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen/thx

(mpt-645) Alljährlich bringt der Jahreswechsel allerhand „gute Vorsätze“ mit sich: Kaum jemand lässt Neujahr verstreichen, ohne sich positive Veränderungen für das neue Jahr vorgenommen zu haben. Der Vorsatz, mit dem Rauchen aufzuhören, gilt dabei schon als regelrechter „Klassiker“.

Für alle, die das Rauchen aufgeben möchten, gibt es inzwischen zahlreiche gute Tipps zur Erleichterung des Vorhabens. So hält zum Beispiel das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) auf seiner Webseite unter dkfz.de eine Vielzahl an Entscheidungs- und Motivationshilfe bereit. Darüber hinaus gibt es viele praxisorientierte Verhaltensratschläge und Hilfestellungen zur Unterbindung eines Rückfalls. Eine gute Anlaufstelle ist auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die unter der Telefonnummer 01805-313131 (0,14 Euro/Minute aus dem Festnetz, Mobilfunkpreis maximal 0,42 Euro/Minute) sogar eine telefonische Beratung zur Entwöhnung vom Rauchen anbietet. Angehende Nichtraucher können sich dort von Montag bis Donnerstag zwischen 10 und 22 Uhr Unterstützung und Tipps einholen. Freitags bis sonntags ist die telefonische Beratungsstelle von 10 bis 18 Uhr besetzt.

Jahreswechsel: der perfekte Zeitpunkt für die Rauchentwöhnung

Grundsätzlich empfiehlt das DKFZ, für den Ausstieg ein zeitnahes Datum zu wählen und sich dann auch nicht von seinem Vorhaben abbringen zu lassen. Im besten Fall sollte man dafür eine möglichst stressfreie Zeit wählen und am Tag des Ausstiegs alle Rauchutensilien vernichten. Darüber hinaus kann es helfen, seine typischen „Rauchplätze“ gestalterisch zu verändern, indem man dort zum Beispiel frische Blumen platziert. Zudem ist es nötig, alltägliche Routineabläufe zu verändern. Diese muss man sich jedoch gegebenenfalls erst einmal bewusst machen, beispielsweise indem man überlegt, in welchen Situationen man – möglicherweise sogar unbewusst – nach der Zigarette greift. Für diese typischen Situationen sollte man sich ebenso wie für Situationen, die ein Rückfallrisiko bergen, nach Möglichkeit alternative Verhaltensweise aneignen und einen „Plan B“ entwickeln, der keinen Glimmstängel enthält. Dies kann zum Beispiel das Durchführen von Entspannungsübungen sein, die Anspannungen und Stress mindern.

Auf professionelle Unterstützung zurückgreifen

Darüber hinaus rät das DKFZ dazu, professionelle Beratungsangebote in Anspruch zu nehmen. Hausärzte beispielsweise können wertvolle Ratschläge hinsichtlich einer medikamentösen Begleittherapie geben. Zudem sollte man auch Freunde, Kollegen und die Familie über den Entschluss, das Rauchen aufzugeben, informieren, da gerade deren Unterstützung in der „heißen Phase“ extrem hilfreich sein kann. Gerade in den ersten rauchfreien Tagen sollte man Orte und Menschen, die zum Rauchen animieren, meiden. Auch Kleidungsstücke und Vorhänge, an denen kalter Rauch haftet, sollte man gründlich waschen, um das Risiko eines Rückfalls zu senken. Lohnenswert kann zudem eine Zahnreinigung beim Zahnarzt sein. Eine schöne und gleichzeitig motivierende Belohnung ist es im Übrigen, das gesparte Geld bewusst in einem Sparschwein zur Seite zu legen, um sich davon irgendwann einen individuellen Wunsch zu erfüllen.

Risikolebensversicherung: Vorteil für Nichtraucher

Wer es wirklich schafft, mit dem Rauchen aufzuhören, lebt zum Einen gesünder und kann zum Anderen auch viel Geld sparen – und das häufig sogar auf doppelte Weise: „Denn beim Abschluss einer Risikolebensversicherung beispielsweise, mit der der Hauptverdiener einer Familie seinen Lebenspartner und die Sprösslinge für den Fall der Fälle absichern sollte, erhalten Nichtraucher einen kräftigen Bonus“, erläutert Versicherungsexperte Dieter Sprott von den Ergo Direkt Versicherungen. Raucher müssten laut Sprott aufgrund ihres erhöhten Sterberisikos dagegen einen erheblich höheren Beitrag entrichten.

So müsste ein 30-jähriger Nichtraucher beim Fürther Direktversicherer bei einer Laufzeit von 25 Jahren und für eine Versicherungssumme von 150.000 Euro jährlich nur 112 Euro bezahlen. „Voraussetzung für den Abschluss einer Nichtraucher-Police ist, dass der Kunde zum Zeitpunkt der Antragstellung mindestens ein Jahr nicht mehr geraucht hat“, macht Dieter Sprott deutlich. Wer hin und wieder oder auf Feiern rauche, sollte dies dem Versicherer gegenüber ehrlich kommunizieren. „Und wer sich das Rauchen abgewöhnt und doch wieder rückfällig geworden ist, sollte dies seiner Versicherung natürlich auch umgehend melden.“

Risikolebensversicherung unabdingbar

Stirbt der Allein- oder Hauptverdiener, kommen gerade junge Familien rasch in eine finanzielle Notlage. „Vor allem für junge Familien ist eine Risikolebensversicherung also unabdingbar“, so Dieter Sprott. Gerade, wenn man die Zukunftschancen des Nachwuchses sichern oder den erreichten Lebensstandard halten möchte, sei sie sogar ein absolutes Muss. „Die Risikolebensversicherung zahlt, wenn der Versicherte stirbt. Jeder kann die Versicherungssumme und die Laufzeit nach Bedarf festlegen“, erklärt Dieter Sprott. Der Experte rät dazu, als Todesfallsumme etwa das Drei- bis Fünffache des jährlichen Nettoeinkommens festzulegen. Zusätzlich absichern sollte man sich zudem, wenn man sich bereits – zum Beispiel für ein Eigenheim – verschuldet hat. „Andernfalls müssen die Hinterbliebenen einen gewaltigen Schuldenberg aus eigener Kraft abtragen“, zeigt Sprott auf.

Auf die Vertragsgestaltung achten

Wer seine Familie mithilfe einer Risikolebensversicherung optimal schützen möchte, sollte auf alle Fälle auf eine richtige Vertragsgestaltung Wert legen – denn nur dann sind die Leistungen im Ernstfall nicht erbschaftssteuerpflichtig. In der Regel versichert der Versicherungsnehmer sein Leben setzt den Partner als bezugsberechtige Person ein. Hinsichtlich der Erbschaftssteuer ist dies jedoch nicht ideal: „Versicherungsnehmer und Bezugsberechtigter sollten identisch sein. Nur dann sind die Leistungen erbschaftssteuerfrei“, erklärt Dieter Sprott. Weitere Tipps zur optimalen Vertragsgestaltung gibt es auf ergodirekt.de.

Netzwerk PR bietet seinen Kunden Ratgebertexte und Online-PR. Dabei steht immer der Nutzwert im Mittelpunkt aller Aktivitäten. Die Texte werden von einem Team aus Journalisten und Fachautoren verfasst. Bei Bedarf können zusätzliche Dienstleistungen wie Fotobeschaffung, Suchmaschinenoptimierung und sogar Webseiten-Gestaltung sowie graphische Leistungen in Anspruch genommen werden. Netzwerk PR verfügt über ein Netzwerk von Fachjournalisten, Webdesignern, SEO-Fachleuten und PR-Beratern, um allen Ansprüchen gerecht zu werden.

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