Posts Tagged Neurochirurgie

Jul 10 2018

Hirntumor Operation im Einzugsbereich Köln

Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung Stilling – Referenz in der Metropolregion Köln

Hirntumor Operation im Einzugsbereich Köln

Ermittlung der Lage und Größe des Hirntumors stehen an erster Stelle. (Bildquelle: © janews094 – Fotolia)

SIEGEN / KÖLN. Wird ein Hirntumor diagnostiziert, müssen zunächst mehrere Dinge abgeklärt werden, die wichtig sind für den Erfolg der anschließenden Therapie. Zunächst einmal muss die Lage und das Ausmaß des Tumors genau ermittelt werden. Liegt der Tumor eher in einer Region des Nervensystems, die einfach zugänglich ist? Ist umliegendes Gewebe betroffen? Wie kommt man an Tumorgewebe zur Diagnosestellung? Nur wenn man weiß, welche Art von Tumor vorliegt, kann die Therapie optimal geplant werden „Mir ist wichtig, dass die Belastung für den Patienten so gering wie nur irgend möglich ist. Der Eingriff sollte minimalinvasiv sein, das gesunde Hirngewebe darf keinen Schaden nehmen“, so Prof. Dr. Veit Braun, Chefarzt der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung Stilling in Siegen. Patienten aus dem Einzugsbereich Bonn, Köln, Düsseldorf und weit darüber hinaus, wenden sich bei anstehenden neurochirurgischen Eingriffen an die hoch spezialisierte Klinik im Siegerland.

Patienten aus Köln und weit darüber hinaus wenden sich an die Neurochirurgie in Siegen

Am Jung-Stilling Klinikum in Siegen kommen modernste Verfahren zum Einsatz. Vor allem die Neuronavigation, die im neuen Hybrid-OP, einem der modernsten Operationssäle in Europa, zusätzlich zum Einsatz kommt, macht die Hirntumor-Operation zu einem weitgehend sicheren Eingriff. „Eine Gehirntumor Operation ist immer eine Art Seilkunststück. Wird der Tumor nicht vollständig entfernt, riskiert man ein Wiederauftreten des Krebses. Entfernt der Operateur zu viel Gewebe, können gravierende Auswirkungen für den Patienten die Folge sein. Deshalb sind hochpräzise bildgebende Verfahren mit augmentierter Realität wichtig, um sowohl vor der Operation als auch während des Eingriffs alle Informationen über die Begrenzungen des Tumors zu kennen“, so der erfahrene Neurochirurg Prof. Dr. Veit Braun. Der im OP stehende „Pheno-Roboter“ liefert während der OP aktualisierte hochauflösende 3D Bilder.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Okt 20 2017

Lübeck: Ganzheitliche Orthopädie – Rückenschmerzen und mehr erfolgreich therapieren

In der Ortho Praxis Lübeck steht der Patient im Mittelpunkt

Lübeck: Ganzheitliche Orthopädie - Rückenschmerzen und mehr erfolgreich therapieren

Rund 20 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Rückenschmerzen – besonders häufig tritt der Bandscheibenvorfall auf. Nicht nur im Alter können solche Beschwerden unsere Beweglichkeit und unser Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Wer Schmerzen im Bewegungsapparat verspürt, sollte schnell handeln und sich an einen Facharzt wenden. Denn frühzeitig erkannt, können die Bewegungseinschränkungen rechtzeitig therapiert und Folgeschäden vermieden werden.

Die Ortho Praxis in Lübeck, Praxis für ganzheitliche Orthopädie und Rückenzentrum, hat sich erfolgreich auf die Behandlung von Rückenschmerzen spezialisiert. Aber auch bei Sportverletzungen, Schul- und Arbeitsunfällen, Osteoporose, Arthrose und Rheuma ist die Praxis der richtige Ansprechpartner. Dabei steht stets der Patient im Mittelpunkt. Wichtig sind für Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski eine patientenfreundliche, verständliche Beratung und die individuelle Behandlung.

Abgestimmt auf die persönlichen Bedürfnisse, kombiniert die Praxis klassische Behandlungsmethoden mit modernsten Therapien und kann dadurch häufig eine Operation vermeiden. Bei Rückenschmerzen bietet die 360° Rückentherapie eine professionelle und individuelle Behandlung aus einer Hand. Nach einer ausführlichen Untersuchung erstellt das Ärzte-Team einen individuellen Therapieplan, in dem zunächst nicht-operative Verfahren wie Chirotherapie, Physiotherapie, klassische Akupunktur und mehr zur Anwendung kommen. Als Spezialist für Wirbelsäulenchirurgie und Neurochirurgie steht Herr Dr. Jablonski seinen Patienten auch im Fall einer minimal-invasiven Operation zur Seite.

Besonders viel Wert legt die Praxis auf die orthopädische Prävention. Denn die persönliche Gesundheitsvorsorge und regelmäßige Früherkennungen helfen, Beschwerden am Bewegungsapparat schon im Voraus zu vermeiden oder rechtzeitig zu therapieren. Durch präventive Maßnahmen möchte die Praxis dazu beitragen, die Beweglichkeit und Lebensqualität ihrer Patienten zu erhalten.

>> Ortho Praxis in Lübeck mit neuem Auftritt auch im mobilen Internet
Auch bisher standen Informationen über die orthopädische Gemeinschaftspraxis Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski in Lübeck online zur Verfügung. Im neuen Design sind jetzt alle Seiten auch auf den kleineren Displays von Smartphones und Tablets gut lesbar und funktionieren optimal – bequem und unkompliziert auch von unterwegs, zu jeder Zeit. Erfahren Sie mehr unter www.orthopaedie-aerzte.de oder telefonisch unter Tel. 0451 – 702 02 00.

Die Ortho Praxis Lübeck, Praxis für ganzheitliche Orthopädie und Rückenzentrum, hat sich erfolgreich auf die Behandlung von Rückenschmerzen, Sportverletzungen, Schul- und Arbeitsunfällen, Osteoporose, Arthrose und Rheuma spezialisiert. Dabei steht stets der Patient im Mittelpunkt. Die Praxis kombiniert klassische Behandlungsmethoden mit modernsten Therapien und ist auch bei minimal-invasiven Wirbelsäulenoperationen der richtige Ansprechpartner. Durch ihre langjährige Berufserfahrung in der Orthopädie und regelmäßige Fortbildungen gewährleisten Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski die bestmögliche Behandlung nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und höchste Qualität in der medizinischen Versorgung.

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Mai 13 2017

Köln: Moderne Neurochirurgie bei der Hirntumor Therapie

Hirntumore können heute auf ganz unterschiedliche Art behandelt werden

Köln: Moderne Neurochirurgie bei der Hirntumor Therapie

(Bildquelle: © zinkevych – Fotolia.com)

KÖLN. Hirntumore können heutzutage auf ganz unterschiedliche Weise therapiert werden. Immer mehr in den Mittelpunkt rückt dabei die moderne Neuronavigation. Sie ist Meilenstein in der Hirntumorbehandlung. Hoch spezialisierte Kliniken wie die Neurochirurgie im Jung-Stilling Krankenhaus in Siegen verfügen über ganz unterschiedliche hochmoderne Möglichkeiten der Therapie, um, je nach Lage, Art und Ausprägung des Hirntumors die jeweils perfekte Therapie anwenden zu können. „Das ist auch der Grund, weshalb Patienten aus Köln und weit darüber hinaus zur Neurochirurgie nach Siegen kommen, um sich hier optimal behandeln zu lassen. Insbesondere dann, wenn es sich um sehr komplizierte Fälle und Rezidive handelt“, meint Prof. Dr. Veit Braun, Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie.

Neurochirurgie der Diakonie in Siegen für Patienten aus Köln und weit darüber hinaus

Kaum eine medizinische Fachdisziplin greift so sehr auf Software und Hardware zurück wie die Neurochirurgie. Schon für die Diagnose sind Computertomographie (CT) oder die Magnetresonanztomographie (MRT) unerlässlich. Zudem sind die bildgebenden Verfahren Teil der Neuronavigation. Das Computerassistierte Operieren versetzt den Neurochirurgen in die Lage, sehr präzise Eingriffe vorzunehmen. „Die besondere Herausforderung bei der Tumor-Operation: Das Tumorgewebe sollte möglichst vollständig entfernt werden – bei einem maximale Funktionserhalt des Gehirns. Deshalb ist die Entwicklung der Neuronavigation ein Meilenstein der Neurochirurgie. Viele Eingriffe, die heute ganz selbstverständlich und mit großer Sicherheit durchgeführt werden können, waren noch vor wenigen Jahren undenkbar oder mit erheblichen Risiken verbunden“, so Chefarzt Prof. Dr. Veit Braun.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Apr 25 2017

Was tun beim Zufallsbefund Aneurysma?

Diakonie Klinik für Neurochirurgie in Siegen für die Region Lüdenscheid / Märkischer Kreis: Aneurysma operativ ausschalten

Was tun beim Zufallsbefund Aneurysma?

Die Diagnose Aneurysma. (Bildquelle: © aleksandarfilip – Fotolia.com)

MÄRKISCHER KREIS / LÜDENSCHEID. Die routinemäßige Anwendung bildgebender Verfahren wie der Kernspin- bzw. Computertomografie fördert manchmal Diagnosen zutage, mit denen keiner gerechnet hätte. So ist es zunehmend häufiger dem Zufall zu verdanken, dass ein sogenanntes Aneurysma diagnostiziert wird. Dabei handelt es sich um eine Gefäßaussackung im Gehirn, die lebensbedrohlich werden kann, wenn sie platzt oder zu bluten beginnt. Wird bei einem CT des Kopfes ein Aneurysma festgestellt, ist Expertenrat gefragt. Chefarzt Prof. Dr. med. Veit Braun und sein Team in der Neurochirurgie im Klinikum Jung Stilling der Diakonie in Siegen helfen Patienten bei der Bewertung der Diagnose und der Antwort auf die Fragen: Ist eine Operation die richtige Entscheidung und wenn ja, welches Verfahren sollte dabei angewendet werden.

Wenn ein Aneurysma zufällig entdeckt wird, ist Expertenrat gefragt

Ein zufällig entdecktes Aneurysma muss nicht bedeuten, dass zwingend eine Operation ansteht. Es kommt bei der Risikobewertung für eine Blutung vielmehr entscheidend auf die Lage und Größe des Aneurysmas an und darauf, ob der Patient Vorerkrankungen hat. Rauchen wird zudem als Risikofaktor für ein Aneurysma angesehen. „Die Entscheidung für oder gegen eine Operation kann stets nur im Einzelfall und individuell erfolgen“, klärt Prof. Braun auf. Die Neurochirurgen im Klinikum Jung Stilling in Siegen wenden bei der Operation verschiedene Verfahren an: das sogenannte Coiling, das Klipping oder das Gefäßmodelling über Stents.

Aneurysma Patienten aus der Region Lüdenscheid / Märkischer Kreis sind im Diakonie Klinikum bestens aufgehoben

Die Entscheidung für oder gegen ein bestimmtes Verfahren bei der Behandlung eines Aneurysmas fällt auch unter der Maxime, das Aneurysma mit möglichst wenigen Eingriffen erfolgreich auszuschalten. Unter dieser Prämisse geben die Operateure in der Neurochirurgie der Diakonie Siegen unter bestimmten Voraussetzungen dem Klipping, also der offenen Operation am Schädel, den Vorzug gegenüber dem endovaskulären Coilling, bei dem das Aneurysma über einen Zugang in der Leiste behandelt wird. Beim Klipping wird mit Hilfe von Fluoreszenzmikroskopie operiert.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Okt 18 2016

Moderne Behandlung von Hirntumoren in der Region Köln / Bonn

Aus der Neurochirurgie im Jung-Stilling Krankenhaus in Siegen nicht mehr wegzudenken: Neuronavigation

Moderne Behandlung von Hirntumoren in der Region Köln / Bonn

Mit dem Neuronavigationsgerät im Klinikum Siegen. (Bildquelle: © CrazyCloud – Fotolia.com)

RAUM KÖLN/BONN. Patienten, die mit der Diagnose Hirntumor konfrontiert werden, müssen diese Nachricht zunächst emotional verkraften. Sie stehen vor zahlreichen Fragen, die mit einer Operation im sensiblen Kopfbereich einhergehen. Wird es Komplikationen geben? Kann der Tumor vollständig entfernt werden? Inwieweit besteht ein Risiko, dass wichtige Aktivitätszentren im Gehirn darunter leiden? In der Neurochirurgie der Siegener Klinik im Raum Köln-Bonn sind Patienten in der Obhut kompetenter Mediziner, die sich sowohl bei der Diagnose als auch bei der Behandlung auf modernste Technologien wie Neuro-Navigation, auf ausgewiesenes Fachwissen und langjährige Erfahrung stützen: Bei einem Hirntumor ist es besonders wichtig, das kranke Gewebe vollständig zu entfernen, ohne die in direkter Umgebung liegenden Sprach- und Bewegungszentren zu verletzen. Auch ein durch den Tumor verursachtes Ödem darf nicht entfernt werden, erklärt Prof. Dr. Veit Braun – Spezialist am Klinikum Jung Stilling in Siegen. Wichtige Unterstützung leistet dazu ein neues Neuro-Navigationsgerät und die FET -PET auf medizintechnisch höchstem Niveau, das Operationen zum Beispiel bei Hirntumoren für die Patienten schonender und noch sicherer macht.

Einsatz der Neuro-Navigation an der Diakonie Siegen im Raum Bonn / Köln

Mit der Diagnose werden alle für die Operation relevanten Daten erfasst, um während des Eingriffs darauf zugreifen zu können. Mit dem neuen Neuro-Navigationsgerät können sich die Operateure während des Eingriffs über ein dreidimensionales Bild in Echtzeit exakt im Kopf des Patienten orientieren und alle relevanten Patientendaten abrufen. Eine Unterscheidung zwischen Tumor und gesundem Gehirngewebe ist so leichter möglich. Über fluoreszierende Methoden werden außerdem die verschiedenen Areale im Gehirn farblich hervorgehoben, um das zu entfernende Gewebe eindeutig kenntlich zu machen. Die Neuro-Navigation ist also eine Orientierungshilfe für die Experten. Mit Hilfe dieser modernen Technik werden alle Daten des Operationsareals dargestellt und in Echtzeit überwacht.

Definition der Tumorgrenzen im der Neurochirurgie im Klinikum Jung-Stilling Siegen

Indem einerseits die grafische Aufbereitung der Diagnosedaten erfolgt und andererseits die Operation von einem speziellen Mikroskop begleitet wird, ist es möglich, über die Neuro-Navigation die genauen Grenzen des Tumorgewebes zu erkennen, ohne benachbarte Areale zu verletzen. Das Risiko von unerwünschten Folgeerscheinungen wie einer Beeinträchtigung von Bewegung oder Sprache wird damit minimiert.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Aug 2 2016

Köln/Bonn: Vorteile von Neuro-Navi bei Hirntumor

Patienten mit Hirntumoren (Raum Köln/Bonn) profitieren von moderner Neuro-Navigation in Siegen

Köln/Bonn: Vorteile von Neuro-Navi bei Hirntumor

Bei einer Hirntumor Operation wird auf modernste Medizintechnik gesetzt. (Bildquelle: © Anita Ponne – Fotolia.com)

KÖLN/BONN. Ist ein Hirntumor für eine chirurgische Behandlung geeignet, setzen die Neurochirurgen im Team rund um Chefarzt Dr. med. Veit Braun im Klinikum Jung-Stilling in Siegen auf modernste Medizintechnik. Gerade hat das Diakonie Klinikum massiv in seinen Gerätepark zur Unterstützung der Operationen an Hirntumoren mit multimodaler Navigation investiert. Prof. Braun gerät regelrecht ins Schwärmen, wenn er von dem neuen High-End Neuro-Navigationsgerät spricht, das große Vorteile für Patienten und Chirurgen mit sich bringt. „Wir können die Instrumente jetzt auf den Millimeter genau platzieren und über ein dreidimensionales Bildgebungsverfahren exakt steuern – und das in Echtzeit.

Neurochirurgie Siegen (Köln/Bonn): Was passiert bei der multimodalen Navigation bei Hirntumoren?

Operationen von Hirntumoren sind vor allem deshalb schwierig, weil sich der Tumor optisch vom gesungen Gewebe kaum unterscheidet. Das kann vor allem dann zum Problem werden, wenn sich das Tumorgewebe in der Nähe von funktionellen Arealen wie dem Gedächtniszentrum, dem Sprach- oder dem Bewegungszentrum des Gehirns befindet. Das Risiko einer OP erstreckt sich dann auf die Schädigung dieser Bereiche oder kann sich in einer inkompletten Entfernung des Tumors auswirken. Gerade deshalb sind die Operateure auf technische Unterstützung angewiesen. Bei der Neuro-Navigation handelt es sich um ein anatomisches Ortungssystem, das hilft, kleine und tiefsitzende Tumore aufzufinden und gesundes von krankhaftem Gewebe exakt zu unterscheiden.

Moderneste Technik für bildgesteuertes Operieren von Hirntumoren in Siegen (Köln/Bonn)

Mit dem neuen Neuro-Navigationsgerät im Klinikum Jung-Stilling der Diakonie in Siegen gelingt es den Operateuren, einen Großteil der chirurgischen Arbeit bereits vor dem eigentlichen Eingriff zu erledigen. „Wir können die Inzision – also die Trennung von Haut und Weichgewebe – vor dem Eingriff detailliert planen, so die kürzesten Wege finden, den Tumor möglichst ohne Verletzung von gesundem Gewebe entfernen sowie gleichzeitig die Öffnung des Schädels so gering wie möglich halten“, beschreibt Prof. Braun die Vorteile der neuen Technik.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Jul 19 2016

Orthopädie Landshut – Facharztzentrum ins Landshut

Umfassende Beratung und Behandlung im Bereich Orthopädie erwartet Patienten im Facharztzentrum Landshut mit Medizinern, die verschiedene Fachgebiete abdecken.

Orthopädie Landshut - Facharztzentrum ins Landshut

Fachzentrum Dr. Sagstetter & Kollegen (Bildquelle: Dr. Sagstetter)

Von der Sportmedizin über die Arthrosebehandlung, Akupunktur oder operative Gelenkeingriffe: Wer einen Facharzt rund um den Bereich Orthopädie im Raum Landshut sucht, ist im Facharztzentrum Landshut genau richtig. In der Gemeinschaftspraxis von Dr. med. Christian Sagstetter, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Dr. med. Gerhard Geßl, Facharzt für Radiologische Diagnostik, und Dr.med. Darius Widenka, Facharzt für Neurochirurgie, arbeitet ein Fachärzteteam aus Orthopäden, ein Facharzt für Radiologie, ein Facharzt für Neurochirurgie sowie Fachärzte für physikalische und rehabilitative Medizin. Rund um die Orthopädie sind die Spezialisten für ihre Patienten da, für die Behandlung aller Erkrankungen der Wirbelsäule und der Gelenke. Die Ärzte im Facharztzentrum Landshut nehmen sich zu allen Fragen ihrer Patienten genug Zeit, um in Ruhe besprechen zu können, was sie im Bereich Orthopädie im jeweils konkreten Fall alles tun können. Denn nur mit einer umfassenden Befragung und einer sorgfältigen Untersuchung können die Ärzte wichtige Grundlagen für eine exakte Diagnose und Therapieplanung zusammenstellen. Die Befunde werden bei Bedarf durch zusätzliche Untersuchungsverfahren im Bereich Orthopädie komplettiert. Die Ärzte und ihre Fachrichtungen ergänzen sich optimal: Das gewährleistet eine umfassende Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen an der Wirbelsäule und an den Gelenken. Die Spezialisten im Facharztzentrum Landshut sind im Bereich Orthopädie auf folgenden Gebieten für ihre Patienten da: Arthrosebehandlung, Schmerztherapie, Sportmedizin, Akupunktur, Osteoporose, Kinderorthopädie, Säuglingssonographie und Stoßwellentherapie. Außerdem bietet das Team im Facharztzentrum Landshut auch operative Behandlungen, wie neurochirurgische Eingriffe, arthroskopische Gelenkeingriffe und chirurgische Gelenkeingriffe. Die Mediziner arbeiten im Bereich Orthopädie mit modernen, minimalinvasiven Techniken an der Wirbelsäule, an Knie, Schulter, Ellenbogen oder Hüfte. So werden die Muskeln geschont, bei gleichermaßen funktionell hervorragenden Ergebnissen. Operationen im Bereich Orthopädie führen die Spezialisten ambulant im eigenen OP durch sowie stationär im Kreiskrankenhaus Landshut-Achdorf und im Krankenhaus Vilsbiburg (LaKuMed).
„Alles unter einem Dach“ – das ist das Motto im Facharztzentrum Landshut, das 1990 von Dr. med. Christian Sagstetter als Facharztpraxis für Orthopädie gegründet wurde. Die Praxis arbeitet fachübergreifend und interdisziplinär mit Fachärzten aus vier verschiedenen Fachrichtungen. Durch die Zusammenarbeit können die erforderliche Diagnostik und die geeigneten Behandlungsstrategien schnell und mit kurzen Wegen umgesetzt werden, da eben „alles unter einem Dach“ passiert.

www.orthopaedie-landshut.de

Orthopädie Landshut – Fachzentrum Dr. Sagstetter & Kollegen Orthopädie und Unfallchirurgie, Neurochirurgie

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Jul 19 2016

Köln / Bonn: Hirntumor schonender operieren

Neuro-Navigation im Klinikum Siegen (Köln/Bonn) erleichtert die Behandlung bei Hirntumor

Köln / Bonn: Hirntumor schonender operieren

Eine Hirntumor Operation im Klinikum Jung-Stilling in Siegen. (Bildquelle: © adimas – Fotolia.com)

KÖLN/BONN. Bei der Operation von Hirntumoren kommt es entscheidend darauf an, das Gewebe des Tumors von gesundem Gewebe zu unterscheiden und die Verletzungen so gering wie möglich zu halten. In der Neurochirurgie des Klinikums Jung-Stilling in Siegen setzt das ärztliche Team um Chefarzt Prof. Dr. med. Veit Braun auf Neuro-Navigationstechnik auf höchstem Niveau. Eine halbe Millionen Euro hat die Klinik damit in die bessere und schonendere Behandlungsmöglichkeit für Menschen investiert, die an einem Hirntumor leiden. Was steckt dahinter?

Neurochirurgen in Siegen (Köln/Bonn) operieren dreidimensional gesteuert bei Hirntumor

Die Operation eines Hirntumors ist dann indiziert, wenn der Tumor mit Techniken der Neuronavigation und den chirurgischen Instrumenten gut erreichbar und zu entfernen ist, wenn die Raumforderung des Tumorgewebes groß ist, sich stark auf die Umgebung auswirkt und schnell wächst und der Allgemeinzustand und das Alter des Patienten eine Operation zulassen. Das Ziel der chirurgischen Therapie ist dabei stets, die Lebensqualität des Patienten zu verbessern, eine Verschlechterung hinauszuzögern und die Bedingungen für eine nachfolgende Chemo- oder Strahlentherapie zu verbessern. Mit dem neuen Neuro-Navigationsgerät können Prof. Dr. med. Veit Braun und sein Team die Operation von Hirntumoren exakter und auf den Millimeter genau steuern. Das bildgebende Verfahren verhilft dem Chirurgen über ein dreidimensionales detailgetreues Bild zu einer genauen Orientierung im Kopf des Patienten.

Wie funktioniert Neuro-Navigation bei Hirntumor? Antworten aus der Neurochirurgie Siegen (Köln/Bonn)

Mit dem neuen Neuro-Navigationsgerät kann das Operationsteam eine OP am Hirntumor schon vor Beginn viel exakter planen. Das bringt entscheidende Vorteile für die Patienten, weil gesundes Gewebe besser geschont und die Schädelöffnung kleiner gehalten werden kann. Das medizinische Gerät kombiniert alle relevanten Patientendaten in überlagerten Ansichten. Ein Vorteil ergibt sich auch durch eine verringerte Dauer des Eingriffs. Dadurch sinken die Risiken für den Patienten.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Jul 2 2016

Neuronavigation bei Aneurysma im Raum Köln / Bonn

Hochpräzise bei Aneurysma: Diakonie Siegen (Köln/Bonn) setzt auf bildgesteuertes Operieren

Neuronavigation bei Aneurysma im Raum Köln / Bonn

Das neue Neuro-Navigationsgerät für Operationen wie Aneurysma im Klinikum Siegen. (Bildquelle: © Kirsty Pargeter – Fotolia.com)

RAUM KÖLN/BONN. Mit einem neuen Neuro-Navigationsgerät erweitert die Neurochirurgie am Klinikum Jung-Stilling der Diakonie in Siegen ihre Kompetenz in der Behandlung von Tumoren oder krankhaften Arterienerweiterungen, sogenannten Aneurysmen . Die rund eine halbe Millionen Euro teure Investition zahlt sich für die Patienten der Neurochirurgie in Siegen aus, denn: „Mit dem High End Neuro-Navigationsgerät können wir Operationen mit mehr Vorlauf planen, den Eingriff noch exakter durchführen und schneller beenden“, zeigt sich Chefarzt Prof. Dr. med. Veit Braun begeistert. Das Prinzip dabei: Mit dem Neuro-Navi kann der Hirnchirurg die Instrumente auf Millimeter genau ansetzen, sie in Echtzeit visuell dreidimensional dargestellt im Kopf des Patienten bewegen und zugleich alle relevanten Datensätze aus den Voruntersuchungen mit einbeziehen.

Diagnose Aneurysma : Operationen mit neuester Technik für Patienten im Großraum Köln / Bonn

Bei Aneurysmen handelt es sich um Blutgerinnsel im Kopf, die durch angeborene Lücken in der Muskelschicht der Blutgefäße entstehen. In den meisten Fällen lokalisieren sie sich an den Verzweigungsstellen der Blutgefäße. Erkannt werden sie häufig durch Zufallsbefunde oder wenn ein Aneurysma zu bluten anfängt. Etwa ein Prozent der Bevölkerung hat ein Aneurysma, 0,3 bis 0,5 Prozent davon entwickeln pro Jahr eine Blutung. Zur Entfernung eines Aneurysmas wenden die Neurochirurgen im Klinikum Jung-Stilling in Siegen zwei Verfahren an: das Coiling bzw. das Klipping. Beim Coiling wird das Aneurysma von innen heraus mit Platinspiralen, sogenannten Coils, verschlossen. Diese Operation kommt ohne Schnitt aus und ist bei etwa 80 Prozent der Patienten anwendbar. Das Klipping ist dann das Verfahren der Wahl, wenn ein Coiling ausgeschlossen ist. Dabei wird von außen eine Metallklammer an das Aneurysma gesetzt.

Geringeres Risiko für Aneurysma Patienten (Köln/Bonn): Neuro-Navigation verkürzt die Eingriffe

Bildgesteuertes Operieren, das bedeutet für Patienten, die sich im Klinikum Jung-Stilling in Siegen wegen eines Tumors oder eines Aneurysmas im Kopf behandeln lassen, dass durch das neue hochmoderne Neuro-Navigationsgerät die Chirurgen die Schädelöffnung so klein wie möglich halten können. Verletzungen von gesundem Gewebe können minimiert werden. „Die Operation ist für uns jetzt viel besser planbar“, schildert Prof. Braun. Die digitalen Patientendaten werden in die Navigationssoftware hochgeladen, sodass der Chirurg den Zugang vor Beginn der Trennung von Haut- und Weichgeweben exakt planen kann.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Sep 10 2015

Neurochirurgie? Eine der ältesten medizinischen Disziplinen!

Zu den ältesten medizinischen Eingriffen überhaupt zählt die Eröffnung des Schädels

Neurochirurgie? Eine der ältesten medizinischen Disziplinen!

Moderne Neurochirurgie in der Region Köln / Bonn. (Bildquelle: © Daniel Schmid – Fotolia)

Über 10.000 Jahre alt sind paläoanthropologische Funde, die auf eine verheilte Schädeltrepanation (Eröffnung des Schädels) hinweisen. Vernarbungen weisen bei den Funden darauf hin, dass Patienten den Eingriff überlebt haben. Zunächst erfolgte dieser Eingriff mit Hilfe von Werkzeugen aus Stein. Später mit Klingen oder Sägen aus Metall. Bis heute haben sich diese Techniken bei Stämmen von Völkern in Afrika und Südamerika erhalten. Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese Art Eingriffe aufgrund von starken und andauernden Kopfschmerzen sowie traumatischen Schädelfrakturen durchgeführt wurden. Auch waren Rituale Anlass für diese „neurochirurgischen“ Eingriffe. Kaum zu glauben, dass die moderne Neurochirurgie am Diakonie Jung Stilling Krankenhaus in Siegen in der Region Köln / Bonn hier ihren Ursprung hat.

Moderne Neurochirurgie seit dem 19. Jahrhundert

Entwicklung der modernen Neurochirurgie : Eine funktionierende Anästhesie, Asepsis (Keimfreiheit) sowie die Möglichkeit, Hirnareale funktionell zu lokalisieren waren allerdings erst im 19. Jahrhundert gegeben. Vor allem Ärzte (Chirurgen und Neurologen) aus Deutschland und England zählen zu den Pionieren der Neurochirurgie. Als einer der ersten Ärzte beschäftigte sich der Chirurg Ernst von Bergmann intensiv mit der „Chirurgie des zentralen Nervensystems“. Auf ihn ist die erste neurochirurgische Publikation „Die chirurgische Behandlung von Hirnkrankheiten“ aus dem Jahr 1887 zurückzuführen.
Weitere neurochirurgische Meilensteine gingen im 20. Jahrhundert von Amerika aus. Im Jahr 1920 wurde erstmals eine „Society of Neurological Surgeons“ in den USA gegründet. Sechs Jahre später wurde in England die Gesellschaft für Neurochirurgie in Europa ins Leben gerufen. Im Jahr 1956 wurde schließlich in allen deutschen Bundesländern der Facharzt für Neurochirurgie eingeführt. Der US-amerikanische Neurologe und Chirurg Harvey Cushing gilt als Begründer der modernen Neurochirurgie. Auf ihn ist die erste Schule für Neurochirurgie zurückzuführen. Die erste neurochirurgische Abteilung in Deutschland wurde Anfang der 30er Jahre in Würzburg gegründet, der Heimatstadt von Prof. Dr. Veit Braun.

Großer Stellenwert: Neurochirurgische Klinik am Diakonie Klinikum Siegen

Einen großen Stellenwert genießt die Neurochirurgische Klinik am Diakonie Jung Stilling Krankenhaus in Siegen, in der Patienten vor allem aus der Großregion Köln / Bonn aber auch zahlreiche Patienten aus dem gesamten Bundesgebiet und aus dem Ausland behandelt werden.

Technische Entwicklungen der Mikrochirurgie

Das OP-Mikroskop in den späten 50er Jahren des 20. Jahrhunderts
Einführung der Computertomografie (CT)
Einführung der Kernspintomografie (MRT)
verhalfen der modernen Neurochirurgie zum einem weiteren Entwicklungssprung. Echtzeitbilder während der Operation, präzise, computergestützte Instrumentenführung wurden durch nicht-invasive therapeutische Möglichkeiten ergänzt.

Diakonie Neurochirurgie in der Region Köln / Bonn bietet das gesamte Spektrum

Die Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung Stilling in Siegen bietet das gesamte Spektrum moderner Neurochirurgie. Nahezu 2.000 Operationen werden pro Jahr in den technisch modern ausgestatteten Operationssälen durchgeführt. Dem erfahrenen und hochkompetenten Ärzteteam stehen unter anderem Neuronavigation, Fluoreszenz, 3D-Bildwandler und Neuromonitoring zur Verfügung. Darüber hinaus bietet die Neurochirurgie in Siegen eigene Zentren für Erkrankungen peripherer Nerven, Wirbelsäulenoperationen und Kinder Neurochirurgie mit jeweils spezialisierten Fachärzten. Das Team um Chefarzt Prof. Dr. Veit Braun nimmt sich für jeden Patienten Zeit, um gemeinsam eine optimale Therapie für ein gesundheitliches Problem zu finden.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

Kontakt
Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
Prof. Dr. med. Veit Braun
Wichernstraße 40
57074 Siegen
02 71 3 33-43 82 oder -42 21
mail@webseite.de
http://www.neurochirurgie-diakonie.de