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Jan 29 2019

Die Rolling Stones rocken New Orleans

Musik-Festivals mit Starbesetzung

Die Rolling Stones rocken New Orleans

New Orleans Jazz & Heritage Festival, Credit: WTS

New Orleans Orleans ist weltweit als Wiege des Jazz bekannt. Diesem Namen machen die Bewohner alle Ehre und veranstalten über das ganze Jahr verteilt unzählige Musikfestivals. Doch neben Jazz sind hier auch jede Menge andere Genres vertreten. Beim größten afro-amerikanischen Essence-Festival der USA gibt es neben R&B und Soul auch Gospel und Hip-Hop auf die Ohren. Und beim Bayou Country Superfest kommen Fans der Countrymusik garantiert auf ihre Kosten.

Mit mehr als mehr als 400 Festivals im Jahr kann Louisiana mit einem prall gefüllten Veranstaltungskalender aufwarten – nicht umsonst gilt der Staat am Golf von Mexiko als „Festival Capital of America“. Aufgrund des milden Klimas startet die Festivalsaison hier bereits im Januar und zieht sich durch das ganze Jahr – eine tolle Gelegenheit, die einzigartige Musik und Kultur kennenzulernen.
Eines der größten Highlights ist das New Orleans Jazz & Heritage Festival, das in diesem Jahr sein 50. Bestehen feiert. Eine Vielfalt an Musik, bekannte und lokale Künstler, regionale Köstlichkeiten und beeindruckendes Kunsthandwerk ziehen jedes Jahr mehr als 500.000 Gäste an. Das Jazz Fest findet an den zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden Ende April und Anfang Mai auf der Pferderennbahn Fairgrounds statt – in diesem Jahr vom 25. bis 28. April und vom 2. bis 5. Mai, aufgrund des Jubiläums sogar einen Tag länger als sonst. Auf über einem Dutzend Bühnen treten Musiker verschiedenster Genres auf. Neben Jazz sind auch Rock, Blues und Zydeco zu hören. Das Line-up in diesem Jahr wurde kürzlich veröffentlicht und kann sich sehen lassen: Von den Rolling Stones, Van Morrison und der Dave Matthews Band über Santana und Bob Seger bis hin zu Alanis Morissette, Katy Perry sowie Earth, Wind & Fire – jede Menge internationale Stars, aber auch Lokalhelden wie Trombone Shorty oder die Preservation Hall Jazz Band und viele mehr wollen dem Publikum einheizen – Grund genug also, sich rechtzeitig Tickets zu sichern!

Das alljährlich stattfindende, viertägige Essence Festival gilt als das größte Fest der USA, bei dem die afro-amerikanische Musik und Kultur zelebriert wird. 1995 von der schwarzen Frauenzeitschrift „Essence“ initiiert, feiert das Festival in diesem Jahr 25-jähriges Bestehen. Das Line-Up wurde noch nicht veröffentlicht, aber nachdem in den letzten Jahren internationale Größen wie Diana Ross, Snoop Dogg, John Legend, Mary J. Blige, Usher, Puff Daddy, Mariah Carey, uvm. aufgetreten sind, darf man sich auf die Künstler in diesem Jahr freuen. Vom 4. bis 7. Juli performen diese auf der Hauptbühne im Mercedes-Benz Superdome sowie in verschiedenen abgetrennten „Superlounges“.

Das beliebte Bayou Country Superfest findet in diesem Jahr bereits zum 10. Mal statt. Seit 2010 wurde es jedes Jahr am Memorial Day Weekend in Baton Rouge ausgerichtet – aufgrund von langwierigen Renovierungsmaßnahmen im dortigen Tiger Stadium wurde das Festival in den letzten beiden Jahren jedoch nach New Orleans ausgelagert. Vom 25. bis 26. Mai 2019 kehrt der Countrymusik-Event der Superlative nun endlich wieder heim ins frisch renovierte Stadion. Auch hier stehen die Künstler für dieses Jahr noch nicht fest, aber in den letzten Jahren haben sich hier die bekanntesten Countrymusiker des Landes blicken lassen, u.a. Taylor Swift, Kenny Chesney, Keith Urban, Carrie Underwood, Sugarland, Tim McGraw, Luke Bryan, Reba McEntire, George Strait und Blake Shelton.

Auch sollte das Satchmo Summerfest zu Ehren des berühmtesten Sohnes der Stadt New Orleans „Satchmo“ Louis Armstrong nicht unerwähnt bleiben. Vom 2. bis 4. August 2019 wird dieses Musikfestival – wie in den Jahren zuvor – wieder zahlreiche internationale Besucher anziehen. Das Festival wurde 2001 ins Leben gerufen – das Jahr, in dem Louis Armstrong 100 Jahre alt geworden wäre. Bei freiem Eintritt wird an vielen Orten im French Quarter Jazz in allen Stilrichtungen gespielt – längst nicht mehr nur die Musik von Louis Armstrong. Daneben gibt es ein Rahmenprogramm, das u.a. eine Jazz-Messe am Sonntag sowie jede Menge Unterhaltung für Kinder beinhaltet.

Das Festival International de Louisiane ist ein Musikfestival der ganz anderen Art. Es findet vom 24. bis 28 April 2019 im Herzen des Cajun Countries, in Lafayette, statt und bietet Besuchern neben kulinarischen Köstlichkeiten jede Menge Musik aus der heimischen Region. Der Schwerpunkt liegt auf der französischsprachigen Musik aus aller Welt und zelebriert die Wurzeln Louisianas, dessen Einwanderer einst aus vielen Teilen der Welt kamen. So kann man hier neben regionalen Künstlern u.a. sowohl karibische und afrikanische Rhythmen als auch Musik aus Frankreich und Belgien hören.

Übrigens: eine Vielzahl an weiteren Festival-Highlights gibt es unter www.louisiana-destinations.com/louisiana-festival-events-2019.htm

Die Stadt New Orleans und der Staat Louisiana gehören zu den schönsten Regionen der US-Südstaaten. Sie begeistern Besucher mit kulinarischen Highlights, mitreißender Musik, kultureller Vielfalt, faszinierender Natur und der typischen Gastfreundschaft der Südstaaten. Weitere Informationen unter www.neworleans.de und www.louisianatravel.de

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Dez 13 2018

NFL-Erfolg: Die New Orleans Saints im Höhenflug

When the Saints Go Marching In: New Orleans und der NFL-Erfolg

NFL-Erfolg: Die New Orleans Saints im Höhenflug

New Orleans Saints (Bildquelle: Credit: New Orleans Tourism Marketing Assoc.)

Der nächste Super-Bowl-Champion wird gesucht! Im Football-Finale am 3. Februar 2019 in Atlanta stehen sich die beiden besten Teams der Saison gegenüber. Und die New Orleans Saints sind mit Star-Quarterback Drew Brees auf dem besten Weg dorthin.

Vor knapp 14 Jahren lag Drew Brees in einem Krankenhaus in Alabama und fürchtete um seine Karriere. An Neujahr 2005 hatte sich der junge Quarterback bei einem Footballspiel so schwer an der Schulter verletzt, dass ihm die Ärzte eine 25%-Chance gaben, jemals wieder Football spielen zu können. Heute sagt Brees: „Es war das Beste, was mir in meinem ganzen Sportler-Leben widerfahren ist.“
Nach elf Operationen wechselte Brees 2006 von den San Diego Chargers, die nicht mehr an ihn glaubten, zu den New Orleans Saints, bis dahin eines der erfolglosesten Teams in der NFL. Für Brees der Wendepunkt in seinem Leben: Er wurde wieder fit. 14 Jahre später stellt der bald 40-Jährige immer noch Rekorde auf und hat sich mit seiner Mannschaft am vergangenen Wochenende einen Platz in den NFL-Playoffs (am 18. Dezember gegen die Carolina Panthers) gesichert. Die „Aints“, die Nichtskönner, wie die New Orleans Saints lange abschätzig genannt wurden, sind mittlerweile eines der besten Teams der Liga – und „Saint Breesus“, wie die Fans Drew Brees nennen, ist ihr Team-Leader.
In der Saison 2009/2010 gewannen die Saints zum ersten Mal überhaupt den Super Bowl, Brees wurde wertvollster Spieler. Er hat die meisten Touchdowns und den größten Raumgewinn aller Quarterbacks seit 2006 – ist damit besser als die Legenden Tom Brady oder Peyton Manning: Im Oktober hat er beim Heimspiel seiner New Orleans Saints einen neuen Rekord in der amerikanischen NFL-Liga aufgestellt. Mit einem 62-Yard-Touchdown-Pass auf Tre’Quan Smith im zweiten Viertel brach der Spielmacher die bisherige Bestmarke von Peyton Manning, der es in seiner Karriere auf insgesamt 71 940 Pass-Yards brachte, und liegt nun bei 72 103 Yards.
Die Chancen stehen also gut, es bis zum Superbowl zu schaffen. Wir drücken die Daumen!

Der „Spirit von New Orleans“
Privat ist der vierfache Familienvater Brees übrigens genauso bodenständig wie auf dem Feld. Seine Lebensphilosophie beschreibt er mit family, faith, football, philanthropy (also: Familie, Glaube, Football, Menschenliebe). Er engagiert sich mit einer eigenen Wohltätigkeitsstiftung und half beim Wiederaufbau von New Orleans nach 2005 mit.
Damals erklärte ein Jugendlicher im amerikanischen Fernsehen: „Er ist der Spirit von New Orleans“. Und weiter: „Er verkörpert den Enthusiasmus, den Kampfgeist unserer Stadt. Als ich Drew Brees und die Saints wieder gewinnen sah, war für mich klar, dass ich so schnell wie möglich in die Stadt zurück muss.“

Wie kamen die Saints zu ihrem Namen?
Am 1. November 1966 erhielt die Stadt New Orleans die Zusage, ein NFL-Team beheimaten zu dürfen. John W. Mecom, Jr. war der erste Besitzer und Präsident des Teams, im Dezember 1966 wurde Tom Fears zum ersten Trainer ernannt. Im Januar 1967 erhielt die Mannschaft den Namen „Saints“. Der Name ist zum einem dem Gründungstag des Teams am 1. November zu verdanken, also an Allerheiligen (All Saints-Day), der in tief religiösen, hauptsächlich katholischen Gemeinde von New Orleans eine wichtige Rolle spielt. Zum anderen gilt New Orleans als Hauptstadt des Jazz und der Song „When the Saints Go Marching In“ zählt zu den beliebtesten Jazz-Klassikern und ist auch heute noch oft im Stadion zu hören. Bis 1974 spielten die Saints im Tulane Stadium, dann zogen sie in den Louisiana Superdome (heute Mercedes-Benz Superdome) um.
Wer mehr über die Geschichte der Saints erfahren möchte, kann der Saints Hall of Fame einen Besuch abstatten. Das Museum ist montags bis freitags zwischen 9 und 15 Uhr geöffnet und befindet sich im Mercedes-Benz Superdome. Hier finden auch die regulären Spiele der New Orleans Saints statt – ein echtes Highlight für jeden Besucher!

Playoffs – auf dem Weg zum Super Bowl
Die NFL ist aus zwei Ligen entstanden (AFL und NFL). Die heutige NFL ist immer noch in zwei Teile, genannt Conferences, geteilt. Die American Football Conference (AFC) und die National Football Conference (NFC) sind die beiden Unterteilungen, welche jeweils aus einer der früheren Ligen entstanden sind. Die Conferences sind wiederum in sogenannte Divisions (North, East, South, West) mit jeweils vier Teams aufgeteilt. Wer im Super Bowl aufeinander trifft, wird in den vorherigen drei Runden der Playoffs ausgespielt. Für die Playoff-Teilnahme qualifizieren sich 12 der 32 Teams je nach Tabellen-Stand nach der 16 Spiele (17 Spieltage) dauernden regulären Saison.

Text-Quellen der Pressemitteilung:
https://www.neworleans.com/things-to-do/sports/teams/saints/
https://www.si.com/nfl/2018/11/26/drew-brees-saints-2018
https://de.wikipedia.org/wiki/New_Orleans_Saints
http://www.saintshalloffame.com

Die Stadt New Orleans und der Staat Louisiana gehören zu den schönsten Regionen der US-Südstaaten. Sie begeistern Besucher mit kulinarischen Highlights, mitreißender Musik, kultureller Vielfalt, faszinierender Natur und der typischen Gastfreundschaft der Südstaaten. Weitere Informationen unter www.neworleans.de und www.louisianatravel.de

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Okt 11 2018

Musik-Legenden aus Louisiana

Musik-Legenden aus Louisiana

(Bildquelle: Credit: Chris Granger)

Louisiana ist der Geburtsort des Jazz und Heimat einer ganz besonderen Musikstadt: New Orleans. Der hiesige Musikmix ist vor allem der kulturellen Vielfalt der Briten, Spanier, Franzosen und afro-karibischen Einwohner zu verdanken. Bekannt ist New Orleans dafür, dass eigentlich an jeder Ecke Live-Musik gespielt wird. Fröhlich, beschwingt und unbeschwert, so zeigt sich New Orleans seinen Besuchern – und bringt damals wie heute einzigartige Musiklegenden hervor.

Die wohl bekannteste Legende aus New Orleans ist Louis Armstrong – Jazzmusiker, Trompeter, Sänger, Komponist, Bandleader und Filmschauspieler. Durch sein virtuoses Spiel und seine unverwechselbare Stimme gilt er bis heute als populärster Jazzmusiker aller Zeiten. In den 1920er Jahren setzte er durch seine Technik neue Maßstäbe für die folgenden Generationen von Jazztrompetern. Er erhielt einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame und der zweitgrößte Tenniscourt in Flushing Meadows wurde nach ihm benannt, wie auch der Louis Armstrong Park in New Orleans und der Louis Armstrong New Orleans International Airport. Zu seinen populärsten Hits zählen „What A Wonderful World“ und „Hello Dolly!“…

Jedes Jahr im August wird „Satchmo“ mit unzähligen Songs und Konzerten gefeiert. Das Satchmo SummerFest wurde 2001 ins Leben gerufen – das Jahr, in dem Louis Armstrong 100 Jahre alt geworden wäre – und zieht immer wieder zahlreiche Besucher an, viele davon aus Europa. Bei freiem Eintritt wird an vielen Orten im French Quarter Jazz in allen Stilrichtungen gespielt – längst nicht mehr nur die Musik von Louis Armstrong. Daneben gibt es ein Rahmenprogramm, das u.a. eine Jazz-Messe am Sonntag sowie jede Menge Unterhaltung für Kinder beinhaltet.
Armstrongs Spitzname „Satchmo“ ist übrigens eine Abkürzung von „satchel mouth“ (zu Deutsch etwa „Taschenmund“), eine Anspielung auf die Größe seines Mundes.

Die Sängerin Mahalia Jackson gilt als Pionierin der Gospel-Musik. Sie wuchs in New Orleans auf, wo sie zunächst in einer Baptistenkirche sang.
Die Bibel war nach ihren eigenen Aussagen ihre Quelle der Kraft. 1948 wurde der Singletitel „Move on up a Little Higher“ ein Riesenerfolg, der sie zu einem international gefragten Star machte. Zu Ehren der bedeutenden Künstlerin gibt es im Louis Armstrong Park das Mahalia Jackson Theater of the Performing Arts.

The Neville Brothers ist die wohl wichtigste New-Orleans-Musikfamilie, die man auch „Herz und Seele von New Orleans“ nennt. Die Brüder sind mehr als Musiker, sie sind die Schutzheiligen der Stadt.
Die vier Brüder Art, Charles, Aaron und Cyril wuchsen in New Orleans auf, wo sie auch von Anfang an mit der für die Stadt und für die Südstaaten der USA typischen Musik in Berührung kamen. Besonders prägend war für sie der Klang der Marching-Bands, und nachdem sie zunächst ihren Solo-Karrieren nachgegangen waren, traten sie 1977 erstmals als Neville Brothers auf und veröffentlichten ihre Musik bis 2004.

Dr. John gehört wie die Neville Brothers zu den bekanntesten gegenwärtigen Musikern aus New Orleans. Hier kam er in den späten Fünfzigern als einer der ersten weißen Künstler bei den legendären Ace Studios, dem ersten US-amerikanischen Independent-Label, unter Vertrag. Danach entwickelte sich Dr. John innerhalb weniger Jahre zu einem der begehrtesten Singer/Songwriter der Szene.
Dabei bewegte er sich wie ein Virtuose zwischen Soul, Jazz, R“n“B und Rock“n“Roll. Nach einer experimentellen und äußerst psychedelischen Phase Anfang der siebziger Jahre wandte er sich vornehmlich dem Blues zu.

Der Name Zydeco ist ein Verweis auf die Musik der schwarzen und kreolischen Gemeinden. Cajun hingegen ist die Musik der französisch sprechenden Siedler von New Orleans. Diese zwei Kulturen sind es, die das Besondere von New Orleans ausmachen.
Der Zydeco-Akkordeonist Buckwheat Zydeco hieß eigentlich Stanley Joseh Dural junior, geboren 1947 in Lafayette, wo er auch 2016 starb. Buckwheat hat beim Zydeco-King Clifton Chenier gespielt, gründete später seine eigene Band und wurde durch den Soundtrack zum Film „The Big Easy – Der große Leichtsinn“ mit Dennis Quaid und Ellen Barkin weltbekannt. Für Buckwheat Zydecos Album „Lay Your Burden Down“, von dem das Stück „Finding My Way Back Home“ stammt, bekam er 2009 einen Grammy in der Kategorie „Best Zydeco or Cajun Music Album“.

Jerry Lee Lewis, einer der großen Pioniere des Rock“n“Rolls, stammt aus dem kleinen Städtchen Ferriday in Louisiana. Für seine unstete und exzessive Lebensweise ist Lewis fast ebenso bekannt, wie für seine großartige Musik und die spektakulären, mitreißenden Konzerte, bei denen er mit Händen, Füßen und auch Ellbogen Klavier spielt. Lewis erhielt mehrere Goldene Schallplatten und im Jahr 2005 wurde ihm der Grammy Lifetime Achievement Award verliehen. Zu den bekanntesten Hits des Ausnahmekünstlers, der 1986 in die Rock“n“Roll Hall of Fame aufgenommen wurde, zählen „Whole Lotta Shakin“ Goin“ On“ und „Great Balls of Fire“. In der Delta Music Museum and Hall of Fame in Ferriday erfährt man jede Menge interessanter Details aus dem aufregenden Leben des Sängers, der auch heute noch ab und an auf der Bühne steht.

Fats Domino ist wohl jedem Musikfan ein Begriff. Der aus New Orleans stammende Sänger und Songwriter war in vielen musikalischen Genres zu Hause, darunter Rock „n“ Roll, Rhythm and Blues, Piano-Blues und Boogie-Woogie. Seinen nicht ganz schmeichelhaften, aber durchaus eingängigen Künstlernamen verdankte der als Antoine Dominique Domino Jr. geborene Musiker seiner etwas umfangreicheren Körperfülle. Zu seinen größten Hits gehören „Blueberry Hill“, „Ain“t that a Shame“ und „I“m Walking“, das durch einen Aral-Werbespot Anfang der 90er Jahre in Deutschland Kultstatus erreichte. Anfang der 2000er Jahre hatte sich Fats Domino zunehmend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und trat nur noch sporadisch auf, wenn, dann vor allem in seiner Heimatstadt New Orleans. Im Jahr 2005 verlor er durch Hurrikan Katrina einen Großteil seines Besitzes, sein (wenn auch beschädigtes) Steinway Piano konnte jedoch aus den Überresten seines Hauses geborgen werden und ist heute im Presbytere Museum in New Orleans ausgestellt – Zeugnis einer großen musikalischen Karriere.

Der Musical Legends Park liegt zentral an der Bourbon Street im French Quarter und lädt zu einem Zwischenstopp ein. Hier geben Musiker gratis Konzerte und nebenher lernt man mehr über das Leben von Fats Domino, Allen Toussaint, Irma Thomas und vielen weiteren berühmten Söhnen und Töchtern der Stadt.

Die Stadt New Orleans und der Staat Louisiana gehören zu den schönsten Regionen der US-Südstaaten. Sie begeistern Besucher mit kulinarischen Highlights, mitreißender Musik, kultureller Vielfalt, faszinierender Natur und der typischen Gastfreundschaft der Südstaaten. Weitere Informationen unter www.neworleans.de und www.louisianatravel.de

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Jul 4 2014

Mit dem Raddampfer musikalisch in die Wachau

Musik aus den Sümpfen Louisianas und dem Mississippi-Delta

Krems, Juli 2014 – Am 4. Juli startet das Festival www.glattundverkehrt.at für ein Wochenende mit dem 100 Jahre jungen Raddampfer Schönbrunn zu den schönsten Plätzen der Wachau. Mit an Bord, sind Stars wie Stephanie Nilles, Matt Wigton und Cedric Watson mit Swamp Music aus den Sümpfen Louisianas und dem Blues aus dem Mississippi Delta.

Mit dem Raddampfer musikalisch in die Wachau

Der zweifach Grammy nominierte Watson ist ein mittlerweile ein viel beachtetes Talent

Glatt&Verkehrt schippert durch die Wachau

Ab 19:00 spielt am Freitag den 4. Juli am Bio-Weingut Geyerhof im Kremstal, unterhalb des Stift Göttweigs, das amerikanische Trio um den Akkordeonisten und Geiger „Cedric Watson“. Der zweifach Grammy nominierte Watson ist ein mittlerweile ein viel beachtetes Talent aus der Cajun- und Creole-Musikszene. Fans von traditionellen „Cajun“ und „Zydeco“ kommen beim Cedric Watson Trio voll auf ihre Kosten.

Am Samstag den 5. Juli geht es mit dem Raddampfer Schönbrunn ab 16:30 Uhr durch das Weltkulturerbe Wachau nach Spitz an der Donau. Mit an Bord aus dem Süden Amerikas ist das Duo „Stephanie Nilles & Matt Wigton, The Hot 8 Brass Band, das Cedric Watson Trio sowie die Jazzhouse Ramblers aus Österreich“. Stephanie Nilles ist mit Sicherheit die überzeugendste Jazz-Klavier-Lounge-Punk-Sängerin, seit Tom Waits begonnen hat, Kettenraucher zu werden. Begleitet wird Nilles von „Matt Wigton, der es immer wieder schafft, seinem Bass im lebendigen Dialog zum Piano die stets passende, sonore Konvergenz zu entlocken. New Orleans Kenner Wolfgang Friedrich lässt mit seinen „Jazzhouse Ramblers“ den Dixieland wieder auferstehen. So oder so werden in den Salons und an Deck der „Schönbrunn“, zu beiden Seiten und oberhalb des funkelnden Maschinenraumes, die Bands die Hitze, die im Schiffsbauch herrscht, an musikalisch kochender Intensität noch übertreffen. Ab 19:00 Uhr wird dann die Schiffanlegestelle 15 in Spitz an der Donau bespielt.

The Hot 8 Brass Band heizt zum Frühschoppen am Sonntag den 6 Juli ab 11:00 Uhr am Weingut Salomon Undhof in Stein an der Donau dem Publikum nochmals kräftig ein. Die aus New Orleans stammende Band bewegt sich elegant zwischen Jazz, Hip Hop, Funk, Blues bis hin zu traditionellen Stücken, die bei den Second Line Paraden in New Orleans gespielt werden. Bei dieser Musik wird still sitzen unmöglich.

Alle Infos zum Festival Glatt & Verkehrt unter www.glattundverkehrt.at
Bildquelle:kein externes Copyright

Die WINZER KREMS und Glatt&Verkehrt www.glattundverkehrt.at – Über 10 Jahre sind die WINZER KREMS, Sandgrube 13, Veranstaltungsort des Kernprogramms von Glatt&Verkehrt. 2004 wurden sie mit dem Kultursponsoringpreis MAECENAS dafür ausgezeichnet. Der eigens für diese Großveranstaltung überdachte Innenhof der Winzer Krems in der Sandgrube 13, der über eine hervorragende Akustik verfügt, ist der Kern des Festivals. Mit einem Fassungsvermögen von über 900 Besuchern, der Lage inmitten der Kremser Weinberge, einem herrlichen Ausblick über die ganze Stadt und auf die Donau bis hin zum Stift Göttweig ist es der ideale Ort für ein Festival, das Musik, Ambiente und Weinkultur vereint.

Glatt&Verkehrt
Barbara Pluch
Minoritenplatz 4
A-3500 Krems
+43 (0) 664 / 60 499 322
barbara.pluch@noe-festival.at
http://www.glattundverkehrt.at

Apr 30 2013

„Rollin“ Up the River“: Chicago feiert das 30. Blues Festival

Open Air vom 6. bis 9. Juni 2013 – Legenden und Newcomer zelebrieren den Blues vom Mississippi-Delta bis nach Chicago – Kostenloser Eintritt zu allen Konzerten

"Rollin" Up the River": Chicago feiert das 30. Blues Festival

Das Blues Festival in Chicago zieht Jahr für Jahr tausende Besucher an.

In diesem Jahr bereits zum 30. Mal steht der Blues ganz im Zentrum eines großen Musikfestivals in Chicago. 2013 feiert die Stadt, in der einst Blues-Ikonen wie Muddy Waters und Howlin“ Wolf zu Ehren kamen, den Blues mit einer musikalischen Reise entlang des Mississippi, die vom Flussdelta in Louisiana bis in die Millionenmetropole am Lake Michigan führt. Entsprechend trägt das diesjährige Festival den passenden Titel „Rollin“ Up the River“ und erinnert damit nicht zuletzt an die Migrationswelle der 1940er und 1950er Jahre aus dem Süden der USA, die auch zahlreiche Musiker bis nach Chicago führte, wo dann der legendäre Sound des Chicago-Blues geprägt wurde.

Die Konzerte des 30. Chicago Blues Festival finden unter freiem Himmel statt und kosten keinen Eintritt. Zu erleben sind zahlreiche international bekannte Blues-Legenden sowie Top-Vertreter der jüngeren Generation. Den Auftakt bilden am 6. Juni im Jay Pritzker Pavilion des Millennium Parks Shemekia Copeland und andere Blues-Größen. Am nächsten Tag startet dann im benachbarten Grant Park auf sechs Bühnen die dreitägige Mississippi-Reise, deren musikalische Stationen New Orleans, Memphis, St. Louis und zum krönenden Abschluss Chicago sind. Zu den Stars des Festivals zählen James Cotton, Eddy „The Chief“ Clearwater, Otis Clay, Bobby Rush und Irma Thomas. Zudem klettern Sir Mack Rice, der einst mit „Mustang Sally“ einen Welthit landete, sowie Eddie Floyd, aus dessen Feder „Knock on Wood“ stammt, zu Gastauftritten auf die Bühne.

Weitere Informationen zum 30. Chicago Blues Festival „Rollin“ Up the River“ gibt es online unter www.chicagobluesfestival.us sowie auf den Seiten von www.choosechicago.com .

Choose Chicago is the official destination marketing organization for Chicago, Illinois.

Kontakt
Choose Chicago
Kara Carmichael
301 East Cermak Rd.
60616 Chicago, Illinois
069-25538-230
tourisminfo@choosechicago.com
http://www.choosechicago.com

Pressekontakt:
Claasen Communication
Ralph Steffen
Hindenburgstraße 2
64665 Alsbach
06257 – 6 87 81
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