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Sep 20 2017

New Work mit psychologischem Empowerment – Der Mensch im Mittelpunkt einer neuen Arbeitswelt

Kostenloser Themenabend für Fach- und Führungskräfte in Berlin-Mitte am 12.10.2017

New Work mit psychologischem Empowerment - Der Mensch im Mittelpunkt einer neuen Arbeitswelt

Dramatischer Wissenszuwachs, Digitalisierung, demografischer Wandel und Globalisierung fordern die deutschen Unternehmen heraus. VUCA (volatility, uncertain-ty, complexity and ambiguity) hat sich als Akronym für die Konsequenzen dieser Trends in der Praxis etabliert.

In diesem Zusammenhang ist New Work der Megatrend, der uns alle betrifft und in den nächsten Jahren erheblichen Einfluss auf unsere Arbeitswelt hat. Wie werden sich Strukturen, Prozesse und Rahmenbedingungen zukünftig verändern? Und vor allem: Was macht der Wandel mit uns als Mensch? Welche psychologischen Konsequenzen löst der Veränderungsprozess aus und wie können Personalverantwortliche und Führungskräfte die neuen Gestaltungsaufgaben durch Kenntnis psychologischer Einflussfaktoren optimal ausfüllen.

Diese und viele weitere spannende Fragen bilden den Rahmen des Berliner Themenabends „New Work mit psychologischem Empowerment – Der Mensch im Mittelpunkt einer neuen Arbeitswelt“. Der Diplom-Psychologe Prof. Dr. Carsten C. Schermuly ist Experte auf diesem Gebiet und führt die Teilnehmer anhand praxisnaher Beispiele und ganz konkreter Tipps in die Arbeitswelt von morgen. Im Mittelpunkt steht dabei das Konzept des psychologischen Empowerments, das beschreibt, wie Mitarbeiter mehr Bedeutsamkeit, Kompetenz, Selbstbestimmung und Einfluss in ihrem Beruf erleben und damit neue, bisher ungenutzte Energien freisetzen können. Menschen mit Personalverantwortung erfahren ganz konkret, was Sie tun können, um das psychologische Empowerment ihrer Mitarbeiter zu fördern und damit Veränderungsmaßnahmen im Bereich New Work erfolgreich zu bewältigen.

Die Teilnahme an diesem Themenabend ist für Sie kostenlos. Bitte beachten Sie, dass die Plätze begrenzt sind und das Eingangsdatum Ihrer Anmeldung entscheidend ist. Ihre Anmeldung richten Sie bitte direkt per Mail an n.irmler@psychologenakademie.de.
New Work mit psychologischem Empowwerment – Der Mensch im Mittelpunkt einer neuen Arbeitswelt
Programm
17:30 Uhr Einlass
18:00 Uhr Begrüßung
18:15 Uhr Vortrag – New Work mit psychologischem Empowerment – Der Mensch im Mittelpunkt einer neuen Arbeitswelt, Prof. Dr. Carsten C. Schermuly, Deutsche Psychologen Akademie
19:00 Uhr Fragen und Diskussion
19:30 Uhr „Wein und Wissen“ Austausch und Networking
20:30 Uhr Ende der Veranstaltung

Veranstaltungsort
Deutsche Psychologen Akademie, Am Köllnischen Park 2, 10179 Berlin

Weitere Informationen:
Alle Informationen finden Sie auch im Flyer zum Themenabend „New Work mit psychologischem Empowerment – Der Mensch im Mittelpunkt einer neuen Arbeitswelt“ oder unter www.psychologenakademie.de mit der Möglichkeit zur kostenlosen Online-Buchung.

Fragen gerne direkt an die Ansprechpartnerin bei der Deutschen Psychologen Akademie:
Veranstaltungsorganisation
Nadine Irmler, Tel.: 030 – 20 91 66 333
E-Mail: n.irmler@psychologenakademie.de

Pressekontakt
Meike Stöckl, Tel.: 030 – 209 166-317
E-Mail: m.stoeckl@psychologenakademie.de

Die Deutsche Psychologen Akademie mit Sitz in Berlin ist seit über 25 Jahren als Fort- und Weiterbildungsanbieter erfolgreich am Markt. Mit einem Angebot von rund 300 Seminaren nimmt die Bildungseinrichtung in Deutschland die Spitzenposition ein, wenn es um berufsbezogenen Wissenstranfer im Bereich der angewandten Psychologie geht. Das Angebot an Fort- und Weiterbildung sowie verschiedenste Zertifizierungsmöglichkeiten richtet sich in erster Linie an Psychologen, Psychotherapeuten, Ärzte sowie Berater und Coaches. Die Dozenten sind Diplom-Psychologen, die als anerkannte Experten in Ihrem Fachgebiet über langjährigen Praxiserfahrung und hervorragende Expertise verfügen.

Kontakt
Deutsche Psychologen Akademie
Meike Stöckl
Am Köllnischen Park 2
10179 Berlin
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Sep 15 2017

Warum New Work und Agilität oft scheitern

In seinem Vortrag auf der Zukunft Personal zeigt Rainer Krumm auf, warum die schöne neue Arbeitswelt eben kein Garant für Erfolg ist

Warum New Work und Agilität oft scheitern

Rainer Krumm ist mit einem Vortrag auf der Zukunft Personal 2017

Begriffe wie New Work, Agilität, Reinventing Organizations oder Holacracy stehen für eine andere, bessere Art der Arbeit. In der Realität jedoch scheitern die meisten dieser Ansätze kläglich. Mit seinem Vortrag unter dem Titel „Blauäugige Blaupausen-Konzepte – Warum New Work und Agilität oft scheitern“ erklärt Management- und Change-Experte Rainer Krumm nächste Woche auf der Zukunft Personal, dass nur passende Konzepte zum Erfolg führen.

Ganz im Sinne des Mottos „work:olution – moving minds“ der diesjährigen Zukunft Personal in Köln spricht Krumm damit ein Thema an, mit dem sich viele Unternehmen heutzutage beschäftigen: die neue Arbeitswelt. „Die Praxis zeigt, dass Blaupausen eben nicht passen, sondern Konzeptansätze auf die eigene Organisation angepasst sein müssen, wenn sie funktionieren sollen.“

In diesem Zusammenhang spricht der Gründer des 9 Levels Institute for Value Systems von der Kraft der Werte: Welche Kultur passt zur Organisation und zum Markt? Welche Wertesysteme sind für Mitarbeiter gerade im Moment wichtig und wie möchten diese arbeiten, um gute Leistung bringen zu können? „Man kann nicht davon ausgehen, dass jeder selbstbestimmt und integrativ denkt und arbeitet“, erklärt Krumm weiter. „Es gibt genügend Menschen, die direktiv geführt werden wollen und jemanden brauchen, der ihnen sagt, was wann zu tun ist.“

Der Vortrag „Blauäugige Blaupausen-Konzepte – Warum New Work und Agilität oft scheitern“ von Rainer Krumm findet statt am 21.09.2017 von 15:00 bis 15:30 Uhr im Forum 4 | Solution Stage Learning, Halle 2.2 auf der Zukunft Personal in Köln.

Mehr Informationen zu Rainer Krumm unter www.9levels.com

Das 9 Levels Institute for Value Systems ist ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, Trainer, Coaches und Berater mit dem Tool „9 Levels“ bei ihrer Arbeit mit Personen, Gruppen und Organisationen zu unterstützen. Das Tool erfasst die aktuelle Wertekultur des Kunden, gleicht diese mit zukünftigen Marktanforderungen ab und schafft Verständnis für die Notwendigkeit von Veränderung – eine ideale Basis für die Erarbeitung der nächsten Schritte.

Institutsgründer Rainer Krumm bietet mit 9 Levels ein wissenschaftlich fundiertes Tool, das sich in der Praxis optimal bewährt hat. Trainer, Coaches und Berater können sich durch das Institut zum 9 Levels Berater zertifizieren lassen.

Kontakt
9 LEVELS
Rainer Krumm
Eywiesenstr. 6
88212 Ravensburg
+49 751 36344 – 999
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Sep 11 2017

Die velian GmbH feiert ihr 10-jähriges Firmenjubiläum

Die velian GmbH feiert ihr 10-jähriges Firmenjubiläum

Am 07.09.2017 feierte das IT-Unternehmen aus Braunschweig ihr 10-jähriges Bestehen.

Auf ein Jahrzehnt blickt die velian GmbH zurück: 2007 als Spin-off der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel gestartet, ist die velian GmbH heute im Bereich der individuellen Softwareentwicklung in der Automobilbranche am Markt etabliert. Dabei unterstützt die Software die Kunden nicht nur national, sondern auch bereits international u.a. in den Qualitätssicherungsprozessen als Teil des Product Lifecycle Managements (PLM).

Ein wichtiger Erfolgsfaktor sind neben der Anwendung der agilen Projektmanagementmethode Scrum, die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des IT-Unternehmens. Auf Grund der Unternehmensumstellung hinsichtlich einer holakratisch-inspirierten Selbstorganisationform, wird gezielt durch Berater und Coaches in die Weiterentwicklung der Firma und der Mitarbeiter investiert.
Zudem setzt die velian GmbH, durch den Einsatz 100% erneuerbarer Energie (Lieferant Naturstrom), auf Nachhaltigkeit und erfüllt damit die Ansprüche der ‚Green-IT‘.

Das 10-jährige Firmenjubiläum feierte die velian GmbH am 07. September zusammen mit Kunden, Mitarbeitern, Nachbarn und Freunden. Große Aufmerksamkeit erhielt der Besuch von Gerold Leppa, Wirtschaftsdezernent der Stadt Braunschweig, der Glückwünsche und Anerkennung für diese Leistung aussprach.

Der geschäftsführende Gesellschafter der velian GmbH, Christian Nolte, äußerte abschließend: „Die Erfahrung der 10 Jahre zeigt, wie wir den Startup-Geist und die sich verändernden Herausforderungen in modernen Zusammenarbeitsformen sowie eine notwendige Professionalisierung unserer Prozesse miteinander kombinieren können und müssen.
velian blickt auf erfolgreiche Jahre zurück, die natürlich von Höhen und Tiefen geprägt waren. Diese Stürme haben uns gefestigt und immer wieder und weiter gestärkt. Der Blick wird nun weit voraus gerichtet. Es zeigt sich, dass diese Firma schon immer am Puls der Zeit war, noch bevor andere überhaupt darüber nachgedacht hatten – so wie es beispielsweise bei Scrum oder Holakratie (New Work) der Fall gewesen ist.
Dieser Pfad wird weiter ausgebaut und wir werden unsere Erfahrungen auch anderen Firmen zur Verfügung stellen, da wir glauben, dass die moderne Arbeitswelt einen Wandel benötigt, den wir mit voller Energie vorantreiben werden.“

Die velian GmbH ist ein in Braunschweig ansässiges IT-Unternehmen, das sich seit 10 Jahren auf die Entwicklung kundenspezifischer Softwareanwendungen ( Qualitäts- und Produktlebenszyklus-Management ) und agilem Projektmanagement fokussiert hat. Die Firma ist hauptsächlich für Klientel aus der Industrie und Mittelstandsunternehmen tätig.

Kontakt
velian GmbH
Susanne Hilse
Frankfurter Straße 4
38122 Braunschweig
+49 531 22 43 489 0
info@velian.de
http://www.velian.de

Aug 31 2017

New Work? Fehlanzeige!

Mitarbeiter und Führungskräfte halten ihr Unternehmen für überdurchschnittlich agil, arbeiten aber selbst kaum mit neuen Methoden. Wie kommt dieser Widerspruch zustande?

New Work? Fehlanzeige!

Haufe hat gefragt: Für wie agil halten Sie Ihr Unternehmen?

Neue Arbeitsweisen und Strukturen kommen in den Unternehmen noch nicht flächendeckend zum Einsatz, auch wenn New Work längst als Begriff für eine neue Arbeitswelt gesetzt ist. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle Agilitätsbarometer, das sich auf Fragestellungen rund um agile Methoden, Prozesse und Führungsmodelle als zentrales Element der neuen Arbeitswelt konzentriert. Die repräsentative Online-Umfrage führte Haufe zusammen mit Promerit und unter wissenschaftlicher Begleitung von Heiko Weckmüller, Professor an der FOM Hochschule für Oekonomie und Management, in diesem Jahr zum zweiten Mal durch. 1.000 Führungskräfte und 1.800 Angestellte deutscher, österreichischer und Schweizer Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern wurden befragt.

Ist New Work mehr Schein als Sein? Neun von zehn Mitarbeitern arbeiten nach wie vor sehr klassisch, agile Methoden werden fast gar nicht genutzt. Etwas besser, wenngleich immer noch verhalten, sieht es bei den Führungskräften aus: In dieser Befragungsgruppe gaben drei von zehn Umfrageteilnehmern an, agile Methoden zu nutzen. Diese Ergebnisse verwundern insofern nicht, als dass der Bekanntheitsgrad agiler Methoden insbesondere bei Mitarbeitern, aber auch bei Führungskräften, noch ausbaufähig ist: So haben nur 18 Prozent der befragten Mitarbeiter und 42 Prozent der Führungskräfte bereits von Scrum gehört. Gleiches Bild zeigt sich bei den anderen abgefragten Methoden Design Thinking, Swarming, Holacracy und Fluide Struktur.

„In unserer täglichen Arbeit sprechen wir zwar oft mit Unternehmen, die agile Arbeitsmethoden bereits kennen und durchaus auch einsetzen. Dazu benötigt es allerdings eine entsprechende Unternehmenskultur. Hier herrscht bei vielen Firmen offensichtlich noch Aufholbedarf“, ordnet Joachim Rotzinger, Geschäftsführer von Haufe, die Ergebnisse ein.

Widerspruch zwischen Anspruch und Realität
Sowohl die Mehrheit der Mitarbeiter (59 Prozent) als auch der Führungskräfte (70 Prozent) ist der Meinung, dass ihr Unternehmen im Vergleich zum Wettbewerb überdurchschnittlich agil sei. Dies überrascht nicht nur vor dem Hintergrund der geringen Nutzung agiler Methoden sowohl auf Seiten der Mitarbeiter als auch der Führungskräfte. Jeder zweite Mitarbeiter gab zudem an, dass keine Maßnahmen zur Steigerung der Agilität in seinem Unternehmen umgesetzt werden.

Nutzen steht außer Frage
Die Nutzung agiler Methoden scheitert allerdings nicht an der Einstellung der Mitarbeiter und Führungskräfte zu Agilität, denn beide Befragungsgruppen sind von deren Nutzen überzeugt: Die Mehrheit der Umfrageteilnehmer ist der Meinung, dass die Effizienz und Effektivität der Arbeit durch die Nutzung agiler Methoden und Strukturen verbessert wird. Zudem halten 47 Prozent der Mitarbeiter und 64 Prozent der Führungskräfte die Einführung bzw. Ausweitung von agilen Strukturen oder Methoden in ihrem Unternehmen für sinnvoll. Insbesondere schnellere Reaktionen auf veränderte Marktbedingungen, eine bessere Qualität der Ergebnisse sowie eine höhere Innovationskraft werden als Vorteile von Agilität genannt.

Bewusstsein für Agilität schärfen
Die Studienergebnisse zeigen deutlich, dass es bei vielen Unternehmen noch eine große Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit in Hinblick auf agiles Arbeiten gibt. Der Begriff Agilität wird noch recht weit ausgelegt. So ist zum Beispiel die am häufigsten genannte Maßnahme zur Steigerung der Agilität nach wie vor die individuelle Gestaltung von Arbeitszeit und -ort. „Agilität ist jedoch mehr als flexible Arbeitsmodelle. Unternehmen müssen das Bewusstsein für agile Methoden noch viel stärker schärfen, wenn sie die Transformation in die neue Arbeitswelt erfolgreich gestalten möchten. Dazu braucht es vor allem einen kulturellen Wandel“, erläutert Rotzinger die Dimension der Einführung von agilen Strukturen.

Haufe Agilitätsbarometer
Die Studienergebnisse stehen unter diesem Link kostenlos zum Download zur Verfügung: http://www.haufe.de/agilitaetsbarometer-2017. Zur Interpretation und für weitere Informatio-nen und Markteinblicke vermitteln wir gerne ein Hintergrundgespräch mit Herrn Rotzinger.

Über Haufe
Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.
Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.
Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.
Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von über 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro).

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Aug 9 2017

Arbeitswelt 4.0: Werte-SUMMIT 2017

9 Levels Deutschland lädt ein zum Gipfeltreffen für Organisationsentwickler und Executives

Arbeitswelt 4.0: Werte-SUMMIT 2017

Werte-SUMMIT 2017 der 9 Levels Deutschland: Gipfeltreffen für Organisationsentwickler und Executives

Vernetzung, Digitalisierung, neue Organisationsformen – niemand kann sich mehr vor einer veränderten Arbeitswelt verstecken. Orientierung und Halt geben Werte, die für Unternehmen mittlerweile wichtiger sind denn je. Aus diesem Grund lädt 9 Levels Deutschland zu einem Event der ganz besonderen Art ein: dem Werte-SUMMIT von und mit den 9 Levels of Value Systems vom 16.-17.10.2017 im leap in time Lap in Darmstadt. Anmeldungen laufen jetzt.

Im Fokus stehen Werte im Spannungsfeld der Arbeitswelt 4.0. „Wir wollen aber nicht nur über die Arbeitswelt 4.0 reden, sondern sie auch aktiv gestalten und erleben“, erklärt 9 Levels Deutschland Geschäftsführerin Sonja Wittig. „Dazu nutzen wir methodisch innovative Formen des Lernens und der Zusammenarbeit wie Design Thinking und Working Out Loud. Inhaltlich stellen erfahrene Impulsgeber ihr Wissen rund um New Work sowie Werte- und Kulturentwicklung zur Verfügung. Und der Veranstaltungsort trägt durch Roboter, virtual/augmented Reality & Co. sein übriges dazu bei, dass wir uns gefühlt in der Arbeitswelt von morgen bewegen!“

Der Werte-SUMMIT ist ein neuartiges Format, das die Teilnehmer co-kreativ mitgestalten können. Auch die Impulsgeber werden interaktive Formate nutzen, um u. a. Werte als Fundament für erfolgreiche Innovationskultur, Agilität in der Unternehmensführung oder Design Thinking als Frage der Haltung zum Thema zu machen.

Frühbucher bis 31.08.2017 profitieren von einem Netto-Preisvorteil von 100 Euro. Der Normalpreis beträgt 690 Euro zzgl. MwSt.
Anmeldungen bitte hier.

Nähere Informationen zu den 9 Levels of Value Systems finden Sie unter www.9levels.de.

Die 9 Levels Deutschland GmbH ist Lizenzinhaber für die 9 Levels of Value Systems in Deutschland. Als wissenschaftlich fundiertes Analysetool basierend auf der Forschung von Clare W. Graves werden damit die Wertesysteme von Einzelpersonen, Teams und ganzen Organisationen sichtbar gemacht und Entwicklungsimpulse aufgezeigt. In den Zertifizierungen zum 9 Levels-Berater werden interessierte Berater, Trainer, Coaches, Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Personal- und Organisationsentwickler darin ausgebildet, die Werteanalysen selbst vorzunehmen und bei Themen wie Kulturwandel, Change, Führung, Team, Vertrieb und mehr professionell wie pragmatisch in die Anwendung zu bringen.

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Jul 17 2017

Press Release: New Work and the need for cooperation

Press Release: New Work and the need for cooperation

Connection of decentralized employees via digital collaboration platforms

As a result of New Work, decentralization, flexibility and digital information, virtual collaboration tools are considered irreplaceable.

Cooperation and increasing individualization

Employees increasingly want to decide individually about their work process and flexibly determine their working time and location. By taking these wishes into account, companies can win motivated, productive and loyal employees. Cooperation and efficiency must not be impaired. This can be achieved thanks to digital tools. Real-time communication and collaboration platforms create new forms of collaboration. „Building, maintaining and sharing knowledge is an important part of successful collaboration“, said Lars von Thienen, who has accepted this question with his tool, „To find digital information on a decentralized basis is a task of digitization and the changing cooperation. For example, the digital knowledge assistant „Noggle“ offers a way to answer this by presenting decentralized documents in a central search result and by cognitively sorting and linking knowledge. Finding knowledge and colleagues is achievable.“

Digitization of the working world

The digitization of the working world and processes is progressing. IT systems are getting better at analyzing information. Information is more and more digitally available and will remain structured over an extended period of time. In the medium term, all necessary documents will be available digitally and thus independent of the location. This is how digitization affects cooperation. An increasing flexibilisation, decentralization and de-marginalization of work are developing.

New Work – Cause and Goal

New Work, the profound change in the world of work, is at the same time both thinking and movement. Work-Life-Balance and Industrie 4.0 find their merger in this term. Knowledge growth, demographic change, digitalization and globalization have an impact on society and on companies and are the cause of the discussion about New Work.The goal is to change the design of work.

New Work is to be seen as a future of working and it has to be culturally and technically adapted for companies.

Noggle AG is a registered trademark. Patent is pending. Noggle is a knowledge assistant for Windows. Noggle unifies search results through desktop locations, network file servers, and cloud storage. By sharing libraries, the collaboration of several users is realized. An intelligent search shows content relevant documents.

Company-Contact
Noggle AG
Lars von Thienen
Bredbeekskoppel 6
21266 Jesteburg
Phone: 017656218987
E-Mail: info@noggle.online
Url: http://www.noggle.online

Press
Noggle AG
Melina Müller
Bahrenfelder Steindamm 55
22761 Hamburg
Phone: 017656218987
E-Mail: knowledgeassistant@gmail.com
Url: http://www.noggle.online

Jul 3 2017

Schwarmorganisation: Die Antwort auf Herausforderungen der Digitalisierung

Wie Unternehmen in hoch dynamischen und komplexen Märkten optimal aufgestellt sind, weiß Dr. Silvester Schmidt

Schwarmorganisation: Die Antwort auf Herausforderungen der Digitalisierung

Dr. Silvester Schmidt – Experte für Schwarmorganisationen

Kundenbedürfnisse und Produktanforderungen ändern sich heute schnell und sind nicht mehr vorhersehbar. Die Ansprüche an die Flexibilität von Unternehmen steigen. Mitarbeiter möchten im Zeichen von New Work selbstbestimmt einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen. Diese Komplexität ist ein großes Thema und kann zu einem Stolperstein für das Management eines Unternehmens werden.

Dr. Silvester Schmidt befähigt Unternehmen, mit diesen Herausforderungen souverän umzugehen. Er entwickelt klassische Organisationen zu Schwarmorganisationen weiter. Dieser Begriff steht für alle Organisationsformen, die sich auf Selbststeuerung bzw. Selbstorganisation und flache Hierarchien stützen. Hierzu gehören neben der Schwarmorganisation selbst die Agile Organisation, Netzwerkorganisation, Projektorganisation, Sociocracy und Holacracy.

„Viele Jahre konzentrierte ich mich darauf, Komplexität für Entscheider gestaltbar zu machen und ihre Unternehmen strategisch klug zu positionieren. Aber für nachhaltigen Erfolg reicht das nicht!“, weiß der Experte für Schwarmorganisation. Vielmehr müssten Unternehmen befähigt werden, eigenständig mit dieser Komplexität umgehen zu können. Das bedeutet: flexibel, formwandelnd und selbststeuernd die neuen Anforderungen des Marktes angehen. Genau da greift die Schwarmorganisation.

„Die Transformation einer Organisation in eine Schwarmorganisation ist selbst ein höchst komplexes Geschäft, das nicht auf althergebrachte Weise gelingt, also nicht mit klassischer Organisationsentwicklung oder Change Management. Vielmehr muss agil vorgegangen werden, so dass der beste Weg beim Gehen entsteht“, erklärt Dr. Silvester Schmidt weiter.

Unternehmen und Mitarbeiter sind aktiv an diesem Prozess beteiligt, denn die Veränderungsarbeit wird von der Organisation erledigt. Veränderungsimpulse entstehen in ihrer Mitte und werden von den Führungskräften verstärkt. Dr. Silvester Schmidt sorgt als Augenöffner für die nötige Aufmerksamkeit, als Enabler für die Möglichkeiten und als Begleiter dafür, die Schwarmorganisation Wirklichkeit werden zu lassen.

Nähere Informationen zu Dr. Silvester Schmidt und Schwarmorganisationen finden Sie auf seiner neuen Website: www.schwarmorganisation.de

Dr. Silvester Schmidt ist Experte für die Transformation klassischer Organisationen in flexible, selbststeuernde Organisationsformen. Er findet: Bei den aktuellen Anforderungen reicht es nicht mehr, ein Unternehmen in einem komplexen Markt klug zu positionieren. Es muss auch in die Lage versetzt werden, mit dieser Komplexität umzugehen – also den Herausforderungen flexibel, formwandelnd und selbststeuernd zu begegnen. Mit seinem Know-how und seiner langjährigen Erfahrung in den Bereichen Wissenschaft, Produktentwicklung, Management, Unternehmertum, Beratung, Training und Coaching geht er stets seiner Passion nach, Nutzen zu schaffen, wirksam zu sein und damit etwas zu bewegen.

Kontakt
Schwarmorganisation
Silvester Schmidt
Zum Söhler 48
57076 Siegen
0271 790420
0271 790430
office@schwarmorganisation.de
https://www.schwarmorganisation.de

Mai 29 2017

Kooperation als neues Mindset

Warum New Work nicht ohne neues Miteinander funktioniert

Kooperation als neues Mindset

(Bildquelle: Ulrike Stahl)

Vieles was uns bislang als selbstverständlich erscheint, wird es in dieser Form bald nicht mehr geben. Wir spüren den Wandel in Unternehmen, in denen sich immer öfter feste Strukturen auflösen, die Generation Y in einem völlig anderen Takt lebt und arbeitet. Ein fester Arbeitsort gehört zum Teil heute schon der Vergangenheit an. An seine Stelle treten immer öfter mobiler Arbeitsplatz oder – zumindest zeitweise – das Home-Office. „In einem Umfeld, in dem Unternehmen mehr und mehr den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeiter gerecht werden, muss auch das Miteinander neu definiert werden“, erklärt die Kooperationsexpertin Ulrike Stahl. „Je stärker das Individuum, umso wichtiger werden Netzwerke – ob es darum geht, sich in immer wieder neu zusammengestellten Teams schnell zurechtzufinden und miteinander wirksamer zu arbeiten, gemeinsam kreativer zu sein oder sich manchmal schlicht und einfach nur nicht so alleine zu fühlen.“

Künstliche Intelligenz contra Schöpfungsakt
Der Begriff „New Work“ wurde von dem Philosophen Frithjof Bergmann geprägt, der als Begründer der New Work-Bewegung gilt. Unter „neuer Arbeit“ versteht Bergmann die Überwindung der reinen Lohnarbeit. Ziel der Arbeit ist für ihn vielmehr die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit und Kreativität. Es geht um Freiheit, Selbstständigkeit und Gemeinschaft – um schließlich eine Arbeit auszuüben, die man „wirklich, wirklich will“. Für Ulrike Stahl ist New Work nichts anderes als „die logische Folge von Digitalisierung und Globalisierung. Stück für Stück passt sich die Arbeit dem Wandel von der Industrie- zur Wissensgesellschaft an. Im Zuge dessen werden Arbeiten, die standardisierten Prozessen folgen, zunehmend von Maschinen und künstlicher Intelligenz übernommen. Was in den Händen der Menschen bleibt ist der Schöpfungsakt: Eigene Ideen einzubringen und selbstbestimmt zu handeln, wird nicht nur möglich, sondern immer häufiger auch gefordert.“

New Work – New Mindset
Die Arbeitswelt steht also weiterhin vor Veränderungen und damit neuen Herausforderungen. „Diese zu meistern ist nicht nur Aufgabe der Unternehmen!“ Ulrike Stahl sieht „jeden einzelnen Mitarbeiter in der Verantwortung. Jeder wird sich mit der Frage beschäftigen müssen, ob er den neuen Herausforderungen gewachsen ist. Schließlich ist ein Großteil der derzeit arbeitenden Bevölkerung geprägt durch ein Schul- und Arbeitssystem, das zum einen auf ein Leistungsprinzip baut, indem sich der Stärkere und Bessere durchsetzt und andererseits klar regelt, innerhalb welcher Grenzen man sich zu bewegen hat, um noch dazuzugehören – insbesondere, wenn man nicht der Stärkste und Beste ist. Deshalb erfordert New Work heute mehr denn je auch ein New Mindset.“ Ein Mindset, das – laut Ulrike Stahl – dafür sorgt, unterschiedlichste Einflüsse und Fähigkeiten zu nutzen. Ein Mindset, das aus diesen Unterschieden ein Miteinander entstehen und so gemeinsamen Erfolg wachsen lässt. Im New Work…

– wird Diversität groß geschrieben. Möglichst vielfältig sollen die Einflussfaktoren – ob wirtschaftlich, ethnisch, kulturell oder sozial – sein. Divers zusammengestellte Teams profitieren von unterschiedlichen Erfahrungen.
– geht es um Partizipation und Eigenverantwortung. Das ist kein Kuschelkurs, sondern ein echter Meinungsaustausch mit dem Ziel, zur besten Lösung zu kommen.
– geht es nicht mehr darum, wie hart jemand arbeitet, sondern welchen Nutzen er damit stiftet, sowohl für das Unternehmen als auch für die Kollegen und den Kunden.
– findet die immer wichtigere Wissens- und Schöpfungsarbeit nicht im Silo statt. Es geht um vernetzte Prozesse zwischen verschiedenen Abteilungen und Wissensdisziplinen.
– gilt in allen Bereichen vor allem flexibel und offen zu bleiben, um sich auf andere Vorgehensweisen und Ideen einlassen zu können.

„Wer aktiv den Austausch mit Menschen sucht, die anders sind als er selbst, profitiert durch neue Sicht- und Herangehensweisen“, davon ist Ulrike Stahl überzeugt. „Aus anfänglichen Überraschungsmomenten entwickeln sich nicht selten Chancen, von denen New Work Teams auf für den einzelnen unvorstellbare Weise profitieren können. Ein Abenteuer, das sich lohnt!“

Silodenken macht Menschen müde. Als Gemeindekämmerin hat Ulrike Stahl das selbst erlebt. Ihren Erweckungsmoment hatte sie bei den Vereinten Nationen, wo Kooperation und Kollaboration weltweit Frieden, Recht und Wohlstand fördern. Seither hat sie bei über 2000 DAX-Unternehmen, Mittelständlern und Entrepreneuren die Dimensionen kooperativen Verhaltens erforscht. Als Professional Speaker inspiriert sie mit ihrem Credo: „Kooperativ. Kollaborativ. Kokreativ. So geht WIR.TSCHAFT! www.ulrike-stahl.com

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Apr 27 2017

Diversity: Bunt gemischte Teams? Nein, danke!

„So arbeitet Deutschland“-Umfrage von SThree zeigt: Arbeitsklima und -kultur wichtiger als Gehalt

Diversity: Bunt gemischte Teams? Nein, danke!

München, 26. April 2017 – Gut ein Viertel der Berufstätigen in Deutschland findet, dass ihr Team nicht vielfältig ist. Das ist ein Ergebnis der Umfragereihe „So arbeitet Deutschland“ der Personalberatung SThree, bei der Festangestellte und Freelancer nach verschiedenen Aspekten der aktuellen Arbeitswelt sowie ihren Wünschen befragt wurden. Die Antworten der mehr als 1.000 Teilnehmer zeigen, dass Vielfalt in Unternehmen nicht nur zu wenig gelebt wird – gemischte Teams sind oft auch gar nicht erwünscht. Zudem sind die Unternehmenskultur und das private Glück den Befragten wichtiger als Geld und Erfolg. Es stellt sich die Frage: Ist New Work in Deutschland schon in der Realität angekommen – und wollen die Menschen in Deutschland überhaupt so arbeiten?

Diversity in Unternehmen – Wunsch oder Wirklichkeit?
Obwohl die Gesellschaft in Deutschland immer vielfältiger wird, spiegelt sich diese Entwicklung noch nicht in der Arbeitswelt wider. Frauen und Männer, Junge und Alte, Menschen aus verschiedenen Kulturen und Religionen – ist die Arbeitswelt in Deutschland bereits so bunt wie die Gesellschaft? Die aktuelle Umfrage von SThree zeigt, dass 24 Prozent aller Befragten ihr Team nicht für vielfältig halten. Zudem sind Belegschaften mit Mitarbeitern verschiedener Religionen (22 Prozent) und die Inklusion von Menschen mit körperlichen Einschränkungen (12 Prozent) eher selten. Gut aufgestellt sind Unternehmen hingegen hinsichtlich Geschlecht (49 Prozent), Herkunft (47 Prozent) und Alter (32 Prozent).

Gleich und gleich gesellt sich gern
Die Wunscharbeitswelt der Befragten ist ähnlich homogen: 38 Prozent der Befragten wollen grundsätzlich nicht in vielfältigen Teams arbeiten. „Es ist überraschend, dass mehr als ein Drittel gemischten Teams kritisch gegenübersteht. Dabei bedeuten diese eine Vielfalt an Talenten, weil unterschiedliche Denk- und Herangehensweisen aufeinandertreffen. So entstehen produktive Gruppen, die kreativ und innovativ arbeiten“, so Luuk Houtepen, Director Business Development bei SThree. „Für Unternehmen lohnt es sich, auf Diversity zu setzen, denn dies bietet in einem internationalen Arbeitsumfeld einen strategischen Wettbewerbsvorteil durch einen vielfältigeren Kundenstamm, Austausch von Erfahrungen, interkulturelles Know-how und Sprachkenntnisse.“
Dabei ist Diversity nicht gleich Diversity: Während immerhin 20 Prozent mehr Vielfalt hinsichtlich Geschlecht und Alter begrüßen würden, finden Diversity-Kriterien wie Herkunft (16 Prozent) und körperliche Einschränkungen (5 Prozent) nur wenige Fürsprecher.

Vielfalt muss gelebt werden
Oft scheitert es bereits bei der Umsetzung des Diversity-Gedankens. 42 Prozent geben an, dass sie keine Diversity-Maßnahmen bewusst im Unternehmen wahrnehmen. Dabei erklären 21 Prozent aller Umfrage-Teilnehmer, dass sie gerne die Kultur ihrer Kollegen kennenlernen würden. Auch der Bewerbungsprozess selbst bietet Optimierungspotenzial: Die zielgerichtete Ansprache und Priorisierung bisher wenig repräsentierter Personengruppen landet mit 19 Prozent auf Platz zwei.

Die Möglichkeiten, Diversity-Maßnahmen umzusetzen, sind vielfältig und reichen von anonymen Bewerbungen über eine mehrsprachige Unternehmenskommunikation bis zu gemeinsamen kulturellen Festen. „Diversity-Management darf in den Unternehmen kein Buzzword bleiben. Vielfalt muss gelebt werden“, so Luuk Houtepen. „Voraussetzung dafür ist eine positive und integrative Arbeitsumgebung, die durch Chancengleichheit und Anerkennung von Unterschieden geprägt ist. Das leben wir nicht nur selbst, sondern unterstützen auch Unternehmen dabei, Projekte zum Thema Vielfalt zu entwickeln.“

Lieber glücklich als erfolgreich
Egal ob Berufseinsteiger oder Führungskraft, Festangestellter oder Freelancer: Für 87 Prozent ist privates Glück wichtiger als beruflicher Erfolg. Es wird mehr Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance gelegt, die Zeit für Familie, Freunde und Hobbys lässt, als auf die nächste Karrierestufe.

Auch bei der Wahl des Arbeitgebers ist Geld nicht entscheidend, sondern der „Cultural Fit“. So geben 83 Prozent der Befragten an, dass sie aufgrund des Gehalts nicht in einem Unternehmen arbeiten würden, in denen ihnen die Kultur nicht zusagt. „Die Ergebnisse verdeutlichen, dass ein Bewerber nicht nur auf dem Papier passen soll, sondern auch die Vorstellung von Arbeitsweise und -kultur übereinstimmen müssen. Es geht bei einer erfolgreichen Stellenbesetzung um mehr, als nur Fachkenntnisse und Stellenprofil abzugleichen – Unternehmen und Mitarbeiter müssen einfach zueinander passen“, findet Luuk Houtepen.

Geld ist nicht alles
Die neue Arbeitswelt ist nicht nur von technischen Entwicklungen wie der Digitalisierung geprägt, sondern auch von einer veränderten Einstellung zur Arbeit. Diese wird nicht mehr nur als reines Mittel zum Gelderwerb gesehen, sondern muss weit mehr Ansprüche erfüllen: 96 Prozent der befragten Festangestellten und Freelancer würden ihren Job wechseln, um sich mit ihrer Arbeit selbst zu verwirklichen – 34 Prozent selbst bei niedrigerem Gehalt.

Die Ergebnisse verdeutlichen zudem, wie stark die Wechselbereitschaft der Arbeitnehmer gestiegen ist. Dabei gibt es Faktoren, die Mitarbeiter motivieren und damit auch langfristig binden: Zu den Top drei Motivatoren zählen Beförderung/Gehalt (30 Prozent), flexible Arbeitszeiten und -orte (22 Prozent) und spannende Aufgaben (21 Prozent). „Diese Wünsche der Arbeitnehmer spiegeln sehr gut das wider, was die Arbeitswelt 4.0 auszeichnet: Die Menschen wollen entscheiden, wann und wo sie arbeiten sowie herausfordernde und interessante Tätigkeiten ausführen. Dass auch das Gehalt stimmen muss, ist klar. Mitarbeiter wünschen sich Wertschätzung – und ein faires Gehalt ist dafür die Grundvoraussetzung“, sagt Luuk Houtepen.

Ein Whitepaper zu den Ergebnissen gibt es unter: https://so-arbeitet-deutschland.com

Über SThree

Die 1986 in London gegründete SThree Group ist eine international tätige Personalberatung. SThree unterstützt Fach- und Führungskräfte bei der individuellen Karrieregestaltung ebenso wie Unternehmen bei der Suche nach hochspezialisierten Mitarbeitern für Festanstellungen und Projektaufträge. Mit derzeit über 2.800 Beschäftigten weltweit, zählt die Personalberatung zu den größten der Branche und ist in Deutschland führender Vermittler von Professionals in Festanstellungen. Über 600 Mitarbeiter arbeiten an Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München und Stuttgart sowie Wien und Zürich. In der DACH-Region erwirtschaftet SThree jährlich knapp 210 Millionen Euro Umsatz.

Mit den Geschäftszweigen Computer Futures, Progressive Recruitment, Huxley und Real Staffing deckt SThree im deutschsprachigen Raum die Bereiche IT, Ingenieurswesen und Global Energy, Bank- und Finanzwesen sowie Life Sciences ab. Als Branchenexperten kennen die spezialisierten Berater die Herausforderungen der jeweiligen Märkte und profitieren von ihrem lokalen wie internationalen Kunden- und Kandidatennetzwerk. Als Schnittstelle zwischen Fach- und Führungskräften sowie Unternehmen verfügt SThree über umfassende Expertise des Arbeitsmarktes und der Arbeitswelt 4.0.

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Apr 3 2017

PIPPA&JEAN mit New Work Award 2017 ausgezeichnet

Social Selling Community belegt Platz 2 in der Kategorie Junge Unternehmen

PIPPA&JEAN mit New Work Award 2017 ausgezeichnet

Annette Albrecht-Wetzel, Geschäftsführerin von Pippa&Jean, nahm die Auszeichnung in Berlin entgegen. (Bildquelle: XING)

Der New Work Award gilt als Deutschlands wichtigste Auszeichnung für neue Arbeitskonzepte. Der von XING vergebene Preis prämiert Unternehmen, die Vorbilder für die Zukunft sind. Zeitgemäße Arbeitsmodelle sind auch der Antrieb von Pippa&Jean und ab jetzt sogar preisgekrönt. Pippa&Jean wurde beim New Work Award 2017 auf den zweiten Platz in der Kategorie Junge Unternehmen gewählt. Co-Founder und Geschäftsführerin Annette Albrecht-Wetzel von Pippa&Jean, nahm die Auszeichnung am 30. März 2017 in Berlin entgegen. Sie teilte sich das Podium mit dem Netzwerk Leadership3 (Platz 3) und Edition F., dem digitalen Zuhause für Frauen (Platz 1).

„Für uns bedeutet New Work Freiheit – mit einem Job, der sich nach dem eigenen Leben richtet und nicht umgekehrt“, sagt Annette Albrecht-Wetzel. „Mit diesem Gedanken wurde Pippa&Jean 2011 gegründet, und das macht auch heute noch unsere Arbeit aus. Die Auszeichnung mit dem New Work Award bedeutet für uns einen riesigen Meilenstein, der uns bestätigt und vor allem motiviert.“

Pippa&Jean ist ein Enabler, der es modeaffinen Frauen ermöglicht, sich ihr eigenes Fashion Business aufzubauen und sich damit ihren Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben und Arbeiten zu ermöglichen. Als Style Coach präsentieren sie Schmuck, Accessoires und Lifestyle Produkte auf Style Partys und in ihrer persönlichen Online Boutique. Pippa&Jean kümmert sich um den Rest – vom Einkauf über die Lagerung und die Abrechnung bis hin zur Lieferung. Die Vision: Mehr als 100.000 Frauen in eine erfolgreiche berufliche Zukunft zu begleiten.

„Bei Pippa&Jean arbeiten 90 Mitarbeiter und mehr als 3.500 freie Vertriebspartner in vier verschiedenen Ländern zusammen“, so Annette Albrecht-Wetzel. Wenn man hier so viel Flexibilität wie möglich bieten will, braucht man zunächst einiges an Organisation. „Unser New Work heißt vor allem auch Remote Work. Virtuelle Meetings, viel Eigenverantwortung, Cloud Computing, freie Zeiteinteilung und nicht zuletzt eine transparente Projektsteuerung über intelligente Tools tragen dazu bei, dass alles läuft, auch wenn wir nicht alle an einem Ort präsent sind.“ Auch die Pippa&Jean-Gründer leben die Flexibilität: Sowohl Annette Albrecht-Wetzel als auch Gerald Heydenreich haben monatlich maximal fünf Präsenztage im Headoffice in Frankfurt. Den Rest der Zeit arbeiten sie von dort aus, wo sie mit ihren Familien leben.

Mehr als 200 Unternehmen haben sich um den New Work Award 2017 beworben, der dieses Jahr zum vierten Mal verliehen wurde. Die Einreichungen wurden zunächst von einer Expertenjury vorselektiert, in der beispielsweise Dr. Jörg Dräger (Bertelsmann Stiftung), Thomas Sattelberger (Publizist, ehemals Personalvorstand Deutsche Telekom), Gabriele Fischer (brand eins) sowie Gero Hesse, einer der führenden Köpfe des Personalwesens, HR-Blogger und Geschäftsführer von Territory Embrace, sitzen. Die 15 Unternehmen und 14 Einzelpersonen, die es dann auf die Short List geschafft haben, stellten sich anschließend einem Online-Voting mit zehntausenden Teilnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Pippa&Jean ist eine Social Selling Community, die modebegeisterten Frauen den erfolgreichen Schritt in die Selbständigkeit ermöglicht. Als Style Coaches bieten sie auf Style Partys oder in ihrer persönlichen Online Boutique Schmuck, Accessoires und andere Lifestyle-Produkte an. Pippa&Jean kümmert sich um den Rest – vom Design und Einkauf über die Lagerhaltung und die Abrechnung bis hin zur Lieferung.

Pippa&Jean steht für Initiative, Qualität und Tue Gutes und hat das Ziel, mehr als 100.000 Frauen auf dem Weg in die Selbständigkeit zu begleiten. Zu den Investoren gehören Vorwerk Direct Selling Ventures, Holtzbrinck Ventures, Seven Ventures und die Klingel-Gruppe. Pippa&Jean ist Mitglied im Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V. und im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ vom Bundesfamilienministerium.

Kontakt
PippaJean GmbH
Susanne Stock
Carl-Benz-Strasse 21
60386 Frankfurt/Main
+49 172 3230807
susanne.stock@pippajean.com
http://www.pippajean.com