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Jul 17 2017

Press Release: New Work and the need for cooperation

Press Release: New Work and the need for cooperation

Connection of decentralized employees via digital collaboration platforms

As a result of New Work, decentralization, flexibility and digital information, virtual collaboration tools are considered irreplaceable.

Cooperation and increasing individualization

Employees increasingly want to decide individually about their work process and flexibly determine their working time and location. By taking these wishes into account, companies can win motivated, productive and loyal employees. Cooperation and efficiency must not be impaired. This can be achieved thanks to digital tools. Real-time communication and collaboration platforms create new forms of collaboration. „Building, maintaining and sharing knowledge is an important part of successful collaboration“, said Lars von Thienen, who has accepted this question with his tool, „To find digital information on a decentralized basis is a task of digitization and the changing cooperation. For example, the digital knowledge assistant „Noggle“ offers a way to answer this by presenting decentralized documents in a central search result and by cognitively sorting and linking knowledge. Finding knowledge and colleagues is achievable.“

Digitization of the working world

The digitization of the working world and processes is progressing. IT systems are getting better at analyzing information. Information is more and more digitally available and will remain structured over an extended period of time. In the medium term, all necessary documents will be available digitally and thus independent of the location. This is how digitization affects cooperation. An increasing flexibilisation, decentralization and de-marginalization of work are developing.

New Work – Cause and Goal

New Work, the profound change in the world of work, is at the same time both thinking and movement. Work-Life-Balance and Industrie 4.0 find their merger in this term. Knowledge growth, demographic change, digitalization and globalization have an impact on society and on companies and are the cause of the discussion about New Work.The goal is to change the design of work.

New Work is to be seen as a future of working and it has to be culturally and technically adapted for companies.

Noggle AG is a registered trademark. Patent is pending. Noggle is a knowledge assistant for Windows. Noggle unifies search results through desktop locations, network file servers, and cloud storage. By sharing libraries, the collaboration of several users is realized. An intelligent search shows content relevant documents.

Company-Contact
Noggle AG
Lars von Thienen
Bredbeekskoppel 6
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Phone: 017656218987
E-Mail: info@noggle.online
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Press
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Jul 3 2017

Schwarmorganisation: Die Antwort auf Herausforderungen der Digitalisierung

Wie Unternehmen in hoch dynamischen und komplexen Märkten optimal aufgestellt sind, weiß Dr. Silvester Schmidt

Schwarmorganisation: Die Antwort auf Herausforderungen der Digitalisierung

Dr. Silvester Schmidt – Experte für Schwarmorganisationen

Kundenbedürfnisse und Produktanforderungen ändern sich heute schnell und sind nicht mehr vorhersehbar. Die Ansprüche an die Flexibilität von Unternehmen steigen. Mitarbeiter möchten im Zeichen von New Work selbstbestimmt einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen. Diese Komplexität ist ein großes Thema und kann zu einem Stolperstein für das Management eines Unternehmens werden.

Dr. Silvester Schmidt befähigt Unternehmen, mit diesen Herausforderungen souverän umzugehen. Er entwickelt klassische Organisationen zu Schwarmorganisationen weiter. Dieser Begriff steht für alle Organisationsformen, die sich auf Selbststeuerung bzw. Selbstorganisation und flache Hierarchien stützen. Hierzu gehören neben der Schwarmorganisation selbst die Agile Organisation, Netzwerkorganisation, Projektorganisation, Sociocracy und Holacracy.

„Viele Jahre konzentrierte ich mich darauf, Komplexität für Entscheider gestaltbar zu machen und ihre Unternehmen strategisch klug zu positionieren. Aber für nachhaltigen Erfolg reicht das nicht!“, weiß der Experte für Schwarmorganisation. Vielmehr müssten Unternehmen befähigt werden, eigenständig mit dieser Komplexität umgehen zu können. Das bedeutet: flexibel, formwandelnd und selbststeuernd die neuen Anforderungen des Marktes angehen. Genau da greift die Schwarmorganisation.

„Die Transformation einer Organisation in eine Schwarmorganisation ist selbst ein höchst komplexes Geschäft, das nicht auf althergebrachte Weise gelingt, also nicht mit klassischer Organisationsentwicklung oder Change Management. Vielmehr muss agil vorgegangen werden, so dass der beste Weg beim Gehen entsteht“, erklärt Dr. Silvester Schmidt weiter.

Unternehmen und Mitarbeiter sind aktiv an diesem Prozess beteiligt, denn die Veränderungsarbeit wird von der Organisation erledigt. Veränderungsimpulse entstehen in ihrer Mitte und werden von den Führungskräften verstärkt. Dr. Silvester Schmidt sorgt als Augenöffner für die nötige Aufmerksamkeit, als Enabler für die Möglichkeiten und als Begleiter dafür, die Schwarmorganisation Wirklichkeit werden zu lassen.

Nähere Informationen zu Dr. Silvester Schmidt und Schwarmorganisationen finden Sie auf seiner neuen Website: www.schwarmorganisation.de

Dr. Silvester Schmidt ist Experte für die Transformation klassischer Organisationen in flexible, selbststeuernde Organisationsformen. Er findet: Bei den aktuellen Anforderungen reicht es nicht mehr, ein Unternehmen in einem komplexen Markt klug zu positionieren. Es muss auch in die Lage versetzt werden, mit dieser Komplexität umzugehen – also den Herausforderungen flexibel, formwandelnd und selbststeuernd zu begegnen. Mit seinem Know-how und seiner langjährigen Erfahrung in den Bereichen Wissenschaft, Produktentwicklung, Management, Unternehmertum, Beratung, Training und Coaching geht er stets seiner Passion nach, Nutzen zu schaffen, wirksam zu sein und damit etwas zu bewegen.

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Mai 29 2017

Kooperation als neues Mindset

Warum New Work nicht ohne neues Miteinander funktioniert

Kooperation als neues Mindset

(Bildquelle: Ulrike Stahl)

Vieles was uns bislang als selbstverständlich erscheint, wird es in dieser Form bald nicht mehr geben. Wir spüren den Wandel in Unternehmen, in denen sich immer öfter feste Strukturen auflösen, die Generation Y in einem völlig anderen Takt lebt und arbeitet. Ein fester Arbeitsort gehört zum Teil heute schon der Vergangenheit an. An seine Stelle treten immer öfter mobiler Arbeitsplatz oder – zumindest zeitweise – das Home-Office. „In einem Umfeld, in dem Unternehmen mehr und mehr den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeiter gerecht werden, muss auch das Miteinander neu definiert werden“, erklärt die Kooperationsexpertin Ulrike Stahl. „Je stärker das Individuum, umso wichtiger werden Netzwerke – ob es darum geht, sich in immer wieder neu zusammengestellten Teams schnell zurechtzufinden und miteinander wirksamer zu arbeiten, gemeinsam kreativer zu sein oder sich manchmal schlicht und einfach nur nicht so alleine zu fühlen.“

Künstliche Intelligenz contra Schöpfungsakt
Der Begriff „New Work“ wurde von dem Philosophen Frithjof Bergmann geprägt, der als Begründer der New Work-Bewegung gilt. Unter „neuer Arbeit“ versteht Bergmann die Überwindung der reinen Lohnarbeit. Ziel der Arbeit ist für ihn vielmehr die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit und Kreativität. Es geht um Freiheit, Selbstständigkeit und Gemeinschaft – um schließlich eine Arbeit auszuüben, die man „wirklich, wirklich will“. Für Ulrike Stahl ist New Work nichts anderes als „die logische Folge von Digitalisierung und Globalisierung. Stück für Stück passt sich die Arbeit dem Wandel von der Industrie- zur Wissensgesellschaft an. Im Zuge dessen werden Arbeiten, die standardisierten Prozessen folgen, zunehmend von Maschinen und künstlicher Intelligenz übernommen. Was in den Händen der Menschen bleibt ist der Schöpfungsakt: Eigene Ideen einzubringen und selbstbestimmt zu handeln, wird nicht nur möglich, sondern immer häufiger auch gefordert.“

New Work – New Mindset
Die Arbeitswelt steht also weiterhin vor Veränderungen und damit neuen Herausforderungen. „Diese zu meistern ist nicht nur Aufgabe der Unternehmen!“ Ulrike Stahl sieht „jeden einzelnen Mitarbeiter in der Verantwortung. Jeder wird sich mit der Frage beschäftigen müssen, ob er den neuen Herausforderungen gewachsen ist. Schließlich ist ein Großteil der derzeit arbeitenden Bevölkerung geprägt durch ein Schul- und Arbeitssystem, das zum einen auf ein Leistungsprinzip baut, indem sich der Stärkere und Bessere durchsetzt und andererseits klar regelt, innerhalb welcher Grenzen man sich zu bewegen hat, um noch dazuzugehören – insbesondere, wenn man nicht der Stärkste und Beste ist. Deshalb erfordert New Work heute mehr denn je auch ein New Mindset.“ Ein Mindset, das – laut Ulrike Stahl – dafür sorgt, unterschiedlichste Einflüsse und Fähigkeiten zu nutzen. Ein Mindset, das aus diesen Unterschieden ein Miteinander entstehen und so gemeinsamen Erfolg wachsen lässt. Im New Work…

– wird Diversität groß geschrieben. Möglichst vielfältig sollen die Einflussfaktoren – ob wirtschaftlich, ethnisch, kulturell oder sozial – sein. Divers zusammengestellte Teams profitieren von unterschiedlichen Erfahrungen.
– geht es um Partizipation und Eigenverantwortung. Das ist kein Kuschelkurs, sondern ein echter Meinungsaustausch mit dem Ziel, zur besten Lösung zu kommen.
– geht es nicht mehr darum, wie hart jemand arbeitet, sondern welchen Nutzen er damit stiftet, sowohl für das Unternehmen als auch für die Kollegen und den Kunden.
– findet die immer wichtigere Wissens- und Schöpfungsarbeit nicht im Silo statt. Es geht um vernetzte Prozesse zwischen verschiedenen Abteilungen und Wissensdisziplinen.
– gilt in allen Bereichen vor allem flexibel und offen zu bleiben, um sich auf andere Vorgehensweisen und Ideen einlassen zu können.

„Wer aktiv den Austausch mit Menschen sucht, die anders sind als er selbst, profitiert durch neue Sicht- und Herangehensweisen“, davon ist Ulrike Stahl überzeugt. „Aus anfänglichen Überraschungsmomenten entwickeln sich nicht selten Chancen, von denen New Work Teams auf für den einzelnen unvorstellbare Weise profitieren können. Ein Abenteuer, das sich lohnt!“

Silodenken macht Menschen müde. Als Gemeindekämmerin hat Ulrike Stahl das selbst erlebt. Ihren Erweckungsmoment hatte sie bei den Vereinten Nationen, wo Kooperation und Kollaboration weltweit Frieden, Recht und Wohlstand fördern. Seither hat sie bei über 2000 DAX-Unternehmen, Mittelständlern und Entrepreneuren die Dimensionen kooperativen Verhaltens erforscht. Als Professional Speaker inspiriert sie mit ihrem Credo: „Kooperativ. Kollaborativ. Kokreativ. So geht WIR.TSCHAFT! www.ulrike-stahl.com

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Apr 27 2017

Diversity: Bunt gemischte Teams? Nein, danke!

„So arbeitet Deutschland“-Umfrage von SThree zeigt: Arbeitsklima und -kultur wichtiger als Gehalt

Diversity: Bunt gemischte Teams? Nein, danke!

München, 26. April 2017 – Gut ein Viertel der Berufstätigen in Deutschland findet, dass ihr Team nicht vielfältig ist. Das ist ein Ergebnis der Umfragereihe „So arbeitet Deutschland“ der Personalberatung SThree, bei der Festangestellte und Freelancer nach verschiedenen Aspekten der aktuellen Arbeitswelt sowie ihren Wünschen befragt wurden. Die Antworten der mehr als 1.000 Teilnehmer zeigen, dass Vielfalt in Unternehmen nicht nur zu wenig gelebt wird – gemischte Teams sind oft auch gar nicht erwünscht. Zudem sind die Unternehmenskultur und das private Glück den Befragten wichtiger als Geld und Erfolg. Es stellt sich die Frage: Ist New Work in Deutschland schon in der Realität angekommen – und wollen die Menschen in Deutschland überhaupt so arbeiten?

Diversity in Unternehmen – Wunsch oder Wirklichkeit?
Obwohl die Gesellschaft in Deutschland immer vielfältiger wird, spiegelt sich diese Entwicklung noch nicht in der Arbeitswelt wider. Frauen und Männer, Junge und Alte, Menschen aus verschiedenen Kulturen und Religionen – ist die Arbeitswelt in Deutschland bereits so bunt wie die Gesellschaft? Die aktuelle Umfrage von SThree zeigt, dass 24 Prozent aller Befragten ihr Team nicht für vielfältig halten. Zudem sind Belegschaften mit Mitarbeitern verschiedener Religionen (22 Prozent) und die Inklusion von Menschen mit körperlichen Einschränkungen (12 Prozent) eher selten. Gut aufgestellt sind Unternehmen hingegen hinsichtlich Geschlecht (49 Prozent), Herkunft (47 Prozent) und Alter (32 Prozent).

Gleich und gleich gesellt sich gern
Die Wunscharbeitswelt der Befragten ist ähnlich homogen: 38 Prozent der Befragten wollen grundsätzlich nicht in vielfältigen Teams arbeiten. „Es ist überraschend, dass mehr als ein Drittel gemischten Teams kritisch gegenübersteht. Dabei bedeuten diese eine Vielfalt an Talenten, weil unterschiedliche Denk- und Herangehensweisen aufeinandertreffen. So entstehen produktive Gruppen, die kreativ und innovativ arbeiten“, so Luuk Houtepen, Director Business Development bei SThree. „Für Unternehmen lohnt es sich, auf Diversity zu setzen, denn dies bietet in einem internationalen Arbeitsumfeld einen strategischen Wettbewerbsvorteil durch einen vielfältigeren Kundenstamm, Austausch von Erfahrungen, interkulturelles Know-how und Sprachkenntnisse.“
Dabei ist Diversity nicht gleich Diversity: Während immerhin 20 Prozent mehr Vielfalt hinsichtlich Geschlecht und Alter begrüßen würden, finden Diversity-Kriterien wie Herkunft (16 Prozent) und körperliche Einschränkungen (5 Prozent) nur wenige Fürsprecher.

Vielfalt muss gelebt werden
Oft scheitert es bereits bei der Umsetzung des Diversity-Gedankens. 42 Prozent geben an, dass sie keine Diversity-Maßnahmen bewusst im Unternehmen wahrnehmen. Dabei erklären 21 Prozent aller Umfrage-Teilnehmer, dass sie gerne die Kultur ihrer Kollegen kennenlernen würden. Auch der Bewerbungsprozess selbst bietet Optimierungspotenzial: Die zielgerichtete Ansprache und Priorisierung bisher wenig repräsentierter Personengruppen landet mit 19 Prozent auf Platz zwei.

Die Möglichkeiten, Diversity-Maßnahmen umzusetzen, sind vielfältig und reichen von anonymen Bewerbungen über eine mehrsprachige Unternehmenskommunikation bis zu gemeinsamen kulturellen Festen. „Diversity-Management darf in den Unternehmen kein Buzzword bleiben. Vielfalt muss gelebt werden“, so Luuk Houtepen. „Voraussetzung dafür ist eine positive und integrative Arbeitsumgebung, die durch Chancengleichheit und Anerkennung von Unterschieden geprägt ist. Das leben wir nicht nur selbst, sondern unterstützen auch Unternehmen dabei, Projekte zum Thema Vielfalt zu entwickeln.“

Lieber glücklich als erfolgreich
Egal ob Berufseinsteiger oder Führungskraft, Festangestellter oder Freelancer: Für 87 Prozent ist privates Glück wichtiger als beruflicher Erfolg. Es wird mehr Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance gelegt, die Zeit für Familie, Freunde und Hobbys lässt, als auf die nächste Karrierestufe.

Auch bei der Wahl des Arbeitgebers ist Geld nicht entscheidend, sondern der „Cultural Fit“. So geben 83 Prozent der Befragten an, dass sie aufgrund des Gehalts nicht in einem Unternehmen arbeiten würden, in denen ihnen die Kultur nicht zusagt. „Die Ergebnisse verdeutlichen, dass ein Bewerber nicht nur auf dem Papier passen soll, sondern auch die Vorstellung von Arbeitsweise und -kultur übereinstimmen müssen. Es geht bei einer erfolgreichen Stellenbesetzung um mehr, als nur Fachkenntnisse und Stellenprofil abzugleichen – Unternehmen und Mitarbeiter müssen einfach zueinander passen“, findet Luuk Houtepen.

Geld ist nicht alles
Die neue Arbeitswelt ist nicht nur von technischen Entwicklungen wie der Digitalisierung geprägt, sondern auch von einer veränderten Einstellung zur Arbeit. Diese wird nicht mehr nur als reines Mittel zum Gelderwerb gesehen, sondern muss weit mehr Ansprüche erfüllen: 96 Prozent der befragten Festangestellten und Freelancer würden ihren Job wechseln, um sich mit ihrer Arbeit selbst zu verwirklichen – 34 Prozent selbst bei niedrigerem Gehalt.

Die Ergebnisse verdeutlichen zudem, wie stark die Wechselbereitschaft der Arbeitnehmer gestiegen ist. Dabei gibt es Faktoren, die Mitarbeiter motivieren und damit auch langfristig binden: Zu den Top drei Motivatoren zählen Beförderung/Gehalt (30 Prozent), flexible Arbeitszeiten und -orte (22 Prozent) und spannende Aufgaben (21 Prozent). „Diese Wünsche der Arbeitnehmer spiegeln sehr gut das wider, was die Arbeitswelt 4.0 auszeichnet: Die Menschen wollen entscheiden, wann und wo sie arbeiten sowie herausfordernde und interessante Tätigkeiten ausführen. Dass auch das Gehalt stimmen muss, ist klar. Mitarbeiter wünschen sich Wertschätzung – und ein faires Gehalt ist dafür die Grundvoraussetzung“, sagt Luuk Houtepen.

Ein Whitepaper zu den Ergebnissen gibt es unter: https://so-arbeitet-deutschland.com

Über SThree

Die 1986 in London gegründete SThree Group ist eine international tätige Personalberatung. SThree unterstützt Fach- und Führungskräfte bei der individuellen Karrieregestaltung ebenso wie Unternehmen bei der Suche nach hochspezialisierten Mitarbeitern für Festanstellungen und Projektaufträge. Mit derzeit über 2.800 Beschäftigten weltweit, zählt die Personalberatung zu den größten der Branche und ist in Deutschland führender Vermittler von Professionals in Festanstellungen. Über 600 Mitarbeiter arbeiten an Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München und Stuttgart sowie Wien und Zürich. In der DACH-Region erwirtschaftet SThree jährlich knapp 210 Millionen Euro Umsatz.

Mit den Geschäftszweigen Computer Futures, Progressive Recruitment, Huxley und Real Staffing deckt SThree im deutschsprachigen Raum die Bereiche IT, Ingenieurswesen und Global Energy, Bank- und Finanzwesen sowie Life Sciences ab. Als Branchenexperten kennen die spezialisierten Berater die Herausforderungen der jeweiligen Märkte und profitieren von ihrem lokalen wie internationalen Kunden- und Kandidatennetzwerk. Als Schnittstelle zwischen Fach- und Führungskräften sowie Unternehmen verfügt SThree über umfassende Expertise des Arbeitsmarktes und der Arbeitswelt 4.0.

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Apr 3 2017

PIPPA&JEAN mit New Work Award 2017 ausgezeichnet

Social Selling Community belegt Platz 2 in der Kategorie Junge Unternehmen

PIPPA&JEAN mit New Work Award 2017 ausgezeichnet

Annette Albrecht-Wetzel, Geschäftsführerin von Pippa&Jean, nahm die Auszeichnung in Berlin entgegen. (Bildquelle: XING)

Der New Work Award gilt als Deutschlands wichtigste Auszeichnung für neue Arbeitskonzepte. Der von XING vergebene Preis prämiert Unternehmen, die Vorbilder für die Zukunft sind. Zeitgemäße Arbeitsmodelle sind auch der Antrieb von Pippa&Jean und ab jetzt sogar preisgekrönt. Pippa&Jean wurde beim New Work Award 2017 auf den zweiten Platz in der Kategorie Junge Unternehmen gewählt. Co-Founder und Geschäftsführerin Annette Albrecht-Wetzel von Pippa&Jean, nahm die Auszeichnung am 30. März 2017 in Berlin entgegen. Sie teilte sich das Podium mit dem Netzwerk Leadership3 (Platz 3) und Edition F., dem digitalen Zuhause für Frauen (Platz 1).

„Für uns bedeutet New Work Freiheit – mit einem Job, der sich nach dem eigenen Leben richtet und nicht umgekehrt“, sagt Annette Albrecht-Wetzel. „Mit diesem Gedanken wurde Pippa&Jean 2011 gegründet, und das macht auch heute noch unsere Arbeit aus. Die Auszeichnung mit dem New Work Award bedeutet für uns einen riesigen Meilenstein, der uns bestätigt und vor allem motiviert.“

Pippa&Jean ist ein Enabler, der es modeaffinen Frauen ermöglicht, sich ihr eigenes Fashion Business aufzubauen und sich damit ihren Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben und Arbeiten zu ermöglichen. Als Style Coach präsentieren sie Schmuck, Accessoires und Lifestyle Produkte auf Style Partys und in ihrer persönlichen Online Boutique. Pippa&Jean kümmert sich um den Rest – vom Einkauf über die Lagerung und die Abrechnung bis hin zur Lieferung. Die Vision: Mehr als 100.000 Frauen in eine erfolgreiche berufliche Zukunft zu begleiten.

„Bei Pippa&Jean arbeiten 90 Mitarbeiter und mehr als 3.500 freie Vertriebspartner in vier verschiedenen Ländern zusammen“, so Annette Albrecht-Wetzel. Wenn man hier so viel Flexibilität wie möglich bieten will, braucht man zunächst einiges an Organisation. „Unser New Work heißt vor allem auch Remote Work. Virtuelle Meetings, viel Eigenverantwortung, Cloud Computing, freie Zeiteinteilung und nicht zuletzt eine transparente Projektsteuerung über intelligente Tools tragen dazu bei, dass alles läuft, auch wenn wir nicht alle an einem Ort präsent sind.“ Auch die Pippa&Jean-Gründer leben die Flexibilität: Sowohl Annette Albrecht-Wetzel als auch Gerald Heydenreich haben monatlich maximal fünf Präsenztage im Headoffice in Frankfurt. Den Rest der Zeit arbeiten sie von dort aus, wo sie mit ihren Familien leben.

Mehr als 200 Unternehmen haben sich um den New Work Award 2017 beworben, der dieses Jahr zum vierten Mal verliehen wurde. Die Einreichungen wurden zunächst von einer Expertenjury vorselektiert, in der beispielsweise Dr. Jörg Dräger (Bertelsmann Stiftung), Thomas Sattelberger (Publizist, ehemals Personalvorstand Deutsche Telekom), Gabriele Fischer (brand eins) sowie Gero Hesse, einer der führenden Köpfe des Personalwesens, HR-Blogger und Geschäftsführer von Territory Embrace, sitzen. Die 15 Unternehmen und 14 Einzelpersonen, die es dann auf die Short List geschafft haben, stellten sich anschließend einem Online-Voting mit zehntausenden Teilnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Pippa&Jean ist eine Social Selling Community, die modebegeisterten Frauen den erfolgreichen Schritt in die Selbständigkeit ermöglicht. Als Style Coaches bieten sie auf Style Partys oder in ihrer persönlichen Online Boutique Schmuck, Accessoires und andere Lifestyle-Produkte an. Pippa&Jean kümmert sich um den Rest – vom Design und Einkauf über die Lagerhaltung und die Abrechnung bis hin zur Lieferung.

Pippa&Jean steht für Initiative, Qualität und Tue Gutes und hat das Ziel, mehr als 100.000 Frauen auf dem Weg in die Selbständigkeit zu begleiten. Zu den Investoren gehören Vorwerk Direct Selling Ventures, Holtzbrinck Ventures, Seven Ventures und die Klingel-Gruppe. Pippa&Jean ist Mitglied im Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V. und im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ vom Bundesfamilienministerium.

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Apr 3 2017

Hermann Arnold: New Worker 2017

Mitgründer von Haufe-umantis ist einer der Gewinner des XING New Work Award

Hermann Arnold: New Worker 2017

Hermann Arnold, New Worker 2017 (Bildquelle: @Haufe)

Bereits zum vierten Mal wurde am 30. März 2017 der New Work Award für zukunftsweisendes Arbeiten verliehen. Das Besondere dieses Preises: Nach einer Vorauswahl der Kandidaten durch eine Expertenjury steht das finale Votum allen New Work-Interessierten in einer Online-Abstimmung offen. Mit der Kategorie „New Worker“ prämierte XING in diesem Jahr erstmals gleichrangig sechs wegweisende Persönlichkeiten im Bereich innovativer Organisationsentwicklung, darunter Hermann Arnold. Der Mitgründer und Verwaltungsratspräsident des Softwareunternehmens Haufe-umantis hat sich unter anderem als Vordenker demokratischer Unternehmensführung und Buchautor einen Namen gemacht.

Der neue Preis „New Worker“ wurde laut den Initiatoren für „Menschen ausgeschrieben, die New Work nicht nur betreiben, sondern leben. Ausgezeichnet werden Personen, die mit ihrer Arbeit oder ihrem Lebenslauf sinnbildlich für New Work stehen und Signifikantes zur Zukunft der Arbeit beitragen“: Mit dieser Beschreibung ist Hermann Arnold treffend charakterisiert. Er gründete sein erstes Unternehmen bereits während seines Studiums in St. Gallen und beschäftigte sich nicht nur im Rahmen der Talent Management Lösung von Haufe-umantis mit innovativen Führungsmethoden, sondern setzte diese gemeinsam mit Mitarbeitern und Kunden auch stets in die Praxis um. „Ich fühle mich sehr geehrt, unter den ersten Preisträgern in der Kategorie „New Worker“ sein zu dürfen“, freut sich Arnold. „Ich möchte diese Auszeichnung zum Anlass nehmen, dafür zu werben, dass viele weitere Führungskräfte mutige Experimente in Sachen Unternehmensführung wagen. Denn erst wenn wir aufhören, Fehler vermeiden zu wollen, können wir zukünftige Erfolge bei der notwendigen Transformation unserer Unternehmen ermöglichen.“

Haufe-umantis – Pionier demokratischer Unternehmensführung und innovativer Organisationsentwicklung

Den Schwerpunkt der unternehmerischen Tätigkeit von Hermann Arnold bildet Haufe-umantis. Das Unternehmen wurde selbst 2015 mit dem zweiten Platz des New Work Award ausgezeichnet und von Arnold vom Start-up zu einem der weltweit führenden Anbieter von Software und Beratung im Bereich Talent Management entwickelt. Unter dem Motto „Mitarbeiter führen Unternehmen“ beteiligte Arnold die Mitarbeiter stets an allen relevanten Entscheidungen. Diese reichen vom Verkauf von Unternehmensanteilen an die Haufe Gruppe über die Einstellung und Kündigung von Kollegen bis hin zur Geschäftsstrategie. 2013 trat Arnold überraschend von seiner Position als CEO zurück, weil er das Gefühl hatte, nicht mehr die richtige Person für die nächste Wachstumsphase des Unternehmens zu sein. Um seinen Nachfolger zu bestimmen, initiierte er eine Wahl durch die Mitarbeiter. Diese Maßnahme war in seinen Augen so folgerichtig wie erfolgreich – und führte dazu, dass seitdem jährlich das gesamte Management von Haufe-umantis demokratisch gewählt wird. Dies betrifft auch Arnold selbst, der sich in seiner Rolle als aktiver Verwaltungsratspräsident vor allem als Ermutiger für weitere Experimente in Sachen Unternehmensführung und Organisationsentwicklung versteht. So plädiert er u.a. für spiralförmige Karrieren oder Modelle zur Gehaltstransparenz und ist der Überzeugung, dass sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter gleichermaßen folgen und führen müssen.

Hermann Arnolds Buch „Wir sind Chef“ – Neudenken auf allen Ebenen

Die Erfahrungen von Hermann Arnold, seinen Kollegen bei Haufe-umantis und deren Kunden mündeten nicht nur in einem neuartigen Beratungsangebot für die Transformation von Unternehmen, sondern auch in einem Buch, das 2016 erschien: Unter dem programmatischen Titel „Wir sind Chef“ fasst Arnold den Status Quo innovativer Unternehmensführung zusammen. Er beschreibt eigene erfolgreiche sowie gescheiterte Experimente und stellt gelungene Praxisbeispiele anderer Unternehmen vor. Zudem ermutigt er seine Leser, ihren eigenen individuellen Weg zu mehr Agilität zu finden und so gemeinsam die Zukunft der Arbeit zu gestalten. Das Buch hat jedoch nicht nur Innovationen zum Thema, auch das Format ist innovativ: Die erste Ausgabe beschreibt Arnold als Version 0.9. Die Weiterentwicklung der Inhalte findet mit den Lesern gemeinsam auf der Plattform os.haufe.com statt.

Der New Work Award

Den Award für die besten Konzepte zukunftsweisenden Arbeitens verleiht das Berufs-Netzwerk XING seit 2013 in den Kategorien „Etablierte Unternehmen“ und „Junge Unternehmen“. Er gilt als eine der wichtigsten Auszeichnungen für zukunftsweisende Arbeitskonzepte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Neu in diesem Jahr ist die Kategorie „New Worker“, mit der Vordenker der neuen Arbeitswelt gewürdigt werden. „Ich finde es eine tolle Idee, neben innovativen Unternehmen auch Persönlichkeiten im Bereich New Work auszuzeichnen. Besonders freut es mich, dass die Sieger nach einer Vorauswahl durch eine Fachjury von der Öffentlichkeit gewählt werden. So werden unsere Experimente breit diskutiert und finden hoffentlich so viele Nachahmer, dass wir in den nächsten Jahren viele weitere „New Worker“ sehen werden“, resümiert Hermann Arnold.

Über Haufe
Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.
Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.
Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.
Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.650 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2016 (Juli 2015 bis Juni 2016) einen Umsatz von über 304,5 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 292 Mio. Euro).

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Mrz 7 2017

Debattenbeitrag: Die Zukunft des Arbeitens – zwei Experten im Gespräch // Nimirum startet zweiten Themenboost. Thema: New Work

Debattenbeitrag: Die Zukunft des Arbeitens - zwei Experten im Gespräch // Nimirum startet zweiten Themenboost. Thema: New Work

(Mynewsdesk) Leipzig/Bristol, 6.3.2017: Nimirum, Wissensdienstleister mit einem internationalen und unabhängigen Expertennetzwerk, hat am Freitag seine Veröffentlichungsreihe zur Zukunft des Arbeitens gestartet. Unter dem Label des „Themenboost“ veröffentlicht der Rechercheanbieter bis 17. März 2017 spannende Einsichten zu einem brisanten Debattenthema. Vier Experten aus dem Netzwerk haben dafür Ihre Expertise zur Verfügung gestellt

Als neues Format wurde heute der Audio-Boost veröffentlicht,  ein Debattengespräch zwischen Dr. Katharina Schiederig und Guido Röttkämper zu den (Irr-)Wegen neuer Arbeitswelt-Konzeptionen (Moderation: Anja Mutschler). Sie finden den Beitrag direkt  hier.

Folgende Fachbeiträge werden im Rahmen des #Themenboost #NewWork von Nimirum veröffentlicht:

* Einführung New Work (veröffentlicht am 3.3.), Dr. Katharina Schiederig
* Audio-Boost – Expertengespräch zu New Work (veröffentlicht 6.3.) mit Katharina Schiederig und Guido Rottkämper
* Logistiktrends und New Work, Kristian Schulze 
* Altern und New Work. Prof. Dr. Florian Kunze
* sowie diverse Links zu Diversity, Gender oder Politik und New Work in den sozialen Netzwerken ( TwitterFacebookXing, LinkedIn). 
Eine  eigene Microsite zeigt alle Artikel sowie Beispiele aus der Praxis des Wissensdienstleisters.

Zahlen und Fakten zu Nimirum

2016 erarbeitete Nimirum mehr als 30.000 Seiten in Form von Checks, Analysen und Studien. Mittlerweile sind acht Angestellte und 400 Expertinnen und Experten aus 65 Ländern bei und für Nimirum tätig. Die Fachleute des internationalen Netzwerks vereinen 4.000 Jahre Wissen, rund 200 Doktorhüte und im Schnitt 13 Jahre Erfahrung in Theorie und Praxis. Von schnellen Checks bis zu umfangreichen Studien werden agile Wissensformate für Kunden aus Wirtschaft und Verwaltung entwickelt. Ergänzend stehen standardisierte Produkte wie der „ Pitchsupport“ für Kommunikationsagenturen zur Verfügung, die die klassische Verwendungsform der Nimirum-Research abbilden. Ein Spezifikum von Nimirum ist neben seinem großen Expertennetzwerk die Moderation des Prozesses: „Unsere Schnittstellenfunktion garantiert die Integrität unserer Spezialisten und Kunden gleichermaßen und ist in dieser Form auch einmalig auf dem deutschen Markt“, unterstreicht Managing Partner Dr. Christophe Fricker, als Head of Research & Partners zuständig für die Durchführung von Untersuchungen und die Expertenauswahl.

Eckdaten zum Themenboost

2017 sollen im Rahmen des Themenboost mindestens neun weitere Schwerpunktwochen folgen, die Nimirum als spezifische Trendschau verstanden wissen will, und zwar aus gesellschaftlicher, wissenschaftlicher und ökonomischer Perspektive. Nur was alle drei Akteursgruppen interessiere, so Anja Mutschler, Managing Partner und Themenboost-Verantwortliche, komme infrage. Als Folgethemen sind etwa Migration, Finanzen, Künstliche Intelligenz und Gesundheit geplant.

Sie erreichen Anja Mutschler für weitere Fragen unter der Rufnummer 0341/580 680 73. Journalistenfragen oder Veröffentlichungswünsche des Interviews beantworten wir gerne unter presse@nimirum.info.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im NIMIRUM

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Nimirum ist ein Wissensdienstleister mit Sitz in Leipzig und Bristol/Großbritannien. Managing Partner sind Anja Mutschler und Dr. Christophe Fricker. Nimirum führt für 100 Unternehmen, Agenturen, Institutionen und Unternehmensberatungen individuell zugeschnittene Recherchen zu Branchen, Märkten und Kulturen durch. 400 Experten in 65 Ländern decken alle wichtigen wissenschaftlichen Disziplinen ab. Die Rechercheprojekte von Nimirum vereinen wissenschaftliche Sorgfalt und konkrete Anwendbarkeit. Das Portfolio umfasst individuelle Trend- und Marktanalysen für alle Projektphasen, den Kulturcheck sowie multidisziplinäre Kommunikationsanalysen. Ni-Mirum ist lateinisch und bedeutet kein Wunder. Das Logo von Nimirum ist der Rüsselfisch, der sich durch aktive Wahrnehmung und soziale Intelligenz auszeichnet.

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Nov 2 2016

Unternehmenspolaroid velian GmbH: Holakratie in der Praxis

Unternehmenspolaroid velian GmbH: Holakratie in der Praxis

Seit Anfang des Jahres 2016 hat die velian GmbH offiziell die evolutionäre Arbeitsstruktur Holakratie eingeführt, die vor allem durch ihre flachen Hierarchien mittels Kreis- und Rollenstrukturen zu mehr Selbstverantwortung und Entscheidungsbefugnissen jedes einzelnen Mitarbeiters führt. Nach 1 1/2 Jahren der theoretischen Auseinandersetzung und circa 10 Monaten der praktischen Umsetzung, stellt sich heute die Frage, wie das IT-Unternehmen aus Braunschweig das Arbeiten in einer holakratischen Organisationsform empfindet.

Um dies näher zu betrachten und der Außenwelt die Möglichkeit zu geben, daran teilzuhaben, hat sich die velian GmbH für ein Unternehmenspolaroid in Form eines Podcasts entschieden. Zusammen mit CO:X haben Matthias Kloth (Gesellschafter, Rollen: Finanzwesen, Vertrieb/Sales), Philipp Weber (Rolle: Scrum Product Owner) und Susanne Hilse (Rollen: Personalmanagement, Marketing & PR) von der velian GmbH am 04.10.2016 einen aktuellen Blick in das Unternehmen geworfen. Hierbei wurden viele positive Veränderungen und Herausforderungen aus den einzelnen Rollen heraus genannt. Wie haben die Mitarbeiter die Phase der Einführung empfunden? Was hat sich danach verändert? Welche Herausforderungen bestehen zukünftig?

Diese und weitere Fragen werden in dem Podcast beleuchtet, der unter folgendem Link zu finden ist:
https://soundcloud.com/co-x-164928502/co-culture-podcast-nr-3

Hören Sie doch mal rein!

Die velian GmbH ist ein in Braunschweig ansässiges IT-Unternehmen, dass sich seit 9 Jahren auf die Entwicklung kundenspezifischer Softwareanwendungen ( Qualitäts- und Produktlebenszyklus-Management ) und agilem Projektmanagement fokussiert hat. Die Firma ist hauptsächlich für Klientel aus der Industrie und Mittelstandsunternehmen tätig.

Kontakt
velian GmbH
Susanne Hilse
Frankfurter Straße 4
38122 Braunschweig
+49 531 22 43 489 0
info@velian.de
http://www.velian.de

Mai 4 2016

Workforce Management ohne Kompromisse

ATOSS auf der Personal Süd in Halle 6, Stand J.04

Workforce Management ohne Kompromisse

(Bildquelle: ATOSS)

München, 04.05.2016. ATOSS präsentiert auf der Personal Süd zukunftsfähige Workforce Management Lösungen auf Basis modernster Technologien – On Premise oder in der Cloud. Der Spezialist für bedarfsoptimierte Personaleinsatzplanung hat für jedes Anwendungsszenario, jede Branche und jede Unternehmensgröße die richtige Lösung: von der klassischen Zeitwirtschaft über mobile Apps und Self Services bis hin zur detaillierten Personalbedarfsermittlung, anspruchsvollen Einsatzplanung oder strategischen Kapazitäts- und Bedarfsplanung. Die modularen ATOSS Produktsuiten schaffen Transparenz, Effizienz und den nötigen Spielraum für eine flexible und zukunftsfähige Arbeitszeitgestaltung. Das Produktportfolio wird durch Prozessberatung und Potenzialanalysen ergänzt.

Fortschreitende Digitalisierung, neue Arbeitskonzepte und eine individualisierte Gesellschaft verändern die Arbeitswelt massiv. Auf der Personal Süd zeigt ATOSS in Halle 6, Stand J.04, wie Workforce Management Unternehmen dabei unterstützt, diese Herausforderungen zu meistern und gleichzeitig die Produktivität und Mitarbeiterorientierung zu steigern. Zu den Topthemen zählen Arbeitszeitflexibilisierung, strategische Personaleinsatzplanung und personelle Agilität in den Branchen Handel, Healthcare, Logistik, Dienstleistung und Produktion. „Unternehmen müssen sich heute den Anforderungen des Marktes fluide anpassen können, wenn sie im Wettbewerb bestehen möchten. Zwingende Voraussetzung dafür ist eine äußerst agile Personalinfrastruktur. Es muss gelingen, den Arbeitseinsatz auf eine neue Dimension der Flexibilität zu heben. Professionelle Workforce Management Lösungen spielen dabei eine Schlüsselrolle“, sagt Andreas Obereder, Vorstandsvorsitzender der ATOSS AG.

Zur Produktfamilie gehören die Enterprise Lösung ATOSS Staff Efficiency Suite, Branchenlösungen für Call Center, Gesundheitswesen, Handel, Logistik und Produktion sowie ATOSS Time Control, die Software Suite für klassische Anforderungen rund um das Arbeitszeitmanagement. Eine bidirektionale Online-Schnittstelle ermöglicht auch SAP® Anwendern eine professionelle Personaleinsatzplanung mit ATOSS – ohne Systemgrenzen. Den Markt für Kleinunternehmen adressiert das Unternehmen mit Crewmeister, einer Weblösung, die einfach, schnell und preiswert für Transparenz rund um Arbeits- und Urlaubszeiten sorgt. ATOSS Cloud Solution stellt die gesamte Welt von ATOSS Workforce Management in hochsicheren Rechenzentren als Software-as-a-Service zur Verfügung.

Presseinformation zum Download auf
http://www.atoss.com/unternehmen/public-relations

Die ATOSS Software AG ist Anbieter von Consulting, Software und Services für professionelles Workforce Management und bedarfsoptimierten Personaleinsatz. Die modularen Produktfamilien zeichnen sich durch höchste Funktionalität und modernste Technologie aus und bieten komplette Plattformunabhängigkeit. Das 1987 gegründete, börsennotierte Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von rund EUR 44,9 Mio. Euro. Die exzellente Geschäftsentwicklung der vergangenen zehn Jahre ist eng mit den steigenden Anforderungen von Unternehmen an die Optimierung ihrer Prozesse und ihrem Wunsch nach mehr Flexibilität, Servicequalität, Produktivität und Kosteneffizienz verbunden. ATOSS Workforce Management Lösungen leisten bei mehr als 4.500 Kunden in über 40 Ländern einen messbaren Beitrag zu mehr Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig sorgen sie für mehr Planungsgerechtigkeit und Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie ALDI SÜD, Coca-Cola, Deutsche Bahn, Edeka, Klinikum Ingolstadt, Klinikum Leverkusen, Lufthansa, MEYER WERFT, Schmitz Cargobull, Sixt, Stadt Regensburg oder W.L. Gore & Associates.

Firmenkontakt
ATOSS Software AG
Elke Jäger
Am Moosfeld 3
81829 München
49 (0) 89 4 27 71 – 0
internet@atoss.com
http://www.atoss.com

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Sabine Eriyo
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
49 (0) 89 41 95 99- 72
atoss@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Sep 28 2015

Talent Management Gipfel: Visionen für eine neue Arbeitswelt 2020

Zum vierten Mal lädt Haufe Querdenker, Innovationsexperten sowie HR-Profis aus Wissenschaft und Praxis ein

Talent Management Gipfel: Visionen für eine neue Arbeitswelt 2020

Freiburg, 28.09.2015 – Unter dem Leitthema „Arbeitswelt 2020 – Architekturen für erfolgreiche Unternehmen der Zukunft“ präsentiert Haufe am 10. November in der Print Media Academy in Heidelberg wieder ein spannendes und hochkarätig besetztes Programm. Querdenker, Innovationsexperten sowie HR-Profis aus Unternehmen und Wissenschaft diskutieren, welcher Change erforderlich ist, um in der Arbeitswelt 2020 zu überleben. Zu den Referenten gehören der Bestsellerautor Prof. Dr. Gunter Dück, Prof. Dr. Dirk Sliwka von der Universität zu Köln, Kerstin Wagner, Global Head of Talent Acquisition, DB Mobility Logistics AG, und Jela Götting, Leitung Strategische Personalentwicklung, BMW Group. Das gesamte Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter http://www.talentmanagement-gipfel.de/.

Neue Technologien, schnelle Marktzyklen, rasant wechselnde Mitarbeiter- und Kundenanforderungen: Unternehmen standen zwar schon immer vor der Herausforderung, sich an neue Gegebenheiten anpassen zu müssen. Jedoch hat der Wandel heute eine neue Qualität. Führung und Management in der digitalen Arbeitswelt müssen neu definiert werden, da traditionelle Unternehmens- und Führungskonzepte nicht mehr genügen. Nur wer über eine breite Klaviatur an mitarbeiterzentrierten Management-Systemen und agilen Führungsstrukturen verfügt, wird morgen noch erfolgreich sein. Haufe hat es sich dieses Jahr zum Ziel gemacht, auf dem Talent Management Gipfel Menschen zusammenzuführen, die Visionen für neue HR-Strategien, Management-Methoden und Organisationsformen haben.

Der Talent Management Gipfel 2015 findet am 10. November 2015 ab 9.00 Uhr in der Print Media Academy in Heidelberg statt. In verschiedenen Formaten – Praxisvorträgen, Workshops und Expert-Sessions – präsentieren und diskutieren Top-Experten, wie die Arbeitswelt 2020 aussehen könnte. Ein Novum dieses Jahr: Zum Abschluss zeichnet Haufe die anwesenden, von der Zeitschrift Personalmagazin gekürten führenden Köpfe des Personalwesens aus. Die Rolle des Laudators übernimmt Prof. Dr. Michael Hüther, Geschäftsführer und Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.

Die Programm-Highlights im Überblick:

-Prof. Dr. Gunter Dueck, Querdenker, Arbeitsweltexperte und Bestsellerautor
Keynote: Schwarmdumm – so blöd sind wir nur gemeinsam

-Prof. Dr. Dirk Sliwka, Universität zu Köln
Keynote: Personalmanagement und die Bindung von Mitarbeitern – Ergebnisse des neuen Linked Personnel Panel

-Kerstin Wagner, Global Head of Talent Acquisition, DB Mobility Logistics AG
Keynote: Die DB auf dem Weg zum Top-Arbeitgeber: Talent Acquisition – innovativ und digital

-Torsten Schneider, Director Human Resources, Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Köln
Praxisvortrag: Mit Netzwerkintelligenz Komplexität und Dynamik meistern

-Jela Götting, Leitung Strategische Personalentwicklung, BMW Group
Podium: Markt, Mensch, Maschine: Was wird aus HR im digitalen Zeitalter?

Das komplette Programm mit allen Vorträgen und Referenten gibt es unter http://www.talentmanagement-gipfel.de/

Über Haufe

„Menschen, die das Richtige tun“: Als Spezialist für HR-Themen steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt. Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Lösungen für das HR-Management.

Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit optimal unterstützen. Denn es sind die Beschäftigten, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und ist Grundphilosophie für ein einzigartiges integriertes Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung.

Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, Infineon, PricewaterhouseCoopers und Siemens.

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.500 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2014 (Juli 2013 bis Juni 2014) einen Umsatz von über 266 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 251 Mio. Euro).

Kontakt
Maisberger, Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Daniela Dlauhy
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
089 / 41 95 99 – 25
daniela.dlauhy@maisberger.com
http://www.maisberger.com