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Okt 4 2016

„KNOWLYTICS XM ist ein FAKTUM!“ Public Relations verlangt nach Erfolgsstrategien

Der Newsroom als Lenkzentrale der Unternehmenskommunikation

Heidelberg, den 04. Oktober 2016 I In vielen Unternehmen gilt der Newsroom noch immer als revolutionärer, nicht realisierbarer Ansatz. Mit dieser Denk- und Handlungsweise wird jeder Chance auf eine strategische Planung von Kommunikation eine Absage erteilt. Besteht doch eine der wichtigsten Newsroom-Aktivitäten im täglichen Monitoring unternehmens- und branchenrelevanter Nachrichten in Print- und Onlinemedien, Rundfunk und Fernsehen, in Blogs sowie Messenger-Verlautbarungen. Nur dadurch erhalten Kommunikationsthemen und die tatsächliche Außenwahrnehmung der Unternehmen jene Bedeutung, die ihnen auch zusteht. „Spätestens mit diesem Wissen kann und muss man Kommunikation strategisch planen, die Initiierung effizienter Meinungsbildungsprozesse wird so zum Maßstab“, erläutert Michael Fass, Consultant des Heidelberger Think Tank KNOWLYTICS XM.

KNOWLYTICS XM konzentriert sich auf strategische Beratung für Marketing, Unternehmenskommunikation und Public Relations. Betreut werden nationale und internationale Kunden – von der Analyse und Strategieentwicklung bis hin zum Umsetzungsmanagement. „Es geht um Effizienz in der Kommunikation, um Meinungsbildungsprozesse, um Aktion statt Reaktion“, so Michael Fass.

Im Corporate Newsroom werden alle mit Kommunikationsfunktionen betrauten Abteilungen zentral zusammengeführt, die Trennung von externer und interner Kommunikation sowie einer ausschließlich projektbezogenen Kommunikation und der Unternehmenskommunikation aufgehoben. Die im Rahmen des täglichen – im Falle einer Krise stündlichen oder halbstündlichen – Monitorings als wichtig qualifizierten Themen werden abteilungsübergreifend bestimmt, priorisiert und crossmedial auf ausgewählten Kanälen verbreitet. Denken in Themen statt in Kanälen – im Newsroom wird die Auswahl der Themen zum Ausgangspunkt aller Kommunikationsaktivitäten.

Der Newsroom arbeitet crossmedial, projektübergreifend, sehr schnell und effizient. Das Themenmanagement, integrierte Multikanal-Kommunikation, die bereichsübergreifende Zusammenarbeit und die zunehmend dialogorientierte Zielgruppenansprache über unterschiedlichste Kanäle lassen sich so entscheidend verbessern.

„Ein Corporate Newsroom bietet ausschließlich Vorteile“, so Michael Fass.
-One Face to the Media
-One Message to the Media
-Zentrales Medienmonitoring
-Effizientere, schnellere Kommunikationswege und -möglichkeiten
-Verstärktes proaktives Setzen von Unternehmens-Themen (Agenda-Setting)
-Projektübergreifende Abstimmungen und Festlegungen
-Integration zentraler Unternehmensaussagen auch in die Projektkommunikation
-Zentrale Definition der Medienkanäle und der dort platzierten Botschaften (Dramaturgie!)
-Multifunktionale, kanal- und gattungsübergreifende Verwendbarkeit aller im Corporate Newsroom vorhandenen Themen
-Höchste Transparenz für alle über die im Unternehmen bereits vorhandenen Kommunikationsthemen/-materialien (Bilder, TV-Footage etc.)
-Front-Desk-Prinzip für Effizienz und Qualitätssicherung

Das Ergebnis der Newsroom Organisation ist überzeugend. Solch ein wie beschrieben projektübergreifendes Medien-Monitoring schafft Transparenz und zeigt Stärken wie Schwächen der medialen Wahrnehmung auf. Die zentrale Qualifikation und Festlegung der Medienkanäle erhöhen den Wirkungsgrad der Unternehmenskommunikation signifikant. Eine so organisierte Orchestrierung der kommunikativen Botschaften und deren Berücksichtigung auch in der Projektkommunikation optimiert die Wahrnehmungsbereitschaft deutlich. Last but not least sichert das Front-Desk-Prinzip die Qualität und Effizienz dieser überragenden Organisationsform für eine strategische Unternehmenskommunikation.

KNOWLYTICS XM konzentriert sich auf strategische Beratung für Marketing, Unternehmenskommunikation und Public Relations. Betreut werden nationale und internationale Kunden von der Analyse und Strategieentwicklung bis hin zum Umsetzungsmanagement.

KNOWLYTICS XM begleitet seine Kunden in ihren Märkten, schafft überzeugende Lösungen für eine Kommunikation, die wirkt. Ob online, Print, Social Media, Dialog- oder Eventkommunikation: Immer geht es darum, die Außenwahrnehmung der Kunden positiv zu gestalten und ihre interne Kommunikation im Sinne einer nachhaltigen und wirtschaftlich erfolgreichen Unternehmensführung zu entwickeln.

International ist KNOWLYTICS XM in einem Netzwerk inhabergeführter Agenturen in einer Größe bis zu zwanzig Mitarbeitern aktiv. In China arbeitet KNOWLYTICS XM seit 1995. An den Standorten Beijing und Shanghai realisiert KNOWLYTICS XM überzeugende Kommunikationskonzepte für seine deutschen und internationalen Kunden.

Kontakt
Knowlytics
Michael Fass
Waldhofer Straße 102
69123 Heidelberg
06221/7056090
fassM@knowlytics.de
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Jun 8 2016

DRK-Blutspendedienste starten zum 13. Internationalen Weltblutspendertag die Kampagne MUTSPENDE 2016

Im Olympiajahr starten die DRK-Blutspendedienste unter dem Olympischen Motto – „Dabei sein ist alles!“ am 13. Internationalen Weltblutspendertag gemeinsam mit prominenten Olympioniken die bundesweite Aufmerksamkeitskampagne MUTSPENDE 2016.

DRK-Blutspendedienste starten zum 13. Internationalen Weltblutspendertag die Kampagne MUTSPENDE 2016

Logo Weltblutspendertag

+++ Olympisches Motto – Dabei sein ist alles! +++

In diesem Jahr werden die Olympischen Spiele vom 5. bis 21. August in Rio de Janeiro ausgetragen. Dort gilt, wie auch bei der uneigennützigen Blutspende, das Motto: „Dabei sein ist alles!“. Denn jede Blutspende kann drei Leben retten. Die DRK-Blutspendedienste nutzen am 14. Juni, dem 13. Internationalen Weltblutspendertag auf zahlreichen Veranstaltungen die Gelegenheit, die Bevölkerung darüber zu informieren, wie wichtig die freiwilligen und unentgeltlichen Blutspenden für die Arbeit des DRK und die Versorgung der Patienten in den medizinischen Einrichtungen ist.

Außerdem ist es in ganz Deutschland an diesem Tag möglich, bei den örtlichen Blutspendeterminen weitere Informationen zur Blutspende einzuholen. Medienvertretern werden auf Anfrage auch Interviewpartner vermittelt oder die Möglichkeit zum Dreh vor Ort eingeräumt. Eine Übersicht aller DRK-Blutspendetermine, die am 13. Internationalen Weltblutspendertag stattfinden steht hier zum Download bereit: http://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag/dokumente/Bundesweite-Blutspendetermine-am-Weltblutspendertag.zip

+++ Prominente Sportler unterstützen die MUTSPENDE-Kampagne +++

Zudem, stellen die DRK-Blutspendedienste am Internationalen Weltblutspendertag im Rahmen eines Medientermins ihre neue diesjährige bundesweite Aufmerksamkeitskampagne MUTSPENDE „Dabeisein ist alles!“ ( www.mutspende.de ) im Berliner Olympiastadion vor. Prominente Olympioniken wollen mit ihrer in den Kampagnenmotiven und Videoclips festgehaltenen Blutspende Vorbild sein und Patienten Mut zur Genesung spenden. Darunter sind so prominente Sportler wie die Olympionikin Alexandra Wester (Leichtathletin), Marcel Nguyen (Turner), Raffael Holzdeppe (Stabhochsprung) und DHB-Torwart Andreas Wolff (Handball, THW Kiel – die „Zebras“).

+++ Stefan Kretzschmar und Christoph Metzelder geben den symbolischen Startschuss für die MUTSPENDE-Kampagne 2016 +++

Weitere prominente Unterstützer der diesjährigen Kampagne sind als Schirmherr der Ex-Handballprofi, Olympionik und Funktionär Stefan Kretzschmar sowie der ehemalige Bundesligaprofi und Nationalspieler Christoph Metzelder als Initiator der MUTSPENDE-Kampagne. Beide werden am 14. Juni im Olympiastadion in Anwesenheit von Dr. h.c. Rudolf Seiters, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, zusammen mit 65 Mitbürgern aus ganz Deutschland, die sich für das Blutspendewesen beim DRK als ehrenamtliche Helfer oder Blutspender besonders eingesetzt haben, sowie Transfusionsempfängern und jungen Sportlern der Sportschule im Olympiapark – Poelchau-Schule für ein überdimensionales Fotomotiv die Olympischen Ringe nachbilden. Als Unterstützer zum Medientermin haben ebenfalls Bernd Schröder, langjähriger Cheftrainer des 1. FFC Turbine Potsdam, mit Turbine-Spielerin Inka Wesely zugesagt.

Die jungen Sportler der Sportschule im Olympiapark – Poelchau-Schule, die auf dem Gelände des Olympiaparks gelegen ist, unterstützen zusammen mit Klaus-Dieter Gröhler, MdB für den Wahlkreis Charlottenburg-Wilmersdorf und selbst Blutspender beim DRK, den Auftakt zur MUTSPENDE-Kampagne 2016.

+++ Mediencall im Berliner Olympiastadion +++

Medienvertreter und Fotografen sind am 14. Juni 2016, um 12:00 Uhr zum Kickoff-Fototermin und zur Präsentation der Mutspende-Kampagne im Rahmen des 13. Internationalen Weltblutspendertags herzlich eingeladen. Alle anwesenden Sportler, Politiker sowie die Vertreter der DRK-Blutspendedienste stehen gerne für O-Töne und Interviews zur Verfügung. Bitte akkreditieren Sie sich für den Mediencall bis zum 13.06. per E-Mail oder Fax mit dem folgenden Formular: http://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag/dokumente/Akkreditierung-2016-06-14-Weltblutspendertag.pdf

+++ Blutspender sind Lebensretter! +++

Der Olympische Gedanke – in einen friedlichen Wettstreit zu treten, über kriegerische und andere Grenzen hinweg gemeinsam, ohne Ansehen der Person oder der sonstiger Wertungen, zusammen Sport zu treiben – lässt sich im Olympischen Jahr auch auf die lebensrettende Blutspende übertragen: sich in uneigennütziger Solidarität zu messen, gemeinsam Blut zu spenden und damit Menschen in der eigenen Region zu helfen, um im Notfall selbst Hilfe nach dem Solidarprinzip zu erhalten. „Es ist toll, dass wir auch in diesem Jahr gemeinsam mit dem DRK die Mutspende-Aktion durchführen und so eine hohe Aufmerksamkeit auf das so wichtige Thema Blutspenden lenken können. Besonders freut mich, dass wir dieses Jahr auch olympische „Mutspender“ im Aufgebot haben und damit den Hype um Rio für einen guten Zweck nutzen können“, so Initiator Christoph Metzelder.

Ein gutes Beispiel für dieses Prinzip ist die Berlinerin Jennifer Koch. Sie verlor bei der Geburt ihrer Tochter vor drei Jahren rund 1,5 Liter Blut. Nach einer Not-Operation erhielt sie drei Bluttransfusionen, um den lebensgefährlichen Blutverlust auszugleichen. Deshalb ist es ihr ein besonderes Anliegen, Teil des Fotomotivs für die MUTSPENDE-Kampagne zu sein. „Ich bin so froh, dass es Menschen gibt, die Blut spenden. Ein großes Dankeschön stellvertretend an alle Blutspender – durch ihre Hilfe kann ich meine Tochter aufwachsen sehen.“

+++ Blood connects us al +++l

Der 13. Internationale Weltblutspendertag steht unter dem Motto „Blood connects us all“ – „Blut verbindet uns alle“. Er wird zu Ehren des Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) seit 2004 jedes Jahr am 14. Juni, seinem Geburtstag, gefeiert. Landsteiner erhielt für seine Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen 1930 den Nobelpreis für Medizin.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter:

http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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Hintergrundinformationen:

Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 108 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4,2 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste 3,0 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2016 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland rund 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden rund 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

13. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day)

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

Die Niederlande übernehmen die Schirmherrschaft zum 13. Internationalen Weltblutspendertag

Am 13. Internationalen Weltblutspendertag finden weltweit Veranstaltungen zum Thema Blutspende statt. Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2016 sind es die Niederlande. Dort findet in Amsterdam am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

Weitere Informationen: http://www.blutspende.de / http://www.drk-blutspende.de

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Jun 1 2016

13. Internationaler Weltblutspendertag: Auszeichnung in Berlin

Bereits zum 13. Mal werden 65 Mitbürger aus ganz Deutschland, die sich als ehrenamtliche Helfer oder Blutspender beim DRK besonders engagiert haben, zum Internationalen Weltblutspendertag am 14. Juni nach Berlin eingeladen und dort im feierlichen Rah

13. Internationaler Weltblutspendertag: Auszeichnung in Berlin

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Reichlich Gelegenheit, die berühmte „Berliner Luft“ zu schnuppern, haben die 65 Mitbürger aus ganz Deutschland, die im Rahmen des 13. Internationalen Weltblutspendertages vom DRK bei einer zentralen Festveranstaltung im historischen Kaisersaal am Potsdamer Platz geehrt werden. Sie stehen stellvertretend für jährlich rund 1,9 Millionen Menschen, die bei den Blutspendediensten des Deutschen Roten Kreuzes freiwillig und uneigennützig Blut spenden.

+++ Ehrungsveranstaltung für DRK-Blutspenderinnen und Blutspender am Weltblutspendertag in Berlin +++

Die rund 15.000 Blutspenden, die deutschlandweit täglich für die Patientenversorgung benötigt werden, kommen nur dank des Engagements vieler Blutspender und ehrenamtlicher Helfer zustande. Stellvertretend für sie alle, ehrt das DRK 65 Mitbürger aus ganz Deutschland im Rahmen des Weltblutspendertages bei einem Festakt in Berlin. Sie haben im Laufe ihres zum Teil jahrelangen Engagements als Blutspenderin oder Blutspender zahlreiche Blutspenden geleistet, die zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten eingesetzt werden konnten.

Unter den Personen, welche dieses Jahr ausgezeichnet werden, befinden sich:

-Aus Baden-Württemberg: Walter Fleisch aus Bretzfeld, Alexandra Gauger-Mauk und Manfed Mauk aus Lauffen am Neckar, Hans-Peter Reiß aus Offenburg, Nicolas Steiert aus Gottmadigen, Johann Thum aus Salem, Anja Wenz aus Pfinztal, Sylvia Wittig aus Salach und Claudia Wißler aus Rastatt.

-Aus Bayern: Hildegard Beer aus Pilsting, Jutta Erhard aus Volkach, Brigitte Göll aus Hemau, Tanja Mengele aus Burgau, Daniel Muschik aus Leidersbach, Benedikt Vogel aus München, Waltraud Wachter aus Pressig, Gerhard Weigl aus Lindau und Marko Windisch aus Abenberg.

-Aus Berlin: Regina Grabowski aus Berlin-Wedding.

-Aus Brandenburg: Renate Beckmann aus Finsterwalde, Daniel Neubecker aus Wittenberge und Hans-Joachim Zietermann aus Wustermark.

-Aus Bremen: Daniela Siedentopf aus Bremen-Häfen.

-Aus Hessen: Michael Eck aus Heppenheim, Manfred Frank aus Neuental, Petra Karasek aus Kaufungen, Brigitte Steinmetz aus Eppertshausen und Julia Wassermann-Klug aus Eichenzell.

-Aus Mecklenburg-Vorpommern: Richard Hammer aus Rostock und Wolfgang Hindenberg aus Neubrandenburg.

-Aus Niedersachsen: Detlef Holste aus Stade, Marita Jastrzemski aus Nörten-Hardenberg, Wilfried Renner aus Hermannsburg, Manfred Terhardt aus Oldenburg, Martin Vinke aus Georgsmarienhütte, Günther Witte aus Radbruch und Martina Zitzke aus Bückeburg.

-Aus Nordrhein-Westfalen: Arlinda Belegu aus Brilon, Alexander Boden aus Köln, Phil Brockmann aus Winterberg-Siedlinghausen, Annegret Consoir aus Wegberg, Antonius Hillemeyer aus Rietberg, Sven Kampeter aus Bünde, Ulrich Loos aus Bünde, Sonja Nottekämper aus Ibbenbüren, Karl Pöttgen aus Sprockhövel, Lukas Richter aus Jülich, Christel Schmidt aus Hamm und Markus Tobis aus Krefeld.

-Aus Rheinland-Pfalz: Martin Fislake aus Koblenz, Manfred Schleimer aus Schweich und Ellen Schleppegrell aus Tellig.

-Aus dem Saarland: Marcel Josten aus Wadern.

-Aus Sachsen: Georg Ahrens aus Oelsnitz, Eva Baumann aus Lugau, Annett Landeck aus Dittmannsdorf, Simona Pietsch aus Weißwassser und Uwe Sonntag aus Dresden.

-Aus Sachsen-Anhalt: Angelika Liebsch aus Blankenburg und Matthias Nerlich aus Halle.

-Aus Schleswig-Holstein: Ingrid Baumgart aus Reinfeld und Anneliese Schröder aus Scharbeutz.

-Aus Thüringen: Dieter Korn aus Menteroda und Sabine Lindner aus Gera.

+++ Abwechslungsreiches Programm für die Ehrengäste +++

Wie auch in den Jahren zuvor wird den Ehrengästen des 13. Internationalen Weltblutspendertages ein besonderes Programm in Berlin geboten. Bereits am Vortag, dem 13. Juni gehen sie auf eine Schifffahrt mit Abendessen auf der Spree durch die historische Mitte der Hauptstadt. Der Weltblutspendertag am 14. Juni steht dann zunächst ganz im Blickpunkt der aktuellen Kampagne MUTSPENDE der sechs DRK-Blutspendedienste gemäß dem Motto „Dabei sein ist alles“. Nachdem im letzten Jahr Bundesligafußballprofis zu den Protagonisten der mit Plakaten und Videoclips ab dem 14. Juni on- und offline geschalteten Aufmerksamkeitskampagne zählten, liegt im Olympischen Jahr 2016 der Fokus auf prominenten Olympioniken. So treffen die Ehrengäste am Weltblutspendertag beim diesjährigen Fototermin im Berliner Olympiastadion auf einige der prominenten Unterstützer der Kampagne. Anschließend gibt es für die Ehrengäste einen Mittagsimbiss im VIP Bereich mit anschließender Führung durch das beeindruckende Stadion. Am Abend des Weltblutspendertages wird dann im historischen Kaisersaal am Potsdamer Platz die Ehrungsveranstaltung mit der Verleihung der Ehrenurkunden und Ehrennadeln stattfinden. Die Urkunden sowie die von DRK-Botschafterin Jette Joop extra zu diesem Anlass entworfenen Ehrennadeln werden vom Präsidenten des DRK, Dr. Rudolf Seiters, gemeinsam mit DRK-Botschafterin Carmen Nebel und DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg überreicht.

+++ Von der Blutspende zum Arzneimittel: 30 Fachkräfte sind in einem einzigartigen logistischen Prozess an der Herstellung eines Erythrozytenkonzentrates (Blutkonserve) beteiligt. +++

Gemeinsam mit den rund 1,9 Mio. DRK-Blutspenderinnen und Blutspendern, die mit ihrer uneigennützigen Blutspende kranke Mitmenschen in ihrer jeweiligen Heimatregion unterstützen, sichern die gemeinnützigen DRK-Blutspendedienste bundesweit die Patientenversorgung mit qualitativ hochwertigen Blutprodukten zu 70% ab. Dies geschieht an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr. Dabei ist die logistische Leistung der DRK-Blutspendedienste zur Herstellung jedes einzelnen Erythrozytenkonzentrates, der sogenannten Blutkonserve, sehr hoch. Vom Eintritt des Blutspenders in den Spendeort bis zum Einlagern der aufbereiteten und getesteten Blutkonserve (medizinisch: Erythrozytenkonzentrat) im Depot, von wo aus die Kliniken die Blutprodukte für die Patientenversorgung abrufen können, sind rund 30 qualifizierte Fachkräfte an diesem Prozess beteiligt.

Die Herstellung von Blutpräraten aus dem gespendeten Blut in Deutschland unterliegt dem Arzneimittelgesetz, das strikte Auflagen enthält. Innerhalb von max. 24 Stunden nach der Entnahme liegt das fertige Blutprodukt nach Testung und Aufbereitung in den Depots der Entnahmeregion vor.

Die DRK-Blutspendedienste arbeiten als gemeinnützige GmbHs ausschließlich für das Gemeinwohl. Die Erlöse aus der Abgabe der Blutprodukte an Kliniken und Arztpraxen müssen kostendeckend sein, Überschüsse werden in den fortlaufenden Entnahme- und Herstellungsprozess reinvestiert, um die kontinuierliche Patientenversorgung mit Blutpräparaten nach dem jeweils aktuellen Stand der medizinischen Wissenschaft und Technik zu gewährleisten. Neben den Kosten für Fachpersonal, Materialien, technisch hochwertige medizintechnische Apparaturen, Testungen, Forschung und Entwicklung, Qualitätsmanagement, setzt sich dieser Selbstkostenpreis aus den folgenden Komponenten zusammen:

Prozentualer Anteil der einzelnen Bereiche der DRK-Blutspendedienste auf dem Weg vom Spenderblut zur einsatzfähigen Blutkonserve

Downloadlink zur Grafik: http://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag/grafiken/DRK-Grafik-vom-Spenderblut-zur-einsatzfaehigen-Blutkonserve.zip

+++ Blood connects us all +++

Der 13. Internationale Weltblutspendertag steht unter dem Motto „Blood connects us all“ – „Blut verbindet uns alle“. Er wird zu Ehren des Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) seit 2004 jedes Jahr am 14. Juni, seinem Geburtstag, gefeiert. Landsteiner erhielt für seine Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen 1930 den Nobelpreis für Medizin. Die DRK-Blutspendedienste nutzen an diesem Tag auf zahlreichen Veranstaltungen die Gelegenheit, die Bevölkerung darüber zu informieren, wie wichtig die freiwilligen und unentgeltlichen Blutspenden für die Arbeit des DRK und die Versorgung der Patienten in den medizinischen Einrichtungen ist. Außerdem ist es in ganz Deutschland an diesem Tag möglich, bei den örtlichen Blutspendeterminen weitere Informationen zur Blutspende einzuholen. Medienvertretern werden auf Anfrage auch Interviewpartner vermittelt oder die Möglichkeit zum Dreh vor Ort eingeräumt.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter

http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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Hintergrundinformationen:

Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 108 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4,2 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste
3,0 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2016 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland rund 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

13. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day)

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

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Mai 25 2016

13. Internationaler Weltblutspendertag: 65 Blutspender und ehrenamtliche Helfer aus ganz Deutschland werden in Berlin geehrt

Bereits zum 13. Mal lädt das Deutsche Rote Kreuz 65 Mitbürger aus ganz Deutschland, die sich für das Blutspendewesen als ehrenamtliche Helfer oder Blutspender besonders eingesetzt haben, zum Internationalen Weltblutspendertag am 14. Juni nach Berlin

13. Internationaler Weltblutspendertag: 65 Blutspender und ehrenamtliche Helfer aus ganz Deutschland werden in Berlin geehrt

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Unter dem international einheitlichen Motto „Blood connects us all“ wird am 13. Internationalen Weltblutspendertag von den DRK-Blutspendediensten bundesweit bei zahlreichen Blutspendeterminen auf die Bedeutung der Blutspende und das Engagement der Spender hingewiesen. Wo und wann Termine stattfinden, ist unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz) zu erfahren.

+++ A, B , AB oder 0 – Entdeckung der Blutgruppen +++

„Wer A sagt, muss auch B sagen“, a Quadrat plus b Quadrat gleich c Quadrat, solche Zitate oder Formeln sind allgemein geläufig. Aber in wohl keinem anderen Bereich sind die Buchstaben und Ziffern A, B und 0 von größerer Bedeutung als in der Transfusionsmedizin. Das AB0-System der Blutgruppen geht auf die Entdeckungen des Mediziners Karl Landsteiner (1868-1943) zurück. Der Weltblutspendertag wird seit 2004 ihm zu Ehren am 14. Juni, seinem Geburtstag, international gefeiert. Bereits zum 13. Mal lädt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) zu diesem Anlass 65 besonders aktive Blutspender und ehrenamtliche Helfer aus ganz Deutschland nach Berlin ein. Diese werden, stellvertretend für jährlich rund 1,9 Millionen Menschen, die bei den Blutspendediensten des Deutschen Roten Kreuzes freiwillig und uneigennützig Blut spenden, in einer zentralen Festveranstaltung geehrt.

+++ Share life, give blood +++

Die DRK-Blutspendedienste nutzen auf zahlreichen Veranstaltungen am Internationalen Weltblutspendertag die Gelegenheit, die Bevölkerung darüber zu informieren, wie wichtig die Notwendigkeit der freiwilligen und unentgeltlichen Blutspende für die Arbeit des DRK und die Versorgung der Patienten in den medizinischen Einrichtungen ist.

+++ Olympisches Motto – Dabei sein ist alles! +++

In diesem Jahr werden die Olympischen Spiele vom 5. bis 21. August in Rio de Janeiro ausgetragen. Dort gilt, wie auch bei der uneigennützigen Blutspende das Motto: „Dabei sein ist alles“. Denn jede Blutspende kann drei Leben retten.

Der Olympische Gedanke – in einen friedlichen Wettstreit zu treten, über kriegerische und andere Grenzen hinweg gemeinsam, ohne Ansehen der Person oder der sonstiger Wertungen, zusammen Sport zu treiben – lässt sich im Olympischen Jahr auch auf die lebensrettende Blutspende übertragen: sich in uneigennütziger Solidarität zu messen, gemeinsam Blut zu spenden und damit Menschen in der eigenen Region zu helfen, um im Notfall selbst Hilfe nach dem Solidarprinzip zu erhalten.

Am 14. Juni, dem 13. Internationalen Weltblutspendertag, stellen die DRK- Blutspendedienste im Rahmen eines Medientermins zusammen mit prominenten Sportlern eine neue Aufmerksamkeitskampagne zur Blutspende im Berliner Olympiastadion vor. Weitere Informationen dazu folgen in Kürze.

+++ Ehrungsveranstaltung für DRK-Blutspenderinnen und Blutspender am Weltblutspendertag in Berlin +++

Die rund 15.000 Blutspenden, die deutschlandweit täglich für die Patientenversorgung benötigt werden, kommen nur dank des Engagements vieler ehrenamtlicher Helfer und Blutspender zustande. Stellvertretend für sie alle werden 65 Personen am Abend des 13. Internationalen Weltblutspendertag in einer festlichen Veranstaltung in Berlin geehrt. Sie haben im Laufe ihres zum Teil jahrelangen Engagements als Blutspenderin oder Blutspender mit ihrer kontinuierlichen Spendetätigkeit einen wichtigen Beitrag zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten in ihrer Heimatregion geleistet.

+++ Die Niederlande übernehmen 2016 die Schirmherrschaft zum 13. Internationalen Weltblutspendertag +++

Weltweit engagieren sich am 14. Juni die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), die Internationale Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und die Internationale Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS). Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2016 sind es die Niederlande. Dort findet in Amsterdam am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
623 Wörter, 4.692 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag

Hintergrundinformationen:

Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 108 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4,2 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste 3,0 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2016 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland rund 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

13. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day)

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

Die Niederlande übernehmen die Schirmherrschaft zum 13. Internationalen Weltblutspendertag

Am internationalen Weltblutspendertag finden weltweit Veranstaltungen zum Thema Blutspende statt. Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2016 sind es die Niederlande. Dort findet in Amsterdam am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

Weitere Informationen: http://www.blutspende.de / http://www.drk-blutspende.de

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Apr 12 2016

Mynewsdesk verkündet Hövding als Gewinner der 100 Million Reach Challenge

Mynewsdesk verkündet Hövding als Gewinner der 100 Million Reach Challenge

(Mynewsdesk) Mynewsdesk hat vor kurzem die 100 Million Reach Challenge gestartet. Für die Challenge hat der Newsroom-Anbieter Unternehmen aufgefordert, sich mit ihrer Story zu bewerben. Dem Gewinner schenkt Mynewsdesk die Umsetzung einer Kampagne und verspricht damit ein Millionenpublikum zu erreichen. 

Aus hunderten von Bewerbungen hat Mynewsdesk nun nach sorgfältiger Prüfung das Unternehmen Hövding gewählt. Das schwedische Unternehmen produziert innovative Airbags für Radfahrer, welche eine bessere Schockabsorption als standardmäßige Fahrradhelme bieten. 

“Wir haben uns für Hövding entschieden, weil das Unternehmen in einer Situation ist, dass viele andere kennen – sie haben ein vielversprechendes, innovatives Produkt, aber nationales und internationales Wachstum ist eine große Herausforderung. Eine Aufgabe, bei der wir unterstützen und teilhaben möchten. Außerdem rettet das Produkt tatsächlich Leben, was uns noch mehr überzeugt hat und gleichzeitig ermutigt, 100 Millionen Menschen davon zu erzählen.” betont Sylvia Eberl, Geschäftsführerin von Mynewsdesk Deutschland.

In den nächsten Wochen wird die Hövding-Kampagne entwickelt und produziert. Der Launch ist im späten Frühjahr geplant. Die Kampagnenarbeit kann man unter 100million.mynewsdesk.com/de/ verfolgen.

“Radfahren macht Spaß, ist umweltschonend und hat so viele Vorteile. Wir wollen, dass noch mehr Menschen das Fahrrad wählen und wir wollen, dass sie sich dabei mit Hövding schützen. Unser Airbag für Radfahrer ist eine Revolution und wird die Sicherheit im städtischen Verkehr prägen. Wir freuen uns über den Gewinn der 100 Million Reach Challenge und auf die Zusammenarbeit mit Mynewsdesk. Wir wollen so viele Menschen wie möglich mit unserer Botschaft erreichen,” sagt Anna Katarina Skogh, Marketingverantwortliche bei Hövding.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Tina Leithold
Marketing & Communications Mynewsdesk Deutschland
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Anna-Katarina Skogh
Marketing Managerin Hövding
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Hövding ist ein diskreter Kragen, der vom Radfahrer um den Hals getragen wird. Der Kragen enthält einen Airbag, der sich bei einem Unfall in 0,1 Sekunden entfaltet. Der Airbag-Fahrradhelm verfügt über die beste Schockabsorption weltweit und schützt außerdem einen größeren Bereich des Kopfes als es traditionelle Helme tun. Sieben Jahre Entwicklung gingen dem Produkt voraus. Hövding ist aktuell in 15 europäischen Märkten erhältlich.
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Okt 6 2015

Neuromarketing II: Softdrinks und Autos im Gehirn-Scanner

Neuromarketing II: Softdrinks und Autos im Gehirn-Scanner

(Mynewsdesk) Nachdem wir im ersten Teil unserer kleinen Neuromarketing-Serie die wissenschaftlichen Grundlagen des Themas skizziert haben, wollen wir uns nun den konkreten Anwendungen des Neuromarketing widmen. Einige Firmen haben in den vergangenen Jahren bereits entsprechende Studien und Experimente durchgeführt und damit Aufsehen erregt – nicht nur in der Marketingbranche, sondern auch in großen Publikumsmedien. Schon ist die Rede davon, dass mit der Allianz aus Gehirnforschung und Marketing die nächste Stufe der Konsumenten-Manipulation erreicht ist. Aber was ist wirklich dran an der Sache? Werfen wir einen Blick auf das, was bisher an konkreten Anwendungen durchgeführt wurde.

Coca Cola vs. Pepsi – das neurologische Duell der Softdrink-Giganten

Das wahrscheinlich bekannteste Neuromarketing-Experiment ist der so genannte „Pepsi-Test“ aus dem Jahr 2003. Forscher vom amerikanischen Baylor College of Medicine in Houston, Texas, wollten herausfinden, welche Gedanken den Menschen durch den Kopf gehen, wenn sie einen Softdrink zu sich nehmen. Dazu baten sie ihre Probanden zum Blindtest. Die Teilnehmer wurden aufgefordert, Pepsi und Coca Cola zu trinken und die beiden Softdrinks zu vergleichen. Während des Tests wurden die Gehirnaktivitäten der Probanden durch eine funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT, früher auch als Kernspintomographie bezeichnet) gemessen. Der Blindtest brachte ein deutliches Ergebnis: Die meisten Teilnehmer sagten, dass ihnen Pepsi besser schmeckt. Ein ähnliches Resultat lieferte die fMRT: Beim Konsum von Pepsi zeigte sich eine stärkere Aktivierung des Belohnungszentrums im Gehirn als beim Trinken von Coca Cola.

Danach wurde das Experiment wiederholt – mit dem kleinen Unterschied, dass die Probanden nun wussten, was sie trinken. Und siehe da: Dadurch änderte sich nicht nur das Urteil der Probanden, die nun eine Präferenz für Coca Cola artikulierten, sondern auch ihr Gehirnstoffwechsel. Der bewusste Konsum von Coca Cola sorgte für eine stärkere Aktivität des Gehirns als der von Pepsi. Der Vergleichstest der US-Forscher lieferte ein Indiz dafür, dass eine Konsumentscheidung nicht nur vom direkten Konsumerlebnis abhängt, sondern auch von abgespeicherten Erinnerungen und subjektiven Eindrücken, die mit einem Produkt assoziiert werden. Der Pepsi-Test belegt somit, wie mächtig ein Produkt-Image sein kann, und gilt als Best Practice-Beispiel aus der Neuromarketing-Welt.

Sportwagen vs. Kleinwagen – das Experiment von Daimler-Chrysler

Auch in der Auomobilindustrie wurde Neuromarketing bereits eingesetzt. Ein Pionier auf diesem Gebiet war der deutsch-amerikanische Konzern Daimler-Chrysler, der 2004 eine neurologische Studie an der Universität Ulm durchführte. Dabei wurden männlichen Testpersonen verschiedene Bilder von Sportwagen, Limousinen und Kleinwagen gezeigt. Bei der gleichzeitigen Messung der Gehirnaktivität durch eine fMRT zeigte sich, dass die Bilder der Sportwagen eine besonders starke Aktivität von Gehirnregionen bewirkten, die für Belohnung und Selbstbestätigung stehen. Später wurde berichtet, der Automobilkonzern habe ein Patent auf ein neurologisch fundiertes Verfahren zur Optimierung und Erfassung von Produktattraktivität oder Produktakzeptanz angemeldet, bei dem Gehirn-Scans eingesetzt würden. Unklar ist jedoch, ob dieses Verfahren nach der Trennung von Daimler und Chrysler im Jahr 2007 weiterentwickelt oder jemals angewendet wurde.

Neurologie vs. Ökonomie – eine neue Allianz entsteht

Ein weiterer Akteur, der das Thema vorantreibt, ist die Werbeagentur BBDO. Unter dem Titel „Brain Branding“ wurde bereits 2004 eine Strategie entwickelt und veröffentlicht, um das Potenzial von neurobiologischen Methoden für Marketingkampagnen stärker zu nutzen. „Die Hirnforschung hat das Potenzial, die Markenforschung und das Markenmanagement grundlegend zu revolutionieren“, heisst es in einem programmatischen Strategiepapier zum Thema Neuromarketing. Künftig müsse man die Zusammenarbeit zwischen Werbewirtschaft und neurologischer Forschung intensivieren und gemeinsame Ziele definieren.

Dieses Anliegen stößt in der wissenschaftlichen Welt auf positive Resonanz. Ein Hirnforscher aus Bonn richtete bereits einen entsprechenden Appell an die Werbewirtschaft und rief Unternehmen dazu auf, das Potenzial der Hirnforschung stärker zu nutzen. Hintergrund: Für die wissenschaftliche Welt ist Auftragsforschung im Dienste der Werbewirtschaft eine interessante Einnahmequelle, um die Anschaffung und Unterhaltung von teuren Geräten zu finanzieren, die für die Hirnforschung gebraucht werden. Man kann also davon ausgehen, dass die Allianz von Neurologie und Werbe-Ökonomie keine Eintagsfliege ist, weil beide Seiten davon profitieren.

Und wie geht’s weiter?

Die weitere Entwicklung des Themas Neuromarketing wird vor allem von den künftigen Fortschritten der Hirnforschung abhängen, denn sie kann neue Instrumente liefern, die in der Marketingwelt offenbar sehnsüchtig erwartet werden. Bislang steckt das ganze Gebiet zwar noch in den Kinderschuhen, denn der Blick in das Gehirn der Konsumenten ist noch zu unscharf, um ein manipulatives Potenzial zu entfalten. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Den aktuellen Stand der Dinge beleuchten wir demnächst an dieser Stelle – im dritten Teil unserer kleinen Neuromarketing-Serie.

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Mit dem Newsroom als All-In-One-PR-Solution ist Mynewsdesk in Skandinavien Marktführer. Mehr als 5.000 Markenunternehmen, wie Google, Microsoft, Volkswagen & Audi, nutzen weltweit erfolgreich die PR-Software-Lösung von Mynewsdesk.

Seit der Gründung 2003 in Schweden expandiert Mynewsdesk kontinuierlich und hat heute Niederlassungen in Großbritannien, Norwegen, Dänemark und Singapur. Seit Oktober 2013 ist Mynewsdesk auf dem deutschen PR-Markt aktiv.

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Jun 18 2015

Fachtagung: Erfolgreich durch die Schule – trotz Legasthenie oder Dyskalkulie

Der BVL (Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie) lädt zu einer Fachtagung für Eltern und Lehrer zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie am 29.8.2015 nach Düsseldorf ein.

Fachtagung: Erfolgreich durch die Schule - trotz Legasthenie oder Dyskalkulie

Logo BVL

Das Schuljahr ist in Nordrhein-Westfalen fast zu Ende und über 10 Prozent der Schülerinnen und Schüler gehen aufgrund ihrer Legasthenie oder Dyskalkulie mit schlechten Noten in die Ferien. Die Belastung zum Schuljahresende steigt immer besonders an, da die Zeugnisse über den weiteren Lebensweg wie Ausbildung oder Studium entscheiden. Nicht ausreichende Lese-/Rechtschreib- und Rechenleistungen bedeuten, dass die Schülerinnen und Schüler meist keinen begabungsgerechten Schulabschluss erreichen.

Die Fachtagung des BVL soll Eltern und Pädagogen helfen, neue Wege der Unterstützung für die betroffenen Kinder zu gehen. Das Verständnis der besonderen Problematik der Schülerinnen und Schüler beim Lesen, Rechtschreiben und Rechnen, sowie Kenntnisse über eine anforderungsgerechte Förderung und Nachteilsausgleiche, sind Basis für eine gute Begleitung und Unterstützung der Kinder. Mit der Fachtagung sollen Eltern und Pädagogen inhaltlich aufgeladen werden, um Kindern zu helfen, ihre täglichen Herausforderungen besser zu meistern.

Es werden daher im Rahmen der Tagung gut funktionierende Schulbeispiele vorgestellt. Ein Modellbeispiel vom Schulamt Duisburg zeigt auf, welche Netzwerke sich bilden sollten, um Schülerinnen und Schülern mit einer Legasthenie gerecht zu werden. Ebenso interessant ist ein Beispiel, wie es einem Elternarbeitskreis der Bertolt Brecht Schule in Bonn gelungen ist, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer zu unterstützen. Damit alle Maßnahmen erfolgreich greifen, brauchen die Schülerinnen und Schüler, zusätzlich zu einer guten Förderung, individuelle Nachteilsausgleiche sowie technische Hilfsmittel. „Es ist uns wichtig, dass Eltern und Lehrer gemeinsam an einem Strang ziehen, damit sich unsere Kinder gut entwickeln können und ihre Potenziale ausschöpfen. Wir wünschen uns, mit der Fachtagung dazu beizutragen, dass Eltern und Lehrer die Kinder bestmöglich fördern und unterstützen“, sagt Christine Sczygiel, Bundesvorsitzende des BVL.

Die Fachtagung findet am 29.8.2015 von 10:00 – 17:00 Uhr in der Universität Düsseldorf statt. Das Programm und die Online-Anmeldung sowie weitere Informationen zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten, 330 Wörter, 2.486 Zeichen mit Leerzeichen

Über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.:

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 30 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.

Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.

Weitere Informationen zum Thema Legasthenie und über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

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Jun 4 2015

12. Internationaler Weltblutspendertag: Auszeichnung in Berlin

„Berlin ist immer eine Reise wert“, ganz besonders für 65 Mitbürger aus ganz Deutschland, die im Rahmen des 12. internationalen Weltblutspendertages vom DRK bei einer zentralen Festveranstaltung im Schloss Charlottenburg geehrt werden. Sie stehen stellvertretend für jährlich rund 1,9 Millionen Menschen, die bei den Blutspendediensten des Deutschen Roten Kreuzes freiwillig und uneigennützig Blut spenden.

+++ Thank you for saving my life+++

Unter dem international einheitlichen Motto „Thank you for saving my life“ nutzen die DRK-Blutspendedienste auf zahlreichen Veranstaltungen am Internationalen Weltblutspendertag die Gelegenheit, die Bevölkerung darüber zu informieren, wie wichtig die Notwendigkeit der freiwilligen und unentgeltlichen Blutspende für die Arbeit des DRK und die Versorgung der Patienten und der medizinischen Einrichtungen ist. Der Weltblutspendertag wird zu Ehren des Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) – am 14. Juni, seinem Geburtstag, international gefeiert. Er erhielt für seine Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen 1930 den Nobelpreis für Medizin.

+++ Ehrungsveranstaltung für DRK-Blutspenderinnen und Blutspender am Weltblutspendertag in Berlin +++

Die rund 15.000 Blutspenden, die deutschlandweit täglich für die Patientenversorgung benötigt werden, kommen nur dank des Engagements vieler ehrenamtlicher Helfer und Blutspender zustande. Stellvertretend für sie alle ehrt das DRK 65 Mitbürger aus ganz Deutschland im Rahmen des Weltblutspendertages bei einem Festakt im Schloss Charlottenburg. Sie haben im Laufe ihres zum Teil jahrelangen Engagements als Blutspenderin oder Blutspender zahlreiche Blutspenden geleistet, die zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten eingesetzt werden konnten.

Unter den Personen, welche dieses Jahr ausgezeichnet werden, befinden sich:

-Aus Baden-Württemberg: Helga Albert aus Hardt, Harald Drescher aus Argenbühl, Gero Elmer aus Konstanz, Helmut Fischer aus Bönnigheim, Carina Menakker aus Brackenheim, Edgar Reuter aus Willstätt, Diana Stephan aus Rheinau und Jurgita Toliautaite aus Karlsruhe.

-Aus Bayern: Manuela Bock aus Aidhausen Kerbfeld, Klaus-Dieter Drews aus Bad Neustadt a. d. Saale, Monika Lippert aus Hösbach, Dieter Roth aus Bad Kissingen, Anita Schober aus Ruhmannsfelden, Nikolaus Schöfmann aus Geretsried, Dietmar Vetter aus Langenzenn, Jessica Wettstein aus Bad Abbach und Isabella Wolski aus Langquaid.

-Aus Berlin: Dr. Klaus-Jürgen Hempel aus Karow (Pankow).

-Aus Brandenburg: Gerhard Heinrich aus Plessa, Constanze Mücke aus Zossen und Joachim Schmidt aus Erkner.

-Aus Bremen: Kai Hollack aus Bremen-Lesum.

-Aus Hessen: Claus-Uwe Bierschenk aus Baunatal, Martin Goy aus Hüttenberg, Corinna Preuß aus Grünberg, Karl-Friedrich Salzmann aus Biedenkopf, Christian Schönung aus Lorsch und Ferdinand Schwab aus Hohenroda.

-Aus Mecklenburg-Vorpommern: Janine Schröder aus Bergen und Klaus Telge aus Schwerin.

-Aus Niedersachsen: Hubert-Peter Beneke aus Stade, Helmut Göcke aus Schapen, Uwe Grimm aus Schwanewede OT Aschwarden, Hermann Harms aus Aurich, Anna-Lena Lappenbusch aus Hannover, Arne Stammer aus Sassenburg, Rita Steveker aus Westerstede-Ocholt und Hermann Tiemann aus Osnabrück.

-Aus Nordrhein-Westfalen: Sina Bublies aus Iserlohn, Friedrich-Ernst Düppe aus Bochum, Matthias Ennenbach aus Eitorf, Nina Gieshoidt aus Osnabrück, Alexandra Heßel aus Herne, Mirjana Jovanoski aus Kamp-Lintfort, Hans-Jörg Klauß aus Dortmund, Heinrich Kleist aus Salzkotten, Jochen Kortekamp aus Lemgo, Helmut Krause aus Hagen, Wili Mölders aus Duisburg, Rolf Pesch aus Leverkusen und Ewald Piepel aus Rheine.

-Aus Rheinland-Pfalz: Jonas Deichelmann aus Worms, Wilfried Kremer aus Kirf und Gerhard Ocwirk aus Hochspeyer.

-Aus dem Saarland: Eva Krupp aus Gersheim.

-Aus Sachsen: Christian Cerovsky und Karin Radawitz aus Dresden, Christian Richter aus Mülsen Jochen Thurow aus Hohenstein-Ernsttal und Lars Tschirner aus Freital.

-Aus Sachsen-Anhalt: Gustav Schäm aus Hohenlepte.

-Aus Schleswig-Holstein: Ute Börm aus Norderstapel und Elisabeth Hansen aus Schwabstedt

-Aus Thüringen: Daniela Hartig aus Meiningen und Cornelia Zigeiner aus Wünschendorf

+++ Abwechslungsreiches Programm für die Ehrengäste +++

Während ihres Berlin-Aufenthaltes wird den Ehrengästen ein besonderes Programm geboten. Am Vorabend des Weltblutspendertags wird die historische Berliner Mitte bei einer Schifffahrt mit Abendessen von der Spree aus erkundet. Am Weltblutspendertag gibt es, schönes Wetter vorausgesetzt, „Mittagessen mit Ausblick“. Dieses wird in luftiger Höhe im Restaurant des Fernsehturms am Alexanderplatz eingenommen. Reichlich Gelegenheit, Berliner Luft zu schnuppern, haben die Ehrengäste anschließend bei einer Rikscha-Fahrt zum Treffen mit den Vertretern der neuen Kampagne der DRK-Blutspendedienste „Mit Blutspenden Mut spenden“ (Weitere Informationen und Bilder dazu gibt es ab dem 08.06. auf: http://www.mutspende.de ). Den Höhepunkt bildet die feierliche Abendveranstaltung in der Orangerie des Schlosses Charlottenburg, bei der die Auszeichnung mit der von Jette Joop entworfenen Ehrennadel und die Übergabe einer Ehrenurkunde durch DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters, die DRK-Vize-Präsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg sowie die Rotkreuz-Botschafterin Carmen Nebel erfolgt. Den Abschluss des dreitägigen Berlin-Aufenthalts bildet am Folgetag ein Besuch des Auswärtigen Amtes.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten, 793 Wörter, 5.955 Zeichen mit Leerzeichen

TV-TIPP 1: DRK-Botschafterin Jeanette Biedermann im ZDF-Fernsehgarten

Kurz vor dem 12. Internationalen Weltblutspendertag 2015 (14. Juni) stellen die Sängerin und DRK-Botschafterin Jeanette Biedermann und die Band EWIG ihren neuen Song „Wahre Helden“ erstmals im ZDF-Fernsehgarten vor. Die Band EWIG, zu der neben Jeanette Biedermann noch ihr Ehemann Jörg Weißelberg und Christian Bömkes gehören, widmet mit „Wahre Helden“ einen Song den stillen Lebensrettern, den Blutspenderinnen und Blutspendern beim Deutschen Roten Kreuz, die mit ihrer Spende uneigennützig und teils Jahrzehnte lang Leben retten. Die Ausstrahlung der Sendung erfolgt am 7. Juni 2015, um 11.33 Uhr im ZDF.

Die vollständige Medieninfo zum Fernsehauftritt und dem Engagement von Janette Biedermann als DRK-Botschafterin ist unter dem folgenden Link abrufbar: http://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag/dokumente/PM-Wahre-Helden-ZDF-07-06-2015.pdf

TV-TIPP 2: Thema „Mutspende“ in der ZDF-Sendung „Volle Kanne“

Anlässlich des Starts der Kampagne „Mit Blutspenden Mut spenden“ wird Christoph Metzelder (ehemaliger Fußballprofi) und Mit-Initiator der Kampagne in der einstündigen ZDF-Sendung „Volle Kanne – Service täglich“ zu Gast sein und über diese Aktion der DRK-Blutspendedienste sprechen. Die Sendung ist live und wird am 9. Juni, einen Tag nach Aktionsstart, in der Zeit von 9:05 Uhr bis 10:15 Uhr aus dem Studio Düsseldorf gesendet. Moderator der Sendung ist Ingo Nommsen. Während der Sendung soll auch eine Live-Blutspende, durchgeführt vom DRK-Blutspendedienst West, stattfinden.

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag

Über den Weltblutspendertag:

Am Weltblutspendertag am 14. Juni ehrt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) besonders verdiente Blutspender und Ehrenamtliche. Die Blutspendedienste des DRK laden dazu seit 2004 jedes Jahr 65 Bürgerinnen und Bürger aus ganz Deutschland stellvertretend für die jährlich 3,8 Millionen Blutspender/innen beim DRK zu einer Festveranstaltung nach Berlin ein. Damit würdigt das DRK das freiwillige und unentgeltliche Engagement seiner besonders aktiven Blutspender und ehrenamtlichen Mitarbeiter der Blutspendedienste.

Während ihres Hauptstadtaufenthaltes erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Höhepunkt ist ein festlicher Empfang am Abend des Weltblutspendertages. Hier erhalten die Gäste aus der Hand des DRK-Präsidenten Dr. Rudolf Seiters und der DRK-Botschafterin Carmen Nebel eine Ehrenurkunde sowie die von der DRK-Botschafterin Jette Joop eigens für diesen Anlass gestaltete Ehrennadel der Blutspendedienste. Weiterer Höhepunkt bereits am Vorabend des Weltblutspendertages ist ein Besuch des Musicals „Tanz der Vampire“ im Stage Theater des Westens.

Weltblutspendertag

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften den Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

In Deutschland werden jährlich knapp fünf Millionen Vollblutspenden benötigt. Davon stellen die sieben DRK-Blutspendedienste jährlich 3,8 Millionen Vollblutspenden. Das entspricht 15.000 Blutspenden täglich oder elf Spenden pro Minute allein beim DRK. Das DRK deckt auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 75 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

Blutspendetermine

Unter der gebührenfreien Service-Rufnummer 0800-11 949 11 können alle Fragen rund um das Thema Blutspende beantwortet und die aktuellen Blutspendetermine abgefragt werden. Weitere Informationen sind unter http://www.blutspende.de abrufbar.

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Mai 27 2015

Neue S3-Leitlinie zur Diagnostik und Behandlung einer Legasthenie

S3-Leitlinie schafft klare fächerübergreifende Standards zur Diagnostik und Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Lese- und/oder Rechtschreibstörungen.

Neue S3-Leitlinie zur Diagnostik und Behandlung einer Legasthenie

Logo des Bundesverbandes Legasthenie und Dyskalkulie e. V.

Mit der neuen S3-Leitlinie, die federführend von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V. (DGKJP) koordiniert wurde, liegen nun erstmals klare, fächerübergreifende Handlungsempfehlungen zur Diagnostik und Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Lese- und/oder Rechtschreibstörungen vor. Ziel dieser Leitlinie ist es, klare, empirisch fundierte Handlungsanweisungen für eine eindeutige und objektive Diagnostik der Lese- und/oder Rechtschreibstörung bereitzustellen und über die Wirksamkeit einzelner Fördermethoden zu informieren. Darauf aufbauend werden Empfehlungen für eine angemessene Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit einer Lese- und/oder Rechtschreibstörung durch wissenschaftlich begründete (evidenzbasierte), qualitätsgesicherte Verfahren der Diagnostik und Therapie bereitgestellt.

Insgesamt haben 23 Gesellschaften, Verbände und Organisationen aus den Bereichen Pädagogik, Psychologie und der Medizin in einer fast dreijährigen Entwicklungsphase 29 Empfehlungen zur Diagnostik und Behandlung entwickelt. „Es ist ein bedeutsamer Durchbruch, dass es gelungen ist, fächerübergreifend diagnostische und therapeutische Standards festzulegen“, freut sich der Koordinator dieser Leitlinie, Professor Dr. Gerd Schulte-Körne von der LMU München.

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) sieht in der S3-Leitlinie ein wichtiges Instrument, um den betroffenen Kindern und Jugendlichen die notwendige Unterstützung zukommen zu lassen. Schulisch wie auch außerschulisch können so die richtigen Maßnahmen eingeleitet werden. „Für unsere Kinder mit einer Legasthenie liegen nun endlich klare Empfehlungen vor, wie sie diagnostiziert und wirksam gefördert werden können“, betont Christine Sczygiel, Bundesvorsitzende des BVL. „Gerade bei der Förderung gibt es so viele Angebote, die oftmals keinen nachhaltigen Erfolg zeigen. Hier hilft uns die Leitlinie sehr, Eltern gut zu beraten“, sagt Sczygiel.

Unter den folgenden Links sind die Leitlinie und die Leitliniendokumente verfügbar:

www.awmf.de
www.dgkjp.de
http://www.kjp.med.uni-muenchen.de
www.bvl-legasthenie.de

Weitere Informationen zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie sowie zum Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten, 306 Wörter, 2.556 Zeichen mit Leerzeichen

Über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.:

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 30 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.

Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.

Weitere Informationen zum Thema Legasthenie und über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

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Mai 27 2015

12. Internationaler Weltblutspendertag: 65 Blutspender und ehrenamtliche Helfer aus ganz Deutschland werden in Berlin geehrt

Bereits zum 12. Mal werden 65 Mitbürger aus ganz Deutschland, die sich für das Blutspendewesen als ehrenamtliche Helfer oder Blutspender besonders eingesetzt haben, zum Internationalen Weltblutspendertag am 14. Juni nach Berlin eingeladen und dort im

12. Internationaler Weltblutspendertag: 65 Blutspender und ehrenamtliche Helfer aus ganz Deutschland werden in Berlin geehrt

Logo Weltblutspendertag

Unter dem international einheitlichen Motto „Thank you for saving my life“ wird am Weltblutspendertag von den DRK-Blutspendediensten bundesweit bei zahlreichen Blutspendeterminen auf die Bedeutung der Blutspende und das Engagement der Spender hingewiesen. Der Weltblutspendertag wird zu Ehren des Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) – am 14. Juni, seinem Geburtstag, international gefeiert. Bereits zum 12. Mal lädt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) zu diesem Anlass 65 besonders aktive Blutspender und ehrenamtliche Helfer aus ganz Deutschland nach Berlin ein. Diese werden, stellvertretend für jährlich rund 1,9 Millionen Menschen, die bei den Blutspendediensten des Deutschen Roten Kreuzes freiwillig und uneigennützig Blut spenden, in einer zentralen Festveranstaltung geehrt.

Thank you for saving my life

Die DRK-Blutspendedienste nutzen auf zahlreichen Veranstaltungen am Internationalen Weltblutspendertag die Gelegenheit, die Bevölkerung darüber zu informieren, wie wichtig die Notwendigkeit der freiwilligen und unentgeltlichen Blutspende für die Arbeit des DRK und die Versorgung der Patienten und der medizinischen Einrichtungen ist.

Gemeinsam für die freiwillige und unentgeltliche Blutspende in Europa

Gemäß den Statuten der WHO wollen sich die sechs DRK-Blutspendedienste in den kommenden Jahren unter dem Motto „Europe donates blood – Blut spenden mit Nachbarn und Freunden“ bundesweit gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen anderer europäischer Blutspendedienste für die freiwillige und unentgeltliche Blutspende in Europa einsetzen. So ist es geplant, künftig jedes Jahr am Internationalen Weltblutspendertag mit einem Nachbarland Deutschlands, im Grenzgebiet parallele Blutspendeaktionen jeweils für die nationale Patientenversorgung durchzuführen.

Auftakt mit Partnerland Polen

Den Auftakt zur Aktion „Europe donates blood – Blut spenden mit Nachbarn und Freunden“ machen am Vormittag des 14. Juni 2015 um 11 Uhr die DRK-Blutspendedienste Nord-Ost und Mecklenburg-Vorpommern zusammen mit dem polnischen Blutspendedienst. Bei drei Blutspendeaktionen in den grenznahen Orten Frankfurt/Oder, Görlitz und auf Usedom gibt es jeweils einen gemeinsamen Fototermin mit Regierungsvertretern und Vertretern des Deutschen Roten Kreuzes. In Frankfurt/Oder wird Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke zusammen mit dem Brandenburger DRK-Vize-Präsident und dem Frankfurter Oberbürgermeister den Start zur Aktion markieren. In Görlitz wird der sächsische DRK-Präsident Holger Löser zusammen mit Vertretern der sächsischen Landesregierung und dem Görlitzer Oberbürgermeister zum Auftakt bitten. Auf Usedom begrüßt der Präsident des DRK-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Herr Werner Kuhn, eine polnische Delegation.

Ehrungsveranstaltung für DRK-Blutspenderinnen und Blutspender am Weltblutspendertag in Berlin

Die rund 15.000 Blutspenden, die deutschlandweit täglich für die Patientenversorgung benötigt werden, kommen nur dank des Engagements vieler ehrenamtlicher Helfer und Blutspender zustande. Stellvertretend für sie alle werden 65 Personen im Rahmen des Weltblutspendertages bei einem Festakt im Schloss Charlottenburg geehrt. Sie haben im Laufe ihres zum Teil jahrelangen Engagements als Blutspenderin oder Blutspender zahlreiche Blutspenden geleistet, die zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten eingesetzt werden konnten.

Mutspende – DRK-Blutspendedienste starten zum 12. Internationalen Weltblutspendertag eine Kampagne mit Fußballprofis

Unter dem Motto „Mit Blutspenden Mut spenden“ starten die sechs DRK-Blutspendedienste am 8. Juni 2015, kurz vor dem 12. Internationalen Weltblutspendertag, gemeinsam mit Fußballstars aus ganz Deutschland in allen Medien eine bundesweite Aufmerksamkeitskampagne für das lebensrettende Thema „DRK-Blutspende“.

Fußballprofis spenden Blut und machen Patienten Mut

Im Zentrum der Kampagne stehen Videos und Fotos vieler deutscher Fußballstars bei ihrer Blutspende, die schwerkranken Patienten Mut spenden sollen. Dabei sind u.a. die Bundesligaprofis Lewis Holtby (Hamburger SV), Clemens Fritz (Werder Bremen) und Klaas-Jan Huntelaar (Schalke 04).

Weitere Informationen und Bilder gibt es ab dem 08.06. auf: http://www.mutspende.de

China übernimmt die Schirmherrschaft

Weltweit engagieren sich am 14. Juni die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), die Internationale Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und die Internationale Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS). Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2015 ist es China. Dort findet in Shanghai am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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Hintergrundinformationen:

Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 107 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4,6 Mio. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste
3,7 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

Das entspricht etwa 15.000 Blutspenden werktäglich oder elf Spenden pro Minute. 2015 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland rund 43.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day)

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

China übernimmt die Schirmherrschaft

Am internationalen Weltblutspendertag finden weltweit Veranstaltungen zum Thema Blutspende statt. Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2015 ist es China. Dort findet in Shanghai am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

Weitere Informationen: http://www.drk-blutspende.de

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