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Feb 5 2018

Cloud-Mining liegt in Österreich voll im Trend

Cloud-Mining liegt in Österreich voll im Trend

Gründerteam Sascha Neuwirth & Andreas Eschlberger

Weißkirchen, 05. Februar 2018 – Die zwei findigen Jungunternehmer Andreas Eschlberger und Sascha Neuwirth haben es geschafft. Sie ermöglichen jetzt privaten und gewerblichen Kunden den unkomplizierten und professionellen Einstieg in die faszinierende Welt der Kryptowährungen rund um Bitcoin & Co. Die beiden beschäftigen sich bereits seit mehreren Jahren erfolgreich mit der Vermarktung von digitalen Inhalten. Nun war es ein logischer Schritt auch im Mining ein entsprechendes Angebot am Markt zu lancieren.

Modernste Hardware und ein spezieller Industriestrompreis sind die beiden USP des Start-ups. Nachhaltiges und effizientes Mining in Österreich wird
dadurch möglich. Interessierte B2B- und B2C-Kunden können aus unterschiedlichen Mining-Packages ihren jeweiligen Favoriten wählen.
Alles in allem wird so eine nachhaltige Mining-Performance möglich.

Die erwirtschafteten Erträge in den jeweiligen Kryptowährungen werden zu 100% direkt auf das Wallet des Kunden transferiert. Vor diesem Hintergrund wird Kunden ein ganz besonderes Mining-Erlebnis geboten, welches von Fairness, Nachhaltigkeit und Transparenz gekennzeichnet ist. Bei allen Fragen ist ein persönlicher Direkt-Support aus Österreich jederzeit erreichbar. Andreas Eschlberger und Sascha Neuwirth beweisen mit ihrer erfolgreichen Unternehmensgründgung wieder einmal aufs Neue, dass der Mensch im Mittelpunkt des technologischen Fortschritts stehen sollte.

Weitere Infos zum Cloud Mining in Österreich mit 100 % Ökostrom aus Wasserkraft finden sie ab sofort auch auf https://www.nextblock-mining.com

Mit nextblock Mining werden Kunden Teil der Blockchain Technologie und schürfen ihre eigenen Coins.

2018 wird das Jahr von Kryptowährungen und deren Bezahlsysteme. Bereits jetzt nutzen 6% der Österreicher digitale Währungen und fast 50% der Österreicher sind der Meinung, dass Bitcoin & Co im Handel an Bedeutung gewinnen wird. Damit Krptowährungen entstehen, benötigt es sogenannte „Miner“ die ihre Rechenleistung mit spezieller Hardware zur Verfügung stellen. Mit nextblock Mining haben Kunden die Möglichkeit, Rechenleistung zu mieten und selbst ihre eigene digitale Währung zu erzeugen.

Unsere Kunden mieten die Rechenleistung für 24 Monate und bezahlen eine einmalige Gebühr je nach Währung und Rechenleistung. 100% des Ertrages gehen direkt in die Brieftasche des Kunden, der somit Teil der Blockchain wird. Das ist fair und spart Kosten.

Kontakt
Nextblock GmbH
Andreas Eschlberger
Barbarossastraße 9
4616 Weißkirchen
+43699/10107464
office@nextblock-mining.com
http://www.nextblock-mining.com

Jan 15 2018

Roadshow der Sicherheitsbranche kommt am 8. Februar 2018 nach Wien

Security on Tour 2018 – 22 Security-Hersteller, über 50 Lösungen und Fachvorträge

Roadshow der Sicherheitsbranche kommt am 8. Februar 2018 nach Wien

Security on Tour 2018

Am 08.02.2018 kommt die Roadshow der Sicherheitsbranche, die „Security on Tour“, nach Wien. 22 führende Security-Hersteller präsentieren über 50 aktuelle Lösungen aus den Bereichen Zeit und Zutrittskontrolle, Gefahrenmanagement, Sprachalarmierung und Videoüberwachung. Direkt vor Ort können sich damit Fachbetriebe aus der Region über neue Produkte und Trends persönlich mit den Top-Herstellern der Branche auszutauschen. Der Besuch der Roadshow ist kostenlos.

„Fachbetrieben und Fachhandel bietet die regionale Branchen-Roadshow das einmalige Informationsangebot, alle wesentlichen Security-Lösungen bereits vor den Fachmessen kennenzulernen – und das vor ihrer Haustür. Die Security on Tour deckt dazu das gesamte Spektrum gewerblicher, öffentlicher und privater Sicherheitsanforderungen ab“, sagt Isaac Lee vom Security on Tour-Veranstalter EUCAMP.

Zusätzlich werden im Laufe des Tages Fachreferenten der Hersteller zu aktuellen und künftigen Sicherheitsanforderungen informieren. Zum Abschluss der Veranstaltung spricht der Branchenexperte Markus Groben über Standards und Normen rundum die Planung von Videoüberwachungssysteme beim Schutz kritischer Infrastrukturen inklusive neuer Technik-Trends dazu.

Der Umsatz der deutschen Sicherheitsbranche wird 2018 auf 8 Mrd. Euro anwachsen(1). Immer stärkere Bedeutung erhalten vernetzte Lösungen für die operative und strategische Sicherheit. Vor diesem Hintergrund vertieft die SOT 2018 den Austausch zwischen Herstellern und Fachanwendern wie Planern, Errichtern, Systemintegratoren, Investitionsentscheidern und dem Fachhandel.

Hersteller-Übersicht / SOT 2018:
Advancis, Avigilon, Dahua, DOM, EIZO, eneo, erdkreis VIDEO, euromicron, Gehrke, Genetic, Hanwha Techwin Europe, Hikvision, i-Alarmsysteme, IDIS, ISEO, KEMAS, MOBOTIX, PCS, Promise Technology, Seagate Technology, Solvido und Western Digital Corporation

Termin Wien:
08.02.2018 – 09:00 bis 16:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Eventhotel Pyramide
Parkallee 2
2334 Vösendorf

Kostenloser Besuch für Fachbesucher – Registrierung: www.securityontour.com/besucher
Besucher-Broschüre: www.securityontour.com/SOT-2018-Besucher.pdf

Quelle Statista: (1) http://bit.ly/2CVWVNP

Kurzinformationen zu den teilnehmenden Security-Herstellern:

Advancis ist Hersteller der Softwareplattform WinGuard. Sicherheits- und gebäudetechnische sowie Kommunikationssysteme verschiedener Hersteller werden über die offene Plattform zusammengeführt und können so einheitlich gesteuert werden. Der Anwender in der Leitstelle kann alle Situationen, die im Gebäude oder den überwachten Außenanlagen auftreten, optimal erfassen und wird durch geführte Maßnahmen bei der Meldungsbearbeitung unterstützt.

Avigilon ist Produzent von Software und Hardware für die Videoanalyse und -verwaltung sowie von Überwachungskameras und Zutrittskontroll-Lösungen. Auf der SOT 2018 zu sehen sein werden u.a. die 1-3 MP H4 Mini Dome, der neue H4 Dome mit Infrarot-Strahler sowie erstmals Thermal-Kameras mit selbstlernender Videoanalyse und ein Presence Detektor, ein Radar-Sensor für sensible Bereiche.

Als Global-Player der Sicherheitsbranche informiert außerdem Dahua die SOT-Besucher über seine aktuellen Videoüberwachungssysteme und Alarmanlagen, intelligente Gebäudesysteme und Schlösser, Zutrittskontrollen und vieles mehr. Zum Sortiment gehört ebenso Spezialtechnik für z.B. Objektive, Bildsensoren, Videokodierung, -übertragung und -analyse.

Der führende Hersteller für Sicherheitstechnik DOM wird auf der SOT 201 über seine Produktpalette von patentierten mechanischen Schließzylindern über digitale Zutrittskontrollsysteme bis hin zu Anti-Panik-Geräten und Türschließern informieren. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei der Tapkey-App als virtueller Schlüsselbund und dem mechanischen Schließsystem DOM ix TwinStar gewidmet.

Die EIZO Produktlinie DuraVision stellt High-End-Monitore für Videosicherheitssysteme bereit. Die IP-Decoder-Monitore zeichnen sich durch ihre besondere Bildqualität und Ausfallsicherheit für den 24/7-Einsatz aus. Die Verbindung von bis zu 16 IP-Kameras erfolgt mittels LAN-Kabel für eine computerlose Videoüberwachung via Netzwerk. Sie beherrschen Steuerungsprotokolle für Axis- (VAPIX) und Panasonic-IP Kameras, den ONVIF-Standard sowie die Video-Aufschaltung durch RTSP-Kommandos via API.

eneo ist der Spezialist für die Videosicherheit. Seit der Markteinführung im Jahr 2000 steht eneo für technologisch überzeugende, hochwertig verarbeitete und nach deutschen Qualitätsmaßstäben geprüfte Produkte zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Portfolio umfasst Kameras, Domes, Rekorder, Monitore und Zubehörprodukte für die Videosicherheit.

erdkreis VIDEO ist Spezialist für kundenspezifische Gesamtlösungen bei Videosicherheitstechnik wie auch Value-added Händler für Avigilon, Hikvision und Powerhaus mit angegliederter Projektunterstützung und Fach-Schulungen. In der Kombination aus Videosicherheit, Freilandsicherung und Zutrittskontrolle begleitet erdkreis Security-Projekte von der Bedarfsanalyse bis hin zur System-Installation.

euromicron zeigt ganzheitliche Schutzkonzepte im Bereich intelligenter Gebäudetechnologie rundum Netzwerke, IT-Sicherheit und Sicherheitswarnsystemen. Der Systemintegrator arbeitet herstellerunabhängig und erstellt kundenspezifische Lösungen für Kommunikations-, Übertragungs-, Sicherheits- und Datennetze aus einer Hand.

Gehrke setzt die Roadshow-Besucher auf den neuesten Stand gebäudebezogener Sprachkommunikation. Sicherheitsrelevante Intercom-, oder besser NeuroKom IP Lösungen, ohne zentrale Einrichtungen, ohne Lizenz- und Serverkosten, ganz einfach durch intelligente Endgeräte (NeuroUnit-Module). Bis zu 9.000 Einheiten, Gateways oder Interface-Konzentratoren können problemlos gesamte Sicherheitskonzepte abbilden. Das macht NeuroKom IP extrem interessant für Planer, Errichter und Betreiber.

Genetec ist ein innovatives Technologieunternehmen mit einem breiten Lösungsportfolio für Sicherheit, Information und operativen Betrieb von Unternehmen und Organisationen. Die zentrale Lösung Security Center vereinigt IP-basierte Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Nummernschilderkennung, Kommunikation und Analytics auf einer einzigen Plattform. Genetec entwickelt darüber hinaus Cloud-Lösungen und -Services. Sie erhöhen die Sicherheit und tragen dazu bei, dass Regierungsverantwortliche, Unternehmen, Verkehrsbetriebe sowie Städte und Gemeinden, in denen wir leben, neue Erkenntnisse über ihre Betriebsabläufe erhalten. Das Unternehmen mit Sitz in Montreal, Kanada, wurde 1997 gegründet. Genetec betreut Kunden weltweit mit einem umfangreichen Netzwerk aus zertifizierten Vertriebspartnern, Systemintegratoren und Beratern in über 80 Ländern.

Hanwha Techwin Europe bietet kostengünstige und innovative Videoüberwachungslösungen mit bis zu 4K Auflösung, wie z.B. die Wisenet Open-Platform-Kameras. Mit diesen können Errichter und Systemintegratoren über den konventionellen Sicherheitssektor hinaus neue Geschäftsmöglichkeiten generieren. Mit den leistungsstarken DSP-Chipsätzen der Wisenet Kameras, bieten die in der Kamera integrierten Anwendungen den Kunden praktische Vorteile: Anwender haben die Möglichkeit und Flexibilität, ausgewählte Videoanalyseanwendungen entsprechend ihren individuellen Anforderungen in die Kameras zu laden.

Des Weiteren ermöglicht Hikvision als weltweit größter Security-Anbieter detaillierte Einsicht in seine aktuellen Produktreihen. Zu sehen sein werden u.a. IP-Kameras und Videoüberwachung der Lightfighter-Reihe, die speziell für Situationen mit starkem Gegenlicht konzipiert wurde. Außerdem bietet Hikvision ein Entwicklungssystem, über das sich jede Hochsicherheitsanforderung erfassen und skalieren lässt.

Als Gesamtanbieter für ALARM-VIDEO-ZUTRITT bietet i-Alarmsysteme eine gut sortierte Auswahl an Qualitätsprodukten namhafter Hersteller. Es werden laufend die neuesten Produkte der Sicherheitstechnik getestet, um ein Höchstmaß an Qualität und Auswahl bieten zu können. Ein umfassender Service und Support sowie die Nähe zum Kunden mit Firmensitzen in Österreich, Deutschland und der Schweiz machen i-Alarmsysteme zu einem verlässlichen Partner für Errichterbetriebe.

IDIS ist ein internationales Sicherheitsunternehmen, das Überwachungslösungen für ein breites Spektrum von kommerziellen und öffentlichen Märkten entwickelt, herstellt und liefert. Mit mehr als 100 strategischen Partnern in über 40 Ländern aktiv, ist IDIS, dessen Firmensitz und Produktionsstätten direkt vor den Toren von Seoul beheimatet sind, der größte südkoreanische Hersteller von Videoüberwachungsprodukten und zählt zu den international führenden Anbietern von digitalen Überwachungslösungen. IDIS Technologie ist weltweit in über 1,9 Millionen Rekordern und mehr als 15 Millionen Kameras im Einsatz. Die IDIS Komplettüberwachungslösung erfüllt die Anforderungen einer zunehmend anspruchsvollen Sicherheitslandschaft. IDIS bietet den Vorteil einer End-to-End-Komplettüberwachungslösung von höchster Qualität sowie Innovationen, die sich durch Anwenderfreundlichkeit, Flexibilität und Skalierbarkeit auszeichnen und jedem Sicherheitsbedarf gerecht werden – bei unübertroffener Leistungsfähigkeit und Qualität sowie geringen Gesamtbetriebskosten.

ISEO ist renommierter Hersteller mechanischer, elektronischer sowie mechatronischer Schließsysteme und -komponenten. Die Produktpalette reicht von Profilzylindern über Flucht- und Panikbeschläge bis zu Komplettlösungen für Wohnen und Gewerbe. Darüber hinaus wird ISEO bei der SOT seine aktuellen Smart-Home-Lösungen präsentieren.

Der „Handover-Experte“ KEMAS zeigt ein branchenübergreifendes 24h-Übergabesystem. Das intelligente Anlagen- und Managementsystem sichert Ressourcen wie Schlüssel, Arbeitsmittel bis Post im Depot, automatisiert Disposition und Übergabe und stellt exakte Informationen zu Bestand, Nutzung, Zustand und Verfügbarkeit bereit. Individuelle Berechtigungskonzepte schützen dabei zuverlässig vor externen Zugriffen.

MOBOTIX, bekannter Hersteller von Video Management Systemen und intelligenten, autonomen IP-Kameras, zeigt unter anderem seine neuesten Kameraversionen mit integrierter 6MP-Moonlight-Technologie samt Videomanagement-Software. Aufgrund der „dezentralen Architektur“ sind die IP-Kameras insbesondere für ihre hohe Videoqualität bei geringem Bandbreitenbedarf bekannt.

PCS Systemtechnik realisiert Sicherheitslösungen für Zutritt- und Zufahrtskontrolle, Videoüberwachung, Kennzeichenerkennung, biometrische Handvenenerkennung, Besucherverwaltung, Integration von Offline-Terminals, Drehkreuzen und Schranken. Basis dafür sind die Hightech-Produkte der INTUS Terminalfamilie sowie CONVISION Kameras. Das Highlight ist die Live Präsentation der hochsicheren Handvenenerkennung – legen Sie selbst die Hand auf das Herz des biometrischen Lesers und erleben Sie wie sympathisch und intuitiv Zutrittskontrolle sein kann.

Promise Technology informiert auf der SOT 2018 über seine Open Storage-Plattform zur IP Überwachung und skalierbaren Speicherlösungen für mittlere und große Videoüberwachung. Die SmartBoost-Technologien beseitigen dabei zuverlässig Leistungsengpässe. So unterstützen die Videoüberwachungsserver der Vess-Serie im Lösungsvergleich eine deutlich höhere Anzahl von IP-Kameras als vergleichbare Systeme.

Seagate Technology, einer der weltweit führenden Festplattenhersteller, zeigt auf der SOT 2018 sein hochmodernes SkyHawk Portfolio an Videoüberwachungslösungen. Die Festplatten sind für DVR- und NVR-Geräte optimiert, auf hohe Workloads im Dauerbetrieb ausgelegt und bieten Speicherkapazitäten von bis 10 TB. Highlight am Stand von Seagate ist die kürzlich vorgestellte SkyHawk AI, die erste speziell für Anwendungen im Bereich künstlicher Intelligenz (KI) entwickelte Videoüberwachungslösung.

Solvido ist die Lösungsmarke der VIDEOR E. Hartig GmbH für die Bereiche Security, Broadcast, Imaging und Digital Signage. Solvido bietet Beratung und Dienstleistungen rund um die Projektplanung sowie Produktlösungen wie maßgeschneiderte Hardware und Komplettlösungen.

Western Digital Corporation ist ein branchenführender Anbieter von Speichertechnologien und -lösungen, die es Menschen ermöglichen, Daten zu erstellen, zu nutzen, zu erleben und zu bewahren. Das Unternehmen adressiert ständig wechselnde Marktbedürfnisse, indem es ein umfassendes Portfolio an überzeugenden, hochwertigen Speicherlösungen mit kundenorientierter Innovation, hoher Effizienz, Flexibilität und Geschwindigkeit bietet. Unsere Produkte werden unter den Marken G-Technology™, HGST, SanDisk®, Upthere™ und WD® an OEMs, Distributoren, Wiederverkäufer, Cloud-Infrastrukturanbieter und Verbraucher vermarktet.

„Security on Tour“ ist eine Branchen-Roadshow mit regionalen Fachveranstaltungen für Unternehmen und Dienstleister der Sicherheitsbranche. Veranstalter ist EUCAMP mit Sitz in Bad Homburg v. d. H. unter der Leitung von Isaac Lee, ehemaliger Marketing Manager bei Samsung Techwin, sowie Gabi Schurkus mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in der Veranstaltungsbranche. Die Hersteller-Aussteller der SOT 2018 sind Advancis, Avigilon, Dahua, DOM, EIZO, eneo, erdkreis VIDEO, euromicron, Gehrke, Genetic, Hanwha Techwin Europe, Hikvision, i-Alarmsysteme, IDIS, ISEO, KEMAS, MOBOTIX, PCS, Promise Technology, Seagate Technology, Solvido und Western Digital Corporation.

Kontakt
EUCAMP
Gabi Schurkus
Im Winkel 15
61352 Bad Homburg v. d. H.
+49-(0)176-45940144
info@securityontour.com
http://www.securityontour.com

Dez 27 2017

International Surrealism Now 2017/18 Kunstausstellung im Portugal

International Surrealism Now 2017/18 Kunstausstellung im Portugal

Deutschland und Österreich treten dem Surrealismus Now mit Künstlern bei:
Leo Plaw, Deutschland, Martina Hoffman, Deutschland, Mathias Böhm, Deutschland, Otto Rapp,Österreich, Sabina Nore, Österreich, Shia Weltenmenge, Deutschland.

International Surrealism Now 2017/18 Kunstausstellung im PortugalMuseum Multimedia POROS im Condeixa-a-Nova.Der portugiesische surrealistische Maler Santiago Ribeiro findet neue und ungewöhnliche Wege, um seine Kunst zu präsentieren und die internationale Kunstausstellung zu fördern

Ausstellung, Times Square, New York – Kunst von Santiago Ribeiro

26.12.2017, 09:18

Laufende Ausstellung

Während der multimedialen Ausstellung auf den Nasdaq-Bildschirmen am Times Square gab es mehrere Gremien und Institutionen, die solche Ereignisse erwähnten. Sie selbst, Amerikaner, freuen sich über Ribeiros Initiative.
Das Twitter der US-Botschaft Lissabon erwähnt Ribeiros Aktivitäten in New York City.

US-Botschaft Lissabon twitter https://twitter.com/USEmbPortugal/status/899021926240100352

Das Gleiche passiert mit der Facebook-Seite der US-Botschaft.

US-Botschaft Lissabon Facebook

https://www.facebook.com/usdos.portugal/posts/10155015876493737

Times Square Ausstellung: Die Kunst von Santiago Ribeiro wird am Times Square – New York, NY gezeigt. Veröffentlicht am 06. September 2017. Die Kunst des portugiesischen surrealistischen Malers Santiago Ribeiro wird in der Nasdaq OMX Group des Times Square in New York City gezeigt. Seine Arbeit wird täglich, nach dem Zufallsprinzip, abwechselnd gezeigt und dauert mehrere Minuten in jeder Sitzung bis zum 31. Dezember 2017.

Basierend auf Träumen und Visionen überrascht und verwirklicht Ribeiros metaphorische surrealistische Bildsprache gemischte Gefühle. Seine Gemälde wurden als „komplexe Kompositionen, die tiefe Besorgnisse über die moderne Gesellschaft und ihr individuelles und kollektives Verhalten illustrieren“ beschrieben.

Ribeiro wurde in Coimbra geboren und besuchte Kunstkurse an der Escola Avelar Brotero und der Escola Superior de Educaão in Coimbra. Er organisierte und beteiligte sich an zahlreichen Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen in Portugal und im Ausland.

„Kompliziere deinen Verstand nicht“ ist sein Motto.

Seine Arbeit ist in mehreren Privatsammlungen vertreten sowie in der Sammlung für zeitgenössische Kunst des Nationalmuseums Machado de Castro und in der Stiftung Bissaya Barreto in Coimbra, Portugal. Er widmete sein Leben der Malerei und der Förderung der surrealistischen Kunst des 21. Jahrhunderts, durch Ausstellungen weltweit in Berlin, Moskau, Dallas, Los Angeles, Mississippi, Warschau, Nantes, Paris, Florenz, Madrid, Granada, Barcelona, Lissabon, Belgrad, Monte Negro, Rumänien, Japan, Taiwan und Brasilien.
Die Stücke sind Teil der Ausstellung International Surrealism Now, die im Dezember im Multimedia POROS Museum in Condeixa-a-Nova eröffnet wird. Als die größte Weltausstellung zeitgenössischer Surrealismus-Kunst in Europa – mit mehr als 100 Künstlern aus 48 Ländern – wird erwartet, dass die Ausstellung von Gemälden, Zeichnungen, digitaler Kunst, Fotografien und Skulpturen, zumindest teilweise, auf mehreren gezeigt wird Denkmäler und öffentliche Plätze in ganz Portugal.“Wie immer mache ich etwas anderes und die Idee, am Times Square in New York auszustellen, zeigt, wie die Massenmedien unsere modernen Mittel sind, um unsere Kunst zu zeigen“, sagte Ribeiro.
Er konzipierte die Bewegung „International Surrealism Now“ 2010 in Coimbra mit einer großen Ausstellung, die von Bissaya Barreto organisiert wurde.
Hinweis für die internationalen Touristen:Besuchen Sie Portugal als Tourist für den Internationalen Surrealismus Now. Es ist einer der sichersten Orte der Welt – ohne Terrorismus, ohne Gewalt, ohne Waffen. Es gibt keine Hurrikane und Wirbelstürme, nur gutes Essen und Wein (Vinho Tinto), wunderbare Orte und Wetter, Meer und Berge, Denkmäler und Stadtruinen von der Steinzeit bis zum Römischen Reich; vom Mittelalter bis zur Renaissance; maritime Entdeckungen; von der Klassik bis zur Moderne.
Künstler:Achraf Baznani, Marokko / Agim Meta, Spanien / Aissa Mammasse, Algerien / Alvaro Mejias, Venezuela / Ana Araujo, Portugal / Ana Neamu, Rumänien / Ana Pilar Morales, Spanien / Andrew Baines, Australien / Asier Guerrero Rico (Dio), Spanien / Brigid Marlin, Großbritannien / Bien Banez, Philippinen / Can Emed, Türkei / Carlos Sablon, Kuba / Ctlin Precup, Rumänien / Cristian Townsend, Australien / Conor Walton, Irland / Cynthia Tom, China / USA / Dag Samsund, Dänemark / Daila Lupo, Italien / Dan Neamu, Rumänien / Daniel Chiriac, Rumänien / Daniel Hanequand, Frankreich / Kanada / Daniele Gori, Italien / Delphine Cencig, Frankreich / Dean Fleming, USA / Domen Lo, Slowenien / Edgar Invoker, Russland / Efrat Cybulkiewicz, Venezuela / Egill Eibsen, Island / Erik Heyninck, Belgien / Ettore Aldo Del Vigo, Italien / Farhad Jafari, Iran / Frankreich Garrido, USA / Francisco Urbano, Portugal / Graa Bordalo Pinheiro, Portugal / Graszka Paulska, Polen / Gromyko Sempre, Philippinen / Gyuri Lohmüller, Rumänien / Hector Pineda, Mexiko / Hecto r Toro, Kolumbien / Henrietta Kozica, Schweden / Hugues Gillet, Frankreich / Isabel Meyrelles, Portugal / Iwasaki Nagi, Japan / James Skelton, Großbritannien / Jay Garfinkle, USA / Jay Paul Vonkoffler, Amerikaner / Argentinier / Jimah St, Nigeria / João Duarte , Portugal / Keith Wigdor, USA / Konstantin Krok, Weißrussland / Leo Wijnhoven, Niederlande / Leo Plaw, Deutschland / Liba WS, Frankreich / Lubomír tícha, Tschechische Republik / Ludgero Rolo, Portugal / Lv Shang, China / Maciej Hoffman, Polen / Magi Calhoun, USA / Marnie Pitts, Großbritannien / Maria Aristova, Russland / Mario Devcic, Kroatien / Martina Hoffman, Deutschland / Mathias Böhm, Deutschland / Mehriban Efendi, Aserbaidschan / Naiker Roman, Kuba / Spanien / Nazareno Stanislau, Brasilien / Nikolina Petolas, Kroatien / Nipon Jungkina, Thailand / Octavian Florescu, Kanada / Oleg Korolev, Russland / Olesya Novik, Russland / Olga Caldas, Frankreich / Olga Spiegel, USA / Otto Rapp, Österreich / Paula Rosa, Portugal / Paulo Cunha, Kanada / Pedro Diaz Cartes, Chile / Penny Golledge, Großbritannien / Peter MC LANE, Fra nce / Philippe Pelletier, Frankreich / Roch Fautch, USA / Rodica Miller, USA / Ruben Cukier, Argentinien / Israel / Rudolf Boelee, Neuseeland / Sabina Nore, Österreich / Sampo Kaikkonen, Finnland / Santiago Ribeiro, Portugal / Sarah Zambiasi, Australien / Serge Sunne, Lettland / Sergey Tyukanov, Russland / Shahla Rosa, USA / Shoji Tanaka, Japan / Shan Zhulan, China / Shia Weltenmenge, Deutschland / Sio Shisio, Indonesien / Slavko Krunic, Serbien / Sneana Petrović, Serbien / Sonia Menna Barreto, Brasilien / Steve Smith, USA / Stuart Griggs, Großbritannien / Svetlana Kislyachenko, Ukraine / Svetlana Ratova, Russland / Tatomir Pitariu, USA / Ton Haring, Niederlande / Victor Lages, Portugal / Vu Huyen Thuong, Vietnam / Jamal Din, Marokko / Spanien / Yuri Tsvetaev, Russland / Zoltan Ducsai, Ungarn / Zoran Velimanovic, Serbien.Die 48 vertretenen Länder: Algerien, Argentinien, Australien, Österreich, Aserbaidschan, Belarus, Belgien, Brasilien, Kanada, Chile, China, Kolumbien, Kroatien, Tschechische Republik, Kuba, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Island, Indonesien, Iran, Irland, Israel, Italien, Japan, Mexiko, Marokko, Niederlande, Neuseeland, Nigeria, Pakistan, Philippinen, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Serbien, Slowenien, Spanien, Schweden, Thailand, Türkei, Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten , Ukraine, Venezuela, Vietnam.

Kontakt: 4 Times Square, New York, NY 10036, USA +1 212-401-8700 irteam@globenewswire.com
Internationaler Surrealismus jetzt – Full Service
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Botschaft und Kontakte:

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Telefone: 351-21-727-3300
Fax: 351-21-726-9109
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Der „Internationale Surrealismus Now“ begann 2010 in Coimbra, als Santiago Ribeiro eine große Ausstellung der Bissaya Barreto Foundation konzipierte.

Zur Zeit umfasst der „Internationale Surrealismus Jetzt“ Künstler aus 48 Ländern: Algerien, Argentinien, Australien, Österreich, Aserbaidschan, Belarus, Belgien, Brasilien, Kanada, Chile, China, Kolumbien, Kroatien, Tschechische Republik, Kuba, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Island, Indonesien, Iran, Irland, Israel, Italien, Japan, Lettland, Mexiko, Marokko, Niederlande, Neuseeland, Nigeria, Philippinen, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Serbien, Slowenien, Spanien, Schweden , Thailand, Türkei, Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten, Ukraine, Venezuela, Vietnam.

Die Ausstellung besteht aus einer Vielzahl von Kunstwerken wie Zeichnung, Malerei, Fotografie, digitale Kunst und Skulptur.

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Dez 15 2017

Tesla-Tesla-Tesla- Ein Begriff für Elektromobilität

Ein Zwischenruf von Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg an der Ems in Niedersachsen.

Tesla-Tesla-Tesla- Ein Begriff für Elektromobilität

Norbert Hahn, Geschäftsführer Hahn Fertigungstechnik GmbH

Wer war der Namensgeber des Tesla Autos? Autos heißen Mercedes Benz, Daimler, Audi, Volkswagen, Toyota. Alle diese Namen stehen für eine lange Industriegeschichte rund um den Verbrennungsmotor. Seit Jahren ist die Hahn Fertigungstechnik GmbH Ausbildungsbetrieb für junge Menschen und bietet berufliche Perspektiven für angehende Feinwerkmechaniker/innen. Feinmechaniker stellen Werkstücke für Maschinen und feinmechanische Geräte her, reparieren und montieren. Es kommt auf Millimeter an. Die Elektronik hat die Feinwerkmechanik revolutioniert. Die Durchführung von spanenden Arbeiten wie Drehen, Bohren, Schleifen oder Fräsen findet an konventionellen und computergesteuerten Werkzeugmaschinen statt. Ohne Erfinder wie Nikola Tesla wäre eine solche Produktion nicht möglich, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Seit einigen Jahren ist Nikola Tesla auch Namensgeber eines Unternehmens für Elektromobilität. Wer war dieser Nikola Tesla?

Nikola Tesla- Erfinder aus Österreich-Ungarn

Geboren in einer serbischen Familie in einem kleinen Dorf in der Regentschaft der Elisabeth von Österreich („Sissi“) im Königreich Österreich-Ungarn, Provinz Serbien (heute Kroatien) war die Familie Untertanen der Habsburger. Sissi hat 1854 den Kaiser von Österreich-Ungarn geheiratet. Ganz am Rande des Riesenreiches war die Hauptstadt Wien mit der deutschen Sprache weit weg. Sein Vater MilutinTesla war dort serbisch-orthodoxer Priester, die Mutter war Tochter eines Geistlichen, die keine Schule besucht hatte. Nikola Tesla besuchte als Junge ab 1872 Realschule in Karlovac, wo er sich vor allem für Physik und Elektrotechnik interessierte. Krankheiten warfen ihn zurück, Monate geschwächt ans Bett gefesselt, u.a. Cholera. Krankheiten haben ihn als Erwachsener regelmäßig zurückgeworfen.

Der Erfinder als Priester? Teslas erste Schritte hin zum Genie der Technik

Priester werden, diese Idee seines Vaters verwarf er und 1875 begann er ein Studium in Graz. Welch ein Kulturschock, die deutsche Sprache, deutsche Gelehrte im Kernland der Monarchie. Der Student Tesla war ein extrem fleißiger Student mit einem unglaublichen legendenhaften Eifer. Er suchte und fand den Kontakt zu seinen Professoren, (weitere) Stationen waren Prag und andere Orte in Europa. Er war ein grenzenloser Gelehrter, paneuropäisch waren seine ersten Arbeitsorte, Budapest und Paris. Dann kam der große Schritt: Übersee, 1884 New York bei einem anderen Genie und großem Unternehmer, bei Thomas Alva Edison, der auf ihn aufmerksam wurde und ihn förderte. Technisch waren Edison und Tesla in einem Glaubenskrieg anderer Meinung: Edison war ein strikter Verfechter der Gleichstromtechnik, Tesla des Wechselstroms. Die weitere Entwicklung der Elektrotechnik hat ergeben, es gibt kein Entweder-oder. In der damaligen Zeit ging es um vermeintliche Glaubensfragen der Menschheit.

Der Erfinder Tesla als Unternehmer

Teslaemanzipierte sich und wurde Unternehmer im Kernland des Kapitalismus, den USA: 1887 gründete er die Tesla Electric Company und meldete eine Reihe von Patenten an. Der Tüchtige hatte Glück, Westinghouse, ein schwerreicher Unternehmer unterstütze ihn. Weltweite viel beachtete Reisen und Vorträge vergrößerten sein Ansehen. Er war US Bürger geworden, welch ein Sprung in das Licht aus dem Dunkel des letzten verschlafenen und vergessenen Winkels der Habsburger. Rückschläge wie die Zerstörung seiner Anlagen 1895 durch einen Brand hielten ihn nicht auf. Für sein Renommee war förderlich, dass er seine Techniken durch riesige Blitze und andere seh- und hörbare Experimente den Zuschauern nahebrachte. Er konstruierte Radiosender für fremde Planeten und Elektro-Waffen. Mit einigen Experimenten erregte er großes Aufsehen: Als er in New York einen kleinen elektromechanischen Oszillator testete, begannen die umliegenden Gebäude zu beben – seine Erfindung sei eine Waffe und könne Kriege entscheiden, sagte Tesla.

Tesla als Mensch

Er war wie viele Genies anderweitig gebildet, sprach viele Sprachen fließend, war einsam und kränkelnd. Nur der Schriftsteller Mark Twain war ein Freund, er zu groß, zu visionär, ein verschrobenes, freundliches Genie. Er blieb in der Partnerschaft zeitlebens alleine und heiratete nicht. Legendär sind seine Marotten: Sauberkeit, gutes Essen, ordentliche Kleidung. Dicke Menschen und Schmuck verabscheute er. Ein Unternehmer im klassischen Sinne war er nicht, die Idee war sein Antrieb. Eingehende Gelder wurden umgehend in neue Forschungen gesteckt. Zehn Jahre bis zum seinem Tod 1943 lebte er in der Suite 3327 im 33. Stock eines New Yorker Hotels. Er starb verschuldet. Sein Todesjahr 1943 war das Jahr der Entscheidung des Obersten Gerichtshofes in den USA: Nikola Tesla ist der Erfinder der Radiotechnik. Begraben wurde er in seiner Heimat, sein Körper fand den Weg zurück in das ehemalige Österreich-Ungarn.

Tesla als Firmenname

Sein Genie und seine Ideen, seine Kraft sind Teil der Technikgeschichte der Menschheit. Ein kleiner Junge, der es mit Fleiß, Glück und Begabung zu einem weltweiten Ruhm brachte. Ohne ihn wären viele Innovationen nicht gegeben. Wir werden erfahren, ob Nikola Tesla als Namensgeber dem Unternehmen Tesla und der Elektromobilität die magische Kraft gibt, die zu Lebzeiten dem Menschen zugesprochen wurde.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

Dez 6 2017

Personal Trainer Innsbruck – Tina Halder (Tina.Fitness)

Mach es zu deiner Herzensangelegenheit!

Personal Trainer Innsbruck - Tina Halder (Tina.Fitness)

Personal Trainer Innsbruck – Tina Halder

Tina Halder ist Personal Trainer, Ernährungstrainerin, Autorin und Speakerin. Als ausgebildete Fitness- und Gesundheitstrainerin und Ernährungstrainerin, mittlerweile über 2.500 Personal Training Stunden und der Veröffentlichung ihres Buches zum Thema Motivation ist Tina Expertin im Gesundheitsbereich.

Ihre Mission ist es, Menschen für eine gesunde Lebensweise zu begeistern – fernab von Diäten, Verbote und Zwänge.

Mach deine Gesundheit zu deiner Herzensangelegenheit

Durch ihre Erfahrung als Personal Trainerin hat weiß Tina, dass es weder eine bestimmte Ernährungsform gibt, die auf jeden angewendet werden kann, noch gibt es diesen einen perfekten Trainingsplan, der zu jedem Menschen passt. Deshalb bietet Tina bewusst keine vorgefertigten Trainingspläne an.

Das Personal Training mit Tina Halder beruht auf drei einfachen Schritten.

MOTIVATION: Zu Beginn definieren wir ein Ziel, das dich begeistert.

HERZENSANGELEGENHEIT: Dieses Ziel machst du zu deiner Herzensangelegenheit. Während des Coachings erfährst du, wie du die richtigen Prioritäten setzt und Gewohnheiten entwickelst, die dich deinem Ziel näher bringen.

LET“S GO: Um dich zu verändern und weiter zu entwickeln crashen wir gemeinsam deine Komfortzone. Mit jedem Mal wirst du selbstbewusster und stärker – physisch wie psychisch.

Tina hilft dir dabei, deine Ziele zu erreichen, besonders dann, wenn du es selbst NICHT für möglich gehalten hättest! Im 1:1 Coaching entdeckst du mit ihr deinen gesunden Lebensstil, der zu deinem Leben passt – eine Reise die Spaß macht!

Das darfst du dir von einem Personal Training erwarten

-Training
Effektive Trainingsheiten angepasst an dein Ziel – ganz nach dem Motto „Qualität vor „Quantität“ erhältst du deinen maßgeschneiderten Trainingsplan.

-Power
Grenzen kennenlernen, austesten und bestreiten! Durch die immer wieder kehrenden Herausforderungen wächst du über dich hinaus und bekommst die nötige Energie, die du brauchst.

-Ernährung
Fernab von Diäten, Verbote und Zwänge gehst du mit Tina in die Praxis. Du lernst die wichtigsten Fakten, die dir dabei helfen, gesündere Entscheidungen zu treffen. Außerdem lernst du, dich nicht nur nach einem vorgefertigten Trainingsplan zu ernähren. Du entwickelst Bewusstsein und lernst, auf deinen Körper zu hören.

-Lebensqualität
Nicht nur dein Körper wird stärker. Im Coaching arbeitest du auch an deinem Mindset. Angelehnt an den „Motivier-Dich-Guide“ lernst du deinen Alltag zu strukturieren und dein Leben so zu gestalten, wie du es möchtest. Du gehst selbstbestimmter durch das Leben und triffst Entscheidungen, die dich deinem Ziel näher bringen.

-Anti-Diät-Garantie
Ausgewogen, gesund und zurück zu einem intuitiven Essverhalten. Gemeinsam kommst du Schritt für Schritt auf die Spur deiner für dich passenden Ernährungsform. Tina verspricht dir die Anti-Diät-Garantie.

-Motivation
Motivation entsteht dann, wenn wir uns für etwas begeistern können. Diese Begeisterung darfst du mitbringen. Mit der klaren Definierung deiner Ziele und spür- und sichtbaren Erfolgen wirst du diese Motivation aufrecht erhalten.

Das sagen Kunden über Tina

„Tina zeigt mir Seiten an mir, die ich ohne sie niemals entdeckt hätte. Ich kann endlich wieder ohne schlechtes Gewissen essen und es macht mir Spaß mich mit gesunder Ernährung auseinander zu setzen. Jede einzelne Trainingseinheit lohnt sich. Denn trotz intensiver Belastung darf man sich im Anschluss ein „High-Five“ abholen! Ich war ziemlich verzweifelt, da ich wirklich schon alles ausprobiert habe. Zum Beispiel war ich seit einem halben Jahr 4x/Woche im Fitnessstudio und doch hat sich nichts verändert. Ich war quasi auf einem Plateau. Seit ich das 1:1 Coaching mit Tina in Anspruch nehme sehe ich endlich ein Licht am Ende des Tunnels! Tina ist sehr professionell und weiß bestens Bescheid über Essverhalten und Training, trotzdem vergisst sie nie, menschlich zu sein. Sie berät sehr individuell, angepasst an meinen Tagesablauf, damit man das gesunde Essen und den Sport auch langfristig in den Alltag einbauen kann. Ich habe das Coaching mit Tina deshalb in Anspruch genommen, weil ich mich endlich in meinem Körper wohl fühlen und nicht immer mit Kleiderschichten die Fettröllchen verstecken will. Ich will einen gesunden Lebensstil entwickeln – und das nachhaltig! Allen Mädels und Jungs da draußen würde ich ein 1:1 Coaching mit Tina weiterempfehlen. Man lernt so viel und hat zudem noch viel mehr Spaß dabei!“
Martina, 22 Jahre

„Ich habe mich für das 1:1 Coaching mit Tina entschieden, weil ich meinen inneren Schweinehund endlich besiegen und mich fitter/besser/wohler fühlen möchte. Sie gibt Sicherheit in der korrekten Ausführung der Übungen. Tina pusht einen, damit man ans eigene Limit geht – das Gefühl danach ist der Hammer :))! Der Spaßfaktor ist absolut gegeben. Ich habe seit dem Coaching mit Tina nicht nur ein neues Körpergefühl entwickelt. Auch meine Ausstrahlung und mein Haltung haben sich verbessert. Tina fordert, aber überfordert nicht.“
Petra, 31 Jahre

„Ihre Power! Ihr Ehrgeiz, der mich mitreißt! Das ist es, das mir am 1:1 Coaching mit Tina so besonders gut gefällt. Ich bin selbstbewusster und standfester und habe das Gefühl, dass ich durch Tina mehr zu mir selbst gefunden habe. Vor dem 1:1 Coaching hing ich in der Luft ohne zu wissen wo ich hin möchte. „Was will ich schaffen?“. Jetzt habe ich Ziele an denen ich arbeiten will. Die Art, wie sie die gesunden Tricks und Tipps im Leben weiter vermittelt, hat mich in ihren Bann gezogen und mir das Gefühl gegeben, auf dem richtigen Weg zu sein. Müsste ich das Coaching mit nur 3 Worten beschreiben wären „POWER“, „EHRGEIZ“ und „LACHEN“ wohl am Passendsten! Tina hat mir nicht nur körperlich weitergeholfen. Auch seelisch fühle ich mich wohler. Aus diesem Grund würde ich das 1:1 Coaching jedem von Herzen weiterempfehlen.“
Sabrina, 26 Jahre

Wenn du möchtest, dass Tina dir dabei hilft, einen gesunden Lebensstil zu deiner Herzensangelegenheit zu machen und du außerdem keine Lust mehr hast, dich mit Diäten rumzuschlagen, dann sichere dir hier deinen Termin zu einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch: http://www.tina.fitness/coaching/

Tina Halder ist:
Personal Trainer in Innsbruck und Umgebung
Ernährungstrainer
Keynote Speaker
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Trinserstr. 92
6150 Steinach am Brenner
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Dez 4 2017

Dr. Cora Haller-Waschak – Optimale Dental-Versorgung und zahnärztliche Heilkunde in Wien

Dr. Cora Haller-Waschak und ihr Team verfügen über höchste medizinisch-technische Kompetenz, sondern zeichnen sich aus durch ein liebevolles Augenmerk auf die Bedürfnisse der Patienten, sensible Betreuung und viel Geduld.

Dr. Cora Haller-Waschak - Optimale Dental-Versorgung und zahnärztliche Heilkunde in Wien

Dr. Cora Haller-Waschak – Wien (Bildquelle: © dieaerztin – zaronews)

Wien-Währing – Ich muss zum Zahnarzt, das ist für viele Mitmenschen ein wahrer Alptraum. Wir Menschen sind da einfach Laien, wir wissen nichts darüber und verlassen uns dann auf Tipps von Laien die auch nichts darüber wissen, aber sich aus vielen Hörensagen eine Meinung gebildet haben. Das Ende vom Lied ist oftmals die Tatsache, dass eben mein Zahnarzt der Beste ist, das ist dann die weit verbreitete Glaubensvorstellung von vielen Zahnpatienten. Wie erkennt man eigentlich einen kompetenten Zahnarzt? Eine gute Frage, da fragen wir doch einfach einmal einen Zahnarzt der einen sehr guten Ruf sein eigen nennen darf, Frau Dr. Cora Haller-Waschak ( www.dieaerztin.at) gab uns Einblicke in die Dentalwelt und erklärte uns aus Ihrer Sicht warum Menschen ein gutes Gespür haben wenn es darum geht eine zahnärztliche Versorgung zu bewerten.

Was braucht es um von den Patienten als gute Zahnärztin, oder Zahnarzt bezeichnet zu werden?

Erstmal braucht es Zeit für den Patienten und Verständnis für seine spezielle Situation, der Patient will auf keinen Fall das Erlebnis Er/Sie wären jetzt schnell mal dran und dann wird das schon passen. Der Patient braucht Aufmerksamkeit, eine zufriedenstellende Aufklärung und das Gefühl von Geborgenheit in der Zeit des Aufenthaltes. Selbstverständlich nehmen wir uns dafür ausreichend Zeit, um Patienten und Ihre Ängste, Befürchtungen und deren Sorgen ausführlich zu besprechen und zu informieren und präzise zu behandeln. Das geht soweit das ich Menschen die nicht die Möglichkeit haben unsere Ordination zu besuchen auch mit Hausbesuchen helfe, wenn es nicht anders geht. Mit einer großen Portion menschlicher Wärme und den richtigen Feeling, gepaart mit professioneller Kompetenz entsteht dann dieses optimale Vertrauen zwischen Zahnarzt und Patient und das scheinen die Menschen in unserer Praxis als tolle Erfahrung zu werten. Die Menschen spüren ob Sie in guten Händen sind, so Dr. Cora Haller-Walschak im Gespräch.

Der Patient die Technik und der Arzt

„Wann immer Menschen in eine medizinische Behandlung gehen kommen gemischte Gefühle aus, viele fühlen sich einfach der Technik ausgeliefert und Befürchtungen machen sich breit, Schmerz wird im Bewusstsein aktualisiert. Die Umgebung ist für den Patienten immer befremdlich, unbehaglich, nur der behandelnde Arzt kann die Brücke bauen zur Psyche des Patienten, und darüber hinaus zum Herzen, dem Gefühlszentrum, die Rationalität ist dann Sache des Zahnarztes“.

Dr. Cora Haller-Walschak ist seit 1990 Fachärztin für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und weiß genau was Patient und Sie,als Zahnärztin verbindet, es ist das Vertrauen in ein handlungsbewusstes Team, ein erfahrenes Expertenwissen und ein strukturiertes handwerkliches Können. Das Team in Wien-Währing verfügt über eine enorme fachmännische medizinisch-technische Kompetenz die in täglichen Arbeitsprozessen eine effektive und präzise Patientenversorgung gewährleistet. Darüber hinaus zeichnet sich die Ordination durch sehr wichtige und ganz besondere Eigenschaften aus: Das liebevolle Augenmerk auf die Bedürfnisse und Gefühle der Patientinnen und Patienten, die sensible Betreuung und viel Geduld. Wir setzen neben diversen speziellen Behandlungen auch Implantate ein, die Zahntechnik ist direkt an der Praxis angeschlossen und führt meisterliche Dentalarbeiten durch, da ist eben medizinische Zahnheilkunde, ein Teil meines Lebens, das ich ganz im Sinne der Aufgabe als Philosophie ansehen, so die Zahnärztin aus Wien.

Da verwundert es auch nicht wenn Menschen begeistert berichten:

„Frau Dr. Cora Haller-Waschek ist für mich die beste Zahnärztin Österreichs. Ich bin sehr froh bei ihr in Zahnbehandlung sein zu können. Sie hat auch ein tolles Team in der Ordination“

„Trotz meiner Angst vor Zahnärzten hat es Fr. Dr. Haller-Waschak geschafft, mir eine schmerzfreie und angstfreie Behandlung zu gewährleisten. Ich werde sicher nur mehr zu ihr gehen.“

„Die Zähne sind phantastisch und wunderschön. Der Techniker arbeitet hier perfekt. Keine Schmerzen und sehr zufrieden.“

Erwähnenswert und interessant

In der Ordination wird donnerstags eine Behandlung im Dämmerschlaf angeboten.
Mundhygienebehandlungen werden von einer eigens dafür zuständigen Mitarbeiterin durchgeführt.
Das hauseigene Zahnlabor mit Zahntechniker ermöglicht rasche Anfertigungen und Reparaturen von Prothesen, Brücken und Kronen.

Mehr Informationen finden Sie unter https://www.facebook.com/cora.hallerwaschak und in dem Video

Detailinformationen, die Leistungen im Überblick:

– Anästhesie
– Ästhetische Zahnheilkunde
– Bleaching
– Bruxismus
– Dentalphobie
– Diagnostik
– Endodontologie
– Fissurenversiegelung
– Ganzheitliche Zahnheilkunde
– Gerostomatologie
– Gnathologie
– Kieferorthopädie
– Kinderzahnheilkunde
– Konservierende Zahnheilkunde
– Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie
– Parodontologie
– Polysynaptischen Reflex
– Prophylaxe
– Prothetik
-Reparatur
– Röntgen
– Veneers
– Zahnimplantate

Diplome

– Ästhetische Zahnheilkunde (DGZMK)
– Gerostomatologie
– Implantologie
– Kieferorthopädie
– Kinderzahnheilkunde
– Komplementärverfahren in der Zahnheilkunde
– Zahnärztliche Hypnose und Kommunikation
– Zahnärztliches Fortbildungsdiplom

Dr. Cora Haller-Waschak – Fachärztin für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde in Wien

Kontakt
Die Ärztin
Dr. Cora Haller-Waschak
Kutschkergasse 12/21
1180 Wien
+43 1 406 82 98
+43 1 406 82 88
info@dieaerztin.at
http://www.dieaerztin.at

Nov 28 2017

Werbung mit Zusatznutzen: Feinstaubfilter als Litfaßsäulen von Better-Air

Die Stadt Spittal/Drau in Österreich betreibt zwölf Stand-Feinstaubfilter, zwei werben für das Ensemble Porcia und den Sportberg Goldeck.

Werbung mit Zusatznutzen: Feinstaubfilter als Litfaßsäulen von Better-Air

Spittaler Stadtbild, Feinstaubfilter-Litfaßsäulen (Kluge, Werginz, Unterweger) © Stöflin

Die in Spittal, in Österreich erfundene Feinstaub-Filtertechnik „greift immer mehr um sich“. Vor zwei Jahren hat die Stadtgemeinde Spittal die Filtertechnik „Greenbox“ von Anton Kluges Firma „Better Air“ auf zehn Kommunalfahrzeuge montieren lassen. Kluge entwickelte die Filtertechnik, die von der Technischen Universität Graz wissenschaftlich begleitet wurde, ständig weiter. Seine neueste Innovation in Sachen Feinstaubfilter sind Standgeräte mit Solarantrieb für die Lüfter, die die belastete Feinstaub-Luft durch die Filterschichten treiben. Zwölf dieser „Säulen“ werden derzeit im Stadtgebiet Spittal aufgestellt. Optimale gesunde Luft ist das Ziel. Info: www.green-box.at

Zwei solche Geräte hat nun Günter Werginz, Vorstand und Geschäftsführer der Haselsteiner-Unternehmen, auf dem Gabor-Areal an der Villacher Straße in Betrieb genommen. Werginz: „Zum Schutz von Menschen und Umwelt fördert die Haselsteiner-Privatstiftung das europäische Aktionsprogramm, Saubere Luft“. Mit diesen Geräten wollen wir zur Verbesserung unserer Luftqualität beitragen und unterstützen die Erfindung eines Spittaler Unternehmens.“

Diese neuen Standgeräte dienen auch als Werbefläche. „Diese zwei Greenboxen dienen fünf Jahren lang als Werbung für das Ensemble Porcia und für unseren Sportberg Goldeck“, erklärte Stefanie Unterweger, im Marketing dieser beiden Einrichtungen tätig. Kluge freut sich, dass „wieder ein Schritt erfolgt ist, damit Spittal noch mehr zum Vorreiter in Sachen Feinstaubfilter wird“.
Autor: Helmut Stöflin – Redakteur Regionalbüro Spittal/Drau

Mit derGreenBox, einer auf intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten basierenden mobil eingesetzten Umwelttechnologie, bieten wir eine innovative und einzigartige Technologie, mit welcher die gesundheitsschädlichen Feinstaubpartikel aus der aufgewirbelten Umgebungsluft im Straßenverkehr herausgefiltert werden können.

Kontakt
Better AirGmbH
Anton Kluge
Am Bahndamm 8
9800 Spittal a.d. Drau
+43 4762-36200
office@green-box.at
http://www.green-box.at

Nov 15 2017

45 Jahre eurodata Österreich

Anbieter von Softwarelösungen für den Franchisemarkt feiert Jubiläum

45 Jahre eurodata Österreich

Wien/Saarbrücken, 15. November 2017 – Mit speziellen Lösungen zur effizienten Erstellung von Finanzbuchhaltungen, betriebswirtschaftlichen Auswertungen und Geschäftsanalysen, hat sich eurodata Österreich einen Namen gemacht. Vor allem im Tankstellenmarkt und bei Franchise-Unternehmen ist die Software sehr gefragt.

„Wir sind stolz, unseren Kunden seit Jahrzehnten als zuverlässiger Lösungsspezialist für Abrechnungssysteme sowie Controllinglösungen zur Seite zu stehen“, sagt Ing. Markus Huemer, Geschäftsführer eurodata Österreich. Bereits seit 45 Jahren beschäftigt sich das Unternehmen mit der Erstellung von Finanzbuchhaltungen und betriebswirtschaftlichen Auswertungen. Was 1972 mit Magnetbändern, Lochkarten und Analysen, die auf Endlospapier gedruckt wurden, begann, hat sich bis heute zu einer der führenden Abrechnungs- und Controllinglösungen der Tankstellen- und Franchise-Branche entwickelt.

Rund 1.000 Partner namhafter Mineralölgesellschaften und Franchisesysteme zählen zu den Kunden von eurodata Österreich. Diese setzen nicht nur auf die etablierte Analysesoftware, sondern nutzen auch die mittlerweile hinzugekommenen Lösungen zur digitalisierten und automatisierten Buchhaltung, Datensicherung und Archivierung. Aber auch mittelständische Unternehmen und Steuerkanzleien werden zunehmend aufmerksam und entscheiden sich für Produkte aus dem Hause eurodata.

Huemer: „Unsere Lösungen sind optimal auf die Anforderungen des Franchise- und Tankstellenmarktes zugeschnitten und bringen unseren Kunden deshalb einen so überaus großen Nutzen. Hinzukommt, dass wir die Lösungen in unserem Hochleistungsrechenzentrum in Deutschland betreiben – sprich wir werden auch höchsten Sicherheitsansprüchen gerecht und das wissen die Unternehmen sehr zu schätzen.“

Zu den Kunden der eurodata Österreich zählen u.a. Eni, A1, Unimarkt, OMV, Jet, BP, Shell, Doppler Gruppe uvm. Die eurodata Gruppe hat mehr als 500 Mitarbeiter und über 50.000 Kunden.

Weitere Informationen unter: www.eurodata.co.at und www.eurodata.de

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

Okt 30 2017

Cashback-System „wee“ glänzt besonders in Deutschland, Polen, Slowakei und Slowenien

Schweizer weeConomy AG verbucht bei der erfolgreichen Markterschließung Europas 10 Millionen neue Nutzer

Cashback-System "wee" glänzt besonders in Deutschland, Polen, Slowakei und Slowenien

20.000 Flugmeilen in einer Woche: Cengiz Ehliz ist bei der Einführung von „wee“ in 19 Ländern dabei (Bildquelle: weeConomy)

-Strategie der Erschließung von 100 europäischen Städten und Regionen im Zeitplan: rund 15.000 zusätzliche Einzelhändler und über 10 Millionen neue „wee“ Nutzer innerhalb von sechs Monaten

-Revolution im Einzelhandel: Wettbewerbsvorteil durch Digitalisierung mit eigenem E-Business und direkter Profit vom globalen Online-Shopping der Kunden durch „wee“

-weeCard, weeApp und wee.com mit bis zu 1.000 namhaften Onlineshops: Vernetzung von E-Commerce und stationärem Handel im Rahmen der Mobile Payment-Strategie

-Primus Polen: in 30 Städten bis Jahresende 25.000 „wee“-Partner und zwei Millionen Endverbraucher

-Slowenien: prozentual höchste Marktdurchdringung von „wee“

-Slowakei glänzt mit Händlern, die pro Monat bis zu 26.000 Kundentransaktionen verzeichnen

-Konzept weeArena: eine Million Euro Investition in Hard-/Software; 25 weeArenen in den nächsten fünf Jahren geplant

Die Einführung des neuen Cashback-Systems „wee“ ( www.wee.com) mit der weeCard und weeApp als E-Commerce-Tool startet nachhaltig durch: Im Rahmen des Masterplans der weeConomy AG investierten die Schweizer Mobile Payment-Spezialisten in den vergangenen Monaten transnational über fünf Millionen Euro als zusätzliche Kaufkraft in den stationären Einzelhandel während der „wee“-Aktionstage. „wee“ ist das bis dato weltweit einzige funktionierende Cashback-System, bei dem generierte Rabatte aus dem Online-Shopping nur beim Einkauf im stationären Handel verrechnet werden. Und das ist ein lang ersehnter Impuls für den vielerorts leidgeprüften Handel – in Europa, Asien oder in der Karibik.

„Wir sind auf einem sehr guten Weg“, lächelt Cengiz Ehliz (47), globaler Unternehmer mit türkischen Wurzeln aus Oberbayern, Founder und Visionär von „wee“. Das beinhaltet die messbaren Zahlen beim transnationalen Markteinstieg von „wee“ seit diesem Frühjahr, bezieht sich aber auch auf die Fortschritte bei seinem Herzensprojekt, der bargeldlosen weeArena und impliziert darüber hinaus die Kapitalmarkt-Maßnahmen für 2018, mit denen eine noch umfassendere globale Marktdurchdringung erfolgen soll.

Aus Sicht von Ehliz gibt es zu „wee“ perspektivisch keine ernsthafte Alternative: „Wieso sollte ein Einzelhändler auf ein Mehr an Umsatz verzichten? Umsatz, der ihm durch seine globale Sichtbarkeit auf unserer weeApp kontinuierlich neue Neukunden zuführt und bestehende Kunden bindet? Warum sollte er darauf verzichten, quasi kostenlos sein individuelles E-Business von uns zu bekommen? Und warum sollten die Konsumenten darauf verzichten, richtig Geld zu sparen?“ Hochrechnungen der weeConomy AG kommen zu dem Ergebnis, dass ein durchschnittlicher mitteleuropäischer Haushalt nach der Marktdurchdringung von „wee“ bei einer konsequenten Nutzung gut 10 Prozent seiner Ausgaben einsparen und für eine bessere Lebensqualität seiner Familie einsetzen kann.

Polen setzt Maßstäbe in Effizienz, Qualität und Quantität

Insbesondere Osteuropa besticht bei der Markterschließung von „wee“ mit eindrucksvollen Erfolgen. Waldemar Manhart (57), im Top Management des Vertriebspartners MPM, der Mobile Payment Marketing Group, ist verantwortlich für Polen mit gut 30 Millionen potenziellen Kunden. Er entwickelte eine Strategie, um größtmöglich effektiv Einzelhändler zu skalieren und für „wee“ zu gewinnen. Sein Call Center-Konzept ist global ein Pilotprojekt und inzwischen richtungsweisend: „Unsere geschulten Agenten arbeiten schnell und effektiv“, erklärt der umtriebige Deutsch-Pole. „Nach 10 Minuten Telefonat hat jeder Agent die Vorteile von „wee“ überzeugend erklärt. Inzwischen kommt unser Call Center so auf weit über 100 Registrierungen täglich.“

Team Polen plant bis zum Jahresende mit insgesamt 25.000 Akzeptanzstellen – also Einzelhändlern – für „wee“. Allein in Warschau können die Konsumenten mit der weeCard oder weeApp bei inzwischen 1.200 Einzelhändlern einkaufen. Zwei Millionen Polen, so der realistische Plan, sollen bis Jahresende in Polen das Cashback-System „wee“ aktiv nutzen. Wie auch in anderen Ländern tragen die „wee“-Aktionstage zum maßgeblichen Erfolg bei. Beispiel Posen: Hier wurden in der Startphase 80 Einzelhändler für „wee“ gewonnen. Und an einem Wochenende wurden dann über diese Händler 10.000 weeCards an deren Kunden verteilt, die mit je 5 Euro aufgeladen waren. Im Nu waren diese 50.000 Euro mit Initialkäufen bei den angeschlossenen Händlern ausgegeben, ein unerwarteter, zusätzlicher Umsatz- und Motivationsschub für den Posener Einzelhandel.

Slowenien in Sachen Marktdurchdringung heute Spitzenreiter

Für Valerija Ornik (46), ist das kleine Slowenien Fluch und Segen zugleich: „Unsere Business- und Medieninfrastruktur ist überschaubar. Wenn wir einen guten Job machen, sorgt das Story-Telling für eine schnelle Verbreitung. Aber umgekehrt ist das genau so. Deshalb dürfen wir keine Fehler machen.“ Probleme mit der Software, die inzwischen kompensiert sind, hatten den Slowenen beim Marktfortschritt Probleme bereitet. Ornik kann stolz sein, denn das slowenische Konzept mit den startenden Brückenköpfen in den Städten Ljubljana, Maribor und Celje ist aufgegangen: „Wie in Polen vernetzen wir die Power des Call Center mit den persönlichen Aktivitäten unserer Teams vor Ort. In den nächsten zwei Jahren werden wir schätzungsweise 25.000 Einzelhändler in Slowenien anschließen“, definiert Ornik die Ziele, was bedeutet: Slowenien ist ein komplettes „wee“-Land. Gemeinsam mit Ivan Bezjak (55) ist Ornik auch in Kroatien für „wee“ aktiv. 50.000 Händler, so die Zielsetzung, sollen sich bis 2019 in Kroatien dem Cashback-System der Schweizer weeConomy AG anschließen.

„wee“ magnetisiert Einzelhandel in der Slowakei

Miroslav Schmidt (51) und Ica Schmidt (50) kümmern sich erfolgreich um die „wee“-Märkte Slowakei und Tschechien. Der Fokus liegt zunächst auf der Slowakei – und hier auf den Städten Zilina, Topolcany und Banska Bystrica. „Wir haben festgestellt“, erklärt die resolute Slowakin Schmidt, „dass wir im Gegensatz zu Tschechien im kleinen Nachbarland besser vorankommen. Wir stoßen hier auf offene Türen beim Einzelhandel…“ Aktuell sind 500 Händler und gut 40.000 Konsumenten bei „wee“ verbucht. Und einige von diesen Händlern sind richtig glücklich – bei bis zu 26.000 Kundentransaktionen, die „wee“ ihnen monatlich vermittelt.

Für Unternehmer Ehliz ist seine Vision bereits Realität

„Wahres ist nur Bares“, verdeutlicht der Mobile Payment-Visionär Ehliz, „steht heute für die Romantik aus einer längst vergangenen Zeit. Ich möchte, dass weltweit nur noch eine Karte benutzt wird, und zwar unsere weeCard. Alternativ kauft und bezahlt man dann nur noch mit unserer weeApp über das Smartphone.“

In jedem Falle gilt: Mindestens 50 Einzelhändler – Bäcker, Modegeschäfte, Gastronomien, Hotels, Kinos usw. – mussten und müssen als Partner von wee für den lokalen wee-Aktionstag gewonnen werden. Diese Händler erhalten dann von der weeConomy AG ein auszuhandelndes Kartenkontingent an weeCards, das sie an ihre Kunden verteilen. Jede dieser Bonuskarten ist mit einem Verfügungsbetrag von 5,00 Euro aufgeladen. Dieser Betrag kann wiederum nur bei einem Händler eingelöst werden, der sich vor Ort ebenfalls als Partner von „wee“ präsentiert. Und sollte doch ein „Einkaufsmuffel“ in den Genuss einer aufgeladenen Karte kommen: Kein Problem – der Geldbetrag kann problemlos auf das eigene Girokonto überwiesen werden.

Jede Stadt oder Region erhielt und erhält so mit dem wee-Aktionstag einen zusätzlichen Einkaufsimpuls für den Einzelhandel von bis zu 50.000 Euro, macht im ersten Schritt summa summarum 5.000.000 Euro für Europa.

Deutschland mit Vorzeigeprojekt weeArena

Das globale Pilotprojekt weeArena feiert aktuell in Bad Tölz Premiere. „Mit dem regional bedeutendsten Sportclub, dem DEL2-Austeiger EC Bad Tölz haben wir ein Hauptsponsorship abgeschlossen. Unter der Bedingung, dass wir die Naming-Rights für das Eisstadion erhalten und die weeArena sukzessive auf bargeldlos umrüsten können. Hier im Oberland testen wir die Vernetzung von Online-Shopping mit dem regionalen Einzelhandel und die Integration einer weeArena, die für uns der Masterplan in Sachen Mobile Payment wird.“ Ehliz weiter: „Ich stelle mir in fünf Jahren 25 weeArenen europaweit vor. Als Herzstück der Marktdurchdringung im regionalen Einzelhandel, aber global vernetzt!“

Medienkontakt:
weeConomy AG
Tilmann Meuser
Mediensprecher / Public Relations
c/o CP/CONSULT Consulting Services GmbH
Tel: 0049 (0) 201/890699-15;
mobil: 0049 (0) 177/8095117
Mail: meuser@cp-cs.de

Unser Service: Informationen und Bildmaterial werden auf http://blog.wee.com/presse/ zum Download zur Verfügung gestellt.

Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen.

wee – Geld statt Punkte

Cashback-System, Mobile Payment

Kontakt
weeConomy AG
Tilmann Meuser
Burgstraße 8
8280 Kreuzlingen
0177/8095117
meuser@cp-cs.de
http://www.wee.com

Okt 30 2017

MEDIENINFORMATION

SALTEX am 12. und 13. September 2018 im Dornbirner Messequartier

MEDIENINFORMATION

(Bildquelle: Udo Mittelberger)

-Fachmesse mit Symposium für Smart Textiles und High Performance Materials mit zweiter Ausgabe im September 2018. Kooperationsvereinbarung mit der internationalen Fasertagung „Dornbirn-GFC“ getroffen.

Dornbirn/Vorarlberg/Österreich. Die Vorbereitungen zur zweiten Ausgabe der SALTEX sind in vollem Gange. Nach der erfolgreichen Premiere der SALTEX im Oktober 2016 mit 63 Ausstellern und rund 900 Fachbesuchern aus 13 Ländern sieht die Messe Dornbirn erwartungsvoll der Fortsetzung im kommenden September entgegen. Insbesondere die außerordentlich positiven Rückmeldungen der Aussteller- und Besucherumfragen lassen erneut eine attraktive und vielseitige Ausstellermesse inklusive Fachsymposium erwarten. Die Organisatoren können somit auf bereits bewährte Elemente der ersten SALTEX zurückgreifen und das Veranstaltungsangebot spezifisch weiterentwickeln und ausbauen. Dazu gehört auch eine weitere thematische Schärfung im Bereich der Smart Textiles und High Performance Materials sowie der Ausbau des begleitenden Rahmenprogrammes.

Smart Textiles und High Performance Materials
Der thematische Schwerpunkt der 2. SALTEX wird auf Smart Textiles und High Performance Materials liegen. Die aufstrebende Branche der Smart Textiles gilt als Schlüsseltechnologie der Zukunft und erfreut sich zunehmenden Interesses textilfremder Branchen. Dank starker Innovationsimpulse im Bereich der Smart Textiles werden etablierte Anwenderbranchen wie Bautechnik, Mobilität, Medizin oder der Sport- und Lifestylesektor inspiriert und neu belebt. So kommen durch die textile Integration von elektrischen Leiterbahnen, Sensorapplikationen oder diverser Wearables bereits verschiedenste fachfremde Industrien in Kontakt mit der Textilindustrie, welche neue und effiziente Verarbeitungsmethoden anbieten kann. Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung (Stichwort Industrie 4.0) oder dem Internet der Dinge (IoT) bieten intelligente Textilien ganz neue Möglichkeiten der Mensch-Maschinen-Interaktion oder der digitalen Vernetzung von Soft-Sensoren. Smart Textiles unterstützen dabei den stetig steigenden Markt von mobilen Applikationen, die mit real fühlenden oder druckempfindlichen Textil-Sensoriken ausgestattet sind. Diese Technologien stoßen besonders bei IT-und Telekommunikations-Unternehmen auf großes Interesse und beflügeln den hungrigen Softwaremarkt. Branchenübergreifendes Know-how ist die Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung solcher Intelligenten Produkte. Daher bietet die SALTEX speziell im Themenbereich der Smart Textiles ein einzigartiges Angebot an Ausstellern und Fachbeiträgen und fungiert somit als Pioniermesse innerhalb der Branche.

Der zweite große Themenbereich der SALTEX sind die sogenannten High Performance Materials (HPM). Zu den HPM gehören Hochleistungskunststoffe, textile Polymere sowie textile Verbundwerkstoffe in den unterschiedlichsten Materialkombinationen. Die neuartigen Materialien gewinnen aufgrund ihrer spezifischen Charakteristika und multifunktionalen Anwendungsmöglichkeiten zunehmend an Bedeutung. Sie erfüllen die anspruchsvollen Anforderungen moderner Industrieprozesse und revolutionieren mit außergewöhnlichen Eigenschaften bewährte Branchen. Dementsprechend breit ist das Anwendungsszenario der HPM, von der Konstruktionstechnik über die Lebensmittelindustrie, Energietechnik oder Fahrzeugbau bis hin zu Arbeitsschutz.

Die neue Projektleitung der SALTEX hat seit Mitte des Jahres Thomas Burtscher, MSc übernommen: „Ganz bewusst haben wir die SALTEX als eine Leitmesse im Bereich der Smarten Textilien und High Performance Materials positioniert, um diesen Schlüsseltechnologien der Zukunft eine entsprechende Sichtbarkeit zu bieten. Die Kombination aus Themenausstellung und internationalem Fachsymposium bietet den Besuchern eine einzigartige Möglichkeit, um spannende Einblicke und Kontakte in diese Branchen zu erhalten bzw. zu vertiefen. Die SALTEX versteht sich als Plattform, um auch fachfremden Branchen die Möglichkeiten und Anknüpfungspunkte der modernen Textilindustrie nahe zu bringen. Durch vielbeachtete Innovationen arbeiten heutige Textilunternehmen eng mit der Kunststoffbranche, dem Werkzeugbau, der Automatisierungstechnik oder Elektrotechnik zusammen. Diese Kooperationen geschehen inzwischen nicht nur branchenübergreifend sondern auch global. Dementsprechend wichtig ist uns als Veranstalter auch die konsequente Zweisprachigkeit und Kommunikation in deutscher und englischer Sprache, welche wir für die 2. SALTEX anbieten.“

Dornbirn-GFC zeitgleich mit SALTEX
Besonders erfreulich ist die neugeschaffene Kooperation zwischen der SALTEX und der internationalen Fasertagung „Dornbirn-GFC“ (vormals Dornbirn MFC). Davon profitieren insbesondere die Besucher der jeweiligen Veranstaltung. Die internationale Fasertagung findet vom 12. bis zum 14. September 2018 parallel und zeitlich abgestimmt zur SALTEX statt und gilt als führender Fachkongress im Bereich der Chemiefasern. Um gemeinsame Synergien zu schaffen, sind u.a. kombinierte Eintrittsmöglichkeiten, durchgehende Bustransfers zwischen den beiden Veranstaltungsorten sowie ein gemeinsamer Netzwerk- und Eröffnungsabend der SALTEX und „Dornbirn-GFC“ geplant.

Über die Messe Dornbirn:
Die Messe Dornbirn GmbH veranstaltet mit 30 Mitarbeitern Publikums-, Fach- und Special-Interest-Messen auf ihrem Gelände in Dornbirn. Ein weiteres Geschäftsfeld liegt in der Ausrichtung von Events verschiedenster Art. Mit über 200.000 Besuchern jährlich ist die Messe Dornbirn der Wirtschafts-Treffpunkt der Region.

SALTEX
Community-Plattform für Smart Textiles sowie Faserverbundstoffe und deren industrielle Automatisierung

Firmenkontakt
SALTEX
Thomas Burtscher
Messeplatz 1
6854 Dornbirn
+43 5572 305 424
thomas.burtscher@messedornbirn.at
http://www.saltex.at

Pressekontakt
IHOFMANN
Dr. Isa Hofmann
Niederwaldstrasse 4
65187 Wiesbaden
+49 611 89059640
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