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Feb 21 2018

Degussa Bank Procurement Card für Amazon Business: mehr Übersicht und Liquiditätsvorteile für Unternehmen

Digitalisierung im Einkauf schreitet voran

Degussa Bank Procurement Card für Amazon Business: mehr Übersicht und Liquiditätsvorteile für Unternehmen

Frankfurt, 21.02.2018. Die Digitalisierung stellt Unternehmen auch im Einkauf vor neue Herausforderungen. Das gilt insbesondere für die Nutzung digitaler Marktplätze. Die Degussa Bank hat jetzt eine neue Kartenlösung für Unternehmen entwickelt, über die Firmen über 100 Millionen für Unternehmen relevante Produkte bei Amazon Business zeitsparend bezahlen können. Eine transparente Übersicht aller Abrechnungen bei Amazon Business ermöglicht die klare und gebündelte Zuordnung der Ausgaben. Dafür werden erweiterte Transaktionsdetails zu den Einzelposten aller Einkäufe in Zusammenarbeit mit Visa verdichtet und zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig genießen Unternehmen ein verlängertes Zahlungsziel und sichern sich damit einen Liquiditätsvorteil.

Die neue Degussa Bank Procurement Card für Amazon Business ist eine virtuelle Visa-Kreditkarte. Sie wird als zentrale Karte hinterlegt und ist speziell auf Einkäufe bei Amazon Business zugeschnitten.

„Für viele Unternehmen ist es ein klarer Vorteil, dass sie bei Amazon Business praktisch alle geschäftlichen Einkäufe auf einem Marktplatz tätigen können“, sagt Silke-Christina Kummer, Abteilungsleiterin Kartengeschäft Advisory & Services bei der Degussa Bank: „Noch einfacher ist es jetzt, dass sie alles mit einer einzigen Karte bezahlen können – unabhängig davon, wer im Unternehmen eingekauft hat.“

Auf der Kreditkartenabrechnung werden zu jeder Transaktion detaillierte Informationen wie Bestellnummer, Artikelbezeichnung, Stückzahl und Preis angegeben. Zudem können Kostenstelle oder Abteilung ausgewiesen werden. Die Daten werden in gängigen Datenformaten für ERP-Systeme wie z. B. SAP geliefert. Das erleichtert die interne Zuordnung und spart wertvolle Zeit und Kosten bei der Rechnungsbearbeitung.

„Für viele kleinere und mittelständische Unternehmen zählt es zudem, dass sie mit der Kartenlösung auch zur Sicherung ihrer Liquidität beitragen können“, so Silke-Christina Kummer. Die Karte beinhaltet ein attraktives Zahlungsziel. „Die Unternehmen gewinnen so Zeit, in der die liquiden Mittel weiterhin zur Verfügung stehen“, so Kummer.

Die einfache Anwendung steht bei der Degussa Bank Procurement Card für Amazon Business im Vordergrund – das beginnt bereits beim Kartenantrag. Dafür hat die Degussa Bank zusammen mit dem Fintech-Unternehmen Giromatch einen praktischen Online-Kartenantrag entwickelt. Firmen können so ihre Karte bequem online beantragen und noch schneller von der Einkaufskarte profitieren. „Wir setzen hier neueste Technologie ein“, so Silke-Christina Kummer: „Das vereinfacht die Dateneingabe erheblich und verbessert das Kundenerlebnis von Anfang an.“ Die Entwicklung einfacher und effizienter Digitallösungen zählt zu den Kernkompetenzen von Giromatch. „Mit unseren individuellen API-Lösungen meistern unsere Kunden die Ansprüche an eine digitale Zukunft“, sagt Robin Buschmann, Gründer und Geschäftsführer bei Giromatch.

Die Degussa Bank AG ist Muttergesellschaft einer Gruppe von Unternehmen, die Finanzdienstleistungen für Arbeitnehmer von Kooperationspartnern – Worksite Financial Services – im Omnichannel bundesweit anbieten. Die Gruppe beschäftigt ca. 1.000 Mitarbeiter. Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016 ein Vorsteuerergebnis von 29 Millionen Euro.

Die Degussa Bank ist u. a. einer der größten Anbieter von Firmenkreditkarten in Deutschland. Das Institut bietet umfassende kreditkartenbasierte Lösungen rund um die Themen Travelmanagement, Reisekosten und Procurement. Unternehmen profitieren von digitalisierten Abrechnungsinformationen, der Anbindung an alle gängigen ERP-Systeme sowie aussagekräftigen Analysen und Reportings.

Kontakt
Degussa Bank AG
Arno Rackow
Theodor-Heuss-Allee 74
60486 Frankfurt
069 / 3600 – 2610
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Feb 15 2018

Reiseplanung 2019 startet: Vormerktermine für Fernreisen online

Reiseplanung 2019 startet: Vormerktermine für Fernreisen online

Die meisten Reisetermine 2019 für Wikinger-Fernreisen sind bereits online – z. B. nach Namibia

HAGEN – 15. Feb. 2018. Die meisten Termine 2019 für Wikinger-Fernreisen sind bereits online. Eine unverbindliche Vormerkung ist jetzt schon möglich. Diese Vorschau erleichtert Urlaubern die langfristige Planung.

Bereits vormerkbare Touren und Termine stehen online unter dem Reisejahr 2019 auf der jeweiligen Programmseite. Der Veranstalter bieten diesen frühen Service seit Jahren an – viele Urlauber schätzen das. Mit der Vormerkung können sie ihren Urlaub weit im Voraus terminieren, bleiben aber trotzdem flexibel. Nach Buchungsfreigabe im Laufe des Monats Juli erhält der Gast eine Reisebestätigung. Bis zum Fälligkeitsdatum der Anzahlung hat er die Option, diese kostenfrei zu stornieren.

Bereits jetzt sind für mehr als zwei Drittel aller Wikinger-Fernreisen für das komplette Jahr 2019 Vormerkungen möglich, bis Anfang März werden nahezu alle Termine stehen. Die Preise folgen im Sommer, vorab bieten die diesjährigen eine Orientierung.
Text 922 Z. inkl. Leerzeichen

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Feb 15 2018

BITMi unterstützt Petition zur Ernennung eines Digitalministers

BITMi unterstützt Petition zur Ernennung eines Digitalministers

Berlin 14. Februar 2018 – Bereits in seinem Positionspapier Digitaler Mittelstand 2020 fordert der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) ein eigenständiges Digitalministerium. Das Ende der Koalitionsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD zeigt jedoch, dass die Entscheidungskompetenz zur Digitalkompetenz auch weiterhin auf diverse Ministerien verteilt bleiben soll, da offensichtlich weder ein Digitalministerium noch ein Digital-Staatsminister im Kanzleramt geplant sind.

„Sofern die Ressortverteilung weiterhin eine wirksame zentrale Koordination der Digitalpolitik ignoriert, werden wir im internationalen Vergleich bei der Digitalisierung weiter zurückfallen. Deutschland verschläft so seine Zukunft“, befürchtet BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün. Daher unterstützt der BITMi die heute vom Bundesverband Deutsche Startups e.V. gestartete Petition, die die Ernennung eines Digitalministers fordert.

Hier finden Sie die Online-Petition: digitalministerium.org

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Feb 15 2018

Privaten Spa in die eigenen vier Wände holen

So verwandeln Sie Ihr Bad in eine Wellness-Oase

Privaten Spa in die eigenen vier Wände holen

(Bildquelle: @GROHE)

Lange Arbeitstage, ständige Konzentration oder viel körperliche Belastung fordern ihren Tribut. Nach anstrengenden Tagen sehnt man sich nach Erholung und Entspannung. Die Frage ist nur, wo man diese herbekommt. Für eine Fahrt in die Therme fehlen uns oftmals Zeit und Energie. Nicht selten bleiben wir deshalb einfach zu Hause. Eigentlich keine schlechte Idee, denn das Spa-Feeling lässt sich kinderleicht in die eigenen vier Wände holen und gehört schon lange nicht mehr einer Traumvorstellung an. Mit den richtigen Produkten verwandeln Sie Ihr Bad in eine Oase der Erholung – sogar mit kleinem Budget.

Die Dusche beispielsweise lässt sich in ein wahres Spa-Wunder umrüsten. Besonders beliebt sind Regenduschen. Regenduschen besitzen einen besonders großen Duschkopf, so dass das Wasser nicht nur auf eine einzelne Stelle des Körpers trifft, sondern ihn ganz umhüllt. Ob als Wandanschluss, für die Deckenmontage, den Deckeneinbau oder als Set, Regenduschen versprechen ein Duscherlebnis der besonderen Art. Wem das alleine nicht genug ist, der wird an der Grohe Rainshower F-Series 20 Deckenbrause seine Freude haben. Diese Regendusche ist mit stimmungsvollem Licht in allen Regenbogenfarben ausgestattet. Wer hingegen kleine Umbaumaßnahmen bevorzugt, sollte über den Austausch seiner Duschbrause nachdenken. Kennen Sie schon die Grohe Relexa 5 Handbrause? Diese überzeugt durch gleich fünf Strahlarten, vom sanften Regenfall bis hin zum kräftigen Massageschauer. Für eine besonders luxuriöse Massage sorgen Schwallausläufe von herzbach. Sowohl der Anblick des Wasserschwalls als auch dessen Verspannung lösende Kraft kommen einer Spa-Einrichtung mehr als gleich. Da Verspannungen jedoch oftmals im ganzen Körper stecken und nicht immer nur in den Schultern, werden neben der Handbrause auch zusätzlich Seitenbrausen angeboten, die den Rücken massieren.

Duschen ist zwar schön und gut, Sie sind aber eher der Bade-Typ? Auch hier halten viele Sanitärhersteller passende Artikel für ein perfektes Wellness-Gefühl bereit. So verwandelt zum Beispiel das Sound-Wave System von Kaldewei Ihre Badewanne in einen Klang- und Resonanzkörper. Es überzeugt mit optimalem Klang – über wie auch unter Wasser – und lässt Sie den Sound durch massierende Resonanzwellen sogar spüren. Oder wie wäre es mit einem Whirlpool? Auch hier ist die Anschaffung längst nicht mehr utopisch. So bietet Ideal Standard seine Connect Duo Badewanne mit dem Whirlpool System Hydro für preisbewusste Whirlpoolfans an. Die sechs Hydrodüsen in den Seitenwänden versprechen Massagegenuss pur. Doch nicht nur in der Wanne können Sie einen Wellness-Effekt schaffen, dies ist auch auf der Wanne möglich. Die in vier verschiedenen Farben und in zahlreichen Abmessungen erhältlichen Relaxliegen von Kaldewei beispielsweise dienen als Wannenabdeckung, die als Sitz-, Ab- oder bequeme Liegefläche zum Entspannen genutzt werden können. Sie bestehen aus hochwertigen, handgenähten Polstern sowie einem passenden, halbrunden Kopfkissen, damit sie nach einem anstrengenden Tag für ein paar Minuten abschalten können.

Selbst mit einem WC kann man dem Bad eine Spa-Anmut verleihen. Möglich ist dies mit einem Geberit Dusch-WC. Neben perfekter Sauberkeit dank Reinigung mit Wasser, beseitigen Geberit Dusch-WCs unangenehme Gerüche, sorgen mit der WhirlSpray-Duschtechnologie für eine vitalisierende Massage, und leiten Ihnen in der Nacht mit dem Orientierungslicht den Weg, so dass Sie nicht mehr die grelle Badezimmerlampe einschalten müssen.

Es muss also nicht immer ein Ausflug in die Therme sein, um sich eine kleine Auszeit zu gönnen. Holen Sie sich den Spa ganz einfach in Ihre eigenen vier Wände und lernen Sie Ihr Heim noch ein bisschen mehr lieben.

Weitere Sanitärprodukte, die Ihnen größtes Wellness-Vergnügen versprechen, finden Sie auf Skybad.de, dem Onlineshop für Wohlfühlbäder.

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

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Skybad GmbH
Saskia Thelen
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Feb 8 2018

Koalitionsverhandlungen abgeschlossen: Stellenwert der Digitalisierung wird nicht erkannt

Koalitionsverhandlungen abgeschlossen: Stellenwert der Digitalisierung wird nicht erkannt

Berlin, 08. Februar 2018 – Nach dem gestrigen Ende der Koalitionsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD zieht der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) eine allenfalls ausgeglichene Bilanz für die Beachtung digitaler Themen im vorgelegten Koalitionsvertrag: „Es gibt einige erste sinnvolle Maßnahmen in Richtung Digitalisierung, aber der Stellenwert der Digitalisierung wird nicht ausreichend berücksichtigt. Wir können keine Vision oder Strategie erkennen, welche mit Mut den notwendigen Aufbruch in das digitale Zeitalter für Deutschland einläutet“, so BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün.

Der BITMi begrüßt alle Bemühungen, die zur Verbesserung des Ausbaus der digitalen Infrastrukturen in Deutschland dienen, wenngleich die Finanzierung des Glasfasernetz-Ausbaus unsicher erscheint. Der Koalitionsvertrag enthält ferner gute Ansätze zur Verbesserung in den Bereichen digitaler Bildung und Forschung, Arbeitswelt, Wettbewerb- und Wettbewerbsfähigkeit, IT-Sicherheit sowie digitaler Verwaltung. Wichtig für den Mittelstand sind aber insbesondere Rahmenbedingungen und neue Maßnahmen zur Beschleunigung der Digitalisierung des Mittelstands. „Es ist erfreulich, dass Investitionen von Unternehmen in die Digitalisierung unterstützt werden sollen. Hier wird eine unserer zentralen Forderungen aufgegriffen, Investitionen in digitale Innovationsgüter einer optimierten Abschreibung zuzuführen. Inwieweit die geplante Überarbeitung von Abschreibungstabellen unserer Forderung nachkommt, Digital-Investitionen einer Sofortabschreibung zuzuführen, bleibt abzuwarten“, so Grün.

Dennoch bleibt das Papier bei zahlreichen wichtigen Punkten weit zurück hinter den notwendigen Maßnahmen. So soll das Netzwerkdurchsetzungsgesetz trotz eines breiten Bündnisses gegen das Gesetz im Grundsatz bestehen bleiben. Die aktuelle Fassung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes ist kein geeignetes Mittel, um die Debattenkultur im Internet zu verbessern. Es erzwingt viel mehr Entscheidungen, die im Zweifel gegen die Meinungsfreiheit ausfallen. Auch im Bereich der Datenpolitik fehlen Ansätze zu einem für die Digitalwirtschaft chancenorientierten Datenrecht.

Beim politischen Stellenwert der Digitalpolitik bleibt die bisher erkennbare Strukturierung deutlich hinter den Erwartungen des BITMi zurück. So ist offensichtlich weder ein Digitalministerium noch ein Digital-Staatsminister im Kanzleramt geplant, wodurch weiterhin die Entscheidungskompetenz zur Digitalkompetenz auf diverse Ministerien verteilt bleibt: „Sofern die Ressortverteilung weiterhin eine wirksame zentrale Koordination der Digitalpolitik ignoriert, werden wir im internationalen Vergleich bei der Digitalisierung weiter zurückfallen. Deutschland verschläft so seine Zukunft“, befürchtet BITMi-Präsident Grün.

Das Positionspapier Digitaler Mittelstand 2020 mit allen Forderungen des BITMi ist online verfügbar.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Feb 7 2018

Holz im Bad – ein Paradoxon?

Was Sie bei Holz im Bad beachten sollten

Holz im Bad - ein Paradoxon?

(Bildquelle: @Keramag)

Holz hat einen wohnlichen Charakter und verleiht jeden Raum eine beruhigende Wirkung. Durch seine warmen Töne und die Verbundenheit zur Natur schafft Holz augenblicklich eine gemütliche Atmosphäre – genau das, was man sich in seinem Bad wünscht. Doch lässt sich Holz überhaupt so einfach in ein Badezimmer integrieren? Durchforstet man das Internet nach Baddesigns, so stößt man vorwiegend auf Fließen, Keramik und Hochglanz Badmöbel – weniger auf Holz. Woran liegt das?

Dass man sich Badezimmer meist ohne Holz vorstellt, hat einen ganz einfachen Grund: das Vorurteil in unseren Köpfen, dass Holz sich nicht für Bäder eignet. Das Interieur eines Badezimmers muss in erster Linie wasser- und dampfresistent sein. Klar, dass Holz diese Anforderungen nicht erfüllt, oder etwa doch? Es stimmt zwar, dass Holz bei Wasserkontakt die Feuchtigkeit aufsaugt, aufquillt und so seine Form verliert. Dies ist allerdings nur bei langanhaltendem Wasserkontakt der Fall. Kurzfristig einwirkendes Spritzwasser oder höhere Luftfeuchtigkeit stellen keine Gefahr dar. Im Gegenteil, die aufgenommene Feuchtigkeit wird vom Holz wieder abgegeben, was zu einem gesunden Raumklima beiträgt. Nichtsdestotrotz sollten alle Badmöbel oder Fußböden aus Holz zum Schutz entweder geölt oder lackiert werden.

Ebenso bewahrheitet sich das Vorurteil, dass Holz schwer zu reinigen ist, nur solange Holz unbearbeitet ist. Ohne jegliche Versiegelung nimmt Holz Seifenrückstände und sonstige Flecken blitzschnell auf und hält sie fest. An diesem Punkt versagen sogar die Reinigungsmittel und Säuren – diese zerstören die Oberfläche des Holzes nur.

Zugegeben, auch ein Boden aus Holz eignet sich weniger im Bad als einer aus Fliesen. Fliesen bilden eine glatte Oberfläche, wo sich Schmutz schlechter festsetzen kann und sich schneller abwischen lässt. Doch auch hier gilt, dass das Bodenputzen mit der richtigen Lackierung des Holzes kein Problem ist. Wichtig ist nur, dass stets nebelfeucht durchgewischt wird. Dies erfordert zwar mehr Kraftaufwand beim Beseitigen gröberer Flecken, lässt Sie dafür jedoch in den Genuss der Tatsache kommen, dass Holz kein besonders guter Wärmeleiter ist und sich Ihr Boden deshalb immer angenehm warm anfühlt.

Grundsätzlich schließen sich Holz und Badezimmer also nicht aus, auch wenn das Einbinden von Holz in Badezimmern einen gewissen Aufwand erfordert. Die richtige Holzbeschichtung ist das A und O, ohne sie hat Holz im Bad keine Chance. Wem das Ölen und Lackieren nun zu viel Arbeit ist, der kann es auch einfacher haben. Inzwischen gibt es viele Badmöbel Hersteller, die sich auf Holz im Bad spezialisiert haben. So zum Beispiel Keramag. Der Markenhersteller hat mit seinen Badmöbelserien iCon und Silk die perfekte Badezimmereinrichtung aus Eichenholz kreiert. Durch ihre spezielle Verarbeitung sind die Badmöbel Feuchtigkeit beständig und besonders pflegeleicht. Doch nicht nur das, die Badmöbel erfüllen noch weitere wichtige Anforderungen. Eiche gehört nicht nur zu den widerstandsfähigsten Holzarten und eignet sich daher ideal für Bäder. Eiche wirkt außerdem antibakteriell und tötet Bakterien ab. Und das Wichtigste: Das Holz verliert trotz der Aufarbeitung nicht an seiner wohnlichen Wirkung. Dank der großen Produktvielfalt dieser Serien können Sie kinderleicht eine Wellnessoase aus Holz zu erschaffen. So einfach lässt sich Holz in Bädern integrieren.

Weitere Badmöbel aus Holz, die speziell für die Gegebenheiten eines Bades entworfen wurde, finden Sie auf Skybad.de – dem Online Badshop für Wohlfühlbäder.

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

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Jan 29 2018

Erhalten Sie online Infos von Ärzten zum Thema Krebs

www.themakrebs.de

Die Diagnose Krebs, die laut Statistik fast jeder Zweite im Laufe seines Lebens erhält, verändert von jetzt auf gleich das gesamte Leben. Nicht nur das des Erkrankten, auch das gesamte soziale Umfeld ist in Mitleidenschaft gezogen. Um Betroffenen ein niederschwelliges informatives Forum im virtuellen Raum zu bieten, öffnet das Tumorzentrum Wesel anlässlich des Weltkrebstages vom 25. Januar bis 3. Februar 2018 unter www.themakrebs.de erneut seine Onlinemesse ONKOLOGICA. Nach der erfolgreichen Premiere im Februar 2017, wurden bei der jetzigen Zweitauflage weitere Inhalte hinzugefügt.

Jeder kennt jemanden, der an Krebs erkrankt ist und jeder Gesunde hofft, selbst verschont zu bleiben. Die onkologische Erkrankung stellt nach Herz-Kreislauf-Leiden die zweithäufigste Todesursache dar. Entsprechend ist das Thema Krebs für Menschen jeden Alters von Relevanz. Die virtuelle Messe ONKOLOGICA 2.0, die in der vierten und fünften Kalenderwoche kostenlos im Internet unter www.themakrebs.de besucht werden kann, bietet vielfältige Informationen und steht mit wertvollen Beratungstools zur Seite. Kurze Vorträge, Experteninterviews, Video- und Audiobeiträge, Links und Downloadangebote zu Behandlungsmethoden, Therapieformen, zur Vor- und Nachsorge oder Zweitmeinung sowie zum alltäglichen Leben mit der Erkrankung geben kompakt, neutral und kurzweilig ganz viel Input. Ängste und Fragen, die im Erkrankungs- oder Verdachtsfall aufkommen, können so mit Hilfe des Onlineportals eventuell gemildert und beantwortet werden. Zudem sind

Krebsexperten dort zu bestimmten Zeiten im Chat erreichbar. Fragen können anonym gestellt werden, Besucher sich auch untereinander austauschen oder Einträge im Gästebuch hinterlassen.

Nicht nur Erkrankte, auch Angehörige und Interessierte profitieren von dem
Messebesuch.

Die ONKOLOGICA ermöglicht es, sich intensiv, gezielt und vor allem rund um die Uhr bequem von der Couch aus, selbstbestimmt ein Bild über die Möglichkeiten für den Fall der Fälle zu machen. Das Stöbern auf den Messeständen liefert wertvolle Denkanstöße, selbst ein kleines Präsent erwartet die Besucher.

Auch in ihrer zweiten Auflage gibt die ONKOLOGICA wieder Mut für den weiteren Weg durch die Erkrankung und beleuchtet aktuell unter anderem wichtige soziale Themenbereiche wie
Existenzsicherung im Erkrankungsfalle, Berufsunfähigkeit und Rehabilitation. Weitere neue Beiträge erläutern zudem komplementäre Pflegemaßnahmen, zeigen was moderne Strahlentherapie zu leisten vermag und warum chronischer Reflux als Hauptrisikofaktor für Speiseröhrenkrebs angesehen muss.

Zusätzlich bereichern renommierte Institutionen wie Deutsche Krebshilfe, Krebsinformationsdienst, Felix-Burda-Stiftung, Bundesgemeinschaft der Integrationsämter, Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention und DKMS LIFE die ONKOLOGICA gerne mit informativem Material, weil sie von der Qualität dieses Onlineforums überzeugt sind.

Die ONKOLOGICA setzt somit neue Zeichen in Sachen Patienteninformation.

Die nes media GmbH, Werbeagentur für Klinikmarketing aus Ludwigshafen, ist in Sachen ONKOLOGIKA der kompetente Partner des Evangelischen Krankenhaus Wesel. „Wir setzen auch mit der Virtuellen Messe ONKOLOGIKA wieder ein Zeichen, was innovative Konzepte für Kliniken bzw. für das Gesundheitswesen angeht“, sagt Geschäftsführer Markus Kohlmeyer.

KONTAKT
Evangelisches Krankenhaus Wesel GmbH
Susanne Brofazy
Unternehmenskommunikation
Schermbecker Landstraße 88
46485 Wesel
Tel.: (0281) 106 – 2926
Fax: (0281) 106 – 2999

Sie suchen eine Werbeagentur für Branding und authentischen Content – spezialisiert auf die Industrie und das Gesundheitswesen?

Kommunikation basiert heute auf klaren Botschaften, klaren Markenwerten für klar definierte Zielgruppen. Unsere Erfahrungen basieren auf über 30 spannenden Jahren in kleinen und großen Werbeprojekten für namhafte Unternehmen und zahlreiche Kliniken bzw. Klinikverbände im In- und Ausland. Diese Zeit hat bei uns ein umfassendes Verständnis für Marken, Märkte und Kommunikation geprägt. Wir sind nicht nur ihre Werbeagentur – wir sind Ihr Kommunikationspartner und am liebsten direkt mit Ihnen im Team. Basierend auf Ihrer Zielsetzung und mit unserem Verständnis von Unternehmens-Kommunikation werden gemeinsam mit Ihnen, z.B. in Workshops, zielführende und medienübergreifende Lösungen geschaffen.

Unsere Kernkompetenzen liegen im Employer-Branding, virtuellen Karrieremessen, Google-Adwords Kampagnen und in der Produktion von authentischem Videocontent. Eine handwerklich einwandfreie und termintreue Umsetzung ist für uns selbstverständlich.

Erleben Sie mit uns eine neue Form der dynamischen Zusammenarbeit.

Kontakt
nes media GmbH
Markus Kohlmeyer
Im Brühl 24a
67125 Dannstadt
06231-7244
info@nes-media.de
http://www.nes-media.de

Jan 15 2018

Neue Businessmodelle für Publisher

Jeder spricht von Digitalisierung – aber wie setzen Verlage sie gewinnbringend um?

Neue Businessmodelle für Publisher

ThinkPublishing-Roadshow (Bildquelle: Contiago AG)

Jeder spricht von Digitalisierung – die Veranstalter der Roadshow setzen sie bereits einfach und praxisnah um. Die Experten stellen in Hamburg, Berlin und München entsprechende Praxis-Modelle vor und stehen für einen direkten Austausch zur Verfügung.

Für Think Publishing haben sich mehrere Partner aus dem direkten Verlags-Dienstleistungsbereich zusammengetan, um Verlagen einen Einblick in sinnvolle Entwicklungen und Technologien der Zukunft zu geben. Ziel der Roadshow ist es, im direkten Austausch Themen und Leistungsansätze zu besprechen und neue Erlösmodelle zu erschließen.

Wie Verlage B2B und B2C Kunden noch schneller erreichen und ihre Contents mit einem Mausklick zweit- und drittverwerten und mit höheren Erlösen und ohne mehr Personaleinsatz ausspielen können.

Digitalisierung ist in aller Munde, aber inwieweit wirkt sie sich auf die Verlagsbranche aus? Die gesamte Verlagsbranche – und nicht nur sie – ist im Umbruch. Digitale Content Distribution ist seit vielen Jahren ein großes Thema. Aber wie schaffen es Verlage durch die digitale Ausschöpfung ihrer Produkte weitere Erlöse mit ihrem Content zu erzielen?

Genau darum geht es bei unseren Terminen in Berlin, Hamburg und München. Erfahrene Keynote-Speaker aus der Praxis geben Best Practice-Beispiele und diskutieren mit den Teilnehmern zukunfts- und erlösorientierte Lösungen – passgenau für Verlage. So können sie sich für die Zukunft wappnen – und direkt Antworten auf drängende Fragen erhalten.

Die Gastgeber sind:

Holger Meyer, CEO von 3D-Zeitschrift GmbH: „Die Zeiten, in denen ein oder mehrere Verlagsmitarbeiter verlagseigenen Content auf mehreren Plattformen für Endverbraucher einstellt, sind längst vorbei. Wir haben nicht nur eine Übersicht über alle wichtigen Portale und neue, die in Kürze kommen, sondern auch eine Technologie entwickelt, die diese Contents mit einem Mausklick auf allen gewünschten Portalen zur Verfügung stellt. Effizient und auf den Punkt. Unsere Erfahrung spricht für sich.“

Im Bereich B2B hat sich die Contiago AG einen Namen gemacht, denn das Unternehmen verfügt über hervorragende Kontakte zu Netzwerken und Verlagen, die vor allen Dingen KMUs bedienen. Dazu Daniel Hutwagner, Vorstand: „Mir war es immer wichtig, praxisorientiert und unkompliziert zu agieren, um Firmen kurzfristig einen echten Mehrwert zu bieten. Verlage haben den Content, und mit uns können sie diesen automatisiert an Unternehmen lizenzieren. Wir erreichen die Kunden für sie. So einfach mit bestehendem Content Geld zu verdienen, liegt für Verlage auf der Hand. Jetzt müssen sie nur noch die Chance ergreifen.“

Die Anmeldung für Berlin, Hamburg oder München ist direkt über die Links der jeweiligen Stadt möglich.

Contiago AG ist ein junges motiviertes Unternehmen und möchte B2B Content Licensing als digitales Geschäftsmodell für Publisher etablieren. Mit Contiago wurde eine Plattform entwickelt, über die Verlage ihre Inhalte an Unternehmen lizenzieren können. Content Marketing ist in der Unternehmenskommunikation angekommen und mit Contiago haben jetzt auch kleine und mittlere Unternehmen die Möglichkeit, hochwertigen Content ohne großen Aufwand in die eigene Kommunikation einzubinden.

Contiago ist eine auf die B2B-Zielgruppe spezialisierte Publishing-Plattform, mit der Verlage digitalen Content medienneutral verwalten und vertreiben können. Der Fokus liegt auf der Zweit- und Drittverwertung von redaktionellen Inhalten, der Monetarisierung von Archiv-Content sowie auf der Verbreitung von Sekundär- und Marketingtexten. Durch die digitale Trennung von Inhalt und Design können unterschiedlichste Ausgabekanäle wie Websites, Intranet-Anwendungen, aber auch Apps oder Anwendungen von Drittanbietern bedient werden.

Kontakt
Contiago AG
Christiane Haase
Vordergasse 10
69493 Hirschberg-Leutershausen
06201 876970
06201 876970
info@contiago.de
http://www.contiago.de www.thinkpublishing.de

Jan 12 2018

20 Jahre Positioner: Wie zwei Brüder die digitale Kommunikation revolutionieren

20 Jahre Positioner: Wie zwei Brüder die digitale Kommunikation revolutionieren

(Mynewsdesk) Im Tessin, diesem begnadeten Landstrich im italienisch-schweizerischen Grenzgebiet definiert ein kleines, aber global ausgerichtetes Kommunikations- und Beratungsunternehmen den Begriff Positionierung in der Hotellerie im Besonderen und der Reisebranche im Allgemeinen neu. 

Seit 1. Januar 2018 ist Positioner auch offiziell Partner des HotellerieSuisse Beraternetzwerks.

Der Wettbewerb wird auch hierzulande härter. Die Welt rückt näher zusammen, ehemals exotische Ziele werden leicht erreichbar, die Marktteilnehmer agieren schneller, neue Techniken verbreiten sich rasant, die Ansprüche der Gäste werden komplexer und diversifizierter. Neue Herausforderungen gilt es zu meistern, aber gleichzeitig entstehen Chancen, wie sie noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen wären. Aber traditionelle Werte und bewährte Konzepte haben auch in der Zukunft Bestand, die vielgerühmte Swissness bleibt ein Erfolgsfaktor.

Die Schweiz gilt gleichsam als Geburtsstätte der Luxushotellerie und so manches Haus hier darf als Ikone seiner Zunft bezeichnet werden. Aller Globalisierung zum Trotz, gelingt es diesen privat geführten Häusern, ihre einzigartige Stellung zu behaupten.

Ein Erfolg, der in der heutigen Zeit auch einer klaren Strategie beim digitalen Marketing und einer stringent geplanten Online-Präsenz geschuldet ist. Positionierung heisst das Zauberwort, dies gilt in der Definition der angebotenen Dienstleistungen und des selbst aufgestellten Anspruchs ebenso wie eben in der digitalen Kommunikation.

Was eint diese so unterschiedlichen Häuser? Zum einen ist es diese ganz eigene Schweizerische Kombination aus Präzision und Gastfreundschaft… und das Vertrauen auf das gleiche Beratungsunternehmen, das hinter diesen Erfolgsgeschichten steht: Positioner.

Vor exakt zwanzig Jahren begannen die Brüder Daniele und Matteo Bianda damit, individuell gestaltete und exakt auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnittene Webseiten zu erstellen. Los ging es – nein, nicht in einer Garage – aber in der Ferienwohnung, welche die Eltern den beiden Mittzwanzigern als Büro überliessen. Längst sitzt die Firma in einem modernen Bürogebäude am Rande von Bellinzona und knapp zwei Dutzend engagierte Mitarbeiter arbeiten an den schicken Apple Computern und texten, gestalten, programmieren. Vor den Fenstern tut sich das Panorama der Schweizer Alpen auf, am Strassenrand lassen Palmen mediterranes Flair aufkommen. Dieser Kontrast ist geradezu beispielhaft für die Werte, welche die Firmenphilosophie von Positioner ausmachen: Entspannter aber konzentrierter Umgang untereinander, Esprit und Kreativität, gepaart mit der sprichwörtlichen, helvetischen Gründlichkeit. Im persönlichen Gespräch merkt man den Bianda Brüdern zudem ihre Begeisterung für Reisen und besondere Hotels an – sie wissen, wie ihre Kunden „ticken“.

Aus der ehemaligen Webdesign-Firma ist längst ein international anerkanntes Bera­tungsunternehmen geworden, dessen Inhaber weltweit als Gastredner auf Foren brillieren oder bei hochkarätigen Netzwerkveranstaltungen als Experten geladen sind. Internationale Hotelaffiliationen, wie beispielsweise die in Berlin ansässigen Design Hotels vertrauen auf die Kompetenz von Positioner und engagieren sie als Strategie-Berater, insbesondere wenn es um zukunftsorientierte Lösungen geht.

Neben der Optimierung der Online-Präsenz etabliert sich Positioner zunehmend als integrierter Dienstleister für Corporate Branding und Brand Identity. Letztlich überzeugen den Kunden aber nur Zahlen und da liegt eine der grossen Stärken von Positioner, im Durchschnitt schaffen sie es, die Conversion Rate um 60 Prozent zu steigern; also Webseiten zu erstellen, welche nicht nur optisch beeindrucken, sondern auch nachweislich Umsatz generieren.

Längst sind nicht mehr nur Schweizer Hotels wie die Tschuggen Gruppe, das Trois Rois und das Badrutt’s Palace von den Fähigkeiten von Positioner überzeugt: Dutzende namhafter Luxushotels in der ganzen Welt gehören inzwischen ebenso zum Kundenkreis wie der global tätige Reiseveranstalter Thomas Cook. Zum Jahreswechsel ging die neue Website des berühmten Sukothai Hotels in Bangkok online. Insgesamt hat man inzwischen mehr als 100 Projekte bei einer Kundentreue von 98 Prozent betreut. Grund dafür ist sicher auch der 360 Grad Ansatz: das heisst die komplette Dienstleistung von der Erstellung der Webseiten, der Analyse der Social Media Auftritte und der Online-Reputation über Video-Implementierung bis hin zu den bereits erwähnten massgeschneiderten Branding-Lösungen und Kommunikationsstrategien.

In den letzten zwei Jahrzehnten ist es den Brüdern Bianda gelungen, vom kleinen Zwei-Mann-Betrieb zu einem weltweit angesehenen, hochspezialisierten Beratungsunternehmen für Kommunikationsstrategie in der exklusiven Welt des Luxusreisens zu avancieren.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Cinnamon Circle

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/wfblxd

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/reise/20-jahre-positioner-wie-zwei-brueder-die-digitale-kommunikation-revolutionieren-62584

Cinnamon Circle setzt auf die Bündelung der Kräfte seiner Partner und bietet dem User nicht nur ausgewählte Neuigkeiten des jeweiligen Hauses, sondern unterhält die Leser mit spannenden Geschichten aus den Destinationen. Hinzu kommt ein global agierendes Netz von Gastautoren, die regelmässig in Text, Bild und Video über interessante Themen aus der Welt des luxuriösen, manchmal auch abenteuerlichen Reisens berichten. 

Zu unseren Partnerhotels zählen einige der besten Häuser der Welt:

Riffelalp Resort: http://www.riffelalp.com/, Zermatt / Switzerland

Baur au Lac: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/bauraulac-web.html, Zurich / Switzerland

Beau-Rivage Palace: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/brp-web.html, Lausanne / Switzerland

Lausanne Palace: http://www.lausanne-palace.com/de/, Lausanne / Switzerland

Château d’Ouchy: http://www.chateaudouchy.ch/de/index.php, Lausanne / Switzerland

Chem Chem Safari Lodge: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/chem-chem-web.html, Tansania

Hotel Angleterre: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/angleterre-web.html, Lausanne / Switzerland

Hotel Metropol: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/metropol-web.html, Moscow, Russian Federation

Hotel Palafitte: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/palafitte-web.html, Neuchâtel / Switzerland

Hôtel de Paris: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/deparis-web.html, Monte-Carlo / Monaco

Hôtel Hermitage: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/hermitage-web.html, Monte-Carlo / Monaco

Monte-Carlo Bay: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/mcb-web.html Hotel & Resort, Monaco

The Oitavos: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/oitavos-web.html, Cascais/ Portugal

7132 Hotel: http://7132.com/?main=start, Vals, Schweiz

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Jan 8 2018

eMitarbeiter von eurodata

ETL-Gruppe rollt die digitale Plattform für die Arbeitnehmer ihrer Mandanten flächendeckend aus

eMitarbeiter von eurodata

Saarbrücken, 8. Januar 2018 – Vor gut zwei Jahren hat die ETL-Gruppe als größte deutsche Steuerberatergruppe die eLohnakte in der sicheren eurodata Cloud flächendeckend eingeführt. In der eLohnakte kann das Steuerbüro neben den Auswertungen aus dem Online-Lohnsystem edlohn auch vom Mandanten angelieferte externe Dokumente wie Krankenscheine, VWL-Verträge etc. digital verarbeiten und in einer sachlich geordneten Struktur in der eurodata Cloud sicher ablegen.

„Die eLohnakte ist eines der Erfolgsprojekte der letzten Jahre in der ETL. Die Lohnsachbearbeitung organisiert sich digital und sehr effizient nach einheitlichen Standards und kann gleichzeitig für den Mandanten einen Mehrwert bieten, indem sie einen sicheren Cloud-Zugriff auf die Akte gewährt,“ so Steuerberater Torsten Lenk, verantwortliches Vorstandsmitglied der ETL-Gruppe. „Nun möchten wir den Gedanken der digitalen Plattform konsequent ausbauen und mit dem eMitarbeiter den nächsten Schritt gehen.“

Zielgruppe Arbeitnehmer
Seit 4. Januar 2018 werden alle ETL-Kanzleien schrittweise die Arbeitnehmer ihrer Mandanten direkt aus dem Lohnsystem edlohn heraus zum eMitarbeiter „einladen“, um sie in den Gesamtprozess der Lohnsachbearbeitung mit einzubeziehen. „Der bislang aufwändige Papierversandweg entfällt ebenso wie der unsichere Versand von Dokumenten und Auswertungen per E-Mail,“ beschreibt Christof Kurz, Prokurist der eurodata und verantwortlich für Steuerberaterlösungen, die Vorteile des neuen Online-Dienstes. „Mit dem eMitarbeiter bieten wir zudem allen Kanzleien die Möglichkeit, aktives Marketing zu betreiben und sich den Arbeitnehmern der Mandanten als kompetente Ansprechpartner zu präsentieren.“

Den Link zum Abruf der lohnrelevanten Dokumente können die Berater ohne großen Aufwand direkt in die eigene Homepage integrieren. Die Arbeitnehmer der Mandanten werden jeden Monat automatisch über neu im Archiv eingestellte Dokumente informiert und zur Homepage des Beraters geführt.

„Die neue Funktionalität steht ab sofort nicht nur ETL-Steuerberatern, sondern allen unseren Kunden zur Verfügung,“ beschreibt Kurz die Ausgangssituation. „Da im Moment mit edlohn monatlich rund 380.000 Arbeitnehmer abgerechnet werden, können sich unsere Kunden damit durch zielorientiertes Marketing 380.000 potenziellen Neumandanten bekannt machen, ohne einen Euro für Google-Werbung auszugeben. Gerade für Marketingmaßnahmen in Bezug auf Beratungsangebote z.B. in den Bereichen Einkommensteuer oder Erbschafts- und Schenkungssteuer lassen sich auch die Sozialen Medien wie Facebook, Xing oder LinkedIn sehr gut einbinden.“

Der eMitarbeiter von eurodata fördert zum einen eine effiziente digitale Lohnsachbearbeitung und eröffnet zum anderen neue Marketing-Möglichkeiten im Netz.

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Kontakt
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Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de