Posts Tagged Operationen

Nov 7 2018

Therapieoptionen bei Erkrankungen der Aorta

Die Gefäßchirurgen des Aorten-Zentrums in Siegen nutzen verschiedene Operationsverfahren

Therapieoptionen bei Erkrankungen der Aorta

Zwei Verfahren können bei einer Operation an der Operation zur Anwendung kommen. (Bildquelle: ipopba – Fotolia)

SIEGEN. Alle Erkrankungen, die an der Aorta auftreten können, haben eines gemeinsam: Zur Therapie stehen zwei Operationsverfahren zur Auswahl. Das ist zum einen die offen-chirurgische Operation mit einem direkten Zugang zur Aorta. Hierbei eröffnet ein Gefäßchirurg die Bauchdecke beziehungsweise die Flanke des Patienten. Zum anderen gibt es das endovaskuläre, minimalinvasive Verfahren, bei dem der Chirurg über einen Leistenschnitt ein Zugang zur Aorta schafft. Über die Leiste wird dann ein sogenannter Stentgraft, also eine Gefäß-Stütze in die Aorta implantiert. Besonders der Bereich der endovaskulären Therapie hat sich in den zurückliegenden Jahren schnell weiterentwickelt. So ist die endovaskuläre Therapie von Aortenerkrankungen heutzutage meist Mittel der Wahl.

Hybrid OP: Erfolgskontrolle noch während der Operation an der Aorta

In der Gefäßchirurgie im Diakonie Klinikum Jung Stilling in Siegen werden beide Verfahren – die offene Chirurgie und die endovaskuläre Therapie – von den Operateuren angewendet. Ob offene oder endovaskuläre Therapie – beide Methoden haben Vor- und Nachteile. Welches der beiden Operationsverfahren gewählt wird, hängt von den Ergebnissen der Voruntersuchungen und vom Allgemeinzustand des Patienten ab. Es ist Aufgabe der Gefäßchirurgen, dabei immer eine Abwägung zwischen dem Risiko einer Operation bzw. dem Risiko der nicht-behandelten Erkrankung zu treffen. „Unser Ziel ist es, abhängig vom Krankheitsbild und Gesamtzustand des Patienten die individuell beste Therapie auszuwählen“, betont Dr. med. Ahmed Koshty, Chefarzt der Gefäßchirurgie am Diakonie Klinikum Jung Stilling in Siegen.

Offen-chirurgische bzw. endovaskuläre Therapie der Aorta – wo liegt der Unterschied?

Bei der offen-chirurgischen Therapie im Zusammenhang mit Erkrankungen an der Aorta handelt es sich um ein etabliertes Verfahren in Routine- und auch in Notfall-Situationen. Unter Vollnarkose wird dem Patienten ein Aorten-Ersatz in Form einer Rohr- oder Y-Prothese eingesetzt. Die endovaskuläre Therapie erfolgt sozusagen von innen. Dabei wird über die Leistenarterie eine Stentprothese in die Hauptschlagader eingeführt. Die Implantation sowie der Sitz der Prothese werden unter Röntgendurchleuchtung und Kontrastmitteleinsatz kontrolliert. Es stehen verschiedene Stent-Prothesen zur Auswahl. Diese richten sich nach dem betroffenen Abschnitt der Aorta. Diese Art der Operation kann sowohl unter Vollnarkose als auch unter örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Zugleich nutzen die Mediziner am Aorten-Zentrum einen modernen Operationssaal, den sogenannten Hybrid OP, in dem bereits während der Operation eine Erfolgskontrolle stattfinden kann.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

Kontakt
Diakonie in Südwestfalen gGmbH
Dr. med. Ahmed Koshty
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 – 4733
0271 333 – 4507
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http://www.gefaesschirurgie-siegen.de/

Okt 20 2017

Qualität von Gelenk-Operationen erstmals umfassend bewertet

Deutschsprachiges Arthroskopieregister „DART“ geht an den Start

Qualität von Gelenk-Operationen erstmals umfassend bewertet

(Bildquelle: C.Yunck, BVASK)

In Deutschland werden jährlich über 400.000 arthroskopische Operationen durchgeführt. Hiermit lässt sich im Inneren der Gelenke, wie Knie, Schulter, Hüfte oder Sprunggelenk, sicher und schonend operieren. Doch wie kann der Nutzen solcher Operationen exakt ermittelt werden? Bislang fehlen klinische Studien an großen Patientenpopulationen, die das Ergebnis dieser OP unter Alltagsbedingungen messen. Dies übernimmt nun das Deutschsprachige Arthroskopieregister „DART“.

Mit den aufbereiteten Messergebnissen von DART können Ärzte künftig ihre Patienten noch besser beraten und behandeln, sowie eine noch höhere Sicherheit bei den Gelenk-OP gewährleisten.

In dem weltweit einzigartigen Arthroskopie-Register werden ab sofort alle validen Daten der Patienten, vor und nach einer arthroskopischen Operation erfasst und wissenschaftlich ausgewertet. Mit dabei sind Eingriffe in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das zentrale Datenregister wird Ärzten, Praxen und Kliniken kostenfrei zur Sicherstellung ihrer Qualität zur Verfügung stehen. Über die Studien-Ergebnisse sollen später in einem allgemeinen Reporting auch Bürger, Krankenkassen, Gesundheitspolitik und Medizinproduktehersteller informiert werden. Das macht das Register transparent für die gesamte Gesellschaft. Die Auskünfte beruhen dann ausschließlich auf echten klinischen Zahlen aus dem Versorgungsalltag.

Auf der online-Plattform von DART machen die Ärzte Angaben zur Erkrankung / Verletzung, dem Gelenk-Befund und der durchgeführten Operation. Der operierte Patient erhält ebenfalls einen online-Zugang und wird gebeten, zu regelmäßigen Zeitpunkten – bis zu 10 Jahre nach der Operation – Angaben zum subjektiven Gelenkbefund, Komplikationen, Arbeitsausfall und der subjektiven Zufriedenheit zu machen. Die Arzt- und pseudonymisierten Patientendaten werden anschließend statistisch ausgewertet. Über eine Reportfunktion erhält der Arzt eine Rückmeldung für die Ergebnisse der von ihm durchgeführten Operationen im Vergleich zum Gesamtpool teilnehmender Ärzte. Für die Patienten wird die Qualität damit umfassend, genau und praxisnah dokumentiert.

Die moderne Gelenkmedizin soll so auch in Zukunft als wertvolle minimalinvasive OP-Technik Patienten schneller zurück in den Alltag helfen.

Träger des Deutschsprachigen Arthroskopieregisters (DART) sind die Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie (AGA), der Berufsverband für Arthroskopie (BVASK) und die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS). DART läuft in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU). Als Partner für die technische Realisation wurde das Studienzentrum der Universität Freiburg gewonnen.

Am 24. Oktober 2017 wird DART auf dem Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt und geht mit seinen digitalen Seiten ans Netz.

Das Deutschsprachige Arthroskopieregister, DART, erhebt kumulierte Patientendaten arthroskopischer Operationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und wertet diese wissenschaftlich aus. Erstmalig bewerten hierbei Arzt und Patient gemeinsam die Qualität von Gelenk-Operationen. Das zentrale Register wird Ärzten, Praxen und Kliniken zur langfristigen Sicherung der Qualität betreffender Eingriffe kostenfrei zur Nutzung überlassen. Zusätzlich gibt DART mit seinen Studien reale Zahlen aus dem Versorgungsalltag an eine breite Öffentlichkeit.

Kontakt
Deutschsprachiges Arthroskopieregister gGmbH
Kathrin Reisinger
Breite Straße 96
41460 Neuss
+49 (0)2131 5125722
presse@arthroskopieregister.com
http://www.arthroskopieregister.de

Okt 17 2015

Tierarzt / Region Heilbronn warnt vor Gefahren der Sommerhitze

Haustiere vor Sommerhitze schützen – Hund und Katzen leiden unter Hitze mehr als unter Kälte

Tierarzt / Region Heilbronn warnt vor Gefahren der Sommerhitze

Auch Tiere müssen vor der Hitze geschützt werden. (Bildquelle: © annaav – Fotolia)

Bei den hohen sommerlichen Temperaturen müssen wir verstärkt darauf achten, dass unsere schutzbefohlenen Tiere nicht zu Schaden kommen. Hunde, Katzen, Kleintieren aber auch alle Nutztiere wie Rinder, Pferde, Ziegen oder Schafe leiden unter der Hitze weit mehr als unter tiefen winterlichen Temperaturen. Halter müssen gerade im Sommer stets darauf achten, dass die Tiere immer genügend frisches Wasser haben und die Möglichkeit haben, einen kühlen Schattenplatz aufzusuchen. Und nicht nur Schafe sollten in der heißen Jahreszeit geschoren werden. Auch Hunderassen mit langem Fell sollten ihr Haarkleid im Sommer kurz tragen. Direkte Sonneneinstrahlung kann bei den Tieren schnell zu einem Hitzestau führen.

Tierarzt in Amorbach bei Heilbronn / Neckarsulm : Für Schatten, frisches Wasser sorgen

Kleintiere, die in Käfigen oder Ausläufen im Garten gehalten werden, sollten auf keinen Fall der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Hier kann ein Sonnenschirm für Abhilfe sorgen. Hinzu kommt, dass dem Thema Hygiene (Säubern des Stalls, Auslegen von frischem Streu oder Stroh usw.) im Sommer eine besondere Bedeutung zukommt, da sich Keime und Bakterien bei den hohen Temperaturen schnell vermehren. Futter sollte nicht offen herumstehen, da das Futter schneller verdirbt oder Insekten ihre Eier darin ablegen. Ganz wichtig ist während der Sommermonate die Tiere regelmäßig auf verklebte Stellen zu untersuchen , weil auch dort Insekten ihre Eier ablegen können. Eine besondere Vorsicht sollten Hundebesitzer walten lassen. Hunde sind vielen Menschen ein treuer Begleiter. Doch gerade im Sommer müssen Hundehalter Vorsicht walten lassen. Wir Menschen schwitzen am ganzen Körper. Überall befinden sich Schweißdrüsen. Dieser ausgeklügelte Mechanismus sorgt dafür, dass unser Körper nicht so schnell überhitzt. Hunde hingegen können nicht schwitzen wie wir Menschen.

Tierarzt / Region Heilbronn rät: Hunde auch bei kurzen Einkäufen nicht im Auto lassen

Hunde haben lediglich an den Pfoten Schweißdrüsen. Und nur über das Hecheln können Hunde die Körpertemperatur einigermaßen regeln – dabei weit weniger effektiv als wir Menschen. Dr. med. vet. Charlotte Haberkern , die gemeinsam mit Dr. med. vet. Susanne Haberkern-Chatzis die traditionsreiche Tierarztpraxis Haberkern in Amorbach bei Neckarsulm leitet, rät dringend dazu, Hunde selbst bei kurzen Einkäufen nicht im Auto zu lassen. Selbst wenn die Fenster ein Stück weit geöffnet sind – bei sommerlichen Temperaturen können Hunde die Hitze im Auto nicht durch hecheln kompensieren. Hinzu kommt, dass Hunde beim Hecheln viel Flüssigkeit verlieren. Schnell kann es beim Vierbeiner zu einem Kreislaufversagen kommen. Hitzschlag: Starkes Hecheln, Erbrechen, Durchfall, Orientierungslosigkeit sind die Folge, wenn der Hundekörper überhitzt. Und dann sollte umgehend ein Tierarzt aufgesucht werden. Gerne informieren die Tierärzte Dr. med. vet. Charlotte Haberkern und Dr. med. vet. Susanne Haberkern-Chatzis über Vorsorgemaßnahmen für Tiere im Sommer und über Erste Hilfe bei Überhitzung.

Ob Tumor-, Zahn-OP oder Kastration, Wunden oder Bißverletzungen, die Einsatzgebiete der Tiermedizin sind vielfältig. Die Tierexperten Dres. Haberkern gehen einfühlsam auf die Sorgen und Ängste ein, die Angehörige mit einem operativen Eingriff beim Haustier verbinden. Tierazt und Team legen viel Wert auf Voruntersuchungen und prüft geeignete Narkosetechniken, um eine Operation so schonend wie möglich durchführen zu können. Eine freundliche und entspannte Atmosphäre trägt dazu bei, dass Herrchen oder Frauchen aus Heilbronn, Neckarsulm und Umgebung ihr Tier gut aufgehoben wissen. Die Praxis Dres. Haberkern kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die Tierarztpraxis wurde im Jahr 1951 in Neckarsulm von Dr. Walter Haberkern gegründet. Eine Praxis mit dem Schwerpunkt Großtiere. Im Jahr 1964 zog die Tierpraxis nach Amorbach bei Neckarsulm mit einer neu gebauten Kleintierpraxis. Seit März 2012 ist die Praxis vom Bundestierärzteverband (BPT) GVP (Gute Veterinärmedizinische Praxis) zertifiziert. Für nähere Informationen stehen die Tierärzte der Kleintierpraxis Dres. Haberkern und ihr Team gerne zur Verfügung.

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Kleintierpraxis Haberkern
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Aug 20 2015

ARSENAL 2015

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Ist sie das?
Eine Ausstellung mit neusten Arbeiten von Dikla Stern in Berlin

ARSENAL 2015

„Todesspritzen“, © Dikla Stern

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Ist sie das? Wenn politische Verhältnisse dramatische Einbußen an Demokratie zeigen, wenn das Allgemeinwohl wirtschaftlichen Interessen unterliegt, wenn Menschen unter ihrer Würde behandelt werden. Und wenn der Schutz der Privatsphäre nicht mehr gewährleistet ist. Vom gläsernen Menschen unseres Internetzeitalters ist es nicht mehr weit zum Patienten, Untersuchungsobjekt medizinischer Forschung, oft unnötig operiert und überteuert untersucht. Als Kassenfüller von Weltfirmen und Lobbyisten manipuliert, zur Zielscheibe von Werbestrategien, in denen Ritalin und Prosac wie bunte Lutschbonbons klingen und Botox Schönheit verspricht.

Da stellt sich die Frage – wo bleibt der Mensch?

„Arsenal“, der Titel der Ausstellung, ist bewusst militärisch gewählt und konfrontiert den Betrachter mit dem Equipment aus dem medizinischen Alltag, mitunter als Polit- und Konsumbarometer. In Abwesenheit von Protagonisten wird die Präsenz der dargestellten Gegenstände verstärkt und die Auseinandersetzung mit dem eigentlichem „Ich“ gegenüber dem „Ding“ angeregt. Hier bietet sich die Möglichkeit, sich bewusst mit dem eigenen „Sein“ und der Endlichkeit auseinanderzusetzen, wie auch den Blick nach außen zu richten. Um durch Beobachtung und kritischer Hinterfragung zum Erkenntnisgewinn gesellschaftlicher Zusammenhänge zu gelangen, zu reflektieren, wo politische Unterlassung stattfindet, inwieweit der Mensch selbst schon Ware ist, zur Ware gemacht wird oder sich selbst dazu macht. Wo liegen die Kräfte, die permanent auf den Menschen wirken und seine verborgenen Ängste instrumentalisieren? Wer entscheidet über unsere Verletzlichkeit oder sind wir sogar selbst diejenigen, die bei allem und jedem mitmachen und dem nichts mehr entgegensetzen? Die lieber denkfaul sind und sich gemütlich und genüsslich auf der Spaßwelle treiben lassen, gehypt durch ein oberflächliches Lebensgefühl, um denjenigen zu imponieren, denen es eh egal ist.

Arsenal.

Instrumente, die in unseren Organismus eindringen, unsere Schutzhülle durchbrechen und uns präzise öffnen. Kühles Metall, fragiles Glas oder technisch funktional werden die Gegenstände in der Form übergroßer Spritzen, Skalpelle und Infusionsbeutel als auch Möbelstücke wie ein Pflegebett oder ein steriler Nachtisch, scheinbar unbelebt in einer ästhetischen und präzisen Darstellung aufbereitet. Der Betrachter erfährt über diese schön-unheimliche, wirklich-unwirkliche, unbelebt-lebendige Atmosphäre einen neuen Zugang zur Wahrnehmung einer gefühlten „Brutalität“ und findet Raum für weitere Assoziationen, mit all ihren Facetten und Varianten. So entsteht eine veränderte Perspektive der Wahrnehmung.

Ausstellungsort:
Mein Haus am See, Brunnenstrasse 197 – 198, 10119 Berlin – Mitte, U Rosenthaler Platz
Mo – So 0 bis 24 Uhr, www.mein-haus-am-see.blogspot.de

Ausstellungsdauer:
2. September – 6. Oktober 2015, während der ART WEEK BERLIN (15.-20.09.15) und der
Gallery – Weekend (17.-20.09.15)

The artist is present:
Freitag 18.09.15 (12-14 Uhr), Samstag 19.09.15, Samstag 26.09.15 (12-14 Uhr) Persönliche Termine auf Anfrage info@diklastern.com, www.diklastern.com

„It might well be landlocked, but with its shabby-chic vintage furniture, unfinished walls and timeless decoration, Mein Haus am See still manages to deliver the atmosphere of an out-of-the-city oasis.The focal point of the bright, spacious room are the broad stairs that lead to the upper terrace at the rear. The seating area, laid out with cushions, offers a comfortable perch where you can drift away to the breezy music. Simultaneously a cafe, bar, exhibition space and makeshift office for traveling vagabonds, this former bookshop has many uses. Free Wifi and 24/7 opening hours add to the multitude of possibilities: from hanging out in the cozy atmosphere, to enjoying a late/early espresso at 5am, or grabbing a read from the amply stocked bookshelf on a slow Sunday afternoon whilst devouring the amazing house stew-everything goes. http://unlike.net

„Tagsüber lümmeln sich Kreative und Neugierige auf den Sofas oben auf der Empore, um zu arbeiten oder das Geschehen bei Kuchen oder einem Teller Pasta zu überblicken.Abends kommen dann Nachtschwärmer auf den ein oder anderen Cocktail zusammen…“ http://www.tip-berlin.de/&http://www.berlin.de/restaurants/1637764-1622830-mein-haus-am-see.html

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Mein Haus am See
Mikail Türk
Torstrasse 125
10119 Berlin
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Mai 24 2015

Operationen in der Tierarztpraxis Haberkern / Region Heilbronn

Der Operationsablauf in der Kleintierpraxis Haberkern nach festen Abläufen

Operationen in der Tierarztpraxis Haberkern / Region Heilbronn

Tierarztpraxis: Dr. Haberkern Heilbronn/Neckarsulm (Bildquelle: © WavebreakMediaMicro – Fotolia)

Bei Dr. med. vet. Charlotte Haberkern und Dr. med. vet. Susanne Haberkern-Chatzis, Tierärzte in der Kleintierpraxis in Neckarsulm bei Heilbronn , verlaufen Operationen nach einem feststehenden Muster. So kann der Operationsverlauf in drei Abschnitte unterteilt werden:

– Voruntersuchung
– Operation
– Kontrolluntersuchungen

Vor einer Operation muss das Tier gründlich untersucht werden. Dazu gehören das Vorgespräch mit dem oder den Haltern über Grund, Art und den Umfang des Eingriffs. Zur Minimierung des Operations- und Narkoserisikos können vor der Operation Blutuntersuchungen notwendig sein, um insbesondere die Funktion von Leber, Nieren und Stoffwechsel abzuklären, als auch die Abklärung von Herzproblemen Je nach anstehender Operation müssen weitere vorbereitende Behandlungen durchgeführt werden. Im Vorfeld einer Operation wird in der Kleintierpraxis Haberkern auch eine geeignete Narkose gewählt, die gegebenenfalls während der Operation durch Infusionen begleitet wird, um den Kreislauf des Tieres zu unterstützen. In der Kleintierpraxis Haberkern in Neckarsulm bei Heilbronn wird eine große Bandbreite an Operationen durchgeführt. Diese reichen von Kastrationen über Operationen am Auge, Bauchhöhleneingriffe, Operationen von Brüchen oder Fehlstellungen von Knochen bis hin zu Tumoroperationen.

Untersuchungen vor einer Operation in der Kleintierpraxis Haberkern

Je nach Umfang einer Operation wird das OP-Team definiert, um eine bestmögliche Versorgung des Tieres sowie weitgehend reibungslose Abläufe zu gewährleisten. Nach der Operation beginnt die Phase der Beobachtung und Nachsorge. In der Kleintierpraxis Dres. Haberkern werden operierte Tiere während der Aufwachphase beobachtet. Die Dauer des Aufenthalts orientiert sich am Zustand des Patienten und an der Schwere des Eingriffs. In den meisten Fällen können die Tiere noch am Operationstag wieder mit nach Hause genommen werden. Der Tierarzt bespricht die Nachsorge und vereinbart in der Regel einen Termin für eine Kontrolluntersuchung. Zur Nachsorge gehört auch, Maßnahmen zu ergreifen, die es besonders Hunden unmöglich machen, die Operationswunde zu belecken. Für Notfälle stehen die Tierärzte der Kleintierpraxis Haberkern auch nachts, sowie an Sonn- und Feiertagen jederzeit zur Verfügung. Normalerweise können nach 10 Tagen die Fäden gezogen werden.

Ob Tumor-, Zahn-OP oder Kastration, Wunden oder Bißverletzungen, die Einsatzgebiete der Tiermedizin sind vielfältig. Die Tierexperten Dres. Haberkern gehen einfühlsam auf die Sorgen und Ängste ein, die Angehörige mit einem operativen Eingriff beim Haustier verbinden. Tierazt und Team legen viel Wert auf Voruntersuchungen und prüft geeignete Narkosetechniken, um eine Operation so schonend wie möglich durchführen zu können. Eine freundliche und entspannte Atmosphäre trägt dazu bei, dass Herrchen oder Frauchen aus Heilbronn, Neckarsulm und Umgebung ihr Tier gut aufgehoben wissen. Die Praxis Dres. Haberkern kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die Tierarztpraxis wurde im Jahr 1951 in Neckarsulm von Dr. Walter Haberkern gegründet. Eine Praxis mit dem Schwerpunkt Großtiere. Im Jahr 1964 zog die Tierpraxis nach Amorbach bei Neckarsulm mit einer neu gebauten Kleintierpraxis. Seit März 2012 ist die Praxis vom Bundestierärzteverband (BPT) GVP (Gute Veterinärmedizinische Praxis) zertifiziert. Für nähere Informationen stehen die Tierärzte der Kleintierpraxis Dres. Haberkern und ihr Team gerne zur Verfügung.

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Dr. med. vet. Ch. Haberkern
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Mai 23 2015

Kastration beim Hund: Tierarzt in Neckarsulm informiert

Expertenmeinung zu einem vieldiskutierten Thema – Kastration oft aufgrund medizinischer Indikation

Kastration beim Hund: Tierarzt in Neckarsulm informiert

Tierarzt Dr. Haberkern Heilbronn/Neckarsulm (Bildquelle: @ DoraZett – Fotolia)

Bei Katzen, Meerschweinchen oder Kaninchen ist die Kastration oftmals aktiver Tierschutz. Gerade in südlichen Ländern, wo Hunde und Katzen auf der Straße leben, ist die Kastration oftmals notwendig, um Leid zu mindern und Überpopulation in den Griff zu bekommen. Im Hinblick auf die Kastration von Hunden haben wir hierzulande eine andere Situation als beispielsweise in den Metropolen und Touristenregionen Süd- und Südosteuropas. Es gibt in Deutschland so gut wie keine herrenlosen Hunde auf der Straße, insofern spielt das Problem unerwünschter Welpen keine große Rolle. In der Tierarztpraxis Haberkern in Neckarsulm / Heilbronn erfolgt eine Kastration bei Hunden nach umfassender Aufklärung und Indikation.

Operation aufgrund medizinischer Indikation in der Region Neckarsulm / Heilbronn

Nicht immer ist eine Kastration notwendig. Deshalb informieren die Tierärzte Dr. med. vet. Charlotte Haberkern und Dr. med. vet. Susanne Haberkern-Chatzis vor einem operativen Eingriff ausführlich über den Eingriff und über die individuelle Notwendigkeit. Medizinische Gründe, die eine Kastration notwendig machen können, liegen beispielsweise dann vor, wenn bei einer Hündin die Gefahr einer Gebärmuttervereiterung besteht, ständig sich wiederholende Scheinträchtigkeiten nach Läufigkeit oder das Risiko von Tumoren am Gesäuge als zu groß erscheint. Beim Rüden können Gegebenheiten wie der Kryptorchismus (Hoden liegen in der Bauchhöhle oder im Leistenspalt), Prostataerkrankungen oder Tumore an den Hoden für eine Kastration sprechen.

Tierarzt in Neckarsulm / Heilbronn : Kastration ist kein Allheilmittel

Für die Tierärzte Dres. Haberkern ist die Kastration alles andere als ein Allheilmittel. Hier zeigt schon das Tierschutzgesetz eindeutige Schranken auf. So liegt ein Gesetzesverstoß dann vor, wenn kein berechtigter Grund besteht, einem Tier Leiden zuzufügen. Der Eingriff will wohl überlegt sein und kann erst nach einer eingehenden tierärztlichen Untersuchung erfolgen. Oft wird die Kastration als Möglichkeit in Betracht gezogen, wenn es um die Vermeidung von unerwünschten Verhaltensweisen geht. Gemeint sind Aggressionen gegenüber Artgenossen oder Menschen, Sexualverhalten oder verschiedenartige Erziehungsprobleme. Es gibt aber auch eine Möglichkeit, die Produktion der Geschlechtshormone zu unterbinden, ohne dass ein chirugischer Eingriff notwendig ist. Der Tierarzt setzt, ähnlich wie beim Microchip, ein Implantat zwischen die Schulterblätter. Sie müssen somit noch keine endgültige Entscheidung treffen, sondern können in Ruhe überlegen, ob die Kastration Ihres Hundes die richtige Entscheidung ist. Und dennoch gibt es medizinische Notwendigkeiten, wenn es um Probleme geht, die von Sexualhormonen gesteuert werden. Die Operation an sich verläuft in der Regel problemlos. Nach der Kastration wird der Hund noch genauso lebhaft und aktiv sein wie vor der Operation. Die Tierärzte Dres. Haberkern in Neckarsulm / Heilbronn informieren gerne über Möglichkeiten und nach einer Untersuchung des Tieres auch über die Notwendigkeiten einer Kastration.

Ob Tumor-, Zahn-OP oder Kastration, Wunden oder Bißverletzungen, die Einsatzgebiete der Tiermedizin sind vielfältig. Die Tierexperten Dres. Haberkern gehen einfühlsam auf die Sorgen und Ängste ein, die Angehörige mit einem operativen Eingriff beim Haustier verbinden. Tierazt und Team legen viel Wert auf Voruntersuchungen und prüft geeignete Narkosetechniken, um eine Operation so schonend wie möglich durchführen zu können. Eine freundliche und entspannte Atmosphäre trägt dazu bei, dass Herrchen oder Frauchen aus Heilbronn, Neckarsulm und Umgebung ihr Tier gut aufgehoben wissen. Die Praxis Dres. Haberkern kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die Tierarztpraxis wurde im Jahr 1951 in Neckarsulm von Dr. Walter Haberkern gegründet. Eine Praxis mit dem Schwerpunkt Großtiere. Im Jahr 1964 zog die Tierpraxis nach Amorbach bei Neckarsulm mit einer neu gebauten Kleintierpraxis. Seit März 2012 ist die Praxis vom Bundestierärzteverband (BPT) GVP (Gute Veterinärmedizinische Praxis) zertifiziert. Für nähere Informationen stehen die Tierärzte der Kleintierpraxis Dres. Haberkern und ihr Team gerne zur Verfügung.

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Mai 20 2015

Laser Operationen beim Tierarzt in Heilbronn / Neckarsulm

Moderne Lasermedizin zum Wohle der Patienten in der Tierarztpraxis Dres. Haberkern

Laser Operationen beim Tierarzt in Heilbronn / Neckarsulm

Tierarzt in Heilbronn: Laser Operationen (Bildquelle: © aleksandr – Fotolia)

Die Tierärzte Dr. med. vet. Charlotte Haberkern und Dr. med. vet. Susanne Haberkern-Chatzis setzen in ihrer Praxis in der Region Heilbronn / Neckarsulm auf modernste Lasertechnik zum Wohle ihrer Patienten. Der Vorteil moderner Lasermedizin liegt auf der Hand: Die eingesetzten Diodenlaser können für zahlreiche Anwendungen sehr erfolgreich eingesetzt werden. Dabei besticht die moderne Lasermedizin durch besonders schonende und sehr effektive Eingriffe. Gerade in der Chirurgie bedeutet der Einsatz eines Lasers verkürzte Operationszeiten und durch die minimalinvasive Operationstechnik schnellere Wundheilung.

Lasermedizin bei Tieren in der Region Heilbronn / Neckarsulm

Das gebündelte Licht des Diodenlasers kann wie ein Skalpell eingesetzt werden. Der Laser ermöglicht dadurch sehr feine und sehr genaue Schnitte. Das Laserlicht kommt darüber hinaus auch für die Bestrahlung zu Einsatz. Die Bestrahlung mit dem Laser hat eine heilungsfördernde und schmerzlindernde Wirkung. Auf eine spürbare und oft sehr wohltuende Weise gibt der Laserlicht Wärme und Energie an das Gewebe weiter. Damit wird die Durchblutung gefördert und die Zellerneuerung angeregt. Laserlicht wirkt zudem entzündungshemmend und begünstigt damit auch die Wundheilung. Ekzeme, schlecht heilende Wunden, Pilzerkrankungen und Hautentzündungen sowie Erkrankungen des Bewegungsapparates können mit der Lasertechnologie sehr gut und nachhaltig behandelt werden.

Einsatzmöglichkeiten der Lasertherapie in der Kleintierpraxis Dres. Haberkern

Gerade in Bereichen, wo auf engem Raum vom Operateur eine besondere Genauigkeit verlangt wird, wie zum Beispiel in der tiermedizinischen Zahnmedizin, ist die Lasertechnologie die Therapie der Wahl. Ob Zahnfleischwucherungen, Entzündungen oder Parodontosebehandlungen – mit Hilfe des Lasers kann der Tierarzt sehr präzise und blutungsarm behandeln. Selbst am Auge wird die Lasertechnologie von den Tiermedizinern Dr. med. vet. Charlotte Haberkern und Dr. med. vet. Susanne Haberkern-Chatzis mit großem Erfolg eingesetzt.

Sprechstunden der Tierärzte Dres. Haberkern in Neckarsulm / Heilbronn

Montag, Mittwoch, Feitag jeweils von 16:30 Uhr bis 18:30 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 14.30 – 15.30 Uhr sowie Samstag von 10.00 – 11.30 Uhr stehen die Tierärzte Dres Haberkern in der offenen Sprechstunde zur Verfügung. In dieser Zeit kann man ohne Termin in die Praxis kommen. Von Montag bis Freitag, 8:00 Uhr bis 18:30 Uhr können unter der Rufnummer 07132 – 8061 Termine vereinbart werden. Vor allem an den Vormittagen werden in der Kleintierpraxis Dres. Haberkern Operationen sowie aufwändige Untersuchungen durchgeführt.

Ob Tumor-, Zahn-OP oder Kastration, Wunden oder Bißverletzungen, die Einsatzgebiete der Tiermedizin sind vielfältig. Die Tierexperten Dres. Haberkern gehen einfühlsam auf die Sorgen und Ängste ein, die Angehörige mit einem operativen Eingriff beim Haustier verbinden. Tierazt und Team legen viel Wert auf Voruntersuchungen und prüft geeignete Narkosetechniken, um eine Operation so schonend wie möglich durchführen zu können. Eine freundliche und entspannte Atmosphäre trägt dazu bei, dass Herrchen oder Frauchen aus Heilbronn, Neckarsulm und Umgebung ihr Tier gut aufgehoben wissen. Die Praxis Dres. Haberkern kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die Tierarztpraxis wurde im Jahr 1951 in Neckarsulm von Dr. Walter Haberkern gegründet. Eine Praxis mit dem Schwerpunkt Großtiere. Im Jahr 1964 zog die Tierpraxis nach Amorbach bei Neckarsulm mit einer neu gebauten Kleintierpraxis. Seit März 2012 ist die Praxis vom Bundestierärzteverband (BPT) GVP (Gute Veterinärmedizinische Praxis) zertifiziert. Für nähere Informationen stehen die Tierärzte der Kleintierpraxis Dres. Haberkern und ihr Team gerne zur Verfügung.

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Aug 7 2013

Operationen: Montags geht am wenigsten schief

Der Bonner Fachinformationsdienst (FID) „Länger und gesünder leben“ rät Patienten, sich – sofern erforderlich – gleich zum Wochenanfang operieren zu lassen. Hintergrund ist eine neue Studie aus London, die belegt, dass Operationen, die zum Wochenende hin durchgeführt werden, für Patienten mit besonders hohen Risiken behaftet sind.

Operationen: Montags geht am wenigsten schief

Wer sich operieren lassen muss, sollte den Termin dafür möglichst auf den Wochenbeginn legen. Das rät der Gesundheitsinformationsdienst „Länger und gesünder leben“ des Bonner FID-Verlags in seiner aktuellen Ausgabe. „Nach einer aktuellen Studie des Imperial College in London ist das OP-Risiko an einem Montag am geringsten“, erklärt Dr. Ulrich Fricke. Laut dem Chefredakteur von „Länger und gesünder leben“ haben die Forscher die Daten von über vier Millionen Operationen ausgewertet. Sie interessierte vor allem die Frage, wie viele Patienten innerhalb von 30 Tagen nach dem Eingriff verstarben. Notfall-Operationen wurden dabei nicht berücksichtigt.

Überlastung und Unterversorgung

„Insgesamt überlebten etwa 6,7 von 1.000 Patienten eine Operation nicht“, so Dr. Ulrich Fricke. Doch wenn man sich die einzelnen Wochentage anschaut, zeigt sich eine bedenkliche Tendenz: „Am sichersten waren Operationen am Montag mit 5,5 Todesfällen pro 1.000 Patienten. Bereits am Dienstag stieg das OP-Risiko um sieben Prozent an, mittwochs um 15 Prozent, donnerstags um 21 Prozent und freitags sogar um 44 Prozent“, fasst Fricke die Londoner Studie zusammen. Die Forscher vermuten, dass im Laufe der Arbeitswoche die Konzentrationsfähigkeit des oft überlasteten Klinikpersonals abnimmt. „Doch es gibt noch einen anderen Grund“, ergänzt Dr. Fricke: „Schwere Komplikationen treten bevorzugt ein bis zwei Tage nach einer OP auf. Wenn diese dann auf einen Samstag oder Sonntag fallen, ist die Personaldecke in den Kliniken für eine optimale Versorgung oft zu niedrig.“

Komplizierte OPs nur zum Wochenanfang

Vor allem bei komplizierten Eingriffen, etwa bei Bypass-Operationen am Herz, dem Entfernen von Teilen der Lunge oder des Darms oder einem Aorten-Aneurysma, rät der Experte zu einem möglichst frühen Termin im Wochenverlauf. Denn hier steige den Londoner Daten zufolge das Risiko zum Wochenende hin besonders stark an. Bei weniger riskanten Eingriffen spielt dagegen laut Studie der Termin eine eher untergeordnete Rolle.

Der FID Fachverlag für Gesundheit gehört zur FID Verlag GmbH. Der Fachverlag gibt heute über 32 Gesundheitspublikationen heraus, die in vielfacher Hinsicht in der Branche einzigartig sind. Seit vielen Jahren ist der FID Fachverlag für Gesundheit eine anerkannte Kompetenz, wenn es um das Thema Gesundheit geht. Fundierte, fachlich überprüfte Gesundheitsinformationen werden sukzessive durch Serviceleistungen rund um das Thema Gesundheit erweitert. Ergänzend zu den Publikationen betreibt der Verlag die Website: www.fid-gesundheitswissen.de. Der FID Fachverlag für Gesundheit hat sich inzwischen zu einer der bundesweit führenden Anlaufstellen für Gesundheitsinteressierte entwickelt, da er umfassende Informationen, Beratung und Unterstützung thematisch von Naturheilkunde bis hin zur klassischen Schulmedizin bietet.

Kontakt:
FID Fachverlag für Gesundheit
Christina Weiß
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn
49 (0) 228 / 82 05 77 61
cwe@fid-verlag.de
http://www.fid-gesundheitswissen.de

Dez 10 2012

Kampagne gegen die Krankenhäuser ist unverantwortlich

Kampagne gegen die Krankenhäuser ist unverantwortlich

(NL/6985345263) Berlin, d. 7. Dezember 2012. Wieder einmal stellt eine große Krankenkasse die Krankenhäuser dieses Landes pauschal an den Pranger. Angeblich operieren sie viele ihrer Patienten völlig unnötig, nur des Geldes wegen. Der Pressesprecher des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD), Peter Asché, sagt dazu: Die Zahl der behandelten Patienten in vielen Krankenhäusern steigt an. Das ist eine Tatsache. Es gibt dafür aber eine ganze Reihe von Ursachen. Die Gründe sind nicht so simpel, wie es die AOK und ihr Wissenschaftliches Institut die Öffentlichkeit weismachen wollen.

Aus Sicht des VKD spielen vor allem folgende Gründe für den Anstieg der Behandlungszahlen insgesamt und auch bestimmter Operationen eine Rolle:
* Ein großer Teil ist der Tatsache geschuldet, dass es immer mehr ältere und sehr alte Menschen gibt. Deren Anteil wird auch künftig weiter wachsen. Darauf müssen sich die Krankenhäuser und auch die Krankenkassen einstellen.
* Gleichzeitig und erfreulicher Weise können heute auch sehr alte Patienten operiert werden, bei denen das vor einigen Jahren noch nicht möglich war. Das hat z.B. mit der modernen Anästhesie zu tun, aber auch mit schonenden Operationsmethoden und neuer Medizintechnik.
* Das Wissen über medizinische Möglichkeiten ist in der Bevölkerung auch dank des Internets inzwischen sehr groß. Damit steigen aber die Ansprüche. Wer weiß, was die Medizin heute leisten kann, möchte sein Leiden nicht, wie früher, mit Fassung bis an sein Lebensende tragen. Er erwartet, dass ihm geholfen wird. Auch Menschen jenseits der Fünfzig wollen fit und schmerzfrei sein.
* Diese Erwartung wird von den Krankenkassen sogar selbst geweckt, die aus Wettbewerbsgründen ihren Versicherten alle Leistungen der modernen Medizin versprechen.
Asché verweist darauf, dass 60 Prozent der Krankenhauspatienten mit einer entsprechenden Diagnose von niedergelassenen Ärzten ins Krankenhaus überwiesen werden. Ein weiterer hoher Prozentsatz kommt über die Notaufnahmen. In der Klinik selbst entscheide nicht ein einzelner Arzt über eine Operation, sondern es gebe ein Mehraugen-Prinzip.
Die Aufregung der Kassen über gestiegene Operationszahlen trägt aus Sicht des VKD scheinheilige Züge. Asché verweist darauf, dass die Krankenkassen selbst vielfältige Möglichkeiten haben, einem Anstieg der Operationen, die aus ihrer Sicht überflüssig sind, entgegenzutreten:
In jedem Jahr handeln sie mit den Krankenhäusern Leistungsmengen und auch notwendige Mehrleistungen aus. Sie stehen also nicht plötzlich vor vollendeten Tatsachen.
Mehrleistungen auch die vereinbarten werden darüber hinaus in jedem Fall mit hohen Abschlägen belegt. Sie können daher nur in begrenztem Maße erbracht werden, denn mehr Leistungen bedeuten, vor allem, mehr Ärzte und Pflegende zu beschäftigten auch dies ist eine wirtschaftliche Frage für ein Haus.
Sämtliche Abrechnungen der Krankenhäuser werden auf Plausibilität von den Krankenkassen geprüft. Einen relativ großen Anteil nimmt außerdem der medizinische Dienst der Krankenkassen nochmals eingehend unter die Lupe. Dabei geht es vorwiegend um die Notwendigkeit eines Klinikaufenthalts überhaupt. Die Mehrzahl dieser Überprüfungen geht zu Gunsten der Krankenhäuser aus.
Peter Asché: Krankenhäuser müssen natürlich wirtschaftlich arbeiten. Sie stehen seit Einführung des Finanzierungssystems über Fallpauschalen in einem von Politik und Kassen gewollten Wettbewerb. Dieser Wettbewerb wird aber über die Qualität geführt, denn Preise und Leistungsmengen stehen von vornherein fest. Es gibt wahrscheinlich weltweit keinen Krankenhausbereich, der seine Qualität so transparent darstellen muss, wie der in Deutschland. Vielleicht kommt es auch in Einzelfällen zu ethisch möglicherweise nicht zu akzeptierenden Handlungsweisen. Daraus die Schlussfolgerung zu ziehen, dass deutsche Kliniken Hunderttausende Patienten aus wirtschaftlichen Gründen falsch behandeln, ist unverantwortlich. Im Übrigen würde es sich dann um Körperverletzung in großem Maßstab handeln und wäre damit ein Fall für die Gerichte. Unserem Verband ist bisher allerdings nicht bekannt, dass eine Krankenkasse solche Fälle angezeigt hätte, so der VKD-Pressesprecher, der als Kaufmännischer Geschäftsführer das Universitätsklinikum Aachen führt.
Der VKD erkennt in den immer wieder neuen, massiven Anwürfen der Krankenkassen gegen die Krankenhäuser eine Kampagne, die nur dazu führt, die Öffentlichkeit und vor allem die Patienten, zu verunsichern. Das ist aus Sicht der Krankenhäuser unverantwortlich.

Inzwischen steht Gutachten gegen Gutachten das Wissenschaftliche Institut der AOK WIdO will herausgefunden haben, dass Hunderttausende Patienten nur aus wirtschaftlichen Gründen operiert worden sind. Das Deutsche Krankenhausinstitut (DKI) hat im Auftrag der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) in einer aktuellen Studie ermittelt, dass die durchaus angestiegene Zahl der Operationen vor allem der älter werdenden Gesellschaft und dem medizinisch-technischen Fortschritt geschuldet ist.
Es gebe zwar auch ökonomische Fehlanreize, so das DKI-Gutachten, aber bei den im WIdO vor allem kritisierten angeblich überflüssigen Implantationen von künstlichen Hüft- und Kniegelenken bzw. eingesetzten Herzschrittmachern und Herzkatheter-Eingriffen seien die Gründe eindeutig medizinisch begründet.

Kontakt:
Universitätsklinikum Aachen
Peter Asché
Pauwelsstraße 30
52074 Aachen
0241 8088000
vkdgs@vkd-online.de
www.vkd-online.de

Apr 27 2012

Ratgeber zum Thema Operation online

Wer vor einer Operation steht, hat viele Fragen – das Chirurgie Portal informiert in einem Themenspecial über den Umgang mit dieser Situation

Eine Operation ist ein besonderes Ereignis im Leben eines Menschen – wenngleich in den meisten Fällen kein positives. Um Ängste zu nehmen, hilft es, sich bewusst und ausführlich mit der Situation zu befassen. Neben dem Aufklärungsgespräch, das der Patient nutzen sollte, um seine Fragen zu klären, leistet nun auch das Gesundheitsportal <a href=“http://www.chirurgie-portal.de„>www.chirurgie-portal.de mit seinem Themenspecial „Ratgeber Operation“ einen kleinen Beitrag dazu.

Wie soll ich mich vor der Operation verhalten? Wann darf ich nach der Operation wieder duschen? Warum muss ich die Sonne meiden? Das sind typische Fragen, die viele Menschen bewegen, wenn Sie noch nie operiert wurden. Verständlich aufbereitete Informationen beruhigen und nehmen Ängste. Die wichtigste Informationsquelle ist und bleibt weiterhin der Arzt. Der Patient sollte im Aufklärungsgespräch alle Fragen, die er zur Operation hat, loswerden. Der Operationsratgeber auf dem Chirurgie Portal hilft Betroffenen, die richtigen Fragen zu finden und dem Arzt zu stellen. Er ist unter der Internet-Adresse <a href=“http://www.chirurgie-portal.de/ratgeber-operation.html„>www.chirurgie-portal.de/ratgeber-operation.html aufrufbar.

Wer weiteren Informationsbedarf hat, kann das kostenlose Experten-Forum der Plattform nutzen und seine Fragen stellen. Darüber hinaus bietet das Portal den Besuchern zahlreiche Informationen zu Eingriffen, Krankheitsbildern und Untersuchungen.

Die Miomedia GmbH & Co. KG ist ist eine Frankfurter Internetagentur, die sich darauf spezialisiert hat, Gesundheitsinformationen für Besucher laienverständlich aufzubereiten. Unter dem Motto „Gesundheit vernetzt“ betreibt Miomedia mehrere themenspezifische Gesundheitsportale.

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