Posts Tagged Orthopädie

Mai 22 2018

Barbara Schöneberger begeistert Messebesucher für Kompression!

medi Markenbotschafterin auf der OTWorld 2018 in Leipzig

Barbara Schöneberger begeistert Messebesucher für Kompression!

Barbara Schöneberger ließ am medi Stand ihre Füße und ihren Gang analysieren.

medi sorgte für ein Highlight bei der diesjährigen OTWorld 2018 in Leipzig: Denn der Auftritt des Bayreuther Hilfsmittelherstellers stand in diesem Jahr ganz im Zeichen der neuen Markenbotschafterin Barbara Schöneberger. Der prominente TV-Star begeisterte die Besucher mit Charme, Authentizität und Schlagfertigkeit. Entsprechend groß war der Ansturm auf den Messestand bei Standführung, Bühneninterviews sowie Autogramm- und Fotostunde.

Auf der OTWorld 2018 in Leipzig, der Weltleitmesse für Kompressionstherapie, Prothetik, Orthetik, Orthopädieschuhtechnik und technische Rehabilitation, präsentierte medi vom 15. bis 18. Mai starke Produktneuheiten, innovative Therapiekonzepte und digitale Services für den Fachhandel. Besonders gespannt warteten die Besucher dennoch auf den zweiten Messetag, denn medi hatte den Besuch seiner Markenbotschafterin Barbara Schöneberger angekündigt.

Barbara auf Tuchfühlung mit der Produktvielfalt von medi
Deutschlands schönste Moderatorin(1) bahnte sich den Weg durch die wartende Menge zur medi Bühne und gesellte sich zu Moderator Christian Höreth, um dann bei einer Standführung die Neuheiten und Details aus den verschiedenen Produktbereichen genauer unter die Lupe zu nehmen. Besonderes Interesse galt der großen Farb- und Mustervielfalt im Bereich der flachgestrickten Kompressionsstrümpfe für Lip- und Lymphödempatientinnen, den neuen Bandagen der E+motion Performance Collection sowie dem breiten Orthesenangebot für Patienten mit Kniearthrose. Bei den Druckmessplatten zog Barbara Schöneberger gleich ihre High Heels aus und probierte selbst die Ganganalyse aus.

Barbara liebt Kompression – und jeder darf es wissen!
Im Interview mit Christian Höreth erklärte Barbara Schöneberger schließlich, wie sie Markenbotschafterin von medi wurde und verriet: „Die Menschen da draußen kennen mich inzwischen natürlich. Gerade deshalb ist es sehr wichtig, dass die Kooperationen, die ich eingehe, authentisch sind. Ich kann mir hier keinen ,Quatsch“ erlauben, sondern arbeite nur mit Partnern, die auch wirklich zu mir passen. Mit dem Thema Kompression habe ich bereits seit Jahren zu tun und der Zusammenarbeit deshalb auch sofort zugestimmt. Und es ist großartig für mich, heute diesen Tag auf der OTWorld mitzuerleben, denn es gibt so unfassbar viele Technologien, die das Wohlbefinden erhöhen können!“ Sie stehe vor allem dafür, dem Thema Kompression noch mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu verleihen.

„Starke Wirkung für starke Frauen“: Zwei Powerfrauen im Gespräch
Mit Modebloggerin und Lipödempatientin Caroline Sprott war ein weiterer besonderer Gast am medi Stand. Auch sie ist medi Markenbotschafterin. Seit 2016 ist die überzeugte mediven Flachstrick-Trägerin das Gesicht verschiedener Lymphkampagnen bei medi. Im Bühnen-Talk mit Barbara Schöneberger und Christian Höreth gestand sie: „Barbara ist schon seit dem Teenager-Alter ein großes Vorbild für mich. Vor unserem Treffen habe ich vor Aufregung weder geschlafen noch gegessen!“

Die Gemeinsamkeit beider Frauen: Sie tragen Kompression – wenn auch für völlig unterschiedliche Zwecke. Denn während Barbara Schöneberger keine medizinische Indikation hat, wurde bei Caroline Sprott 2010 ein Lipödem diagnostiziert. So berichtete die 29-jährige Frau von ihrem Weg, den sie von der Diagnose bis heute ging und wie sie es geschafft hat, ihr Selbstbewusstsein zurückzuerlangen. „Statt in die Flitterwochen zu fahren, investierten mein Mann und ich damals in meine Fettabsaugung, der sogenannten Liposuktion“, sagte sie. Caroline Sprott erzählte auch, dass sie inzwischen viel Sport treibt, ihr Gewicht reduziert hat und täglich flachgestrickte Kompressionsstrümpfe trägt: „Ich schätze die enorme Vielfalt, die medi im Flachstrick-Bereich bietet. Denn die Ödemversorgung ist das eine. Aber die Therapie für mein Selbstbewusstsein ist ganz klar Mode! Beides kann ich vereinbaren. Es ist ja inzwischen purer Luxus, in wie vielen Farben und Ausführungen es die Strümpfe gibt. Vor einigen Jahren war das noch ganz anders.“ Barbara Schöneberger ergänzte: „Und es gibt heute auch ganz andere Wege, Menschen darüber aufzuklären und sie zu informieren. Gerade habe ich beispielsweise die medi companion App bei der Standführung gesehen – das geht ja weit über die Produkte hinaus.“

Auch den Umgang mit Kritik thematisierten beide. Ihr Credo: Man solle seinen Körper so respektieren, wie er ist. Als Markenbotschafterinnen von medi machen Barbara Schöneberger und Caroline Sprott auf unterschiedliche Weise und für ganz unterschiedliche Zielgruppen auf das Thema Kompression aufmerksam. Doch ihre gemeinsame Botschaft: Kompression kann das Körpergefühl, das Wohlbefinden und die Gesundheit positiv beeinflussen – ganz gleich, ob mit medizinischer Indikation oder ohne.

Surftipp: www.medi.biz/barbara, www.lipoedem-mode.de und www.medi.de (mit Händlerfinder).

Quelle
(1) Bauer Media Group. Aktuelle Umfrage: Barbara Schöneberger ist Deutschlands schönste TV-Moderatorin. https://www.bauermedia.com/presse/newsroom/artikel/aktuelle-umfrage-barbara-schoeneberger-ist-deutschlands-schoenste-tv-moderatorin/controller/2017/11/1/ (Letzter Zugriff: 09.05.2018)

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Nadine Kiewitt
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
0921 912-1737
n.kiewitt@medi.de
http://www.medi-corporate.com/presse

Mai 15 2018

medi auf der OTWorld 2018: Die Zukunft ist medigital

Markenbotschafterin Barbara Schöneberger verzaubert Leipzig

medi auf der OTWorld 2018: Die Zukunft ist medigital

medi stellt auf der OTWorld 2018 eine App für Lip- und Lymphödempatientinnen vor.

Eine prominente Markenbotschafterin, patientenindividuelle Therapiekonzepte sowie digitale Lösungen für Heute und Morgen: medi präsentiert auf der diesjährigen OTWorld 2018 in Leipzig Produkt-Neuheiten, jede Menge Entertainment und starke interaktive Highlights! Das diesjährige Motto des Hilfsmittelherstellers lautet: Die Zukunft ist medigital.

Auf 526 Quadratmetern zeigt medi die Highlights aus den Bereichen Lymphologie, Phlebologie, Orthopädie, Footcare und Wound Care. Im Mittelpunkt stehen 2018 vor allem digitale Services für den Fachhandel – und den Endverbraucher. So stellt der Hilfsmittelhersteller aus Bayreuth eine App für Lip- und Lymphödempatientinnen vor, die für sie ein nützlicher Begleiter im Alltag ist. Sie liefert unter anderem Videoanleitungen zu Bewegungsübungen, Tipps und Tricks zum Umgang mit Produkten und zur Ernährung sowie modische Inspirationen. Häufig gestellte Fragen werden in einem Hilfebereich beantwortet. Dies unterstützt den Fachhandel nach der Basisaufklärung. Die App fördert die Therapietreue der Patientinnen, indem sie beispielsweise an die Wechsel- und Wiederversorgung erinnert.

Weitere digitale Tools wie die medi insider App, die unter anderem Informationen zu Krankheitsursachen, Indikationen, Produkten und Zubehör liefert, bieten dem Fachhandel in Beratungsgesprächen mit Kunden großen Mehrwert. Über das online verfügbare medi Marketing-Center bestellen Sanitätshäuser zudem bequem individualisierte Kunden-Mailings, Deko-Pakete und Deko-Elemente.

Vorhang auf für Markenbotschafterin Barbara Schöneberger!
Das ist ein echtes Highlight zur OTWorld 2018: TV-Star und medi Markenbotschafterin Barbara Schöneberger besucht den medi Messestand und verrät gerne, wie sie zum Gesicht der neuen Kampagne „Starke Wirkung für starke Frauen“ wurde. Mit Barbara Schöneberger lenkt medi die Aufmerksamkeit auf das Thema Kompression und ihre zahlreichen positiven Effekte.

In der Kampagne macht Barbara Schöneberger erlebbar, wie das exakt korrekte Maß von Druck an den richtigen Stellen des Körpers Frauen dabei hilft, sich attraktiver, besser und stärker zu fühlen. Echte „Barbara-Fans“ erhalten am medi Stand die exklusive Gelegenheit, ein Autogramm und ein Foto mit ihrem Idol zu bekommen.

Lymphologie: Gezielter auf Patientenwünsche eingehen
Mit mediven Flachstrick-Strümpfen wird die Ödemtherapie 2018 floral, pastellig und punktet mit weiteren funktionellen Zusätzen. So stellt medi für die Flachstrick-Qualität mediven 550 Bein die Knie-Funktionszone vor, die beim Sitzen oder bei Bewegungen wie dem Radfahren mehr Tragekomfort bietet. Das spezielle Gestrick zieht sich beim Beugen in der Kniekehle zusammen und dehnt sich gleichzeitig im Bereich der Kniescheibe. Nach demselben Prinzip funktioniert die Ellenbogen-Funktionszone für mediven 550 Arm. Die Schneiderballen-Funktionszone(1) für mediven 550 Bein verringert bei Patienten mit dieser Indikation das Druckempfinden.

Lila und Rosa sind die neuen, frischen Flachstrick-Farben in 2018. Sie werden mit verschiedenen Mustern der mediven Fashion-Elemente kombiniert und in Szene gesetzt – zum Beispiel mit dem neuen Fashion-Element „Flower“. Die Idee zu dem Muster stammt aus der Feder der Patientin Ursula Thomé, die den medi Kreativ-Wettbewerb gewonnen hat. Für medi war klar: Das Gewinner-Motiv wird selbstverständlich auch umgesetzt und bei der OTWorld in Leipzig präsentiert.

Patientenindividuelle Versorgung – zentrales Thema der Phlebologie
Mit dem mediven Versorgungskompass(2) bei venösen Erkrankungen stellt die Phlebologie ein besonders hilfreiches Tool für den Fachhandel vor. Es rückt die patientenindividuelle Versorgung in den Mittelpunkt, denn es verweist auf die wesentlichen Kriterien, die bei der Auswahl des Strumpfmaterials berücksichtigt werden sollten. Dazu zählen neben der Indikation des Patienten sein Gewicht, die Phlebödemneigung und die Struktur seines Bindegewebes. Die medi insider App für den Fachhandel unterstützt über das Tool „mediven Strumpffinder“ dabei, in nur wenigen Schritten den richtigen Kompressionsstrumpf für Patienten zu finden.

Fachhandelspartner von medi profitieren darüber hinaus von der 3-Segment-Strategie. Sie unterstützt bei der Argumentation des Eigenanteils gegenüber dem Kunden. Ein Display für den Tresen oder die Kabine stellt die drei Segmente aufzahlungsfreier Basisstrumpf, mediven Kompressionsstrumpf und individueller mediven Kompressionsstrumpf mit Premium-Zusätzen für Endverbraucher anschaulich und leicht verständlich dar. Zudem enthält es eine Übersicht über alle mediven Qualitätsprodukte und verweist auf hilfreiche Anziehhilfen sowie Hautpflegeprodukte.

Orthopädie fokussiert auf „aktive Menschen“ und die Gonarthrose-Therapie
Auf der OTWorld 2018 stellt medi die nächste Generation der E+motion Bandagen vor: Die neue E+motion Performance Collection für Knie, Rücken, Ellenbogen, Sprung- und Handgelenk spricht vor allem aktive, sportliche Menschen und modisch Interessierte an. Aber auch für Menschen, die sich beispielsweise berufsbedingt sehr viel bewegen und sich extremen Belastungen aussetzen, eignet sie sich.

Die Bandagen zeichnen sich durch ihre besonders hohe Flexibilität und Stabilität aus. Hochelastische Garne ermöglichen, dass sich jede E+motion Bandage bei extremen Bewegungen stark dehnt, sich aber genauso wieder in ihre Ursprungsform zurückzieht. Durch ihr kompaktes, feines Maschenbild bieten die Bandagen sicheren Halt und stabilisieren ideal die Gelenke. Ihr Aktiv-Gestrick ist besonders atmungsaktiv und transportiert die Feuchtigkeit schnell von der Haut weg. Die Bandage bleibt angenehm trocken. Zusätzlich wirkt die integrierte Merinofaser thermoregulierend: Sie wärmt im Winter und kühlt im Sommer. Neu sind die extra großen Comfort Zonen in den sensiblen Beugebereichen, die eine noch bessere Beweglichkeit und mehr Komfort bieten, beispielsweise in der Kniekehle beim Tragen der Genumedi E+motion.

In der Gonarthrose-Therapie ist es wichtig, Produkte und Therapiekonzepte exakt auf die unterschiedlichen Patientenbedürfnisse abzustimmen. Deshalb stellt medi ein ganzheitliches Produktsortiment für diese Indikation vor. Die neuen Knieorthesen medi Soft OA light und medi Soft OA sowie die bereits in der Gonarthrose-Therapie bewährte M.4s OA comfort unterstützen eine individuelle und leitliniengerechte Versorgung. Bei der Auswahl des richtigen Hilfsmittels stehen vor allem patientenspezifische Faktoren wie Schmerzgrad, Aktivität, Fehlstellung, Instabilität und Arthrosegrad im Vordergrund. Die Orthesen arbeiten nach dem bewährten 3-Punkt-Entlastungsprinzip und sorgen für eine effektive Entlastung der betroffenen Seite des Kniegelenks – bei gleichzeitig hohem Tragekomfort.

Footcare: Ganzheitliche Lösungen von der Analyse bis zur individuellen Einlagenversorgung
Der Bereich Footcare präsentiert zwei Neuheiten bei den Analyse-Tools: das Innensohlendruck-Messsystem Insolemedic und den Fußscanner Gomedic 3D. Diese werden im Rahmen einer Kooperation mit der Firma Yellow & Blue durch medi vertrieben. Das Produkt Insolemedic ermöglicht eine biomechanische und posturale Analyse(3). Es erfasst die Druckverteilung unter dem Fuß und liefert Ergebnisse zum Kraftverhältnis, Fußstatus sowie zum Abrollvorgang. Die aufgenommenen Daten werden über Bluetooth in Echtzeit übermittelt. Pluspunkt: Das System lässt sich in Ganganalysen integrieren und speichert Daten zu den Alltagsbewegungen. Zudem ist dieses Analyse-Tool um eine Videofunktion erweiterbar. Als hochauflösendes optoelektronisches Tool erstellt der 3D-Fußscanner Gomedic 3D dreidimensionale Bilder zur Physiologie des Fußes – und zwar in Sekundenschnelle.

Darüber hinaus stellt medi sein CAD-Sortiment vor, das sich in zwei Produktlinien teilt. Die Fräseinlagen bieten für nahezu jeden Fuß eine Lösung. Bei den medi CAD Classic Einlagenrohlingen handelt es sich um fünf Grundmodelle mit individuellen Topographien. Sie eignen sich für besondere Anforderungen im Sport, zur Unterstützung von Kinderfüßen oder für beanspruchte Füße im Alltag. Auf Wunsch sind sie mit zusätzlicher Versteifungsschicht erhältlich, die den Mittelfußbereich stabilisiert. Bei der Produktlinie medi CAD Dynamic werden die Rohlinge aus der CAD Classic-Reihe auf Basis computergestützter Analyse-Ergebnisse des Patientenfußes individualisiert. Auf Wunsch werden sie mit zusätzlichen Produktergänzungen wie zum Beispiel Kaschierungen oder Deckenmaterialien ergänzt.

Zusätzlich erweitert medi das Einlagensortiment mit der medi Rigidus f-tec um eine Hallux-rigidus-Einlage(4). Deren Rigidusfeder besteht aus Glasfaser und ist besonders formstabil und fest. Sie sorgt dafür, dass der Fuß in seiner Abrollbewegung die eingesetzte Energie aufnimmt und beim Abrollen durch die Glasfaser-Feder wieder abgibt. Der Fuß wird beim Auftreten natürlich gefedert, der Abrollvorgang unterstützt und das schmerzhafte Großzehengelenk spürbar entlastet. Die medi Rigidus f-tec gibt es in verschiedenen Varianten, zum Beispiel in einer schmalen Form für Business-Schuhe.

Neben diesen Highlights stellt medi auf der OTWorld 2018 auch das Wund- und Lymph-Therapiekonzept sowie die Rückenorthese Spinomed zur Behandlung von Osteoporose vor.

medi Unternehmenssprecherin Miriam Schmitt: „Wir laden alle Messebesucher der OTWorld 2018 herzlich zu unserem Stand ein. Gemeinsam möchten wir uns mit ihnen nicht nur über die medi Produktneuheiten und ganzheitliche Therapiekonzepte austauschen, sondern auch über die vielseitigen Themen, die den Fachhandel aktuell bewegen. Unser diesjähriges Motto ,Die Zukunft ist medigital“ macht deutlich, dass wir uns gemeinsam mit dem Fachhandel für die Zukunft aufstellen wollen – zum Beispiel mit unserer App für Lip- und Lymphödempatientinnen, die den Fachhandel bei der Basisaufklärung unterstützt. Gleichzeitig pushen wir mit unserer Kampagne ,Starke Wirkung für starke Frauen“ das Thema ,Kompression“ ganzheitlich. Mit unserer neuen Markenbotschafterin Barbara Schöneberger haben wir hierfür die absolute Traumbesetzung gefunden. Wer, wenn nicht sie, kann das Thema bei Endverbrauchern und auch im Fachhandel noch präsenter machen? Freuen Sie sich daher auf innovative Produkte und Lösungen, spannende Gespräche und eine Markenbotschafterin, die gerne live die Vorzüge der ,Zauberstrümpfe“ aus dem Hause medi erklärt!“

Informationsmaterial für das Fachpublikum gibt es im medi Service-Center: Phlebologie Telefon 0921 912-111, Orthopädie
-333, Footcare -500. E-Mail auftragsservice@medi.de. Internet: www.medi.de, www.medi-corporate.com

Informationsmaterial für Verbraucher gibt es bei medi: Telefon 0921 912-750 oder E-Mail verbraucherservice@medi.de Internet: www.medi.de, www.medi-corporate.com

(1) Der Schneider- oder Kleinzehenballen ist eine häufige Deformation an der Fußaußenseite. Ursache ist eine Fehlstellung des äußeren Mittelfußknochens. Der Kleinzehenballen tritt seitlich hervor und es entstehen Druckschmerzen.

(2) Der mediven Versorgungskompass entstand in Anlehnung an die Empfehlung der Expertengruppe „Kompressionstherapie“ vom Medical Data Institute (MDI). Weitere Informationen unter: www.md-institute.com/de/kompressionstherapie.html

(3) Biomechanische Analysen sind Analysen zu den Gangphasen. Posturale Analysen liefern Ergebnisse zur Körperhaltung.

(4) Der Hallux rigidus ist eine abnutzungsbedingte, arthrotische Erkrankung. Der Zeh ist steif und schmerzt beim Gehen. Die Abrollbewegung fällt schwer. Eine komplette Gelenksteife oder schmerzhaft wuchernde Knochenpartien können die Folgen sein.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Nadine Kiewitt
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
0921 912-1737
n.kiewitt@medi.de
http://www.medi-corporate.com/presse

Mai 15 2018

medi auf der OTWorld 2018: Die Zukunft ist medigital

Markenbotschafterin Barbara Schöneberger verzaubert Leipzig

medi auf der OTWorld 2018: Die Zukunft ist medigital

medi stellt auf der OTWorld 2018 eine App für Lip- und Lymphödempatientinnen vor.

Eine prominente Markenbotschafterin, patientenindividuelle Therapiekonzepte sowie digitale Lösungen für Heute und Morgen: medi präsentiert auf der diesjährigen OTWorld 2018 in Leipzig Produkt-Neuheiten, jede Menge Entertainment und starke interaktive Highlights! Das diesjährige Motto des Hilfsmittelherstellers lautet: Die Zukunft ist medigital.

Auf 526 Quadratmetern zeigt medi die Highlights aus den Bereichen Lymphologie, Phlebologie, Orthopädie, Footcare und Wound Care. Im Mittelpunkt stehen 2018 vor allem digitale Services für den Fachhandel – und den Endverbraucher. So stellt der Hilfsmittelhersteller aus Bayreuth eine App für Lip- und Lymphödempatientinnen vor, die für sie ein nützlicher Begleiter im Alltag ist. Sie liefert unter anderem Videoanleitungen zu Bewegungsübungen, Tipps und Tricks zum Umgang mit Produkten und zur Ernährung sowie modische Inspirationen. Häufig gestellte Fragen werden in einem Hilfebereich beantwortet. Dies unterstützt den Fachhandel nach der Basisaufklärung. Die App fördert die Therapietreue der Patientinnen, indem sie beispielsweise an die Wechsel- und Wiederversorgung erinnert.

Weitere digitale Tools wie die medi insider App, die unter anderem Informationen zu Krankheitsursachen, Indikationen, Produkten und Zubehör liefert, bieten dem Fachhandel in Beratungsgesprächen mit Kunden großen Mehrwert. Über das online verfügbare medi Marketing-Center bestellen Sanitätshäuser zudem bequem individualisierte Kunden-Mailings, Deko-Pakete und Deko-Elemente.

Vorhang auf für Markenbotschafterin Barbara Schöneberger!
Das ist ein echtes Highlight zur OTWorld 2018: TV-Star und medi Markenbotschafterin Barbara Schöneberger besucht den medi Messestand und verrät gerne, wie sie zum Gesicht der neuen Kampagne „Starke Wirkung für starke Frauen“ wurde. Mit Barbara Schöneberger lenkt medi die Aufmerksamkeit auf das Thema Kompression und ihre zahlreichen positiven Effekte.

In der Kampagne macht Barbara Schöneberger erlebbar, wie das exakt korrekte Maß von Druck an den richtigen Stellen des Körpers Frauen dabei hilft, sich attraktiver, besser und stärker zu fühlen. Echte „Barbara-Fans“ erhalten am medi Stand die exklusive Gelegenheit, ein Autogramm und ein Foto mit ihrem Idol zu bekommen.

Lymphologie: Gezielter auf Patientenwünsche eingehen
Mit mediven Flachstrick-Strümpfen wird die Ödemtherapie 2018 floral, pastellig und punktet mit weiteren funktionellen Zusätzen. So stellt medi für die Flachstrick-Qualität mediven 550 Bein die Knie-Funktionszone vor, die beim Sitzen oder bei Bewegungen wie dem Radfahren mehr Tragekomfort bietet. Das spezielle Gestrick zieht sich beim Beugen in der Kniekehle zusammen und dehnt sich gleichzeitig im Bereich der Kniescheibe. Nach demselben Prinzip funktioniert die Ellenbogen-Funktionszone für mediven 550 Arm. Die Schneiderballen-Funktionszone(1) für mediven 550 Bein verringert bei Patienten mit dieser Indikation das Druckempfinden.

Lila und Rosa sind die neuen, frischen Flachstrick-Farben in 2018. Sie werden mit verschiedenen Mustern der mediven Fashion-Elemente kombiniert und in Szene gesetzt – zum Beispiel mit dem neuen Fashion-Element „Flower“. Die Idee zu dem Muster stammt aus der Feder der Patientin Ursula Thomé, die den medi Kreativ-Wettbewerb gewonnen hat. Für medi war klar: Das Gewinner-Motiv wird selbstverständlich auch umgesetzt und bei der OTWorld in Leipzig präsentiert.

Patientenindividuelle Versorgung – zentrales Thema der Phlebologie
Mit dem mediven Versorgungskompass(2) bei venösen Erkrankungen stellt die Phlebologie ein besonders hilfreiches Tool für den Fachhandel vor. Es rückt die patientenindividuelle Versorgung in den Mittelpunkt, denn es verweist auf die wesentlichen Kriterien, die bei der Auswahl des Strumpfmaterials berücksichtigt werden sollten. Dazu zählen neben der Indikation des Patienten sein Gewicht, die Phlebödemneigung und die Struktur seines Bindegewebes. Die medi insider App für den Fachhandel unterstützt über das Tool „mediven Strumpffinder“ dabei, in nur wenigen Schritten den richtigen Kompressionsstrumpf für Patienten zu finden.

Fachhandelspartner von medi profitieren darüber hinaus von der 3-Segment-Strategie. Sie unterstützt bei der Argumentation des Eigenanteils gegenüber dem Kunden. Ein Display für den Tresen oder die Kabine stellt die drei Segmente aufzahlungsfreier Basisstrumpf, mediven Kompressionsstrumpf und individueller mediven Kompressionsstrumpf mit Premium-Zusätzen für Endverbraucher anschaulich und leicht verständlich dar. Zudem enthält es eine Übersicht über alle mediven Qualitätsprodukte und verweist auf hilfreiche Anziehhilfen sowie Hautpflegeprodukte.

Orthopädie fokussiert auf „aktive Menschen“ und die Gonarthrose-Therapie
Auf der OTWorld 2018 stellt medi die nächste Generation der E+motion Bandagen vor: Die neue E+motion Performance Collection für Knie, Rücken, Ellenbogen, Sprung- und Handgelenk spricht vor allem aktive, sportliche Menschen und modisch Interessierte an. Aber auch für Menschen, die sich beispielsweise berufsbedingt sehr viel bewegen und sich extremen Belastungen aussetzen, eignet sie sich.

Die Bandagen zeichnen sich durch ihre besonders hohe Flexibilität und Stabilität aus. Hochelastische Garne ermöglichen, dass sich jede E+motion Bandage bei extremen Bewegungen stark dehnt, sich aber genauso wieder in ihre Ursprungsform zurückzieht. Durch ihr kompaktes, feines Maschenbild bieten die Bandagen sicheren Halt und stabilisieren ideal die Gelenke. Ihr Aktiv-Gestrick ist besonders atmungsaktiv und transportiert die Feuchtigkeit schnell von der Haut weg. Die Bandage bleibt angenehm trocken. Zusätzlich wirkt die integrierte Merinofaser thermoregulierend: Sie wärmt im Winter und kühlt im Sommer. Neu sind die extra großen Comfort Zonen in den sensiblen Beugebereichen, die eine noch bessere Beweglichkeit und mehr Komfort bieten, beispielsweise in der Kniekehle beim Tragen der Genumedi E+motion.

In der Gonarthrose-Therapie ist es wichtig, Produkte und Therapiekonzepte exakt auf die unterschiedlichen Patientenbedürfnisse abzustimmen. Deshalb stellt medi ein ganzheitliches Produktsortiment für diese Indikation vor. Die neuen Knieorthesen medi Soft OA light und medi Soft OA sowie die bereits in der Gonarthrose-Therapie bewährte M.4s OA comfort unterstützen eine individuelle und leitliniengerechte Versorgung. Bei der Auswahl des richtigen Hilfsmittels stehen vor allem patientenspezifische Faktoren wie Schmerzgrad, Aktivität, Fehlstellung, Instabilität und Arthrosegrad im Vordergrund. Die Orthesen arbeiten nach dem bewährten 3-Punkt-Entlastungsprinzip und sorgen für eine effektive Entlastung der betroffenen Seite des Kniegelenks – bei gleichzeitig hohem Tragekomfort.

Footcare: Ganzheitliche Lösungen von der Analyse bis zur individuellen Einlagenversorgung
Der Bereich Footcare präsentiert zwei Neuheiten bei den Analyse-Tools: das Innensohlendruck-Messsystem Insolemedic und den Fußscanner Gomedic 3D. Diese werden im Rahmen einer Kooperation mit der Firma Yellow & Blue durch medi vertrieben. Das Produkt Insolemedic ermöglicht eine biomechanische und posturale Analyse(3). Es erfasst die Druckverteilung unter dem Fuß und liefert Ergebnisse zum Kraftverhältnis, Fußstatus sowie zum Abrollvorgang. Die aufgenommenen Daten werden über Bluetooth in Echtzeit übermittelt. Pluspunkt: Das System lässt sich in Ganganalysen integrieren und speichert Daten zu den Alltagsbewegungen. Zudem ist dieses Analyse-Tool um eine Videofunktion erweiterbar. Als hochauflösendes optoelektronisches Tool erstellt der 3D-Fußscanner Gomedic 3D dreidimensionale Bilder zur Physiologie des Fußes – und zwar in Sekundenschnelle.

Darüber hinaus stellt medi sein CAD-Sortiment vor, das sich in zwei Produktlinien teilt. Die Fräseinlagen bieten für nahezu jeden Fuß eine Lösung. Bei den medi CAD Classic Einlagenrohlingen handelt es sich um fünf Grundmodelle mit individuellen Topographien. Sie eignen sich für besondere Anforderungen im Sport, zur Unterstützung von Kinderfüßen oder für beanspruchte Füße im Alltag. Auf Wunsch sind sie mit zusätzlicher Versteifungsschicht erhältlich, die den Mittelfußbereich stabilisiert. Bei der Produktlinie medi CAD Dynamic werden die Rohlinge aus der CAD Classic-Reihe auf Basis computergestützter Analyse-Ergebnisse des Patientenfußes individualisiert. Auf Wunsch werden sie mit zusätzlichen Produktergänzungen wie zum Beispiel Kaschierungen oder Deckenmaterialien ergänzt.

Zusätzlich erweitert medi das Einlagensortiment mit der medi Rigidus f-tec um eine Hallux-rigidus-Einlage(4). Deren Rigidusfeder besteht aus Glasfaser und ist besonders formstabil und fest. Sie sorgt dafür, dass der Fuß in seiner Abrollbewegung die eingesetzte Energie aufnimmt und beim Abrollen durch die Glasfaser-Feder wieder abgibt. Der Fuß wird beim Auftreten natürlich gefedert, der Abrollvorgang unterstützt und das schmerzhafte Großzehengelenk spürbar entlastet. Die medi Rigidus f-tec gibt es in verschiedenen Varianten, zum Beispiel in einer schmalen Form für Business-Schuhe.

Neben diesen Highlights stellt medi auf der OTWorld 2018 auch das Wund- und Lymph-Therapiekonzept sowie die Rückenorthese Spinomed zur Behandlung von Osteoporose vor.

medi Unternehmenssprecherin Miriam Schmitt: „Wir laden alle Messebesucher der OTWorld 2018 herzlich zu unserem Stand ein. Gemeinsam möchten wir uns mit ihnen nicht nur über die medi Produktneuheiten und ganzheitliche Therapiekonzepte austauschen, sondern auch über die vielseitigen Themen, die den Fachhandel aktuell bewegen. Unser diesjähriges Motto ,Die Zukunft ist medigital“ macht deutlich, dass wir uns gemeinsam mit dem Fachhandel für die Zukunft aufstellen wollen – zum Beispiel mit unserer App für Lip- und Lymphödempatientinnen, die den Fachhandel bei der Basisaufklärung unterstützt. Gleichzeitig pushen wir mit unserer Kampagne ,Starke Wirkung für starke Frauen“ das Thema ,Kompression“ ganzheitlich. Mit unserer neuen Markenbotschafterin Barbara Schöneberger haben wir hierfür die absolute Traumbesetzung gefunden. Wer, wenn nicht sie, kann das Thema bei Endverbrauchern und auch im Fachhandel noch präsenter machen? Freuen Sie sich daher auf innovative Produkte und Lösungen, spannende Gespräche und eine Markenbotschafterin, die gerne live die Vorzüge der ,Zauberstrümpfe“ aus dem Hause medi erklärt!“

Informationsmaterial für das Fachpublikum gibt es im medi Service-Center: Phlebologie Telefon 0921 912-111, Orthopädie
-333, Footcare -500. E-Mail auftragsservice@medi.de. Internet: www.medi.de, www.medi-corporate.com

Informationsmaterial für Verbraucher gibt es bei medi: Telefon 0921 912-750 oder E-Mail verbraucherservice@medi.de Internet: www.medi.de, www.medi-corporate.com

(1) Der Schneider- oder Kleinzehenballen ist eine häufige Deformation an der Fußaußenseite. Ursache ist eine Fehlstellung des äußeren Mittelfußknochens. Der Kleinzehenballen tritt seitlich hervor und es entstehen Druckschmerzen.

(2) Der mediven Versorgungskompass entstand in Anlehnung an die Empfehlung der Expertengruppe „Kompressionstherapie“ vom Medical Data Institute (MDI). Weitere Informationen unter: www.md-institute.com/de/kompressionstherapie.html

(3) Biomechanische Analysen sind Analysen zu den Gangphasen. Posturale Analysen liefern Ergebnisse zur Körperhaltung.

(4) Der Hallux rigidus ist eine abnutzungsbedingte, arthrotische Erkrankung. Der Zeh ist steif und schmerzt beim Gehen. Die Abrollbewegung fällt schwer. Eine komplette Gelenksteife oder schmerzhaft wuchernde Knochenpartien können die Folgen sein.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Medicusstraße 1
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Jan 31 2018

Auf die Sehnen, fertig, los: wie Sehnenprobleme funktionell behandelt werden

Spannende Themen aus Medizin und Gesundheitspolitik beim großen BVASK-Kongress

Auf die Sehnen, fertig, los: wie Sehnenprobleme funktionell behandelt werden

(Bildquelle: Schulze / Uniklinik Essen)

Rund die Hälfte aller Sportler hat arge Sehnenprobleme. Fuß- und Volleyballer zum Beispiel mit der Patella-Sehne am Knie oder der Achillessehne an der Ferse. Schwimmer mit der Rotatorenmanschette an der Schulter. Doch wie werden Sehnenbeschwerden am besten behandelt? Das verrät Martin Schulze, Leitender Physiotherapeut am Universitätsklinikum Essen, auf dem 28. Kongress des Berufsverbandes für Arthroskopie am 2. und 3. Februar in Düsseldorf.

Schulze: „Sehnenprobleme nehmen bei den Physiotherapien einen großen Umfang ein. Das betrifft längst nicht nur Sportler, sondern auch Büro-Menschen, die zum Beispiel plötzlich die Computer-Maus kaum noch handhaben können, weil ihre Ansatz- und Ursprungssehnen gereizt und überlastet sind. Oder Maler, die ständig mit gehobenem Arm über Kopf arbeiten müssen. Wichtig ist: Sehnenprobleme müssen grundsätzlich funktionell behandelt werden.“

Sind die Sehnen nur gereizt, so Schulze, hilft ein exzentrisches Training, wo unter Belastung der Muskel verlängert wird. Wichtig ist die Belastung des kollagenen Bindegewebes. Dabei darf auch in den Schmerz gearbeitet werden, da es sich bei einer Tendinopathie nicht um eine Entzündung, sondern um eine mechanische Reizung mit strukturellen Veränderungen handelt. Therapien mit „Abwarten“ sind dem exzentrischen Training weit unterlegen.
Die Patienten arbeiten bei diesem Training zum Beispiel an Zugapparaten, an der Beinpresse, mit Gewichten. Alles immer unter der strengen Kontrolle der Physiotherapeuten.
Heavy Slow Resistance Training ist dabei das Zauberwort. Heißt, es werden sehr langsame Bewegungen unter sehr hohen Gewichten mit nicht so vielen Wiederholungen ausgeführt.

„Wir setzen damit einen Heilungsreiz. Die Zellen im kollagenen Bindegewebe regenerieren sich dadurch, die Sehne bekommt häufig einen größeren Durchmesser, wird kräftiger und stabiler. Aktueller Stand der Wissenschaft bei Sehnenbeschwerden ist also, dass wir unsere Patienten belasten müssen. Die Funktion formt das Organ!“

Mehr Spannendes aus Orthopädie, Physiotherapie und Gesundheitspolitik

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

Kontakt
Berufsverband für Arthroskopie
Kathrin Reisinger
Breite Straße 96
41460 Neuss
0157 81777 698
presse@bvask.de
http://www.bvask.de

Jan 15 2018

Orthopädentag 2018: Blick über den Tellerrand hinaus gerichtet

Klares Ziel: Bestmögliche Behandlungsergebnisse für Patienten

Orthopädentag 2018: Blick über den Tellerrand hinaus gerichtet

Rummelsberg. Es hat Tradition, dass der Ärztliche Direktor aus dem Kranken-haus zu Jahresbeginn zum Orthopädentag einlädt. In der Regel folgen dem Ruf zahlreiche Orthopäden aus Bayern und der Region – so auch in diesem Jahr. Das klare Ziel von Prof. Dr. Richard Stangl: „Zusammen mit niedergelassenen Ärzten das bestmögliche Behandlungsergebnis für die Patienten erreichen.“

Dass der Bewegungsapparat an sich bereits komplex ist, davon zeugen am Rummelsberger Krankenhaus allein die sechs unterschiedlichen orthopädischen Abteilungen, die es dort gibt. „In vielen Fällen ist orthopädische Chirurgie ein gelerntes Handwerk, Patienten zu helfen. In vielen Fällen ist es aber auch Kunsthandwerk, so dass Operateure nicht nach Schema F arbeiten können“, betonte Prof. Dr. Richard Stangl, Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Rummelsberg und Initiator des Orthopädentages. „Damit meine ich, dass zum großen Teil künstlerisches Geschick notwendig ist, um im Sinne des Patienten erfolgreich agieren zu können.“ Genau um dieses Geschick und das Versorgen von komplexen Fällen drehten sich alle Vorträge bei der diesjährigen Auflage des Orthopädentages, der unter dem Motto „Komplexität in Orthopädie und Unfallchirurgie“ stand.

Was Fallzahlen und behandelte Krankheitsbilder betrifft, sticht Rummelsberg internationale Häuser aus

Der erste Teil der Fortbildungsveranstaltung stand unter dem Vorsitz von Dr. Karl-Heinz Conrad, dem stellvertretendem Landesvorsitzenden des bayerischen Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgie, und von Prof. Dr. Bernd Kladny, dem Generalsekretär der deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie. Conrad lobte die traditionsreiche Veranstaltung und betonte, dass das Rummelsberger Haus bestens aufgestellt sei und die Fachgesellschaften genau so ein Engagement benötigen. Den Auftakt gab Chefarzt PD Dr. Heinrich Dorner, der sich dem komplexen geriatrischen Patienten widmete. Dabei ging der Mediziner darauf ein, dass alle im Alter ein stückweit autoimmun werden und es oftmals vielleicht eine Ursache für etwas gibt, aber viele mögliche Ansatzpunkte. Beispielsweise bei einem Sturz sei die Ursache die defizitäre Gleichgewichtskontrolle, aber die vielen Auslöser seien eine verminderte motorische Reaktivität und eine verminderte sensorische Wahrnehmung. Aus diesem Grund vertrat Dorner die Ansicht bei der komplexen Behandlung den interdisziplinären Ansatz zu vertiefen. Sein Chefarztkollege Prof. Dr. Martinus Richter stellte die komplexen Eingriffe an Fuß und Sprunggelenk in den Mittelpunkt seines Vortrages und verdeutlichte, dass sich mehr als ein Viertel aller Knochen und Gelenke am Fuß befinden. Der Mediziner konnte eindrucksvoll belegen, dass seine Abteilung im Vergleich zu internationalen Krankenhäusern gerade bei Krankheitsbildern wie der vollständig operativen Entfernung des Sprungbeins die Gehfähigkeit deutlich erhöhen konnte. Und auch was die Fallzahl bestimmter Krankheitsbilder betrifft, könne das vermeintlich „kleine Haus“ Größen wie das Hospital für Special Surgery in New York deutlich ausstechen.

Knieprothese ist kein Gang zum Friseur

Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher widmete sich dem Thema der „Differentialtherapie der Gonarthrose“ und stellte klar, dass es sich dabei um einen anspruchsvollen Eingriff handelte, der in den Medien oftmals fälschlicherweise als „Gang zum Friseur“ verharmlost werde. „Das vermittelt beim Patienten einen völlig falschen Eindruck, dass hier keine Komplikationen oder ähnliches entstehen können. Der Aufklärungsaspekt ist hier sehr wichtig, so dass der Patient im Vorfeld weiß, was auf ihn zukommen kann“, so Drescher. Prof. Dr. Walter Strobl, Chefarzt der Klinik für Kinder-, Jugend- und Neuroorthopädie belegte die erfolgreiche Prävention durch minimalinvasive Früstbehandlung bei Hüftdysplasien und Hüftluxationen und die Tatsache, dass von 420 Patienten mit Hüftrekonstruktionen im Kindesalter knapp 360 Patienten auch nach sieben, zehn und 15 Jahren eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität attestieren. Zum Abschluss des ersten Teils stellte Dr. Jörg Albrecht, Chefarzt der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, den Skalenus-Katheter vor unter dem Titel „Ein weit verbreitetes Verfahren mit komplexem Risikoprofil“. Dabei handelt es sich um ein Regionalanästhesieverfahren, das operative Eingriffe an Arm und Schulter ermöglicht. Albrecht betonte, dass es der Methode geschuldete Begleiterscheinungen gäbe, wie das Horner-Syndrom, das sich durch eine Pupillenverengung, dem Herabhängen des Oberlids und einen gering eingesunkenen Augapfel ausdrücken kann. Der Hinweis im Vorfeld eines Eingriffs auf solche möglichen Begleiterscheinungen sei zwingend erforderlich.

Thema Schulter: Richtiger OP-Ansatz muss abgewägt werden

Im zweiten Teil der Veranstaltung unter dem Vorsitz von Dr. Christian Birnmeyer, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie an der Sana Klinik Pegnitz und Prof. Dr. Kolja Gelse, Leitender Oberarzt der unfallchirurgischen Abteilung am Uniklinikum Erlangen, referierte Prof. Dr. Stangl über die komplexe Ruptur der Rotatorenmanschette, welche Möglichkeiten es gibt und wie man hinsichtlich des Alters des Patienten und dessen Ansprüche die Wahl des richtigen OP-Ansatzes trifft. PD Dr. Vieweg ging auf das Iliosakralgelenk ein und darauf, dass ein Viertel der Patienten, die an Rückenschmerzen leiden, Probleme mit dem Iliosakralgelenk haben, was oftmals falsch diagnostiziert wird. Der Mediziner appellierte an die Fachkollegen, den Patienten aus einem ganzheitlichen Blickwinkel zu betrachten und auch die „restlichen Baustellen“ anzugehen. Dr. Matthias Ponfick, Leitender Arzt am Querschnittzentrum, stellte die Versorgung von Patienten mit Rückenmarkverletzungen vor und betonte die Wichtigkeit, dass Betroffene in dafür vorgesehenen Zentren behandelt werden, um so die Selbstständigkeit zu erhöhen.

Industrie muss in Sachen Implantate nachbessern

PD Dr. Martin Winterholler stellte die Zusammenhänge von Parkinson und Orthopädie her und gab Hilfestellungen, wie Orthopäden Anzeichen für Parkinson feststellen können, bevor Chefarzt Dr. Lenz den Finger in die Wunde legte und eindrucksvoll Fälle vorstellte, wo Implantatversagen oder -Brüche thematisiert wurden. Lenz stellte die These auf, dass sich Implantatversagen überproportional zur gestiegenen Fall an Revisionen häufen und belegte dies eindrucksvoll mit eigenen Zahlen. Lenz richtete einen deutlichen Appell an die Industrie: „Diese Fehler werden künftig häufiger auftreten – sehr zum Leidwesen der Patienten. Aus diesem Grund ist es an der Zeit, es besser zu machen und in konstruktiven Gesprächen zu erörtern, wie das der Falls ein kann.“ In seinen Augen könne es nicht sein, dass sich Implantathersteller auf bestimmte Körpergewichte von Patienten beschränken. Schließlich müsse diesen ebenfalls bestmöglich geholfen werden.

Am Ende freute sich Prof. Dr. Stangl über die zahlreiche Teilnahme, die fundierten Vorträge und die anregende Diskussion und lud alle Anwesenden zum gemeinsamen Neujahresbuffet ein. „Die wissenschaftlichen Vorträge sind das eine, der ebenso wichtige Teil ist das Netzwerken. Ich wünsche Ihnen gute Gespräche“, schloss Stangl die Veranstaltung.

Über das Krankenhaus Rummelsberg:

Das Krankenhaus Rummelsberg ist seit dem 1. September 2010 in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG. Es verfügt über 380 Betten und ist in den Fachbereichen Orthopädie/Unfallchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Rehabilitation weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt. Medizinische Fachkompetenz und christliches Engagement prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg, das seit jeher ein sozial-diakonisches Profil innehat. Dabei behandelt das hochspezialisierte Team aus Ärzten und Ärztinnen sowie Pflegenden die Patienten ganz im Sinne des Leitmotivs: „In guten Händen gesund werden“.

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Krankenhaus Rummelsberg GmbH
Dominik Kranzer
Rummelsberg 71
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Nov 6 2017

LM+ weitet erfolgreich gestartete Geschäftstätigkeit aus

LM+ weitet erfolgreich gestartete Geschäftstätigkeit aus

(Mynewsdesk) Das Bundeskartellamt hat es bestätigt: Die LM+ Leistungsmanagement GmbH (LM+) darf ihre Geschäftstätigkeit auf das Krankheitsbild (KHB) Orthopädie und die Palliativversorgung ausweiten. Darüber hinaus wird LM+ zukünftig gemeinschaftlich für die beteiligten Krankenversicherungen unter anderem in den Bereichen Arzneimittel, Heil- und Hilfsmittel und technische Gesundheitsanwendungen einkaufen. „Ich bin erfreut, dass das Bundeskartellamt keine kartellrechtlichen Bedenken geäußert hat und wir nun – nach den bislang gesammelten Erfahrungen im Bereich psychische Erkrankungen – auch andere Krankheitsbilder abdecken dürfen“, sagte Thomas Soltau, einer der beiden Geschäftsführer des Gemeinschaftsunternehmens LM+. „Wir haben uns in der erfolgreichen Anfangsphase unserer Geschäftstätigkeit zunächst mit dem Krankheitsbild Psyche beschäftigt. Heute können wir bereits auf Kooperationsverträge mit mehreren Online-Therapieanbietern und dem größten flächendeckenden Anbieter für die vernetzte ambulante Versorgung von psychisch kranken Menschen, der IVPNetworks GmbH, zurückgreifen. Der Prozess der Patienteneinsteuerung mit den Asklepios-Kliniken wurde überarbeitet, so dass LM+ nun im Krankheitsbild Psyche sektorübergreifende Versorgungslösungen anbieten kann“, so Soltau weiter. „Das ist ein gelungener Start und ein guter Weg in Richtung Verbesserung der Versorgungsqualität für Versicherte!“

Leistungsspektrum wird um Krankheitsbild Orthopädie und Palliativversorgung ergänzt

Ab sofort wird sich LM+ auch mit dem KHB Orthopädie und der Palliativversorgung beschäftigen. Im Bereich der Orthopädie sollen in erster Linie unnötige Operationen durch das Angebot von Zweitmeinungsverfahren vermieden werden. Darüber hinaus sollen frühzeitig und richtig gestellte Diagnosen dazu betragen, optimale Therapien zu ermöglichen. Dies soll auch mit einem Angebot an Beratungsdienstleistungen wie Klinik- und Behandlungsmethodenbewertung, etc. erreicht werden.

Im Bereich der Palliativversorgung wird das Angebot an Beratungsleistungen zur Verbesserung der Information der Versicherten in Bezug auf mögliche Vorsorgedokumente (Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung) erweitert, um eine stärker am Bedarf der Versicherten ausgerichtete Versorgung zu ermöglichen. Auch soll das Informationsangebot für Versicherte verbunden mit Beratungsleistungen bei der Palliativversorgung ausgebaut werden.

LM+ jetzt auch Einkaufsgemeinschaft

Nach der jetzigen Entscheidung des Bundeskartellamts kann LM+ nun auch als Einkaufsgemeinschaft genutzt werden. Dazu soll LM+ Preis- und Leistungsvergleiche mit dem Ziel einer Optimierung des Einkaufs der beteiligten Krankenversicherer durchführen. Durch die Bündelung von Nachfrage gegenüber Leistungserbringern, Pharmafirmen, Soft- und Hardwareanbietern im Gesundheitswesen werden Einkaufsvorteile erzielt. Dies soll zu einer Verbesserung der Versorgungssituation, verbunden mit einer stärkeren Ausrichtung an den Bedürfnissen der Versicherten (beispielsweise bessere Heil- und Hilfsmittelqualität) führen. Vorgesehen sind der gemeinsame Einkauf von Hilfsmittelberatungsleistungen, Heil- und Hilfsmitteln sowie Arzneimitteln über entsprechende Rahmenverträge. Auch sollen gemeinsame Verträge mit Apotheken und ihren Verbänden geschlossen werden, die besondere Informations- und Beratungsdienstleistungen für Versicherte bieten werden. Schließlich ist geplant, E-Health-Lösungen gemeinsam einzukaufen und Apps sowie weitere technische Anwendungen gemeinsam zu entwickeln.

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LM+ ist ein Joint Venture der Barmenia, Gothaer, Hallesche und Signal Iduna, die als gleichberechtigte Gesellschafter insgesamt über 2 Millionen Vollversicherte repräsentieren. Das Ziel des Unternehmens ist es, die Versorgungsqualität der Versicherten zu verbessern. Dieses Ziel wird über die Bündelung von Fachkompetenz, den Austausch von Know-how und die Stärkung der Verhandlungsposition gegenüber Leistungserbringern im Gesundheitswesen erreicht. Verbesserte Versorgungskonzepte sollen dazu beitragen, die Behandlungen und Arzneimitteltherapien sektorübergreifend zu harmonisieren und besser aufeinander abzustimmen.

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Okt 18 2017

Zum wiederholten Male: Orthopädie und Neurologie ausgezeichnet

Klinikliste 2018 bestätigt Spitzenmedizin im Krankenhaus Rummelsberg

Zum wiederholten Male: Orthopädie und Neurologie ausgezeichnet

Rummelsberg. Das Nachrichtenmagazin FOCUS hat es wieder getan und deutschlandweit über 3000 Kliniken unter die Lupe genommen. Zum wiederholten Male ganz vorne mit dabei: das Krankenhaus Rummelsberg. Die Klinikliste 2018 zählt die Rummelsberger Orthopädie und Neurologie zu den Top-Einrichtungen, wie auch schon im vergangenen Jahr. „Für unsere Patienten ist das ein externer Beleg dafür, dass wir hier Spitzenmedizin vor den Toren Nürnbergs anbieten. Für uns als Klinik ist die Auszeichnung weiterer Ansporn dafür, auch künftig dieses Niveau zu halten und die beste orthopädische und neurologische Versorgung für Patienten anzubieten“, so Prof. Dr. Richard Stangl, Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Rummelsberg.

Für die Orthopädie mit ihren sechs spezialisierten Fachabteilungen ist es bereits die sechste Auszeichnung in Folge. Das Magazin FOCUS-GESUNDHEIT stellt jährlich mit der Klinikliste den größten Klinikvergleich hierzulande an. Nach geprüften Kriterien bringt damit ein unabhängiges Institut Klarheit für Patienten und Angehörige hinsichtlich der richtigen Krankenhauswahl. In die Bewertung gehen unter anderem Daten zu Fallzahlen, Behandlungsergebnissen und Komplikationsraten, ausführliche Interviews mir renommierten Ärzten sowie wissenschaftliche Publikationen ein. „Oftmals ist die zu bewertende Welt der Krankenhäuser für den Patienten nicht ganz leicht. Auszeichnungen wie vom Magazin FOCUS schaffen hier Transparenz“, erklärt Sebastian Holm, der auch betont: „Wir freuen uns über diese Auszeichnung. Allein die Tatsache, dass wir zum wiederholten Male geehrt wurden, zeigt, dass es sich um keine Momentaufnahme handelt. Egal, ob Chefarzt oder Gesundheits- und Krankenpfleger: Der Verdienst gilt allen unseren Mitarbeiten, die tagtäglich daran arbeiten, dass Patienten die optimale Versorgung in Rummelsberg bekommen.“ 5.600 Patienten werden jährlich in der Orthopädie behandelt. Zudem wurde das gesamte Haus als Top-Klinik in Bayern ausgezeichnet.

Parkinsonklinik zählt ebenfalls zu den Besten
Auch die Klinik für Neurologie unter der Leitung von PD Dr. Martin Winterholler hat Grund zur Freude. Nach 2017 zählt die Parkinsonklinik auch 2018 zu den renommiertesten Einrichtungen ihrer Art in Deutschland. Julia Nüsslein, vom Verlag BurdaNews, bestätigt: „Das Krankenhaus Rummelsberg ist eines von 46 Krankenhäusern, die für Parkinson ausgezeichnet wurden.“ Knapp 3.100 Patienten versorgt die Neurologie jährlich. Davon erhalten rund 500 Parkinson-Patienten pro Jahr in Rummelsberg ein umfangreiches und strukturiertes Therapieangebot. Dass dieses Angebot sehr gut ankommt, zeigen die Teilnehmerzahlen beim jährlichen Parkinson-Symposium. Über 300 Interessierte kommen jährlich zu dieser Veranstaltung. „Mit unserem Rummelsberger Parkinsonkonzept können wir Betroffene auf höchstem Niveau versorgen. Der Mix aus medikamentöser Therapie, psychologischer und physiotherapeutischen Einheiten sowie der hohen Kompetenz unseres Pflege- und Therapieteams kommt bei den Patienten sehr gut an“, so die Einschätzung von Chefarzt Martin Winterholler.

Das Krankenhaus Rummelsberg verfügt über 360 Betten, davon 200 im Bereich der Orthopädie. Es ist weit über die Grenzen der Region für die Fachbereiche Orthopädie und Unfallchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Rehabilitation bekannt und wächst weiter. Kürzlich wurde in Rummelsberg ein Querschnittzentrum für Menschen mit Rückenmarkverletzungen eröffnet, sowie ein Herzkatheterlabor. Jährlich werden im Krankenhaus Rummelsberg 9.300 Patienten stationär und 25.000 ambulant versorgt. Das Haus befindet sich in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG.

Bildunterschrift:
Nahmen stellvertretend für alle Mitarbeiter im Haus die drei Auszeichnungen der Klinikliste 2018 entgegen: PD Dr. Martin Winterholler (Chefarzt der Klinik für Neurologie), Geschäftsführer Sebastian Holm und Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Richard Stangl (v.l.n.r.).

Über das Krankenhaus Rummelsberg:

Das Krankenhaus Rummelsberg ist seit dem 1. September 2010 in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG. Es verfügt über 380 Betten und ist in den Fachbereichen Orthopädie/Unfallchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Rehabilitation weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt. Medizinische Fachkompetenz und christliches Engagement prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg, das seit jeher ein sozial-diakonisches Profil innehat. Dabei behandelt das hochspezialisierte Team aus Ärzten und Ärztinnen sowie Pflegenden die Patienten ganz im Sinne des Leitmotivs: „In guten Händen gesund werden“.

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Aug 29 2017

medi auf dem DKOU Kongress 2017

Motto: „Bewegung ist Leben“

medi auf dem DKOU Kongress 2017

medi auf dem DKOU Kongress: Die Knieorthese M.4 X-lock im Fokus

Vom 24. bis 27. Oktober findet der Deutsche Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin statt (Messe Berlin, Eingang Süd, Jaffestraße). medi zeigt in Halle 4.2, Stand 34 und auf der Sonderfläche im Eingangsbereich aktuelle Hilfsmittelversorgungen aus den Bereichen Phlebologie, Orthopädie und Footcare.

Die ganzheitlichen medi Therapiekonzepte mit Orthesen, Bandagen, medizinischen Kompressionsstrümpfen und orthopädischen Einlagen bieten indikations- und leitliniengerechte Versorgungslösungen. Die Produkte zeichnen sich durch ihre hochwertige Verarbeitung, komfortable Anwendung und ein sehr gutes Tragegefühl aus. So werden die verordneten Hilfsmittel gerne und regelmäßig getragen. Ihre Verordnung ist frei von Budgets und Richtgrößen.

medi Orthopädie: Das Knie im Fokus
Die Knieorthese M.4 X-lock von medi unterstützt die postoperative Nachbehandlung von stabilen Meniskusnähten, Rissen der Patella- und Quadrizepssehne sowie nach Knorpeloperationen im Bereich der Kniescheibe. Das besondere Gelenk mit Lock-System lässt sich in Extension schnell und einfach blockieren. Es erlaubt – wenn nötig – mit einem Klick die Umwandlung in den freien Bewegungsmodus. Der Patient kann mit der M.4 X-lock bei stabilen Meniskusnähten in gesicherter Streckstellung bereits frühzeitig zur Vollbelastung übergehen. Die Anwendung beugt Muskelatrophie vor, stimuliert die Propriozeption und kann das Thromboserisiko mindern.

Die neue Genumedi PSS von medi unterstützt insbesondere die konservative Therapie beim Patellaspitzensyndrom und bei Morbus-Osgood-Schlatter. Sie kombiniert die Vorteile einer kompressiven Kniebandage (Stabilisierung) mit einer Patella-Spange (Schmerzreduktion). Durch das versetzte Strap-System schneidet der Gurt im Wadenbereich nicht ein. Dem Produkt liegt ein Physio-Keil mit 25-Grad-Neigung bei. Über den Link www.medi.biz/PSS oder einen QR-Code-Scan gelangt der Patient zu einem Übungsprogramm, das mit dem Physio-Keil durchgeführt werden kann.

medi Phlebologie: Patientenindividuelle Versorgung
Die mediven Beobachtungsstudie* zeigt, dass bei der Verordnung von Kompressionsstrümpfen patientenindividuelle Kriterien nur selten berücksichtigt werden. Obwohl zwei Drittel der Patienten übergewichtig oder adipös waren, bekamen 73,5 Prozent Kompressionsstrümpfe aus leichten Materialien verschrieben. Mit zunehmendem Gewicht traten häufiger Schnürfurchen beim Tragen von leichten Materialien auf. Je höher das Gewicht, je stärker die Phlebödem-Neigung, je schwerer die venöse Erkrankung und je weicher das Bindegewebe, umso kräftiger sollte das Strumpfmaterial sein. Für die patientenindividuelle Versorgung bietet medi leichte, mittlere und kräftige Strumpfmaterialien wie mediven elegance, mediven plus und mediven forte in individuellen Ausführungen.

medi Footcare: Individuelle Carbon-Einlagen und Analyse-Tools
Die neue igli Business Heel Carbon-Einlage dämpft und entlastet bei Fersenschmerzen und Fersensporn. Das Besondere: Durch die geringe Bauhöhe eignet sie sich auch für elegante Schuhe mit Absatz und mit dünner Sohle. Die stabilisierende Carbon-Spange an der Unterseite unterstützt die natürliche Abrollbewegung. Individuelle Postings ermöglichen eine zielgenaue Korrektur und geben aktivierende Impulse an die Muskulatur.

Mit dem neuen Analyse-Tool Pedomedic können statische und dynamische Messungen sowie biomechanische Ganganalysen durchgeführt werden. Sie geben Aufschluss über Fußfehlstellungen und Fehlhaltungen für die optimale Einlagen-Beratung. Die größte wählbare Druckmessplatte misst 1,80 x 0,5 Meter.

Informationsmaterial gibt es am medi Stand und im medi Service-Center, Telefon 0921 912-977, E-Mail arzt@medi.de. Internet: www.medi.de/arzt

*Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R, et al. Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven®-Beobachtungsstudie, Phlebologie 2016, 45 (1): 15-24; Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R, et al. Versorgungsrealität mit medizinischen Kompressionsstrümpfen im ambulanten Bereich. Folgeanalyse der mediven®-Beobachtungsstudie, Phlebologie 2016; 45(4): 207-214.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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95448 Bayreuth
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Jun 22 2017

Knochendichtemessung beim Orthopäden (Heidelberg)

Warum es wichtig ist, die Knochendichte in den Blick zu nehmen, erklärt Orthopäde Kusnierczak

Knochendichtemessung beim Orthopäden (Heidelberg)

Dr. med. Dirk Kusnierczak führt in seiner Praxis in Heidelberg auch Knochendichtemessungen durch. (Bildquelle: © fotoliaxrender – Fotolia.com)

HEIDELBERG. Es ist ein natürlicher Prozess, dass der Knochen im Lebensverlauf an Kalksalzgehalt verliert. Von Osteoporose sprechen Orthopäden dann, wenn dieser Verlust von Knochenhartsubstanz ein gewisses Ausmaß erreicht hat. Quantifizieren lässt sich dies mit einer Untersuchung der Knochendichte, einer sogenannten Knochendichtemessung, die auch in der Orthopädie Bethanien unter der medizinischen Leitung von Dr. med. Dirk Kusnierczak durchgeführt wird. „Wichtig bei Osteoporose ist es, den Rückgang der Knochendichte zu beobachten, um Komplikationen wie Knochenbrüchen, die häufig am Handgelenk, am Wirbel oder am Schenkelhals auftreten, effektiv vorbeugen zu können“, erklärt der Orthopäde. Vor allem der Schenkelhalsbruch ist für ältere Menschen nicht selten der Einstieg in langwierige Pflegebedürftigkeit. Die Vorsorge dient bei älteren Personen somit auch der Sicherung einer eigenständigen Lebensbewältigung.

Knochendichtemessung zur Risikoabschätzung bei Osteoporose

Ist es bereits zu Knochenbrüchen gekommen oder gibt es eine familiäre Vorbelastung, rät der Heidelberger Orthopäde zu einer Knochendichtemessung. In der Orthopädie Bethanien kommt dazu die sogenannte DXA-Methode zum Einsatz. Damit kann auch eine Osteoporose im Vorstadium diagnostiziert werden. Zudem liefert diese Untersuchung Daten, mit denen sich das Risiko von Knochenbrüchen einschätzen lässt und verhilft dem Orthopäden bei der Festlegung therapeutischer Schritte. Hinweise auf eine Osteoporose können zum Beispiel Knochenbrüche bei nur geringer Belastung sein. Der Facharzt Dr. med. Kusnierczak empfiehlt Frauen etwa ab dem 50. Lebensjahr und Männern ab 60, die Knochendichte untersuchen zu lassen.

DXA: Die genaueste Methode der Knochendichtemessung wird auch in Heidelberg eingesetzt

Die sogenannte Dual Energy X-Ray Absorptiometry (DXA), auf Deutsch: Doppelröntgen-Absorptiometrie, ist in der modernen Medizin die präziseste Methode, um die Knochendichte zu bestimmen. Dabei wird mit Hilfe einer punktförmigen, durch den Körper geleiteten Strahlung die Knochendichte bestimmt, in der Regel am Oberschenkelhalsknochen und den Lendenwirbelkörpern. Sie gibt Auskunft über den Knochenmineralsalzgehalt. In Abhängigkeit vom durchstrahlten Knochenbereich lässt sich mit dem ermittelten Mineralsalzgehalt die Knochendichte errechnen. Die Untersuchungsdaten werden dann in Relation zu gesunden Patienten im gleichen Alter gesetzt und liefern somit Angaben über den Fortschritt der Osteoporose.

Dr. med. Dirk Kusnierczak, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Agaplesion Bethanien-Krankenhaus Heidelberg.
Schwerpunkte: Ambulantes Operieren, H- / Unfallarzt, Chirotherapie, Lasertherapie, Schulterchirurgie, DXA Knochendichtemessung

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Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie
Dr. Dirk Kusnierczak
Rohrbacher Str. 149
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Jun 20 2017

Orthopäde aus Heidelberg setzt auf Hyaluronsäure

Hyaluronsäure ist ein körpereigener Stoff, der vor allem bei Arthrose Linderung verschafft

Orthopäde aus Heidelberg setzt auf Hyaluronsäure

Mit Hyaluronsäure effektiv behandeln in Heidelberg. (Bildquelle: © SENTELLO – Fotolia.com)

HEIDELBERG. In der Orthopädie Bethanien behandelt Facharzt Dr. Dirk Kusnierczak Patienten mit Arthrose neben schulmedizinischen Therapien auch mit Hyaluronsäure. Das Behandlungsprinzip dabei: Der natürliche Bestandteil des Knorpels wird in das betroffene Gelenk gespritzt und ersetzt durch die Erkrankung geschädigte Gelenkbestandteile. Was genau passiert bei einer Arthrose? Arthrose ist eine entzündliche Erkrankung, die mit Schmerzen im betroffenen Gelenk, Rötungen, Überwärmung und Schwellungen einhergeht. Dabei kommt es zu einer Zerstörung der Knorpelschicht, bei der durch die Reibung aufgerauter Gelenkflächen Schmerzen entstehen. Je weiter die Arthrose fortschreitet, umso stärker werden die Schmerzen.

Orthopädie Bethanien (Heidelberg): Natürliche Knorpelbestandteile mit Hyaluronsäure ersetzen

Für Dr. med. Dirk Kusnierczak hat die Schmerzbehandlung bei Arthrose eine hohe Priorität. „Es geht vor allem darum, die Lebensqualität betroffener Patienten möglichst lange aufrechtzuerhalten und Linderung zu verschaffen. Durch eine geeignete Ernährung können Betroffene selbst dazu beitragen, den Fortschritt einer Arthrose zu lindern. Wir machen zudem in der Orthopädie Bethanien gute Erfahrungen mit Hyaluronsäure“, schildert der Orthopäde. Regelmäßig behandelt er Patienten in seiner Praxis mit Hyaluronsäure-Injektionen ins betroffene Gelenk. Wichtig ist dabei zu wissen, dass diese Form der Therapie auf die Erhaltung des Knorpels zielt. Auf eine begleitende Schmerztherapie sollte deshalb nach Einschätzung des Heidelberger Orthopäden nicht verzichtet werden.

Hyaluronsäure: Ein Schmiermittel für durch Arthrose geschädigte Gelenke

Für Dr. med. Dirk Kusnierczak spielt die Hyaluronsäure beim Knorpelaufbau eine wichtige Rolle. Mit Hilfe dieser Therapie lässt sich der Abbau des Knorpels durch die Arthrose bremsen. Die körpereigene Substanz beeinflusst ganz wesentlich den Knorpelstoffwechsel und wirkt wie ein Schmiermittel im Gelenk. Hyaluron hat eine wasserbindende Eigenschaft und eine mechanisch abdämpfende Wirkung, die vor allem in den Gelenken wichtig ist, weil sie Bewegungen und Reibungen abfedert. Mit Hilfe einer gezielten Injektion von Hyaluronsäure in von Arthrose geschädigte Gelenke, kann der Fortschritt der Erkrankung gebremst werden, zeigt sich Dr. med. Kusnierczak überzeugt. Hyaluronsäure soll dazu beitragen, eine neue, knorpelähnliche Struktur entstehen zu lassen.

Dr. med. Dirk Kusnierczak, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Agaplesion Bethanien-Krankenhaus Heidelberg.
Schwerpunkte: Ambulantes Operieren, H- / Unfallarzt, Chirotherapie, Lasertherapie, Schulterchirurgie, DXA Knochendichtemessung

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