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Mai 5 2017

Muttertag – Auch Delfinmütter leisten Großartiges

Am 14. Mai ist Muttertag – der Tag, an dem die Leistungen der Mütter – leider viel zu selten – besonders gewürdigt werden. Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) will an diesem Tag an die Mütter aus dem Reich der Delfine erinnern, die maßgeblich zum Populationserhalt beitragen. Auch sie leisten schier Unglaubliches und sind dabei noch vielen Gefahren ausgesetzt.

Delfinmütter haben es schwer
Delfine vermehren sich langsam und bekommen in der Regel nur ein Kind: 12 Monate wächst das Junge im Mutterleib heran, bis es das Licht der Welt erblickt. Dann wird etwa ein Jahr lang gesäugt, es folgen 2 bis 5 Jahre, in denen sich die Mutter bemüht, den Nachwuchs auf ein selbstständiges Leben vorzubereiten. Doch viele Gefahren lauern im Meer, kaum dass das Kleine seinen ersten Atemzug genommen hat. Die meisten davon sind menschengemacht, denn der größte (und nahezu einzige) Feind der Delfine ist der Mensch.

Viele Jungtiere sterben
Im Mittelmeer oder im Ärmelkanal ist die Muttermilch stark mit Giftstoffen belastet, was zu einer hohen Jungensterblichkeit im ersten Lebensjahr führt. Ein traumatisches Erlebnis für jede Mutter.

In der industriellen Fischerei sterben unzählige Mütter und Jungtiere als Beifang. Bei grausamen Jagden auf Delfine, wie auf den Färöern oder in Japan, werden auch Delfinmütter, egal ob trächtig oder mit Nachwuchs und Jungtiere brutal ermordet. Abgesehen vom unvorstellbaren Tierleid werden auf diese Weise ganze Populationen in ihrem Bestand gefährdet.

Mit einer Patenschaft Delfinmütter schützen
Mit ihren Projekten und Kampagnen setzt sich die GRD für bedrohe Delfinpopulationen und den Erhalt ihrer Lebensräume ein. Für einige dieser Projekte bietet die GRD symbolische Patenschaften für individuelle Delfine an. Darunter befinden sich etliche Delfinmütter und ihre Jungtiere:

„Crta“ oder „Ypsilon“ in der kroatischen Adria, „Bo“ aus den mosambikanischen Küstengewässern, die bereits zwei Kleine aufgezogen hat, oder die 18 Jahre alte „Ferdinand-Destiny“ aus dem Roten Meer, die im letzten Juli erneut Mutter wurde.

Delfinpatenschaften online: Delfine mit einer Patenschaft schützen

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) wurde 1991 vom dreimaligen Weltumsegler Rollo Gebhard gegründet. Rollo Gebhard verstarb 2103 im Alter von 92 Jahren. Er leitete den Münchner Delfin- und Meeresschutzverein bis zu seinem Tod.

2017 übernahm der Schauspieler, passionierte Segler – er überquerte zweimal den Atlantik -, Synchronsprecher und überzeugte Buddhist Sigmar Solbach den Vorsitz.

In den Anfangsjahren bildete der Kampf gegen den Einsatz von Treibnetzen beim Thunfischfang und ähnlich destruktiv auf Meerestiere wirkendem Fischereigerät, den Schwerpunkt der Tätigkeit.

Seit Anfang der 90er-Jahre setzt die GRD das internationale Kontrollprogramm für delfinsicheren Thunfisch (SAFE) des amerikanischen Earth Island Institute (EII) in Deutschland um. Die SAFE angeschlossenen deutschen Importeure und Händler haben sich verpflichtet, nur Thunfisch anzubieten, der nicht mit Treibnetzen oder durch das Setzen von Netzen um Delfinschulen gefangen wurde.

SAFE kontrolliert heute über 90 Prozent des weltweiten Handels in Europa, Kanada, Australien und in den USA, wo der meiste Dosenthunfisch verbraucht wird. SAFE bewahrt weltweit jährlich 80.000 – 100.000 Delfine vor dem Beifangtod!

Die Münchner Delfin- und Meeresschutzorganisation unterstützt seit über 15 Jahren auch direkte Projekte und Aktionen für den Schutz wild lebender Delfine und Wale und den Erhalt ihrer Lebensräume.

Die GRD ist als ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken dienende Körperschaft anerkannt. Wir arbeiten politisch unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Förderbeiträge.

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Apr 24 2017

Patenschaft beginnt bei der Geburt

Wertvolle Gesundheitsvorsorge fürs Leben schenken

Patenschaft beginnt bei der Geburt

Foto: Vita 34 (No. 5799)

sup.- Für Verwandte und Freunde ist es nach wie vor eine große Ehre, wenn sie darum gebeten werden, die Patenschaft für ein Kind zu übernehmen. Die Taufpatenschaft als Ausdruck der Bereitschaft zu einer lebenslangen Fürsorgepflicht spielte in früheren Jahrhunderten eine sehr wichtige soziale Rolle. Aber auch heute noch verbinden Eltern mit der Patenschaft für ihren Nachwuchs die Erwartung, dass die Auserwählten sich in ganz besonderem Maße engagieren.

Eine einmalige Chance hierzu bietet sich Paten direkt nach der Geburt des Babys: Sie können sich im Vorfeld zusammen mit den werdenden Eltern durch einen entsprechenden Vertrag darum kümmern, dass die wertvolle Nabelschnur des Säuglings nicht im Klinikmüll landet, sondern in einem speziellen Behälter direkt zu einer hierfür autorisierten Stammzellbank (z. B. Vita 34) zur langfristigen Einlagerung transportiert wird. Damit schaffen sie die Basis für eine einzigartige Gesundheitsvorsorge, von der das Kind ein Leben lang profitieren kann. Denn was viele nicht wissen: Das Blut sowie das Gewebe der Nabelschnur enthält Millionen von vitalen, unbelasteten Stammzellen, die ein hohes Teilungs- und Spezialisierungs-Potenzial besitzen. „Mit diesen Eigenschaften bilden Stammzellen aus der Nabelschnur optimale Voraussetzungen für bereits erprobte wie auch künftige therapeutische Anwendungen“, erläutert der Experte für Stammzellmedizin Dr. Marcus Mannel (Ad libitum Medical Services, Berlin).

Natürlich möchte keiner bei der Geburt seines Patenkindes schon an später mögliche Krankheiten denken. Doch angesichts der zunehmenden Lebenserwartung der Babys von heute ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kindern im Laufe ihres Lebens mit einer Therapie auf Basis eines eigenen Stammzelldepots geholfen werden kann, sehr hoch. Immerhin gehen führende Wissenschaftler davon aus, dass bereits in naher Zukunft jeder siebte Mensch von einer Behandlung mit Stammzellen profitieren könnte.

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Nov 1 2016

Frankfurt ist gefragt: 30 Patenschaften für Waisenkinder in Tansania

#FrankfurtChallenge vom 1.11.-31.12.2016

Frankfurt ist gefragt: 30 Patenschaften für Waisenkinder in Tansania

Keyvisual der #FrankfurtChallenge von STREETKIDS International e.V. (Bildquelle: @STREETKIDSInternational)

oFrankfurter Hilfsorganisation wettet mit Frankfurt und der Region
oWett-Einsatz: ein afrikanischer Nachmittag
oKooperation mit Kinder- und Familienzentrum Monikahaus
oMonikahaus übernimmt erste Patenschaft für 7-jährige Mercy

Bemerkenswertes ehrenamtliches Engagement – das zeichnet die Frankfurter Hilfsorganisation STREETKIDS International e. V. seit 16 Jahren aus. „Jetzt ist Frankfurt gefragt! Daher starten wir am 1. November 2016 die #FrankfurtChallenge und wetten mit den Bewohnern von Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet um 30 Patenschaften für Waisenkinder in Afrika!“, sagt Daniel Preuß, Gründer und ehrenamtlicher Vorsitzender von STREETKIDS. „Schon ab 30 Euro pro Monat schenken die Paten Sofia, Saidi Naimu oder einem der 60 unserer Kinder und Jugendlichen Zukunft!“ Geht die Wette verloren – also finden tatsächlich 30 Kinder aus den beiden Waisendörfern einen Paten oder eine Patin, dann veranstaltet STREETKIDS International e. V. im kommenden Frühjahr einen afrikanischen Nachmittag für alle Paten im Kinder- und Familienzentrum Monikahaus.

Kooperationspartner Familienzentrum Monikahaus übernimmt erste Patenschaft
Die FrankfurtChallenge ist im Familienzentrum Monikahaus auf großes Interesse gestoßen, daher übernehmen die Kinder der dortigen ESB – erweiterten schulischen Betreuung, die erste Patenschaft. Die 7-jährige Mercy wird dann zukünftig von Frankfurt aus mit Bastelaktionen unterstützt und erfährt regelmäßig in Briefen, durch Bilder und Fotos Neues aus dem Monikahaus. Natürlich freuen sich alle sehr auch auf die Post aus Tansania. Um die Schülerinnen und Schüler darauf einzustimmen, findet im Januar eine Projektwoche zum Thema Tansania statt. „Mit Daniel Preuß und einer Ethnologin werden wir singen, tanzen und viel Spaß haben. Ende der Woche feiern wir dann gemeinsam mit den Eltern bei afrikanischem Essen“, sagte Tino Goldmann, ESB-Monikahaus. „Im Familienzentrum Monikahaus begleiten wir Kinder und Familien in benachteiligten Lebenssituationen, damit sie einen guten Start ins Leben bekommen. Daher fühlen wir uns besonders STREETKIDS International e. V. verbunden und unterstützen die #FrankfurtChallenge als Kooperationspartner“, erläutert Margit Grohmann, Geschäftsführerin Kinder- und Familienzentrum Monikahaus.

Diese Kinder suchen Paten / „Baba Daniel“ aus Frankfurt
„Sofia und Beatrice, beide 6 Jahre, sind kleine Sonnenscheine. Sie wohnen seit vier Jahren im Dorf von STREETKIDS International e. V. in Tansania“, sagt Daniel Preuß. „Helfen macht Spaß, das möchte ich mit meiner Arbeit rüberbringen und so für unsere Idee immer mehr Menschen begeistern“, so der Unternehmensberater und Changemanager aus Frankfurt. Die Kinder nennen ihn einfach „Baba Daniel“ und freuen sich sehr, wenn er zwei- bis dreimal pro Jahr für mehrere Wochen in Tansania ist, um den Fortschritt der Projekte zu überprüfen, Probleme zu lösen, Entscheidungen zu treffen und Kooperationen anzustoßen. Zukünftig plant er eine Schneiderei, eine Schreinerei und eine medizinische Praxis als unabhängige Business-Einheiten. „Mir ist wichtig, unseren Kindern ein sicheres Zuhause zu bieten und noch weitere Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen und Strukturen zu schaffen, damit sich die Projekte einmal selbst tragen können.“

„Daher haben wir die FrankfurtChallenge ins Leben gerufen!“ Über neue Patenschaften, laufende Aktionen und Hintergründe informiert STREETKIDS International e. V. über die Kampagnen-Website www.frankfurtchallenge.de und über die Facebook-Seite.

„Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit dem Kinder- und Familienzentrum Monikahaus, die großartige Arbeit vor Ort im Frankfurter Gallus machen. Auch Dr. Claudia Becker von der PR-Agentur Wortpräsenz danken wir. Sie hatte die kreative Idee zu dieser Challenge und legt sich pro bono für uns ins Zeug“, sagt Daniel Preuß. STREETKIDS hat seit Jahren großartige Unterstützung von Zukunftsschenkern, Paten und Spendern. Einige haben ihre Motivation per Video mitgeteilt: http://www.frankfurtchallenge.de/videos

Sie wollen mitmachen?
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Über Neuigkeiten zur #FrankfurtChallenge halten wir Sie auf dem Laufenden unter:
http://www.frankfurtchallenge.de und https://www.facebook.com/HelfenSie

(Fotonachweis: STREETKIDS International e.V.)

Mit der Frankfurter Hilfsorganisation hat Daniel Preuß in Tansania als Hilfe zur Selbsthilfe große Grundstücke gekauft und zwei Dörfer gebaut: mit Kindergarten, Schulen, Landwirtschaft, Waisenhäusern und vielem mehr. „Wir sind Selbstversorger und jedes Waisenhaus wird familiär von Pflegeeltern geführt. Unsere Kinder – viele davon werden von Paten aus Deutschland unterstützt – kenne ich alle mit Namen“, sagt Daniel Preuß. Er ist Unternehmensberater sowie Changemanager und leitet STREETKIDS International e. V. seit der Gründung vor 16 Jahren ehrenamtlich. Dieses einzigartige humanitäre Engagement war mit der Unterstützung von 80 Patenschaften aus Deutschland und Spenden im Wert von 1,5 Millionen Euro möglich.

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Okt 24 2016

Sparda-Bank München setzt Patenschaftsaktion für bedürftige Senioren fort

Erneute Spende über 250.000 Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. für Lichtblick Seniorenhilfe e. V. – Patenschaftsaktion mit dem Münchner Merkur gegen Altersarmut – Mit 35 Euro monatlich unbürokratisch und direkt Hilfe leisten

Sparda-Bank München setzt Patenschaftsaktion für bedürftige Senioren fort

Spendenübergabe der Sparda-Bank München an Lichtblick Seniorenhilfe e. V. (Bildquelle: Sparda-Bank München)

München – Der Verein Lichtblick Seniorenhilfe e. V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Altersarmut in Bayern etwas entgegenzusetzen. Seit 2003 engagiert sich Lydia Staltner, Vereinsgründerin und -vorsitzende, für bedürftige Senioren in der Region. Dabei erhält sie seit vielen Jahren auch Unterstützung von der Sparda-Bank München: Erneut überreichten Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Genossenschaftsbank, und Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation, jetzt einen Spendenscheck in Höhe von 250.000 Euro an Lydia Staltner. Die Mittel stammen aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.

Die Zahl der Bedürftigen in Bayern steige stetig, wie die Vereinsvorsitzende erklärt. „Jeden Tag stehen bei uns im Büro ältere Menschen, die zeitlebens gearbeitet haben, aber trotzdem nicht über die Runden kommen.“ Lichtblick Seniorenhilfe e. V. fördert die Bedürftigen auf verschiedenen Wegen: durch finanzielle Soforthilfe, einen Gratis-Mittagstisch, den Hausnotruf oder durch Veranstaltungen und Ausflüge, die die Rentner aus ihrer sozialen Isolation herausholen. Um alle Angebote stemmen zu können, ist der Verein auch auf Spenden angewiesen.

Neben den jährlichen Zuwendung aus dem Gewinn-Sparverein engagiert sich die Sparda-Bank München deshalb seit 2009 außerdem gemeinsam mit dem Münchner Merkur für eine Patenschaftsaktion: Für 35 Euro im Monat können freiwillige Spender anonym und unbürokratisch einem älteren Mitmenschen helfen. Diese Möglichkeit bewerben Genossenschaftsbank und Zeitung gemeinsam bei Kunden und Lesern. „Das Geld wird von Lichtblick Seniorenhilfe e. V. in voller Höhe an die Bedürftigen weitergegeben“, weiß Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG. „Jeder Cent kommt direkt dort an, wo er so dringend gebraucht wird!“

Weitere Informationen zur Patenschaftsaktion finden Sie hier.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Jun 21 2016

Mit einer Patenschaft sinnvoll für arme Kinder spenden!

Aus 41 Organisationen wurde bei Patenvergleich.de das „Patenprogramm des Jahres 2016“ gewählt. 15.000 Nutzer haben abgestimmt.

Mit einer Patenschaft sinnvoll für arme Kinder spenden!

Die Gewinner im Patenvergleich 2016 stehen fest.

Mehr als 1,8 Millionen Deutsche haben eine Kinderpatenschaft im Ausland übernommen. Mit 5 bis 50 Euro Spende pro Monat stellen sie für das Patenkind und sein soziales Umfeld Ernährung, Gesundheit und Bildung sicher. Auf diesem Weg kommt ein jährlicher Spendenbetrag von über 850 Millionen Euro zusammen – mit steigender Tendenz.

Patenvergleich.de, das größte deutsche Vergleichsportal für Kinderpatenschaften, hat in den letzten Wochen per Online-Voting das „Patenprogramm des Jahres 2016“ gekürt. Alle in Deutschland vertretenen 41 Patenorganisationen standen zur Wahl, mehr als 15.000 Stimmen wurden abgegeben. Drei Organisationen konnten sich mit insgesamt über 50 Prozent der abgegebenen Stimmen als Gewinner durchsetzen:

Abaana Afrika : Dieses Programm gibt es erst seit 2015. Dennoch überzeugt Abaana bereits jetzt mit einem hochmotivierten Team, einer sehr aktiven Community, einem regem Austausch der Paten untereinander und Spenden, die komplett vor Ort in Uganda ankommen.
Mama Afrika : Bereits 2015 einer der Gesamtsieger überzeugt die Organisation weiterhin. Geschätzt wird vor allem das konkrete Ziel „mit Bildung und Aufklärung gegen Frauenbeschneidung“ und die Beteiligungsmöglichkeit bereits ab 7 Euro im Monat.
Plan International : Eine der größten Organisationen für Kinderpatenschaften mit sehr professionellen und zuverlässigen Strukturen. Besonders geschätzt wird die individuelle Kontaktmöglichkeit zwischen Pate und Patenkind.

„Faktoren wie Größe und Erfahrung der Organisation schienen bei der Bewertung keine Rolle zu spielen. Vielmehr kam es bei den Gewinnern auf die Transparenz des Programms, den Austausch der Paten untereinander und die Kontaktmöglichkeit zum Patenkind an“ resümiert Jens Claussen, der Initiator von Patenvergleich.

Neben den Gesamtsiegern wurden in der Kategorie „Erfahrung“ neun weitere und in der Kategorie „Effizienz“ dreizehn weitere Organisationen prämiert. Die erfahrenen Organisationen sind dabei oft schon Jahrzehnte aktiv und verwalten teilweise hunderttausende aktive Patenschaften. Diese Großorganisationen führen aber auch dazu, dass bis zu 20 Prozent der Spenden für Marketing und Verwaltung verwendet werden. Dem gegenüber arbeiten die dreizehn „Effizienzsieger“ rein ehrenamtlich. Bei diesen meist kleineren Organisationen gelangen alle Spenden ohne Abzüge direkt an die Patenkinder und deren soziales Umfeld vor Ort.

Alle Ergebnisse und ausführliche Portraits aller in Deutschland bestehenden Patenprogramme finden sich auf der Seite www.patenvergleich.de. Direkt zu den Ergebnissen des Patenvergleichs 2016 finden Sie hier: Kinderpatenschaft

Patenvergleich ist das größte deutsche Vergleichsportal für Kinderpatenschaften. Alle 41 bestehenden Organisationen werden dort objektiv und neutral bewertet, über die Seite ist eine unmittelbare Kontaktaufnahme mit den Organisationen möglich. Mehr als 10.000 Besucher pro Monat und knapp 1.000 vermittelte Kinderpatenschaften sprechen für sich. Alle Überschüsse der Seite werden gespendet.

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Dr. Claussen UG (haftungsbeschränkt)
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Mrz 24 2015

Eine Delfinpatenschaft ins Osternest

Am besten noch heute eine Delfinpatenschaft dem Osterhasen in den Rucksack packen.

Eine Delfinpatenschaft ins Osternest

Patendelfin „Tatooine“ aus Peru. (Bildquelle: @ J.Reyes, ACOREMA)

So können Sie sich oder Ihre Liebsten zu Ostern einmal anders überraschen: mit einem „Dobro Jutro“ (Guten Morgen auf Kroatisch), mit „Sun“, oder mit „Magic“. Das sind die Namen einiger Delfine, für die man bei der Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) eine Patenschaft verschenken oder übernehmen kann.

Für alle, die zu Ostern eine Delfinpatenschaft (Jahresbeitrag ab 50,00 €) abschließen, hat die GRD noch ein besonderes Oster-Präsent parat: Ein schönes Delfin-Mauspad für den Schreibtisch oder ein Mindlet Delfin-Armband.

Delfine gelten als Glücksbringer. Sie symbolisieren Lebensfreude und Vertrauen. Doch die Realität sieht für viele der intelligenten Meeressäuger nicht gut aus. Lebensraumzerstörung und -verschmutzung, Beifangtod im Fischernetz und direkte Tötung gefährden sie in vielen Teilen der Welt.

Manche der GRD-Patendelfine sind seit vielen Jahren „persönlich“ bekannt. Sie leben weit entfernt voneinander in den Gewässern vor Peru, Kroatien, Mosambik und im Roten Meer, werden einander nie begegnen und teilen doch ein Schicksal: Ohne die Hilfe mitfühlender Menschen ist ihr Überleben und das ihrer Artgenossen gefährdet. Und genau hier setzt die Arbeit der GRD ein, die mit ihren Projekten und Kampagnen für das Überleben bedrohter Delfine und den Schutz ihrer Lebensräume arbeitet.

Deshalb am besten noch heute eine Delfinpatenschaft als Osterüberraschung dem Hasen in den Rucksack packen, denn jede Patenschaft hilft, Schutzprojekte für Delfine zu unterstützen.

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) ist die einzige Umweltorganisation in Deutschland, die sich schwerpunktmäßig für den Schutz wild lebender Delfine einsetzt.

Kontakt
Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Denise Wenger
Kornwegerstr. 37
81375 München
089-74160410
089-7416041
info@delphinschutz.org
http://www.delphinschutz.org

Feb 2 2015

Eismänner rocken das Münchener P1

Barbara Becker nimmt 10.000-Euro-Spende von Tiefkühlunternehmen entgegen

Eismänner rocken das Münchener P1

Scheck-Übergabe von eismann und Barbara Becker an den Verein Silberstreifen e.V. (Bildquelle: eismann)

München/Mettmann, 2. Februar 2015 – Der edle Münchner Nachtclub „P1“ gehörte eine Nacht den Eismännern. Dr. Frank Hoefer, Geschäftsführer des Tiefkühlspezialisten eismann, bat seine jüngsten Handelsvertreter, die „eismann Young Nation“, zur Party für den guten Zweck. Die rund 100 jungen Vertriebspartner hatten durch ihren Einsatz bei der Arbeit üppig Spenden gesammelt.

Stolz verkündete Dr. Hoefer mit dem Scheck in der Hand: „Insgesamt wurden 10.000 Euro eingenommen, die wir dem Verein Silberstreifen übergeben, wo man sich mit viel Hingabe um neurologisch kranke Kinder kümmert.“ Prominente Unterstützung bei der Scheck-Übergabe kam von Barbara Becker, die seit 2014 für den Verein Pate steht. Das musikalische Highlight des Abends bot Noah Becker, Sohn der Powerfrau und Fitness-Spezialistin, der den Eismännern mit cooler House-Musik ordentlich einheizte.

Die „eismann Young Nation“ besteht aus jungen selbstständigen Vertriebspartnern der eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH. Ihre Spende ist durch den Verkauf der Eis- und Tiefkühlprodukte im Weihnachtsgeschäft zusammengekommen.

Seit 1999 unterstützt „Silberstreifen e.V.“ Kinder, die unter angeborenen oder erworbenen neurologischen Erkrankungen leiden. Der Verein wurde von betroffenen Eltern und Mitarbeitern der Schön Klinik Vogtareuth gegründet. Er bietet auch den Familien Hilfe an und unterstützt bei der Betreuung der kranken Kinder. Mit der Spende wird vor allem die Hundetherapie unterstützt, die seit einiger Zeit erfolgreich vom Verein „Silberstreifen“ durchgeführt wird.

Pressefotos (Credits: eismann):

Download Bild: http://bit.ly/1Dnpauj
v.r.n.l.: „Young Nation“-Eismann Constantin Walz, Michael Buckenmaier, Vertriebsdirektor bei eismann und Barbara Becker, prominente Botschafterin des Vereins „Silberstreifen“, mit der Vorsitzenden des Vereins Barbara Pömsl während der Spendenscheck-Übergabe (am 31.1.2015).

Download Bild: http://bit.ly/1BNskrI
Barbara Becker verfolgt die Hundetherapie des Vereins Silberstreifen.

Über eismann:
Der in Mettmann ansässige Heimdienst für Tiefkühlkostspezialitäten bedient seit 1974 Kunden in ganz Deutschland. Aus über 220 Vertriebsstationen in neun europäischen Ländern und Brasilien werden mittlerweile ca. 2 Millionen Haushalte beliefert. Für eismann sind über 4.700 Mitarbeiter und Partner in Europa tätig, davon in Deutschland etwa 1.100 selbstständige Handelsvertreter und mehr als 700 Mitarbeiter. eismann bietet Genuss ohne Abstriche, einfach und bequem nach Hause, in einer Qualität, auf die Verlass ist. www.eismann.de

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eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH
Hubertus Menke
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40822 Mettmann
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Sep 23 2014

Wild Forest Foundation e.V. rettend den Regenwald Sri Lankas

[Düsseldorf, 23.09.14] Die Stiftung Wild Forest Foundation e.V.: Das Projekt vereint Schutz des Regenwaldes in Sri Lanka sowie der Menschen und Tiere die in ihm leben.

Wild Forest Foundation e.V. rettend den Regenwald Sri Lankas

Logo Wild Forest Foundation

Die Wild Forest Foundation e.V. ist eine anerkannte, gemeinnützige Stiftung welche es sich zur Aufgabe gemacht hat etwas zum Erhalt unseres Planeten beizutragen. Indem sie den Regenwald vor Abholzung aus Ausbeutung schützt, hilft sie auch den darin lebenden Manschen ohne Raubbau zu betreiben, sich eine gesicherte Lebensexistenz zu schaffen. Das jüngste Projekt ist die vor wenigen Tagen vorgestellte Homepage der Wild Forest Foundation e.V.: http://www.wildforest-foundation.de Mit diesem neuen Internetauftritt sollen noch mehr Patenschaften und Spenden für die Umsetzung der Ziele gesammelt werden. Und: Unabhängige Experten haben die Wild Forest Foundation e.V. auf Herz und Nieren geprüft und durchläuchtet. Unter Anderem ist die Wild Forest Foundation Mitglied im Verband Deutscher Stiftungen um höchste Klarheit und Transparenz für die Spender zu schaffen. „Der neue Internetauftritt der Wild Forest Foundation e.V. wird sehr gut angenommen. Bereits innerhalb weniger Wochen konnten wir die Spenden und Patenschaften verdoppeln“, bestätigt Geschäftsführer Sinthujan Balasingam. „Es freut uns zu sehen, wenn unsere Arbeitsergebnisse so gut ankommen. Die Paten und Spender bestätigen damit unsere Arbeit vor Ort“, ergänzte Sinthujan Balasingam.

Gegründet wurde die Wild Forest Foundation e.V. in 2014 und hat ihren Hauptsitz in Düsseldorf. In Deutschland arbeiten für das Unternehmen 5 Mitarbeiter und in Sri Lanka beschäftigt die Wild Forest Foundation e.V. mehr als 30 Mitarbeiter, deren Zahl nach Angaben der Geschäftsführung weiter steigen wird.

Kontaktdaten und weitere Informationen:

Wild Forest Foundation e.V.
Berliner Allee 47
40212 Düsseldorf
Telefon: 021154767976
Telefax:
Email: mh@wild-forest.org

Internet: http://www.wildforest-foundation.de

Die Wild Forest Foundation e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht durch den Schutz des Regenwaldes den Menschen in Sri Lanka eine sichere Existenz zu schaffen indem Sie berufliche und finanzielle Zukunft schafft. Hilfe zur Selbsthilfe.

Kontakt
Hindenburg & Partner GmbH
Herr marius Hackenberg
Berliner Allee 47
40212 Düsseldorf
021199548988
info@von-hindenburg.com
http://www.hindenburg-partner.com

Sep 10 2014

400.000 Patenschaft bei SOS-Kinderdörfern / Jedes Kind verdient eine Chance!

400.000 Patenschaft bei SOS-Kinderdörfern / Jedes Kind verdient eine Chance!

(Mynewsdesk) Die Kinderkrankenschwester Katja Selzer aus Düsseldorf hat die weltweit 400.000. Patenschaft bei den SOS-Kinderdörfern abgeschlossen.

Düsseldorf/München – Es ist eine große Zahl, die für ein großartiges Engagement steht: In Düsseldorf wurde jetzt die weltweit 400.000. SOS-Patenschaft abgeschlossen. Hunderttausende Menschen tragen damit aktuell dazu bei, dass Kinder in einem liebevollen Zuhause aufwachsen können. Am vorläufigen Ende dieser langen Kette der Menschlichkeit steht Katja Selzer, 39, Kinderkrankenschwester und Mutter von drei Kindern aus Düsseldorf. Sie ist diejenige, die die 400.000. Patenschaft abgeschlossen hat – für ein fünfjähriges Mädchen in Peru.

„Eine beeindruckende Zahl“, findet auch die Patin selbst. Im Gespräch merkt man ihr die Freude an, die sie schon jetzt in ihrer neuen Rolle empfindet. Anstoß für ihr Engagement sei ein Urlaub in Marokko im April gewesen, erzählt sie. Eine wunderbare Reise, aber auch eine bedrückende.  „Ständig liefen bettelnde Kinder hinter uns her. Mein Bedürfnis zu helfen, war groß, aber mir war klar, dass es gar nichts bringt, ihnen einfach Geld in die Hand zu drücken.“

Aber etwas tun wollte sie! So setzte sie sich Zuhause ans Internet, recherchierte und verglich und war fasziniert von den Programmen der SOS-Kinderdörfer. „Ich hab alles gelesen! Die Internetseite habe ich praktisch durch!“ Sie fand es richtig, dass im Kinderdorf Geschwister zusammenbleiben, war begeistert von der SOS-Familienstärkung. „Ich finde gut, dass die Kinder nicht aus ihrem Umfeld gerissen werden!“ Und sie war froh zu lesen, dass Bildung in der SOS-Arbeit so einen hohen Stellenwert hat. „Wenn die Kinder nur zur Schule gehen, ist schon viel erreicht!“ Katja Selzer selbst hat in ihrer Arbeit als Kinderkrankenschwester immer wieder mit Kindern und Erwachsenen aus anderen Ländern zu tun. Auch hierzulande sei spürbar, wie sehr die Menschen benachteiligt wären, wenn sie zum Beispiel nicht lesen und schreiben können. „In vielen Ländern gehen die Kinder unter, wenn sich niemand kümmert. Aber jedes Kind verdient eine Chance!“

So schloss die Düsseldorferin nur zwei Tage nach dem Urlaub ihre erste Patenschaft ab: für Safaa, ein 4-jähriges Mädchen aus dem SOS-Kinderdorf Agadir in Marokko. Sie erfüllte sich damit auch einen Kindheitstraum, denn schon, als sie klein war, hätte sie gerne ein Patenkind gehabt. Bereits ihre Eltern spendeten für die SOS-Kinderdörfer. Bald entschied sie sich sogar zu einer zweiten Patenschaft – für Ericka, ein ebenfalls 4-jähriges Mädchen aus dem SOS-Kinderdorf Huancayo in Peru.

Von Safaa hat sie inzwischen erfahren, dass sie eine Zwillingsschwester hat und gerne malt und bastelt. Ericka liebt Bilderbücher, Puppen und Stofftiere. Die Fotos der beiden Patenkinder hängen bei den Selzers in der Familiengalerie. Ihren Kindern hat sie erklärt, dass es Jungen und Mädchen gibt, denen es nicht so gut geht und die Unterstützung brauchen. Am liebsten wären die Kinder gleich losgefahren, um ihr neue „Verwandtschaft“ zu besuchen.  Katja Selzer freut sich auf den weiteren Austausch mit Marokko und Peru. Sie spricht bereits Spanisch und ist dabei, Arabisch zu lernen, um auch mit Safaa in deren Muttersprache kommunizieren zu können. Die ersten Briefe hat sie schon geschrieben. 

 

BU: Katja Selzer mit ihren Kindern und Fotos der SOS-Patenkinder in Peru und Marokko.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/xiktur

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/unterhaltung/400-000-patenschaft-bei-sos-kinderdoerfern-jedes-kind-verdient-eine-chance-71404

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit 550 Kinderdörfern und mehr als 1.800 SOS-Zusatzeinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 133 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Kontakt

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Aug 27 2014

Allgäuer Kälbchen für die Bundestagsvizepräsidentin

Allgäuer Kälbchen für die Bundestagsvizepräsidentin

(NL/4440477503) Oberstaufen macht Petra Pau zur Patin eines Allgäuer Braunvieh-Kälbchens

Wie ehrt man einen Stammgast, der gern gesehen und zugleich ein wichtiger Multiplikator ist? Eine neue Rose oder eine Tulpe nach ihm benennen, ihn ein Schiff taufen lassen? Beides ist 850 Meter über dem Meer eher schlecht möglich. Aber was gibt es im Allgäu wie Tulpen in Amsterdam oder Schiffe im Meer? Richtig: Kühe!

Rund um das Schroth-Heilbad Oberstaufen liegt das mit rund 160 „Alpen“ größte Almgebiet Deutschlands. Auf den Bergweiden mampfen Kühe frische Kräuter. Mitten durch wandert seit 15 Jahren immer wieder Petra Pau. Die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages ist begeisterte „Schrothlerin“ und jetzt auch Patin eines Allgäuer Braunvieh-Kälbchens.

Oberstaufens Bürgermeister Martin Beckel, Kurdirektorin Bianca Keybach und Hans-Jörg Lingg, der Chef von Petra Paus Lieblingshotel „Bergkristall Natur und Spa“, machten die Politikerin auf dem Ferienhof Grimm in Thalkirchdorf mit ihrem neuen Zögling bekannt. Sie taufte das Kälbchen gleich auf den Namen „Stefanie“.

Künftig wird sich die 51-Jährige neben dem politischen Alltagsgeschäft auch noch mit den Wohlfühldaten ihrer „Stefanie“, mit dem ersten Bergsommer und dem ersten Nachwuchs befassen dürfen und kann nach einer ihrer nächsten Schrothkuren dann den ersten „eigenen“ Bergkäse mit nach Berlin nehmen.

In Oberstaufen geht die linke Spitzenpolitikerin seit 15 Jahren mit der Schrothkur gegen ein chronisches Rheuma vor, das sie schon seit Jugendtagen quält. „Nach der Schrothkur kann ich für mehrere Monate meine Medikamente absetzen“, verrät Petra Pau.

Die Original Oberstaufener Schrothkur geht zurück auf ein Naturheilverfahren, das vor rund 180 Jahren in Oberschlesien entwickelt wurde. Seit über 60 Jahren ist sie im Allgäu beheimatet. Mit ihrem Wechsel aus Trocken- und Trinktagen, Ruhe und Bewegung, mit kalten Wickeln und einer salz- und fettfreien Kost bewirkt sie eine Entgiftung des Stoffwechsels. Sie hilft bei Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes, Migräne, vielen anderen Krankheitsbildern und eben auch bei Rheuma.

Detaillierte Infos über die Schrothkur gibt es bei Oberstaufen Tourismus Marketing, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, D-87534 Oberstaufen, Tel. 49 8386 93000, www.schrothkur.de

Wie kein anderer Ort steht Oberstaufen im Allgäu für die Kombination aus Natur-Erleben, Gesundheitsangeboten, Genuss und Lifestyle. Das Wohlfühl- und Wanderparadies zwischen Bodensee und Märchenschloss Neuschwanstein im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz, zeichnet sich durch seine herausragende landschaftliche Lage und seine modernen Einkaufs- und Hotelangebote aus.

Oberstaufen ist das touristische Zentrum des Naturparks Nagelfluhkette. Er verbindet seit 2008 das Allgäu mit dem österreichischen Bregenzerwald.

In erster Linie ist Oberstaufen aber Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 60 Jahren bestimmt das Naturheilverfahren, das Johann Schroth schon vor 180 Jahren in Schlesien entwickelt hatte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren 7220 Einwohnern am Alpenrand. Die Schrothkur hat neben allen medizinischen Indikationen einen besonders guten Ruf als natürliches Anti-Aging-Verfahren.

Zum berühmten „Jungbrunnen-Effekt“ eines Oberstaufen-Urlaubs tragen auch die vielen Wellness-Angebote der Gastgeber bei. Mit 10 WellVital-Hotels ist der heilklimatische Kurort am Alpenrand eines der führenden Wellnesszentren Bayerns. Die nach hohen Qualitätskriterien ausgewählten Häuser bieten ihren Gästen (fast) unbegrenzte Wellness-Erlebnisse: Massagen und Bäder für die Entspannung, eine leichte Küche für die schlanke Linie, Gesprächsrunden für die geistige Frische sowie das Heilklima zu Regeneration und Vorbeugung. Hier kommen Körper, Geist und Seele fast schon allein in Einklang.

Wie sehr man sich in Oberstaufen Gedanken um das Wohlergehen der Gäste macht, belegt auch die 2008 ins Leben gerufene Service-Initiative „Oberstaufen Plus“. Rund 300 Gastgeber beteiligen sich daran. Wer bei Ihnen Urlaub macht, hat mit seiner Gästekarte freie Fahrt mit allen Bergbahnen, dem Ortsbus, auf der Sommerrodelbahn und freien Eintritt nicht nur ins Heimatmuseum, sondern auch in die Sauna- und Badelandschaft des Aquaria und in den Klettergarten. Im Winter wird die Gästekarte zum Skipass in allen vier Skigebieten, im Sommer können Gäste von 14 „Oberstaufen Plus Golf“-Hotels auf fünfi Panoramaplätzen mit insgesamt 94 Loch ohne Greenfee spielen.

Außerdem ist der Wohlfühlort im Allgäu erster und bisher einziger Ferienort in Deutschland, der mit Googles Panoramadienst „Street View“ schon vor dem Urlaub einen Ortsbummel erlaubt. Oberstaufen gilt deshalb auch als „Digitalster Kurort Deutschlands“.

Kontakt
Oberstaufen Tourismus
Andrea Presser
Hugo-von-Königsegg-Str. 8
87534 Oberstaufen
49 8386 9300-28
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www.oberstaufen.de/presse