Posts Tagged PayPal

Mai 24 2018

Susanne und Christoph Botschen setzen für Comeback wieder auf mzentrale

Die eCommerce Agentur konzipiert den neuen Online-Shop MarthaLouisa samt Mobile App. Dieser setzt mit einer international einzigartigen Auswahl an Luxus-Schuhen auf Spezialisierung statt Vielfalt.

Susanne und Christoph Botschen setzen für Comeback wieder auf mzentrale

München, 24. Mai 2018. Ab sofort gibt es ein neues Shopping-Erlebnis der besonderen Art. Unter www.marthalouisa.com können Kunden aus über 120 Ländern Luxus-Schuhe für Damen von über 80 Designern kaufen. Die am Anfang des Jahres gelaunchte Marke MarthaLouisa ist das Comeback der beiden erfahrenen Händler Susanne und Christoph Botschen, drei Jahre nach dem Verkauf ihres Mode-Portals. Konzipiert wurde der neue, exklusive Onlineauftritt von der eCommerce Agentur mzentrale in Zusammenarbeit mit dem MarthaLouisa-Team. Die Fashion- und Lifestyle-Experten mit Sitz in Stuttgart und München sind für Beratung, Konzeption, Design, Umsetzung und Programmierung des Online-Shops verantwortlich und knüpfen damit an die erfolgreiche Zusammenarbeit bei vorangegangenen Projekten an.

Die mzentrale kreierte ein feminines, aber nicht zu verspieltes Design auf Basis des neuesten Softwarepakets Magento 2.2. Der schnell und einfach zu bedienende Shop bietet ausgewählte Schuhe von Top-Designern wie Gucci, Prada, Valentino oder Dolce & Gabbana, sowie zahlreiche weitere großen Namen. Wichtig ist den Machern von MarthaLouisa aber auch, jungen, aufstrebenden Labels wie Aeyde, Brother Vellies oder Le Monde Beryl eine Plattform zu bieten. „Wir sind der Überzeugung, dass online die Zeit reif ist für Spezialisten“, erklärt Christoph Botschen die Entscheidung für einen reinen Schuh-Shop. „Außerdem sind Schuhe im gehobenen Preissegment online immer noch die am schnellsten wachsende Kategorie.“

Der Shop erinnert in Optik und Stil an Mode-Frauenzeitschriften wie beispielsweise die Vogue. Die elegante und klare Navigation ermöglicht Kundinnen ganz individuelle Einstiegsmöglichkeiten für den Schuhkauf. So können sie nicht nur in den Kategorien Designer, Styles oder Trends stöbern, sondern sich auch direkt für spezielle Anlässe wie Hochzeit, Reise oder Business inspirieren lassen.

Selbstverständlich ist die Seite auch auf mobilen Geräten nutzerfreundlich und einfach zu bedienen. Für den schnellen Checkout sorgen Zahlungsmöglichkeiten über PayPal und Amazon Pay oder Biometric Login über die dazugehörige App. Diese wurde parallel zum Onlineauftritt von der mzentrale konzeptioniert und steht als Android- oder iOS-Version ab sofort zum Download bereit. Genau hier lag auch von Anfang an der größte Schwerpunkt: Eine ab dem ersten Tag voll funktionsfähige eCommerce-Landschaft inklusive automatisierter Prozesse in alle wichtigen Backend-Systeme zu schaffen, um dem Nutzer auf allen möglichen Endgeräten einen komfortablen Zugriff zu gewährleisten – und das alles in einem sehr engen Zeitrahmen bereit zu stellen.

Da der Shop von MarthaLouisa weltweit an den Start geht, ist er zudem mit verschiedenen Benefits für internationale User ausgestattet: Weltweit werden die passenden Preise und Sale-Stufen ausgesteuert sowie die national unterschiedlichen Größen-Einheiten, die ohne den Umweg über Größentabellen angepasst werden.

„Ich freue mich sehr, dass wir die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den beiden Branchenprofis fortsetzen und sie so beim Aufbau der neuen Marke unterstützen“, erklärt Sebastian Wernhöfer, Managing Director der mzentrale. „Mit MarthaLouisa startet hier zudem ein besonders anspruchsvoller Shop, der perfekt in unser Kundenportfolio passt.“

Über die mzentrale:
Die Fashion- und Lifestyle-Experten aus Stuttgart und München stehen seit dem Jahr 2000 für die hochwertige Entwicklung von Onlineshop Lösungen. Ganzheitlicher Ansatz und geballtes eCommerce-Know-how! Ziel des professionellen Teams um die drei Geschäftsführer Stefan Bothner, Alexander Jaus und Sebastian Wernhöfer ist, als offizieller Magento Solution Partner, stets an der Spitze der deutschen eCommerce Branche zu stehen. Ein hochkarätiges Kundenportfolio aus Fashion- und Lifestylebranche wie Otto Kern, Baldessarini, Pierre Cardin, BOGNER, ARTDECO, Ludwig Beck, BRAUN Hamburg, STYLEBOP, Drykorn und ORSAY setzt auf die Kompetenz der Full-Service-Agentur. Das ideale Zusammenspiel aus Consulting, Konzeption und Entwicklung mit Fokus auf die User Experience sorgt für ein immerzu pragmatisches Vorgehen der mzentrale. Weitere Informationen finden Sie unter: www.mzentrale.de

Firmenkontakt
mzentrale
Sebastian Wernhöfer
Infanteriestr. 19/4b
80797 München
+49 89 1433 2590
info@mzentrale.de
http://www.mzentrale.de

Pressekontakt
KOSCHADE PR
Tanja Koschade
Kellerstraße 27
81667 München
+49 89 55066850
info@koschadepr.de
http://www.koschadepr.de

Mai 22 2018

PayPal und DATEV optimieren Zahlungsdaten für die Buchführung

Neue Basis für reibungslosen Datenfluss im E-Commerce

PayPal und DATEV optimieren Zahlungsdaten für die Buchführung

(Mynewsdesk) Nürnberg, 22. Mai 2018: Gemeinsam mit PayPal hat die DATEV eG einen neuen Zahlungsdatenservice entwickelt, mit dem sich die relevanten Informationen aus dem E-Payment-System einfach und schnell in die Buchführung importieren lassen. Dabei werden die elektronischen Daten aus der PayPal-Plattform automatisiert bereitgestellt, sodass das Unternehmen und sein steuerlicher Berater umgehend Zugriff darauf haben. Parallel erweitert DATEV die Buchungs- und Verarbeitungs-Mechanismen in den Rechnungswesen-Produkten. Auf dieser Basis können die Anwender in Unternehmen oder Kanzlei ab sofort ein PayPal-Konto analog einem Bankkonto anlegen und dann mit einem hohen Automatisierungsgrad buchen.

E-Commerce verändert bereits seit Jahren den Handel in gravierendem Maß. Daraus resultiert ein nachhaltiger Wandel bei den damit verbundenen Prozessen. Zahlungssysteme, Datenströme und Anwender-Workflows laufen anders ab als beim klassischen stationären Handel. An die Buchführung und damit auch an die Zusammenarbeit zwischen Unternehmer und Steuerberater ergeben sich daraus neue Anforderungen.

Automatisierter Import der Zahlungsdaten„Mit dem neuen Zahlungsdatenservice für PayPal-Daten tragen wir dieser Entwicklung Rechnung und machen die Bearbeitung sowie die steuerrechtlich als auch handelsrechtlich korrekte Abbildung von Geschäftsvorfällen aus dem E-Commerce einfacher“, sagt Klaus Schröder, Mitglied der Geschäftsleitung der DATEV. Durch die automatisierte Anbindung der Datenquelle an die Buchführung entstehen große Effizienzgewinne. Zudem gewährleistet die neue PayPal-Schnittstelle eine hohe Datenqualität. „In enger Kooperation mit den DATEV-Spezialisten haben wir dafür die Aufbereitung der Daten so angepasst, dass sie unmissverständlich im Buchführungssystem verarbeitet werden können“, ergänzt Frank Keller, Geschäftsführer PayPal Deutschland, Österreich und Schweiz.

Die Lösung richtet sich an Steuerberatungskanzleien und von ihnen betreute Online-Händler, die ihre Prozesse rund um das Rechnungswesen optimieren wollen. Sie können damit Massendaten aus dem E-Commerce elektronisch verarbeiten, ohne das Programm wechseln zu müssen. Der hohe Automatisierungsgrad bei Datenanbindung, Verarbeitung sowie Zusammenführung von Rechnung und Zahlung vereinfacht den kompletten Prozess. PayPal-Umsätze können automatisch als erhaltene Anzahlungen gebucht werden. Dabei wird die Umsatzsteuer korrekt ausgewiesen und die Buchführung lässt sich qualitativ hochwertig zeitnah erledigen. Die dadurch entstehende, stets aktuelle Datenbasis optimiert die Auskunftsfähigkeit in Unternehmen und Kanzlei.

Offene StabilisierungsphaseDer Zahlungsdatenservice und die damit verbundene Erweiterung in den Rechnungswesen-Produkten für die unkomplizierte Verarbeitung von PayPal-Daten ist bereits seit Herbst 2017 erfolgreich bei Pilotanwendern im Einsatz. Nun startet DATEV die Stabilisierungsphase, an der Interessierte bereits teilnehmen können ( pilot-stabiphase@datev.de). Die offizielle Marktfreigabe ist für August 2018 vorgesehen.

In künftigen Ausbaustufen soll der Zahlungsdatenservice dann für Datenströme aus weiteren Payment- und Webshop-Systemen erweitert werden. Mit dem Dienst will die DATEV insbesondere ihre Mitglieder – steuerliche Berater – bei der Betreuung der Buchhaltungsmandate aus dem Bereich E-Commerce unterstützen. Der Service ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Digitalisierung betriebswirtschaftlicher Prozesse in den Unternehmen und Kanzleien, den DATEV sich auf die Fahnen geschrieben hat. Ziel sind durchgängig digitale Workflows und standardisierte Abläufe, die es vereinfachen administrative Aufgaben zu erledigen und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit eröffnen.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/2uwg0y

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/paypal-und-datev-optimieren-zahlungsdaten-fuer-die-buchfuehrung-55963

=== Mit hohem Automatisierungsgrad und hoher Datenqualität sorgt der Zahlungsdatenservice für einen reibungslosen Datenfluss. Quelle: DATEV eG (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/o5gxkm

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/mit-hohem-automatisierungsgrad-und-hoher-datenqualitaet-sorgt-der-zahlungsdatenservice-fuer-einen-reibungslosen-datenfluss-quelle-datev-eg

Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

Firmenkontakt
DATEV eG
Benedikt Leder
Paumgartnerstr. 6-14
90429 Nürnberg
+49 (911) 319-51221
benedikt.leder@datev.de
http://www.themenportal.de/wirtschaft/paypal-und-datev-optimieren-zahlungsdaten-fuer-die-buchfuehrung-55963

Pressekontakt
DATEV eG
Benedikt Leder
Paumgartnerstr. 6-14
90429 Nürnberg
+49 (911) 319-51221
benedikt.leder@datev.de
http://www.datev.de/web/de/m/presse/

Mrz 29 2018

Onlinebezahldienste: Bequem – aber auch sicher?

ARAG Experten über die verschiedenen Zahlungsmethoden im Internet

Onlinebezahldienste: Bequem - aber auch sicher?

Online-Shopping boomt! Außer auf die „klassischen“ Bezahloptionen Kreditkarte, Rechnung und Vorkasse setzen die Händler immer mehr auf so genannte Payment-Dienstleister. Aber sind die wirklich sicher, zuverlässig und vertrauenswürdig? ARAG Experten erklären, worauf es ankommt.

Welche Bezahlmethode? Eine Frage der Sicherheit
Die Gefahr, dass Geld beim Online-Einkauf spurlos verschwindet, ist bei den gängigen Verfahren ziemlich gering. So bieten Onlinebezahldienste wie PayPal, Postpay, Amazon Payments, Giropay, Sofortüberweisung oder das recht neue Paydirekt in der Regel einen Käuferschutz. Wenn der Händler nicht liefert, bekommen die Kunden mehr oder weniger automatisch ihr Geld zurück. Leider sind Online-Bezahldienste mittlerweile auch von Phishing-Attacken betroffen. Trotzdem haben sie einen kleinen Sicherheitsvorteil im Vergleich zu Überweisung oder Lastschrift – und vor allem gegenüber der Kreditkarte: Bankdaten wie z.B. die Kreditkartennummer werden einmalig bei der Anmeldung hinterlegt. Selbst der Online-Händler bekommt sie schon nicht mehr, wenn man über den Dienst kauft. Sensible Daten gehen danach gar nicht mehr durchs Netz und können dementsprechend auch nicht ausspioniert und missbraucht werden. Um den Bezahldienst nach der Anmeldung zu nutzen, benötigen die Kunden meist nur Login-Name und Passwort. Für deren Sicherheit ist der Kunde selbst zuständig. „1,2,3“ oder der Name des Erstgeborenen bieten keinerlei Sicherheit und verbieten sich von selbst. Leider gehen viele Nutzer mit Passwörtern für sensible Daten immer noch viel zu sorglos um. Einer der Marktführer – Paypal – bietet deshalb ein Verfahren mit einem Einmal-Passwort an. Ein sechsstelliger Zahlencode wird jeweils per SMS versandt und zusätzlich beim Einloggen angegeben. Dieses Verfahren mit der nur einmal gültigen TAN-Nummer hat praktisch den gleichen Sicherheitsstandard wie die klassische Online-Überweisung. Das Geld ist allerdings deutlich schneller beim Händler.

So sicher wie Online-Banking
Einige Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken sowie die Postbank haben das System Giropay entwickelt. Das System leitet den Käufer beim Bezahlen direkt vom jeweiligen Shop in den geschützten Bereich seiner Bank. Voraussetzung ist allerdings, dass er Kunde einer der genannten Banken ist. Nach dem Einloggen erhält der Käufer eine bereits fertig ausgefüllte Überweisung im Browserfenster, die er nur noch mit der TAN bestätigen muss. Man spart sich das Ausfüllen eines Überweisungsformulars, besondere Gebühren fallen nicht an und das Verfahren bietet die gleichen Sicherheitsstandards wie das gewöhnliche Online-Banking. Leider richtet sich dieses Bezahlsystem nur an die Kunden bestimmter Banken. Mit Sofortüberweisung können hingegen die Online-Kunden jeder Bank bezahlen. Der Nachteil hierbei ist, dass die persönlichen Bankdaten PIN und TAN auf einer Seite eingegeben werden müssen und so unter Umständen wieder ausspioniert werden können.

Datenschutz ade?
Egal für welchen Bezahldienst man sich entscheidet: Ein Teil des Datenschutzes bleibt auf der Strecke! Bankdaten oder Kreditkartendaten werden die Onlinebezahldienste natürlich nicht weitergeben. Einige nehmen sich in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) allerdings das Recht heraus, Kundendaten auch mit Datenhändlern oder zum Beispiel mit Facebook auszutauschen. Es geht dabei hauptsächlich um die Auswertung des Benutzerverhaltens, so ARAG Experten. So können die Anbieter den Nutzern dann auf sie zugeschnittene Werbung vorsetzen. Wer das nicht möchte, sollte komplett anonym bezahlen. Auch das ist möglich; und zwar mit einer Art Prepaidkarte z.B. des Anbieters Paysafecard. Dabei zahlt der Kunde an der Tankstelle oder am Kiosk einen bestimmten Betrag ein und erhält dafür einen Coupon mit einer Nummer. Beim Online-Einkaufen trägt er die Nummer ein und der entsprechende Betrag wird vom Guthaben abgezogen.

Extragebühren auf dem Rückzug
Auf vielen Verkaufsportalen kosten auch Überweisungen oder das Lastschriftverfahren extra. Lediglich eine Bezahloption muss laut Gesetz kostenlos sein. Das heißt aber, dass Kunden dafür, dass sie zahlen, auch noch zur Kasse gebeten werden. Unsinnig, fand die EU-Kommission und regelte in der neuen Zahlungsdiensterichtlinie (PSD 2), dass Händler keine Gebühren mehr für die gängigsten Kartenzahlungen, für Überweisungen und für Lastschriften erheben dürfen. Seit dem 13.01.2018 ist die Umsetzung der Richtlinie in deutsches Recht in Kraft. Die gesetzliche Neuerung gilt derzeit jedoch noch nicht für Dienstleister wie Paypal. Aber: PayPal änderte zum 9. Januar 2018 seine AGB. Ab diesem Datum ist es Händlern laut den Geschäftsbedingungen des Zahlungsdienstleisters untersagt, für die Nutzung von PayPal Aufschläge zu verlangen.

PayPal Käuferschutz – bezahlt wird trotzdem
PayPal hat eine Zusatzfunktion, die Kunden vor Abzocke schützen soll. Wenn die per PayPal bezahlte Ware nicht ankommt, kann der Käufer sein Geld per Käuferschutz zurückerhalten. Laut Werbung funktioniert das allerdings auch, wenn die Ware zwar ankommt, aber nicht der Beschreibung entspricht. In einem solchen Fall hat der Bezahldienst aber nicht das letzte Wort, stellte der Bundesgerichtshof nun klar. Das bedeutet, der Verkäufer hat erneut einen Anspruch auf Bezahlung, wenn sein PayPal-Konto nach einem Antrag des Käufers auf Käuferschutz rückbelastet wird, erläutern ARAG Experten. PayPal lege nur einen vereinfachten Prüfungsmaßstab an, der eine sachgerechte Berücksichtigung der Interessen beider Vertragspartner (Käufer und Verkäufer) nicht sicherstelle. Beim gesetzlichen Mängelgewährleistungsrecht sei das anders, so der Bundesgerichtshof in einem aktuellen Urteil. PayPal will nach eigenen Angaben nun zunächst die ausführliche Urteilsbegründung abwarten und analysieren. Dann werde man entscheiden, ob die AGB geändert werden müssen (BGH, Az.: VIII ZR 83/16 und VIII ZR 213/16).

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

Firmenkontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
0211-963 2025
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Pressekontakt
redaktion neunundzwanzig
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211 963-2560
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Dez 18 2017

Barmenia ermöglicht ePayment als einer der ersten Versicherer

Barmenia ermöglicht ePayment  als einer der ersten Versicherer

(Mynewsdesk) Barmenia-Kunden, die Versicherungen online über barmenia.de oder barmenia-direkt.de abschließen, können ihre Beiträge nun bei vielen Produkten mit Kreditkarte oder PayPal bezahlen. Damit kommt die Barmenia dem Wunsch vieler Kunden nach, smarte, vom Online-Handel bekannte Zahlmöglichkeiten auch bei Versicherungen zu ermöglichen. „Wir arbeiten aktiv und ausgesprochen erfolgreich an digitalen Lösungen für unsere Branche. Die heute im Online-Umfeld etablierten Zahlungsmöglichkeiten anzubieten, ist ein weiterer wichtiger Schritt, unsere digitalen Prozesse an Kundenwünschen auszurichten.“, betont Frank Lamsfuß, Vertriebsvorstand bei der Barmenia. „Aber auch unseren Vertriebspartnern signalisieren wir damit, dass wir sehr gute und innovative Lösungen für sie bereithalten“, so Lamsfuß weiter. Nicht nur für Online-Händler und E-Commerce-Betreiber ist die Auswahl der Zahlungsverfahren ein entscheidender Faktor für den Geschäftserfolg, auch für Versicherer werden solche Angebote zunehmend wichtiger.

Im Zeitalter der Digitalisierung erwarten Kunden möglichst einfache und schlanke Prozesse. Viele Abschlüsse erfolgen per Smartphone von unterwegs oder per Tablet von zu Hause. Neben einem schnellen Online-Abschluss soll auch die Zahlung möglichst einfach und ohne viel Aufwand erfolgen. Mit der Eingabe der Kreditkartennummeroder der Autorisierung bei PayPal ist der Zahlungsprozess abgeschlossen – einfach, sicher und schnell.

Datensicherheit fest verankert

In den Online-Abschlüssen der Barmenia erfolgt die Kommunikation zwischen Server und Browser beim Kunden über HTTPS, das über entsprechende Zertifikate abgesichert ist. Für die Eingabe der Zahlungsinformationen wird der Kunde über ein sogenanntes Paygate geleitet, welches sicherstellt, dass die Zahldaten der Barmenia-Kunden weder abgegriffen noch manipuliert werden können.

Hohe Akzeptanz beim Kunden

Erste Erfahrungen zeigen, dass die Kunden neben dem bewährten Lastschriftverfahren (Sepa) die neuen Bezahlmöglichkeiten mehr und mehr nutzen. Nach Sepa wird am häufigsten PayPal gewählt, gefolgt von der Kreditkarten-Zahlung.

In der nächsten Zeit plant die Barmenia, die kundenfreundlichen, digitalen Möglichkeiten noch weiter auszubauen. Im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie wird sie weitere multikanalfähige, integrierte, situative und intelligente Versicherungslösungen entwickeln. Inzwischen profitieren auch Mitbewerber vom Know-how der Gruppe.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Barmenia Versicherungen

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/elo596

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/barmenia-ermoeglicht-epayment-als-einer-der-ersten-versicherer-72392

Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen. Über 3.400 Innen- und Außendienstmitarbeiter und eine Vielzahl von Maklern betreuen mehr als zwei Millionen Kunden und einen Bestand von über 2,1 Millionen Versicherungsverträgen.

Firmenkontakt
Barmenia Versicherungen
Stephan Bongwald
Barmenia-Allee 1
42119 Wuppertal
0202 438-3240
stephan.bongwald@barmenia.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/barmenia-ermoeglicht-epayment-als-einer-der-ersten-versicherer-72392

Pressekontakt
Barmenia Versicherungen
Stephan Bongwald
Barmenia-Allee 1
42119 Wuppertal
0202 438-3240
stephan.bongwald@barmenia.de
http://shortpr.com/elo596

Dez 8 2017

Weihnachtseinkäufe: Online sicher bezahlen

ARAG Experten über die verschiedenen Zahlungsmethoden im Internet

Weihnachtseinkäufe: Online sicher bezahlen

Wer sich den vorweihnachtlichen Trubel in den Innenstädten ersparen möchte, kann Geschenke online im Internet bestellen. Wer online einkauft, kann die Ware auf unterschiedliche Arten bezahlen: Musste bis vor einiger Zeit immer die Kreditkarte gezückt oder ein Überweisungsformular umständlich am Bildschirm ausgefüllt werden, können die Kunden mittlerweile zwischen verschiedenen bequemen Bezahlsystemen wählen. ARAG Experten erklären, worauf es dabei ankommt.

Welche Bezahlmethode? Eine Frage der Sicherheit
Die Gefahr, dass Geld beim Online-Einkauf spurlos verschwindet, ist bei den gängigen Verfahren ziemlich gering. So bieten Onlinebezahldienste wie PayPal, Postpay, Amazon Payments, Giropay, Sofortüberweisung oder das recht neue Paydirekt in der Regel einen Käuferschutz. Wenn der Händler nicht liefert, bekommen die Kunden mehr oder weniger automatisch ihr Geld zurück. Leider sind Online-Bezahldienste mittlerweile auch von Phishing-Attacken betroffen. Trotzdem haben sie einen kleinen Sicherheitsvorteil im Vergleich zu Überweisung oder Lastschrift – und vor allem gegenüber der Kreditkarte: Bankdaten wie z.B. die Kreditkartennummer werden einmalig bei der Anmeldung hinterlegt. Selbst der Online-Händler bekommt sie schon nicht mehr, wenn man über den Dienst kauft. Sensible Daten gehen danach gar nicht mehr durchs Netz und können dementsprechend auch nicht ausspioniert und missbraucht werden. Um den Bezahldienst nach der Anmeldung zu nutzen, benötigen die Kunden meist nur Login-Name und Passwort. Für deren Sicherheit ist der Kunde selbst zuständig. „1,2,3“ oder der Name des Erstgeborenen bieten keinerlei Sicherheit und verbieten sich von selbst. Leider gehen viele Nutzer mit Passwörtern für sensible Daten immer noch viel zu sorglos um. Einer der Marktführer – Paypal – bietet deshalb ein Verfahren mit einem Einmal-Passwort an. Ein sechsstelliger Zahlencode wird jeweils per SMS versandt und zusätzlich beim Einloggen angegeben. Dieses Verfahren mit der nur einmal gültigen TAN-Nummer hat praktisch den gleichen Sicherheitsstandard wie die klassische Online-Überweisung. Das Geld ist allerdings deutlich schneller beim Händler.

So sicher wie Online-Banking
Einige Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken sowie die Postbank haben das System Giropay entwickelt. Das System leitet den Käufer beim Bezahlen direkt vom jeweiligen Shop in den geschützten Bereich seiner Bank. Voraussetzung ist allerdings, dass er Kunde einer der genannten Banken ist. Nach dem Einloggen erhält der Käufer eine bereits fertig ausgefüllte Überweisung im Browserfenster, die er nur noch mit der TAN bestätigen muss. Man spart sich das Ausfüllen eines Überweisungsformulars, besondere Gebühren fallen nicht an und das Verfahren bietet die gleichen Sicherheitsstandards wie das gewöhnliche Online-Banking. Leider richtet sich dieses Bezahlsystem nur an die Kunden bestimmter Banken. Mit Sofortüberweisung können hingegen die Online-Kunden jeder Bank bezahlen. Der Nachteil hierbei ist, dass die persönlichen Bankdaten PIN und TAN auf einer Seite eingegeben werden müssen und so unter Umständen wieder ausspioniert werden können.

Datenschutz ade?
Egal für welchen Bezahldienst man sich entscheidet: Ein Teil des Datenschutzes bleibt auf der Strecke! Bankdaten oder Kreditkartendaten werden die Onlinebezahldienste natürlich nicht weitergeben. Einige nehmen sich in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) allerdings das Recht heraus, Kundendaten auch mit Datenhändlern oder zum Beispiel mit Facebook auszutauschen. Es geht dabei hauptsächlich um die Auswertung des Benutzerverhaltens, so ARAG Experten. So können die Anbieter den Nutzern dann auf sie zugeschnittene Werbung vorsetzen. Wer das nicht möchte, sollte komplett anonym bezahlen. Auch das ist möglich; und zwar mit einer Art Prepaidkarte z.B. des Anbieters Paysafecard. Dabei zahlt der Kunde an der Tankstelle oder am Kiosk einen bestimmten Betrag ein und erhält dafür einen Coupon mit einer Nummer. Beim Online-Einkaufen trägt er die Nummer ein und der entsprechende Betrag wird vom Guthaben abgezogen.

PayPal Käuferschutz – bezahlt wird trotzdem
PayPal hat eine Zusatzfunktion, die Kunden vor Abzocke schützen soll. Wenn die per PayPal bezahlte Ware nicht ankommt, kann der Käufer sein Geld per Käuferschutz zurückerhalten. Laut Werbung funktioniert das allerdings auch, wenn die Ware zwar ankommt, aber nicht der Beschreibung entspricht. In einem solchen Fall hat der Bezahldienst aber nicht das letzte Wort, stellte der Bundesgerichtshof nun klar. Das bedeutet, der Verkäufer hat erneut einen Anspruch auf Bezahlung, wenn sein PayPal-Konto nach einem Antrag des Käufers auf Käuferschutz rückbelastet wird, erläutern ARAG Experten. PayPal lege nur einen vereinfachten Prüfungsmaßstab an, der eine sachgerechte Berücksichtigung der Interessen beider Vertragspartner (Käufer und Verkäufer) nicht sicherstelle. Beim gesetzlichen Mängelgewährleistungsrecht sei das anders, so der Bundesgerichtshof in einem aktuellen Urteil. PayPal will nach eigenen Angaben nun zunächst die ausführliche Urteilsbegründung abwarten und analysieren. Dann werde man entscheiden, ob die AGB geändert werden müssen (BGH, Az.: VIII ZR 83/16 und VIII ZR 213/16).

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

Firmenkontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
0211-963 2025
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Pressekontakt
redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
Lindenstraße 14
50674 Köln
0221-92428215
thomas@redaktionneunundzwanzig.de
http://www.ARAG.de

Jun 19 2017

ClickDirectPay started Zusammenarbeit mit Allied Wallet

Flatrate E-Commerce Bezahldienst expandiert !

English version below
GH Capital Tochter ClickDirectPay einigt sich auf Zusammenarbeit mit Allied Wallet

Dienstleister für Kreditkartenabwicklung unterstützt ClickDirectPay bei Geschäftsexpansion

E- Press, 19.06.2017 – Die an der U.S. Börse gelistete GH Capital, Inc. (OTCQB: GHHC), eine diversifizierte Holding-Gesellschaft, hat heute angekündigt, dass ihre Tochter ClickDirectPay ab sofort eine Kooperation mit dem Unternehmen Allied Wallet eingeht.

ClickDirectPay ist ein Online-Bezahldienst, der Transaktionsvorgänge in Echtzeit abwickelt und seinen Kunden eine bequemen Weg bietet, um Online-Zahlungen durchzuführen.
Dabei erhält der Händler über ClickDirectPay unmittelbare Bestätigung des Zahlungserfolges, wodurch Dienstleistungen, Waren und digitale Inhalte dem Endkunden wiederum ohne Verzögerung bereitgestellt werden können.

Allied Wallet, einer der weltweit führenden Provider für die Abwicklung von Online-Bezahlungen, bietet in 196 verschiedenen Ländern eine Vielzahl von Zahlungsmöglichkeiten an. Man erweitert das eigene Portfolio und generiert zusätzliche Kunden durch gezielte Kooperationen mit Partnern wie ClickDirectPay. So kann man einerseits zusätzliche Zahlungsmethoden anbieten und gleichzeitig auf den interessanten Markt in Deutschland und Österreich expandieren.

Bane Katic, Europa Direktor von ClickDirectPay, sagt dazu: „ClickDirectPay wird zunehmend wichtiger in der europäischen Bezahldienstleistungsbranche. Wir sind fokussiert auf den Ausbau von Kooperationen, um unsere Sichtbarkeit gegenüber Online-Händlern zu erhöhen, damit diese ClickDirectPay als Zahlungsmethode einbinden. Händler aus unterschiedlichsten Branchen können so problemlos Bezahlungen per Kreditkarte oder ClickDirectPay über den von Allied Wallet bereitgestellten Service durchführen. Wir sind der festen Überzeugung, dass diese Kooperation große Synergieeffekte für beide Firmen zur Folge hat.“

ClickDirectPay hat erst kürzlich sein Preismodell im E-Commerce auf einen revolutionären Flatrate-Tarif geändert, wodurch der europäische Markt der Bezahldienstleister nachhaltig verändert und neugeordnet wird, da Konkurrenten wie PayPal so stark unter Druck geraten.

Deutschland hat einen E-Commerce Markt im Umfang von 62 Milliarden US Dollar ($), wobei die Prognose ein steigendes Wachstum auf mehr als 82 Milliarden US Dollar ($) vorsieht. Laut dem weltweiten Zahlungsbericht von 2016 (World Pay Report), verlieren Kreditkartenzahlungen dabei zunehmend an Wichtigkeit.

ClickDirectPay ist dementsprechend zuversichtlich, dass Online-Händler die Vorteile des Bezahldienstleisters erkennen und diesen in ihre Shops implementieren werden. Besonders die Tatsache, dass die Transaktionskosten der Händler dadurch auf nahezu NULL gehen würden, macht einen Umstieg beinahe unausweichlich. Im Vergleich sind ihre derzeitigen Kosten nämlich prozentuale Gebühren und damit anteilig enorm hoch, was im Gegenzug einen Wettbewerbsvorteil für ClickDirectPay schafft.

Über Allied Wallet
Allied Wallet schickt sich weiterhin an die E-Commerce Branche zu revolutionieren, indem es neue und innovative Bezahlmethoden für Online-Händler einführt, so können diese weltweit Transaktionen durchführen. Das Service-Angebot hält die PCI Sicherheitsstandards ein und richtet sich an Unternehmen jeglicher Größenordnung. Allied Wallet bietet seinen Kunden modernste Zahlungsmöglichkeiten, um deren Online-Transaktionen zu optimieren. Für nähere Informationen: https://www.alliedwallet.com

Über GH Capital
Die GH Capital, Inc. (OTCQB: GHHC) ist eine Holding Company mit Sitz in Miami, Florida. Das Unternehmen ist im Finanzdienstleistungssektor (Financial Tech) tätig und übt zusätzlich beratende Funktion für Börsengänge von Unternehmenskunden aus. „ClickDirectPay“ ist der Dienstleistungsservice im Online-Payment Bereich, mit hauptsächlichem Zielmarkt Europa.

Weitere Informationen unter:
http://www.ghcapital-inc.com und https://www.clickdirectpay.com

Kontakt:
Corporate:
COO Carl Podeyn
press@clickdirectpay.com
305-714-9397

Investors and Media:
Hayden IR
hart@haydenir.com
917-658-7878 E-Commerce Flatrate- Kostenlos und unverbindlich

GH Capital“s ClickDirectPay Signs Agreement with Allied Wallet

Credit Card Acquirer Will Assist in Growing ClickDirectPay Business

Miami, FL — (Accesswire) – June 19, 2017 – GH Capital, Inc. (OTCQB: GHHC), a diversified holding company, announced today that its subsidiary ClickDirectPay has partnered with Allied Wallet.

ClickDirectPay is a real-time, online payment method that offers customers a convenient way to make a payment through their bank’s online banking system through online ordering processes. The online merchant receives real-time confirmation of successful payment through ClickDirectPay, facilitating the direct delivery of the service, good or digital content.

Allied Wallet, a global leading provider of online payment processing offering various payment solutions in 196 countries, has grown its e-commerce transactions and new merchants by accepting alternative payment methods such as ClickDirectPay in Germany and Austria.

Bane Katic, European Director of ClickDirectPay, stated, „ClickDirectPay becomes more and more important in the European payment industry. We are very focused on increasingpartnerships to increase our exposure to online merchants to accept ClickDirectPay payments. Online merchants from diversified industries can accept credit card payments and ClickDirectPay payments hassle free with Allied Wallets online payment solution. We think this partnership is a big advantage for both companies to increase its market share.“

ClickDirectPay has just updated it´s pricing model for the e commerce with a revolutionary flat fee. ClickDirectPay is seeking to disrupt the whole online payment industry in Europe when it comes to processing fees by challenging others such as PayPal or any other alternative payment method.

Germanyhad an e-commerce market of about $62 billion in 2016 and is expected to reach over $82 billion by 2018. According to the worldpay report 2016 credit card payments are becoming less important.

ClickDirectPay is confident that online merchants specially from the e commerce recognizing there advantage by accepting ClickDirectPay payments based on the fact they are able to reduce closely to ZERO their processing cost compare to their current insane costs based on processing volume.

About Allied Wallet
Allied Wallet continues to revolutionize the e-commerce industry by introducing new and innovative payment processing solutions for online merchants, enabling them to send and receive global payments. With PCI compliant merchant services for nearly any business size, Allied Wallet provides a state-of-the-art payment gateway to optimize online transactions.
For more information, please check out: https://www.alliedwallet.com

About GH Capital
GH Capital, Inc. (OTCQB: GHHC) is a FinTech holding company and offers a going public process advisory. The Company has developed an online payment option called „ClickDirectPay“ to process online wire transfer transactions for diversified online merchants with a target market in Europe.
For more information, please check out: http://www.ghcapital-inc.com and https://www.clickdirectpay.com

Forward-Looking Statements
Forward-Looking Statements. This press release contains „forward-looking statements“ within the meaning of Section 27A of the Securities Act of 1933, as amended, and Section 21E of the Securities Exchange Act of 1934, as amended (the „Exchange Act“) (which Sections were adopted as part of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995). Statements preceded by, followed by or that otherwise include the words „believe,“ „anticipate,“ „estimate,“ „expect,“ „intend,“ „plan,“ „project,“ „prospects,“ „outlook,“ and similar words or expressions, or future or conditional verbs such as „will,“ „should,“ „would,“ „may,“ and „could“ are generally forward-looking in nature and not historical facts. These forward-looking statements involve known and unknown risks, uncertainties and other factors which may cause the Company’s actual results, performance or achievements to be materially different from any anticipated results, performance or achievements. The Company disclaims any intention to, and undertakes no obligation to, revise any forward-looking statements, whether as a result of new information, a future event, or otherwise. For additional risks and uncertainties that could impact the Company“s forward-looking statements, please see the Company“s Form S-1 filed on June 2, 2016, including but not limited to the discussion under „Risk Factors“ therein, which the Company has filed with the SEC and which may be viewed at http://www.sec.gov.

Contact Information
Corporate:
COO Carl Podeyn
press@clickdirectpay.com
305-714-9397

Investors and Media:
Hayden IR
hart@haydenir.com
917-658-7878

English version:

E- Unity Solutions PR- Service

Firmenkontakt
E- Untiy Solution
Mark Heinrich
Koenigsallee 54A
70286 Ludwigsburg
0049-8304-65789
press@clickdirectpay.com
http://www.clickdirectpay.com

Pressekontakt
E- Untiy Solutions
Mark Heinrich
Koenigsallee 54A
70286 Ludwigsburg
0049-8304-65789
Press@clickdirectpay.com
http://www.clickdirectpay.com

Jun 13 2017

Game Changer Bezahl – Flaterate für online Händler ist da

US Bezahldienst setzt Sofort & Co unter Druck

Bezahldienstleister ClickDirectPay läutet per Flatrate eine Revolution im europäischen E-Commerce ein

Tiefpreisstrategie setzt Konkurrenten PayPal und Sofort enorm unter Druck und sorgt für Umsturz auf Online-Payment Markt

E-Press Hamburg 13.06.2017
ClickDirectPay, eine Tochter der US Gesellschaft GH Capital Inc. einem an der U.S. Börse gelistetem Financial-Tech Unternehmen, hat diese Woche angekündigt, sein Preis-Modell auf einen Flatrate-Tarif umzustellen und somit ein Novum unter den Online-Bezahldiensten zu schaffen. Die Preisgestaltung zielt darauf ab, die am europäischen Markt etablierte Konkurrenz drastisch zu unterbieten.

Einmalig und neuartig ist hierbei vor allem die klare und einfache Preisstruktur die weder eine prozentuale Gebühr des generierten Umsatzes noch eine fixe Transaktionsgebühr beinhaltet. Diese neue Preisgestaltung von ClickDirectPay wird die etablierten Online-Payment Anbieter kräftig unter Druck setzen und die bestehenden Marktkonstellationen aufwirbeln. E-Commerce Händler können hierdurch ihre Kosten um ein Vielfaches reduzieren.

Dabei sind die ersten 30 Transaktionen für jeden Händler vollkommen kostenfrei, unabhängig vom Transaktionsvolumen. Danach staffelt sich das Flatrate-Modell wie folgt:

31 bis 500 Transaktionen für 9,99 EUR

501 bis 2500 Transaktionen für 49,99 EUR

2501 bis 6000 Transaktionen für 99,99 EUR

Hiermit liegt man deutlich unter den Konditionen von PayPal und Sofort, die bei mindestens 35 Cent starten. Die tatsächlichen Transaktionskosten von ClickDirectPay pendeln sich im Gegensatz unter 10 Cent ein. Bei Berücksichtigung der „Economies of Scale“ (Skalenerträge), belaufen sich die reellen Transaktionskosten nur noch auf einen minimalsten Bruchteil des Umsatzes, da die Flatrate völlig unabhängig von der Höhe der jeweiligen Transaktionssumme ist.

Des Weiteren wird keine zusätzliche monatliche Grundgebühr oder Einrichtungsgebühr erhoben, es gibt keine Mindestvertragslaufzeit und keine Kündigungsfrist. ClickDirectPay kommt mit diesem Leistungsangebot besonders kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) in der E-Commerce Branche entgegen, indem Kosteneffizienz und vertragliche Flexibilität betont werden. Dementsprechend prognostiziert man einen Kundenzuwachs auf bis zu 10.000 Online-Händler für das Jahr 2018.

Eine Annahme, die als realistisch einzuschätzen ist, da die Preisstruktur auf dem Markt der Online-Bezahldienstleister in Europa dadurch grundlegend verändert wird. So ließ B. Katic European Director von ClickDirektpay verlauten: „Im wesentlichen fordert ClickDirectPay seine Mitbewerber nun heraus. Ein solches Preismodell hätte auf dem Markt schon längst erfolgen müssen. Jeder Online-Händler kann mit ClickDirectPay seine Transaktionskosten im direkten Vergleich zu seinen bisherigen Kosten auf nahezu null reduzieren, wobei dies völlig unabhängig von der jeweiligen Unternehmensgröße ist, ob es eine große Airline oder ein mittelständischer E-Commerce Händler ist.“

Online Händler finden direkt weitere Informationen zu der NEUEN ONLINE Bezahl – Flaterate unter https://www.clickdirectpay.com

E- Unity Solutions PR- Service

Firmenkontakt
E- Untiy Solution
Mark Heinrich
Koenigsallee 54A
70286 Ludwigsburg
0049-8304-65789
press@clickdirectpay.com
http://www.clickdirectpay.com

Pressekontakt
E- Untiy Solutions
Mark Heinrich
Koenigsallee 54A
70286 Ludwigsburg
0049-8304-65789
Press@clickdirectpay.com
http://www.clickdirectpay.com

Jan 13 2017

DIPRADE.com – Dein digitaler Marktplatz im Netz

Noch nie war das Kaufen & Verkaufen so einfach.

DIPRADE.com - Dein digitaler Marktplatz im Netz

DIPRADE.com – Dein digitaler Marktplatz im Netz

Noch nie war das Kaufen und Verkaufen Deiner digitalen Medien so einfach. Egal ob eBooks, MP3, Musik, Filme, Bilder, komplette Projekte oder Software – auf DIPRADE.com sind sie alle zu Hause.

Melde Dich auf unserer Webseite an und stelle Deine digitalen Artikel online. Wir vermarkten Deine Artikel weltweit, rechnen die Verkäufe fair und sicher über PayPal mit Dir ab.

Verkaufen kann auf DIPRADE.com jeder ab 18 Jahren; egal ob privat oder gewerbetreibender. Es entstehen Dir keine Kosten für das Anmelden und Listen Deiner Artikel. Du zahlst lediglich eine kleine Verkaufsprovision bei erfolgreichem Verkauf.

DIPRADE.com ist ein digitaler Marktplatz für eBooks, MP3, Musik, Filme, Bilder, komplette Projekte oder Software.

Kontakt
DIPRADE
Sebastian Lange
Heisenbergstr. 12
08066 Zwickau
015202302293
info@diprade.com
http://diprade.com

Dez 8 2016

Weihnachtseinkäufe: Online sicher bezahlen

ARAG Experten über die verschiedenen Zahlungsmethoden im Internet

Weihnachtseinkäufe: Online sicher bezahlen

Wer sich den vorweihnachtlichen Trubel in den Innenstädten ersparen möchte, kann Geschenke online im Internet bestellen. Wer online einkauft, kann die Ware auf unterschiedliche Arten bezahlen: Musste bis vor kurzem immer die Kreditkarte gezückt oder ein Überweisungsformular umständlich am Bildschirm ausgefüllt werden, können die Kunden mittlerweile zwischen verschiedenen bequemen Bezahlsystemen wählen. ARAG Experten erklären, worauf es dabei ankommt.

Welche Bezahlmethode? Eine Frage der Sicherheit
Die Gefahr, dass Geld beim Online-Einkauf spurlos verschwindet, ist bei den gängigen Verfahren ziemlich gering. So bieten Onlinebezahldienste wie Paypal, Postpay, Amazon Payments, Giropay, Sofortüberweisung oder das recht neue Paydirekt in der Regel einen Käuferschutz. Wenn der Händler nicht liefert, bekommen die Kunden mehr oder weniger automatisch ihr Geld zurück. Leider sind Online-Bezahldienste mittlerweile auch von Phishing-Attacken betroffen. Trotzdem haben sie einen kleinen Sicherheitsvorteil im Vergleich zu Überweisung oder Lastschrift – und vor allem gegenüber der Kreditkarte: Bankdaten wie z.B. die Kreditkartennummer werden einmalig bei der Anmeldung hinterlegt. Selbst der Online-Händler bekommt sie schon nicht mehr, wenn man über den Dienst kauft. Sensible Daten gehen danach gar nicht mehr durchs Netz und können dementsprechend auch nicht ausspioniert und missbraucht werden. Um den Bezahldienst nach der Anmeldung zu nutzen, benötigen die Kunden meist nur Login-Name und Passwort. Für deren Sicherheit ist der Kunde selbst zuständig. „1,2,3“ oder der Name des Erstgeborenen bieten keinerlei Sicherheit und verbieten sich von selbst. Leider gehen viele Nutzer mit Passwörtern für sensible Daten immer noch viel zu sorglos um. Einer der Marktführer – Paypal – bietet deshalb ein Verfahren mit einem Einmal-Passwort an. Ein sechsstelliger Zahlencode wird jeweils per SMS versandt und zusätzlich beim Einloggen angegeben. Dieses Verfahren mit der nur einmal gültigen TAN-Nummer hat praktisch den gleichen Sicherheitsstandard wie die klassische Online-Überweisung. Das Geld ist allerdings deutlich schneller beim Händler.

So sicher wie Online-Banking
Einige Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken sowie die Postbank haben das System Giropay entwickelt. Das System leitet den Käufer beim Bezahlen direkt vom jeweiligen Shop in den geschützten Bereich seiner Bank. Voraussetzung ist allerdings, dass er Kunde einer der genannten Banken ist. Nach dem Einloggen erhält der Käufer eine bereits fertig ausgefüllte Überweisung im Browserfenster, die er nur noch mit der TAN bestätigen muss. Man spart sich das Ausfüllen eines Überweisungsformulars, besondere Gebühren fallen nicht an und das Verfahren bietet die gleichen Sicherheitsstandards wie das gewöhnliche Online-Banking. Leider richtet sich dieses Bezahlsystem nur an die Kunden bestimmter Banken. Mit Sofortüberweisung können hingegen die Online-Kunden jeder Bank bezahlen. Der Nachteil hierbei ist, dass die persönlichen Bankdaten PIN und TAN auf einer Seite eingegeben werden müssen und so unter Umständen wieder ausspioniert werden können.

Datenschutz ade
Egal für welchen Bezahldienst man sich entscheidet: Ein Teil des Datenschutzes bleibt auf der Strecke! Bankdaten oder Kreditkartendaten werden die Onlinebezahldienste natürlich nicht weitergeben. Einige nehmen sich in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) allerdings das Recht, Kundendaten auch mit Datenhändlern oder zum Beispiel mit Facebook auszutauschen. Es geht dabei hauptsächlich um die Auswertung des Benutzerverhaltens, so ARAG Experten. So können die Anbieter den Nutzern dann auf sie zugeschnittene Werbung vorsetzen. Wer das nicht möchte, sollte komplett anonym bezahlen. Auch das ist möglich; und zwar mit einer Art Prepaidkarte z.B. des Anbieters Paysafecard. Dabei zahlt der Kunde an der Tankstelle oder am Kiosk einen bestimmten Betrag ein und erhält dafür einen Coupon mit einer Nummer. Beim Online-Einkaufen trägt er die Nummer ein und der entsprechende Betrag wird vom Guthaben abgezogen.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

Firmenkontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
0211-963 2025
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Pressekontakt
redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
Lindenstraße 14
50674 Köln
0221-92428215
thomas@redaktionneunundzwanzig.de
http://www.ARAG.de

Sep 16 2016

Veranstaltung plentyDays – ein voller Erfolg

Veranstaltung plentyDays - ein voller Erfolg

CodeCamp Vortrag bei den plentyDays

Mit 250 Besuchern bei den ersten „plentyDays“ konnte plentymarkets eine sehr erfolgreiche Veranstaltung verbuchen. Ein bunter Mix aus Kunden, Entwicklern und Partneragenturen fand sich am 8. und 9. September in Kassel ein. Das Programm stand im Zeichen neuer Wege in eine erfolgreiche E-Commerce-Zukunft. Die kostenlosen Vorträge, Workshops und Live-Coding-Sessions wurden ebenso gut angenommen wie die außergewöhnliche Location im Kulturbahnhof.

Keynote mit Visionen und Zielen
In der Keynote zum Veranstaltungsauftakt stellte das E-Commerce-Unternehmen seine Visionen und Ziele vor. „Wir möchten plentymarkets für Plugins öffnen und unsere Services dadurch individualisierbarer machen. Unser Ziel ist es, noch mehr Kunden zum Erfolg im E-Commerce zu führen. Außerdem wollen wir einen neuen Markt für Agenturen und Entwickler schaffen“, so plentymarkets CEO Jan Griesel. Dafür werden bereits jetzt mit plentymarkets ZERO Services kostenlos beim weltweit größten Cloud-Anbieter bereitgestellt. Bei dem neuen Preismodell gibt es keine Fixkosten; Online-Händler bezahlen nur dann, wenn Aufträge generiert werden.

Mit plentymarkets Cloud-Hosting können die benötigten Systemressourcen mit den Bedürfnissen der Kunden wachsen. Hier wird das komplette System in einer leistungsfähigen Cloud bereitgestellt, die Online-Händlern höchstmögliche Kompatibilität, Sicherheit und Performance garantiert.

plentyMarketPlace: Plattform für schnelle und unkomplizierte Lösungen
Plugins erlauben Kunden, ihr plentymarkets System ihren eigenen Vorstellungen anzupassen und nach Bedarf zu erweitern. Für eine schnelle und unkomplizierte Versorgung mit optimalen Lösungen wird plentymarkets einen neuen Marktplatz eröffnen. Die Plattform ist als zentrale Anlaufstelle für Anbieter und Nutzer von Software-Modulen gedacht. Außerdem sollen hier nach und nach auch alle anderen Services und Partnerangebote zur Verfügung gestellt werden. Kunden finden so leichter den richtigen Dienstleister für ihre plentymarkets Systeme.

Vorstellung neuer plentymarkets Plugins beim plenty CodeCamp
Unter dem Motto „Von Entwicklern für Entwickler“ wurden auf dem ersten von plentymarkets veranstalteten CodeCamp Plugins vorgestellt. Das neue Template Callisto 4 kann problemlos erweitert werden, ist flexibel und dynamisch veränderbar und lässt sich mit wenig Aufwand anpassen. Außerdem wurde das erste Payment-Plugin für PayPal, die Marktplatzintegration der Plattform Etsy und die neue Backend-UI auf Plugin-Basis präsentiert.
Live-Coding-Sessions vermittelten anhand von Beispielen aus der Praxis das nötige Wissen für die Erstellung eigener plentyPlugins – von der Entwicklung bis zum Testing. Teilnehmer konnten hier ihre ersten Plugin-Programmiererfahrungen sammeln.

Großes Interesse an plentymarkets POS
plentymarkets geht mit dem Anfang September veröffentlichten Kassensystem neue Wege: ab sofort lässt sich auch der stationäre Handel in das umfangreiche ERP einbinden. Dieses Produkt, das mit einer Vielzahl moderner Endgeräte kompatibel ist und über viele Service-Funktionen verfügt, wurde auf dem Event erstmals öffentlich vorgestellt und erfreute sich einer großen Resonanz bei den Besuchern. Durch den plentymarkets ZERO Tarif fallen für Nutzer keine Fixkosten an und eine Kostendeckelung bei 49,- EUR im Monat gestaltet das Produkt auch preislich attraktiv.

Kunden definieren Anforderungen an B2B-Commerce
Bei dieser Themensession konnten B2B-Händler und -Interessierte ihre Anforderungen an plentymarkets für den optimalen B2B-Handel vorbringen. Um eine klare Priorisierung für die Weiterentwicklung des entsprechenden Angebotes von plentymarkets zu erhalten, wurden Ideen diskutiert, erarbeitet und priorisiert.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multichannel-Vertrieb verbindet. Dank umfangreicher Funktionen und Schnittstellen entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette lässt sich mit der online-basierten Software der gesamte Workflow im Online-Handel voll automatisiert abbilden. plentymarkets verfügt neben dem eigenen Webshop über Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise die gleichzeitige Erschließung einer Vielzahl an Verkaufskanälen.

Firmenkontakt
plentymarkets GmbH
Steffen Griesel
Bürgermeister-Brunner-Str. 15
34117 Kassel
+49 (0) 561 – 98 681 100
presse@plentymarkets.com
http://www.plentymarkets.com

Pressekontakt
plentymarkets GmbH
Kathrin Langmann
Bürgermeister-Brunner-Str. 15
34117 Kassel
0561/98 681 243
presse@plentymarkets.com
http://www.plentymarkets.com