Posts Tagged Pedelec

Apr 21 2017

22. Internationale Spezialradmesse – Spezi

22. Internationale Spezialradmesse - Spezi

Am 29. und 30. April zeigt die Internationale Spezialradmesse, was auf Rädern so richtig heiß ist.

Zum 22. Mal trifft sich am 29. und 30. April die Spezialradbranche in der Südpfalz. Dabei ist die Internationale Spezialradmesse nicht ausschließlich ein Insidertreffen. Ob auf zwei, drei oder mehr Rädern unterwegs: Alle Fans muskelbetriebener Fahrzeuge infizieren sich über kurz oder lang mit dem Spezi-Virus. Wer einmal in Germersheim mit dabei war, kommt immer wieder. Das gilt für Aussteller wie Besucher gleichermaßen: Mehr als 110 Aussteller und über 10.000 Besucher werden auch dieses Jahr erwartet. Viele davon kommen seit fünfzehn und mehr Jahren.

Die Spezi-Aussteller aus aller Welt zeigen in Germersheim das gesamte Spezialrad-Spektrum: Liegeräder, Falträder, Dreiräder, Tandems, Velomobile, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Zubehör rund ums Rad.

„Dieses Jahr sind wir besonders stolz auf unsere drei Schwerpunkte“, betont Hardy Siebecke, Veranstalter der Spezi. „Zum einen bieten wir das größte Angebot an Liegedreirädern weltweit, da ist für jeden das passende Modell dabei. Zum zweiten werden zahlreiche innovative und flexible Transportlösungen zu sehen sein, denn Cargobikes werden vor allem im innerstädtischen Verkehr immer wichtiger. Außerdem schreitet in allen Bereichen die Elektrifizierung fort, hier gibt es einige Neuheiten zu bestaunen.“ Mit einem eingespielten, etwa 100-köpfigen Organisationsteam stemmt Hardy Siebecke jedes Jahr aufs Neue die Spezi.

Doch die Spezi ist keine reine Schau- sondern eine Mitmach-Messe. Über 3.000 Besucher nutzen das Angebot zum Probefahren in jedem Jahr. „Unsere drei Parcours, wo man zahlreiche Modelle einfach mal unverbindlich testen kann, sind immer stark frequentiert“, so der Veranstalter. Auch das zweitägige Vortragsprogramm mit abenteuerlichen Reisereportagen und Fachvorträgen kommt bei den Spezialradfans gut an. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2016 waren über 110 Aussteller aus mehr als Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

Firmenkontakt
Spezialradmesse
Hardy Siebecke
Robert-Schuman-Str. 42
76726 Germersheim
07275/5047
info@spezialradmesse.de
http://www.spezialradmesse.de

Pressekontakt
MARA Redaktionsbüro
Marion Raschka
Rheinstraße 22
76870 Kandel
07275/5047
marion.raschka@t-online.de
http://www.mara-redaktion.de

Mrz 24 2017

Basistext S-Pedelecs: Wenn das Fahrrad zum Kraftfahrzeug wird

Basistext S-Pedelecs: Wenn das Fahrrad zum Kraftfahrzeug wird

(Bildquelle: www.pd-f.de / pressedienst-fahrrad)

(pd-f/hdk) Die sogenannten S-Pedelecs sind Elektrofahrräder, die ihre Piloten bis 45 km/h beim Pedalieren unterstützen. Das macht sie juristisch zum Kraftfahrzeug – mit weitreichenden Folgen für Hersteller, Mechaniker und auch Nutzer, wie der pressedienst-fahrrad detailliert beleuchtet.

Achtung: Dieser Artikel bezieht sich auf die bis Ende 2017 gültige EU-Verordnung 2004/24. Ab 2018 gilt die Verordnung 168/2013.

Begriffsklärung und Abgrenzung

Fast alle E-Bikes sind sogenannte Pedelecs, die mit maximal 250 Watt Nenndauerleistung bis höchstens 25 km/h beim Treten unterstützen und rechtlich Fahrrädern gleichgestellt sind. Vor allem bei Pendlern werden inzwischen aber auch S-Pedelecs immer beliebter, die maximal 500 Watt Nenndauerleistung aufweisen und bis 45 km/h schieben. Das macht sie ideal als Autoersatz auch auf längeren Arbeitswegen. 2015 hatten S-Pedelecs einen Anteil von rund zwei Prozent an allen verkauften Elektrorädern. Somit wurden ca. 11.000 neue S-Pedelecs gekauft – in etwa so viele wie neue E-Autos. Während sie von außen noch sehr nach Fahrrad aussehen, sind sie verkehrsrechtlich allerdings Leichtkrafträder (Klasse L1e bei Zweirädern und L2e bei Dreirädern), was sie deutlich vom Fahrrad unterscheidet: „Man braucht in Deutschland einen Helm, ein Versicherungskennzeichen und eine Fahrerlaubnis. Man darf innerorts nicht auf den Radweg – und kann auch nicht mehr mal eben etwas daran umbauen“, fasst Anja Knaus vom schweizerischen Pedelec-Pionier Flyer zusammen. Den physikalischen Hintergrund beschreibt Gerhard Kobus vom TÜV Nord so: „Bei einer Verdopplung der Geschwindigkeit vervierfacht sich die Bewegungsenergie des Fahrrads – darum muss ein Fahrzeug natürlich für die beabsichtigte höhere Geschwindigkeit ausgelegt sein.“ Das bloße Gewicht des Fahrzeugs spielt hierbei übrigens eine weitaus kleinere Rolle, als man gemeinhin glauben würde.

Bauliches

Rein äußerlich erkennt man zweirädrige S-Pedelecs am Rückspiegel und gelben Seitenrückstrahlern, die meist an der Gabel angebracht sind. „Zudem braucht das Rad ein Versicherungskennzeichen. Seit 2015 muss es an neu zugelassenen Rädern auch beleuchtet sein“, konkretisiert Sebastian Göttling vom Beleuchtungsspezialisten Busch & Müller. Auch ein Seitenständer ist bei S-Pedelecs vorgeschrieben, muss aber nicht mehr von selbst einklappen wie beim Motorrad.

Hersteller von S-Pedelecs müssen für jedes Modell vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) eine EG-Typgenehmigung einholen oder eine Einzelbetriebserlaubnis für ein bestimmtes Fahrzeug nachweisen, wofür dieses von einem Technischen Dienst oder anerkannten Sachverständigen (z. B. TÜV, Dekra) begutachtet werden muss. Hat ein S-Pedelec die Typgenehmigung einmal erhalten, darf es in der EG beliebig oft in den Handel kommen. „Aus der erteilten Betriebserlaubnis, ob im Einzelfall oder durch die Typgenehmigung, resultiert jedoch, dass man ein S-Pedelec nicht einfach baulich verändern darf“, warnt Marijke van Dijk vom niederländischen Hersteller Koga. Ist etwa ein Reifen verschlissen oder ein Bremshebel verbogen, muss er durch ein gleiches Bauteil ersetzt werden. Ein anderes Teil müsste ausdrücklich den in der Betriebserlaubnis (BE) aufgeführten Teilen entsprechen. Wenn man ein S-Pedelec davon abweichend ausstattet, muss es dem Technischen Dienst vorgeführt werden, bevor es wieder auf die Straße darf.

Für den Endverbraucher heißt das: Vorbei ist die Zeit des Selberschraubens – zumindest weitestgehend. Im Typenblatt des Fahrzeugs (dem sogenannten CoC-Papier, vergleichbar mit dem Kraftfahrzeugschein) ist beispielsweise festgehalten, welchen Spielraum man bei der Anpassung von Lenker und Lenkervorbau hat. „Wir haben einen verstellbaren Vorbau in die EG-Typgenehmigung aufgenommen, damit die ergonomische Anpassung des Rades vor und nach dem Kauf einfacher wird,“ beschreibt Sabine Kolmer vom Darmstädter Hersteller Riese & Müller einen möglichen Ausweg. Die Dimension der Reifen ist konkret im CoC-Papier festgeschrieben. „Wenn man Reifen wechseln will, findet man dort die in Frage kommenden Breiten. Außerdem benötigte der zu montierende Reifen eine ECE-R75 genannte Zulassung, um an einem S-Pedelec verbaut zu werden“, erklärt Rene Marks, Produktmanager bei Schwalbe. Auf den Verschleiß des Profils müsse man ebenfalls achten: Eine Mindestprofiltiefe von einem Millimeter ist Pflicht.

„Zum Verständnis beim etwaigen Austausch von Bauteilen am S-Pedelec gilt immer der Grundsatz: gleicher Art und Güte!“, verdeutlicht Ulf-Christian Blume, Jurist und Unternehmensberater in der Radbranche ( www.lbu-beratung.de). So darf man den persönlichen Vorlieben entsprechend etwa Griffe, Sattel und Pedale ändern – solange man vergleichbare Teile verwendet. Schraubgriffe dürfen nicht durch eventuell rutschende Gummigriffe ersetzt werden, Sättel mit Stahlgestell nicht durch Carbonsättel und gummierte Plattformpedale nicht durch Klickpedale, zumal letztere selten über die von der StVZO vorgeschriebenen Rückstrahler verfügen. Alles andere, was die Abmessungen des Rads verändert, ist ohne Eintragung tabu, wie etwa die beliebten Lenkerhörnchen. „Wir reden hier eben nicht mehr über das Fahrrad, sondern befinden uns im Kraftfahrzeugzulassungsrecht: Man kann alles ändern, aber nur in Absprache mit dem TÜV – wie beim Auto“, so Blume weiter.

Aufgrund der Spezifikation des Antriebs (Motor, Ritzel, Schaltung und Sensorik) ist außerdem eine Übersetzung vorgegeben, die man nicht ändern darf. Eine kürzere, also leichtere Übersetzung ist möglich, aber eintragungspflichtig. Bezüglich der einzelnen Schaltkomponenten braucht es keine Herstellervorgaben, etwa bei Schalthebeln und Schaltwerken. Veränderungen der Bremskomponenten hingegen sind grundsätzlich abnahmepflichtig. Verschlissene Bremsbeläge darf man eigenverantwortlich durch gleichartige wechseln – der Tausch muss aber einer eventuellen Prüfung durch den Fachhandel oder Behörden standhalten. „Es braucht schon einen versierten Hobbyschrauber, um sich mit Bremssystemen auseinanderzusetzen“, schränkt Tobias Erhard vom Komponentenhersteller Sram ein. „Im Zweifel sollte das immer eine Fachwerkstatt übernehmen. Bei S-Pedelecs ist überdies zu beachten: Der Bremshebel muss ein Kugelende aufweisen, wie Motorradbremshebel auch. Ein Tuning auf kürzere MTB-Bremshebel etwa könnte bei einer Verkehrskontrolle stillgelegt werden“, so Erhard weiter.

„Als Richtschnur gilt dabei immer die Zulassung des Fahrzeugs“, fasst Branchenjurist Blume zusammen. „Ab 2016 neu zugelassene Fahrzeuge brauchen z. B. ein Bremslicht, ältere S-Pedelecs nicht. Alles was vorher dran war, muss auch wieder dran.“

Rechtliches im Alltag

Vielen rechtlichen Vorschriften für die Fahrzeugklasse S-Pedelec liegt die sogenannte bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit (bbH) zugrunde.

Aufgrund des bei dieser Fahrzeuggattung einmaligen Hybridantriebs Mensch/Elektromotor ergibt sich an diesem Punkt aber eine Unschärfe, denn die bbH wird unterschiedlich ausgelegt. Für die prüfenden Technischen Dienste zählt 2017 noch die EG-Verordnung 2004/24, welche die bbH als allein aus der Motorkraft resultierende Maximalgeschwindigkeit festlegt, wie bei anderen Kraftfahrzeugen auch. Beim S-Pedelec heißt das Anfahrhilfe, wird per Knopfdruck gesteuert und liegt je nach Modell (laut Typgenehmigung bzw. Einzelabnahme) bei 15 bis 24 km/h. Das Bundesverkehrsministerium ließ zwischendurch verlautbaren, dass die bbH hingegen als Punkt der Abschaltung der Motorunterstützung zu betrachten sei, demnach 45 km/h. „Das ist ganz klar eine Grauzone, die wir als ZIV klären wollen“, sagt Siegfried Neuberger, Geschäftsführer des Zweirad-Industrie-Verbandes e. V.. „In den Papieren der schnellen E-Bikes (S-Pedelecs) ist zum Teil als bbH ein Wert unterhalb 25 km/h eingetragen. Dass der Elektromotor beim Pedalieren bis 45 km/h unterstützt, ist unter den Anmerkungen des CoC-Papiers festgehalten. Bei einer etwaigen Verkehrskontrolle richten sich die Beamten nach der Angabe der bbH. Eine Auslegung des Ministeriums ändert jedoch noch kein Gesetz.“ Dass S-Pedelec-Fahrer theoretisch auch über 45 km/h hinaus pedalieren können, fällt ebenfalls nicht ins Gewicht.

Aus der bbH resultiert laut § 21a Abs. 2 StVO die Pflicht, einen „geeigneten Schutzhelm“ zu tragen. „Ob ein Radhelm oder ein Motorradhelm geeigneter ist, steht dort nicht genauer“, weiß Torsten Mendel, Sicherheitsexperte bei Abus. „Experten empfehlen durch die Reihe den Fahrradhelm. Denn auf dem S-Pedelec bewegt man sich viel aktiver als auf dem Motorrad – da wäre der Motorradhelm einfach zu schwer und warm“, schildert Ulf-Christian Blume. Schon auf dem Deutschen Verkehrsgerichtstag 2012 in Goslar waren sich die Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Polizei und Verbänden einig, dass ein Motorrad-Integralhelm als nicht geeignet angesehen werden kann, wie Blume direkt von der Tagung berichtete. Zwischenzeitlich zeichnet sich ab, dass eine neue Helmgattung speziell für S-Pedelecs auf den Markt kommen wird. In den Niederlanden ist der kurz „E45-Helm“ genannte Kopfschutz auch im Verkehrsgesetz schon Realität und wird über die nationale Norm NTA 8776 definiert: Er bietet mehr Schutz als ein Fahrradhelm, ist aber kaum schwerer und beeinträchtigt das Hörvermögen seines Trägers im Verkehr nicht.

„Pedelecs sind ja sehr beliebte Familienmobile. Das S-Pedelec jedoch ist ausdrücklich nicht zur Verwendung mit einem Kinderanhänger freigegeben – wie ja auch andere Kraftfahrzeuge keine Personen in Anhängern befördern dürfen“, erklärt Anne Schmidt vom Anhängerhersteller Croozer. Ein Kindersitz wäre demnach erlaubt, wenn erstens der Sitz als solcher zugelassen ist und zweitens die entsprechende Anzahl der Sitze des Fahrzeugs in der Typgenehmigung festgeschrieben ist. Dafür bedarf es einer Ausnahmegenehmigung von einer Zulassungsstelle – wie sie etwa für das schnelle Lastenrad „Load HS“ von Riese & Müller vorliegt, das mit Kindersitz in der Ladefläche erhältlich ist. Auch „ein Lastenanhänger ließe sich theoretisch zwar am schnellen E-Bike verwenden. Nur muss zum einen die Kupplung „in amtlich genehmigter Bauart ausgeführt sein“, wie es so schön heißt“, so Anne Schmidt weiter. Faktisch gebe es derzeit aber keine für S-Pedelecs zugelassenen Kupplungen. „Zum anderen müsste der Anhänger über die „spezifischen Beleuchtungselemente“ verfügen“, so Schmidt.

Wie Motorräder müssen S-Pedelecs permanent mit Licht fahren. Außerdem gilt ein Mindestalter von 16 Jahren, bedingt durch die Führerscheinpflicht (Klasse AM). Dieser ist im Autoführerschein (Fahrerlaubnisklasse B, vormals 3) enthalten. Menschen, die vor dem 01.04.1965 geboren wurden, dürfen schnelle Pedelecs auch ohne Fahrerlaubnis bewegen. Ausnahmen bilden zudem die Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In einem Modellprojekt dürfen hier bis Ende April 2018 bereits 15-Jährige den Führerschein der Klasse AM erwerben.

Als Leichtkrafträder benötigen S-Pedelecs das Versicherungskennzeichen, das man vom Moped und Roller kennt: drei Ziffern, drei Buchstaben und jedes Jahr eine neue Farbe. Für S-Pedelecs hat das einen finanziell sehr interessanten Aspekt: In der Leistung der vorgeschriebenen Versicherung ist neben Unfallschäden auch der Diebstahl des Fahrzeugs abgedeckt – für ab etwa 50 Euro jährlich und Fahrzeugpreisen ab etwa 3.000 Euro ist das ein im Gegensatz zu Fahrradversicherungen ziemlich günstiger Posten.

Schlussendlich ändert sich übrigens auch die Promillegrenze. Während man mit dem Fahrrad bis 1,6 Promille Blutalkoholkonzentration fahren darf, gilt beim S-Pedelec wie bei Auto oder Motorrad die Grenze von 0,5 Promille.

Umdenken in Sachen Streckengestaltung

„Die in Deutschland vorhandene Infrastruktur ist vornehmlich für Autos ausgelegt und selbst dort, wo etwas für den Radverkehr getan wird, profitiert man als Fahrer eines S-Pedelecs nicht davon“, erklärt Andreas Hombach vom Stadtmöblierer WSM. Viele mit dem Fahrrad übliche Abkürzungen darf man mit dem schnellen E-Rad nicht nutzen – für routinierte Radler keine einfache Sache. So sind zum Beispiel in Gegenrichtung freigegebene Einbahnstraßen zu umfahren, auch gilt das „Durchfahrt verboten“-Schild (roter Kreis auf weißem Grund, StVO-Schild 250) an Feld-, Wirtschafts-, Wald- und Parkwegen für S-Pedelecs ebenso wie für Autos. Selbst mit ausgeschaltetem Motor dürfen sie dort nicht bewegt werden. Innerorts dürfen S-Pedelecs grundsätzlich nicht auf dem Radweg fahren, was durchaus für Verwirrung anderer Verkehrsteilnehmer sorgen kann. Außerorts allerdings dürfen S-Pedelecs den Radweg benutzen, müssen es aber nicht. Paul Hollants vom Liegeradhersteller HP Velotechnik begrüßt diese Regelung ausdrücklich: „Die Verkehrssicherheit wird gestärkt, wenn die Fahrer von S-Pedelecs außerorts z. B. neben Bundesstraßen Radwege mitbenutzen dürfen, statt dem viel schnelleren Autoverkehr ausgesetzt zu werden. Dabei ist eine verkehrsgerechte Geschwindigkeitsanpassung und Rücksichtnahme auf andere Verkehrsteilnehmer selbstverständlich geboten.“ Von dieser Regel gibt es jedoch zwei Ausnahmen: 1. Fahrzeuge, die per Motorkraft alleine, d. h. ohne Mittreten, schneller als 25 km/h fahren, müssen auch außerorts immer auf die Straße. 2. Alle S-Pedelecs müssen auf der Straße fahren, wenn ein Zusatzschild „Keine Mofas!“ angebracht wurde.

„Das Radwegverbot für S-Pedelecs ist in meinen Augen der Hauptgrund für das geringe Wachstum dieser Fahrzeuggattung“, vertieft Markus Riese, Geschäftsführer von Riese & Müller. „Dabei bieten die 45-km/h-Räder eine echte Chance, Pendler vom Auto aufs Zweirad zu bekommen. Natürlich dürfen S-Pedelecs auf innerstädtischen Radwegen dann nicht 45 fahren, das kann man aber über eine Geschwindigkeitsbeschränkung regeln. S-Pedelecs haben hierfür einen Tacho, die Fahrer einen Führerschein und im Übrigen fahren auch Sportradler auf dem Radweg nicht so schnell wie sie könnten.“

Umdenken in der Industrie

Das S-Pedelec hat der gesamten Fahrradbranche einen kräftigen Evolutionsschritt beschert. „S-Pedelec-Hersteller sind einem Qualitätsmanagement verpflichtet – was sich automatisch auf ihre restliche Palette auswirkt“, weiß Branchenjurist Blume. Aber auch in den Fachwerkstätten muss umgedacht und weitergebildet werden. Verständlich, dass einige Händler das ablehnen. Ein auf E-Bikes spezialisiertes Geschäft dürfte einen Vorsprung an Modellen und Knowhow haben.

Internationales

„Obacht beim Urlaub mit dem S-Pedelec!“, gibt Anja Knaus von Flyer zu bedenken. Auch innerhalb der EU gehen die geltenden Vorschriften teils stark auseinander. Man darf zwar mit einem deutschen Versicherungskennzeichen im Ausland fahren, muss sich aber zwingend an die dort geltenden Bestimmungen halten, was etwa Wegenutzung und Helmpflicht betrifft. Vorherige Recherche ist also unumgänglich!

Fazit

Die schnellen E-Räder werden immer beliebter und ersetzen vor allem bei Pendlern oft das Auto, erhöhen sie doch den Aktionsradius signifikant. „Schnelle Elektroräder helfen, die noch große Lücke in der Individualmobilität zwischen Fahrrädern und Autos zu schließen“, ist sich HP Velotechniks Paul Hollants sicher, dessen Firma immerhin ein Achtel aller motorisierten Liegedreiräder in der 45-km/h-Variante verkauft.

Letztlich erfordert das S-Pedelec ein deutliches Umdenken – auf allen Seiten.

Der Gesetzgeber muss dringend die Grauzone für diese Fahrzeuge abschaffen und insbesondere die legalen Vorgaben an die Nutzungsrealität auf den Straßen anpassen.

Im Alltag müssen sich alle Verkehrsteilnehmer daran gewöhnen, dass nicht mehr nur Rennradfahrer schnell unterwegs sind: „Ein S-Pedelec sieht wie ein Fahrrad aus. Will man es aus Gewohnheit überholen, fährt man im Ort schnell mal 70“, so Andreas Hombach.

Für S-Pedelec-Fahrer wird plötzlich das Stichwort „angepasste Geschwindigkeit“ viel wichtiger als auf dem Fahrrad: Man fährt nicht mehr immer so schnell wie man gerade kann. In Kurven auftretende Kräfte oder Bremswege heißt es neu zu bewerten. Es ist also ratsam, nur als versierter Radfahrer auf das S-Pedelec zu steigen und/oder ein Fahrtechnikseminar zu besuchen – und dann noch aufmerksamer unterwegs zu sein als mit dem Fahrrad.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083 Göttingen
0551-9003377-0
bb@pd-f.de
http://www.pd-f.de

Mrz 22 2017

Hochentwickelte Dreiräder im Kommen

22. Internationale Spezialradmesse am 29. und 30. April

Hochentwickelte Dreiräder im Kommen

Ein Rad macht den Unterschied: Fat Trike auf der Spezialradmesse Ende April in Germersheim.

Fahrrad-Designer und -Produktentwickler lassen sich einiges einfallen, um die individuellen Wünsche ihrer wachsenden Kundschaft zu erfüllen. Dass aktuell vor allem Liegedreirad-Modelle punkten, demonstriert die diesjährige 22. Internationale Spezialradmesse in Germersheim. Am 29. und 30. April 2017 präsentiert die Spezi über 40 Aussteller, die sogenannte Trikes im Gepäck haben. Die Spezi ist damit weltweit die Fachmesse mit dem größten Angebot an Liegedreirädern.

„Der Markt bietet aktuell ganz unterschiedliche Liegedreirad-Varianten“, so Spezi-Veranstalter Hardy Siebecke. „Ganz gleich, ob für sportliche Fahrer, Alltagsfahrer, Reiseradler, Senioren oder für Menschen mit Handicaps – Komfort und Alltagstauglichkeit werden bei allen Modellen großgeschrieben. Die Hersteller fertigen in Kleinserien oder nach Maß, so können sie in der Nische auf die Wünsche der Dreirad-Fans eingehen.“ Dreiräder gibt es auf der Spezi mit und ohne Verkleidung, mit und ohne Motor, mit Sessel oder Sitzschale sowie mit normalem Sattel. Auch die Sitzposition ist oft nicht mehr bodennah, sondern komfortabel auf Stuhlhöhe oder variabel.

Ein Trend zu „Fahrradexoten“ wird auch von der Statistik belegt: Der Fahrradbestand in Deutschland hat sich nach aktuellen Erhebungen des Zweirad-Industrie-Verbands 2016 auf insgesamt rund 73 Mio. Fahrzeuge erhöht. Dabei zeigte sich ein Rückgang bei City-, Trekking- und Mountainbikes, während Liegeräder und Lastenräder leicht zulegen konnten.

Das weltweit einmalige Branchenforum Spezi präsentiert Ende April in drei Messehallen und auf einem großen Freigelände neben den beliebten Liegedreirädern auch Liegezweiräder, Falträder, Tandems, Velomobile, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Einräder sowie jede Menge Zubehör rund ums Rad. Mehr als 110 Aussteller aus einem Dutzend Ländern haben Ende April in Germersheim das gesamte Spezialrad-Spektrum im Gepäck. Rund 10.000 Besucher aus allen Ecken der Welt werden zur Spezi in der Südpfalz erwartet.

Anziehungspunkte auf der Spezialradmesse sind traditionell die drei Probeparcours, auf denen zahlreiche Modelle, auch die elektrifizierten, Probe gefahren werden können. Über 3.000 Fahrradfans nutzen dieses Angebot am Messe-Wochenende. Auch das zweitägige Vortragsprogramm mit spannenden Multivisionsshows ist jedes Jahr wieder ein Publikumsmagnet.

Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2016 waren über 110 Aussteller aus mehr als Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

Firmenkontakt
Spezialradmesse
Hardy Siebecke
Robert-Schuman-Str. 42
76726 Germersheim
07275/5047
info@spezialradmesse.de
http://www.spezialradmesse.de

Pressekontakt
MARA Redaktionsbüro
Marion Raschka
Rheinstraße 22
76870 Kandel
07275/5047
marion.raschka@t-online.de
http://www.mara-redaktion.de

Feb 28 2017

Spezialradbranche unter Strom

22. Internationale Spezialradmesse am 29. und 30. April

Spezialradbranche unter Strom

Warum strampeln, wenn auch locker cruisen geht: Spezialradmesse am 29./30. April in Germersheim.

Dass Radeln auch mit elektrischem Rückenwind speziell sein kann, zeigt die diesjährige 22. Internationale Spezialradmesse in Germersheim. Der weltgrößte Branchentreff präsentiert am 29. und 30. April 2017 so viele E-Spezialräder wie noch nie – plus normale Pedelecs mit Sattel für alle, die lieber konventionell Radfahren wollen. „Immer mehr Hersteller von Liegedreirädern und Transporträdern rüsten elektrisch auf oder haben Modelle mit E-Motor im Programm“, so Spezi-Veranstalter Hardy Siebecke. „Auch Velomobile und Anhänger werden immer häufiger elektrifiziert. Aktuell zählen wir über 40 Aussteller, die Spezialräder mit E-Zusatzantrieb anbieten.“

Damit interessierte Spezi-Besucher nicht nur schauen, sondern die elektrische Unterstützung auch hautnah erleben können, bietet die Spezialradmesse 2017 einen um das Doppelte aufgestockten E-Parcours zum Probefahren. Er umfasst praktisch den gesamten Germersheimer Lamotte-Park, bietet Steigungen und Gefällstrecken.

Neben den elektrifizierten Modellen gibt es in drei Messehallen und auf einem großen Freigelände auch rein muskelbetriebene Liegeräder, Falträder, Dreiräder, Tandems, Velomobile, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Einräder zu sehen sowie jede Menge Zubehör rund ums Rad. Insgesamt mehr als 110 Aussteller aus über 15 Ländern zeigen Ende April in der Südpfalz das gesamte Spezialrad-Spektrum; und 10.000 Besucher werden erwartet.

Beliebt bei Fans wie Neugierigen sind neben den zahlreichen technischen Innovationen die Probeparcours. Über 3.000 Fahrradfans nutzen dieses Angebot am Messe-Wochenende. Auch das zweitägige Vortragsprogramm mit spannenden Multivisionsshows lockt jedes Jahr viele Zuschauer und Zuhörer an. Details auf www.spezialradmesse.de und der Spezi Facebook-Seite.

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2016 waren über 110 Aussteller aus mehr als Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

Firmenkontakt
Spezialradmesse
Hardy Siebecke
Robert-Schuman-Str. 42
76726 Germersheim
07275/5047
info@spezialradmesse.de
http://www.spezialradmesse.de

Pressekontakt
MARA Redaktionsbüro
Marion Raschka
Rheinstraße 22
76870 Kandel
07275/5047
marion.raschka@t-online.de
http://www.mara-redaktion.de

Feb 23 2017

THE RUFFIAN – das erste Chopper eBike mit Bosch Antrieb.

eBike-Männerträume handgemacht in Deutschland! Die Regensburger Custom-Bike-Schmiede Ruff Cycles präsentiert einen echten Hingucker.

THE RUFFIAN - das erste Chopper eBike mit Bosch Antrieb.

The Ruffian eBike Pedelec

Regensburg, 07. Dezember 2016. Der Regensburger Fahrradbauer Ruff Cycles hat im Oktober auf der InterMot Köln, der weltweit größten Motorrad-Fachmesse mit über 220.000 Besuchern, die Weltpremiere des „THE RUFFIAN“ gefeiert. Dieser aufregende eBike Chopper sorgte für große Begeisterung bei Fachbesuchern und der Motorrad-Szene und die erste Serie ist mittlerweile ausverkauft.

„THE RUFFIAN“ ist ein Pedelec im Vintage-Stil mit der neuesten Bosch-Technologie. Es kombiniert das Klassische mit der Modernen.
Der Performance CX Antrieb ist der stärkste Motor bei Bosch, wird überwiegend bei Performance Mountainbikes eingesetzt und leistet 75 Newtonmeter. Zusammen mit der 500Wh Bosch-Batterie, kommt „THE RUFFIAN“ auf eine Reichweite von bis zu 90km mit einer Ladezeit von 3,5 Stunden. Auf den handgeschweißten Aluminium-Rahmen gibt es wie auf alle Rahmen von Ruff Cycles, eine lebenslange Garantie.

„Ruff Cycles steht weltweit für hochwertige Custom-Fahrräder und Komponenten, „The Ruffian“ ist die logische nächste Entwicklungsstufe für unser junges Unternehmen“ erklärt Ruff Cycles Gründer Petar „Pero“ Desnica. „Wir wollten mit Leidenschaft ein eBike kreieren, das in keine Schublade passt und Leute anspricht, denen ein paar zusätzliche Kilo nichts ausmachen. Mit knapp 30kg ist man aber nur unwesentlich schwerer als manche Touren-eBikes. „

Dieses exklusive eBike wird ab März 2017 europaweit im Handel erhältlich sein und wird 5.499,00 Euro kosten. Für den Anfang wird es in den Farbvarianten schwarz, grau und braun erhältlich sein

THE RUFF GmbH ist ein unabhängiger Hersteller von eBikes, Custom- Fahrrädern, Rahmen und Komponenten mit Sitz in Regensburg, Bayern.
RUFF CYCLES ist eine authentische Custom Fahrrad Marke,die RUFF BIKERS rund um den Globus unterstützt, mit ihrem Custom Bike ein Statement zu setzen.
Mit den umfangreichen Berufserfahrungen des Gründers wurde THE RUFF GmbH auf Säulen wie hohe Qualitätsstandards, Digitalisierung, Kundenzufriedenheit und Nachhaltigkeit aufgezogen. Was RUFF CYCLES einen weiteren Vorteil verschafft, ist die Rahmenfertigung des Schwesterunternehmens mit zertifizierten Schweißarbeiten – alles handgemacht in Europa! Mittlerweile wird auch für andere renommierte Marken Rahmen gefertigt.

Kontakt
THE RUFF GmbH
Mark Ngauv
Im Gewerbepark D36
93059 Regensburg
+4994159939513
mark@theruff.com
http://www.ruff-cycles.com

Feb 13 2017

RELO – Der ePower Antrieb einer neuen Generation

RELO - Der ePower Antrieb einer neuen Generation

Nürnberg, Februar 2017 – Wer sich bewegt und Sport treibt, fühlt sich wohler. Für die Meisten bedeutet jede Trainingseinheit jedoch auch eines: Überwindung. Auf der einen Seite braucht der Körper die Bewegung, auf der anderen Seite möchte er sich bei Bedarf auch Ruhephasen gönnen. Eine Fahrradtour mit seinen Höhen und Tiefen kann für viele schnell zu einer anstrengenden Herausforderung werden. Auch der morgendliche Weg zur Arbeit sollte möglichst unverschwitzt und ruhig verlaufen. Für jeden, der ab sofort mit dem schnellsten Fahrer in seiner Radgruppe mithalten oder jeden Tag entspannt zur Arbeit fahren möchte, ohne dabei an seine äußersten Grenzen gehen zu müssen, hat RELO ( www.relo-antriebe.de), das Start-up aus Nürnberg, die ideale Lösung parat.

Be as sporty as you like!
RELO ist ein integriertes System und modulares Kraftpaket „Made in Germany“. Deutsche Ingenieurskunst gepaart mit innovativen Entwicklungen kommen hier zusammen. Das Ergebnis: Ein richtungsweisendes Antriebssystem, das den Kunden eine neue, erlebbare Freiheit und auf Knopfdruck die Extra-Portion Power beim Fahrradfahren bietet. Dank des Bajonettverschlusses besteht eine stabile und kabellose Verbindung zwischen Motor und Akku. Mit nur wenigen Handgriffen ist RELO jederzeit an- und absteckbar. Durch den eingebauten Freilauf ist das Rad weiterhin in seiner ursprünglichen Form und Funktion nutzbar. Wer also zwischendurch wieder auf das normale Fahrradfahren umsteigen möchte, kann das im Handumdrehen tun. Via Daumenschalter und App kann man zwischen sechs Unterstützungsstufen wählen.
Auch Gipfelstürmer und Adrenalinjunkies finden mit RELO den perfekten Partner. Nicht erklommene Berge und unmöglich zu befahrene Strecken sind ab sofort auch für ambitionierte Sportler kein Problem mehr.

Neue Freiheit erleben
Ob auf dem Mountainbike, City- oder Touringrad – durch das konfigurierbare System mit mehreren Akkus und Motoren ist RELO eine Fahrradtyp-unabhängige Antriebskomponente. Das mobile System funktioniert ohne Kabel und ist die einzige flexible High-End-Antriebskomponente, die mit allen Bedienungselementen über Bluetooth LE kommuniziert und sich über das Smartphone kostenlos updaten lässt. Welches System bedient wird, kann der Kunde frei wählen: Technik-Liebhaber können den Antrieb über die RELO-App navigieren. Andere, die gern ohne viel Spielerei den Motor steuern möchten, bedienen das System ganz unkompliziert via Daumenschalter oder RELO System-Display. Der leichteste Antrieb seiner Leistungsklasse, gefertigt aus Aluminium und Magnesium für nachhaltige Robustheit, hat ein Gesamtgewicht von nur 3.700 Gramm. Der Preis für einen Basis-Antrieb beläuft sich auf 1.750,00 Euro. Erhältlich ist RELO über den Fahrradhändler des Vertrauens oder online unter www.relo-antriebe.de.

Design in Perfektion
Die neue, erlebbare Freiheit von RELO überzeugt zusätzlich durch das vom Red Dot Award preisgekrönte Design und beste Materialien „Made in Germany“. Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des Nürnberger Start-ups ist der Erhalt des German Design Awards 2017. RELO wird in diesem Monat für sein innovatives Design und seine erstklassige Qualität von der Jury mit der begehrten Auszeichnung „Excellent Product Design“ in der Kategorie „Bicycles and E-Bikes“ geehrt. Die Nominierung ist auf das besondere Zusammenwirken des einzigartigen Designs und der innovativen Funktionalität zurückzuführen.

Über RELO
RELO ist eine flexible High-End-Antriebskomponente, die alle Fahrradtypen in ein E-Bike verwandelt. Mit intelligenten Motoren kann der RELO ePower Motor spielend bis zu 25 Stundenkilometer erreichen. Der leichteste Antrieb seiner Leistungsklasse, gefertigt aus Aluminium und Magnesium für nachhaltige Robustheit, hat ein Gesamtgewicht von nur 3.700 Gramm. Zudem ist er flexibel anbaubar: Alle Fahrradkomponenten bleiben erhalten und Motor und Akku sind jederzeit mit wenigen Handgriffen an- und absteckbar. Lediglich das Getriebe mit 1.700 Gramm bleibt fest am Rad verbaut. Mehr Power, höhere Reichweite, mehr Spaß – jederzeit mit einem Knopfdruck. Die Bedienung des Antriebs erfolgt kabellos via Daumenschalter oder App. Erhältlich ist RELO über den Fahrradhändler des Vertrauens oder online unter www.relo-antriebe.de.

Über Drive & Innovation
Die Drive & Innovation GmbH & Co. KG ist ein unabhängiges Unternehmen, das seit 2013 die High-End-Antriebskomponente RELO entwickelt, produziert und vermarktet. Deutsche Ingenieurskunst, gepaart mit innovativen Entwicklungen, kommen hier zusammen. Das Ergebnis: Ein richtungsweisendes Antriebssystem, das den Kunden eine neue, erlebbare Freiheit und auf Knopfdruck die Extra-Portion Power beim Fahrradfahren bietet. Vom ersten Brainstorming über die technische Entwicklung bis zur Umsetzung findet in Nürnberg alles unter einem Dach statt. Das mehr als 20-köpfige Team besteht aus Fachkräften verschiedener Bereiche wie beispielsweise des Ingenieurwesens, der Produktion, aus Designern und Marketingkräften. So schafft das Unternehmen die Voraussetzung dafür, dass alle Komponenten ideal aufeinander abgestimmt sind und zu hundert Prozent dem Qualitätsanspruch „Made in Germany“ entsprechen.

Kontakt
ease PR
Christina Viebranz
Agnesstraße 55
22301 Hamburg
040 28473389
cviebranz@easepr.de
http://www.easepr.de

Jan 19 2017

Zukunftsbranche zeigt Innovatives

22. Internationale Spezialradmesse am 29./30. April

Zukunftsbranche zeigt Innovatives

Zukunft auf Rädern: 22. Internationale Spezialradmesse Ende April mit über 110 Ausstellern.

Karl Drais war gestern, die Spezi zeigt Fahrradzukunft: Dass sich in 200 Jahren Fahrradgeschichte einiges getan hat, beweist die 22. Internationale Spezialrad-messe in Germersheim. Das weltweite Branchenforum präsentiert am 29. und 30. April 2017 die innovativsten Entwicklungen auf zwei, drei und mehr Rädern. Dabei kommt vollverkleideten Dreirädern, den Velomobilen, eine besondere Rolle zu.
Im Jahr 1817 fuhr Karl Drais erstmals auf einer Laufmaschine, der sogenannten Draisine, durch Mannheim. Die Laufmaschine gilt als die Urform des Fahrrads. Heute ist das Fahrrad weltweit das am meisten genutzte Verkehrsmittel und zentrales Element in der nachhaltigen und zukunftsfähigen Mobilität. „Ein Fahrrad mit besonders hoher Zukunftsorientierung ist zweifelsfrei das Velomobil. Die Velomobilhersteller besetzen jedes Jahr auf der Messe optisch wie inhaltlich einen Schwerpunkt“, so Spezi-Veranstalter Hardy Siebecke. „Bereits jetzt sind über ein Dutzend Velomobilhersteller angemeldet. Diesem Stellenwert zollt 2017 auch unsere Podiumsdiskussion – Velomobil quo vadis? – Anerkennung. Denn schließlich empfehlen sich Velomobile mit E-Motor als echte Alternative zum Auto.“
Insgesamt mehr als 110 Aussteller aus über 15 Ländern zeigen Ende April in der Südpfalz das gesamte Spezialrad-Spektrum. Die erwarteten 10.000 Besucher sehen in drei Messehallen und auf einem großen Freigelände Liegeräder, Falträder, Dreiräder, Tandems, Velomobile, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder, Einräder, E-Bike-Nachrüstsätze und Zubehör rund ums Rad.
Eine beliebte Spezi-Spezialität sind die drei Probeparcours, darunter eine Teststrecke für E-Bikes. Über 3.000 Fahrradfans nutzen dieses Angebot in jedem Jahr. Auch das zweitägige Vortragsprogramm mit abenteuerlichen Reisereportagen und Fachvorträgen hat einen festen Platz im Herzen der Spezialradfans aus aller Welt. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2016 waren über 110 Aussteller aus über zehn Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

Firmenkontakt
Spezialradmesse
Hardy Siebecke
Robert-Schuman-Str. 42
76726 Germersheim
07275/5047
info@spezialradmesse.de
http://www.spezialradmesse.de

Pressekontakt
MARA Redaktionsbüro
Marion Raschka
Rheinstraße 22
76870 Kandel
07275/5047
marion.raschka@t-online.de
http://www.mara-redaktion.de

Dez 9 2016

22. Internationale Spezialradmesse 2017

Weltweiter Branchentreff mit Spaßgarantie

22. Internationale Spezialradmesse 2017

Schon gut gebucht – die 22. Internationale Spezialradmesse 2017 Ende April in Germersheim.

Wer einmal in Germersheim mit dabei war, ist mit dem Spezi-Virus infiziert: Bereits fünf Monate im Voraus haben sich über 80 Aussteller zur 22. Internationalen Spezialradmesse angemeldet; viele davon „Wiederholungstäter“. Wenn am 29. und 30. April 2017 die weltweite Spezialradbranche in der Südpfalz zu Gast ist, werden wie jedes Jahr über 10.000 Besucher erwartet. Auch sie treue Spezi-Fans.
Weltneuheiten, Premieren und Innovationen – mehr als 110 Aussteller aus 17 Ländern zeigen traditionell Ende April das gesamte Spezialrad-Spektrum: Liegeräder, Falträder, Dreiräder, Tandems, Velomobile, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder, Einräder und Zubehör rund ums Rad.
Die Spezialradmesse ist ein weltweit einzigartiges Branchenforum mit Spaßgarantie. Denn auf drei Probeparcours, einer davon Elektro-Modellen vorbehalten, kann man zahlreiche Spezialräder einfach mal unverbindlich testen. Über 3.000 Besucher nutzen dieses Angebot in jedem Jahr. Auch das zweitägige Vortragsprogramm mit abenteuerlichen Reisereportagen und Fachvorträgen kommt bei den Spezialradfans immer gut an. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook https://www.facebook.com/pages/Spezialradmesse-SPEZI

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2016 waren über 110 Aussteller aus über zehn Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

Firmenkontakt
Spezialradmesse
Hardy Siebecke
Robert-Schuman-Str. 42
76726 Germersheim
07275/5047
info@spezialradmesse.de
http://www.spezialradmesse.de

Pressekontakt
MARA Redaktionsbüro
Marion Raschka
Rheinstraße 22
76870 Kandel
07275/5047
marion.raschka@t-online.de
http://www.mara-redaktion.de

Mai 31 2016

Digitale Karten und Elektroantrieb: Moderner Radurlaub mit der Mecklenburger Radtour

Radreiseveranstalter verzeichnet zunehmendes Interesse an elektronischen Hilfsmitteln / Großes Angebot an Radurlaub mit E-Bikes und GPS im Programm

Digitale Karten und Elektroantrieb: Moderner Radurlaub mit der Mecklenburger Radtour

Entspannter Radurlaub mit GPS-Navigation (Quelle: Die Mecklenburger Radtour GmbH/marePublica)

Ohne Kartenfalten und Umwege: Norddeutschlands größter Radreiseveranstalter „Die Mecklenburger Radtour“ setzt bei Radreisen ab sofort auf noch mehr elektronische Unterstützung. Neben E-Bikes, bei denen ein integrierter Elektroantrieb vor allem beim Anfahren, bei bergigen Passagen oder Gegenwind das Radfahren erleichtert, können Kunden des Radreisespezialisten nun auch Hilfe von oben in Anspruch nehmen. Ausgestattet mit tourenspezifischen GPS-Koordinaten für Smartphone oder GPS-Gerät werden die Routenführung vereinfacht und Umwege vermieden. „Die Nachfrage nach digitalen und elektronischen Hilfsmitteln für Radreisen ist seit Jahren steigend. Besonders internationale Gäste sind an modernem Radurlaub interessiert“, sagt Thomas Eberl, Geschäftsführer der Mecklenburger Radtour GmbH in Stralsund. Neben dem Einsatz von Rädern mit Elektromotor und GPS-Tracking setzt die Mecklenburger Radtour auch in der Reiseberatung auf digitale Unterstützung: So können Kunden auf www.mecklenburger-radtour.de bereits vom heimischen Schreibtisch aus alle Routen und Reisen virtuell entdecken und natürlich auch direkt buchen.

Entspannt unterwegs: Radreisen mit E-Bike
Mühevolles Strampeln gehört auf E-Bike-Reisen mit der Mecklenburger Radtour der Vergangenheit an. Bei mehr als 150 angebotenen Touren, zum Beispiel entlang des leicht hügeligen Saaleradweges (ab 6 Nächten/479 Euro pro Person), auf dem Südschwarzwald Radweg (6 Nächte/ab 615 Euro pro Person) oder bei einer aufregenden Landpartie im Münsterland (7 Nächte/ab 564 Euro pro Person) können Pedalritter zwischen klassischen Fahrrädern oder so genannten Pedelecs, Fahrrädern mit Elektroantrieb, wählen. Die führerscheinfreien Elektroräder, die vor allem für weniger trainierte und ältere Radfahrer eine Alternative zum normalen Rad darstellen, sind mit einem Mittelmotor ausgestattet. Ist der 260 Wattstunden starke Akku geladen, kann so eine Unterstützung auf bis zu 80 Kilometern zugeschaltet werden. Aufgefrischt wird die entnehmbare und wiederaufladbare Batterie im Nachtquartier.

Mehr vom Urlaub durch GPS-Unterstützung
Damit Radreisende nicht vom rechten Weg abkommen und erlebenswerte Regionen wie die Mecklenburgische Schweiz mit seinen Schlössern und Herrenhäusern (6 Nächte/ab 639 Euro), das Chiemgau (7 Nächte/ab 565 Euro) oder das Bornholmer Inselparadies (7 Nächte/ab 799 Euro) vollends genießen können, bietet die Mecklenburger Radtour seit dem Jahr 2016 Touren mit satellitengestützter Navigation an. Ausgerüstet mit entsprechenden Positionsdaten, die nach der Buchung einer GPS unterstützten Reise bereitgestellt werden, wird die Routenfindung zum Kinderspiel. Zusätzlich können Nutzer dieser Navigationshilfe am Ende einer jeden Etappe relevante Tourendaten wie Durchschnittsgeschwindkeit, gefahrene Route oder etwa Höhenprofile abrufen. Um den Service zu nutzen, wird lediglich ein mobiles Navigationsgerät oder ein Smartphone mit entsprechender App benötigt, in die der aufbereitete Datensatz geladen wird.

Weitere Informationen, Katalogbestellung (kostenlos) sowie Buchungsanfragen unter der Telefonnummer 03831 306760 oder im Internet unter www.mecklenburger-radtour.de .

Die Mecklenburger Radtour GmbH ist Norddeutschlands größter Veranstalter für Radreisen in ganz Europa. Seit mehr als 20 Jahren organisiert ein Team von 20 Mitarbeitern umfangreiche Reiseprogramme für einen aktiven und zugleich erholsamen Urlaub. Der Spezialveranstalter bietet dabei den gesamten Service von der Hotelbuchung bis zum Gepäcktransfer aus einer Hand an. Die mehr als 150 abwechslungsreichen Touren, welche attraktive Kultur- und Erlebnisstationen beinhalten und unabhängig von der Personenanzahl meist täglich begonnen werden können, richten sich an ein breites Publikum von Jung bis Alt. Erlebnisreiche Wanderreisen in Deutschland und Dänemark ergänzen das Angebot. Der Geschäftssitz der Mecklenburger Radtour GmbH ist die Hansestadt Stralsund.

Firmenkontakt
Mecklenburger Radtour GmbH
Thomas Eberl
Zunftstraße 4
18437 Stralsund
+49 (0) 3831 / 30676-0
+49 (0) 3831 / 30676-19
info@mecklenburger-radtour.de
http://www.mecklenburger-radtour.de

Pressekontakt
marePublica – Kommunikation im Tourismus
Mathias Christmann
Wokrenterstraße 41
18055 Rostock
+49 (0)381 46001250
+49 (0)381 37132192
m.christmann@marepublica.de
http://www.marepublica.de

Apr 18 2016

Im Liegen geht es besser

21. Internationale Spezialradmesse am 23. und 24. April in Germersheim

Im Liegen geht es besser

Probefahren – auf der 21. Internationalen Spezialradmesse am 23./24. April in Germersheim.

Aus ganz Europa kommen sie zur Spezi ins südpfälzische Germersheim, und sogar aus Amerika, Asien und Australien. Denn wenn die 21. Internationale Spezialradmesse am 23. April ihre Tore öffnet, zeigen mehr als 110 Aussteller ein weltweit einmaliges Spezialrad-Spektrum: Liegeräder, Falträder, Dreiräder, Vierräder, Tandems, Velomobile, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder, Einräder.

Als Branchentreff, Mitmach-Messe und Fundgrube für individuelle Mobilitätslösungen zieht die Spezi längst nicht mehr nur Hardcore-Liegeradfans an, sondern ein breites Publikum. In drei Messehallen und auf einem großen Freigelände präsentiert sich die Spezialrad-Branche in all ihren Facetten. Auf großen Testparcours können fast alle Fahrradmodelle Probe gefahren werden, rund 3.000 Gäste bringt die Spezi so jedes Jahr aufs Rad. Auch gerne mal mit elektrischem Rückenwind – auf einer separaten Elektrorad-Teststrecke mit echter Steigung.

„Stark vertreten sind in diesem Jahr vor allem die komfortablen Dreiräder“, so Spezi-Veranstalter Hardy Siebecke. „Insgesamt 38 Hersteller sind mit unterschiedlichen Modellen am Start. „Wen wundert“s, sind Trikes doch ebenso für Alltag und Fitness wie für Radreisen und den Reha-Bereich perfekt geeignet.“

Neben Fahrspaß und technischen Finessen verspricht auch das Vortragsprogramm Höhepunkte. An beiden Messetagen gibt es von 11 bis 16 Uhr spannende Diashows, Reiseberichte und Diskussionen. Wie jedes Jahr verkehren zwischen den Messehallen und vom Bahnhof aus Fahrrad-Taxis, und am Sonntag gibt es ein spezielles Kinderprogramm. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2015 waren rund 120 Aussteller aus über zehn Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

Firmenkontakt
Spezialradmesse
Hardy Siebecke
Robert-Schuman-Str. 42
76726 Germersheim
07275/5047
info@spezialradmesse.de
http://www.spezialradmesse.de

Pressekontakt
MARA Redaktionsbüro
Marion Raschka
Rheinstraße 22
76870 Kandel
07275/5047
marion.raschka@t-online.de
http://www.mara-redaktion.de