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Mrz 22 2017

Chaos in Peru: SOS-Kinderdörfer stehen unter Wasser

Chaos in Peru: SOS-Kinderdörfer stehen unter Wasser

(Mynewsdesk) Lima – Erdrutsche, Schlammlawinen, Überschwemmungen – die Auswirkungen des Wetterphänomens El Niño im Andenstaat Peru haben Einrichtungen der SOS-Kinderdörfer hart getroffen. SOS-Mitarbeiter berichten von überschwemmten Häusern, Mangel an Trinkwasser und Familien, die vor den Trümmern ihrer Existenz stehen.

„Es ist eine dramatische Situation“, sagt Fiorella Ponte, Mitarbeiterin der SOS-Kinderdörfer Peru. In den Kinderdörfern Esperanza und Río Hondo, beide im Distrikt Chosica nahe der Hauptstadt Lima, wurden durch die heftigen Regenfälle Dächer der Familienhäuser schwer beschädigt, Wohnungen überflutet, sogar Wände sind vom Einsturz bedroht. Im Kinderdorf in Arequipa, der zweitgrößten Stadt des Landes, ist die Wasserversorgung kollabiert, der Schulunterricht für die Kinder fällt aus. Und in Lambayeque im Norden des Landes wurden Menschen, die von der Hilfsorganisation unterstützt werden, von den Fluten eingeschlossen, einige warten immer noch auf Hilfe.

Besonders schlimm betroffen seien Familien, die von der Hilfsorganisation außerhalb der SOS-Kinderdörfer betreut werden, so Ponte weiter: „Diese Menschen haben teilweise alles verloren, ihre Häuser, ihr Hab und Gut, sie stehen vor den Trümmern ihrer Existenz. Immerhin sind alle Menschen in unseren Einrichtungen und Kinderdörfern unverletzt geblieben“, sagt Ponte.

Bei den schweren Unwettern in Peru sind seit Jahresbeginn mindestens 72 Menschen ums Leben gekommen, Zehntausende haben ihre Häuser verloren, Millionen fürchten um ihre Trinkwasserversorgung. In rund der Hälfte des Landes gilt der Notstand. Die gute Nachricht: Die Regierung stellt ein großes Hilfsprogramm für den Wiederaufbau in Aussicht. Doch die Menschen seien weiterhin besorgt, sagt Ponte – denn weniger Regenfälle sind für die kommenden Wochen nicht in Sicht.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Jan 27 2017

Peru auf der Fruit Logistica 2017: Präsentation der neuen Marke „Superfoods aus Peru“

Peru stellt vom 8. bis 10. Februar 2017 auf der Fruit Logistica, der internationalen Messe für frisches Obst und Gemüse in Berlin, aus. Offiziell vertreten wird die peruanische Delegation von Eduardo Ferreyros Küppers, Minister für Außenhandel und T

Peru auf der Fruit Logistica 2017:   Präsentation der neuen Marke "Superfoods aus Peru"

Superfoods aus Peru (Bildquelle: PromPerú)

Vom 8. bis 10. Februar findet in Berlin zum 25. Mal die Lebensmittelmesse Fruit Logistica statt. Peru ist mit 500 Quadratmetern in Halle 25 an Stand B-13 auf der Messe verteten, im Fokus des Messeauftritts steht die Vielfalt an Früchte- und Gemüsesorten aus dem Andenland.

Die Delegation wird angeführt von Eduardo Ferreyros Küppers, Minister für Außenhandel und Tourismus, und besteht aus Abgeordneten des peruanischen Landwirtschaftsministeriums, peruanischer Agrargremien und Exportverbände sowie der Deutsch-Peruanischen Handelskammer und dem Wirtschafts- und Handelsbüro von Peru in Deutschland. Insgesamt 310 Unternehmer und Produzenten aus verschiedenen Regionen des Landes präsentieren ihre Produkte auf der Messe, darunter beliebte Obst- und Gemüsesorten wie Spargel, Avocado, Mango, Blaubeeren, Trauben, Bananen, Passionsfrüchte, Mandarinen, Granatäpfel, Zuckerschoten und Ingwer.

Zentrales Thema des Messeauftrittes ist die Präsentation der neuen Marke „Superfoods aus Peru“, mit deren Hilfe der gesunde Mehrwert und die positiven Wirkungsweisen der peruanischen Lebensmittel ins Rampenlicht gerückt werden sollen.
Im Zuge der Vorstellung der neuen Marke sind verschiedene Aktivitäten rund um die Messe geplant:

Dienstag, 07. Februar 2017:
18.30 Uhr Presse-Dinner mit Präsentation der neuen Marke „Superfoods aus Peru“ für Journalisten und Redakteure, die nicht für die Fruit Logistica akkreditiert sind.

Mittwoch, 08. Februar 2017:
Offizielle Standeröffnung zwischen 12.00 und 15.00 Uhr.

Donnerstag, 09. Februar 2017:
10:00 Uhr Pressekonferenz zur Präsentation der neuen Marke „Superfoods aus Peru“ mit anschließendem Smoothie-Workshop.

Als besonderer Überraschungsgast wird der peruanische Fußballstar Claudio Pizarro an einem der Messetage den Stand besuchen.

Das Klima und die geographischen Gegebenheiten in Peru begünstigen den Anbau von Obst und Gemüse. Seit den 90er Jahren wächst die Frucht- und Gemüseausfuhr stetig. Von 2011 bis 2015 erreichte sie ein Wachstum von 13%, insgesamt entfallen 36,8% aller Exporte Perus auf das Segment Obst und Gemüse.
Verkaufsschlager sind dabei Produkte, die auch hierzulande derzeit vermehrt auf dem Teller gesundheitsbewusster Verbraucher landen. Die Top 5 bestehen aus Avocado, Spargel, Trauben, Mango und Bananen. Das dynamischste Ausfuhrprodukt ist mit einem Zuwachs von 136,6% im vergangenen Jahr die Blaubeere, auch bei uns als Superfood beliebt und geschätzt.
Ein wichtiger Abnehmer sind dabei die Länder der europäischen Union. Von Januar bis November 2016 wurden Umsätze in Höhe von $914 Millionen durch Obst- und Gemüseexporte nach Europa generiert.
Deutschland ist dabei einer der fünftgrößten Importeure. 2016 stieg die Einfuhr von Obst und Gemüse aus Peru um 10,1% im Vergleich zum Vorjahr. Allgemein verzeichnete der Import von Obst und Gemüse in Deutschland ein Wachstum von 1,1%, der europaweite Durchschnitt lag bei 0,8%.
Von der Teilnahme an der Fruit Logistica erhofft sich Peru Handelsgeschäfte in Höhe von über $135 Millionen in den kommenden zwölf Monaten, vergleichbar mit den Ergebnissen in 2016.
Im vergangenen Jahr nahmen 2.884 Aussteller aus 83 Ländern und über 70.000 Besucher aus mehr als 130 Nationen an der Fruit Logistica teil.

Bei Interesse an der Teilnahme an einer der oben genannten Veranstaltungen oder einem individuellen Interview mit Minister Ferreyros Küppers kontaktieren Sie uns bitte unter peru@fame-creativelab.com.

Alle Informationen rund um Peru auf der Fruit Logistica 2017 auf einen Blick erhalten Sie mit dem Hashtag #SuperfoodsPeru.

ÜBER PROMPERÚ
Die peruanische Kommission für die Förderung von Export und Tourismus (PROMPERÚ) ist als Teil des Ministeriums für Außenhandel und Tourismus die offizielle Instanz zur Förderung und Bewerbung von peruanischen Produkten und deren Absatz. PROMPERÚ stellt langfristige Geschäftsbeziehungen zu Partnern, Abnehmern und Medien in allen relevanten Quellmärkten her. Weitere Informationen unter www.peru.info oder auf den offiziellen Social Media Kanälen von Peru:

Facebook: www.facebook.com/marcaPERU
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YouTube: www.youtube.com/marcaperu
Instagram: www.instagram.com/peru

Kontakt
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Isabell Böck
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01752768033
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Jan 6 2017

Aktivurlaub: die erfolgreichsten Wikinger-Reisen 2016

Liparische Inseln Topseller in Europa – „Reich der Inka“ beliebtestes Fernreiseziel

Aktivurlaub: die erfolgreichsten Wikinger-Reisen 2016

Im Fernreisebereich führte der Topseller nach Peru und Bolivien ins „Reich der Inka“. Hier die Wikin

HAGEN – 6. Januar 2017. „Vulkaninseln unter sizilianischer Sonne“ war 2016 das erfolgreichste Programm bei Wikinger Reisen. Der geführte Wandertrip auf fünf Liparischen Inseln mit Nachtaufstieg auf den Stromboli schaffte den Gästerekord. Topseller bei den Fernreisen war die aktive Erlebnistour ins „Reich der Inka“ nach Peru und Bolivien.

Geführte Wandertrips auf Mallorca und Korsika auf Platz zwei und drei
Auf Platz zwei in Europa landete der mallorquinische Aktivtrip zu „Steilküsten und Traumbuchten rund um Puerto Soller“. „Eine typische Wikinger-Reise“, so Geschäftsführerin Dagmar Kimmel. „Wanderfans wohnen in einem Hotel im mallorquinischen Stil abseits des Trubels, erobern Küstenpfade, entdecken Bergdörfer und begegnen den Menschen in ihrem Alltag.“ „Bronze“ schaffte die „Wanderwoche auf Korsika“ zum Kennenlernen der Insel. Mit Calvi und Corte, malerischen Orten in der Balagne und Sandstrand am Hotel.

Aktive Erlebnistouren in Peru, Südafrika und auf Kuba vorn
Im Fernreisebereich führte der Topseller nach Peru und Bolivien ins „Reich der Inka“. Lockere Wanderungen am Amazonas, Bootstouren auf dem Titicacasee, Machu Picchu, Cusco und Cruz del Condor zogen die meisten Urlauber an. Fast genauso gefragt war der Südafrika-Klassiker: „Kapstadt, Gardenroute und Safaris“. Er punktet mit Wanderungen, privatem Wildreservat und kurzen Fahretappen. Trendziel Kuba – im Wikinger-Programm mit sieben UNESCO-Welterbestätten, Baracoa an der Honigbucht, Vioales-Tal und zwei Badetagen – lag ebenfalls vorn. Bei aktiven Fernreisen genauso wie beim Radurlaub.

Lechweg Nummer eins der individuellen Wanderfans
Individuelle Wanderfans fasziniert der österreichische „Lechweg von der Quelle bis zum Fall“. Die Tour von Ort zu Ort entlang der letzten Wildflusslandschaft Europas ist auch 2016 unangefochten die Nummer eins – vor Trips nach Madeira und zum Gardasee.
Text 1.840 Z. inkl. Leerzeichen

Reisepreise und Termine, z. B.
Italien – Vulkaninseln unter sizilianischer Sonne: 15 Tage ab 1.798 Euro, April bis Jun., Sept. u. Okt. 2017
Mallorca – Steilküsten und Traumbuchten rund um Puerto Soller: 8 Tage ab 1.168 Euro, Jan. bis Mai, Sept. u. Okt. 2017
Frankreich – Wanderwoche auf Korsika: 8 Tage ab 999 Euro, April, Mai, Sept. u. Okt. 2017
Peru/Bolivien – Durch das Reich der Inka: 20 Tage ab 3.598 Euro, April bis Nov. 2017, April, Mai 2018
Südafrika – Kapstadt, Garden Route und Safaris: 15 Tage ab 2.848 Euro, April, Sept. bis Dez. 2017, Jan. bis März 2018
Naturparadies Kuba – das Flair der Karibik: 21 Tage ab 4.898 Euro, Jan. bis März, Okt. bis Dez. 2017 + Vorschautermine: Jan., Febr., April 2018
Radreise
Kuba – Perle der Karibik: 16 Tage ab 3.395 Euro, März u. April, Okt. bis Dez. 2017, Febr. bis April 2018

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Sep 1 2016

Schamanische Zeremonien & Amazonas-Feeling in Bayern

Schamanische Zeremonien & Amazonas-Feeling in Bayern

Im Dschungel dahoam . . .

In 2 oder 3 nächtlichen Zeremonien, angelehnt an die traditionellen Heilrituale des peruanischen Regenwaldes, bringt SpiMotion dieses einzigartige Erlebnis im Oktober 2016 wieder nach Bayern. Im Amazonasgebiet wird diese Zeremonie mit der Mutter- und Meisterpflanze Ayahuasca durchgeführt. Sie ist eines der stärksten schamanischen Heil- und Erkenntnismittel.

München, 01. September 2016 – In Dinkelscherben-Oberschöneberg – in der Nähe von Augsburg – bietet sich vom 6. bis 8./9. Oktober 2016 wieder die Chance, an 2 oder 3 schamanischen Zeremonien im amazonischen Mesa-Setting mit Dr. Wolfgang Himmelbauer und begleitet von Renate Meiler teilzunehmen. Zu Gast im Integra Seminarzentrum, in dem seit vielen Jahren namhafte Schamanen aus aller Welt logieren und Heilungen für la Pachamama zelebrieren.

Die nächtlichen Zeremonien sind stark reinigend auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene. Sie haben eine positive energetische Langzeitwirkung, unterstützen die Klarheit und schärfen das Konzentrationsvermögen. Letztendlich eine Aktivierung der psychischen und physischen Selbst-Heilungskräfte. Während der Zeremonie steuert der Leiter den Prozess mit Heilgesängen oder Icaros unter Verwendung von Liedgut und Instrumenten aus dem Dschungel und Europa. Der Teilnehmer selbst, erfährt eine Form der Meditation und kann Visionen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft erhalten; bei gleichzeitiger Klarheit. Klarheit des Denkens und des Fühlens; Klarheit über sich selbst und in Beziehung zu anderen Personen und Themenstellungen.

In den Vor- und Nachbesprechungen der Zeremonien werden die persönlichen Erlebnisse reflektiert und die Fragen individuell und psychologisch fundiert beantwortet. Der Teilnehmer erkennt und versteht, was eine tiefgreifende und nachhaltige Veränderung bewirken kann.

Dr. Wolfgang Himmelbauer ist Psychologe und Ayahuascero und lebt seit 2000 im Amazonasgebiet Perus. Er arbeitet dort mit den namhaften Meister-Schamanen wie Don Agustin Rivas Vásquez oder Medardo Dahua Tamani und führt die Dschungel Eremitage Otorongo. Dr. Wolfgang Himmelbauer berichtet ausführlich über seine Erfahrungen und trägt durch seine unkonventionelle Vermittlung von Verständnis und Aufklärung über den Unterschied zwischen sogenannten „Schamanen“ und Curanderos zum Gelingen bei. Renate Meiler, Gründerin von SpiMotion und Organisatorin begleitet die nächtlichen Zeremonien und führt die Teilnehmer durch verschiedene Klangwelten. Renate Meiler steht bei Bedarf für die professionelle Nachbetreuung und auch während des Seminars für persönliches Einzel-Coaching zur Verfügung. Die Veranstaltung bietet einen Brückenschlag zwischen der herkömmlichen, vom Christentum und auch vom wissenschaftlichen Skeptizismus geprägten Geisteslandschaft unserer Breiten und der so ganz anderen Lebenspraxis im fernen äquatorialen Peru mit all seinen lebendigen, exotischen Geheimnissen aus verloren geglaubten, ursprünglichen Zeiten. Nähere Infos zur Veranstaltung gibt es unter Telefon 089 / 1209 9110 oder unter www.spimotion.de

SpiMotion wurde vor 13 Jahren von Renate Meiler gegründet. Die Gründerin ist u.a. zertifizierter Master Coach (ICI), Potenzialorientierter Coach (ZIST), Business Master (INLPTA), sowie NLP Master Practitioner (INLPTA, DVNLP). Sie unterstützt mit ihrem Team Menschen dabei, sowohl privat als auch im Beruf ihr Potenzial zu entdecken und zu fördern. 20 Jahre Erfahrung in verschiedenen Leitungspositionen bei führenden Unternehmen der IT- und Automobilindustrie haben den Grundstein dafür gelegt. Als Karrierefrau kennt sie die Verantwortung und den Leistungsdruck der Geschäftswelt und weiß, wo Konflikte entstehen. Konflikte, die sich auch in den privaten Bereich durchziehen. Heute gilt SpiMotion als Experte auf diesem Gebiet und kombiniert erfolgreich neueste Erkenntnisse der Forschung mit dem Wissen alter Kulturen. Weitere Informationen im Internet unter www.spimotion.de.

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Aug 30 2016

Fünf neue Wikinger-Programme für Lateinamerika-Fans

Costa Rica, Bolivien, Peru: Höhepunkte kompakt, Foto-Trip, zu Fuß, per Rad, Trekking

Fünf neue Wikinger-Programme für Lateinamerika-Fans

Auf dem Santa Cruz-Trek in Peru

Bunte Röcke und schräge Hüte, Vulkane, tropischer Regenwald, Lamas, Inkakultur, Salzhotel … Lateinamerika ist pure Vielfalt. Fünf neue Angebote kündigt Wikinger Reisen an: in Costa Rica die zweiwöchige Reihe „Höhepunkte“, eine Fotoreise und Rad-Urlaub. In Bolivien die Linie „zu Fuß“ und in Peru ein Trekking. Immer dabei, wie bei jeder geführten Wikinger-Reise: ein vom Veranstalter ausgebildeter deutschsprachiger Wander- bzw. Radreiseleiter oder Trekkingguide. Ab dem 6. September sind die Ferntrips 2017 buchbar.

Neu: Costa Ricas Höhepunkte – Highlights in 16 Tagen
Die kompakte Linie „Höhepunkte“ reiht in 16 Tagen ein Highlight ans nächste: Dazu gehören in Costa Rica die gigantischen Vulkane Poás und Arenal, das Nebelwaldreservat von Santa Elena und die Flusslandschaft am Río Frío. Auch die nördlichen Dschungelparadiese, das Tirimbina-Reservat mit organischer Regenwaldschokolade, der „Todesberg“ und der Manuel-Antonio-Nationalpark an der Pazifikküste sind Top Acts.

Neue Extratour: Fotoalbum Costa Rica
Für alle, die nicht knipsen, sondern fotografieren wollen, kommt eine Extratour mit maximal 12 Teilnehmern. Reiseleiter Fritz Fucik, passionierter Fotograf, thematisiert beim „Fotoalbum Costa Rica“ Licht, Perspektiven und Bildkomposition. Motive liefern Dschungelwanderungen, der „himmelblaue Fluss“ Río Celeste, der Kratersee am Poás, Kapuziner- und Brüllaffen, Kaimane im Caoo-Negro-Reservat und der Kegelvulkan Arenal. Der Besuch bei einem Maskenhersteller garantiert ebenfalls farbenfrohe Impressionen.

Neuer Rad-Urlaub Costa-Rica: Kaffeeplantagen, Küsten und Karibikstrände
Lockere Touren entlang von Kaffeeplantagen, Karibik und Pazifik, zwischendurch relaxte Stopps an Puderzuckerstränden. Eine traumhafte Vorstellung für Radfans. Die neue Reise „“Pura Vida“ zwischen Pazifik- und Atlantikküste“ macht es möglich. Zum 16-tägigen Rad-Urlaub gehören sieben mittelschwere Touren. Ein Begleitfahrzeug ist fast immer dabei.

Neu in der Linie „zu Fuß“: Bolivien – Zeitreise durchs Unbekannte
Die erfolgreiche Linie „zu Fuß“ startet jetzt auch in Bolivien. Höchstens 12-köpfige Wikinger-Gruppen starten eine „Zeitreise durchs Unbekannte“: zu traditionell gekleideten Marktfrauen, Kokablätter kauenden Männern und einem Straßenbild, das um Jahrzehnte zurück versetzt. Auf Wanderungen erkunden Aktivurlauber die Nationalparks Tunari, Amboro und Carrasco. Sie erleben Königskordillere und Inka-Inselpfade im Titicacasee, die weltweit größte Salzpfanne Salar de Uyuni, La Paz und Sucre. Unvergesslich ist die Nacht im „Luna Salada“ – ein Hotel aus reinem Salz.

Neu in Peru: Santa Cruz- und Salkantay-Trek
Noch sportlichere Südamerika-Fans trekken in Peru. Maximal 14 erobern gemeinsam den Santa Cruz-Trek in der Cordillera Blanca – inklusive Alpamayo-Base Camp. Sie kommen zum Titicacasee und ins Heilige Tal der Inkas. Und trekken auf dem noch ruhigen Salkantay-Trek nach Machu Picchu.
Text 2.888 Z. inkl. Leerzeichen

Reisepreise und Termine
Ab dem 6. September sind die Ferntrips 2017 buchbar.
Fotoalbum Costa Rica 4329 (Extratouren-Kat./Fotoreise)
Januar, Juni und August 2017, Mai 2018, ab 2.998 EUR
Höhepunkte Costa Ricas 4328: März/April und September-November 2017, Januar-April 2018, ab 2.498 EUR
„Pura vida“ zwischen Pazifik- und Atlantikküste 4323R Costa Rica Radreise: März/April, Oktober-Dezember, ab 2.998 EUR
Bolivien „zu Fuß“ 4528: Juni-September 2017, ab 5.298 EUR
Peru 4515T Trekkingtour: Vom Alpamayo zum Machu Picchu: Juni/Juli, September/Oktober 2017, ab 4.348 EUR

KURZPROFIL
Wikinger Reisen, 1969 gegründetes Familienunternehmen, ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Unter dem Motto „Urlaub, der bewegt“ bietet der Veranstalter weltweit Wander- und Wanderstudieneisen, Trekking-Touren, Radurlaub, aktive Fernreisen mit Natur- und Kulturprogrammen sowie Winterurlaub an. Aktiven Urlaub für Körper & Seele präsentiert der Katalog „natürlich gesund“. Mit knapp 56.000 Gästen und einem Jahresumsatz von mehr als 91 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den Top 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das Unternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Jun 30 2016

Tipps für Geschäftskontakte in Lateinamerika

Was das berühmt-berüchtigte spanische mañana bedeutet

Tipps für Geschäftskontakte in Lateinamerika

(NL/2668557104) Bei Geschäftskontakten in Mittel- und Südamerika steht die Beziehung zum Geschäftspartner im Vordergrund. Erfolgreiche Geschäfte basieren auf Vertrauen, das mit guten Aktionen und Geduld erarbeitet wird. Den Geschäftspartner mit einem Nein vor den Kopf zu stoßen, wäre unhöflich. Ein unpräzises mañana ist taktisch viel geschickter.

Lateinamerikanische Musik, heißblütiger Tango, relaxtes Baden an der Copacabana sowie faszinierende Landschaften und quirlige Metropolen: Lateinamerika zeigt sich verlockend. Um mit dortigen Unternehmen erfolgreich internationale Geschäftsbeziehungen führen zu können, sollten sich Europäer eingehend mit der lateinamerikanischen Kultur beschäftigen.

Interkulturelles Verständnis ist notwendige Basis
Die Gesellschaft in den lateinamerikanischen Staaten unterliegt auch heute noch einer klaren Geschlechtertrennung. Männer werden als das stärkere Geschlecht angesehen. Dennoch gewinnt die Rolle der Frau im gesellschaftlichen und geschäftlichen Leben immer mehr an Bedeutung, auch wenn Frauen bisher noch weniger in führenden Positionen zu finden sind. Eine höfliche Geste seitens eines männlichen Gastgebers gegenüber einer Frau sollte nicht als chauvinistisches Verhalten fehlinterpretiert werden, erläutert Armando Lizarzaburu, Inhaber des inlingua Sprachcenters Kiel und gebürtiger Peruaner, eine der Herausforderungen im grundlegenden interkulturellen Verständnis. Emotionen, als auch die Religion, spielen im Geschäftsleben Lateinamerikas eine bedeutende Rolle. Vom ausländischen Partner wird in diesen Punkten jedoch Neutralität und Objektivität erwartet.

Vertrauen und Beziehungspflege sind das A und O
Um einen Geschäftsabschluss erwirken zu können, bildet Vertrauen die wichtige Voraussetzung. Lateinamerikanische Geschäftsleute bauen ihre Unternehmungen darauf auf. Aus diesem Grund sind die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen und das Wissen über die jeweiligen Geschäftspartner ein Teil der Geschäftsanbahnung.
Doch mit einer richtigen Freundschaft ist dieses Vertrauen nicht zu verwechseln. Freundschaften stehen in Südamerika viel stärker im Schatten der Familie als in Deutschland. Latinos leben sehr in ihrer eigenen Welt, haben starke Familienbindungen und sind mit ihrem Alltag beschäftigt. Die meisten haben ihren Kontinent noch nie verlassen. Deshalb finden sie uns Europäer zunächst interessant, aber gleichzeitig irgendwie komisch. Die meisten denken wahrscheinlich Der ist anders, der passt nicht so richtig zu uns, weshalb eine echte private Freundschaft schwierig zu erzielen ist.
Auch eine Geschäftsbeziehung aufzubauen, ist nicht so einfach. Ein einziger Besuch bei der Gastgeberfirma reicht nicht aus. Der gewünschte Unternehmenspartner sollte zwei- oder dreimal im Jahr besucht werden, denn die Beziehungen sollen gepflegt werden. Videokonferenzen, wie sie von Europäern gerne zur Reduzierung der Reisekosten durchgeführt werden, sind selbst für kleine und mittelständische Unternehmen kein Ersatz für den persönlichen Kontakt.

Eher selten: Begrüßung mit Küsschen
Bei der Begrüßung gibt es auf den ersten Blick keinen Unterschied zu Europa. In ein Fettnäpfchen kann der Europäer dabei nur schwerlich treten. Beide Gesprächspartner geben sich die Hand mit einem kurzen, festen Handschlag. In einigen Ländern wie Mexiko, Argentinien und Chile werden Frauen von Männern mit zwei Küssen begrüßt, aber nur wenn sie sich besser kennen. Bei zwei Männern ist eine Umarmung oder ein Schulterklopfen durchaus üblich. Nach der Begrüßung folgt der obligatorische Visitenkartentausch. Eine spanische Übersetzung der Kontaktdaten auf der Kartenrückseite ist empfehlenswert.
Zu Beginn des Gesprächs findet eine zwanglose Plauderei statt, doch nach dem typischen Small Talk unterscheidet sich der Gesprächsverlauf: Gegenüber dem südamerikanischen Gesprächspartner sollten die Vorteile der Beziehungen beider Unternehmen hervorgehoben werden, bevor konkret inhaltliche Themen besprochen werden. Lateinamerikaner achten bei Geschäftsverhandlungen mehr auf einen guten Vorschlag und den guten Ruf der Firma als auf das Herkunftsland des Unternehmens.
Das Ansprechen kontrovers diskutierter Themen wie beispielsweise Politik und soziale Ungleichheit in Lateinamerika sind unerwünscht und zu vermeiden. Wie in vielen Ländern, ist es auch in südamerikanischen Staaten nicht angebracht, andere Personen, Unternehmen oder das Land zu kritisieren.

Kein Vertragsabschluss ohne Geschäftsessen
Lateinamerikaner laden in der Regel ihre Geschäftspartner zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen ein. Die gemeinsamen Mahlzeiten sind ein Teil der Geschäftsanbahnung. Mindestens ein paar Stunden Zeit sind dazu notwendig.
Allein die Anfahrt kann in manchen Metropolen langwierig sein. Nicht umsonst gibt es beispielsweise in Sao Paulo auf den meisten größeren Bürogebäuden einen Helikopter-Landeplatz. So fliegen die Geschäftspartner mit dem Hubschrauber innerhalb der Stadt staufrei von einem Meeting zum anderen und kommen entspannt und pünktlich an. Wer doch das Taxi nimmt, sollte den Preis für längere Strecken besser vor Fahrtantritt aushandeln. In Mexiko gibt es angeblich legale Taxameter, die den Fahrpreis automatisch um 20 Prozent erhöhen. Der Taxibesitzer bezahlt bei der Anschaffung für ein solches Gerät einen Aufpreis an die Ausgabestelle, so ergibt sich unauffällig eine Win-Win-Situation für beide Parteien.
Für ein Mittagessen mit Kollegen nehmen sich Südamerikaner rund eineinhalb Stunden Zeit. Gemütlich geht es dabei zu, ein Essen in Eile oder mit Hektik gibt es bei den Latinos nicht. Ein Geschäftsessen braucht also viel Zeit. Es kann gegen 15 Uhr beginnen und erst um 21 Uhr zu Ende sein. Beim Essen jedoch wird nicht über Geschäftliches gesprochen, aber das nötige Vertrauen wird aufgebaut, um die Verhandlungen abzuschließen. Während des Essens sind deshalb unverfängliche Themen angebracht.
Die späteren Verhandlungsgespräche verlaufen nicht nach einem bestimmten Schema, nach keiner Agenda und nach keinem Protokoll. Bei den Südamerikanern steht der Mensch im Mittelpunkt, nicht das Unternehmen. Ihr primäres Ziel des Gesprächs ist deshalb der Vertrauensaufbau. Sollte es zum Vertragsabschluss kommen, geschieht dies nach ein paar Stunden und wird mit folgenden Worten angekündigt: Sollen wir den Vertrag unterschreiben?. Erfolgreiche Geschäfte basieren auf Vertrauen, und dieses erarbeitet man sich mit guten Aktionen und Geduld, beschreibt Armando Lizarzaburu die Verhandlungstaktik der Lateinamerikaner.

Das berühmt-berüchtigte spanische mañana
Wenn nach vier Stunden Verhandlung kein Vertragsabschluss erzielt wurde, ist davon auszugehen, dass das Geschäft nicht zustande kommt. Ein Lateinamerikaner, der nicht bereit ist, den Vertrag abzuschließen, wird nicht nein sagen. Das würde der aufgebauten Beziehung aus seiner Sicht schaden, den Partner vor den Kopf stoßen. Stattdessen wird er behaupten, dass seine Kollegen und er noch überlegen und die Bedingungen nochmals überprüft werden müssen.
Wenn ein Lateinamerikaner mañana, also morgen sagt, kann es morgen oder aber auch nie bedeuten. Direkt nein zu sagen, fällt uns sehr schwer. In diesem Fall würden wir lieber einfach um den heißen Brei herum reden, gibt Armando Lizarzaburu zu.
Mañana kann es auch bei der Post heißen. Deshalb ist es ratsam, wichtige Dokumente wie Vertragsunterlagen oder Warensendungen niemals mit der Post zu schicken. Nehmen Sie einen Kurrierdienst, rät Armando Lizarzaburu. Denn abgesehen davon, dass die Anzahl der Postämter sehr gering ist, kommt manche Post nie beim Adressaten an.

Über inlingua
inlingua ist eines der führenden, internationalen Sprachtrainings-Netzwerke für private und berufliche Zielsetzungen. Seit fast 50 Jahren werden neben Fremdsprachen auch interkulturelle Kompetenzen vermittelt.
Qualifizierte, muttersprachliche Trainer ermöglichen durch einsprachiges Training binnen kurzer Zeit die lebendige Kommunikation in fremden Sprachen. Persönliche Betreuung, kostenlose Einstufungen und Probetrainings sowie international anerkannte Sprachzertifikate gehören ebenso zu den Kennzeichen von inlingua wie ein breites Spektrum an Trainingsformen wie Präsenztraining, virtuelles Training, Online-Learning oder Blended Learning. Zu den Kunden zählen Mitarbeiter von namhaften Unternehmen und staatlichen Auftraggebern sowie Privatpersonen.
Mit über 300 Centern in 40 Ländern ist inlingua eines der weltweit größten Netzwerke für fremdsprachliche Aus- und Weiterbildung. In Deutschland ist inlingua in über 60 Städten mit 70 Sprachcentern vertreten.
Mehr zu inlingua unter: www.inlingua.de

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Feb 2 2015

Machu Picchu Travel auf der Messe REISEN Hamburg vom 4.-8.2.2015

Südamerika-Reiseveranstalter Machu Picchu Travel auf Norddeutschlands größter Messe für Urlaub – REISEN HAMBURG

Machu Picchu Travel auf der Messe REISEN Hamburg vom 4.-8.2.2015

Machu Picchu Travel auf der Messe REISEN Hamburg – 4.-8.2.2015 / Halle B7 Stand 315

Hamburg/ Köln, 02.02.2015: Vom 4. bis 8. Februar öffnet REISEN HAMBURG, die Messe für Urlaub, Caravaning und Rad ihre Tore. Rund 900 Aussteller aus aller Welt werden ihre Neuheiten präsentieren. Unter ihnen auch der Reiseveranstalter Machu Picchu Travel Südamerika Reisen aus Köln. In Halle B7 am Stand 315 werden sie ihre neuesten Angebote vorstellen. Machu Picchu Travel ist sowohl für seine Gruppenreisen als auch für seine Individualreisen bekannt. Diese werden ganz speziell auf die Wünsche der Gäste abgestimmt. Der Kölner Reiseveranstalter bietet Reisen nach Argentinien, Bolivien, Brasilien, Chile, Ecuador, Kolumbien, Peru, Uruguay und Venezuela an. Besonders beliebt ist im Moment Urlaub in dem vielfältigen Andenstaat Peru. Neben der REISEN HAMBURG wird Machu Picchu Südamerika Reisen auch auf der F.R.E.E. in München und danach auf der ITB in Berlin vertreten sein. Dort werden sie einen Gemeinschaftsstand mit der ARGE Lateinamerika haben.
Südamerika Reiseveranstalter Machu Picchu Travel

Der Kölner Reiseveranstalter Machu Picchu Travel Südamerika Reisen GmbH ist ein Spezialist für Gruppenreisen und Rundreisen nach Peru, Argentinien, Boliven, Brasilien,Chile, Ecuador und Venezuela sowie Special Interest und Individualreisen nach Südamerika.

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Machu Picchu Travel Südamerika Reisen GmbH
Wolfgang Schmitz
Aachenerstr. 82-84
50674 Köln
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Sep 10 2014

400.000 Patenschaft bei SOS-Kinderdörfern / Jedes Kind verdient eine Chance!

400.000 Patenschaft bei SOS-Kinderdörfern / Jedes Kind verdient eine Chance!

(Mynewsdesk) Die Kinderkrankenschwester Katja Selzer aus Düsseldorf hat die weltweit 400.000. Patenschaft bei den SOS-Kinderdörfern abgeschlossen.

Düsseldorf/München – Es ist eine große Zahl, die für ein großartiges Engagement steht: In Düsseldorf wurde jetzt die weltweit 400.000. SOS-Patenschaft abgeschlossen. Hunderttausende Menschen tragen damit aktuell dazu bei, dass Kinder in einem liebevollen Zuhause aufwachsen können. Am vorläufigen Ende dieser langen Kette der Menschlichkeit steht Katja Selzer, 39, Kinderkrankenschwester und Mutter von drei Kindern aus Düsseldorf. Sie ist diejenige, die die 400.000. Patenschaft abgeschlossen hat – für ein fünfjähriges Mädchen in Peru.

„Eine beeindruckende Zahl“, findet auch die Patin selbst. Im Gespräch merkt man ihr die Freude an, die sie schon jetzt in ihrer neuen Rolle empfindet. Anstoß für ihr Engagement sei ein Urlaub in Marokko im April gewesen, erzählt sie. Eine wunderbare Reise, aber auch eine bedrückende.  „Ständig liefen bettelnde Kinder hinter uns her. Mein Bedürfnis zu helfen, war groß, aber mir war klar, dass es gar nichts bringt, ihnen einfach Geld in die Hand zu drücken.“

Aber etwas tun wollte sie! So setzte sie sich Zuhause ans Internet, recherchierte und verglich und war fasziniert von den Programmen der SOS-Kinderdörfer. „Ich hab alles gelesen! Die Internetseite habe ich praktisch durch!“ Sie fand es richtig, dass im Kinderdorf Geschwister zusammenbleiben, war begeistert von der SOS-Familienstärkung. „Ich finde gut, dass die Kinder nicht aus ihrem Umfeld gerissen werden!“ Und sie war froh zu lesen, dass Bildung in der SOS-Arbeit so einen hohen Stellenwert hat. „Wenn die Kinder nur zur Schule gehen, ist schon viel erreicht!“ Katja Selzer selbst hat in ihrer Arbeit als Kinderkrankenschwester immer wieder mit Kindern und Erwachsenen aus anderen Ländern zu tun. Auch hierzulande sei spürbar, wie sehr die Menschen benachteiligt wären, wenn sie zum Beispiel nicht lesen und schreiben können. „In vielen Ländern gehen die Kinder unter, wenn sich niemand kümmert. Aber jedes Kind verdient eine Chance!“

So schloss die Düsseldorferin nur zwei Tage nach dem Urlaub ihre erste Patenschaft ab: für Safaa, ein 4-jähriges Mädchen aus dem SOS-Kinderdorf Agadir in Marokko. Sie erfüllte sich damit auch einen Kindheitstraum, denn schon, als sie klein war, hätte sie gerne ein Patenkind gehabt. Bereits ihre Eltern spendeten für die SOS-Kinderdörfer. Bald entschied sie sich sogar zu einer zweiten Patenschaft – für Ericka, ein ebenfalls 4-jähriges Mädchen aus dem SOS-Kinderdorf Huancayo in Peru.

Von Safaa hat sie inzwischen erfahren, dass sie eine Zwillingsschwester hat und gerne malt und bastelt. Ericka liebt Bilderbücher, Puppen und Stofftiere. Die Fotos der beiden Patenkinder hängen bei den Selzers in der Familiengalerie. Ihren Kindern hat sie erklärt, dass es Jungen und Mädchen gibt, denen es nicht so gut geht und die Unterstützung brauchen. Am liebsten wären die Kinder gleich losgefahren, um ihr neue „Verwandtschaft“ zu besuchen.  Katja Selzer freut sich auf den weiteren Austausch mit Marokko und Peru. Sie spricht bereits Spanisch und ist dabei, Arabisch zu lernen, um auch mit Safaa in deren Muttersprache kommunizieren zu können. Die ersten Briefe hat sie schon geschrieben. 

 

BU: Katja Selzer mit ihren Kindern und Fotos der SOS-Patenkinder in Peru und Marokko.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit .

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit 550 Kinderdörfern und mehr als 1.800 SOS-Zusatzeinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 133 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Mai 28 2014

Die wunderbare Welt Südamerikas – Eintauchen in eine fremde Welt

Lateinamerika mal ganz anders – ein tiefsinniger aber auch humorvoller Reisebericht durch den Kontinent

Die wunderbare Welt Südamerikas - Eintauchen in eine fremde Welt

Südamerika anders

Ein Bericht aus dem wirklichen Leben:
Genau so geht Prosa heute. Schnell, rücksichtslos und trotzdem immer en point. So wie es das schauderhafte weltweite Netzwerk mit den unschönen Namen Internet vormacht, so folgen die Lemminge der Hypermoderne dem schnelllebigen Verwandeln. Doch nicht alles, was schnell und rücksichtlos, modern und technisch daher kommt, ist Rückschritt und humaner Abfall. Es gibt Oasen der Kreativität, Webseiten, die es wert sind, besucht zu werden und Emails, die erheiternd, spannend und, ja, lesbar sind. Marco Gerhards hat dieses seltene Unterfangen bravourös absolviert und einen Reisebericht veröffentlicht, ein alternatives Lesevergnügen für die guten, alten Buchgourmets.

Südamerika: der erste Verrückte war wohl Alexander von Humboldt, der seinerzeit mit seinem französischen Kollegen Aime Bonpland den Kontinent kartographierte, kennenlernte, durchstöberte und für europäisch-aufgeklärte Verhältnisse richtig fein behandelte. Na gut, deren Reise dauerte mehrere Jahre, verglichen mit dem, was der Autor hier in einigen Monaten hinter sich bringt. Aber die feine Behandlung, vielmehr die Ehre von dem Herz der Indios, von der Naturgewalten, vor der Eigenständigkeit jener faszinierenden Welt, ist ihnen gleich. Mehr Offenheit und schonungslose Beschreibung der momentanen Zustände sind selten. Entweder wird von oben herab über die bösen Ausbeuter lamentier, oder die Ausbeuter selbst sind am Werk. Aber hier findet sich tatsächliche eine sympathische und natürliche Herangehensweise.

Doch nicht nur offenes Staunen auf Märkten in Bolivien, die ans Mittelalter, oder bei Urwaldexpeditionen, die an Thoreaus Walden erinnern, werden aufgewärmt; auch urbane Schmankerl, also das Handy in der Kirche und die ganz profanen Reisehits der Andenwelten, stehen auf dem Programm. Sechs Länder (Peru, Bolivien, Ecuador, Argentinien, Chile und Uruguay) sind bereist worden, als Bonus gibt es das „Alle-Zusammen-Land“. An solchen Wortspielereien merkt man (und das jederzeit bei der Lektüre), dass hier jemand keine Lust mehr hat auf Konformistenkleidung, sondern sich originell auszudrücken weiß. Das ist häufig schnell und catchy, doch immer auch tiefgründig und vor allen Dingen: witzig.
Das mag den zwanghaften Protestanten abschrecken; aber wer über die innere Problematik so offen spricht wie Gerhards, wenn er nämlich in schäbigen Hosteltoiletten seine Hinterlassenschaften aufgrund der defekten Toilette nicht abspülen kann, sich dann fragt, wie mit dem unschönen Rest in der Schüssel vorzugehen ist, und darüber offen fabuliert, der hat die Lacher auf seiner Seite. Eben weil man eine Seite später sofort wieder in tiefer, historisch akkurater und immer sauber recherchierter Kulturbetrachtung steckt.

Das Werk kommt ganz ohne Bilder aus. Der Titel selbst ist ja kein Reißer vor dem Literaturhimmel, denn dass Südamerika phantastisch ist, na gut, das hört sich so ein bisschen nach Regionalzeitung an; aber gut, solange der Inhalt dann tatsächlich genau jenes Gefühl transportiert, wollen wir ruhig sein.

Fazit:
Schwächen hat da Buch vor allem in der Aufmachung. Der Index ist recht schmal, ebenso ist der Druck manchmal nicht wirklich satt. Aber das sind Marginalien auf dem Weg zu einer persönlichen Verwandlung. Genau jene nämlich kann man mit diesem Trip in den Wahnsinn, diesem authentischen, tiefgründigen Abenteuer erreichen. Ein besonderes, weil einzigartiges und ungemein lustiges Buch, ein Geheimtipp für alle Freunde Südamerikas!

Phantastisches Südamerika – Reise in eine fremde Welt, Marco Gerhards
Oder im Buchhandel
Interconnections medien & reise 2014, Broschiert, 192 Seiten, EUR 15,90
interconnections-verlag.de, > Katalog, > Reise

Bildquelle:kein externes Copyright

Verlag und Betreiber diverser Reiseseiten und Jugendportale. Gründung 1984 mit dem Schwerpunkt des Buchprogramms auf Sachthemen wie Jobs, Praktika, Aupair, Freiwilligendiensten.
Ferner gibt es auch Reiseführer und Reiseberichte, darunter den einzigen aktuellen Interrailführer auf dem deutschsprachigen Markt. In letzter Zeit wurde das Programm auch um Autobiographien erweitert.

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Georg Beckmann
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Apr 1 2014

Neue Perureise bei Machu Picchu Travel: Nazca – Tor zu einer anderen Welt

Gruppenreise zu den mysteriösen Linien von Nazca

Neue Perureise bei Machu Picchu Travel: Nazca - Tor zu einer anderen Welt

Mythos Nazca – Neue Peru-Reise bei Machu Picchu Travel

Köln, 01.04.2014:

Der Südamerika-Reiseveranstalter Machu Picchu Travel stellt zum 01.04.2014 erstmalig eine einzigartige Piloreise nach Peru zu den geheimnisvollen Linien von Nazca vor.

Die Linien von Nazca im Süden Perus sind einzigartige Scharrbilder, mehrere Kilometer lang und nur aus der Luft zu erkennen. Seit Jahrhunderten wird über Ursprung und Zweck dieser Geoglyphen aus präkolumbianischer Zeit spekuliert – die Theorien sprechen von religiösen Zeremonialstraßen, astronomischen Kalendern oder gar außerirdischen Landebahnen.

Vor einem Jahr wurde das Rätsel nun endgültig gelöst, bislang aber unter strengster Geheimhaltung. Die Linien sind Konstruktionszeichnungen für ein Transportmodul, zurückgelassen von Besuchern aus Alpha Centauri, die wahrscheinlich um das Jahr 800 v. Chr. in der Zeit der Paracas-Kultur auf unserem Planeten gelandet sind.

Im letzten Jahr hat ein Wissenschaftskonsortium unter der Führung von Erich von Däniken und Stephen Hawking in enger Zusammenarbeit mit der peruanischen Raumfahrtbehörde und Mitarbeitern des SETI-Programms am Bau des Moduls gearbeitet. Vereinfacht gesagt dient der Mechanismus zum Aufbau einer stabilen Einstein-Rosen-Brücke zwischen Peru und dem Exoplaneten Alpha Centauri Bb.

Vor wenigen Wochen wurde das Modul fertig gestellt und Machu Picchu Travel konnte die weltweiten Exklusivrechte als Veranstalter für die erste interstellare Reise gewinnen.

Tourverlauf:

Tag 1: Ankunft Lima

Individuelle Anreise nach Lima. Transfer vom Flughafen. Übernachtung in Lima

Tag 2: Lima – Astronomical Society & Goldmuseum

Am Vormittag besuchen Sie die Astronomical Society in Lima, wo Sie die anderen Mitreisenden treffen und Ihr Reiseleiter E. v. Däniken Sie mit dem weiteren Reiseverlauf vertraut machen wird.
Am Nachmittag geht es in das Goldmuseum, in dem Exponate ausgestellt sind, die von den außerirdischen Besuchern damals zurück gelassen worden sind. Exklusiv für Sie werden erstmals einige dieser Stücke zum Verkauf angeboten – die ideale Gelegenheit, um das eine oder andere Gastgeschenk zu erwerben.

Tag 3: Ica – Präkolumbianisches Museum

Heute geht die Reise weiter über die Panamericana nach Ica im Süden Perus. Sie besuchen das präkolumbianische Museum, in dem die Mumien einiger damals leider verunglückten Raumfahrer aus Alpha Centauri gezeigt werden.
Optional können Sie bei einem der wenigen noch aktiven Schädeldeformatoren in Peru Ihr Aussehen ein wenig anpassen, was bei Ihren außerirdischen Gastgebern sicher für ein großes „Hallo“ sorgen wird.

Tag 4 – 7: Nazca- Trainingsprogramm

Früh am Morgen werden Sie nach Nazca in das Trainingslager Campo de entenamiento Aerospacial gebracht, das für die nächsten Tage Ihr Zuhause sein wird. Das Training umfasst ein umfangreiches Fitnessprogramm, theoretische Grundlagen (allg. und spez. Relativitätstheorie), Kurse in Exobotanik und – zoologie, sowie einen Crashkurs in Aeronautik.

Tag 8: Nazca – World Conference & Farewell-Party

In einer weltweit ausgestrahlten Fernsehübertragung werden heute die Teilnehmer der Öffentlichkeit vorgestellt. Vielleicht haben Sie ja eine kleine Rede vorbereitet – Zeit für letzte Worte, die Geschichte machen werden.

Am Abend findet die große Abschiedsparty statt. Gaststars: Shirley McLaine und Nina Hagen.

Tag 9 – ?: Abflug Nazca / Alpha Centauri B

Nach einem leichten Frühstück kann es endlich losgehen – Ihre Reise nach Alpha Centauri beginnt! Da es sich um eine erstmalig stattfindende Pilotreise handelt, können wir leider keine genauen Angaben zum Reiseziel machen.

Das Programm vor Ort wird individuell nach Absprache mit Ihren Gastgebern gestaltet.

Tag X: Individuelle Rückreise

Preise & Termine:
01.04.2014 / 42.000,- EUR p.P.

Weitere Informationen unter: www.mpt-reisen.de/Gruppenreisen/NAZCA-Tor-zu-einer-anderen-Welt
Bildquelle:kein externes Copyright

Der Kölner Reiseveranstalter Machu Picchu Travel Südamerika Reisen GmbH ist ein Spezialist für Gruppenreisen und Rundreisen nach Peru, Argentinien, Boliven, Brasilien,Chile, Ecuador und Venezuela sowie Special Interest und Individualreisen nach Südamerika.

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