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Apr 21 2017

Ruhe und Frieden bei der Geldanlage

Ruhe und Frieden bei der Geldanlage

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: detailblick-foto, ID: #111768891)

Wer Vermögen anlegt, wünscht sich, dass es sich vermehrt und nicht weniger wird. Deshalb versuchen viele Anleger, den sicheren Pfad zu gehen und investieren in Anlageformen, von denen sie sich versprechen, keine Einbußen erleiden zu müssen. Doch Einbußen lauern auch in vermeintlich sicheren Anlageklassen.

Wenn es um Altersvorsorge geht, sagt der Gesetzgeber vor Allem eines: Es muss sicher sein. Gemeint sind hierbei althergebrachte Geldanlagen wie z.B. Bankanlagen, Lebensversicherungen, Bausparverträge, also Anlageformen mit Garantien. Die Schlussfolgerung, diese Anlageklassen seien sicher, folgt daraus, dass es ein Institut gibt, welches gegen die Einlage von Geld ein Papier ausstellt, aus dem hervorgeht, dass am Ende der vereinbarten Laufzeit das eingezahlte Geld plus Zinsen garantiert zurückgezahlt wird. Insofern sind, wenn man sich auf den Nominalwert beschränkt, Verluste nicht möglich. Darüber hinaus existiert eine Einlagensicherung, die im Falle eines Ausfalls des Garantiegebers aushilft.

Sicherheit wird hier also allein in dem Fakt gesehen, dass man auf einen bestimmten Anlagebetrag einen vorher bekannten und gesicherten Zinsertrag erhält. Außerdem wird garantiert, dass das angelegte Geld nicht geringer werden kann. Soweit, so gut, wie viel mehr Sicherheit braucht man? Genau das ist der Punkt. Alle diese sicheren Anlagen haben eines gemeinsam, es sind keine Anlagen. Gibt der Anleger sein Geld an jemand anderen und bekommt dafür Zinsen, wird das im Volksmund zwar Anlage genannt, in Wirklichkeit ist es aber ein Darlehen, das der Anleger jemand anderem gewährt – hier meist einem Finanzinstitut wie z. B. einer Bank. Vielen Anlegern ist das überhaupt nicht klar. Die Bank leiht sich schließlich vom Anleger kein Geld, um es dann im Tresor zu lagern. Sie verleiht es z. B. für höhere Zinsen weiter oder sie investiert es in lukrative Anlagen. Der Konflikt besteht darin, dass zwei verschiedene Parteien (Kunde und Bank) nicht beide gleichzeitig mit dem gleichen Geld hohe Gewinne erwirtschaften können.

Es ist nicht sehr schwierig, sich vorzustellen, dass nicht der Kunde derjenige mit den fetten Erträgen ist. Die Zinsen festverzinslicher Anlagen sind eher gering. Wenn man heutzutage 2% bekommt, ist das schon ein absoluter Glücksfall. Zinserträge festverzinslicher Anlagen unterliegen der Steuer, die Kaufkraft des Vermögens wird von der Inflation vermindert. Zieht man von den Zinserträgen die Steuer ab und berücksichtigt man die Inflation, erkennt man, dass das eingesetzte Geld bestenfalls erhalten bleibt, wahrscheinlich nimmt er eher ab. Wie sicher sind also Geldanlagen, bei denen das Guthaben abnimmt?

Wenn es um sichere Anlagemöglichkeiten geht, werden gern die Staatspapiere ins Spiel gebracht. Bundesschatzbriefe stehen hoch in der Gunst der Menschen. Bundeswertpapiere sind Staatsschulden. Der Staat garantiert selbstverständlich die Rückzahlung und einen Zins (falls es Zinsen gibt), tatsächlich ist der Staat jedoch nicht in der Lage, die Zinsen für seine bis heute aufgelaufenen Staatschulden ohne Aufnahme neuer Schulden zu bezahlen. Neuverschuldung bedeutet, Kredite werden aufgenommen, um u. a. Zahlungen für laufende Kredite zu erhalten. Wenn eine Privatperson so etwas versuchen würde, würde keine Bank der Welt so etwas mitmachen. Ein Staat kann das nach Belieben tun. Seine Bonität ist unbegrenzt, auch wenn diese theoretisch gar nicht mehr vorhanden ist. Immer schneller wachsende Schulden sind ein klarer Indikator dafür, dass die nächste Krise vor der Tür steht. Wenn diese dann eintritt, sind die Auswirkungen verheerend. Wenn Währungssysteme kollabieren, ist jede Geldwertanlage, sprich jedes Stück Papier, auf dem nur ein Kapitalwert drauf steht, nicht aber ein Anteil an einem echten Sachwert verbrieft wird (wie z.B. Grundbücher oder Aktien), nur noch zur Wärmegewinnung zu gebrauchen. Die Finanz- und Wirtschaftskrisen der jüngeren Vergangenheit in Russland, Asien, Brasilien und Argentinien beweisen dies eindrucksvoll. Welche Sicherheit haben die sicheren Anlagen dann noch, wenn die Voraussetzung nicht mehr besteht?

Was ist also Sicherheit? Bedruckte Zettel oder doch eher tatsächliche Werte, Sachwerte? Edelmetalle genießen derzeit eine sehr hohe Nachfrage. Immer mehr erkennen die Vorteile von wirklichen Sachwerten, die man sogar mit nach Hause nehmen kann. Speziell Gold hat sich in vergangenen Krisen immer als sicherer Hafen in Krisenzeiten bewährt und muss in jedes Portfolio.

Eines ist jedoch wichtig, wenn man sich Sachwerten zuwendet: Gelassenheit. Preise von Edelmetallen, also auch der von Gold, schwanken. Gold ist ein begehrter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten sind rückläufig, die Nachfrage ist jedoch ungebrochen groß. Viele Menschen betrachten Gold als sicheres Anlagegut zur Vermögensabsicherung. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Aufruhr bei den Märkten nach tiefgreifenden Veränderungen der politischen Lage der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Bewegung. Der langfristige Anleger darf sich davon nicht verunsichern lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Ein Vergleich der Kurse des DAX und des Goldes lassen auf einen Trend schließen. Geht der Kurs des Deutschen Aktien Index zurück, steigt der Goldpreis und umgekehrt. Daraus lässt sich folgern, dass viele Menschen in unsicheren Zeiten das Gold als einen sicheren Hafen und eine sinnvolle Alternative zu Aktien betrachten.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Apr 18 2017

Staatliche Rente und die Aussichten auf ein gutes Leben

Staatliche Rente und die Aussichten auf ein gutes Leben

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: De Visu, ID: #127454363)

Die Fachwelt ist sich darüber einig, dass die gesetzliche nicht reicht. Die meisten vertrauen auf eine Grundversorgung, die durch private und betriebliche Altersvorsorge ergänzt werden sollte. Es gibt auch Bürger, die auf den Staat vertrauen und hoffen, dass der Staat sich etwas einfallen lässt, damit die Rente gesichert ist.

Das derzeitige Rentensystem ist ein Umlagesystem. Aktuelle Beitragszahler zahlen die rente für die Rentler von heute. Ein Rentner, der heute monatlich 1.000 Euro Rente bezieht, benötigt z. B. drei Berufstätige, die monatlich 2.000 Euro verdienen (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil von insgesamt 18,7 %). Daraus ist erkennbar, worin die Schwächen des Systems begründet sind. Hauptsächlich ist das System sowohl von der Anzahl der Rentner als auch der Anzahl der Beitragszahler abhängig. Darüber hinaus natürlich auch von der Höhe der zu zahlenden Renten für die Pensionäre und der zugrundeliegenden Einkommen der sozialversicherungspflichtigen Berufstätigen. Die Frage auf lange Sicht ist also: Wird es genug Beitragszahler, also sozialversicherungspflichtige Beschäftigte, geben? Diese Frage ist schnell beantwortet, wenn man sich die demografische Entwicklung, sprich die Zahlen der Geburten und Todesfälle, ansieht.

Es sollte tatsächlich viel mehr Geburten geben, wenn später genug Berufstätige da sein sollen, um die immer langlebigeren Rentner versorgen zu können. Falls das nicht geht, müsste das Renteneintrittsalter nach hinten geschoben werden, damit das System noch funktionieren kann. Das Renteneintrittsalter von 67 ist dabei ein Schritt in die richtige Richtung, es wird jedoch nicht ausreichen. Solange an den Grundproblemen nichts gemacht werden kann, muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er sich auf seinen guten Glauben verlässt oder seine finanzielle Zukunft selbst in die Hand nimmt. Jeder hat nämlich nur eine Chance. Wenn man´s nicht hinbekommt, erhält niemand eine zweite Chance.

Doch sorgt man richtig vor? Ist der Weg, den viele wählen und herkömmliche Finanzprodukte von Finanzinstituten dafür wählen, der richtige? Niemand kann hellsehen und wissen, ob die von Anbietern, Medien und der Politik empfohlenen Produkte wirklich zielführend sind. Mit etwas Mathematik und unter Berücksichtigung aller Faktoren kann man das sicher ausrechnen. Aber wer macht das denn schon? Doch ein Blick in die Vergangenheit kann darüber Aufschluss geben, wie werthaltig Geldwertprodukte waren.

In der Vergangenheit gab es auf deutschem Boden zwei einschneidende Ereignisse, die zeigen, wieviel eine Vorsorge auf Geldwertbasis tatsächlich wert ist. Die Hyperinflation der Neunzehnhundertzwanzigerjahre und die Währungsreform 1948 waren zum Beispiel für Menschen mit Lebensversicherungen finanziell gesehen eine Katastrophe. Das galt insbesondere für diejenigen, die ihre Verträge schon seit Jahrzehnten bedient hatten. Die entstandenen Einbußen waren damals so gewaltig, dass sie nie wieder aufgeholt werden konnten. Die Hyperinflation vernichtete Geldwerte nahezu vollständig. Während der Währungsreform 1948 wurden private Rentenversicherungsverträge im Verhältnis 10 zu 1 von Reichsmark auf D-Mark getauscht. Im Vergleich dazu wurde die staatliche Rente im Verhältnis 1 zu 1 getauscht. Private Verträge verloren somit 90 Prozent an Wert.

Immense Verluste für Menschen mit Lebensversicherungen gab es also bei Geldentwertung und einem Währungsschnitt. Der Grund dafür war, dass Lebensversicherer die Gelder fast ausschließlich in festverzinste Wertpapiere investierten und das auch heute noch tun. Sollte es also zu solchen Situationen wie damals kommen, wären die Auswirkungen für die Versicherten sehr ähnlich. Angesichts dieser Erkenntnisse ist also eine Anlagestrategie in Sachwerten viel sinnvoller und nachhaltiger. Immobilien und Edelmetalle bieten sich daher als Anlageklassen an. Edelmetalle insbesondere sind für Jedermann erschwinglich, da diese in unterschiedlichen Stückelungen erhältlich sind. Und man kann sie mit nach Hause nehmen und dort im eigenen Safe verstauen, was mit Immobilien selbstverständlich nicht möglich ist.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich. Die Betreuung der Handelspartner erfolgt über die Premium Gold Deutschland GmbH mit Geschäftsführer Julius Leineweber, ebenfalls in Heusenstamm. Faire Vertriebskonzepte, sinnvolle Produktlösungen und faire Preise bieten ideale Voraussetzungen zur Erweiterung des Vermittlungsportfolios für jeden Finanzvermittler.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
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morderator@pim-presse.de
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Apr 14 2017

Statt sinnlos zu sparen, sollten wir lieber besser leben?

Statt sinnlos zu sparen, sollten wir lieber besser leben?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: drubig-photo, ID: #132261557)

Das mit dem Geld ist ein Kapitel für sich. Eigentlich ist nie genug davon da. Wir zahlen unsere Lebenshaltungskosten, die permanent ansteigen, haben Wünsche, die wir uns erfüllen wollen und müssen außerdem noch für das Alter vorsorgen. Aber das mit dem sorgenfreien Lebensabend ist ebenfalls ein Kapitel für sich.

Worte haben Macht über uns, soviel steht fest. Sie erzeugen Emotionen und diese wiederum veranlassen uns zu Handlungen. Bilder sind noch wirkungsvoller. Das kann jeder an sich selbst prüfen. Das Gehirn denkt ausschließlich in Bildern. Wenn wir ein Wort hören, verbindet das Gehirn dieses Wort mit einem Bild und je nachdem, wie dieses Bild aussieht, handeln wir.

Für bestimmte Gruppen mit bestimmten Zielstellungen nutzen dies bewusst für die Erreichung ihrer Ziele aus und bewegen Menschen zu für sie vorteilhaften Handlungen. Ob diese Bilder tatsächlich aus der Realität entstammen, erscheint dabei nebensächlich zu sein. Es zählt nur, das Ziel zu erreichen.

Die Politik predigt z. B. seit Jahrzehnten das Lied von der privaten Zusatzvorsorge. Berufstätige sollen heute Geld beiseitelegen, um für das Alter vorzusorgen. Die Durchführungswege sind allgemein bekannt. Man treibt Bürger zu den Finanzinstituten. Sie suggerieren uns, wir sollten unser Geld in deren Hände legen, denn sie kennen sich besser aus als wir. Ob das so ist, soll gar nicht infrage gestellt werden, doch diese Fachleute handeln nicht im Interesse der Kunden. Viele Kunden der Institute haben damit bereits eigene Erfahrungen sammeln müssen und wissen, dass man besser fahren kann, wenn man sein Geld nicht den Instituten anvertraut. Die Frage ist: Wie macht man es besser?

Drei Lebensphasen

Als Kind leben wir ein meist sorgenfreies Leben. Unser Job besteht darin, zu lernen und uns zu behaupten. Was wir zum Leben brauchen, wird uns von den Eltern zur Verfügung gestellt. Wir absolvieren die Schule, machen vielleicht Abitur, dann eine Berufsausbildung oder ein Studium. In dieser Lebensphase besteht eine hohe Abhängigkeit vom Elternhaus. Und diese Abhängigkeit beschränkt sich nicht nur auf das Finanzielle. Eine große Rolle spielen Glaubenssätze aus dem Elternhaus, die unser Leben prägen. Wir machen uns Erfahrungen unserer Eltern zu Eigen und bauen damit unsere ersten Glaubenssätze und auch geistigen Barrieren auf. In vielerlei Hinsicht ist das sehr hilfreich, denn viele dieser elternlichen Erfahrungen zeigen uns, unser Leben besser zu meistern. Jedoch eignen wir uns auch Glaubenssätze an, die uns in unserer Phantasie beschränken und uns daran hindern, über uns hinaus zu wachsen. Das berühmte, „Das kannst Du nicht“, ist sozusagen die Saat, die später reift und uns später in unserem Vorankommen verhindern kann. Wenn wir z. B. vor neuen Herausforderungen stehen und uns deren Meisterung nicht zutrauen, bekommen wir die Quittung für diese übernommenen Glaubenssätze. Unsere Fähigkeit, uns Herausforderungen zu stellen und kreativ zu sein, ist direkt dafür verantwortlich, wie viel Geld wir in unserem berufsleben verdienen werden. Die gute Nachricht ist, dass Kinder von Natur aus alles mitbringen, um nach den Sternen zu greifen. Wenn es die Eltern schaffen, diesen Glauben in ihren Kindern zu fördern, ist für sie wirklich alles möglich.

Die nächste Phase, das Berufsleben, wird davon geprägt, zu lernen, was das Leben kostet. Man bezieht die erste eigene Wohnung, sorgt selbst für die Einkäufe. Vielleicht braucht man auch das erste eigene Auto. Man will auch mal in den Urlaub, usw. Die Versicherung für das erste Auto ist auch nicht die billigste. Man wird gezwungen, das Leben dem Einkommen anzupassen. Bereits jetzt vernimmt man die Phrasen über die Zusatzvorsorge. Aber ist das in dieser Lebensphase wichtig? Man ist jung, die Rente ist so weit weg. Darum kann man sich auch später kümmern, oder?

Und so geschieht es dann auch. Je nachdem, wie ernst man die Sache mit der Rente genommen hat, verläuft dann auch die dritte Lebensphase, der Ruhestand.

Was gesät wird, wird geerntet

Der Volksmund hat zum Thema Vermögen viele Ansichten. Natürlich ist Geld nicht alles im Leben und selbstverständlich gibt es Dinge, die man mit Geld nicht kaufen kann. Aber die Dinge, die man kaufen kann, sind mit mehr Kapital eindeutig leichter erreichbar. Trotzdem weisen viele der um das Geld geprägten Einstellung nicht gerade einen positiven Charakter auf. Geld verdirbt den Charakter, über Geld spricht man nicht, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Jedoch gehört Geld zu unserem Leben. Wer genug davon hat, lebt meist viel besser als derjenige, der im Mangel lebt. Mehr Geld bedeutet also mehr Lebensqualität. Ist es also ratsam, zum Geld negativ eingestellt zu sein?

Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass uns Dinge passieren, denen wir eine hohe Aufmerksamkeit zukommen lassen – egal ob dies bewusst oder unbewusst passiert. Die Frage ist also, ob man mit einer negativen Einstellung zum Geld jemals zu Geld kommen kann.

Aber diese Glaubenssätze sind nicht die einzigen, die es zu hinterfragen gilt. In Deutschland leben leider die wenigsten vor, wie man in seinem Leben richtig klar kommt. Die unbequeme Wahrheit ist, dass die breite Masse ein Leben im Mangel führt. 2% der Deutschen besitzen mehr Vermögen als die restlichen 98% zusammen. Nun soll hier keine Gerechtigkeitsdebatte losgetreten werden. Ein großer Teil der Superreichen wurde in dieses Leben hineingeboren. Auch soll nicht bewertet werden, wie viel Geld ein Mensch tatsächlich zum Leben braucht und ob diese riesigen Vermögen wirklich sinnvoll sind oder nicht. Natürlich wäre ein ausgeglichenes Verhältnis besser und gerechter. Aber das soll jetzt nicht das Thema sein. Vielmehr sollte man mal infrage stellen, ob die Glaubenssätze, die in der breiten Masse vorherrschen, wahr sind. Denn Wahrheit muss nicht zwangsläufig immer das sein, woran die Mehrheit glaubt. Meistens ist es genau anders herum! Den Beweis muss man gar nicht antreten, denn den liefert das Leben selbst. Der vom Elternhaus vorgezeichnete Weg, „mach´ deine Schule, lern´ einen Beruf“, führt viel zu oft zu einem Leben im Mangel. Man kommt gerade so durch. Wie soll man denn auch bei diesem vorgegebenen Weg gut zurechtkommen? Man macht seine Ausbildung und erhält zwischen 400 und 800 Euro Lehrlingsgeld. Und wenn man ausgelernt hat und mit etwas Glück einen Job findet, darf man sich auf einen Durchschnittsnettoverdienst von nicht einmal 1.400 Euro (Durschnittsverdienst deutscher Haushalte 2016, Quelle statistisches Bundesamt) „freuen“.

Und was ist eigentlich mit dem Ruhestand? Diese Frage beschäftigt immer mehr Menschen. Die Deutsche Rentenversicherung, der Träger für die staatliche Rente, versendet jährlich Renteninformationen mit wagen Schätzungen für die zukünftige Versorgung. tatsächlich erhalten die meisten, die heute in Rente gehen, eine Versorgung von unter 1.000 Euro. Ob es in Zukunft dann besser oder schlechter wird, erfahren wir, wenn die Zeit gekommen ist.

Die beste Zeit, vorzusorgen, ist jetzt

Ist es sinnvoll, sich Sorgen um die Zukunft zu machen? Möglicherweise wäre es besser, heute etwas dafür zu tun, damit es später besser wird. Vom „Sorgen machen“ ist es noch niemandem besser gegangen. Sinnvoller ist es, aktiv zu werden und etwas dafür zu tun, um das eigene Leben zu verbessern. Dabei muss es auch darum gehen, dass man etwas Sinnvolles tut, wovon andere einen Nutzen haben und wobei man selbst Freude und Erfüllung findet. Wir wissen alle, dass uns Dinge leichter fallen, die wir gern tun. Nichts ist schlimmer, als ein Leben lang einen Job zu machen, der uns Frust und Stress einbringt.

Haben wir denn überhaupt eine Wahl?

Ist es der richtige Weg, wenn wir einfach mit der Masse mitschwimmen? Die meisten kommen einigermaßen durch das Leben. Die meisten sind in der Lage, die Grundbedürfnisse zu befriedigen und sind damit zufrieden. Doch nicht jeder schafft das. Wer abstürzt, landet hart. Wer Hartz IV-Kandidat wird, verliert njicht nur seinen lebensstandard. Viel schlimmer ist, dass er zum Bittsteller wird und seine Würde verliert. Das Selbstvertrauen leidet darunter und man gerät in einen Teufelskreis, aus dem man nur mit äußersten Anstrengungen wieder heraus kommt.

Doch die unerbittliche Wahrheit ist, dass es genau in diese Richtung geht. Unser System, was darauf ausgerichtet ist, Vermögen von Arm auf Reich zu übertragen und ständig Wachstum produzieren zu müssen, ist nicht in der Lage, jedem ein sorgenfreies Leben zu bieten. Natürlich ist Deutschland ein Sozialstaat, bei dem keiner durch das soziale Netz fallen muss. Doch wie sozial ist dieses System wirklich?

Es ist unmöglich, jedes Jahr Wachstum zu erzeugen. Stetiges Wachstum bedeutet Raubbau, ist nur eine Illusion. Wachstum ist derzeit nur deswegen möglich, weil die Produktion darauf ausgelegt ist, Waren, die ständig erneuert werden müssen, zu produzieren. Alle 3-5 Jahre ein neues Auto, alle 2 Jahre ein neues Handy uva. erzeugen Wachstum. Wir richten uns nicht einmal für´s Leben ein. Nein, unsere Möbel nutzen sich ab und müssen ersetzt werden. Die Mode diktiert uns jedes Jahr vor, was wir an Kleidung zu tragen haben. Von jedem Erzeugnis gibt es mehrere Varianten verschiedener Hersteller. Wie nachhaltig und ressourcenschonend wäre es, wenn es nur ein Produkt statt 10 gäbe, welches aber höchsten Qualitätsansprüchen genügt? Wie billig wäre alles, wenn wir nicht bei jedem Artikel, den wir erwerben, die versteckten Kosten für Werbung, aufwendige Logistik, teure Verpackung und Schuldzinsen für die Kredite des Herstellers bezahlen müssten? Unser System ist alles andere als menschenfreundlich. Die Menschen werden zu Konsumenten erzogen. Unser Job ist es, für Wachstum zu sorgen, ohne darüber nachzudenken. Doch das dürfen wir nicht zulassen! Es ist unser Recht und unsere Pflicht, dass wir mitdenken und unser Leben positiv und nachhaltig gestalten. Unser Kaufverhalten ist dabei eine große Triebkraft.

Weniger verbrauchen, nachhaltig vorsorgen

Es ist also sinnvoll, auf Qualität zu achten, nicht nur im Kaufverhalten, sondern vor allem bei der Vorsorge. Geldwerte mit Zinsen sind Teil des schädlichen Systems. Zinsen verursachen den Wachstumsdruck und jeder, der sein Vermögen für Zinsen verleiht, trägt dazu bei, dass der Schaden wächst. Vorsorgen kann man auch anders. Rohstoffe wie zum Beispiel Edelmetalle sind ein natürliches und wertvolles Gut. Edelmetalle sind Rohstoffe mit großer Nachfrage, Sachwerte, die nie ihren Wert verlieren können. Edelmetalle sind inflations- und krisengeschützt und genießen weltweit Akzeptanz. Sie behalten ihren Wert und transportieren das Vermögen sicher und inflationsgeschützt in die Zukunft. Wer heutzutage sinnvoll vorsorgen möchte, muss dies werthaltig tun. Darum sollte immer ein Teil des Vermögens in Edelmetallen investiert sein.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
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Apr 11 2017

Vorsorge mit Weitblick

Vorsorge mit Weitblick

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: WoGi, Foto-ID: #120035409)

Die Vorgehensweise sollte lauten: Raus aus Geldwerten, rein in Sachwerte! Geldwerte sind nur bedrucktes Papier, nichts werthaltiges. Sachwerte haben einen eigenen Wert, der auf dem Material, aus dem sie bestehen und in ihrem Nutzen begründet sind.

Sehr gefragt sind Aktien, Unternehmensbeteiligungen, Edelmetalle oder Immobilien. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, dass die Besitzer von Immobilien und Edelmetallen Krisen besser gemeistert haben als diejenigen, die ihr Geld in Geldwerten investiert hatten. Sehr zweckmäßig ist, heutzutage sehr breit zu streuen, um mögliche Risiken zu minimieren.

Aktien und Unternehmensbeteiligungen sind ein spezielles Thema. Hier sollte man sich gut auskennen, des hohen Risikos bewusst sein und keinesfalls emotional herangehen. Immobilien sollten nicht zu geräumig sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu erreichen. Sie sollten an Standorten liegen, an denen eine perspektivisch gute Wirtschaftskraft existiert, die für Menschen attraktiv ist und wo es ausreichend Arbeitsplätze gibt. Bauland kann ebenfalls eine sehr gute Vorsorge darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch bestellbar für die Gewinnung landwirtschaftlicher Güter.

Leichter in Sachen Risikostreuung wird es mit Edelmetallen. Gold hat sich dabei bisher besonders bewährt. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle kaufen, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in der Wirtschaft besitzen. Rohstoffe sind limitiert und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetallportfolios die Möglichkeit, sich an 4 der interessantesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den gefragtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallinvestitionen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen wiederkehrenden Betrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt nebensächlich. Durch den Einsatz eines festen, monatlichen Betrages kauft man automatisch wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise fallen, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs investierte Geld. Auf Dauer, kann man so einen großen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan rund 36.500 Euro bezahlen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen kaufen oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich. Die Betreuung der Handelspartner erfolgt über die Premium Gold Deutschland GmbH mit Geschäftsführer Julius Leineweber, ebenfalls in Heusenstamm. Faire Vertriebskonzepte, sinnvolle Produktlösungen und faire Preise bieten ideale Voraussetzungen zur Erweiterung des Vermittlungsportfolios für jeden Finanzvermittler.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Apr 7 2017

Ist der Goldpreis zweitrangig?

Ist der Goldpreis zweitrangig?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: bluedesign, ID: #44617194)

Die Entwicklung des Goldpreises in den letzten 15 Jahren zeigt ganz deutlich einen bis zum Jahr 2013 deutlich angestiegenen Goldkurs. Nach 2012 war der Kurs rückläufig. Seit 2014 steigt er wieder an.

Daraus muss man jedoch nicht schließen, dass der Goldpreis für Käufe zu hoch ist, im Gegenteil. Gold ist ein echter Sachwert und wird daher immer seinen Wert behalten, auch wenn sich der Preis in Geld nach oben oder unten bewegt. Tatsächlich verändert sich nicht der Preis für Gold, sondern nur die Kaufkraft des Geldes. Steigt oder sinkt der Goldkurs, nimmt tatsächlich die Kaufkraft des Geldes ab oder zu. Deshalb gibt es auf die Frage, ob es sinnvoll ist, Gold zu kaufen, nur eine Antwort.

Selbstverständlich erhält man mehr Gold für sein Geld, wenn der Goldkurs nicht auf dem Höchststand liegt. Doch wer kann schon sagen, wann der Höchststand erreicht ist? In der Vergangenheit gab es mehr als eine Phase, in denen Fachleute von Goldkäufen wegen eines hohen Goldpreises abrieten. Am Ende wuchs der Goldkurs weiter und weiter an und jeder, der Gold erwarb, wurde in seiner Wahl bestätigt.

Gold ist eine der sichersten Anlageformen, die existieren. In der Geschichte hat noch kein Anleger mit Gold einen Totalverlust erlebt. Wer auf Geld setzte und Geldwertanlagen hielt, musste durch Geldentwertung, Inflation, Wirtschaftskrisen empfindliche Verluste, bis zum Totalverlust hinnehmen. Der Kapitalanlagenmarkt zeigt auch regelmäßig, dass er alles, nur keine Sicherheit bietet. Wahre Werte wie Edelmetalle überzeugen durch Substanz.

Goldpreis in unrealistischer Wahrnehmung

In Europa – eigentlich auf der ganzen Welt – tobt ein Sturm, ein Sturm im Geldsystem. Nahezu jedes europäische Partnerland ist extrem hoch verschuldet und wird von den Schulden und den daraus resultierenden Zinslasten erdrückt. Fast jede Regierung macht gute Miene zum bösen Spiel und spielt dem Bürger vor, sie würde versuchen, die Situation zu verbessern oder diese zu retten. Allerdings erscheinen diese Versuche wenig fruchtbar zu sein, denn unter dem Strich verschlimmert sich die Situation von Tag zu Tag, egal, welche Maßnahmen unternommen werden.

Die Ursache liegt im System begründet. Ein Geldsystem, welches auf Zins und Zinseszins basiert, kann nur funktionieren, wenn die Volkswirtschaft mitwächst. Wachstum bedeutet jedoch, dass immer mehr Waren gekauft werden müssen. Es muss verbraucht werden auf Teufel komm raus, also Nachfrage geschaffen werden. Es muss immer mehr produziert und abgesetzt werden. Je mehr desto besser. Die Rohstoffe, die man dafür braucht sind endlich.

Zinsen und Zinseszinsen beschreiben eine mathematische Funktion, die gegen Unendlich geht. Daraus kann man ableiten, dass unbegrenztes Wirtschaftswachstum nicht möglich ist. Tatsächlich hat das Währungssystem sich schon vor langer Zeit von der Wirtschaft verabschiedet und führt ein zerstörerisches Eigenleben.

Die Bewertung von Gold in Geld über den Goldpreis stellt daher nicht die Bewertung des Goldwertes dar sondern vielmehr die Entwertung des Geldes, dessen Menge sich mit unglaublicher Geschwindigkeit erhöht. Je mehr Geld es gibt, desto höher wird der Goldpreis.

Regelmäßig stößt man auf Spekulationen, wie diese Krise schadlos überstanden werden kann. Die traurige Wahrheit ist, dass es kein Patentrezept gibt, denn keiner kann mit Sicherheit sagen, was den Einzelnen erwartet. Jedoch gibt es ein Rezept, bei dem sich alle Experten einig sind: Sich nicht auf Geldwerte zu stützen und sich den Sachwerten zuzuwenden. Welche das sind, ist jedem selbst überlassen. Hier geht es vor allem darum, dass die Vorsorge so praktisch wie möglich ist und für so viele Eventualitäten wie möglich funktioniert. Und da ist vor allem eines hilfreich: Flexibel zu sein. Immobilien fürs Wohnen und Edelmetalle als Tauschmittel sind ein guter Anfang. Hier gilt es, im Rahmen der eigenen Möglichkeiten so viel und so schnell wie möglich einzukaufen und was die Edelmetalle angeht, sicher zu verwahren.

Edelmetalle sind eine solide Grundlage für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich bei größeren Barren oder Münzen die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 36.500 Euro bezahlen können. Wer das nötige Kleingeld nicht flüssig hat, muss kleinere Stückelungen kaufen oder monatlich ansparen.

Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Apr 4 2017

Tauschwährung immer wichtiger!

Tauschwährung immer wichtiger!

Immer mehr wird deutlich, dass es Sinn ergibt, sich um alternative Tauschmittel zu kümmern. Da das Währungssystem ein System ist, welches nur auf Vertrauen aufbaut, die Zahlungsmittel selbst aber wertlos sind, ist es leichtfertig, darauf zu hoffen, dass alles gut wird und das System nie endet. Trotzdem verwenden es die Menschen und geben dem Geld einen Wert. Aber genau darin findet man das Problem, denn ein zugesprochener Wert ist kein wirklicher Wert.

Ein geprägtes Stück unedlem Metall, ein bedrucktes Stück Papier, nüchtern betrachtet, ist es nicht mehr als das. Nachdem der Gesetzgeber nun sogar das Bargeld abschaffen will, werden wir das Geld in Zukunft werde sehen noch anfassen können. Eine tolle Perspektive ist das leider nicht. Vor allem für unsere Kinder wird es schwierig, die Funktion des Geldes zu verstehen. Bereits jetzt sehen sie, wie wir eine Plastikkarte in einen Geldautomaten stecken und das Geld einfach herauskommt. Der Zusammenhang zwischen der Arbeit und dem Geld ist unseren Lieben bereits jetzt schwierig zu vermitteln.

Vor vielen Jahren wurde das Geld bar ausgezahlt. Wenn der Familienvater am Ende des Monats mit der Lohntüte nach Hause kam, konnte zumindest ein Zusammenhang zwischen Arbeit und Lohn hergestellt werden, denn Papa oder Mama brachten das Geld schließlich direkt von der Arbeit mit nach Hause.

Die Geldsysteme auf unserem Planeten basieren allesamt auf dem gleichen Prinzip, der Aufnahme von Darlehen und der Zahlung von Zinsen und Zinseszinsen. Nahezu jedes Land auf unserem Planeten ist bis zur Leistungsgrenze verschuldet und steht mehr oder weniger vor dem gleichen Zahlungsproblem. Die Nationen der Erde sind durch Export voneinander so abhängig, dass sich niemand traut, Maßnahmen zu ergreifen, die die entstandenen Währungsblasen kollabieren lassen könnten. Die Gefahr, dass es zu einem Ereignis kommt, welches eine Kettenreaktion auslöst, ist allgegenwärtig. Es ist gut vorstellbar, dass Geld und Verschuldung als politisches Mittel geeignet sind, um gegnerische Parteien zu destabilisieren.

Schutz von Vermögen

Angesichts unsicherer Geldentwicklung gilt: Raus aus dem Geldwert, rein in den Sachwert! Geldwerte sind nur Fantasie, nichts echtes. Sachwerte besitzen einen echten Wert, der auf dem Material, aus dem sie geschaffen sind und in ihrem Nutzen basiert.

In Krisenzeiten wurden Waren getauscht. Zigaretten und Alkohol standen zum Beispiel hoch im Kurs. Jedoch kann es nicht der Weg sein, sich mit gesundheitsschädigenden Genussmitteln als Krisenvorsorge einzudecken. Es gibt Alternativen.

Sinnvolle Investments sind Edelmetalle und Immobilien. Die Vergangenheit lehrt eindrucksvoll, dass Menschen mit Immobilien und Edelmetallen Krisen finanziell besser überstanden als diejenigen, die ihre Hoffnung auf Geldwerte setzten.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, damit man sie leicht vermieten kann. Sie sollten an Standorten sein, wo es eine gute Wirtschaftskraft gibt, die Menschen anzieht und wo es gute Erwerbsmöglichkeiten gibt.

Grundstücke mit bebaubarer Fläche können ebenfalls eine sinnvolle Investition sein. Land kann aber auch landwirtschaftlich genutzt werden für die Nahrungsmittelgewinnung.

Einfacher in Sachen Streuung wird es bei Edelmetallen. Dabei muss man bei der Wahl nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle favorisieren, die z. B. durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage bei der Industrie haben. Rohstoffe sind limitiert und somit wertbeständig. Gold und Silber ermöglichen zusammen eine gute Vorsorge. Obwohl Gold als das wertvollere Metall angesehen wird, darf Silber nicht unterschätzt werden. Der Vorteil von Silber ist, dass man es zu günstigen Preisen erwerben kann und dass man es gut stückeln kann. Es könnte damit als Kleingeld fungieren, wenn man es gegen andere dringend benötigte Waren tauschen möchte. Das Gold wäre dann die größere Währung. Stückelung ist wichtig. Zwar sind größere Barren günstiger, da sich die Herstellungskosten auf den Materialwert verteilen, doch was nützt es, wenn man im Ernstfall nur große Barren hat und kleinere brächte, um zu tauschen?

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu investieren, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Es kommt zum sogenannten Cost-Average-Effekt. Mit wiederkehrenden, gleichbleibenden Geldbeträgen kauft man immer optimal ein. Wenn die Edelmetallkurse vergleichsweise hoch sind, erhält man automatisch geringere Mengen und wenn die Einkaufspreise geringer sind, erhält man entsprechend höhere Mengen. Auf längere Sicht, kann man ein stattliches Edelmetallportfolio aufbauen.

Am Ende kommt es nur darauf an, wie viele Sachwerte man im Portfolio hat und wie man mit diesen neu anfangen kann. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
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Mrz 21 2017

Die Rolle von Edelmetallen für die Alterssicherung

Die Rolle von Edelmetallen für die Alterssicherung

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: icreative3d, ID: #100127859)

Die Vorstellung, dass jeder über die Funktion des Goldes als Vermögensschutz Bescheid wisse, ist sehr optimistisch. Nicht jeder weiß, dass es sinnvoll, ja sogar notwendig ist, mindestens 20% des Vermögens in Gold anzulegen. Gold entwickelt sich entgegen der Aktienkurse und bietet daher Stabilität für jedes wertpapierlastige Portfolio.

Ein Portfolio sollte diversifiziert sein und im günstigsten Fall alle sieben Assetklassen enthalten: Bargeld, Aktien, Anleihen, Immobilien, Edelmetalle, Rohstoffe und Sammelobjekte. Allerdings bilden die Sammlerobjekte eine Sonderstellung, da hierfür besondere, spezialisierte Kenntnisse erforderlich sind. Insofern ist diese Anlageklasse gerade für Laien ungeeignet. Das gleiche trifft für Rohstoffe zu, da hier selten in Rohstoffe direkt investiert wird. Hier wird der Umweg über Derivate und andere stellvertretende Finanzprodukte wie Termin-Kontrakte und Optionen erfolgt. Diese Finanzinstrumente sind hochriskant und erfordern ebenfalls spezialisiertes Wissen, um erfolgreich damit handeln zu können. Alle übrigen Anlageklassen sind auch für Kleinanleger geeignet und sinnvoll. Streuung ist das Zauberwort. Dadurch wird eine Verringerung bestehender Risiken und die Chance auf höhere Renditen erreicht.

Die meisten Anleger haben in ihrem Portfolio Bankanlagen, Aktien oder Aktienfonds und Anleihen oder Rentenfonds. Nur wenige Anleger investieren in Immobilien oder Gold, obwohl sich gerade Immobilien und Gold in den letzten Jahrzehnten als die besten Anlageformen behauptet haben.

Gold gehört ins Portfolio

Dass Gold teuer ist, sollte nicht wirklich als Nachteil bewertet werden. Im Gegenteil, denn der enorme Preisanstieg seit dem Jahr 2000 ist kein Zeugnis dafür, dass das Gold teuer ist. Es ist vielmehr ein Hinweis dafür, dass der Wertverfall der Währungen massiv vorangeschritten ist. Expansive Geldpolitik ist eine Ursache für den enormen Preisanstieg. Die Nachfrage nach Gold ist sehr groß, was sich natürlich auch auf den Goldpreis auswirkt. Dadurch wird das begehrte Metall für viele Menschen unerschwinglich. Aber ist das etwas Negatives?

Viele Länder stocken derzeit ihre Goldreserven auf. Dafür gibt es auch gute Gründe. Der Privatanleger sollte aus diesem Verhalten seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen und entscheiden, ob er sich im Gold engagieren möchte oder nicht. Auch andere Sachwerte steigen im Preis. Immobilien in Deutschland verzeichnen eine ähnliche Entwicklung. Und Immobilien sind auch nicht für jedermann erschwinglich. Im Grunde ist es folgendermaßen: Werthaltige Sachwerte steigen im Preis, weil das Geld immer weniger wert wird. Demzufolge sind Geldwertanlagen wie Sparbuch, Festgeld, Bausparvertrag oder Lebensversicherung trotz garantierter Zinsen, keine wirklichen Wertspeicher. Denn wem nützen garantierte Zinsen, wenn man in Zukunft nur sehr viel weniger für sein Geld kaufen kann?

Goldbarren und -münzen haben Aufschläge, die sogenannten Herstellungskosten. Wer beispielsweise einen Goldbarren kauft und diesen sofort wieder verkauft, bekommt nicht den gleichen Preis, zu dem der Barren vorher gekauft wurde. Und je kleiner die Stückelungen sind, desto stärker wirken sich die Herstellungskosten aus, denn diese werden im Verhältnis zum Materialwert bei kleineren Stückelungen größer. Fünfzig 20-Gramm-Barren kosten zum Beispiel enorm mehr als ein Kilogramm-Barren. Das macht Gold zu einem langfristigen Investment.

Zur Sicherung ihres Ruhestandes mit Hilfe von Gold sind übrigens die Pensionäre im nördlichsten Bundesland deutschlandweit auf dem vordersten Platz. Etwa jeder achte Rentner in Schleswig-Holstein hat das wertvolle Metall in seinem Anlagestock. Der Bundesdurchschnitt liegt dabei erheblich geringer. Nur jeder 17. Rentner hat Gold zur Alterssicherung und diesen Schnitt bilden die Norddeutschen natürlich mit. Lässt man dieses Bundesland außen vor, dürfte der Durchschnitt deutlich niedriger sein. Aber auch die Menschen in den Hansestädten sind rührig, wenn es um Gold als Anlage geht. In Bremen hat jeder Zehnte und in Hamburg jeder Zwölfte Münzen oder Barren aus Gold im Depot für die Alterssicherung. In den südlicheren Gebieten Deutschlands ist das Anlageverhalten der Bayern dem ähnlich. Jeder neunte Bayer setzt für die Sicherung des Lebensabends auf Gold. Auch die Saarländer, wo jeder Elfte Gold im Portfolio hat, sind vorn dabei. Das Schlusslicht in Sachen Gold bilden aktuell Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern. In diesen drei Bundesgebieten besitzt nur jeder 33. Ruheständler Gold.

Bei einem reinen Goldinvestment ist es daher ratsam, möglichst große Barren zu erwerben, um die anfallenden Prägekostenkosten so niedrig wie möglich zu halten. Falls nicht genug Kapital für die größte Barrengröße vorhanden ist oder mit gleichbleibenden Sparraten investiert werden soll, müsste auf kleinere Barrengrößen zurückgegriffen werden. Das erhöht allerdings wieder den Kostenanteil.

Edelmetalle bewährten sich stets als sinnvolle Maßnahme, das Vermögen zu schützen und zu sichern. Edelmetalle sind werthaltige Rohstoffe, die losgelöst von Währungen und deren Entwicklungen einen stabilen Eigenwert haben. Edelmetalle sind eben echte Sachwerte.

Im Edelmetallsektor existieren also eindeutige Kaufempfehlungen. Der Beginn langfristiger Haussen deutet sich an, was eindeutig für die Edelmetalle spricht. Längst ist es im Bewusstsein der Menschen angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Edelmetalle erfreuen sich derzeit höchster Beliebtheit. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm kann diesem Bedarf das richtige Angebot entgegenbringen. Diese Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
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Mrz 17 2017

Nachhaltiger Inflationsschutz mit physischem Gold

Nachhaltiger Inflationsschutz mit physischem Gold

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: stadtratte, ID: #130034998)

Die Zinsen für die Schulden der öffentlichen Haushalte sind derzeit auf einem Stand, dass sie nur durch Neuverschuldung beglichen werden können. Eine alarmierende Lage, denn eine neue Kreditaufnahme löst das Problem nicht, sondern erhöht die Zinslast weiter. Jeden Monat werden von den drei führenden Notenbanken der Welt umgerechnet rund 200 Mrd. neues Geld in Umlauf gebracht. Dieses massive Gelddrucken spricht jedoch für eines: physisches Gold.

Die Geldpolitik der EZB lässt die Börse florieren. Der DAX erreichte seinen Höchstkurs seit November 2015 und das obwohl die Europäische Zentralbank ihr Anleihenankaufprogramm ab April 2017 um 20 Mrd. Euro im Monat vermindern wollte. Aber die Realität erscheint anders. 20 Mrd. weniger klingt danach, als würde die Europäische Zentralbank ihre Maßnahmen drosseln. EZB-Chef Mario Draghi wird künftig zusätzlich zu den geplanten 60 Mrd. Euro monatlich auch Geld aus auslaufenden Papieren aus dem Programm nutzen, um es in neue Anleihen zu investieren.

Der Bestand an festverzinslichen Wertpapieren der Europäischen Zentralbank umfasst etwa 1,5 Billionen Euro, inklusive 1,2 Billionen an Staatspapieren. Diese Staatsanleihen haben eine durchschnittliche Restlaufzeit von 8,4 Jahren. Die Europäische Zentralbank schichtet somit rund 142,9 Mrd. Euro jährlich, also 12,9 Mrd. Euro pro Monat um. Rechnet man die übrigen Wertpapiere im Bestand (Pfandbriefe, Unternehmensanleihen) dazu, summiert sich der Wert auf rund 15 Mrd. Euro pro Monat. Tatsächlich erfolgt dann also eine Verminderung nur um 5 Mrd. Euro. Die Europäische Zentralbank wird also jedes Jahr 900 Mrd. Euro drucken. Mit Einstieg in den Ausstieg der lockeren Geldpolitik hat das somit wenig zu tun.

EZB-Chef Mario Draghi hat zu verstehen gegeben, dass an eine wirkliche Drosselung des Programms nicht zu denken ist. Im Gegenteil, das Programm würde gegebenenfalls aufgestockt und sogar über Ende 2017 hinaus verlängert werden. Realistisch gesehen, gibt es aus derartigen Programmen keinen Ausstieg. Ein Ausstieg würde die Staatsschuldenkrise in der Euro-Zone zurückbringen. Es herrscht Endzeitstimmung. Man versucht, das System künstlich am Leben zu erhalten. Immerhin verdienen die Geldgeber gerade jetzt Unsummen mit den Zinsen und Provisionen für die Bereitstellung des Geldes.

Italiens Schulden liegen bei 2,25 Billionen Euro und bei 135,5 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung. Ohne die massiven Käufe der EZB wäre Italien längst handlungsunfähig. Italien befindet sich dabei in bester Gesellschaft. Etlichen anderen Ländern geht es ähnlich. Portugals Schulden liegen bei 239,8 Mrd. Euro (131,7 Prozent), Frankreichs bei 2,17 Billionen (98,2 Prozent) und Spanien ist mit 1,11 Billionen Euro verschuldet (100,5 Prozent).

Ein Ausstieg aus dem Anleihenankaufprogramm würde diese Länder handlungsunfähig machen. Freiwillig würde die EZB das also niemals tun, sondern nur dann, wenn der Finanzmarkt sie dazu zwingt, sprich wenn der Euro kollabieren sollte.

Auf der anderen Seite des großen Teichs sieht es nicht viel besser aus. Auch die Vereinigten Staaten sitzen tief im Schuldensumpf fest, weshalb die US-Notenbank Geld druckt, als gäbe es kein Morgen. Die Fed druckt wie die Europäische Zentralbank Geld und tauscht ebenfalls auslaufende Anleihen in neue um. Dabei werden rund 48 Mrd. US-Dollar pro Monat gedruckt! Das sorgt für eine unvorstellbare Geldschwemme in den Vereinigten Staaten. Die Geldmenge hat sich derzeit um 7,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr erhöht. Das entspricht einem Wachstum der Geldmenge um rund eine Billion (1.000 Mrd.!) Dollar jährlich.

Trotz der Geldschwämme stieg der Kurs des US-Dollars in den vergangenen Monaten stark an. Investoren setzen darauf, dass der neue US-Präsident Donald Trump in den nächsten Jahren mit seinem geplanten Konjunkturprogramm massiv Schulden machen und so die Inflation Fahrt ansteigen wird. Die Flucht der Anleger aus US-Staatsanleihen lässt die Zinsen steigen und hat den Dollar damit im Schlepptau nach oben.

Wird die Rally des Dollar enden, wird der Goldpreis starken Rückenwind bekommen. Würde der Dollar noch stärker werden, werden US-Produkte im Ausland teurer, während ausländische Produkte in den Vereinigten Staaten einen Preisverfall erleiden. Das wäre dann eher kontraproduktiv für die US-Wirtschaft, die bereits mit den steigenden Zinsen zu tun bekommt. Die Schulden des privaten Sektors stiegen Ende September auf den Rekord von 47,0 Billionen Dollar und steigende Zinsen führen somit zu enormen Mehrbelastungen. Die Schulden des privaten Sektors liegen aktuell bei etwa 252 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Die Zinsen müssen jedoch steigen, wenn man die Inflation anschieben möchte.

Für Gold sind das alles excellente Aussichten. Gold hat den Anleger bisher bestens gegen die Auswirkungen des massiven Gelddruckens geschützt. Seit dem Start des ersten Gelddruckprogramms in den USA im Dezember 2008 stieg der Goldpreis um über 30 Prozent an. Die Europäische Zentralbank druckt derzeit mehr Geld als die Fed. Man kann sich also entspannt zurücklehnen und die derzeitigen günstigen Einstiegskurse für umfangreiche Käufe von physischem Gold nutzen.

Sollte der Euro in den nächsten Monaten weiter kräftig abwerten und weniger wert sein als ein Dollar, dürfte Gold einmal mehr die Kaufkraft der Anlegervermögen erhalten. Langfristig gibt es kein besseres Investment als Gold gegen das irrwitzige Gelddrucken der Notenbanken und die drohende Inflation.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Mrz 14 2017

Prädikat „Hervorragend“ für den Service der PIM

Prädikat "Hervorragend" für den Service der PIM

Die Nachfrage nach Gold wächst kontinuierlich. Immer mehr Investoren wendeten sich dem edlen Metall zu und ergriffen die Chance und nutzten die günstigen Preise vor den letzten Dezemberwochen für besondere Weihnachtsgeschenke. In Deutschland gibt es einige Anbieter für Gold. Focus-Money widmete sich diesem Thema in seiner Ausgabe 03/2017 und verglich die Leistungen der Anbieter von Edelmetallen.

Focus-Money warnte auch davor, auf Fälschungen hereinzufallen, die in Barren- und Münzenform auftauchten, und empfiehlt, sich der Seriosität des Anbieters zu vergewissern. Eine Reihe seriöser Goldanbieter ist in Deutschland vertreten und bietet das Edelmetall zu zum Teil erheblich besseren Preisen als die die Banken an. Damit gibt Focus-Money deutschen Goldfans eine treffsicher recherchierte Unterstützung auf den Weg. Immerhin haben die Deutschen nach Informationen des World Gold Council im dritten Quartal 2016 etwa 19,3 Tonnen des werthaltigen Metalls gekauft wurden. Das ist eine stattliche Summe für ein einziges Quartal und belegt, dass die Deutschen Gold als bedeutenden Bestandteil für ihr Portfolio ansehen.

Die PIM Gold- und Scheideanstalt erreichte bei dem Test sehr gute Ergebnisse. Sowohl die PIM als auch der Maklervertrieb der PIM, die Premium Gold Deutschland GmbH, wurden dem Prädikat „gut“ in der Kategorie „Bester Goldhändler“, Filiale gewürdigt. In der Kategorie „Bester Service“ erhielten beide Gesellschaften sogar mit dem Prädikat „hervorragend“. In der Kategorie „Bester Goldbarrenhändler“ erhielten beide Gesellschaften das Prädikat „sehr gut“ und in der Kategorie „Bester Goldmünzenhändler“ erreichten sowohl die PIM als auch die PGD das Prädikat „gut“.

„Dieses Ergebnis ist ein Zeugnis dafür, dass wir in unserem Kerngeschäft, den Goldbarren, in der Lage sind, Bestleistungen zu erbringen und werden damit unserem eigenen hohen Anspruch als Dienstleister Bestleistungen abzuliefern, gerecht. Wir sind sehr stolz auf das Ergebnis und auf unsere Mitarbeiter, ohne die das alles gar nicht möglich wäre,“ so Mesut Pazarci, Geschäftsführer der PIM Gold- und Scheideanstalt GmbH. Julius Leineweber, Geschäftsführer der Premium Gold Deutschland GmbH, ergänzt: „Unsere Leistungsfähigkeit wird durch die Treue unserer Geschäftspartner belohnt. Sie sind neben unseren Kunden die wichtigsten Menschen, denn sie tragen dazu bei, den Menschen mit unseren Produkten etwas mehr Sicherheit zu verschaffen.“

Die PIM hat das Anliegen, Gold nicht nur für Menschen mit höheren Einkommen zugänglich zu machen. Auch Anleger mit normalen Einkommen finden hier zweckmäßige Gelegenheiten, Zugang zur soliden Wertanlage des werthaltigen Metalls zu erhalten.

Alle Angebote der PIM werden über die Premium Gold Deutschland GmbH mit Julius Leineweber als Geschäftsführer vermarktet. So heben beide Firmen ihre Stärken hervor, die PIM als Goldlieferant und die PGD mit über 2.000 aktiven Geschäftspartnern als Vertriebskoordination.

Es lohnt sich also, mal vorbeizuschauen bei der PIM in Heusenstamm oder auf ihrer Website unter pim-gold.com.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Mrz 10 2017

Wohin mit Omas Schmuck?

Wohin mit Omas Schmuck?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: landstreicher, ID: #58629637)

Omas alter Schmuck findet sich wohl in jedem Haushalt. Oft behält man ihn aus sentimentalen Motiven. Aber manchmal ist es sinnvoll, den Schmuck zu verkaufen. Anbieter dafür gibt es viele. Altgold zu Geld zu machen ist nicht schwierig. Doch wie soll man herangehen und bei wem lohnt es sich am meisten? Beim Goldverkauf können jedoch auch Fehler passieren. Wichtig ist, einen fairen Preis für Altgold zu erhalten. Denn auch Altgold ist sehr wertvoll.

Zum Altgold zählen Gegenstände aus echtem Gold, die für die Wiederverwertung geeignet sind. Dazu gehören beispielsweise Goldschmuck, Zahngold oder auch Goldmedaillen. Diese Stücke werden auf ihren Goldanteil geprüft und eingeschmolzen. Dabei werden eventuell vorhandene andere Elemente, die durch Legierung in den Stücken enthalten sind, vom Gold abgeschieden. Übrig bleibt dann reines Gold.

Goldbarren und gängige Goldmünzen gehören nicht zum Altgold. Diese können in ihrem Originalzustand veräußert werden und erzielen oft höhere Preise. Oft bietet ein echter Edelmetallhändler, mehr als ein reiner Ankäufer von Altgold.

Ankäufer für Altgold schalten häufig Werbung und stellen dabei gern hohe Lockpreise für den Altgoldankauf dar. Jedoch gilt dieser dargestellte Ankaufpreis in der Regel nur für Feingold wie z.B. Münzen oder Barren in kleiner Größe. Da in Goldschmuck oft andere Metalle verarbeitet werden, sind hier selten Höchstpreise erzielbar. Daher wäre es ratsam, das Gold im Schmuck vorher von diesen Verunreinigungen trennen zu lassen und dann das verbliebene Feingold zu verkaufen.

Auf Kosten und Gebühren muss geachtet werden. Manche Ankäufer für Altgold rechnen den Erlös aus und berechnen dann Gebühren und Kosten. Beispielsweise kann die Mehrwertsteuer abgezogen werden. Das ist jedoch nicht nötig, da beim Verkauf von Altgold an Händler durch Privatpersonen gar keine Mehrwertsteuer anfällt.

Es kann vorkommen, dass es Abzüge für kaputten oder altmodischen Goldschmuck gibt. Allerdings sind Alter, Zustand und Aussehen völlig irrelevant, da es beim Goldankauf lediglich um dasMaterial und nicht den Zustand geht. Sämtliche Stücke werden ohnehin eingeschmolzen.

Je kostenintensiver die Werbung, desto größer sind die Abschläge beim Altgold-Ankauf. Bei Goldankaufangeboten, die z. B. im Fernsehen beworben werden, sollte gut aufgepasst werden. Werbung kostet immer einiges an Geld und muss entsprechend finanziert werden. Werbespots, prominente Gesichter und natürlich die Werbezeit verschlingen sehr viel Geld. Dementsprechend wird bei diesen Angeboten oft im Black-Box-Verfahren vorgegangen. Die Zielgruppe wird angehalten seinen Goldschmuck einzusenden. Im Gegenzug erhält er einen Scheck oder eine Überweisung. Oft bekommt der Kunde jedoch nur einen geringen Anteil des ihm zustehenden Erlöses. Zum Teil werden nur zwischen 22% und 44% des tatsächlichen Goldwertes bezahlt.

Werbebanner mit der Aufschrift „Goldankauf“ sieht man mittlerweile sogar an Paketshops, bei Optikern oder Lotto-Annahmestellen. Diese Ankäufer arbeiten meist für eine große Ankaufsgruppe und sind meist alles andere als qualifiziert. Entsprechend ist der ausbezahlte Ankaufserlös meist sehr niedrig. Schließlich möchte jeder einzelne Händler in dieser Handelskette auch etwas an dem Ankaufgeschäft verdienen.

Es kommen auch Situationen vor mit manipulierten Waagen, die ein geringeres Gewicht anzeigen oder es kommt zu „verdecktem“ Wiegen an uneinsehbaren Plätzen. Es sollte immer eine Waage mit einem Siegel vom Eichamt im gleichen Raum genutzt werden.

Nicht ganz so seriöse Ankäufer spekulieren auch mit der Unwissenheit ihrer Kunden. Es ist in Ordnung, wenn man sich vom Ankäufer genau erläutern lässt, wie sich der Erlös zusammensetzt. Wird eine Erklärung verweigert oder sind die Auskünfte unpräzise, sollte man sich anderweitig umschauen.

Ein seriöser Preis liegt bei ca. 75-80% des tatsächlichen Goldwertes. Dieser ist bei seriösen Ankäufern problemlos erzielbar. Man muss diese Abschläge durch die Kosten für das Einschmelzen, Aufarbeiten und die Arbeit des Händlers in Kauf nehmen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet nicht nur den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Die PIM ist ebenfalls Ankäufer für Altgold. Da die PIM als Scheideanstalt die Verarbeitung selbst übernehmen kann, werden hier auch sehr faire Preise für Altgold gezahlt.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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