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Nov 13 2018

Kyocera errichtet neue Produktion in Kanagawa, Japan, für Leit- und Isolierpaste

Die neue Einrichtung wird zu einer 50-prozentigen Erhöhung der Produktionskapazität von Pasten für den Gebrauch in Halbleitern und Elektronikbauteilen führen.

Kyocera errichtet neue Produktion in Kanagawa, Japan, für Leit- und Isolierpaste

Architektonische Darstellung des neuen Hauptwerks des Kawasaki-Betriebs

Kyoto/Neuss, 13. November 2018. Kyocera hat bekanntgegeben, dass die Bauarbeiten der neuen Produktion auf dem Gelände des Kawasaki Werkes im Stadtteil Kanagawa, Japan, begonnen haben. Das neue Kyocera Werk wird es ermöglichen, die Produktionskapazitäten für leitfähige und isolierende Paste um 50 Prozent zu erhöhen. Sie werden in Anwendungen eingesetzt, die von Halbleitern und digitalen Geräten bis hin zu Fahrzeugelektronik und Energieprodukten reichen.

Die neue Einrichtung wird die gesamte Produktionskapazität des Werks für verschiedene Pasten, darunter auch Silberpaste (Ag), aufgrund eines erwarteten Nachfrageanstiegs im Automotive-Segment erhöhen. Kyocera begann im Oktober mit den Bauarbeiten und plant die Eröffnung des Werks im April 2020.

Der Kawasaki Produktionskomplex hat seit der Inbetriebnahme im Jahre 1962 sowohl leitfähige als auch isolierende Pasten für elektronische Komponenten und Halbleiter produziert. Viele der dort hergestellten Pasten mit hoher Wärmeleitfähigkeit, werden für den rapide wachsenden Markt der Power Devices produziert. Zusätzlich zu den Pasten hat der Betrieb isolierende Lacke durch Eigenkombination von Harz-Synthese und Isolationsmaterial-Technologien produziert. Die isolierenden Lacke des Werks finden vielseitigen Einsatz in elektronischen Komponenten, wie zum Beispiel in Motoren und Transformatoren von Verbraucheranwendungen.

Informationen zum neuen Werk

Name: Kyocera Kawasaki Werk, neue Einrichtung
Ort: Gelände des Kyocera Kanagawa Kawasaki Werks; 9-2 Chidori-cho, Kawasaki-ku Kawasaki Kanagawa 210-0865 Japan
Gesamtinvestment: Ungefähr 2,6 Milliarden Yen (20,3 Millionen Euro)
Baufläche: 1.603 m² (Stahlkonstruktion auf vier Etagen)
Gesamtes Grundstück: 6.144 m²
Bauplan: Baubeginn: Oktober 2018; Produktionsstart (Geplant): April 2020
Hauptprodukte: Leitfähige und isolierende Pasten
Produktionsplan 1. Jahr: Ungefähr 3,2 Milliarden Yen (von April 2020 bis März 2021)

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Dez 12 2017

Freischwebender Globus von infactory

Auf dem Tisch die Erdkugel schweben lassen

Freischwebender Globus von infactory

infactory – Freischwebender Globus mit beleuchteter Magnet-Schwebebasis, Ø 14 cm, www.pearl.de

Der Schwerkraft ein Schnippchen schlagen: Der Globus von infactory schwebt frei in der Luft. So
sorgt man für einen echten Hingucker auf dem Schreibtisch, im Schaufenster und in einer Vitrine.

Die Macht der Physik nutzen: Ein starkes Magnet-System hält den Globus ein paar Zentimeter
über der Basis in der Schwebe. Er bleibt auch in der Luft, wenn man mit der Hand darunter
herfährt!

Die Welt aus den Angeln heben: Einfach dem Globus einen kleinen Anstoß geben. Schon dreht er
sich, ohne anzuhalten. Der Globus lässt sich auch in die Hand nehmen. Dank detaillierter Karte
lernen kleine und große Entdecker die Welt kennen.

– Globus mit Magnet-Schwebesystem und Beleuchtung
– Hingucker auf Schreibtisch, in Regal, Vitrine, auf TV-Bord u.v.m.
– Detaillierter Globus mit Ø 14 cm (englische Beschriftung)
– Schwebt scheinbar magisch in der Luft: dank elektromagnetischer Basis
– Blaue LED-Beleuchtung für Schwebebasis per Touch-Taste ein- und ausschaltbar
– Stromversorgung: 230-Volt-Netzteil (Kabellänge: 180 cm)
– Maße Schwebebasis (Ø x H): 150 x 50 mm
– Gewicht Globus: 270 g, Schwebebasis: 840 g
– Globus inklusive Schwebebasis, Netzteil und deutscher Anleitung

Preis: 79,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 129,90 EUR
Bestell-Nr. NX-7722-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX7722-3331.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
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Dez 4 2017

Museum Industriekultur Nürnberg: Physikworkshops für Kinder

Begleitend zum Lernlabor „Technikland“ finden im Museum Industriekultur verschiedene Physikworkshops für Kinder und Jugendliche statt

Museum Industriekultur Nürnberg: Physikworkshops für Kinder

(Foto: HJKrieg, hl-studios, Erlangen): Studierende der FAU erklären die spannenden Experimente

Das Lernlabor „Technikland – staunen @ lernen“ ist noch bis 25. Februar 2018 im Museum Industriekultur in Nürnberg geöffnet. Parallel dazu werden Kindern und Jugendlichen ab dem 9. Dezember verschiedene Physikworkshops angeboten.

Drei spannende Physikworkshops
Es gibt „Spannende Experimente in einem Mikrowellen-Ofen“ am Samstag, 9. Dezember 2017, ab 12 Uhr, „Stifte basteln“ kann man am Samstag, 16. Dezember, von 14 bis 17 Uhr und am Mittwoch, 27. Dezember, läuft ab 13 Uhr der Workshop „Vom Punkt zum Bild auf Handy und Fernseher“.

Experimente für Kinder ab 10 Jahren
Im ersten Workshop lernen Kinder ab 10 Jahren die sogenannten Mikrowellen als alternative Energiequelle und die Funktionsweise des Mikrowellengeräts kennen. Anschließend werden einige spannende Experimente und spektakuläre Effekte vorgeführt: Plasmabildung, Blitzerscheinungen und Berechnung der Lichtgeschwindigkeit. Bei manchen Versuchen dürfen die Mädchen und Jungen sogar selbst Hand anlegen.

Beim „Stifte basteln“ kann jeder einen Filzstift in seiner Lieblingsfarbe anfertigen. Die Kinder erfahren im zweiten Workshop dabei, aus welchen Bestandteilen ein Filzstift besteht, wie man seine Wunschfarbe mischt und den Stift zusammenbaut. Olivgrün, Gold oder Lilablassblau: Fast alle Farben sind möglich – aber nicht alle sind einfach herzustellen.

Für Kinder ab 12: Bildschirmtechnologie
Handys mit hochauflösenden Bildschirmen oder Fernsehgeräte und PC-Monitore mit Flachbildschirmen sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Zum Thema Bildschirmtechnologie führt Jürgen Becker, einer der Hauptentwickler des „Techniklands“, Kinder ab 12 Jahren und Erwachsene im dritten Workshop durch das Lernlabor. Anhand von verschiedenen Experimenten, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anschließend selbst durchführen können, zeigt sich, wie diese Technik funktioniert und wie die Farben am Monitor erzeugt werden.

Kinder für die Wissenschaft begeistern
Im Mittelpunkt aller Experimente und Workshops steht die Möglichkeit für Kinder und Jugendliche, auf spielerische und kreative Weise naturwissenschaftliche Phänomene aus dem Alltag zu erfahren. Ziel ist es, die kleinen Besucher generell für die Wissenschaft zu begeistern. Dazu arbeitet ein interdisziplinäres Team intensiv an innovativen didaktischen Methoden und lässt auch die Anwendung der Phänomene in Wirtschaft und Alltag sichtbar werden.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise
Das Lernlabor „Technikland“ findet bereits zum fünften Mal statt und ist noch bis 25. Februar 2018 geöffnet. Zusätzlich zum Museumseintritt von 6 Euro, ermäßigt 1,50 Euro, fallen für den Mikrowellen-Workshop 5 Euro Materialkosten an, für die Führung 3 Euro, ermäßigt 2 Euro. Das Stifte-Basteln ist im Museumseintritt enthalten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um Anmeldung für den Mikrowellen-Workshop und für die Führung wird per E-Mail an info@webec.de gebeten. Eine Anmeldung zum Stifte-Basteln ist nicht nötig.

Weitere Informationen: http://www.museum-industriekultur.de

hl-studios aus Erlangen engagiert sich als Stifter für das Museum Industriekultur, Nürnberg. https://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 auch in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

hl-studios aus Erlangen engagiert sich als Stifter für das Museum Industriekultur, Nürnberg: http://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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Mrz 7 2017

Physik leicht gemacht mit Wissenschaftler Dr. Sascha Ott

Wissenschaft humorvoll und verständlich erleben

Physik leicht gemacht mit Wissenschaftler Dr. Sascha Ott

Physiker Dr. Sascha Ott

Rechnungen, Zahlen und Formel – Physik besteht aus vielen Komponenten die für die meisten Menschen etwas völlig unverständliches an sich haben und an ein ungeliebtes Schulfach erinnern. Der 5 Sterne Comedy Redner und Physiker Dr. Sascha Ott ist in der Welt der Physik zuhause und weiß, wovon er spricht: Für Ihn ist Physik faszinierend, überraschen und durchaus unterhaltsam, wie er in seinen Vorträgen beweist.

In den meisten Köpfen schließt sich Physik und Humor gegenseitig aus, doch die Wissenschaft beweist, dass beides eine bewährte Kombination ist: Nicht ohne Grund ist die Comedy-Fernsehserie „The Big Bang Theory“ über eine Physiker-WG momentan eine der beliebtesten Serien. Diesen Physiker-Humor hat unter anderem der Nobelpreisträger und Erfinder der Relativitätstheorie Albert Einstein vorgelegt, dessen bekanntestes Bild ihn mit herausgestreckter Zunge zeigt. Und auch Stephen Hawking ist neben seinen herausragenden Theorien auch für seine unterhaltsamen Interviews und seinen Sprachwitz bekannt.

Auch der 5 Sterne Redner Dr. Sascha Ott reiht sich bei seinen Vorträgen in die Riege der unterhaltsamen Physiker ein. Erfahrung bringt er dabei von seinen Auftritten als Teil der „Physikanten“ mit, Deutschlands erfolgreichster Science-Comedy-Gruppe. Sein fachliches Physikwissen verknüpft er gekonnt mit Beispielen aus dem Privat- und Berufsleben und schafft so ganz leicht den Sprung zwischen Unterhaltung und Wissenschaft.

Mit beeindruckenden Experimenten verwandelt der promovierte Physiker und Wissenschaftsjournalist Dr. Sascha Ott die Bühne in ein Versuchslabor. Keine langweilige Unterrichtsstunde in Physik, sondern die Welt der Wissenschaft verständlich und bildlich vorstellbar. Ein Vortrag bei dem es auch mal knallt, stinkt und raucht und der Zuschauer auf eine humorvolle Art und Weise, einen Mehrwert an Wissen mit nach Hause nimmt.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation. Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente.

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Nov 22 2016

24 Tage lang spannende Experimente mit „Physik im Advent“

Anmeldung zum Projekt Physik im Advent (PiA) der Deutschen Physikalischen Gesellschaft gestartet.

24 Tage lang spannende Experimente mit "Physik im Advent"

Bereits zum vierten Mal in Folge veranstaltet die Deutsche Physikalische Gesellschaft das Projekt Physik im Advent, kurz PiA. Unter dem Motto „Noch 24 Experimente bis Weihnachten“ bietet die DPG jeden Tag ein kleines Physikexperiment oder -rätsel zum Nachmachen an. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können täglich ein Video bzw. einen Youtube-Film ansehen, in dem ihnen in drei verschiedenen Sprachen (Deutsch, Englisch oder Französisch) das durchzuführende Experiment erklärt wird. Die beim Tüfteln und Ausprobieren erzielten Ergebnisse können die Mitmachenden auf einer Website eintragen. Am nächsten Tag erhalten sie per Video die Auflösung mitsamt einer Erklärung.

Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler von der 5. bis zur 10. Jahrgangsstufe, komplette Klassenverbände und ganze Schulen, aber auch interessierte Erwachsene sind herzlich eingeladen, mitzurätseln. Die Gesamtauswertung der Ergebnisse kann individuell, als Klasse oder als gesamte Schule erfolgen. Prämiert werden die besten Antworten von Schülern, Klassen und Schulen in unterschiedlichen Altersstufen. Unter allen teilnehmenden Schulen werden 2 x 2 LEGO MINDSTORMS Education EV3 verlost.

PiA erfreut sich weltweiter Beliebtheit, im letzten Jahr waren über 23.000 Teilnehmer registriert. Das Projekt wird gemeinsam von der DPG – der weltweit ältesten und größten physikalischen Fachgesellschaft – und der Georg-August-Universität Göttingen in Kooperation mit weiteren nationalen physikalischen Fachgesellschaften in Europa durchgeführt. Ziel von Physik im Advent ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für selbstständiges Experimentieren zu begeistern und ihnen so physikalische Naturphänomene begreifbar zu machen. Ohne komplizierte theoretische Rechnungen durchführen zu müssen, erfahren die Teilnehmer, dass Physik Spaß macht und ein tolles Gruppenerlebnis vermittelt.

Das überzeugte auch LEGO Education, PiA zu fördern sowie vier Exemplare seines preisgekrönten Lernkonzeptes EV3 als Gewinne zur Verfügung zu stellen. „LEGO Education entwickelt seit über drei Jahrzehnten besondere, innovative Konzepte für lebenslanges Lernen, die Schülerinnen und Schüler jeder Begabung und Lernvoraussetzung aktiv in den Lernprozess einbinden und Schlüsselkompetenzen fördern, die für die Zukunft der Kinder wichtig sind, zum Beispiel kreatives Denken, Problemlösungs- und Teamfähigkeit“, erklärt Evelyn Kirrmann von LEGO Education.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.physik-im-advent.de

LEGO® Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf den beliebten LEGO® Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO® Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslanges Lernen und fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. Dabei werden die Kernkompetenzen für die Zukunft herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. LEGO® Education greift auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück. Mehr auf der neuen Website www.LEGOeducation.de

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Aug 8 2016

Buchtipp: Die geheime Physik des Zufall

Warum wir unsterblich sind und Alles mit Allem verbunden ist

Buchtipp: Die geheime Physik des Zufall

Moderne Physiker stellen das bisherige Weltbild auf den Kopf. So gilt es neuerdings als wahrscheinlich, dass seit dem Urknall vor 13.7 Milliarden Jahre große Teile des Kosmos miteinander verschränkt sind und auf subtile Weise miteinander kommunizieren. Mehr noch: Wir alle sind aktive Teilnehmer dieses im sprichwörtlichen Sinne „universalen Dialogs“.

„Weil dich die gleiche Stimme lenkt und du am gleichen Faden hängst, weil du dasselbe denkst, wie ich…“, heißt es in dem Song „Vom selben Stern“ des Musiker-Duos „Ich & Ich“. Ein simpler Text, der keineswegs zufällig zu einem Ohrwurm wurde. Schließlich geht es in dem Lied darum, dass wir alle Freunde sein sollten, da wir doch vom selben „Stern“ stammen. Und mal ehrlich: Wer hat nicht selbst bereits erlebt, dass er Menschen kennen lernte, mit denen auf Anhieb die sprichwörtliche Chemie stimmte, ganz ohne Worte, was einem das Gefühl vermittelt, vom selben „Stern“ zu stammen.

Doch wer oder was entscheidet über die „richtige Chemie“, die zwischen den Menschen stimmen muss? Wo steckt die Wurzel für die heimliche Macht des Unbewussten? Nicht wenige Naturwissenschaftler betrachten die Intuition skeptisch, weil sie sich nur in naiver Weise beweisen lasse und bei kritischer Hinterfragung wie ein Kartenhaus in sich zusammenfalle. Der Psychologe und Psychiater Carl Gustav Jung, ein Kollege Sigmund Freuds, definierte die Intuition hingegen als eine von vier psychischen Grundfunktionen, die eine Wahrnehmung zukünftiger Entwicklungen mit all ihren Optionen und Potentialen ermögliche. Diese werde meist als instinktives Erfassen oder als gefühlsmäßige Ahnung wahrgenommen.

Sind Verwandte über ein geheimnisvolles Band miteinander verbunden?

Unsichtbare Bänder gibt es offenbar zwischen nahen Verwandten. Insbesondere die Mutter-Kind-Beziehung scheint hier eine herausragende Rolle zu spielen. Immer wieder hört man von Fällen, in denen eine Mutter instinktiv spürte, dass mit ihrem Kind etwas nicht in Ordnung war. Oft handelt es sich um Kleinigkeit, etwa wenn das Kleinkind im Nachbarzimmer nicht richtig zugedeckt ist. Diese eigenartige „Antenne“ bleibt jedoch auch im Erwachsenenalter bestehen. Berichten zufolge spüren Mütter oftmals instinktiv, wenn es der Tochter oder dem Sohn schlecht geht, und greifen als Reaktion darauf zum Telefonhörer, um nachzufragen.

Dramatischer ist der überlieferte Fall, in dem eine Mutter sich abends plötzlich unwohl fühlte und ihren Mann mit der Feststellung konfrontierte, dass ihren in der Nähe lebendem Sohn etwas zugestoßen sei. Da er telefonisch nicht erreichbar war, beschloss das Ehepaar, sich ins Bett zu legen und das Ganze als Einbildung abzutun. Umso größer war der Schock, als beide am nächsten Tag in der Morgenzeitung lesen mussten, dass nicht weit von ihrem Haus entfernt ein schwerer Unfall passiert war und ihr Sohn schwer verletzt im Krankenhaus lag.

Ähnliche Geschichten häufen sich in Kriegszeiten. So hatte eine Mutter in den USA am helllichten Tag die unheilvolle Vision, dass ihrem Sohn, der als Soldat im Irakkrieg war, etwas zugestoßen sei. Kurze Zeit später erfuhr sie, dass ihr Sohn genau zu diesem Zeitpunkt verwundet worden war. Auch in meiner Familie gibt es eine aus dem Ersten Weltkrieg überlieferte Geschichte, dass eine Mutter ihren an der Front befindlichen Sohn mit verbundenem Kopf durch das Wohnzimmer schreiten sah. Einige Tage später traf per Feldpost die Nachricht ein, dass er zu diesem Zeitpunkt verwundet wurde und in ein Lazarett eingeliefert worden war.

Wir sind alle nur aus Sternenstaub

Basieren solche Erlebnisse auf einem reinen Zufall oder verbirgt sich hinter Geschehnissen eventuell eine höhere Ordnung? Einige moderne Physiker schließen nicht mehr aus, dass Letzteres der Fall sein könnte. Die Basis für derartige Thesen liefert das Verschränkungsprinzip der Quantenphysik.

„Wir sind in der Tat alle nur aus Sternenstaub“, sagt Professor Roman Schnabel vom Max-Planck Institut für Gravitationsphysik in Hannover. Der Wissenschaftler hat sich einen Versuchsaufbau ausgedacht, um mit Hilfe von Lasern zwei kilogrammschwere Spiegel miteinander zu verschränken. Das so genannte Verschränkungsprinzip ist das Bizarrste, was die moderne Quantenphysik zu bieten hat. Es besagt, dass zwei Teilchen A und B, die einmal zusammen gehörten, nach der Trennung wie durch Spuk miteinander verbunden bleiben und mit unendlich hoher Geschwindigkeit Informationen austauschen, selbst wenn der Zeitpunkt der Trennung weit in der Vergangenheit liegt oder die Teilchen mittlerweile Lichtjahre voneinander getrennt sind.

Bisher wurden Verschränkungszustände nur bei subatomar kleinen Partikeln für möglich gehalten. Einige Wissenschaftler halten es jedoch für möglich, dass auch die Informationsverarbeitung im menschlichen Gehirn, die auf der untersten Ebene über kleinste Partikel erfolgt, den Regeln der Quantenphysik gehorcht. „Die aus der Quantenphysik herrührende Möglichkeit einer durch den Raum ausgedehnten Ganzheit wird für das Verstehen des Gehirns von Bedeutung sein“, zeigt sich zum Beispiel der Frankfurter Physiker Professor Thomas Görnitz überzeugt. Und weiter argumentiert der Wissenschaftler: „Gedanken sind Quanteninformationen“.

Mit seiner These steht Görnitz nicht allein auf weiter Flur: Der australische Hirnforscher John Carew Eccles gehörte zu den ersten, die im Körper-Seele-Dualismus einen Zusammenhang mit der Quantenphysik erkannten. Eccles, der 1963 den Nobelpreisträger für Medizin erhielt, weil er die Wissenschaft mit entscheidenden Erkenntnissen über die Erregungsübertragung in den Nervenzellen befruchtet hatte, glaubte stets daran, dass es eine vom Körper unabhängige Seele gibt. Nach Eccles Theorie beeinflusst der Geist das Gehirn, indem er auf mikroskopisch kleine Strukturen in der Großhirnrinde, die so genannten Pyramidenzellen, einwirkt.

Eccles ist auch der geistige Vater der so genannten Psychonen. Darunter verstand der 1997 verstorbene Eccles „mentale Einheiten“, welche die Fortsätze der so genannten Pyramidenzellen des menschlichen Gehirns, die als Dendronen bezeichnet werden, durchdringen. Seiner These zufolge beeinflusst der Geist das Gehirn und umgekehrt auch das Gehirn den Geist und somit das Bewusstsein.

In Ergänzung zu Eccles Thesen entwickelten der amerikanische Bewusstseinsforscher Stuart Hameroff und der britische Mathematiker Roger Penrose eine Theorie, nach der sich das Bewusstsein durch den Kollaps der Wellenfunktion in den Mikrotubuli des Gehirns erklären lässt. Mikrotubuli sind dünne Röhren, die das Gehirn durchziehen und in ihrer Gesamtheit einen Biocomputer repräsentieren, der wiederum auf Quanteneffekten basieren soll. In den winzigen Hohlräumen der Mikrotubuli sind so genannte Quantenkohärenzen denkbar. Das sind orchesterartige Zusammenklänge von Quantenschwingungen. Experimentell konnten solche Phänomene bei tiefen Temperaturen von Hameroff und Penrose bereits nachgewiesen werden. Der Theorie zufolge entsteht ein bewusstes Erleben, wenn sich dieser Kollaps der Wellenfunktion in vielen Neuronen über das gesamte Gehirn verteilt einstellt.

Auch der Physiker Professor Efstratios Manousakis von der Florida State University in Tallahassee ist inzwischen davon überzeugt, dass sich die komplexen Vorgänge des Bewusstseins quantenmechanisch erklären lassen. Manousakis geht allerdings noch einen Schritt weiter und vertritt die These, dass nicht nur unser Bewusstsein sondern auch unsere Träume als Quantenphänomen beschrieben werden können.

Geradezu revolutionär klingt die Schlussfolgerung des amerikanischen Physikers Professor Amit Goswami von der Universität Oregon in Eugene. „Man kann logischerweise nur zu dem Ergebnis kommen, dass auch übersinnliche Phänomene wie Hellsehen eindrucksvolle Beispiele für quantenphysikalische Prozesse des Bewusstseins sind“, zieht er Bilanz. Über das Verschränkungsprinzip des Universums seien wir auf subtile Art und Weise nicht nur mit jedem Individuum sondern auch mit jedem x-beliebigen Punkt des Universums verbunden!

Buchtipp: Der Text enthält Auszüge aus dem Buch von Rolf Froböse „Die geheime Physik des Zufalls. Quantenphänomene und Schicksal“, Edition BoD, Norderstedt, 128 Seiten, Preis: EUR 14.90. Das Buch ist überall im Online-Buchhandel vorrätig. Über den lokalen Buchhandel innerhalb von 1-2 Werktagen.

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Mai 23 2016

Perspektive(n) – Phänomene einer erweiterten Realität

das neue Buch von Johann Nepomuk Maier

Perspektive(n) - Phänomene einer erweiterten Realität

In einer Zeitepoche in der gerade unserer westliche geprägte Weltsicht die materielle, dingliche Realität als die einzig wahre Wirklichkeit annimmt, ist die Mehrzahl der Bevölkerung eigentlich zu Recht der Ansicht, dass unsere Wissenschaftler die wichtigsten Prinzipien der Natur erkannt haben. Die Gesetzmäßigkeiten der Naturgesetzte müssen gut verstanden worden sein, denn diese Forschungsergebnisse haben uns modernste Techniken in fast alle Lebensbereiche gebracht. Ihnen haben wir unseren Wohlstand und die auf hohem Niveau befindliche medizinische Versorgung zu verdanken. Dies alles sind Zeugnisse dieser intelligenten Forscher und Jahrhunderte langen Experimenten in den diversen Fachgebieten. Ob Physik, Biologie, Evolutionseinsichten haben Flora und Fauna durchdrungen. Unsere Forschungssatelliten sind in der Lage über Millionen von Kilometer hinweg zentimetergenau auf Kometen zu landen die durch unser Sonnensystem rasen und das Hubble-Teleskop blickt bis fast zu Beginn des Universums rund 14 Milliarden Jahre in die Vergangenheit. Die wenigsten glauben daran, das unseren Forscherblicken noch relevante Themen verborgen geblieben sind oder wir die Welt nicht wirklich in den Griff bekämen. Die Philosophen habe die Moral und Ethik-Vorstellung den neuen Erkenntnissen angepasst. Die Dogmen der Wissenschaft wurden fixiert und sind unumstößlich, denn diese wurden immer und immer wieder bestätigt und bilden das Fundament unserer modernen Industriegesellschaften und Forschungs-Einrichtungen. Natürlich hören oder lesen wir immer wieder mal von Geschichten, die nicht von dieser Erde zu sein scheinen. Die meisten Menschen sind sich jedoch sicher, das sind alles Phänomene, die wir nur noch nicht vollständig erklären können, aber daran ist bestimmt nichts Außergewöhnliches oder gar etwas Paranormales Esoterik-Geschichten aus den Fabriken phantasievoller Autoren, um manche spirituell angehauchter Gemüter, die alles Glauben was man ihnen vorlegt. Seien Sie sich hier jedoch nicht so sicher!
Seit über 40 Jahren betreibe ich „Realitäts-Forschung“ und habe mich in die Erkenntnisse der Evolutionstheorie, der Gehirnforschung, der Physik und der modernen Wissenschaften der Künstlichen Intelligenz und der Bionik eingearbeitet. Mein Hauptaugenmerk lag jedoch bei den Forschern die ihre Ergebnisse aus Grenzgebieten der Wissenschaft gezogen haben und die Phänomene ernsthaft untersuchten. Und dabei stellte sich heraus, dass unsere Wissenschaft auf Dogmen aufbaut, die keineswegs vollständig bewiesen sind und die Lücken über die Realität so enorm sind, das ich mich daran machte diese offenen Fragen aber auch alternative Perspektiven in diesem Buch zusammen zu fassen. Immer wieder nehme ich einen Perspektivenwechsel vor. Und so werden nicht nur paranormale Phänomene näher unter die Lupe genommen, sondern auch viele Forschungsergebnisse, bei denen wir uns sicher waren – hier ist nichts mehr zu rütteln – hier gibt es keinen Zweifel. Wie funktioniert Schönheit, wie sind tatsächlich unsere Denk- und Handlungsparameter. Wo sitzt unser Bewusstsein und gibt es ein Leben nach dem Tod?
Über 70 Prozent der Menschen, so eine repräsentative Untersuchung, haben schon einmal eine außergewöhnliche Erfahrung in ihrem Leben gemacht. Eine Erfahrung, die sich mit unserem gesunden Menschenverstand nicht wirklich erklären lässt. Diese Menschen möchten wissen, haben sie sich das Erlebte nur eingebildet, oder gibt es doch mehr zwischen Himmel und Erde, das außerhalb unserer gewohnten Realitätserfahrung liegt. Mein Buch gibt Antworten auf diesen tieferen Erkenntnishorizont. Es nimmt den Leser mit auf eine transzendentale Erkenntnisreise, die mit der Interpretation der Quantenphysik beginnt und anhand vieler Fallbeispiele, wissenschaftlichen Arbeiten und dabei phantastisches aufdeckt. Kommen Sie Ihrer Psyche selber auf die Schliche.
Lassen Sie sich auf das Wagnis ein zu erkennen, dass es keine objektive Realität gibt, sondern nur eine kreative Konstruktion unseres Bewusstseins. Sehen Sie selbst, wie wir Menschen in einer Art Projektion von innen nach außen Realität gestalten, bei dem
das „Ich“ am Ende als „Nebenprodukt“ des Geistes übrig bleibt.

Zum Autor:
Johann Nepomuk Maier, Jahrgang 1962, studierte Betriebswirtschaft, ist Marketingexperte, Unternehmensberater, Trendforscher und Künstler.
Seit über 40 Jahren befasst sich der Autor mit den naturwissenschaftlichen
Erkenntnissender Quantenphilosophie, Neurowissenschaft, Evolutionstheorie, Prä-Astronautik, KI (Künstliche Intelligenz) und deren Synergien und den daraus zukünftigen Veränderungen sowie das Wesen der Kunst.

GreatLife.Books ist kein Verlag wie jeder andere. Wir sind ein Zusammenschluss von Indi-Autoren die auch „indipendent“ bleiben wollen. Was uns verbindet ist ein gemeinsames Ziel. Dafür machen wir uns stark. Wir glauben daran, dass nicht nur jede Geschichte seine Leser hat, sondern auch daran, dass es wirklich viele Menschen gibt, die diese Geschichten erzählen können. Ob über sich, über das Leben, über die Vielfalt an Möglichkeiten sich persönlich zu entwickeln, über was auch immer. Bei uns musst Du in kein Verlagskonzept passen. Wir bewerten Deine Geschichte nicht. Nur über die Großartigkeit von Leben muss sie handeln.

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Mrz 24 2016

Ausprobieren & Staunen: Jeder kann programmieren!

Neue online Simulation der LEGO® MINDSTORMS® Education EV3 Software veröffentlicht.

Ausprobieren & Staunen: Jeder kann programmieren!

Grasbrunn, 24.03.2016. Mit dem mehrfach preisgekrönten LEGO® MINDSTORMS® Education EV3 Robotiksystem begeistern schon viele Lehrkräfte weiterführender Schulen ihre Klassen für den MINT-Unterricht. Mit LEGO Steinen und der intuitiven EV3-Software bauen und programmieren Schülerinnen und Schüler ab 10 Jahren vielfältige Roboter-Modelle. Jetzt können interessierte Lehrer die EV3 Software auch ohne den zugehörigen Bausatz online testen und selber feststellen, wie einfach Programmieren sein kann. Die symbolbasierte Drag & Drop-Software ist schnell zu verstehen und anzuwenden. Die Programmierbefehle werden Schritt für Schritt zu einer Kette zusammengesetzt, ähnlich einfach, wie man echte LEGO Steine zusammenbaut. In der Simulation gibt ein virtuelles Roboter-Modell direkt sichtbares Feedback zu den einzelnen Schritten. So kann der Tester jeden Programmierschritt prüfen, korrigieren und den Erfolg direkt am Bildschirm erleben.

Beim Bauen und Experimentieren mit EV3 Roboter-Modellen gehen Schülerinnen und Schüler Problemen Ihrer Lebenswelt handlungsorientiert auf den Grund. Sie erarbeiten Themen aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Die Prinzipien des Programmierens helfen ihnen zu verstehen, wie Software und Algorithmen die Welt formen und schulen ihre Fähigkeit, logisch zu denken und Probleme zu lösen.

Die EV3-Software enthält 48 Aufgaben für je ein bis zwei Unterrichtsstunden in MINT-Fächern. Für den Physikunterricht gibt es ein Ergänzungsmodul zu Mechanik, Optik, Energie und Thermodynamik. Mit dem Zusatzmodul „Konstruktionsprojekte“ können Techniklehrer Ihre Klasse wie Ingenieure und Designer Lösungen entwickeln lassen. Mit Sensoren lassen sich außerdem unterschiedlichste Messwerte erfassen und auswerten. LEGO MINDSTORMS Education EV3 hat in 2015 den Bildungspreis digita gewonnen.

Jetzt können interessierte Lehrerinnen und Lehrer hier die EV3-Software als Simulation online testen: www.LEGOEducation.de/EV3simulation

Über LEGO® Education
Seit über 30 Jahren arbeitet LEGO® Education mit Lehrern und Bildungsspezialisten zusammen, um Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien zu entwickeln, die den Schulstoff lebendig werden lassen und Freude am Lernen vermitteln. Das Angebot von LEGO® Education unterstützt Lehrkräfte im kompetenzorientierten Unterricht in Geistes- und Naturwissenschaften, Technik, Informatik und Mathematik und fördert bei jungen Lernenden das Erlangen von Team-, Kommunikations- und Problemlösungsfähigkeiten. Diese sollen Kinder letztlich dazu befähigen, den sich wandelnden Anforderungen ihrer Lebenswelt gewachsen zu sein und aktiv ihre eigene Zukunft zu gestalten. LEGO® Education hat seinen Sitz in Billund, Dänemark und Büros auf der ganzen Welt. Mehr als 200 Mitarbeiter teilen die Vision, alle Schülerinnen und Schüler für lebenslanges Lernen zu begeistern.
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Sep 29 2015

Bauen zur Förderung der Kommunikation

Brückenbau – Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH aus Velten/Brandenburg

Bauen zur Förderung der Kommunikation

Bauen zur Förderung der Kommunikation: Brückenbau – Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH aus Ve

Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH aus Velten/Brandenburg mit Geschäftsführer und Bauunternehmer Heiko Brunzel zum Thema „Zu Lande, zu Wasser, in der Luft – Entwicklung von Brücken aus Holz, Stein und Stahl zu heutigen Konstruktionen“

Herzlich begrüßt Bauunternehmer Heiko Brunzel alle Teilnehmer dieser Veranstaltung und führt kurz in das aktuelle Geschehen rund um den Immobilienmarkt, Erneuerung im Baurecht und wie sich der Markt rund um Brandenburg, den Speckgürtel um Berlin interessant gestaltet und die Marktlage für 2015 einzuschätzen ist.

Brücken aus Holz, Stein und Stahl – High Tech Architektur

Blick in die Geschichte: „Die Römer waren hervorragende Brückenbauer. Die erste bedeutende Brücke Roms, die Pons Sublicius (5. Jahrhundert v. Chr.) war noch eine Holzkonstruktion“, so der eingeladene Referent. Die Teilnehmer werden mit auf die virtuelle Reise entführt. Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass dies damals eine bemerkenswerte Leistung war, wie auch die hölzerne Rheinbrücke aus verbundenen Doppelpfählen mit Balkenauflage zwischen Koblenz und Andernach. Diese Brücke wurde für die Feldzüge zur Eroberung Galliens im Jahre 54 v. Chr. in nur zehn Tagen geschlagen. Erst vor etwa 3000 Jahren kamen gemauerte Pfeiler in Gebrauch. Der Referent betont, dass damit auch größere Flüsse durch Brücken bezwungen werden konnten. Zur ältesten Großbrücke zählt die um 690 v. Chr. gebaute Brücke von Ninive über den 900 m breiten Euphrat. Eine 9 m breite hölzerne Brückendecke ruhte auf über 100 Pfeilern. Um diese aufzumauern, war man damals zu einem Verfahren gezwungen, auf das sogar auch noch in der heutigen Zeit – als Beispiel nennt Heiko Brunzel den Bau des Nil-Staudamms – zurückgegriffen wird. Für die Dauer des Bauens wurde damals der Euphrat umgeleitet.

Durch die Meisterleistung der Römer im Gewölbebau setzten sich Steinbrücken für die nachfolgenden Jahrhunderte richtungsweisend durch. Der Referent erläutert, dass aus Granit- und Sandsteinquadern sowie Ziegelmauerwerk damals eine Brücke für die Bahnlinie Leipzig – Hof errichtet wurde, die Göltzschtalbrücke mit einer Maximalhöhe von 78 m und 578 m Länge. Römische Brückenarchitektur ist weiterhin bei Alcantara an der spanisch-portugiesischen Grenze zu bewundern. Diese Steinbrücke von 194 m Länge und maximal 40 m Höhe kann dort bewundert werden. Sie überspannt einen tiefen Flusseinschnitt.

Eisen als Material für den Brückenbau

In der Hälfte des 18. Jahrhunderts trat Eisen als Material für den Brückenbau auf den Plan, damit war eine neue Zeit angebrochen und das Fundament für High-Tech-Architektur gelegt, so der Referent. 1779 vollendete Abraham Dabi III. nach sechsjähriger Bauzeit die erste gusseiserne Brücke. Die erste gusseiserne Brücke auf dem europäischen Festland wurde 1796 in Schlesien gebaut, so Heiko Brunzel. Gusseisernen Brücken sah man ihre steinernen Vorbilder an. Es gab weder theoretische Grundlagen noch praktische Erfahrungen für den Bau gusseiserner Brücken. Somit waren diese sicherheitshalber unter erheblichem Materialverbrauch stark überdimensioniert verbaut, so der Experte. Aber bei der Wende zum 19. Jahrhundert setzten sich die experimentelle Arbeit und wissenschaftliche Begründung zum Brückenbau durch. Ingenieure, Fachleute, Physiker experimentierten gemeinsam, und dem Gusseisen folgte Schmiedeeisen bzw. Stahl als Brückenbaumaterial. Kleine schmiedeeiserne Brücken wurden 1825 und 1830 in die Trasse der Liverpool-Manchester-Eisenbahn einbezogen. Erfahrungen wurden hier gesammelt, immer bedeutendere Eisenbrücken konnten erstellt werden. Heiko Brunzel erläutert am Beispiel, dass die besondere Herausforderung an britische Brückenkonstrukteure bestand, die Lösungen für tief ins Land schneidende trichterförmige Mündungen schottischer Flüsse konstruieren mussten, um lange Umwege bei küstennahen wichtigen Nord-Süd-Verbindungen zu vermeiden.

Sir John Fowler und Sir Benjamin Baker entwarfen eine Gitterbrücke, die 1458 m Länge maß. Drei mächtige Stützwerke trugen die Mittelstücke mit der Spannweite von jeweils 521 m. Nach sieben Jahren Bauzeit, während der ständig bis 4000 Arbeiter beschäftigt waren, konnte die Brücke nach harten Belastungsproben im Januar 1890 dem Verkehr übergeben werden.

Eine noch größere Spannweite (549 m) erreichte die 1917 fertiggestellte Eisenbahnbrücke über den St.-Lorenz-Strom bei Quebec/Kanada.

Der Referent hierzu: „Große Erfahrungen wurden in der langen Vorzeit beim Brückenbau gesammelt, sodass heute keine Brücken wegzudenken sind. Es gibt unglaubliche Brücken mit einer sehr großen Spannweite. Die großen Hängebrücken des 20. Jahrhunderts mit Spannweiten von über 1 km wurden durch ausgefallene Berechnungsmethoden, Werkstoffen, Maschinen und Bauverfahren ermöglicht. Hier nennt Heiko Brunzel bspw. die George-Washington-Brücke in New York mit 1067 m Spannweite, die Golden-Gate-Brücke von San Francisco mit einer freigespannten Hauptöffnung von 1280 m und sechs bis 67 m über dem Wasserspiegel verlaufenden Fahrspuren, die Verrazano-Narrows-Brücke, vom Schweizer O. H. Ammann erbaut, von New York mit 1295 m Spannweite und zweimal sechs Fahrspuren in zwei Ebenen, und die Humberbrücke mit 1542 m Spannweite.

Eine rege Diskussion schloss sich dieser Veranstaltung an. Erfahrungen, Bilder und Material wurden hierzu ausgetauscht.

V.i.S.d.P.:

Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau GmbH
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
03304-253163
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Feb 12 2014

TU Berlin: Exquisiter Preis für exquisite Forschung

Der Physiker Stephan Reitzenstein erhält hoch dotierten ERC Consolidator Grant der EU

Hoch angesehen und hoch dotiert ist der ERC Consolidator Grant, mit dem Prof. Dr. Stephan Reitzenstein ausgezeichnet wird. Der Physiker leitet am Institut für Festköperphysik der TU Berlin die Arbeitsgruppe Optoelektronik und Quantenbauelemente und erhält für seine Forschung in den nächsten fünf Jahren zwei Millionen Euro.

Der ERC Consolidator Grant wird von der EU an exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler vergeben und fördert deren innovative vielversprechende Forschung.

Das Projekt „Quantum Control of Photonic Semiconductor Nanostructures“, kurz „EXQISITE“, für das Stephan Reitzenstein den ERC Consolidator Grant bekommt, beschäftigt sich mit der externen Quantenkontrolle von nanophotonischen Bauteilen. Im Fokus stehen nanostrukturierte Mikrolaser und Einzelphotonenquellen auf der Basis von III-V-Halbleitern. Diese Quantenbauelemente emittieren geringste Lichtmengen, und ihre Funktionsweise soll in „EXQISITE“ erstmals über die gezielte Rückkopplung einzelner Lichtteilchen (Photonen) maßgeblich beeinflusst werden.

Rückkopplungsphänomene als solche kommen in der Natur auf vielfältige Weise vor und bestimmen zum Beispiel das tägliche Wetter. Bekannt ist dieses Phänomen als Schmetterlingseffekt. Dieser besagt, dass rückgekoppelte physikalische Systeme auf kleinste Veränderungen der Aus-gangsbedingungen extrem empfindlich reagieren. Das Verständnis solcher Phänomene ist aus physikalischer Sicht höchst interessant und wird klassisch mittels Chaosforschung im Bereich der nichtlinearen Dynamik komplexer Systeme behandelt.

In „EXQISITE“ sollen nun die Rückkopplung und die externe Kontrolle dy-namischer nanophotonischer Systeme erstmals in der „Quanten-Welt“ etabliert und untersucht werden. In diesem quantenoptischen Regime soll die Rückkopplung nicht wie bisher über Lichtpulse erfolgen, die viele Millionen von Photonen enthalten, sondern im Limit einzelner Lichtteilchen. Zu diesem Zweck kommen kleinste Mikrolaser und Einzelphotonenquellen auf Basis von Halbleiter-Quantenpunkten (auch als künstliche Atome bezeichnet) zum Einsatz.

Dieser Ansatz erlaubt einen einzigartigen Zugang zur externen Kontrolle von optischen Quantensystemen, der sowohl neue Erkenntnisse im Bereich der Grundlagenforschung verspricht, als auch eine potenzielle Anwendungsrelevanz hat. Im Bereich der Mikrolaser sind beispielsweise chaotische Pulsfolgen durch externe Rückkopplung und die Synchronisation mehrerer Mikrolaser von großem Interesse. Das könnte den Weg für eine abhörsichere Datenübertragung über chaotische Lichtpulse bereiten. Der Schwerpunkt des Forschungsprojektes „EXQISITE“ liegt im Bereich der Quantenphysik, in welchem die externe Quantenkontrolle über einzelne Photonen dazu beitragen soll, robuste Konzepte und Bauelemente für zukünftige Quanteninformationstechnologien zu entwickeln.

Prof. Dr. Stephan Reitzenstein studierte Physik an der Universität Würzburg, wo er auch promovierte und 2010 habilitiert wurde. Seit 2011 lehrt und forscht er an der TU Berlin.

Mit dem ERC Consolidator Grant will die EU junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler darin unterstützen, ihre Forschung in Europa durchzuführen. In der Ausschreibung zum ERC Consolidator Grant heißt es, dass strukturelle Probleme derzeit zu einem dramatischen Verlust an Forschungstalenten in Europa führten und die Bildung der nächsten Generation von Spitzenforscherinnen und Spitzenforschern, die mit neuen Ideen und neuer Dynamik aufwarteten, erschweren würden. Der ERC Consolidator Grant will jungen Spitzenforschern eine Forschungslaufbahn in Europa ermöglichen.

Fotomaterial zum Download
www.tu-berlin.de/?id=144634

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Prof. Dr. Stephan Reitzenstein, Leiter der Arbeitsgruppe Optoelektronik und Quantenbauelemente am Institut für Festkörperphysik der TU Berlin, Hardenbergstr. 36, 10623 Berlin, Tel.:030/314-79704, -22001 (Sekr.), Fax: 030/314-22064, E-Mail: stephan.reitzenstein@physik.tu-berlin.de

Die TU Berlin versteht sich als international renommierte Universität in der deutschen Hauptstadt, im Zentrum Europas. Eine scharfe Profilbildung, herausragende Leistungen in Forschung und Lehre, die Qualifikation von sehr guten Absolventinnen und Absolventen und eine moderne Verwaltung stehen im Mittelpunkt ihres Agierens. Ihr Streben nach Wissensvermehrung und technologischem Fortschritt orientiert sich an den Prinzipien von Exzellenz und Qualität.

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Technische Universität Berlin, Arbeitsgruppe Optoelektronik und Quantenbauelemente
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