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Jan 23 2018

Lieder vom Fliegen: Fly me to the moon…

Der Traum vom Fliegen…..

Lieder vom Fliegen: Fly me to the moon...

Der Taum vom Fliegen ist sehr vielgestaltig… (Bildquelle: perianjs)

Ich mochte schon immer Lieder vom Fliegen. Das älteste Lied meines Liederschatzes wird von Hans Albers gesungen: das Flieger-Lied.

Flieger, grüß mir die Sonne,
grüß mir die Sterne und grüß mir den Mond.
Dein Leben, das ist ein Schweben
durch die Ferne, die keiner bewohnt!

Schneller und immer schneller
rast der Propeller wie dir’s grad gefällt!
Piloten ist nichts verboten,
drum gib Vollgas und flieg um die Welt!

Wikipedia schreibt dazu:
„Das Lied stammt aus dem im Jahr 1932 gedrehten UFA-Film F.P.1 antwortet nicht. Die Musik stammt von dem Arnold-Schönberg-Schüler Allan Gray und der Text von Walter Reisch. Das Lied wird in dem frühen Science-Fiction-Film von Hans Albers gesungen, der einen ‚Weltpiloten‘ spielt, der zwischen den Kontinenten fliegt.“

Das nächste Lied „Dimanche à Orly“ von Gilbert Becaud dreht sich um Sehnsucht und Entfremdung.

Je m’en vais l’dimanche à Orly.
Sur l’aeroport, on voit s’envoler
Des avions pour tous les pays.
Pour l’apres-midi… J’ai de quoi rever.
Je me sens des fourmis dans les idees
Quand je rentre chez moi la nuit tombee.

„Leaving on a jetplane“ von John Denver handelt von der Liebe, der Sehnsucht und dem Wunsch zurückzukehren.

So kiss me and smile for me
Tell me that you’ll wait for me
Hold me like you’ll never let me go
Cause I’m leavin‘ on a jet plane
Don’t know when I’ll be back again
Oh babe, I hate to go

„Fly Me to the Moon“ stammt vom Komponisten und Songtexter Bart Howard. Es wurde von zahllosen Künstlern interpretiert. Am bekanntesten ist wohl die Version von Frank Sinatra. Ich schätze besonders die Version von Astrud Gilberto, die mit der Leichtigkeit eines Bossa Nova daherkommt. Wie „Leaving on a jetplane“ ist „Fly me to the Moon“ ein Liebeslied, inhaltlich aber ohne dessen Hauch von Melancholie. Im Grunde ist es kein Lied vom „Fliegen“, denn das „Fly me to the Moon“ ist als Metapher zu verstehen.

Fly me to the moon
Let me play among the stars
Let me see what spring is like
On a Jupiter and Mars
In other words, hold my hand
In other words, darling, kiss me

Reinhardt Mey sieht in „Über den Wolken“im Fliegen des Drang des Menschen nach Freiheit – einen Drang, der einst schon Ikarus beseelte.

Über den Wolken
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein
Alle Ängste, alle Sorgen
Sagt man
Blieben darunter verborgen
Und dann
Würde was uns groß und wichtig erscheint
Plötzlich nichtig und klein

Hans-Peter Oswald

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kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

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Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

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Jul 1 2017

Kenntnisnachweis für Drohnenpiloten

Neue Vorschriften für die Copternutzung

Kenntnisnachweis für Drohnenpiloten

Hans Würger bei einem Vortrag 2017 im Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen in Braunschweig

Wer ab dem 1. Oktober 2017 eine Drohne mit über zwei Kilogramm Startgewicht lenken will, muss einen Kenntnisnachweis vorweisen. Schon jetzt ist es für gewerbliche Piloten Pflicht, eine Aufstiegsgenehmigung einzuholen. Eine Genehmigung wird in der Regel nur erteilet, wenn ein sogenannter Kenntnisnachweis vorliegt.

Das bedeutet, Drohnenpiloten müssen die wichtigsten Vorschriften kennen, beispielsweise, wo sie nicht aufsteigen dürfen. Das ist unter anderem in der Nähe von Flughäfen der Fall, über Menschenansammlungen, über Wohngebieten oder über Verkehrsunfällen.

Zurzeit werden die amtlichen Prüfungsfragen für den Kenntnisnachweis erarbeitet. Die procow UG aus Wetter an der Ruhr arbeitet daran als Mitglied im deutschsprachige Verband der unbemannten Luftfahrt (UAV DACH e.V.) mit.

Der ehemalige Pilotenausbilder bei der Lufthansa, Hans Würger, leitet die Pilotenausbildung bei der procow und bringt hier seine praktischen Erfahrungen als ehemaliger Pilot von Verkehrsflugzeugen ein. Mit seinem Expertenwissen arbeitet er an der Erstellung des Fragen-Katalogs für die Kenntnisnachweis-Prüfung mit.

„Derzeit befinden wir uns in der Akkreditierung unserer Flugschule für die Erlaubnis, die Prüfung für den gesetzlich vorgeschriebenen Kenntnisnachweis abnehmen zu dürfen“, erklärt Pilotenausbilder Hans Würger. „Wir haben unsere Industrieschulung überarbeitet und auf die aktuelle Rechtslage ausgerichtet“.

Die Theorie bei der Pilotenausbildung wird in einem Webinar durchgeführt. Dadurch werden die Themen gezielter vermittelt. Im Webinar werden Umfragen durchgeführt, dadurch sind die Teilnehmer interaktiv beteiligt. Am Ende der Schulung steht ein Test, dessen Ergebnisse mit den Teilnehmern persönlich besprochen werden.

Anschließend folgt die Praxisschulung unter fachkundiger Anleitung. Dabei vermitteln erfahrene Drohnenpiloten alle notwendigen Kenntnisse für ein sicheres Fliegen. Das beginnt mit der Vorbereitung der Flugsysteme, dem Einsatz von Checklisten bis hin zum sicheren Fliegen sowie der sicheren Reaktion auf Störungen. Auch Themen wie Sicherheitsbegehungen und die Flugplanung spielen eine Rolle. Zum Abschluss der praktischen Ausbildung führen die Teilnehmer einen Prüfungsflug durch. Nach bestandener Prüfung in Theorie und Praxis bekommen sie ein Zertifikat, das den gesetzlich vorgeschriebenen Kenntnisnachweis beinhaltet.

Nähere Informationen und die Schulungstermine sind auf der Website www.procow.de nachzulesen oder per E-Mail info@procow.de oder per Telefon 02335-91090-50 zu erfragen.

Tags:
Drohne, Kopter, Copter, procow, Frank Wichert, Hans Würger, Joachim von Hein, Kenntnisnachweis, Flugschule, Pilot Kenntnisnachweis, procow, Frank Wichert, Drohne

Als Business Partner mit der Kernkompetenz im Projektmanagement unterstützen wir Unternehmen auf strategischer und operativer Ebene. Hier legen wir die Schwerpunkte auf Prozess-, Portfolio- und Programmmanagement mit Design Thinking sowie bei der Realisierung im Thema Industrie 4.0.

Bei technologisch anspruchsvollen Projekten verlieren Unternehmen aufgrund der Komplexität schnell die Gesamtübersicht und somit auch die Ziele. Um direkt von der ersten Idee bis hin zum Abschlussergebnis zu überzeugen, setzen wir das Design Thinking mit unserem PM-FLEX System ein. Hier bündeln wir unsere Kompetenzen und Erfahrungen zu effizienten Lösungen mit messbarem Mehrwert für unsere Kunden, mit der Unterstützung von qualifizierten Partnern. Durch den Einsatz eines eigenen Project Management Office on Demand können wir flexibler, effektiver und transparenter auf Kundenanforderungen reagieren. In der Business und Projektmanagement Akademie fließen unsere Erfahrung, Werte und Methoden ein, um unsere Kunden ganzheitlich zu unterstützen.

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Jun 28 2017

DFS Lotsenausbildung bei Happy Landings

DFS Lotsenausbildung bei Happy Landings

Die Happy Landings Flightsimulations GmbH etabliert sich mit ihrem Flugsimulationszentrum in der Main-Metropole fest im Erlebnissegment und platziert sich als Top-Eventlocation im Firmen-Veranstaltungsbereich. Auch das professionelle Training wird weiter ausgebaut.

Frankfurt am Main, Juni 2017

Happy Landings kooperiert mit der Deutschen Flugsicherung

Parallel zum Entertainment-Bereich mit Einzelbuchungen, Firmen- und Privatveranstaltungen, entwickelt sich Happy Landings immer weiter auf dem Gebiet des professionellen Trainings. Bereits seit längerem können sich ausgebildete Verkehrsflugzeugführer bei Happy Landings mit Hilfe detailgetreuer Simulatoren auf die Auswahlverfahren von Airlines vorbereiten.

Nun nutzt auch die Deutsche Flugsicherung (DFS) die Simulatoren der Happy Landings Flightsimulations GmbH. Im Rahmen ihrer Ausbildung werden die Fluglotsenschüler auf dem detailgetreuen Airliner-Simulator A320 geschult. Die Systemtiefe der Simulatoren ermöglicht es ihnen dabei, professionell die Perspektive der Piloten einzunehmen. Die Auszubildenden werden auf einen verantwortungsvollen und anspruchsvollen Beruf vorbereitet. Teile der Praxiselemente dieser Ausbildung absolvieren sie nun bei Happy Landings.

Professionelles Umfeld

Besonders die Systemtiefe der professionellen Simulatoren führten laut Jan Rauch, ebenfalls Fachlehrer für Luftfahrtkunde und selbst Simulator-Instruktor, zu der Entscheidung, Teile der Ausbildung der Fluglotsenschüler bei Happy Landings durchzuführen. Auch die Location an sich und die Professionalität der Kollegen vor Ort trugen dazu bei.

Fluglotsen im Cockpit

Die Fluglotsenschüler der DFS sollen vor allem das gelernte Theoriewissen aus den Grundlagenkursen und der Anfangsphase der Ausbildung in die Praxis übertragen. Desweiteren geht es aber auch darum, ihnen „die Perspektive ihrer Kundschaft näher zu bringen, damit sie die Auswirkungen von Anweisungen, die sie später geben werden, kennenlernen und verstehen, warum manches möglich ist und manches nicht“, so Arnd Rafflenbeul, Fachlehrer für Luftfahrtkunde bei der DFS.

Das Flugsimulationszentrum

Hobby-Piloten und Flugbegeisterte können bei Happy Landings zwischen 6 Simulatoren wählen. Nach einer kurzen Einweisung wird im Cockpit des A320, der B737, der Cessna C172, dem Helikopter UH-1 oder einem der beiden in Deutschland einzigartigen F-16 Jets platz genommen. Die Entscheidung darüber, welcher der zahlreichen Flughäfen weltweit angesteuert werden soll, liegt dabei in der Hand des Gastes. Die miteinander vernetzten F-16 Jets bieten sogar die Möglichkeit, miteinander in Formation oder gegeneinander im Dogfight-Modus zu fliegen.

Überzeugend realistisch präsentieren sich alle Simulatoren: detailgetreue Cockpits, vibrierende Böden und ein 180/210 Grad Panoramablick. Auch widrige Wetterverhältnisse oder Triebwerksausfälle lassen sich simulieren.

Die im Industrial Lounge-Design gehaltene Event-Halle eignet sich auch bestens als Veranstaltungsort für Events, Incentives oder Seminare. Zahlreiche Firmen haben den außergewöhnlichen Rahmen und die vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten des Flugsimulationszentrums bereits für spektakuläre Events genutzt.

Auf der umfangreichen Kundenliste finden sich quer durch alle Branchen Namen wie Air France, American Airlines, American Express, AXA, Commerzbank, Continental AG, Deutsche Bank, Deutsche Lufthansa, Deloitte & Touche GmbH, DZ Bank, DZB, EMC, ERGO Versicherung, Ernst & Young, Goldman & Sachs, Hasbro, Helaba, IBM, KLM, KPMG, Lufthansa, Nestle AG, PWC, Radeberger Gruppe, Russell Reynolds, RWE, Sage, Samsung, Serview GmbH, Siemens, Spiegel, Strabag, Targo, UBS, Würth, u.v.a..

AUF EINEN BLICK

Happy Landings Flightsimulations GmbH
– Sitz: Frankfurt am Main
– Gründung: 2011
– Feste/Freie Mitarbeiter: 8/20
– Flugsimulatoren: 6 Stück
– Simulationsflüge ab 109 Euro / 1,5 Std.

www.happy-landings.org

KONTAKT FÜR IHRE RÜCKFRAGEN

Happy Landings Flightsimulations GmbH
Skyline Businesspark
Heinrich-Lanz-Allee 10
60437 Frankfurt am Main

Fabian Hildenbrand
Geschäftsführender Gesellschafter

Tel.: 069 380787620
eMail: fabian.hildenbrand@happy-landings.org

ANHANG

-Foto des A320 Flugsimulators bei Happy Landings (A320_01.jpg)
-Foto der „Fachlehrer für Luftfahrtkunde“ der DFS bei Happy Landings
(DFS_Fachlehrer_HLF.jpg)
-Namentliche Ergänzung zum Foto der „Fachlehrer für Luftfahrtkunde“ der DFS bei
Happy Landings (DFS_Fachlehrer_HLF.pdf)
-Pressebild zur Kooperation der DFS mit Happy Landings inkl. Text und Logos auf Bild
(DFS_PRESSE_BILD_small_cropped.jpg)
-Logo der DFS (DFSLOGO.png.gif)
-Logo von Happy Landings (HL_Logo_PNG_pos.png)
-Pressemitteilung im Microsoft Word Format (PM_Kooperation DFS_Juni
2017_final.doc)
-Pressemitteilung im PDF-Format (PM_Kooperation DFS_Juni 2017_final.pdf)

Der Anhang kann über folgenden Link eingesehen werden:

https://www.dropbox.com/sh/7lobq03v2okzqfg/AAA_1d0yYVMbLSvQlPcg0K6ta?dl=0

Die Happy Landings Flightsimulations GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main wurde im Nov. 2011 gegründet und bietet Simulatorenflüge für jedermann auf technisch höchstem Niveau. Zusätzlich werden Anlage und Location zur Aus- und Weiterbildung angehender oder aktiver Berufspiloten genutzt. Auch für Manager-Trainings, Incentives oder Firmen-Events bis 60 Personen wird ein entsprechendes Programm geboten. Realistische Cockpit-Simulatoren, ein 180-Grad-Panoramablick in HD sowie voll instrumenten- und sichtflugtaugliche Fixed-Base Simulatoren schaffen ein einmaliges und unvergessliches Flugerlebnis in einer der größten Anlagen dieser Art in Deutschland.

Kontakt
HAPPY LANDINGS Flightsimulations GmbH
Fabian Hildenbrand
Skyline Businesspark Heinrich-Lanz-Allee 10 10
60437 Frankfurt a.M.
+49 (0)69 380 787 6-20
info@happy-landings.org
http://www.happy-landings.org

Aug 29 2015

Datenschutz: Die fünf wichtigsten Aspekte beim Drohnenflug

Datenschutz und Privatsphäre von oben gesehen

Datenschutz: Die fünf wichtigsten Aspekte beim Drohnenflug

Beim privaten Drohnenflug mit Kamera muss der Datenschutz beachtet werden.

Die klassischen Einsatzbereiche von Drohnen liegen im militärischen und wirtschaftlichen Sektor. Drohnenflüge erfolgen allerdings zunehmend auch aus privaten Motiven. Dazu lassen sich kleine günstige Drohnen kaufen, die neben dem Fliegen auch Bilder und Filme aufnehmen. Der Markt dieser unbemannten Fluggeräte wächst sehr stark, sodass Nutzungsbedingungen den Besitzern bekannt sein sollten. Bei Missachtung begegnen Piloten auf ihrem Weg zum Flugspaß also einigen Stolpersteinen. Andererseits genießen Drohnenflieger viele Freiheiten. In Deutschland gilt lediglich für geschäftliche Flugzwecke eine explizite Genehmigungspflicht. Im privaten Bereich lässt prinzipiell jeder Interessierte seine Drohnen frei aufsteigen. Danach gelten allerdings einige allgemeine wie länderspezifische Regeln. In Hessen zum Beispiel reguliert das Regierungspräsidium private Einsätze von Drohnen.

Drohnen dürfen über privates Gelände fliegen: Das Luftverkehrsgesetz gibt den gesamten Luftraum Deutschlands zur Nutzung frei. Dies umfasst auch Fliegen und Schweben über Grundstücken. Speziell gestatten sie für Drohnen beliebig niedrige Flughöhen. Fühlen sich Menschen von fliegenden Drohnen belästigt, dürfen sie allerdings nicht die Fluggeräte beschädigen. Ebenso verbieten sich natürlich tätliche Angriffe auf vermeintliche Drohnenpiloten. Zudem kann es schwer sein, mögliche Piloten ausmachen. Weiterhin lässt sich von Drohnen allein nicht auf ihre Besitzer schließen: Diese Flugobjekte unterliegen keiner Kennzeichnungspflicht.

Bei allen Freiheiten für Drohnenpiloten bleiben fünf Aspekte zu beachten:
1. Privatsphäre und Datenschutz: Drohnen mit optischer Aufzeichnung unterliegen allgemeinen Regeln zum Kameragebrauch. Speziell verbietet das Strafgesetzbuch gezielte Aufnahmen privater Situationen. Das Filmen in Nachbars Garten sollte daher überdacht werden, ebenso wie die Aufnahme ins Schlafzimmer oder andere Räume.
2. Das Abfluggewicht: Jenseits von fünf Kilogramm müssen Piloten das Amt einschalten.
3. Allgemeine Belästigung: Unmittelbare, kontinuierliche Störungen durch ihre Drohnen müssen Piloten ebenfalls ausschließen. Ein ausgedehntes lautes Schweben neben einem Wohnraum etwa fiele hierunter.
4. Sachbeschädigung: Natürlich vermeiden Piloten zwingend Kollisionen ihrer Drohnen mit Gegenständen im Besitz Dritter.
5. Gefährdung Dritter: Selbstredend dürfen Piloten mit ihren Flügen keine Personen in Gefahr bringen oder verletzen. Allgemeine Sorgfaltspflichten dazu folgen aus der Luftverkehrsordnung. Insbesondere bleibt ein sicherer Abstand von Personen zu halten.

Wer diese fünf Aspekte beachtet, kann sein Flugobjekt ruhigen Gewissens starten. Weitere Fragen zur Privatsphäre und zum Datenschutz können vom Datenschutzexperten Peter Suhling von suhling management consulting ( http://suhling.biz ) geklärt werden.

suhling management consulting bietet externe Datenschutzbeauftragung, Managementberatung, Datenschutzaudits, Begleitung zur Zertifizierung und Siegelerteilung durch Implementierung von ISO 9001, ISO 14001, ISO 27001, BDSG und Datenschutzstandards, Integration von Managementsystemen und Auditierung von Managementsystemen.

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Mai 8 2014

Lukas Kremkau startet mit SPECTAIR durch

Neuer Pilot mit Expertise für Flächenflieger

Lukas Kremkau startet mit SPECTAIR durch

Lukas Kremkau

Düsseldorf, 08.05.2014 Das Team vom Flugroboter-Dienstleister SPECTAIR bekommt erneut Verstärkung: Lukas Kremkau wird das Unternehmen als UAV-Pilot (unbemanntes Luftfahrzeug) und bei der Umsetzung von Kundenprojekten unterstützen. „Durch sein Geografiestudium bereichert Lukas Kremkau das Know-how von SPECTAIR vor allem in den Bereichen Kartierung und Vermessung“, so Geschäftsführer Michael Dahmen.

Kremkau verfügt über eine umfassende Expertise als UAV-Pilot mit über 15 Jahren Flugerfahrung mit Flächenfliegern. Diese Qualifikation wird er auch bei den Schulungs- und Trainingsmaßnahmen der SPECTAIR Akademie einbringen.
Bildquelle:kein externes Copyright

SPECTAIR GmbH & Co.KG agiert als Full-Service-Partner für vielfältige Flugroboter-Dienstleistungen. Seit 2012 werden Kunden von der Projektplanung bis zur Aufbereitung der Rohdaten zu aussagefähigem Medienmaterial unterstützt. Zum Einsatz kommen technologisch hochentwickelte Flugroboter, die, ausgestattet mit Kameras, Sensoren und Messgeräten in vielfältigen Industrieanwendungen Verwendung finden. Seit März 2014 ist SPECTAIR DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Geltungsbereiche: „Flugroboter Dienstleistungen für Inspektion & Dokumentation, Kartierung & Vermessung, Fotografie & Filmproduktionen, Monitoring & Analyse, Detektion & Sicherheit, Beratung & Training“. Ein weiterer Beleg für die Qualitätsstandards und Professionalität des Unternehmens. Die Einsatzgebiete der SPECTAIR sind vielfältig: Die Expertise umfasst die Erstellung von Foto- und Filmaufnahmen aus ungewöhnlichen Perspektiven ebenso wie Kartierungs- und Vermessungsarbeiten. Komplexe Inspektionsaufgaben an industriellen Anlagen werden ebenso durchgeführt, wie die Überprüfung von Solardächern und Fassaden an Gebäuden. Weitere Einsatzgebiete sind das Monitoring von veränderlichen Prozessen sowie die Unterstützung von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte. Das Unternehmen verfügt über eine eigene große Flughalle für Präsentation, Training und Ausbildung. SPECTAIR ist ansässig im Industrieareal BÖHLER, im Schnittpunkt der Großstädte Düsseldorf und Neuss.

SPECTAIR GmbH & Co. KG
Howard Nagel
Hansaallee 321
40549 Düsseldorf
0211 59891150
howard.nagel@spectair.de
http://www.spectair.de

Alpha & Omega PR
Dr. Oliver Schillings
Buchenallee 20
51427 Bergisch Gladbach
02204 98799-30
o.schillings@aopr.de
http://www.aopr.de

Nov 6 2012

Trendreport 2012: Facebook-Kommunikation wird für Marken immer interessanter

Neue Studie von Zucker.Kommunikation und pilot Hamburg

Trendreport 2012: Facebook-Kommunikation wird für Marken immer interessanter

Berlin, Hamburg, 5.11.2012: Die Agenturen pilot, Hamburg, und Zucker.Kommunikation, Berlin, haben nach 2010 (nur Zucker.) und 2011 bereits das dritte Jahr in Folge die Facebook-Profile der 150 Top TV-Werbespender analysiert. Das zentrale Ergebnis: Marken bauen ihre Facebook-Reichweite kontinuierlich aus, die Bereitschaft der User zur Interaktion mit einer Marke nimmt jedoch ab. Gleichzeitig ist ein deutlicher Anstieg von Sender-Marken zu beobachten, die ihre Fans einseitig mit Informationen versorgen – was den Erwartungen und Wünschen der User entspricht. Außerdem bewerten Facebook-Nutzer, die Fan einer Marke sind, diese als signifikant sympathischer, vertrauenswürdiger und moderner als Nicht-Markenfans im Schnitt ihre Topmarken bewerten. Die Markenfans fühlen sich darüber hinaus stärker persönlich von der Marke angesprochen.

Zur Analyse wurden die offiziellen deutschsprachigen Facebook-Profile der Top 150 TV-Werbetreibenden aus dem 1. Quartal 2012 herangezogen. Insgesamt wurden 84 Facebook-Profile analysiert. Die Auswertungstechnik stammt von buddybrand, Berlin. In einer ergänzenden Konsumentenbefragung wurden 400 Facebook-Nutzer ab 16 Jahren zu ihren Einstellungen und Interaktionen zu bzw. mit Marken auf Facebook befragt, um das Marken-Image von Facebook-Fans und Nicht-Fans zu vergleichen. Die Funktionen, die Marken auf Facebook erfüllen, sind unterschiedlich: Der Großteil der Marken tritt – wie bereits im Vorjahr – als „Friend Brand“ auf (57%): Sie suchen direkten Dialog, Austausch und Kontakt mit ihren Fans. Gleichzeitig ist ein deutlicher Anstieg der Marken zu beobachten, die auf Facebook als Sender auftreten und ihre Fans eher einseitig mit Informationen versorgen (33%, 2011: 12%). Diese Entwicklung erinnert an die Ergebnisse des 1. Trendreports 2010. Ein leichter Rückgang ist bei den Service Brands festzustellen (6%, 2011: 13%). Dabei entspricht der Anstieg der Sender Brands den Erwartungen der Nutzer. Im Panel äußern die Befragten in erster Linie den Wunsch nach Informationen (84%), gefolgt von Gewinnspielen (65%) und Produktproben (47%) sowie Unterhaltung (42%). User scheinen also von den Marken nicht in erster Linie dialogische Angebote zu erwarten.

Die Bereitschaft der Nutzer zur Interaktion ist dagegen eher gering: Mit durchschnittlich 0,6% liegt die Interaktionsrate unter den Werten der Vorjahre (2011: 1,5%, 2010: 4,3%). Die höchste Interaktionsrate erreichen Automobilhersteller und FMCGs. Der Großteil der Interaktionen liegt im Bereich der Lightweight Interactions („Gefällt mir“), Kommentare und Nutzer-Postings treten deutlich seltener auf. Nach der erweiterten Interaktions-Größe „Sprechen darüber“ interagieren im Schnitt immerhin 3,5% der Fans einer Seite mit dieser. Wenn Nutzer mit einer Marke interagieren, tun sie dies – neben Gewinnspielen – vor allem, um auf Neuigkeiten zu reagieren, etwas zu loben oder eine Frage zu stellen. Ein wesentlicher Grund für das Sinken der Interaktionsrate ist vermutlich der starke Anstieg der Fanzahlen der Marken, die negativ mit der Interaktionsrate korrelieren. Die Fanzahlen der untersuchten Facebook-Seiten haben sich im Laufe des letzten Jahres auf durchschnittlich 126.084 Fans verfünffacht.

Aus der Sicht von Martina Vollbehr, Geschäftsführerin pilot Hamburg, hat Social Media im Sinne einer Marketing Evolution die nächste Stufe erreicht. „Auch bei niedriger Interaktion haben die Marken-Fans bei Facebook eine stärkere emotionale Bindung zu ihren Marken als Nicht-Markenfans zu ihren Top-Marken. Facebook-Marketing zahlt heute direkt auf das Markenimage ein!“ Und in der Tat: Fans auf Facebook bewerten Marken signifikant sympathischer (+24%), vertrauenswürdiger (+14%) und moderner (+8%) als Nicht-Markenfans ihre Top-Marken bewerten. Diese Ergebnisse verdeutlichen die Bedeutung der Facebook-Kommunikation für die Bindung von Konsumenten und Marke.

Matthias Bonjer, Geschäftsführer Zucker.Kommunikation, hält ein Umdenken in der Bewertung des Kommunikationserfolges auf Facebook für nötig: „Vor dem Hintergrund der immer stärkeren EdgeRank-Filterung steigt die Bedeutung der „echten“, also ungekauften, Interaktion der Fans mit ihren Marken. Diese Interaktion bildet jedoch nur einen KPI von mehreren ab. Die Kennzahl „Sprechen darüber“ ist hier eine sinnvolle Erweiterung. Daneben ist Facebook heute aber bereits ein Reichweitenmedium, in dem Fans von ihren Marken informiert werden wollen. Der Austausch kann, muss aber nicht, im Vordergrund stehen. Hier gilt es, differenziertere Maßstäbe anzusetzen und entsprechende Kommunikationskonzepte zu entwickeln.“

Künftig wird es für Marken von entscheidender Bedeutung sein, ihre Sichtbarkeit trotz sinkender Interaktionsraten weiter auszubauen. Neben der gezielten Aktivierung der Fans wird auch der Unterstützung durch Media-Leistung eine bedeutende Rolle zukommen.

Den kompletten Trendreport finden Sie unter http://de.slideshare.net/zuckerberlin

Zucker.Kommunikation ist eine unabhängige Agentur für strategische Marken-PR mit Sitz in Berlin. Seit 1998 betreut Zucker.Kommunikation Marken, Unternehmen und Institutionen wie Blumenbüro Holland, Direct Line, Foot Locker, Fleurop, Havaianas, Plantronics, PUMA u.a. Geschäftsführer sind Matthias Bonjer und Oliver Kottwitz. Im aktuellen PR-Ranking von Gerhard A. Pfeffer belegt Zucker.Kommunikation Platz 4 unter den Lifestyle-PR-Agenturen in Deutschland. http://zucker.newsroom.eu/

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Sep 19 2012

From Zero to Hero – von der Schulbank ins Jet-Cockpit

– Bis 2031 fehlen den Airlines weltweit hunderttausende Piloten
– Deutsche Flugschule bietet neues Ausbildungsprogramm im sonnigen Florida
– Sichere Karrierechancen für junge Menschen
– Nächster Kurs beginnt im Oktober

Hamburg – 19. September 2012: Pilot ist ein Job mit Zukunft. Denn die großen Airlines suchen händeringend nach jungen Menschen, die sich zum Flugkapitän ausbilden lassen. Alleine in Europa fehlen bis 2031 mehr als 100.000 Piloten, im asiatischen Raum rund 190.000 Piloten, sagen aktuelle Zahlen des Flugzeugherstellers Boeing. „So viele können die Fluggesellschaften selber gar nicht ausbilden“, sagt Carsten Sturm, Inhaber der Flugschule Europe-American Aviation in Naples im US-Bundesstaat Florida.

Ausbildung unter der Sonne Floridas

Der ehemalige Bundeswehrpilot und erfolgreiche Manager in der Elektronikindustrie bildet in seiner Flugschule seit mehr als zehn Jahren erfolgreich Europäer und Amerikaner zu Piloten aus. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, hat seine Flugschule Europe-American Aviation deswegen das Ausbildungsprogramm Cleared Direct JAA maßgeschneidert. Mit dem schaffen es junge Flugbegeisterte in der Sonne Floridas direkt von der Schulbank bis in das Cockpit eines großen Jets. „Und das deutlich schneller und billiger als mit vergleichbaren Angeboten in Europa“, sagt Sturm.

Das kostenoptimierte und zeiteffiziente Programm Cleared Direct JAA in Naples und Orlando verbindet Anforderungen der amerikanischen Flugaufsicht FAA und der europäischen Flugbehörden. Das bedeutet, dass Piloten mit einer Cleared Direct-Ausbildung von Europe-American Aviation Berechtigungen der US-amerikanischen und der europäischen Flugaufsichten haben. Damit können sie weltweit bei fast allen Airlines fliegen. Eine Ausbildung in Europa schafft das nicht.

Schneller und preiswerter in den USA

Hinzu kommt, dass Fliegen lernen in Florida deutlich billiger ist als in Europa. Hier können Flugschüler zwölf Monate im Jahr beinahe jeden Tag bei blauem Himmel fliegen. Der Treibstoff ist deutlich günstiger als in der alten Welt und es gibt mehr Flugplätze. So lassen sich mehrere zehntausend Euro sparen.

Alle Vorteile auf einen Blick

– Flugschüler sparen bis zu sechs Monaten gegenüber anderen Programmen
– Europe-American Aviation fliegt nur modernste Flugzeuge mit der aktuellsten Instrumentenausstattung – sogenannte Glascockpits.
– Deshalb leichter Umstieg von Schulflugzeugen auf Jets
– Es gibt maximal vier Teilnehmer pro Klasse. Das garantiert die beste Ausbildung.
– Die Flugstunden, aber auch die theoretische Ausbildung finden immer in Zweierteams statt. Das fördert die Lerneffizienz und entspricht der Realität einer Cockpitbesatzung.
– Anspruchsvolle Flugmanöver werden ausgiebig im Flugsimulator trainiert

Weitere Informationen zu Europe-American Aviation unter www.skystead.de

Details zum Cleared Direct Programm unter www.europe.skystead.com

Das Unternehmen:
Europe-American Aviation ist eine Flugschule im sonnigen Naples. Das Unternehmen wurde in seiner jetzigen Form 2001 gegründet. Inhaber ist Carsten Sturm, ein ehemaliger Bundeswehrpilot und später erfolgreicher Manager, der die Flugschule gemeinsam mit seiner Frau Bettina leitet. Bei Europe-American Aviation fliegen nur Flugzeuge der Marke Diamond. Kein Flugzeug ist älter als sechs Jahre. Jede Maschine ist mit modernen Glascockpits (Garmin G 1000) ausgestattet.

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Mai 29 2012

Luftbildaufnahmen und Auftragsflüge vom Luftbildkünstler Gerhard Launer

Sie möchten Ihren Firmensitz, Ihr Betriebsgelände, ein Infrastrukturprojekt, eine Industrieanlage, eine Schadensdokumentation, den Baufortschritt eines Objektes dokumentieren oder ein anderes Objekt Ihrer Wahl aus der Luft fotografieren lassen?

Luftbildaufnahmen und Auftragsflüge vom Luftbildkünstler Gerhard Launer

Luftbildfotografie von Gerhard Launer

Luftbildaufnahmen und Auftragsflüge vom Luftbildkünstler Gerhard Launer.
Zwischen Reiseflug- und Fernsehturm-Höhe, fotografierte Landschaften versetzen noch immer in Staunen. Gerhard Launer bringt mit der Luftbildfotografie dieses Staunen für uns vom Himmel herunter. Man erkennt dadurch wie sich Flüsse durch Felder und Wiesen schneiden ebenso, wie Industrieanlagen, Betriebsgelände und Infrastrukturprojekte die ganz neue Formen in die Gegend schreiben, mit großem Detailreichtum. Manchmal wirken die Bilder abstrakt, manchmal wie eine Eisenbahnlandschaft, je nach Motiv.
Er fotografiert Landschaften auch im Auftrag. Z.b. als Partner bei der Umsetzung von Maßnahmen bei der Öffentlichkeitsarbeit von Sparkassen, Kommunaler Stadtplanungs- und Bauämter, von Behörden und Unternehmen sowie von Presse und Buchverlagen.
Als Zielobjekt bietet sich nahezu alles an. Windparks, Stadtteile, Bäche, Seen, Autobahnkreuze, grosse Anwesen, zu jeder Jahreszeit und immer vermag die Luftbildaufnahme zu verführen mit einer Sicht der Welt wie man sie nur selten zu Gesicht bekommt. Das mag der Grund sein, warum die Faszination an der Luftbildfotografie so verbreitet wie eh und je ist. Aber neben der Faszination gibt es auch einen praktischen Nutzen. Aufnahmen aus der Luft eignen sich auch um Schäden zu dokumentieren oder um Bestandsaufnahmen zu machen.
Der 62-jährige besitzt 2 umgebaute Chesna. In die beiden Flieger wurden digitale Hasselblad Kameras mit einer Auflösung von 39 Megapixel eingebaut. Im Flug sieht er über einen Laptop sofort ob gerade gemachte Aufnahmen gelungen sind. Dabei wird klar, dass nicht jedes Bild perfekt ist und deshalb mehrere Anflüge in unterschiedlichen Winkeln benötigt werden. So muss nicht nur das Wetter vor dem Flug gut, anhand der vorhandenen Wetterdaten, eingeschätzt, sondern auch im Flugzeug über dem Objekt jede Menge Erfahrung eingebracht werden um das bestmögliche Ergebnis zu erhalten. Mit seinen Fähigkeiten scheint Hr. Launer geradezu prädestiniert für Luftbildaufnahmen. Der Focus-Online beschreibt es mit den folgenden Worten: „Mit der Luftbild fotografie verbindet Launer zwei Leidenschaften: das Fliegen und das Fotografieren. Und so wie er sein Metier betreibt, zählt er zu den wenigen auf dieser Welt, die beides kongenial beherrschen.“
Gerhard Launer verbindet dabei seine Liebe und Erfahrung im Bereich Fotografie und sein Können als Berufspilot. Er selbst beschreibt den Sinn seines Berufes mit den Worten: „Dem Betrachter einen hochemotionalen Moment beim Genießen der ungewöhnlichen Sicht auf die Dinge zu geben.“ Mit seinen Flügen hat er schon fast ganz Deutschland von oben gesehen. Das sächsische Elbsandsteingebirge und idyllische, eher unbekannte Ecken im Ruhrgebiet sind zwei von Launer“s neuen Lieblingsorten für die Luftbildfotografie. Am meisten angetan hat es ihm allerdings das Wattenmehr.
„Hier macht man kein Bild ein zweites Mal.“ schwärmt er.
Hr. Launer hat einige dieser beeindruckenden Bilder in seinen letzten Bildband „Deutschland – Entdeckungen von Oben“ (von 2011, erschienen bei Frederking & Thaler) gepackt. Die WfL GmbH Rottendorf, die seit 35 Jahren im Bereich der Luftbildfotografie tätgi ist, bietet exklusiv die einzigartigen Werke des Künstlers in den unterschiedlichsten Verarbeitungsweisen auf dem neuen Luftbild-Shop an.
Die Luftbildaufnahmen können im Shop als Leinwanddruck,Fotoabzug unter Acryl oder auf Alu-Trägerplatten bestellt werden.
Große Luftbild Auswahl aus über 200.000 Luftbildaufnahmen im Luftbild-Shop.

Gerhard Launer wurde 1949 in Werneck geboren. Als Kind erhielt er Geigenunterricht und wurde im Alter von 9 Jahren von dem berühmten Solisten und Violinpädagogen Tibor Varga zu einem 3-monatigen Aufenthalt in die Schweiz eingeladen. Mit 14 begann er ein Studium im Fach Violine am Konservatorium Würzburg. Aufgrund eines Unfalls musste er sein Ziel, Musiker zu werden, aufgeben.
Während des Studiums zum Diplom Grafik-Designer, erlangte er die Privatpiloten- später die Berufspilotenlizenz; verband somit seine Interessen Fotografie und Fliegen und machte diese zu seinem Beruf: Luftbildfotograf. Seine Leidenschaft gilt den Besonderheiten und Strukturen in der Natur, die man vom Boden aus nicht sehen kann. So entstehen seine „künstlerischen Fotos“, die in Kalendern und Büchern veröffentlicht werden. Mit seinen Kalendern „Strukturen“ und „Wind, Wasser, Wellen“ errang er 1996 auf der Buchmesse Frankfurt einen 1. und einen 2. Preis, vergeben durch den Börsenverein des deutschen Buchhandels. Im August 2000 überquerte er mit seinem Freund Prof. Dr. Ulrich Lanz den Nordatlantik in einem einmotorigen Flugzeug in beide Richtungen.
2003 wurde der Luftbildfotograf Gerhard Launer in der Fernsehsendung „Galileo“ auf PRO 7 und im Jahre 2009 bei Deutsche Welle TV vorgestellt, um zu erklären, wie Luftbildaufnahmen entstehen. Darüber hinaus konnte man ihn bei der ARD, dem MDR und BR sehen und über seine spannende Arbeit referieren hören.

Kontakt:
Luftbild-Shop
Schöbel
Schießhausstraße 14
97228 Rottendorf
09302-9081-0

http://www.luftbild-shop.de
m.schoebel@wfl-gmbh.de

Pressekontakt:
art-solutions
Angela Stegerwald
Bronnbachergasse 14
97070 Würzburg
kontakt@art-solutions.de
0931-46088491
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Apr 25 2012

Pilot: Vier Streifen am Horizont

Faszination Fliegen – Fünf Traumberufe aus der Luftfahrt

Vier Streifen am Horizont

Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL)

(medienservice exklusiv) Ihr Arbeitsplatz liegt in 10.000 Metern Höhe, mit Blick auf Himmel und Erde. Piloten haben in ihrem luftigen Büro aber nicht nur den Horizont im Blick, sondern auch eine ganze Armada an Bildschirmen und Anzeigen. Der Weg ins fliegende Rechenzentrum ist allerdings nicht einfach – und nicht billig.

Seine Karriere begann, als er vier Jahre alt war. Der kleine Junge ist auf dem Weg in die Türkei, der Heimat seines Vaters. Hoch über den Wolken betritt er zum ersten Mal in seinem Leben ein Cockpit. Der Pilot lupft ihn auf seinen Schoß und zeigt dem Kind mit dem klopfenden Herzen die Welt aus einer neuen Perspektive. „Ab da wusste ich, dass ich Pilot werden wollte“, erinnert sich Pierre Atlihan. Heute ist er 39 Jahre alt und hält bei Condor das Steuer in der Hand. Seit einem Jahr ist er Kapitän.

„Ich bin dort, wo ich immer sein wollte“, schwärmt der Mann mit dem kleinen Ansteckflieger am Revers. Doch zwischen dem Flug in die Türkei und heute liegen viele Jahre. Und ein paar Umwege: Nach dem Abitur studiert Pierre Atlihan Volkswirtschaft – und lädt am Münchner Flughafen Koffer ein. Die Flugzeuge erinnern ihn an sein eigentliches Ziel, das nicht der Frachtraum, sondern der Himmel über ihm ist. Schließlich fliegt der junge Mann in die USA, um das Fliegen zu lernen. Da die Ausbildung sehr kostspielig ist, arbeitet er nebenbei als Flugbegleiter. „Das war eine spannende Zeit. Ich habe diesen Job sehr gerne gemacht“, erinnert er sich heute. Im Jahr 2001 hat er es endlich geschafft, er hält die Lizenz zum Fliegen in Händen. Doch nun stimmt der Zeitpunkt nicht mehr. Denn nach den Anschlägen vom 11. September stagniert der Luftverkehr und er findet wie viele andere Piloten keine Anstellung. Für vier weitere Jahre bleibt die Kabine sein Arbeitplatz. Doch aufgegeben hat er nicht. „Ich war keineswegs frustriert ? ich wollte in der Luft sein und mochte den Kontakt zu den Menschen“, sagt er. Dann, 2005, darf er endlich ins Cockpit und selbst fliegen. 2008 wird er Pilot bei Condor.

Ein Arbeitstag beginnt für den Kapitän in der Regel in der Condor-Zentrale im Frankfurter Flughafenviertel Gateway Gardens. Dort erhält Pierre Atlihan von den Kollegen aus der Verkehrszentrale alle Informationen, die für seine nächste Tour nötig sind, samt Wetterdaten und einer „Landkarte“ für die unsichtbaren Straßen über den Wolken. Im „Gelben Salon“, einem großen Raum mit hellgelb gemusterten Wänden und blauen Sofas, trifft er die Crew 90 Minuten vor Abflug, um alle Details des Fluges, wie das Wetter oder Passagierlisten, durchzusprechen. Die Mannschaft wird vor jeder Reise neu zusammengewürfelt. Dass die Crew immer neu gemischt arbeitet, hat einen wichtigen praktischen Sinn: So wird verhindert, dass sich Routine einschleicht und die Besatzung unter Umständen unachtsam wird.

Bevor es in die Luft geht, nimmt der Pilot seine Maschine stets höchstpersönlich in Augenschein. Beim sogenannten Outside-Check inspiziert er den Flieger sorgfältig von außen und vergewissert sich, dass alles in Ordnung ist. Zehn Minuten vor dem Start gibt der Co-Pilot die Route ein. Der Kapitän diktiert, sein Kollege tippt. Dann folgt eine erneute Gegenprüfung durch den Kapitän. Im Anschluss spielt der Pilot noch einmal alle Daten und Informationen an den Co-Piloten zurück. „Das ist wie ein Pingpong-Spiel, damit keine Fehler passieren“, erklärt Pierre Atlihan. Während der Kontrollen herrscht höchste Konzentration. Erst danach ist Zeit für ein paar persönliche Worte des Kapitäns an seine Fluggäste. „Ich spreche gerne mit den Passagieren“, sagt Atlihan. „Ich erzähle ihnen, was das Flugzeug wiegt und wie schnell es kurz vor dem Start fährt“. Denn was für den Münchner mit den vier Streifen auf dem Jackettärmel inzwischen zum Alltag gehört, ist für viele Gäste der Ferienfluggesellschaft alles andere als alltäglich.

Pierre Atlihan trägt eine Armbanduhr, die zwei unterschiedliche Zeiten zeigt: analog die in Deutschland gültige und digital die sogenannte universale „UTC“-Zeit, die im weltweiten Flugverkehr den Takt angibt und als koordinierte Weltzeit gültig ist. Die Arbeit eines Piloten besteht zu einem großen Teil aus festen Abläufen und Standards. „So schließen wir Missverständnisse und Fehler aus“, erklärt Atlihan. Das geht so weit, dass es selbst für einen Besuch auf der Bordtoilette genaue Regeln gibt. Der fliegende Pilot ? das kann der Kapitän oder der Co-Pilot sein ? verkündet dann: „You have control“, „Du hast die Kontrolle“. Der nicht-fliegende Pilot, wie es korrekt heißt, antwortet mit einem „I have control“, „Ich habe die Kontrolle“. So ist mit zwei Sätzen alles geklärt und jeder kann tun, was er tun muss.

Der Weg ins Cockpit führt in Deutschland entweder über eine Ausbildung bei den Fluggesellschaften Lufthansa und Air Berlin, oder über private Flugschulen. So oder so ist es eine kostspielige Angelegenheit. Nach Angaben der Piloten-Vereinigung Cockpit kostet der „Führerschein für Verkehrsflugzeuge“ mindestens 60.000 bis 80.000 Euro, Lebenshaltungskosten nicht inbegriffen. Einmal Pilot, immer Pilot? Nein, alle Piloten müssen einmal im Jahr zu einer ärztlichen Untersuchung und sich komplett durchchecken lassen. Zudem muss jeder Pilot regelmäßig im Simulator erneut unter Beweis stellen, dass er mit allen Situationen beim Fliegen umgehen kann.

Angst im Cockpit hatte der Münchner noch nie. Selbst wenn er einmal ein Gewitter streifen muss, entdeckt er spannende Seiten. „Auf der Frontscheibe kann es ein Elmsfeuer geben ? elektrostatische Entladungen, die in Form von violetten Blitzen über die Scheibe wandern“, erklärt er. „Das ist völlig ungefährlich und sieht faszinierend aus.“ Generell hat das Wetter einen großen Einfluss auf die Arbeit von Piloten. Wenn es regnet und die Landebahn nass ist, entscheidet Pierre Atlihan sich manchmal bewusst für eine härtere Landung. Dadurch hat das Flugzeug schneller Kontakt zum Boden und kann besser bremsen. Sind alle Räder auf der Piste, kommt es oft vor, dass sich die Passagiere mit Beifall bei Pierre Atlihan bedanken. Das hört er auch durch die dicken Türen des Cockpits, und es bringt ihn jedes Mal zum Schmunzeln. Denn es zeigt ihm, dass er seine rund 270 fliegenden Gäste wieder einmal sicher über die Wolken und zurück auf die Erde geführt hat.

Rund 30 Jahre nach Pierre Atlihans unvergessenem Flug als Kind in die Türkei darf auch heute ein kleiner Junge am Flughafen einen Blick ins Cockpit werfen. Aufgrund der strengen Sicherheitsmaßnahmen gibt es diese Ausnahmen nur noch selten. Doch dieser Dreijährige hat Glück ? und die Fliegerei längst im Blut. Der kleine Mann ist jedoch völlig unbeeindruckt vom Anblick der vielen Instrumente und lässt eine verdutzte Cockpitcrew zurück. „Oh, mein Papa ist grad nicht da“, sagt er nur. Es ist der Sohn von Pierre Atlihan.

Infokasten: Wie werde ich Pilot/in?
? Wer bildet aus? Lufthansa und Air Berlin haben eigene Flugschulen. Daneben gibt es noch eine Reihe von freien Flugschulen. Adressen gibt es unter www.lba.de und www.verkehrsfliegerschulen.de.
? Wie lange dauert die Ausbildung? Je nach Schule ein bis zwei Jahre
? Was kostet die Ausbildung? Mindestens 60.000 bis 80.000 Euro.
? Welche Voraussetzungen braucht man? Kenntnisse in Mathematik, Physik und Englisch sowie ein Fliegerärztliches Tauglichkeitszeugnis.
? Wie sind die Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt? Der Arbeitsmarkt schwankt sehr stark. Tendenziell sind die Aussichten jedoch gut, da der Luftverkehr in den kommenden Jahren steigt. Condor stellt dieses Jahr 50 Co-Piloten ein, nächstes Jahr 120.
? Wie hoch ist das Einstiegsgehalt? Bei Condor liegt das Einstiegsgehalt für einen First Officer bei 4.950 Euro, für einen Kapitän bei 8.550 Euro.

In der Serie „Faszination Fliegen – Fünf Traumberufe in der Luftfahrt“ bereits erschienen:
– Fluglotsen: Talk im Turm
– Fluggerätmechanikerin: Königin der Riesenvögel
Nächste Woche folgt der Teil „Kundenmanagerin“

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=== Der Arbeitsplatz von Pierre Atlihan. (Bild) ===

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=== Vor jedem Flug nimmt Pierre Atlihan seine Maschine persönlich in Augenschein. (Bild) ===

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Kontakt:
Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL)
Eva-Maria McCormack
Französische Straße 48
10117 Berlin
eva-maria.mccormack@bdl.aero
+49-30-520 077 115
www.bdl.aero

Feb 1 2012

Bildungsfreistellung für anerkannte Ausbildung bei Cockpit4u

Cockpit4u erhält die staatliche Anerkennung als Weiterbildungsträger nach dem Gesetz zur Regelung und Förderung der Weiterbildung im Land Brandenburg (Brandenburgisches Weiterbildungsgesetz – BbgWBG §§ 14-20).

Bildungsfreistellung für anerkannte Ausbildung bei Cockpit4u

Cockpit4u Aviation Service GmbH

Die am expandierenden Hauptstadtflughafen BER ansässige Type Rating Training Organisation (TRTO) Cockpit4u Aviation Service GmbH erhält die staatliche Anerkennung als Weiterbildungsträger nach dem Gesetz zur Regelung und Förderung der Weiterbildung im Land Brandenburg (Brandenburgisches Weiterbildungsgesetz – BbgWBG §§ 14-20).

Die Möglichkeit der Inanspruchnahme von Bildungsfreistellung erleichert berufstätigen Erwachsenen mit ihrer knappen Zeit die Teilnahme an anerkannten Weiterbildungsveranstaltungen und unterstützt so die in ganz Europa verfolgte Idee vom „Lebenslangen Lernen“. Interessierten Piloten wird damit die Gelegenheit geboten während der Arbeitszeit an einem Train-the-Trainer Kurs bei Cockpit4u teilzunehmen. Währenddessen wird der Lohn fortgezahlt.

In Übereinstimmung mit den JAR-Anforderungen bietet Cockpit4u eine individuelle und praxisbezogene Qualifikation zum „Type Rating Instructor (TRI)“ an. Neben fachlichen Themen werden vorrangig Fragestellungen zur Wissensvermittlung – Lehren, Persönlichkeit, Kommunikation, Feedback und Bewertung – erläutert.
Als First Officer können Sie sich ebenfalls bei Cockpit4u zum Trainer ausbilden lassen. Entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen erhalten Sie die Berechtigung als „Synthetic Flight Instructor (SFI)“ tätig zu werden. Das dazugehörige Kursprogramm basiert auf der Ausbildung zum TRI und ermöglicht Ihnen ebenfalls ein Eintauchen in die Welt der Lehre.

Wer sich mit dem Gedanken trägt sein Know-How und seine Erfahrungen als Kapitän an andere Piloten weitergeben zu wollen, sollte nicht zu lange zögern und diese Chance nutzen. Insbesondere dieser Bereich der Pilotenausbildung erfährt mit der bevorstehenden Einführung der neuen EASA Part FCL Regularien ab April dieses Jahres gravierende Neuerungen, welche eine Erhöhung des zeitlichen und finanziellen Aufwandes mit sich bringen.

Weitere Informationen zur Inanspruchnahme des Bildungsurlaubs sind auf der Internetseite des Brandenburgischen Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) oder bei Cockpit4u erhältlich

Cockpit4u ist ein führender Anbieter von Trainingsleistungen und bietet Fluggesellschaften und Berufseinsteigern professionelle Services mit einem Höchstmaß an Qualität. Cockpit4u unterstützt dabei Airlines im Training von Flugzeugbesatzungen und stellt bei Bedarf qualifizierte Piloten zur Verfügung. Berufseinsteiger werden optimal auf den künftigen Cockpitarbeitsplatz vorbereitet und anschließend aktiv innerhalb des Netzwerkes von Cockpit4u vermittelt.

Kontakt:
Cockpit4u Aviation Service GmbH
Sophie Möller
Mittelstr. 5/5a
12529 Berlin-Schönefeld
Sophie.Moeller@cockpit4u.com
+49 30 32663993
http://www.cockpit4u.de