Posts Tagged Pilotprojekt

Feb 14 2019

Innovatives Lichtleit-System von Hellmann und Symbic

Innovatives Lichtleit-System von Hellmann und Symbic

Osnabrück, 14. Februar 2019. Gemeinsam mit Hellmann Worldwide Logistic hat das Start-Up Symbic die „Logistic Lights“ zu dem entwickelt, was sie heute sind – eine innovative Alternative zur bisher bei der Kommissionierung eingesetzten Pick-by-Light-Technik. Statt wie bis dato üblich jedes Regalfach mit einer Pick-by-Light-Technik zu versehen, installiert man bei der Kommissionierung mit „Logistic Lights“ nur einen einzelnen beweglichen Spot, der eine beliebige Anzahl an Lagerplätzen erfassen kann. Per Scan des Artikels mit dem MDE oder Fingerscanner weiß der Spot, welcher der Kartonstellplätze angeleuchtet werden muss, sodass die Kommissionierer auf einen Blick sehen, wo sie den Artikel einsortieren müssen. Neben der intuitiven Bedienung zeichnet sich das System, das innerhalb weniger Minuten neu kalibrieren werden kann, durch eine hohe Flexibilität aus.

Das in Osnabrück ansässige Start-Up Symbic hat die „Logistic Lights“ speziell für die Anwendung in der Kontraktlogistik entwickelt. Im Rahmen eines Pilotprojekts startete zum Weihnachtsgeschäft die Testphase bei dem global tätigen Logistikdienstleister Hellmann. Bereits in der Pilotphase verzeichnete Hellmann durch den Einsatz der „Logistic Lights“ eine Zeiteinsparung von durchschnittlich etwa fünf Sekunden pro Pick.

„Die Anlage ist einfach, aber effektiv. Und das Ergebnis spricht für sich: Die gleichermaßen flexible wie intuitive Anwendung steigert die Effizienz und die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter. „Logistic Lights“ sind eine gute Alternative zu klassischen „Pick-by-Light“- und „Put-to-Light“-Systemen.“, erklärt Robert Bommers, COO, Contract Logistics bei Hellmann Worldwide Logistics.

Symbic-Geschäftsführer Achim Hendriks ergänzt: „Unser Ziel war von Anfang an, die Effizienz, aber auch die Ergonomie im Prozess zu verbessern. Durch die anwendungsbezogene Zusammenarbeit mit dem Logistikdienstleister Hellmann Worldwide Logistics und dessen Expertise in der Kontraktlogistik konnten wir ein maßgeschneidertes Produkt entwickeln, das durch seine einfache Handhabung besticht. Die realisierte Einsparung von durchschnittlich fünf Sekunden pro Pick übertrifft dabei sogar unsere ursprüngliche Erwartung.“

Erleben kann man die „Logistic Lights“ am BMWi Gemeinschaftsstand auf der LogiMAT 2019 vom 19.02.-21.02. in Stuttgart (Halle 2, Stand B11L).
Weitere Informationen zum Produkt: www.logistic-lights.com

Über Hellmann:
Hellmann Worldwide Logistics entwickelte sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistikanbieter. Im Jahr 2017 hat die Hellmann-Gruppe mit rund 13.000 Mitarbeitern in 255 Niederlassungen in 56 Ländern einen Umsatz von rund 3,2 Mrd. EUR erzielt. Über sein Partnernetzwerk ist das Unternehmen weltweit mit rund 19.500 Beschäftigten in 437 Büros in 162 Ländern vertreten. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per Lkw, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Kontraktlogistik, Branchen- und IT-Lösungen.

Über Symbic:
Symbic entwickelt mit Kunden und Partnern innovative Lösungen und Produkte, die auf modernsten Web-, Cloud- und IoT-Technologien basieren. Sowohl die gemeinsame Evaluierung des Innovationspotentials von neuen Technologien mittels Rapid Prototyping und Proof-of-Concepts, als auch die agile Umsetzung und laufende Betreuung von Lösungen für den produktiven Betrieb sind Teil des Leistungsportfolios. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Optimierung von Prozessen und Workflows innerhalb und zwischen Unternehmen durch Portale und Schnittstellen. Zur Verbesserung intralogistischer Prozesse hat die Symbic die Komplettlösung zur lichtgeführten Kommissionierung „Logistic Lights“ entwickelt. Diese wird seit 2018 bei mehreren Pilotpartnern in der Praxis verwendet. Die Symbic wurde 2009 gegründet und ist als inhabergeführtes Unternehmen mit 10 Mitarbeitern im Osnabrücker Innovationscentrum ICO ansässig.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Das Unternehmen ist mit einem weltweiten Netzwerk mit 19.500 Beschäftigten in 437 Büros in 162 Ländern vertreten. Die Hellmann Gruppe hat 2017 mit 13.034 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 3,2 Mrd. EUR erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

Kontakt
Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
Christiane Brüning
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
0151-20340316
christiane.bruening@hellmann.com
http://www.hellmann.com

Jul 5 2018

Pilotprojekt gegen War for Talent sucht noch Teilnehmer

Pilotprojekt gegen War for Talent sucht noch Teilnehmer

Skillgainer sucht Teilnehmer für Pilotprojekt „Weiterbildung vs. War for Talent“ bis zum 13.08.

Skillgainer – eine Agentur für Personalmarketing und Weiterbildung – bietet Unternehmen bis zum 13.08. ein 6-monatiges Pilotprojekt zur Mitarbeitergewinnung an. Teilnehmende Unternehmen können zu gesonderten, attraktiven Konditionen die Recruitingstrategien der Agentur erproben – und Einfluss auf deren Weiterentwicklung nehmen.

Mit-Entwickler innovativer Recruitingstrategien gesucht

Das Startup sucht nach mittelständischen Unternehmen, die regelmäßig Vakanzen in den Bereichen IT, Vertrieb und Engineering zu besetzen haben. Hier ist laut der Initiatoren der Fachkräftemangel besonders auffällig. Interessierte Unternehmen können sich noch bis zum 13.08. für das 6-monatige Pilotprojekt über kontakt@skillgainer.de informieren und registrieren lassen.

Maik Walch – CEO von Skillgainer – verrät: „Die Recruitingstrategien sind bereits preiswert – engagierten Teilnehmern unseres Pilotprojekts bieten wir aber sogar noch bessere Konditionen und maximales Engagement.“ Für Teilnehmer des Pilotprojekts fallen daher nur die Produktionskosten der Recruitingmittel an, nicht aber die Servicekosten für Beratung und Implementierung.

Zu seinem Motiv sagt Maik Walch: „Wir wünschen uns, dass die teilnehmenden Unternehmen unsere Recruitingstrategien auf Herz und Nieren prüfen. Nur so können wir sie perfektionieren. Bei der konkreten Weiterentwicklung setzen wir ebenfalls auf unsere Teilnehmer. Ich bin überzeugt: Zusammen können wir Recruiting erschaffen, dass zur Bedrohung für den War for Talent selbst wird.“

Weiterbildung im War for Talent

Geschäftsidee der Hamburger Agentur ist es, Weiterbildungsmedien im Recruiting einzusetzen. Das Angebot kostenloser Weiterbildung soll zum Magnet für neue Fach- und Führungskräfte werden. Die Skillgainer UG entwickelt dafür sowohl den Content als auch die Medien – und sorgt mit den richtigen Strategien und Partnern für die notwendige Reichweite.

Das erste Produkt des Startups sind Corporate E-Books mit zugehörigen Einsatzstrategien im Personalmarketing. Und genau diese Strategien sollen im Pilotprojekt weiter entwickelt werden.

Jedes E-Book von Skillgainer enthält eine anleitende Weiterbildung auf 5-10 Seiten von Experten zu Soft Skill-Themen. Die Agentur integriert Texte über das Unternehmen als Arbeitgeber und Stellenanzeigen in das E-Book und gestaltet es schließlich im Corporate Style des Unternehmenskunden.

Personalrecruiting mal ganz anders

Das Corporate E-Book von Skillgainer kann zur Werbung neuer Mitarbeiter eingesetzt werden, z.B. über Mitarbeiterempfehlungsprogramme oder Kooperationspartner, die die Agentur gewonnen hat. Darunter sind Jobbörsen, Weiterbildungsanbieter und Fachportale, die die E-Books ihren Usern zur Verfügung stellen.

Wer neugierig geworden ist, kann sich auf www.skillgainer.de genauer informieren, unter +49 40 / 360 230 00 durchrufen oder zur Mittagszeit im Mittelweg 111a, 20149 Hamburg vorbeikommen, um mit dem zweiköpfigen Skillgainer-Team zu essen.

Skillgainer ist eine Agentur für Personalmarketing und Weiterbildung. Die UG produziert Content und Medien, die der Weiterbildung von Fach- und Führungskräften dienen und im Recruiting von Verantwortlichen im Unternehmen eingesetzt werden. Das Angebot von Weiterbildung soll die Arbeitgeberattraktivität erhöhen, verbreitet via Personalmarketing sollen so vor allem auch Wechselwillige angelockt und überzeugt werden.

Kernangebot sind E-Books mit jeweils einer ausgewählten Soft Skill-Weiterbildung (Auswahl aus über 100 Themen) mit White Label Lizenz im Corporate Style. In die sogenannten Corporate E-Books werden Texte über das Unternehmen als Arbeitgeber und Stellenanzeigen integriert. Ergänzend gibt es die Strategien, wie diese E-Books in Mitarbeiterempfehlungsprogrammen, Kooperationsmarketing oder via Content Marketing viral verbreitet werden können, um die Aufmerksamkeit potenzieller Mitarbeiter zu erregen.

Wenn gewünscht, können ebenfalls von Skillgainer produzierte SEO-Artikel oder Employer Branding-Texte für die Corporate E-Books sowie individuelle E-Book-Themen erworben werden.

Kontakt
Skillgainer UG (haftungsbeschränkt)
Esther Mosel
Mittelweg 111a
20149 Hamburg
+494036023000
e.mosel@skillgainer.de
http://www.skillgainer.de

Mai 4 2018

Monitor und Kompass für Nachhaltigkeit

Monitor und Kompass für Nachhaltigkeit

(Mynewsdesk) Gemeinde Furth schafft Energie-TransparenzEin Blick genügt. Mit einer Visualisierung der örtlichen Energiesituation schafft das Bayernwerk für Städte, Märkte und Gemeinden Transparenz und Orientierung. Der Energiewendemonitor zeigt den richtigen Kurs in die lokale Energiezukunft. Was nach Vision klingt, ist in Furth auf dem Weg zur Wirklichkeit. Furth, Altdort und Schrobenhausen zählen zu den Pilot-Kommunen, die mit dem Bayernwerk den Energiewendemonitor entwickelt. Das Unternehmen stellte nun dem Further Bürgermeister Andreas Horsche den Entwicklungsstand vor.

Es ist längst kein Geheimnis. Die Energiezukunft ist dezentral. Nachdem die erste Phase der Energiezukunft durch den Zubau Erneuerbarer Energien gekennzeichnet war, prägen immer mehr die Bedürfnisse der Energiekunden die Zukunft der Energieversorgung. Zudem geht es immer mehr darum, grüne Energie so lokal wie möglich zu nutzen. Kommunen spielen daher eine zentrale Rolle als lokaler Energiemarkt von morgen. Die zunehmende Vielfalt der Möglichkeiten und die Schnelligkeit der Veränderung sind jedoch eine große Herausforderung. Um den richtigen Kurs einzuschlagen, braucht es vor allem Transparenz über die örtliche Energiesituation. „Mit unserem innovativen und digitalen Produkt des Energiewendemonitors können wir diese Transparenz schaffen“, betonte Dr. Alexander Fenzl, der beim Bayernwerk die strategische Ausrichtung und die Entwicklung neuer Produktwelten verantwortet. Für Kommunen biete dieses Produkt Kursbestimmung und damit einen entscheidenden Mehrwert.

Der Energiewendemonitor Bayernwerk visualisiert für Bürger und Kommunen die komplexen örtlichen Energiesituationen. Durch eine online einsehbare Plattform, ein sogenanntes Dashboard, schafft der Energiewendemonitor auf leicht verständliche Weise einen Überblick zu regenerativer Erzeugung, Netzbezug und örtlichem Energieverbrauch. Damit ist für die Kommune ihr jeweiliger Autarkiegrad ersichtlich: Wieviel Strom wird aktuell in der Kommune erzeugt – wieviel wird verbraucht und wieviel kommt aus dem vorgelagerten Stromnetz. Der Energiewendemonitor rückt die Energielandschaft der Kommune in den Mittelpunkt. „Als Träger des deutschen Nachhaltigkeitspreises begrüßen wir außerordentlich die Bestrebungen des Bayernwerk im sog. peer-to-peer nachhaltige Energieerzeuger aus der Region direkt mit den Verbrauchern aus der Region  zusammenzubringen. Der Energiewendemonitor hilft unseren Bürgerinnen und Bürgern dabei zu verstehen, wie einfach die Energiewende vor Ort funktionieren kann – wenn alle mitmachen.“, erklärte Bürgermeister Andreas Horsche. Das Zielbild des Bayernwerks und des Marktes Furth ist ein ganzheitlicher, lokaler Energiemarkt mit visueller Darstellung individueller Energieerzeugung. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/rlp7xc

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/energie/monitor-und-kompass-fuer-nachhaltigkeit-40837

Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

Firmenkontakt
Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
http://www.themenportal.de/energie/monitor-und-kompass-fuer-nachhaltigkeit-40837

Pressekontakt
Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
http://shortpr.com/rlp7xc

Apr 19 2018

So kommt die Energiezukunft ins Haus: Bayernwerk bietet neues Solar- und Speicherprodukt

So kommt die Energiezukunft ins Haus: Bayernwerk bietet neues Solar- und Speicherprodukt

(Mynewsdesk) Vorteile für Hausbesitzer durch KomplettserviceSchwandorf. Je mehr Strom direkt von der Solaranlage auf dem eigenen Dach im Haushalt verbraucht wird, desto mehr lohnt sich der Sonnenstrom – vor allem angesichts steigender Strompreise und sinkender Einspeisevergütung. Ein Mehrpersonenhaushalt kann sich damit durchschnittlich zu über 50 Prozent selbst versorgen. Einen direkten Schritt in die eigene Energiezukunft bietet nun das Bayernwerk mit einem neuen Solar- und Speicherprodukt.

Rüstet man die eigene Solaranlage mit einem PV-Speicher auf, ist man unabhängiger vom Strompreis. Damit lassen sich Energiekosten sparen. Das Bayernwerk bietet nun die Technik, die Installation und die Einbindung ins Energienetz als Komplettlösung direkt vom Energieversorger. Das innovative Energieprodukt wird zunächst im Versorgungsgebiet des Bayernwerk-Kundencenters Schwandorf angeboten. Umfangreiche Beratung dazu erhalten Interessenten direkt im Kundencenter.

„Jetzt schlägt Stunde der Energiekunden“

Im Landkreis Schwandorf haben im vergangenen Jahr über 9.200 Solaranlagen Erneuerbare Energie ins Bayernwerk-Netz eingespeist. „Mit der Netzeinbindung regenerativer Energieanlagen haben wir die erste Stufe der Energiezukunft bezwungen. Die Zukunft liegt jedoch in der intelligenten Kombination örtlicher Erzeugung und lokaler Speicherung. Jetzt schlägt die wahre Stunde der Energiekunden. Sie werden immer mehr zum Motor der Energiezukunft – erzeugen, speichern, nutzen und verteilen Strom“, erläutert Reimund Gotzel, Vorstandsvorsitzender der Bayernwerk AG. Das neue Solar- und Speicherprodukt des Bayernwerks sei ein maßgeblicher Schritt dorthin.

Nachhaltiges Paket aus einer Hand

Der Einsatz neuer Technologien ist oftmals mit Verunsicherung verbunden. Deshalb bietet das Bayernwerk einen Komplettservice rund um das neue Produkt an. Interessenten erhalten einen Li-Ionen-Speicher mit 10 Jahren Garantie und speziell vom Bayernwerk ausgewählte Installateure montieren alle notwendigen technischen Komponenten. Eine Allgefahrenversicherung und die Fernüberwachung sind mit im Paket genauso wie die Unterstützung bei einem möglichen Antrag auf KfW-Förderung. „Mit diesem Paket setzen wir ein Zeichen auf dem Speichermarkt und treiben die Energiewende mit den Bürgerinnen und Bürger gemeinsam voran“, erklärte Bayernwerk-Vorstandsvorsitzender Reimund Gotzel.

Mehr Informationen finden Sie im Internet unter https://www.bayernwerk.de/de/fuer-zuhause/stromspeicher/massgeschneiderte-angebote.html

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/rmq97d

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/energie/so-kommt-die-energiezukunft-ins-haus-bayernwerk-bietet-neues-solar-und-speicherprodukt-19756

Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund fünf Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von rund 154.000 Kilometern Länge und seinem über 5.800 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

Firmenkontakt
Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
http://www.themenportal.de/energie/so-kommt-die-energiezukunft-ins-haus-bayernwerk-bietet-neues-solar-und-speicherprodukt-19756

Pressekontakt
Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
http://shortpr.com/rmq97d

Mai 17 2017

oddity entwickelt globalen Onlineauftritt von TRUMPF

Die digitale Kommunikationsagentur hat die Website von TRUMPF in 17 Sprachen und 24 Länderversionen konzipiert und gestaltet. Im Fokus stehen dabei die Bedürfnisse der User.

oddity entwickelt globalen Onlineauftritt von TRUMPF

Stuttgart, 17. Mai 2017. TRUMPF ist ein weltweit führendes Hochtechnologieunternehmen und stellt Werkzeugmaschinen sowie Laser und Elektronik für industrielle Anwendungen her. Die Produkte und Leistungen aus der Fertigungstechnik des Unternehmens kommen in nahezu jeder Branche zum Einsatz. Um auf die digitale Zukunft optimal vorbereitet zu sein, hat die weltweite Website eine grundlegende Neuerung erfahren. Für den Relaunch zeichnet oddity verantwortlich, von der Konzeption bis hin zur Gestaltung und teilweise der technischen Implementierung des Onlineauftritts. Die Stuttgarter betreuen TRUMPF bereits seit 2015.

Die neue Seite bindet sämtliche Zielgruppen wie Kunden, Interessenten, Einkäufer, öffentliche Stakeholder und Bewerber während ihrer „Customer Journey“ ein. Eine besondere Herausforderung waren die 24 unterschiedlichen Länderseiten, die im Zuge des Relaunchs vereinheitlicht wurden. Damit die Inhalte flexibel austauschbar sind, wurde die Seite auf dynamischen Modulen aufgebaut. So ist einerseits Homogenität gewährleistet, andererseits können die Inhalte länderspezifisch angepasst werden. Selbstverständlich erfolgte die Umsetzung im Responsive Webdesign.

„Der neue Webauftritt soll TRUMPF als innovative Marke für hochtechnologische Produkte auf der ganzen Welt im Netz anfassbarer machen“, so Frank Boegner, verantwortlicher Geschäftsführer bei oddity, Stuttgart. „Mit ihm als Pilotprojekt wurde ein wichtiger Schritt in Richtung zukunftsweisendes Digitalmarketing im B2B-Bereich gemacht. Wir freuen uns, dass wir TRUMPF auf diesem Weg auch weiter begleiten dürfen.“

Über TRUMPF:
TRUMPF ist ein weltweit führendes Hochtechnologieunternehmen und stellt Werkzeugmaschinen sowie Laser und Elektronik für industrielle Anwendungen her. Die Produkte und Leistungen aus der Fertigungstechnik des Unternehmens kommen in nahezu jeder Branche zum Einsatz. TRUMPF ist Technologie- und Marktführer bei Werkzeugmaschinen für die flexible Blechbearbeitung und bei industriellen Lasern. 2013/14 erwirtschaftete das Unternehmen mit knapp 11.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 2,59 Milliarden Euro. Mit mehr als 60 Tochtergesellschaften ist die Gruppe in fast allen europäischen Ländern, in Nord- und Südamerika sowie in Asien vertreten. Produktionsstandorte befinden sich in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Mexiko, Österreich, Polen, in der Schweiz, in Tschechien und in den USA.
Weitere Informationen über TRUMPF finden Sie unter: www.trumpf.com.

Über oddity:
oddity ist eine unabhängige Kommunikationsagentur mit digitalem Schwerpunkt. Gegründet im Jahr 2000 zählt oddity (vormals Weitclick) heute 120 Mitarbeiter in Stuttgart und Berlin. Das interdisziplinär arbeitende Team entwickelt kreative Kommunikationsstrategien für namhafte Auftraggeber. Dabei hat es sich die Agentur zum Ziel gesetzt agil und unkonventionell zu arbeiten – auf Augenhöhe mit Kunden und Mitarbeitern. Die Leistungsbereiche umfassen Markenführung mit digitalem Schwerpunkt, Social Media, UX Design, Mobile Marketing, Webtechnologie und E-Commerce.
Zu den Kunden zählen unter anderem Bauknecht, BRUNNEN, dm-drogerie markt, FEIN, Krombacher / Dr Pepper, Schneider Schreibgeräte, Tchibo, Daimler, Weleda, The Walt Disney Company Germany, TRUMPF, WWF Deutschland und Xing.
Weitere Informationen unter http://www.oddity.agency/

Firmenkontakt
oddity GmbH
Janine Nemec
Eberhardstr. 69-71
70173 Stuttgart
+49 711-248491 60
info@oddity.agency
http://www.oddity.agency/

Pressekontakt
KOSCHADE PR
Helene Paulmichl
Kellerstraße 27
81667 München
+49 (0)89 / 55066854
helene@koschadepr.de
http://www.koschadepr.de

Okt 18 2016

Größter Galvanikpark Chinas entsteht in Jieyang – Millionen-Förderpaket für das Pilotprojekt in der Metal Eco City

Größter Galvanikpark Chinas entsteht in Jieyang - Millionen-Förderpaket für das Pilotprojekt in der Metal Eco City

18 Galvanikbetriebe haben sich bereits in der Metal Eco City angesiedelt. (Bildquelle: Zhongde Metal Group)

Stuttgart, 18. Oktober 2016 – Es wird der größte Galvanikpark Chinas – moderne Produktionsanlagen, Umwelttechnologie und qualifizierte Fachkräfte stehen im Mittelpunkt. Seit Ende 2012 wird in der Metal Eco City (MEC) in Jieyang ein Pilotmodell für ganz China aufgebaut. Ziel ist es, anfallende Abwasser der Galvanikindustrie zu reduzieren und vollständig zu recyceln. Jieyang gilt als Metall-Mekka Chinas – mehr als 7.000 Unternehmen mit 400.000 Mitarbeitern sind in der Branche tätig. Die Umweltbelastung durch die Galvanikindustrie ist in China ein beachtetes Thema – am Jieyanger Modell soll aufgezeigt werden, wie sich die Galvanikproduktion zu einem „grünen“ Industriezweig entwickeln kann.
Um den Galvanikpark in der MEC weiter voranzutreiben, hat die Stadtregierung Jieyang jetzt ein umfassendes Förderpaket über mehrere Millionen RMB verabschiedet. Der Galvanikpark entsteht in zwei Stufen, dies auf einer Fläche von 530.000 Quadratmetern. Phase 1 umfasst elf Gebäude mit 43 geplanten Galvanikbetrieben und einer zentralen Abwasseranlage. 18 Galvanikbetriebe sind bereits angesiedelt. Start der Phase 2 ist für 2017 geplant. Bei der Entwicklung des Parks setzt man vor allem auf deutsches Know-how.
Der Maßnahmenkatalog im Überblick: Das Abwasserbehandlungszentrum wird ab 2017 für fünf Jahre jährlich mit bis zu 20 Millionen RMB bezuschusst. Galvanik-Unternehmen, die eine Transformation anstreben und sich in der Metal Eco City ansiedeln, erhalten Zuschüsse bei der Erneuerung von Maschinen und Technologien sowie fünf Jahre Mietförderung für ihre Produktionsstätten. 80 Prozent in den ersten drei Jahren, 50 Prozent in den Folgejahren. Die Miete für die Unterkünfte der Mitarbeiter wird komplett übernommen.
In der MEC wird ein Fort- und Ausbildungszentrum für Fachkräfte der Galvanikindustrie entstehen – jeder Mitarbeiter kann dort zweimal im Jahr kostenlose Ausbildungskurse durchlaufen. Mitarbeiter, die sich durch besondere Leistung auszeichnen, erhalten eine Gratifikation.
Vier Millionen RMB fließen in den Bereich „Forschung & Entwicklung“. Eine Million RMB jährlich in den Aufbau eines Innovationszentrums, zwei Millionen in ein Kompetenzzentrum für Experten der Galvanikproduktion. Das Galvanikzentrum soll dadurch in den kommenden Jahren auf eine internationale Plattform gehoben werden.
Eine Million RMB jährlich werden in das Erstellen von Qualitätsstandards investiert. Da es in China bislang noch keinen Standard für Galvanotechnik gibt, wird in der MEC eine Prüfstelle für galvanische Produkte etabliert, darüber hinaus werden Qualitätskriterien für einen „Null-Emissions-Standard“ definiert. Es wird ein Büro für Qualitäts- und Sicherheitsmanagement aufgebaut, das unter anderem Mitarbeiter der Galvanikindustrie ausbildet und schult.
Mit 500.000 RMB jährlich bezuschusst die Stadtregierung Jieyang den Aufbau eines Service-Zentrums für Galvanotechnik – Ingenieure werden hier technische Beratung für Unternehmen der MEC anbieten. Die Wohnungsmiete der Ingenieure wird ebenfalls komplett übernommen.
Kooperationen zu Galvanikunternehmen aus der „Pearl River Delta Economic Zone“, der Yangtze River Delta Economic Zone“ und zu deutschen Unternehmen werden angestrebt, um gemeinsam neue Projekte anzustoßen. Einmal im Jahr wird die gebündelte Kompetenz aus innovativen Technologien und Anlagen, Experten und Institutionen der Galvanikbranche bei einer Konferenz in Jieyang zusammenkommen. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com

Die ZhongDe Metal Group GmbH begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der Sino-German Metal Eco City (MEC) in Jieyang. Chinesischen Unternehmen eröffnet sie den Zugang zum deutschen Markt. Die MEC befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 25 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die ZhongDe Metal Group Co., Ltd.
Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die ZhongDe Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, und Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com.

Kontakt
ZhongDe Metal Group GmbH
Anja Barlen-Herbig
Königstraße 26
70173 Stuttgart
+49 711 18567233 (Sekretariat)
+49 711 18567234
kommunikation@metal-eco-city.com
http://www.metal-eco-city.com

Nov 10 2015

Nach Lean-Administration-Projekt kann KVP für die Verwaltung von Mitgliedsbeiträgen etabliert werden

Ingenics AG hat Pilotprojekt „MB-Win“ bei der Techniker Krankenkasse erfolgreich abgeschlossen

Nach Lean-Administration-Projekt kann KVP für die Verwaltung von Mitgliedsbeiträgen etabliert werden

(Bildquelle: Techniker Krankenkasse)

(Ulm/Hamburg) – Ingenics unterstützt Kunden bei der Einführung von Kontinuierlichen Verbesserungsprozessen (KVP) – unabhängig davon, ob es sich um produzierende Unternehmen oder Dienstleister handelt. Auch im Verlauf des Pilotprojekts „MB-Win“ in einem Kernbereich der Techniker Krankenkasse (TK) in Hamburg kamen die in tausenden von Projekten entwickelten und bewährten Tools und Methoden zum Einsatz. Das umfassende Know-how des Beratungsunternehmens konnte überzeugend an die realen Gegebenheiten der Administration bei der TK angepasst werden, um eine hohe Praxistauglichkeit und Nutzbarkeit zu erreichen.

Die Zielsetzung für das Pilotprojekt war vorab exakt definiert worden: Die Mitarbeiter in den Pilotteams sollten im Zuge eines konsequenten Bottom-up-Ansatzes (während Top-down-Strategien auf die schrittweise Betrachtung vom Allgemeinen zum Konkreten setzen, bezeichnet Bottom-up den Schluss vom konkreten Einzelnen zum allgemeinen Übergeordneten) an der kontinuierlichen Weiterentwicklung ihres Aufgabenbereiches beteiligt werden. So sollten sie lernen, ihre Kompetenzen auszubauen und ihre Potenziale besser zu nutzen. Indem Arbeitsabläufe optimiert und an den Kundenanforderungen ausgerichtet werden, sollte gleichzeitig die Arbeitsbelastung verringert werden.

Gemeinsame Ableitung der konkreten KVP-Ziele

Die bei Ingenics für das Projekt verantwortlichen Experten Andreas Hoberg und Ulf Jochymski beschlossen gemeinsam mit Frank Lange, der das Pilotprojekt für die TK federführend koordinierte, in einem ersten Findungsworkshop die konkreten KVP-Ziele so zu definieren:
-Fehler vermeiden
-Arbeitsbedingungen verbessern
-Zeit gewinnen
-Produktivität steigern
-Kundenzufriedenheit erhöhen.

Grundsätzlich gebe es immer zwei Perspektiven, um relevante Handlungsbedarfe zu erkennen: die Mitarbeitersicht und die Kunden- bzw. Prozesssicht, erklärt Ulf Jochymski. „Bei der Mitarbeitersicht liegt der Fokus vor allem darauf, kontinuierlich kleinere und mittlere Auffälligkeiten und Potenziale sehen zu lernen und mithilfe strukturierter Problemlösungen zu verbessern. Bei der Kunden- und Prozesssicht geht es dagegen hauptsächlich darum, Handlungsfelder, Optimierungen und Veränderungen schnittstellenübergreifend systematisch zu identifizieren, zum Beispiel um die Durchlaufzeiten zu optimieren.“ Die Verbesserung bzw. Herstellung von Transparenz und einer funktionierenden Kommunikation über Teamsituation, Entwicklungen und Ergebnisse in standardisierter Form seien weitere entscheidende Erfolgsfaktoren. „Hier geht es darum, Verständnis und Anreize zum Mitdenken und Mitmachen zu schaffen.“

Methoden, Werkzeuge, Prozesse und Bedingungen praxisnah vermitteln

Für die Entwicklung und Etablierung des systematischen Verbesserungsprozesses folgte im Rahmen des Pilotprojekts „MB-Win“ auf den Findungsworkshop eine konkrete KVP-Ausbildung für vier Pilotteams. Den Führungskräften und ausgewählten Mitarbeitern wurden als Methoden, Werkzeuge und Bedingungen für die Etablierung von KVP praxisnah vermittelt:
-Grundlagen von KVP in Service-Bereichen
-visuelles Management und visuelle Office-Elemente
-Teamboardstruktur und Meetings
-strukturierte Problemlösung als Grundlage der „MB-Win“-Gruppen
-Prozessmanagement aus Kundensicht und Optimierungsmöglichkeiten aus Teamsicht.

Die praktische Anwendung der Erkenntnisse aus den Workshops als Umsetzung der erlernten Lean-Methoden erfolgte bei laufendem Betrieb. Durch die fortlaufende Optimierung der Tools und Prozesse in Form von Anpassungen an die realen Gegebenheiten wurde eine hohe Praxistauglichkeit und Nutzbarkeit erreicht. „Sehr wichtig ist die Etablierung von regelmäßigen internen Runden unter Einbeziehung von Teamboards“, erklärt Andreas Hoberg. „So können sowohl die relevanten Kennzahlen überprüft als auch die entsprechenden Handlungsbedarfe und Maßnahmen abgeleitet werden.“

Praktische Anwendung bzw. Umsetzung der Erkenntnisse

Die vier Pilotteams identifizierten auf diese Weise rund 350 Auffälligkeiten und Veränderungsmöglichkeiten, die größtenteils umgesetzt wurden. „Das alles dient letztendlich dazu, die Mitarbeiterzufriedenheit, die Produktivität, die Qualität und die Transparenz in den einzelnen Bereichen zu erhöhen“, sagt Frank Lange. „Mithilfe von Kennzahlen und strukturierter Kommunikation werden die Potenziale und Erfolge für alle Beteiligten ersichtlich, zudem lässt sich durch die aktive Integration der Mitarbeiter in KVP deren Motivation und die allgemeine Akzeptanz für Lösungen verbessern.“

Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches Beratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät. Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa. Derzeit beschäftigt Ingenics 415 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.100 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.

Firmenkontakt
Ingenics AG
Helene Wilms
Schillerstraße 1/15
89077 Ulm
0731-93680-233
helene.wilms@ingenics.de
http://www.ingenics.de

Pressekontakt
Zeeb Kommunikation GmbH
Hartmut Zeeb
Hohenheimer Straße 58a
70184 Stuttgart
0711-60 70 719
info@zeeb.info
http://www.zeeb.info

Okt 26 2015

Gemeinsam statt einsam

Gewobag startet mit „Wohn!Aktiv“ neues Projekt für Menschen über 60

Gemeinsam statt einsam

So gemütlich und hell könnte es werden: Musterwohnung im „Wohn!Aktiv“-Haus (Bildquelle: Sabine Drobe)

– Das Pilotprojekt „Wohn!Aktiv“ ist ein neuartiges Wohnkonzept, das sich an aktive Menschen richtet, die im Ruhestand nicht allein leben möchten.
– Zur Baubesichtigung in der Zobeltitzstraße 117 sprachen Staatssekretär für Bauen und Wohnen Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Gewobag-Vorstandsmitglied Snezana Michaelis sowie Bezirksstadträtin für Schule, Bildung und Kultur Katrin Schultze-Berndt. Nach einer Testphase ist die Übertragung des Modells des „Wohn!Aktiv“-Hauses auf weitere Gewobag-Wohnhäuser geplant.

So erträumt man sich die perfekte WG: eigene Küche und Bad, kein Streit um den Putzplan – aber jederzeit die Gelegenheit, die Gesellschaft der anderen zu suchen und gemeinsam Zeit zu verbringen. Alle Studenten, die jetzt aufhorchen, muss die Gewobag allerdings enttäuschen. Denn das neue Konzept „Wohn!Aktiv“ richtet sich exklusiv an Junggebliebene im Ruhestand. „Wir starten in der Zobeltitzstraße ein Modellprojekt für das Wohnen älterer Generationen. Immer mehr Menschen führen ein sehr aktives, ausgefülltes Leben und suchen dafür Gleichgesinnte“, so das Gewobag-Vorstandsmitglied Snezana Michaelis am Montag bei der öffentlichen Baubesichtigung des Hauses. Dies sei eine „allgemeine demografische Entwicklung, die Berlin in den kommenden Jahren vor neue Herausforderungen stellt und nach neuen Wohnmodellen verlangt“, schlussfolgerte Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, der sich über den innovativen Vorstoß der Gewobag freute. Auch die Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) begrüßt das Modellprojekt: „Ich freue mich außerordentlich, dass dieses Wohnkonzept in Reinickendorf umgesetzt wird. Wir legen Wert darauf, dass sich die Senioren in unserem Bezirk wohlfühlen, in unseren Seniorenfreizeitstätten ebenso wie in unserer Musikschule Reinickendorf und in unseren Bibliotheken.“

Das Konzept der Reinickendorfer Zobeltitzstraße 117 verbindet selbstbestimmtes Wohnen mit einer aktiven Nachbarschaft. Wie gut man diese zwei Wünsche in Einklang bringen kann, konnten zahlreiche potenzielle Neumieter bei der öffentlichen Begehung des Reinickendorfer Hauses und einer Musterwohnung am Montag erleben. Im Februar 2016 sind die
150 Wohnungen bezugsfertig.

Zeitgemäßes Wohnen und nette Nachbarn gleich nebenan
Auf frisch modernisierten 27 Quadratmetern können die Mieter dann viele Annehmlichkeiten erleben: Einbauküche, barrierearmes Bad, französisches Fenster und einen grünen Ausblick. „Es war uns sehr wichtig, moderne, barrierearme und helle Wohnungen zu schaffen, die einen idealen Rückzugsort bieten. Zugleich laden aber zahlreiche Gemeinschaftsflächen dazu ein, die eigenen vier Wände häufig zu verlassen“, so die Architektin Jacqueline Larsson, die für „Wohn!Aktiv“ das Raum- und Farbkonzept entwickelt hat. Viele dieser Flächen werden die Bewohnerinnen und Bewohner täglich dazu animieren, die übliche Alltagsroutine zu durchbrechen und spontan gemeinsame Aktivitäten zu suchen. So wird etwa der großzügige Eingangsbereich über zwei Etagen mit einer gemütlichen Sofaecke so kommunikativ gestaltet, dass man schon beim Eintritt ins Haus im Nachbarschaftsplausch hängen bleibt. Viele Plätze laden zum Lesen oder Spielen ein, das Erdgeschoss bietet eine Lounge und zwei Gemeinschaftsküchen, sodass man sich auch jederzeit zum spontanen Kochen und Essen verabreden kann. Geplant ist auch ein Hobbyraum. Höhepunkte bei wärmeren Temperaturen: die große Gemeinschaftsterrasse und der große Garten.

Gemeinschaftskoordinator gibt Impulse fürs Miteinander
Für Fragen aller Art oder Unterstützung bei der Organisation von Aktivitäten steht im Haus ein Gemeinschaftskoordinator bereit. „All das sollte die Nachbarschaft schnell zu einer starken Hausgemeinschaft werden lassen, die sich unterstützt und viele Aktivitäten entwickelt“, so Gewobag-Vorstandsmitglied Snezana Michaelis.

Bei erfolgreichem Projektverlauf: Weitere „Wohn!Aktiv“-Häuser stehen in den Startlöchern
Das Piloptprojekt hat sehr gute Chancen, zum Vorbild für andere Gewobag-Häuser zu werden. Denn mit „Wohn!Aktiv“ reagiert die Gewobag zum einen konkret auf einen wachsenden Bedarf an altersgerechten Wohnungen in ihren Beständen. Sie reagiert aber vor allem auf den steigenden Anteil der immer aktiveren älteren Generation. Diese wachsende Gruppe der aktiven Menschen im Ruhestand wünscht sich ein lebendiges Wohnumfeld, das vor späterer Isolation bewahrt und alltäglichen Austausch ermöglicht. Genau hierfür startet die Gewobag nun das neuartige Pilotprojekt. Nach einem Jahr wird Bilanz gezogen und entschieden, ob das Konzept auf weitere Häuser ausgedehnt wird.

Die Gewobag ist eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland mit rund 58.000 eigenen Mietwohnungen sowie 1.500 Gewerbeeinheiten in Berlin. Darüber hinaus verwalten wir für Dritte rund 18.000 Einheiten. Der Immobilienbestand der Gewobag steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die Gewobag bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Mit der Gründung ihrer Stiftung Berliner Leben im Jahr 2013 übernimmt die Gewobag als städtisches Unternehmen in einem besonderen Maße Verantwortung für die kontinuierliche und nachhaltige Quartiersentwicklung in vielen Bezirken Berlins. Im Zentrum der Stiftungsarbeit steht die Förderung gleichberechtigter Partizipation und interkultureller Integration. Berliner Leben fördert Kunst, Kultur und Sport sowie Projekte für Jugendliche und Senioren.

Firmenkontakt
Gewobag
Dr. Gabriele Mittag
Alt-Moabit 101 A
10559 Berlin
030 4708 1525
g.mittag@gewobag.de
http://www.gewobag.de

Pressekontakt
GEWOBAG WOHNUNGSBAU AKTIENGESELLSCHAFT BERLIN
Dr. Gabriele Mittag
Alt-Moabit 101 A
10559 Berlin
030 47081525
g.mittag@gewobag.de
http://www.gewobag.de

Feb 4 2015

co.met eröffnet Betriebsstätte im badischen Sinsheim

(NL/2858800230) Die co.met GmbH, mit rund 350 Kunden führender unabhängiger Metering-Dienstleister in Deutschland, reagiert mit einer organisatorischen Maßnahme auf das anhaltende Wachstum. Mitte 2015 wird im badischen Sinsheim, genauer gesagt im neuen Unternehmensgebäude der dortigen Stadtwerke, die erste externe co.met-Betriebsstätte eröffnet.

Das Projekt Niederlassung in Baden-Württemberg hatten co.met und Stadtwerke Sinsheim GmbH im Rahmen ihrer kommunalen Kooperation schon seit 2012 geplant. Formal angemeldet hatte co.met die neue Betriebstätte in Sinsheim zum 1. Juni 2014. Die Verwirklichung des Plans war an die Fertigstellung des Neubaus der Stadtwerke Sinsheim geknüpft. Nach Abschluss aller Bau- und Umzugsarbeiten im kommenden Sommer soll die neue Zweigstelle ihren operativen Betrieb aufnehmen. Die Räumlichkeiten werden in erster Linie für Vertriebs-, Präsentations-, Abstimmungs- und Schulungszwecke sowie Partner aus Baden-Württemberg und darüber hinaus dienen. Mit dem neuen Standort rücken wir näher an unsere Bestandskunden und potenzielle Neukunden heran, freut sich co.met-Geschäftsführer Peter Backes auf das nächste Kapitel der Erfolgsgeschichte. Viele Wege werden kürzer, die Kundenkontakte noch intensiver.

Langjährige partnerschaftliche Beziehungen und viele innovative Projekte

Sinsheim ist nicht zufällig Standort des ersten co.met-Satelliten geworden. Die Stadtwerke Sinsheim waren 2003 der erste externe Auftraggeber, der bei co.met Messdienstleistungen bestellte. Mit den Jahren entstand eine enge, vertrauensvolle Beziehung zwischen co.met und den Stadtwerken Sinsheim. So spielte der Versorger als Mitglied der Kommunalen Informationsverarbeitung Baden-Franken (KIVBF) eine Schlüsselrolle beim Abschluss des ersten Dienstleistungsrahmenvertrags zwischen co.met und dem KIVBF. Seit 2004 waren die Stadtwerke Sinsheim quasi der Brückenkopf zu den heute mehr als 130 Kunden in Baden-Württemberg, für die co.met als Dienstleister in den Bereichen Kundenselbstablesung, Zählerfernauslesung und Workforce-Management tätig ist.

In Sinsheim selbst standen und stehen immer wieder innovative Projekte auf der Tagesordnung. So war co.met 2008 nach der Liberalisierung des Messwesens der erste wettbewerbliche Messstellenbetreiber im Netzgebiet der Energie Baden-Württemberg AG (EnBW), zwei Jahre vor dem Inkrafttreten der Wechselprozesse im Messwesen (WiM). 2011 und 2012 folgten Smart-Meter-Pilotprojekte mit den Stadtwerken Sinsheim, zum einen ein Echtzeit-Wasserverbrauchs-Monitoring in der WIRSOL Rhein-Neckar-Arena, in der Fußball-Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim seine Heimspiele austrägt, zum anderen die Verbrauchsvisualisierung in der Badewelt Sinsheim. Ein drittes gemeinsames Smart-Metering-Projekt bei der Autobahn Tank & Rast Kraichgau Süd in Sinsheim befindet sich gerade in der Umsetzung.

Unterstützungsbedarf wächst mit dem Rollout intelligenter Messsysteme

Smart Metering ist ein wichtiges Stichwort bei der Beantwortung der Frage, warum die co.met-Betriebsstätte jetzt eingerichtet wird. Die Anforderungen an das Messwesen der neuen Welt werden zunehmend komplexer und für unsere Stadtwerkekunden somit deutlich erklärungsbedürftiger, erläutert co.met-Vertriebsleiter Sascha Schlosser. Die Dienstleistungsaffinität und die Outsourcing-Nachfrage nehmen zu, da kleine und mittelgroße kommunale Versorgungsunternehmen gerade im komplexen smarten Messwesen nicht mehr alle Aufgaben allein schaffen können. Damit wächst auch der allgemeine Aufklärungs- und Abstimmungsbedarf mit den Kunden und damit wiederum die Notwendigkeit kurzer Wege und räumlicher Nähe. Wir fühlen uns unseren vielen Kunden in Baden-Württemberg verpflichtet und kommen ihnen deshalb gerne entgegen.

Übrigens wurde die Vertiefung der Zusammenarbeit von höchster Stelle feierlich gewürdigt. Am 18. Oktober 2014 trafen sich die Oberbürgermeisterin von Saarbrücken (Charlotte Britz) und der Oberbürgermeister Sinsheims (Jörg Albrecht), die zugleich Chefin bzw. Chef der Aufsichtsräte beider Unternehmen sind, in der Saar-Metropole zur feierlichen Besiegelung der bundeslandübergreifenden Kooperation. In ihrer Rede bezeichnete Britz co.met als herausragendes Beispiel für Innovation, wirtschaftlichen Erfolg und nachhaltiges Wachstum eines kommunalen Unternehmens.

Sind weitere Niederlassungen geplant? Zumindest gibt es bei den co.met-Verantwortlichen schon Gedankenspiele. Denn im Großraum Nordrhein-Westfalen, Nordniedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein beispielsweise zeichnet sich seit 2009 eine ähnliche Kundendichte ab wie in Baden-Württemberg.

co.met Partner der Stadtwerke

Als Tochter der Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft Saarbrücken mbH (VVS) ist die co.met GmbH für 240.000 Messstellen im Netzgebiet der saarländischen Landeshauptstadt als grundzuständiger Messstellenbetreiber und Messdienstleister tätig. Darüber hinaus setzen rund 350 Energieversorger, Stadt- und Gemeindewerke, Rechenzentren sowie Industrieunternehmen in ganz Deutschland auf Produkte und Dienstleistungen von co.met. Ausgehend von den Bedürfnissen der Branchenpartner hat co.met in den vergangenen Jahren Konzepte zur Abbildung aller relevanten Prozesse in der neuen Welt des Messwesens entwickelt. Mit dem SMART ENERGY NETWORK entstand mit starken Kooperationspartnern der bundesweit erste ganzheitliche Lösungsansatz mit mittlerweile ausgereiften Komponenten für alle Aufgaben und Herausforderungen rund um die Planung, den Einbau und den Betrieb intelligenter Messsysteme. co.met lebt den Kooperationsansatz und ebnet damit insbesondere kleinen und mittelgroßen Stadtwerken den Weg in die Zukunft. Die wichtigsten Rollout-Aufgaben werden zentral organisiert und damit die vom Gesetzgeber geforderten Effizienzpotenziale durch die Umsetzung vieler Unternehmen im Verbund gewährleistet. In zahlreichen anforderungs- und mehrwertgetriebenen Pilotprojekten hat co.met auf diesem Gebiet umfangreiche Erfahrungen gesammelt. co.met ist zudem Betreiber von mySmartShop.de, dem ersten Onlineshop für Energieeffizienz in Deutschland (www.mysmartshop.de).

Kontakt
co.met GmbH
Verena Hoff
Hohenzollernstraße 75
66117 Saarbrücken
49 (0) 681 587 2243
verena.hoff@co-met.info
www.co-met.info

Jan 26 2015

Kinder brauchen bewegungsaktive Erfahrungen

Förderung der Motorik und der Selbstsicherheit

sup.- Für die Wahrnehmung des eigenen Körpers und ihrer Umwelt sowie den Aufbau eines positiven Selbstkonzeptes haben bewegungsaktive Erfahrungen für Vorschulkinder eine herausragende Bedeutung. Daran sollten Eltern denken und ihren Nachwuchs in dieser Hinsicht nicht aus übertriebener Vorsicht bremsen, sondern unterstützen. Eine Studie mit Kindern im Alter von vier bis sechs Jahren des Niedersächsischen Instituts für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) bestätigt die vielfältigen Vorzüge von psychomotorischer Förderung. „Die Kinder werden nicht nur motorisch sicherer, sondern gehen auch mutiger, mit mehr Ausdauer und höherer Frustrationstoleranz an neue Herausforderungen heran“, erklärt die Kinder- und Jugendpsychiaterin Dr. Anne Bischoff, die an dem nifbe Pilotprojekt beteiligt war. Anregungen für spielerische Bewegungsübungen finden interessierte Eltern z. B. auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de unter den so genannten Movies, die von Prof. Axel Armbrecht, leitender Arzt des Instituts für Bewegungstherapie (Eutin), entwickelt wurden.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de